Dez 302011
 

Wie schon mehrmals angekündigt (Osloshima) hat die Baden-Württembergische Landesregierung jetzt Ernst mit einem -bundes-weiten- Verbotsantrag gegenüber dem Großkaliberschießen gemacht. Dieser Vorstoß kommt einem Antrag auf Verbot jeglichen Sportschießens gleich, da dies nur ein grün-roter Versuchsballon ist um zu testen, wie weit man bei den Sportschützen gehen kann und wie einig sie sich sind. Quelle.

Innenminister Reinhold Gall (SPD) hat seinen Vorstoß für eine Verschärfung des Waffenrechts mit einem Brief an Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) gestartet. Die grün-rote Regierung dringt auf ein weitreichendes Verbot großkalibriger Faustfeuerwaffen. „Großkalibrige Waffen gehören nicht in private Hände“, sagt Günter Loos, Sprecher des Innenministeriums. „Das ist eine Konsequenz, die wir aus dem Amoklauf von Winnenden gezogen haben.“ Lediglich Jäger sind ausdrücklich ausgenommen, weil sie diese Waffen zur Ausübung der Jagd bräuchten – Schützen hingegen nicht. Sie hätten mit Luftgewehr- und Kleinkaliber-Disziplinen ein ausreichendes Betätigungsfeld. „Wir sehen beim Großkaliber-Schießen keinerlei sportlichen Mehrwert“, sagt Loos. Allerdings solle eine Novelle des Waffenrechts „in Abstimmung mit den Verbänden“ kommen.

Man nimmt von Seiten der Politik das geplante und damit unvermeidbare Schulattentat eines Tischtennisspielers als Vorwand, um den Schießsport und auf Dauer jeglichen legalen Waffenbesitz vernichten zu können. Damit das nicht gleich auffällt will man den Jägern und den Kleinkaliber-/Druckluftschützen ihre Waffen vorerst noch lassen. Subversives Vorgehen, um die Einigkeit der Waffenbesitzer zu verhindern. Propagandaarbeit wie im „Dritten Reich“ und der DDR. Innenminister Gall zeigt sich als gelehriger Schüler von Göbbels, Himmler und Karl-Eduard von Schnitzler.

Grün-Rot hatte bereits im Koalitionsvertrag eine entsprechende Bundesrats-Initiative angekündigt. „Wir wussten, dass das irgendwann kommt“, sagt denn auch Hannelore Lange, Vorsitzende des Württembergischen Schützenverbandes. Für eine genauere Stellungnahme will sie den Inhalt des Gall-Briefes abwarten. „Aber wir werden natürlich um alle unsere Disziplinen kämpfen.“ Großkaliber-Schützen stellen im württembergischen Schützenverband nur rund sechs Prozent der Mitglieder. Lange setzt auf eine besonnene Debatte. „Es gibt noch keinen Grund, die Pferde scheu zu machen.

Frau Lange meint, daß eine „besonnene Debatte“ jetzt noch einen Sinn hätte. Daß es keinen Grund gäbe, „die Pferde scheu zu machen“. Sie hat ja nur 6% (etwa 5.500) Großkaliberschützen. Bei den anderen Verbänden (BDS, BdMP, DSU usw.) sieht das anders aus, da machen die Großkaliberschützen 99% aus. Frau Lange verkennt, daß das Großkaliberverbot nur der Anfang vom Ende für Ihre 91.000 Mitglieder ist. So sagt sie denn auch nicht, wann es Zeit wird, endlich aktiv gegen die Kommunisten vorzugehen.

Da auch der Württembergische Schützenverband die „politische Neutralität“ in seiner Satzung stehen hat, wird es ein politisches Vorgehen von Seiten des WSV 1850 gegen diesen unverschämten Vorstoß Galls nicht geben. Weil dann die Gemeinnützigkeit und damit die finanziellen Zuwendungen an den Verband in Gefahr sind.

Was passieren wird, ist, daß ein Kompromiss ausgearbeitet wird, bei dem vorerst die Großkaliberschützen auf der Strecke bleiben werden. Andere Möglichkeiten sind vom WSV nicht vorgesehen, obwohl Frau Lange ja wusste, daß es so kommen wird.

