Suchergebnisse : nazi

Nov 292011
 

Der Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr (VdRBw) wurde ja in letzter Zeit in allen Medien als Waffenbeschaffer für Neonazis und Rechtsradikale diffamiert. Da muß man was dagegen unternehmen, ganz klar. Also macht man sich unverzüglich auf die Jagd nach Nazis in den eigenen Reihen – und wird fündig. Nämlich bei mir.

Ja liebe Leser, sie haben richtig verstanden, der VdRBw hat mich jetzt auch als Nazi ausgemacht. Genau wie der DSB und das FWR. Die Ursache dafür ist mal wieder meine Protestgrafik. Obwohl diese mehrfach gut beschrieben ist, offenbart sich doch noch so manchesmal eine gewisse Semantikschwäche bei einzelnen Betrachtern.

Diese haben nämlich alle eines gemeinsam, sie haben die Gebrauchsanleitung für dieses Blog entweder nicht gelesen oder nicht kapiert. Dabei ist sie einfach zu finden: Die Hauptseite http://GunTalk.de öffnen, auf der rechten Seite finden Sie dann unter „Seiten“ meine Erklärung. Oder sie lesen, was ich sonst so in meinem Blog geschrieben habe.

Nachdem man beim VdRBw meine Grafik als „eindeutig“ rechtsradikal identifiziert hatte, wurde das „Große Programm“ gestartet. Meine Gesinnung wurde überprüft, von verschiedenen Ebenen des VdRBw, bis ganz runter auf die Reservistenarbeitsgemeinschaft „Schießsport“ (RAG), wo ich als Mitglied des VdRBw geführt werde.

Von dort gab es Entwarnung -natürlich- in dieselbe Richtung rückwärts. Das ist auch angekommen, nur geglaubt hat man dort erstmal nichts. Kann ja nicht sein, wenn wir schonmal einen Nazi finden, dann ist das auch einer.

Zufälligerweise über diesen Vorgang informiert, habe ich mich durch die VdRBw-Instanzen gehangelt um diese ungerechtfertigten Vorwürfe zu entkräften. Bis ich dann ganz oben, bei der Bundesgeschäftsstelle in Bonn gelandet bin.

Der zuständige Mitarbeiter wusste sofort wer ich bin, als ich am Telefon meinen Namen nannte. Auf meine direkte Frage, ob er mich für einen rechtsradikalen Neonazi halte, antwortete er wie aus der Pistole geschossen: „JA!“ Und das trotz der Informationen, die er ja von den untergeordneten Funktionären erhalten haben mußte. Er sagte, er hätte meine Seite angeschaut, die Grafik dort wäre eindeutig rechtsradikal, wegen der verwendeten Schriftart, die würde heutzutage nur noch von Nazis gebraucht. Genau die gleiche Argumentation, wie sie von anderen auch immer wieder -gebetsmühlenartig- vorgetragen wird.

Herr, schmeiß‘ Hirn herunter, aber kräftig! Da müßte ja jede Tageszeitung, die eine Fraktur- oder altdeutsche Anzeigenschrift in ihrem Titel verwendet (davon gibt es viele), entweder in „Stürmer“ umgenannt werden oder als nationalsozialistisches Hetzblatt sofort verboten werden.

Ich frage mich, wie wenig weit manche Menschen denken können, oder von wem sie sich vordenken lassen. Diese Frage stellen sich natürlich diejenigen, welche mich bewußt in eine nationalsozialistische Ecke drängen wollen, nicht. Da wird jede mögliche Angriffsfläche genutzt, um unliebsame Kritiker mundtot zu machen. Jemanden als Nazi hinzustellen ist die einfachste Möglichkeit.

Dies kann man dem VdRBw jetzt ausdrücklich nicht unterstellen, nach einem persönlichen Gespräch und mehreren E-Mails wurde ich hochoffiziell wieder „entnazifiziert“: „……..wurde ein aufgekommener Anschein einer Identifikation mit rechtsradikalen Bestrebungen ausgeräumt.Stellt sich nur noch eine Frage, nämlich ob die „Dienste“ das jetzt auch so sehen..(geklärt, keine Dienste involviert)

Wie dem auch sei, man sieht an diesem Fall wieder mal deutlich, daß die Verbände nicht in der Lage sind, sich zu koordinieren und gemeinsam -auf sinnvollerem Wege- gegen die Hetze der Kommunazisten und der Medien vorzugehen. Mit deutlichen Worten, statt mit Schmusekurs. Da wird lieber der eigene Stall „ausgemistet“, „enttarnte“ Nazis werden sofort aus dem Verband ausgeschlossen, Kollateralschäden werden dabei hingenommen. Man sieht sich als Blockwart der Medien, in vorauseilendem Gehorsam werden „Fehler“ ausgebügelt. Es werden sogar Schießsportleiter aus dem Verband geworfen, nur weil sie einen Nazi-Waffenbesitzer in ihrer RAG haben. Begründung: Der Schießsportleiter hätte dem ja  das „Bedürfnis“ zum legalen Waffenbesitz erteilt.

Momentmal! Falsch! Der Schießsportleiter erteilt keine Bedürfnisse! Dieser prüft nur, ob einige Voraussetzungen  des Aspiranten  für den legalen Waffenbesitz  erfüllt sind. Er kann nur verantwortlich die Einhaltung der Bestimmungen des Waffenrechts bestätigen, nämlich den Nachweis geben, daß der zukünftige Waffenbesitzer die vorgeschriebene Anzahl an Trainingseinheiten mit der beantragten Waffenart in vorgeschriebener Zeit absolviert hat und daß der Schießstand des Vereins für die beantragten Disziplinen geeignet ist. Mehr nicht.

Den Rest, nämlich die Bestätigung des Bedürfnisses, erteilt der Verband, in diesem Fall der VdRBw selbst, auf Grundlage der vorhandenen Unterlagen. Die zuständigen Behörden haben dann zu prüfen, ob dem Antragsteller eine Waffenbesitzkarte  ausgestellt werden kann, dafür werden verschiedene Ämter und die Polizei befragt, auch wird eine große Auskunft aus dem Bundeszentralregister angefordert. Sind diese Überprüfungen -z.B. auf Straftaten- alle negativ, muß die WBK von der Behörde erteilt werden. Von dieser Warte betrachtet, gibt es keinen Grund die „Kleinen“ für die Fehler der „Großen“ zu bestrafen.

Ob man jetzt -in aktionistischer Art und Weise- eine Hexenjagd auf echte oder eingebildete Nazis veranstalten sollte, muß der VdRBw selbst wissen. Vielleicht wäre es aber besser, erst einmal nachzudenken. Denn: Wer weiß, wie das bei mir hätte ausgehen können, wenn ich nicht von dem Vorgang erfahren hätte und dagegen vorgegangen wäre?

 Michael Kuhn

P.S.: Wer genau wie ich von der Hetze gegen uns Sportschützen „angefressen“ ist, kann es ja genauso machen wie ich: Ich trage ein T-Shirt mit der beanstandeten Grafik wenn ich mich im „Real-Life“ bewege.  

Das gibt immer ganz gute Diskussionen mit gewissen Leuten. Führt oft zu sehr nachdenklichen Menschen. Kann eine Meinungsänderung bewirken. Das Hemdchen ist hier erhältlich, wenn Sie auch eines haben möchten. Die Gebrauchsanleitung dazu haben Sie als regelmäßige Leser sicher nicht nötig.

oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
der daraufhin
wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
sowie
dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
(auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

Feb 032012
 

Ministerpräsident Kretschmann hat’s da schon wirklich gut. Seine beiden besten Freunde -er selbst weiß das noch nicht wohl- sind vermutlich der Schützenmeister des  Schützenvereins Laiz, Ralf Kruse,  und die WSV-Landesoberschützenmeisterin Hannelore Lange. Diese beiden stehen zu hundert Prozent hinter ihm und auch zu seinen Aussagen.

Sie erinnern sich, liebe Leser, am 24. März 2011 habe ich Sie gebeten bei der BaWü-Landtagswahl nicht Rot oder Grün zu wählen: Wen soll man wählen? Wie die Wahl ausgegangen ist, eben weil auch viele aus den Reihen der Sportschützen Grün und Rot gewählt haben, konnte man dann am Wahltag sehen. Nachdem dann der Grün-Rote Koalitionsvertrag, in dem die faktische Abschaffung des Schießsports gefordert wird, in trockenen Tüchern war, forderte ich am 28. April 2011: Kretschmann muß weg.

Man hätte mit einer solchen, medienwirksamen, Aktion auf die Probleme der Sportschützen aufmerksam machen können, man hätte gezeigt, daß man sich nicht alles gefallen läßt und auch mal Zähne zeigen kann. Aber nichts geschah, die Verantwortlichen beim SV Laiz -Herr Kruse- und beim WSV -Frau Lange-  nahmen Kretschmann in Schutz, sagten, er sei ja gar kein so schlechter Kerl und außerdem bestimmt noch nützlich.

Wie nützlich die Grün-Rote Brut für uns Sportschützen ist, hat sich dann schnell erwiesen.  Trotz „sehr guter Gespräche“ mit Innenminister Gall hatte dieser -wenige Tage nach dem Attentat von Oslo- nichts besseres zu tun, als Kretschmanns Forderungen zu wiederholen. Meine damalige Mahnung, daß Oslo zum Fukushima der Sportschützen werden würde, unser persönliches Osloshima quasi, wurde von den Verantwortlichen – auch von Frau Lange und Herrn Kruse- nicht ernstgenommen.

Erst nachdem ich das Märchen vom Michel und seinem Vater veröffentlicht hatte, kam ein kleines bißchen Bewegung in die Sache. Aber nur bei einem anderen Verband, keinesfalls beim WSV und dem DSB. Dort war man damit beschäftigt, mich mundtot zu machen. Kapiert, um was es mittlerweile tatsächlich geht, nämlich um ein künftiges Komplettverbot des Schießsports, hatte bis dahin keiner der DSB-Mitglieder.

Zwischenzeitlich hatte mich ein anderer Verband sogar als Nazi „enttarnt“.  Das war nicht lustig. Anstatt gemeinsam gegen den gemeinsamen Gegner vorzugehen, bekämpft man lieber den Überbringer der schlechten Nachrichten.

Nun, am 30. Dezember 2011 war es dann soweit, die Katze wurde aus dem Sack gelassen, ein bundesweites Verbot des Großkaliberschießens gefordert. Frau Lange wollte daraufhin „um alle Disziplinen kämpfen„. Nicht sehr erfolgreich, hat sie doch auch kategorisch die Unterstützung von Pro-Legal, der Waffenbesitzergewerkschaft, abgelehnt. Was sie in ihrem Präsidenten-brief schreibt, zeugt von purer Ohnmacht, vor allem wenn sie am Schluß des Schreibens regelrecht bettelt:

Ebenso wäre ich dankbar für Rückmeldungen, wer über gute Kontakte zu Bundespolitikern verfügt, wir werden alle Unterstützung brauchen, die wir bekommen können.

Tja, Pro-Legal hätte ihr sicherlich helfen können. Aber wer nicht will, hat schon, dem ist nicht mehr zu helfen……

Aber die Sahne auf dem Kuchen, das Tüpfelchen auf dem „I“, das, was -zumindest bei mir- das Faß zum Überlaufen gebracht hat, das war, was Kretschmann sich dieser Tage erneut geleistet hat. Er hat dem WSV ins eigene Wohnzimmer gekackt, Frau Lange wischt es auf und sagt: „ist doch nicht so schlimm“.

Meiner erneuten Forderung nach einem Rausschmiß des Nestbeschmutzers Kretschmann kommt der Laizer Schützenverein natürlich nicht nach. Ein längeres Gespräch mit Herrn Kruse war sehr ernüchternd, er ist anscheinend -ob seiner Blauäugigkeit- nicht in der Lage, diese gefährliche Situation zu analysieren und zu bewerten. Auf die Frage, was wohl passieren würde, wenn nächstes Jahr eine Grün-Rote Bundesregierung gewählt würde (die Chancen dafür stehen sehr gut) sagt er, daß er dann einen Stammtisch hätte, das Schießen wäre ihm nicht so wichtig. „I könnt‘ morge scho damit aufhöre“ war seine Aussage.  Seinen Großkaliberschützen würde ein Verbot ebenfalls nichts ausmachen, die würden dann halt Kleinkaliber oder Luftpistole schießen. „Solang’s no geht„. Aber den Kretschmann rausschmeißen, nein, „ein so ein lieber Mensch“ das kann man dem nicht antun. Der Verein hätte das einstimmig beschlossen, alle Mitglieder.

Politik interessiere ihn nicht, er habe genug zu tun, da wolle er sich nicht auch noch darum kümmern. Auf meine Argumente, daß der Schießsport in arger Bedrängnis ist, wollte er gar nicht eingehen. Die Frau Lange sähe das wohl auch nicht so eng.

Liebe Leser, diese Argumentation höre ich fast täglich. Viele Gespräche mit Vereinspräsidenten und Schützenmeistern, vor allem aus dem DSB,  ergeben dasselbe Bild: Sie gehen sehenden Auges in den Untergang, nur weil ihre jeweilige Landesverbandsleitung nicht in der Lage ist, ihre Vereine umfassend über die aktuelle Situation aufzuklären. Stattdessen fährt man eine Politik des Stillhaltens, „Ruhe bewahren“ ist das Motto. Was zu anderen Zeiten sicher taugen würde. Aber nicht heute.

Heute ist eher ein kleines bißchen ziviler Ungehorsam gefragt. Was aber mit vielen der derzeitigen „Fürsten“ einfach nicht machbar ist, aufgrund derselben oder ähnlicher Denkweise wie bei Kruse und Lange.

