Archive for the ‘Waffenpflegeblog’ Category

Medienhetze - xter Teil Verbot der Schützenvereine?

Montag, März 1st, 2010

Es kehrt einfach keine Ruhe ein. Die Medien und die Politik haben sich wieder einmal auf uns eingeschossen, diesmal wird’s aber heftig. Die “Welt” ist sich nicht zu Schade jeden geschehenen Mord auszuschlachten aber diesmal sind sie zu weit gegangen. Unterste Schublade was da abgeliefert wird. Da wird doch tatsächlich eine Umfrage gestartet ob die Schützenvereine verboten werden sollen! Hier nachzulesen. Reflexartig geifern diese verkommenen Schreiberlinge und lassen dem Beißreflex freien Lauf. Das sieht so langsam nach Vernichtungsfeldzug gegen uns Sportschützen aus.

Politiker der Grünen fordern die Brandmarkung von jugendlichen Schützenvereinsmitgliedern, und zu guter Letzt lügt man bei MVregio wie gedruckt. Naja, wird ja auch gedruckt. Man erfindet Aussagen von “Sportschützen”, bringt sie sogar in die Nähe der Mafia. Angeblich gäbe es versteckte Drohungen gegenüber den Giftspritzern. Unglaublich. Seriöser Qualitätsjournalismus? Fehlanzeige.

Diese neue, unbekannte Qualität der Angriffe gegen uns Sportschützen, diese Stigmatisierung, zeugt höchstwahrscheinlich von einer konzertierten Aktion, ich befürchte daß der Höhepunkt noch nicht erreicht ist. Die Frage ist aber: Wer steckt dahinter? Wer hat solche Angst vor uns, daß er uns vernichten will? Was hat das Ganze mit der Wirtschaftskrise zu tun? Bitte machen Sie sich Ihre Gedanken selbst………

Hier ein Kommentar des DWJ.

Sportschütze

Amtliche Feststellung: Behörden produzieren illegale Waffen! Mit Amtshilfe untereinander!

Dienstag, Januar 5th, 2010

3.3 Auswirkungen bei Ablehnung der Stellenschaffungen
Die gesetzlichen Vorgaben des Waffengesetzes können nicht garantiert werden. Es kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass Erlaubnisinhaber ihre Waffen sicher und vor dem Zugriff unberechtigter Dritter unterbringen. Dadurch kann sich eine erhebliche Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung mit Haftungsansprüchen ergeben.

Mit dieser Begründung beantragt das Amt für öffentliche Sicherheit und Ordnung der Stadt Stuttgart über den Gemeinderat drei zusätzliche Planstellen von A9 - A11, wodurch dem Steuerzahler ein Schaden in sechstelliger Höhe entsteht. Natürlich wird auch die Stelle des Vorgesetzten dadurch aufgewertet, was zu weiteren Kosten führt, dieser wird ja schließlich auch befördert. Die Behauptung daß Waffenbesitzer per se unzuverlässig sind ist allerdings eine bodenlose Frechheit und Eingeständnis eigener Unfähigkeit. In diesem Fall dürfte eine Genehmigung zum Waffenbesitz nämlich gar nicht erst erteilt werden.

Das delikate an der ganzen Sache ist aber, daß bei 8.200 registrierten Waffenbesitzern in Stuttgart eine Zahl von 4300 verstorbenen Waffenbesitzern entgegensteht, bei diesen ist der Verbleib der Waffen ungeklärt!! Dies betrifft etwa 7.500 Waffen!

In Stuttgart sind auf ca. 4.300 sog. Alt-Erbfälle aufgelaufen (ursprünglicher Erlaubnisinhaber verstorben, Eigentum an Waffen geht auf Erben über, nicht aber automatisch die Erlaubnis zum Besitz). In diesen Fällen sind die Erben, d.h. die Waffenbesitzer, nicht bekannt. Ebenso ist nichts über den Verbleib der Waffen und deren Aufbewahrung bekannt. Auch die Aufklärung der rückständigen Erbfälle und die Einleitung der dafür notwendigen Maßnahmen sind – spätestens nach dem Amoklauf von Winnenden – überaus wichtig und dringend. Hier lauert ein unkalkulierbares Gefahrenpotential, zumal weder jemals eine Erlaubnis erteilt wurde noch eine Überprüfung der Zuverlässigkeit und der Aufbewahrung erfolgen konnte. Es ist davon auszugehen, dass in Stuttgart viele Personen Waffen besitzen, ohne eine Erlaubnis dafür zu haben.