Wäre man meiner Forderung nach einem Rausschmiß Kretschmanns aus dem WSV (lesen Sie bitte auch hier: Kretschmann) rechtzeitig gefolgt, hätte man gezeigt, daß der WSV ernst zu nehmen ist. Daß man konsequent für alle seine Mitglieder einsteht. Daß man sich es nicht gefallen läßt, wenn die Politik dem Sport auf der Nase herumtanzt. Aber nein, man wollte lieber „gut Wetter“ machen, sich bei Kretschmann einschleimen.

Nun, die Großkaliberschützen des WSV 1850 sollten jetzt wirklich Besonnenheit zeigen. Sie sollten als allererstes in ihrer Gesamtheit Mitglieder bei Pro-Legal werden. Dann sollten Sie -geschlossen- Frau Lange auffordern, eine Erklärung an alle anderen Mitglieder, an alle Vereine abzugeben, in der die aktuelle Situation klar dargestellt wird und in der die Mitglieder des WSV 1850 aufgefordert werden, ebenfalls Mitglied bei Pro-Legal zu werden, damit die Wahrung ihrer Rechte auch auf politischer Ebene durchgesetzt werden kann. Denn wie gesagt, Frau Lange ist zu politischer Arbeit per Satzung gar nicht in der Lage. Alle anderen Mitglieder des WSV, denen am Erhalt des Schießsports gelegen ist, sollten sich dieser Aufforderung anschließen.

Mitglied bei Pro-Legal zu werden, um ein Mitspracherecht in der Politik zu erhalten, ist die einzige Möglichkeit, welche die Sportschützen ganz Deutschlands jetzt noch haben, den drohenden Untergang des Schießsports abzuwenden. Nur wenn alle Betroffenen, auch die Jäger und Waffensammler, sich in dieser „Waffenbesitzergewerkschaft“ zusammengeschlossen haben, können sie sich sicher sein, daß ihre Interessen tatsächlich auch in ihrem Sinne vertreten werden.

Dies muß auch der DSB, seine übrigen Landesverbände sowie alle anderen Verbände der Waffenbesitzer lernen. Und zwar schnell. Richtig schnell! Von allen Seiten schießen die Grünen, die SPD und die Linken auf den Schießsport ein, Verbote, Steuern, Gebühren sind die taktischen Mittel. Außer ein paar geschriebenen Briefen ist bis jetzt aber noch kein Erfolg einer Abwendung dieser Vorstöße zu erkennen.

Um den Lernerfolg bei den Verbänden zu erhöhen, müssen Sie, liebe Leser, mithelfen. Unbedingt. Sie müssen -jeder einzelne- mithelfen, damit dieser und weitere Vorstöße im Orkus der Geschichte verschwinden. Nur durch Ihre Mithilfe können wir erreichen, daß die Verbandsvorsitzenden jetzt aufwachen und ihrer Aufgabe, den Mitgliedern Schutz vor durchgeknallten Politikern zu bieten, gerecht werden.

Also, schreiben Sie einen Brief an Ihre jeweiligen Landesverbands/Verbandsvorsitzenden! Inhalt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wegen akuter, anhaltender Angriffe auf den Schießsport, fordere ich Sie auf, einen Präsidentenbrief an alle Mitglieder unseres Verbands zu verfassen. Der Brief muß zum Inhalt haben, daß unser Verband aufgrund politischer Neutralität keine Möglichkeit hat, aktiv gegen politische Vorstöße wider den legalen Waffenbesitz vorzugehen. Die Vorstöße müssen den Mitgliedern bekannt gegeben werden, damit diese nicht weiterhin „im Tal der Ahnungslosen“ gehalten werden. 

Sie müssen weiterhin Ihre Mitglieder -uns, die Basis- auffordern, der Waffenrechtsorganisation Pro-Legal -geschlossen- beizutreten, damit unsere Interessen der Politik gegenüber angemessen vertreten werden können. Ihre eigene Art der „Politik“ war in der Vergangenheit nutzlos, hat nicht geholfen, weitere Vorstöße zu verhindern. Das sehen Sie mittlerweile sicher ein.

