Michael Kuhn

Mrz 022012
 

Der gestrige Beitrag über die Diskussionsrunde bei Radio Bremen mit dem Thema „Geht der Schuß nach hinten los?“ zeigte sehr schön, daß genau das passiert ist, daß der Schuß nach hinten los ging. Und zwar für die Waffengegner. Das passt einigen Journalisten nicht, und so muß man halt eine Schippe nachlegen.

Georg Bukes, der verantwortliche Redakteur dieses Formats, hat sich sicher etwas dabei gedacht, als er die Teilnehmer dieser Diskussionsrunde zusammenstellte. Tschöpe mußte sein, klar. Roman Grafe als Tschöpes Ideengeber und Vordenker logischerweise auch. Was bei diesem Beitrag rauskommen mußte war auch jedem informierten Sportschützen klar. Hetze, Medienhetze. Gesteuert von Radio Bremen/NDR. Gut, daß genügend Gegenpole anwesend waren um zu widersprechen und den ideologischen Müll ad absurdum führen konnten.

Herr Bukes wollte diese Niederlage natürlich nicht auf sich sitzen lassen und hat gleich heute zum Nachtreten angesetzt. In bewußter Mißachtung des Rundfunkstaatsvertrags und des „Radio-Bremen-Gesetzes“ übt er Kritik am Waffenrecht, fordert (obwohl in Kenntnis der echten Faktenlage, was ihm einen solchen Kommentar verbietet) die Einführung einer Waffensteuer zum Zweck der Reduzierung des Waffenbestandes und schließendlich das Verbot großkalibriger Waffen. Ganz im Sinne seines Arbeitgebers, dem Bundesland Bremen. Wes‘ Brot ich ess‘, des‘ Lied ich sing‘. Trotzdem: Ein klarer Verstoß gegen die genannten Gesetze.

Link: Bukes Kommentar zur Waffensteuer

Er übernimmt -obwohl er es besser wissen müßte- die Argumentation Grafes und Tschöpes, behauptet damit daß die Zahl von über 100 mit legalen Waffen getötenen Menschen in 20 Jahren stimmt und bezieht sie im weiteren Verlauf ausschließlich auf Sportschützen. Auch übernimmt er die von Tschöpe und Grafe genannten Zahlen zu den beanstandeten Aufbewahrungskontrollen, wissend, daß auch diese nicht aussagekräftig und damit falsch sind.

Er redet „zwangsläufige“ weitere „Amokläufe“ herbei, wohl in der Hoffnung auf ein gutes Geschäft und hohe Einschaltquoten. Diskriminiert die Sportschützen und legale Waffenbesitzer damit ein weiteres mal, welch bösartige Unterstellung.

Hinterlistig stellt er weitere, nicht so leicht durchschaubare Behauptungen auf. Er ist der Meinung, daß die gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungskontrollen nicht ausreichend sind, um die Bevölkerung vor weiteren Amokläufen mit Sportschützenwaffen zu schützen:

„In England erschoss ein Mann 1996 15 Erstklässler und ihre Lehrerin. Die konservative Regierung verbot daraufhin den privaten Besitz von tödlichen Faustfeuerwaffen ganz. Seitdem, also seit 16 Jahren, hat es dort keinen Amoklauf mehr mit einer solchen Waffe gegeben. Eine Erfolggeschichte.

Grundfalsch und zudem gelogen. Erstens: Das Massaker, auf das er sich bezieht war kein Amoklauf. Es handelte sich -wie in allen anderen bekannten Fällen- um ein lange im Voraus geplantes Attentat, nicht um einen anlaßlosen Amoklauf. Geplante Mordtaten zeichnen sich dadurch aus, daß die Verfügbarkeit einer bestimmten Waffe (hier: Faustfeuerwaffen) zweitrangig ist. Der Täter /die Täterin plant im Vorfeld lange genug, um sich irgendeine Waffe (oder Bombe) besorgen zu können, auch das ist ein Merkmal aller bekannten Fälle.

Lassen wir Bukes „mit einer solchen Waffe“ weg, kommt die zweite Falschaussage zum tragen. Es gab nämlich sehr wohl weitere Fälle mit Schußwaffengebrauch seitdem in Großbritannien. Mit Schrotflinten, wie sie von Jägern und Wurfscheibenschützen benutzt werden. Allerdings ist auch hier, genau wie in Deutschland, die Zahl der Opfer insgesamt sehr niedrig. Vernachlässigbar im Vergleich zu den Opfern illegaler Waffen (auch die Waffe von Winnenden war eine illegale, gestohlene Waffe!), deren Anzahl -zig-fach höher liegt.

Was Bukes aber wohlweislich verschweigt ist, daß sich die Zahl der mit illegalen Kurzwaffen getöteten Schußwaffenopfer in England seit dem Verbot bestimmter legaler Kurzwaffen fast verdreifacht! (10,2:29,5/Jahr) hat. Kann aber nach seiner und der Denkweise Tschöpes und Grafes nicht sein, deshalb werden diese Tatsachen schlichtweg nicht erwähnt, bzw. abgestritten.

Link: Gutachten des englischen Parlaments dazu.

Schlußendlich geht es Bukes wie Tschöpe, Grafe, der SPD, den Grünen und Linken nur und ausschließlich um ein Verbot des privaten Waffenbesitzes in Deutschland – aus ideologischen Gründen. So folgert Bukes auch „messerscharf“:

Letztlich geht es um die Abwägung, ob man ein Restrisiko in Kauf nehmen muss, um etwa zwei Millionen Schützen ihren Sport mit scharfen Waffen weiterhin zu ermöglichen. Oder ob man auf Nummer sicher geht, um Schüler irgendwo in Deutschland vielleicht vor dem nächsten Amoklauf zu bewahren. Meine Antwort auf diese Frage ist ganz klar. Ich möchte jungen Menschen das Schicksal von Winnenden oder Erfurt ersparen. Und in dieser Frage ist Bremen auf dem richtigen Weg und die Waffensteuer ein erster Schritt.

Ein typischer Fall von Desinformation, er will an „das Gute“ im Menschen appellieren, schürt damit die Furcht vor den Waffenbesitzern um das Ziel „Waffenverbot“ zu erreichen. Ein rhetorischer und gleichzeitig dummer Trick. Denn bis zum heutigen Tag gab es keinen Amoklauf an irgend einer Schule in Deutschland, es handelte sich erwiesenermaßen immer um nicht verhinderbare, geplante, Attentate. Zudem belegen alle (auch für Herrn Bukes) erhältlichen Zahlen und Fakten, daß wir und unsere Waffen keinerlei Deliktrelevanz in Deutschland aufweisen. Ein gewisses Restrisiko gibt es überall, auch auf Frühchen- u. anderen Krankenstationen, beim Skifahren, beim Fußball und, ja, sogar im Straßenverkehr. Wer will hier den Herrgott spielen?

Daß Bukes sich auf diese Weise äußert ist eine bodenlose Unverschämtheit und ein klarer Verstoß gegen seinen Angestelltenvertrag. Er hat nämlich nur das Recht, „sachlich begründete“ Kritik zu üben, nicht aber seinen Kommentar auf Unsachlichkeit und Lügen aufzubauen. Seine persönliche Meinung sei ihm gegönnt, diese hat er sich aber gefälligst auf Grundlage seriös recherchierter Fakten zu bilden, nicht auf der zusammengelogenen, kruden, Ideologie von Kommunisten.

Wie immer am Schluß: Fragen Sie sich, ob das was an Punkten folgt zutrifft:

  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Mrz 012012
     

    So muß man sich -als Sportschütze- von einem Politagitator besonderen Schlages nennen lassen, dem Autor Roman Grafe. Ziel dieser unverschämten Beleidigung war der Vizepräsident des Deutschen Schützenbundes, Jürgen Kohlheim. Herr Kohlheim wäre Schuld an den Toten des Attentates (Grafe nennt es -wohl wegen kognitiver Probleme-  Amoklauf) von Winnenden im Jahre 2009. So nebenbei wollte er wohl auch Herrn Kohlheim recht bald sterben sehen, als er sagte, dieser hätte „sein Leben zuende gelebt“ und seine „Propagandasoße“ lange genug verbreitet.

    Während seines eigenen verbalen Amoklaufes anläßlich einer Veranstaltung von Radio Bremen im Schützenhaus Bremen-Borgfeld ließ Grafe noch mehr Torheiten vom Stapel, auch Professor Dietmar Heubrock, Direktor des Institutes für Rechtspsychologie an der Universität Bremen wurde mit diesem Prädikat als „Mitverantwortlicher“ bedacht.

    Weiterhin behauptete er, wir Sportschützen würden unsere Waffen nur solange ordnungsgemäß verschließen, bis wir selbst zum nächsten „Amoklauf“ aufbrechen. Er meinte explizit uns alle, und fragte auch, wieviele „Amokläufe“ wohl noch von Sportschützen begangen werden müßten. „Amokläufer“ zu sein wäre wohl eine Tradition trainierter Sportschützen, drückte er sich aus. Da blieb selbst mir das Maul offen, als ich das hörte. Auch gerade deswegen, weil der Attentäter von Winnenden eben kein Sportschütze war, nur die Waffe eines Sportschützen gestohlen hatte.

    Nun, wie immer und wie von ihm gewohnt, log er und argumentierte mit falschen, unwahren Zahlen, indem er uns Sportschützen Morde unterschob die niemals begangen wurden. So wollte er uns für „viel mehr“ als 120 „Sportwaffen“-Tote in den letzten 20 Jahren verantwortlich machen, „tausendfache“ Verstöße gegen die Aufbewahrungspflichten vorwerfen. Zum Großkaliberwaffenverbot in England verwendete er natürlich auch absolut falsche Zahlen. Ein notorischer Lügner halt

    Auch Björn Tschöpe, die Allzweckwaffe der Bremer SPD, verwendet falsche gefälschte Zahlen zur Aufbewahrungskontrolle, wird sogar laut, als das Auditorium das bemängelt. Erst sagte er, das primäre Ziel einer Waffensteuer wäre eine Einnahmenerzielung. Erst auf Nachfrage ließ er die Katze aus dem Sack. Wir Sportschützen hätten zur Zeit „noch“ eine legale Freizeitbeschäftigung, er werde aber für eine „weitestgehende“ Reduzierung unserer Waffen sorgen, das aktuelle Waffenrecht (bereits eines der schärfsten weltweit) sei noch deutlich zu liberal.

    Wilhelm Hinners, Innenpolitischer Sprecher der Bremer CDU-Fraktion (kein Sportschütze), Jürgen Kohlheim, Vizepräsident des Deutschen Schützenbundes und Dietmar Heubrock, Direktor des Institutes für Rechtspsychologie an der Universität Bremen (kein Sportschütze)  konnten gut mit Fakten kontern und die falschen Behauptungen der GunGrabber widerlegen. An dieser Stelle vielen Dank dafür! Dank auch an die Schützenkameraden, welche es sich nicht nehmen ließen, zu dieser Veranstaltung anzureisen und ihren Unmut über die Lügen kundzutun..

    Bei dieser Veranstaltung konnte man mal wieder deutlich sehen, wie die Waffengegner aus der Politik ticken. Merkbefreit und ideologisch verkommen wollen sie mit Tricks und Hinterfotzigkeit, mit Lug und Betrug, an unser Eigentum. Sei es unser Geld als Steuer oder unsere Waffen als materiellen Besitz. Wollen Sie das zulassen, liebe Leser?

    Was aber jetzt deutlicher denn je zu erkennen ist, das sind die nachfolgenden Worte:

  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Feb 252012
     

    Oder etwa doch? Eigentlich lautet die Seligpreisung bei Matthäus 5.1 etwas anders. Doch das gönne ich nicht jedem. Das Himmelreich, meine ich. Schon gar nicht Leuten, die nur so tun, als ob sie tatsächlich nicht wissen würden, was sie tun.

    Da wären zum Beispiel 56 von 76 anwesenden Abgeordneten des Bremer Senats, die am 23.02.2012 über einen Antrag der Fraktionen der SPD und Bündnis 90/Die Grünen abgestimmt haben. Trickreich haben die Senatsmitglieder uns legalen Waffenbesitzern einige faule Eier ins Nest gelegt. Vordergründig ging es um eine Waffensteuer. Dies war aber nur ein Vorwand, wohl wissend, daß man damit nicht durchkommen wird. Der Antrag der SPD und Bündnis 90/Die Grünen hat nämlich noch mehr Überaschungen parat, diese wurden in Gänze angenommen. Bumm. Volltreffer. Tschöpe hat auf breiter Linie gewonnen. Und (fast) keiner hat’s wieder mal gemerkt. Was jetzt geschehen wird habe ich schon mehrfach so gesagt, (fast) keiner wollte es hören. Nun, manche Menschen müßen halt durch Schmerzen lernen. Jetzt ist es soweit. Der Beschluß der Bremischen Bürgerschaft lautet:

    • „1. Die Bürgerschaft (Landtag) fordert den Senat auf, sich auf Bundesebene für eine Reform des Waffengesetzes einzusetzen, die
    • a) die formalen Blockaden beendet, technisch ausgereifte und verfügbare Waffensicherungssysteme, wie zum Beispiel digitalisierte Benutzungs- und Abschusskontrollsysteme, als legales Mittel der Waffensicherung zulässt.
    • b) zusätzlich die gleichzeitige Aufbewahrung von funktionsfähigen Schusswaffen und Munition in Privatwohnungen grundsätzlich untersagt. Waffen und Munition müssen örtlich getrennt oder an einem besonders gesicherten Ort außerhalb der Wohnung aufbewahrt werden.
    • c) den Erwerb und Besitz von Sportwaffen an den Nachweis einer sicheren Lagerungsmöglichkeit für Munition und Waffen außerhalb der Wohnung koppelt.
    • d) Großkaliber-Kurzwaffen für den privaten Besitz und die private Nutzung verbietet.
    • e) ein Verbot von Munition mit besonderer Durchschlagskraft vorsieht und den perspektivischen Umstieg des Schießsports auf für Menschen ungefährliche Munition anstrebt.
    • f) eine generelle Begrenzung für den privaten Waffenbesitz beinhaltet.
    • g) unverzüglich das in der EU-Waffenrichtlinie 2008/51/EG vorgesehene zentrale elektronische Waffenregister einführt.
    • h) für Kauf und Besitz von Schreckschusswaffen die Vorlage des kleinen Waffenscheins vorsieht. Zudem muss durch eine Buchführungs- und Kennzeichnungspflicht sichergestellt werden, dass solche Waffen nur noch an Personen verkauft werden, deren Zuverlässigkeit und persönliche Eignung vorher behördlich überprüft wurden.
    • Die Bürgerschaft (Landtag) fordert den Senat ferner auf, der Bürgerschaft (Landtag) binnen dreier Monate orts- beziehungsweise landesrechtliche Regelungen zur Einführung einer Aufwandsteuer für den privaten Waffenbesitz vorzulegen, hilfsweise der Bürgerschaft (Landtag) einen durch ein externes Gutachten hinterlegten Bericht zu erstatten, aus welchen rechtlichen Gründen Abstand von der Einführung einer solchen Waffenbesitzsteuer genommen werden sollte.“

    Durch die Hintertür soll bundesweit eine digitale Benutzungs- u. Abschußsicherung (per Funk?)  für Waffen eingeführt werden. Das Monopol darauf hat ARMATIX, eine Firma die zu den erklärten Gegnern des legalen Waffenbesitzes zählt. Bei etwa einer Million sicherungsfähiger Waffen und einem Gewinn von 200 Euro pro System geht es für diese Firma um schlappe zweihundert Millionen Euro Gewinn. Wenn die Sache in trockenen Tüchern ist. Als Vertriebler weiß ich, daß damit eine Gesamtprovision von mindestens 10 Millionen Euro (5%) verbunden ist. Zahlbar an den- oder diejenigen, die das Geschäft mit der Regierung einfädeln. Ob man jemals herausbekommt, an wen das Armatix-Geld geht?

    Durch die Hintertür soll zukünftig bundesweit die Aufbewahrung von allen Kleinkaliber- und Druckluftwaffen in jedem Fall außerhalb der eigenen Wohnung erfolgen.

    Durch die Hintertür soll der Besitz und Gebrauch von Großkaliber-Kurzwaffen bundesweit verboten werden.

    Durch die Hintertür soll als Endziel zukünftig bundesweit ein Verbot aller Waffen eingeführt werden, die in irgend einer Art Munition verschießen. Einschließlich Druckluftwaffen.

    Die Buchstaben a-h des oben genannten Beschlußes der Bremischen Bürgerschaft werden sich -nach dem Auftrag der Bürgerschaft- recht bald in einem Gesetzesentwurf des Bremer Landtages zur Neugestaltung des Waffenrechts an den Bundestag oder den Bundesrat wiederfinden. Sehr bald sogar. Das hat dann eine andere Qualität, als wenn es nur eine Parteifraktion eines kleinen Bundeslandes fordert.

    Unser Pech wird sein, daß bereits alle Bundestagsfraktionen von SPD, Bündnis90/Die Grünen und der Linken erklärt haben, diesen kommenden Gesetzesentwurf zu unterstützen. So zumindest die Aussagen der jeweiligen Fraktionssprecher während der Sitzung der Bremischen Bürgerschaft. Im Bundesrat hat Rot/Rot/Grün bereits die Mehrheit, im Bundestag steht es (noch) 290:330 Kommunisten:Bürgerliche. Da man aber nicht allen CDU/CSU- und FDP-Abgeordneten trauen kann, ist die Gefahr groß, daß sich 41 Abweichler finden. Und dann ist das Kraut fett.

    Auch wenn es in dieser Legislaturperiode hoffentlich/wahrscheinlich nicht mehr zum Äußersten für uns kommen würde, nach der nächsten Wahl sieht das u.U. ganz anders aus. Das aktuelle Politbarometer zeigt, daß heute etwa 52% der Wähler für die Kommunisten stimmen würden. Wenn das so kommt, dann ist es ganz sicher aus mit dem Schießsport, der Jagd, dem Waffensammeln. Und mit unseren Bürgerrechten.

    Der Patron der Bremer SPD, Björn Tschöpe, war ganz schön angepisst, als er sich über ein Filmzitat eines Waffenlobby-Mitstreiters aufregte: „Hören Sie. Ich bin „Politiker“, was bedeutet ich bin ein Betrüger und ein Lügner und wenn ich Kindern keine Küsschen gebe, dann klaue ich ihnen Bonbons!“ Gescheit so, denn das Zitat hat einen sehr großen Kern aus reiner Wahrheit. Daß es zutrifft, bewies u.a. Innensenator Mäurer, der frei von der Leber weg log, mit falschen Zahlen argumentierte. Wohl in der Hoffnung, daß es keiner merkt. Leider verloren, Sie „Politiker“, Sie. Mir ist es aufgefallen.

    Nun, was können wir legale Waffenbesitzer jetzt, in dieser besch…eidenen Lage, noch unternehmen? Zuallererst: Trauen Sie niemals wieder einem „Politiker“ der SPD, der Grünen und der Linken! Egal wie positiv er sich vielleicht vorher zum legalen Waffenbesitz äußert! Bei der notwendigen Abstimmung in Bundestag und Bundesrat wird er dagegen, gegen uns alle votieren! Sein Fraktionszwang gibt das vor! Schön zu sehen an den Bremerhavener SPD-Abgeordneten in der Bremischen Bürgerschaft, die für die Stadt Bremerhaven eine Waffensteuer ablehnten, im Landtag aber dafür stimmten!

    Dann: Egal wie Ihr persönliches Wahlverhalten bisher war, wählen Sie -bei egal welcher Wahl- niemals wieder einen „Politiker“ von SPD/Grüne/Linke oder die Parteien. Sorgen Sie dafür, daß Ihre Familie, Ihre Angehörigen und Freunde dies genauso halten! Wir sind viele, fast zwei Millionen betroffene Menschen, mit diesem neuen Wahlverhalten könnten wir etwas bewegen. Wenn jeder mitmacht werden die Kommunisten keinen Fuß mehr in die Tür bekommen. Wir müssen aber wählen gehen! Unbedingt! Dann halt eine andere Partei. Welche? Wir werden sehen. Was aber passiert, wenn Sie nicht zur Wahl gehen, konnte man bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg schön sehen. Dort herrscht jetzt das Chaos.

    Weiter: Trauen Sie keinen anderen Aussagen von SPD/Grünen/Linken-„Politikern“ mehr! Niemals wieder! Daß sie Lügner und Betrüger sind, haben sie beim Thema Waffenrecht oft genug bewiesen. Und trotzdem gibt es Menschen, die diesen Populisten bei anderen Sachen glauben, was sie sagen. Denken, daß es stimmt. Nein! Genauso wie sie beim Waffengesetz lügen, lügen diese „Politker“ auch bei anderen Themen. Nur um ihre Ideologie durchzusetzen. Sie, liebe Leser, sind -wie ich auch- größtenteils gar nicht in der Lage, diese Schweinereien zu durchschauen. Nur jetzt, beim Waffenrecht, wo Sie selbst betroffen sind, können Sie selbst einen winzig kleinen Einblick erhalten.

    Nur wenn wir zukünftig zusammenhalten, an einem Strang ziehen, werden wir die Versuche mancher „Politiker“, unseren Sport, unser Hobby zu zerstören, abwehren können. Mittlerweile ist es nicht mehr „fünf vor zwölf“, sondern schon viel weiter! Also: Beginnen Sie jetzt! Leiten Sie diesen Artikel an alle Ihre Kontakte -mit der Bitte um Weiterleitung- weiter! Informieren Sie alle Kameraden, die Sie kennen! Drucken Sie diesen Artikel aus und verteilen ihn in den Vereinsheimen. Mitmachen! Dann werden wir es schon schaffen!

    Wenn Sie „die Schnauze voll“ haben, von den Lügen der „Politiker“ und den Medien, dann zeigen Sie es doch! Kaufen Sie sich dieses T-Shirt und tragen es. Sie sind damit bereits jetzt in sehr guter Gesellschaft!

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  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Feb 232012
     

    ………..allerdings kann ich darauf verzichten. In einem Artikel der „taz“ von heute geht es um die Abstimmung zur geplanten Waffensteuer in Bremen. Es wird „Sachlichkeit“ in der Debatte gefordert. Um im gleichen Atemzug unsachlich zu werden. Sehr konsequent.

    Immer wieder wird auf die Gefährlichkeit der Sportwaffen abgestellt, ohne Beweise dafür liefern zu können. Sachlich wäre gewesen, mit Fakten zu argumentieren, anstatt mit Ideologie und Polemik. Da hätte man sich aber bös‘ in die Nesseln gesetzt, deshalb läßt man es lieber. Denn alle Fakten sagen aus, daß die deutschen Sportschützen weit zuverlässiger als der Rest der Bevölkerung und eben keine potentiellen Mörder und Terroristen sind. Ganz im Gegenteil.

    Aber lesen Sie selbst bei der taz, liebe Leser: Debatte über Waffen – Schützen schießen gegen Steuer .

    „Dass die rot-grüne Koalition eigentlich „braun“ ist und aus „gewissenlosen Volksverrätern“ besteht, verbreitet der Blog Guntalk.de. Den betreibt ein bayrischer Waffenhändler und Schießlehrer, der Sportschützen konsequent mit Holocaust-Opfern vergleicht.“

    Lesekompetenz ist bei einigen Schreiberlingen der „taz“ ein unbekannter Begriff. Benno Schirrmeister, anscheinend deren Ober-Einpeitscher, bemüht krampfhaft „Godwins Gesetz“ und hat jenes dabei nicht einmal verstanden. Was er aber ganz gut kann, ist eine Menschengruppe, die Sportschützen, in ihrer Gesamtheit anlaßlos zu verunglimpfen und zu diffamieren:

    Klar, diese Waffensteuer trifft den kleinen Mann, also denjenigen, der seine Kleinheit meint, mit dicker Wumme kompensieren zu müssen, und damit für ein Risiko im Zusammenleben sorgt. Diese Steuer trifft also – endlich einmal – genau den richtigen.

    Nun denn, man sieht dabei wieder mal sehr deutlich, daß die von mir hier auf GunTalk.de vertretene Meinung doch in die richtige Richtung geht.

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  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Feb 202012
     

    Eine schwere Krankheit greift rasch um sich. Die „nordische Seuche“ Waffensteuer setzt sich in den Köpfen von immer mehr Verantwortlichen bei Ländern, Städten und Gemeinden fest. Jetzt will man in Delmenhorst die Sportschützen schröpfen und den weiteren Waffenbesitz unmöglich machen.

    Peter Betten, Fachbereichsleiter Gesundheit, Verbraucherschutz und Gefahrenabwehr bei der Stadt Delmenhorst, ist sich nach eigener Aussage noch nicht sicher, wie er die Waffensteuer rechtssicher gestalten will, wird seine Vorlage aber auf jeden Fall dem Stadtrat zur Entscheidung vorlegen. Die Vorgänge rund um die Waffensteuer in anderen Stadten Deutschlands wie Stuttgart und Bremen sind ihm -nach persönlicher Aussage- bekannt. Trotzdem war er in unserem Gespräch der Meinung, er könne es besser, hätte bessere Argumente und rechtliche Grundlagen gefunden.

    Diese „besseren Argumente“ basieren auf Unwissenheit und Uninformiertheit. So glaubt Betten immer noch, daß Stuttgart die Waffensteuer mit drei „Freiwaffen“ eingeführt hätte. Wir wissen aber, daß dem nicht so ist. Nun, die „nordische Seuche“ scheint sich ausschließlich in den Köpfen von solchen Leuten festzusetzen, welche kognitiv nicht in der Lage sind, seit langem zur Verfügung stehende Informationen zu besorgen und auszuwerten.

    Waffensteuer Delmenhorst im Weserkurier.

    Wer möchte, kann dem Herrn Betten ja mal ein paar Informationen oder seine Meinung zukommen lassen, er freut sich bestimmt über eine Hilfestellung bei seinem Projekt: E-Mail Peter Betten .

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  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Feb 102012
     

    Was unterstehen Sie sich? Welches abartige Verständnis von Demokratie müssen Sie haben? Sie wollen ein Volksvertreter sein? Und geben dem Volk auf seine berechtigten und wohlformulierten Fragen unverschämte, verlogene und widerlich ideologisierte Antworten? Ist das Ihre übliche despotische Art? Nach dem Motto: §1: Der Winkler hat immer Recht. §2: Hat der Winkler mal nicht Recht, tritt automatisch §1 in Kraft? Ist es das, ja?

    Wie können Sie es wagen, wenn man Sie -wirklich anständig- nach Fakten fragt, nach Belegen für Ihre vorherigen Behauptungen, den Fragesteller als unverschämten Aggressor und Beleidiger zu verleumden? So reagieren Klein(st)kinder, wenn man sie beim Lügen erwischt.  Naja, gelogen haben Sie ja eindeutig, anscheinend ist das Ihre übliche Reaktion auf das Erwischtwerden.

    http://www.abgeordnetenwatch.de/josef_philip_winkler-575-38050–f326119.html#q326119

    Beim nächsten Fragesteller reagieren  Sie genauso, antworten sogar mit einer weiteren Lüge? Dann behaupten Sie noch, der Fragesteller würde mit Halbwahrheiten argumentieren? Dieser Mann ist im Gegensatz zu Ihnen ein ausgewiesener Experte! Ihre wiederholte Behauptung, das Ruger Mini 14 wäre eine Militärwaffe ist schlichtweg falsch, gelogen.

    http://www.abgeordnetenwatch.de/josef_philip_winkler-575-38050–f326105.html#q326105 

    Aber schön, daß mal darüber gesprochen wurde, so kann doch jeder Mitleser erkennen, wie undemokratisch und despotisch, wie ideologisch und agitatorisch Ihre verlogene Denk- u. vor allem Ihre Handlungsweise ist. Ihr Vertrauen als Abgeordneter sollten Sie damit bei jedermann verspielt haben. Treten Sie zurück und arbeiten Sie wieder als Krankenpfleger, da tun Sie mehr für unsere Gesellschaft als in der Politik. In Ihrer jetzigen Position sind Sie definitiv fehl am Platz.

    Um was gings? Sehen Sie selbst: Abgeordnete und ihre kognitiven Grenzen . Langsam reichts.

    Um der Politik zu zeigen, daß wir uns diese verlogene Diskussion nicht mehr gefallen lassen, sollten Sie der Bundeskanzlerin mitteilen, daß Sie einen Politikwandel bei der Waffengesetzgebung möchten. Lesen Sie bitte hier und machen Sie mit! Es dauert nur Sekunden.

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de

    Jede Stimme zählt und erhöht die Chance, daß wir der Kanzlerin unser Anliegen vorbringen dürfen. Dies ist dann auch mit entsprechender Medienpräsenz verbunden! Vielleicht wacht dann ein weiterer Teil Deutschlands auf.

    ……………………………………………………………………………………………………………………..

  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Feb 092012
     

    Viele unserer Mitbürger sind der Meinung, daß Bundestagsabgeordnete -schon alleine wegen Ihres hohen Einkommens (11.967,20 € mtl.)- ganz besonders kluge Menschen sein müssten. Daß sie ganz sicher wüßten, von was sie sprechen und über was sie im Plenum abstimmen. Daß man diesen Leuten, seien es Abgeordnete oder Ministerpräsidenten,  -ob ihrer Klugheit- mit einer gewissen Ehrfurcht begegnen und sie quasi über den normalen Bürger erheben müsse. Ist diese Einstellung richtig?

    Für den einen oder anderen Bundestagsabgeordneten mag dies zutreffen. Das sind dann Personen, die tatsächlich über ein großes Wissen verfügen, speziell auch zu den ihnen zugedachten Aufgaben. Menschen, die ihre Aufgabe ernst nehmen und sich nur aufgrund der Faktenlage ein Urteil bilden und sich auch nur zu Themen äußern, von denen sie wirklich etwas verstehen. Manche müssen sich erst einarbeiten und entwickeln sich dabei zu Spezialisten. All diesen Charakteren ist jedoch eines gemeinsam: Sie sind ehrlich. Zu sich selbst und zu ihren Mitmenschen.

    Der deutsche Bundestag hat aktuell 620 Mitglieder. Was denken Sie, liebe Leser, auf wieviele Abgeordnete o.g. Spezifizierung zutrifft? Wieviele unserer Volksvertreter sind tatsächlich so ehrlich und arbeiten im Sinne ihrer Wähler und zum Wohle des deutschen Volkes? Viele werden es wohl nicht sein, betrachtet man die von diesen Leuten getroffenen Entscheidungen, gerade auch der jüngsten Zeit.

    Da mir gerade kein positives Beispiel einfallen will,  werde ich mich hier einigen negativen zuwenden. Da wäre zuerst mal der Bundestagsabgeordnete Ralph Lenkert von der SED den Linken zu nennen. Ein typischer Vertreter der zahlreichen Nichtdenkenkönner u. -woller in den Plenen, derer, deren kognitive Fähigkeiten entweder nicht besonders ausgebildet oder durch ideologische Verblendung verkümmert sind. Er verlässt sich auf sein Gefühl anstatt auf Fakten und handelt dementsprechend – er belügt die Bevölkerung, schürt damit Ängste vor den legalen Waffenbesitzern.

    Auf Abgeordnetenwatch.de wurde er nach seiner Einstellung zum legitimierten Besitz von Waffen in privater Hand gefragt.

    Seine Antwort, rein aus dem Bauch heraus, anscheinend geprägt von der Medienberichterstattung anstatt von sauber recherchierten Fakten:

    Die Anzahl der Waffen in privaten Haushalten und die Anzahl der Haushalte mit Schusswaffen ist mir viel zu hoch. Unberechtigte Familienmitglieder der Inhaber von Waffenscheinen kommen zu oft und zu leicht an die Waffen heran.

    Lassen wir das mal so stehen. Sie, liebe Leser, wissen, daß diese Antwort völliger Quatsch ist, durch nichts belegt. Außer durch die Ideologie seiner eigenen Partei und die der Grünen sowie seiner daraus resultierenden persönlichen Angst. Man sieht sehr schön, daß Herr Lenkert nicht selbst denkt, sondern sich vordenken läßt.

    In einem weiteren Beitrag genau darauf angesprochen, schwadroniert Lenkert in einem Anfall von Sprechinkontinenz von seiner Zeit als Volksarmist, und von einem Kameraden, der seine Frau und deren Liebhaber mit einer AK47 umbringen wollte. Diese Geschichte dürfte frei erfunden oder weit überzogen dargestellt sein. In der DDR war vieles möglich, daß ein Soldat seine Kaschi und Munition aus dem abgeriegelten Bereich einer Kaserne bringt um damit jemanden zu töten aber ganz sicher nicht.

    Weiter verweist er auf eine Harvard-Studie, die belegen soll, daß mit der Anzahl der verfügbaren Schusswaffen die Anzahl von Morden, Gewaltverbrechen und Selbstmorden steigt. Leider „vergißt“ er zu sagen, daß sich diese Studie ausschließlich auf illegale Waffen bezieht, nicht auf legale. Weshalb hantiert Herr Lenkert mit getürkten Argumenten? Um die Bevölkerung zu „behumpsen“? Es gibt in den letzten Jahren mehrere, ausschließlich positive Studien, die belegen, daß der legale Besitz von Waffen zu einem Rückgang der Gewaltkriminalität führt. Als Fachmann sollte er diese kennen.

    Auf die Frage, wie viele unberechtigte Familienmitglieder in den letzten fünf Jahren an legale Waffen in Privathaushalten herangekommen sind weicht er aus, ihm fällt nur ein Fall ein, der, welcher jedem dabei einfällt. Wäre die Frage 10 oder mehr Jahre gewesen hätte er auch nicht mehr Fälle nennen können. Auf die Frage nach Fakten, und wo man diese nachlesen könne gibt er wohlweislich keine Antwort.

    Seine vollständige Ahnungslosigkeit zum Thema „legaler Waffenbesitz“ zeigt sich aber bei seiner letzten Antwort. 3,1 Mio. Menschen hätten -so behauptet Lenkert-  25 Mio. legale Waffen in ihrem Besitz. Es wäre wirklich schön, wenn dem so wäre. Letzte Schätzungen der Bundesregierung -also der Firma, für die Lenkert arbeitet- sprechen von etwa 7,5 Mio. legaler Waffen im Besitz von ca. 1,9 Mio. Bürgern. Die Zahl 25 Mio. stimmt aber trotzdem irgendwie – es handelt sich um die Anzahl illegaler, unregistrierter Waffen in Deutschland. Auch hier stellt sich mir die Frage: Dummheit oder Kalkül?

    Josef Philip Winkler Bundestagsabgeordneter von Bündnis90/Die Grünen ist das nächste Exemplar eines merkbefreiten, dummschwafelnden und ahnungslosen Parlamentariers. Einer dieser Sorte, die ihr Fachwissen über legale Schußwaffen aus Hollywood beziehen. Einer derer, die die Ideologie der Partei unreflektiert und undifferenziert nachbeten, die Fakten verdrehen und lügen, um zu ihrem Ziel, der Entwaffnung der rechtstreuen Legalwaffenbesitzer zu gelangen. Und natürlich bei ihren unwissenden Wählern damit punkten wollen.

    Auch er wurde bei Abgeordnetenwatch.de gefragt,  weshalb er es notwendig findet, den legalen Waffenbesitz in Deutschland weiter totregulieren zu müssen. Von viel bekanntem BlaBla abgesehen, behauptet er, daß das -im übrigen schon lange von der EU (und nicht von den Grünen, wie Winkler behauptet) beschlossene- nationale Waffenregister helfen würde den illegalen Waffenbesitz einzudämmen. Ich -und Sie sicher auch, liebe Leser- frage mich, wie das geschehen soll, werden dort doch nur die legalen, die registrierten Waffen erfasst?

    Er fabuliert -ganz nach „Leathal Weapon3“- von „Cop Killer“-Munition, die für jeden Sportschützen erhältlich wäre. Behauptet damit gleichzeitig, daß Sportschützen diese benutzen würden, um auf Menschen mit besonderer Schutzkleidung (was ja nur Polizei und Militär sein kann) zu schießen. Nicht die Jäger – für die würde er solche Munition befürworten, auch sollen Jäger ihre Waffen zuhause aufbewahren dürfen. Jäger sind anscheinend bessere Menschen als Sportschützen, jedenfalls in den Augen dieses Agitators.

    Daß das Waffengesetz den Umgang mit solcherart Munition für jeden privaten Waffenbesitzer schon seit langem verbietet weiß Winkler doch ganz sicher, oder etwa doch nicht? Er ist doch der Fachmann von der Regierung?

    Auf die weitere Frage, weshalb die Grünen ein Verbot von halbautomatischen Schußwaffen fordern, die optisch Kriegswaffen ähneln, blamiert er sich vollständig, plappert wieder die Parteiideologie nach:

    Der menschenverachtende Massenmord auf der Insel Utøya im Sommer 2011 hat auf brutale Weise vor Augen geführt, welches Unheil mit halbautomatischen Schusswaffen, die vollautomatischen Kriegswaffen nachgebaut sind, im Falle eines Missbrauchs angerichtet werden kann. Derartige Waffen dienen in erster Linie dem Zweck, möglichst schnell möglichst viele Schüsse abfeuern zu können und dabei das Gefühl zu vermitteln, mit einer Kriegswaffe zu schießen. Weder für den Schießsport noch für die Jagd ist diese Art von Schusswaffen erforderlich. Sie bringen keinen sportlichen bzw. jagdbezogenen Mehrwert. Problematisch ist zudem, dass sie mit größeren Magazinen kompatibel sind, deren Verwendung im Schießsport sowie bei der Jagd zwar nicht gestattet ist, die aber ohne Altersbeschränkung freiverkäuflich sind.“

    Ich kann es nicht mehr hören. Dieses grüne Lügengeschwafel geht mir auf den Geist. Ja, es sind Lügen, alles was er hier behauptet. Der Bombenleger von Norwegen benutzte nicht eine solche Waffe, sondern ein weitverbreitetes Jagdgewehr der Marke Ruger, ein „Mini 14“. Also keineswegs einer vollautomatischen Kriegswaffe nachgebaut. Erste Lüge.

    Und nein, Herr Winkler, wenn wir solche Waffen im Schießsport verwenden geht es uns in erster Linie um das präzise Treffen der Scheibe, nicht wie Sie verleumderisch behaupten darum,  „möglichst schnell möglichst viele Schüsse abfeuern zu können und dabei das Gefühl zu haben, mit einer Kriegswaffe zu schießen“. Nein. Wir dürfen unsere Disziplinen nur nach einer von der Regierung genehmigten Sportordnung schießen, darin kommen solche Fantastereien wie die der Grünen nicht vor. Und ja, es hat einen sportlichen Mehrwert, den Sie in Ihrer beschränkten Welt leider nicht erkennen können.

    Außerdem: Seit über 40 Jahren, solange sind Waffen dieser Art in Deutschland erhältlich, ist mit einer solchen weder ein Mensch bedroht, verletzt oder getötet worden. Nicht einer! Jedenfalls nicht von Sportschützen oder Jägern oder Waffensammlern. Von Polizei und Militär dagegen schon, sehr viele sogar. Weshalb also diese Hetze gegen uns Sportschützen? Lügen über Lügen, alles was er sagt.

    Oder doch Dummheit? Egal was es ist, Lüge oder Dummheit, man benutzt diese Argumente um uns Sportschützen in der Öffentlichkeit zu diskreditieren, uns als Mörder und Attentäter zu diffamieren. Man behauptet, wir und unsere Waffen würden eine Gefahr für die Bevölkerung und die Exekutive darstellen. Das hört nicht auf, wird immer schlimmer. Die Angriffe auf den Schießsport von Seiten der Grünen, der SPD und der Linken folgen in immer kürzeren Abständen. Auf Lügen basierend, von den Medien transportiert.

    Da die Grünen, die Linken und die SPD den tatsächlichen Fakten nicht zugänglich sind, das Wissen darüber ableugnen -obwohl gerade den Abgeordneten alle Statistiken zugänglich sind- und stattdessen mit Lügen argumentieren um das Sportschießen und das Training mit Waffen zu zerstören und abzuschaffen, sollten wir alles daran setzen, daß diese Brut nie wieder in Regierungsverantwortung kommt. Denn das wäre unser und ganz Deutschlands Untergang. Denn: Diese Politagitatoren belügen die Öffentlichkeit nicht nur im Fall des legalen Waffenbesitzes, nein, hier bekommen wir es nur mit. Was sonst noch so gelogen ist können wir nur erahnen……

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  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Feb 082012
     

    Wie ich in meinem Beitrag: „Die Kanzlerin will’s wissen“ schon ausführte, ist es immens wichtig, der Politik gegenüber Flagge zu zeigen. Das hat auch der „Spiegel“ erkannt. Philipp Wittrock befürchtet, daß die Kanzlerin vielleicht von Radikalen, Islamkritikern, Cannabis-Fans und Waffennarren belästigt werden wird.

    Nun, wir sollten seine Befürchtungen wahr werden lassen. Sorgen wir dafür, daß Sven Olaf Dahl von der Kanzlerin eingeladen wird und dann unsere Interessen würdig vertreten darf. Gehen Sie auf die Seite der Kanzlerin, geben das captcha ein und stimmen Sie für den Vorschlag unseres Kameraden Sven.

    Bei der Petition hat das ganz gut geklappt, mit den -immer noch wertbaren! Offline-Stimmen- werden wir wohl auf knapp 40.000 Mitzeichnungen kommen. Eine gute Fingerübung, die zeigt, daß mit den legalen Waffenbesitzern zu rechnen ist. Also: Wer nicht online gezeichnet hat, bitte noch schnell  diese Vorlage ausdrucken, ausfüllen, unterschreiben und ab zur Post damit! Die offline-Stimmen werden erfahrungsgemäß noch etwa bis 3 Wochen nach Ende der online-Petition gewertet!

    Bitte leiten Sie diese Informationen an alle Ihnen bekannten Kontakte weiter, damit jeder teilnehmen kann und auch wir unser Gehör bei der Politik bekommen!

    Eine gute Zusammenstellung der aktuellen Vorgänge finden Sie beim Jagdwaffennetzwerk.

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  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Feb 032012
     

    Ministerpräsident Kretschmann hat’s da schon wirklich gut. Seine beiden besten Freunde -er selbst weiß das noch nicht wohl- sind vermutlich der Schützenmeister des  Schützenvereins Laiz, Ralf Kruse,  und die WSV-Landesoberschützenmeisterin Hannelore Lange. Diese beiden stehen zu hundert Prozent hinter ihm und auch zu seinen Aussagen.

    Sie erinnern sich, liebe Leser, am 24. März 2011 habe ich Sie gebeten bei der BaWü-Landtagswahl nicht Rot oder Grün zu wählen: Wen soll man wählen? Wie die Wahl ausgegangen ist, eben weil auch viele aus den Reihen der Sportschützen Grün und Rot gewählt haben, konnte man dann am Wahltag sehen. Nachdem dann der Grün-Rote Koalitionsvertrag, in dem die faktische Abschaffung des Schießsports gefordert wird, in trockenen Tüchern war, forderte ich am 28. April 2011: Kretschmann muß weg.

    Man hätte mit einer solchen, medienwirksamen, Aktion auf die Probleme der Sportschützen aufmerksam machen können, man hätte gezeigt, daß man sich nicht alles gefallen läßt und auch mal Zähne zeigen kann. Aber nichts geschah, die Verantwortlichen beim SV Laiz -Herr Kruse- und beim WSV -Frau Lange-  nahmen Kretschmann in Schutz, sagten, er sei ja gar kein so schlechter Kerl und außerdem bestimmt noch nützlich.

    Wie nützlich die Grün-Rote Brut für uns Sportschützen ist, hat sich dann schnell erwiesen.  Trotz „sehr guter Gespräche“ mit Innenminister Gall hatte dieser -wenige Tage nach dem Attentat von Oslo- nichts besseres zu tun, als Kretschmanns Forderungen zu wiederholen. Meine damalige Mahnung, daß Oslo zum Fukushima der Sportschützen werden würde, unser persönliches Osloshima quasi, wurde von den Verantwortlichen – auch von Frau Lange und Herrn Kruse- nicht ernstgenommen.

    Erst nachdem ich das Märchen vom Michel und seinem Vater veröffentlicht hatte, kam ein kleines bißchen Bewegung in die Sache. Aber nur bei einem anderen Verband, keinesfalls beim WSV und dem DSB. Dort war man damit beschäftigt, mich mundtot zu machen. Kapiert, um was es mittlerweile tatsächlich geht, nämlich um ein künftiges Komplettverbot des Schießsports, hatte bis dahin keiner der DSB-Mitglieder.

    Zwischenzeitlich hatte mich ein anderer Verband sogar als Nazi „enttarnt“.  Das war nicht lustig. Anstatt gemeinsam gegen den gemeinsamen Gegner vorzugehen, bekämpft man lieber den Überbringer der schlechten Nachrichten.

    Nun, am 30. Dezember 2011 war es dann soweit, die Katze wurde aus dem Sack gelassen, ein bundesweites Verbot des Großkaliberschießens gefordert. Frau Lange wollte daraufhin „um alle Disziplinen kämpfen„. Nicht sehr erfolgreich, hat sie doch auch kategorisch die Unterstützung von Pro-Legal, der Waffenbesitzergewerkschaft, abgelehnt. Was sie in ihrem Präsidenten-brief schreibt, zeugt von purer Ohnmacht, vor allem wenn sie am Schluß des Schreibens regelrecht bettelt:

    Ebenso wäre ich dankbar für Rückmeldungen, wer über gute Kontakte zu Bundespolitikern verfügt, wir werden alle Unterstützung brauchen, die wir bekommen können.

    Tja, Pro-Legal hätte ihr sicherlich helfen können. Aber wer nicht will, hat schon, dem ist nicht mehr zu helfen……

    Aber die Sahne auf dem Kuchen, das Tüpfelchen auf dem „I“, das, was -zumindest bei mir- das Faß zum Überlaufen gebracht hat, das war, was Kretschmann sich dieser Tage erneut geleistet hat. Er hat dem WSV ins eigene Wohnzimmer gekackt, Frau Lange wischt es auf und sagt: „ist doch nicht so schlimm“.

    Meiner erneuten Forderung nach einem Rausschmiß des Nestbeschmutzers Kretschmann kommt der Laizer Schützenverein natürlich nicht nach. Ein längeres Gespräch mit Herrn Kruse war sehr ernüchternd, er ist anscheinend -ob seiner Blauäugigkeit- nicht in der Lage, diese gefährliche Situation zu analysieren und zu bewerten. Auf die Frage, was wohl passieren würde, wenn nächstes Jahr eine Grün-Rote Bundesregierung gewählt würde (die Chancen dafür stehen sehr gut) sagt er, daß er dann einen Stammtisch hätte, das Schießen wäre ihm nicht so wichtig. „I könnt‘ morge scho damit aufhöre“ war seine Aussage.  Seinen Großkaliberschützen würde ein Verbot ebenfalls nichts ausmachen, die würden dann halt Kleinkaliber oder Luftpistole schießen. „Solang’s no geht„. Aber den Kretschmann rausschmeißen, nein, „ein so ein lieber Mensch“ das kann man dem nicht antun. Der Verein hätte das einstimmig beschlossen, alle Mitglieder.

    Politik interessiere ihn nicht, er habe genug zu tun, da wolle er sich nicht auch noch darum kümmern. Auf meine Argumente, daß der Schießsport in arger Bedrängnis ist, wollte er gar nicht eingehen. Die Frau Lange sähe das wohl auch nicht so eng.

    Liebe Leser, diese Argumentation höre ich fast täglich. Viele Gespräche mit Vereinspräsidenten und Schützenmeistern, vor allem aus dem DSB,  ergeben dasselbe Bild: Sie gehen sehenden Auges in den Untergang, nur weil ihre jeweilige Landesverbandsleitung nicht in der Lage ist, ihre Vereine umfassend über die aktuelle Situation aufzuklären. Stattdessen fährt man eine Politik des Stillhaltens, „Ruhe bewahren“ ist das Motto. Was zu anderen Zeiten sicher taugen würde. Aber nicht heute.

    Heute ist eher ein kleines bißchen ziviler Ungehorsam gefragt. Was aber mit vielen der derzeitigen „Fürsten“ einfach nicht machbar ist, aufgrund derselben oder ähnlicher Denkweise wie bei Kruse und Lange.

    Was kann man aber tun? Herr Kruse hat mir rechtliche Schritte angedroht, sollte meine Berichterstattung über unser Gespräch „unpassend“ ausfallen. Ebenso möchte er keine Mails oder Briefe erhalten, die ihn zum Rauswurf Kretschmanns auffordern. Das würde m.E. auch gar nichts mehr nutzen, er ist da sehr resistent. Besser wäre wohl, ihm zu seiner Entscheidung zu gratulieren. 🙂

    Aber vielleicht -weil Herr Kruse ja ausdrücklich im Namen aller seiner Mitglieder spricht- würde es helfen, diese Mitglieder mal anzupacken, sind diese ja auch an der Misere mitschuldig. Wenn’s stimmt, was Herr Kruse sagt. Wenn nicht, kriegt er eine auf den Deckel, und zwar von seinen eigenen Leuten. Was dann auch wieder hilft.

    Man könnte -wenn man wollte-  die Wettkämpfe der Laizer Mannschaften sabotieren,  einfach als Gegner nicht zu den angesetzten Wettkämpfen antreten. Oder hingehen und dann nicht schießen. Mit der Begründung, daß die Laizer lieber ihr Mitglied Kretschmann decken, als für den Schießsport als ganzes einzutreten und man nichts mit solchen „Sportkameraden“ zu tun haben möchte.

    Man könnte auch die Meisterschaften des WSV meiden, einfach nicht melden oder hingehen, aber in jedem Fall eine schriftliche Begründung dafür hinterlassen. An Frau Lange gerichtet. Ich weiß, daß andere Kameraden dies schon getan haben, für mich, als mich der BSSB auf dem Kieker hatte. (Danke Oliver, stellvertretend für alle!)

    Mir ist klar, daß das schwierig wird, für diejenigen, die es durchziehen. Es ist auch mit Kosten verbunden, wer nicht antritt muß ein Strafgeld zahlen. Die evtl. sicheren Punkte fallen flach, gehen an Laiz. Das will gut überlegt sein.

    Zuguter Letzt denke ich, daß, wer eine solche Haltung zu unserem Sport zeigt, auf seinem Posten untragbar ist. Sie, liebe Leser aus Württemberg, sollten Ihre Delegierten zum Landesschützentag über diese Vorgänge informieren, sie auffordern, Konsequenzen daraus zu ziehen.

    Wem fällt etwas besseres ein? Kommentare sind erwünscht.

    ————————————————————————————-

  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Feb 022012
     

    Also, soll sie es bekommen! Sie will wissen, wie wir uns unser Zusammenleben vorstellen. Dazu können Vorschläge eingebracht werden. Hier wäre mal einer:

    Waffenrecht – Fakten statt Lügen am 01.02.2012 um 22:21 Uhr von Dr Sven Dahl erstellt

    „Ich würde mir eine anhand von Fakten und Tatsachen gesteuerte Diskussion über das völlig überzogene deutsche Waffen und Sprengstoffrecht wünschen anstatt der zur Zeit üblichen von linken Ideologien gesteuerten Diffamierungskampagnen. Als Sportschütze wird man von gewissen politischen Kreisen automatisch in die rechte Ecke abgeschtoben und als potentieller Amokläufer verunglimpft – die sachlichen Fakten zeigen aber ein ganz anderes Bild“. 

    Wenn  dieser Vorschlag von genügend Leuten unterstützt wird hat er gute Chancen weiterverfolgt zu werden. Also: Mitmachen, Stimme abgeben!

    Eine andere, sehr wichtige Sache, die mittlerweile jedem bekannt sein sollte, aber noch einmal hochgebracht werden muß: Es gibt eine Petition an den Bundestag, betreffend des geplanten Verbots von halbautomatischen Schußwaffen und deren Nachbildungen. Diese ist zwar nicht hundertprozentig ausgearbeitet, aber die einzige, welche in den letzten Jahren zur Zeichnung zugelassen wurde. Sie läuft noch 5 Tage, bis zum 07.02.2012.

    Ich bitte Sie, liebe Leser, dort -falls noch nicht geschehen- unbedingt mitzuzeichnen. Wir können damit ein Zeichen setzen, daß wir eben nicht alles unwidersprochen mit uns machen lassen. Die Salami-Taktik der Grünen darf nicht aufgehen!

