Nov 182011
 

Es war einmal vor nicht allzulanger Zeit ein kleiner Junge, Michel war sein Name. Die älteren Menschen mochten ihn sehr, denn er war stets anständig und immer hilfsbereit. In der Schule war er beliebt, obwohl ein paar wenige andere Kinder ihn „Streber“ nannten, denn er hatte auch immer gute Noten. Manchmal verübte er auch einen Streich, alleine oder mit seinen zahlreichen Freunden, aber immer konnten die Menschen darüber lachen. Er war ein normales Kind, mitten im Leben.

Eines Tages, Michel war gerade auf dem Heimweg von der Schule, rannte eine dicke Frau, gekleidet wie der Pumuckl, mit orangen Haaren, hinter ihm her und schrie mit fürchterliche Stimme: „Seht her, der Michel wird einmal ein Mörder!“

Die Menschen wunderten sich und fragten den Michel: „Ist das wahr Michel? Wirst Du ein Mörder? Und Michel antwortete, mit Tränen in den Augen: „Nein! Weshalb denn auch? Ich kenne die Frau ja noch nicht einmal!“ Da fragten die Menschen die Frau: „Weshalb behaupten Sie, der Michel würde ein Mörder werden?“ Die Frau mit der grünen Hose, sie hieß übrigens Claudia, antwortete: „Weil das so ist.“ Die Menschen verstanden diese Antwort nicht und wandten sich wieder ihrem Tagwerk zu.

Einige Tage später, Michel und die Menschen hatten den Vorfall schon fast vergessen, rannte Claudia wieder auf der Straße  hinter Michel her und schrie: „Ein Mörder, Michel wird ein Mörder!“ Jetzt erinnerten sich die Menschen wieder, auch waren mehr als beim letzten Mal auf der Straße und sie fragten wieder: „Ist das wahr?“ Und Claudia sagte „Ja, das ist wahr. Michel wird ein Mörder„. „Wieso und woher weißt Du das?“ fragten die Menschen. „Weil das so ist. Der Michel ist ein Böser“ sagte Claudia. Die Menschen schüttelten den Kopf und gingen verwirrt ihrer Wege. Sie dachten sich: „Was ist, wenn Claudia Recht hat? Vielleicht ist Michel ja wirklich ein Böser und wird ein Mörder?

Michel war ganz traurig und sich keiner Schuld bewusst. Er ging zu seinem Vater und fragte ihn: „Lieber Vater, weshalb ist die Claudia so gemein zu mir?“ Sein Vater antwortete ihm: „Mach‘ Dir nichts draus Michel, die Claudia kennt Dich doch gar nicht, sei einfach so ein lieber Junge wie bisher, sie wird Dir dann Deine Ruhe lassen.“ Michel vertraute auf seinen Vater und beruhigte sich.

Aber schon am nächsten Morgen, Michel hatte kaum das Haus verlassen, kam Claudia schon wieder gerannt, sie hatte auch noch den Wolfgang, den Volker, die Ingrid, den Memet, den Jerzy, den Konstantin und den Josef Philip mitgebracht. Alle zusammen schrien: „Mörder! Mörder! Seht her, der Michel ist ein Mörder!“

Da um diese Zeit sehr viele Menschen auf dem Weg zur Arbeit waren, hörten das auch sehr viele. Sie fragten die Schreihälse: „Woher wißt ihr das?“ Die Schreihälse sagten: „Weil in einem fremden Land, weit weg, ein kleiner Junge der auch Michel heißt ganz böse war und zum Mörder geworden ist, wird der Michl auch einer. Eigentlich ist er es schon!“ Und die Menschen gingen wieder ihrer Wege und dachten sich: „Ja wenn das so ist, vielleicht ist der Michel ja wirklich ein Mörder?

Michel weinte und lief zu seinem Vater: „Vater, Vater, die Menschen denken, ich wäre ein Mörder, dabei stimmt das doch gar nicht!“ Sein Vater antwortete:“ Nein, mein Sohn, keine Angst, Du bist ein so anständiges Kind, mach‘ Dir keine Gedanken, sei immer schön brav, die hören dann auch wieder damit auf.“ Michel konnte das aber nicht glauben: „Vater, die haben das jetzt schon so oft gesagt, selbst die Menschen auf der Straße glauben ich wäre ein Mörder!“ Sein Vater konnte das Kind gar nicht beruhigen. Verzweifelt sagte Michel: „Vater, wenn das so weitergeht, glaube ich selbst daran ein Mörder zu sein! Bitte gehe zu Claudia und den anderen Leuten und sage ihnen, daß das nicht stimmt! Ich bin kein Mörder!

Aber der Vater sprach: „Sohn, ich kann diese Menschen nicht belästigen, vielleicht sagen sie dann ja auch daß ich ein Mörder bin. Nein, wir warten bis sie wieder damit aufhören.

Am nächsten Morgen traute sich Michel gar nicht aus dem Haus. „Geh“ sagte sein Vater „Es wird Dir schon nichts geschehen!“ Aber das stimmte nicht. Kaum war Michel um die Ecke gelaufen, kamen die grausamen Menschen mit den grünen Hosen wieder angerannt. Sie schrieen immer lauter: „Mörder, Mörder, Michel ist ein Mörder!“ Von der anderen Seite liefen noch ein paar Schreihälse mit roten Socken an den Füßen herbei: „Wir wollen Dein Geld, Du Mörder! Für jeden Deiner Mörderfinger wollen wir 300 Taler!“ Es handelte sich um Björn, Max und Sükrü, die gleich an Michels Geldbeutel zerrten und ihn bestehlen wollten. „Wenn Du willst, daß wir aufhören, gib uns Dein Geld!