Nur so, als Mitglied einer „Waffenbesitzergewerkschaft“, kann die Politik noch eingebremst werden. Das kann aber nur funktionieren, wenn Sie, als Präsident des Verbands, Ihre Mitglieder persönlich zum Eintritt bei Pro-Legal auffordern. Ich zähle dabei wirklich auf Ihre Mithilfe und Unterstützung, sind Sie ja schließlich auch indirekt mit meiner Stimme Verbandsvorsitzende(r) geworden.

Vielen Dank und freundliche Grüße“

Hier die Adressen:

Diese Aktion wird, -wie es bei vergangenen Anschreibeaktionen auch war- erfolgreich sein, wenn möglichst ALLE Mitglieder, die BASIS, ihre Rechte einfordern. Also, liebe Leser, setzen Sie sich hin, kopieren Sie den Vorschlagstext und senden ihn an den jeweiligen Verband! Fordern Sie Ihre Kameraden ohne Internet auf, dasselbe zu tun! Drucken Sie diesen Aufruf aus und hängen ihn in die Vereinsheime! Setzen Sie ihn in Ihre Vereinszeitung! Erstellen Sie Unterschriftenlisten, damit wirklich alle Mitglieder ihrer Forderung Ausdruck verleihen können. Und – machen Sie es gleich! Es brennt!

Denn nur wenn wir alle Betroffenen, die Schießsportler und Jäger, die Waffensammler, erreichen können, sind diese auch in der Lage, die Informationen zu erhalten und umzusetzen. Von den Landesverbänden, dem DSB usw. ist das keinesfalls zu erwarten. Die werden erst aktiv, wenn man sie dazu zwingt. Jetzt hat die Basis einen wirklich guten Grund und die Möglichkeit dazu. Vielen Dank für Ihre Mithilfe beim Versuch der Rettung des legalen Waffenbesitzes!

  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.

Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

Und Sie, liebe Leser?

SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

„Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

 

 Michael Kuhn

oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
der daraufhin
wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
sowie
dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
(auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

  12 Responses to “Landesregierung Baden-Württemberg: Verbot des Sportschießens!”

  1. Es sei mir eine Anmerkung erlaubt: Die Polemik der Nazis wurde seit 1933 von den Ökos noch ein wenig verfeinert. Drum leitet Gall seine Tirade gegen den Besitz von großkalibrigen Sportwaffen damit ein, dass zunächst Neonazis (das sind die Bösen, wenn auch vom Verfassungsschutz gesponsert) und Rocker besonders behandelt werden müssen, meint: Es wird niemand was dagegen haben, wenn diese Kreise nicht mit legalen Waffen „versorgt“ werden.
    Erst dann folgt die Breitseite gegen die Sportschützen.
    Nun ist der Umkehrschluss gefährlich, und das ist der Trick: Wer sich *gegen* ein Verbot von großkalibrigen Sportwaffen stellt – aus welchen Gründen auch immer -, muss künftig damit rechnen, in die Ecke von Neonazis oder deren Befürworter gerückt zu werden. Die Krawall-Presse wird solche Äußerungen dankbar annehmen.
    Das selbe Spiel konnte man bei dem Thema „Vorratsdatenspeicherung“ beobachten: Bevor das Verfassungsgericht klar Worte gefunden hat, war das Totschläger-Argument der Befürworter „Kinderpornografie“. Und es passierte nicht selten, dass Gegner diese Vorhabens, auch wenn sie sachlich dagegen argumentierten, als Wegbereiter für Kinderschänder bezeichnet wurden.
    Aus dem Zusammenhang des nun immer giftigeren Klimas und ideologisch radikalen Vorgehens der Politik, stelle ich die Frage, ob Frau Lange als Landesoberschützenmeisterin überhaupt die erforderliche Eignung hat.
    Der „Kuschelkurs“ führt zu nichts und das Dogma, jeder Sportschütze soll gefälligst dankbar dafür sein, dass er sein Hobby ausüben darf, ist der falsche Weg.
    Normalerweise sollte man von den Verbänden erwarten können, dass sie für die Interessen der Sportschützen eintreten. Anscheinend hält man aber das für nicht nötig.

