Mai 172011
 

So ein Dach über’m Kopf ist schon eine feine Sache. Es hält warm und trocken, gibt eine gewisse Sicherheit vor den Unbilden des Wetters, Taubenkacke und sonstigen äußeren Einflüssen. Schön wenn man eines hat. Wir Sportschützen aller schießsporttreibenenden Verbände könnten im übertragenen Sinne auch eines gebrauchen, ein großes Dach, unter dem wir alle Platz finden, das uns und unseren Sport vor den Anfeindungen der Politik, der Medien und Kirchen schützt.

Das Forum Waffenrecht nimmt für sich in Anspruch dieses Dach zu sein. Dort sind die größten und maßgeblichen Verbände des Schießsports, der Jagd und der Waffenindustrie Mitglied, bzw. im Fall des DSB partnerschaftlich angeschlossen . Aber erfüllt das FWR mit seinem Alleinvertretungsanspruch auch unsere Anforderungen? Gibt es uns Schutz vor Angriffen der Medien und der Politik? Die Antwort auf diese wichtige Frage ist: Nein.

Das FWR war nicht in der Lage, trotz „Geheimpolitik“ und „harten Verhandlungen“ die letzten Waffenrechtsverschärfungen nach Erfurt und Winnenden zu verhindern oder abzumildern. Die Medien durften unwidersprochen auf uns Sportler einprügeln, der Makel des potentiellen Mörders hängt uns seitdem  an. Teile der Bevölkerung betrachtet uns mit Mißtrauen, Sportschützen werden geächtet und stigmatisiert. Beispiele weiter unten in meinem Blog.

Die „Geheimpolitik“ des FWR zeichnet sich vor allem und hauptsächlich dadurch aus, daß die angeschlossenen Mitglieder sowie die beitragszahlenden Fördermitglieder nur sehr spärlich oder gar nicht über die Aktivitäten der Protagonisten informiert werden. Und wenn Informationen herausgegeben werden, dann erst sehr spät und sehr allgemein gehalten. Informationen, die lange vorher in den Foren der Waffenbesitzer, z.B. Waffen-Online oder Gun-Forum, dort zeitnah, veröffentlicht wurden.

Für was also brauchen wir dieses FWR, wenn es uns doch nicht hilft? Für was gibt es dort fest angestellte Mitarbeiter und Vorstände, die zwar für viel Geld in der Welt herum reisen aber keine Erfolge vorweisen können? Kann man auf der Shot-Show in Las Vegas Geheimkontakte mit deutschen Politikern knüpfen? Eine angenehme Art, sein Geld zu verdienen….

Das jüngste Beispiel: Am 24. März habe ich meine Wahlempfehlung (auch schon spät, ich geb’s zu) für BaWü herausgegeben. Am 27. April wurde der Grün-Rote Koalitionsvertrag veröffentlicht, meine Mitteilung erfolgte nur Stunden später. Am 28. April forderte ich deshalb: Kretschmann muß weg. Und das FWR? Das schlief den Schlaf des (Selbst)gerechten, gestern, am 16. Mai bequemte man sich zu einer „aktuellen“ 🙂 Mitteilung. Fast acht Wochen zu spät.

Das war’s zum Thema „Dach“. Kommen wir nun zum „Glashaus“ aus der Überschrift. Die „aktuelle Mitteilung“ des FWR wurde nur aus einem einzigen Grund (wie einige frühere auch) herausgegeben: Man will meine Arbeit und die von Katja Triebel diskreditieren. Beispiel gefällig?:

„………….hat in den letzten Wochen naturgemäß den einen oder anderen Aktionisten auf den Plan gerufen, der nun wieder einmal allen und damit auch uns zu erklären versucht, was alles falsch gemacht wird und wie es richtig wäre. So wird unter anderem dazu aufgerufen „endlich gemeinsam Lobbying zu betreiben“ und an einem Strang zu ziehen.“

und weiter:

