Nov 102011
 

In dieser Meldung des Propagandaministeriums wurde ja schon erwähnt, daß die Grünen ein Verbot von „kriegswaffenähnlichen Schußwaffen“ beantragen wollen. Nun haben sie Nägel mit Köpfen gemacht, mit Datum 09.11.2011 haben sie einen Gesetzentwurf zur Änderung des Waffengesetzes erstellt und beim Bundestag eingereicht.

Liebe Leser, schauen Sie sich dieses Machwerk kommunistischer Wirrköpfe genau an, sie können dann erkennen, wie ideologisch diese Möchtegernweltretter tatsächlich gestrickt sind. Download des Gesetzesentwurfes.

Es geht diesen armen, verwirrten Menschen um nichts anders als „Schutz vor Gefahren für Leib und Leben  durch kriegswaffenähnliche halbautomatische Schusswaffen„. Welch hehres Ziel,  schließlich kommen ja täglich Menschen in Deutschland um’s Leben, weil durchgeknallte Sportschützen mit einer kriegswaffenähnlichen halbautomatischen Schußwaffe durch die Schluchten des deutschen Urwaldes marodieren und wahllos auf Eingeborene schießen.

Zu Ihrer Information, liebe Leser: Noch niemals wurde mit solch einer Waffe ein Mensch in Deutschland gefährdet, verletzt oder getötet. Nicht einer. Noch nicht einmal bedroht wurde jemand.

Interessiert diese verblendeten und machtversessenen Opportunisten aber nicht. Mangels eines Beispiels für Deutschland nimmt man das Massaker von Norwegen als Anlaß für den Gesetzesentwurf:

„A. Problem

Der menschenverachtende Massenmord auf der Insel Utøya im Sommer 2011 hat auf brutale Weise vor Augen geführt, welches Unheil mit halbautomatischen Schusswaffen, die vollautomatischen Kriegswaffen nachgebaut sind, im Falle eines Missbrauchs angerichtet werden kann. Derartige Waffen dienen in erster Linie dem Zweck, möglichst schnell möglichst viele Schüsse abfeuern zu können und dabei das Gefühl zu vermitteln, mit einer Kriegswaffe zu schießen.“

Eine unverschämte Lüge. Eine bewußt verwendete populistische Lüge, um die anderen Bundestagsabgeordneten zu beeinflussen, das Waffengesetz zugunsten der grünen Ideologie zu ändern. Die in Norwegen verwendete Waffe war nämlich gar keine „kriegswaffenähnliche halbautomatische Schusswaffe“, sondern ein dort und in den USA sehr gebräuchliches Jagdgewehr, ein -eben nicht kriegswaffenähnlich aussehendes- Ruger Mini 14 Ranch Rifle. (Direktlink zum Hersteller)

Man sieht deutlich, daß die Grünen mithilfe einer Lüge das Waffengesetz ändern wollen. Das hat schonmal geklappt, beim damaligen Verbot von einhändig zu öffnenden Messern, auch da wurden die abstimmenden Bundestagsabgeordneten ganz billig belogen und getäuscht, unter zuhilfenahme eines gefakten Videos.

Es geht aber weiter:

„Der Anschein einer schussbereiten Feuerwaffe spielt zudem im Zusammenhang mit täuschend echt wirkenden, aber objektiv nicht oder nur mittels Federdruck, Gas oder Druckluft schussfähigen Nachbildungen eine Rolle. Immer wieder ist es in der Vergangenheit zu Polizeieinsätzen gekommen, bei denen die Einsatzkräfte auf zumeist Jugendliche treffen, die im öffentlichen Raum mit solchen Imitaten „spielen“, und nicht sicher einschätzen können, ob es sich um gefährliche Schusswaffen handelt oder nicht. Die mit dieser Unsicherheit einhergehende potentielle Gefahr für Leib und Leben der Jugendlichen selbst und ggf. auch umstehender Personen ist nicht zu unterschätzen, die nervliche Belastung der Polizeibeamten/innen nicht nötig.“ 

