Feb 192011
 

Morgen ist es soweit, die Hamburger gehen an die Wahlurnen. Die Vorzeichen für das Wahlergebnis stehen schlecht, zumindest für diejenigen Waffenbesitzer, die im Besitz von legalen Waffen sind. 66,5% der Wahlberechtigten wünschen sich den Kommunismus zurück. Was das für den legalen Waffenbesitz bedeutet? Sehen Sie selbst: Pro-Legal. Hier nochmal das „Wahl“plakat zum herunterladen (große Datei, dauert etwas).

Liebe Hamburger, bitte bedenken Sie, auch wenn Ihre Wahlentscheidung hauptsächlich von der Landespolitik beeinflußt wird, die Wahl der kommunistischen Parteien B/90-Die Grünen, Die Linke oder der SPD hat unmittelbar auch Auswirkungen auf die Bundespolitik, über den Bundesrat nämlich. Deshalb empfehle ich: Geben Sie Ihre Zweitstimme einer nichtkommunistischen Partei, damit die Kommunisten (s.o.) nicht die Überhand in Deutschland gewinnen. Vor allem aber deswegen, daß Sie und wir alle, unseren Sport, unser Hobby, zukünftig auch weiterhin ausüben können. Vielen Dank!

Michael Kuhn 

  3 Responses to “Bürgerschaftswahl in Hamburg”

  1. Hallo Michael,

    ich weiß ehrlich gesagt nicht so recht, was ich von diesem Artikel halten soll. Man muß die von Dir angegriffenen Parteien nicht mögen (das tue ich auch nicht), aber ein wenig Unterscheidungsvermögen sollte man sich schon bewahren. Deshalb halte ich verallgemeinernde Beschimpfungen wie „Kommunisten“ für unangebracht.
    Zumal auch die Hamburger CDU in Gestalt ihres Spitzenkandidaten Ahlhaus für weitere Verschärfungen des Waffenrechts plädiert hat. Ich erinnere mich noch sehr genau an die Bundesratssitzung vom 10. Juli 2009 …

    Viele Grüße

    E.K.

  2. Hallo Ernst,

    der von mir überspitzt gebrauchte Begriff „Kommunist“ soll als Reizwort zum Selbstdenken anregen. Wie man anhand des aktuellen Politbarometers sehen kann, würden aktuell mehr als die Hälfte der deutschen Wahlberechtigten bei der nächsten Bundestagswahl Grün/Rot/Blutrot wählen. Wenn man deren Wahlprogramme zu den letzten Bundestags- und den aktuellen Landtagswahlen aber genauer anschaut, kann man erkennen, daß bei jeder der drei genannten Parteien die Errichtung eines sogenannten „Nannystate“ oberstes Ziel ist. Und das ist für mich eben der geplante Weg zum Kommunismus.

    Der deutsche Bürger gibt immer mehr Freiheiten ab, Minderheiten werden auf der einen Seite eingeschränkt, auf der anderen emporgehoben. Das ist nicht der Weg, den die Väter des Grundgesetzes geplant hatten.

    Die SPD ist von Altkommunisten aus den neuen Bundesländern assimiliert worden (a la Hövelmann), die Linken sind gar zu über 90% Kommunisten, bei den Grünen sind opportunistische Dummköpfe und 68er APO-Demagogen zugange, mit ebenfalls sehr kommunistischem Gedankengut.

    Otto Normalbürger läßt sich von den Mainstreammedien einlullen und hat eigentlich gar kein politisches Interesse, er hat schlichtweg andere Sorgen. Die, so verspricht der Nannystate, wird er nicht mehr haben, wenn er richtig wählt. Kann nicht funktionieren, Otto weiß das aber nicht.

    Zu allen Zeiten waren wirtschaftliche Probleme, wie sie Deutschland heute hat, die besten Chancengeber für solche Rattenfängerparteien. Man sieht’s am Politbarometer daß die alte Masche immer noch funktioniert.

    Schade. Armes Deutschland.

    Deshalb sage ich: „Wehret den Anfängen“, denkt selbst mal nach.

    Gruß

    Michael

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