Was kann man aber tun? Herr Kruse hat mir rechtliche Schritte angedroht, sollte meine Berichterstattung über unser Gespräch „unpassend“ ausfallen. Ebenso möchte er keine Mails oder Briefe erhalten, die ihn zum Rauswurf Kretschmanns auffordern. Das würde m.E. auch gar nichts mehr nutzen, er ist da sehr resistent. Besser wäre wohl, ihm zu seiner Entscheidung zu gratulieren. 🙂

Aber vielleicht -weil Herr Kruse ja ausdrücklich im Namen aller seiner Mitglieder spricht- würde es helfen, diese Mitglieder mal anzupacken, sind diese ja auch an der Misere mitschuldig. Wenn’s stimmt, was Herr Kruse sagt. Wenn nicht, kriegt er eine auf den Deckel, und zwar von seinen eigenen Leuten. Was dann auch wieder hilft.

Man könnte -wenn man wollte-  die Wettkämpfe der Laizer Mannschaften sabotieren,  einfach als Gegner nicht zu den angesetzten Wettkämpfen antreten. Oder hingehen und dann nicht schießen. Mit der Begründung, daß die Laizer lieber ihr Mitglied Kretschmann decken, als für den Schießsport als ganzes einzutreten und man nichts mit solchen „Sportkameraden“ zu tun haben möchte.

Man könnte auch die Meisterschaften des WSV meiden, einfach nicht melden oder hingehen, aber in jedem Fall eine schriftliche Begründung dafür hinterlassen. An Frau Lange gerichtet. Ich weiß, daß andere Kameraden dies schon getan haben, für mich, als mich der BSSB auf dem Kieker hatte. (Danke Oliver, stellvertretend für alle!)

Mir ist klar, daß das schwierig wird, für diejenigen, die es durchziehen. Es ist auch mit Kosten verbunden, wer nicht antritt muß ein Strafgeld zahlen. Die evtl. sicheren Punkte fallen flach, gehen an Laiz. Das will gut überlegt sein.

Zuguter Letzt denke ich, daß, wer eine solche Haltung zu unserem Sport zeigt, auf seinem Posten untragbar ist. Sie, liebe Leser aus Württemberg, sollten Ihre Delegierten zum Landesschützentag über diese Vorgänge informieren, sie auffordern, Konsequenzen daraus zu ziehen.

Wem fällt etwas besseres ein? Kommentare sind erwünscht.

————————————————————————————-

  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Feb 012012
     

    Wie oft muß das noch gefordert werden? Wie oft will sich der Württembergische Schützenverband von diesem Kommunisten noch ins eigene Wohnzimmer defäkieren lassen? Wann kapiert Frau Lange, daß Ministerpräsident Kretschmann ein Hardliner ist, der sein Ding auf jeden Fall und ohne Rücksicht auf Verluste durchzieht?

    Bestes Beispiel: Der WSV 1850 führt seine Jahreshauptversammlung, den Landesschützentag 2012 durch. Am 21.04.2012 soll diese Tagung stattfinden. Dazu lädt man, in einem Anfall von Appeasement (das ist, wenn man ein Krokodil füttert, in der Hoffnung, daß es einen zuletzt frißt) den Ministerpräsidenten als Laudator ein. Schon sehr devot. Aber auch gefährlich, denn auf einer solchen Schleimspur ist schon mancher ausgerutscht und hat sich dabei den Hals gebrochen.

    Nun, wie dem auch sei,  ein Laudator schreibt -so ist das Tradition- sein Grußwort. Im Einladungs und Programmheft des Schützentages. Ganz brav und anständig, man könnte schon sagen lobhudelnd,  lobt er darin die Schützen und das Schützenwesen:

    „Die Entstehung und Tradition der Schützenvereine ge­hören zu unserer vielfältigen Kultur und zeugen bis
    heute von der Heimatverbundenheit der zahlreichen Mitglieder. Das Schützen­wesen hat seine Ursprünge in der mittelalterlichen Stadtkultur als die Schützen die Bürgerinnen und Bürger gegen Übergriffe von außen beschützten. Im Vorfeld der bürgerlichen Revolution von 1848 waren es vor allem die Schützenvereine, die sich nachdrücklich für den demokratischen Oppositionsgeist einsetzten.“

    So weit so gut, Kretschmann scheint erkannt zu haben, was das deutsche Schützenwesen ausmacht. Gleichzeitig hat er aber genau diese Tatsache als für sich und seinesgleichen gefährlich  wahrgenommen. Nicht daß die Schützen ihre Tradition wieder aufleben lassen……

    Und so sagt er dann im gleichen Atemzug, ganz in der Tradition der Despoten von vor 1848:

    „Dennoch halte ich es für richtig, die in unserem Koalitionsvertrag angekündigte Verschärfung des Waffenrechts umzusetzen. Die Landesregierung will deshalb ­ mit Ausnahme der Jäger -ein generelles Verbot für den Privatbesitz von gro߭kalibrigen Faustfeuerwaffen durchsetzen. Diese Waffen stellen aufgrund ihrer Durchschlagskraft eine enorme Gefahr dar. Fürchterliche Geschehnisse wie die Amokläufe von Winnenden oder Norwegen sind unvergessen. Sie mahnen uns, gemeinsam alles dafür zu tun, dass sich diese schrecklichen Ereignisse nicht
    wiederholen.

    Dieses Vorgehen wurde schon 1853 von Heinrich Heine in seinem Gedicht „Erinnerung aus Krähwinkels Schreckenstagen“ beschrieben, seitdem hat sich nichts geändert, weil sich Geschichte wiederholt. Zwanghaft.

    „Es liefre seine Waffen aus
    Ein jeder in dem Gildenhaus;
    Auch Munition von jeder Sorte
    Wird deponiert am selben Orte.

    Wer auf der Straße räsoniert,
    Wird unverzüglich füsiliert;
    Das Räsonieren durch Gebärden
    Soll gleichfalls hart bestrafet werden.

    Vertrauet Eurem Magistrat,
    Der fromm und liebend schützt den Staat
    Durch huldreich hochwohlweises Walten;
    Euch ziemt es, stets das Maul zu halten.“

    Kretschmann bemüht -wie immer- sein Lügenmaul, um uns Sportschützen zu diffamieren und zu diskriminieren, ganz in der Tradition seiner Vorbilder, Mao und  Stalin. Daß das Attentat von Norwegen wirklich nicht geeignet ist, um deutsche Sportschützen als Terroristen anzuprangern sollte wohl jedem klar sein. Auch das Winnender Attentat wurde nicht von einem Sportschützen und mit einer illegal durch Diebstahl erworbenen Waffe von einem hundsgemeinen Mörder verübt. Weshalb aber werden wir unbescholtene Sportschützen von Kretschmann als potentielle Mörder dargestellt? In unserem eigenen Haus? Das ist an Chuzpe nicht zu übertreffen.

    Nun, es wird Zeit, daß Frau Lange vom WSV1850 und Herr Kruse vom Schützenverein 1913 Laiz sich der Direktive des Deutschen Schützenbundes anschließen, welche besagt, daß der DSB und seine Landesverbände hinter allen ihren Disziplinen stehen. Dazu gehört nunmal unausweichlich auch das Großkaliberschießen:

    Auf der Basis der bereits 2009 veröffentlichten „Lübecker Erklärung“ steht der Deutsche Schützenbund in vollem Umfang und ohne Wenn und Aber zu allen von ihm angebotenen Schießdisziplinen. Diese Position werden wir auch weiterhin aktiv vertreten.“

    Unter „aktivem Vertreten“ verstehe ich, daß man jetzt endlich mal ein Zeichen setzt, und diesem unbelehrbaren, faktenresistenten Kommunazisten Kretschmann mal zeigt, wie unsere Schützenehre aussieht. Daß sie noch vorhanden ist.

    Dazu muß er zwangsläufig  -denn er ist ein verbands- und vereinsschädigendes subversives Element, ganz im Sinne der Verbandsstatuten- aus seinem Heimatverein Laiz und dem WSV 1850 ausgeschlossen werden. Ohne Wenn und Aber. Die Satzung sollte das hergeben. Wenn sinngemäß drinsteht:

    „Der Ausschluss kann erfolgen bei Verletzung der Satzung, bei Verstoß gegendie anerkannten sportlichen Regeln, bei Verletzung von Sitte und Anstand, bei Schädigung des Ansehens und der Interessen des Vereins, wobei der Verstoß und die Verletzung im Einzelfall jeweils schwerwiegend bzw. gröblich sein muss.“

    wäre dieses Vorgehen mehr als berechtigt. Denn was kann schwerwiegender sein, als das Verbot vieler anerkannter Sportdisziplinen des Vereins und des Verbands zu fordern?

    Allerdings glaube ich nicht, daß Herr Kruse und Frau Lange diesen Weg gehen werden. Zumindest nicht freiwillig. Die Tatsache, daß der Schmonzes Kretschmanns sogar in der Einladung abgedruckt wurde, spricht dagegen. Ebenfalls die Äußerungen, die Frau Lange und Herr Kruse nach meiner ersten Forderung des Rauswurfs getätigt haben.

    Aber vielleicht sind die beiden ja lernfähig? Vielleicht brauchen sie ja nur einen kleinen „Stupser“ um endlich aufzuwachen? Vielleicht schreiben die Baden-Württembergischen Kameraden die beiden einfach nochmal freundlich an? Die Adressen sollten leicht herauszufinden sein.

    In jedem Fall ist die Duldung dieser Vorfälle nicht tragbar, ein Vereinsvorstand oder ein Landesvorstand der das mitträgt ist auf dem falschen Posten und sollte bei nächster Gelegenheit abgestraft und abgewählt werden.  Denn genau solche Leute – noch dazu aus unseren eigenen Reihen- sind die Sargnägel des Schießsports.

  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 212011
     

    Im Norden der Republik brennt die Ranch. Es entwickelt sich ein Flächenbrand. Keine Feuerwehr (außer St. Florian selbst) ist in Sicht. Nach dem Waffensteuer-Vorstoß der Bremer SPD sieht sich jetzt auch Arno Münster von der Hamburger SPD gemüßigt, eine ebensolche für Hamburg zu fordern. Quelle: Waffensteuer-Forderung. „Es sind einfach zu viele Waffen in der Hansestadt im Umlauf, bemängelt die SPD, die neue Daten einer Senatsanfrage vorlegt. Deshalb soll die Einführung einer Waffensteuer geprüft werden.“ Mit denselben Argumenten wie die der Bremer.

    Eine kleine Anfrage an den Hamburger Senat im Vorfeld dieses -unrechtmäßigen und strafrechtlich relevanten- Vorstoßes ließ schon erkennen, welch Geistes Kind Münster ist und was er vor hatte. Er ist ein subversives Element, genau wie alle anderen Grünen, Linken und SPDler.

    „Die hohe Zahl der Schusswaffen in Hamburg finde ich besorgniserregend, vor allem, wenn man bedenkt dass nach Schätzungen von Experten hinter jeder legalen Schusswaffe zwei illegale Schusswaffen im Umlauf sind.“ sagt Arno Münster. Dabei wird auch an eine Steuer gedacht, wie nach dem Vorbild anderer Bundesländer den Besitz an Waffen reduzieren könnte. „In diesem Zusammenhang verfolgen wir die Bemühungen in Bremen zur Einführung einer Waffensteuer mit Interesse“, so Münster weiter.

    Dieses Vorgehen ist eindeutig Psycho-Terror, die schlimmste Stufe des Mobbings. Ein Straftatbestand. Denn: Es gibt keine Grundlage für ein solches Vorgehen, die legalen Waffenbesitzer sind die gesetzestreuesten Bürger. Mit unseren Waffen geschieht so gut wie kein Verbrechen, man will uns nur loshaben, weil wir bürgerlich-konservativ und schon deshalb erklärte Feinde der Kommunazisten sind. Geschichte soll sich wiederholen…..

    Vor diesem Hintergrund sollten die aktuellen Geschehnisse um den Bundespräsidenten besondere Beachtung verdienen. Die Grünen und die SPD haben eine Demontierungskampagne gestartet, sollte der Bundespräsident deshalb zurücktreten müssen, wird aller Voraussicht nach die schwarz-gelbe Regierung zusammenbrechen.

    Eine dann erforderliche Neuwahl wird nach heutigem Stand der Dinge eine grün-rote Regierung hervorbringen. Was das für den legalen Waffenbesitz bedeutet habe ich schon oft genug erklärt, bitte lesen Sie mein Blog dazu.

    Aber nicht nur der legale Waffenbesitz wird von diesen Umbrüchen betroffen sein. Nein. Meine Glaskugel sagt, daß unmittelbar nach der Wahl ein Ermächtigungsgesetz, ähnlich dem vom 24.03.1933 – „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ – erlassen werden wird. Die Kommunazisten werden schon eine Möglichkeit dazu finden, bzw. haben sie vermutlich schon gefunden.

    • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
    • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
    • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
    • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
    • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
    • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
    • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.

    Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 152011
     

    Laut Wikipedia bezieht sich der Begriff der Subversion auf Vorgänge, Bestrebungen oder Darstellungen, die die bestehende soziale Ordnung (Autoritäten, gesellschaftliche Zugehörigkeiten und Hierarchien, Ausbeutung von Gruppen, Machtkonzentrationen, usw.) in Frage stellen bzw. verändern wollen. In der Regel verwenden ihn die jeweiligen Machthaber (meist aus dem kommunistischen/stalinistischen Bereich), um Andersdenkende oder Oppositionelle als Subversive zu diffamieren und zu verleumden. Um zu erfahren, ob nicht vielleicht das Gegenteil der Fall ist, ob nicht auch die (zukünftigen?) Machthaber Subversion anwenden, um unbequeme Personengruppen (hier die Legalwaffenbesitzer = Sportschützen, Jäger, Waffensammler) auszuschalten, muß man sich etwas näher  mit den Feinheiten der Subversion beschäftigen. Dabei ist es unbedingt wichtig, allen angebotenen Links zu folgen und dort alles zu lesen.