    Also: Seite aufrufen,  registrieren und dann auf „Petition mitzeichnen“ klicken. Sollte das nicht so recht funktionieren, gibt es die Möglichkeit, per Brief oder Fax mitzuzeichnen. Vorlage dazu. Die schriftliche Mitzeichnung sollte dann spätestens am 07.02. in Berlin sein. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

    ———————————————————-

  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Feb 012012
     

    Wie oft muß das noch gefordert werden? Wie oft will sich der Württembergische Schützenverband von diesem Kommunisten noch ins eigene Wohnzimmer defäkieren lassen? Wann kapiert Frau Lange, daß Ministerpräsident Kretschmann ein Hardliner ist, der sein Ding auf jeden Fall und ohne Rücksicht auf Verluste durchzieht?

    Bestes Beispiel: Der WSV 1850 führt seine Jahreshauptversammlung, den Landesschützentag 2012 durch. Am 21.04.2012 soll diese Tagung stattfinden. Dazu lädt man, in einem Anfall von Appeasement (das ist, wenn man ein Krokodil füttert, in der Hoffnung, daß es einen zuletzt frißt) den Ministerpräsidenten als Laudator ein. Schon sehr devot. Aber auch gefährlich, denn auf einer solchen Schleimspur ist schon mancher ausgerutscht und hat sich dabei den Hals gebrochen.

    Nun, wie dem auch sei,  ein Laudator schreibt -so ist das Tradition- sein Grußwort. Im Einladungs und Programmheft des Schützentages. Ganz brav und anständig, man könnte schon sagen lobhudelnd,  lobt er darin die Schützen und das Schützenwesen:

    „Die Entstehung und Tradition der Schützenvereine ge­hören zu unserer vielfältigen Kultur und zeugen bis
    heute von der Heimatverbundenheit der zahlreichen Mitglieder. Das Schützen­wesen hat seine Ursprünge in der mittelalterlichen Stadtkultur als die Schützen die Bürgerinnen und Bürger gegen Übergriffe von außen beschützten. Im Vorfeld der bürgerlichen Revolution von 1848 waren es vor allem die Schützenvereine, die sich nachdrücklich für den demokratischen Oppositionsgeist einsetzten.“

    So weit so gut, Kretschmann scheint erkannt zu haben, was das deutsche Schützenwesen ausmacht. Gleichzeitig hat er aber genau diese Tatsache als für sich und seinesgleichen gefährlich  wahrgenommen. Nicht daß die Schützen ihre Tradition wieder aufleben lassen……

    Und so sagt er dann im gleichen Atemzug, ganz in der Tradition der Despoten von vor 1848:

    „Dennoch halte ich es für richtig, die in unserem Koalitionsvertrag angekündigte Verschärfung des Waffenrechts umzusetzen. Die Landesregierung will deshalb ­ mit Ausnahme der Jäger -ein generelles Verbot für den Privatbesitz von gro߭kalibrigen Faustfeuerwaffen durchsetzen. Diese Waffen stellen aufgrund ihrer Durchschlagskraft eine enorme Gefahr dar. Fürchterliche Geschehnisse wie die Amokläufe von Winnenden oder Norwegen sind unvergessen. Sie mahnen uns, gemeinsam alles dafür zu tun, dass sich diese schrecklichen Ereignisse nicht
    wiederholen.

    Dieses Vorgehen wurde schon 1853 von Heinrich Heine in seinem Gedicht „Erinnerung aus Krähwinkels Schreckenstagen“ beschrieben, seitdem hat sich nichts geändert, weil sich Geschichte wiederholt. Zwanghaft.

    „Es liefre seine Waffen aus
    Ein jeder in dem Gildenhaus;
    Auch Munition von jeder Sorte
    Wird deponiert am selben Orte.

    Wer auf der Straße räsoniert,
    Wird unverzüglich füsiliert;
    Das Räsonieren durch Gebärden
    Soll gleichfalls hart bestrafet werden.

    Vertrauet Eurem Magistrat,
    Der fromm und liebend schützt den Staat
    Durch huldreich hochwohlweises Walten;
    Euch ziemt es, stets das Maul zu halten.“

    Kretschmann bemüht -wie immer- sein Lügenmaul, um uns Sportschützen zu diffamieren und zu diskriminieren, ganz in der Tradition seiner Vorbilder, Mao und  Stalin. Daß das Attentat von Norwegen wirklich nicht geeignet ist, um deutsche Sportschützen als Terroristen anzuprangern sollte wohl jedem klar sein. Auch das Winnender Attentat wurde nicht von einem Sportschützen und mit einer illegal durch Diebstahl erworbenen Waffe von einem hundsgemeinen Mörder verübt. Weshalb aber werden wir unbescholtene Sportschützen von Kretschmann als potentielle Mörder dargestellt? In unserem eigenen Haus? Das ist an Chuzpe nicht zu übertreffen.

    Nun, es wird Zeit, daß Frau Lange vom WSV1850 und Herr Kruse vom Schützenverein 1913 Laiz sich der Direktive des Deutschen Schützenbundes anschließen, welche besagt, daß der DSB und seine Landesverbände hinter allen ihren Disziplinen stehen. Dazu gehört nunmal unausweichlich auch das Großkaliberschießen:

    Auf der Basis der bereits 2009 veröffentlichten „Lübecker Erklärung“ steht der Deutsche Schützenbund in vollem Umfang und ohne Wenn und Aber zu allen von ihm angebotenen Schießdisziplinen. Diese Position werden wir auch weiterhin aktiv vertreten.“

    Unter „aktivem Vertreten“ verstehe ich, daß man jetzt endlich mal ein Zeichen setzt, und diesem unbelehrbaren, faktenresistenten Kommunazisten Kretschmann mal zeigt, wie unsere Schützenehre aussieht. Daß sie noch vorhanden ist.

    Dazu muß er zwangsläufig  -denn er ist ein verbands- und vereinsschädigendes subversives Element, ganz im Sinne der Verbandsstatuten- aus seinem Heimatverein Laiz und dem WSV 1850 ausgeschlossen werden. Ohne Wenn und Aber. Die Satzung sollte das hergeben. Wenn sinngemäß drinsteht:

    „Der Ausschluss kann erfolgen bei Verletzung der Satzung, bei Verstoß gegendie anerkannten sportlichen Regeln, bei Verletzung von Sitte und Anstand, bei Schädigung des Ansehens und der Interessen des Vereins, wobei der Verstoß und die Verletzung im Einzelfall jeweils schwerwiegend bzw. gröblich sein muss.“

    wäre dieses Vorgehen mehr als berechtigt. Denn was kann schwerwiegender sein, als das Verbot vieler anerkannter Sportdisziplinen des Vereins und des Verbands zu fordern?

    Allerdings glaube ich nicht, daß Herr Kruse und Frau Lange diesen Weg gehen werden. Zumindest nicht freiwillig. Die Tatsache, daß der Schmonzes Kretschmanns sogar in der Einladung abgedruckt wurde, spricht dagegen. Ebenfalls die Äußerungen, die Frau Lange und Herr Kruse nach meiner ersten Forderung des Rauswurfs getätigt haben.

    Aber vielleicht sind die beiden ja lernfähig? Vielleicht brauchen sie ja nur einen kleinen „Stupser“ um endlich aufzuwachen? Vielleicht schreiben die Baden-Württembergischen Kameraden die beiden einfach nochmal freundlich an? Die Adressen sollten leicht herauszufinden sein.

    In jedem Fall ist die Duldung dieser Vorfälle nicht tragbar, ein Vereinsvorstand oder ein Landesvorstand der das mitträgt ist auf dem falschen Posten und sollte bei nächster Gelegenheit abgestraft und abgewählt werden.  Denn genau solche Leute – noch dazu aus unseren eigenen Reihen- sind die Sargnägel des Schießsports.

  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 302011
     

    Wie schon mehrmals angekündigt (Osloshima) hat die Baden-Württembergische Landesregierung jetzt Ernst mit einem -bundes-weiten- Verbotsantrag gegenüber dem Großkaliberschießen gemacht. Dieser Vorstoß kommt einem Antrag auf Verbot jeglichen Sportschießens gleich, da dies nur ein grün-roter Versuchsballon ist um zu testen, wie weit man bei den Sportschützen gehen kann und wie einig sie sich sind. Quelle.

    Innenminister Reinhold Gall (SPD) hat seinen Vorstoß für eine Verschärfung des Waffenrechts mit einem Brief an Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) gestartet. Die grün-rote Regierung dringt auf ein weitreichendes Verbot großkalibriger Faustfeuerwaffen. „Großkalibrige Waffen gehören nicht in private Hände“, sagt Günter Loos, Sprecher des Innenministeriums. „Das ist eine Konsequenz, die wir aus dem Amoklauf von Winnenden gezogen haben.“ Lediglich Jäger sind ausdrücklich ausgenommen, weil sie diese Waffen zur Ausübung der Jagd bräuchten – Schützen hingegen nicht. Sie hätten mit Luftgewehr- und Kleinkaliber-Disziplinen ein ausreichendes Betätigungsfeld. „Wir sehen beim Großkaliber-Schießen keinerlei sportlichen Mehrwert“, sagt Loos. Allerdings solle eine Novelle des Waffenrechts „in Abstimmung mit den Verbänden“ kommen.

    Man nimmt von Seiten der Politik das geplante und damit unvermeidbare Schulattentat eines Tischtennisspielers als Vorwand, um den Schießsport und auf Dauer jeglichen legalen Waffenbesitz vernichten zu können. Damit das nicht gleich auffällt will man den Jägern und den Kleinkaliber-/Druckluftschützen ihre Waffen vorerst noch lassen. Subversives Vorgehen, um die Einigkeit der Waffenbesitzer zu verhindern. Propagandaarbeit wie im „Dritten Reich“ und der DDR. Innenminister Gall zeigt sich als gelehriger Schüler von Göbbels, Himmler und Karl-Eduard von Schnitzler.

    Grün-Rot hatte bereits im Koalitionsvertrag eine entsprechende Bundesrats-Initiative angekündigt. „Wir wussten, dass das irgendwann kommt“, sagt denn auch Hannelore Lange, Vorsitzende des Württembergischen Schützenverbandes. Für eine genauere Stellungnahme will sie den Inhalt des Gall-Briefes abwarten. „Aber wir werden natürlich um alle unsere Disziplinen kämpfen.“ Großkaliber-Schützen stellen im württembergischen Schützenverband nur rund sechs Prozent der Mitglieder. Lange setzt auf eine besonnene Debatte. „Es gibt noch keinen Grund, die Pferde scheu zu machen.

    Frau Lange meint, daß eine „besonnene Debatte“ jetzt noch einen Sinn hätte. Daß es keinen Grund gäbe, „die Pferde scheu zu machen“. Sie hat ja nur 6% (etwa 5.500) Großkaliberschützen. Bei den anderen Verbänden (BDS, BdMP, DSU usw.) sieht das anders aus, da machen die Großkaliberschützen 99% aus. Frau Lange verkennt, daß das Großkaliberverbot nur der Anfang vom Ende für Ihre 91.000 Mitglieder ist. So sagt sie denn auch nicht, wann es Zeit wird, endlich aktiv gegen die Kommunisten vorzugehen.

    Da auch der Württembergische Schützenverband die „politische Neutralität“ in seiner Satzung stehen hat, wird es ein politisches Vorgehen von Seiten des WSV 1850 gegen diesen unverschämten Vorstoß Galls nicht geben. Weil dann die Gemeinnützigkeit und damit die finanziellen Zuwendungen an den Verband in Gefahr sind.

    Was passieren wird, ist, daß ein Kompromiss ausgearbeitet wird, bei dem vorerst die Großkaliberschützen auf der Strecke bleiben werden. Andere Möglichkeiten sind vom WSV nicht vorgesehen, obwohl Frau Lange ja wusste, daß es so kommen wird.

    Wäre man meiner Forderung nach einem Rausschmiß Kretschmanns aus dem WSV (lesen Sie bitte auch hier: Kretschmann) rechtzeitig gefolgt, hätte man gezeigt, daß der WSV ernst zu nehmen ist. Daß man konsequent für alle seine Mitglieder einsteht. Daß man sich es nicht gefallen läßt, wenn die Politik dem Sport auf der Nase herumtanzt. Aber nein, man wollte lieber „gut Wetter“ machen, sich bei Kretschmann einschleimen.

    Nun, die Großkaliberschützen des WSV 1850 sollten jetzt wirklich Besonnenheit zeigen. Sie sollten als allererstes in ihrer Gesamtheit Mitglieder bei Pro-Legal werden. Dann sollten Sie -geschlossen- Frau Lange auffordern, eine Erklärung an alle anderen Mitglieder, an alle Vereine abzugeben, in der die aktuelle Situation klar dargestellt wird und in der die Mitglieder des WSV 1850 aufgefordert werden, ebenfalls Mitglied bei Pro-Legal zu werden, damit die Wahrung ihrer Rechte auch auf politischer Ebene durchgesetzt werden kann. Denn wie gesagt, Frau Lange ist zu politischer Arbeit per Satzung gar nicht in der Lage. Alle anderen Mitglieder des WSV, denen am Erhalt des Schießsports gelegen ist, sollten sich dieser Aufforderung anschließen.

    Mitglied bei Pro-Legal zu werden, um ein Mitspracherecht in der Politik zu erhalten, ist die einzige Möglichkeit, welche die Sportschützen ganz Deutschlands jetzt noch haben, den drohenden Untergang des Schießsports abzuwenden. Nur wenn alle Betroffenen, auch die Jäger und Waffensammler, sich in dieser „Waffenbesitzergewerkschaft“ zusammengeschlossen haben, können sie sich sicher sein, daß ihre Interessen tatsächlich auch in ihrem Sinne vertreten werden.

    Dies muß auch der DSB, seine übrigen Landesverbände sowie alle anderen Verbände der Waffenbesitzer lernen. Und zwar schnell. Richtig schnell! Von allen Seiten schießen die Grünen, die SPD und die Linken auf den Schießsport ein, Verbote, Steuern, Gebühren sind die taktischen Mittel. Außer ein paar geschriebenen Briefen ist bis jetzt aber noch kein Erfolg einer Abwendung dieser Vorstöße zu erkennen.

    Um den Lernerfolg bei den Verbänden zu erhöhen, müssen Sie, liebe Leser, mithelfen. Unbedingt. Sie müssen -jeder einzelne- mithelfen, damit dieser und weitere Vorstöße im Orkus der Geschichte verschwinden. Nur durch Ihre Mithilfe können wir erreichen, daß die Verbandsvorsitzenden jetzt aufwachen und ihrer Aufgabe, den Mitgliedern Schutz vor durchgeknallten Politikern zu bieten, gerecht werden.

    Also, schreiben Sie einen Brief an Ihre jeweiligen Landesverbands/Verbandsvorsitzenden! Inhalt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wegen akuter, anhaltender Angriffe auf den Schießsport, fordere ich Sie auf, einen Präsidentenbrief an alle Mitglieder unseres Verbands zu verfassen. Der Brief muß zum Inhalt haben, daß unser Verband aufgrund politischer Neutralität keine Möglichkeit hat, aktiv gegen politische Vorstöße wider den legalen Waffenbesitz vorzugehen. Die Vorstöße müssen den Mitgliedern bekannt gegeben werden, damit diese nicht weiterhin „im Tal der Ahnungslosen“ gehalten werden. 

    Sie müssen weiterhin Ihre Mitglieder -uns, die Basis- auffordern, der Waffenrechtsorganisation Pro-Legal -geschlossen- beizutreten, damit unsere Interessen der Politik gegenüber angemessen vertreten werden können. Ihre eigene Art der „Politik“ war in der Vergangenheit nutzlos, hat nicht geholfen, weitere Vorstöße zu verhindern. Das sehen Sie mittlerweile sicher ein.

    Nur so, als Mitglied einer „Waffenbesitzergewerkschaft“, kann die Politik noch eingebremst werden. Das kann aber nur funktionieren, wenn Sie, als Präsident des Verbands, Ihre Mitglieder persönlich zum Eintritt bei Pro-Legal auffordern. Ich zähle dabei wirklich auf Ihre Mithilfe und Unterstützung, sind Sie ja schließlich auch indirekt mit meiner Stimme Verbandsvorsitzende(r) geworden.

    Vielen Dank und freundliche Grüße“

    Hier die Adressen:

    Diese Aktion wird, -wie es bei vergangenen Anschreibeaktionen auch war- erfolgreich sein, wenn möglichst ALLE Mitglieder, die BASIS, ihre Rechte einfordern. Also, liebe Leser, setzen Sie sich hin, kopieren Sie den Vorschlagstext und senden ihn an den jeweiligen Verband! Fordern Sie Ihre Kameraden ohne Internet auf, dasselbe zu tun! Drucken Sie diesen Aufruf aus und hängen ihn in die Vereinsheime! Setzen Sie ihn in Ihre Vereinszeitung! Erstellen Sie Unterschriftenlisten, damit wirklich alle Mitglieder ihrer Forderung Ausdruck verleihen können. Und – machen Sie es gleich! Es brennt!

    Denn nur wenn wir alle Betroffenen, die Schießsportler und Jäger, die Waffensammler, erreichen können, sind diese auch in der Lage, die Informationen zu erhalten und umzusetzen. Von den Landesverbänden, dem DSB usw. ist das keinesfalls zu erwarten. Die werden erst aktiv, wenn man sie dazu zwingt. Jetzt hat die Basis einen wirklich guten Grund und die Möglichkeit dazu. Vielen Dank für Ihre Mithilfe beim Versuch der Rettung des legalen Waffenbesitzes!

    • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
    • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
    • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
    • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
    • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
    • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
    • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.

    Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 242011
     

    Wie in meinem gestrigen Artikel zur Illegalität der Gebührenerhöhung  schon angedeutet, verstößt die geänderte Verwaltungsgebührensatzung der Stadt Stuttgart gegen das Grundgesetz, genauer gesagt gegen den allgemeinen Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 GG.

    Der allgemeine Gleichheitssatz verbietet es grundsätzlich den Trägern öffentlicher Gewalt, wesentlich Gleiches ungleich und wesentlich Ungleiches gleich zu behandeln (st. Rspr., vgl. BVerfG, Urt. v. 23.10.1951 – 2 BvG 1/51 -, BVerfGE 1, 14 ff.; Beschl. v. 20.03.1979 – 1 BvR 111/74 -, BVerfGE 51, 1 ff.; Beschl. v. 15.07.1998 – 1 BvR 1554/89 -, BVerfGE 98, 365 ff.). Dabei liegt eine Ungleichbehandlung im Sinne des Art 3 Abs. 1 GG nur vor, wenn die Vergleichsfälle dem gleichen Träger öffentlicher Gewalt zuzurechnen sind, denn der Gleichheitssatz bindet jeden Träger öffentlicher Gewalt ausschließlich in seinem Zuständigkeitsbereich (st. Rspr., vgl. BVerfG, Entsch. v. 25.02.1960 – 1 BvR 239/52 -, BVerfGE 10, 345 ff.; Entsch. v. 21.12.1966 – 1 BvR 33/64 -, BVerfGE 21, 54 ff.; Beschl. v. 20.03.1979 – 1 BvR 111/74 -, BVerfGE 51, 1 ff.)„. Quelle.

    Dies trifft in diesem speziellen Fall zu, da in derselben Satzung gleiche Tätigkeiten ungleich behandelt werden, bzw. die erhöhten Stundensätze nur und ausschließlich beim Waffenrecht angewandt werden.

    Den Stuttgarter Waffenbesitzern kann nur geraten werden, gegen diese Ungleichbehandlung juristisch vorzugehen. Sorgen, daß man deshalb die Gebührensätze für die anderen Tätigkeiten anheben wird, um Gleichheit zu schaffen, brauchen sie sich nicht zu machen. Weil die Gebührenerhöhung eine rein populistische Maßnahme zur Verringerung des Waffenbestandes sein soll, werden es sich die Stadtoberen sicherlich nicht mit hunderttausenden -dann- anderen Betroffenen verscherzen wollen.

    Daß die Stadt Stuttgart sich mit dieser Maßnahme außerhalb des Gesetzes stellt, ist sehr kritisch zu betrachten. Man verletzt die Grundrechte einer Minderheit, um an deren Geld und im weiteren Sinne deren Waffen zu kommen. Alles schon mal dagewesen, ist erst ein paar Jahrzehnte her………………

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 232011
     

    Der Stuttgarter Ordnungsbürgermeister, Dr Martin Schairer (CDU), ein Mann, der es anscheinend mit den Gesetzen nicht immer so genau nimmt (Vorwürfe (nicht von mir): Widerrechtliche Vorteilsgewährung an Familienangehörige. Untreue im Amt. Amtsmissbrauch im Dienst. Beihilfe zur Leistungserschleichung. Unterschlagung (hier der Geldwertende Vorteil des Parkens). Widerrechtlicher Gebrauch von Gemeineigentum. Betrug zum Nachteil der Stadt Stuttgart.), Chef des Referats Recht, Sicherheit und Ordnung (ein Referat, das illegale Waffen produziert), hat wieder zugeschlagen. Und wieder sieht es so aus, als ob sein Verständnis von Recht und Unrecht ihm einen Streich gespielt hätte, als ob seine neueste Verwaltungskreation nicht ganz rechtmäßig ausgestaltet sei.

    Er hat das Gebührenverzeichnis des Amts für öffentliche Ordnung überarbeitet. Beschlußvorlage dazu. Die Stundensätze nur für Waffensachen wurden von 50,– Euro auf 70,18 Euro pro Stunde heraufgesetzt. Bei dieser Berechnung sind gewisse Vorschriften, die Verwaltungsvorschriften nämlich,  zu beachten. Diese scheinen nicht eingehalten worden zu sein, zumindest sind „interne Verrechnungen“ in der Verwaltungsvorschrift nicht vorgesehen. Betrifft immerhin 13,48 Euro von diesen 70,18 Euro pro Stunde.

    Das neue Gebührenverzeichnis sieht Erhöhungen in allen Bereichen vor. Von der Ausstellung einer Waffenbesitzkarte bis zu den Gebühren für die Aufbewahrungskontrollen. Speziell diese wurden von 20,– Euro auf 210,– Euro (keine Beanstandungen) und von 200,– Euro auf 420,– Euro (Beanstandungen) heraufgesetzt. Auch andere Gebührentatbestände des Waffenrechts werden -einfach so- mal schnell in der Höhe verdoppelt.

    Die Bundesregierung empfiehlt, daß die Kontrollen gebührenfrei sein sollen und Stuttgart erhöht auf 1.050%. Sauber gemacht, das Ziel „weniger Waffen ins Volk“ wird dadurch sicher schnell erreicht, sind die Kontrollen doch willkürlich und dürfen bei „speziellen“ Waffenbesitzern gerne auch wöchentlich durchgeführt werden.

    Es ist auch nicht ersichtlich, weshalb reine Verwaltungstätigkeiten -wie das Ausstellen einer Waffenbesitzkarte- gegenüber derselben Verwaltungstätigkeit derselben Person beim z.B. Ausstellen eines Fischereischeines teurer sein sollen. Die Stundensätze werden nämlich nur beim Punkt Waffenrecht geändert! Die 10 anderen Bereiche des Amts für öffentliche Ordnung bleiben von der Erhöhung der Stundensätze unberücksichtigt. Ob das alles rechtens ist? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Oder verdienen die Sachbearbeiter für die 10 Minuten, die sie für die WBK brauchen, mehr als in den 10 Minuten für den Fischereischein? Die Sache stinkt.

    Tja, wie dem auch sei, die Stuttgarter Waffenbesitzer haben jetzt zwei Möglichkeiten: Zahlen oder nicht zahlen.

    Beim „Nichtzahlen“ gibt’s aber ein Problem: Wenn man die Kontrolleure freiwillig eingelassen hat ist man in jedem Fall zahlungspflichtig, weil man ja die „Dienstleistung“ der Behörde selbst veranlasst hat, einfach durch hereinbitten und Schränke öffnen. Dann im Nachhinein die Zahlung zu verweigern ist dumm, damit kommt man vor den Gerichten nicht durch. Es gibt bereits genügend Urteile dazu, auch dieses.

    Da aber unser Grundgesetz die Unverletzlichkeit der Wohnung schützt, und das Waffengesetz ein Betreten der Wohnung nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt:

    (§36WaffG Abs.3 Satz3)  “Wohnräume dürfen gegen den Willen des Inhabers nur zur Verhütung dringender Gefahren für die öffentliche Sicherheit betreten werden; das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 des Grundgesetzes) wird insoweit eingeschränkt.” 

    kann man die Kontrolleure einfach wieder heimschicken, vorausgesetzt man hat vorher sichergestellt, daß die Kontrolle nicht  „nur zur Verhütung dringender Gefahren für die öffentliche Sicherheit“ erfolgt. Aber das kann man schnell feststellen, in diesem Fall kommt nämlich kein Kontrolleur, sondern ein SEK. Aber trotzdem: Immer sicherheitshalber nachfragen!

    Das ist auch, was Absatz 7 des Art.13 GG sagt: “(7) Eingriffe und Beschränkungen dürfen im übrigen nur zur Abwehr einer gemeinen Gefahr oder einer Lebensgefahr für einzelne Personen, auf Grund eines Gesetzes auch zur Verhütung dringender Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung, (…) vorgenommen werden.”

    Also darf man -in diesem Fall- sanktionslos das Betreten der Wohnräume verweigern, keine Kontrolle, keine Gebühren! Das gilt aber wie gesagt nur für Wohnräume, stehen die Schränke z.B. in Geschäftsräumen sieht die Sache anders aus.

    Sollten -in diesem Fall- dennoch Sanktionen durch die Behörden durchgeführt werden (z.B. Aberkennung der Zuverlässigkeit) so stünde diese Maßnahme als Erpressung und Nötigung im Amt  strafrechtlich gegen das Grundgesetz.

    Wesentlich einfacher geht das Ganze jedoch vonstatten, wenn man Mitbewohner ohne eigene Waffen hat. Diese können nämlich für sich selbst in jedem Fall das Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung einfordern und das Betreten verbieten. Da können sich die Kontrolleure anstellen wie sie wollen, wenn meine Frau sagt, sie will keinen Fremden in der Wohnung haben, dann bleibt der draußen. Sanktionierungsversuche dagegen sind ebenfalls illegal, strafbar für den Täter.

    Meine Ausführungen stellen ausdrücklich keine Rechtsberatung dar, sie bilden nur meine persönliche Meinung und Auslegung der Gesetze ab. Fragen Sie im Zweifel einen Anwalt ihres Vertrauens. Aber bitte einen guten, bevorzugt einen, der auf Waffenrecht spezialisiert ist und vor dem Bundesgerichtshof klagen kann. Denn vermutlich wird’s dort enden……

    So weit sind wir schon gekommen, daß wir unsere Grundrechte abgeben müssen, um nicht -wenn auch illegalerweise- für deren Wahrnehmung bestraft zu werden. Und eine Stadt wie Stuttgart (nachdem sie mit der Waffensteuer nicht durchgekommen ist) nutzt dies unverschämterweise zum Nachteil der legalen Waffenbesitzer aus.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 212011
     

    Im Norden der Republik brennt die Ranch. Es entwickelt sich ein Flächenbrand. Keine Feuerwehr (außer St. Florian selbst) ist in Sicht. Nach dem Waffensteuer-Vorstoß der Bremer SPD sieht sich jetzt auch Arno Münster von der Hamburger SPD gemüßigt, eine ebensolche für Hamburg zu fordern. Quelle: Waffensteuer-Forderung. „Es sind einfach zu viele Waffen in der Hansestadt im Umlauf, bemängelt die SPD, die neue Daten einer Senatsanfrage vorlegt. Deshalb soll die Einführung einer Waffensteuer geprüft werden.“ Mit denselben Argumenten wie die der Bremer.

    Eine kleine Anfrage an den Hamburger Senat im Vorfeld dieses -unrechtmäßigen und strafrechtlich relevanten- Vorstoßes ließ schon erkennen, welch Geistes Kind Münster ist und was er vor hatte. Er ist ein subversives Element, genau wie alle anderen Grünen, Linken und SPDler.

    „Die hohe Zahl der Schusswaffen in Hamburg finde ich besorgniserregend, vor allem, wenn man bedenkt dass nach Schätzungen von Experten hinter jeder legalen Schusswaffe zwei illegale Schusswaffen im Umlauf sind.“ sagt Arno Münster. Dabei wird auch an eine Steuer gedacht, wie nach dem Vorbild anderer Bundesländer den Besitz an Waffen reduzieren könnte. „In diesem Zusammenhang verfolgen wir die Bemühungen in Bremen zur Einführung einer Waffensteuer mit Interesse“, so Münster weiter.

    Dieses Vorgehen ist eindeutig Psycho-Terror, die schlimmste Stufe des Mobbings. Ein Straftatbestand. Denn: Es gibt keine Grundlage für ein solches Vorgehen, die legalen Waffenbesitzer sind die gesetzestreuesten Bürger. Mit unseren Waffen geschieht so gut wie kein Verbrechen, man will uns nur loshaben, weil wir bürgerlich-konservativ und schon deshalb erklärte Feinde der Kommunazisten sind. Geschichte soll sich wiederholen…..

    Vor diesem Hintergrund sollten die aktuellen Geschehnisse um den Bundespräsidenten besondere Beachtung verdienen. Die Grünen und die SPD haben eine Demontierungskampagne gestartet, sollte der Bundespräsident deshalb zurücktreten müssen, wird aller Voraussicht nach die schwarz-gelbe Regierung zusammenbrechen.

    Eine dann erforderliche Neuwahl wird nach heutigem Stand der Dinge eine grün-rote Regierung hervorbringen. Was das für den legalen Waffenbesitz bedeutet habe ich schon oft genug erklärt, bitte lesen Sie mein Blog dazu.

    Aber nicht nur der legale Waffenbesitz wird von diesen Umbrüchen betroffen sein. Nein. Meine Glaskugel sagt, daß unmittelbar nach der Wahl ein Ermächtigungsgesetz, ähnlich dem vom 24.03.1933 – „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ – erlassen werden wird. Die Kommunazisten werden schon eine Möglichkeit dazu finden, bzw. haben sie vermutlich schon gefunden.

    • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
    • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
    • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
    • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
    • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
    • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
    • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.

    Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 172011
     

    Ulf Masemann, Präsident (für die Bayern: ein Mittelpöstchen zwischen Gau- und Bezirksschützenmeister) des Bremer Schützenbundes,  regierend über etwa 5.000 Mitglieder, hat sich als Saboteur gegen den Schießsport in Deutschland erwiesen.

    Er ist auf den subversiven Trick der Bremer SPD (siehe Waffensteuer) hereingefallen und hat genauso reagiert, wie Tschöpe es geplant hat. Masemann ist damit zweifelsfrei eine Marionette der SPD, obwohl er selbst sich als deren Gegner sieht.

    Zu Recht empört er sich über das Vorgehen der SPD, allerdings (re)agiert er wie ein kleines Kind, nach dem Bauernmotto „Sankt Florian verschon mein Haus, zünd‘ and’re an“ weist er alle Schuld (welche eigentlich??) von „seinen Schützen“ und wälzt sie auf konkurrierende Verbände ab.

    Masemanns Schreiben an Tschöpe.

    Der Bund Deutscher Sportschützen (der Begriff Sportschützen ist leider nicht geschützt) findet sogenannte halbautomatische Waffen als Hobby toll und schießen des weiteren mit Farbpatronen auf Menschen im Rahmen von Gelände- und Häuserkämpfen. (…) Von diesem Gebrauch von Waffen unterscheiden wir Schützen uns ausdrücklich!

    Abgesehen von der bodenlosen Frechheit, nur die DSB-Schützen als „wahre Schützen“ zu bezeichnen, zeugen seine anderen Ausführungen nur von großer Dummheit und hilfloser Ausrede. Denn Masemann weiß genau, daß beim BDS eben nicht „mit Farbpatronen auf Menschen im Rahmen von Gelände- und Häuserkämpfen“ geschossen wird und er weiß ebenfalls genau, daß auch beim Deutschen Schützenbund Sportdisziplinen mit halbautomatischen Sportwaffen durchgeführt werden. Aber aus purer Angst, sein bischen Druckluftschießen auch zu verlieren, heult er rum, zeigt auf die anderen, seine eigenen Kameraden, und sagt: „Die, die sind dran Schuld!“ (An was eigentlich?)

    „Kamerad“ Masemann leugnet seine eigenen Disziplinen (schauen Sie sich mal den Novemberkalender an) und behauptet, es gäbe keine mehrschüssigen Waffen in seinem Verband, nur einschüssige: „nur im Biathlon gibt es mehrschüssige Waffen„. Wie gesagt, eine dumme Lüge, die von Tschöpe schon längst entlarvt ist.

    Ganz der Lächerlichkeit preis gibt er sich bei seinem erbärmlichen Kleinrechnen der absoluten Zahlen von Schußwaffen. Wohl um auszudrücken, daß die Zahl der Waffen eine Steuer nicht wert wäre sagt er:

    Das Stadtamt Bremen hat im Gegensatz zu Ihren Zahlen, lt. Weser Report vom 16.11.11, vorhandene Waffen in einer pauschalen Größenordnung von 4500-5000 Stück genannt.

    Das würde danach bedeuten, dass jeder gemeldete Schütze in der Stadt Bremen und Stadt Bremerhaven im Besitz von 2.5 Waffen sein müsste, was allerdings vollkommen unrealistisch ist und nicht mal im Ansatz der Wirklichkeit entspricht.

    Von unseren 1990 gemeldeten Mitgliedern in der Stadt Bremen und Bremerhaven haben schätzungsweise 10 % eine eigene Sportwaffe, einige auch noch eine 2. Sportwaffe und nur sehr wenige eine 3. spezielle Sportwaffe. Im Endergebnis vermuten wir ca. 300 Sportwaffen in privatem Besitz ( genaue Zahlen werden wir noch liefern).

    Er sollte wissen, daß jeder deutsche Waffenbesitzer im Schnitt etwa 4 Waffen besitzt, das wird bei „seinen“ Schützen nicht anders sein. Bundesweit sind grob 30% der Schützenvereinsmitglieder auch aktive Schützen, im Norden etwas weniger, vielleicht 20%. Beträfe -nur beim Bremer Schützenbund- etwa 400 Leute. Erfahrungsgemäß hat davon mehr als die Hälfte eigene Schußwaffen, im Schnitt vier. Macht also schonmal mindestens 800 Waffen aus.

    Wenn Tschöpe jetzt aber 17.500 Stück mehr ausmacht, kann das stimmen oder nicht. Da die SPD aber in Bremen regiert, werden ihre Zahlen schon stimmen. Aber Masemann ist zu sehr Ich-bezogen um zu erkennen, daß es eben noch andere Schützen- und Jagdvereine und Legalwaffenbesitzer in Bremen und Bremerhaven gibt, als seine eigenen -nichtschiessenden- Heimat- und Traditionsvereine. Schade, wenn der eigene Tellerrand zu hoch ist um zu sehen, wer einem gerade in die Suppe spuckt…..

    Die einzig richtige Antwort an Tschöpe hat unsere Mitstreiterin Katja Triebel gegeben, die im übrigen gar nichts mit dem DSB zu tun hat, sondern wie ich für alle Waffenbesitzer spricht. Ihr offener Brief. Auch das Schreiben des DSB, von Herrn Kohlheim, ist sehr gut und richtig formuliert. Daran hätte sich Herr Masemann einmal ein Beispiel nehmen sollen, bevor er unkoordiniert und mit faulen Argumenten in die Verteidigung geht, statt zusammen mit dem DSB oder der Waffenlobby (z.B. Pro-Legal)den Angriff zu wagen.

    Liebe Kameraden, Sie sehen, was aus solch einer Situation erwachsen kann. War das notwendig? Die Zielrichtung der SPD war doch bekannt: Subversion, deren fundamentales Prinzip der Demoralisierung und der Destabilisierung das Richten der Kräfte des Gegners gegen sich selbst ist. Deshalb stelle sicher nicht nur ich mir die Frage, wie das passieren konnte.

    Selbst Jonny Otten (DSB-Vorstandsmitglied), der Präsident des Nordwestdeutschen Schützenbundes, quasi der „Vorgesetzte“ des Herrn Masemann, war entsetzt über den Vorgang: „So geht das gar nicht!“ Er hat mir während eines Telefonates versprochen, sich um die Angelegenheit zu kümmern.

    Was jetzt zu tun ist ist offensichtlich, liebe Kameraden, denn so kann das nicht weitergehen. Zwingend und unverzüglich muss folgendes getan werden:

    • Ausgabe einer „Halt’s Maul“-Devise an alle Schützen- Jagd- Sammlervereine und deren Vertreter durch die jeweiligen Verbandsvorsitzenden. Bis zur untersten Ebene!
    • Ein runder Tisch mit Vertretern aller Organisationen, die mit legalem Waffenbesitz zu tun haben. Also den Sportschützenverbänden, den Jagdverbänden, den Sammlerverbänden, den Hersteller- und Händlervertretern sowie Pro-Legal (als Vertreter der Basis) und FWR.
    • Benennung eines alleinigen Pressesprechers für alle Organisationen. Aufgabenstellung für diesen, Absprache der zu tätigenden Aussagen.

    Ihre Aufgabe, liebe Leser, ist, Ihre jeweiligen Verbandsoberen dazu aufzufordern. Schreiben Sie diese an, fordern Sie die o.G. Punkte mit Nachdruck ein! Nur wenn wir das erreichen, haben wir eine Chance, in Zukunft mit einer Stimme zu sprechen und den Waffengegnern die richtigen Antworten und Argumente zu liefern. Nur so -gemeinsam- können wir gegen diese Räuber und Volksverhetzer vorgehen, um unseren legalen Waffenbesitz als Sportschützen, Jäger, Sammler auch weiterhin aufrecht erhalten zu können.

    Beim Bezirksschützenverband Bremerhaven-Wesermünde hat man die Schützenkameraden über die Vorgänge vorbildlich informiert.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 162011
     

    Villingen-Schwenningen ist ein kleines Städtchen am Rande des Schwarzwalds. Beschaulich, aber auch von den üblichen Problemen einer Kleinstadt betroffen: Kein Geld in der Stadtkasse. Um diese aufzufüllen, haben die Grünen das übliche Hilfsmittel ausgepackt: Eine Waffensteuer soll’s richten. Quelle: Südkurier.

    Wenn die Quelle richtig zitiert hat, sprach sich Hans-Joachim von Mirbach (Grüne)  für eine kommunale Waffensteuer in 2013 aus:

    „Nach Winnenden hat Stuttgart eine solche Waffensteuer eingeführt. Die Ziele sind Einnahmen und die Reduzierung des Waffenbestandes.“

    Nun, entweder ist er nicht ganz bei der Sache oder ein Lügner. Suchen Sie es sich aus, liebe Leser. Denn weder Die Stadt Winnenden noch die Stadt Stuttgart hat eine solche Steuer eingeführt, bundesweit gibt es eine solche Steuer (noch) nicht.

    Weshalb sich Herr Mirbach nicht über die tatsächlichen Gegebenheiten ausläßt, sondern seine Stadtratskollegen anlügt, ist mir nicht bekannt. Eine Vermutung hätte ich aber schon, wahrscheinlich ist er ein subversives Element.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
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    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 152011
     

    Laut Wikipedia bezieht sich der Begriff der Subversion auf Vorgänge, Bestrebungen oder Darstellungen, die die bestehende soziale Ordnung (Autoritäten, gesellschaftliche Zugehörigkeiten und Hierarchien, Ausbeutung von Gruppen, Machtkonzentrationen, usw.) in Frage stellen bzw. verändern wollen. In der Regel verwenden ihn die jeweiligen Machthaber (meist aus dem kommunistischen/stalinistischen Bereich), um Andersdenkende oder Oppositionelle als Subversive zu diffamieren und zu verleumden. Um zu erfahren, ob nicht vielleicht das Gegenteil der Fall ist, ob nicht auch die (zukünftigen?) Machthaber Subversion anwenden, um unbequeme Personengruppen (hier die Legalwaffenbesitzer = Sportschützen, Jäger, Waffensammler) auszuschalten, muß man sich etwas näher  mit den Feinheiten der Subversion beschäftigen. Dabei ist es unbedingt wichtig, allen angebotenen Links zu folgen und dort alles zu lesen.

    Methoden der Subversion:

    Terror: Die Verleumdung, Bedrohung, Erpressung, Beraubung, Entführung, Verletzung oder Tötung von Repräsentanten, Mitgliedern, Helfern oder Helfershelfern dieser Ordnung.

    Sabotage: Die Wegnahme, Beschädigung oder Zerstörung von Gegenständen und Bestandteilen der Infrastruktur, die der Aufrechterhaltung dieser Ordnung dienen.

    Diversion: Die Verbreitung von Gerüchten oder Falschmeldungen, die Verfälschung oder Unterdrückung von Nachrichten und Dokumenten, offene oder versteckte Propaganda gegen diese Ordnung oder für Gruppen oder Individuen, die gegen diese Ordnung kämpfen, deren Anwerbung, Ein- oder Ausschleusung und Finanzierung, desgleichen die Korruption oder Abwerbung von Unterstützern der Ordnung.

    Spannung: Die (…) praktizierte Subversion (…) bestand aus 4 Etappen : 1. Demoralisierung 2. Destabilisierung 3. Krise 4. „Normalisierung“ Die meisten Aktionen zur Demoralisierung sind offen, verwenden Methoden welche im Zielland legal sind und sind nicht leicht zu identifizieren, denn sie erstrecken sich über sehr lange Zeiträume. Das fundamentale Prinzip der Demoralisierung und der Destabilisierung ist das Richten der Kräfte des Gegners gegen sich selbst.

    Werden die Legalwaffenbesitzer durch die Grünen, die Linken und die SPD (alle Landesverbände, Bundesparteien) terrorisiert? Die Antwort lautet eindeutig: JA! Psychologischer Terror fügt genauso Wunden zu wie körperlicher Terror, er führt entsprechend bei dem Opfer regelmäßig zu einem Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit sowie zu psychischer Belastung, welche entsprechend Ängste (überwiegend soziale Phobien), Depressionen, soziale Isolation und Verfolgungswahn auslöst, die in der weiteren Entwicklung oft zu langanhaltenden oder bleibenden Persönlichkeitsstörungen oder posttraumatischen Belastungsstörungen führen. Das Opfer ist verletzt, wird krank.

    Der Psychoterror der Grünen, Linken und der SPD, aber auch des Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden , von Roman Grafe und Armatix, sieht folgendermaßen aus: Man verleumdet die Legalwaffenbesitzer potentielle Mörder, Terroristen, Nazis und Naziunterstützer zu sein. Die Öffentlichkeit wird auf diese Meinung konditioniert. Daß das sehr gut funktioniert kann man täglich in den Medien verfolgen. Wen würde das nicht belasten, täglich so angegriffen zu werden? Wen würde es nicht seelisch treffen, wenn Fremde, die Nachbarn, sogar Freunde und Familienmitglieder, seinem Hobby plötzlich negativ gegenüber stehen, es angreifen? Stresssituationen sind dabei vorprogrammiert, das ist es, was beabsichtigt ist. Mit dieser Methode fahren die Sportschützengegner zweigleisig, kann man doch einem u.U. derart erkrankten Menschen ganz legal den Waffenbesitz aberkennen!

    Man fordert den Legalwaffenbesitzern von Seiten der SPD erdrosselnde Steuern (Waffensteuer)ab, womit wir bei der Sabotage wären. Was ist eine solche Steuer anderes, als Wegnahme von Besitz und Zerstörung von Eigentum? Wer kann sich eine solche Steuer auf Dauer leisten? Wenn aber die Waffenbesitzer deswegen ihren Waffenbesitz aufgeben, brechen auch die Verbände, die Infrastruktur der Sportschützen und Jäger, zusammen. Derselbe Effekt wird durch das geplante Verbot bestimmter halbautomatischer und Großkaliberwaffen verfolgt. Ziel der Sabotage erreicht. Zwar noch nicht ganz, erst dann wenn die Gesetzesvorschläge durchgehen, aber alleine der Versuch uns auf diese Weise dranzukriegen fällt ja schon wieder unter den Begriff des Terrors.

    Die Diversion funktioniert auch schon ganz gut. Geplant von außen, den genannten Parteien und Organisationen/Firmen, durchgeführt von innen, von unseren Verbänden selbst. Bereits durch erfolgreichen Terror und versuchte Sabotage verunsicherte Funktionäre verfallen in sinnlosen Aktionismus oder nehmen öffentlich die Meinung der Waffengegner an. Siehe DJV oder Armatix, FWR oder DSB, den Reservistenverband. Mittlerweile ist es schon soweit, daß eine Spaltung innerhalb der Verbände erfolgt. Die Druckluft-, Kleinkaliber- oder Bogenschützen sehen ihren Sport nicht oder weniger gefährdet, distanzieren sich deshalb von den Großkaliberschützen. Wollen gerne auf den Großkalibersport verzichten, nur um die eigenen Disziplinen (kurzfristig!) zu retten. Die Jäger distanzieren sich wie der DSB von bestimmten Waffen, diskriminieren ihre eigenen Leute und sich gegenseitig. Damit ist gleichzeitig das Ziel der Spannung, nämlich Demoralisierung und Destabilisierung erreicht.

    So, nocheinmal die Frage: Betreiben alle Grünen, alle Linken, die komplette SPD, das AAW, Grafe, Armatix usw. Subversion, um den legalen Waffenbesitz zu zerstören? *

    Die Antwort ist logischerweise in allen Fällen: JA! Es handelt sich bei diesen Leuten um subversive Elemente. Die Kommunikationsguerilla der Grünen, Linken und der SPD, des AAW, Armatix und Grafe nutzt Desinformation und Manipulation um der Öffentlichkeit einen mindfuck und dem legalen Waffenbesitz den Todesstoß zu verpassen. Aber denken Sie selbst darüber nach, liebe Leser, lassen Sie sich von mir nichts vordenken.

    Fällt Ihnen, liebe Leser, auch auf, daß der doch recht negativ konnotierte Begriff „Subversion“ in der Literatur immer im Zusammenhang mit Kommunismus, Stalinismus und Nationalsozialismus fällt? Daß man ihn auch im Zusammenhang mit der Diskussion zu anderen Themen, wie zum Beispiel Atomausstieg, E10-Sprit, Flaschenpfand, Energiewende, Klimaänderung, Europa, Euro usw. nutzen kann? Ob das nur Leuten auffällt, die selbst denken, sich nichts vordenken lassen?

    *Und um ein für allemal eine Sache zu klären: Wenn ich hier im Zusammenhang mit Parteien oder Organisationen pauschaliere, allen Mitgliedern dieselbe Denke unterstelle (wie oben wieder getan), dann ist das vollkommen korrekt. Denn, sollte jemand aus diesen Vereinigungen anderer Meinung sein als deren Vorturner, muß er das nur laut genug sagen, so daß man es vernimmt (dann bekommt er/sie Absolution) oder -falls er nicht gehört wird- die Konsequenzen daraus ziehen und austreten, kündigen.  Da solches Vorgehen von hier aus nicht erkennbar, ist eine Pauschalierung durchaus zulässig. Vielleicht führt es ja dazu, daß der eine oder andere „Verblendete“ seine Denkmaschine anschaltet, benutzt, und erkennt, welch falschen Weg – den in Unterdrückung und Kommunismus- er geht. Denken Sie bitte auch darüber nach.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 082011
     

    In einer ersten Säuberungswelle hat man in Bremen begonnen, die legalen Waffenbesitzer zu entwaffnen. Angefangen hat man erstmal mit Mitgliedern der NPD und der DVU, damit es von der Bevölkerung auch weitgehend gutgeheissen wird. Interessant auch, daß man das kurz vor der heute beginnenden Innenministerkonferenz durchzieht, bei der es u.A. um ein Verbot der NPD gehen soll. Man braucht anscheinend Argumente.

    Der Plan der braunen (33 rot+14 grün=braun, Farbenlehre) Bremer Regierung hat ja bekanntlich das Ziel, den Waffenbesitz in Deutschland zu verunmöglichen. Innensenator Mäurer (SPD) scheint dazu seinen Stadtstaat als Pilotprojekt zu nutzen. Siehe auch: SPD Bremen: Demokratiefeindliche Ideologen. Vordenker der Bremer Gedankenfürze ist übrigens eine wohlbekannte Firma: Armatix.

    Das für Ordnungsangelegenheiten zuständige Stadtamt habe gezielt die Namen auf Waffenberechtigungskarten mit dem Verfassungsschutz abgeglichen und sei auf die sechs Männer gekommen, sagte der Sprecher der Innenverwaltung, Rainer Gausepohl, dem Tagesspiegel.“ Interessant dabei ist die Fragestellung, inwieweit der Datenabgleich mit dem Datenschutzgesetz konform geht. Nun, man begibt sich damit auf „juristisches Neuland„, wie man beim Innenressort selbst erkennt, man ist sich selbst nicht sicher, alles richtig gemacht zu haben.

    Denn Mäurer fordert gleichzeitig  eine Änderung des Bremischen Verfassungsschutzgesetzes, wohl um seinen Aktionen eine sichere Grundlage zu geben. Die Meldedatenübermittlungsverordnung scheint die jüngste Maßnahme auch noch nicht zu rechtfertigen, die muß auch erst geändert werden. Pressemitteilung Senat Bremen.

    Im Moment kann man davon ausgehen, daß diese Entwaffnungsaktion „nicht ganz sauber“ abgelaufen ist. Auch wenn man sich dabei auf §5 Abs.2 Nr.3 des Waffengesetzes bezieht, betrifft dies doch nur die Gedanken dahinter, keine Straftaten. Und solche sind notwendig, um die Waffenbesitzkarte und damit die Waffen entziehen zu können. Daß das so gewesen wäre, ist aus der Berichterstattung nicht ersichtlich, man zielt immer wieder auf das „Gedankengut“ ab. Für was wohl das „Gut“ in „Gedankengut“ steht?

    Und nur so nebenbei: Das übliche und vorgeschriebene Vorgehen in Fällen des Widerrufs der WBK sieht anders aus, als diese konzertierte Aktion in Bremen: Der Waffenbesitzer wird angeschrieben, der Widerruf verkündet und eine Frist zur Verwertung oder Abgabe der Waffen gesetzt, üblicherweise vier Wochen. Eine Beschlagnahme ist keinesfalls vorgesehen, es sei denn, es wäre „Gefahr im Verzug“ oder eine sonstige akute „Gefahr für die öffentliche Sicherheit“ vorhanden. Also: Alles nur medienwirksame Schau, man markiert den „starken Mann“. Vermutlich wird dieser „Schuß“ aber „nach hinten“ losgehen, m.E. war diese Aktion außerhalb jeglicher Legalität.

    Man muß die Nazis nicht mögen. Grundgesetzlich garantierte Rechte haben sie aber die gleichen wie die übrige Bevölkerung auch. Die Partei „Die Linke“ steht ebenfalls unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Ich kann mir aufgrund der aktuellen Geschehnisse jedoch nicht vorstellen, daß man denen das Recht auf Waffenbesitz auch absprechen wird. Oder, was meinen Sie, liebe Leser?

    Daß man hier öffentlichkeitswirksam „Gedankenpolizei“ spielt, ist klar erkennbar:

    Der Verfassungsschutz schaute sich nach eigenen Angaben von Juli bis August einschlägige Internetseiten an und analysierte mehr als 1700 Kommentare von über 400 Nutzern. Knapp die Hälfte der Rechtsextremisten, 48 Prozent, hätten Breiviks Tat verurteilt, hieß es bei der Behörde in Potsdam. 32 Prozent hätten eine ambivalente Haltung eingenommen, die restlichen 20 Prozent hätten die Attentate begrüßt.

    Wenn es immer nach dem §5 Abs. 2 Nr. 3 und der SPD ginge (wo man ja verfassungsfeindliche Bestrebungen als Grund angibt), dürfte kein Bundestagsabgeordneter jemals eine Waffe bekommen oder behalten dürfen. Denn wenn er in den letzten 5 Jahren für ein Gesetz gestimmt hat, dass vom Verfassungsgericht kassiert wurde, hat er damit  Bestrebung gegen die verfassungsgemäße Ordnung verfolgt und unterstützt. Den Bundestag könnte man dann auch gleich als Verfassungsfeindliche Organisation bezeichnen, nicht wahr? Beispiele von kassierten Urteilen gibt es wohl genug……Der Bundestag verstößt auch weiterhin regelmäßig gegen die Verfassung und das Grundgesetz – EU und EURO, Rettungsschirme, Bundestagspräsidentenwahl, Wahlrecht usw. usf, insofern wäre es tatsächlich notwendig, den Politikern als erstes ihre Waffen zu entziehen.

    Die Gefahr durch die Regelungen des § 5 Abs. 2 WaffG besteht in einer -wie jetzt geschehen- ideologisierten Auslegung. Gedankenkontrolle wird zukünftig die Regel werden. Dann haben wir das, was ich schon seit Jahren predige: Eine Diktatur der Gutmenschen.