„Die in diesen Tagen geforderte Vernetzung der Interessenvertretungen des legalen Waffenbesitzes hat es durch die Realisierung des FWR also schon vor rund 15 Jahren gegeben, und deshalb sehe ich keine Veranlassung, uns durch die Intentionen der Grün-roten Regierung in Baden-Württemberg in Angst und Schrecken und damit in Aktionismus treiben zu lassen.“ 

Das sind die Parts mich betreffend, resultierend aus diesem Artikel: Wir vernetzen uns. Nur deswegen kam überhaupt etwas von Seiten des FWR.  Zu Katja Triebel sagt Herr Keusgen folgendes:

„Ich habe absolutes Verständnis dafür, dass sich jemand pro Waffenrecht einsetzt und dabei primär eigene Interessen im Visier hat. Auch wenn es vordringlich die Steigerung des eigenen Umsatzes ist sehe ich dies als legitim an. Allerdings sollte dabei auf dem Boden der Realitäten geblieben und andere dabei nicht diskriminiert werden. Wenn in dem schon zitierten „Dossier“ dem DSB beispielsweise vorgeworfen wird, er hätte sich allerspätestens 2010 für eine Herabsetzung des Mindestalters einsetzen müssen, dann übersieht, in diesem Falle die Verfasserin, hoffentlich nicht bewusst, dass sich das FWR gemeinsam mit dem DSB im Sinne der rechtzeitigen Heranführung der Jugendlichen an den Leistungssport und einer Anpassung an internationale Gegebenheiten schon einige Jahr früher um eine Absenkung des Mindestalters bemüht haben, dass dies bereits 2008 umgesetzt worden wäre wenn nicht der damalige Innenminister Schäuble bei Bekanntwerden von den einschlägigen Medien „niedergemacht“ worden wäre. Also Schuster bleibe bei der Wahrheit oder bei Deinem Leisten.“ 

Dazu sage ich: “  Wer sich mit Hunden schlafen legt, braucht sich nicht wundern, wenn er mit Flöhen aufwacht“:

In dem Dossier, auf das sich Herr Keusgen bezieht, hat Frau Triebel nicht -wie Herr Keusgen denken lassen möchte- den DSB oder das FWR wegen Untätigkeit in Bezug auf die Altersgrenzen kritisiert, sondern deswegen, daß DSB und FWR zugelassen haben, daß Innenminister Schäuble damals auf Druck der Medien eingeknickt ist. Daß Herr Keusgen jetzt unsere Katja angreift, sie habe nur „eigene Interessen“ und „Umsatz“ im Visier, ist einfach nur schäbig. Aber eventuell schließt er von sich auf andere? Wir erinnern uns: Armatix. Das ist diese Firma, deren Name eigentlich nicht genannt werden darf. Die den legalen Waffenbesitz genauso verunmöglichen will wie die Grünen, die SPD und die Linken.

Mit dieser Firma war die damalige Spitze des FWR, Herr Keusgen und Herr Streitberger, schwer verbandelt. Der Einfachheit halber verlinke ich hier mal auf den SSV Bad Münster, wo alle Informationen zu finden sind. Fazit: Wer als Lobbyist zuläßt, daß das Erbenprivileg abgeschafft wird und gleichzeitig aktiv und gegen Entgelt Werbung für Erwaffen-Blockiersysteme betreibt, hat alle Moral verloren.  Er sitzt aber auch im Glashaus und sollte tunlichst nicht mit Steinen werfen. Und daß eine Krähe der anderen kein Auge aushackt, sieht man am Beschluß des FWR nach der Aufdeckung des Skandals.