  2. Etwas Offtopic, aber so gut, dass ich die Karikatur hier poste:
    http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0001039

  3. Done!

    Guten Rutsch wünsch ich Dir Michael

    Gruß
    Sportschütze

  4. Folgenden Text habe ich an „meine“ Sportschützen verfasst und abgesendet:

    Hallo Sportschützen,

    gerne hätte ich meinen Text mit Sportschützinnen begonnen, doch da wir selber sehr wenige davon haben und dann auch keine EMail-Adresse vorhanden ist, muß ich mich leider auf die maskuline Form beschränken.

    Leider ist die „Kacke“ mehr am dampfen, als uns allen miteinander lieb sein kann.

    Es geht wie immer um unseren legalen GK-Waffenbesitz (zunächst). Den wollen uns nun die Sozis zusammen mit den Grünen verbieten.
    Ein entsprechender Antrag wurde vom BW-Innenminister Gall bereits an den Bundesinnenminister eingereicht.

    Leider war und ist die Resonanz bei den Schützen, die ich diesbezüglich schon per Mail kontaktierte sehr gering. (es scheint kein Interesse da zu sein, obwohl die „Eisen“ mit Sicherheit mehr als 5,50 € gekostet haben – hallo, wacht endlich auf!)

    Muß es denn so weit kommen, daß alles, was z.B. seitens der SG-Durlach 1601 e.V. unternommen wurde (Hallenbau…) tatsächlich nur noch Makulatur sein soll???
    In anderen Vereinen mag es vielleicht auch so ähnlich sein.

    Wenn ein Verbot der GK-Waffen da ist, wird es nicht mehr lange dauern, bis KK und Luftdruck auch verboten werden wird.
    Und dann wird die Tradition des Schützenwesens in Deutschland endgültig ausgelöscht sein!

    Kurzum – die Schützentradition in Deutschland bekommt von den Gutmenschen nach und nach den Todesstoss versetzt und wird Vergangenheit sein.
    Allein der illegale Waffenbesitz wird dann noch mehr als zuvor eine lukrative Zukunft haben!

    Da schläft der DSB und das FWR meiner Meinung nach immer noch zu gut. Das war für mich der Grund, aus dem FWR zum Jahresende auszutreten, denn ich habe genug von Geheimverhandlungen, die nichts außer nachteiligen Worthülsen für uns Sportschützen bringen.

    Wir werden von unserem Verband nicht mit dem nötigen Nachdruck und entsprechender Sachkenntnis vertreten. Siehe Ambacher und H. Lange.

    Wilhelm Busch schrieb seinerzeit schon zutreffend -nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber. Ich selber mag nicht zu diesen „Kälbern“ gehören.

    Bitte mal darüber nachdenken und handeln. Ich selbst würde sehr gerne handeln, doch leider ist das aufgrund meiner privaten Situation z.Zt. ein Ding der Unmöglichkeit.

    Viele sportliche Schützengrüsse und einen guten Rutsch nach 2012

    Norbert

  5. Done!

  6. So langsam kommen wir zu den Enteignungen wie in der ´30 Jahren… Dies ist schon lange kein freies Land mehr…

  7. Heute kam die Hetze schon zum Mittag Punkt 12 bei RTL,da hat man mal wieder die Berichte von 2009 aus dem Archiv geholt und dann noch ein paar Halbwarheiten hinzugefügt und fertig war der Bericht,achja und sogar Deine Seite wurde kurz gezeigt Michael!
    Es ist schon echt traurig wie man als gesetzestreuer Bürger zur hingestellt wird.

    Gruß

    Tina

  8. Heute kam die Hetze schon zum Mittag Punkt 12 bei RTL,da wurden die Berichte von 2009 aus dem Archiv geholt und dann noch ein paar Halbwarheiten und fertig war der Bericht.
    Das ist schon echt traurig wie man mit Mördern & Amokläufern auf einer Stufe gestellt wird und das ohne jegliche Moral!!!
    Hoffe das so langsam alle aufwachen und Mitglied bei Prolegal werden damit wir auch morgen noch unser Hobby und Sport nachgehen können!!!