Diese gefährlichen Lügner wissen ganz genau, daß das Führen eines solchen Imitates schon seit längerem durch das Waffengesetz verboten ist. Weshalb dann dieser unzulässige Vergleich von scharfen Waffen mit Imitaten? Eine scharfe Waffe darf von Sportschützen und Jägern nur im Rahmen des Bedürfnisses, sprich zum Sportschießen oder zur Jagd benutzt oder transportiert werden. Transportieren ist nur in einem verschlossenen Behältnis erlaubt. Also, wo ist das Problem? Daß ein Sportschütze sein Gewehr auf dem Schießstand auspackt und benutzt? Lächerlich.

B. Lösung

Durch eine gesetzliche Regelung, die den Umgang mit halbautomatischen Schusswaffen verbietet, die den Anschein einer vollautomatischen Kriegswaffe erwecken und zum Schießsport bzw. die Jagd entweder nicht geeignet oder aber zumindest nicht erforderlich sind, kann die Gefahr eines Missbrauchs maßgeblich einge-dämmt werden. Mithilfe einer Neuausrichtung des Begriffs der Anscheinswaffen im Waffengesetz kann dem Gefahrenpotenzial von Gegenständen, die nur objektiv harmlos sind, besser vorgebeugt werden.

C. Alternativen

Keine.“

So soll die alternativlose Lösung des nichtexistenten Problems aussehen. Es geht den Grünen um das  „Gefahrenpotenzial von Gegenständen, die nur objektiv harmlos sind“. Damit behaupten Sie, daß Sportschützen und Jäger, die im Besitz einer solchen Waffe sind, ein Gefahrenpotential darstellen. Denn der Gegenstand an sich ist ja harmlos, solange er nicht von einem Menschen für eine Straftat benutzt wird.

Also merken Sie es sich, liebe Leser: Sportschützen sind nach Lesart der Grünen ein Gefahrenpotential für die Bevölkerung. Zwar völlig ohne Anlaß, halt einfach prophylaktisch, werden wir wieder mal auf eine Ebene mit Mördern und Verbrechern unter Generalverdacht gestellt. Mit völlig haltlosen Begründungen. Einfach so.

„Wie bereits im Allgemeinen Teil der Begründung ausgeführt sind die Ziele des Schießsports das Üben von Konzentrationsfähigkeit und Körperbeherrschung, um dadurch nach den Regeln eines fairen Wettkampfs oder als individuelle Herausforderung eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen, sowie die Förderung sozialer Einbindung und zwischenmenschlichen Austauschs. Es geht weder darum, in möglichst kurzer Zeit möglichst große und viele Magazine mit scharfer Munition abzufeuern, noch geht es darum, militärisches bzw. polizeiliches Schießen zu erlernen. Im Sport haben Gegenstände keinen Platz, die einen Zusammenhang mit Krieg und militärischem Handeln herstellen.“

Die einzigen, die anlaßlos einen Zusammenhang mit „Krieg und militärischem Handeln“ herstellen, sind die Grünen. Die deutschen Sportschützen dürfen lt. Waffengesetz sowieso nur nach vom Bundesverwaltungsamt genehmigten Sportordnungen trainieren und Wettkämpfe durchführen. Insofern ist die Autonomie des Schießsports schon seit Jahren eingeschränkt. Dennoch sieht die Bundesregierung kein Gefahrenpotential bei den genehmigten Disziplinen, welche zum Teil sehr wohl schnelle Magazinwechsel (Magazine dürfen nicht mehr als 10 Schuß fassen)  und Schußfolgen fordern. Und genau dafür werden solche halbautomatischen Waffen gebraucht. Ob die Waffe „kriegswaffenähnlich“ oder nicht ausschaut, ist dem getroffenen Papp- oder Stahlziel dabei völlig Wurst.

