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	<title>Kommentare zu: Medienhetze: Schon wieder! Die &#8220;Rheinpfalz&#8221; tritt auf niedrigstem Niveau nach.</title>
	<link>http://waffenpflege.tetra-gun.de/archives/75</link>
	<description>"Saltz will ich seyn auff deyner wundten" - Für ein liberales Waffenrecht!</description>
	<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 22:36:36 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: Markus Präg</title>
		<link>http://waffenpflege.tetra-gun.de/archives/75#comment-532</link>
		<author>Markus Präg</author>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 17:40:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://waffenpflege.tetra-gun.de/archives/75#comment-532</guid>
		<description>Der Stil von Lapos ist typisch und gleicht seitens der Argumentation der von Wiedmann auf der Seite www.gkd-ev.de, auf die Lapos mit seinem Seitenhieb auf Dr. David Schiller auch Bezug nimmt.

Betrachten wir diese Musterbeispiel von pseudoinvestigativem Journalismus aber einmal von der anderen Seite, so zeigt sich, daß wir Waffenbesitzer auf dem richtigen, politischen Weg sind. 
Wir haben bei dieser Wahl durch die Formierung, Vernetzung und die eigene Nutzung von Medien und Informationstechnologie das erste Mal gemeinsam ein wichtiges Ziel erreicht, nämlich die massive Beeinflussung des Wahlergebnisses einer Bundestagswahl. SPD, Grüne und Linke bestreiten dies zwar, aber gerade das ist der eigentliche Beweis.

Diese neue, geschlossene und gestraffte Vorgehensweise hat unsere politischen Gegner, die sich selbst bereits kurz vor dem Ziel gesehen haben, verschreckt und aufgeschreckt. 

Dem jetzigen Versuch, der Bevölkerung zu suggerieren, die Mehrheit würde die Jagd und das Schützenwesen nicht dulden und wir stünden mit unseren berechtigten Forderungen nach einem vernünftigen und liberalen Waffengesetz als Minderheit im Abseits, müssen wir genauso geschlossen und entschieden entgeggen wirken.

Die denkende Mehrheit unserer Bevölkerung akzeptiert nämlich die Jagd und die Leistung, die wir Jäger für die Allgemeinheit erbringen. 
Die denkende Mehrheit akzeptiert auch das traditionsreiche, deutsche Schützenwesen und stellt uns nicht in eine Ecke mit Kriminellen und Psychopathen. Letzeres wird nur von einem kleinen Kreis von Ideologen praktiziert, die bisher meinten die geballte Macht der Medien und der schnellen Informationstechnologie für sich allein in Anspruch nehmen zu können.

Das ist definitiv vorbei, lasst uns weiter daran arbeiten!

Good luck!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stil von Lapos ist typisch und gleicht seitens der Argumentation der von Wiedmann auf der Seite <a href="http://www.gkd-ev.de," rel="nofollow">www.gkd-ev.de,</a> auf die Lapos mit seinem Seitenhieb auf Dr. David Schiller auch Bezug nimmt.</p>
<p>Betrachten wir diese Musterbeispiel von pseudoinvestigativem Journalismus aber einmal von der anderen Seite, so zeigt sich, daß wir Waffenbesitzer auf dem richtigen, politischen Weg sind.<br />
Wir haben bei dieser Wahl durch die Formierung, Vernetzung und die eigene Nutzung von Medien und Informationstechnologie das erste Mal gemeinsam ein wichtiges Ziel erreicht, nämlich die massive Beeinflussung des Wahlergebnisses einer Bundestagswahl. SPD, Grüne und Linke bestreiten dies zwar, aber gerade das ist der eigentliche Beweis.</p>
<p>Diese neue, geschlossene und gestraffte Vorgehensweise hat unsere politischen Gegner, die sich selbst bereits kurz vor dem Ziel gesehen haben, verschreckt und aufgeschreckt. </p>
<p>Dem jetzigen Versuch, der Bevölkerung zu suggerieren, die Mehrheit würde die Jagd und das Schützenwesen nicht dulden und wir stünden mit unseren berechtigten Forderungen nach einem vernünftigen und liberalen Waffengesetz als Minderheit im Abseits, müssen wir genauso geschlossen und entschieden entgeggen wirken.</p>
<p>Die denkende Mehrheit unserer Bevölkerung akzeptiert nämlich die Jagd und die Leistung, die wir Jäger für die Allgemeinheit erbringen.<br />
Die denkende Mehrheit akzeptiert auch das traditionsreiche, deutsche Schützenwesen und stellt uns nicht in eine Ecke mit Kriminellen und Psychopathen. Letzeres wird nur von einem kleinen Kreis von Ideologen praktiziert, die bisher meinten die geballte Macht der Medien und der schnellen Informationstechnologie für sich allein in Anspruch nehmen zu können.</p>
<p>Das ist definitiv vorbei, lasst uns weiter daran arbeiten!</p>
<p>Good luck!</p>
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