    Weshalb aber haben die Stalinisten und Maoisten der SPD, der Grünen und der Linken Angst vor unseren Waffen? Man behauptet ja in jüngster Zeit massiv, daß wir gefährlich wären, daß wir Mörder und Terroristen sind und die Verfassungsgegner an Waffen ausbilden, sie ihnen beschaffen würden? Weshalb hetzt man so gegen den Schießsport?

    Eine Antwort könnte sein, daß sie auf die bevorstehende Wende im Verfassungskreislauf warten. Die Vorzeichen stehen gut dafür, nach der nächsten Bundestagswahl könnte es schon soweit sein. Dafür muß man vorsorgen, die Waffenbesitzer müssen entwaffnet werden, aber speziell alle, die dann hinderlich sein könnten. Auch dafür gibt es genügend geschichtliche Beispiele, es gibt sogar noch genügend Menschen in Deutschland und der Welt, die sich aktuell daran erinnern können.

    Als erstes werden die politischen Gegner entwaffnet. Immer. Dann kann man in Ruhe sein Ding durchziehen. Und daß die Rechten die politischen Gegner der Kommunisten sind, steht wohl außer Zweifel. Aber was bitte haben die Sportschützen damit zu tun??

    Alle Vorstöße gegen das Waffenrecht von Seiten der Grünen, Linken und der SPD werden unter dem Deckmäntelchen „Amoklaufprävention“ geführt. Weil es bei durch Sportschützen durchgeführte „Amokläufen“ keine signifikante Häufung gibt, die Anzahl sowieso insgesamt sehr klein ist, behilft man sich mit ausländischen Vorfällen. Zusätzlich arbeitet man mit Lügen, falsch dargestellten Statistiken und Ideologie.

    Jürgen Trittin, grüner Vorturner, sagt z.B. bei Abgeordnetenwatch.de:

    Unsere grüne Position ist eindeutig: Wir sind der Ansicht, dass Waffen ein großes Gefahrenpotenzial darstellen und daher streng kontrolliert werden müssen. (…) Seien Sie versichert, dass wir unsere Position aufgrund von Tatsachen und einer objektiven Sachdiskussion gefunden haben und auch künftig anhand dessen auf aktuellem Stand halten werden.

    ICH bin der Ansicht, daß die GRÜNEN ein großes Gefahrenpotential darstellen und daher streng kontrolliert werden müssen. Seien Sie versichert, liebe Leser, daß ich meine Position aufgrund von Tatsachen und einer objektiven Sachdiskussion gefunden habe und auch künftig anhand dessen auf aktuellem Stand halten werde.

    Wenn Sie diese beiden Aussagen vergleichen, werden Sie mir zustimmen, daß meine stimmt und die von Trittin nicht. Es gibt nämlich keinerlei Fakten, welche die Behauptungen der Kommunisten bestätigen würden. Alle Zahlen, alle Statistiken sprechen für uns. Trittin, die Grünen, die SPD, sie lügen alle und beeinflussen mit diesen Lügen die Öffentlichkeit, machen Stimmung gegen die Sportschützen. Der Begriff „Sportschütze“ ist in der Bevölkerung dadurch mittlerweile  negativ belegt.

    Für wen stellen unsere Waffen ein „sehr großes“ Gefahrenpotential dar? Für die Bevölkerung? Keinesfalls. Für wen dann? Eigentlich für niemanden, außer unseren Pappscheiben und Stahlzielen. Die Kommunisten bilden sich jedoch ein, wir wären genauso schlecht wie sie selbst. Sie projizieren ihre eigene Schlechtigkeit auf uns legale Waffenbesitzer. SIE waren es nämlich, die in den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts den bewaffneten Kampf gegen die Regierung trainiert haben. SIE waren es, die in die Schützenvereine eingetreten sind, um sich Waffen zu besorgen. IHRE „Köpfe“ waren mit der RAF verbandelt, auch mit der STASI der DDR. Deshalb wollen sie unseren Waffenbesitz einschränken, verbieten. Deshalb diffamieren sie uns als Mörder und Terroristen, stellen uns in die rechte Ecke. Weil sie krank sind.

    Sie haben Angst, wir könnten unsere Waffen gegen sie einsetzen, wenn deren großes Ziel, die DDR2.0, erreicht ist. Wenn dann (zu spät) der Bürger aufwacht und sich wehren möchte. Natürlich wäre es in deren Sinne besser, wenn dann niemand eine Waffe besitzen würde. Sie vergessen aber dabei, daß die weitaus meisten Menschen, die getötet werden, durch andere Instrumente „um die Ecke gebracht“ werden als mit Schußwaffen. Mörder sind einfallsreich.

    Sind wir Mörder? Für die Stalinisten lautet die Antwort: Ja. Das ist unser Problem. Da müssen wir raus. Daß wir keine Mörder sind, wäre einfach zu beweisen: Alle Waffen abgeben, Hände abhacken und Gehirn ausschaben. Dann wären wir in den Augen der SPD, der Grünen und der Linken wieder gute Mitglieder der Gesellschaft.

    Ich hoffe doch sehr, daß unsere Verbände jetzt mal etwas Geld für positive Öffentlichkeitsarbeit in die Hand nehmen, sonst wird es langsam zu spät dafür……..

    Ein wahres Märchen?

    Liebe Leser, Sie sehen, der Bremer Stalinismus zeigt sich deutlich bei den angewandten Methoden der „Entwaffnung“. Meine persönliche Paranoia mag sich gar nicht vorstellen, was da u.U. noch auf uns zukommt. Wie schnell man aber selbst, völlig unbegründet, als Nazi abgestempelt, vielleicht sogar denunziert wird, kann man in diesem Beitrag sehen: Nazijagd.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 032011
     

     Eigentlich hört sich diese Erklärung der Bremischen SPD zum Thema „Sport“ doch erstmal ganz gut an:

    Wir wissen um die Bedeutung der ehrenamtlichen Vereinsarbeit und werden dem Sport in Bremen auch weiterhin eine sichere Grundlage bieten. Hierfür ist auch die weitere Vernetzung von Schule, Sportvereinen und sozialen Einrichtungen wichtig. Denn die Vielfalt von Sportangeboten steht nicht nur für Bewegungsförderung, sondern auch für Gesundheitserziehung, soziale Begegnung, Zusammenführung und gesellschaftliches Engagement.

    Daß es sich dabei nur um dummes, sinnentleertes Geschwafel, um Worthülsen, handelt, kann man leider nur erkennen, wenn man die Taten, welche den Worten folgten, analysiert. Denn: Den Schießsport (viertgrößte Sportart in Deutschland) haben die Genossen dabei explizit ausgeschlossen. Steht so zwar nirgendwo, aber wie gesagt, „an ihren Taten sollt Ihr sie erkennen„.

    Bereits im März 2009, wenige Tage nach dem geplanten Massenmord durch einen Tischtennisspieler in Winnenden, äußerte sich der Große Vorsitzende der Bremischen SPD, Björn Tschöpe, folgendermaßen:

    Tschöpe will weitere Riegel gegen Missbrauch ins Waffenrecht einbauen. Härtere Strafen gegen Verstöße gehören dazu. Aber auch ein psychologisches Eignungszeugnis für Waffenbesitzer. Bislang sei das nur für Personen unter 25 Jahren erforderlich. Tschöpe fragt sich auch, ob Kindern der Zugang zum Schießsport verwehrt werden müsse: „Ich finde es schrill, dass Zwölfjährige mit der Wumme auf dem Schießstand stehen dürfen.“ Die SPD fordert nun vom Senat, im Bundesrat eine Initiative zur Verschärfung des Waffenrechts zu starten. Wie die Grünen sich dazu verhalten werden, ist noch unklar.

    Zwei Jahre später, hetzt er gegen den Schulsport, stellt die Kinder unter den Generalverdacht, künftige Mörder zu sein:

    „Skandalös ist schon, dass in Deutschland Mordwaffen legal als Sportwaffen verwendet werden dürfen. Jetzt auch noch gewerbsmäßig Grundschulkinder an Geräte zu gewöhnen, welche Gewehren zum Verwechseln ähnlich sehen, lässt erkennen, dass Teile des organisierten Schützenwesen völlig Maß und Mitte verloren haben. Waffen oder waffenähnliche Gegenstände haben an unseren Schulen nichts verloren.“

    Erst vor kurzem, Anfang November2011, bezweifelt Tschöpe die Rechtmäßigkeit der Gemeinnützigkeit von Schützenvereinen. Nicht die der Miri-Clan-Vereine, nein, die der Sportschützenvereine. Tja, so sind sie, die Kommunisten. Erwischt.

    „5.Sieht der Senat bei der Feststellung oder Versagung der Gemeinnützigkeit von Schützenvereinen einen Ermessensspielraum der Finanzämter im Lande Bremen im Hinblick auf

    a. Die Ausübung und Förderung von nicht olympischen Schießsportdisziplinen mit großkalibrigen Waffen?

    b. Die Bewertung des Schießsportes als die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet förderndeTätigkeit?

    6. Soweit der Senat keinen Ermessensspielraum sehen sollte, hält er landesrechtliche Regelungen für zulässig, Schützenvereinen in Abweichung zu § 52 Abs. 2 Nr. 21 AO bzw. zum AEAO die Anerkennung als gemeinnützig zu versagen, soweit diese nicht olympische Disziplinen betreiben?“ 

    Nach dieser kleinen Anfrage will man eine finanzielle Grundlage aller Schützenvereine in Deutschland zerstören und gleichzeitig -sollte es nicht wie gewünscht klappen- einen Keil zwischen die „Olympioniken“ (Druckluft-/Kleinkaliberschützen) und die Großkaliberschützen treiben. Begründung: Schießsportler sind potentielle Mörder, deshalb nicht gemeinnützig und förderungswürdig. Sauber ausgedacht. Erwischt.

    Es geht aber weiter: Seit neuestem fordert man eine Waffenbesitzsteuer für das Land Bremen, quasi als Versuchsballon für ganz Deutschland. Dies ist der bisher massivste Vorstoß der SPD (nach meinen Informationen ist auch die Bundes-SPD dafür!) den Waffenbesitz in Deutschland zu verunmöglichen. Denn darum geht es der SPD, den Waffenbesitz durch Steuern zu vergällen.

    Für Änderungen beim Waffengesetz sieht man anscheinend keine Mehrheiten, deshalb hält man es mit der Devise: „If you can’t ban it, tax it„. Und das soll jetzt ganz schnell und brutal geschehen.

    Unter dem Deckmäntelchen von 5 Millionen Euro geschätzte Steuereinnahmen läßt man dann doch die Katze aus dem Sack:

    Neben dem Primärziel der Einnahmeerzielung würde eine solche Steuer den Lenkungszweck verfolgen, den legalen Besitz von Schusswaffen zu reduzieren. Eine solche Reduzierung wäre wünschenswert, da in den letzten zwanzig Jahren in Deutschland über 100 Menschen mit legal besessenen Schusswaffen getötet worden sind„.

    Neben der Generalverdächtigung, begründet auf LÜGEN, sagt man klar, was man will. Eine Steuer in Höhe von 300 Euro, jedes Jahr, auf jede Waffe. Auch wenn die Waffe nur 100 Euro wert ist. Auch auf Luftdruckwaffen, auf Schreckschuß- und Gaswaffen, Armbrüste, auf alles halt. Erwischt.

     „§ 1 Steuergegenstand (1) Der Besitz von erlaubnispflichtigen Waffen durch natürliche Personen unterliegt im Gebiet der Stadtgemeinde Bremen der Besteuerung, soweit er nicht ausschließlich der Erzielung von Einnahmen dient.

    (2) Waffen im Sinne dieses Ortsgesetzes sind Schusswaffen und ihnen gleichgestellte Gegenstände im Sinne von § 1 Absatz 2 Nr. 1 des Waffengesetzes.

    Schusswaffen und ihnen gleichgestellte Gegenstände im Sinne von § 1 Absatz 2 Nr. 1 des Waffengesetzes sind:

    1.1 Schusswaffen
    Schusswaffen sind Gegenstände, die zum Angriff oder zur Verteidigung, zur Signalgebung, zur Jagd, zur Distanzinjektion, zur Markierung, zum Sport oder zum Spiel bestimmt sind und bei denen Geschosse durch einen Lauf getrieben werden.1.2 Gleichgestellte Gegenstände
    Den Schusswaffen stehen gleich tragbare Gegenstände,
    1.2.1 die zum Abschießen von Munition für die in Nummer 1.1 genannten Zwecke bestimmt sind,
    1.2.2 bei denen bestimmungsgemäß feste Körper gezielt verschossen werden, deren Antriebsenergie durch Muskelkraft eingebracht und durch eine Sperrvorrichtung gespeichert werden kann (z. B. Armbrüste).“

    Also zumindest für uns Sportschützen sähe das schlecht aus. Jegliches Sportgerät, also auch die Druckluftwaffen wie Luftgewehre und Luftpistolen sollen besteuert werden. 300 Euro pro Waffe und Jahr. Da sind die 5 Millionen für Bremen schnell beieinander. Und die Schützen pleite.

    Man sieht aber jetzt schön, daß die Steuer nur ein Vorwand zum Reduzieren des Waffenbestandes sein soll. Kein Schütze wird sich das auf Dauer leisten können, insofern werden die Waffen recht schnell vom Markt verschwinden, der Schießsport komplett zerstört sein. Bis auf die Lichtgewehre. Das sind ja nur Präzisionsleuchten, keine Schußwaffen. Solche „erdrosselnde Steuern“ sind zwar unzulässig, das hat einen Kommunisten aber noch nie interessiert. Erwischt.

    Wer jetzt auf die Idee kommt gegen die Steuer zu klagen, hat leider Pech gehabt. Er muß nämlich vor ein Finanzgericht ziehen, die Kosten dafür werden von den Versicherungen der Verbände leider nicht übernommen, da keine Verwaltungssache. Auch hat ein Widerspruch keine aufschiebende Wirkung, d.h., die Steuer muß erstmal bezahlt werden, bis zu einem Urteil mehrere Jahre lang. Bis dahin werden die meisten Steuerpflichtigen Waffenbesitzer wohl aufgegeben haben. Erwischt.

    Tschöpe ist studierter Verwaltungsrechtler mit eigener Kanzlei, von daher wird er schon wissen, was er tut, nicht wahr? Man sollte annehmen, daß er sich als Jurist mit den feinen Gemeinheiten, die man in einen Gesetzesvorschlag packen kann, auskennt. Man sollte aber auch annehmen können, daß er sich über die Recht- oder Unrechtmäßigkeit seines Vorstoßes im Klaren ist.

    Man hat in den Gesetzesvorschlag auch gleich einen weiteren „Keil“ eingebaut, diesmal den um Schützen und Jäger zu dividieren:

     „Steuerbefreiung wird auf Antrag gewährt für:

    1. Waffen von Inhabern eines gültigen Jagdscheines, sofern die Waffen zur waidgerechten Jagdausübung erforderlich und geeignet sind. Als erforderlich und geeignet gelten höchstens eine Flinte, eine Kugelbüchse, eine kleinkalibrige Kurzwaffe sowie eine großkalibrige Kurzwaffe.

    Aber freut euch nicht zu früh, liebe Jäger. Eine Flinte, eine Kugelbüchse, eine Klein- u. eine großkalibrige Kurzwaffe werden sich in der Praxis auf einen Drilling und auf einen .357er Revolver mit .22er Einstecklauf reduzieren. Also zwei Waffen, nicht vier. Und für den Rest wird gezahlt! Erwischt.

    Ich vergaß, es gibt noch eine weitere Steuerbefreiung:

    2. Waffen von gefährdeten Personen im Sinne von § 19 Absatz 1 Waffengesetz, sofern die Waffe erforderlich und geeignet ist, die Gefährdung zu mindern.

    Wissen Sie, liebe Leser, wen das betrifft? Nein? Ich sag’s Ihnen: Diese Kommunazisten wollen Ihre eigenen Waffen, die, welche ihnen als gefährdete Personen zustehen, natürlich nicht besteuern. Ganz klar. Das sind nämlich die einzigen, die dann in Bremen einen Waffenschein dafür haben werden (weil sie ihn brauchen?). Erwischt.

    So. Wer jetzt nicht erkannt hat, auf was die SPD hinaus will, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Einer derjenigen, der’s gemerkt hat, ist Jürgen Wintjen, Präsident des Bezirksschützenverbandes Bremerhaven-Wesermünde. Er hat den Tschöpe angeschrieben und ihm auf den Kopf zugesagt, was das für ein linkes Vorhaben ist. Meine Hochachtung dafür!

    In Tschöpes Antwort  werden richtige Fakten als unrichtig dargestellt, er stellt unzulässige, weil unwahre Vergleiche mit England an. Er schlägt ganz frech vor, doch alle Waffen an die Schützenvereine zu übertragen, damit sie von der Steuerpflicht befreit wären. Alternativ könne man ja mit dem Lichtgewehr schießen, das kostet auch nichts.

    Als Gipfel schreibt er dann, Herrn Wintjen damit verhöhnend:

    Vor diesem Hintergrund erscheint mir der Schluß, wir würden die Existenzvernichtung von Schützenvereinen zum Ziel haben, kühn.

    Selten einen Menschen mit einer solchen Chuzpe erlebt. Echt. Ein aalglatter , windelweicher Politschik, sich nicht zu schade die Bevölkerung zu verarschen. Wenn er dann noch Verständnis für die „25 Euro mehr pro Monat“ heuchelt, könnte man schon seine gute Erziehung vergessen. Denn für die meisten Sportschützen und Jäger würden es wohl eher 100 Euro und mehr pro Monat bedeuten. Wie mit einem solchen Ideologen eine „sachorientierte Diskussion“ -welche er unverschämterweise auch noch anbietet- möglich sein soll – keine Ahnung. Ist eh‘ nur Geblubber, Politikergeschwätz.

    Katja Triebel hat eine sehr gute Zusammenstellung von Fakten und Links ins Netz gestellt, bitte auch lesen und vor allem weiterverteilen! Das Beste was es zu diesem Thema gibt, als offener Brief an die SPD.  Bei Visier.de und Legalwaffenbesitzer.de sind zusätzliche Informationen erhältlich.

    Ich bitte um Weiterverteilung dieses Artikels, damit jetzt endlich auch die letzten Schnarchnasen aus unseren Reihen aufwachen, und erkennen wohin die Richtung geht, woher der Wind bläst. Damit sie sehen, was die Bremer SPD-Politiker sind: Gewissenlose Volksverräter, die einfach mal so 3 Millionen Menschen unter Generalverdacht stellen, Mörder und Terroristen zu sein.

    Bei der DSU hat man schon erkannt, was Sache ist, das freut mich sehr! Vor allem, daß Klartext gesprochen wird. Von den anderen Verbänden kam noch keine Mitteilung an Ihre Mitglieder (außer halbherzig vom BdMP), aber das wird sicherlich am Wochenende erfolgen……….

    Hoffentlich dann in anderem Ton, wie noch Anfang August:

    Frage des Weserkuriers an Herrn Kohlheim vom DSB: „Wie ist die Stimmung in den Vereinen? Fürchten die Schützen in Deutschland um ihre Existenz?

    Antwort: „So weit ist es noch nicht. Wir hoffen auf Vernunft und Sachverstand. Das Schützentum ist immer noch tief verwurzelt in diesem Land. Der DSB feiert in diesem Jahr sein 150-jähriges Bestehen, als ältester Sportverband. Es gibt immer noch viele Vereine, die bis ins Mittelalter zurückreichen. Wir haben vieles erlebt und vieles überlebt, nicht zuletzt zwei Diktaturen. Schützen haben immer zusammengestanden. Wir haben uns stets in der Gesellschaft engagiert, auch für die Gesellschaft. Das wird auch künftig so bleiben. Ich gehe von mindestens weiteren 150 Jahren aus.

    Nun, zumindest meine Leser haben jetzt eine Erkenntnis mehr, wenn Sie mein Blog regelmäßig verfolgen wissen Sie, daß Sie nur einen Fehler nicht begehen dürfen: Jemals wieder für die SPD, die Grünen oder die Linken bei irgendeiner Wahl in Deutschland stimmen. Dann wäre dem legalen Waffenbesitz schon viel geholfen. Ich wünsche mir, daß das der DSB auch einmal in dieser Deutlichkeit sagt. Denn mir geht’s wie dem Propheten im eigenen Land, mir glaubt das der Otto Normaldsbschütze nämlich nur zögernd.

    Bei der Bremischen SPD hat man übrigens schon ein kleines bißchen die Bremse gezogen, die Links zu den Veröffentlichungen sind nach den bisherigen Protesten auf der Seite nicht mehr vorhanden. Zum Glück hatte ich sie vorher als .pdf (siehe oben) gesichert. Wenn man weiß wie, kann man die Artikel trotzdem noch finden, aber wie lange noch?:

    http://spdfraktion-bremen.de/popup.php?module=aktuelles&action=popup&relation=direct&elementID=2763

    http://www.spdfraktion-bremen.de/popup.php?module=aktuelles&action=popup&relation=direct&elementID=2715

    Pro-Legal hat dieses Vorhaben der SPD als das erkannt, was es ist: Kalte Enteignung durch die Hintertüre……. Diese Organisation sollte mehr und besser unterstützt werden, sie würde sich geradezu anbieten, als Dachorganisation für alle Waffenbesitzer (Sportschützen, Jäger, Sammler) zu fungieren. Damit die Verbände auch mal etwas sagen dürfen, was sie sonst nicht könnten.

    Wenn der DSB glaubt, auf Fördergelder des Staates angewiesen zu sein, muß ich sagen, da irrt man. Jetzt wäre die Chance, auf diese Judas-Kohle zu pfeifen, um mit Nachdruck den Sport zu retten. Alle Waffenlobbyisten (außer dem FWR) sitzen in den Startlöchern, um zu helfen. Die Zeit der „political correctness“ muß vorbei sein. Lautsprechen ist angesagt. Das fehlende Geld würden die Waffenbesitzer gerne aufbringen, ist es doch nur ein Bruchteil der zu erwartenden Steuer. Aber auch hier fehlt dem DSB höchstwahrscheinlich „der Arsch in der Hose“ dafür.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 012011
     

    Verrät und verkauft der DJV jetzt auch seine Mitglieder, nur um für „Gutwetter“ für die Zukunft zu bitten? Den Eindruck könnte man schon bekommen, wenn man den Live-Chat vom 28.11.2011 verfolgt hat. Der DJV hat anscheinend erkannt, daß die Grünen nach den nächsten Bundestagswahlen wieder (mit der SPD) in der Regierung sein werden und vorsichtshalber schonmal sein Fähnchen in den Wind gedreht. Man macht völlig unnötig Zugeständnisse, gibt Positionen auf, nur um -in vorauseilendem Gehorsam- der Politik zu Willen zu sein.

    Sie erinnern sich, liebe Leser, die Grünen fordern ein Verbot von „kriegswaffenähnlichen, halbautomatischen Waffen„. Komplett deliktunrelevant (Null (0) Fälle einer Straftat mit einer solchen Sport- oder Jagdwaffe seit Kriegsende) soll diese Waffenart nur aufgrund einer verqueren Ideologie der Kommunazisten verboten werden. Bisher ist dagegen kein (0) Widerstand aus den Verbänden und Organisationen der legalen Waffenbesitzer zu erkennen. Der DJV aber hat sich explizit für dieses Verbot ausgesprochen:

    „Dr. Hallermann:

    @xxxxxxx – Halbautomaten: Der DJV hat sich folgendermaßen positioniert: Kriegswaffenähnliche, halbautomatische Langwaffen sind für den jagdlichen Einsatz nicht notwendig und gleichzeitig Image schädigend!“

    Dr. Hallermann:

    @xxxxxxx-  Durch KRIEGSÄHNLICHE Anscheinswaffen geht ein erhöhtes Drohpotenzial aus, das haben Polizeigewerkschaften und Innenministerium mehrfach bestätigt. Darüber hinaus ist der jagdliche Einsatz von KRIEGSÄHNLICHEN halbautomatischen Langwaffen in der Bevölkerung nicht vermittelbar.“

    „Dr. Hallermann:
    @xxxxx- Halbautomaten: Der DJV hat sich nicht gegen halbautomatische Waffen als solche ausgesprochen, sondern es geht um KRIEGSÄHNLICHE halbautomatische Waffen für den Einsatz bei der Jagd. Dies sind in weiten Teilen der Jägerschaft nicht gerne gesehen. Mit unserer Aussage sind wir im Einvernehmen mit dem Forum Waffenrecht!“ 

    Aha. „Nicht notwendig. „Imageschädigend“ „Drohpotential“ „Kriegsähnlich“ „Einvernehmen mit dem FWR“ „Blafaselsülz“. Herr Dr. Hallermann beweist, daß er noch nichtmal weiß, über was er spricht. Oder doch? Er hat den Feind ausgemacht:

    @xxxxxxxxxx #Kriegswaffenähnlich: Entzündet hat sich die Diskussion an der Waffe MR 223/308 von Heckler&Koch. Grundsätzlich haben Waffen, die in Krisengebieten von Militär und Milizen eingesetzt werden, bei der Jagd nichts zu suchen.

    So, und das müssen wir uns jetzt nochmal auf der Zunge zergehen lassen: „Grundsätzlich haben Waffen, die in Krisengebieten von Militär und Milizen eingesetzt werden, bei der Jagd nichts zu suchen

    Herr Dr. Hallermann will dem Waidmann zukünftig verbieten, mit seinem 98er im Universalkaliber 8x57IS jagen zu gehen. Weil es eine Waffe ist, die in sämtlichen Krisengebieten der Welt von Militär und Milizen eingesetzt wurde und wird, seit dem ersten Weltkrieg bis heute. In Original- und Jagdversion.

    Wie man im Jugoslawien-Konflikt und jetzt auch im Nahen Osten sehen konnte, werden aber auch generell alle Jagdwaffen, vor allem bei Milizen, gerne genutzt und verwendet. Auch die Munition dazu, die ja speziell zum schnellen und effektiven Töten hergestellt wird, setzt man dort bevorzugt ein.

    Auch der von Jägern gerne verwendete Drilling: Eine böse Militärwaffe! Diese Aufzählung kann ich beliebig fortsetzen, Beispiele sind genug vorhanden.

    Nach Zählweise der Grünen wurden 60.000 dieser „Black Rifles“ (AR-15 Gewehre) in den letzten 10 Jahren in Deutschland verkauft. Man kann guten Gewissens davon ausgehen, daß zum jetztigen Zeitpunkt etwa 40.000 (oder mehr) davon in Jägerhänden sind.

     „Hartwig Fischer: @ xxxxxxxx: Lieber Herr xxxx, ich bitte um Verständnis: Ich weiss aus vielerlei Gesprächen, dass halbautomatische kriegswaffenähnliche Anscheinswaffen in Jägerkreisen absolut verpönt sind.“

    Es mag sein, daß das in den Kreisen (Gesellschaftsjagd?), in denen Herr Fischer so verkehrt zutrifft. Seine BASIS sieht das aber anscheinend anders. Aber wenn Herr Fischer es sich mit mindestens 40.000 Jägern verscherzen will, nur zu. Die restlichen 246.000 wird er dann auch bald gegen sich haben, die Waffensteuer läßt grüßen.

    Denn auch hier geht die Argumentation des DJV völlig ins Leere. Die Aussage:

    Hartwig Fischer:  Der DJV lehnt eine Waffensteuer für legale Waffen ab. Dies gilt für Schützen, Jäger und Sammler gleichermaßen, die ihre Waffen rechtmäßig angemeldet haben. Wir haben die Zulässigkeit einer Waffensteuer als DJV in einem Gutachten prüfen lassen, das zum eindeutigen Ergebnis kommt, dass eine solche Steuer nicht zulässig ist. Dieses Gutachten finden Sie auf www.jagdnetz.de.“

    berücksichtigt nicht, daß Bremen außer einer Stadt eben auch gleichzeitig ein Bundes/Stadtstaat ist. Sollte man entgegen der Überzeugung des DJV in der Bremer Bürgerschaft der Meinung sein, die Steuer wäre zulässig, dann ist das dort auch ratzfatz beschlossen. Eine erste Lesung und beim nächsten Mal der Beschluß, schon ist die Steuer da. Die Mehrheiten dazu sind in Bremen vorhanden. In BaWü, NRW, Brandenburg, Rheinland-Pfalz auch schon. Dort wird dann vermutlich ebenfalls die Steuer eingeführt, in ganz Deutschland dann im Herbst 2013, nach der Bundestagswahl.

    Ist die Steuer erstmal da, wird der Waffenbesitzer -in diesem Fall der Jäger-  rückwirkend ab 01.01.2012 steuerpflichtig. Sofort. Dagegen zu klagen ist nur vor den Finanzgerichten möglich. Die Steuer wird deswegen trotzdem fällig, es gibt hier keine aufschiebende Wirkung von Widersprüchen. Verhandelt wird vor den Finanzgerichten, nicht bei den Verwaltungsgerichten. Insofern sind die von den Verbänden angebotenen Versicherungen nutzlos, da bei diesen der Finanzrechtsschutz nicht eingeschlossen ist.

    Und dann haben wir den Salat. Wenn ein Waffenbesitzer erstmal jahrelang tausende von Euro ans Finanzamt überweisen muß (Es gibt durchaus Jäger mit mehr als 4 Waffen), ohne zu wissen, ob er das Geld jemals wieder sieht, Klagen erstmal keine geführt werden, weil der Streitwert für das private Risiko zu hoch ist, was wird dann das Ende vom Lied sein?

    Richtig. Ein letztes Halali, diesmal für die Jagd selbst.

    Bei den Kommunazisten (Grüne, SPD, Linke) ist das genauso bekannt, geplant und bewußt gesteuert. Man will um jeden Preis den legalen Waffenbesitz in Deutschland verbieten, für Jagd sähe das dann so aus:  Die Jagd in der DDR. Für den DJV anscheinend kein Problem.

    Oder doch? Hmmm. Wenn das so wäre, dann würde man doch seine Mitglieder über die aktuellen Angriffe von Seiten der Politik und der Medien informieren? Würde man den Mitgliedern nicht empfehlen, die Kommunazisten skeptisch zu betrachten? Ihnen sagen, welche Parteien wählbar sind und welche nicht? Sollte man dann nicht eine aktivere Linie einschlagen, als mit den Grünen zu kuscheln und der SPD ein Gutachten zu schicken? Wäre es nicht besser, sich mit allen Waffenbesitzern zusammenzuschließen (aber nicht mit dem bereits verhitzten und verluderten FWR) um gemeinsam den Kampf um den Waffenbesitz aufzunehmen?

    Wer diese Zustände nicht mehr haben will, muß leider selbst aktiv werden. Schade nur, daß die Aktivitäten der Waffenlobby zur Wahl des Herrn Fischer geführt haben, dieser aber z.Zt. sich nicht bemüßigt sieht, das zu würdigen. Vielleicht sollten Sie liebe Leser, ihn einmal daran erinnern? Natürlich nur, wenn Ihnen am Erhalt der Jagd und des legalen Waffenbesitzes, so wie Sie sie kennen, gelegen ist.

    Denn im Moment geht die Taktik der Gegner auf, die da lautet: DIVIDE ET IMPERA.

    Lesen Sie dazu bitte auch beim Jagdwaffennetzwerk: DJV distanziert sich von Kriegswaffen

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Nov 292011
     

    Der Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr (VdRBw) wurde ja in letzter Zeit in allen Medien als Waffenbeschaffer für Neonazis und Rechtsradikale diffamiert. Da muß man was dagegen unternehmen, ganz klar. Also macht man sich unverzüglich auf die Jagd nach Nazis in den eigenen Reihen – und wird fündig. Nämlich bei mir.

    Ja liebe Leser, sie haben richtig verstanden, der VdRBw hat mich jetzt auch als Nazi ausgemacht. Genau wie der DSB und das FWR. Die Ursache dafür ist mal wieder meine Protestgrafik. Obwohl diese mehrfach gut beschrieben ist, offenbart sich doch noch so manchesmal eine gewisse Semantikschwäche bei einzelnen Betrachtern.

    Diese haben nämlich alle eines gemeinsam, sie haben die Gebrauchsanleitung für dieses Blog entweder nicht gelesen oder nicht kapiert. Dabei ist sie einfach zu finden: Die Hauptseite http://GunTalk.de öffnen, auf der rechten Seite finden Sie dann unter „Seiten“ meine Erklärung. Oder sie lesen, was ich sonst so in meinem Blog geschrieben habe.

    Nachdem man beim VdRBw meine Grafik als „eindeutig“ rechtsradikal identifiziert hatte, wurde das „Große Programm“ gestartet. Meine Gesinnung wurde überprüft, von verschiedenen Ebenen des VdRBw, bis ganz runter auf die Reservistenarbeitsgemeinschaft „Schießsport“ (RAG), wo ich als Mitglied des VdRBw geführt werde.

    Von dort gab es Entwarnung -natürlich- in dieselbe Richtung rückwärts. Das ist auch angekommen, nur geglaubt hat man dort erstmal nichts. Kann ja nicht sein, wenn wir schonmal einen Nazi finden, dann ist das auch einer.

    Zufälligerweise über diesen Vorgang informiert, habe ich mich durch die VdRBw-Instanzen gehangelt um diese ungerechtfertigten Vorwürfe zu entkräften. Bis ich dann ganz oben, bei der Bundesgeschäftsstelle in Bonn gelandet bin.

    Der zuständige Mitarbeiter wusste sofort wer ich bin, als ich am Telefon meinen Namen nannte. Auf meine direkte Frage, ob er mich für einen rechtsradikalen Neonazi halte, antwortete er wie aus der Pistole geschossen: „JA!“ Und das trotz der Informationen, die er ja von den untergeordneten Funktionären erhalten haben mußte. Er sagte, er hätte meine Seite angeschaut, die Grafik dort wäre eindeutig rechtsradikal, wegen der verwendeten Schriftart, die würde heutzutage nur noch von Nazis gebraucht. Genau die gleiche Argumentation, wie sie von anderen auch immer wieder -gebetsmühlenartig- vorgetragen wird.

    Herr, schmeiß‘ Hirn herunter, aber kräftig! Da müßte ja jede Tageszeitung, die eine Fraktur- oder altdeutsche Anzeigenschrift in ihrem Titel verwendet (davon gibt es viele), entweder in „Stürmer“ umgenannt werden oder als nationalsozialistisches Hetzblatt sofort verboten werden.

    Ich frage mich, wie wenig weit manche Menschen denken können, oder von wem sie sich vordenken lassen. Diese Frage stellen sich natürlich diejenigen, welche mich bewußt in eine nationalsozialistische Ecke drängen wollen, nicht. Da wird jede mögliche Angriffsfläche genutzt, um unliebsame Kritiker mundtot zu machen. Jemanden als Nazi hinzustellen ist die einfachste Möglichkeit.

    Dies kann man dem VdRBw jetzt ausdrücklich nicht unterstellen, nach einem persönlichen Gespräch und mehreren E-Mails wurde ich hochoffiziell wieder „entnazifiziert“: „……..wurde ein aufgekommener Anschein einer Identifikation mit rechtsradikalen Bestrebungen ausgeräumt.Stellt sich nur noch eine Frage, nämlich ob die „Dienste“ das jetzt auch so sehen..(geklärt, keine Dienste involviert)

    Wie dem auch sei, man sieht an diesem Fall wieder mal deutlich, daß die Verbände nicht in der Lage sind, sich zu koordinieren und gemeinsam -auf sinnvollerem Wege- gegen die Hetze der Kommunazisten und der Medien vorzugehen. Mit deutlichen Worten, statt mit Schmusekurs. Da wird lieber der eigene Stall „ausgemistet“, „enttarnte“ Nazis werden sofort aus dem Verband ausgeschlossen, Kollateralschäden werden dabei hingenommen. Man sieht sich als Blockwart der Medien, in vorauseilendem Gehorsam werden „Fehler“ ausgebügelt. Es werden sogar Schießsportleiter aus dem Verband geworfen, nur weil sie einen Nazi-Waffenbesitzer in ihrer RAG haben. Begründung: Der Schießsportleiter hätte dem ja  das „Bedürfnis“ zum legalen Waffenbesitz erteilt.

    Momentmal! Falsch! Der Schießsportleiter erteilt keine Bedürfnisse! Dieser prüft nur, ob einige Voraussetzungen  des Aspiranten  für den legalen Waffenbesitz  erfüllt sind. Er kann nur verantwortlich die Einhaltung der Bestimmungen des Waffenrechts bestätigen, nämlich den Nachweis geben, daß der zukünftige Waffenbesitzer die vorgeschriebene Anzahl an Trainingseinheiten mit der beantragten Waffenart in vorgeschriebener Zeit absolviert hat und daß der Schießstand des Vereins für die beantragten Disziplinen geeignet ist. Mehr nicht.

    Den Rest, nämlich die Bestätigung des Bedürfnisses, erteilt der Verband, in diesem Fall der VdRBw selbst, auf Grundlage der vorhandenen Unterlagen. Die zuständigen Behörden haben dann zu prüfen, ob dem Antragsteller eine Waffenbesitzkarte  ausgestellt werden kann, dafür werden verschiedene Ämter und die Polizei befragt, auch wird eine große Auskunft aus dem Bundeszentralregister angefordert. Sind diese Überprüfungen -z.B. auf Straftaten- alle negativ, muß die WBK von der Behörde erteilt werden. Von dieser Warte betrachtet, gibt es keinen Grund die „Kleinen“ für die Fehler der „Großen“ zu bestrafen.

    Ob man jetzt -in aktionistischer Art und Weise- eine Hexenjagd auf echte oder eingebildete Nazis veranstalten sollte, muß der VdRBw selbst wissen. Vielleicht wäre es aber besser, erst einmal nachzudenken. Denn: Wer weiß, wie das bei mir hätte ausgehen können, wenn ich nicht von dem Vorgang erfahren hätte und dagegen vorgegangen wäre?

     Michael Kuhn

    P.S.: Wer genau wie ich von der Hetze gegen uns Sportschützen „angefressen“ ist, kann es ja genauso machen wie ich: Ich trage ein T-Shirt mit der beanstandeten Grafik wenn ich mich im „Real-Life“ bewege.  

    Das gibt immer ganz gute Diskussionen mit gewissen Leuten. Führt oft zu sehr nachdenklichen Menschen. Kann eine Meinungsänderung bewirken. Das Hemdchen ist hier erhältlich, wenn Sie auch eines haben möchten. Die Gebrauchsanleitung dazu haben Sie als regelmäßige Leser sicher nicht nötig.

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Nov 252011
     

    Wir Sportschützen sind nicht nur selbst Mörder und Terroristen, nein, nun sind wir auch für die Waffenausbildung und Waffenbeschaffung für Nazis zuständig. Den Job hat uns das Reichspropagandaministerium auf’s Auge gedrückt, mal sehen, ob unser großer Führer, Josef Ambacher, mit seinem Generalstab das wieder abwimmeln kann. Wäre ja noch schöner, wir haben gerade genug damit zu tun, uns selbst an „kriegswaffenähnlichen halbautomatischen Waffen“ auszubilden, damit die nächsten „Amokläufe“ von Sportschützen ein noch größerer Erfolg werden als die letzten 322 von diesem Jahr.  Das ist eine dringende Aufgabe, brauchen wir doch zukünftig einen Haufen Geld (das wir dann über Spiegel- u. BILD-Honorare bekommen) um unsere Waffensteuer in Höhe von 300 € / Stück bezahlen zu können. Ach ja, fast vergessen, die Armatix-Dildos kosten ja nochmal so viel, die müssen nächstes Jahr auch noch bezahlt werden. Mist.

    Liebe Leser, ich hoffe daß Sie mir meinen Zynismus nachsehen, aber es ist echt zum vomitieren. Wir kriegen Feuer von allen Seiten, jedes kleine Lichtlein in der Politik und bei den Medien meint, uns anonanieren zu dürfen. Völlig grund- u. anlaßlos. Man behauptet jetzt, die Nazis würden Ihre Waffen über die Schützen- u. Reservistenvereine beantragen. Macht einen Riesenbohei daraus. Ohne Fakten für die Behauptungen vorzulegen. Nur aus ideologischen Gründen.

    Neonazis kommen über Schützenvereine legal an Waffen“  wird die Überschrift bei fast allen Tageszeitungen heute lauten. Bei Google gibt es schon über 202.000 Treffer dazu. Ein Beispiel: Die Zeit. Eine DPA-Meldung, die einfach so, ohne nachzurecherchieren, übernommen wird. Und der jüngste Angriff kommt von der ARD, das Erste titelt beim Format „Monitor„:

    Waffen und Schießtraining für Neonazis – ganz legal„. Und wo? Natürlich, bei uns Sportschützen, wo denn sonst? Wobei – lassen Sie mich überlegen – waren die Waffen der Nazis aus Zwickau – die jetzt dazu instrumentalisiert werden- nicht von der Polizei geklaut? Illegal aus der Schweiz importiert? Haben Sie, liebe Leser, jemals was davon gehört, daß ein Nazi eine Straftat mit einer legalen Waffe begangen hätte? Nein? Ich auch nicht. Weshalb dann der Aufriss? Ist jedes Mitglied der NPD auch automatisch ein Mörder? Mein Gott, 38 Hanseln haben Waffen, wo ist da das Problem? Der Staat weiß das, wenn er was dagegen tun kann und will wird er es wohl tun. Aufgabe der Schützenvereine kann das wohl kaum sein.

    Was ich gehört habe, ist, daß sich ein maoistischer Aktivist mit von der Bundeswehr geklauten Sturmgewehren im Kofferraum erwischen lassen hat. Der war mal Taxifahrer in Frankfurt, aus dem ist Jahre später ein ganz hoher, grüner,  Politiker geworden. Regierungsmitglied. Sein Kumpel, ebenfalls späterer Minister der BRD, hat ihn damals rausgehauen. Die Kommunisten, die haben das gemacht. Die sind in die Schützenvereine eingetreten um sich Waffen und die Ausbildung daran zu besorgen. Auch die sind heute -noch, wieder und neu- in höchsten Positionen der Politik zu finden. Und sind alle berechtigt, zum eigenen Schutz eine Schußwaffe zu führen. Darüber spricht kein Mensch.

    Naja, daran sieht man, daß die Demokratie in Deutschland sehr mächtig ist. Wer nicht wegen einer Straftat verurteilt ist hat eben eine saubere Weste, sauber genug um die strengen Überprüfungen nach dem deutschen Waffengesetz zu überstehen. Das muß für alle Menschen gelten, sogar für echte, sogenannte oder behauptete Nazis. Genauso wie für Kommunisten.

    In diesem Monitor-Beitrag wurden im Übrigen nur Behauptungen aufgestellt, auf die bei seriösen Berichten übliche Vorlage von Beweisen wurde wohlweislich verzichtet. Noch nicht mal das Nazi-Flugblatt, wo für den Eintritt in Schützenvereine geworben werden soll, konnte man zeigen. Der Passus „geht deshalb in Schützenvereine“ war zumindest auf meinem Fernseher nicht zu sehen, trotz mehrfachem Zurückspulen und Abspielen in Zeitlupe. So werden wir nicht nur von der Politik, sondern auch von den „Qualitäts“-Medien der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten belogen.

    Die Moderatorin und Redaktionsleiterin der Sendung, Sonia Seymour Mikich, ist Opfer ihrer eigenen Betroffenheit. Bei einem Selbstfindungstrip im März 2010 kam sie zur Erkenntnis: „Investigative Journalisten, aber nicht nur sie, verkörpern eine ziemlich masochistische Treue zur Demokratie.“ Und weiter: „Journalismus besorgt und systematisiert den Stoff, aus dem die Geschichtsschreibung sein wird.“ Seltsame Einstellung zur Demokratie. Naja, auch wieder nicht, wird sie doch zu den 76% linker Journalisten in Deutschland zählen.

    Was für ein Beruf! Wo sonst kann sich jemand – implizit und explizit – für Demokratie, Bildung und Gemeinwohl einsetzen, fein und massenwirksam zugleich? Allen Kaltherzigen und Nassforschen zum Trotz: Verbriefte Ideale wie Gerechtigkeit, Gleichheit, Freiheit verknöchern nie. Sie sind Fernziele, auf die Journalisten aktiv hinarbeiten können. Auch, weil sie uns beseelen.

    Nun, wie man sieht, ganz schön weit runtergekommen die Dame, seit damals. Wie sie heute wirklich tickt, steht aktuell auf ihrem Blog:

    Schande. Achtung: einige Medien sehen schon jetzt die Quote oder Auflage oder Klickzahl wieder heruntergehen, wenn das Thema „rechter Terror“ bearbeitet wird. Es wird schwer werden, dagegenzuhalten, wenn keine neue Faktenlage auftaucht, wenn die eigene Empörung einfach kein Dauerfeuer sein kann. Bei mir keimt das beklemmende Gefühl, dass das grosse Interesse an der rechten Gefahr wie ein konjunkturelles Hoch wieder verschwinden wird. Umso wichtiger, so gut wie möglich und so oft wie nötig, auszusprechen: diese Naziterroristen bringen Deutschland Schande, diese Gedankenwelt stört den öffentlichen Frieden (strafbar), und der stille Rassismus darf nicht lapidar verdrängt werden.“

    Oje!  Das macht mich traurig und auch ein Stück weit betroffen. Die Empörung der Frau Seymour Mikich ist so groß, daß es für sie eine Schande ist, daß keine neuen Fakten auftauchen. Was sie tut, wenn sie keine Fakten hat, konnte man heute Abend gut nachverfolgen: Sie baut einen Türken, nur damit das Interesse an diesem Thema nicht verschwindet. Sie diffamiert unterschwellig die Sportschützen und Reservisten, nur um einen polemischen Beitrag zu produzieren. Ich stimme ihr zu, das ist wirklich eine Schande. Der Rest des Beitrags war informationstechnisch ja gar nicht so schlecht, halt einfach nur unnötig aufgebauscht, das Ganze. Wenn es nicht notwendig ist einen Beitrag zu senden ist es nicht notwendig einen Beitrag zu senden, oder so…..

    So, mal sehen, ob der DSB, den das ja nun wirklich betrifft, sich dazu äußern wird. Verdient hätten es seine Sportschützen schon, daß man sie gegen diese Hetze verteidigt. Es sind ja nun innerhalb kürzester Zeit einige, viel zu viele,  Angriffe erfolgt. Ich hatte mehrfach vorhergesagt, daß es zu dieser Situation kommen wird, zum Teil schon vor Monaten. Der DSB hatte also genügend Zeit, sich darauf vorzubereiten. Da kann man doch erwarten, daß spätestens jetzt -zeitnah- eine öffentliche Erklärung an die Mitglieder erfolgt, wie die Situation ist und ob und was man dagegen unternehmen wird. Oder?

    Denn: Wenn jetzt nichts aktiv gegen diese Hetze unternommen wird, war das, was bisher geschah, nur der Anfang. Dann werden alle Dämme brechen, man wird unseren Sport vernichten.

    Gut gelöst hat diese Aufgabe bereits die Deutsche Schießsport Union (DSU) mit einer Verlautbarung an die Mitglieder: Offener Brief. Vielen Dank dafür, ich weiß, welche Überwindung – auch von Widerständen –  dieser Artikel gekostet haben muß. Wir werden gemeinsam das gegebene Versprechen mit Leben erfüllen. EIN Anfang ist gemacht.

    Der DSB hat heute aber auch Laut gegeben, so ist das nicht. Die Mitteilung des aktuellen Newsletters:

    • Spannende Konstellation in der Gruppe Nord
    • Spitzenreiter gegen Schlusslichter
    • Bewährungsprobe für den Titelverteidiger
    • Finaltickets für Paderborn ab sofort erhältlich
    • DSB-Jubiläum endet in Coburg
    • Sigrid Roth hat DSB verlassen

    scheint wichtiger als alles andere gewesen zu sein. Wird schon stimmen. Wir werden sehen. Nichtsdestotrotz können die Sportschützen des DSB erwarten, daß man sie nicht den Löwen zum Fraß vorwirft, oder sogar von Seiten des Verbands den Daumen über sie senkt.

    So geben wir nun unser Schicksal in die Hand unseres Kameraden Josef und vertrauen auf seine Gnade, auf daß er der Öffentlichkeit  mal sage, daß wir Schützen keine Mörder, Terroristen, Waffenbeschaffer für Nazis oder die Melkkuh der Nation sind. Laßt uns hoffen, daß wir dann in der Arena der Politiker- und Medienhetze nicht zu Schaden kommen. Und laßt uns ebenfalls hoffen, daß er im Fall der Fälle den Job an jemanden delegiert, der etwas davon versteht. Hoffentlich nicht das FWR.

    Lesen Sie dazu bitte auch hier: DSB weigert sich, die Interessen seiner Schützen zu vertreten. Zumindest auf dem Gebiet der Öffentlichkeits- und Mitgliederarbeit.

    Wenn Ihnen, liebe Leser, als Sportschütze im DSB das alles stinkt, weshalb nehmen Sie nicht an unserer Aktion „Weckt die Funktionäre auf“ teil? Herr Ambacher und die Verantwortlichen des DSB freuen sich immer über Post.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Nov 232011
     

    So langsam trudeln nach unserer Anschreibeaktion die Antworten der Verbände auf die zahlreichen Anfragen der Mitglieder bei diesen auch ein. Nicht bei mir persönlich, außer dem FWR hat mir noch niemand geantwortet, ich bin für einige die „persona non grata“. An dieser Stelle erstmal herzlichen Dank an alle Mitstreiter, zeigt es doch, daß wir „Viele“ sind. Wir dürfen jetzt aber nicht nachlassen, auch die bisher unentschlossenen sollten noch mit ihrem Brief oder Mail zeigen, daß wir „mehr“ sind, als von den Verbänden angenommen.

    Erschreckend die Antwort des FWR, dort wußte man bis dato nicht, daß die Grünen ihren Gesetzesentwurf bzgl. „kriegswaffenähnlicher halbautomatischer Waffen“ bereits beim Bundestag eingereicht hatten! Auch scheint es, daß die Problematik des Bremer SPD-Vorstoßes in Sachen Waffensteuer, nicht so recht erkannt wurde.  Zum Rest der Antwort kann ich nichts sagen, ich komme damit der Bitte des FWR nach.

    Bitte schauen Sie mal unter den Kommentaren zu meiner „Märchenstunde“ nach, dort ist mittlerweile die Antwort des DSB eingestellt.

    Nun, wie ist das Schreiben des von mir sehr geschätzten Herrn Kohlheim zu werten? Als das, was es ist, die Meinung des DSB. Herr Kohlheim spricht für das Präsidium.

    Quintessenz: Wir machen weiter wie bisher.

    Meine Meinung: Wenn Herr Kohlheim sagt:

     “Der Deutsche Schützenbund sucht das Gespräch und den fairen Dialog miteinander; auch mit Politikern die sich sehr kritisch über uns und unseren Sport äußern. Unsere Erfahrung zeigt, dass dieses Vorgehen uns in der Vergangenheit vor weit größerem Ungemach bewahrt hat.”

    verkennt der DSB die heutige Situation komplett, die eben anders ist als noch vor Jahren.

    Diese “neue” Sorte von “Politikern” hält sich nämlich nicht mehr an einmal gegebene Versprechungen. Bestes Beispiel dafür ist der Baden-Württembergische Innenminister Gall, der nur wenige Tage nach einem “positiven” Gespräch die “Rolle rückwärts” vollführte und massivst Verschärfungen des Waffenrechts forderte. Und dieser Mann ist nur einer von vielen.
    Auch verkennt Herr Kohlheim/DSB, daß mit B90/Die Grünen -ob deren Ideologie- überhaupt kein Gespräch möglich ist, bzw. geführte Gespräche wie bei Gall nutzlos sind.

    Auch diese Aussage Herrn Kohlheims/des DSB:

    “Sehr kritisch werden aber auch von den dem Schießsport positiv gegenüber stehenden Politikern die Äußerungen aus Schützenkreisen eingestuft, die mit der “Hau-drauf-Methode” sich Luft verschaffen und die Politiker angreifen. In der Sache schadet uns ein solches Verhalten sehr. (Ich glaube ich brauche Ihnen nicht zu verdeutlichen, was die Politiker denken, denen unser Sport nicht zusagt: diese fühlen sich durch persönliche Beleidigungen oder gar Drohungen nur in ihrer Einstellung bestätigt.)”

    zeugt von wenig Realitätssinn. Unzweifelhaft richtig in der geklammerten Schlußfolgerung, verkennt man, daß diese “Politiker” grundlos und ohne dahinterstehende Fakten einen massiven Angriff auf die deutschen Sportschützen gestartet haben, nach dem Motto: “Seit 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen”. Wenn wir keinen Grund für einen Angriff haben, erfinden wir halt einen…..