Jetzt musste der arme Michel wieder weinen. „Aber ich habe doch gar nichts getan! Was wollt ihr denn von mir!“ Zur Antwort bekam er nur zu hören: „Du bist auch so ein Mörder wie der Michel aus dem  fremden Land.“ Die mit den grünen Hosen meinten noch: „Deshalb hacken wir Dir jetzt die Finger ab“ und die roten Socken ergänzten: “ oder Du bezahlst uns 300 Taler Steuer für jeden Deiner Verbrecherfinger! Jedes Jahr! Dann lassen wir Dir Deine Ruhe.

Ich bin doch gar kein Mörder, wirklich nicht!“ weinte Michel, „lasst mir doch bitte meine Ruhe, ich habe bestimmt nichts getan! Alle meine Freunde können das bestätigen, die Polizei weiß auch nichts davon, daß ich ein Mörder sei.“Das stimmt nicht“ schrieen die mit den grünen Hosen und die mit den roten Socken gemeinsam. „Du bist der gleiche Michel wie der im fernen Land, du bist gefährlich!“ Und die Menschen die herumstanden und zuhörten fingen an zu glauben, daß die Claudia und der Björn Recht haben müssten, weil sie so laut schrieen. Sie gingen erst Michel aus dem Weg und dann  ihrer eigenen Wege und schüttelten dabei den Kopf: „Vor dem Michel muß man ja richtig Angst haben! Das ist ja ein ganz Böser! Wer hätte das gedacht.

Todtraurig lief Michel zu seinem Vater. „Bitte hilf mir lieber Vater, ich kann mich alleine nicht gegen diese schlechten Menschen wehren! Die anderen Menschen auf der Straße glauben auch schon daß es stimmt, daß ich ein Mörder bin!

Aber sein Vater sagte ihm nur: „Da musst Du alleine mit fertigwerden, Du bist schon ein großer Junge. Ich kann Dir nicht helfen, sonst sagen sie zu mir auch, ich wäre ein Mörder oder wollten Geld von mir. Vielleicht wollen sie mir dann auch die Finger abhacken? Ich habe selbst Angst vor denen!

Aber Vater, die lügen doch nur, es stimmt doch alles gar nicht, ich bin kein Mörder!“ rief Michel verzweifelt. „Bitte, bitte, lieber Vater, hilf mir doch!“ Aber der Vater war nicht zu erweichen. „Geh!“ sagte er, „Ich kann und will Dir da nicht helfen. Warum hast Du auch denselben Namen wie der böse Mörder aus dem fernen Land!

Vater, Vater, ich bin Dein Sohn, den Namen hast Du mir gegeben, bitte hilf mir!“ schluchzte Michel. „Ich kann mich alleine nicht gegen diese verlogenen Menschen wehren, ich brauche Dich! Bitte sage ihnen, daß das alles nicht stimmt!“ Doch der hartherzige Vater war nicht zu erweichen, er hatte zuviel Angst vor den Menschen mit den grünen Hosen und denen mit den roten Socken.

So ging Michel wieder ganz alleine auf die Straße und wurde sogleich von Claudia und den Menschen mit den grünen Hosen zu Boden geworfen. Sie nahmen ein scharfes Messer und schnitten ihm beide Zeigefinger ab. Björn, die rote Socke, stahl ihm, als er blutend am Boden lag noch den Geldbeutel und nahm alles Geld heraus. „So, Du wirst jetzt niemanden mehr umbringen!“ schrie die verkommene Bande. „Und mit allen anderen Micheln im Lande machen wir jetzt dasselbe! Alle Michel sind Mörder!

Aber zuerst holen wir uns Deinen Vater. Der hat Dich schließlich gezeugt und könnte ja neue Michel zeugen.“ Und so taten Sie. Sie holten den Vater aus dem Haus, all sein Wehren nützte nichts. Mit einem Strick um den Hals hängten sie ihn an den höchsten Baum der Straße. Sie befestigten ein Schild an seiner Brust, auf welchem stand: „Ich habe einen Mörder gezeugt und musste dafür büßen“ Die Menschen auf der Straße schüttelten den Kopf und gingen weiter. „Das hätten wir nicht von dem geglaubt,“ tuschelten sie „der sah doch immer so anständig aus. Wie kann man sich täuschen……“ Und weiter: „Da sind wir doch mal froh, daß die Claudia, der Wolfgang, der Volker, die Ingrid, der Memet, der Jerzy, der Konstantin, der Josef Philip,  der Björn, der Max und der Sükrü uns vor diesen Mördern gerettet haben! Jetzt haben wir wieder ein schönes Leben!

Und so lebten die Menschen glücklich und zufrieden und merkten erst gar nicht, daß immer wieder mal einer aus ihren Reihen fehlte. Bis zu dem Tag, als einer fragte: „Wo ist denn der Max geblieben?“ „Ja, wo ist der Max? Und den Klaus habe ich auch schon lange nicht mehr gesehen.“ Aber Claudia und Björn hatten eine gute Antwort parat: „Das waren auch solche Mördertypen, wie der Michel und sein Vater damals, erinnert ihr euch? Wir haben dafür gesorgt, daß die euch nicht mehr gefährlich werden können.“ Ach, was waren die Menschen glücklich seit dieser Zeit………………

Die meisten meiner Leser werden den Sinn dieses „Märchens“ verstehen. Für die anderen habe ich einen Tip: Lesen Sie es doch mal ihren Kindern oder Enkelkindern vor. Oder dem Nachbarskind. Achten Sie auf die Reaktionen der Kinder. Die erste Frage wird sein: „Warum hat der Papa dem Michel nicht geholfen?“ Die zweite Frage wird lauten: „Warum waren die Menschen glücklich, obwohl der Michel und sein Vater, der Max und der Klaus so bestraft wurden, wo sie doch gar nichts böses getan haben?