Das obige Zitat zeigt aber deutlich, wo die Angst der Grünen herkommt. Man möchte nicht, daß Sportschützen polizeiliches oder militärisches Schießen lernen. Das ist zwar auch schon seit langem verboten, es gibt keinerlei Disziplinen die solche Elemente enthalten. Das wissen die grünen Gutmenschen auch, sie trauen uns aber dennoch nicht. Sie sehen uns als Feinde, die heimlich den bewaffneten Widerstand üben, weil sie es nämlich genauso gemacht haben. Das ist übliche Denkweise schlechter, böser Menschen und von Straftätern und Verbrechern, die jedem anderen die eigene Schlechtigkeit genauso zutrauen und unterstellen. Das ist der Grund und nichts anderes. Diese Leute sollten sich m.E. in fachärztliche Behandlung begeben und ihren Geisteszustand überprüfen lassen.

Dieser Fall, liebe Leser, ist nur einer von vielen. Dieses Benutzen von Lug und Betrug ist gängige Arbeitsweise bei den Grünen. Man versucht -auf Lügen basierend- die Öffentlichkeit und das Parlament zu beeinflussen, Ängste zu schüren. Und zwar täglich und in allen Bereichen. Die Grünen kennen keine andere Methode. Waffenrecht, Waldsterben, Klimawandel, Flaschenpfand, Atomwandel, erneuerbare Energien, Biosprit usw. usw. usw.. Alles grüne Themen, bei denen sie lügen wie gedruckt und die Wahrheit verdrehen. Nur um die Ideologie ihrer dummgekifften Studienabbrecher und Wirrköpfe umzusetzen.

B90/Die Grünen sind gefährlich für Deutschland und sollten deshalb am Besten nach China oder Nordkorea auswandern, dort sind sie gut aufgehoben und unter ihresgleichen.

Für uns Sportschützen bleibt zu hoffen, daß unsere Verbände und Vertreter endlich aufwachen und die Arbeit erledigen, für die hauptamtliche Funktionäre schließlich bezahlt werden. Mal sehen, ob da eine Klarstellung z.B. des FWR in unserem Sinne erfolgt……….

Wer die Schnauze von diesen dummen Weltverbesserern voll hat wie ich, kauft sich ein T-Shirt und trägt es: T-Shirt gegen Stigmatisierung von Sportschützen

 Michael Kuhn

oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
sowie
dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
(auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

  17 Responses to “Grüne Politiker – die Kriegswaffen der Dummköpfe”

  1. Die Aussage im Gesetzentwurf:
    „Kosten – Der Gesetzentwurf hat auf die öffentlichen Haushalte keine näher bezifferbaren Auswirkungen“
    halte ich für ebenfalls falsch.
    Denn die vorgeschlagene Gesetzesformulierung, dass jeder bisherige Eigentümer einer solchen Waffe „diese Waffe unbrauchbar macht, einem Berechtigten überlässt oder der zuständigen Behörde oder einer Polizei-dienststelle überlässt“ stellt einen enteignungsgleichen Eingriff in das Eigentum des jeweiligen Bürgers dar. Und solche enteigneten Eingriffe sind nur durch Zahlung entsprechender Ausgleichsbeträge verfassungsgemäß.

  2. Ein hervorragend recherchierter Artikel, der vortrefflich die Denkweise der pädagogisch wertvollen Holzspielzeugbefürworter charakterisiert.

    Lieber Michael, danke für die Aufklärung. Darf ich Auszüge daraus zur weiteren Verbeitung nutzen ?

  3. Selbstverständlich Rainer,

    ich bitte um Verbreitung! So weit wie möglich!

    Martin,
    es würde dabei etwa um 200 – 250 Mio. Euro gehen. Peanuts im Vergleich zu dem, was die Grünen sonst so verdummt haben…….

  4. Hmmm.

    Hat unsere Polizei kein Budget mehr, um selbst Waffen zu kaufen?
    Ach, ich vergaß, das die Grünen da Geld lieber anderweitig ausgeben … .

    Was heißt eigentlich ‚kriegswaffenähnlich‘?

    Ich glaube, daß keiner bestreiten kann, daß ein K98 oder K31 Kriegswaffen sind/waren.