    Methoden der Subversion:

    Terror: Die Verleumdung, Bedrohung, Erpressung, Beraubung, Entführung, Verletzung oder Tötung von Repräsentanten, Mitgliedern, Helfern oder Helfershelfern dieser Ordnung.

    Sabotage: Die Wegnahme, Beschädigung oder Zerstörung von Gegenständen und Bestandteilen der Infrastruktur, die der Aufrechterhaltung dieser Ordnung dienen.

    Diversion: Die Verbreitung von Gerüchten oder Falschmeldungen, die Verfälschung oder Unterdrückung von Nachrichten und Dokumenten, offene oder versteckte Propaganda gegen diese Ordnung oder für Gruppen oder Individuen, die gegen diese Ordnung kämpfen, deren Anwerbung, Ein- oder Ausschleusung und Finanzierung, desgleichen die Korruption oder Abwerbung von Unterstützern der Ordnung.

    Spannung: Die (…) praktizierte Subversion (…) bestand aus 4 Etappen : 1. Demoralisierung 2. Destabilisierung 3. Krise 4. „Normalisierung“ Die meisten Aktionen zur Demoralisierung sind offen, verwenden Methoden welche im Zielland legal sind und sind nicht leicht zu identifizieren, denn sie erstrecken sich über sehr lange Zeiträume. Das fundamentale Prinzip der Demoralisierung und der Destabilisierung ist das Richten der Kräfte des Gegners gegen sich selbst.

    Werden die Legalwaffenbesitzer durch die Grünen, die Linken und die SPD (alle Landesverbände, Bundesparteien) terrorisiert? Die Antwort lautet eindeutig: JA! Psychologischer Terror fügt genauso Wunden zu wie körperlicher Terror, er führt entsprechend bei dem Opfer regelmäßig zu einem Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit sowie zu psychischer Belastung, welche entsprechend Ängste (überwiegend soziale Phobien), Depressionen, soziale Isolation und Verfolgungswahn auslöst, die in der weiteren Entwicklung oft zu langanhaltenden oder bleibenden Persönlichkeitsstörungen oder posttraumatischen Belastungsstörungen führen. Das Opfer ist verletzt, wird krank.

    Der Psychoterror der Grünen, Linken und der SPD, aber auch des Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden , von Roman Grafe und Armatix, sieht folgendermaßen aus: Man verleumdet die Legalwaffenbesitzer potentielle Mörder, Terroristen, Nazis und Naziunterstützer zu sein. Die Öffentlichkeit wird auf diese Meinung konditioniert. Daß das sehr gut funktioniert kann man täglich in den Medien verfolgen. Wen würde das nicht belasten, täglich so angegriffen zu werden? Wen würde es nicht seelisch treffen, wenn Fremde, die Nachbarn, sogar Freunde und Familienmitglieder, seinem Hobby plötzlich negativ gegenüber stehen, es angreifen? Stresssituationen sind dabei vorprogrammiert, das ist es, was beabsichtigt ist. Mit dieser Methode fahren die Sportschützengegner zweigleisig, kann man doch einem u.U. derart erkrankten Menschen ganz legal den Waffenbesitz aberkennen!

    Man fordert den Legalwaffenbesitzern von Seiten der SPD erdrosselnde Steuern (Waffensteuer)ab, womit wir bei der Sabotage wären. Was ist eine solche Steuer anderes, als Wegnahme von Besitz und Zerstörung von Eigentum? Wer kann sich eine solche Steuer auf Dauer leisten? Wenn aber die Waffenbesitzer deswegen ihren Waffenbesitz aufgeben, brechen auch die Verbände, die Infrastruktur der Sportschützen und Jäger, zusammen. Derselbe Effekt wird durch das geplante Verbot bestimmter halbautomatischer und Großkaliberwaffen verfolgt. Ziel der Sabotage erreicht. Zwar noch nicht ganz, erst dann wenn die Gesetzesvorschläge durchgehen, aber alleine der Versuch uns auf diese Weise dranzukriegen fällt ja schon wieder unter den Begriff des Terrors.

    Die Diversion funktioniert auch schon ganz gut. Geplant von außen, den genannten Parteien und Organisationen/Firmen, durchgeführt von innen, von unseren Verbänden selbst. Bereits durch erfolgreichen Terror und versuchte Sabotage verunsicherte Funktionäre verfallen in sinnlosen Aktionismus oder nehmen öffentlich die Meinung der Waffengegner an. Siehe DJV oder Armatix, FWR oder DSB, den Reservistenverband. Mittlerweile ist es schon soweit, daß eine Spaltung innerhalb der Verbände erfolgt. Die Druckluft-, Kleinkaliber- oder Bogenschützen sehen ihren Sport nicht oder weniger gefährdet, distanzieren sich deshalb von den Großkaliberschützen. Wollen gerne auf den Großkalibersport verzichten, nur um die eigenen Disziplinen (kurzfristig!) zu retten. Die Jäger distanzieren sich wie der DSB von bestimmten Waffen, diskriminieren ihre eigenen Leute und sich gegenseitig. Damit ist gleichzeitig das Ziel der Spannung, nämlich Demoralisierung und Destabilisierung erreicht.

    So, nocheinmal die Frage: Betreiben alle Grünen, alle Linken, die komplette SPD, das AAW, Grafe, Armatix usw. Subversion, um den legalen Waffenbesitz zu zerstören? *

    Die Antwort ist logischerweise in allen Fällen: JA! Es handelt sich bei diesen Leuten um subversive Elemente. Die Kommunikationsguerilla der Grünen, Linken und der SPD, des AAW, Armatix und Grafe nutzt Desinformation und Manipulation um der Öffentlichkeit einen mindfuck und dem legalen Waffenbesitz den Todesstoß zu verpassen. Aber denken Sie selbst darüber nach, liebe Leser, lassen Sie sich von mir nichts vordenken.

    Fällt Ihnen, liebe Leser, auch auf, daß der doch recht negativ konnotierte Begriff „Subversion“ in der Literatur immer im Zusammenhang mit Kommunismus, Stalinismus und Nationalsozialismus fällt? Daß man ihn auch im Zusammenhang mit der Diskussion zu anderen Themen, wie zum Beispiel Atomausstieg, E10-Sprit, Flaschenpfand, Energiewende, Klimaänderung, Europa, Euro usw. nutzen kann? Ob das nur Leuten auffällt, die selbst denken, sich nichts vordenken lassen?

    *Und um ein für allemal eine Sache zu klären: Wenn ich hier im Zusammenhang mit Parteien oder Organisationen pauschaliere, allen Mitgliedern dieselbe Denke unterstelle (wie oben wieder getan), dann ist das vollkommen korrekt. Denn, sollte jemand aus diesen Vereinigungen anderer Meinung sein als deren Vorturner, muß er das nur laut genug sagen, so daß man es vernimmt (dann bekommt er/sie Absolution) oder -falls er nicht gehört wird- die Konsequenzen daraus ziehen und austreten, kündigen.  Da solches Vorgehen von hier aus nicht erkennbar, ist eine Pauschalierung durchaus zulässig. Vielleicht führt es ja dazu, daß der eine oder andere „Verblendete“ seine Denkmaschine anschaltet, benutzt, und erkennt, welch falschen Weg – den in Unterdrückung und Kommunismus- er geht. Denken Sie bitte auch darüber nach.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 082011
     

    In einer ersten Säuberungswelle hat man in Bremen begonnen, die legalen Waffenbesitzer zu entwaffnen. Angefangen hat man erstmal mit Mitgliedern der NPD und der DVU, damit es von der Bevölkerung auch weitgehend gutgeheissen wird. Interessant auch, daß man das kurz vor der heute beginnenden Innenministerkonferenz durchzieht, bei der es u.A. um ein Verbot der NPD gehen soll. Man braucht anscheinend Argumente.

    Der Plan der braunen (33 rot+14 grün=braun, Farbenlehre) Bremer Regierung hat ja bekanntlich das Ziel, den Waffenbesitz in Deutschland zu verunmöglichen. Innensenator Mäurer (SPD) scheint dazu seinen Stadtstaat als Pilotprojekt zu nutzen. Siehe auch: SPD Bremen: Demokratiefeindliche Ideologen. Vordenker der Bremer Gedankenfürze ist übrigens eine wohlbekannte Firma: Armatix.

    Das für Ordnungsangelegenheiten zuständige Stadtamt habe gezielt die Namen auf Waffenberechtigungskarten mit dem Verfassungsschutz abgeglichen und sei auf die sechs Männer gekommen, sagte der Sprecher der Innenverwaltung, Rainer Gausepohl, dem Tagesspiegel.“ Interessant dabei ist die Fragestellung, inwieweit der Datenabgleich mit dem Datenschutzgesetz konform geht. Nun, man begibt sich damit auf „juristisches Neuland„, wie man beim Innenressort selbst erkennt, man ist sich selbst nicht sicher, alles richtig gemacht zu haben.

    Denn Mäurer fordert gleichzeitig  eine Änderung des Bremischen Verfassungsschutzgesetzes, wohl um seinen Aktionen eine sichere Grundlage zu geben. Die Meldedatenübermittlungsverordnung scheint die jüngste Maßnahme auch noch nicht zu rechtfertigen, die muß auch erst geändert werden. Pressemitteilung Senat Bremen.

    Im Moment kann man davon ausgehen, daß diese Entwaffnungsaktion „nicht ganz sauber“ abgelaufen ist. Auch wenn man sich dabei auf §5 Abs.2 Nr.3 des Waffengesetzes bezieht, betrifft dies doch nur die Gedanken dahinter, keine Straftaten. Und solche sind notwendig, um die Waffenbesitzkarte und damit die Waffen entziehen zu können. Daß das so gewesen wäre, ist aus der Berichterstattung nicht ersichtlich, man zielt immer wieder auf das „Gedankengut“ ab. Für was wohl das „Gut“ in „Gedankengut“ steht?

    Und nur so nebenbei: Das übliche und vorgeschriebene Vorgehen in Fällen des Widerrufs der WBK sieht anders aus, als diese konzertierte Aktion in Bremen: Der Waffenbesitzer wird angeschrieben, der Widerruf verkündet und eine Frist zur Verwertung oder Abgabe der Waffen gesetzt, üblicherweise vier Wochen. Eine Beschlagnahme ist keinesfalls vorgesehen, es sei denn, es wäre „Gefahr im Verzug“ oder eine sonstige akute „Gefahr für die öffentliche Sicherheit“ vorhanden. Also: Alles nur medienwirksame Schau, man markiert den „starken Mann“. Vermutlich wird dieser „Schuß“ aber „nach hinten“ losgehen, m.E. war diese Aktion außerhalb jeglicher Legalität.

    Man muß die Nazis nicht mögen. Grundgesetzlich garantierte Rechte haben sie aber die gleichen wie die übrige Bevölkerung auch. Die Partei „Die Linke“ steht ebenfalls unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Ich kann mir aufgrund der aktuellen Geschehnisse jedoch nicht vorstellen, daß man denen das Recht auf Waffenbesitz auch absprechen wird. Oder, was meinen Sie, liebe Leser?

    Daß man hier öffentlichkeitswirksam „Gedankenpolizei“ spielt, ist klar erkennbar:

    Der Verfassungsschutz schaute sich nach eigenen Angaben von Juli bis August einschlägige Internetseiten an und analysierte mehr als 1700 Kommentare von über 400 Nutzern. Knapp die Hälfte der Rechtsextremisten, 48 Prozent, hätten Breiviks Tat verurteilt, hieß es bei der Behörde in Potsdam. 32 Prozent hätten eine ambivalente Haltung eingenommen, die restlichen 20 Prozent hätten die Attentate begrüßt.

    Wenn es immer nach dem §5 Abs. 2 Nr. 3 und der SPD ginge (wo man ja verfassungsfeindliche Bestrebungen als Grund angibt), dürfte kein Bundestagsabgeordneter jemals eine Waffe bekommen oder behalten dürfen. Denn wenn er in den letzten 5 Jahren für ein Gesetz gestimmt hat, dass vom Verfassungsgericht kassiert wurde, hat er damit  Bestrebung gegen die verfassungsgemäße Ordnung verfolgt und unterstützt. Den Bundestag könnte man dann auch gleich als Verfassungsfeindliche Organisation bezeichnen, nicht wahr? Beispiele von kassierten Urteilen gibt es wohl genug……Der Bundestag verstößt auch weiterhin regelmäßig gegen die Verfassung und das Grundgesetz – EU und EURO, Rettungsschirme, Bundestagspräsidentenwahl, Wahlrecht usw. usf, insofern wäre es tatsächlich notwendig, den Politikern als erstes ihre Waffen zu entziehen.

    Die Gefahr durch die Regelungen des § 5 Abs. 2 WaffG besteht in einer -wie jetzt geschehen- ideologisierten Auslegung. Gedankenkontrolle wird zukünftig die Regel werden. Dann haben wir das, was ich schon seit Jahren predige: Eine Diktatur der Gutmenschen.

    Weshalb aber haben die Stalinisten und Maoisten der SPD, der Grünen und der Linken Angst vor unseren Waffen? Man behauptet ja in jüngster Zeit massiv, daß wir gefährlich wären, daß wir Mörder und Terroristen sind und die Verfassungsgegner an Waffen ausbilden, sie ihnen beschaffen würden? Weshalb hetzt man so gegen den Schießsport?

    Eine Antwort könnte sein, daß sie auf die bevorstehende Wende im Verfassungskreislauf warten. Die Vorzeichen stehen gut dafür, nach der nächsten Bundestagswahl könnte es schon soweit sein. Dafür muß man vorsorgen, die Waffenbesitzer müssen entwaffnet werden, aber speziell alle, die dann hinderlich sein könnten. Auch dafür gibt es genügend geschichtliche Beispiele, es gibt sogar noch genügend Menschen in Deutschland und der Welt, die sich aktuell daran erinnern können.