Kinder haben ein feines Gespür für Unrecht. Es wurde ihnen noch nicht aberzogen. Sie sollten sich eine gute Antwort auf diese Fragen zurechtlegen, sonst machen Sie sich unglaubwürdig…….. 🙂

Die Auflösung: In meinem Artikel „Grüne Politiker sind gewissenlose Lügner“  konnten Sie erfahren, auf welche propagandistische Art und Weise die grünen Populisten den Bundestag und die Bevölkerung betrügen wollen, um ihre Ideologie eines sportschützenfreien Deutschlands durchzusetzen.

In einer konzertierten Aktion hat die Bremer SPD mit ihrer merkbefreiten Allzweckwaffe Björn Tschöpe noch einen draufgesetzt. Falls der Plan der Grünen auffliegen und nicht gelingen sollte tritt Plan „B“ in Kraft, eine erdrosselnde Steuer auf jede besessene Schußwaffe. Was nach dem Wortlaut des Waffengesetzes im Übrigen auch die Druckluftwaffen wie Luftgewehre und Luftpistolen betrifft. Wenns soweit ist kann man den Plan „B“ hier nachlesen. Bis dahin müssen Sie mit der Information der Bildzeitung vorlieb nehmen. Oder bei Visier nachschauen. Ich könnte mir auch vorstellen, daß diese kleine Anfrage für Sie interessant ist.

Klappt der Plan der Grünen und der der Roten, ist es aus mit dem Schießsport. Sofort. Finito, Ende, Aus. Klappt nur einer der beiden, oder der grüne Vorstoß aus BaWü und Bremen, dauert es ein Jahr länger bis Feierabend ist.

Daß das so kommen wird, habe ich schon in einigen meiner über 200 Artikel angekündigt. In sehr vielen meiner Beiträge habe ich auch den großen „Vater“ DSB und das FWR aufgefordert, dem kleinen „Michel“ Schießsport Hilfe und Unterstützung zu geben, bzw. habe gefragt, weshalb nichts passiert und unternommen wird. Weshalb keinerlei Aktionen bezüglich Medienhetze und Politikerlügen gestartet werden.

Diese Frage stelle ich mir noch immer. Und komme zu keinem echten Ergebnis. Tatsache, mir fällt nichts dazu ein. Alles dreht sich im Kreis, jeder kann sehen wohin der Zug fährt, aber keiner der Verbandsoberen unternimmt etwas dagegen. Im Gegenteil, ich werde vom DSB als Nazi gebrandmarkt und diffamiert, nur damit niemand auf das hört, was ich sage. Der Bayerische Sportschützenbund BSSB wollte mir Startverbot für die Deutsche Meisterschaft erteilen, um mich zu disziplinieren.

Frau Lange vom Württembergischen Schützenverband hofiert Kretschmann und Gall, obwohl sie von beiden so kräftig abgewatscht wurde wie sonst keiner aus dem illustren DSB-Gremium.

Von Herrn Keusgen (FWR) hört man seit langem nichts mehr, die Gall-Klatsche scheint ein langes Echo in seinen Gehörgängen ausgelöst zu haben. Auch Herr Göpper, Geschäftsführer des Forum Waffenrecht, scheint sich sehr zurückzuhalten.

Was die Gründe für die Zurückhaltung aller Protagonisten betrifft, kann man sich nur Gedanken machen. Wie gesagt, alles dreht sich im Kreis, für mich taucht aber immer wieder ein Stichwort auf: ARMATIX. In diesem Zusammenhang bitte unbedingt diesen Artikel lesen: Armatix schmierte Politiker. Ganz wichtig: Die Kommentare und speziell die von Juliane Weisser studieren! Ich hoffe doch sehr, daß diese vermuteten Zusammenhänge nicht zutreffen………..

So. Nochmal. Wir haben ein Problem. Unsere „Väter“ scheinen uns -aus welchen Gründen auch immer- nicht helfen und unterstützen zu wollen. Vor allem die Herren Keusgen/Göpper vom FWR glänzen mit Abwesenheit, obwohl das FWR sich gerade diese Arbeit, auch bei den Medien, auf die Fahnen geschrieben hat. Man lese: Kampf dem Vorurteil und Öffentlichkeitsarbeit. Nichts, aber auch gar nichts wird in diese Richtung von Seiten des FWR unternommen. Eine Schande ist das.

Wie’s aussieht müssen wir uns selbst helfen. Trotzdem sollten wir noch einen Versuch starten, unsere Vertreter zu einer Zusammenarbeit zu bewegen. Da es uns alle betrifft, Groß- u. Kleinkaliberschützen, Druckluftschützen, Jäger und Sammler, müssen auch alle mitmachen. Schreiben Sie einfach an Ihre Verbandsvertreter und in jedem Fall an das FWR einen Brief oder eine Mail, das ist wirklich kein Aufwand. Drei Schreiben mit Ihrem Absender, eines an den Landesverband, eines an den Bundesverband und eines ans FWR.

Der Text: Sehr geehrte Damen und Herren, ich bitte um freundliche Mitteilung, auf welche Art und Weise Sie konkret die aktuellen Angriffe von B90/Die Grünen und der SPD gegen den Schießsport/die Jagd/das Waffensammeln und gegen uns Sportschützen/Jäger/Waffensammler abwehren werden. Ferner interessiert mich, welche Aktivitäten in der Vergangenheit getätigt wurden um den Schießsport/die Jagd/das Waffensammeln auch zukünftig dauerhaft zu erhalten. Vielen Dank für eine schnelle Antwort, die ich auf http://GunTalk.de veröffentlichen werde. Mit freundlichen Grüßen.