    Oder bei den Kurzwaffen die 08 oder sie Mauser … .

    Da wirds aber eng … .

  5. Dass es nicht darum geht, dass die beschriebenen „kriegswaffenähnlichen“ Waffen besonders gefährlich sind, ist klar. Es geht nur darum, mal wieder ein Stück mehr zu verbieten.
    Darum funktioniert auch die Argumentation nicht, dass die in Norwegen benutzte Waffen gar keine Kriegswaffe o.ä. war.

    Hier aber angesetzt:
    „Durch eine gesetzliche Regelung … kann die Gefahr eines Missbrauchs maßgeblich eingedämmt werden.“
    stellt sich die Frage, wieso die bereits sehr restriktiv gehandhabten Legalwaffen erwähnt werden, die zahlreichen illegalen jedoch nicht.
    Hier möchte jemand davon ablenken, dass er keinen blassen Schimmer hat, wie er das Problem der illegalen Waffen lösen soll. Aktionismus muss her, damit was schönes in der Zeitung steht.
    Danke nein, so jemanden werde ich bestimmt nicht wählen.

  6. Nein, Marc,
    Du verstehst das falsch. Die illegalen Waffen befinden sich in Händen von Leuten, die dem Staat i.d.R. nichts böses wollen, sind sie doch oftmals Transfersempfänger oder selbständige Kleinunternehmer im Eigenfinanzierungsbereich. Vor denen müssen die Grünen definitiv keine Angst haben, kein Hund beißt die Hand, die ihn füttert.

  7. Ein geschickter Schachzug, das muss man den Ökofaschisten lassen. Es betrifft nur einen relativ kleinen Teil der Sportschützen und der Jäger. Da ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand aufmuckt geringer, als bei den großkalibrigen Kurzwaffen. Unsere bezahlten Funktionäre melden sich mit Sicherheit nicht. Die sind sind immer noch nicht aufgewacht.

  8. „Wenn es nicht unbedingt notwendig ist, ein Gesetz zu erlassen, ist es unbedingt notwendig, ein Gesetz nicht zu erlassen.“

    Charles-Louis de Montesquieu (1689-1755)
    Geschichtsphilosophischer und staatstheoretischer Denker

  9. Legale Waffen sind pfui, Migranten und Moslems sind hui.

    Die Grünen urteilen nicht nach Risiko, sondern nach Gusto!

    So lehnten die Grünen die Kontrollen nach dem Freitagsgebet in Niedersachsen mit folgenden -m.E. richtigen – Gründen ab. :

    „Auch im polizeilichen Gefahrenabwehrrecht muss sich jede Maßnahme an dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit orientieren. Eingriffe im Zusammenhang mit Gefahrenabwehrmaßnahmen sind grundsätzlich nur möglich bei Vorliegen einer Gefahr im polizeirechtlichen Sinne und dürfen nur gegen einen Gefährder angewendet werden.

    An einem konkreten Gefährder fehlt es indessen beim wöchentlichen Freitagsgebet.“

    Weshalb sollen legale Waffenbesitzer größere Gefährder sein als Moslems, die das Freitagsgebet besuchen?

    Die Statistik zeigt doch genau das Gegenteil auf:

    Während über 100 Menschen in 10 Jahren Opfer von Ehrenmorden wurden (d.h. 10 pro Jahr zzgl. Dunkelziffer), sind wesentlich weniger Menschen Opfer von legalen Schusswaffen geworden (lt. Roman Grafe waren dies 120 in 20 Jahren, auch die BKA Statisktik geht durchschnittlich von 6 pro Jahr aus). Zudem kamen weitere Menschen durch Rassenhass auf Deutsche und deren „westliche Alliierten“ (z.B. Angriff auf US-Soldaten auf dem Frankfurter Flughafen in 2011, U-Bahnopfer in Berlin, Angriff in Bremen auf die Polizeibeamten 2011) ums Leben, bei denen keine legalen Waffen eingesetzt wurden.