    Als erstes werden die politischen Gegner entwaffnet. Immer. Dann kann man in Ruhe sein Ding durchziehen. Und daß die Rechten die politischen Gegner der Kommunisten sind, steht wohl außer Zweifel. Aber was bitte haben die Sportschützen damit zu tun??

    Alle Vorstöße gegen das Waffenrecht von Seiten der Grünen, Linken und der SPD werden unter dem Deckmäntelchen „Amoklaufprävention“ geführt. Weil es bei durch Sportschützen durchgeführte „Amokläufen“ keine signifikante Häufung gibt, die Anzahl sowieso insgesamt sehr klein ist, behilft man sich mit ausländischen Vorfällen. Zusätzlich arbeitet man mit Lügen, falsch dargestellten Statistiken und Ideologie.

    Jürgen Trittin, grüner Vorturner, sagt z.B. bei Abgeordnetenwatch.de:

    Unsere grüne Position ist eindeutig: Wir sind der Ansicht, dass Waffen ein großes Gefahrenpotenzial darstellen und daher streng kontrolliert werden müssen. (…) Seien Sie versichert, dass wir unsere Position aufgrund von Tatsachen und einer objektiven Sachdiskussion gefunden haben und auch künftig anhand dessen auf aktuellem Stand halten werden.

    ICH bin der Ansicht, daß die GRÜNEN ein großes Gefahrenpotential darstellen und daher streng kontrolliert werden müssen. Seien Sie versichert, liebe Leser, daß ich meine Position aufgrund von Tatsachen und einer objektiven Sachdiskussion gefunden habe und auch künftig anhand dessen auf aktuellem Stand halten werde.

    Wenn Sie diese beiden Aussagen vergleichen, werden Sie mir zustimmen, daß meine stimmt und die von Trittin nicht. Es gibt nämlich keinerlei Fakten, welche die Behauptungen der Kommunisten bestätigen würden. Alle Zahlen, alle Statistiken sprechen für uns. Trittin, die Grünen, die SPD, sie lügen alle und beeinflussen mit diesen Lügen die Öffentlichkeit, machen Stimmung gegen die Sportschützen. Der Begriff „Sportschütze“ ist in der Bevölkerung dadurch mittlerweile  negativ belegt.

    Für wen stellen unsere Waffen ein „sehr großes“ Gefahrenpotential dar? Für die Bevölkerung? Keinesfalls. Für wen dann? Eigentlich für niemanden, außer unseren Pappscheiben und Stahlzielen. Die Kommunisten bilden sich jedoch ein, wir wären genauso schlecht wie sie selbst. Sie projizieren ihre eigene Schlechtigkeit auf uns legale Waffenbesitzer. SIE waren es nämlich, die in den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts den bewaffneten Kampf gegen die Regierung trainiert haben. SIE waren es, die in die Schützenvereine eingetreten sind, um sich Waffen zu besorgen. IHRE „Köpfe“ waren mit der RAF verbandelt, auch mit der STASI der DDR. Deshalb wollen sie unseren Waffenbesitz einschränken, verbieten. Deshalb diffamieren sie uns als Mörder und Terroristen, stellen uns in die rechte Ecke. Weil sie krank sind.

    Sie haben Angst, wir könnten unsere Waffen gegen sie einsetzen, wenn deren großes Ziel, die DDR2.0, erreicht ist. Wenn dann (zu spät) der Bürger aufwacht und sich wehren möchte. Natürlich wäre es in deren Sinne besser, wenn dann niemand eine Waffe besitzen würde. Sie vergessen aber dabei, daß die weitaus meisten Menschen, die getötet werden, durch andere Instrumente „um die Ecke gebracht“ werden als mit Schußwaffen. Mörder sind einfallsreich.

    Sind wir Mörder? Für die Stalinisten lautet die Antwort: Ja. Das ist unser Problem. Da müssen wir raus. Daß wir keine Mörder sind, wäre einfach zu beweisen: Alle Waffen abgeben, Hände abhacken und Gehirn ausschaben. Dann wären wir in den Augen der SPD, der Grünen und der Linken wieder gute Mitglieder der Gesellschaft.

    Ich hoffe doch sehr, daß unsere Verbände jetzt mal etwas Geld für positive Öffentlichkeitsarbeit in die Hand nehmen, sonst wird es langsam zu spät dafür……..

    Ein wahres Märchen?

    Liebe Leser, Sie sehen, der Bremer Stalinismus zeigt sich deutlich bei den angewandten Methoden der „Entwaffnung“. Meine persönliche Paranoia mag sich gar nicht vorstellen, was da u.U. noch auf uns zukommt. Wie schnell man aber selbst, völlig unbegründet, als Nazi abgestempelt, vielleicht sogar denunziert wird, kann man in diesem Beitrag sehen: Nazijagd.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 032011
     

     Eigentlich hört sich diese Erklärung der Bremischen SPD zum Thema „Sport“ doch erstmal ganz gut an:

    Wir wissen um die Bedeutung der ehrenamtlichen Vereinsarbeit und werden dem Sport in Bremen auch weiterhin eine sichere Grundlage bieten. Hierfür ist auch die weitere Vernetzung von Schule, Sportvereinen und sozialen Einrichtungen wichtig. Denn die Vielfalt von Sportangeboten steht nicht nur für Bewegungsförderung, sondern auch für Gesundheitserziehung, soziale Begegnung, Zusammenführung und gesellschaftliches Engagement.

    Daß es sich dabei nur um dummes, sinnentleertes Geschwafel, um Worthülsen, handelt, kann man leider nur erkennen, wenn man die Taten, welche den Worten folgten, analysiert. Denn: Den Schießsport (viertgrößte Sportart in Deutschland) haben die Genossen dabei explizit ausgeschlossen. Steht so zwar nirgendwo, aber wie gesagt, „an ihren Taten sollt Ihr sie erkennen„.

    Bereits im März 2009, wenige Tage nach dem geplanten Massenmord durch einen Tischtennisspieler in Winnenden, äußerte sich der Große Vorsitzende der Bremischen SPD, Björn Tschöpe, folgendermaßen:

    Tschöpe will weitere Riegel gegen Missbrauch ins Waffenrecht einbauen. Härtere Strafen gegen Verstöße gehören dazu. Aber auch ein psychologisches Eignungszeugnis für Waffenbesitzer. Bislang sei das nur für Personen unter 25 Jahren erforderlich. Tschöpe fragt sich auch, ob Kindern der Zugang zum Schießsport verwehrt werden müsse: „Ich finde es schrill, dass Zwölfjährige mit der Wumme auf dem Schießstand stehen dürfen.“ Die SPD fordert nun vom Senat, im Bundesrat eine Initiative zur Verschärfung des Waffenrechts zu starten. Wie die Grünen sich dazu verhalten werden, ist noch unklar.

    Zwei Jahre später, hetzt er gegen den Schulsport, stellt die Kinder unter den Generalverdacht, künftige Mörder zu sein:

    „Skandalös ist schon, dass in Deutschland Mordwaffen legal als Sportwaffen verwendet werden dürfen. Jetzt auch noch gewerbsmäßig Grundschulkinder an Geräte zu gewöhnen, welche Gewehren zum Verwechseln ähnlich sehen, lässt erkennen, dass Teile des organisierten Schützenwesen völlig Maß und Mitte verloren haben. Waffen oder waffenähnliche Gegenstände haben an unseren Schulen nichts verloren.“

    Erst vor kurzem, Anfang November2011, bezweifelt Tschöpe die Rechtmäßigkeit der Gemeinnützigkeit von Schützenvereinen. Nicht die der Miri-Clan-Vereine, nein, die der Sportschützenvereine. Tja, so sind sie, die Kommunisten. Erwischt.

    „5.Sieht der Senat bei der Feststellung oder Versagung der Gemeinnützigkeit von Schützenvereinen einen Ermessensspielraum der Finanzämter im Lande Bremen im Hinblick auf

    a. Die Ausübung und Förderung von nicht olympischen Schießsportdisziplinen mit großkalibrigen Waffen?

    b. Die Bewertung des Schießsportes als die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet förderndeTätigkeit?

    6. Soweit der Senat keinen Ermessensspielraum sehen sollte, hält er landesrechtliche Regelungen für zulässig, Schützenvereinen in Abweichung zu § 52 Abs. 2 Nr. 21 AO bzw. zum AEAO die Anerkennung als gemeinnützig zu versagen, soweit diese nicht olympische Disziplinen betreiben?“ 

    Nach dieser kleinen Anfrage will man eine finanzielle Grundlage aller Schützenvereine in Deutschland zerstören und gleichzeitig -sollte es nicht wie gewünscht klappen- einen Keil zwischen die „Olympioniken“ (Druckluft-/Kleinkaliberschützen) und die Großkaliberschützen treiben. Begründung: Schießsportler sind potentielle Mörder, deshalb nicht gemeinnützig und förderungswürdig. Sauber ausgedacht. Erwischt.

    Es geht aber weiter: Seit neuestem fordert man eine Waffenbesitzsteuer für das Land Bremen, quasi als Versuchsballon für ganz Deutschland. Dies ist der bisher massivste Vorstoß der SPD (nach meinen Informationen ist auch die Bundes-SPD dafür!) den Waffenbesitz in Deutschland zu verunmöglichen. Denn darum geht es der SPD, den Waffenbesitz durch Steuern zu vergällen.

    Für Änderungen beim Waffengesetz sieht man anscheinend keine Mehrheiten, deshalb hält man es mit der Devise: „If you can’t ban it, tax it„. Und das soll jetzt ganz schnell und brutal geschehen.

    Unter dem Deckmäntelchen von 5 Millionen Euro geschätzte Steuereinnahmen läßt man dann doch die Katze aus dem Sack:

    Neben dem Primärziel der Einnahmeerzielung würde eine solche Steuer den Lenkungszweck verfolgen, den legalen Besitz von Schusswaffen zu reduzieren. Eine solche Reduzierung wäre wünschenswert, da in den letzten zwanzig Jahren in Deutschland über 100 Menschen mit legal besessenen Schusswaffen getötet worden sind„.

    Neben der Generalverdächtigung, begründet auf LÜGEN, sagt man klar, was man will. Eine Steuer in Höhe von 300 Euro, jedes Jahr, auf jede Waffe. Auch wenn die Waffe nur 100 Euro wert ist. Auch auf Luftdruckwaffen, auf Schreckschuß- und Gaswaffen, Armbrüste, auf alles halt. Erwischt.

     „§ 1 Steuergegenstand (1) Der Besitz von erlaubnispflichtigen Waffen durch natürliche Personen unterliegt im Gebiet der Stadtgemeinde Bremen der Besteuerung, soweit er nicht ausschließlich der Erzielung von Einnahmen dient.

    (2) Waffen im Sinne dieses Ortsgesetzes sind Schusswaffen und ihnen gleichgestellte Gegenstände im Sinne von § 1 Absatz 2 Nr. 1 des Waffengesetzes.

    Schusswaffen und ihnen gleichgestellte Gegenstände im Sinne von § 1 Absatz 2 Nr. 1 des Waffengesetzes sind:

    1.1 Schusswaffen
    Schusswaffen sind Gegenstände, die zum Angriff oder zur Verteidigung, zur Signalgebung, zur Jagd, zur Distanzinjektion, zur Markierung, zum Sport oder zum Spiel bestimmt sind und bei denen Geschosse durch einen Lauf getrieben werden.1.2 Gleichgestellte Gegenstände
    Den Schusswaffen stehen gleich tragbare Gegenstände,
    1.2.1 die zum Abschießen von Munition für die in Nummer 1.1 genannten Zwecke bestimmt sind,
    1.2.2 bei denen bestimmungsgemäß feste Körper gezielt verschossen werden, deren Antriebsenergie durch Muskelkraft eingebracht und durch eine Sperrvorrichtung gespeichert werden kann (z. B. Armbrüste).“

    Also zumindest für uns Sportschützen sähe das schlecht aus. Jegliches Sportgerät, also auch die Druckluftwaffen wie Luftgewehre und Luftpistolen sollen besteuert werden. 300 Euro pro Waffe und Jahr. Da sind die 5 Millionen für Bremen schnell beieinander. Und die Schützen pleite.

    Man sieht aber jetzt schön, daß die Steuer nur ein Vorwand zum Reduzieren des Waffenbestandes sein soll. Kein Schütze wird sich das auf Dauer leisten können, insofern werden die Waffen recht schnell vom Markt verschwinden, der Schießsport komplett zerstört sein. Bis auf die Lichtgewehre. Das sind ja nur Präzisionsleuchten, keine Schußwaffen. Solche „erdrosselnde Steuern“ sind zwar unzulässig, das hat einen Kommunisten aber noch nie interessiert. Erwischt.

    Wer jetzt auf die Idee kommt gegen die Steuer zu klagen, hat leider Pech gehabt. Er muß nämlich vor ein Finanzgericht ziehen, die Kosten dafür werden von den Versicherungen der Verbände leider nicht übernommen, da keine Verwaltungssache. Auch hat ein Widerspruch keine aufschiebende Wirkung, d.h., die Steuer muß erstmal bezahlt werden, bis zu einem Urteil mehrere Jahre lang. Bis dahin werden die meisten Steuerpflichtigen Waffenbesitzer wohl aufgegeben haben. Erwischt.

    Tschöpe ist studierter Verwaltungsrechtler mit eigener Kanzlei, von daher wird er schon wissen, was er tut, nicht wahr? Man sollte annehmen, daß er sich als Jurist mit den feinen Gemeinheiten, die man in einen Gesetzesvorschlag packen kann, auskennt. Man sollte aber auch annehmen können, daß er sich über die Recht- oder Unrechtmäßigkeit seines Vorstoßes im Klaren ist.

    Man hat in den Gesetzesvorschlag auch gleich einen weiteren „Keil“ eingebaut, diesmal den um Schützen und Jäger zu dividieren:

     „Steuerbefreiung wird auf Antrag gewährt für:

    1. Waffen von Inhabern eines gültigen Jagdscheines, sofern die Waffen zur waidgerechten Jagdausübung erforderlich und geeignet sind. Als erforderlich und geeignet gelten höchstens eine Flinte, eine Kugelbüchse, eine kleinkalibrige Kurzwaffe sowie eine großkalibrige Kurzwaffe.