So, das mußte mal gesagt werden. Damit der Wahrheit Platz verschafft wird. Erwähnt werden sollte aber auch, daß das FWR durchaus eine schlagkräftige Organisation sein könnte. Wenn man auf die Stimmen der (z.T. Zwangs-) Mitglieder hören würde. Die Basis derjeniger, die die Waffengesetzänderungen betreffen, diejenigen, die von den Medien und der Politik stigmatisiert werden, diese Leute werden doch gar nicht gehört. Damit muß jetzt Schluß sein. Was spricht dagegen, bei der Politik mit der „Vox Populi“ zu argumentieren, sagen zu können: „Hören Sie mal, was die da draussen sagen“? Weshalb bindet man die geballte Macht aller legalen Waffenbesitzer, ja sogar das Potential der dennoch „braven“ und „guten“ illegalen Waffenbesitzer (welche eine Waffe nur zur ihnen verwehrten häuslichen Eigensicherung besitzen wollen, und ja, es ist ungesetzlich…) nicht mit in die Verhandlungen mit ein? Wäre es nicht perfekt, so argumentieren zu können: „Sorry, darauf habe ich keinen Einfluss mehr. Wenn der Bürgerzorn einmal geweckt ist, ist unser Einfluß leider begrenzt.“?

Weshalb vernetzt man sich dazu nicht mit anderen Organisationen wie z.B. Pro-Legal, oder den bekannten Waffenforen? Die Wirksamkeit einer Organisation wie dem FWR wäre dadurch massiv erhöht. Daß die Graswurzelarbeit perfekt funktioniert, sieht man doch alleine daran, daß ich jetzt diesen Artikel schreiben darf, daß ein Anlaß dafür gegeben ist….. 🙂

Nunja, die Basis zufriedenzustellen, dazu gehört einfach nur eine bessere Informationspolitik, ein Aufeinanderzugehen der Verbände und Organisationen. Einige sind schon bereit dazu. Es fehlt nur noch der DSB und das FWR. Dann hätten wir einen Schulterschluß und könnten Seite an Seite kämpfen, jeder auf seine Weise, aber alle gemeinsam. Und nur gemeinsam sind wir stark, stärker als wir es uns jetzt vielleicht vorstellen können.

Aber anscheinend denken manche immer noch: „Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach“ und verkennen dabei, daß die Taube auf’s Dach scheißt, dieses uns aber schützt. Wenn der Spatz in die Hand kackt kann das viel unangenehmer sein…….

Michael Kuhn

  12 Responses to “Von Spatzen und Tauben, Hunden und Krähen, Glashäusern und Dächern”

  1. Sehr gut geschrieben Michael.
    Ich warte nur noch darauf das unsere Klage beim Verfassungsgericht angenommen wird.
    Dann möchte ich diese Opportunisten des FWR mal sehen….

    Gru0ß Michael

  2. Immer wieder ein Genuss.
    Wir müssen endlich raus aus der Kleingartenkolonie-Vereinsmeierei und dem Blockwartgehabe austeigen.

  3. Genau das wäre ein Weg.
    Das FWR und die Verbände sind die einzigen, die in der Lage wären, schnell und unkompliziert ein große Anzahl Waffenbesitzer mit aktuellen Informationen zu versorgen.
    Newsletter, wie die des DSB können durchaus auch für andere Themen, als Wettkampfergenisse und Ehrungen verwendet werden. Man kann auch Themen wie den Grün/Roten Koalitionsvertrag damit mitteilen. Man kann diese Informationen als Ketteninformation vom FWR an die Verbände. Von den Verbänden an die Landesverbände. Von den Landesverbänden an die Vereine, SLG`n und Gruppen herausgeben.
    Man muß nicht auf die nächtsten Ausgaben der Verbandszeitschriften warten, wenn die Themen bereits kalter Kaffe sind. Man muß auch nicht passiv einen versteckten Bericht Bericht auf einer Verbandswebseite plazieren.
    Aktive Kommunikation ist das zauber Wort. Die Mitglieder informieren, denn sie haben ein Recht darauf und können es auch einfordern.

  4. Herr Keusgen kann es nun mal nicht ab, wenn ihm jemand seine „Führungsrolle“ in der Lobbyarbeit streitig zu machen versucht. Jedenfalls scheint er das so zu sehen.