    Bei allen Taten, die Migranten ausführen, sind die Grünen darauf bedacht, keine Hysterie und keine Hexenjagd aufkommen zu lassen.

    Bei den wenigen Taten, die mit (z.T. ehemals) legalen Waffen ausgeführt wurden, sind die Grünen darauf bedacht, daraus Hysterie und Hexenjagd zu schüren.

    Es ist m.E. wichtig, zu verbreiten, wie ideologisch und holophobisch die Anträge der Grünen wirklich sind.

  10. Die Befürchtung, die ich habe:

    Unter Kriegswaffen verstehe ich Waffen, die entwickelt/produziert werden/wurden für Armeen und/oder Kriegseinsätze.

    Da ein HA, wie in Norwegen verwendet, durchaus einem Karabiner, wie dem K31 und K98 ähnelt, … .

    Oder eigentlich jede Kurzwaffe einer Pistole wie der 1911 oder der Makkarow oder Tokarew, oder … ähnelt .

    Auch diese Waffen wurden zur Ausrüstung von Armeen entwickelt/produziert.

    Im gesamten Entwurf hab ich nichts von Langwaffen gelesen.

    Sollte der Gesetzteswortlaut auf ‚kriegswaffenähnliche halbautomatische Waffen‘ lauten, sind, je nach Definition, was Kriegswaffen sind oder ‚kriegswaffenähnlich‘ ist, Tür und Tor geöffnet, jegliche Halbautomaten, egal ob Kurz- oder Langwaffen, einziziehen.

    Muss nur der passende Richter im passenden Gericht sitzen.

  11. Bei dieser Gelegenheit zeigt sich wieder mal, das die Gesetzesvorlage von Personen angefertigt wurde, deren Weltbild von wenig Sachverstand getrübt ist.
    Ich zitiere beispielsweise aus den Text:
    ZITAT ANFANG
    „Der Anschein einer schussbereiten Feuerwaffe spielt zudem im Zusammenhang mit täuschend echt wirken-den, aber objektiv nicht oder nur mittels Federdruck, Gas oder Druckluft schussfähigen Nachbildungen eine Rolle. Immer wieder ist es in der Vergangenheit zu Polizeieinsätzen gekommen, bei denen die Einsatzkräfte auf zumeist Jugendliche treffen, die im öffentlichen Raum mit solchen Imitaten „spielen“, und nicht sicher einschätzen können, ob es sich um gefährliche Schusswaffen handelt oder nicht. Die mit dieser Unsicherheit einhergehende potentielle Gefahr für Leib und Leben der Jugendlichen selbst und ggf. auch umstehender Personen ist nicht zu unterschätzen, die nervliche Belastung der Polizeibeamten/innen nicht nötig.“
    ZITAT ENDE

    Scheinbar kennt man den §42a des WaffG nicht, denn in diesem ist bereits ein Führverbot von „Anscheinwaffen“ verankert.
    Scheinbar kennt man den §42a des WaffG nicht, denn in diesem ist bereits ein Führverbot von „Anscheinwaffen“ verankert.

    oder kennt man ihn etwa doch?

    Ja man kennt ihn, denn wenn man weiterliest, erkennt man, das auch hier gewaltig verschärft werden soll.

    -> und nun kommt einen ganz andere Gruppe in´s Spiel:
    Die „Spielzeugwaffenhersteller“.
    Es wird dadurch die gesamte Softairbranche mit getroffen; und das ist ein riesiger Markt.

    Hier wären bei entsprechender Lobbyarbeit durch Information auf die hier entstehende Problematik sicher Mitstreiter zu aktivieren.

  12. Bei Blogeinträgen wie diesem zeigt sich mal wieder, dass ein Großteil der sog. „Waffennarren“ und „Sportschützen“ gefährliche, reaktionäre Spinner sind.

    Da kann man nur hoffen, dass es nicht nur bei diesem Gesetz bleibt.