    Aber freut euch nicht zu früh, liebe Jäger. Eine Flinte, eine Kugelbüchse, eine Klein- u. eine großkalibrige Kurzwaffe werden sich in der Praxis auf einen Drilling und auf einen .357er Revolver mit .22er Einstecklauf reduzieren. Also zwei Waffen, nicht vier. Und für den Rest wird gezahlt! Erwischt.

    Ich vergaß, es gibt noch eine weitere Steuerbefreiung:

    2. Waffen von gefährdeten Personen im Sinne von § 19 Absatz 1 Waffengesetz, sofern die Waffe erforderlich und geeignet ist, die Gefährdung zu mindern.

    Wissen Sie, liebe Leser, wen das betrifft? Nein? Ich sag’s Ihnen: Diese Kommunazisten wollen Ihre eigenen Waffen, die, welche ihnen als gefährdete Personen zustehen, natürlich nicht besteuern. Ganz klar. Das sind nämlich die einzigen, die dann in Bremen einen Waffenschein dafür haben werden (weil sie ihn brauchen?). Erwischt.

    So. Wer jetzt nicht erkannt hat, auf was die SPD hinaus will, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Einer derjenigen, der’s gemerkt hat, ist Jürgen Wintjen, Präsident des Bezirksschützenverbandes Bremerhaven-Wesermünde. Er hat den Tschöpe angeschrieben und ihm auf den Kopf zugesagt, was das für ein linkes Vorhaben ist. Meine Hochachtung dafür!

    In Tschöpes Antwort  werden richtige Fakten als unrichtig dargestellt, er stellt unzulässige, weil unwahre Vergleiche mit England an. Er schlägt ganz frech vor, doch alle Waffen an die Schützenvereine zu übertragen, damit sie von der Steuerpflicht befreit wären. Alternativ könne man ja mit dem Lichtgewehr schießen, das kostet auch nichts.

    Als Gipfel schreibt er dann, Herrn Wintjen damit verhöhnend:

    Vor diesem Hintergrund erscheint mir der Schluß, wir würden die Existenzvernichtung von Schützenvereinen zum Ziel haben, kühn.

    Selten einen Menschen mit einer solchen Chuzpe erlebt. Echt. Ein aalglatter , windelweicher Politschik, sich nicht zu schade die Bevölkerung zu verarschen. Wenn er dann noch Verständnis für die „25 Euro mehr pro Monat“ heuchelt, könnte man schon seine gute Erziehung vergessen. Denn für die meisten Sportschützen und Jäger würden es wohl eher 100 Euro und mehr pro Monat bedeuten. Wie mit einem solchen Ideologen eine „sachorientierte Diskussion“ -welche er unverschämterweise auch noch anbietet- möglich sein soll – keine Ahnung. Ist eh‘ nur Geblubber, Politikergeschwätz.

    Katja Triebel hat eine sehr gute Zusammenstellung von Fakten und Links ins Netz gestellt, bitte auch lesen und vor allem weiterverteilen! Das Beste was es zu diesem Thema gibt, als offener Brief an die SPD.  Bei Visier.de und Legalwaffenbesitzer.de sind zusätzliche Informationen erhältlich.

    Ich bitte um Weiterverteilung dieses Artikels, damit jetzt endlich auch die letzten Schnarchnasen aus unseren Reihen aufwachen, und erkennen wohin die Richtung geht, woher der Wind bläst. Damit sie sehen, was die Bremer SPD-Politiker sind: Gewissenlose Volksverräter, die einfach mal so 3 Millionen Menschen unter Generalverdacht stellen, Mörder und Terroristen zu sein.

    Bei der DSU hat man schon erkannt, was Sache ist, das freut mich sehr! Vor allem, daß Klartext gesprochen wird. Von den anderen Verbänden kam noch keine Mitteilung an Ihre Mitglieder (außer halbherzig vom BdMP), aber das wird sicherlich am Wochenende erfolgen……….

    Hoffentlich dann in anderem Ton, wie noch Anfang August:

    Frage des Weserkuriers an Herrn Kohlheim vom DSB: „Wie ist die Stimmung in den Vereinen? Fürchten die Schützen in Deutschland um ihre Existenz?

    Antwort: „So weit ist es noch nicht. Wir hoffen auf Vernunft und Sachverstand. Das Schützentum ist immer noch tief verwurzelt in diesem Land. Der DSB feiert in diesem Jahr sein 150-jähriges Bestehen, als ältester Sportverband. Es gibt immer noch viele Vereine, die bis ins Mittelalter zurückreichen. Wir haben vieles erlebt und vieles überlebt, nicht zuletzt zwei Diktaturen. Schützen haben immer zusammengestanden. Wir haben uns stets in der Gesellschaft engagiert, auch für die Gesellschaft. Das wird auch künftig so bleiben. Ich gehe von mindestens weiteren 150 Jahren aus.

    Nun, zumindest meine Leser haben jetzt eine Erkenntnis mehr, wenn Sie mein Blog regelmäßig verfolgen wissen Sie, daß Sie nur einen Fehler nicht begehen dürfen: Jemals wieder für die SPD, die Grünen oder die Linken bei irgendeiner Wahl in Deutschland stimmen. Dann wäre dem legalen Waffenbesitz schon viel geholfen. Ich wünsche mir, daß das der DSB auch einmal in dieser Deutlichkeit sagt. Denn mir geht’s wie dem Propheten im eigenen Land, mir glaubt das der Otto Normaldsbschütze nämlich nur zögernd.

    Bei der Bremischen SPD hat man übrigens schon ein kleines bißchen die Bremse gezogen, die Links zu den Veröffentlichungen sind nach den bisherigen Protesten auf der Seite nicht mehr vorhanden. Zum Glück hatte ich sie vorher als .pdf (siehe oben) gesichert. Wenn man weiß wie, kann man die Artikel trotzdem noch finden, aber wie lange noch?:

    http://spdfraktion-bremen.de/popup.php?module=aktuelles&action=popup&relation=direct&elementID=2763

    http://www.spdfraktion-bremen.de/popup.php?module=aktuelles&action=popup&relation=direct&elementID=2715

    Pro-Legal hat dieses Vorhaben der SPD als das erkannt, was es ist: Kalte Enteignung durch die Hintertüre……. Diese Organisation sollte mehr und besser unterstützt werden, sie würde sich geradezu anbieten, als Dachorganisation für alle Waffenbesitzer (Sportschützen, Jäger, Sammler) zu fungieren. Damit die Verbände auch mal etwas sagen dürfen, was sie sonst nicht könnten.

    Wenn der DSB glaubt, auf Fördergelder des Staates angewiesen zu sein, muß ich sagen, da irrt man. Jetzt wäre die Chance, auf diese Judas-Kohle zu pfeifen, um mit Nachdruck den Sport zu retten. Alle Waffenlobbyisten (außer dem FWR) sitzen in den Startlöchern, um zu helfen. Die Zeit der „political correctness“ muß vorbei sein. Lautsprechen ist angesagt. Das fehlende Geld würden die Waffenbesitzer gerne aufbringen, ist es doch nur ein Bruchteil der zu erwartenden Steuer. Aber auch hier fehlt dem DSB höchstwahrscheinlich „der Arsch in der Hose“ dafür.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 012011
     

    Verrät und verkauft der DJV jetzt auch seine Mitglieder, nur um für „Gutwetter“ für die Zukunft zu bitten? Den Eindruck könnte man schon bekommen, wenn man den Live-Chat vom 28.11.2011 verfolgt hat. Der DJV hat anscheinend erkannt, daß die Grünen nach den nächsten Bundestagswahlen wieder (mit der SPD) in der Regierung sein werden und vorsichtshalber schonmal sein Fähnchen in den Wind gedreht. Man macht völlig unnötig Zugeständnisse, gibt Positionen auf, nur um -in vorauseilendem Gehorsam- der Politik zu Willen zu sein.

    Sie erinnern sich, liebe Leser, die Grünen fordern ein Verbot von „kriegswaffenähnlichen, halbautomatischen Waffen„. Komplett deliktunrelevant (Null (0) Fälle einer Straftat mit einer solchen Sport- oder Jagdwaffe seit Kriegsende) soll diese Waffenart nur aufgrund einer verqueren Ideologie der Kommunazisten verboten werden. Bisher ist dagegen kein (0) Widerstand aus den Verbänden und Organisationen der legalen Waffenbesitzer zu erkennen. Der DJV aber hat sich explizit für dieses Verbot ausgesprochen:

    „Dr. Hallermann:

    @xxxxxxx – Halbautomaten: Der DJV hat sich folgendermaßen positioniert: Kriegswaffenähnliche, halbautomatische Langwaffen sind für den jagdlichen Einsatz nicht notwendig und gleichzeitig Image schädigend!“

    Dr. Hallermann:

    @xxxxxxx-  Durch KRIEGSÄHNLICHE Anscheinswaffen geht ein erhöhtes Drohpotenzial aus, das haben Polizeigewerkschaften und Innenministerium mehrfach bestätigt. Darüber hinaus ist der jagdliche Einsatz von KRIEGSÄHNLICHEN halbautomatischen Langwaffen in der Bevölkerung nicht vermittelbar.“

    „Dr. Hallermann:
    @xxxxx- Halbautomaten: Der DJV hat sich nicht gegen halbautomatische Waffen als solche ausgesprochen, sondern es geht um KRIEGSÄHNLICHE halbautomatische Waffen für den Einsatz bei der Jagd. Dies sind in weiten Teilen der Jägerschaft nicht gerne gesehen. Mit unserer Aussage sind wir im Einvernehmen mit dem Forum Waffenrecht!“ 

    Aha. „Nicht notwendig. „Imageschädigend“ „Drohpotential“ „Kriegsähnlich“ „Einvernehmen mit dem FWR“ „Blafaselsülz“. Herr Dr. Hallermann beweist, daß er noch nichtmal weiß, über was er spricht. Oder doch? Er hat den Feind ausgemacht:

    @xxxxxxxxxx #Kriegswaffenähnlich: Entzündet hat sich die Diskussion an der Waffe MR 223/308 von Heckler&Koch. Grundsätzlich haben Waffen, die in Krisengebieten von Militär und Milizen eingesetzt werden, bei der Jagd nichts zu suchen.

    So, und das müssen wir uns jetzt nochmal auf der Zunge zergehen lassen: „Grundsätzlich haben Waffen, die in Krisengebieten von Militär und Milizen eingesetzt werden, bei der Jagd nichts zu suchen

    Herr Dr. Hallermann will dem Waidmann zukünftig verbieten, mit seinem 98er im Universalkaliber 8x57IS jagen zu gehen. Weil es eine Waffe ist, die in sämtlichen Krisengebieten der Welt von Militär und Milizen eingesetzt wurde und wird, seit dem ersten Weltkrieg bis heute. In Original- und Jagdversion.

    Wie man im Jugoslawien-Konflikt und jetzt auch im Nahen Osten sehen konnte, werden aber auch generell alle Jagdwaffen, vor allem bei Milizen, gerne genutzt und verwendet. Auch die Munition dazu, die ja speziell zum schnellen und effektiven Töten hergestellt wird, setzt man dort bevorzugt ein.

    Auch der von Jägern gerne verwendete Drilling: Eine böse Militärwaffe! Diese Aufzählung kann ich beliebig fortsetzen, Beispiele sind genug vorhanden.

    Nach Zählweise der Grünen wurden 60.000 dieser „Black Rifles“ (AR-15 Gewehre) in den letzten 10 Jahren in Deutschland verkauft. Man kann guten Gewissens davon ausgehen, daß zum jetztigen Zeitpunkt etwa 40.000 (oder mehr) davon in Jägerhänden sind.

     „Hartwig Fischer: @ xxxxxxxx: Lieber Herr xxxx, ich bitte um Verständnis: Ich weiss aus vielerlei Gesprächen, dass halbautomatische kriegswaffenähnliche Anscheinswaffen in Jägerkreisen absolut verpönt sind.“

    Es mag sein, daß das in den Kreisen (Gesellschaftsjagd?), in denen Herr Fischer so verkehrt zutrifft. Seine BASIS sieht das aber anscheinend anders. Aber wenn Herr Fischer es sich mit mindestens 40.000 Jägern verscherzen will, nur zu. Die restlichen 246.000 wird er dann auch bald gegen sich haben, die Waffensteuer läßt grüßen.

    Denn auch hier geht die Argumentation des DJV völlig ins Leere. Die Aussage:

    Hartwig Fischer:  Der DJV lehnt eine Waffensteuer für legale Waffen ab. Dies gilt für Schützen, Jäger und Sammler gleichermaßen, die ihre Waffen rechtmäßig angemeldet haben. Wir haben die Zulässigkeit einer Waffensteuer als DJV in einem Gutachten prüfen lassen, das zum eindeutigen Ergebnis kommt, dass eine solche Steuer nicht zulässig ist. Dieses Gutachten finden Sie auf www.jagdnetz.de.“

    berücksichtigt nicht, daß Bremen außer einer Stadt eben auch gleichzeitig ein Bundes/Stadtstaat ist. Sollte man entgegen der Überzeugung des DJV in der Bremer Bürgerschaft der Meinung sein, die Steuer wäre zulässig, dann ist das dort auch ratzfatz beschlossen. Eine erste Lesung und beim nächsten Mal der Beschluß, schon ist die Steuer da. Die Mehrheiten dazu sind in Bremen vorhanden. In BaWü, NRW, Brandenburg, Rheinland-Pfalz auch schon. Dort wird dann vermutlich ebenfalls die Steuer eingeführt, in ganz Deutschland dann im Herbst 2013, nach der Bundestagswahl.