    Sollte oder wollte ein Politiker hinter dem Schießsport stehen, müßte er das dann halt auch mal unmißverständlich ausdrücken, den Schützen gegenüber, öffentlich,  und sich nicht hinter Parteiprogrammen und -Ideologien verstecken. Eine Rede auf einer Schützenbezirksversammlung sagt da erstmal garnichts aus. Oft genug erlebt. Im Übrigen werden ja genau diese Politiker nicht angegriffen. Einzig die Demagogen und Faktenverdreher unter ihnen. Niemand muß sich einen Schuh anziehen, der ihm nicht passt.

    Deshalb zeugt es von wenig Weitsicht, wenn derartige Angriffe, die ja in den Medien genüßlich ausgeschlachtet werden, vom DSB öffentlich unwidersprochen bleiben. Hier muß gekontert werden. Und zwar mit passenden Mitteln. Damit sich diese Volksvzertreter weitere Angriffe vorher gut überlegen.

    Nicht wenige Sportschützen haben bei den vergangenen Wahlen die Grünen und die SPD, auch die Linken, gewählt. Genausoviele wie der Durchschnitt der Bevölkerung, nämlich fast oder über 50%. Wie kann man Parteien wählen, die einen enteignen und seinen Sport zerstören wollen?

    Wie kann man, -obwohl klar absehbar, daß sich dieser Trend u.U. bis zur Bundestagswahl fortsetzen wird- von Seiten der Verbände mit dieser Geheimpolitik fortfahren, anstatt den Mitgliedern reinen Wein einzuschenken und zu sagen: “Wenn ihr Euren Sport und euer Eigentum behalten wollt, dürft Ihr gerade NICHT die Grünen, die SPD oder die Linken wählen?

    Wegen dieser „Geheim“-Politik des DSB und der anderen Verbände stehen wir Sportschützen genau dort wo wir heute sind, vor dem Abgrund, vor dem Verlust unseres Sports und unseres Eigentums. Auch die Verschärfungen der Vergangenheit wären entgegen der Aussagen Herrn Kohlheims/des DSB sicher nicht in diesem Ausmaß erfolgt, wenn der DSB und das FWR sich im Vorfeld entschlossener und entschiedener für die Sache -auch auf anderem Wege- eingesetzt hätten.

    Die Aussage Herrn Kohlheims/DSB zur Waffensteuer in Städten hat nichts mit der Waffensteuer eines Bundeslandes zu tun! Speziell in Bremen, wo die Kommunisten traditionell in der Überzahl sind, reicht eine Lesung und der Beschluß in der Bürgerschaftssitzung aus, damit die Steuer zum 01.01.2012 (vorerst) Rechtens ist. Die Mehrheiten in der Bremer Bürgerschaft sind dafür vorhanden. Dies wird von DSB und FWR offensichtlich verkannt! Sollte die Steuer kommen, bedeutet dies das AUS für den Bremer Schützensport. Jahrelanges Klagen bis hin zu den obersten Gerichten wird sich kaum einer der Bremer Schützen antun. Und wenn, ist er bis zu einem Erfolg finanziell am Ende. Ob der DSB das wirklich will?

    Wenn der DSB Angst hat, seinen Status als “seriöser Gesprächspartner” zu verlieren, dann soll er doch bitte seine Aufgabe, sich öffentlich gegen die Unterstellungen , nämlich daß Sportschützen Mörder und Nazi-Ausbilder wären, zu erwehren, an eine dafür besser geeignete Organisation übertragen: Pro-Legal. Die steht nämlich schon in den Startlöchern. Dieses Angebot gilt sinngemäß für alle anderen Verbände auch.

    Aber davon distanziert man sich lieber. Zitat Kohlheim/DSB: „Insofern suchen wir nicht den Schulterschluss zu Personen und Verbänden, die sich gerne dieser aggressiven Diskussionsform bedienen.

    Danke für nichts, lieber DSB.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Nov 182011
     

    Es war einmal vor nicht allzulanger Zeit ein kleiner Junge, Michel war sein Name. Die älteren Menschen mochten ihn sehr, denn er war stets anständig und immer hilfsbereit. In der Schule war er beliebt, obwohl ein paar wenige andere Kinder ihn „Streber“ nannten, denn er hatte auch immer gute Noten. Manchmal verübte er auch einen Streich, alleine oder mit seinen zahlreichen Freunden, aber immer konnten die Menschen darüber lachen. Er war ein normales Kind, mitten im Leben.

    Eines Tages, Michel war gerade auf dem Heimweg von der Schule, rannte eine dicke Frau, gekleidet wie der Pumuckl, mit orangen Haaren, hinter ihm her und schrie mit fürchterliche Stimme: „Seht her, der Michel wird einmal ein Mörder!“

    Die Menschen wunderten sich und fragten den Michel: „Ist das wahr Michel? Wirst Du ein Mörder? Und Michel antwortete, mit Tränen in den Augen: „Nein! Weshalb denn auch? Ich kenne die Frau ja noch nicht einmal!“ Da fragten die Menschen die Frau: „Weshalb behaupten Sie, der Michel würde ein Mörder werden?“ Die Frau mit der grünen Hose, sie hieß übrigens Claudia, antwortete: „Weil das so ist.“ Die Menschen verstanden diese Antwort nicht und wandten sich wieder ihrem Tagwerk zu.

    Einige Tage später, Michel und die Menschen hatten den Vorfall schon fast vergessen, rannte Claudia wieder auf der Straße  hinter Michel her und schrie: „Ein Mörder, Michel wird ein Mörder!“ Jetzt erinnerten sich die Menschen wieder, auch waren mehr als beim letzten Mal auf der Straße und sie fragten wieder: „Ist das wahr?“ Und Claudia sagte „Ja, das ist wahr. Michel wird ein Mörder„. „Wieso und woher weißt Du das?“ fragten die Menschen. „Weil das so ist. Der Michel ist ein Böser“ sagte Claudia. Die Menschen schüttelten den Kopf und gingen verwirrt ihrer Wege. Sie dachten sich: „Was ist, wenn Claudia Recht hat? Vielleicht ist Michel ja wirklich ein Böser und wird ein Mörder?

    Michel war ganz traurig und sich keiner Schuld bewusst. Er ging zu seinem Vater und fragte ihn: „Lieber Vater, weshalb ist die Claudia so gemein zu mir?“ Sein Vater antwortete ihm: „Mach‘ Dir nichts draus Michel, die Claudia kennt Dich doch gar nicht, sei einfach so ein lieber Junge wie bisher, sie wird Dir dann Deine Ruhe lassen.“ Michel vertraute auf seinen Vater und beruhigte sich.

    Aber schon am nächsten Morgen, Michel hatte kaum das Haus verlassen, kam Claudia schon wieder gerannt, sie hatte auch noch den Wolfgang, den Volker, die Ingrid, den Memet, den Jerzy, den Konstantin und den Josef Philip mitgebracht. Alle zusammen schrien: „Mörder! Mörder! Seht her, der Michel ist ein Mörder!“

    Da um diese Zeit sehr viele Menschen auf dem Weg zur Arbeit waren, hörten das auch sehr viele. Sie fragten die Schreihälse: „Woher wißt ihr das?“ Die Schreihälse sagten: „Weil in einem fremden Land, weit weg, ein kleiner Junge der auch Michel heißt ganz böse war und zum Mörder geworden ist, wird der Michl auch einer. Eigentlich ist er es schon!“ Und die Menschen gingen wieder ihrer Wege und dachten sich: „Ja wenn das so ist, vielleicht ist der Michel ja wirklich ein Mörder?

    Michel weinte und lief zu seinem Vater: „Vater, Vater, die Menschen denken, ich wäre ein Mörder, dabei stimmt das doch gar nicht!“ Sein Vater antwortete:“ Nein, mein Sohn, keine Angst, Du bist ein so anständiges Kind, mach‘ Dir keine Gedanken, sei immer schön brav, die hören dann auch wieder damit auf.“ Michel konnte das aber nicht glauben: „Vater, die haben das jetzt schon so oft gesagt, selbst die Menschen auf der Straße glauben ich wäre ein Mörder!“ Sein Vater konnte das Kind gar nicht beruhigen. Verzweifelt sagte Michel: „Vater, wenn das so weitergeht, glaube ich selbst daran ein Mörder zu sein! Bitte gehe zu Claudia und den anderen Leuten und sage ihnen, daß das nicht stimmt! Ich bin kein Mörder!

    Aber der Vater sprach: „Sohn, ich kann diese Menschen nicht belästigen, vielleicht sagen sie dann ja auch daß ich ein Mörder bin. Nein, wir warten bis sie wieder damit aufhören.

    Am nächsten Morgen traute sich Michel gar nicht aus dem Haus. „Geh“ sagte sein Vater „Es wird Dir schon nichts geschehen!“ Aber das stimmte nicht. Kaum war Michel um die Ecke gelaufen, kamen die grausamen Menschen mit den grünen Hosen wieder angerannt. Sie schrieen immer lauter: „Mörder, Mörder, Michel ist ein Mörder!“ Von der anderen Seite liefen noch ein paar Schreihälse mit roten Socken an den Füßen herbei: „Wir wollen Dein Geld, Du Mörder! Für jeden Deiner Mörderfinger wollen wir 300 Taler!“ Es handelte sich um Björn, Max und Sükrü, die gleich an Michels Geldbeutel zerrten und ihn bestehlen wollten. „Wenn Du willst, daß wir aufhören, gib uns Dein Geld!

    Jetzt musste der arme Michel wieder weinen. „Aber ich habe doch gar nichts getan! Was wollt ihr denn von mir!“ Zur Antwort bekam er nur zu hören: „Du bist auch so ein Mörder wie der Michel aus dem  fremden Land.“ Die mit den grünen Hosen meinten noch: „Deshalb hacken wir Dir jetzt die Finger ab“ und die roten Socken ergänzten: “ oder Du bezahlst uns 300 Taler Steuer für jeden Deiner Verbrecherfinger! Jedes Jahr! Dann lassen wir Dir Deine Ruhe.

    Ich bin doch gar kein Mörder, wirklich nicht!“ weinte Michel, „lasst mir doch bitte meine Ruhe, ich habe bestimmt nichts getan! Alle meine Freunde können das bestätigen, die Polizei weiß auch nichts davon, daß ich ein Mörder sei.“Das stimmt nicht“ schrieen die mit den grünen Hosen und die mit den roten Socken gemeinsam. „Du bist der gleiche Michel wie der im fernen Land, du bist gefährlich!“ Und die Menschen die herumstanden und zuhörten fingen an zu glauben, daß die Claudia und der Björn Recht haben müssten, weil sie so laut schrieen. Sie gingen erst Michel aus dem Weg und dann  ihrer eigenen Wege und schüttelten dabei den Kopf: „Vor dem Michel muß man ja richtig Angst haben! Das ist ja ein ganz Böser! Wer hätte das gedacht.

    Todtraurig lief Michel zu seinem Vater. „Bitte hilf mir lieber Vater, ich kann mich alleine nicht gegen diese schlechten Menschen wehren! Die anderen Menschen auf der Straße glauben auch schon daß es stimmt, daß ich ein Mörder bin!

    Aber sein Vater sagte ihm nur: „Da musst Du alleine mit fertigwerden, Du bist schon ein großer Junge. Ich kann Dir nicht helfen, sonst sagen sie zu mir auch, ich wäre ein Mörder oder wollten Geld von mir. Vielleicht wollen sie mir dann auch die Finger abhacken? Ich habe selbst Angst vor denen!

    Aber Vater, die lügen doch nur, es stimmt doch alles gar nicht, ich bin kein Mörder!“ rief Michel verzweifelt. „Bitte, bitte, lieber Vater, hilf mir doch!“ Aber der Vater war nicht zu erweichen. „Geh!“ sagte er, „Ich kann und will Dir da nicht helfen. Warum hast Du auch denselben Namen wie der böse Mörder aus dem fernen Land!

    Vater, Vater, ich bin Dein Sohn, den Namen hast Du mir gegeben, bitte hilf mir!“ schluchzte Michel. „Ich kann mich alleine nicht gegen diese verlogenen Menschen wehren, ich brauche Dich! Bitte sage ihnen, daß das alles nicht stimmt!“ Doch der hartherzige Vater war nicht zu erweichen, er hatte zuviel Angst vor den Menschen mit den grünen Hosen und denen mit den roten Socken.

    So ging Michel wieder ganz alleine auf die Straße und wurde sogleich von Claudia und den Menschen mit den grünen Hosen zu Boden geworfen. Sie nahmen ein scharfes Messer und schnitten ihm beide Zeigefinger ab. Björn, die rote Socke, stahl ihm, als er blutend am Boden lag noch den Geldbeutel und nahm alles Geld heraus. „So, Du wirst jetzt niemanden mehr umbringen!“ schrie die verkommene Bande. „Und mit allen anderen Micheln im Lande machen wir jetzt dasselbe! Alle Michel sind Mörder!

    Aber zuerst holen wir uns Deinen Vater. Der hat Dich schließlich gezeugt und könnte ja neue Michel zeugen.“ Und so taten Sie. Sie holten den Vater aus dem Haus, all sein Wehren nützte nichts. Mit einem Strick um den Hals hängten sie ihn an den höchsten Baum der Straße. Sie befestigten ein Schild an seiner Brust, auf welchem stand: „Ich habe einen Mörder gezeugt und musste dafür büßen“ Die Menschen auf der Straße schüttelten den Kopf und gingen weiter. „Das hätten wir nicht von dem geglaubt,“ tuschelten sie „der sah doch immer so anständig aus. Wie kann man sich täuschen……“ Und weiter: „Da sind wir doch mal froh, daß die Claudia, der Wolfgang, der Volker, die Ingrid, der Memet, der Jerzy, der Konstantin, der Josef Philip,  der Björn, der Max und der Sükrü uns vor diesen Mördern gerettet haben! Jetzt haben wir wieder ein schönes Leben!

    Und so lebten die Menschen glücklich und zufrieden und merkten erst gar nicht, daß immer wieder mal einer aus ihren Reihen fehlte. Bis zu dem Tag, als einer fragte: „Wo ist denn der Max geblieben?“ „Ja, wo ist der Max? Und den Klaus habe ich auch schon lange nicht mehr gesehen.“ Aber Claudia und Björn hatten eine gute Antwort parat: „Das waren auch solche Mördertypen, wie der Michel und sein Vater damals, erinnert ihr euch? Wir haben dafür gesorgt, daß die euch nicht mehr gefährlich werden können.“ Ach, was waren die Menschen glücklich seit dieser Zeit………………

    Die meisten meiner Leser werden den Sinn dieses „Märchens“ verstehen. Für die anderen habe ich einen Tip: Lesen Sie es doch mal ihren Kindern oder Enkelkindern vor. Oder dem Nachbarskind. Achten Sie auf die Reaktionen der Kinder. Die erste Frage wird sein: „Warum hat der Papa dem Michel nicht geholfen?“ Die zweite Frage wird lauten: „Warum waren die Menschen glücklich, obwohl der Michel und sein Vater, der Max und der Klaus so bestraft wurden, wo sie doch gar nichts böses getan haben?

    Kinder haben ein feines Gespür für Unrecht. Es wurde ihnen noch nicht aberzogen. Sie sollten sich eine gute Antwort auf diese Fragen zurechtlegen, sonst machen Sie sich unglaubwürdig…….. 🙂

    Die Auflösung: In meinem Artikel „Grüne Politiker sind gewissenlose Lügner“  konnten Sie erfahren, auf welche propagandistische Art und Weise die grünen Populisten den Bundestag und die Bevölkerung betrügen wollen, um ihre Ideologie eines sportschützenfreien Deutschlands durchzusetzen.

    In einer konzertierten Aktion hat die Bremer SPD mit ihrer merkbefreiten Allzweckwaffe Björn Tschöpe noch einen draufgesetzt. Falls der Plan der Grünen auffliegen und nicht gelingen sollte tritt Plan „B“ in Kraft, eine erdrosselnde Steuer auf jede besessene Schußwaffe. Was nach dem Wortlaut des Waffengesetzes im Übrigen auch die Druckluftwaffen wie Luftgewehre und Luftpistolen betrifft. Wenns soweit ist kann man den Plan „B“ hier nachlesen. Bis dahin müssen Sie mit der Information der Bildzeitung vorlieb nehmen. Oder bei Visier nachschauen. Ich könnte mir auch vorstellen, daß diese kleine Anfrage für Sie interessant ist.

    Klappt der Plan der Grünen und der der Roten, ist es aus mit dem Schießsport. Sofort. Finito, Ende, Aus. Klappt nur einer der beiden, oder der grüne Vorstoß aus BaWü und Bremen, dauert es ein Jahr länger bis Feierabend ist.

    Daß das so kommen wird, habe ich schon in einigen meiner über 200 Artikel angekündigt. In sehr vielen meiner Beiträge habe ich auch den großen „Vater“ DSB und das FWR aufgefordert, dem kleinen „Michel“ Schießsport Hilfe und Unterstützung zu geben, bzw. habe gefragt, weshalb nichts passiert und unternommen wird. Weshalb keinerlei Aktionen bezüglich Medienhetze und Politikerlügen gestartet werden.

    Diese Frage stelle ich mir noch immer. Und komme zu keinem echten Ergebnis. Tatsache, mir fällt nichts dazu ein. Alles dreht sich im Kreis, jeder kann sehen wohin der Zug fährt, aber keiner der Verbandsoberen unternimmt etwas dagegen. Im Gegenteil, ich werde vom DSB als Nazi gebrandmarkt und diffamiert, nur damit niemand auf das hört, was ich sage. Der Bayerische Sportschützenbund BSSB wollte mir Startverbot für die Deutsche Meisterschaft erteilen, um mich zu disziplinieren.

    Frau Lange vom Württembergischen Schützenverband hofiert Kretschmann und Gall, obwohl sie von beiden so kräftig abgewatscht wurde wie sonst keiner aus dem illustren DSB-Gremium.

    Von Herrn Keusgen (FWR) hört man seit langem nichts mehr, die Gall-Klatsche scheint ein langes Echo in seinen Gehörgängen ausgelöst zu haben. Auch Herr Göpper, Geschäftsführer des Forum Waffenrecht, scheint sich sehr zurückzuhalten.

    Was die Gründe für die Zurückhaltung aller Protagonisten betrifft, kann man sich nur Gedanken machen. Wie gesagt, alles dreht sich im Kreis, für mich taucht aber immer wieder ein Stichwort auf: ARMATIX. In diesem Zusammenhang bitte unbedingt diesen Artikel lesen: Armatix schmierte Politiker. Ganz wichtig: Die Kommentare und speziell die von Juliane Weisser studieren! Ich hoffe doch sehr, daß diese vermuteten Zusammenhänge nicht zutreffen………..

    So. Nochmal. Wir haben ein Problem. Unsere „Väter“ scheinen uns -aus welchen Gründen auch immer- nicht helfen und unterstützen zu wollen. Vor allem die Herren Keusgen/Göpper vom FWR glänzen mit Abwesenheit, obwohl das FWR sich gerade diese Arbeit, auch bei den Medien, auf die Fahnen geschrieben hat. Man lese: Kampf dem Vorurteil und Öffentlichkeitsarbeit. Nichts, aber auch gar nichts wird in diese Richtung von Seiten des FWR unternommen. Eine Schande ist das.

    Wie’s aussieht müssen wir uns selbst helfen. Trotzdem sollten wir noch einen Versuch starten, unsere Vertreter zu einer Zusammenarbeit zu bewegen. Da es uns alle betrifft, Groß- u. Kleinkaliberschützen, Druckluftschützen, Jäger und Sammler, müssen auch alle mitmachen. Schreiben Sie einfach an Ihre Verbandsvertreter und in jedem Fall an das FWR einen Brief oder eine Mail, das ist wirklich kein Aufwand. Drei Schreiben mit Ihrem Absender, eines an den Landesverband, eines an den Bundesverband und eines ans FWR.

    Der Text: Sehr geehrte Damen und Herren, ich bitte um freundliche Mitteilung, auf welche Art und Weise Sie konkret die aktuellen Angriffe von B90/Die Grünen und der SPD gegen den Schießsport/die Jagd/das Waffensammeln und gegen uns Sportschützen/Jäger/Waffensammler abwehren werden. Ferner interessiert mich, welche Aktivitäten in der Vergangenheit getätigt wurden um den Schießsport/die Jagd/das Waffensammeln auch zukünftig dauerhaft zu erhalten. Vielen Dank für eine schnelle Antwort, die ich auf http://GunTalk.de veröffentlichen werde. Mit freundlichen Grüßen.

    Das ist alles. Nichtzutreffendes vor Absenden streichen! Die Antworten würde ich gerne hier einstellen (keine Antwort ist auch eine Antwort), bitte dann in den Kommentaren posten! So kann man schnell erkennen, wer sich wie um seine Verbandsmitglieder kümmert. Das klappt natürlich nur, wenn möglichst viele an der Aktion teilnehmen! Nur dann können wir zeigen, daß uns etwas am Erhalt unseres Sports, unseres Hobbys liegt. Trudeln da nur wenige Schreiben ein verpufft alles, die hohen Herren lehnen sich zurück und sagen: „Na, dann können wir ja so weitermachen“

    Wer mir vertraut setzt mich bei seiner Mail auf CC, die Mails werden nur gezählt und dann gelöscht. Oder ein kurzes „done“ bei den Comments/Kommentaren.

    Bitte diesen Artikel unbedingt weiterverbreiten, auch in den Schützenhäusern aushängen, evtl. kann man auch Unterschriftslisten für die „Nicht-Interneter“ aushängen und die dann versenden.

    Ich hoffe auf ein Gelingen der Aktion und auf ein Umdenken bei den Verantwortlichen. Wenn es nur dazu beiträgt, daß die Verbände ihre Mitglieder zukünftig zeitnah informieren, was die Politik und die Medien planen, haben wir schon etwas gewonnen. Am Besten wäre natürlich, wenn sich die Verbände mal gemeinsam gegen die Politik und die Medienhetze stellen würden. Ohne Wischiwaschi.

    Vielen Dank für Ihre/Eure Hilfe beim Erhalt unseres Sports!

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Nov 102011
     

    In dieser Meldung des Propagandaministeriums wurde ja schon erwähnt, daß die Grünen ein Verbot von „kriegswaffenähnlichen Schußwaffen“ beantragen wollen. Nun haben sie Nägel mit Köpfen gemacht, mit Datum 09.11.2011 haben sie einen Gesetzentwurf zur Änderung des Waffengesetzes erstellt und beim Bundestag eingereicht.

    Liebe Leser, schauen Sie sich dieses Machwerk kommunistischer Wirrköpfe genau an, sie können dann erkennen, wie ideologisch diese Möchtegernweltretter tatsächlich gestrickt sind. Download des Gesetzesentwurfes.

    Es geht diesen armen, verwirrten Menschen um nichts anders als „Schutz vor Gefahren für Leib und Leben  durch kriegswaffenähnliche halbautomatische Schusswaffen„. Welch hehres Ziel,  schließlich kommen ja täglich Menschen in Deutschland um’s Leben, weil durchgeknallte Sportschützen mit einer kriegswaffenähnlichen halbautomatischen Schußwaffe durch die Schluchten des deutschen Urwaldes marodieren und wahllos auf Eingeborene schießen.

    Zu Ihrer Information, liebe Leser: Noch niemals wurde mit solch einer Waffe ein Mensch in Deutschland gefährdet, verletzt oder getötet. Nicht einer. Noch nicht einmal bedroht wurde jemand.

    Interessiert diese verblendeten und machtversessenen Opportunisten aber nicht. Mangels eines Beispiels für Deutschland nimmt man das Massaker von Norwegen als Anlaß für den Gesetzesentwurf:

    „A. Problem

    Der menschenverachtende Massenmord auf der Insel Utøya im Sommer 2011 hat auf brutale Weise vor Augen geführt, welches Unheil mit halbautomatischen Schusswaffen, die vollautomatischen Kriegswaffen nachgebaut sind, im Falle eines Missbrauchs angerichtet werden kann. Derartige Waffen dienen in erster Linie dem Zweck, möglichst schnell möglichst viele Schüsse abfeuern zu können und dabei das Gefühl zu vermitteln, mit einer Kriegswaffe zu schießen.“

    Eine unverschämte Lüge. Eine bewußt verwendete populistische Lüge, um die anderen Bundestagsabgeordneten zu beeinflussen, das Waffengesetz zugunsten der grünen Ideologie zu ändern. Die in Norwegen verwendete Waffe war nämlich gar keine „kriegswaffenähnliche halbautomatische Schusswaffe“, sondern ein dort und in den USA sehr gebräuchliches Jagdgewehr, ein -eben nicht kriegswaffenähnlich aussehendes- Ruger Mini 14 Ranch Rifle. (Direktlink zum Hersteller)

    Man sieht deutlich, daß die Grünen mithilfe einer Lüge das Waffengesetz ändern wollen. Das hat schonmal geklappt, beim damaligen Verbot von einhändig zu öffnenden Messern, auch da wurden die abstimmenden Bundestagsabgeordneten ganz billig belogen und getäuscht, unter zuhilfenahme eines gefakten Videos.

    Es geht aber weiter:

    „Der Anschein einer schussbereiten Feuerwaffe spielt zudem im Zusammenhang mit täuschend echt wirkenden, aber objektiv nicht oder nur mittels Federdruck, Gas oder Druckluft schussfähigen Nachbildungen eine Rolle. Immer wieder ist es in der Vergangenheit zu Polizeieinsätzen gekommen, bei denen die Einsatzkräfte auf zumeist Jugendliche treffen, die im öffentlichen Raum mit solchen Imitaten „spielen“, und nicht sicher einschätzen können, ob es sich um gefährliche Schusswaffen handelt oder nicht. Die mit dieser Unsicherheit einhergehende potentielle Gefahr für Leib und Leben der Jugendlichen selbst und ggf. auch umstehender Personen ist nicht zu unterschätzen, die nervliche Belastung der Polizeibeamten/innen nicht nötig.“ 

    Diese gefährlichen Lügner wissen ganz genau, daß das Führen eines solchen Imitates schon seit längerem durch das Waffengesetz verboten ist. Weshalb dann dieser unzulässige Vergleich von scharfen Waffen mit Imitaten? Eine scharfe Waffe darf von Sportschützen und Jägern nur im Rahmen des Bedürfnisses, sprich zum Sportschießen oder zur Jagd benutzt oder transportiert werden. Transportieren ist nur in einem verschlossenen Behältnis erlaubt. Also, wo ist das Problem? Daß ein Sportschütze sein Gewehr auf dem Schießstand auspackt und benutzt? Lächerlich.

    B. Lösung

    Durch eine gesetzliche Regelung, die den Umgang mit halbautomatischen Schusswaffen verbietet, die den Anschein einer vollautomatischen Kriegswaffe erwecken und zum Schießsport bzw. die Jagd entweder nicht geeignet oder aber zumindest nicht erforderlich sind, kann die Gefahr eines Missbrauchs maßgeblich einge-dämmt werden. Mithilfe einer Neuausrichtung des Begriffs der Anscheinswaffen im Waffengesetz kann dem Gefahrenpotenzial von Gegenständen, die nur objektiv harmlos sind, besser vorgebeugt werden.

    C. Alternativen

    Keine.“

    So soll die alternativlose Lösung des nichtexistenten Problems aussehen. Es geht den Grünen um das  „Gefahrenpotenzial von Gegenständen, die nur objektiv harmlos sind“. Damit behaupten Sie, daß Sportschützen und Jäger, die im Besitz einer solchen Waffe sind, ein Gefahrenpotential darstellen. Denn der Gegenstand an sich ist ja harmlos, solange er nicht von einem Menschen für eine Straftat benutzt wird.

    Also merken Sie es sich, liebe Leser: Sportschützen sind nach Lesart der Grünen ein Gefahrenpotential für die Bevölkerung. Zwar völlig ohne Anlaß, halt einfach prophylaktisch, werden wir wieder mal auf eine Ebene mit Mördern und Verbrechern unter Generalverdacht gestellt. Mit völlig haltlosen Begründungen. Einfach so.

    „Wie bereits im Allgemeinen Teil der Begründung ausgeführt sind die Ziele des Schießsports das Üben von Konzentrationsfähigkeit und Körperbeherrschung, um dadurch nach den Regeln eines fairen Wettkampfs oder als individuelle Herausforderung eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen, sowie die Förderung sozialer Einbindung und zwischenmenschlichen Austauschs. Es geht weder darum, in möglichst kurzer Zeit möglichst große und viele Magazine mit scharfer Munition abzufeuern, noch geht es darum, militärisches bzw. polizeiliches Schießen zu erlernen. Im Sport haben Gegenstände keinen Platz, die einen Zusammenhang mit Krieg und militärischem Handeln herstellen.“

    Die einzigen, die anlaßlos einen Zusammenhang mit „Krieg und militärischem Handeln“ herstellen, sind die Grünen. Die deutschen Sportschützen dürfen lt. Waffengesetz sowieso nur nach vom Bundesverwaltungsamt genehmigten Sportordnungen trainieren und Wettkämpfe durchführen. Insofern ist die Autonomie des Schießsports schon seit Jahren eingeschränkt. Dennoch sieht die Bundesregierung kein Gefahrenpotential bei den genehmigten Disziplinen, welche zum Teil sehr wohl schnelle Magazinwechsel (Magazine dürfen nicht mehr als 10 Schuß fassen)  und Schußfolgen fordern. Und genau dafür werden solche halbautomatischen Waffen gebraucht. Ob die Waffe „kriegswaffenähnlich“ oder nicht ausschaut, ist dem getroffenen Papp- oder Stahlziel dabei völlig Wurst.

    Das obige Zitat zeigt aber deutlich, wo die Angst der Grünen herkommt. Man möchte nicht, daß Sportschützen polizeiliches oder militärisches Schießen lernen. Das ist zwar auch schon seit langem verboten, es gibt keinerlei Disziplinen die solche Elemente enthalten. Das wissen die grünen Gutmenschen auch, sie trauen uns aber dennoch nicht. Sie sehen uns als Feinde, die heimlich den bewaffneten Widerstand üben, weil sie es nämlich genauso gemacht haben. Das ist übliche Denkweise schlechter, böser Menschen und von Straftätern und Verbrechern, die jedem anderen die eigene Schlechtigkeit genauso zutrauen und unterstellen. Das ist der Grund und nichts anderes. Diese Leute sollten sich m.E. in fachärztliche Behandlung begeben und ihren Geisteszustand überprüfen lassen.

    Dieser Fall, liebe Leser, ist nur einer von vielen. Dieses Benutzen von Lug und Betrug ist gängige Arbeitsweise bei den Grünen. Man versucht -auf Lügen basierend- die Öffentlichkeit und das Parlament zu beeinflussen, Ängste zu schüren. Und zwar täglich und in allen Bereichen. Die Grünen kennen keine andere Methode. Waffenrecht, Waldsterben, Klimawandel, Flaschenpfand, Atomwandel, erneuerbare Energien, Biosprit usw. usw. usw.. Alles grüne Themen, bei denen sie lügen wie gedruckt und die Wahrheit verdrehen. Nur um die Ideologie ihrer dummgekifften Studienabbrecher und Wirrköpfe umzusetzen.

    B90/Die Grünen sind gefährlich für Deutschland und sollten deshalb am Besten nach China oder Nordkorea auswandern, dort sind sie gut aufgehoben und unter ihresgleichen.

    Für uns Sportschützen bleibt zu hoffen, daß unsere Verbände und Vertreter endlich aufwachen und die Arbeit erledigen, für die hauptamtliche Funktionäre schließlich bezahlt werden. Mal sehen, ob da eine Klarstellung z.B. des FWR in unserem Sinne erfolgt……….

    Wer die Schnauze von diesen dummen Weltverbesserern voll hat wie ich, kauft sich ein T-Shirt und trägt es: T-Shirt gegen Stigmatisierung von Sportschützen

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Okt 122011
     

    Dazu ins Horn geblasen haben -wie jedesmal- die Grünen. Einen willfährigen Helfer hatten sie dabei, ihren Sympathisanten Eric Beres vom Südwest(rot)funk. Dieser Eric Beres hört es gerne, wenn man ihn einen „investigativen“ Journalisten nennt, ich kann jedoch keinen Unterschied in der Qualität seiner Beiträge zu den Schmierfinken von RTL oder der Bildzeitung erkennen.

    Seit Anfang August hat dieser „Investigator“ versucht, bei Schützenvereinen und Sportschützen Material für seine Hetzkampagne zu sammeln. Nachdem er überall abblitzte war zum Schluß nur der Präsident des BDS bereit, sich zum Thema „Sturmgewehr aus dem Katalog“ (schauen Sie sich das Machwerk an) von Beres befragen zu lassen. Natürlich hat dieser das Interview zerstückelt, Antworten aus dem Zusammenhang gerissen, Meinung geBILDet. Kein Wunder, ist er doch wie 76% aller Journalisten dem grün-linken Spektrum zuzuordnen. Ein Kommunazist, sich nicht zu schade, unbescholtene Menschen unter Generalverdacht und an den Pranger zu stellen. Diesesmal hat Beres aber vom falschen Honigtopf genascht, das Gespräch mit Herrn Gepperth wird ihm noch sauer aufstossen.

    Moralinsauer empört sich Beres in seinem Bericht über das Bundeskriminalamt, welches die von ihm so verhassten halbautomatischen Gewehre mit einem Freistellungsbescheid zum Gebrauch als Sportwaffen nach den vom Bundesverwaltungsamt genehmigten Sportordnungen -im Rahmen der gültigen Gesetze- zuläßt. Er unterstellt den Sportschützen, diese Waffen mißbrauchen zu wollen, um Menschen damit zu erschießen. Der typisch grüne Generalverdacht eben.

    Unterstützung für seine Behauptungen erhält er von Wolfgang Wieland, innenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von B90/Die Grünen:

    Das zielt auf eine spezielle Klientele von Menschen, die mit solch einer Waffe einfach Machtgefühle haben wollen, die tatsächlich einen, wenn sie mich fragen, Defekt in ihrem Ego haben.“

    Bernhard Witthaut, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) hetzt auf gleiche Weise, setzt uns dem Mißbrauchsverdacht aus:

    Diese Waffen haben nicht nur die Ähnlichkeit zu Kriegswaffen, sondern sie sind ja auch in der Lage sehr schnell zu schießen und sind deshalb in einer solchen Situation eine Gefahr und solche Gefahren müssen in unserer Gesellschaft nicht unbedingt produziert werden. Und deshalb bin ich gegen diese Waffen.

    Natürlich darf sein Kollege Bernd Carstensen von der Aktionsbündnis-Amoklauf-Winnenden-treuen Minigewerkschaft BDK (Bund deutscher Kriminalbeamter) im Reigen der Berufshetzer nicht fehlen, seine Aussagen können Sie in diesem Video verfolgen. Substanzloses, dummes Geschwafel, von keinerlei Fachwissen getrübt, durch keine Fakten belegt. Die nächsten hundert Toten gehen auf die Kappe der Sportschützen, nur wegen der Halbautomaten. Das zumindest weiß er schon heute. Schwachsinniges, gefährliches Gerede, so wird eine ganze Bevölkerungsgruppe verunglimpft und unter Generalverdacht gestellt.

    Das Konstrukt von Beres hat aber noch weitere Gemeinheiten parat: Waffenfetischisten nennt er uns, will das mit Werbevideos aus den USA belegen. Mit Werbung für Waffen, die für deutsche Sportschützen eben nicht erhältlich sind. Mit Videos von amerikanischen Waffennutzern, die so hier in Deutschland aufgrund der Gesetzeslage gar nicht drehbar sind.  Er lügt hier bewußt, um die Öffentlichkeit negativ gegen die Sportschützen zu beeinflußen. Für mich ist das keine Berichterstattung sondern pure Polemik, Propaganda, Hetze.

    Er ist sich auch nicht zu blöde, den Attentäter von Oslo/Norwegen als Vergleich zu deutschen Sportschützen darzustellen. Dieser hat ja schließlich auch ein halbautomatisches Gewehr benutzt. Mit diesem hat er zwar nur einmal pro Minute geschossen, aber das ist Herrn Beres egal. Halbautomat. Klingt fast wie Vollautomat. Wohliger Schauer. Feuchte Hose. Scriptorrhoe.

    Gisela Mayer, die rührige Sprecherin der Opferausnutzorganisation AAW, darf im Beres’schen Machwerk auch zu Wort kommen, sie glupscht auf den Monitor und stößt messerscharfe Worte hervor, ihr „was“ durchschneidet Mark und Bein. Ehrlich. Gesagt hat sie aber nichts, zumindest nichts neues.

    „Kriegswaffenähnliche“ Waffen, dieser Begriff zieht sich durch das ganze Filmchen. Was das sein soll, konnte der Autor Beres jedoch nicht erklären. Was daran schlecht sein soll auch nicht. Aber Hauptsache mal wieder so richtig „investigativ“ getan und die Bevölkerung gegen die Sportschützen aufgehetzt. Das war das Ziel dieser Sendung, nichts anderes. Seriöser Journalismus sieht anders aus.

    Aufgefallen ist mir auch diese Schlagzeile des SWR: „Grüne Bundestagsfraktion will Verbot halbautomatischer kriegswaffenähnlicher Gewehre für Sportschützen und Jäger“ . Der Gesetzentwurf dazu liegt dem SWR exklusiv vor. Vorstellen könnt ich mir das schon, die Grünen sind so drauf. Waffen nur für uniformtragende Stasi-Mitarbeiter. Wieland soll ja selbst einer gewesen sein………

    Jetzt hat dieser Terroristenanwaltsfunktionär nicht nur Angst davor, daß die Sportschützen ihre 100% deliktunrelevanten Waffen mißbräuchlich gegen die Staatsgewalt einsetzen, nein, man könnte ja ganz besonders schnell schießen und viele Leute auf einmal umbringen.

    Davon abgesehen, daß das Erschießen von Menschen nicht durch die genehmigten Sportordnungen der einzelnen Verbände abgedeckt und auch sonst verboten ist, sollte sich Wieland doch mal bemühen und mir beim Fallscheibenschießen zusehen. Mit dem Unterhebelgewehr, einer ollen „Winchester“ aus dem vorletzten Jahrhundert, schieße ich 30 15-cm-Scheiben auf 25 Meter in etwas über 36 Sekunden. Mit offener Visierung. Mit einem Repetiergewehr ohne halbautomatische Zuführung. Genausoschnell wie die Selbstladerfraktion. Alles sportlich. Als Wettbewerb. Nichts anderes.

    Und weil immer Norwegen bemüht wird; Die Norweger selbst sehen das ganz locker und treten mit Repetiersportgewehren gegen Halbautomaten an und gewinnen regelmäßig sogar damit. Mein norwegischer Freund Hans Christian Wear kann das besonders gut, sehen Sie selbst:  Video Norwegische Meisterschaft

    Auch ist in Norwegen bisher noch niemand auf die Idee gekommen, halbautomatische Waffen verbieten zu wollen, vor allem nicht im Nachgang zur Wahnsinnstat von Utoya. Aber wie ist das Motto der deutschen Kommunazisten: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“. Sieht man hier wieder ganz offensichtlich.

    Daß das so kommen wird, habe ich in meinem Artikel „Osloshima“ deutlich vorhergesagt, anscheinend waren unsere Verbandsvertreter nicht in der Lage, die Grünen von der absoluten Harmlosigkeit unseres Sports und der fehlenden Deliktrelevanz der Sportwaffen zu überzeugen. Habe ich aber auch vorhergesagt. Beim FWR glaubt man immer noch, man hätte Innenminister Goll auf seiner Seite……

    Tja liebe Leser, das schlimmste an der Sache ist aber wohl, daß wir diesen -von Beres verbrochenen- Schund auch noch selbst finanzieren. Nicht genug, daß wir die Leidtragenden dieser Medienhetze sind, nein, über unsere Rundfunkgebühren an das Propagandaministerium GEZ sorgen wir auch für den Lebensunterhalt dieser Journaille-isten. Es widerstrebt mir, für solche Berichterstattung Gebühren zu bezahlen. Berichterstattung, welche auf Lug und Betrug aufgebaut ist, Polemik statt Fakten bemüht, die eine ganze Bevölkerungsgruppe unter unberechtigten Generalverdacht stellt.

    Vor diesem Hintergrund sollte man auch einmal hinterfragen, wie denn die anderen „Berichte“ der Report-Mainz-Redaktion zustandekommen. Ich behaupte jetzt mal, daß es da auch nicht so genau mit der Wahrheit genommen wird! Wer dem Rotfunk glaubt ist selber Schuld.

    Nachtrag: Schauen Sie sich doch auch mal die Reaktionen von ganz normalen Menschen auf diesen Hetzbeitrag an. Lesermeinungen beim SWR zum Artikel.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Sep 222011
     

    Normalerweise verstehen die Richter auch, um was es bei den Klagen geht, Fehlurteile sind selten. Nur ganz selten fließen in die Rechtsprechung ideologisch gefärbte persönliche Meinungen des Gerichts ein, mit dementsprechenden Nachteilen für den vom Urteil Betroffenen.

    Wie dieses Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart (Az.: 5 K 2953/10) unter dieser Fragestellung einzuschätzen ist werden wir gleich sehen.

    Zum Fall: Ein Waffenbesitzer hat legale Waffen angemeldet in seinem Besitz, die Waffenkontrolleure besuchen ihn unangemeldet(?) zu einer anlaßlosen Aufbewahrungskontrolle nach § 36 Abs. 3 Satz 2 des Waffengesetzes, welche der Waffenbesitzer zuläßt. Es wird nichts beanstandet, alles  in Ordnung. Danach folgt eine Rechnung für die Kontrolle an den Kontrollierten. Dieser ist der Meinung, die Kontrolle liege im öffentlichen Interesse und sei deshalb kostenfrei durchzuführen. Die Behörde sieht das naturgemäß anders, man kann sich nicht einigen, ein Rechtsstreit folgt.

    Irgendwann spricht ein Gericht dann Recht, wie hier geschehen. Der Kontrollierte wird verdonnert die streitigen Gebühren zu zahlen, die Begründung ist eindeutig:

    „Das Gebührenrecht als Teil des Verwaltungsverfahrens falle in die Regelungskompetenz der Länder, so dass es grundsätzlich den Ländern obliege in eigener Ver-antwortung die Erhebung von Verwaltungsgebühren für die Tätigkeit der eigenen Behörden und zur Deckung des eigenen Verwaltungsaufwandes zu regeln.

    Eine entsprechende Ermächtigungsgrundlage zur Gebührenfestsetzung finde sich in Baden-Württemberg in §§ 2, 11 des Kommunalabgabengesetzes i. V. m. § 4 Abs. 3 des Landesgebührengesetzes, wonach die Gemeinden bei einer Aufgabenwahrnehmung als untere Verwaltungsbehörde die gebührenpflichtigen Tatbestände und die Höhe der Gebühren durch Satzung festlegen. Eine solche Satzung habe auch die Stadt Heilbronn erlassen und darin einen hinreichend bestimmten Gebührentatbestand für Prüfungen und Untersuchungen nach dem Waffengesetz, die im Interesse oder auf Veranlassung des Gebührenschuldners vorgenommen werden, vorgesehen.

     Bei der vorgenommenen Waffenkontrolle handle es sich um eine derartige gebührenpflichtige Amtshandlung im Sinne der Gebührensatzung der Stadt Heilbronn, die insbesondere auch vom Kläger veranlasst worden sei.“ 

    Und weiter:

    „Die durchgeführte Waffenkontrolle knüpfe daher wegen der besonderen Gefährlichkeit des Waffenbesitzes allein an den Waffenbesitz als solches an und falle daher – ungeachtet dessen, ob Anlass zu Beanstandungen oder Kontrollmaßnahmen gegeben worden sei oder nicht – in den Verantwortungsbereich des Klägers als Waffenbesitzer und werde so von ihm veranlasst und ihm zugerechnet.“ 

    So weit so gut. Bis auf die Erwähnung der „besonderen Gefährlichkeit des Waffenbesitzes“. Wenn legaler Waffenbesitz gefährlich sein soll (durchschnittlich 8 Tote jährlich) was ist dann mit dem Besitz von Kraftfahrzeugen (ca. 4.000 Tote jährlich)?  Wird in Zukunft jede unbeanstandete Fahrzeugkontrolle durch die Polizei ebenfalls gebührenpflichtig? Ganz sicher nicht.

    Und schon haben wir hier ein ideologisch gefärbtes Urteil. Da nützt es auch nichts, wenn der Richter ausführt: „Darüber hinaus enthalte weder das Waffengesetz noch die landesrechtlichen Regelungen sowie die Satzung der Stadt Heilbronn für die seit 2009 eingeführte Kontrollmöglichkeit eine Gebührenfreistellung.“ , denn das ist falsch, die Neuregelung der Verwaltungsvorschriften zum Waffengesetz (auf Seite 145) sagt aus, daß die Kontrollen gebührenfrei sein sollen. Die Verabschiedung dieser Verwaltungsvorschriften wird allerdings seit Monaten von der BaWü-Arbeitsministerin Katrin Altpeter aus fadenscheinigen Gründen blockiert, so daß diese für diesen Fall nicht herangezogen werden konnten.

    Wie dem auch sei, die Gebühren für die Kontrolle sind rechtmässig. Der Kontrollierte hat aktiv an der Kontrolle mitgewirkt, hat die Kontrolleure eingelassen, obwohl er dies ja gar nicht gemusst hätte. Ich habe das schonmal erklärt, im Zusammenhang mit einem anderen Gerichtsurteil, die Kontrollen betreffend. Insofern hat der Waffenbesitzer sich die Konsequenzen aus der Kontrolle wiederum selbst zuzuschreiben, im jetztigen Fall eben die Gebührenpflicht.

    Er hätte ja von seinem Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung Gebrauch machen und den Kontrolleuren den Zutritt zu derselben verweigern können. Das ist vollkommen legal und darf nicht sanktioniert werden. Das Grundgesetz steht über dem Waffengesetz und genauso steht es auch im § 36 Absatz 3 WaffG Satz 3 selbst:

    „Wohnräume dürfen gegen den Willen des Inhabers nur zur Verhütung dringender Gefahren für die öffentliche Sicherheit betreten werden; das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 des Grundgesetzes) wird insoweit eingeschränkt.“

    In diesem Fall hätte er also die Kontrolleure nur fragen brauchen, ob sie die Kontrolle zur „Verhütung dringender Gefahren für die öffentliche Sicherheit“ durchführen. Bei Verneinung dieser Frage darf die Betretung der Wohnräume zu jeder Zeit -ohne einen Verstoß gegen das Waffengesetz zu begehen- abgelehnt werden. Bei anlaßlosen Aufbewahrungskontrollen besteht niemals eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit, sonst wären sie ja anlaßbezogen.

    Wirkt man trotzdem -durch hereinlassen- aktiv an der Kontrolle mit, wird man in BaWü gebührenpflichtig, weil das so im §§ 2, 11 des Kommunalabgabengesetzes i. V. m. § 4 Abs. 3 des Landesgebührengesetzes  steht. Die Gebührensatzung der Stadt Heilbronn, die einen hinreichend bestimmten Gebührentatbestand für Prüfungen und Untersuchungen nach dem Waffengesetz, die im Interesse oder auf Veranlassung (aktive Mitwirkung) des Gebührenschuldners vorgenommen werden, enthält, ist insofern rechtskonform.

    Wer den Nachteil der Gebührenzahlung und eventuelle weitere -weitaus unangenehmere- Nachteile (siehe dieses Urteil) vermeiden möchte, braucht sich -wie schon gesagt- nur an den  § 36 Absatz 3 WaffG Satz 3 zu halten. Dieser erlaubt zweifellos, die Kontrolle völlig gesetzeskonform -unter Hinweis auf Artikel 13 des Grundgesetzes- nicht zu gestatten. Und zwar ohne irgendwelche Nachteile befürchten zu müssen. Ich würde sogar soweit gehen, zu sagen, daß der   § 36 Absatz 3 WaffG Satz 3 ganz klar ausdrückt, daß eine anlaßlose Kontrolle in den Wohnräumen nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Waffenbesitzers -welche vorher einzuholen ist- möglich ist. Die Formulierung: “  dürfen gegen den Willen des Inhabers“ sagt dies m.E. eindeutig aus. Wer seine Waffen allerdings nicht in Wohnräumen aufbewahrt muß das Betreten dieser Räume gestatten.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Sep 132011
     

    haben die allermeisten Legalwaffenbesitzer noch gar nicht erkannt. Im Gegenteil, nicht wenige finden es „schick“ ihre „grüne“ Ader zu entdecken und diese Kommunazisten auch noch zu wählen. Sie lassen sich mit „grünen“ Themen einlullen und erkennen nicht, daß es den Grünen gar nicht an der Umwelt und den Menschen liegt, sondern die Macht und die Herrschaft über Deutschland und Europa (in feuchten Träumen sogar der ganzen Welt) anstreben.

    Festzustellen ist diese Tatsache u.a. daran, daß meine beiden letzten Beiträge zu diesem Thema eigentlich nicht die zugedachte Beachtung gefunden haben. Zur Erinnerung, bitte nochmals lesen und allen Links folgen:

    Heute geht es nach wie vor um diese Anfrage bei Abgeordnetenwach.de, die Brisanz der Antworten scheint von vielen LWB leider noch nicht erkannt worden zu sein.

    Einer der wenigen, der gemerkt hat um was es geht, hat sich nochmals an das Büro Claudia Roth gewandt, mit der Frage, weshalb sich die Aussagen des Lagebildes Waffen- und Sprengstoffkriminalität (eine extra-Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik) mit denen von Frau Roth so extrem widersprechen. Diese Auswertung ist nichtöffentlich, wird aber in einem Gutachten der Fachzeitschrift „Kriminalistik“, Ausgabe 12/2006 dargestellt. Interessierten Politikern steht sie natürlich vollständig zur Verfügung.

    Fazit der Auswertung: Nur 8,5 % der verwendeten Tatwaffen bei Mord und Totschlag mit Schußwaffen (2009: 88 Fälle) sind legal besessene Waffen, im Besitz von Militär und Polizei, Jägern und Sportschützen, Waffensammlern und hauptsächlich Altbesitzern und Erben. Also: Etwa 8 von 88 tödlichen Waffenverwendungen werden jährlich durchschnittlich von diesem Kreis begangen, etwa 2-3 davon durch Sportschützen, in der Regel bei Beziehungstaten.

    Obwohl man erkennen muß, daß die Sportschützen keinerlei Problem bei der Verübung von Straftaten mit Schußwaffen darstellen, sind die Grünen nach wie vor nicht bereit, diese Tatsachen wahrzunehmen.

    Die Antwort des Büro Roth   -durch den Büroleiter und Avantgardisten Ali Mahdjoubi– auf diese neuerliche Nachfrage spricht Bände:

    „Sehr geehrter Herr xxxxx,

    offensichtlich wollen Sie auch nicht wahrhaben, dass die allermeisten bisherigen Amokläufe in Deutschland mit vielen Opfern auf die legalen Waffen zurückzuführen sind. Das ist unser Hauptargument dafür, das aktuelle Waffenrecht zu verschärfen.

    Alles andere in Form von angeblichen Fragen an die Abgeordneten, die wir zu unserem Teil ausführlich beantwortet haben, ist ein Ablenkungsmanöver von Waffennarren und der Waffenlobby. Diese Leute glauben ernsthaft, dass ihre Ansichten mehr Zustimmung bekommen würde, wenn sie mehr Fragen von der immer gleichen Sorte oder mit richtig blöden Vergleichen stellen würden.

    Das ist vielleicht einer der Wege, die Scheuklappen dieser Leute anhand dieser Fragen zu dokumentieren. Die überwiegende Mehrheit in der Bevölkerung ist ja seit langem für das Verbot von großkalibrigen Waffen. Daran werden auch keine Kampagnen der Waffenlobby oder der immer absurder werdenden Fragen von Waffennarren viel ändern können.

    Die Auslegung von Statistiken ist keine Abgeordnetentätigkeit. Diese Aufgaben können andere Einrichtungen besser bearbeiten. Als GesetzgeberInnen sind die Abgeordneten zur Verabschiedung von Gesetzen verpflichtet, die alles für eine optimale Risikominimierung und Gefahrenabwehr enthalten sollen.

    Mit freundlichen Grüßen Ali Mahdjoubi“

    Blablabla. Lügen. Beleidigungen. Stigmatisierung. Pauschale Verurteilung der legalen Waffenbesitzer als potentielle Mörder. Alles drin, in dieser Antwort. Vor allem der letze Absatz zeigt, daß die Grünen nach dem Motto „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“ arbeiten. Fakten werden nicht berücksichtigt, ausschließlich die gefährliche kommunazistische Ideologie, das Dogma, wird verfolgt. Volksvertreter?

