Okt 122011
 

Dazu ins Horn geblasen haben -wie jedesmal- die Grünen. Einen willfährigen Helfer hatten sie dabei, ihren Sympathisanten Eric Beres vom Südwest(rot)funk. Dieser Eric Beres hört es gerne, wenn man ihn einen „investigativen“ Journalisten nennt, ich kann jedoch keinen Unterschied in der Qualität seiner Beiträge zu den Schmierfinken von RTL oder der Bildzeitung erkennen.

Seit Anfang August hat dieser „Investigator“ versucht, bei Schützenvereinen und Sportschützen Material für seine Hetzkampagne zu sammeln. Nachdem er überall abblitzte war zum Schluß nur der Präsident des BDS bereit, sich zum Thema „Sturmgewehr aus dem Katalog“ (schauen Sie sich das Machwerk an) von Beres befragen zu lassen. Natürlich hat dieser das Interview zerstückelt, Antworten aus dem Zusammenhang gerissen, Meinung geBILDet. Kein Wunder, ist er doch wie 76% aller Journalisten dem grün-linken Spektrum zuzuordnen. Ein Kommunazist, sich nicht zu schade, unbescholtene Menschen unter Generalverdacht und an den Pranger zu stellen. Diesesmal hat Beres aber vom falschen Honigtopf genascht, das Gespräch mit Herrn Gepperth wird ihm noch sauer aufstossen.

Moralinsauer empört sich Beres in seinem Bericht über das Bundeskriminalamt, welches die von ihm so verhassten halbautomatischen Gewehre mit einem Freistellungsbescheid zum Gebrauch als Sportwaffen nach den vom Bundesverwaltungsamt genehmigten Sportordnungen -im Rahmen der gültigen Gesetze- zuläßt. Er unterstellt den Sportschützen, diese Waffen mißbrauchen zu wollen, um Menschen damit zu erschießen. Der typisch grüne Generalverdacht eben.

Unterstützung für seine Behauptungen erhält er von Wolfgang Wieland, innenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von B90/Die Grünen:

Das zielt auf eine spezielle Klientele von Menschen, die mit solch einer Waffe einfach Machtgefühle haben wollen, die tatsächlich einen, wenn sie mich fragen, Defekt in ihrem Ego haben.“

Bernhard Witthaut, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) hetzt auf gleiche Weise, setzt uns dem Mißbrauchsverdacht aus:

Diese Waffen haben nicht nur die Ähnlichkeit zu Kriegswaffen, sondern sie sind ja auch in der Lage sehr schnell zu schießen und sind deshalb in einer solchen Situation eine Gefahr und solche Gefahren müssen in unserer Gesellschaft nicht unbedingt produziert werden. Und deshalb bin ich gegen diese Waffen.

Natürlich darf sein Kollege Bernd Carstensen von der Aktionsbündnis-Amoklauf-Winnenden-treuen Minigewerkschaft BDK (Bund deutscher Kriminalbeamter) im Reigen der Berufshetzer nicht fehlen, seine Aussagen können Sie in diesem Video verfolgen. Substanzloses, dummes Geschwafel, von keinerlei Fachwissen getrübt, durch keine Fakten belegt. Die nächsten hundert Toten gehen auf die Kappe der Sportschützen, nur wegen der Halbautomaten. Das zumindest weiß er schon heute. Schwachsinniges, gefährliches Gerede, so wird eine ganze Bevölkerungsgruppe verunglimpft und unter Generalverdacht gestellt.

Das Konstrukt von Beres hat aber noch weitere Gemeinheiten parat: Waffenfetischisten nennt er uns, will das mit Werbevideos aus den USA belegen. Mit Werbung für Waffen, die für deutsche Sportschützen eben nicht erhältlich sind. Mit Videos von amerikanischen Waffennutzern, die so hier in Deutschland aufgrund der Gesetzeslage gar nicht drehbar sind.  Er lügt hier bewußt, um die Öffentlichkeit negativ gegen die Sportschützen zu beeinflußen. Für mich ist das keine Berichterstattung sondern pure Polemik, Propaganda, Hetze.

Er ist sich auch nicht zu blöde, den Attentäter von Oslo/Norwegen als Vergleich zu deutschen Sportschützen darzustellen. Dieser hat ja schließlich auch ein halbautomatisches Gewehr benutzt. Mit diesem hat er zwar nur einmal pro Minute geschossen, aber das ist Herrn Beres egal. Halbautomat. Klingt fast wie Vollautomat. Wohliger Schauer. Feuchte Hose. Scriptorrhoe.