    Ist die Steuer erstmal da, wird der Waffenbesitzer -in diesem Fall der Jäger-  rückwirkend ab 01.01.2012 steuerpflichtig. Sofort. Dagegen zu klagen ist nur vor den Finanzgerichten möglich. Die Steuer wird deswegen trotzdem fällig, es gibt hier keine aufschiebende Wirkung von Widersprüchen. Verhandelt wird vor den Finanzgerichten, nicht bei den Verwaltungsgerichten. Insofern sind die von den Verbänden angebotenen Versicherungen nutzlos, da bei diesen der Finanzrechtsschutz nicht eingeschlossen ist.

    Und dann haben wir den Salat. Wenn ein Waffenbesitzer erstmal jahrelang tausende von Euro ans Finanzamt überweisen muß (Es gibt durchaus Jäger mit mehr als 4 Waffen), ohne zu wissen, ob er das Geld jemals wieder sieht, Klagen erstmal keine geführt werden, weil der Streitwert für das private Risiko zu hoch ist, was wird dann das Ende vom Lied sein?

    Richtig. Ein letztes Halali, diesmal für die Jagd selbst.

    Bei den Kommunazisten (Grüne, SPD, Linke) ist das genauso bekannt, geplant und bewußt gesteuert. Man will um jeden Preis den legalen Waffenbesitz in Deutschland verbieten, für Jagd sähe das dann so aus:  Die Jagd in der DDR. Für den DJV anscheinend kein Problem.

    Oder doch? Hmmm. Wenn das so wäre, dann würde man doch seine Mitglieder über die aktuellen Angriffe von Seiten der Politik und der Medien informieren? Würde man den Mitgliedern nicht empfehlen, die Kommunazisten skeptisch zu betrachten? Ihnen sagen, welche Parteien wählbar sind und welche nicht? Sollte man dann nicht eine aktivere Linie einschlagen, als mit den Grünen zu kuscheln und der SPD ein Gutachten zu schicken? Wäre es nicht besser, sich mit allen Waffenbesitzern zusammenzuschließen (aber nicht mit dem bereits verhitzten und verluderten FWR) um gemeinsam den Kampf um den Waffenbesitz aufzunehmen?

    Wer diese Zustände nicht mehr haben will, muß leider selbst aktiv werden. Schade nur, daß die Aktivitäten der Waffenlobby zur Wahl des Herrn Fischer geführt haben, dieser aber z.Zt. sich nicht bemüßigt sieht, das zu würdigen. Vielleicht sollten Sie liebe Leser, ihn einmal daran erinnern? Natürlich nur, wenn Ihnen am Erhalt der Jagd und des legalen Waffenbesitzes, so wie Sie sie kennen, gelegen ist.

    Denn im Moment geht die Taktik der Gegner auf, die da lautet: DIVIDE ET IMPERA.

    Lesen Sie dazu bitte auch beim Jagdwaffennetzwerk: DJV distanziert sich von Kriegswaffen

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Gebrauchsanleitung für dieses Waffenblog

     

     Wenn Sie dieses Blog kostenlos abonnieren möchten, dann klicken Sie einfach hier, oder gehen rechts auf die Seite unter „Meta“, „Einträge RSS“. Zum Abonnieren der Kommentare hier klicken oder „Kommentare als RSS“ wählen.

    Weiter: Es gibt tatsächlich Menschen, die zu dumm zum Verstehen geschriebener Worte sind. Die sich nur an Bildern orientieren, für die eine Gebrauchsanleitung am Besten nur aus Comics bestehen sollte. Für diese Menschen ist diese Anleitung ausdrücklich nicht gedacht, die sollten sich lieber von meinem Blog fernhalten.

    Ein Beispiel von „zudummzumverstehen„:

    Es gibt wirklich Leute, bei denen der Anblick dieser Grafik eine sofortige „Lesesperre“ auslöst. Diese „Lesesperre“ ist durch weitaufgerissene Augen und Mäuler sowie gelegentliche Ohnmachtsanfälle leicht zu erkennen. Manche Betrachter verlieren gar ihre Muttersprache, sie können nur noch zusammenhanglos stammeln: „Nazi, Nazi, Nazi, Nazi, Nazi“. Diese gar nicht so seltene Sprachstörung ist eine Unterart der Logorrhoe. Leider sind Menschen mit dieser Erkrankung für weitere Erklärungen auf Dauer nicht aufnahmefähig.

    Denn: Erklärungen zur Entstehungsgeschichte dieses Bildchens habe ich in meinem Blog oft genug gegeben, der Einfachheit halber kopiere ich es aber nochmal hierher:

    Wer diese Grafik als „rechtsradikal“ und „neonazistisch“ bezeichnet, hat entweder im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst, oder plappert einfach dumm und unbedarft die gefährliche Polemik und Ideologie der linksgeföhnten Kommunazisten nach.

    Was wird bemängelt? Nun, als erstes die „Nazirunen„. Welche Nazirunen? Aah, es wird die verwendete Schriftart (Fraktur) kritisiert. Diese würde gerne von den Neonazis in ihren Pamphleten verwendet, also müsse ich auch einer sein. Ja was kann ich denn dafür, wenn die Nazis so blöde sind, eine Schriftart, deren Verwendung ihr „Führer“ höchstpersönlich verboten hat, die „Schwabacher Judenlettern„,  trotzdem zu benutzen?! Bin ich deshalb ein Nazi? Nur weil der GröFaZ diese Schrift zur gezielten Stigmatisierung der Juden instrumentalisierte? Nochmal: Die Nationalsozialisten verteufelten diese Schrift! 

    Lesen Sie dazu bitte auch: Friedrich Beck: „Schwabacher Judenlettern“ – Schriftverruf im Dritten Reich. in: Die Kunst des Vernetzens, Verlag für Berlin-Brandenburg, 2006, ISBN 3-86650-344-X, auch hier geht es um dieses Thema.

    So. Man sieht, daß ich diese Schriftart bewusst und auch gezielt verwende. Damit Verbote kritisiere, die Stigmatisierung anderer -vor allem meiner und die meiner Sportkameraden-  ablehne.

    Man verurteilt aber auch das auf dem Kopf stehende rote Dreieck in der Grafik. Das wäre auch „so ein Nazikram“. Das stimmt natürlich. Die Nazionalsozialisten haben es erfunden. Allerdings ist es nicht so, wie es sich manche Gutmenschen in ihren feuchten Träumen vorstellen. Mit diesem Dreieck wurden nämlich politische Häftlinge in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten gekennzeichnet, es diente der Gruppierung und -wieder mal, wie bei der Schriftart- der Stigmatisierung nicht genehmer Personen.

    Wie man sehen kann, dient meine Grafik also dem Protest gegen die andauernde Stigmatisierung -von Seiten der Grünen, der SPD und der Linken, aber auch der Medien- der Sportschützen als Mörder und Terroristen, als Nazischießausbilder und -waffenbeschaffer. Nichts anderes. Genau das Gegenteil von dem, was die Neonazis und Rechtsradikale mit Ihren „Zeichen“ bezwecken. Ich hoffe, damit zu meiner „Entnazifizierung“ beigetragen zu haben. Deshalb verbitte ich mir auch, daß man mich -aus lauter Dummheit- als Neonazi oder Rechtsradikaler bezeichnet.

    Wer ebenfalls mutig seinen Protest nach außen tragen will, das Motiv ist als T-Shirt und als Tasse käuflich zu erwerben.

    Für den Rest meiner Leserschaft, also bis auf wenige fast alle Leser, noch ein Hinweis: Bitte folgen Sie den Links in meinen Beiträgen, um die Quellen für meine Aussagen zu verifizieren. Sollte dabei mal was schiefgehen, scheuen Sie sich nicht, sich bei mir zu melden um etwas zu korrigieren. Niemand ist unfehlbar, ich auch nicht. Oftmals benutze ich aber die Links, um weiterführende Informationen zu geben, die dann später in meinen Texten wieder auftauchen, wo sie dann u.U. etwas einsam dastehen, wenn man den dazugehörigen Hintergrund nicht kennt.

    Und um ein für allemal eine Sache zu klären: Wenn ich hier im Zusammenhang mit Parteien oder Organisationen pauschaliere, allen Mitgliedern dieselbe Denke unterstelle, dann ist das vollkommen korrekt. Denn, sollte jemand aus diesen Vereinigungen anderer Meinung sein als deren Vorturner, muß er das nur laut genug sagen, so daß man es vernimmt (dann bekommt er/sie Absolution) oder -falls er nicht gehört wird- die Konsequenzen daraus ziehen und austreten, kündigen. Da solches Vorgehen von hier aus nicht erkennbar, ist eine Pauschalierung durchaus zulässig. Vielleicht führt es ja dazu, daß der eine oder andere “Verblendete” seine Denkmaschine anschaltet, benutzt, und erkennt, welch falschen Weg – den in Unterdrückung und Kommunismus- er geht.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Nov 252011
     

    Wir Sportschützen sind nicht nur selbst Mörder und Terroristen, nein, nun sind wir auch für die Waffenausbildung und Waffenbeschaffung für Nazis zuständig. Den Job hat uns das Reichspropagandaministerium auf’s Auge gedrückt, mal sehen, ob unser großer Führer, Josef Ambacher, mit seinem Generalstab das wieder abwimmeln kann. Wäre ja noch schöner, wir haben gerade genug damit zu tun, uns selbst an „kriegswaffenähnlichen halbautomatischen Waffen“ auszubilden, damit die nächsten „Amokläufe“ von Sportschützen ein noch größerer Erfolg werden als die letzten 322 von diesem Jahr.  Das ist eine dringende Aufgabe, brauchen wir doch zukünftig einen Haufen Geld (das wir dann über Spiegel- u. BILD-Honorare bekommen) um unsere Waffensteuer in Höhe von 300 € / Stück bezahlen zu können. Ach ja, fast vergessen, die Armatix-Dildos kosten ja nochmal so viel, die müssen nächstes Jahr auch noch bezahlt werden. Mist.

    Liebe Leser, ich hoffe daß Sie mir meinen Zynismus nachsehen, aber es ist echt zum vomitieren. Wir kriegen Feuer von allen Seiten, jedes kleine Lichtlein in der Politik und bei den Medien meint, uns anonanieren zu dürfen. Völlig grund- u. anlaßlos. Man behauptet jetzt, die Nazis würden Ihre Waffen über die Schützen- u. Reservistenvereine beantragen. Macht einen Riesenbohei daraus. Ohne Fakten für die Behauptungen vorzulegen. Nur aus ideologischen Gründen.

    Neonazis kommen über Schützenvereine legal an Waffen“  wird die Überschrift bei fast allen Tageszeitungen heute lauten. Bei Google gibt es schon über 202.000 Treffer dazu. Ein Beispiel: Die Zeit. Eine DPA-Meldung, die einfach so, ohne nachzurecherchieren, übernommen wird. Und der jüngste Angriff kommt von der ARD, das Erste titelt beim Format „Monitor„:

    Waffen und Schießtraining für Neonazis – ganz legal„. Und wo? Natürlich, bei uns Sportschützen, wo denn sonst? Wobei – lassen Sie mich überlegen – waren die Waffen der Nazis aus Zwickau – die jetzt dazu instrumentalisiert werden- nicht von der Polizei geklaut? Illegal aus der Schweiz importiert? Haben Sie, liebe Leser, jemals was davon gehört, daß ein Nazi eine Straftat mit einer legalen Waffe begangen hätte? Nein? Ich auch nicht. Weshalb dann der Aufriss? Ist jedes Mitglied der NPD auch automatisch ein Mörder? Mein Gott, 38 Hanseln haben Waffen, wo ist da das Problem? Der Staat weiß das, wenn er was dagegen tun kann und will wird er es wohl tun. Aufgabe der Schützenvereine kann das wohl kaum sein.

    Was ich gehört habe, ist, daß sich ein maoistischer Aktivist mit von der Bundeswehr geklauten Sturmgewehren im Kofferraum erwischen lassen hat. Der war mal Taxifahrer in Frankfurt, aus dem ist Jahre später ein ganz hoher, grüner,  Politiker geworden. Regierungsmitglied. Sein Kumpel, ebenfalls späterer Minister der BRD, hat ihn damals rausgehauen. Die Kommunisten, die haben das gemacht. Die sind in die Schützenvereine eingetreten um sich Waffen und die Ausbildung daran zu besorgen. Auch die sind heute -noch, wieder und neu- in höchsten Positionen der Politik zu finden. Und sind alle berechtigt, zum eigenen Schutz eine Schußwaffe zu führen. Darüber spricht kein Mensch.

    Naja, daran sieht man, daß die Demokratie in Deutschland sehr mächtig ist. Wer nicht wegen einer Straftat verurteilt ist hat eben eine saubere Weste, sauber genug um die strengen Überprüfungen nach dem deutschen Waffengesetz zu überstehen. Das muß für alle Menschen gelten, sogar für echte, sogenannte oder behauptete Nazis. Genauso wie für Kommunisten.

    In diesem Monitor-Beitrag wurden im Übrigen nur Behauptungen aufgestellt, auf die bei seriösen Berichten übliche Vorlage von Beweisen wurde wohlweislich verzichtet. Noch nicht mal das Nazi-Flugblatt, wo für den Eintritt in Schützenvereine geworben werden soll, konnte man zeigen. Der Passus „geht deshalb in Schützenvereine“ war zumindest auf meinem Fernseher nicht zu sehen, trotz mehrfachem Zurückspulen und Abspielen in Zeitlupe. So werden wir nicht nur von der Politik, sondern auch von den „Qualitäts“-Medien der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten belogen.

    Die Moderatorin und Redaktionsleiterin der Sendung, Sonia Seymour Mikich, ist Opfer ihrer eigenen Betroffenheit. Bei einem Selbstfindungstrip im März 2010 kam sie zur Erkenntnis: „Investigative Journalisten, aber nicht nur sie, verkörpern eine ziemlich masochistische Treue zur Demokratie.“ Und weiter: „Journalismus besorgt und systematisiert den Stoff, aus dem die Geschichtsschreibung sein wird.“ Seltsame Einstellung zur Demokratie. Naja, auch wieder nicht, wird sie doch zu den 76% linker Journalisten in Deutschland zählen.