    Es nutzt also absolut gar nichts, mit den Grünen zu diskutieren. Weder auf höchster, noch auf niedriger Ebene. Wer Parteimitglied der Grünen ist, hat die Ideologie verinnerlicht, ist Fakten nicht zugänglich. Egal ob in der Parteispitze oder in den Ortsverbänden, es sind alle die gleichen „nützlichen Idioten“ Leninscher Schreibart.   Denn tatsächlich sind die „Obergrünen“, die hinter den Kulissen, gar keine Dummköpfe wie man denken könnte. Im Gegenteil, sie verfolgen seit über 40 Jahren ein einziges Ziel, die Zerstörung Deutschlands und alles Deutschen, vor dessen Erreichung sie jetzt stehen. So weit gekommen sind sie ausschließlich durch die Arbeit und Unterstützung der „Unterdummköpfe“ vom Lande.

    Vor diesem Hintergrund ist es mir unbegreiflich, weshalb die Spitzen unserer Interessensvertretungen und -Verbände -allen voran der DSB und seine Landesverbände, das FWR-, diese gewissenlose und verkommene Brut von „Politikern“ weiterhin so hofieren wollen. Es ist unverantwortlich von den Funktionären, die Energien zum Erhalt des legalen Waffenbesitzes in solche nutzlosen Aktionen zu stecken. Es sollten doch wohl besser sinnvolle Aktionen vorangetrieben werden, als erstes ein Zusammenschluß aller Verbände und Vereinigungen im Sinne einer deutschen NRA.

    Also, liebe Funktionsträger, das Fazit lautet: Es ist nicht zielführend, mit Grünen Parteimitgliedern zu diskutieren.  Hier eine Meinungsänderung zugunsten des legalen Waffenbesitzes herbeizuführen ist schlicht unmöglich.

    Gespräche nutzen nichts.

    Die einzige Möglichkeit, den schicken Grünen-Wähler von der Dummheit seines Tuns zu überzeugen, ist, die wahren Absichten der Grünen bekannt zu machen, ihre Schwächen auszunutzen und ihre Fehler aufzuzeigen. Die tatsächlichen Ziele der Grünen Kommunazisten müssen klar und deutlich aufgedeckt werden, damit öffentlich wird, was sie wirklich wollen: Den Kommunismus in Deutschland.

    Dazu braucht es Leute mit „Eiern in der Hose“. Diese kann ich unter den Funktionären aber leider nirgendwo erkennen. Dabei wäre es so einfach: Diese Arbeit Profis überlassen. Sich zu einer mächtigen, schlagkräftigen Organisation zusammenschließen. Die Macht aller legalen Waffenbesitzer und deren Familien gemeinsam nutzen.

    Sie liebe Leser, -sofern Sie am Erhalt des legalen Waffenbesitzes interessiert sind- können aber etwas dafür und damit für sich selbst tun. Informieren Sie alle Ihre LWB-Kontakte über diese Vorgänge und Hintergründe. Bitten Sie Ihre Kontakte, diese Informationen in den Vereinen weiterzuverbreiten. Drucken Sie folgende Seiten zum Aufhängen aus:

    Dadurch sollte irgendwann jeder LWB in der Lage sein, sich sein eigenes Bild über die Grünen zu machen. Vielleicht führt das dann irgendwann dazu, daß kein LWB und seine Angehörigen jemals wieder den Grünen seine Stimme geben wird. Hoffentlich.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Sep 052011
     

    Man munkelt, daß mit diesem abgewandelten Gladiatoren-Motto der „Führer“ der Kommunazisten, Claudia Roth, wohl zukünftig „gegrüßt“ werden möchte. Über den Winkel, auf den die ausgestreckte rechte Hand erhoben werden soll, streiten sich die Grünen noch. Wie in dieser botanischen Exkursion schon betrachtet, ist die Bundesvorsitzende von B90/Die Grünen eine Erzkommunistin mit faschistoiden Zügen, eine Kommunazistin halt. Die Begründung dieser, meiner,  Behauptung liefert sie selbst:

    „Die Amokläufe dieses Ausmaßes gehen in die Statistik als Einzelfall ein, können aber in ihrer zerstörerischen Wirkung schwerwiegender sein als hunderttausend weitere Fälle der Statistik. Auch eine vereinfachte Übertragung des geschätzten Verhältnisses von illegalen und legalen Waffen spiegelt die reale Rolle von Waffen im legalen Besitz bei großen Verbrechendelikten nicht wider.“  (Quelle: Abgeordnetenwatch)

    Auf gut deutsch: Die Opfer eines „Amoklaufs“ (welch ein Trottel, der diesen Begriff für ein geplantes Attentat verwendet) sind für Roth/Die Grünen qualitativ „besser“, weil schwerwiegender, als andere Mordopfer. Nur die Opfer von legalen Schußwaffen zählen.

    Wie aus dieser Aufzählung ersichtlich (Tot, töter, am tötesten) kommen in Deutschland jährlich etwa 1.130 Menschen durch Mord und Totschlag ums Leben. Durchschnittlich 88 davon werden erschossen, etwa 80 mit illegalen Waffen, ca. drei mit Sportwaffen.

    Für Roth/Die Grünen sind also 1.127 Todesopfer, die nicht mit Sportwaffen umgebracht wurden, gesellschaftlich minder relevant. Denn diese Opfer werden hingenommen, ja noch nicht mal bedauert. Die durchschnittlich drei Sportwaffen-Opfer jährlich werden aber rubriziert, für die Ideologie der Grünen mißbraucht.

    Die gedankliche Nähe der Roth’schen Einstellung zur nationalsozialistischen Ideologie des „lebensunwerten Lebens“ erschreckt mich. Was kommt da zukünftig wohl noch an braunem Samen zum Vorschein?

    Naja, wer in Geschichte aufgepasst hat, kann es sich schon denken. Erst wird der innere Feind „entwaffnet“. Für die Nationalsozialisten waren das die Juden, für die Römer die Christen und für die heutigen Kommunazisten (Grüne/Linke/SPD) sind es die Mitglieder der Schützenvereine. Wir verkörpern alles, was sie hassen: Bürgerlichkeit, Konservatismus, Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Kameradschaft, Treue. Und so nebenbei sind sie der Meinung, wir wären genauso verkommen wie sie selbst und würden irgendwann mal bewaffneten Widerstand gegen die Regierung leisten.

    Nach der „Entwaffnung“ folgt -weil sich Geschichte seit allen Zeiten immer und immer wieder wiederholt- die Unterdrückung oder im schlimmsten Fall sogar Vernichtung des Feindes. Heutzutage wird man das wohl nicht anders angehen als früher. Hat ja seit tausenden von Jahren jedesmal funktioniert, weshalb sollte man das Rad neu erfinden?

    Denken Sie doch einmal darüber nach, liebe Leser. Und fragen Sie sich dann, ob die untertänige und devote Haltung mancher unserer Funktionäre gegenüber der Politik, vor allem der Grünen, so „das Wahre“ ist.

    Bitte teilen Sie mir Ihre Meinung dazu mit. Die Kommentarfunktion darf genutzt werden! 🙂

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

     Michael Kuhn

    Sep 022011
     

    Ich möchte Ihnen, liebe Leser, heute mal die Wassermelone vorstellen. Sie kennen diese Frucht, sie hat eine grüne Schale, rotes, süß schmeckendes Fruchtfleisch und meistens braune Kerne, das ist der Samen. Sie gedeiht am besten in südlichen Gefilden. Eine reife Wassermelone erkennt man am hohlen Klang, wenn man an sie klopft.

    Was hat die Melone aber mit unserem Sport, unserem Hobby zu tun? Nun, es geht um die Partei B90/Die Grünen. Auch deren Vorturner gedeihen am besten im Süden, man nennt diese Leute die Toskana-Fraktion.  Es handelt sich hierbei um linke (=Kommunisten) Politiker, deren Motto „Wasser predigen und Wein saufen“ ist.

    Eine davon möchte ich heute mal besonders erwähnen: Claudia Roth. Sie ist Bundesvorsitzende der Grünen, also eine der Chefs. Sie hat nichts gelernt, das Studium abgebrochen, aber das scheint die Voraussetzung zu sein, um bei den Grünen erfolgreich zu werden.

    Daß sie nichts gelernt hat, beweist sie immer wieder, soll uns aber heute nicht weiter beschäftigen. Uns geht es um die Melone. Roth gibt sich „grün“, die Wassermelone auch. Innen ist sie aber rot, kommt süß daher, was aber nur eine Geschmackstäuschung ist. Auf diese Täuschung fallen leider viel zuviele Menschen herein, sie erkennen nicht, daß das Fruchtfleisch überwiegend nur aus Wasser und Zucker besteht, was ja nachweislich -in großen Mengen genossen- sehr gesundheitsschädlich ist. Der Verzehr der braunen Kerne kann ebenfalls zu äußerst unangenehmen Nebenwirkungen führen.

    Dieser botanische Vergleich soll zeigen, daß Frau Roth eine Täuscherin, eine Trickserin und natürlich eine grünverkappte Kommunistin mit braunen Tendenzen ist.

    Ein Legalwaffenbesitzer hat jüngst bei Frau Roth an die Schale geklopft und nachgefragt, weshalb die Grünen den legalen Waffenbesitz verbieten wollen, obwohl dieser doch überhaupt nicht deliktrelevant ist. Die Antwort war einer reifen Melone würdig und läßt tiefe Einblicke in das Wesen der Grünen zu.

    Unabhängig davon, mit welchen Relativierungen Sie die Rolle von legalen Waffen in der Kriminalitätsstatistik und der Gefahr für Leib und Leben in der Gesellschaft versuchen kleinzureden, steht für uns außer Frage, dass das jetzige Waffenrecht radikal überarbeitet werden muss, um die Wahrscheinlichkeit von Amokläufen à la Winnenden und Erfurt auf ein Minimum reduzieren zu können. Genau in diesem Sinne sind wir weiterhin für eine weitestgehende Verschärfung des Waffenrechts.

    Weitestgehende Verschärfung„. Damit ist die Katze aus dem Sack. „Weitestgehend“ bedeutet in diesem Zusammenhang nichts anderes als ein geplantes, generelles Verbot des Besitzes von Waffen (Druckluftwaffen sind übrigens auch Waffen nach dem Waffengesetz). Und dieses nicht, weil legal besessene Waffen aufgrund von Fakten gefährlich für die Bevölkerung wären, nein, aus reiner Ideologie. Hauptsächlich, wie ich schon des öfteren schrieb, aus Angst davor, daß der legale Waffenbesitzer -der ja eher ein Mensch mit konservativen Werten ist, also der Grünen Feind- seine Waffen eines Tages gegen diese Kommunisten einsetzen könnte.

    Daß die Grünen Kommunisten sind steht außer Zweifel. Daß sie alles Bürgerliche und Konservative hassen ebenfalls. Sie verachten uns, haben aber gleichzeitig große Angst vor unseren Waffen. Daß die Bevölkerung vor uns geschützt werden muß ist Schwachsinn, genau das Gegenteil dürfte der Fall sein wenn man die Kultur und Vergangenheit der Schützenvereine betrachtet. Sie sehen, liebe Leser, die Grünen arbeiten wie alle Kommunisten, auch die Nazis, mit Lug und Betrug, führen die Bevölkerung an der Nase herum.

    Wenn diese Ökoterroristen jemals wieder an die Macht, in die Regierung kommen, dann wird es dem legalen Waffenbesitz schlecht ergehen. Die Schützenvereine werden sich auflösen müssen, die Waffen (auch Luftgewehre, Luftpistolen) werden konfisziert und zerstört. Milliardenwerte einfach vernichtet.

    Damit die Grünen an die Macht kommen, müssen sie erst vom Volk gewählt werden. Wenn das Volk eine kommunistische Regierung will, wird es eine bekommen. Ich gehe aber davon aus, daß die Mehrheit der Bevölkerung dies nicht wünscht, halt einfach nur zu faul ist zum Wählen zu gehen, oder keine bessere Alternative sieht und deshalb die Wahlen boykottiert.

    Das ist falsch! Gehen Sie zur Wahl! Die Berliner haben jetzt die Möglichkeit, den Grünen die Suppe zu versalzen. Ich will niemandem vorschreiben wen er zu wählen hat, aber wer Grün oder die SPD wählt ist m.E. entweder selbst Kommunist oder einfach nur dumm. Es gibt genügend Alternativen, wäre ich Berliner, würde ich entweder die CDU oder die „Freiheit“ wählen. Wobei die CDU sicherlich die 5%-Hürde knacken wird, bei der Freiheit kann man das nicht genau sagen. Sie müssen nicht nach einer besseren Alternative suchen, die gibt es nicht. Sie müssen mit Ihrem Urnengang nur verhindern, daß Grün/Rot in die Regierung kommt. Also, liebe Berliner, gehen Sie wählen!

    Den übrigen Sermon, den die Kommunistin Roth und ihr Team abgelassen hat, können Sie bei Abgeordnetenwatch nachlesen. Passen Sie auf, daß Ihnen von dieser faulen Frucht nicht schlecht wird.

    oder weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Michael Kuhn

    Aug 302011
     

    Das ist die Nachricht, die uns der 1. Landesschützenmeister des Bayerischen Sportschützenbundes (Mitglied des Deutschen Schützenbundes), Wolfgang Kink, vermitteln möchte. Im Editorial der Bayerischen Schützenzeitung, Ausgabe 08/2011, erklärt er die Sichtweise des BSSB und des DSB zu meinem Waffen-Blog und Pro-Legal.

    „“Pro-legale“ Rufe nach Aktionen im Vorfeld, gar den Ausschluss von Politikern bestimmter Parteien aus unseren Vereinen sind nicht tragbar. Das Landesschützenmeisteramt hat daher diesen Organisationen ein Verbot der Präsentation auf dem Gelände der Olympiaschießanlage erteilt. Wer gegen dieses Verbot -z.B. während der Deutschen Meisterschaft, die dieser Tage beginnt- verstößt, muß mit einem Hausverbot und einem sofortigen Verweis vom Gelände rechnen. Damit ist zwangsweise ein Startverbot verbunden.“ 

    Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Genauso wie die Landesoberschützenmeisterin Lange vom Württembergischen Schützenverband  stellt sich jetzt anscheinend auch Herr Kink hinter die Regierungserklärung des Kommunisten Kretschmann, der mit seiner Partei B90/die Grünen nichts anderes als die Abschaffung des Schießsports durch die Politik vorantreibt. Seine Begründung ist schon etwas seltsam:

    „Wir sehen die Maßnahme als erforderlich, weil wir nicht unser gutes Verhältnis zu Politikern aller Parteien gefährden wollen. Die Aktionen dieser Organisationen sind nicht dazu geeignet, Vertrauen bei den Volksvertretern und der breiten Bevölkerung zu schaffen. Der BSSB und der DSB setzen sich mit allen Kräften für die berechtigten Interessen aller Schützinnen und Schützen ein; Agitation und Verunglimpfungen sind hingegen nicht unser und der verantwortungsbewussten bayerischen Schützen Stil.“

    Und dann setzt er noch einen obendrauf: „Wir sind in der glücklichen Lage, dass unsere Lobby-Arbeit schlimmeres verhindert.“ 

    Ja, ja, das sah man sehr schön an der FWR-Aktion mit Frau Lange, als sie kurz vor dem Attentat von Norwegen den BaWü-Innenminister Gall -zwischen Tür und Angel- besucht  haben. Folgegespräche wurden vereinbart. Eine Woche danach hat genau dieser Gall dem deutschen Schützensport den nächsten „Dolchstoß“ verpasst. Sehr erfolgreiche Aktion, nicht wahr?

    Das Einschleimen bei gewissen Politikern hat System beim DSB und seinen Landesverbänden. Nur muß man dabei aufpassen, daß man nicht auf seiner eigenen Schleimspur ausrutscht. Es sind nicht alle Funktionäre, die so handeln und denken, bei weitem nicht, ein paar hohe aber schon.

    Wenn man sich die Historie des Waffenrechts seit 1972 betrachtet, dann sieht man deutlich, daß es fast ausschließlich Verschärfungen waren die von den Politikern beschlossen wurden. Besonders in jüngster Zeit entwickelte sich das Waffengesetz zu einem -sogar in Teilen grundgesetzwidrigen- Bürokratieauswuchs höchsten Maßes. Grün/Rot/Linke wollen den Schießsport mittlerweile komplett abschaffen.

    Nun, das als Erfolg der Geheimdiplomatie verkaufen zu wollen scheint mir jetzt doch etwas verwegen. Ein „gutes Verhältnis“ zu Politikern, welche uns das Messer in den Rücken stoßen, weiterhin aufrecht erhalten zu wollen ist schon sehr devot. Ich denke, daß „die andere Wange hinhalten“ unter diesen Umständen doch nicht so der richtige Weg ist.

    Sehr bedenklich ist ebenfalls, daß vom DSB und einigen Landesverbänden mir -und meinen Mitstreitern- gegenüber die „Nazikeule“ ausgepackt wird. Mir wurde zugetragen, daß man meine T-Shirt-Grafik als „rechtsradikal“  verurteilt und deswegen alle meine Mitstreiter und Unterstützer pauschal in die rechte Ecke stellt, uns als „Neonazis“ bezeichnet.

    Wer diese Grafik als „rechtsradikal“ und „neonazistisch“ bezeichnet, hat entweder im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst, oder plappert einfach dumm und unbedarft die gefährliche Ideologie der linksgeföhnten Kommunazisten nach.

    Was wird bemängelt? Nun, als erstes die „Nazirunen“ Welche Nazirunen? Ah, es wird die verwendete Schriftart kritisiert. Diese würde gerne von den Neonazis in ihren Pamphleten verwendet, also müsse ich auch einer sein. Ja was kann ich denn dafür, wenn die Nazis so blöde sind, eine Schriftart, deren Verwendung ihr „Führer“ höchstpersönlich verboten hat, die „Schwabacher Judenlettern„,  trotzdem zu benutzen?! Bin ich deshalb ein Nazi?

    Lesen Sie dazu bitte auch: Friedrich Beck: „Schwabacher Judenlettern“ – Schriftverruf im Dritten Reich. in: Die Kunst des Vernetzens, Verlag für Berlin-Brandenburg, 2006, ISBN 3-86650-344-X, auch hier geht es um dieses Thema.

    So. Man sieht, daß ich diese Schriftart bewusst und auch gezielt verwende. Damit Verbote kritisiere, die Stigmatisierung anderer ablehne.

    Man verurteilt aber auch das auf dem Kopf stehende rote Dreieck in der Grafik. Das wäre auch „so ein Nazikram“. Das stimmt allerdings. Die Nazis haben es erfunden. Allerdings ist es nicht so, wie es sich manche Gutmenschen vorstellen. Mit diesem Dreieck wurden politische Häftlinge in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten gekennzeichnet, es diente der Gruppierung und -wieder mal, wie bei der Schriftart- der Stigmatisierung nicht genehmer Personen.

    Weil die Bemühungen der Grünen, SPD und Linken, mit ihrer ständigen Behauptung „Sportschützen sind potentielle Mörder“, uns stigmatisieren und ausgrenzen sollen, weil die Politik dieser Parteien auf eine „DDR2.0“ sowie ein „Viertes Reich“ hinauslaufen, deshalb verwende ich diese Grafik, um aufzuzeigen, wohin der Zug fährt. Geschichte wiederholt sich.

    Ich fühle mich stigmatisiert und ausgegrenzt, nur weil ich Sportschütze bin. Mein Sport -ich bin Leistungssportler- soll verboten werden, nur weil ein paar Kommunisten der Meinung sind, ich und meine Sportkameraden wären eine Gefahr für sie selbst. Könnten ja unsere Waffen gegen sie verwenden. Und so wie mir geht es wohl den meisten Sportschützen.

    Was glauben Sie wohl, weshalb der Grüne Ministerpräsident Kretschmann als Mitglied des „Kommunistischen Bund Westdeutschland„, einer ultrakommunistischen Vereinigung, schon bald einem bourgeoisen Schützenverein beigetreten ist? Vermutlich doch nur aus einem Grund: Ausbildung an Waffen und Waffen selbst erlangen zu können, um diese zum bewaffneten Aufstand gegen die Regierung und das Volk einzusetzen, genau das war der Plan des KBW. Diese „Politiker“ wissen genau was sie wollen, auch warum. DESHALB wollen sie mit aller Gewalt das Sportschießen abschaffen. Weil wir der Feind sind. Die Konservativen, die Burgeoisie. Sich selbst gestehen sie aber sehr wohl den Waffenbesitz zu.

    Wer kann mir, uns, mit diesem Wissen, noch unterstellen ein Neonazi zu sein? Nur weil wir uns dagegen wehren, stigmatisiert und ausgegrenzt zu werden? Die Aussage: „Achtung! Sportschütze. Für ein liberales Waffenrecht. Gegen Stigmatisierung durch Medien und Politik“, die Verwendung der „verbotenen“ Schriftart und des stigmatisierenden Kennzeichens soll einfach nur meinen Protest ausdrücken. Wenn Sie das auch möchten: Hier gibt’s das T-Shirt dazu.

    Liebe Leser, machen Sie sich einfach Ihr eigenes Bild von den Vorgängen. Denken Sie darüber nach, welchen Sinn es hat, solchen Politikern weiterhin Honig ums Maul zu schmieren und sie zu hofieren. Es spricht ja nichts dagegen, das mit denen zu tun, die uns wohlgesonnen sind, das dürften auch recht viele sein. Aber die Grünen und die SPD -gerade die, welche erklärt haben unseren Sport abschaffen zu wollen- muss man wirklich nicht bevorzugen. Es besteht nämlich absolut keine Hoffnung, diese Ideologen von ihrer Meinung abzubringen. Aus den oben genannten Gründen.

    Denken Sie auch darüber nach, weshalb man uns in die rechte Ecke stellen will. Das ist schon seit langer Zeit ein probates Mittel, um unliebsame Menschen kaltzustellen. Derjenige, der es nutzt, handelt aber in jedem Fall aus unlauteren Gründen.  Welche könnten das sein?

    Trotz der Drohung des Landesschützenmeisteramts bin ich natürlich zur Deutschen Meisterschaft nach München gefahren, habe gut geschossen und wurde Deutscher Meister in der Disziplin 25 Meter Sportpistole, mein Zorn auf die Geschehnisse hat mir dabei sehr geholfen. Jetzt erst recht! 🙂

    Die Geschäftsleitung des BSSB hat mir in einem sehr netten, persönlichen Anschreiben zu meinem Erfolg gratuliert und hofft auf weitere -gemeinsame- sportliche Erfolge. Das gefällt mir sehr gut, mein Dank an dieser Stelle.

    Vielleicht ergibt sich ja daraus das eine oder andere persönliche Gespräch mit verantwortlichen Personen, das nicht von Angst vor der Politik und Populismus geprägt ist. Ich bin da guter Hoffnung.

    oder weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Michael Kuhn

    Aug 222011
     

    Was eigentlich schon immer gesagt wurde, nämlich daß man die Waffenkontrolleure mit Hinweis auf die Unverletzlichkeit der Wohnung lt. Grundgesetz abweisen sollte, hat sich jetzt durch höchstrichterliche Rechtsprechung bestätigt: Wer die Kontrolleure in die Wohnung lässt, verliert u.U. seine Zuverlässigkeit.

    Dieses Urteil des VGH Baden-Württemberg, Beschl. v. 03.08.2011, Az. 1 S 1391/11,  zeigt diesen Sachverhalt in der Urteilsbegründung deutlich auf:

    „Im Übrigen hat der Antragsteller den ihm noch unbekannten Beamten des Landratsamtes zu einem Zeitpunkt, zu dem die Waffen nicht sicher aufbewahrt waren, Zutritt zur Wohnung gewährt. Dies lässt ebenfalls auf ein mangelndes Problembewusstsein im Hinblick auf die sichere Aufbewahrung der Waffen schließen.“

    Man darf sollte den Kontrolleuren keinen Zutritt zu seinen Wohnräumen gewähren. Die Begründung der Regierung zur Änderung des Waffengesetzes ist hier eindeutig:

    „Durch die Übernahme von § 36 Absatz 3 Satz 3 WaffG der geltenden Fassung wird klargestellt, dass Wohnräume gegen den Willen nur zur Verhütung dringender Gefahren für die öffentliche Sicherheit betreten werden dürfen.“

    In diesem speziellen Fall war es so, daß der Waffenbesitzer völlig zu Recht seine Waffen -weil er sie reinigte- zum Zeitpunkt der Kontrolle nicht ordnungsgemäß verwahrt hatte. Das darf er, wer alleine zuhause ist und/oder seine Waffen Unberechtigten nicht zugänglich macht wenn er zuhause ist, muß sie in diesem Fall nicht im zertifizierten Schrank aufbewahren. Läßt man aber jetzt die Kontrolleure ins Haus, macht man sich strafbar, weil Unberechtigte Zugriff auf die Waffen haben können. Sind also die Kontrolleure „unberechtigte Personen“? Macht man sich dann auch strafbar, wenn man seine Waffen waffengesetzkonform im zertifizierten Schrank aufbewahrt hat und den Schrank im Beisein der Kontrolleure öffnet?

    Es betrifft immer die Fälle freiwilligen Mitwirkens um so in die Gesetzesfalle zu tappen, also dann, wenn man die Kontrolleure selbst einlässt. Erst durch seine Einwilligung zur Kontrolle hat sich der Waffenbesitzer in die Situation gebracht, daß man ihm ungenügende Verwahrung -obwohl in diesem Fall bis zum Eintreten der Kontrolleure zulässig- vorwerfen konnte. Der Richter hat dies auch verdeutlicht:

    „Die Voraussetzungen des § 36 Abs. 3 Satz 3 WaffG mussten nicht beachtet werden, weil der Antragsteller wirksam in das Betreten der Wohnung eingewilligt hat. An einem Eingriff in das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung fehlt es, wenn das Betreten der Wohnung vom Willen des Berechtigten gedeckt ist. Weil Art. 13 GG das Selbstbestimmungsrecht des Wohnungsinhabers schützt, beseitigt eine gesetzlich erzwungene (z.B. durch Bußgeldandrohung im Fall der Weigerung) oder durch Täuschung oder Drohung staatlich herbeigeführte Zustimmung die grundrechtliche Relevanz des Eingriffs nicht (Hermes in Dreier, GG, 2. Aufl., Art. 13 Rn. 106 m.w.N.; vgl. allgemein zum sog. Grundrechtsverzicht Sachs, GG, 4. Aufl., vor Art. 1 Rn. 52 ff.). Die nach § 36 Abs. 3 Satz 2 WaffG erforderliche Einwilligung wird nicht gesetzlich erzwungen“.

    Auf gut deutsch: „Selbst schuld, daß Du die Kontrolleure überhaupt reingelassen hast“.

    Durch das o.g. Gerichtsurteil wurde klargestellt, daß die Kontrolleure  im Sinne des WaffG „Unberechtigte Personen“ sind, wenn Waffen zwar korrekt gelagert werden, man die „Besucher“ aber einlässt. Für die Zukunft bedeutet dies für jeden Waffenbesitzer, daß er zwangsläufig jeglichen Kontrollwunsch der Behörden nach  § 36 Absatz 3 WaffG unter Hinweis auf § 36 Absatz 3 WaffG  Satz 3 (Unverletzlichkeit der Wohnung) ablehnen muß, um sich nicht einen evtl. Verstoß gegen das Waffengesetz vorwerfen zu lassen. Das Recht ist dabei auf seiner Seite.

    oder weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Michael Kuhn

    Aug 112011
     

    Diese Frage sollte sich jeder stellen, der von Hetze in Verbindung mit Angstmacherei betroffen ist. Im Fall der Sportschützen und Jäger wird ja von Seiten skrupelloser Geschäftemacher (AAW ) (Grafe) , der Politik und der Medien ausschließlich mit der Angst der Bürger vor Tod und Verletzung, Verlust des Lebens und der Gesundheit,  gearbeitet. Man schürt Angst vor Sportschützen als potentielle Mörder, die mit ihren Sportwaffen „Amok“ laufen könnten.

    „Cui bono? Wem nutzt es?“ Und warum? Es geht in allererster Linie um Geld. Geld in Form von Vorstandsgehältern, verkauften Büchern, Auflagensteigerung, auf einen einfachen Nenner gebracht: Lebensunterhaltsicherung und weitere Steigerung der eigenen Lebensqualität. Der unbedingte Wille, Anerkennung und Macht zu besitzen, kommt hinzu. Alles auf dem Rücken der betroffenen Sportschützen ausgetragen.

    Wenn man dann aber die Hintergründe der Angst, weshalb man eigentlich ängstlich ist, hinterfragt, erhält man Ergebnisse, die Betroffenheit verursachen. Der Bürger wird nach Strich und Faden an der Nase herum geführt, er wird belogen und betrogen. Ihm selbst fällt das nicht auf, er ist tatsächlich der Meinung, alles würde so stimmen, wäre richtig und recht. Daß diese Meinung in den allermeisten Fällen manipuliert ist, merkt er nicht.

    Die ARD hat einen Bericht produziert, der diese Hintergründe beleuchtet und erklärt. Der Titel: „Die Angst-Industrie – Warum werden in Deutschland Risiken maßlos überschätzt?

    Vogelgrippe, SARS, BSE, Feinstaub – das sind die Risiken, vor denen wir uns fürchten. Warum haben wir Angst vor BSE, aber rauchen gleichzeitig 50 Zigaretten am Tag? Ist der tägliche “Katastrophismus” eine typisch deutsche Eigenschaft? Der Film rechnet ab mit manchen Irrungen in der Risikobewertung. Riesenschlagzeilen, aufgeregte Politiker, verunsicherte Menschen, Panik, Hysterie, Aktionismus. Wir wollen Nullrisiko von unserem Staat, den Schutz vor allen Gefahren des Lebens. Vollkasko. Aber Risikoabwehr kostet immer mehr Geld. Und bringt oft wenig. Für die BSE-Bekämpfung zum Beispiel geben wir Hunderte von Millionen Euro aus und schützen uns vor einem Risiko, das statistisch nicht existiert. Das Geld hätte besser eingesetzt werden können, um Krankenhausinfektionen zu verhindern, an denen jährlich Tausende Patienten sterben. Warum bewerten wir Risiken völlig irrational? Welche Rolle spielen Wissenschaftler, die Medien und die Politik bei der Bewertung von Risiken? Warum haben wir Angst vor BSE, aber rauchen gleichzeitig, klettern beim Fensterputzen auf den wackeligen Küchenstuhl und setzten uns täglich im Straßenverkehr tausend Mal höheren Gefahren aus? “Die Deutschen trinken sich zu Tode, rauchen sich zu Tode, fahren sich zu Tode. Kann jeder selbst entscheiden. Aber wenn eine Gefahr von außen droht, werden sie hysterisch”, beschreibt es ein Ausländer überspitzt, der schon lange hier lebt.Die Dokumentation rechnet ab mit manchen Irrungen in der Risikobewertung.

    Bitte schauen Sie sich diesen Beitrag an, er erklärt vieles. Die ARD zeigt ihn auf „Einsfestival“ (ganz unten)  Do. 11.08. um 16.30 Uhr, Fr. 12.08. um 06.15 Uhr, und Fr. 12.08. um 11.15 Uhr nochmal. Sehr informativ und sehenswert.

    Bitte lesen Sie auch dazu eine Stellungnahme der Bundesregierung: Risikokompetenz: Rechtfertigen „gefühlte“ Risiken staatliches Handeln?

    Weiteres Lesematerial: Risikokommunikation – Risikokompetenz

    Ein sehr guter und zutreffender Artikel von Katja Triebel zu diesem Thema: „„Erfolge“ der Hysterie: Tod, Verschwendung und Entzug von Bürgerrechten. Oder: Was haben BSE, SARS, EHEC, Waldsterben, Atomkraft, Amokläufe und Terrorismus gemein?

    Wenn Sie, liebe Leser, generell Interesse an den Themen der Sportschützen haben, bitte ich Sie, diesem Link zu folgen: Legalwaffenbesitzer.de Dokumente/Dateien . Dort finden Sie alle Informationen, die Sie zu Ihrer Meinungsbildung benötigen.

    oder weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
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    Michael Kuhn

    Aug 102011
     

    Das war einmal, lange her. Die Großmacht wurde kleingemacht, jetzt ist man nicht mal mehr in der Lage im eigenen Land der Ausschreitungen Herr zu werden. London zeigt sich als Kriegsgebiet. Andere große Städte stehen ebenfalls vor dem Kollaps. Die Krawalle dauern jetzt schon die vierte Nacht an, ein Ende ist nicht abzusehen. Die Randalierer, man nennt sie „Jugendliche“ (politically correct Neusprech für Migranten, siehe Blaulicht-Blog), schlagen, treten und vergewaltigen, stehlen und zerstören das Eigentum anderer Leute. Polizeistationen werden in Brand gesteckt, Polizisten „aufgemischt“. Es brennt in England, im wahrsten Sinne des Wortes.

    Was können die Einheimischen dagegen tun? Wie können sie ihre Gesundheit, ihr Eigentum schützen?

    Gar nicht. Tatsache. Demutshaltung einnehmen und stillhalten. Sagt das britische Gesetz.

    Das englische -faktisch nicht existierende- Notwehrrecht gestattet keine Gewalt gegen Einbrecher und Schläger, Mörder und Totschläger. Weder mit Schußwaffen, noch mit Messern, noch mit anderen Mitteln. Es geht soweit, daß jemand, der sich trotzdem wehrt, Haus und Hof verliert und ins Gefängnis muss. Der Täter wird noch mit Schadenersatz belohnt. Kaum zu glauben, aber wahr.

    Vor diesem Hintergrund ist es schon sehr mutig, daß die Engländer sich jetzt mit Baseballschlägern aufrüsten (man erinnere sich, Kurzwaffen sind dort verboten): Amazon meldet Rekordumsatz. Trotz aller justitiablen Risiken möchte man sich halt wenigstens ein bischen geschützt sehen. Vielleicht wurden die Briten aber auch durch eine Aussage ihres Justizministers Clarke ermutigt, welcher „Chancengleichheit“ für die Überfallenen fordert. Er möchte der Bevölkerung zukünftig erlauben, sich zumindest mit Küchenmessern und Schürhaken gegen Übergriffe zu wehren. Ob das gegen Einbrecher mit illegalen Schußwaffen (in England gibt es von diesen -wegen des Kurzwaffenverbots- mehr als Schafe) nützt? Eher nicht.

    Lesen Sie dazu bitte auch den Kommentar von Dr. Georg Zakrajsek.

    Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sieht derzeit keine Anzeichen dafür, dass es in deutschen Großstädten zu Jugendkrawallen wie in England kommen kann. Meint er, blind wie er auf seinem linken Auge ist. Die linkskommunazistische Brut sieht das etwas anders. Die wollen Berlin anzünden:

    „Feuer und Flamme für Deutschland! Praktische Solidarität mit den Londoner Fighter_innen! Auch Berlin muss brennen!!!“

    Wenn’s dann soweit kommen sollte, können wir froh sein, daß unser deutsches Notwehrgesetz wesentlich mehr Rechte für den Betroffenen hergibt als das englische. Es ist einem Angegriffenen grundsätzlich gestattet, sich mit Gewalt zu wehren, auch wenn ihm eine Flucht als „mildestes Mittel“ der „Notwehr“ möglich wäre; er kann sich also wehren und braucht nicht zu weichen.

    Nur, was nutzt das alles, wenn man trotzdem kein adäquates Mittel zur Selbstverteidigung verfügbar hat? Wenn man etwas älter und gebrechlicher, körperlich beeinträchtigt oder behindert ist? Als Frau? Wenn der/die Täter mit Schußwaffen ausgestattet sind? (20-30 Mio. illegale Schußwaffen in Deutschland)

    Nicht besonders viel. Man darf ja noch nicht mal ein Pfefferspray zu Selbstverteidigungszwecken erwerben, das Führen brauchbarer Messer ist ebenfalls bereits verboten. Der englische Baseballschläger fällt in der Öffentlichkeit auch aus, wenn man nicht gerade auf dem Weg zu einem Baseballspiel (als Spieler) oder zurück ist. Schuld daran ist unser deutsches Waffengesetz, das auch über so banale Sachen wie Küchenmesser, Baseballschläger, Bambusrohre oder eben Pfeffersprays zu regeln hat.

    Was aber tun, wenn der Mob Ihnen die Türe eintritt, Sie verprügelt und verletzt, den Fernseher und das Handy klaut und anschließend das Haus und das Auto anzündet? Angedroht wurde es ja schon.

    Uns legalen Waffenbesitzern, den Sportschützen und Jägern, geht es da etwas besser als dem Rest der Bevölkerung, wir dürfen unsere registrierten Waffen in unserem eigenen befriedeten Besitztum „führen“, allerdings nur solange wir die tatsächliche Gewalt darüber ausüben können. Also nicht Nachts, wenn wir üblicherweise schlafen. Da müssen die Waffen im zertifizierten Schrank verwahrt sein und dann kommt man auch nicht schnell dran. Nutzt uns demnach auch nicht viel.

    Was wäre denn so schlecht daran, wenn man jedem unbescholtenen und überprüften Deutschen -nach einer gründlichen Ausbildung- die Möglichkeit einräumen würde, zur ausschließlich häuslichen Eigensicherung, eine legale Schußwaffe zu erwerben, wie dies z.B. in Österreich, der Schweiz  und Tschechien geltendes Recht ist? Diese auch griffbereit lagern zu können? Ich finde, soviel Vertrauen sollte unser Staat in seine Bürger haben. In Österreich, der Schweiz und Tschechien funktioniert das wunderbar, die Bürger fühlen sich sicherer, sie sind es auch. Denn die Verbrecher überlegen es sich zweimal, ob sie einen Waffenbesitzer angreifen sollen. Mit den dort für diesen Zweck vorhandenen Waffen passieren allen Statistiken zufolge nicht mehr Unfälle oder Straftaten, das genaue Gegenteil ist der Fall.

    Mich interessiert Ihre Meinung, liebe Leser. Was sagen Sie dazu?

    oder weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
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    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

     

     

    Michael Kuhn

    Jul 282011
     

    Die Mannschaft des Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden hat im Spiel AAW:Sportschützen bereits in der ersten Minute ihre Geheimwaffe Gisela Mayer aus der Versenkung geholt und eingewechselt. Leider hat diese schon nach einer Sekunde im Spiel ein bösartiges Foul im Strafraum gespielt und damit sogar ein Eigentor verursacht.

    Ihr scheinen die Argumente gegen den legalen Waffenbesitz auszugehen. Nicht nur, daß das AAW pietätlos unmittelbar nach der Terrortat von Norwegen seine Forderung  nach einem Verbot „tödlicher Sportwaffen“ in opportunistischer Weise bekräftigt hat (mittlerweile von der Seite gelöscht), nein, jetzt geht man her und vermengt unzulässigerweise und hinterhältig – nur um die Öffentlichkeit in ihrem Sinne zu beeinflussen – das norwegische Waffenrecht mit dem deutschen. Sie argumentiert:

    Der Täter von Oslo habe geschrieben, dass ihm leichter war, diese Waffe legal in seinen Besitz zu bringen, als sie illegal zu erwerben. „Das sollte uns zu denken geben“, sagte die Sprecherin des Bündnisses, Gisela Mayer. Quelle.

    Nun, sie und der Täter haben Recht. Es stimmt. In NORWEGEN ist es leicht, eine legale Waffe zu erwerben. Andere Länder, andere Sitten. Ich bin oft beruflich in Norwegen und kenne das dortige Waffenrecht ganz gut.

    So muß man, um den Jagdschein zu erwerben, eine Schulung an sechs (6!) Abenden absolvieren, am nächsten folgenden Samstag ist dann die Prüfung nach dem „multiple choice“ System, ein paar Fragen und mehrere Antworten zur Auswahl. Danach ist man berechtigt, Langwaffen in Jagdkalibern (eine solche benutzte der Attentäter) und Schrotflinten zu erwerben, auch Halbautomaten, aber keine Kurzwaffen. In Deutschland dauert ein solcher Kurs mindestens 25 Wochenenden (50 Tage) die Prüfung erfolgt frühestens nach einem Jahr und dauert zwei Tage. Mehrere hundert Fragen müssen schriftlich beantwortet werden, eine mündliche Prüfung und ein Schießtest (der zwingend bestanden werden muß) gehören auch dazu.

    Kurzwaffen (und andere Langwaffen, auch Halbautomaten) kann man in Norwegen als Sportschütze erwerben, die Mitgliedschaft in einem anerkannten Verband (wie in Deutschland) oder einem Verein ist nicht verlangt. Man muß nur 3-6 Monate (mäßig) trainieren, dies nachweisen und erhält dann nach Freigabe durch die örtliche Polizei automatisch eine Bescheinigung, welche zum Erwerb von Kurzwaffen aller Art berechtigt. In Deutschland sieht das dann doch etwas anders aus: Mindestens ein Jahr (Pflicht-)Mitgliedschaft in einem Verein (welcher einem vom Bundesverwaltungsamt anerkannten Schützenverband angehören muß), mindestens 18 Trainingseinheiten in dieser Zeit, eine zweitägige Waffensachkundeprüfung muß abgelegt und bestanden werden. Dann erhält man ein sogenanntes „Bedürfnis“, wird von der zuständigen Behörde auf Herz und Nieren gecheckt, sauberes polizeiliches Führungszeugnis und Befürwortung der örtlichen Polizei vorausgesetzt, kann man dann zwei Kurzwaffen nur in Sportschützenkalibern erwerben.

    Die Voraussetzungen zum Erwerb von Waffen sind demnach in Deutschland gänzlich anders, wesentlich restriktiver als in Norwegen. Dort sind z.B. Schalldämpfer für alle Waffenarten komplett frei erhältlich, in Deutschland an ein „Bedürfnis“ (was nur extrem selten erteilt wird) gebunden.

    Weshalb argumentiert Mayer dann auf diese Weise? Warum vergleicht sie Äpfel mit Birnen? Wieso stellt sie ihre Argumentation nur und ausschließlich auf das Vorhandensein von legalen Waffen ab?

    Die Antwort ist einfach: Das AAW gehört der IANSA an, einem Netzwerk gegen legalen Waffenbesitz, welches handfeste finanzielle Interessen verfolgt. Da geht es um Fördertöpfe der UNO, der EU und der jeweiligen Staaten. Spendengelder fließen zudem reichlich. Die Vorstandsgehälter und zahlreichen Auslandsreisen des AAW müßen ja irgendwie finanziert werden. Die Argumentation der Frau Mayer ist nicht auf ihrem Mist gewachsen, sondern auf dem der IANSA. Und damit entlarvt sie sich selbst, ihre Betroffenheit ist nur geheuchelt, Opfer anderer Straftaten -vor allem auch die mit illegalen Schußwaffen erfolgten- interessieren sie schlichtweg nicht.

    Ich hoffe sehr, daß der deutsche Wahlmichel diese Widersprüche in der Berichterstattung der Mainstreammedien erkennt und die Verlogenheit des AAW auch als solche wahrnimmt. Genauso wie die Heuchelei der Bessermenschen aus der Politik.

    Lesen Sie dazu auch hier: OSLOSHIMA.  Und wem’s jetzt so langsam stinkt, wie mit uns umgesprungen wird, wer die Schnauze voll hat von diesem Polemisieren, dieser Stigmatisierung als Mörder und Terrorist, der möge sich ein T-Shirt kaufen und es tragen, um seinen Protest zum Ausdruck zu bringen. Die Kleinigkeit, die ich daran verdiene, wird mir ein kleines bischen den Verlust meiner Arbeitszeit ersetzen. Das FWR zahlt mir nämlich nichts dafür, daß ich deren Arbeit erledige.

     

    oder weniger bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
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    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Michael Kuhn

    Jul 272011
     

    Wenn nicht schnell gehandelt wird: Ja! Genausowenig wie jemals ein Tsunami deutsche Atomkraftwerke überrollen wird, die Atomkraftwerke (nur in Deutschland) wegen eines Erdbebens in Japan aber trotzdem abgeschaltet werden , kann man die Deutschen Sportschützen  als Verursacher der Terrortat in Norwegen ausmachen. Trotzdem sehen sich einige Wichtigtuer aus Politik und Medien gemüßigt, dieses Attentat als Vorwand zu nehmen um das Verbot des Großkaliberschießsports zu fordern. Wenn diese Mechanismen jetzt genauso wie vor kurzem wieder funktionieren, dann „Gute Nacht“ Schießsport. Es sieht ganz danach aus.

    Die kommunistische Melonenpartei (außen grün, innen rot), B90/Die Grünen, fordert pietätlos (Leichenfledderer, die Opfer von Oslo sind noch nichtmal beerdigt): «Das Ziel muss sein, dass Sportschützen nicht mehr mit Großkaliberwaffen schießen dürfen»  und weiter:

    «Es gibt immer noch zu viele Waffen in Privathaushalten», sagte Wieland. Schätzungen zufolge seien es zehn Millionen Schusswaffen. «Nicht allen Sportschützen geht es ausschließlich ums Zielen und Treffen», sagte Wieland. «Die Vereine sind ein Schirm, unter dem sich auch Waffennarren aufhalten.» Amokläufer und ähnliche Täter hätten häufig zunächst eine legale Ausbildung an Waffen gemacht. «Dazu kommen oft Computerspiele, wo man lernt, auf den Jagdmodus umzuschalten», erläuterte Wieland.

    Daß natürlich auch Polizisten und Soldaten eine ausführliche Ausbildung an Waffen bekommen, diese sogar auf Mannziele trainieren dürfen müssen (was dem deutschen Sportschützen bei Höchststrafe -Verlust der Waffenbesitzkarte- verwehrt ist), erwähnt der verkommene Linkspopulist Wieland -wie selbstverständlich- nicht. Jeder Polizist und jeder Soldat, fast jeder ehemaliger Wehrpflichtige, ist besser im Erschießen von Menschen ausgebildet als irgend ein Sportschütze. Das dürften deutschlandweit so etwa 25-30 Millionen Menschen sein. Sind das bessere Menschen als durchleuchtete, überprüfte und ihrer Grundrechte beraubte Sportschützen?

    Hier zum nachlesen: Entwaffnung der Sportschützen

    Ein sehr guter Kommentar von Benedikt Krainz dazu: „Verbietet die Grünen

    Die SPD schlägt sofort und reflexhaft in dieselbe Bresche: Nach den Attentaten von Norwegen fordert Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD) ein schärferes Waffenrecht:

    «Wir streben ein generelles Verbot für den privaten Besitz großkalibriger Faustfeuerwaffen an», ließ Gall am Mittwoch in Stuttgart mitteilen. Der Minister kündigte eine Bundesratsinitiative an. Ausnahmen solle es nur noch für Jäger geben. 

    Und das, obwohl doch das Forum Waffenrecht und Frau Landesoberschützenmeisterin Lange  -angeblich- die Lage „in äußerst sachlicher und sehr guter Atmosphäre“ mit Gall im Vorfeld geklärt hatten: Erstes Gespräch in Stuttgart. Man schreibt:

    „Wie kürzlich bereits angekündigt, konnte inzwischen durch die Initiative unseres Vorsitzenden ein erstes Gespräch mit dem Innenminister der neuen Regierung in Baden-Württemberg, Reinhold Gall, MdL, geführt werden.Dieses Gespräch diente einer ersten Kontaktaufnahme und verlief in äußerst sachlicher und sehr guter Atmosphäre. Für die nahe Zukunft wurden Folgegespräche vereinbart. Wir halten Sie selbstverständlich informiert.“ 

    Wie beim FWR auf dem Bild zu sehen ist, fand dieses Gespräch zwischen Tür und Angel im Foyer des Stuttgarter Landtags statt, auch gab es diesmal anscheinend keinen Kaffee und Schnittchen. Wie die obige Aussage des FWR vor diesem Hintergrund zu werten ist, bleibt Ihnen überlassen, liebe Leser. So wie es aussieht, wurden Herr Keusgen und Frau Lange einfach – wieder mal – verarscht, so wie eigentlich jedesmal. Aussagen und Versprechen von Politikern ist halt nicht zu trauen.  Ich für meinen Teil hoffe, daß das FWR einen guten Notfallplan für die jetztige Situation hat. Angemahnt wurde er zumindest oft genug.

    Wie der eine oder andere Politiker in der Zeit nach Oslo sonst so tickt, können Sie hier lesen: Die Zeit: Warum auch sachlich bleiben.

    Naja, vielleicht halten sich ja diese populistischen Politiker, die üblichen Hetzmedien,  zukünftig an das Motto von Falk Heunemann von der Financial Times Deutschland, der da sagt:  „Einfach mal die Klappe halten„.

    Vor allem auch bei der monströsen und abscheulichen Berichterstattung ist Zurückhaltung gefordert, die Gefahr von Nachahmern ist groß. Das weiß man zwar in den Redaktionen, aber der alte Leitsatz „only bad news are good news“ und die Gier nach Auflage schaltet bei den Redakteuren oftmals das Gehirn aus. Aber warten wir einfach mal ab, wielange es dauert bis der erste Nachahmer diese Schandtat übertrumpfen will.

    Nun, sei’s wie’s will, der Terrorist von Oslo hat auf jeden Fall alle seine Ziele erreicht, er ist in diesen Tagen der bekannteste Mann der Welt, seine Intention, sein „Manifest“ wird überall verbreitet. Der Mann hat 9 Jahre daran gearbeitet, in ein paar Stunden soviele Menschen wie möglich zu töten. Er ist ein Soziopath, etwa 2-3% der Bevölkerung leiden an dieser Persönlichkeitsstörung. Polizisten, Soldaten, Metzger, Politiker, Pfarrer, Journalisten, Sportschützen können betroffen sein, auch Angestellte, Arbeiter, Bettler, Handwerker, einfach jeder. Und jeder, der 9 Jahre an einem Plan arbeitet, wird Möglichkeiten finden, diesen durchzuführen. Jeder. Unausweichlich.

    Die Norweger selbst haben keinen Zweifel daran, sie wissen das und deshalb wird man dort das Waffenrecht auch nicht verschärfen. Sie wollen den Täter nicht gewinnen lassen, lassen sich ihre Freiheit nicht nehmen. Einen Gouvernantenstaat, wie wir ihn in Deutschland haben, ist dort undenkbar.

    Mal mit den Worten der Grünen zu argumentieren: „Wir müssen begreifen und akzeptieren, dass es in keiner Gesellschaft absolute Sicherheit gibt. Wer den Menschen eine solche verspricht, ist ein verantwortungsloser Scharlatan.“ Da ging es aber um ein anderes Thema, grüne Klientel war betroffen. Erkennen Sie den Widerspruch zum Waffenrecht, liebe Leser?

    Diese verabscheuungswürdigen Politiker wollen nur und ausschließlich die Sportschützen „entwaffnen“, weil sie Angst um ihr eigenes Leben haben. Weil sie wissen, wie moralisch verkommen und verdorben sie sind, haben sie einfach nur Angst davor, daß sich irgendwann mal einer an sie heranmacht. So wie der Täter von Oslo dort die Politiker bestrafen wollte, befürchten sie nun auch, eines Tages, für ihre Macht- und Geldgier zuungunsten des Bürgers, abgestraft zu werden. Sie scheinen gute Gründe für diese Angst zu haben. Die illegalen Waffenbesitzer (20-30 Mio. illegale Waffen in Deutschland) scheinen ihr ureigenstes Klientel zu sein, vor denen haben sie keine Angst. Und die Polizei und die Soldaten sollen sie mit ihren Waffen vor uns beschützen. Kranke Denkweise, nicht wahr?

    Sie liebe Sportkameraden, sollten dem Herrn Keusgen vom FWR mal eine Mail schicken. Wieder mal. Sie sollten ihn auffordern, endlich das Appeasement gegenüber der Politik zu beenden, einfach mal Klartext zu sprechen statt unnütze „Geheimpolitik“ zu betreiben. Fordern sie ihn auf, das FWR mit den anderen Verbänden wie Pro-Legal und FvLW zusammenzutun.  „Kräfte bündeln“ ist das Zauberwort. Es ist höchste Zeit, etwas gegen das drohende Waffenverbot zu unternehmen. Ob die Herren Keusgen und Ambacher dafür die richtigen sind? Ja. Wenn sie mal von ihrem hohen Ross herunterkommen würden. Wenn sie etwas von ihrer „Macht“ abgeben würden. Wenn sie auf ihre Basis hören würden. Wenn sie Unterstützung annehmen würden. Dann wären sie genau die richtigen. Aber so? Man distanziert sich lieber voneinander. Wo das hinführt kann man jetzt sehr schön sehen. In den Untergang nämlich. Gotteslob 913: Näher mein Gott zu Dir.