Das ist alles. Nichtzutreffendes vor Absenden streichen! Die Antworten würde ich gerne hier einstellen (keine Antwort ist auch eine Antwort), bitte dann in den Kommentaren posten! So kann man schnell erkennen, wer sich wie um seine Verbandsmitglieder kümmert. Das klappt natürlich nur, wenn möglichst viele an der Aktion teilnehmen! Nur dann können wir zeigen, daß uns etwas am Erhalt unseres Sports, unseres Hobbys liegt. Trudeln da nur wenige Schreiben ein verpufft alles, die hohen Herren lehnen sich zurück und sagen: „Na, dann können wir ja so weitermachen“

Wer mir vertraut setzt mich bei seiner Mail auf CC, die Mails werden nur gezählt und dann gelöscht. Oder ein kurzes „done“ bei den Comments/Kommentaren.

Bitte diesen Artikel unbedingt weiterverbreiten, auch in den Schützenhäusern aushängen, evtl. kann man auch Unterschriftslisten für die „Nicht-Interneter“ aushängen und die dann versenden.

Ich hoffe auf ein Gelingen der Aktion und auf ein Umdenken bei den Verantwortlichen. Wenn es nur dazu beiträgt, daß die Verbände ihre Mitglieder zukünftig zeitnah informieren, was die Politik und die Medien planen, haben wir schon etwas gewonnen. Am Besten wäre natürlich, wenn sich die Verbände mal gemeinsam gegen die Politik und die Medienhetze stellen würden. Ohne Wischiwaschi.

Vielen Dank für Ihre/Eure Hilfe beim Erhalt unseres Sports!

 Michael Kuhn

oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
der daraufhin
wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
sowie
dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
(auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

  61 Responses to “Sozi’s Märchen vom Michel und seinem Vater – Es tut sich was!”

  1. Gut geschrieben Michael.

    Wie wäre es, dieses Beitrag an die Zeitungen zu schicken. Evtl. wird es bei der ein oder anderen veröffentlicht.

  2. Wirklich toll! Vielen Dank Michael!
    Es sollten endlich mal mehr Leute aufwachen und merken was mit den Bürgern in D passiert!!!
    Weiter so!

  3. Done (DSB Baden, Landesjagdverband BW)

  4. Done (FWR + DSB)

  5. Ebenfalls 2x DSB (Ambacher und Kohlheim) und 2x FWR (Keusgen und Göpper)…

  6. Erledigt BSSB (mit speziellem Anschreiben für Kink) & FWR

    Danke, Michael, für Deine Mühen!

    “We are the lobby.
    We are Legion.
    We do not forgive.
    We do not forget.
    Expect us!”

  7. Mail an Prasidium BDS (Gepperth,Schuh,Woll und Ezell) ist raus.

  8. Done

  9. Done (BDS LV4 und BDS Bund)

  10. Super geschrieben,
    leider wahr

  11. Lustig fing es an, dann gefor mein Lächeln. Wir müssen wachsam sein!

  12. Unsinnige Argumente in Märchenform verpackt!
    Der Grund für die Misere ist doch dass einige Waffenbesitzer in der Vergangenheit zu blöd waren ihre Waffen richtig wegzuschließen und so Unbefugten Zugriff gewährten.
    Ich erinnere mich dass es vor nicht allzulange Zeit eine Rot-Grüne Bundesregierung mehr als eine Legislaturperiode gab, und ich hab immer noch 3 Kurzwaffen im Schrank.

    Also keine Panikmache!
    Nobody

  13. Erledigt

  14. Danke für Dein Bemühen. Werde umgehend an die Konsorten schreiben!

  15. habe genau aus diesen Gründen das arme Alemania verlassen.
    Wurde verfolgt, verleumdet, verurteilt fü NICHTS. War Waffenfan, war im Schützenverein, hatte nur legale Waffen. Trotzdem korrupte Richtter und Staatsanwälte hatte nach über 60 ergebnislosen Ermittlungsverfahren bereits soviel Steuergelder verpulvert das ohne eine Verurteilung die jahrelange Hexenjagd einfach nicht mehr vertretbar war.

    Güße aus Asien, Colonel Picha

  16. Gut geschrieben!
    Sei vielen Jahren wähle ich einen SPÖ-Bürbermeister, bei Bundeswahlen wähle ich jedoch die rechtspopulisten.
    Ich besitze mehrere Gewehre, die schon 90 Jahre im Familienbesitz sind. Eines davon trug mein Urgroßvater beim Kärntner Abwehrkampf. Der Hitler hat es nicht gekriegt – sollen es die Sozialisten sein, die es uns jetzt wegnehmen? Nein! Sicher nicht. Die, vor denen wir nicht mit Unrecht Angst haben, die kaufen ihre Waffen meist nicht im Waffengeschäft, und melden diese meist nicht an. Bei unserer letzten Gesetzesänderung sind rund 50.000 Pumpguns spurlos verschwunden – 50.000 Menschen wurden über Nacht kriminalisiert – wie viele Menschen bei uns die damals legale halbautomatische AK47 noch haben weiß niemand. Weder mit Pumpgun noch AK47 gibt es bei uns erwähnenswerte Verbrechen.
    Legale Waffenbesitzer der EU vereinigt Euch und boykottiert bei den nächsten Wahlen die Grünen und die Sozialisten!

  17. Done

  18. Ah – ja, es handelt sich um ein angemeldetes Steyer MK95 8x50R. Während dem Hitler hat´s die Urgroßmutter im Erdkeller vergraben. Gleich erging es dem Terni und das M. Nagant hat mein Opa aus Russland mitgebracht – Familiengeschichte… bald darauf war er jahrelang in Kriegsgefangenschaft – einem Lager unserer englischen Besatzung. 24 Jahre besitze ich diese Teile – pflege sie, (im Gedenken meiner Ahnen und an die furchtbaren
    Zeiten, die sie durchleben mussten) geschossen habe ich noch nie damit – macht man auch nicht mit wertvoller Originalmunition.
    Alles ist angemeldet, alles ist weggesperrt, ich sehe es nicht ein, warum man für Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und gesetzestreue bestraft werden soll.