Gisela Mayer, die rührige Sprecherin der Opferausnutzorganisation AAW, darf im Beres’schen Machwerk auch zu Wort kommen, sie glupscht auf den Monitor und stößt messerscharfe Worte hervor, ihr „was“ durchschneidet Mark und Bein. Ehrlich. Gesagt hat sie aber nichts, zumindest nichts neues.

„Kriegswaffenähnliche“ Waffen, dieser Begriff zieht sich durch das ganze Filmchen. Was das sein soll, konnte der Autor Beres jedoch nicht erklären. Was daran schlecht sein soll auch nicht. Aber Hauptsache mal wieder so richtig „investigativ“ getan und die Bevölkerung gegen die Sportschützen aufgehetzt. Das war das Ziel dieser Sendung, nichts anderes. Seriöser Journalismus sieht anders aus.

Aufgefallen ist mir auch diese Schlagzeile des SWR: „Grüne Bundestagsfraktion will Verbot halbautomatischer kriegswaffenähnlicher Gewehre für Sportschützen und Jäger“ . Der Gesetzentwurf dazu liegt dem SWR exklusiv vor. Vorstellen könnt ich mir das schon, die Grünen sind so drauf. Waffen nur für uniformtragende Stasi-Mitarbeiter. Wieland soll ja selbst einer gewesen sein………

Jetzt hat dieser Terroristenanwaltsfunktionär nicht nur Angst davor, daß die Sportschützen ihre 100% deliktunrelevanten Waffen mißbräuchlich gegen die Staatsgewalt einsetzen, nein, man könnte ja ganz besonders schnell schießen und viele Leute auf einmal umbringen.

Davon abgesehen, daß das Erschießen von Menschen nicht durch die genehmigten Sportordnungen der einzelnen Verbände abgedeckt und auch sonst verboten ist, sollte sich Wieland doch mal bemühen und mir beim Fallscheibenschießen zusehen. Mit dem Unterhebelgewehr, einer ollen „Winchester“ aus dem vorletzten Jahrhundert, schieße ich 30 15-cm-Scheiben auf 25 Meter in etwas über 36 Sekunden. Mit offener Visierung. Mit einem Repetiergewehr ohne halbautomatische Zuführung. Genausoschnell wie die Selbstladerfraktion. Alles sportlich. Als Wettbewerb. Nichts anderes.

Und weil immer Norwegen bemüht wird; Die Norweger selbst sehen das ganz locker und treten mit Repetiersportgewehren gegen Halbautomaten an und gewinnen regelmäßig sogar damit. Mein norwegischer Freund Hans Christian Wear kann das besonders gut, sehen Sie selbst:  Video Norwegische Meisterschaft

Auch ist in Norwegen bisher noch niemand auf die Idee gekommen, halbautomatische Waffen verbieten zu wollen, vor allem nicht im Nachgang zur Wahnsinnstat von Utoya. Aber wie ist das Motto der deutschen Kommunazisten: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“. Sieht man hier wieder ganz offensichtlich.

Daß das so kommen wird, habe ich in meinem Artikel „Osloshima“ deutlich vorhergesagt, anscheinend waren unsere Verbandsvertreter nicht in der Lage, die Grünen von der absoluten Harmlosigkeit unseres Sports und der fehlenden Deliktrelevanz der Sportwaffen zu überzeugen. Habe ich aber auch vorhergesagt. Beim FWR glaubt man immer noch, man hätte Innenminister Goll auf seiner Seite……

Tja liebe Leser, das schlimmste an der Sache ist aber wohl, daß wir diesen -von Beres verbrochenen- Schund auch noch selbst finanzieren. Nicht genug, daß wir die Leidtragenden dieser Medienhetze sind, nein, über unsere Rundfunkgebühren an das Propagandaministerium GEZ sorgen wir auch für den Lebensunterhalt dieser Journaille-isten. Es widerstrebt mir, für solche Berichterstattung Gebühren zu bezahlen. Berichterstattung, welche auf Lug und Betrug aufgebaut ist, Polemik statt Fakten bemüht, die eine ganze Bevölkerungsgruppe unter unberechtigten Generalverdacht stellt.