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Michael Kuhn

    Jul 192011
     

    Das versucht die BILD-Zeitung -wieder mal- der Bevölkerung zu vermitteln. Es könnte aber auch ein Jäger sein. Denn beide Gruppen benutzen „nahezu ausschließlich“ Munition im Kaliber .22 long rifle (Kleinkaliber). Wir sind die bösen Heckenschützen. Niemand anders.

    Diese Medienhetze wird schon seit 2009 geführt, damals waren nur die Sportschützen die Bösen, heute macht man auch die Jäger tatverdächtig.

    2009 Bild.de: BKA jagt mysterioesen Autobahnschützen

    Heute (19.07.2011) ein neuer Artikel: Schiesserei: BKA jagt irren Heckenschützen

    Beim WDR gibt’s ein Video dazu, klicken, auch dort werden die Jäger und Sportschützen als mögliche Täter genannt.

    Die unverschämte Aussage der BILD: „Es könnte sich sowohl um einen Jäger, als auch um einen Sportschützen handeln. Beide nutzen nahezu ausschließlich Munition Kaliber .22, Long Rifle.“  impliziert, daß es sich beim Täter in jedem Fall entweder um einen Sportschützen oder um einen Jäger handeln muß, denn andere Alternativen werden nicht genannt. Man hat für diesen „Stürmer“-Hetzartikel die Pressemeldung des BKA etwas „angepasst“, wesentliche Aussagen wurden verdreht und „passend gemacht“.

    Das BKA schreibt nämlich: „Bei der verwendeten Munition handelt es sich nahezu ausschließlich um Munition Kaliber 22, Long Rifle, die sowohl aus Kurz- als auch aus Langwaffen verschossen werden kann. Dieses Kaliber wird sowohl von Sportschützen als auch zur Jagd verwendet.“ Aber auch das BKA soll hier nicht ungeschoren davonkommen, denn diese Aussage ist um keinen Deut besser als die der BILD. Eigentlich ist das BKA mit seiner „Täterbeschreibung“ erst Schuld daran, daß die Bild für Ihre Hetzerei überhaupt Anhaltspunkte bekam.

    BKA: Schüsse auf Autotransporter

    Denn: Das BKA sollte schon wissen, daß sich ein mehrfaches an illegalen Kleinkaliberwaffen in Deutschland und im Ausland (von da könnte der Täter ja schließlich auch kommen) in den Händen der übrigen Bürger befindet, als es legale und registrierte Kleinkalibersport- u. Jagdwaffen bei Sportschützen und Jägern gibt. Wahrscheinlich die zehnfache Menge, denn diese Art Waffen war z.B. in Deutschland und dem benachbarten Ausland bis in die 70er Jahre hinein frei verkäuflich an jeden Bürger über 18 Jahre. Weshalb dann die Aussage, es müsse sich beim Täter um einen Sportschützen oder Jäger handeln? Es gibt keinerlei Beweise für diese Behauptung. Im übrigen spielt das Kleinkaliber .22 long rifle bei der Jagd absolut keine Rolle.

    Die größte der deutschen Polizeigewerkschaften, die GdP, schätzt die Zahl illegaler Waffen in Deutschland auf 20 Millionen. Die meisten davon werden wohl Kleinkaliberwaffen sein. Und das ist beim BKA sehr wohl bekannt. Weshalb aber dann die Hetze gegen Sportschützen und Jäger? Ich nehme stark an, der Verfasser des Presseberichts ist Mitglied bei der kleinsten deutschen Polizeigewerkschaft, dem Bund deutscher Kriminalbeamter (BDK und seine Machenschaften). Diese Minigewerkschaft ist bekannt für Ihre Hetze gegen den legalen Waffenbesitz, der Vorsitzende Jansen ist Mitglied und Unterstützer des Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden. Weht der Wind etwa von daher?

    Wie dem auch sei, dieser Hetze gegen den legalen Waffenbesitz sollte endlich mal Einhalt geboten werden. Langsam wird es unerträglich, von allen Seiten wird auf uns eingedroschen. Eigentlich wäre es Aufgabe der Jagd- u. Sportschützenverbände sowie des FWR gegen solche Diffamierungen zu agieren. Ich hoffe, daß man dort bald mal seine Aufgaben ernst nimmt und gegen diese Art der Berichterstattung vorgeht. Ich für meinen Fall würde eine Entschuldigung des BKA und der Bildzeitung für wichtig erachten, um auch mal zu sehen, daß sich von Seiten unserer Verbände etwas tut. Warten wir’s ab.

     

     

     

    bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

     

     

    Michael Kuhn

    Jul 092011
     

    ……..und sogar ein richtig guter. Ja , das stimmt, liebe Leser! Ich bin austrainiert, mental und physisch in der Lage, unter größtem psychischem Druck präzise Kopfschüsse anzubringen. Und zwar ganz schnell hintereinander. Richtig schnell. Ich könnte, sagen wir mal 50 Menschen, in etwa eineinhalb Minuten (90 Sekunden) mit Kopfschüssen hinrichten. In meine Kleinkaliber-Sportpistole vom Typ Hämmerli 280 passen zwar nur immer jeweils 6 Patronen, aber das Nachladen mit Magazinen geht recht fix, dauert nur Sekunden.

    Seit dreißig Jahren trainiere ich das, wäre doch gelacht, wenn ich das nicht hinkriegen würde. Diese anspruchsvolle Disziplin nennt sich Standardpistole und wird beim Deutschen Schützenbund geschossen. Mein persönlicher Rekord dabei liegt bei 570 Ringen (von max. 600), ein Schnitt von 9,5 Ringen (von max. 10) pro abgegebenem Schuß. In Streukreisen ausgedrückt: Alle abgegeben Schüsse liegen in einem Durchmesser von etwa 70 Millimeter. Der Augenabstand eines durchschnittlichen Menschen wird wohl so bei 75 Millimetern liegen, also das passt schonmal. Wer jetzt sagt, 70 Millimeter Streukreis, das ist ja lächerlich, dem sage ich, daß die Zielscheibe 25 Meter weg ist und in der kürzesten Zeit 5 Schuß innerhalb 10 Sekunden abgegeben werden müssen!

    Die andere Disziplin, die genau dasselbe lehrt, nur noch etwas präziser, nennt sich Sportpistole Kleinkaliber. Mein Rekord: 584 Ringe (von max. 600). Ein Schnitt von 9,73 Ringen pro Schuß. Der Kick bei dieser Disziplin ist das sogenannte „Duell-Schießen“ Hierbei ist die Scheibe für 7 Sekunden weggedreht und ist dann für nur 3 Sekunden sichtbar. In diesen drei Sekunden muß -der Arm mit der Waffe- gehoben, gezielt und geschossen werden. Dreißig mal hintereinander, das macht Spaß, kann ich Ihnen sagen!

    Meine Kameraden, die die Disziplin „Oplympische Schnellfeuerpistole“ schießen (dabei stellt der DSB Weltmeister und Olympiasieger!), sind sogar noch schneller, die müssen in der schnellsten Zeit 5 Schuß innerhalb 4 Sekunden abgeben, und im Finale müssen zwingend mindestens 9,7 Ringe pro Schuß erzielt werden, was darunter liegt zählt nicht!

    Sie sehen, liebe Leser, für einen trainierten Sportschützen ist der „Schuß zwischen die Augen“ zu schaffen. Ohne weiteres. Ganz oft hintereinander. Wenn er denn wollte. Wenn halt diese doofen Augen nicht so ängstlich zurückblicken würden. Wenn diese angeborene Hemmung, einen anderen Menschen zu töten, nicht wäre. Zudem ist das ja in allen zivilisierten Ländern der Welt seit Anbeginn der Zivilisation verboten. Nur der Balkan (trotzdem illegal) und „koranisierte“ Länder (legal) machen da eine Ausnahme. Also gut, lassen wir es sein.

    Daß wir es sein lassen, daß unser Sport harmlos ist, beweisen alle geführten Statistiken zu diesem Thema. Rund 850.000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland, davon werden etwa 1.130 gegen ihren Willen abgemurkst. Etwa drei davon werden mit Sportschützenwaffen umgebracht, von Sportschützen selbst aber viel weniger, statistisch unter der Nachweisgrenze. Dies sind dann i.d.R. Familientragödien welche mit anderen Tatmitteln fast täglich passieren. Nachlesen können Sie das hier, bitte klicken.

    Nochwas: Die Gefahr, in Deutschland vom Blitz erschlagen zu werden (Quelle dafür), ist etwa 637 mal so hoch als von einem Schuß aus einer Sportschützenwaffe getötet zu werden. Rund um den Fußball sterben jedes Jahr hundertfach mehr Menschen als rund ums Sportschießen.

    Warum schreibe ich Ihnen das liebe Leser? Nun, unser Kamerad Michael Schiller hat dem Grünen MdL Josef Frey ein paar Fragen gestellt. Wichtige Fragen, wie ich finde, bitte klicken. Die Antwort des Herrn Frey finden Sie direkt darunter.

    Von absolut keinem Fachwissen getrübt -was er selbst sagt- schmarrt er die Ideologie seiner ökokommunistischen Partei nach, denkt nicht selbst, läßt sich von der Partei vordenken:

    Eine konkrete Statistik bezüglich einer numerischen Deliktrelevanz liegt uns nicht vor. Ausschlaggebend ist bei diesem Thema das qualitative Ausmaß, da fast sämtliche Amokläufe mit Todesfolgen mit den leicht nachladbaren, großkalibrigen Schusswaffen ausgeübt werden und jedes Opfer eines zu viel ist. Ein Sachverhalt der meiner Ansicht nach schwer genug wiegt um einen Eingriff seitens der Gesetzgebung zu legitimieren.“

    Ahh, ja. Wir haben ja jeden Tag einen „Amoklauf“ in Deutschland, durchgeführt von Sportschützen. Er hat zwar keine Zahlen darüber vorliegen, erhebt aber die Meinung seiner Partei zum Dogma. So ein Schwachsinn, das sind die gewählten Volksvertreter. Kein Wunder, daß denen niemand mehr traut, 91% der Deutschen halten Politiker für Lügner.

    Nach dem Verständnis des Herrn Frey müssten die Grünen jetzt auch alle Polizisten abschaffen, weil diese allesamt Bankräuber sind. Entschuldigung, ich habe vergessen, das wollen die Grünen ja schon, damit ihre linken Freunde bei ihren Randaleaktionen nicht verletzt werden……..

    Benedikt Krainz von Meinungsterror.de hat einen sehr guten Beitrag dazu geschrieben, den ich Ihnen wärmstens zur Lektüre empfehle.

    Benedikts Meinung entspricht weitgehend meiner, deshalb spare ich mir weitere Kommentare. Lesen Sie selbst. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung, lassen Sie sich nichts vordenken. Achten Sie bei Ihrer Meinungsbildung auf nachprüfbare Fakten, verlangen Sie Zahlen, und ganz wichtig: Überprüfen Sie diese! Es ist nämlich festzustellen, daß vor allem die Grünen, aber auch die SPD und die Linken gerne mal lügen. Frey lügt auch:

    da fast sämtliche Amokläufe mit Todesfolgen mit den leicht nachladbaren, großkalibrigen Schusswaffen ausgeübt werden

    Stellen Sie sich bitte die Frage, wieviele sogenannte „Amokläufe“ es bisher überhaupt gab und welche Tatwerkzeuge dabei überhaupt verwendet wurden. Forschen Sie mal selbst, Sie werden sich wundern!

    Wenn Sie Ihren Protest über diese Zustände ausdrücken möchten, können Sie das gerne durch das Tragen eines T-Shirts tun, machen viele Menschen. Hier wäre so eins, wie ich finde sehr ausdrucksvoll.

    bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

     

     

    Michael Kuhn

    Jul 052011
     

     

     

     

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

     

     

    Michael Kuhn

    Jun 302011
     

    Mal ohne Kommentar von mir. Die hätte ich gerne von Ihnen, liebe Leser, sind Sie dabei? Bitte machen Sie mit! Sagen Sie mir Ihre Meinung!

    Druckluftschützen machen mit!

    Druckluftschützen machen mit!

    KK-Schützen machen mit!

    http://Legalwaffenbesitzer.de  Die Bilder hat Thomas Richter erstellt, vielen Dank dafür! Er würde sich auch freuen, wenn diese in allen Schützenhäusern ausgehängt würden. Also los, ausdrucken, aufhängen!

    807 Tage vor Feierabend.

    Michael Kuhn 

    Jun 292011
     

    Als erster der deutschen Schützenverbände hat sich der BdMP zum Bremer Vorstoß geäußert. Immerhin schon fast 14 Tage nach bekanntwerden. Das war beispielhaft fix. Von den anderen ist immer noch nichts zu hören und zu sehen.

    Die Schlagzeile: Digitale Sperrelemente sollen für JEDEN Waffentransport bald Gesetz werden  und der Hinweis: „unter dem o.g. Titel findet derzeit eine beispiellose Panikmache statt“ verleitet geradezu zu einer Google-Suche. Diese führt schnurstracks wieder zur BDMP-Seite, zu einem Feed-Reader und jetzt auch hierher. Sonst nirgendwohin. Seltsam.

    „In einem sich ständig steigernden politischen Amateurstil soll uns glauben gemacht werden, dass die bloße Idee des Bundeslandes Bremen bereits zur bundesgesetzlichen Umsetzung führt. Wer darauf hereinfällt, hat wohl am Politikunterricht nur sporadisch teilgenommen.“ 

    Meine persönliche, amateurhafte Meinung: Ein Koalitionsvertrag ist das Regierungsprogramm der jeweiligen Regierung, in diesem Fall der neuen Bremer Landesregierung. Und nicht nur eine „Idee“. Eine Vereinbarung der Grünen und der Roten, was sie künftig während ihrer Regierungsdauer zu unternehmen gedenken, und was nicht. Da steht nunmal in Stein gemeißelt:

    “Auch wenn ein Großteil der Straftaten mit illegalen Waffen verübt wird, so wurden in der Vergangenheit nicht nur bei Amokläufen an deutschen Schulen viele Menschen auch durch legale, aber ungesicherte, Waffen verletzt oder sogar getötet. Im Waffenrecht werden wir deshalb versuchen, über den Bundesrat ein Verbot großkalibriger Waffen – auch für Sportschützen – herbeizuführen. Darüber hinaus werden wir zur effektiveren Sicherung von Sport- und anderen privaten legalen Waffen eine Initiative ergreifen, endlich die technisch bereits ausgereifte digitale Sicherung von Waffen auf dem Verordnungs- und Gesetzeswege mit der manuellen Sicherung, zum Beispiel durch Waffenschränke, gleichzustellen. Um die nach dem Waffengesetz erforderlichen Kontrollen von Waffenbesitzern effektiver als bisher durchführen zu können, wollen wir die Waffenbesitzer zur Erstattung des mit den Kontrollen verbundenen Personal- und Sachaufwands heranziehen.”

    Im Bundesrat wären schon jetzt die Mehrheiten zur Umsetzung dieser „Idee“ vorhanden, im Bundestag nicht. Noch nicht. Es steht aber gewaltig zu vermuten, daß es im September 2013 zu diesen Mehrheiten kommen wird. Und dann? Wer glaubt ernsthaft, daß die Grünen dann, wenn sie am Ziel sind, gerade vom Waffenrecht ablassen werden? Wo doch die Bundespartei noch weitgehendere Forderungen stellt als die Bremer und Baden-Württemberger?

    „Darüber hinaus habe ich gleich heute Morgen einen breit angelegten Suchauftrag nach den Materialien der Werbekampagne des FWR für die Produkte der Firma Armatix erteilt. Erste Reaktionen: „Wir suchen noch.“ 

    Klar. Böcke wühlen den Garten um. Finden werden sie wohl nichts.

    „Daher, Mitglieder des BDMP e.V., behaltet Ruhe. Sollten sich gesetzgeberische Aktivitäten abzeichnen, werden die Verbände tätig, weil wir -wie in der Vergangenheit auch- stets von der Politik bei dieser Thematik eingebunden werden.“ 

    Ruhe bewahren. Erste Bürgerpflicht. Dieser Spruch kommt immer und ausnahmslos nachdem etwas nachteiliges geschehen ist. Niemals vorher. Und soll immer nur die eigene Hilflosigkeit ausdrücken. Wissen Sie was, liebe Leser, nach der Gesetzesverschärfung ist vor der Gesetzesverschärfung. Das war auch schon immer so.

    Im übrigen scheinen einige der sporadisch am „Politikunterricht“ (in meinem System und zu meiner Zeit hieß das noch „Sozialkunde“) teilgenommen zu habende Menschen -die Basis des BdMP, die Mitglieder- meine Befürchtungen zu teilen, sonst hätte es von Seiten des BdMP keine Notwendigkeit für dieses „Ruhe bewahren“ gegeben……..

    Ich hoffe für den BdMP und uns alle, daß man beim nächsten Angriff auf den Legalwaffenbesitz einen besseren Notfallplan hat. Vielleicht hat das FWR bis dahin seine Unterlagen gefunden…..

    808 Tage bis Feierabend.

    Michael Kuhn

    Jun 252011
     

    So, liebe Leser, der Pfingsturlaub ist vorbei, ich hoffe Sie haben sich gut erholt. Ihre neuen Kräfte werden Sie brauchen, um das zu verarbeiten, was während Ihrer Abwesenheit rund um den legalen Waffenbesitz geschen ist. Aber lesen Sie sich erst mal ein:

    Das alles vor dem Hintergrund, daß am 08. Juli 2011 die Beratungen zur Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Waffengesetz (WaffVwV) im Bundesrat beginnen.

    Irgendjemand scheint dies jetzt zu nutzen, um unverhohlen gegen die Waffenbesitzer zu hetzen, schürt Ängste vor ihnen, stigmatisiert uns als potentielle Mörder. Dieser jemand bedient sich der Medien, Zeitungen, TV und zunehmend auch des Internets, um sein polemisches und ideologisches Gift zu verspritzen. Mit dem Ziel, die Politik zu beeinflussen? Wahrscheinlich.

    Ich frage mich, wie Sie sicher auch, wer das sein könnte. Nun, alle Anzeichen deuten auf Armatix und den deutschen IANSA-Ableger „Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden„, sowie Roman Grafe. Wenn Sie die oben verlinkten Artikel gelesen haben, konnten Sie alle Beweise dafür finden.

    Zum Beispiel findet man auf völlig sinnlos gestalteten Blogs, aber auch in Foren, urplötzlich massive Werbung für Armatix:

    http://www.sneakattackcharters.com/sicherheit-beim-reisen/

    http://www.dailytimesofnigeria.com/sicherheit-in-nigeria/

    http://www.morcheeba.net/sicherheit-auf-konzerten-und-grosveranstaltungen/

    http://www.hannover-in-love.de/thread.php?threadid=3043&boardid=22

    http://www.mariuskl.info/blogging/

    http://www.spin.de/forum/16/-/54808

    http://forum.freenet.de/showthread.php?p=3497397

    http://www.erkenntnis.org/forum/showthread.php?t=4747

    http://www.allerleiforum.de/wbb2/index.php?page=Thread&postID=212266&s=5823816109cedb05752ab2f66113cf3e49d99024#post212266

    http://ritalla.bitclix.de/blog/lesen.php/16327/Mein-Abend-mit-Julia

    http://dieters.0kx.org/eine-seite/

    http://heinzer.ixeb.de/viewpage.php?User=heinzer

    Und das ist nur ein kleiner Teil der Einträge! Auch hat Armatix ein neues Werbevideo (bitte die Kommentare dort lesen!) erstellen lassen, mit tatkräftiger Unterstützung des ehemaligen Innenministers und stellvertretenden Ministerpräsidents des Landes Brandenburg, Jörg Schönbohm. Auch hier ist die Macht des Geldes von Armatix zu erkennen, es stinkt halt nicht wenn man es annimmt. Keine Angst, dieses Video ist nur WERBUNG, die Realität sieht so aus: Armatix failed. Im übrigen spricht der neue Werbeslogan von Armatix Bände: WE PROTECT INNOCENTS. Wir schützen die Unschuldigen. Will sagen: Wir wollen Opfer durch die deutschen legalen Waffenbesitzer verhindern. Wir stehen wieder mal unter Generalverdacht, potentielle Mörder zu sein.

    Der Bremer Koalitionsvertrag (Verbot von Großkaliberwaffen) wurde von Armatix mitbeeinflußt, aus allen Kommentaren der Grünen und der SPD zum Thema Waffenrecht tropft die Armatix-Ideologie. Aber auch die des Aktionsbündnisses und Roman Grafes!

    Tja, so ist es. Und uns, bzw. Pro-Legal, wirft man von Seiten der Medien jetzt sogar noch unseriöse Lobbyarbeit vor! Ich hatte ja den Skandal mit dem Übungsszenario der Ganderkeseeer Polizei aufgedeckt, Prolegal hat als einzige Waffenrechtsorganisation darauf reagiert und  einen offenen Brief an die zuständigen Leute verfasst.

    Karsten Krogmann, die giftspritzende Feder der Nord-West-Zeitung,  hetzt mit  krummen Argumenten, Lügen und ideologischer Polemik, die direkt vom AAW und Grafe stammen könnten, gegen Pro-Legal und den legalen Waffenbesitz. Bitte lesen Sie auch die Kommentare dazu, sowie auf jeden Fall den treffenden Artikel von Benedikt Kraintz auf Meinungsterror.de.

    Diese Reaktion der NWZ zeigt, daß die Waffengegner bundesweit vernetzt sind, Einfluß auf höchste Positionen in der Politik und bei den Medien nehmen. Die Hetze gegen den legalen Waffenbesitz von Sportschützen, Jägern und Waffensammlern, auch den Personenschützern, wird verstärkt und massiert fortgeführt, jetzt schon ohne besonderen Anlass. Man kann erkennen, daß die Angriffe eine immer bessere Qualität aufweisen, man will Schießsport und Waffensammeln, auch die Jagd, in Deutschland diskreditieren. Die Bevölkerung soll gegen uns aufgehetzt werden. Nennt man das nicht Volksverhetzung?

    Auch der nächste Logorrhoeanfall Krogmanns paßt zur Lage: Waffenlobbyisten sind „überwiegend ungebildete junge Männer“ (bitte auch hier, wie überall, die Kommentare lesen!) . Dazu bemüht er den Alt-68er Christian Pfeiffer,  einen sehr umstrittenen „Kriminologen“, der bei seinen Studien mehr daneben liegt, als er trifft. Zudem ist er ein Waffengegner, der schon des öfteren Thema im Waffenblog war.

    Lügen, Falschaussagen, unhaltbare Vorwürfe, das sind die Methoden mit denen Pfeiffer arbeitet. Sehr seriös. Unglaublich. Beispiele?

    Zwei Prozent der Befragten gaben an, eine scharfe Schusswaffe zu besitzen

    Ungefähr 67 Millionen Bundesbürger (alle ab 18 J.) dürfen legal Schußwaffen besitzen. Illegale Schußwaffen bei Bürgern unter 18 vernachlässigen wir, sind nicht bekannt, auch Pfeiffer kennt die Zahlen nicht. 2% davon wären 1.340.000 Schußwaffenbesitzer. Falsch. Die etwa 40 Millionen Schußwaffen in Deutschland verteilen sich auf mindestens 13.400.000 Waffenbesitzer (eher 17 Millionen), also auf jeden Fall 10 mal soviel als Pfeiffer angibt. Weshalb diese Fehlinformation? Keine Ahnung.

    „Die Zahlen zeigen, dass wir mit den Verschärfungen des Waffenrechts auf einem richtig guten Kurs sind“, so Pfeiffer. Weitere Gründe für den Rückgang der Schusswaffen-Delikte seien der demografische Wandel, die soziale Stabilisierung von Migranten und die gute Polizeiarbeit.

    Der gute Mann arbeitet mit der Polizeilichen Kriminalstatistik und kann sie nicht mal lesen. Der rückläufige Trend, den er anspricht, ist nicht nur bei Taten mit Schußwaffen zu finden, sondern generell, bei fast allen Straftaten. Das liegt daran, daß die Statistik seit diesem Jahr bundesweit agierende Täter nicht mehr mehrfach, sondern nur noch einmal erfasst. Und diese Aussage der PKS: „Die Anzahl Tatverdächtiger ohne deutsche Staatsangehörigkeit hat gegenüber dem Vorjahr um 2,0 Prozent zugenommen (471.812). Ohne ausländerspezifische Delikte beträgt der Tatverdächtigenanteil Nichtdeutscher 20,0 Prozent (2009: 19,2 Prozent).“ bei einem Ausländeranteil von 8,7% scheint er komplett zu ignorieren oder fehlzuinterpretieren.

    Pfeiffer schlussfolgert: „Es ist ein entscheidender Punkt für die Sicherheitslage in Deutschland, dass die Menschen in dem Moment, in dem sie die Nerven verlieren, keine Waffe zur Verfügung haben – das reduziert das Todesrisiko ungemein.“

    Auch das ist falsch. Menschen die töten wollen, töten. Und verwenden dazu in den allermeisten Fällen -was wohl- ihre Hände. Mit denen bedienen sie die ungewöhnlichsten Mordwerkzeuge, vom Seil, über den Hammer, die Axt, Damenstrümpfe, Gift und natürlich Messern, einfach alles was gerade greifbar ist. Schußwaffen rangieren da an unterster Stelle. Wer hätte das gedacht?: Todesfallstatistik.

    Diese Studie für den Bundestag seines Kollegen Heubrock scheint er auch nicht zu kennen oder kennen zu wollen.

    Liebe Leser, Sie sehen daß hier einiges im Argen liegt, es gibt großen Handlungsbedarf, die Öffentlichkeit muß aufgeklärt werden. Sie muß erfahren, daß wir eben nicht die potentiellen Mörder sind, als die wir von der Politik, aber vor allem von den Medien,  angeprangert werden.

    Aber wer soll das tun? Diejenigen, die von sich behaupten, die alleinigen Vertreter der Schützen, Jäger, Waffensammler, Hersteller und Händler, zu sein, das FWR, tun in dieser Richtung nichts. Die Herrschaften und auch der DSB (der sich da ganz auf das FWR verläßt) haben erklärt, man wolle nichts zur Information der Waffenbesitzer und der Öffentlichkeit tun.

    Für was brauchen wir das FWR dann eigentlich? Bzw, für was braucht das FWR die Fördermitglieder? Die sind ja eh‘ schon Mitglied über die angeschlossenen Verbände! Als Melkkuh? „Zehntausende“ Mitglieder, jeder zahlt 12 Euro im Jahr, meistens „doppelt gemoppelt“, für nichts? Ich sag‘ Ihnen was: Für

    • keine Informationen
    • keine Öffentlichkeitsarbeit
    • keine Unterstützung
    • keinen Notfallplan

    zahle ich zumindest nichts. Keinen Cent. Und die Versicherung gibt’s anderswo auch günstiger. Die 12 Euro Mitgliedsbeitrag im Jahr wären bei Pro-Legal sicher besser angelegt, dort ist man wach und beobachtet die Lage. Man unternimmt auch etwas, zeigt Aktivitäten und bindet die Mitglieder mit ein. Aber denken Sie, wenn Sie Mitglied im FWR sind, selbst mal darüber nach…..

    Und währenddessen können Sie ja mal hier reinschauen: Unter http://www.legalwaffenbesitzer.de/ gibt’s schonmal einen Teil der Informationen die Sie suchen. Noch nicht alles, aber es füllt sich.

    Wenn Sie noch 20 Sekunden übrig haben, gehen Sie bitte auf die Seiten von Abgeordnetenwatch.de und klicken „Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen“, hinterlassen Ihre E-Mail-Adresse und bekunden damit Ihr Interesse an einer Antwort. Die interessiert Sie doch auch, oder?

    Sie können auch beim Informieren mithelfen, kostet gar nichts. Geben Sie einfach nur die Informationen dieses Blogs und der verlinkten Seiten an Ihre Kameraden -auch an die ohne Internet- weiter. Das ist eigentlich das wichtigste, die Leute müssen erfahren wie es steht, daß es tatsächlich kurz vor zwölf 808 Tage vor Feierabend ist. Damit sie auf ihre Verbandsoberen zugehen und ihre Rechte einfordern können.

    Noch etwas: Hier können Sie mein Blog abonnieren, kostet auch nichts. Dafür werden Sie aber zeitnah mit Informationen versorgt. Kostenlos und ohne Verpflichtungen. Bitte geben Sie auch diesen Link an Ihre Kameraden weiter.

    Danke für Ihre Mithilfe bei der Arbeit für ein liberales Waffenrecht!

    Michael Kuhn

    Jun 222011
     

    Das ist die Masche der Politiker, ein alter Trick: Ängste schüren. Hat man ganz gut bei der Atompolitik, dem „Atomunfall“ (der ja nur ein Tsunami war) in Japan und den daraus resultierenden Wahlergebnissen bei den Landtagswahlen BaWü erkennen können. Obwohl die geschürten Ängste zum allergrößten Teil unbegründet sind, fällt der deutsche Wahlmichel aber immer wieder drauf rein.

    Auch zum Thema Waffenbesitz bemüht man sich des alten Tricks, die Medien sind dankbare Abnehmer der Informationen und verbreiten sie weiter.

    Jüngster Erguss von heute: „In Deutschland fehlt ein Waffenzentralregister“ (Nur ein Beispiel von vielen, bitte googeln Sie)

    Diese Situation stellt die Polizei immer wieder vor Probleme. „Wenn wir zum Beispiel zu einem Einsatz mit Familienstreitigkeiten fahren, erhalten wir keine Vorwarnung, ob eventuell im Haushalt Waffen vorhanden sind“, schildert Bernhard Witthaut, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, den Alltag seiner Kollegen. Dadurch können sie unvorbereitet in Familiendramen oder Gefahrensituationen mit Schusswechseln geraten. Außerdem stellt die Lagerung der Waffen die Beamten oft vor Probleme, denn nach geltendem Recht müssen Schusswaffen getrennt von jeder Munition weggeschlossen werden.

    Als ob es jemals echte Probleme von Polizisten mit legal waffenbesitzenden Streithanseln gegeben hätte. Es mag sein, daß es mal öfters Schwierigkeiten mit illegalen Waffen und nichtautochthonen Menschen gab, mir fällt aber gerade kein einziger Fall ein, bei dem ein legaler Waffenbesitzer mit seiner legalen Waffe auf Streifenpolizisten geschossen hätte. Und was die Polizei mit der Lagerung von Waffen zu tun hat, erschließt sich mir jetzt gerade auch nicht.

     „Stichproben von Ordnungsämtern und Polizei haben in der Vergangenheit allerdings ergeben, dass nur die Hälfte aller legalen Waffen an geeigneten Plätzen untergebracht waren. Meist lagen sie ungeschützt auf oder in Kleiderschränken.

    Ein immer wieder gern gebrachtes Argument, das durch ständiges Wiederholen auch nicht wahrer wird. Wenn man nur und ausschließlich die „speziellen Kandidaten“ (bei denen man aus Erfahrungen der Vergangenheit Verstöße vermuten kann) besucht, kann das schon sein, daß die Hälfte davon nicht korrekt aufbewahrt. Dies betrifft in der Regel recht bejahrte Altbesitzer und Erben. Noch nicht mal 5% aller Waffenbesitzer. Die bekamen aber auch von niemandem die nötigen Informationen! Keiner hat denen gesagt, daß die Waffen seit einigen Jahren in zertifizierten Schränken aufbewahrt werden müssen, daß der abgeschlossene Schrank im Flur nicht mehr ausreicht, obwohl jahrzehntelang kein Anlaß bestand dies zu ändern. Die Aussage mit „der Hälfte“ ist eine bewußte Desinformation durch weglassen wesentlicher Fakten.

    So legte die Deutsche Schießsportunion Bechwerde beim Bundesverfassungsgericht ein. Diese wurde zwar nicht zugelassen, die Pläne der Politik, die Aufbewahrung der Waffen mit unangekündigten Hauskontrollen zu überwachen, mussten aber immerhin als „rechtlich bedenklich“ zurückgezogen werden.

    Na sowas, davon wußte ich ja gar nichts? Die Kontrolleure sind illegalerweise unterwegs? Die dürfen gar nicht unangekündigt kommen? Wow. Das ist Qualitätsjournalismus. Irgendwas schreiben ohne zu recherchieren. Wie bei der Bildzeitung. Herr Dick hätte vorher mal das Waffengesetz studieren sollen, wäre wohl besser gewesen. Jetzt hat er sich endgültig als ernstzunehmender Journalist disqualifiziert. Seit 2009 steht das mit den unangekündigten Kontrollen nämlich im Gesetz, das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung wird dafür sogar aufgehoben.

    Alle Versuche, ein generelles Waffenverbot für Privatleute einzuführen, sind in Deutschland gescheitert. Selbst die schärfsten Kritiker der „privaten Ballerei“ mussten einräumen, dass ein Waffenverbot kaum Straftaten verhindert. Tatsächlich werden bei 60 Prozent aller Gewaltdelikte Revolver, Pistolen oder Gewehre verwendet. Aber nur knapp drei Prozent der dafür benutzten Waffen stammten aus legalem, registrierten Besitz.“

    Wie Herr Dick von der Deutschen Welle zu diesen Zahlen kommt ist mir schleierhaft.Die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2010 sagt jedenfalls etwas komplett anderes:

    Der seit 2003 rückläufige Trend bei der Verwendung von Schusswaffen hat sich nach gegenläufiger Entwicklung 2009 im Jahr 2010 wieder fortgesetzt. Während im Jahr 2009 in 7.142 Fällen mit einer Schusswaffe gedroht wurde, waren es im Jahr 2010 nur noch 6.623 Fälle, was einem Rückgang von 7,3 Prozent entspricht. In 5.553 Fällen wurde mit der Waffe geschossen (2009: in 5.913 Fällen). Bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung nahm die Zahl der Fälle, in denen geschossen wurde, gegenüber dem Vorjahr um 15,2 Prozent auf 931 Fälle ab, bei Raubüberfällen hingegen um 6,7 Prozent auf 160 Fälle zu. Die Zahl der Raubüberfälle, bei denen mit einer Schusswaffe gedroht wurde, nahm gegenüber dem Vorjahr um 2,7 Prozent auf 3.773 Fälle ab.“

    Und weiter:

    Der im Jahr 2009 festgestellte Rückgang der Gewaltkriminalität hat sich auch im aktuellen Berichtsjahr fortgesetzt. Die Anzahl der registrierten Delikte ging um 3,5 Prozent auf insgesamt 201.243 Fälle zurück.

    Wir haben also 201.243 Gewaltdelikte. Wäre tatsächlich in 60% der Fälle eine Schußwaffe im Spiel gewesen, wären das 120.746 Straftaten mit Schußwaffen. Wären. Wie wir ja sehen können, stimmt diese Zahl absolut nicht. Tatsächlich wurde nur 5.553 mal geschossen, dabei 931 Personen verletzt. Etwa 80 dürften getötet worden sein, genaue Zahlen habe ich noch nicht.

    Sollte die Zahl „3% legale Waffen“ des Herrn Dick stimmen, würden etwa 167 mal legale Waffenbesitzer in Gewaltdelikte verwickelt gewesen sein, mit einer statistischen Opferzahl von 2,4. Wie bitte? 167 mal? Auch ein bischen viel. Die Opferzahl kommt aber hin. Das deckt sich mit meinen Zahlen: Tote.

    Wieso Herr Dick hier mit falschen Zahlen argumentiert? Keine Ahnung. Entweder wurde er falsch informiert (von wem?) oder er wollte falsch informieren. Oder er ist einfach nur ein unfähiger Journalist, was ich jetzt aber nicht recht glauben will.

    Sie sehen aber, liebe Leser, die Öffentlichkeit wird hier (wieder mal) bewußt belogen, Ängste vor legalen Waffenbesitzern geschürt. Wer geht denn schon her und überprüft die Nachrichten auf ihren Wahrheitsgehalt? (Fast) Keiner. Michel Normalleser konsumiert die Meldung und glaubt sie. Und schon wieder werden die legalen Waffenbesitzer in die Schmuddelecke gerückt, als potentielle „Gewalttäter“ und „Gesetzesverstoßer“ gebrandmarkt.

    Sollen wir uns das gefallen lassen? NEIN! Wir haben eine Waffenrechtsorganisation mit Alleinvertretungsanspruch, das FWR. Die behaupten von sich, im Sinne aller Waffenbesitzer, solche Aktionen wie die der Deutschen Welle (oder hier, oder hier, oder hier, oder hier) zu bekämpfen. Beispiel gefällig?

    Kampf dem Vorurteil: Die größte Gefahr für den legalen Waffenbesitz liegt darin, daß in unserer Gesellschaft bei der Diskussion über das Thema „Schußwaffen“ keine Sachargumente, sondern ideologische Grundhaltungen und irrationale Ängste das Meinungsbild breiter Bevölkerungsschichten bestimmen. Gründe für den herrschenden „Zeitgeist“ liegen ganz wesentlich in dem mangelhaften Kenntnisstand der Gesellschaft über die Fakten und wirklichen Zusammenhänge im Bereich des legalen Waffenbesitzes. Die Meinung der Öffentlichkeit wird mehr als je zuvor durch die Medien – nicht zuletzt durch die dortige massive Gewaltdarstellung – geprägt. Das meiste Wissen über die Realitäten des legalen Waffenbesitzes kann man jedoch nirgends abrufen, es muß erst erarbeitet werden und erfordert daher den Aufbau und die Pflege fundierter Strukturen. Als nächsten Schritt gilt es, die Ergebnisse auch professionell darzustellen. Der legale Waffenbesitzer – völlig egal, ob Jäger, Sportschütze oder Sammler – muß ein Gesicht haben, er darf nicht länger zur Karikatur gemacht werden, er muß die langfristige Akzeptanz der Gesellschaft gewinnen.

    Öffentlichkeitsarbeit: Die Beobachtung der Medien und unmittelbare Reaktion auf falsche und unsinnige Berichterstattung gehören mit hohem Stellenwert zum Tätigkeitsfeld des Forum Waffenrecht. Es ist unabdingbar für den legalen Waffenbesitz, die öffentliche Diskussion und den Blick der Medien für die Fakten zu schärfen. Alle Zahlen und Statistiken, seien es die nationalen Zahlen des BKA oder die offiziellen internationalen Statistiken der Vereinten Nationen, sprechen eindeutig für uns! Ohne sachliche, ja wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema und ohne öffentliche Diskussion der Ergebnisse bleibt die von allen Fachleuten geteilte Erkenntnis „Der legale Waffenbesitz birgt für den Rechtsstaat keine Gefahr!“ politisch bedeutungsloses „Insider-Wissen“. Wir müssen diese Erkenntnis öffentlich machen, um ein differenzierteres und problemorientiertes Meinungsbild in der Bevölkerung und bei den politischen Entscheidungsträgern herbeiführen. Das Forum Waffenrecht steht für den konstruktiven Dialog.“

    Also dann mal los, liebes FWR! Ich und meine Mitstreiter haben zwar bei unserem Kampf gegen die Medien noch nie etwas von Ihnen bemerkt da draußen, aber jetzt haben Sie die Gelegenheit dazu. Wo bleiben Ihre Gegendarstellungen, die Pressemitteilungen, die Anzeigen beim Presserat, die Öffentlichkeitsarbeit, die Leserbriefe, die Informationen für die betroffenen Waffenbesitzer? Nichts zu sehen und zu hören, noch nichtmal „Piep“. Wir machen die Arbeit, für die Sie bezahlt werden! Schön und bequem für Sie, nicht wahr?

    Wenn es noch andere gibt, denen diese Situation unbefriedigend vorkommt, es gibt eine Lösung. Schreiben Sie doch einfach das FWR an und fordern nachdrücklich die Ihnen zustehende Unterstützung! Anscheinend kam nämlich in letzter Zeit noch zuwenig Post dort an. Oder der Schlaf des Gerechten ist zu tief. Also, auf geht’s, Briefe schreiben! E-mails tun’s auch. In diesem Zuge könnte man ja auch gleich fragen, ob das FWR nicht doch endlich mal die Unterstützung von Pro-Legal annehmen will……. 🙂

    Michael Kuhn 

    Jun 212011
     

    Am 17.06.2011 hat die neue Rot-Grüne Koalition in Bremen Ihren endgültigen Koalitionsvertrag veröffentlicht. Ich hatte schon darüber berichtet. Die Original-Formulierung betreffs des Waffenrechts lautet:

    „Auch wenn ein Großteil der Straftaten mit illegalen Waffen verübt wird, so wurden in der Vergangenheit nicht nur bei Amokläufen an deutschen Schulen viele Menschen auch durch legale, aber ungesicherte, Waffen verletzt oder sogar getötet. Im Waffenrecht werden wir deshalb versuchen, über den Bundesrat ein Verbot großkalibriger Waffen – auch für Sportschützen – herbeizuführen. Darüber hinaus werden wir zur effektiveren Sicherung von Sport- und anderen privaten legalen Waffen eine Initiative ergreifen, endlich die technisch bereits ausgereifte digitale Sicherung von Waffen auf dem Verordnungs- und Gesetzeswege mit der manuellen Sicherung, zum Beispiel durch Waffenschränke, gleichzustellen. Um die nach dem Waffengesetz erforderlichen Kontrollen von Waffenbesitzern effektiver als bisher durchführen zu können, wollen wir die Waffenbesitzer zur Erstattung des mit den Kontrollen verbundenen Personal- und Sachaufwands heranziehen.“

    Wenn man den fettgedruckten Text genauer betrachtet, kann man eine einzigartige Handschrift erkennen, nämlich die der Firma Armatix:

    Die Firma Armatix steht mit ihren Waffensicherungen für eine Alternative Waffensicherung zum Tresor (Nicht zusätzlich zum Tresor). Wir sind der Meinung dass ein Armatixsicherungssystem einen gleichwertigen wenn nicht höheren Sicherungsgrad zum Tresor bietet.“

    Schon erstaunlich, wie die Ideologien der Firma, deren Namen nicht genannt werden darf, in diesen Koalitionsvertrag eingeflossen sind, nicht? Dabei hat Armatix doch erklärt, man würde in Deutschland keinen Einfluß auf die Politik (wie in der Schweiz?) nehmen……

    Armatix-Dossier: Was Sie garantiert noch nicht wussten!

    Nun, das sind die Tatsachen, jeder kann es sehen. Diese Fakten zum Koalitionsvertrag waren schon vor einer Woche bekannt. Zumindest konnte sich jeder innerhalb kürzester Zeit darüber schlau machen. Ob sich unsere Waffenrechtsorganisation mit Alleinvertretungsanspruch, das FWR, sowie der die Schützen alleinvertretende DSB auch die Mühe gemacht haben?

    Auf deren Websites und in den Newslettern war -bis heute- dazu jedenfalls nichts zu finden. Genauso wie letztesmal, als die Grün-Rote Koalition in Baden-Württemberg sich gegen den legalen Waffenbesitz erklärte. Ob es diesmal auch wieder 8 Wochen dauert, bis man sich von der Couch erhebt? Wann kapieren die Verantwortlichen dort, daß die Basis informiert werden will und muß?

    Die Politik schafft Fakten und unsere Vertreter, genau diejenigen, die das verhindern sollen, schauen zu. Wie das Karnickel im Scheinwerferlicht. Schockstarre?

    Warum geht man nicht her und informiert seine Mitglieder, organisiert Widerstand, unternimmt überhaupt etwas? Wie kann es überhaupt zu so einer Situation kommen? Weshalb wurde nicht schon im Vorfeld dagegen agiert? Wieso muß die Basis sich selbst aufklären und informieren? Was ist der Grund dafür? Cui bono?

    Liebe Leser, bitte stellen Sie diese Fragen den zuständigen Personen Ihrer eigenen Organisationen. Ich kann sie nämlich auch nicht beantworten, obwohl ich so meine eigenen Gedanken dazu habe…..

    Michael Kuhn 

    Jun 172011
     

    Wenn das stimmt, was hier bei der Süddeutschen Zeitung steht, dann gehen wir sehr schlechten Zeiten entgegen. Richter, die absolut keine Ahnung von der Gesetzeslage haben, Rechtsanwälte die noch weniger wissen, der Bürger zwischendrin, schon ist das Fiasko perfekt.

    Zum Fall: Das Kreisverwaltungsreferat München ist für die sehr restriktive Auslegung des Waffengesetzes weit über die Grenzen Bayerns hinaus bekannt.  Hier klicken und bitte auch hier, sowie ganz wichtig, hier: Rechenkünstler.

    Die legalen Waffenbesitzer in München haben ständig Probleme mit der zuständigen Behörde, so werden gerne mal Anträge auf eine WBK oder einen Waffenschein abgelehnt, so wie auch im jetztigen Fall. Ein Sicherheitsunternehmen mit 64 Mitarbeitern benötigt, um Aufträge zu erledigen, einen neuen Waffenschein, der alte ist abgelaufen. Dieser wird mit fadenscheinigen und an den Haaren herbeigezogenen Argumenten abgelehnt, der Inhaber geht in seiner Not vor’s Verwaltungsgericht München.

    „Um beiden Seiten gerecht zu werden, schlug die 7.Kammer des Verwaltungsgerichts einen Kompromiss vor: Damit er seine Pistole weiterhin legal griffbereit haben könne, solle der Detektiv einfach in einen Schützenverein eintreten, um so das Bedürfnis für eine Waffenbesitzkarte zu begründen. ‚Das haben wir noch nie so gemacht‘, wunderte sich der Mann vom KVR, nickte aber zustimmend. Und wenn ein Auftrag hereinkomme, bei dem der Detektiv seine Pistole tragen müsse, werde die Behörde sehr rasch einen für diesen Job befristeten Waffenschein erteilen, sagte er zu.

    Zur Info: Eine Waffenbesitzkarte wird erst nach 12 Monaten Mitgliedschaft in einem „anerkannten Verband“ von diesem Verband befürwortet, das sogenannte „Bedürfnis“ zum Erwerb einer Waffe erteilt. Dazu muß man aber „Sportschütze“ sein, d.h. regelmäßiges Training auf Pappscheiben durchführen. Szenarien, wie sie im Bewachungsgewerbe vorkommen, darf ein Sportschütze -will er den Besitz seiner Waffenbesitzkarte und hohe Strafen nicht riskieren- überhaupt nicht trainieren!

    Der Mann ist in diesem Fall aber nur ein „Scheinsportschütze“, will heißen, daß der Eintritt in den Schützenverein nur zum Zwecke des Erwerbs einer Waffe erfolgt. Das wollen wir, die Sportschützen, aber gar nicht haben. Wir wollen Sportler und keine Waffenbeschaffer. Das Waffengesetz sieht diese Möglichkeit eines „Scheinbedürfnisses“ außerdem gar nicht vor.

    Scheinbar ist dem Verwaltungsrichter die Gesetzeslage (die zugegebenermaßen sehr verworren ist) nicht ganz klar, oder er schlägt sich auf Seiten des KVR und will das nur nicht so deutlich machen. Egal wie: Wenn es zu so einem Richterspruch kommt ist das in meinen Augen Rechtsbeugung in mehreren Fällen. Leider hat der Kläger die Klage zurück- und den Schwanz eingezogen, so daß wir nie erfahren werden, wie diese Provinzposse ausgegangen wäre.

    Erst dann, wenn ihm das KVR München die WBK wieder entzieht, weil er die geforderten schießsportlichen Aktivitäten nicht erfüllt, wird dem guten Mann ein Licht aufgehen. Und wissen Sie, wie dann die Schlagzeile in der Zeitung lautet?

    Sportschütze wird WBK entzogen, Schwindel zur Waffenbeschaffung aufgeflogen

    So ganz nebenbei entzieht sich mir der Sinn dieses „salomonischen“ Spruchs. Ob der Personenschützer seine Waffe aufgrund eines Sportschützenbedürfnisses oder aufgrund Waffenschein erwirbt ist der Waffe selbst eigentlich sowas von egal, in beiden Fällen liegt sie jetzt daheim beim Unternehmer im Tresor verwahrt. Und eigentlich wollte das KVR ja die „Waffe aus dem Volk“ haben. Wo ist da der Erfolg dabei? Es wurde nur -mit viel Aufwand- das Gesetz verbogen.

    Michael Kuhn 

    Jun 152011
     

    So sieht der Plan der Grün-Roten Koalition für Bremen aus. Wahlrecht für den Miri-Clan, dafür Reduzierung der Polizeikräfte und zusätzlich Verbot von Großkaliberwaffen. Toll.

    Da großkalibrige Waffen bei der Kriminalitätsentwicklung eine Rolle spielen, will Rot-Grün in den kommenden vier Jahren auf Bundesebene deren Verbot anstreben.

    Das kennen wir ja schon von den Grünen aus Baden-Württemberg. Lesen Sie dazu auch hier.

    Sie sehen liebe Leser, die Grünen kriminalisieren -grundlos und auf Lügen basiert- die Sportschützen, das geht bundesweit so weiter. War aber abzusehen, ich habe hier in meinem Blog schon genug dazu geschrieben.

    Für bundeseinheitliche Regelungen will sich der künftige Senat auch beim Thema Integration einsetzen. Konkret geht es um eine Altfall- bzw. Bleiberechtsregelung von Ausländern. Die Zahl der Duldungen in Bremen soll weiter reduziert werden, um Betroffenen eine gesicherte Aufenthaltsperspektive zu schaffen. Zum Thema Integration gehört für SPD und Grüne das kommunale Ausländerwahlrecht, wie es schon für die Beiräte gilt. Allerdings existiert hier noch ein Dissens mit dem Bremischen Staatsgerichtshof, der verfassungsrechtliche Bedenken angemeldet hatte. Nun soll das Gespräch mit der Judikative gesucht werden, inwieweit das kommunale Ausländerwahlrecht sich im Lichte neuerer Rechtsprechung doch als verfassungsrechtlich zulässig erweisen könnte. Das Verhältnis zu den muslimischen Gemeinden in Bremen soll verbessert werden, wobei konkrete Vereinbarungen – eventuell durch einen Staatsvertrag – angestrebt werden.

    Mit dem Bleibe- und Wahlrecht für die Miris will man dann auch gleich noch jegliches Deutsche in Bremen und Deutschland kaputtmachen. Da werden dann nämlich noch mehr kommen um die Annehmlichkeiten, die der deutsche Staat bietet,  in Anspruch nehmen zu können.

    Die Bremer Polizei hat gegen die Miris eh‘ schon nichts zu melden, also verkleinern wir sie und legen sie mit der Bremerhavener zusammen damit erstrecht nichts mehr geht.

    Die Grünen und die SPD, zumindest in Bremen,  sind in meinen Augen Staatsfeinde, an Ihren Taten sollt Ihr sie erkennen……..

    Wissen Sie, liebe Leser, was das mit den legalen Großkaliberwaffen zu tun hat? Die grüne kommunistische Brut hat Angst, daß der anständige deutsche Michel, wenn er denn eventuell mal aufwacht, diese gegen sie einsetzt, nämlich dann, wenn sie ganz Deutschland an die Wand gefahren haben. Das ist der einzige Grund für die grüne Hetze gegen uns Sportschützen. Sie haben Angst, daß der ursprüngliche Zweck der Schützenvereine, der Schutz des Volkes, irgendwann mal wieder reaktiviert werden könnte. Deshalb will man ja auch vorsorglich schon das Lichtgewehrschießen für Jugendliche ebenfalls verbieten, nur damit niemand mehr an einer Waffe ausgebildet wird.

    Was hat das aber mit illegalen Waffen zu tun? Nun, die libanesischen Kulturbereicherer haben eine Tradition, die sie nur in Deutschland ausleben dürfen, nirgends sonst in der Welt. Sie dürfen illegale Waffen besitzen, ist zwar verboten, aber dennoch ungestraft. Traditionen müssen schließlich bewahrt werden. Die Aufbewahrung der Waffen muß auch nicht kontrolliert werden, bei denen wird gar nichts kontrolliert. Die Miris und deren Kalaschnikows werden die Grünen aber dann, wenn’s wie oben beschrieben, so weit ist, brauchen, um uns Deutsche im Zaum zu halten. Das werden die gerne tun, sie fangen ja schon seit längerer Zeit damit an. Und für ihr Wahl- und Bleiberecht müßen sie sich ja auch noch bedanken, da sind sie ganz Ehrenmänner……

    Das sagen grüne Politiker zu diesem Thema: Paukenschlag. Oder hier, bei Youtube.

    So. Und ich sage, wer jetzt noch in Zukunft – als Sportschütze, Jäger, Waffensammler, Altbesitzer oder auch Erbe, als Waffenbesitzer – die Grünen oder die SPD wählt hat einen an der Waffel. So dumm kann man doch nicht sein, oder?

    Hier steht das Drama zum Nachlesen im Weser-Kurier.

    Michael Kuhn 

    Jun 122011
     

    Erfolge der Hysterie. Oder: Was haben BSE, SARS, EHEC, Waldsterben, Atomkraft, Amokläufe und Terrorismus gemein?

