Feb 232012
 

………..allerdings kann ich darauf verzichten. In einem Artikel der „taz“ von heute geht es um die Abstimmung zur geplanten Waffensteuer in Bremen. Es wird „Sachlichkeit“ in der Debatte gefordert. Um im gleichen Atemzug unsachlich zu werden. Sehr konsequent.

Immer wieder wird auf die Gefährlichkeit der Sportwaffen abgestellt, ohne Beweise dafür liefern zu können. Sachlich wäre gewesen, mit Fakten zu argumentieren, anstatt mit Ideologie und Polemik. Da hätte man sich aber bös‘ in die Nesseln gesetzt, deshalb läßt man es lieber. Denn alle Fakten sagen aus, daß die deutschen Sportschützen weit zuverlässiger als der Rest der Bevölkerung und eben keine potentiellen Mörder und Terroristen sind. Ganz im Gegenteil.

Aber lesen Sie selbst bei der taz, liebe Leser: Debatte über Waffen – Schützen schießen gegen Steuer .

„Dass die rot-grüne Koalition eigentlich „braun“ ist und aus „gewissenlosen Volksverrätern“ besteht, verbreitet der Blog Guntalk.de. Den betreibt ein bayrischer Waffenhändler und Schießlehrer, der Sportschützen konsequent mit Holocaust-Opfern vergleicht.“

Lesekompetenz ist bei einigen Schreiberlingen der „taz“ ein unbekannter Begriff. Benno Schirrmeister, anscheinend deren Ober-Einpeitscher, bemüht krampfhaft „Godwins Gesetz“ und hat jenes dabei nicht einmal verstanden. Was er aber ganz gut kann, ist eine Menschengruppe, die Sportschützen, in ihrer Gesamtheit anlaßlos zu verunglimpfen und zu diffamieren:

Klar, diese Waffensteuer trifft den kleinen Mann, also denjenigen, der seine Kleinheit meint, mit dicker Wumme kompensieren zu müssen, und damit für ein Risiko im Zusammenleben sorgt. Diese Steuer trifft also – endlich einmal – genau den richtigen.

Nun denn, man sieht dabei wieder mal sehr deutlich, daß die von mir hier auf GunTalk.de vertretene Meinung doch in die richtige Richtung geht.

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  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

      5 Responses to “GunTalk.de von den Linken geadelt……..”

    1. Habe den Artikel in der taz auch gelesen, widerliches linkes Geschreibsel.
      Immer wieder „schön“ zu sehen, wie Medien Politik machen.

    2. Mediales Töten vom Feinsten in dem Beitrag,

      investigativer und guter Journalismus sieht eben anders aus und diese billige und denunzierende Brichterstattung ist für diese Schreiberlinge anscheinlich einfach nur pures Onanieren auf Andere.

      Viele Grüsse aus dem Badischen!

    3. Seit Bremen wissen wir, dass es in Deutschland 7x so wahrscheinlich ist von einer Giftschlange gebissen zu werden als Opfer einer Legalwaffe zu werden.

      Diejenigen die sich jetzt noch über die besondere Gefährlichkeit von Legalwaffen aufregen sage ich:
      Seht nach Kennesaw, USA – der einmalige Feldversuch zeigt, sogar mit Waffenpflicht ändert sich nichts, wird sogar friedlicher!

      Ich frage: wenn Sportwaffen besteuern, wieso nicht auch Baseballschläger, die frei erwerblich (Skandal!) und leicht mit Nägeln getuned ein 1a Mordwerkzeug abgeben.
      Wieso gibt es die Völkermordwaffen Machete (Hutu-Tutsi Konflikt) frei zu kaufen und wird nicht gleich in Bremen mit 300 EUR besteuert?
      Warum keine Golfschläger, es trifft doch nur die Reichen und Lagerung zuhause von solchen Schlaginstrumenten ist überhaupt nicht notwendig – und braucht man überhaupt so viele?!
      Was ist mit Kettensägen, für jeden käuflich und nicht nur für die mit Motorsägenführerschein – mir graut es vor dem nächsten Kettensägenmassaker, warum habt ihr nichts getan!?!
      Diese gefährlichen Gegenstände müssen zentral registriert und die Besitzer permanent kontrolliert werden, die Kosten haben sie zu tragen!

      Am unserem gutmenschlichen Wesen muss die Welt genesen.
      Heia! Hetzt und eifert ihr Kameraden, wir bekommen die Sportschützen noch klein!
      (Danach gucken wir uns eine weitere Minderheit aus)

    4. Jetzt haben wir sogar den Beweis von den Grünen:
      TAZ und BILD betreiben „[url=http://www.taz.de/Trittin-beschimpft-taz/!88405/]Schweinejournalismus[/url]“ nach Meinung Jürgen Trittins!

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