    Die „Graswurzeln“ wildern in seinem Revier. Und das kann er nicht vertragen. Aber anstatt auch mal mit diesen Leuten zu sprechen, ist es doch viel einfacher, sie hintenrum zu diskreditieren.

    Dieses Thema hatten wir schon einmal:

    Herr Kesugen redet von Zusammenarbeit (selbstverständlich unter seiner Führungsrolle), baut irgendeine Aktion mit „wichtigen“ Hintermännern auf (natürlich mit strengster Geheimdiplomatie) und hält es nicht für nötig, die anderen Aktiven zu beteiligen. Und dann wundert er sich, wenn ein (uninformiertes) Grashälmchen plötzlich vorprescht und seine schönen Pläne zunichte macht.

    Dann wird natürlich gewettert, was das Zeug hält.

    Aber… Moment mal. Könnte das nicht auch ein in böser Absicht hingehaltenes Stöckchen gewesen sein, was man einem unliebsamen Konkurenten vorgeworfen hat, um ihn anschließend zerreißen zu können?

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

  5. Wenn Herr Keusgen, der gerne auf FWR-Kosten reist, mir unterstellt, ich würde mich lediglich zur Bereicherung meiner Firma einsetzen, dann scheint er von sich aus auf andere zu schließen.

    Er kann ja mal in der Alljagd oder dem Club30 nachfragen, ob Triebel eine egoistische Ellenbogenfirma ist oder solidarisch mit vielen zusammenarbeitet, obwohl Triebel dann seinen eigenen Gewinn schmälert, weil Triebel sein Wissen und seine Vorteile teilt und dadurch die Chance hat, auch von anderen geteiltes Wissen/Vorteile zu erlangen. So was nennt man Solidargemeinschaft – ein Wort, dass eine gewisse Generation anscheinend nicht kennt.

  6. Das FWR hat sich selbst erledigt, das letzte was wir brauchen sind hunderte Mini-Organisationen, von denen keine was geregelt bekommt. Wir brauchen eine große, das reicht! Eine deutsche NRA eben…
    Werdet Mitglied bei Pro Legal und stärkt diese! Und nein, ich bekomme nichts für Mitgliederwerbung 😉

  7. Ich frage mich, was die Kaffeefahrten unserer Profilobbyisten
    nach Berlin gebracht haben? Wenn ich mir alleine die Einschränkungen
    ansehe, die ich persönlich hatte, dann rein gar NICHTS.

    Ich darf meine Reptierflinte im DSB nicht mehr zum Trappschießen
    einsetzen und meine Kinder mußten per Stichtag wieder auf
    KK-Kurz & Langwaffe zurückstufen.

    Das nenne ich erfolgreiche Lobbyarbeit kombiniert mit
    vorauseilendem Gehorsam.

    Denn scheinbar haben die entscheidenden Politiker eher auf den
    Druck der Medien reagiert als auf den „Druck“ der viel zitierten
    Waffenlobby!

    Wenn also die Politiker eher an den Fäden der Medien hängen
    als an denen unsere Profilobbyisten, warum haben diese dann
    nicht versucht Lobbyarbeit in den Medien zu machen?

    Wo waren denn unsere bezahlten Profilobbyisten, wenn die
    Gegenseite in den Medien präsent waren, wenn sie in Leserbriefen
    und Beiträgen an die Medien den LWB diskreditiert, verunglimpft
    und an die Wand geschrieben haben? Ab und an mal ein Auftritt
    in einer Talkshow und das wars dann. Wo waren flächendeckende
    Aktionen an die Medien; wo Reaktionen auf Aussagen eines Herrn
    Jansen z.B. im WDR? Fehlanzeige – nada – nothing – nichts.

    Selbst die eigenen Mitglieder erfahren nur ab und an mal was
    und auch nur dann, wenn sie gezielt auf der FWR Seite danach
    suchen.