    „Medien, Politiker, Experten und Bürger verfallen jedoch in Hysterie, sobald unnatürliche Todesfälle drohen, sei es durch Lebensmittelskandale, dem Verschwinden der Wälder, Vulkanasche, Radioaktivität oder Gewalt durch Terroristen und Amokläufer. Ohne Rücksicht auf die Verhältnismäßigkeit zwischen Risiko und Aufwand werden Warnungen herausgegeben, Impfstoffe eingekauft, teure und falsche Statistiken weitergeführt und Bürgerrechte entzogen.“

    Wenn Sie, liebe Leser, gerne mal wissen möchten, wie auch Ihr Leben täglich durch pure Angstmacherei von Seiten der Politik und der Medien beeinflußt wird, lesen Sie bitte bei Katja Triebel weiter. Vielleicht fragen Sie sich dann ja auch, wie lange sich der deutsche Michel noch verarschen lassen wird.

    Michael Kuhn

    Jun 082011
     

    Bedingt durch die neue Waffengesetzgebung, aber auch durch veränderte politische Gegebenheiten, kommen immer mehr Sportschützen, Jäger, Waffensammler, vor allem auch die Altbesitzer und Erben von Waffen, in Situationen (z.B. Waffenkontrollen, WBK-Ablehnungen usw.) in denen eine passende Rechtsschutzversicherung angebracht ist, um ihre Rechte vor den Verwaltungsbehörden und Verwaltungsgerichten zu sichern.

    Deshalb sollte jeder Waffenbesitzer, insbesondere Sportschützen, Waffensammler und Jäger, sowie Inhaber einer Erlaubnis nach dem Sprengstoffgesetz, eine dementsprechende Rechtsschutzversicherung besitzen. Nur so wird man in die Lage versetzt, sich gegen unberechtigte und ungesetzliche Behördenmaßnahmen als auch ausufernde Bürokratie zu wehren.

    Es gibt einen neuen Anbieter einer passenden Rechtsschutzversicherung, eine der größten und zuverlässigsten Versicherungen Deutschlands. Extrem günstig und vor allem leistungsfähig, stellt sich der neue Tarif der Konkurrenz. Und schaut dabei ganz gut aus…….

    Bitte lesen Sie hier weiter: Neuer Verwaltungsrechtsschutz für Waffenrecht.

    Michael Kuhn

    Mai 262011
     

    Jeder legale Waffenbesitzer ist ein potentieller Mörder. Er nutzt seine Waffen um sie gegen die Staatsmacht einzusetzen. Die Waffen sind für ihn ein Mittel um die Bevölkerung zu terrorisieren. Dagegen muß etwas unternommen werden! Das müssen wir üben!

    Das waren wohl die Gedankengänge der Verantwortlichen bei der Polizeidirektion Oldenburg, dem Rettungsdienst des Landkreises Oldenburg inklusive des Führungsstabes der Feuerwehrtechnischen Zentrale sowie der Kräfte der freiwilligen Feuerwehr Ganderkesee. Also hat man eine „Übung“ veranstaltet, die von folgendem Szenario ausging:

    Waffensammler verliert Führerschein und damit die Zuverlässigkeit, Sammler-Waffenbesitzkarte wird daraufhin entzogen. Nun will er sich an den Verantwortlichen rächen und nimmt den Richter als Geisel, schießt auf einen Wachmann. Auf der Flucht verursacht er einen schweren Verkehrsunfall, bevor er im nächsten Ort nach weiterer Geiselnahme von einem SEK überwältigt wird.

    Siehe hier: http://bookholzberg.blogspot.com/2011/05/geiselnehmer-bedroht.html

    und hier:    http://www.nwzonline.de/…../Nach-fuenf-Stunden-alles-im-Griff.html

    und hier:    http://www.kreiszeitung.de/……/horror-szenario-gemeistert-1233138.html

    auch hier:  http://www.weser-kurier.de/…/Zur-Uebung:-Polizei-jagt-Entfuehrer.html

    Nun, man sieht deutlich, daß die Staatsmacht mit solchen und ähnlichen Aktionen in der Bevölkerung gezielt Angst vor legalen Waffenbesitzern schürt, wir werden als „Bedrohungslage“ gesehen! Man zielt speziell auf den „Waffensammler“, nicht etwa auf einen durchgeknallten Islamisten oder pleitegegangenen Bänker, was in der heutigen Zeit ja viel realistischer wäre. Man blendet illegal besessene Waffen (stellen die Mehrzahl in Deutschland dar) komplett aus, der registrierte Waffenbesitzer ist der erklärte Gegner. Eine Schweinerei sondersgleichen. Dieser Vorfall zeigt aber wieder mal deutlich, wohin der Weg in Deutschland gehen soll: Komplettentwaffnung der registrierten, überprüften Waffenbesitzer. Warum? Nur einer der Gründe: Vielleicht deshalb?

    Die „Aktion Waffensammler ausschalten“ lief bereits vor drei Wochen. Bis zum heutigen Tag hat sich „unsere Waffenrechtsorganisation mit Alleinvertretungsanspruch„, das FWR, noch nicht dazu geäußert, auch nicht der Verband der Waffensammler. Wäre aber doch wohl ihre Aufgabe gewesen, oder?

    Dies zeigt uns deutlich, daß wir -wollen wir unsere Sport- Jagd- und Sammlerwaffen auch weiterhin besitzen dürfen- uns weiter vernetzen müssen. Es muß eine „Überorganisation“ aus den bestehenden Verbänden und Vereinigungen gegründet werden. Und zwar schnell, so kann das nicht weitergehen. Pro-Legal ist auf dem Weg dazu.

    Wer seinen Unmut über diese unzumutbare Situation kundtun möchte, kann ja mal das FWR oder den VdW anschreiben, die Adressen sind im oben verknüpften Artikel zu finden.

    Michael Kuhn

    Mai 192011
     

    Liebe Leser und Sportsfreunde, die Württembergische Landesoberschützenmeisterin Hannelore Lange scheint von unserer Aktion „Kretschmann muß weg!“  ziemlich „angetan“ zu sein. Dieser Eindruck entsteht jedenfalls beim Lesen ihres neuen Rundbriefes, der sich zu zwei Dritteln mit dieser Aktion beschäftigt. Aber schauen Sie erst mal, dieses Schreiben erklärt sich von selbst.

    „Absolut kein Verständnis habe ich für eine von außerhalb unseres Verbandes inszenierte und gesteuerte Forderung nach einem Ausschluss unseres Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann aus seinem Schützenverein und aus unserem Verband.“

    Das glaube ich ihr gerne. Wer einem erklärten Waffenhasser wie Kretschmann so den Honig um’s Maul schmiert:

    „Als besonders positiv empfinde ich hier, dass unser neuer Ministerpräsident Mitglied in einem unserer Schützenvereine ist.“

    der muß selbstverständlich auch dafür sorgen, daß dem Herrn Kretschmann keiner an den Karren fährt.

    Zur Erinnerung, Frau Lange: Ihr neuer Ministerpräsident will zusammen mit der SPD den Großkaliberschießsport in ganz Deutschland  verunmöglichen, komplett abschaffen! Ja, ich weiß, das interessiert Sie nicht, bei Ihren sportlichen Aktivitäten werden ja nur Druckluft- und Kleinkalibersportgeräte benutzt. Sagt zumindest Ihr DSB-Präsident Ambacher, der im Fernsehen behauptet, daß im DSB kein Großkaliber geschossen wird. Nur so nebenbei gesagt, ist das: „Über eine Bundesratsinitiative werden wir eine Verschärfung des Waffenrechts angehen, insbesondere mit dem Ziel, ein generelles Verbot für den Privatbesitz von großkalibrigen Faustfeuerwaffen durchzusetzen (mit Ausnahme der Jäger).“ jetzt im Regierungsprogramm festgeschrieben und Sie glauben doch nicht im Ernst, daß die Grünen und die SPD sich so nah vorm Ziel noch von Ihnen ausbremsen lassen? In welcher Welt leben Sie? In einer Matrix?

    Wenn diese Ökokommunisten dieses erste Ziel erreicht haben, wird es weitergehen! Auch Ihre Salami wird dann Stück für Stück eingekürzt, bis dann das Beschleunigen von Diabolos und KK-Projektilen auch als ungesetzliche Tätigkeit eingestuft wird. In Bremen geht die SPD schon so weit, das Lichtpunktschießen verbieten zu wollen! Nicht einmal das wird Ihnen dann bleiben. Und die Jäger kommen auch noch dran, das wird so enden wie in der DDR.

    Ja, ich weiß, auch das ist Ihnen scheinbar egal:

    „Es geht in unseren Verbänden um weit mehr als um den Waffenbesitz. Unsere Aufgaben zur Erhaltung unseres Sports und unserer Traditionen beschränken sich nicht auf den Besitz unserer Sportgeräte. Jugendarbeit, Sportförderung, Pflege der Traditionen, soziales Engagement in den Kommunen, Förderung der Gemeinschaft in allen Bereichen, das sind wichtige Komponenten in unseren Vereinen.“ 

    Ach soooo, es geht Ihnen gar nicht um den Schießsport? Sie brauchen keine „Sportgeräte“ zur Ausübung des Sportschießens? Ja dann, entschuldigen Sie bitte, ich wusste nicht, daß es sich beim Württembergischen Schützenverband um einen ganz gewöhnlichen Heimat- u. Trachtenverein handelt. Dann ist das ja gaaaanz was anderes.

    „Sehr bedauerlich ist allerdings, dass es auch in unseren Reihen Unterstützer dieser Vorgehensweise gibt. Sie treten diesen Vereinigungen bei und bezahlen Beiträge damit diese Vereinigungen unser Engagement verunglimpfen und unsere Ehrenamtlichen beschimpfen.“

    Der war gut. Sie wollen allen Ernstes Ihre Mitglieder, die sich Sorgen um ihren Sport machen, die sich für dessen Erhalt engagieren, diskriminieren und ausgrenzen? Menschen, die erkannt haben, daß mit Ihrer Art Politik nichts mehr zu gewinnen ist, weil sie uns nämlich mit Ihrem Alleinvertretungsanspruch dahingeführt hat wo wir heute stehen: Vor dem Abgrund?  Das sind Sportschützen, Ihre Basis, denen Sie Ihren Posten zu verdanken haben! Denken Sie darüber mal nach! Arbeiten Sie lieber mit ihnen zusammen, anstatt sie so abzuqualifizieren.

    Ihr ehemaliger Kollege Nessel vom Badischen Sportschützenverband hat gemerkt, daß es sich seit neuestem um eine ungewohnte Qualität von Angriffen aller Seiten (Politik, Medien) gegen den Schießsport handelt, daß mit bisheriger Politik nichts mehr zu gewinnen ist. Er hat erkannt, daß die Politiker bei Kaffee und Schnittchen zwar viel versprechen, aber nicht viel davon einhalten. Er war aber so konsequent, zurückzutreten, machte Platz für eine hoffentlich neue Generation von Funktionären. Dafür gebührt ihm Hochachtung, es gibt leider nicht viele von seiner Sorte.

    Frau Lange, Sie haben sich sicher in der Vergangenheit im Rahmen Ihrer Möglichkeiten für den Schießsport verdient gemacht, darüber bestehen absolut keine Zweifel. Deshalb verstehe ich nicht, weshalb Sie die aktuelle Gefahr von Seiten der Grünen und der SPD nicht erkennen wollen. Spätestens nach der nächsten Bundestagswahl werden die ihr Ding durchziehen, dann haben sie alle Möglichkeiten und Mehrheiten, auch im Bundestag, dazu. Wollen Sie das wirklich zulassen?

    Die Zeiten haben sich geändert, die Politik wird immer hemmungsloser, nicht nur was den Schießsport betrifft. Dies bedingt eine andere Gegenpolitik als die, welche Sie kennen. Mit Kaminzimmergesprächen ist es nicht mehr getan. Hören Sie auf Ihre Basis, verstehen Sie deren Sorgen! Lernen Sie von den Grünen, schauen Sie wie die es machen, wie die zu ihren Erfolgen kommen. Und deshalb bitte ich Sie, springen Sie über Ihren Schatten, setzten Sie sich mit den Verantwortlichen von Pro-Legal zusammen und besprechen ein gemeinsames Vorgehen gegen dieses unverschämte Agieren der Grünen und der SPD. Ich glaube nämlich, daß Sie alleine, ohne weitere Unterstützung Ihrer Basis, nicht gegen diese Ideologen ankommen. Sie sollten dieses Angebot wirklich annehmen.

    Ich kann Ihnen nicht versprechen, daß der Schießsport dadurch gerettet wird, die Chancen stehen aber ungleich größer. Und in der jetztigen Situation sollte man nicht nach Strohhalmen greifen, sondern -bildlich gesehen- einen Strohballen anzünden.

    Michael Kuhn

    Dies ist meine persönliche Meinung zu der Mitteilung von Frau Lange. Sollten Sie, liebe Leser, diese Meinung unterstützen, dann verbreiten Sie es bitte an alle Ihre Kontakte weiter, mit der Bitte um weitere Verteilung! Jeder Sportschütze, jeder Jäger in Deutschland sollte darüber informiert werden, wie die Funktionäre des DSB über die Zusammenarbeit mit der Basis denken. Diese Denkweise findet man nämlich nicht nur beim WSV, sie geht durch ziemlich alle Landesverbände des DSB und bei den Jägern sieht es nicht viel besser aus. Vielleicht kommt ja dann auch genügend Protest um die Herrschaften zu einem Umdenken und zur Zusammenarbeit zu bewegen? Das wäre nämlich sehr wichtig, im Sinne eines liberalen Waffenrechts! Also los! Packen wir’s!

    Mai 192011
     

    Naja, so richtig glaube ich nicht daran. Aber trotzdem: Alle Bremer Waffenbesitzer sollten sich am Wochenende zur Wahlurne begeben und ihr Kreuzchen an der richtigen Stelle machen.

    Das richtige Kreuzchen ist NICHT bei der SPD, den Grünen oder den Linken!

    Hier die Aussagen der Bremer Parteien zum Waffenrecht. Bitte noch verteilen (auch per Mail!) und in den Schützenhäusern und bei den Jägervereinen aushängen!

    Ich gebe zu erinnern, welches Desaster der Wähler schon in Baden-Württemberg angerichtet hat, also sorgen Sie dafür, daß wenigstens die FDP über die 5% kommt. Vielleicht kann dann noch das Schlimmste verhindert werden.

    Michael Kuhn 

    Mai 192011
     

    Zum Glück darf sich bis jetzt noch jeder fragen, weshalb die Politik uns Waffenbesitzer so gängelt und schlußendlich „entwaffnen“ will. Dieser Artikel der „Welt“ könnte eine Antwort geben:

    „Sonst kommen die Steuerzahler und hängen uns auf“

    Hier das Originalprotokoll.

    Auch interessant:

    Leitfaden der OSZE zur Entwaffnung , zur Ausbildung von militärischem und zivilem Personal.

    Mai 172011
     

    So ein Dach über’m Kopf ist schon eine feine Sache. Es hält warm und trocken, gibt eine gewisse Sicherheit vor den Unbilden des Wetters, Taubenkacke und sonstigen äußeren Einflüssen. Schön wenn man eines hat. Wir Sportschützen aller schießsporttreibenenden Verbände könnten im übertragenen Sinne auch eines gebrauchen, ein großes Dach, unter dem wir alle Platz finden, das uns und unseren Sport vor den Anfeindungen der Politik, der Medien und Kirchen schützt.

    Das Forum Waffenrecht nimmt für sich in Anspruch dieses Dach zu sein. Dort sind die größten und maßgeblichen Verbände des Schießsports, der Jagd und der Waffenindustrie Mitglied, bzw. im Fall des DSB partnerschaftlich angeschlossen . Aber erfüllt das FWR mit seinem Alleinvertretungsanspruch auch unsere Anforderungen? Gibt es uns Schutz vor Angriffen der Medien und der Politik? Die Antwort auf diese wichtige Frage ist: Nein.

    Das FWR war nicht in der Lage, trotz „Geheimpolitik“ und „harten Verhandlungen“ die letzten Waffenrechtsverschärfungen nach Erfurt und Winnenden zu verhindern oder abzumildern. Die Medien durften unwidersprochen auf uns Sportler einprügeln, der Makel des potentiellen Mörders hängt uns seitdem  an. Teile der Bevölkerung betrachtet uns mit Mißtrauen, Sportschützen werden geächtet und stigmatisiert. Beispiele weiter unten in meinem Blog.

    Die „Geheimpolitik“ des FWR zeichnet sich vor allem und hauptsächlich dadurch aus, daß die angeschlossenen Mitglieder sowie die beitragszahlenden Fördermitglieder nur sehr spärlich oder gar nicht über die Aktivitäten der Protagonisten informiert werden. Und wenn Informationen herausgegeben werden, dann erst sehr spät und sehr allgemein gehalten. Informationen, die lange vorher in den Foren der Waffenbesitzer, z.B. Waffen-Online oder Gun-Forum, dort zeitnah, veröffentlicht wurden.

    Für was also brauchen wir dieses FWR, wenn es uns doch nicht hilft? Für was gibt es dort fest angestellte Mitarbeiter und Vorstände, die zwar für viel Geld in der Welt herum reisen aber keine Erfolge vorweisen können? Kann man auf der Shot-Show in Las Vegas Geheimkontakte mit deutschen Politikern knüpfen? Eine angenehme Art, sein Geld zu verdienen….

    Das jüngste Beispiel: Am 24. März habe ich meine Wahlempfehlung (auch schon spät, ich geb’s zu) für BaWü herausgegeben. Am 27. April wurde der Grün-Rote Koalitionsvertrag veröffentlicht, meine Mitteilung erfolgte nur Stunden später. Am 28. April forderte ich deshalb: Kretschmann muß weg. Und das FWR? Das schlief den Schlaf des (Selbst)gerechten, gestern, am 16. Mai bequemte man sich zu einer „aktuellen“ 🙂 Mitteilung. Fast acht Wochen zu spät.

    Das war’s zum Thema „Dach“. Kommen wir nun zum „Glashaus“ aus der Überschrift. Die „aktuelle Mitteilung“ des FWR wurde nur aus einem einzigen Grund (wie einige frühere auch) herausgegeben: Man will meine Arbeit und die von Katja Triebel diskreditieren. Beispiel gefällig?:

    „………….hat in den letzten Wochen naturgemäß den einen oder anderen Aktionisten auf den Plan gerufen, der nun wieder einmal allen und damit auch uns zu erklären versucht, was alles falsch gemacht wird und wie es richtig wäre. So wird unter anderem dazu aufgerufen „endlich gemeinsam Lobbying zu betreiben“ und an einem Strang zu ziehen.“

    und weiter:

    „Die in diesen Tagen geforderte Vernetzung der Interessenvertretungen des legalen Waffenbesitzes hat es durch die Realisierung des FWR also schon vor rund 15 Jahren gegeben, und deshalb sehe ich keine Veranlassung, uns durch die Intentionen der Grün-roten Regierung in Baden-Württemberg in Angst und Schrecken und damit in Aktionismus treiben zu lassen.“ 

    Das sind die Parts mich betreffend, resultierend aus diesem Artikel: Wir vernetzen uns. Nur deswegen kam überhaupt etwas von Seiten des FWR.  Zu Katja Triebel sagt Herr Keusgen folgendes:

    „Ich habe absolutes Verständnis dafür, dass sich jemand pro Waffenrecht einsetzt und dabei primär eigene Interessen im Visier hat. Auch wenn es vordringlich die Steigerung des eigenen Umsatzes ist sehe ich dies als legitim an. Allerdings sollte dabei auf dem Boden der Realitäten geblieben und andere dabei nicht diskriminiert werden. Wenn in dem schon zitierten „Dossier“ dem DSB beispielsweise vorgeworfen wird, er hätte sich allerspätestens 2010 für eine Herabsetzung des Mindestalters einsetzen müssen, dann übersieht, in diesem Falle die Verfasserin, hoffentlich nicht bewusst, dass sich das FWR gemeinsam mit dem DSB im Sinne der rechtzeitigen Heranführung der Jugendlichen an den Leistungssport und einer Anpassung an internationale Gegebenheiten schon einige Jahr früher um eine Absenkung des Mindestalters bemüht haben, dass dies bereits 2008 umgesetzt worden wäre wenn nicht der damalige Innenminister Schäuble bei Bekanntwerden von den einschlägigen Medien „niedergemacht“ worden wäre. Also Schuster bleibe bei der Wahrheit oder bei Deinem Leisten.“ 

    Dazu sage ich: “  Wer sich mit Hunden schlafen legt, braucht sich nicht wundern, wenn er mit Flöhen aufwacht“:

    In dem Dossier, auf das sich Herr Keusgen bezieht, hat Frau Triebel nicht -wie Herr Keusgen denken lassen möchte- den DSB oder das FWR wegen Untätigkeit in Bezug auf die Altersgrenzen kritisiert, sondern deswegen, daß DSB und FWR zugelassen haben, daß Innenminister Schäuble damals auf Druck der Medien eingeknickt ist. Daß Herr Keusgen jetzt unsere Katja angreift, sie habe nur „eigene Interessen“ und „Umsatz“ im Visier, ist einfach nur schäbig. Aber eventuell schließt er von sich auf andere? Wir erinnern uns: Armatix. Das ist diese Firma, deren Name eigentlich nicht genannt werden darf. Die den legalen Waffenbesitz genauso verunmöglichen will wie die Grünen, die SPD und die Linken.

    Mit dieser Firma war die damalige Spitze des FWR, Herr Keusgen und Herr Streitberger, schwer verbandelt. Der Einfachheit halber verlinke ich hier mal auf den SSV Bad Münster, wo alle Informationen zu finden sind. Fazit: Wer als Lobbyist zuläßt, daß das Erbenprivileg abgeschafft wird und gleichzeitig aktiv und gegen Entgelt Werbung für Erwaffen-Blockiersysteme betreibt, hat alle Moral verloren.  Er sitzt aber auch im Glashaus und sollte tunlichst nicht mit Steinen werfen. Und daß eine Krähe der anderen kein Auge aushackt, sieht man am Beschluß des FWR nach der Aufdeckung des Skandals.

    So, das mußte mal gesagt werden. Damit der Wahrheit Platz verschafft wird. Erwähnt werden sollte aber auch, daß das FWR durchaus eine schlagkräftige Organisation sein könnte. Wenn man auf die Stimmen der (z.T. Zwangs-) Mitglieder hören würde. Die Basis derjeniger, die die Waffengesetzänderungen betreffen, diejenigen, die von den Medien und der Politik stigmatisiert werden, diese Leute werden doch gar nicht gehört. Damit muß jetzt Schluß sein. Was spricht dagegen, bei der Politik mit der „Vox Populi“ zu argumentieren, sagen zu können: „Hören Sie mal, was die da draussen sagen“? Weshalb bindet man die geballte Macht aller legalen Waffenbesitzer, ja sogar das Potential der dennoch „braven“ und „guten“ illegalen Waffenbesitzer (welche eine Waffe nur zur ihnen verwehrten häuslichen Eigensicherung besitzen wollen, und ja, es ist ungesetzlich…) nicht mit in die Verhandlungen mit ein? Wäre es nicht perfekt, so argumentieren zu können: „Sorry, darauf habe ich keinen Einfluss mehr. Wenn der Bürgerzorn einmal geweckt ist, ist unser Einfluß leider begrenzt.“?

    Weshalb vernetzt man sich dazu nicht mit anderen Organisationen wie z.B. Pro-Legal, oder den bekannten Waffenforen? Die Wirksamkeit einer Organisation wie dem FWR wäre dadurch massiv erhöht. Daß die Graswurzelarbeit perfekt funktioniert, sieht man doch alleine daran, daß ich jetzt diesen Artikel schreiben darf, daß ein Anlaß dafür gegeben ist….. 🙂

    Nunja, die Basis zufriedenzustellen, dazu gehört einfach nur eine bessere Informationspolitik, ein Aufeinanderzugehen der Verbände und Organisationen. Einige sind schon bereit dazu. Es fehlt nur noch der DSB und das FWR. Dann hätten wir einen Schulterschluß und könnten Seite an Seite kämpfen, jeder auf seine Weise, aber alle gemeinsam. Und nur gemeinsam sind wir stark, stärker als wir es uns jetzt vielleicht vorstellen können.

    Aber anscheinend denken manche immer noch: „Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach“ und verkennen dabei, daß die Taube auf’s Dach scheißt, dieses uns aber schützt. Wenn der Spatz in die Hand kackt kann das viel unangenehmer sein…….

    Michael Kuhn

    Mai 052011
     

    Beziehungsnetze sind im Internetzeitalter wohl zu einer der wichtigsten Kommunikationsebene geworden, geht halt alles sehr schnell und direkt. Diese gibt es aber nicht erst seit der Erfindung des Internets und des Mobiltelefons, sondern viel länger. Früher waren es die dörflichen Gemeinschaften, später Vereine und Verbindungen. Allen Beziehungsnetzen gemeinsam ist ein Zusammengehörigkeitsgefühl und das Eintreten für eine gemeinsame Sache.

    Diese „gemeinsamen Sachen“ sind höchst unterschiedlich, so sind heutzutage viele Menschen gleichzeitig in verschiedenen Netzwerken organisiert, die zum Teil konträre Ziele verfolgen. Oder es so aussehen lassen wollen? Nehmen wir zum Beispiel:

    Den „Kommunistischen Bund Westdeutschland„. Mittlerweile aufgelöst, sind aber die ehemaligen Mitglieder noch vorhanden und aktiv, haben sich nur verschiedenen anderen Zielen zugewandt. Das bedeutet aber nicht, daß darunter nicht auch gleiche Ziele verfolgt werden, man kennt sich ja schließlich und ist befreundet, ja sogar in derselben Partei tätig. Die meisten davon wohl bei den Grünen, wie auch das ehemalige Mitglied Winfried Kretschmann, künftiger Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Dessen „anderes Ziel“ ist das aller Grünen, die Abschaffung des Schießsports.

    Es gibt aber noch andere Politiker mit dem Ziel „Abschaffung des Schießsports“. Zum Beispiel Renate Künast, seit 2005 Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Diese sitzt zusammen mit einem anderen Grünen Waffengegner, Wolfgang Wieland, zusammen in einer Kanzlei in Berlin. (Wieland im Blog) Dieser wiederum ist in weiteren Netzwerken aktiv, er ist  Mitglied im Bund Deutscher Kriminalbeamter (sicc!!!), und beim Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein, einem Zusammenschluß von Terroristenanwälten.

    Beiden gemeinsam ist die Mitgliedschaft in der Humanistischen Union, einer vorgeblichen  Bürgerrechtsvereinigung, deren vordringlichstes Ziel unter anderem die Abschaffung des Verfassungsschutzes ist. Liste der Beiratsmitglieder.

    Liebe Leser,wenn Sie bis jetzt allen Verlinkungen, die ich Ihnen angeboten habe, gefolgt sind, können Sie sehr schön die Beziehungsnetze der Waffengegner, Kretschmann und Konsorten, nachvollziehen. Sie haben festgestellt, daß Mitglieder aller Parteien, auch sehr hochrangige bis zum Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder oder welche von denen man es gar nicht dachte, sich vernetzt haben, mit Zielen, die oftmals der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland widersprechen. Die alt-68er lassen grüßen.

    Jetzt kennen Sie auch den Grund, weshalb diese Kommunisten, obwohl (oder gerade deshalb?) sie in den 70er Jahren selbst den bewaffneten Widerstand probten, sogar eigene „Soldaten- und Reservistenkomitees“ unterhielten, so sehr gegen den legalen Waffenbesitz agieren. So sehr, daß es in Baden-Württemberg sogar Regierungsprogramm wird!

    Diese macht- und geldgeilen  Volksvertreter haben einfach nur Angst, daß im Fall der Fälle, dann, wenn alles den Bach hinunter geht (alle Zeichen stehen gut dafür), unsere Waffen gegen sie selbst eingesetzt werden. Artikel 20, Abs. 4 GG. Weil sie selbst so schlecht sind, daß sie es auch machen würden.

    Ich glaube schon seit längerem, daß die Politik unser Hauptgegner ist, nicht nur der BDK oder das ABW oder Roman Grafe. Die sind aber dennoch willfährige Helfer dieses Systems, werden sogar als solche aufgebaut und gehätschelt, wurden in die Netzwerke eingebaut. Diese Politiker, die mittlerweile sogar das Lichtgewehrschießen für Jungschützen verbieten wollen, nur damit niemand mehr an einer Waffe ausgebildet wird, werden nicht eher Ruhe geben, bis jeglicher Schießsport, auch der mit Druckluftwaffen, zunichte gemacht ist, auch die Jäger werden früher oder später betroffen sein, wenn die Jagd nur noch wie in der DDR ausgeübt werden darf.

    „Was tun?“ fragte Lenin – seine Urenkel bei den Grünen und der SPD, den Linken, wissen es, haben es lange genug studiert (im wahrsten Sinne des Wortes). Das ist deren vorgezeichneter und vorgeplanter Weg. Wollen Sie so etwas menschenverachtendes und diktatorisches (nochmal) erleben liebe Leser? Nein? Nun, dann fragen Sie sich doch auch „Was tun?“, oder? Oder wollen Sie sich wirklich weiter von den Grünen verarschen lassen, wie es Jutta Ditfurth so schön beschreibt? „Grünen-Wähler wollen getäuscht werden“ (zwei Seiten)

    Ich habe einen Traum. Sie auch? Hoffentlich bleibt es nicht nur beim Traum. Ich (Sie auch?) möchte, daß alle Organisationen, die bundesweit irgendwie mit legalem Waffenbesitz zu tun haben, zusammen an einem Strang ziehen, sich zu einer übergeordneten, dann sehr mächtigen Waffenbesitzerorganisation vereinigen. Nur mit dem gemeinsamen Ziel, den legalen Waffenbesitz in Deutschland zu fördern und zu unterstützen, der Politik ein Gewicht entgegenzusetzen. Genauso wie die NRA in den USA. Man kann doch getrennt marschieren und trotzdem vereint schlagen, oder etwa nicht?

    Sie liebe Leser, können dabei helfen. Wenn Ihnen daran liegt. Die sehr erfolgreiche Kretschmann-Aktion (darüber werde ich zu einem späteren Zeitpunkt noch informieren) war nur eine Fingerübung, jetzt geht’s richtig los. Es erfordert nur zehn Minuten Ihrer Zeit, die aber sehr gut investiert sind – wenn alles klappt und Sie mitspielen.

    Bitte senden Sie nachfolgenden Text per Mail oder Post an alle Ihre Verbandsvertreter, angefangen bei der kleinsten Organisationseinheit. Das wären z.B. die Gauschützenmeister, die Bezirksschützenmeister, die Landesschützenmeister und -aber in jedem Fall- die obersten, die Verbände. Bei den Jägern dasselbe. Jedem einzeln. So, daß das Netz zusammenbricht. Die Vereinsvorstände dürfen gerne auch in die Pflicht genommen werden.

    Der Text, kann gerne verfeinert und abgeändert werden:

    Liebe Kameraden/Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit fordere ich Sie auf, sich mit allen Verbänden und Organisationen, welche irgendwie mit legalem Waffenbesitz zu tun haben, im Sinne des Kampfes gegen weitere Waffenrechtsverschärfungen zu einer übergeordneten Waffenbesitzerorganisation zusammenzuschließen, mit dem Ziel, weitere Waffenrechtsverschärfungen zu verhindern und vorhandene Restriktionen abzubauen. Dies ist im Interesse aller Ihrer Mitglieder und wird Ihre Vereinigung/Verband in Zukunft erhalten. Sie wissen ja: Keine Waffenbesitzer -kein Verband/Geschäft.

    Je nach Gusto noch ein paar individuelle Worte hinzufügen, einen persönlichen, unterschiedlichen Betreff wählen (wichtig!) und ab die Post. Briefe wären natürlich das Beste, aber das macht jeder wie er will. Zeigen wir unseren Verbänden, daß wir nicht gewillt sind, weitere Einschränkungen unseres Sports, unserer Hobbys, hinzunehmen, daß das Faß am Überlaufen ist.

    Ganz wichtig: Bitte verbreiten Sie, jeder von Ihnen!, den Link zu meinem Artikel hier: „Wir vernetzen uns“ http://waffenpflege.tetra-gun.de/archives/181 an alle Ihnen bekannten Waffenbesitzer weiter, damit alle teilnehmen können und die Aktion auch ein Erfolg wird.

    Die Mailadressen der „Großen“, jeder sucht sich „seinen“ aus:

    • j.kohlheim@dsb.de     Deutscher Schützenbund
    • info@bdsnet.de     Bund Deutscher Schützen
    • KLICK     DSB-Landesverbände
    • info@bund-bruderschaften.de     Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften
    • info@d-s-u.de     Deutsche Schießsportunion
    • kyffhaeuserbund@t-online.de     Kyffhäuserbund
    • bdmp.bgst@tonline.de     Bund der Militär- u. Polizeischützen
    • info@reservistenverband.de     Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr
    • KLICK     Landesjagdverbände
    • info@waffensammler-kuratorium.de     Kuratorium zu Förderung historischer Waffensammlungen

    Diese Verbände bitte in jedem Fall anschreiben:

    • info@fvlw.de     Fördervereinigung Legaler Waffenbesitz
    • info@fwr.de     Forum Waffenrecht
    • info@pro-legal.de     Pro-Legal
    • info@vdw-duesseldorf.de     Verband für Waffentechnik und Geschichte
    • info@vdb-waffen.de     Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler
    • Pressestelle@jagdschutzverband.de     Deutscher Jagdschutzverband
    • info@jsm-waffen.de     Verband der Hersteller von Waffen und Munition

    Die weiteren, kleineren Verbände bitte selbst heraussuchen, jeder Betroffene kennt ja „seine“ Ansprechpartner. Wer weitere Adressen kennt, bitte bei den Kommentaren/Comments eintragen. Warten Sie nicht auf Antwort, ich denke da wird nichts zurückkommen. Es soll mit der Aktion nur unser Wille ausgedrückt werden, daß wir von unseren gewählten Vertretern auch richtig vertreten werden. DANKE!

    Jetzt spielen WIR Vernetzung!

    Michael Kuhn 

    Apr 282011
     

    Liebe Leser, Sie haben ja mitbekommen, daß der designierte Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, selbst „Sportschütze“ ist. Das hindert ihn aber nicht, das faktische Verbot des Großkaliberschießens zu fordern: siehe Koalitionsvertrag. Deshalb ist ein Ausschluß des Herrn Kretschmann aus seinem Verein unumgänglich, der Mann muß für sein vereins- u. verbandsschädigendes Verhalten bestraft werden.

    Ich habe seinen Heimatverein bereits angeschrieben, ebenfalls den Bezirk und den Landesverband. Wer möchte, kann sich gerne anschließen, in diesem Fall hilft viel vielleicht viel. Also: Schreiben Sie eine Mail an den Verein, den Bezirk, den Landesverband, auch gerne in Kopie an den DSB. Mein Schreiben kann gerne verwendet werden:

     

    hiermit fordere ich den Ausschluß des Winfried Kretschmann, designierter Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Mitglied des Schützenverein Laiz 1913 e.V. (Schützenkreis Saulgau, Bezirk Oberschwaben im Württembergischen Schützenverband) aus dem Verein. Bitte nehmen Sie dies als Tagesordnungspunkt zu Ihrer nächsten Vorstandsversammlung auf.

     

    Begründung: Herr Kretschmann fordert in der Koalitionsvereinbarung mit der SPD die faktische Abschaffung des Großkaliberschießsports nach den von der Bundesregierung genehmigten Schießsportordnungen der einzelnen Verbände, u.A. auch des Württembergischen Schützenverbandes und des DSB.

     

    Auszug: “Waffenrecht verschärfen: Über eine Bundesratsinitiative werden wir eine Verschärfung des Waffenrechts angehen, insbesondere mit dem Ziel, ein generelles Verbot für den Privatbesitz von großkalibrigen Faustfeuerwaffen durchzusetzen (mit Ausnahme der Jäger). Auch die Kontrolle der so genannten Altfälle unter den Sportschützen im Waffenrecht muss strenger und rechtssicher geregelt werden. Wir werden zudem rasch die erforderlichen Konsequenzen aus der vom Landtag bereits beschlossenen Evaluation der Kontrollen von Waffen und Munition ziehen. Wir streben eine dauerhafte höhere Kontrolldichte durch die Waffenbehörden an“.

     

    Die Aussage des Herrn Kretschmann ist extrem Vereins- u. Verbandsschädigend und rechtfertigt einen sofortigen Ausschluß aus dem Verein.

     

    Dieses Schreiben wird zeitgleich in diversen Schießsportbezogenen Internetdomänen veröffentlicht und zu gegebener Zeit auch der breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.

     

    Ich danke für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung und verbleibe

     

    Mit freundlichen Grüßen

    Einfach den eigenen Briefkopf darüber, Unterschrift und fertig. Die Adressen:

     

    Schützenverein Laiz: auf Wunsch des Herrn Kruse entfernt, lesen Sie bitte auch bei den Kommentaren dazu.

    Bezirk Oberschwaben: Oberschützenmeister Leonhard Schunk,  l-s-r@web.de

    Württembergischer Schützenverband Landesoberschützenmeisterin
    Hannelore Lange
    E-Mail: Hannelore_Lange@t-online.de

    Ich bitte um rege Beteiligung, man soll merken, daß wir uns nicht alles gefallen lassen. Es wäre auch schön, wenn sich die Druckluft- und KK-Schützen solidarisch beteiligen würden! Vielen Dank!

    Edit: Ich habe auf der Laizer Homepage nur flüchtig gelesen. Auf der Homepage steht zwar „Bezirk Schwarzwald Hohenzollern“, tatsächlich ist es aber der Bezirk Oberschwaben. Wurde geändert, bitte Herrn Schunk nochmal anschreiben.

    Michael Kuhn

    Apr 272011
     

    Das habt Ihr nun davon, Ihr Dummköpfe. Ich hatte euch ja gewarnt, keiner hat’s mir geglaubt. Hier klicken, meine Wahlempfehlung. Aber Ihr mußtet ja unbedingt die Grünen und Roten wählen, bzw. seid gar nicht wählen gegangen. Jetzt sind deswegen erstmal alle Sportschützen und Altbesitzer dran: Die Grün-Rote Brut will nun nämlich über einen üblen Trick den privaten Besitz von Großkaliberwaffen komplett abschaffen, man will dazu eine Bundesratsinitiative starten.

    „Waffenrecht verschärfen: Über eine Bundesratsinitiative werden wir eine Verschärfung des Waffenrechts angehen, insbesondere mit dem Ziel, ein generelles Verbot für den Privatbesitz von großkalibrigen Faustfeuerwaffen durchzusetzen (mit Ausnahme der Jäger). Auch die Kontrolle der so genannten Altfälle unter den Sportschützen im Waffenrecht muss strenger und rechtssicher geregelt werden. Wir werden zudem rasch die erforderlichen Konsequenzen aus der vom Landtag bereits beschlossenen Evaluation der Kontrollen von Waffen und Munition ziehen. Wir streben eine dauerhafte höhere Kontrolldichte durch die Waffenbehörden an„.

    Was jetzt kommt, hatte ich vorhergesagt, die dann neue Zusammensetzung des Bundesrats gibt die Mehrheit für Grün-Rot her, spätestens aber nach den noch kommenden Wahlen.

    Für diese Situation gilt es zu danken, und zwar allen Sportschützen, Jägern und Waffensammlern sowie den Waffen-Altbesitzern die entweder gar nicht erst zur Wahl gegangen sind oder aber trotzdem Grün oder Rot gewählt haben. Euch sollen die Finger der Wahlhand abfaulen!

    Ihr habt aber noch eine Möglichkeit euch reinzuwaschen: Schreibt die Mitglieder des Bundesrats an, weist Sie auf das Vorhaben der Baden-Württembergischen Müsli-Taliban hin und fordert Sie auf, von dieser Maßnahme abzusehen. Argumente pro-Legalen-Waffenbesitzes gibt es hier und auf den verlinkten Seiten meiner Blogroll genug, macht euch die Arbeit!

    Und für diejenigen, die heute noch sagen, „das betrifft mich nicht, ich schieße nur Druckluft und Kleinkaliber“, euch sei gesagt: „Ihr seid die nächsten!“ So sicher wie das Amen in der Kirche und so sicher wie die Salami scheibchenweise abgeschnitten wird. Macht euren Verbandsoberen die Hölle heiß, fordert sie auf, endlich mal ihren Job zu machen.

    Danke im Namen aller gesetzestreuer und mehrfach überprüften, jetzt schon gegängelten und vorverurteilten Waffenbesitzer.

    Michael Kuhn 

    Apr 202011
     

    Das Thema Verkehrstote hatten wir ja schonmal, bitte hier klicken: Fahrzeugführer töten zehnmal mehr Menschen als Waffenbesitzer. Damals, im Juli 2010 war ich noch der Meinung, man würde die Kfz-Besitzer u. -Benutzer nicht weiter drangsalieren wollen, deren Lobby wäre wohl zu groß. Diese Ansicht muß ich nun wohl (nur) etwas revidieren, wie dieser Artikel der Süddeutschen zeigt: Ramsauer will Alkoholsünder mit „Alkolocks“ stoppen„.

    „Sie sind gerade mal so groß wie Navigationsgeräte und direkt mit der Zündung des Autos gekoppelt: Alkolocks. Hat der Fahrer getrunken, dann verhindern sie, dass der Wagen anspringt. Union und FDP wollen Alkoholfahrten nun von vorneherein verhindern und machen sich für die Einführung solcher elektronischer Wegfahrsperren stark.“

    Im Jahr 2009 (letzte erhältliche Statistik) standen 3% der in Personenschadensunfälle verwickelten Verkehrsteilnehmer unter Alkoholeinfluß, was genau 17.658 Personen betrifft. Diese verursachten 17.434 Unfälle mit 22.175 Verunglückten, davon 440 Tote. Wohlgemerkt, nur Alkoholunfälle! Bei insgesamt 4.152 (dieselbe Quelle spricht andernorts von 4.192) Verkehrstoten entspricht dies 10,6%.

    Insgesamt waren 43.821 Unfälle unter Alkoholeinfluß zu verzeichnen, was bedeutet, daß nur knapp 1 Promille aller Führerscheininhaber in einen alkoholbedingten Unfall verwickelt waren.

    Alles vermeidbar? Nach Ansicht der Bundesregierung – Ja! Einfach ein zusätzliches Kästchen ins Auto, vor Fahrtantritt pusten, das Kfz geht oder geht nicht. Soweit so gut. Es würden sich also mindestens 440 Tote vermeiden lassen, aber nur, wenn jedes Kfz mit einem „Alkolock“ ( oder Alkmatix?) ausgestattet wäre. Genau das will man dann aber doch nicht haben:

    „Allerdings sollten die elektronischen Wegfahrsperren nicht verpflichtend für alle Autofahrer eingeführt werden, sagte eine Sprecherin des Verkehrsministeriums in Berlin. Für bereits wegen Alkohol am Steuer aufgefallene Verkehrsteilnehmer sei eine freiwillige Lösung jedoch sinnvoll.

    Eine Ministeriumssprecherin sagte, Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) stehe einem freiwilligen Einbau offen gegenüber, lehne aber einen verpflichtenden Einbau ab. Dagegen sprächen zum einen moralische Gründe, weil man nicht alle Autofahrer unter einen Generalverdacht stellen dürfe. Zum anderen verwies sie auf die Kosten für den Einbau, die Eichung und die Wartung der Geräte. Der Einsatz von „Alkolocks“ müsse auf EU-Ebene geklärt werden.

    Interessant dabei: 71% aller Alkoholunfälle waren Vorsatztaten, die Verursacher hatten über 1,1 Promille Blutalkohol, jeder fünfte (20%) hatte sogar mehr als 2,0 Promille.

    Nun, Vergleiche mit Waffenbesitzern anzustellen, wäre jetzt wohl nach Meinung einiger Gutmenschen nicht zulässig. Die darf man gerne unter Generalverdacht stellen, sind sie doch per se die „Bösen“. In Deutschland wurden 2009 zwar nur 88 Menschen vorsätzlich mit  Schußwaffen (illegal/legal) umgebracht, davon nur 3 von Sportschützen, die zählen bei unseren Politikern und den Medien aber anscheinend jeder einzelne hundertfach. Denn, alkoholbedingte, vorsätzliche Tötungen im Straßenverkehr sind etwa 312 zu zählen.

    Ich sage: Es ist richtig, nicht jeden Autofahrer unter den Generalverdacht, er sei Alkoholsünder, zu stellen. Ich wehre mich aber auch gegen die Vorverurteilung von Sportschützen als potentielle Mörder, als die wir von der Politik, den Medien und den Kirchen bezeichnet werden. Beispiele dafür sind hier in meinem Blog genug zu finden.

    Michael Kuhn

    Apr 142011
     

    So lautet der Slogan der Kriminalitätsopferorganisation „Weißer Ring e.V.“ . Ein lobenswerter Vorsatz, anscheinend ist dieser Verein sehr rege und kann auch etwas in Sachen Opferhilfe bewegen. Soweit so gut.

    Allerdings sind die Verantwortlichen des „Weißer Ring e.V.“ auch sehr darauf bedacht, ihr Geschäftsmodell am Laufen zu halten. Deshalb ist man strikt gegen die Möglichkeit, einem potentiellen oder tatsächlichen Opfer das Recht auf Selbstverteidigung mit einer Waffe einzuräumen. Eben damit es Opfer gibt (unbewaffnet ist man schnell eins), die man dann vertreten kann. Und so nebenbei gibt es neben Spenden ja auch Zuschüsse vom Staat, die sich an der geleisteten Arbeit bemessen. Bewaffnete „Opfer“, welche sich effektiv wehren, würden demnach die Geschäftsgrundlage des Vereins zerstören. Also agiert man vehement gegen bewaffnete Selbstverteidigung, nicht nur mit Schußwaffen, sondern sogar mit den extra dafür vorgesehenen Schreckschuß- u. Reizgaswaffen, aber auch Messern, Schlagstöcken und dergleichen.

    Das ist allerdings nicht alles. Man hetzt auch gegen den legalen Waffenbesitz, besonders gegen die Sportschützen. Ob man das nötig hat weiß ich nicht, es wirft allerdings kein besonders gutes Licht auf den Verein. Der größte Hetzer scheint der niedersächsische Landesvorsitzende des „Weisser Ring“, Rainer Bruckert,  zu sein, er äußert sich in der „Hannoversche Allgemeine Zeitung“:  „Die meisten schweren Straftaten werden nach wie vor mit legalen Waffen begangen

    Daß dieser Vorwurf eine perfide Lüge ist, das wissen Sie liebe Leser. Sie haben meinen Beitrag zu den unnatürlichen Todesfällen in Deutschland gelesen,  Sie wissen, daß von etwa 1.130 Fällen Mord/Totschlag jährlich im Schnitt nur 3 von einem Sportschützen begangen werden.

    Der Lügner Bruckert kennt diese Zahlen auch, ist er doch hauptberuflich Kriminalbeamter, „leitender Kriminaldirektor“,  Abteilungsleiter beim Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen in Hannover. Weshalb dann diese Falschaussage: „Der Mörder ist immer der legale Waffenbesitzer„?

    Da müßen wir etwas tiefer schauen, Bruckert war nämlich in den neunziger Jahren Landesvorsitzender und stellvertretender Bundesvorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter. BDK? War da nicht etwas? Ist das nicht diese obskure Mini-Gewerkschaft, die linkes und kommunistisches Gedankengut pflegt? Deren Vorsitzende den Kampf gegen den legalen Waffenbesitz und die Sportschützen im allgemeinen aufgenommen haben? Aber lesen Sie selbst: Die Machenschaften des BDK. Bitte allen Links folgen.

    Daher weht also der Wind. Ob das Bruckerts Kollegen beim „Weissen Ring“ auch bekannt ist? Diese Aktion Bruckerts zeigt ganz deutlich, daß die Vernetzung der Gegner des legalen Waffenbesitzes weiter fortgeschritten ist als man vermuten könnte. Wer würde schon hinter dem „Weissen Ring“ die Antiwaffenlobby vermuten?

    Herr Bruckert, das ging in die Hose, sie sind entlarvt. Als Landesvorsitzender des „Weisser Ring“ sind Sie damit untragbar geworden, treten Sie zurück! Daß ein Polizist so infam lügt, wie Sie, trägt ebenfalls wenig zur Vertrauensbildung gegenüber der Polizei bei. Man muß sich ja fragen, wo Sie anderswo noch lügen? Ihnen ist nicht mehr zu trauen, Ihre Vorgesetzten sollten sich mal um Sie kümmern. Diese Verquickung von Politik und Ehrenamt in Verbindung mit Ihrer Lügerei ist untragbar und eines hohen deutschen Beamten unwürdig. Schämen Sie sich!

    Michael Kuhn 

    Mrz 242011
     

    Baden-Württemberg u. Rheinland-Pfalz:

    Wie das Politbarometer zeigt,  ist die Gefahr einer zukünftigen Rot-Grünen (weniger rot-dunkelrot-grün) Regierung in B-W als auch in R-P  gegeben. Was das für den legalen Waffenbesitz bedeuten würde, muß ich wohl nicht weiter ausführen?

    Schauen Sie selbst, hier sind die Aussagen der Parteien:

    CDU BW

    • Zu Waffen : Nichts
    • Aber:
      Der von der CDU berufener Regierungspräsident Dr. Rudolf Kühner (Karlsruhe) erklärte dieses Jahr:
    • „Jede Waffe weniger bedeutet ein Mehr an Sicherheit. Unser Ziel muss es sein, so wenige Waffen wie möglich in privater Hand zu lassen. Alle Waffenbesitzer sollten prüfen, ob sie ihre Waffe noch benötigen“

    FDP BW

    • keine weiteren Verschärfungen im Waffenrecht anstreben.
    • Wir sprechen uns gegen jede Form der Waffensteuer aus und fordern, dass Kontrollen bei Waffenbesitzern, die nicht zu Beanstandungen führen gebührenfrei durchgeführt werden.

    SPD BW

    • Wir streben ein generelles Verbot von großkalibrigen Waffen für Privatpersonen an.
    • Außerdem muss strenger kontrolliert werden, wer überhaupt eine Waffe besitzen darf.
    • Hierfür brauchen wir sowohl eine Verschärfung des Waffenrechts als auch eine bessere Kontrollmöglichkeiten für die Waffenbehörden.
    • Waffen und Munition sollen in Zukunft an getrennt gesicherten Orten aufzubewahren sein.
    • Wir treten außerdem dafür ein, dass scharfe Munition nicht im Privathaushalt aufbewahrt werden darf.

    Die GrünenBW

    • Die Amoktaten in Winnenden/Wendlingen und Lörrach zeigen auf tragische Weise, dass der private Waffenbesitz im Land deutlich eingeschränkt und effektiver kontrolliert werden muss. Landesregierung und Landtag stehen besonders in der Pflicht zu handeln
    • Als Sofortmaßnahme sind regelmäßige – auch verdachtsunabhängige – Waffenkontrollen unabdingbar.
    • Die Waffenbehörden im Land müssen personell besser ausgestattet werden, um regelmäßig auch die Eignung für und das Bedürfnis für den Waffenbesitz überprüfen zu können.
    • Zur Finanzierung des Mehraufwands schlagen wir die Schaffung einer landeseinheitlichen TÜV-Gebühr für Waffenbesitzer vor.
    • Wir fordern vom Bund, die Amnestieregelungen für die Abgabe „illegaler“ Waffen zu erneuern, nachdem wir diese Forderung bereits im Landtag durchsetzen konnten.
    • Darüber hinaus setzen wir uns für ein Verbot großkalibriger Faustfeuerwaffen als Sportwaffen und für Begrenzungen von Waffen- und Munitionsbesitz ein.
    • Funktionsfähige Waffen und ihre Munition (mit Ausnahme von Jagdwaffen) sollen künftig getrennt und außerhalb von Privaträumen aufbewahrt werden
    • Und vom neuen Möchtegernministerpräsidenten (selbst Mitglied eines Sportschützenvereins) himself: “ Beim Thema „Waffenkontrollen“ muss man mehrere Unterscheidungen treffen. Zum einen zwischen verdachtsunabhängigen Kontrollen, die keine Beanstandung liefern und solchen die eine Beanstandung liefern. Vollkommen klar ist, dass bei Beanstandungen eine Gebühr fällig sein muss. Das ist bei Kontrollen in anderen Bereichen nicht anders. Bei verdachtsunabhängigen Kontrollen, welche keine Beanstandung liefern, unterscheiden wir zwischen Jägern und Sportschützen. Jäger schießen im „öffentlichen“ Auftrag und deswegen haben wir uns in der Landtagsfraktion darauf verständigt, hier keine Gebühren zu verlangen. Bei Sportschützen ist die Sachlage allerdings ein wenig anders. Hierbei handelt es sich – auch bei den olympischen Disziplinen – nicht um einen öffentlichen Auftrag sondern um ein privates Hobby mit nicht zu verleugnendem gefährlichem Gerät. Deswegen sind wir hier für eine landeseinheitliche Regelung bezüglich der Gebühren bei verdachtsunabhängigen Kontrollen. Es ist nicht zu vertreten, dass die Allgemeinheit für die Kontrolle eines Hobbys aufkommen muss. Aus ähnlichen Erwägungen fordern wir zum Beispiel, dass bei kommerziellen Veranstaltungen Gebühren für Polizeieinsätze im Zusammenhang mit den Veranstaltungen erhoben werden.Ich hoffe, ich konnte hiermit Ihre Fragen beantworten.Mit  freundlichen  Grüßen Winfried  Kretschmann“  
    • Scheinheilig-unglaubwürdig-Grün.
    • Grüne begehen Hochverrat!