  13. Lieber Mr. Sinclair,

    Sie haben sicher gute Gründe für Ihre Denkweise.
    Mich würde interessieren, wie Sie dazu kommen?
    Möchten Sie darüber sprechen?

  14. Tja, vielleicht sollte der eine oder andere mal Googeln „Grüne fordern Verbot“ und staunen welche Abgründe sich da auftun. Die sind in etwa so liberal wie der Papst wenn es um Priesterehen geht.

    Rot und Grün ergibt in der Farbenlehre Braun.

    @ Katja Triebel: Klar, das sich die Grünen um ihr Klientel kümmern

    “Wir, Die Grünen, müssen dafür sorgen, dass möglichst viele Migranten nach Deutschland kommen. Haben wir das geschafft, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Das wird uns die Möglichkeit geben, diese Republik in unserem Sinne zu verändern!”
    Daniel Cohn-Bendit

    “Deutschland muss von aussen eingehegt und von innen durch Zuzug von Migranten ausgedünnt werden!”
    Joseph Fischer, Ex-Polizistensteiniger, Ex-Aussenminister und Visaverteiler.

    Gruß Sanngetall

  15. Die Zulassung des Erwerbs von Anscheinswaffen war ein Kuhhandel zwischen dem Waffenhandel und der Politik. Der Waffenhandel befürchtete zu Recht nicht unbeträchtliche Umsatzeinbußen durch eine Verschärfung des Waffenrechts. Daher wurde ihm erlaubt, wenigstens Anscheinswaffen frei zu verkaufen. Jeder, der glaubt, die Grünen würden für Bürgerrechte eintreten wird getäuscht. Sie sind genauso faul und feige wie die anderen Politiker, die an den tatsächlichen Bedürfnissen der Bevölkerungsmehrheit vorbei regieren und auf selbst geschaffenen Spielwiesen ein Politiktheater abspielen. Wo es tatsächlich wichtig und nötig wäre, den Einfluß des großen Geldes zu zügeln versagen sie Jedes Unglück , das Mitbürger betrifft ist ihnen – Pietät hin, Pietät her – ein willkommener Anlaß sich in Szene zu setzen. Bevor noch die Leichen richtig kalt sind, wissen sie schon, warum’s passiert ist und was man dagegen tun muß. Das Ansehen der lagalen Waffenbesitzer
    wird demontiert und sie werden zu Monstern dämonisiert, denen man jede Einschränkung von Grundrechten zumutet. So war die erste Reaktion der Ex-FDJ Funktionärin Merkel auf den Amoklauf von Winnenden, da müsse man eben den Waffenbesitz durch unangemeldete Kontrollen
    stärker überwachen.. Artikel 13 Grundgesetz? Unverletzbarkeit der Wohnung? Noch nie gehört – gab’s in der DDR allenfalls auf dem Papier. Auch im freiheitlich-demokratisch-sozialen Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland steht die Beachtung der Grundrechte allenfalls auf geduldigem Papier??

  16. Es ist doch ganz einfach. Es gibt in „D“ zirca 2 Millionen Sportschützen, Jäger und Waffensammler. Das sind 2 Millionen Wähler!!! Wenn alle dies Wähler zur Wahl gehen und ihr Kreuz an der richtigen Stelle machen würden, dann können diese giftigen grünen Kröten und roten Socken einpacken. Aber wie gesagt: „wenn und würden“. Jeder Waffenbesitzer sollte sich an die eigene Nase fassen und mal darüber nachdenken was sie zur letzten Wahl „angerichtet“ haben.

  17. Es ist eine Schande als was ich mich alles bezeichnen lassen muß.
    Unsere demokratischen Volksverdummer erlauben allen alles zu behaupten ohne
    Konsequenzen für ihre Lügen.
    Wo ist die Verhältnismäsigkeit der Mittel?
    Die einen eine Zuverlässigkeits-, Bedürfnis-,Sachkunde-,Führungszeugnisprüfung,
    die anderen Abgeordnete ohne Sachverstand, Benehmen und Respekt gegenüber
    Andersdenkenden. Eine wahre Demokratie eben.

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