    Wie kommt es also, dass sich in den letzten ca. 12 Monaten
    zumindest in den Print- und Onlinemedien langsam das Klima
    für den LWB zu verändern scheint; von ausgesprochen anti
    zu einem eher neutral mit leicht positiven Aussichten?

    Es liegt daran das viele „Basisaktivisten“ sich ein Herz
    gefasst haben und angefangen haben unseren Gegner Paroli
    zu bieten. Sie haben damit das getan, für was wir unsere
    Profilobbyisten eigentlich bezahlen. Diese „Basisaktivisten“
    haben in Kleinarbeit Fakten zusammengetragen, welche sie
    dann ihn sachlichen Beiträgen unseren Gegner entgegengestellt
    haben. Zumindest das DWJ hat dies bemerkt.

    Ebenfalls haben die unzähligen Mailingaktionen in Richtung der Politik,
    mit denen so mancher Politiker aufgrund seines mangelnden
    Demokratieverständnisses Probleme hatte, einiges bewegt. Zumindest
    wurde den Politikern klar wie viele ihrer Wählerstimmen auf dem Spiel stehen.

    In meinen Augen haben diese wenigen „Basisaktivisten“ durch ihren
    persönlichen (unbezahlten) Einsatz, durch ihr Farbe bekenne,
    seit 2009 mehr bewegt und für mehr politischen Druck gesorgt
    als die gesamte Geheimdiplomatie der vergangenen 15 Jahre.

    Meine Damen und Herren von DJV, DSB, FWR, u.a

    hören Sie auf Ihre Basis; haben Sie ein Gespür dafür
    was die Basis will. Denn die Basis hat Ihnen ihre „Macht“
    verliehen; die Basis kann sie Ihnen auch genauso leicht
    wieder entziehen.

  8. Ja super! Da scheint der alternde Knabe ja mal wieder sein Gebiss eingesetzt zu haben – nur leider beißt er wieder die falschen und kläfft den Mond an!

    Wie schon in der Vergangenheit versucht er alles und jeden zu diskreditieren, der ihm im Kampf um die Pfründe gefährlich werden könnte.

    Leider setzt er seine Position für die dunkle Seite ein.

    … aber alleine die Tatsache, dass er versucht dich und Katja zu beißen beweist, dass ihr in ein Wespennest gestochen habt und auf dem richtigen Weg seid!

    Weiter so!

  9. test

  10. Ich frage mich warum gerade die größeren Verbände nicht endlich einsehen dass die Zeit überreif ist und wir alle längerfristig nur dann eine Chance haben wenn gute Netzwerke entstehen und alle Hand in Hand arbeiten.

    Mir ist schon klar dass nicht jedes Thema für die Öffentlichkeit ist, aber die Zeiten von Geheimdiplomatie sind halt vorbei.

    An dieser Stelle herzlichen Dank für die unermüdliche Arbeit, gerade derer, die vom FWR hier angegriffen werden. Solche Leute sind es die den legalen Waffenbesitz wenn es den möglich ist retten werden.

    Die angesagten Schlagworte sind Netzwerke, Zusammenarbeit und Zusammenschluss, an einem Strang ziehen, Grabenkämpfe vermeiden und schon gar nicht gegenseitig aufeinander einhauen.

    Nur gemeinsam haben wir eine Chance und nur dann wenn jeder im Bereich seiner Möglichkeiten eine gerne auch kleinen Beitrag leistet.

    Werdet Mitglied bei Prolegal, damit stärkt ihr die Position der Leute die am Erhalt des Waffenbesitzes wirklich arbeiten. außerdem ist die Organisation so aufgebaut dass jeder der Möchte sich wirklich einbringen und selbst etwas bewegen kann.

  11. […] ausschalten” lief bereits vor drei Wochen. Bis zum heutigen Tag hat sich “unsere Waffenrechtsorganisation mit Alleinvertretungsanspruch“, das FWR, noch nicht dazu geäußert, auch nicht der Verband der Waffensammler. Wäre aber […]

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