    LG

    TINA

  9. Ich werde demnächst Gelegenheit haben mit dem bayerischen Innenminister Dr. Herrmann zu sprechen. Ich werde ihn auf jeden Fall bitten, dass aus Bayern ein Einspruch kommt. Ferner ob es möglich ist, dass er Hr. Friedrich dazu bringen kann den Vorstoß von BaWü ad acta zu legen.

    Es reicht in unserem Land. Wenn man für dieses Land die Knochen hinhalten muss, dann kriegt man fast alle erdenklichen Waffen. Gerade die rot/grüne Bundesregierung war sich mehrfach nicht zu schade unsere Mädels und Jungs in den Krieg zu schicken: Kosovo, Herzogowina Bosnien, Kriegsschiffeinsatz vor dem Libanon und schließlich Afghanistan. Dort wurde uns weiß gemacht, dass unsere Soldaten dort unten nur „Blümchen“ verteilen sollen. Der, der sich erlaubt hatte die Wahrheit über Afghanistan zu sagen, den hat man erfolgreich Skandal um Skandal angehängt bis er stürzte

    Schließlich ist keiner Bundesregierung seit Adenauer die Hand beim Export von Waffen abgefallen, auch nicht der „Gerd/Joschka Show“. Insbesondere als man U-Boote nach Israel – wohl gemerkt in eine Krisenregion – verschenkt hate. Wohin das fröhliche Exportieren von Waffen führt, zeigte der lybische Aufstand. Es tauchten plötzlich G36 von H&K mit Ulmer Beschusszeichen in Tripolis auf. Besitzer: Ghadaffi.

    Wenn es aber darum geht, dass der Bürger eine Waffe legal besitzen will, dann hat der Staat unter dem Vorwand Amoklauf n+1 Einreden. In Wahrheit geht es den Politikern und gerade rot/grün um ganz etwas anderes. Dies brachte Jürgen Brennecke in einer ARD Sendung wie folgt sinngemäß zum Ausdruck: Der Staat hat nur eine gewisse Anzahl an Polizei- und Streitkräften. Deshalb darf die Bevölkerung selbst nicht bewaffnet sein. Eine Volksbewaffnung führt zur Übermacht und öffnet einem Volksaufstand Tür und Tor. Brennecke wollte keine „fremden Heere Mitte“. Dies ist der wahre Grund, deshalb hat die Moral in Sachen Waffen hier in Deutschland einen doppelten Boden.

    Ein Blick in die jüngste deutsche Geschichte. Wenn ein Volk einer Regierung und der sie tragenden Politiker überdrüssig ist, so hat das Volk genügend Möglichkeiten diese Regierung erfolgreich in den Orkus der Geschichte zu werfen. Dazu braucht es nicht immer Waffen. Damit ist Brennecke widerlegt. Seine Ideologie hat aber leider weiter Bestand.

    Zum Schluß: Warum eilt es Hr. Gall so? Nun der Landesregierung von BaWü stehen harte Zeiten – wenn man so will ein Überlebenskampf – ins Haus. Nach dem Volksentscheid muss Hr. Kretschmann S21 entgegen seiner eigenen (falschen) Versprechungen bauen lassen. Wenn hier die Gegner ihre Ankündigungen wahrmachen und weiter als schlechte Verlierer gegen das Projekt auch militant zu demonstrieren, dann wird es für Hr. Kretschmann sehr eng. Der Einsatz von Wasserwerfern und Pfefferspray kann ihm durchaus das Amt bei den ganz knappen Mehrheitsverhältnissen im Landtag kosten. Damit ist auch Hr. Gall erstmal am Ende.

  10. Ich werde demnächst Gelegenheit haben mit dem bayerischen Innenminister Dr. Herrmann zu sprechen. ich werde ihn auf jeden Fall bitten, dass aus Bayern ein Einspruch kommt. Ferner ob es möglich ist, dass er Hr. Friedrich dazu bringen kann den Vorstoß von BaWü ad acta zu legen.