  19. Gott sei dank bin ich Ami und wohne im Virginia!

  20. done

  21. Danke für diesen Beitrag, welcher leider kein Märchen ist, bloss manche sind ascheinend noch nicht aufgewacht!

    Ich werde diesen treffenden Beitarg an unsere betroffenen Schützenbrüder-und Schwestern weiterleiten.

    Wir leben in BW und da ist auch rot-grün am Wirken…

    Jetzt bin ich ebenso gespannt, ob das Forum Waffenrecht aktiv wird anstatt Gall und Co auch noch eine Plattform zu geben, die sind nämlich unverbesserlich.

    Mein Jahresbeitrag an diese geht wohl hoffentlich diesmal nicht wieder leer aus.

  22. Done,
    FWR
    BDS
    DSB
    Pro-Legal

  23. Done,

    DSB

  24. Done,
    DSB
    Prolegal

  25. Gut geschrieben und leider wahr und nicht nur in Deutschland! Nach der Vernunft kommen Politiker die was gegen Waffenbesitzer haben. Denn sie fördern nur die Illegalität! Schützengrüsse aus der Schweiz

  26. Seit Jahrzehnten bin ich Jäger, also legaler Waffenbesitzer.
    Seit Jahrzehnten lese ich auch – und ich glaube ich habe noch nie etwas Dämlicheres als dieses Märchen gelesen!
    Wir sollten aus der ewigen Jammerecke raus und lieber mehr Verantwortung übernehmen z.B. auch für die Aufbewahrung von Waffen. Jeder, der länger dabei ist, ist sich klar, dass da noch zu oft geschlampt wird.
    Und wir sollten vor allem nicht unsere Interessen von Waffenfirmen oder von ihnen finanzierten Verbänden vertreten lassen, denen es offenbar nicht um sinnvolle Regelungen geht, sondern um maximale Umsatzsteigerungen.

  27. Es nützt halt leider nichts, wenn wir nur mit dem Thema Waffen in der Öffentlichkeit gegen die Grünen (Alles dagegen Partei) argumentieren. Damit erreichen wir wenig bis nichts. Meiner Meinung nach auf der gesamten politischen Linie angreifen und diskreditieren. Diese Partei als das darstellen, was sie wirklich ist: eine Alles dagegen Partei! Das geht sogar sehr bequem vom PC aus. Ein klein wenig Zeit für einen Leserbrief oder Online Kommentar hat jeder. Geht es darum Grün auf der kommunalen -, Landes- und Bundesebene anzugreifen, so muss man Leserbriefe, Online Kommentare schreiben. Desweiteren auch im persönlichen Umfeld Grün diskreditieren und zwar auf der gesamten Linie! Die Finger in die Wunden legen. Unterlassener Ausbau der Infrastruktur. Nur ein Beispiel hier in München der Möchte gern „Ministerpräs(id)ent“ Christian Ude und sein Koalitionär Hep (Josef) Montzeder verweigern die finanzielle Beteiligung am dringend notwendigen Ausbau der S-Bahn. Hier die beiden nachhaltig zu diskreditieren da rennt man bei Münchener Pendler offene Türen ein! Wenn man hier zu diesem Thema eine Unterschriftenaktion am Münchener Marienplatz starten würde, kriegt man mehr Unterschriften gegen Rot/Grün als Hr. Schober gegen legalen Waffenbesitz je kriegen konnte.

    Auf Bundesebene ein Beispiel: Befürwortung der Einführung der Eurobonds. Das bedeutet Umverteilung der Deutschen Steuergelder in Europa! Hier bleibt nichts mehr. Da kann man Finger in die Wunden doch legen.

    Auf Landesebene: In BaWü habe ich meine Zweifel ob Grün/Rot tatsächlich so fest im Sattel sitzt. Wenn auch zwischen den Zeilen ist ein Schwelbrand zwischen den Koalitionären heraus lesbar. Dies bei knapper Mehrheit, ich bin mir nicht sicher, ob da nicht aus dem Schwelbrand nicht noch während der Legislaturperiode ein Großbrand wird. Da kann man als Leserbrief oder Online Kommentar Schreiber durch stetiges Schreiben gezielt nachhelfen.

    Was ich hier beschreibe bis auf die Unterschriftenaktion mache ich bereits bei den beiden großen Münchener Zeitungen. Zusammen mit anderen Kommentatoren ist erreicht worden, dass die Grünlastigkeit gerade nach Fukushima im Münchener Merkur schleichend eingezogen wurde. Die SZ ist traditionell linkslastig. Da wird es noch etwas dauern, bis auch sie überrissen hat, dass ihre Leser nicht immer Lobeshymnen auf Rot/Grün lesen wollen.

    Wir haben noch ca. 1,5 Jahre diese Aktionen zu machen. Carpe Diem!

    In diesem Sinne
    Weidmannsheil aus Bayern

  28. bds & pro legal
    done

  29. Hallo,

    DSB, FWR, done.

    Mit Schützengruss,
    Jörg Rögener

  30. done,

    BSSB

  31. Wir müssen alle zusammenhalten nur so haben wir gegen dieses Lügnerpack noch eine Chance, wenn auch nur eine geringe

  32. Danke für diesen Beitrag, welcher leider kein Märchen ist, bloss manche sind ascheinend noch nicht aufgewacht!

  33. DSB, BDS LV3 und BDS BUND

    DONE

  34. Hallo Herr Kuhn,
    vielen Dank für die tolle Aktion. Hoffentlich wird dadurch der ganze Schwachsinn, den die Politiker diesbezüglich verzapfen endlich mal gestoppt.

    done!

  35. Gude,

    DSB (HSV), BDS, FWR….. erledischt!