    Die Linke BW Wahlprogramm

    • Aussage zu Waffen: „Justizminister Ulrich Goll (FDP) betreibt seit Jahren eine Politik, die das Gegenteil von liberal ist. Seine Aufgabe wäre es, die Unabhängigkeit der Gerichte gegen Einmischungen aus der Politik zu verteidigen. Tatsächlich jedoch mischt er sich selbst in die Angelegenheiten der Justiz ein. Zum Beispiel ist seine Positionierung gegen die Forderung nach einer Restriktion der privaten Waffenhaltung kaum zu trennen von seiner eigenen hinlänglich bekannten Waffenvorliebe
    • Polizisten: Verbot des Tragens von Schusswaffen im alltäglichen Streifendienst sowie bei Demonstrationen und Großveranstaltungen

    Die Republikaner:

    • ein klares NEIN zu neuen Waffengesetzen, aber konsequente Umsetzung der bestehenden Gesetze

    Sie sehen, bis auf die FDP wollen alle großen Parteien den legalen Waffenbesitz weiter einschränken, bis zum völligen Verbot. Von den kleinen sind die Republikaner klar gegen weitere Einschränkungen. Auch wenn die sonstigen Wahlprogramme/versprechungen der einzelnen Parteien sich für Sie, liebe Leser, gut „anhören“, trauen Sie ihnen nicht! Seien Sie sich aber sicher, daß die Waffenrechtsprogramme durchgezogen werden, vor allem von den Linken, den Grünen und der SPD. Das ist im übrigen auch die Linie der jeweiligen Bundesparteien.

    Und noch etwas: Vergessen Sie das Thema „Atomkraft“. Hier werden Sie von jeder einzelnen Partei „beschissen“, die lügen alle wie gedruckt. Bei diesem Thema geht es nicht um den Bürger, sondern nur um des Bürgers Geld, und das „regiert die Welt“. Gerade den Grünen ist da nicht zu trauen, auch die lügen unverschämt, wollen nur ihre eigenen „grünen“ Energieprodukte verkaufen. Für Geld natürlich. Die Wahrheit zu diesem Thema werden frühestens unsere Ur-urenkel erfahren……… Bitte hier weiterlesen.

    Für Rheinland-Pfalz gilt das gesagte uneingeschränkt genauso. Die Landesparteien orientieren sich an der Bundespartei.

    Das gefährliche an diesen Wahlen: Die jeweiligen Landtage bestimmen die Zusammensetzung des Bundesrats. Dieses Gremium muß die meisten neuen Gesetze oder Gesetzesänderungen „absegnen“. Kommt in B-W oder R-P eine rot-grüne Regierung an die Macht, stehen deshalb die Chancen für den legalen Waffenbesitz ganz schlecht!

    Also! Gehen Sie zur Wahl! Unbedingt!

    Ich – wäre ich Einwohner von B-W oder RP-  würde, um rot-grün verhindern zu wollen, die FDP wählen. Das wäre die Chance auf eine weitere schwarz-gelbe Koalition, was uns erstmal weitere Einschränkungen ersparen würde. Wollte ich -aus welchen Gründen auch immer- keine der großen Parteien wählen wollen, würde ich meine Stimme den Republikanern geben. Deren Wahlprogramm klingt für mich sehr vernünftig.

    Sollten Sie noch unentschlossen sein: Benutzen Sie den Wahlomaten und schauen ob  er hilfreich für Sie ist.

    Genau so zu handeln, das ist meine Empfehlung an Sie, liebe Leser! Machen Sie es wie bei der Bundestagswahl 2009, da hat es doch auch geklappt! Und die FDP hat Ihre Versprechen uns gegenüber bis zum heutigen Tag eingehalten! An dieser Stelle vielen Dank dafür.

    Hier noch ein Wahlplakat zum herunterladen. Bitte noch in den Vereinen aushängen, oder per Mail weiterverteilen!

    Michael Kuhn 

    Mrz 222011
     

    Ganz ehrlich, liebe Leser, haben Sie Angst von einem Blitz erschlagen zu werden? Vermutlich nicht. Es gibt ja auch keinen Grund dafür. Jährlich werden in Deutschland zwischen 5 und 15 Menschen durch Blitzschlag getötet (Quelle), bei etwa 82 Mio. Einwohnern nicht wirklich viel. Für die weiteren Berechnungen nehme ich den Durchschnitt, 10, als Maßstab.

    Wenn man aber mal die Anzahl der gezählten Blitze (2009: 2.354.567 Stück) dazu in Relation setzt, erkennt man, daß quasi jeder 0,0000042te Blitz tödlich ist, einer von 235.467. Also ist die Quote der tödlichen Blitzschläge 1:235.467.

    Jetzt nehmen wir mal die Anzahl der jährlich von Sportschützen abgegebenen Schüsse und die dadurch getöteten in Deutschland her. Etwa 450 Millionen Schuß werden in Deutschland jährlich von  Sportschützen abgegeben. (Quelle). Dadurch kommen -auch im Schnitt- 3 Menschen zu Tode (Quelle). Von 88 Schußwaffentoten werden etwa 8,5% durch legale Waffen getötet, etwa 3 durch Sportschützen. Diese Zahl sprengt jeden Taschenrechner, wissenschaftlich sieht das so aus: 3 / 450 000 000 = 6,66666667 × 10hoch-9. Oder einfacher: Die Quote der tödlichen Schüsse aus legalen Waffen in Deutschland ist 1: 150.000.000

    Anders gesagt: Die Gefahr, in Deutschland vom Blitz getötet zu werden, ist etwa  637 mal so hoch als von einem Schuß aus einer Sportschützenwaffe getötet zu werden.

    Vor was also Angst haben? Vor Sportschützen und deren Sportwaffen? Lächerlich. Schönen Gruß an das AAW/Schober und Grafe (Quelle).

    Michael Kuhn

    Mrz 192011
     

    Hierzu möchte ich auf den Artikel von Ernst Krenkel verweisen, er ist dazu der Fachmann.

    Ergänzend möchte ich sagen, daß es eigentlich egal ist, wen man wählt, erfahrungsgemäß werden Wahlversprechen sowieso nicht eingehalten, „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“ ist herrschende Devise in der Politik. Von daher lautet meine Empfehlung: Wählen Sie die Partei, die Ihnen zumindest „verspricht“ Ihren Waffenbesitz nicht einschränken zu wollen.

    Was wählen in Sachsen-Anhalt? 

    Mrz 162011
     

    Aus YouTube: „Ein Vortrag von Dr. John Lott über ein Thema, dem er mehrere Bücher und Jahre der Forschung gewidmet hat: Den Schusswaffenbesitz der Zivilbevölkerung. Die Präsentation solte stattfinden an der prestigeträchtigen University of Texas, wurde jedoch wegen eines Amoklaufs der Lotts Thesen bestätigte, abgesagt und kurzerhand in die benachbarte Buchhandlung Brave New Books verlegt„. Der Vortrag dauert 42 Minuten und ist komplett auf deutsch übersetzt.

    Danke für Ihre Aufmerksamkeit zum Thema „Amerikanische Verhältnisse“!

    Mrz 092011
     

    Jetzt ham’se den Vogel abgeschossen: Das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden veranstaltet eine Tim K.-Gedächtnisreise. Hier klicken. Und noch schlimmer: Man will den 11.03. jeden Jahres als bundesweiten Amok-Gedenktag eingeführt haben:

    Das „Aktionsbündnis Amoklauf“ strebt einen bundesweiten Präventionstag an jedem 11. März in allen Schulen an. Es habe bereits zusammen mit dem Bund Deutscher Kriminalbeamter Gespräche im Bundespräsidialamt gegeben, sagte Bündnissprecher Hardy Schober, die Signale seien durchaus positiv. An dem Aktionstag sollen besondere Projekte gegen Gewalt vorgestellt und vernetzt werden. Politisch sei bisher zu wenig zum Schutz vor Waffenmissbrauch und gegen Killerspiele getan worden.

    Nun, ein Heldengedenktag soll eingeführt werden: Jedes Jahr aufs Neue werden schon Wochen vorher potentielle Nachahmer wieder mit der Nase auf den Fall gestoßen. Die ganze Sache wird immer und immer wieder von vorne her aufgewickelt und vorgekaut, die Medien werden’s schon richten……..

    Kennen die Aktivisten des Amokbündnisses nicht die Erkenntnisse der Kriminalpräventologen, die ganz klar sagen: „Hinsichtlich des zuletzt genannten Aspekts der Bekämpfung von Nachahmungstaten (der sog. Copycat-Effekt) schlägt Robertz  das folgende Maßnahmenpaket für Medien und Pressestellen vor:

    • (1) Keine Vermutungen zum Motiv äußern, um eine mögliche Identifikation mit dem Täter zu verhindern.
    • (2) Keine Photos und Namen weitergeben, um Distanz zum Täter zu schaffen.
    • (3) Keine Vermutungen zur Rolle bestimmter Personen im Tathergang äußern, um die Entstehung von Mythen bzw. „Heldengeschichten“ zu verhindern.
    • (4) Keine zu konkrete Darstellung des Tathergangs bzw. bestimmter Details (z. B. Kleidung, Waffen usw.) liefern, um die Gewaltphantasien von möglichen Nachahmungstätern nicht (weiter) anzuregen.
    • (5) Keine zu konkrete Darstellung von Täterphantasien und emotionalem Bildmaterial (Tagebuchauszüge, Videos, Zeichnungen usw.) verfügbar machen, um Schnittstellen zur Situation und Phantasie von potenziellen Nachahmungstätern zu vermeiden.“

    Und? Genau das Gegenteil wird getan, die Erinnerung an den Täter und vor allem die Tatwaffe wird hochgehalten. Vielleicht nur zum Teil vom ABW selbst, aber den Rest erledigen die Medien schon. So sicher wie das Amen in der Kirche. Mit Bildern, Tatablauf, Opfern usw. Sie können das gerne bei Google anhand der aktuellen Berichterstattung im Vorfeld des Jahrestages überprüfen.

    Nachdem wir jetzt wissen, daß die Aktionen des ABW die propagierten Präferenzen konterkarikieren, müssen wir uns fragen: Weshalb? Cui bono? Nun, wer was davon hat ist klar: Herr Schober, der umtriebige „Chef“ des Ganzen profitiert als angestellter Geschäftsführer als einziger davon. Er bestreitet schlicht und einfach seinen Lebensunterhalt mit einem selbstgewählten Gehalt. Man munkelt, er sei als Versicherungsvertreter nicht besonders erfolgreich gewesen.

    Auch Roman Grafe, Autor, versucht mit seiner immerwährenden Hetze gegen die Sportschützen seinen Bekanntheitsgrad zu erhöhen, einfach nur, um seine Publikationen an den Mann zu bringen.

    All das erfolgt auf unserem Rücken, man hetzt gegen die Sportschützen als potentielle Mörder, man diskreditiert uns in der Öffentlichkeit. Man verwendet bewußt Methoden der Desinformation, arbeitet nach wie vor mit erwiesenen Lügen. Nun, Grafe hat seine Ausbildung im kommunistischen System der DDR genossen, wer weiß was er da alles gelernt hat……

    Sie, liebe Leser, können sich hier auf meinem Blog informieren, Fakten in Erfahrung bringen. Tun Sie es! Lesen Sie in einer ruhigen Stunde mal alle meine Blogbeiträge durch, folgen bitte allen Verlinkungen (wichtig) und holen sich so Ihre eigenen Informationen.

    Mir tun nur die desinformierten und mißbrauchten Mitstreiter des ABW und Grafes leid. Sie werden für eine Ideologie, die nur auf finanziellen Vorteilen der Akteure begründet ist, ausgenutzt und mißbraucht. Helfen Sie Ihnen, dies zu erkennen!

    Danke für Ihre Mithilfe!

    Michael Kuhn

    Mrz 052011
     

    Das Sterben beginnt mit der Geburt. Wer nicht sterben will sollte am besten nicht geboren werden. Unumstößliche Tatsachen, nicht veränderbar. Endgültig. Im Jahr 2009 sind in Deutschland 854.544 Menschen gestorben.

    Die weitaus meisten Menschen in Deutschland sterben aufgrund einer natürlichen Ursache: Altersbedingt. Mediziner würden das wohl Zelltod nennen, für die Statistiker gibt es das aber nicht. Obwohl der Tod eines Menschen durch die Tatsache, daß keine Gehirntätigkeit mehr nachweisbar und auch kein Herzschlag mehr vorhanden ist, definiert wird, muß für die Statistiker eine Ursache feststellbar sein.

    Zu den natürlichen Todesursachen zählt man Krankheiten und das Versagen von Körperfunktionen. Zu den nicht natürlichen Todesursachen werden Unfälle, Verbrechen, Krieg, Vergiftungen oder Suizide gerechnet. Der Statistiker nennt das: Äußere Ursachen von Morbidität und Mortalität.

    Aus dieser Statistik können wir ersehen, daß im Jahr 2009 tatsächlich nur 822.712 Menschen das Recht auf natürliches Ableben wahrgenommen haben. 31.832 Menschen sind eines nicht natürlichen Todes gestorben worden, auf verschiedenste Weise. Die meisten davon durch Unfälle, etwa 2 Drittel. Davon 4192 Verkehrstote.

    9.577 Menschen haben sich selbst um ihr Leben gebracht, ihre eigene konsequente und endgültige Entscheidung getroffen nicht bis zum natürlichen Tod mit dem Sterben zu warten. Etwa die Hälfte davon hat sich erhängt (4.488),  ein Viertel sprang in die Tiefe oder vor einen Zug, nahm Gift. Nur 8% (768) der Selbstmörder verwendeten eine Schußwaffe zur Selbsttötung. Ohne diese Schußwaffe hätten sie sich wohl so umgebracht wie der Rest auch, Selbstmörder sind erfinderisch.

    Ein Teil (1.146) der ungewollt gestorbenen hat die Behandlung durch Ärzte nicht überlebt, Kunstfehler, Behandlungsfehler, Krankenhausinfektionen.

    Der Rest wurde von Mördern und Totschlägern getötet (1.130). Diese erwiesen sich genau so kreativ wie die Selbstmörder, Erstechen, Erdrosseln, Erhängen, Erschlagen, Vergiften, aus dem Fenster stürzen waren die beliebtesten Arten jemand anderen zuverlässig um die Ecke zu bringen. Auf Schußwaffen hat man sich nur 88 mal verlassen, auf scharfe Gegenstände wie Messer und Dolche doppelt so oft, nämlich 176 mal.

    Was können wir aus diesen Informationen lernen?

    • Die häufigste Todesursache in Deutschland ist das Sterben, 10.000 von 10.000 Toten
    • 96,3% aller Deutschen sterben eines natürlichen Todes, also etwa 9.630 auf 10.000 Tote
    • 3,7% sterben eines unnatürlichen Todes, also etwa 370 auf 10.000 Tote
    • 1,1%  verüben Selbstmord, also etwa 110 auf 10.000 Tote
    • 0,5% sterben den Verkehrstod, also etwa 50 auf 10.000 Tote
    • 0,14% sind Opfer der Medizin, also etwa 14 auf 10.000 Tote
    • 0,13% sind Mord/Totschlagsopfer, also etwa 13 auf 10.000 Tote
    • 0,02% werden erstochen, also etwa 2 auf 10.000 Tote
    • 0,00999% sind Schußwaffenopfer, also etwa 1 auf 10.000 Tote.

    Warum habe ich das Jahr 2009 für die Statistikauswertung gewählt? Nun, in diesem Jahr fand das Schulattentat von Winnenden statt, mit 16 zusätzlichen Toten durch Schußwaffen. Diese fehlen statistisch die Jahre vorher und danach, insofern ist festzustellen daß die Zahl von Schußwaffenopfern (obschon sehr niedrig) normalerweise niedriger ist.

    Sie sehen, die Gefahr, Opfer eines Tötungsdeliktes zu werden ist schon ziemlich gering in Deutschland. Und wenn, dann wird man sogar nur in einem von 13 Fällen erschossen, in zwei von 13 aber erstochen.

    Was hat das alles, mit legalen, registrierten Waffen zu tun? Viel. Manche üble Menschen machen die Boshaftigkeit von Mördern am Tatmittel fest. Die Herren Grafe und Schober zum Beispiel. Und das alles nur aus handfesten finanziellen Gründen. Dabei ist festzuhalten, daß die Zahl 1/10.000 Schußwaffenopfer sich auf alle verfügbaren Waffen in Deutschland bezieht, das sind grob 30-40 Millionen Stück. Legale und illegale. Das Duo Grafe/Schober will aber nur die legalen  SPORTWAFFEN weghaben, welche nicht mal 1/12 der verfügbaren Waffen darstellen. Der Rest, fast 92%, interessieren die Herren schlichtweg nicht.

    • Im Schnitt werden etwa 3 Menschen jährlich Opfer einer Sportwaffe, aber 1.146 werden Opfer von Ärzten.
    • Im Schnitt werden etwa 3 Menschen jährlich Opfer einer Sportwaffe, aber 1.042 Opfer anderer Mordinstrumente
    • Im Schnitt werden etwa 3 Menschen jährlich Opfer einer Sportwaffe, aber 4.192 Opfer des Straßenverkehrs

    Aber denken Sie selbst, liebe Leser. Lassen Sie sich nichts von anderen vordenken, auch nicht von mir. Sie haben -noch- das Recht und die Freiheit dazu.

    Datei: Unnatürliche Todesfälle 2009

    Michael Kuhn 

    Feb 202011
     

    Einer der größten Hetzer gegen die Sportschützen und das Sportschießen, Roman Grafe, ist quasi in Lebensgefahr. Sein Leben ist bedroht – von wem oder was wohl? Natürlich, die Sportschützen sind’s! Er regt sich über Sportschützen und Waffenhändler auf, hyperventiliert, gerät in Schnappatmung. Und schlägt dabei so um sich, daß er vermutlich bald einen Herzinfarkt bekommt. Aber lesen Sie selbst: Grafe kurz vor’m Exitus.

    Der Grund für seine Hyperaktivität ist eine Antwort von Pro-Legal auf den „offenen Brief“ des Herrn Schober.

    Grafe: „Sie werfen in Ihrem offenen Brief tatsächlich Eltern von in Winnenden ermordeten Schülerinnen vor, sich nun nicht auch noch um jene zu kümmern, die als „Schüler ihren einzigen Ausweg im Freitod suchen“. Die Firma Merkle in Backnang hat dies bereits getan, möchte man sarkastisch antworten – indem sie dem Sportschützen Jörg Kretschmer 1992 jene „Beretta“ verkaufte, mit der sein Sohn den Freitod fand. Daß er zuvor noch fünfzehn Unfreiwillige mit dieser Waffe erschoß, hindert Sie nicht, weiter das Recht auf tödliche Sportwaffen zu propagieren.“

    Nun, nachdem in einem einzigartigen Justizskandal der Vater des Mörders für die Taten seines Sohnes herhalten mußte, geht dieser Waffenhasser jetzt so weit, einem unbeteiligten Waffenhändler auch noch eine Mitschuld am Tod der Opfer zu geben.

    Das einzig gute an diesem Hetzbrief ist, daß es in Deutschland Gottseidank noch nicht verboten ist, sich so zu äußern. Der Herr Grafe sollte seine Forderungen aber gut überlegen. Ist nämlich der private Waffenbesitz erst mal verboten, ist als nächstes die Meinungsfreiheit dran. Und dann geht’s solchen Leuten wie ihm tatsächlich an den Kragen…..

    Nachtrag: Ich vergaß zu erwähnen, daß die Ausführungen des Herrn Grafe zur Faktenlage natürlich von keinerlei Fachwissen getrübt sind, er polemisiert, sagt größtenteils die Unwahrheit. Damit kennt er sich aus, da ist er Profi.

    Michael Kuhn 

    Feb 202011
     

    Wow. Das ist eine herzhafte Ansage, ich bin hochbeeindruckt. Alles was es zum Thema Glaubwürdigkeit des AAW (oder ABW) zu sagen gibt – in ehrliche und aufrichtige Worte gefasst. Das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden bekommt seinen „Anschiß“ vom Jagdwaffennetzwerk. Vielen Dank dafür!

    Man hat -so denke ich- die Form des „offenen Briefes“  gewählt um auch eine offene Antwort zu bekommen. Die wird aber -leider- wohl ausbleiben.

    Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden

    Feb 192011
     

    Morgen ist es soweit, die Hamburger gehen an die Wahlurnen. Die Vorzeichen für das Wahlergebnis stehen schlecht, zumindest für diejenigen Waffenbesitzer, die im Besitz von legalen Waffen sind. 66,5% der Wahlberechtigten wünschen sich den Kommunismus zurück. Was das für den legalen Waffenbesitz bedeutet? Sehen Sie selbst: Pro-Legal. Hier nochmal das „Wahl“plakat zum herunterladen (große Datei, dauert etwas).

    Liebe Hamburger, bitte bedenken Sie, auch wenn Ihre Wahlentscheidung hauptsächlich von der Landespolitik beeinflußt wird, die Wahl der kommunistischen Parteien B/90-Die Grünen, Die Linke oder der SPD hat unmittelbar auch Auswirkungen auf die Bundespolitik, über den Bundesrat nämlich. Deshalb empfehle ich: Geben Sie Ihre Zweitstimme einer nichtkommunistischen Partei, damit die Kommunisten (s.o.) nicht die Überhand in Deutschland gewinnen. Vor allem aber deswegen, daß Sie und wir alle, unseren Sport, unser Hobby, zukünftig auch weiterhin ausüben können. Vielen Dank!

    Michael Kuhn 

    Feb 182011
     

    Vor einiger Zeit fragte ich, wer eigentlich die Waffenkontrolleure kontrolliert. Heute meldet „Chiemgau Online“, daß Anklage gegen den betroffenen Sachbearbeiter erhoben wurde. Der gute Mann war ein kleiner „Lord Of War“, so wie sich die Ermittlungen darstellen………

    Gut so. Waffenhandel ist nur mit der dazugehörigen Genehmigung erlaubt, diese hatte er wohl vergessen sich selbst auszustellen. Der Bericht spricht von „illegalen“ Waffengeschäften, was vermutlich aussagen soll, daß auch Waffen in die Illegalität verschwunden sind. Waffen, die von Ihren Besitzern zur Vernichtung abgegeben wurden und sich jetzt wohl im Besitz von Verbrechern befinden.

    Michael Kuhn

    Feb 142011
     

    Justitia -die auf dem linken Auge blinde Hure- braucht, um ihrer Waage den richtigen Schubs zu geben, die richtigen Helfer. Bei Verhandlungen vor dem Landgericht, wie dem Winnenden-Prozeß, gibts dafür zusätzlich zu den Berufsrichtern Laienrichter, auch Schöffen genannt:

    Schöffen an Amts- und Landgerichten haben die gleichen Rechte und Pflichten. Der ehrenamtliche Richter übt als Vertreter des Volkes neben dem berufenen Richter „das Richteramt in vollem Umfang und mit gleichem Stimmrecht“ aus (Definition aus § 30). Dieser Paragraph besagt im Wesentlichen folgendes:

    • Schöffen sind – in der Hauptverhandlung – mit dem Berufsrichter gleichberechtigt, sowohl bei der Urteilsfindung als auch bei der Festsetzung des Strafmaßes
    • Sie nehmen an allen Entscheidungen im Laufe der Hauptverhandlung teil, auch an solchen, die nicht das Urteil, sondern das übrige Verfahren betreffen
    • Wenn ausnahmsweise die Schöffen an einer Entscheidung nicht teilnehmen, muss dies ausdrücklich in einem Gesetz geregelt sein

    Nun, solche Helfer sind notwendig und werden sicher auch gebraucht, manchmal ist halt der „gesunde Menschenverstand“ als Gegengewicht zu den oftmals verstümmelten Gesetzen gefragt. Juristen dürfen aus diesem Grund keine Schöffen werden, sind zu sehr „betriebsblind“.

    Weiterhin wird eine gewisse Unparteilichkeit von den Schöffen gefordert. Ist auch klar, es soll ja Recht gesprochen werden, da haben Vorurteile keinen Platz. Deshalb wurde auch einer der beiden Schöffen wegen Befangenheit vom Prozeß ausgeschlossen und ersetzt.

    Der andere Schöffe  hingegen, Dietmar Näher, ist hier Gegenstand meiner Beobachtungen. Er ist in der Bloggerszene als „Politblogger“ bekannt, ein linker Gutmensch, völligst „politically correct“, mit besten Blog(ck)warteigenschaften. Dazu bekennender Waffenhasser, auch einer derjenigen, die sich nur auf das Tatmittel anstatt auf den Täter konzentrieren.

    Er verhehlt das auch nicht, schreibt ganz öffentlich in seinem Blog darüber. Lesen Sie bitte dort! Nun kann man sich fragen, wo denn hier die Unbefangenheit geblieben ist? Wieso darf ein solcher Mensch in einem solch wichtigen Prozeß „Recht sprechen“? Ein Mensch, der nicht begriffen hat, daß der andere Mensch, über den er zu richten hat, nicht für die Taten seines fast volljährigen Sohnes verantwortlich gemacht werden darf? Einer der anderen ganz selbstverständlich das Recht abspricht selbst Schöffe zu werden?

    Für mich ist das unverständlich und läßt den Prozeß sowie vor allem das Urteil in ganz anderem Licht scheinen. Sagt man im „Ländle“ nicht „G’schmäckle“ zu so etwas? Sie, liebe Leser, machen sich sicher auch Ihre eigenen Gedanken dazu……..

    Aus dem Merkblatt für Baden-Württembergische Schöffen:

    3. UNPARTEILICHKEIT
    Unparteilichkeit ist die oberste Pflicht der Schöffen wie der Berufsrichter. Schöffen dürfen sich bei der Ausübung ihres Amtes nicht von Regungen der Zuneigung oder der Abneigung gegenüber den Angeklagten beeinflussen lassen.
    Sie haben ihre Stimme ohne Ansehen der Person nach bestem Wissen und Gewissen abzugeben. Fühlen sich Schöffen in ihrem Urteil den Angeklagten gegenüber nicht völlig frei oder liegt sonst ein Grund vor, der Misstrauen gegen ihre Unparteilichkeit rechtfertigen könnte, so haben sie das dem Gericht anzuzeigen. Dieses wird darüber entscheiden, ob sie in dem Verfahren mitwirken können.
    In ihrem äußeren Verhalten müssen Schöffen alles vermeiden, was geeignet sein könnte, bei anderen Personen Zweifel an ihrer Unparteilichkeit zu erwecken. Insbesondere müssen sie vor, während und angemessene Zeit nach der Verhandlung jeden privaten Umgang mit den Verfahrensbeteiligten sowie mit deren Vertretern und Angehörigen vermeiden, vor allem jede Erörterung über den zur Verhandlung stehenden Fall unterlassen. Zu eigenen Ermittlungen (Zeugenvernehmungen, Tatortbesichtigungen usw.) sind Schöffen nicht befugt.

    Erklärung der FvLW: Berechtigte Zweifel 

    Nachtrag: Auch der andere, wegen Polizistenbeleidigung und Trunkenheit entlassenene Schöffe Martin S., ist beileibe kein Freund der Waffenbesitzer: Seine Homepage gibt Auskunft. Die von ihm dort gezeigten Verlinkungen  zeigen m.E. eindeutig, wes Geistes Kind auch dieser Herr ist.

    Vermutlich stimmt das, mit der Schweinehundtheorie……..

    Michael Kuhn 

    Feb 122011
     

    Wenn man sich einmal vor Augen hält, daß anscheinend weit mehr als die Hälfte der deutschen Wahlberechtigten linkes Gedankengut pflegen und auch so (SPD/GRÜNE/LINKE) wählen würden, muß man sich die Frage stellen: Wie kommt das? Haben diese Gutmenschen nicht aus der jüngeren und jüngsten deutschen Vergangenheit gelernt? Wollen Sie mit ihrem Wahlverhalten Protest ausdrücken? Oder doch den nächsten kommunistischen Staat -nach dem dritten Reich und der DDR- auf deutschem Boden etablieren? Oder sind sie einfach nur dumm??

    Letzteres wird leider wohl stimmen.

    Woher kommt aber diese Verdummung? Die 68-er Generation der Journalisten und Lehrer, der Richter, vor allem aber der Politiker hat wohl großen Einfluß darauf. Diese sind jetzt drauf und dran, die mittlerweile zweite Generation nach der APO in die Verdummung zu schicken. Bei der ersten hat’s ganz gut geklappt (siehe Politbarometer), hier nur ein Beispiel von tausenden:

    Der Südkurier erreicht „nur“ ca. 1 Million Menschen, print und online. Trotzdem eine der größeren Tageszeitungen im Süden Deutschlands, im „Ländle“. Da ist es schon wichtig, mal auf den Leitartikel von heute (Samstagsausgabe, meistgelesen) zu schauen. Ein Leitartikel gibt die politische Gesinnung der gesamten Redaktion wieder. Und was lesen wir da?:

    EIN WAFFENVERBOT MUSS HER! Verbrochen von Gabriele Renz, landespolitische Korrespondentin der Redaktion des Südkurier. Davon abgesehen, daß eine „landespolitische Korrespondentin“ einer Tageszeitung gefälligst politisch neutral auftreten muß und eine eigene Überzeugung nichts in der politischen Berichtserstattung verloren hat, besitzt sie ja noch nicht einmal eine eigene Meinung und plappert wie ein dummes Mädchen die ideologischen Thesen des ABW, der Linken und Grünen nach, erhebt diese zum Dogma. Ohne sich um Fakten und Hintergründe zu kümmern, die ja eigentlich ganz einfach zu recherchieren wären, auch hier auf meinem Waffenblog.

    Ihre politische Färbung kann man recht einfach beim Studium der anderen Politik- und Leitartikel die sie „verbrochen“ hat herausfinden. So wird Meinung gebildet, von fast allen Medien. Der „Deutsche Michel“ liest’s beim Frühstück und glaubt’s. Wobei wir jetzt wieder beim Politbarometer angekommen wären. HEUTE würden 53% der Wahlberechtigten Ihre Freiheit aufgeben und für einen kommunistischen Staat votieren. Es hat funktioniert. Armes Deutschland.

    SIE, liebe Leser, sind informiert, nutzen alternative Informationsmöglichkeiten, wie meinen Waffenblog. Ich biete Ihnen an, auch mal meine BLOGROLL (hier rechts auf der Seite) zu nutzen, den dort verzeichneten Links mit weiteren alternativen Meinungen auch einmal zu folgen. Für Freiheit in Deutschland.

    Michael Kuhn 

    Feb 112011
     
    • „Wir sind weit davon entfernt, Rache nehmen zu wollen.
    • Wollten wir dies, so würden wir handeln, wie der Täter, der sich für subjektiv empfundene Kränkungen an denen, die er für schuldig hielt, rächen wollte.
    • Es kommt also nicht auf ein bestimmtes Strafmaß an – das ist Entscheidung des Gerichts.

    Diese hehren Worte kann man hier auf den Internetseiten des ABW nachlesen. Hört sich doch gut an, oder?

    Nun, der Vater des Attentäters von Winnenden wurde verurteilt -stellvertretend für seinen Sohn. Er bekam ein Jahr und neun Monate Freiheitsstrafe „aufgebrummt“ – zur Bewährung.

    Das geht dem Herrn Schober aber jetzt immer noch nicht weit genug, er findet das Strafmaß „zu milde“: „Er hätte sich allerdings gewünscht, dass der Vater „auch für eine gewisse Zeit ins Gefängnis gemusst hätte“. Durch eine Gefängnisstrafe hätte der Vater des Amokläufers für seine Mitschuld auch Buße ableisten müssen, sagte der 51-jährige Schober am Donnerstag.“ Auch hier im Video, ab 00:52

    Sie sehen, liebe Leser, auch ein Herr Schober verhält sich nur allzu menschlich, wenn es um die Befriedigung seiner persönlichen Rache geht. Und da diese Befriedigung nicht erfolgt ist (weil niemals erfolgen kann)  geht sein Kampf eben weiter. Jetzt um so stärker gegen das Tatmittel Waffe. Verkennt dabei, daß das Tatmittel nicht der Täter ist, verdreht und ignoriert sogar alle verfügbaren Fakten. Armer Mensch.

    Arm, aber gefährlich. Sein „offener Brief“ zeigt, wohin der Weg gehen soll: Die Vernichtung unseres Hobbys.

    Anstatt sich auf die anderen -unzweifelhaft wichtigere- Ziele des ABW zu konzentrieren, die da wären:

    • Vorbeugende Tätigkeit um eine Wiederholung eines Amoklaufes zu verhindern.
    • Unterstützung der Opfer und Angehörigen, sowie aller traumatisierten Schüler, Lehrer, Helfer und Betroffenen von Winnenden und Wendlingen.
    • Eltern zu sensibilisieren, dass Sie in der Aufsichtspflicht ihrer Kinder nachkommen im Umgang mit Computerspielen mit gewaltrelevantem Inhalt.
    • Keine Verherrlichung der Gewalt in den Medien.
    • Keine Heroisierung der Täter.
    • Einführung einer Gewaltenquote im Fernsehen bzw. den Medien.
    • Besserer Jugendschutz im Internet.
    • Gewaltprävention an Schulen.

    verbündet er sich lieber mit einer Waffenfirma (deren Ziel alleinige Marktbeherrschung ist) und nimmt deren Judaslohn dankend an. Man hat ja Lebenshaltungskosten (als angestellter Geschäftsführer), die bei Konzentration auf die anderen Ziele des ABW (dann wohl ohne Armatix) wahrscheinlich nicht hereinkommen würden………

    KeineWaffen.de verweist dazu auf die Synergieeffekte.

    Pro-Legal hat auf den „offenen Brief“ geantwortet. Mit  der Frage an Herrn Schober: „Löst ein Verbot von Waffen wirklich unser gesellschaftliches Problem ?“

    Armatix – ABW – Quellsysteme 

    Michael Kuhn 

    Feb 102011
     

    Nach der sogenannten „Schweinehundtheorie“ soll vor Gericht stets der Schweinehund verlieren – unabhängig von der Rechtslage. Diese Theorie besagt, dass der Angeklagte nicht umsonst auf der Anklagebank sitzt und an den Vorwürfen gegen ihn sicher etwas dran sein muss. Sicher? Zumindest sicher ist, daß vor deutschen Gerichten oftmals nach diesem Schema geurteilt wird.

    Vermutlich trifft das auch auf das Urteil gegen den Vater des sogenannten „Amokläufers“ (in Wahrheit nur ein hundsgemeiner Mörder) von Winnenden zu. Sein Vergehen: Nichtordnungsgemäßes Aufbewahren einer Waffe (zum Zeitpunkt des Geschehens eine Ordnungswidrigkeit), seine Verurteilung: Fahrlässige Tötung und Körperverletzung.

    Die Vorverurteilung des Vaters durch die Presse und die üblichen Berufsbetroffenen sorgte im Vorfeld für die richtige Stimmung vor Gericht, so daß gar kein anderes Urteil herauskommen konnte durfte. Ursprünglicherweise – ganz zu Anfang –  war nämlich nur die OWI angedacht, evtl. ein Strafbefehl dazu.

    Nun, der tatsächliche Täter hat sich (oder wurde?) der Bestrafung entzogen. Also muß ein Sündenbock her, hier sein Vater. Das forderten (und fordern weiter) jedenfalls die Aktivistens des ABW (Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden) und die sonstigen üblichen Verdächtigen. Auch einige Hinterbliebene der Winnenden-Opfer schloßen sich als Nebenkläger dem Prozeß an. Muß auch sein, ohne Verurteilung des Vaters kein erfolgreicher (zukünftiger) Zivilprozeß wegen Schadenersatzansprüchen, vom „echten“ Täter ist ja nichts mehr zu holen. Hoffentlich hat sich jetzt auch die Sache mit der Blutrache erledigt?

    Der Verurteilte hat angekündigt das Urteil anzufechten, jetzt bleibt abzuwarten wie eine höhere Instanz entscheidet. Sollte das Urteil aber bestehen bleiben, wird das weitreichende Folgen haben: Jeder von uns – auch die „Nicht-Waffenbesitzer“ –  wird in Zukunft keine Möbel mehr benötigen, nur noch Tresore in den Wohnungen und Kellern – keine Schränke mehr. In diesen Tresoren müßen zukünftig die Autoschlüssel, Küchenmesser, alle Werkzeuge, das Geschirr, die Kleidung – vor allem Damenstrümpfe – , einfach alles, was sich irgendwie als Tötungs- u. Verletzungswerkzeug mißbrauchen läßt, vor dem Zugriff Unbefugter aufbewahrt werden, damit man im Fall der Fälle nicht mit dran ist. Genauso ist dieser Urteilsspruch zu lesen.

    Das Verhandlungsende und den Urteilsspruch nutzten natürlich die Sahneabschöpfer der Antiwaffenlobby für Ihre finanziellen Zwecke aus. Das ABW schreibt einen „offenen Brief“ an pro-legal und sagt, sie seien jetzt „mit der Geduld am Ende“, gleichzeitig wird der Biometrie-Partner Armatix aktiv und unverhohlen beworben. Selten so ein Konglomerat von Lügen und Falschaussagen gelesen. Benedikt Krainz hat’s in seinem „Meinungsterror-Blog“ schön zerpflückt. Was war der Auslöser für diesen Rundumschlag? Nun, Katja Triebel hat einen Newsletter herausgebracht, mit Fakten, Fakten, Fakten. Dort wird alles, aber auch wirklich alles, was die Waffengegner an fadenscheinigen Argumenten bringen widerlegt. Lesen Sie bitte, folgen Sie den Links und geben Sie die Informationen weiter!

    Schober und Konsorten müssen anscheinend ganz schön pleite sein (Vermutung meinerseits), daß sie jetzt mit der Hetze gegen uns Legalwaffenbesitzer (vor allem aber gegen die Sportschützen!) die Geldmaschine wieder ankurbeln. Scheint (Vermutung meinerseits) einer der Hauptsponsoren,  Armatix, doch selbst heftig von finanziellen Sorgen geplagt zu sein. Haben sich anscheinend etwas verhoben, mit Ihrem Antiwaffenlobbyismus? In der Schweiz haben sie sich’s jedenfalls „verschissen“. Geplante Auftritte auf der SHOT SHOW wurden abgesagt, auf der IWA backt man auch kleinere Brötchen als die Jahre zuvor.

    Edit: Ganz neue Informationen 😉 von mir schon lange gemeldet, aber jetzt mal amtlich beim Tagesspiegel: Die Verquickung von Armatix und dem Aktionsbündnis. Da bekommt die Werbung im „offenen Brief“ des ABW für Armatix doch einen tieferen Sinn, oder?

    Roman Grafe,  der Allzweckblindgänger (Gegenteil von Allzweckwaffe)  der Antiwaffenlobby, hat sich auch äußern müssen, natürlich. Die Süddeutsche hat im dafür wieder einmal ein Forum für seine Lügenmärchen geboten. Auch hierzu hat Benedikt Krainz seine Meinung geäußert, der ich mich anschließe.

    Sie sehen, liebe Leser, es wird von Seiten der Waffengegner nichts unversucht gelassen um uns weiter in die Ecke zu treiben, vor allem mit Lügen und Falschaussagen. Aber auch die Politik, allen voran die Grünen und die SPD, wollen uns Legalwaffenbesitzer vernichtet sehen. Dieses Jahr wird der Prüfstein werden, es sind einige Landtagswahlen, bei denen die Chancen gut stehen, daß Rot-Grün an die Macht kommt. Was das für uns Waffenbesitzer bedeutet brauche ich wohl nicht näher zu erläutern…..

    Deshalb: Informieren Sie sich bei den Lobbyorganisationen, bei der FvLW und pro-legal, oder werden Sie am besten gleich Mitglied dort. Auch von mir werden zu gegebener Zeit Wahlempfehlungen mit Begründung kommen.

    Michael Kuhn

    Sep 212010
     

    BDK fordert Aufbewahrungsvorschriften wie in der DDR

    Eineinhalb Jahre nach dem geplanten Massenmord von Winnenden ein neues Verbrechen in Lörrach - verübt von einer angeblichen Sportschützin. Wieder einmal erheben die Massenmedien die Frage nach der Verschärfung des Waffenrechts - wiedermal sollen nur die Sportschützen betroffen sein. Klaus Jansen, Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), wiederholt sich mit seiner unsinnigen Forderung, dass Waffe und Munition nicht zusammen zuhause aufbewahrt werden dürfen. Warum? Hören Sie doch selbst: Weil es in der DDR auch so war.......

    BDK fordert DDR zurück (WDR2 Morgenmagazin, 21.09.2010)

    Auch hier: Mediathek, ganz unten.

    Na, liebe Leser, sind Sie jetzt aufgewacht? Merken Sie, woher der Wind weht? Aus Osten! Ganz von Osten. Marxistisch-Leninistisches Gedankengut beim BDK. Das Duo Jansen/Carstensen will vermutlich auch die Kriminalpolizei als Stasi 2.0 etablieren, die Vorstöße in anderer Richtung (hier ein Versuch der Erklärung, beachten Sie die Kommentare!) zeigen dies ganz deutlich. Die FDP scheint ähnlicher Meinung zu sein.

    Weiterhin lügt Jansen ganz unverschämt, ganz in der Tradition diktatorischer Organisationen. Die Täterin war keine Sportschützin. Auch seine Aussagen zu den Waffenkontrollen sind nachweisbar falsch.

    N-TV: „Die Amokläuferin von Lörrach war nach Angaben des Deutschen Schützenbundes bereits 1996 aus dem Schützenverein ausgetreten, hatte ihre Waffe aber behalten. „Dies wäre heute so nicht mehr möglich“, sagte Verbandssprecher Birger Tiemann. Seit 2003 müsse ein Schützenverein jeden Austritt der kommunalen Behörde melden. Diese prüfe dann, ob der Ausgetretene weiterhin ein berechtigtes „Bedürfnis“ habe, eine Waffe zu besitzen. Wenn ein Sportschütze nicht mehr regelmäßig im Verein schieße, müsse ihm die Waffe jetzt in der Regel abgenommen werden.

    BDK-Mitglied MdB Wolfgang Wieland, innenpolitischen Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen und Mitglied des Bundestagsinnenausschusses ist willfähriger Kumpan und ausführendes Organ des BDK. Er betet die alten Forderungen herunter: „Langfristig meinen wir, dass Mordwaffen keine Sportwaffen sind“ und wiederholt damit die Thesen von Roman Grafe. Die Vorhersage bei Keine-Waffen.de wurde somit erfüllt, es passt alles, wie das Tüpfelchen aufs „I“. Wieland ist Mitglied im „Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein“ (RAV), einer illustren Ansammlung von (welch Namensgleichheit?) RAF-Rechtsanwälten- und -Unterstützern. Es sieht so aus, als ob die dummgekifften 68er nochmal ranwollten…..

    Die Lügen der Grünenpolitiker und des BDK zeigen Wirkung: Die Hetz- u. Propagandamaschinerie der linken Blättchen läuft auf Hochtouren, allen voraus glänzen die „Süddeutsche“: „Der Missbrauch legaler Schusswaffen hat mehr Tote gefordert als der Terror der RAF.“ , die „Zeit„, welche auch Hardy Schober zu Wort kommen läßt, sowie der „Spiegel“ und „Focus„. Alles linke Hetzpostillen, Blätter, die weniger von Otto Normalleser denn von unseren sogenannten „Eliten“ konsumiert werden. Jetzt weiß man wenigstens, von wem die ihre Meinung bilden und vordenken lassen. Auch das Innenministerium Baden-Württemberg äußert sich nicht gerade neutral. Die bekannten Verdächtigen halt, hier weitere Artikel.

    Bei der „Rheinpfalz“ schlägt man bedächtigere Töne an, man weist auf den „Werther-Effekt“ im Zusammenhang mit der Berichterstattung zum Winnenden-Prozeß hin. Nachdenkliches (von einer anderen, sorgfältigeren, Journalistin) bei der Süddeutschen: „Die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention will überdies nicht ausschließen, dass Sabine R. von dem Prozess gegen den Vater des Amokläufers von Winnenden zu der Tat motiviert wurde. Über die Verhandlung wird seit Donnerstag berichtet. Die sensationelle Berichterstattung über Amokereignisse könnte „die gleiche Denkweise und gleiches Verhalten in Personen auslösen, die sich in einem ähnlichen Stimmungszustand befinden. Bei der „Bild“ hat man nichts, aber auch gar nichts,  dazugelernt, die Täterin wird heroisiert, man mißachtet den Pressekodex des Presserats mit der Bitte um maßvolle Berichterstattung. Da kann man doch gleich auf den nächsten Vorfall warten.

    EDIT: Schon passiert, ging ja schnell. Wieviele Tote noch?? In der Schweiz macht man sich schon Gedanken über den Werther-Effekt.

    Ob mit diesem Artikel der „Welt“ Überschrift: „CDU-Politiker warnt vor Privatarmee in Deutschland“ wohl der Gipfel der Dummheit erreicht ist? Dieser „Qualitätsjournalist“ hat nichtmal gelesen, geschweige denn kapiert, was ihm die Agentur vorgekaut hat. Widerlich.

    Liebe Leser, die Hetze gegen die Sportschützen hat ein Maß erreicht, das erschrecken läßt. Man scheut sich nicht mehr, öffentlich zu lügen, diese Lügen zu wiederholen und aufrechtzuerhalten. Die polemische Diskriminierung, Propaganda vom feinsten, hat sich zum Selbstläufer entwickelt. Jeder Dummkopf bei den Redaktionen fast aller Zeitungen plappert die Agenturmeldungen nach, schmückt sie aus, ohne selbst zu recherchieren, bringt seine eigene, fremdgedachte, Meinung zum Ausdruck. Fakten und Tatsachen interessieren einfach nicht. „Qualitätsjournalismus“, der uns Sportschützen, legale Waffenbesitzer, irgendwann mal zum Abschuß freigibt freigegeben hat.

    Was denken Sie, liebe Leser? Wie soll das weitergehen? Was kann man dagegen unternehmen? Geben Sie doch einfach dem Presserat was zu tun! Schreiben Sie Leserbriefe! Weisen Sie auf die Mißstände hin! Und seien Sie einfach ein(e) gute(r) und rechtschaffende(r) Waffenbesitzer(in)! Machen Sie Werbung für unseren Sport, nehmen Sie Freunde und Bekannte mit auf den Schießstand, das sind die besten Multiplikatoren. Weitere Tips hier im Blog. Einfach mal alles lesen………

    Michael Kuhn

    Jun 182010
     

    Aber so richtig. Ich mußte ein paarmal schmunzeln, als ich die Bundestagsdebatte im Parlamentsfernsehen verfolgte. Die Grünen haben mit ihrem Antrag -wie ich es mir wünschte- so richtig eins auf die Mütze bekommen. Petra Pau (DIE LINKE.), Bundestagsvizepräsidentin, leitete die Debatte (allerdings ziemlich arrogant und wenig neutral). Die Anwesenden des Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden und von „Keine Mordwaffen als Sportwaffen“ haben auch etwas betreten dreingeschaut und dürften jetzt -hoffentlich- auf den Boden der Tatsachen zurückgekehrt sein. Anscheinend nützt es nichts, wenn man immer nur nach den Sportschützen tritt.

    Wolfgang Wieland von den Grünen hat den Antrag vorgetragen.  Mit viel Polemik und Pathos forderte er gebetsmühlenartig das faktische Verbot des Sportschießens. Fakten interessieren nicht, Hauptsache man hat eine Meinung. 

    Die Arbeit von FvLW und Pro-Legal hat aber auch Früchte getragen, Frau Gabriele Fograscher (SPD) hat sich -dank guter Aufklärung von Seiten der Waffenlobby- vom Saulus zum Paulus gewandelt. Sie zeigte sich gut vorbereitet, ihr Redebeitrag war ganz im Sinne der Legalwaffenbesitzer (das war beileibe nicht immer so!), bis auf die Tatsache, daß die SPD den Biometriegedanken noch nicht aufgegeben hat. Daran muß noch gearbeitet werden. Ich hoffe daߠsie für alle Mitglieder der SPD-Fraktion gesprochen hat. Es ist aber eher nicht so, dazu später. Ihr Redebeitrag ist hier zu finden.

    Günter Lach von der CDU/CSU-Fraktion hat sich mit seinem ersten Redebeitrag vor dem hohen Haus wacker geschlagen, etwas unsicher beim Vortrag, aber fest in der Sache. Er war ebenfalls sehr gut präpariert, das konnte man aber erwarten, ist er doch selbst aktiver Sportschütze. Bemerkenswert die Reaktionen der Grünen und Linken auf seinen Beitrag, auch die Vizepräsidentin (Linke) konnte sich einen abwertenden Kommentar nicht ersparen. Peinlich.

    Serkan Tören (gut vorbereitet)von der FDP hat kurz und bündig klar gestellt, daß nicht die Waffen, sondern der Mensch der sie einsetzt das Problem ist. Er schalt die Symbolpolitik der Grünen, Sportschützen und Jäger werden einem Generalverdacht ausgesetzt. Er empfiehlt, lieber aufrichtig an die tatsächlichen Probleme heranzugehen. Besonders gut hat mir gefallen, als er den Waffengegnern vorwirft, unvorbereitet zur Sitzung zu kommen. Hier sein Beitrag, der argumentativ genau auf unserer Linie ist.

    Frank Tempel von den Linken hat nach einem rhetorischen Schwenk in die Kerbe der Grünen geschlagen, das war aber zu erwarten. Er fordert unter anderem noch mehr unangekündigte Kontrollen.

    Den Vogel abgeschossen hat aber Hermann Scheer, welcher unangemeldet das Wort ergriff und deutlich (naja, eher etwas verlegen, das AAW war ja schließlich auch anwesend) klarstellte, daß vor allem nicht er, aber auch nicht alle Abgeordneten der SPD so denken wie Frau Fograscher, sondern genauso wie die Grünen. Hoffentlich wird er von seiner Fraktion dafür gerügt. Und hoffentlich ist es nicht wahr. Aber der gute Mann nimmt es ja sonst auch nicht so ernst mit der Wahrheit. Vielleicht war er ja so angepisst, weil am Mittwoch sein Remstalforum kräftig in die Hose ging, gerademal 50 Anwesende, über 20% davon Sportschützen.

    Abschließend bleibt festzustellen, daß die Kuh noch lange nicht vom Eis ist, der Antrag geht in die Ausschüsse und wird dort weiter beraten. Da kann noch viel passieren, wie die Vergangenheit leider oft genug gezeigt hat.

    Es ging vorerst -für heute- nochmal gut. Aber wissen Sie auch warum, liebe Leser, liebe Sportschützen, Jäger und Waffensammler? Weil unsere Lobbyorganisationen so langsam ins funktionieren kommen. Es könnte aber noch viel mehr unternommen werden, um unser Image in der Öffentlichkeit in der richtigen Farbe darzustellen, allein, es fehlt das Geld dazu! Deshalb noch einmal die Aufforderung an alle Sportschützen, Jäger und Sammler, an den Groß- und Einzelhandel, an die Schützen- und Jagdverbände: Springen Sie über Ihren Schatten! Gehen Sie gemeinsam mit uns den Weg der Guten! Treten Sie den Lobbyorganisationen bei! Was sind schon 12 Euro im Jahr im Verhältnis zum Wert Ihrer Waffen? 

    Das Sitzungsprotokoll zum nachlesen gibt’s vom Bundestagsserver. Wer gerne lustige Theaterstückchen anschaut wird hier sicherlich zum Lachen gebracht, wenn man die Zwischenrufe der Grünen und Linken liest.

    Bitte lesen Sie auch meine anderen Beiträge und verbreiten sie an Ihre Kameraden weiter. Vielen Dank dafür! Kommentare wie immer erwünscht.