    Was für ein Beruf! Wo sonst kann sich jemand – implizit und explizit – für Demokratie, Bildung und Gemeinwohl einsetzen, fein und massenwirksam zugleich? Allen Kaltherzigen und Nassforschen zum Trotz: Verbriefte Ideale wie Gerechtigkeit, Gleichheit, Freiheit verknöchern nie. Sie sind Fernziele, auf die Journalisten aktiv hinarbeiten können. Auch, weil sie uns beseelen.

    Nun, wie man sieht, ganz schön weit runtergekommen die Dame, seit damals. Wie sie heute wirklich tickt, steht aktuell auf ihrem Blog:

    Schande. Achtung: einige Medien sehen schon jetzt die Quote oder Auflage oder Klickzahl wieder heruntergehen, wenn das Thema „rechter Terror“ bearbeitet wird. Es wird schwer werden, dagegenzuhalten, wenn keine neue Faktenlage auftaucht, wenn die eigene Empörung einfach kein Dauerfeuer sein kann. Bei mir keimt das beklemmende Gefühl, dass das grosse Interesse an der rechten Gefahr wie ein konjunkturelles Hoch wieder verschwinden wird. Umso wichtiger, so gut wie möglich und so oft wie nötig, auszusprechen: diese Naziterroristen bringen Deutschland Schande, diese Gedankenwelt stört den öffentlichen Frieden (strafbar), und der stille Rassismus darf nicht lapidar verdrängt werden.“

    Oje!  Das macht mich traurig und auch ein Stück weit betroffen. Die Empörung der Frau Seymour Mikich ist so groß, daß es für sie eine Schande ist, daß keine neuen Fakten auftauchen. Was sie tut, wenn sie keine Fakten hat, konnte man heute Abend gut nachverfolgen: Sie baut einen Türken, nur damit das Interesse an diesem Thema nicht verschwindet. Sie diffamiert unterschwellig die Sportschützen und Reservisten, nur um einen polemischen Beitrag zu produzieren. Ich stimme ihr zu, das ist wirklich eine Schande. Der Rest des Beitrags war informationstechnisch ja gar nicht so schlecht, halt einfach nur unnötig aufgebauscht, das Ganze. Wenn es nicht notwendig ist einen Beitrag zu senden ist es nicht notwendig einen Beitrag zu senden, oder so…..

    So, mal sehen, ob der DSB, den das ja nun wirklich betrifft, sich dazu äußern wird. Verdient hätten es seine Sportschützen schon, daß man sie gegen diese Hetze verteidigt. Es sind ja nun innerhalb kürzester Zeit einige, viel zu viele,  Angriffe erfolgt. Ich hatte mehrfach vorhergesagt, daß es zu dieser Situation kommen wird, zum Teil schon vor Monaten. Der DSB hatte also genügend Zeit, sich darauf vorzubereiten. Da kann man doch erwarten, daß spätestens jetzt -zeitnah- eine öffentliche Erklärung an die Mitglieder erfolgt, wie die Situation ist und ob und was man dagegen unternehmen wird. Oder?

    Denn: Wenn jetzt nichts aktiv gegen diese Hetze unternommen wird, war das, was bisher geschah, nur der Anfang. Dann werden alle Dämme brechen, man wird unseren Sport vernichten.

    Gut gelöst hat diese Aufgabe bereits die Deutsche Schießsport Union (DSU) mit einer Verlautbarung an die Mitglieder: Offener Brief. Vielen Dank dafür, ich weiß, welche Überwindung – auch von Widerständen –  dieser Artikel gekostet haben muß. Wir werden gemeinsam das gegebene Versprechen mit Leben erfüllen. EIN Anfang ist gemacht.

    Der DSB hat heute aber auch Laut gegeben, so ist das nicht. Die Mitteilung des aktuellen Newsletters:

    • Spannende Konstellation in der Gruppe Nord
    • Spitzenreiter gegen Schlusslichter
    • Bewährungsprobe für den Titelverteidiger
    • Finaltickets für Paderborn ab sofort erhältlich
    • DSB-Jubiläum endet in Coburg
    • Sigrid Roth hat DSB verlassen

    scheint wichtiger als alles andere gewesen zu sein. Wird schon stimmen. Wir werden sehen. Nichtsdestotrotz können die Sportschützen des DSB erwarten, daß man sie nicht den Löwen zum Fraß vorwirft, oder sogar von Seiten des Verbands den Daumen über sie senkt.

    So geben wir nun unser Schicksal in die Hand unseres Kameraden Josef und vertrauen auf seine Gnade, auf daß er der Öffentlichkeit  mal sage, daß wir Schützen keine Mörder, Terroristen, Waffenbeschaffer für Nazis oder die Melkkuh der Nation sind. Laßt uns hoffen, daß wir dann in der Arena der Politiker- und Medienhetze nicht zu Schaden kommen. Und laßt uns ebenfalls hoffen, daß er im Fall der Fälle den Job an jemanden delegiert, der etwas davon versteht. Hoffentlich nicht das FWR.

    Lesen Sie dazu bitte auch hier: DSB weigert sich, die Interessen seiner Schützen zu vertreten. Zumindest auf dem Gebiet der Öffentlichkeits- und Mitgliederarbeit.

    Wenn Ihnen, liebe Leser, als Sportschütze im DSB das alles stinkt, weshalb nehmen Sie nicht an unserer Aktion „Weckt die Funktionäre auf“ teil? Herr Ambacher und die Verantwortlichen des DSB freuen sich immer über Post.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Nov 232011
     

    So langsam trudeln nach unserer Anschreibeaktion die Antworten der Verbände auf die zahlreichen Anfragen der Mitglieder bei diesen auch ein. Nicht bei mir persönlich, außer dem FWR hat mir noch niemand geantwortet, ich bin für einige die „persona non grata“. An dieser Stelle erstmal herzlichen Dank an alle Mitstreiter, zeigt es doch, daß wir „Viele“ sind. Wir dürfen jetzt aber nicht nachlassen, auch die bisher unentschlossenen sollten noch mit ihrem Brief oder Mail zeigen, daß wir „mehr“ sind, als von den Verbänden angenommen.

    Erschreckend die Antwort des FWR, dort wußte man bis dato nicht, daß die Grünen ihren Gesetzesentwurf bzgl. „kriegswaffenähnlicher halbautomatischer Waffen“ bereits beim Bundestag eingereicht hatten! Auch scheint es, daß die Problematik des Bremer SPD-Vorstoßes in Sachen Waffensteuer, nicht so recht erkannt wurde.  Zum Rest der Antwort kann ich nichts sagen, ich komme damit der Bitte des FWR nach.

    Bitte schauen Sie mal unter den Kommentaren zu meiner „Märchenstunde“ nach, dort ist mittlerweile die Antwort des DSB eingestellt.

    Nun, wie ist das Schreiben des von mir sehr geschätzten Herrn Kohlheim zu werten? Als das, was es ist, die Meinung des DSB. Herr Kohlheim spricht für das Präsidium.

    Quintessenz: Wir machen weiter wie bisher.

    Meine Meinung: Wenn Herr Kohlheim sagt:

     “Der Deutsche Schützenbund sucht das Gespräch und den fairen Dialog miteinander; auch mit Politikern die sich sehr kritisch über uns und unseren Sport äußern. Unsere Erfahrung zeigt, dass dieses Vorgehen uns in der Vergangenheit vor weit größerem Ungemach bewahrt hat.”

    verkennt der DSB die heutige Situation komplett, die eben anders ist als noch vor Jahren.

    Diese “neue” Sorte von “Politikern” hält sich nämlich nicht mehr an einmal gegebene Versprechungen. Bestes Beispiel dafür ist der Baden-Württembergische Innenminister Gall, der nur wenige Tage nach einem “positiven” Gespräch die “Rolle rückwärts” vollführte und massivst Verschärfungen des Waffenrechts forderte. Und dieser Mann ist nur einer von vielen.
    Auch verkennt Herr Kohlheim/DSB, daß mit B90/Die Grünen -ob deren Ideologie- überhaupt kein Gespräch möglich ist, bzw. geführte Gespräche wie bei Gall nutzlos sind.

    Auch diese Aussage Herrn Kohlheims/des DSB:

    “Sehr kritisch werden aber auch von den dem Schießsport positiv gegenüber stehenden Politikern die Äußerungen aus Schützenkreisen eingestuft, die mit der “Hau-drauf-Methode” sich Luft verschaffen und die Politiker angreifen. In der Sache schadet uns ein solches Verhalten sehr. (Ich glaube ich brauche Ihnen nicht zu verdeutlichen, was die Politiker denken, denen unser Sport nicht zusagt: diese fühlen sich durch persönliche Beleidigungen oder gar Drohungen nur in ihrer Einstellung bestätigt.)”

    zeugt von wenig Realitätssinn. Unzweifelhaft richtig in der geklammerten Schlußfolgerung, verkennt man, daß diese “Politiker” grundlos und ohne dahinterstehende Fakten einen massiven Angriff auf die deutschen Sportschützen gestartet haben, nach dem Motto: “Seit 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen”. Wenn wir keinen Grund für einen Angriff haben, erfinden wir halt einen…..

    Sollte oder wollte ein Politiker hinter dem Schießsport stehen, müßte er das dann halt auch mal unmißverständlich ausdrücken, den Schützen gegenüber, öffentlich,  und sich nicht hinter Parteiprogrammen und -Ideologien verstecken. Eine Rede auf einer Schützenbezirksversammlung sagt da erstmal garnichts aus. Oft genug erlebt. Im Übrigen werden ja genau diese Politiker nicht angegriffen. Einzig die Demagogen und Faktenverdreher unter ihnen. Niemand muß sich einen Schuh anziehen, der ihm nicht passt.

    Deshalb zeugt es von wenig Weitsicht, wenn derartige Angriffe, die ja in den Medien genüßlich ausgeschlachtet werden, vom DSB öffentlich unwidersprochen bleiben. Hier muß gekontert werden. Und zwar mit passenden Mitteln. Damit sich diese Volksvzertreter weitere Angriffe vorher gut überlegen.

    Nicht wenige Sportschützen haben bei den vergangenen Wahlen die Grünen und die SPD, auch die Linken, gewählt. Genausoviele wie der Durchschnitt der Bevölkerung, nämlich fast oder über 50%. Wie kann man Parteien wählen, die einen enteignen und seinen Sport zerstören wollen?

    Wie kann man, -obwohl klar absehbar, daß sich dieser Trend u.U. bis zur Bundestagswahl fortsetzen wird- von Seiten der Verbände mit dieser Geheimpolitik fortfahren, anstatt den Mitgliedern reinen Wein einzuschenken und zu sagen: “Wenn ihr Euren Sport und euer Eigentum behalten wollt, dürft Ihr gerade NICHT die Grünen, die SPD oder die Linken wählen?

    Wegen dieser „Geheim“-Politik des DSB und der anderen Verbände stehen wir Sportschützen genau dort wo wir heute sind, vor dem Abgrund, vor dem Verlust unseres Sports und unseres Eigentums. Auch die Verschärfungen der Vergangenheit wären entgegen der Aussagen Herrn Kohlheims/des DSB sicher nicht in diesem Ausmaß erfolgt, wenn der DSB und das FWR sich im Vorfeld entschlossener und entschiedener für die Sache -auch auf anderem Wege- eingesetzt hätten.

    Die Aussage Herrn Kohlheims/DSB zur Waffensteuer in Städten hat nichts mit der Waffensteuer eines Bundeslandes zu tun! Speziell in Bremen, wo die Kommunisten traditionell in der Überzahl sind, reicht eine Lesung und der Beschluß in der Bürgerschaftssitzung aus, damit die Steuer zum 01.01.2012 (vorerst) Rechtens ist. Die Mehrheiten in der Bremer Bürgerschaft sind dafür vorhanden. Dies wird von DSB und FWR offensichtlich verkannt! Sollte die Steuer kommen, bedeutet dies das AUS für den Bremer Schützensport. Jahrelanges Klagen bis hin zu den obersten Gerichten wird sich kaum einer der Bremer Schützen antun. Und wenn, ist er bis zu einem Erfolg finanziell am Ende. Ob der DSB das wirklich will?

    Wenn der DSB Angst hat, seinen Status als “seriöser Gesprächspartner” zu verlieren, dann soll er doch bitte seine Aufgabe, sich öffentlich gegen die Unterstellungen , nämlich daß Sportschützen Mörder und Nazi-Ausbilder wären, zu erwehren, an eine dafür besser geeignete Organisation übertragen: Pro-Legal. Die steht nämlich schon in den Startlöchern. Dieses Angebot gilt sinngemäß für alle anderen Verbände auch.

    Aber davon distanziert man sich lieber. Zitat Kohlheim/DSB: „Insofern suchen wir nicht den Schulterschluss zu Personen und Verbänden, die sich gerne dieser aggressiven Diskussionsform bedienen.

    Danke für nichts, lieber DSB.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Nov 182011
     

    Es war einmal vor nicht allzulanger Zeit ein kleiner Junge, Michel war sein Name. Die älteren Menschen mochten ihn sehr, denn er war stets anständig und immer hilfsbereit. In der Schule war er beliebt, obwohl ein paar wenige andere Kinder ihn „Streber“ nannten, denn er hatte auch immer gute Noten. Manchmal verübte er auch einen Streich, alleine oder mit seinen zahlreichen Freunden, aber immer konnten die Menschen darüber lachen. Er war ein normales Kind, mitten im Leben.