    Gruß
    Turrican

  36. Leider ist es genau so und keiner macht wirklich etwas?
    Lieber absondern und hoffen ist weit verbreitet!
    Max

  37. Hallo,

    vom FWR habe ich heute nach meiner Anfrage vorgestern per e-mail eine Antwort erhalten, welche für mich persönlich jedoch sehr sehr unbefriedigend war.

    Jörg Rögener

  38. Hallo,

    ich habe von Prolegal und vom FWR jeweils eine persöhnliche antwort bekommen.

    Sportlichen Gruß

  39. Hallo,

    in einer aktuell wichtigen Sache hat meine Interessengemeinschaft aktive Arbeit geleistet, ich konnte mich in einer persönlichen e-mail davon überzeugen.

    Wir werden davon hören, mehr kann ich dazu derzeit nicht sagen.

    Es geht jedenfalls was!

    Gruss,
    Jörg Rögener

  40. Hallo Jörg,

    das hört sich doch gut an!!!

    Gruß Sportschütze

    P.S. Bitte um Info wenn es soweit ist.

  41. Hallo,

    in 72 Stunden geht voraussichtlich um 21.45Uhr der Mond auf,zumindest für Manche, im der „Ersten“ Reihe.

    Mit Schützengruss und auch gerne mit Waidmannsheil,
    Jörg Rögener

  42. Hallo,
    treffend geschrieben, ist auf:
    http://www.schiesssportgeraete.com
    unter Rubrik:
    „Waffenbesitzsteuer in Bremen geplant“

    Gruss,
    HPSCHIESSSPORT
    Hans-Peter Braun

  43. Hallo Michael ,
    toller Artikel , auch ich meine man sollte endlich etwas unternehmen . Wahrscheinlich wird das wohl wie immer leider nichts , weil die Meisten sagen , so schlimm wird es schon nicht werden oder Angst haben , sich als Waffenbesitzer zu outen ! Gruß , Dieter .

  44. done – DSB -hess.Schützenbund – BDMP – FWR

  45. Done,
    NWDSB
    DSB
    BDS Niedersachsen Bremen

  46. Erledigt,
    Nordwestdeutscher Schützenbund
    DSB

  47. done DSB – FWR

  48. Done,Historisch,BDS,DSU

  49. Beim Nordwestdeutschen Schützenbund wird die Anfrage mit einer Gegenfrage beantwortet also für mich sehr unbefriedigend.

  50. Wie lautete denn die Gegenfrage?

  51. Hallo,

    es war nichts erwähnenwewrtes,ich will nochmal abwarten ob da noch eine Antwort kommt,da ich die Gegenfrage beantwortet habe.

    Mit sportlichen Gruß

  52. Sorry

    „erwähnenswertes“

  53. Sehr guter Artikel,

    ich sage nur eins:

    Organisieren Prolegal & FWR beitreten

  54. ich habe eine Antwort vom DSB bekommen:

    Sehr geehrter Herr Schmid,

    seitens des DSB möchte ich Ihre mail zu einer grundsätzlichen Handlungsweise des Deutschen Schützenbundes beantworten, auch wenn diese mail aufgrund einer gesteuerten Aktion zugesandt wurde, da uns der gleiche Text vielfach zugegangen ist.

    Wir halten uns an die Leitlinie, Gespräche zum Thema Waffenrecht nicht in aller Öffentlichkeit zu führen, sondern mit den verantwortlichen Politikern direkt zu reden. Mit diesem Verhalten hat sich der Deutsche Schützenbund bei den Entscheidern in Berlin und den Ländern über Jahre hin Vertrauen erworben und wird als seriöser Gesprächspartner angesehen.

    Der Deutsche Schützenbund sucht das Gespräch und den fairen Dialog miteinander; auch mit Politikern die sich sehr kritisch über uns und unseren Sport äußern. Unsere Erfahrung zeigt, dass dieses Vorgehen uns in der Vergangenheit vor weit größerem Ungemach bewahrt hat.

    Sehr kritisch werden aber auch von den dem Schießsport positiv gegenüber stehenden Politikern die Äußerungen aus Schützenkreisen eingestuft, die mit der „Hau-drauf-Methode“ sich Luft verschaffen und die Politiker angreifen. In der Sache schadet uns ein solches Verhalten sehr. (Ich glaube ich brauche Ihnen nicht zu verdeutlichen, was die Politiker denken, denen unser Sport nicht zusagt: diese fühlen sich durch persönliche Beleidigungen oder gar Drohungen nur in ihrer Einstellung bestätigt.) Insofern suchen wir nicht den Schulterschluss zu Personen und Verbänden, die sich gerne dieser aggressiven Diskussionsform bedienen.

    Klar ist auch: Der DSB steht weiterhin und ganz entschieden zu allen seinen Disziplinen, die in unserer vom Bundesverwaltungsamt genehmigten Sportordnung aufgeführt sind. Dies sind neben den Luftdruckdisziplinen insbesondere auch alle Feuerwaffendisziplinen im Kurz- und Langwaffenbereich, also alle Vorderlader-, Kleinkaliber- und auch Großkaliber-Disziplinen. Dies haben wir bereits 2009 so festgestellt und daran hat sich nach wie vor nichts geändert – (http://www.dsb.de/aktuelles/meldung/2842-DSB-steht-zu-allen-seinen-Disziplinen)

    Bereits in der Vergangenheit hat sich der DSB erfolgreich gegen Bestrebungen von Städten (z.B. in Stuttgart, Mannheim, Iserlohn) und Kreisen eine Waffensteuer zu erheben eingesetzt, dies unter anderem mit Hilfe des Gutachtens des Professors Dr. Dietlein, welches auf unserer Homepage eingesehen werden kann. (http://www.dsb.de/media/PDF/Recht/Waffenrecht/Aktuelles/20100725_Dietlein_Gutachten_Waffensteuer.pdf)

    Der DSB wird sich auch in die Diskussion in Bremen einbringen und die Interessen seiner Schützen vertreten.