Diese Erkenntnis der zuständigen Behörde trifft mich zutiefst. Ich glaubte bisher, daß die Behördenmitarbeiter (wenn auch manchmal langsam) immer zuverlässig arbeiten und das Ergebnis dieser Arbeit immer zuverlässig und richtig ist. Jetzt muß ich feststellen, daß hier in unglaublicher Weise geschlampert wird. Ehemals registrierte Waffen “verschwinden” unter den Augen der zuständigen Behörden in die Illegalität, man weiß davon und tut jahr(zehnt?)elang nichts dagegen? Das kann doch nicht wahr sein?

Das ist ein Skandal allergrößten Ausmaßes. Betroffen ist nicht nur die Waffenbehörde, sondern auch das Einwohnermeldeamt. Warum? Ganz einfach: Jeder registrierte Waffenbesitzer hat eine Markierung “W” ganz oben in seiner Akte des Einwohnermeldeamts. (Analogien zur Kennzeichnungen des Dritten Reiches sind rein zufällig.) Dieses “W” (für Waffenbesitzer) dient dazu, auch anderen Behörden (z.B. Polizei) Hinweise auf den Waffenbesitz zu geben. Nun, wenn ein solcher registrierter Waffenbesitzer verstirbt muß das Einwohnermeldeamt zwingend die Waffenbehörde verständigen, damit der weitere Verbleib der registrierten Waffen geklärt werden kann. Aber dies scheint regelmäßig in deutschen Amtsstuben nicht zu passieren. Ob aus Dummheit oder Faulheit (was ja nicht abwegig ist) wird man wohl klären müssen.

Ich bin mal so frei und behaupte, daß das vermutlich auch in anderen deutschen Amtsstuben so gehandhabt wird. Dann ist nämlich auch erklärbar, woher ein großer Teil der illegalen Waffen in Deutschland stammt: Direkt von den Behörden selbst.

So funktionieren die Tetra-Gun Waffenpflegeprodukte

Samstag, November 22nd, 2008

Die Tetra-Gun Produkte von FTI, dem führenden Hersteller für Extrem-Schmierstoffe aus den U.S.A., basieren auf einem Tetrafluorkohlenstoff. Diese winzigen Partikel in Nano-Größe (etwa 500 mal kleiner als Teflonpartikel) sind der eigentliche Schmierstoff.

Die Wirkungsweise ist vergleichbar einfach, praktisch gesehen wirken sie zwischen zwei reibenden Flächen wie Kugellager und reduzieren so Verschleiß und Reibung. Es reibt nicht mehr Metall auf Metall, sondern Tetra auf Tetra. Der Verschleiß an der Waffe reduziert sich somit auf ein Minimum.

Ebenso glättet Tetra Gun die behandelten Oberflächen, indem es sich in den mikroskopisch kleinen Rissen und Riefen des Metalls (auch Holz oder Kunststoff) ansammelt und eine elektrostatische Verbindung eingeht. Tetra Gun ist so mit dem Metall fest verbunden und läßt sich nicht mehr lösen, es sei denn,  Metall wird vorsätzlich abgetragen. Auch wenn Sie keinen Schmier- oder Fettfilm mehr sehen ist die Wirkung voll erhalten, denn die Tetra Gun Partikel haften wie ein Magnet am Metall. Tetra Gun hält so selbst bei Feuchtigkeit und sehr niedrigen Temperaturen Ihre Waffen gängig.

Diese hervorragenden Eigenschaften wirken nicht nur dem Verschleiß entgegen, sondern schützen durch dieselbe Wirkungsweise hervorragend gegen Rost und Oxydation.

Ob am Luftgewehr oder am Gewehr .50BMG, Tetra-Gun-Produkte schützen vor Lade- und Funktionsstörungen und steigern in den meisten Fällen die Schußleistung Ihrer Waffe.

Selbst Schwarzpulverschützen schwören darauf, weil das Haftenbleiben von Pulverrückständen minimiert wird indem der Lauf geglättet wird und diese Rückstände wenig Halt finden.

Unsere Schmiermittel benutzen Sie an Pistolenschlitten, Kammerstängeln, Verschlüssen aller Art sowie an Abzügen (Tetra Gun Grease/Fett).                                                   

Das Öl (Lubricant) nutzen Sie als allgemeines Waffenschmiermittel, Korrosionsschutz und Schußleistungsverbesserer. 

Das Spray reinigt und konserviert, löst alte Fette und Öle und hinterläßt ebenfalls eine Schmierschicht.

Waffenreinigung und Pflege leicht gemacht

Montag, August 4th, 2008

Unter diesem Link bei Tetra-Gun.de sind seit kurzem ausführliche Beschreibungen des Reinigungsvorgangs für Kurzwaffen, Langwaffen, Flinten und Gewehre zum Download bereitgestellt.

Die Waffenreinigung und Waffenpflege wird dort detailliert beschrieben.

Selbstverständlich sind alle Waffenreinigungs- und -Pflegeprodukte dort erhältlich.