Vor diesem Hintergrund sollte man auch einmal hinterfragen, wie denn die anderen „Berichte“ der Report-Mainz-Redaktion zustandekommen. Ich behaupte jetzt mal, daß es da auch nicht so genau mit der Wahrheit genommen wird! Wer dem Rotfunk glaubt ist selber Schuld.

Nachtrag: Schauen Sie sich doch auch mal die Reaktionen von ganz normalen Menschen auf diesen Hetzbeitrag an. Lesermeinungen beim SWR zum Artikel.

 Michael Kuhn

oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
sowie
dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
(auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

  12 Responses to “Jagdsaison auf Sportschützen eröffnet. Propagandaministerium gibt grünes Licht und liefert die Munition.”

  1. Die „journalistische“ Hetzpropaganda, die von linken Demagogen wegen der Durchsetzung einer vernunftsfernen Ideologie losgetreten wurde, erinnert mich in ihrer Verlogenheit, absoluten Skrupellosigkeit und ihrem totalen Opportunismus an solche, die schon zu unguten Zeiten hier stattfanden. Somit sollte man sich auch die Menschen zum Vorbild nehmen, die in den vergangenen unguten Zeiten, den Mut besaßen einem Unrechtsregime um jeden Preis die Stirn zu bieten.

  2. Politiker insbesondere der SPD und der B90/Grünen lassen sich sehr wohl von solchen Sendungen beeinflussen. Dazu werden deren Büros mit Analysen beauftragt. Schliesslich werden dort die Redekonzepte für deren Staatsdiener in Fraktion und Bundestag wie für die breite Öffentlichkeit formuliert…
    Kriminellen Schreiberlingen (Bilder sprechen mehr als tausen Worte…) ist es ja schon gelungen den (ersten) Afghanistan-Krieg moralisch zu „rechtfertigen“. (Auftrag v. Bush Senior?) Vielleicht sollte man auf youtube nochmal die gefälschten Videos zeigen. „Frühgeborene Kinder wurden aus den Brutkästen gezerrt und auf den Boden geschlagen“.
    Vergleiche mit den Werken eines Göbbels oder Recichsjägermeisters Müller mit den „Mitteln der Zeit“ sind meiner Meinung nach JETZT unsere beste Waffe gegen neue volksverdummende Kommunisten. Mit oder ohne Lizenz zur BILDveröffentlichten Meinung!

  3. Nachdem 2004 in den USA der Assault Rifle Ban ( der in die gleiche Richtung ging wie der aktuelle GRÜNE Verbotsantrag) wieder auslief, sind in den USA die Gewaltdelikte nicht gestiegen, sondern gesunken!

    Warum?

    Weil Mord- und Gewaltdeliktsraten nichts mit legalen Waffenbesitz zu tun haben, sondern mit ökonomischer Freiheit, Vertrauen und geminderter Gang-Kriminalität. Letztere sollten im Fokus der Polizei und Ordnungsbehörden stehen anstatt rechtstreue Bürger zu diffamirieren und zu reglementieren.

    BTW: Letzteres (die Verfolgung ILLEGALEN Schusswaffenmissbrauchs und -besitz) wurde in den letzten 15 Jahren in den USA vermehrt in den Fokus genommen.

  4. Unsere Urgroßväter besaßen 1919 den Mut und die Liebe zu Volk und Vaterland, um ihre Püster aus dem Schrank zu nehmen und den Linken ihre schöne proletarische Revolution kaputt zu schießen. Das haben sie uns bis heute nie vergessen! Das ist die Schimäre, die die grünen Alpträume erfüllt! Der Legalwaffenbesitzer ist in der Regel überdurchschnittlich intelligent, hat ein Einkommen, welches sein Hobby finanziert, er ist überdurchschnittlich gesetzestreu, damit also staatstragend! Genau das politische Gegenüber der Grünen! Wir sollten uns wirklich daran erinnern, dass das Wort „Schütze“ nicht von „schießen“ abgeleitet ist, sondern von „beschützen“! Wir sollten, gemäß unserer Tradition, unser gutmütiges Volk vor den Umtrieben dieser Sonnenblumenzüchtern beschützen! Notfalls mit der Waffe in der Hand! Ich bin jetzt über 50 Jahre alt, habe ein gutes Leben gelebt, zwei Kinder zu guten und selbstbewußten Menschen erzogen! Ich habe ein Haus gebaut und Bäume gepflanzt. Obwohl nur Hauptschüler war ich nie arbeitlos und wollte meinen Lebensabend in Ruhe und Frieden genießen. Ich hatte wirklich gehofft, dass es mir und meinen Kindern erspart bleiben würde, auf den Straßen schießen zu müssen … Aber: watt mutt, datt mutt!