    Der Deutsche Schützenbund ist sich nicht nur seiner Verantwortung in dieser Gesellschaft und für seine Mitglieder bewusst, er steht zu allen seinen in den Sportordnungen des Verbandes und seiner Landesverbände aufgeführten Disziplinen. Er wird sich weiterhin aktiv, aber sachlich für die Belange seiner Mitglieder und des Schießsports einsetzen. So war es in der Vergangenheit, so ist es heute und daran wird sich auch in der Zukunft nichts ändern.

    Herzliche Grüße
    Jürgen Kohlheim

  55. Hallo,

    klare Kante,gut so.

    Wir werden unsere Interessenvertreter ab jetzt erst recht an Ihren Taten/Handlungen messen.

    Ich merke mir folgende Aussage und gehe damit in „Wiedervorlage“, wie man so schön sagt, ich zitiere kurz Herrn Kohlheimvom DSB:

    „Klar ist auch: Der DSB steht weiterhin und ganz entschieden zu allen seinen Disziplinen, die in unserer vom Bundesverwaltungsamt genehmigten Sportordnung aufgeführt sind. Dies sind neben den Luftdruckdisziplinen insbesondere auch alle Feuerwaffendisziplinen im Kurz- und Langwaffenbereich, also alle Vorderlader-, Kleinkaliber- und auch Großkaliber-Disziplinen. Dies haben wir bereits 2009 so festgestellt und daran hat sich nach wie vor nichts geändert – (http://www.dsb.de/aktuelles/meldung/2842-DSB-steht-zu-allen-seinen-Disziplinen)“

    Frau Lange vom BWSV hat das sicher auch so verstanden.

    Was mir hier missfällt, ist folgende Aussage, diese stimmt für mich jedenfalls nicht und ich bitte jeden, welcher gemäss dem Wortlaut dieser Vorlage von Michael Kuhn an seine Verbände, Interessensvertreter geschrieben hat, dies kurz zu bestätigen mit einem „JA“:

    „Sehr kritisch werden aber auch von den dem Schießsport positiv gegenüber stehenden Politikern die Äußerungen aus Schützenkreisen eingestuft, die mit der “Hau-drauf-Methode” sich Luft verschaffen und die Politiker angreifen…..“

    Ich z.Bsp. „Jörg Rögener“ habe keinen Politiker oder ähnliche angegriffen in der Sache,ich habe nur als zahlendes Mitglied meine Meinung zu den aktuellen Entwicklungen gegen uns Schützen geäussert,ich bin ja nicht blöd!!!

    Also, bitte kurz bestätigen mit „JA“ und dann geht die Kritik des Herrn Kohlheim für „diesen Teilnehmerkreis in diesem Blog“ definitiv in`s Leere“!

    Schönen Tag noch und viele chützengrüsse,

    Jörg Rögener

  56. Vielen Dank für das einstellen dieser Antwort, lieber Michl.

    Mir selbst hat der DSB noch nicht geantwortet. Wie meistens in der Vergangenheit. Auch vom BSSB kam noch keine Rückmeldung. Einzig das FWR hat sehr kurzfristig ein -allerdings unbefriedigendes- Statement abgegeben.

    Nun, wie ist das Schreiben des von mir sehr geschätzten Herrn Kohlheim zu werten?

    Quintessenz: Wir machen weiter wie bisher.

    Wenn Herr Kohlheim sagt: „Der Deutsche Schützenbund sucht das Gespräch und den fairen Dialog miteinander; auch mit Politikern die sich sehr kritisch über uns und unseren Sport äußern. Unsere Erfahrung zeigt, dass dieses Vorgehen uns in der Vergangenheit vor weit größerem Ungemach bewahrt hat.“ verkennt er die heutige Situation komplett, die eben anders ist als noch vor Jahren.

    Diese „neue“ Sorte von „Politikern“ hält sich nämlich nicht mehr an gegebene Versprechungen. Bestes Beispiel dafür ist der Baden-Württembergische Innenminister Gall, der nur wenige Tage nach einem „positiven“ Gespräch die „Rolle rückwärts“ vollführte und massivst Verschärfungen des Waffenrechts forderte.

    Auch verkennt Herr Kohlheim, daß mit B90/Die Grünen -ob deren Ideologie- überhaupt kein Gespräch möglich ist, bzw. geführte Gespräche nutzlos sind.

    Auch diese Aussage Herrn Kohlheims: „Sehr kritisch werden aber auch von den dem Schießsport positiv gegenüber stehenden Politikern die Äußerungen aus Schützenkreisen eingestuft, die mit der “Hau-drauf-Methode” sich Luft verschaffen und die Politiker angreifen. In der Sache schadet uns ein solches Verhalten sehr. (Ich glaube ich brauche Ihnen nicht zu verdeutlichen, was die Politiker denken, denen unser Sport nicht zusagt: diese fühlen sich durch persönliche Beleidigungen oder gar Drohungen nur in ihrer Einstellung bestätigt.)“ zeugt von wenig Realitätssinn. Unzweifelhaft richtig in der Aussage, verkennt er, daß diese „Politiker“ grundlos und ohne dahinterstehende Fakten einen massiven Angriff auf die deutschen Sportschützen gestartet haben, nach dem Motto: „Seit 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen“. Wenn wir keinen Grund für einen Angriff haben, erfinden wir halt einen…..

    Deshalb zeugt es von wenig Weitsicht, wenn derartige Angriffe, die ja in den Medien genüßlich ausgeschlachtet werden, öffentlich unwidersprochen bleiben. Hier muß gekontert werden. Und zwar mit denselben Mitteln.

    Nicht wenige Sportschützen haben bei den vergangenen Wahlen die Grünen und die SPD, auch die Linken, gewählt. Genausoviele wie der Durchschnitt der Bevölkerung, nämlich fast oder über 50%. Wie kann man Parteien wählen, die einen enteignen und seinen Sport zerstören wollen?