    Es reicht in unserem Land. Wenn man für dieses Land die Knochen hinhalten muss, dann kriegt man fast alle erdenklichen Waffen in die Hand. Gerade die rot/grüne Bundesregierung war sich mehrfach nicht zu schade unsere Mädels und Jungs in den Krieg zu schicken: Kosovo, Herzogowina Bosnien, Kriegsschiffeinsatz vor dem Libanon und schließlich Afghanistan. Dort wurde uns weiß gemacht, dass unsere Soldaten dort unten nur „Blümchen“ verteilen sollen. Der, der sich erlaubt hatte die Wahrheit über Afghanistan zu sagen, den hat man erfolgreich Skandal um Skandal angehängt bis er stürzte

    Schließlich ist keiner Bundesregierung seit Adenauer die Hand beim Export von Waffen abgefallen, auch nicht der „Gerd/Joschka Show“. Insbesondere als man U-Boote nach Israel – wohl gemerkt in eine Krisenregion – verschenkt hatte. Wohin das fröhliche Exportieren von Waffen führt, zeigte der lybische Aufstand. Es tauchten plötzlich G36 von H&K mit Ulmer Beschusszeichen in Tripolis auf. Besitzer: Muhamar al Gaddafi. Peinlich, nicht wahr? Da kann man nur eines sagen: Hauptsache der Rubel rollt, Moral interessiert nicht!

    Wenn es aber darum geht, dass der Bürger eine Waffe legal besitzen will, dann hat der Staat unter dem Vorwand Amoklauf n+1 Einreden. In Wahrheit geht es den Politikern und gerade rot/grün um ganz etwas anderes. Dies brachte Jürgen Brennecke in einer ARD Sendung wie folgt sinngemäß zum Ausdruck: Der Staat hat nur eine gewisse Anzahl an Polizei- und Streitkräften. Deshalb darf die Bevölkerung selbst nicht bewaffnet sein. Eine Volksbewaffnung führt zur Übermacht und öffnet einem Volksaufstand Tür und Tor. Brennecke wollte keine „fremden Heere Mitte“. Dies ist der wahre Grund, warum ein freier liberaler Waffenbesitz verweigert wird. Deshalb hat die Moral in Sachen Waffen hier in Deutschland einen doppelten Boden.

    Ein Blick in die jüngste deutsche Geschichte. Wenn ein Volk einer Regierung und der sie tragenden Politiker überdrüssig ist, so hat das Volk genügend Möglichkeiten diese Regierung erfolgreich in den Orkus der Geschichte zu werfen. Dazu braucht es nicht immer Waffen. Damit ist Brennecke widerlegt. Seine Ideologie hat aber leider weiter Bestand.

    Zum Schluss: Warum eilt es Hr. Gall so? Nun der Landesregierung von BaWü stehen harte Zeiten – wenn man so will ein Überlebenskampf – ins Haus. Nach dem Volksentscheid muss Hr. Kretschmann S21 entgegen seiner eigenen falschen Versprechungen bauen lassen. Wenn hier die Gegner ihre Ankündigungen wahrmachen und weiter als schlechte Verlierer des VE gegen das Projekt auch militant zu demonstrieren, dann wird es für Hr. Kretschmann sehr eng. Der Einsatz von Wasserwerfern und Pfefferspray gegen seine Wähler kann ihm durchaus unverzüglich das Amt bei den ganz knappen Mehrheitsverhältnissen im Landtag kosten. Damit ist auch Hr. Gall erst mal am Ende.

  11. Während unsere Soldaten die Demokratie am Hindukusch verteidigen, wo jeder
    eine Waffe tragen darf (Brauch,Gewohnheit),für Frieden unter Drogenbauern sorgt,
    Brunnen gräbt und Schulen baut,
    werden bei uns die Grundrechte beschnitten, durch Politiker und Beamte (Innen –
    ministerium) Fakten über die Schusswaffenkriminalität verschleiert,
    Volksverhetzung gegen Legalwaffenbesitzer betrieben (Sportwaffen sind Mordwaffen)
    Soldaten sind Potentielle Mörder=jeder Abgeordnete der den Einsätzen zugestimmt
    hat ist ein Auftragsgeber für Mord und somit ein Verbrecher vor dem Gesetz.

    Wo sind die Verteidiger der Rechte unbescholtener Sportschützen und Soldaten?
    Vielleicht kann die Regierung zur Durchsetzung unserer Rechte auch in Deutsch-
    land sorgen und nicht nur anderswo.

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