  5. @Albert, Deinen Worten kann ich in Teilen zustimmen.

    Wie Du, hatte ich mir für dieses Leben vorgenommen, einfach friedlich
    in hohem Alter in meinem Sessel einzuschlafen.

    Aber wie es aussieht stehen unserer Gesellschaft und unserem Land stürmige Zeiten ins Haus. Man mag zu Herrn Kohl stehen, wie man will (ich persönlich bin nicht gerade ein Fan von ihm), aber es ist festzustellen, daß es seit Ende der Ära Kohl mit unserem Land immer weiter Berg ab gegangen ist. Ich habe oft das unbestimmte Gefühl gehabt, daß gerade unter der Regierung Schröder viele sozial Errungenschaften, für die unsere Eltern gekämpft haben, sich verwässert und schließlich aufgelöst haben. Sicherlich hat jede Regierung nach der Wirtschaftwunderzeit neue und vor allem größere Löcher aufgerissen um alte zu schließen. Aber gerade die Führungsriege der „Neuen Linken“, hat meiner Meinung nach in guter leninistischer/marxistischer Manier dafür gesorgt, daß alle Bürger wieder gleich sind und sie zu den (gewohnten) Gleicheren gehören.

    Welcher Religion der hier Mitlesende auch zugeneigt sein sollte, er sollte inständig dafür beten, das uns und unseren Kindern Auseinandersetzungen in der von Albert beschriebenen Art erspart bleiben.

    Wir sollten uns aber auch klar vor Augen führen, daß Freiheit und Gerechtigkeit ihren Preis haben und die Währung, um diesen Preis
    zu zahlen, trägt jeder in sich.

    In diesem Sinne
    Ludwig

  6. Hallo zusammen,

    vielleicht macht sich der eine oder andere einmal die Mühe,
    in diesem Dokument den Abschnitt (3) und hier vor allem
    den Absatz (c) zu lesen.

    http://www.ard.de/intern/organisation/-/id=1266610/property=download/nid=8036/1kog2d4/Leitlinien.pdf

    Und stellt sich dann einmal die Frage, warum auch und gerade durch die Medien dem LWB immer wieder ein erhöhtes Maß an (Normen-) Konformität abverlangt wird, während die „Meinungsmacher“ nicht mal die Vorgaben seines Auftraggebers beachten bzw. sich an den Berufsethos halten, der durch den Presserat ratifiziert wurde.

    Gerade die Kontrollgremien der öffentlich-rechtlichen Sender sind aufgerufen hier ihre eigenen Vorgaben zu erfüllen! Denn wir, die Bürger dieses Landes, bezahlen durch unsere GEZ-Gebühren einen nicht unerheblichen Teil ihres Einkommens und haben einen Anspruch auf sachliche und neutrale Berichterstattung.

    Wenn ich mir allerdings die o.g. Studie der FU Berlin anschaue,
    frage ich mich, ob man dieser Kontrollfunktion überhaupt gerecht
    werden will – denn bekanntlich hackt eine Krähe der anderen ja
    kein Auge aus.

    In diesem Sinne
    Ludwig

  7. Mit Verlaub, aber der TV-Bericht von Herrn Eric Beres, insbesondere die Art und Weise der Berichterstattung, war meiner Meinung nach unterste Schublade. Was ist bloß aus dem seriösen Journalismus geworden?

    Nicht nur das, man muß es sich scheinbar als Bürger, Steuerzahler UND Waffenbesitzer (!), der mit derartigen Waffen verantwortungsbewußt umgeht und damit den Schießsport ausübt, gefallen lassen, von einem Mitglied des Bundestages, in diesem Fall Herrn Wolfgang Wieland (MdB), öffentlich beleidigen zu lassen!?!? Das ist schon bezeichnend für eine Partei, die dem Bürger ständig das Wort von „Toleranz“ predigt, wenn es um andere Personengruppen geht! Wie steht das miteinander im Einklang?