    Wie kann man, -obwohl absehbar, daß sich dieser Trend u.U. fortsetzen wird- mit dieser Geheimpolitik fortfahren, anstatt den Mitgliedern reinen Wein einzuschenken und zu sagen: „Wenn ihr Euren Sport und euer Eigentum behalten wollt, dürft Ihr gerade NICHT die Grünen, die SPD oder die Linken wählen?

    Wegen dieser Politik des DSB und der anderen Verbände stehen wir Sportschützen genau dort wo wir heute sind, vor dem Abgrund. Auch die Verschärfungen der Vergangenheit wären entgegen der Aussagen Herrn Kohlheims sicher nicht in diesem Ausmaß erfolgt, wenn der DSB und das FWR sich entschlossener und entschiedener für die Sache eingesetzt hätten.

    Auch die Aussage zur Waffensteuer in Städten hat nichts mit einer Waffensteuer eines Bundeslandes zu tun! Speziell in Bremen, wo die Kommunisten traditionell in der Überzahl sind, reicht eine Lesung und der Beschluß in der Bürgerschaftssitzung aus, damit die Steuer zum 01.01.2012 (vorerst) Rechtens ist. Die Mehrheiten in der Bremer Bürgerschaft sind dafür vorhanden. Sollte die Steuer kommen, bedeutet dies das AUS für den Bremer Schützensport. Jahrelanges Klagen bis hin zu den obersten Gerichten wird sich kaum einer der Bremer Schützen antun. Und wenn, ist er bis zu einem Erfolg finanziell am Ende.

    Wenn der DSB Angst hat, seinen Status als „seriöser Gesprächspartner“ zu verlieren, dann soll er doch bitte seine Aufgabe, sich öffentlich gegen die Unterstellungen, daß Sportschützen Mörder und Nazi-Ausbilder wären, an eine dafür besser geeignete Organisation übertragen: Pro-Legal. Die steht nämlich schon in den Startlöchern.

  57. Hallo Herr Kuhn,

    Danke für Ihre Zusammenfasung und Ihr Fazit!

    Insbesondere in der Sache „Verleumdung von uns Sportschützen und Jägern“ haben viele von uns „privat“ letztes Jahr die Strafanzeige
    gegen den Herrn Roman Grafe gestellt, wenn auch, zumindest, in meinem Fall,erfolglos.

    Nachdem der Staatsanwalt und abschliessend sein Kollege von der Gensta zu dem Schluss gekommen war, dass nicht eine „spezielle Personengruppe beleidigt oder diskrimiert werden würde durch die schriftlichen Äusserungen des Herrn Grafe(„Sportschützen sind Mordschützen“), habe ich aufgegeben, denn dieser seltsamen Begründung für die Ablehnung konnte ich zumindest absolut nicht folgen…

    Ich wusste instinktiv, da werde ich auch nichts mehr erreichen in der Sache bei den beiden Herren von der Staatsanwaltschaft .

    Ich muss mich z.Bsp. halt weiter beleidigen und diskriminieren lassen von solchen Leuten,jedoch stehe ich darüber und habe für mich mitgenommen, dass man mir alles wegnehmen kann, aber nicht meinen Stolz und meine Würde.

    Bei dieser Aktion hat PRO LEGAL entscheidend mitgewirkt und ich persönlich fühle mich derzeit und auch schon damals zu 100% von diesen vertreten und vor allem verstanden!!!

    Meine Entscheidung, ob ich zukünftig(auch für meine Frau) wirklich noch in 3 Interessensvertretungen zukünftig Beitrag bezahle, werde ich jetzt wohl langsam überdenken müssen..

    Viele Schützengrüsse und Danke an Alle Schützenbrüder und Schützenschwestern und vor allem Dank und Schützengrüsse an Michael Kuhn!

  58. An dieser Stelle möchte ich meinen ausdrücklichen Dank an das Präsidium der Deutschen Schießsportunion DSU übermitteln.

    Mit deutlichen Worten hat man erklärt, die Probleme angehen zu wollen und daß man den Ernst der Lage erkannt hat.

    http://www.d-s-u.de/index.php?id=25&tx_ttnews%5Btt_news%5D=54&tx_ttnews%5BbackPid%5D=24&cHash=e769712a96

    Zitat: „Erschreckend für uns ist, mit welch offener Feindseligkeit gewählte Abgeordnete von SPD, Den Grünen und Die Linke mittlerweile gegen uns legalen Waffenbesitzer vorgehen.
    Es scheint so, dass jeder Anstand und Respekt unsere Grundrechte betreffend aufgegeben wurde und man gezielt darauf hinarbeitet, den Schießsport in Deutschland und den damit
    verbundenen privaten Waffenbesitz in unserer Republik mit allen Mitteln zu eliminieren.“

    Ich freue mich sehr, daß wir hier einen aktiven Mitstreiter bei der Aufklärung unserer Sportkameraden und der Unterstützung unserer Anliegen gefunden haben!

    Vielen Dank, liebe Sportkameraden!

  59. Zur peinlichen Erklärung des BdMP hat Benedikt Krainz etwas geschrieben:

    http://meinungsterror.de/?p=243

    Beim BdMP-Präsidium ist definitiv noch etwas Nachhilfe in Demokratie notwendig.

  60. Bei meiner Webrecherche traf ich auf diesen Link:

    https://www.waffenrecht.lexdejur.de/aktuelles/news-ldjn/vorschau-ldjnv/3447-ldjnv-kuhns-maerchen-vom-michel-trifft-waffenlobby-und-politik

    lexdejur ist ein seröses Internetportal für das Waffenrecht

  61. Musste gerade für diesen Kommentar 7+7 addieren ..das schaffen unsere Politiker in diesem Land nicht . Michael mit dir werden wir es schaffen !!

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