    Über die „Expertenmeinungen“ der Mitglieder des Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden möchte ich mich besser nicht äußern. Diese Leute kennen weder das Waffenrecht im Detail, noch haben sie eine Ahnung davon, welch‘ hohe Anforderungen ein Waffenbesitzer erfüllen muß, bevor er/sie hierzulande überhaupt einen Antrag auf eine WBK stellen kann! Von Waffenbesitzern wird – korrekterweise – ein weitaus größerer Anspruch hinsichtlich des individuellen Verantwortungsbewußtseins und Zuverlässigkeit gestellt, als dies beim Großteil der Bevölkerung der Fall ist. Würden ähnliche Anforderungen an die gesamte dt. Bevölkerung und die in Deutschland lebenden Ausländer gestellt werden, dann wäre das Bündnis 90/Die Grünen sicherlich die erste Partei, die den mahnenden Finger erheben und diese „Einschränkung der Bürgerrechte“ verurteilen würde. Aber bei Waffenbesitzern sieht die Sache offensichtlich anders aus… Abermals muß man fragen: Wie steht das miteinander im Einklang?

    Man könnte über so viel Widerspruch und Ungereimtheit sprichwörtlich verzweifeln.

  8. @Ludwig, ich Grüße den Bruder im Geiste!
    Zum Schützen wird man nicht durch die Schießfertigkeiten! Den echten Schützen prägen die guten alten Werte, wie Freiheitsliebe, Liebe zum Volk und zum Land seiner Väter. Der Respekt vor der Person des anderen, der Respekt vor der Arbeit anderer … und vor allem die Bereitschaft, sich für das einzusetzen, was man für Richtig und Gut erkannt hat. Die Bereitschaft, für seine Ideale Opfer zu bringen und von anderen nie mehr zu fordern, als man selber zu geben bereit ist!
    Ich kenne etliche, die Mühe haben, auf der Pistolenscheibe das Schwarze mit mit den berühmten 15 Schuß zu halten. Aber sie sind echte Schützen, von der Person und der Einstellung her. Und ich kenne welche, die schießen ihre 393 Ringe mit dem KK-Gewehr. Die können zwar Schießen, aber Schützen sind’s keine! Die ziehen über die „Großkaliber-Krachbeitel“ her und machen auf dem Wahlzettel ihr Kreuzchen für Kretschmann …

  9. Einfach nur Danke. Habe schon auf Facebook meinen Unmut geäußert, aber diese unfähigen Schmierfinken und Zombies sind mit Blindheit geschlagen.
    Besser als in diesem Blog kann man es nicht zusammenfassen.

  10. @Albert
    Sportschütze zu sein, hat mit Liebe zum Volk nichts zu tun. Wer ist das Volk? Alle die in Dt leben? Die einen dt. Pass haben, auch Mörder, Kinderschänder? Nur die „anständigen“ Deutschen? Das ist mir zu schwammig. Aber bei den anderen Punkten stimme ich zu.
    Schlimm, dass wir Schützen uns noch immer gegeneinander ausspielen lassen. Jeder von uns sollte begriffen haben, dass ein Verbot der großkalibrigen Kurzwaffen und Halbautomaten nur der Anfang ist…
    Was würde wohl passieren, wenn alle Schützen und Angehörigen NPD wählen? 3 Mio Stimmen für rechts außen. Da würden die Rot-Grünen Gutmenschen das große Heulen und Zähneklappern bekommen. NPD ist auch bloß Scheiße, aber allmählich ist es egal wo man sein Kreuz macht. Es gibt scheinbar nur noch die linken oder die rechten Faschisten zur Auswahl. In welcher Partei sind eigentlich die Politiker, die die Interessen von Deutschland wirklich vertreten?

  11. GEZ-Gebühren
    Bei Mangel an Mietwohnungen kann man eine Mietkürzung machen solang
    der Mangel nicht beseitigt ist.
    Meine Frage?
    Ist eine Kürzung der GEZ-Gebühr aufgrund mangelhafter Sendungen gerechtfertigt
    und in welcher Höhe?
    Kann man eine Gebührenkürzung solange durchführen bis falsche Tatsachen richtig
    gestellt sind.Meiner Meinung nach unternehmen diese Sender und der Presserat erst
    etwas wenns ans Geld geht.
    weis jemand bescheid?

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