    Eines Tages, Michel war gerade auf dem Heimweg von der Schule, rannte eine dicke Frau, gekleidet wie der Pumuckl, mit orangen Haaren, hinter ihm her und schrie mit fürchterliche Stimme: „Seht her, der Michel wird einmal ein Mörder!“

    Die Menschen wunderten sich und fragten den Michel: „Ist das wahr Michel? Wirst Du ein Mörder? Und Michel antwortete, mit Tränen in den Augen: „Nein! Weshalb denn auch? Ich kenne die Frau ja noch nicht einmal!“ Da fragten die Menschen die Frau: „Weshalb behaupten Sie, der Michel würde ein Mörder werden?“ Die Frau mit der grünen Hose, sie hieß übrigens Claudia, antwortete: „Weil das so ist.“ Die Menschen verstanden diese Antwort nicht und wandten sich wieder ihrem Tagwerk zu.

    Einige Tage später, Michel und die Menschen hatten den Vorfall schon fast vergessen, rannte Claudia wieder auf der Straße  hinter Michel her und schrie: „Ein Mörder, Michel wird ein Mörder!“ Jetzt erinnerten sich die Menschen wieder, auch waren mehr als beim letzten Mal auf der Straße und sie fragten wieder: „Ist das wahr?“ Und Claudia sagte „Ja, das ist wahr. Michel wird ein Mörder„. „Wieso und woher weißt Du das?“ fragten die Menschen. „Weil das so ist. Der Michel ist ein Böser“ sagte Claudia. Die Menschen schüttelten den Kopf und gingen verwirrt ihrer Wege. Sie dachten sich: „Was ist, wenn Claudia Recht hat? Vielleicht ist Michel ja wirklich ein Böser und wird ein Mörder?

    Michel war ganz traurig und sich keiner Schuld bewusst. Er ging zu seinem Vater und fragte ihn: „Lieber Vater, weshalb ist die Claudia so gemein zu mir?“ Sein Vater antwortete ihm: „Mach‘ Dir nichts draus Michel, die Claudia kennt Dich doch gar nicht, sei einfach so ein lieber Junge wie bisher, sie wird Dir dann Deine Ruhe lassen.“ Michel vertraute auf seinen Vater und beruhigte sich.

    Aber schon am nächsten Morgen, Michel hatte kaum das Haus verlassen, kam Claudia schon wieder gerannt, sie hatte auch noch den Wolfgang, den Volker, die Ingrid, den Memet, den Jerzy, den Konstantin und den Josef Philip mitgebracht. Alle zusammen schrien: „Mörder! Mörder! Seht her, der Michel ist ein Mörder!“

    Da um diese Zeit sehr viele Menschen auf dem Weg zur Arbeit waren, hörten das auch sehr viele. Sie fragten die Schreihälse: „Woher wißt ihr das?“ Die Schreihälse sagten: „Weil in einem fremden Land, weit weg, ein kleiner Junge der auch Michel heißt ganz böse war und zum Mörder geworden ist, wird der Michl auch einer. Eigentlich ist er es schon!“ Und die Menschen gingen wieder ihrer Wege und dachten sich: „Ja wenn das so ist, vielleicht ist der Michel ja wirklich ein Mörder?

    Michel weinte und lief zu seinem Vater: „Vater, Vater, die Menschen denken, ich wäre ein Mörder, dabei stimmt das doch gar nicht!“ Sein Vater antwortete:“ Nein, mein Sohn, keine Angst, Du bist ein so anständiges Kind, mach‘ Dir keine Gedanken, sei immer schön brav, die hören dann auch wieder damit auf.“ Michel konnte das aber nicht glauben: „Vater, die haben das jetzt schon so oft gesagt, selbst die Menschen auf der Straße glauben ich wäre ein Mörder!“ Sein Vater konnte das Kind gar nicht beruhigen. Verzweifelt sagte Michel: „Vater, wenn das so weitergeht, glaube ich selbst daran ein Mörder zu sein! Bitte gehe zu Claudia und den anderen Leuten und sage ihnen, daß das nicht stimmt! Ich bin kein Mörder!

    Aber der Vater sprach: „Sohn, ich kann diese Menschen nicht belästigen, vielleicht sagen sie dann ja auch daß ich ein Mörder bin. Nein, wir warten bis sie wieder damit aufhören.

    Am nächsten Morgen traute sich Michel gar nicht aus dem Haus. „Geh“ sagte sein Vater „Es wird Dir schon nichts geschehen!“ Aber das stimmte nicht. Kaum war Michel um die Ecke gelaufen, kamen die grausamen Menschen mit den grünen Hosen wieder angerannt. Sie schrieen immer lauter: „Mörder, Mörder, Michel ist ein Mörder!“ Von der anderen Seite liefen noch ein paar Schreihälse mit roten Socken an den Füßen herbei: „Wir wollen Dein Geld, Du Mörder! Für jeden Deiner Mörderfinger wollen wir 300 Taler!“ Es handelte sich um Björn, Max und Sükrü, die gleich an Michels Geldbeutel zerrten und ihn bestehlen wollten. „Wenn Du willst, daß wir aufhören, gib uns Dein Geld!

    Jetzt musste der arme Michel wieder weinen. „Aber ich habe doch gar nichts getan! Was wollt ihr denn von mir!“ Zur Antwort bekam er nur zu hören: „Du bist auch so ein Mörder wie der Michel aus dem  fremden Land.“ Die mit den grünen Hosen meinten noch: „Deshalb hacken wir Dir jetzt die Finger ab“ und die roten Socken ergänzten: “ oder Du bezahlst uns 300 Taler Steuer für jeden Deiner Verbrecherfinger! Jedes Jahr! Dann lassen wir Dir Deine Ruhe.

    Ich bin doch gar kein Mörder, wirklich nicht!“ weinte Michel, „lasst mir doch bitte meine Ruhe, ich habe bestimmt nichts getan! Alle meine Freunde können das bestätigen, die Polizei weiß auch nichts davon, daß ich ein Mörder sei.“Das stimmt nicht“ schrieen die mit den grünen Hosen und die mit den roten Socken gemeinsam. „Du bist der gleiche Michel wie der im fernen Land, du bist gefährlich!“ Und die Menschen die herumstanden und zuhörten fingen an zu glauben, daß die Claudia und der Björn Recht haben müssten, weil sie so laut schrieen. Sie gingen erst Michel aus dem Weg und dann  ihrer eigenen Wege und schüttelten dabei den Kopf: „Vor dem Michel muß man ja richtig Angst haben! Das ist ja ein ganz Böser! Wer hätte das gedacht.

    Todtraurig lief Michel zu seinem Vater. „Bitte hilf mir lieber Vater, ich kann mich alleine nicht gegen diese schlechten Menschen wehren! Die anderen Menschen auf der Straße glauben auch schon daß es stimmt, daß ich ein Mörder bin!

    Aber sein Vater sagte ihm nur: „Da musst Du alleine mit fertigwerden, Du bist schon ein großer Junge. Ich kann Dir nicht helfen, sonst sagen sie zu mir auch, ich wäre ein Mörder oder wollten Geld von mir. Vielleicht wollen sie mir dann auch die Finger abhacken? Ich habe selbst Angst vor denen!

    Aber Vater, die lügen doch nur, es stimmt doch alles gar nicht, ich bin kein Mörder!“ rief Michel verzweifelt. „Bitte, bitte, lieber Vater, hilf mir doch!“ Aber der Vater war nicht zu erweichen. „Geh!“ sagte er, „Ich kann und will Dir da nicht helfen. Warum hast Du auch denselben Namen wie der böse Mörder aus dem fernen Land!

    Vater, Vater, ich bin Dein Sohn, den Namen hast Du mir gegeben, bitte hilf mir!“ schluchzte Michel. „Ich kann mich alleine nicht gegen diese verlogenen Menschen wehren, ich brauche Dich! Bitte sage ihnen, daß das alles nicht stimmt!“ Doch der hartherzige Vater war nicht zu erweichen, er hatte zuviel Angst vor den Menschen mit den grünen Hosen und denen mit den roten Socken.

    So ging Michel wieder ganz alleine auf die Straße und wurde sogleich von Claudia und den Menschen mit den grünen Hosen zu Boden geworfen. Sie nahmen ein scharfes Messer und schnitten ihm beide Zeigefinger ab. Björn, die rote Socke, stahl ihm, als er blutend am Boden lag noch den Geldbeutel und nahm alles Geld heraus. „So, Du wirst jetzt niemanden mehr umbringen!“ schrie die verkommene Bande. „Und mit allen anderen Micheln im Lande machen wir jetzt dasselbe! Alle Michel sind Mörder!

    Aber zuerst holen wir uns Deinen Vater. Der hat Dich schließlich gezeugt und könnte ja neue Michel zeugen.“ Und so taten Sie. Sie holten den Vater aus dem Haus, all sein Wehren nützte nichts. Mit einem Strick um den Hals hängten sie ihn an den höchsten Baum der Straße. Sie befestigten ein Schild an seiner Brust, auf welchem stand: „Ich habe einen Mörder gezeugt und musste dafür büßen“ Die Menschen auf der Straße schüttelten den Kopf und gingen weiter. „Das hätten wir nicht von dem geglaubt,“ tuschelten sie „der sah doch immer so anständig aus. Wie kann man sich täuschen……“ Und weiter: „Da sind wir doch mal froh, daß die Claudia, der Wolfgang, der Volker, die Ingrid, der Memet, der Jerzy, der Konstantin, der Josef Philip,  der Björn, der Max und der Sükrü uns vor diesen Mördern gerettet haben! Jetzt haben wir wieder ein schönes Leben!

    Und so lebten die Menschen glücklich und zufrieden und merkten erst gar nicht, daß immer wieder mal einer aus ihren Reihen fehlte. Bis zu dem Tag, als einer fragte: „Wo ist denn der Max geblieben?“ „Ja, wo ist der Max? Und den Klaus habe ich auch schon lange nicht mehr gesehen.“ Aber Claudia und Björn hatten eine gute Antwort parat: „Das waren auch solche Mördertypen, wie der Michel und sein Vater damals, erinnert ihr euch? Wir haben dafür gesorgt, daß die euch nicht mehr gefährlich werden können.“ Ach, was waren die Menschen glücklich seit dieser Zeit………………

    Die meisten meiner Leser werden den Sinn dieses „Märchens“ verstehen. Für die anderen habe ich einen Tip: Lesen Sie es doch mal ihren Kindern oder Enkelkindern vor. Oder dem Nachbarskind. Achten Sie auf die Reaktionen der Kinder. Die erste Frage wird sein: „Warum hat der Papa dem Michel nicht geholfen?“ Die zweite Frage wird lauten: „Warum waren die Menschen glücklich, obwohl der Michel und sein Vater, der Max und der Klaus so bestraft wurden, wo sie doch gar nichts böses getan haben?

    Kinder haben ein feines Gespür für Unrecht. Es wurde ihnen noch nicht aberzogen. Sie sollten sich eine gute Antwort auf diese Fragen zurechtlegen, sonst machen Sie sich unglaubwürdig…….. 🙂

    Die Auflösung: In meinem Artikel „Grüne Politiker sind gewissenlose Lügner“  konnten Sie erfahren, auf welche propagandistische Art und Weise die grünen Populisten den Bundestag und die Bevölkerung betrügen wollen, um ihre Ideologie eines sportschützenfreien Deutschlands durchzusetzen.

    In einer konzertierten Aktion hat die Bremer SPD mit ihrer merkbefreiten Allzweckwaffe Björn Tschöpe noch einen draufgesetzt. Falls der Plan der Grünen auffliegen und nicht gelingen sollte tritt Plan „B“ in Kraft, eine erdrosselnde Steuer auf jede besessene Schußwaffe. Was nach dem Wortlaut des Waffengesetzes im Übrigen auch die Druckluftwaffen wie Luftgewehre und Luftpistolen betrifft. Wenns soweit ist kann man den Plan „B“ hier nachlesen. Bis dahin müssen Sie mit der Information der Bildzeitung vorlieb nehmen. Oder bei Visier nachschauen. Ich könnte mir auch vorstellen, daß diese kleine Anfrage für Sie interessant ist.

    Klappt der Plan der Grünen und der der Roten, ist es aus mit dem Schießsport. Sofort. Finito, Ende, Aus. Klappt nur einer der beiden, oder der grüne Vorstoß aus BaWü und Bremen, dauert es ein Jahr länger bis Feierabend ist.

    Daß das so kommen wird, habe ich schon in einigen meiner über 200 Artikel angekündigt. In sehr vielen meiner Beiträge habe ich auch den großen „Vater“ DSB und das FWR aufgefordert, dem kleinen „Michel“ Schießsport Hilfe und Unterstützung zu geben, bzw. habe gefragt, weshalb nichts passiert und unternommen wird. Weshalb keinerlei Aktionen bezüglich Medienhetze und Politikerlügen gestartet werden.

    Diese Frage stelle ich mir noch immer. Und komme zu keinem echten Ergebnis. Tatsache, mir fällt nichts dazu ein. Alles dreht sich im Kreis, jeder kann sehen wohin der Zug fährt, aber keiner der Verbandsoberen unternimmt etwas dagegen. Im Gegenteil, ich werde vom DSB als Nazi gebrandmarkt und diffamiert, nur damit niemand auf das hört, was ich sage. Der Bayerische Sportschützenbund BSSB wollte mir Startverbot für die Deutsche Meisterschaft erteilen, um mich zu disziplinieren.

    Frau Lange vom Württembergischen Schützenverband hofiert Kretschmann und Gall, obwohl sie von beiden so kräftig abgewatscht wurde wie sonst keiner aus dem illustren DSB-Gremium.

    Von Herrn Keusgen (FWR) hört man seit langem nichts mehr, die Gall-Klatsche scheint ein langes Echo in seinen Gehörgängen ausgelöst zu haben. Auch Herr Göpper, Geschäftsführer des Forum Waffenrecht, scheint sich sehr zurückzuhalten.

    Was die Gründe für die Zurückhaltung aller Protagonisten betrifft, kann man sich nur Gedanken machen. Wie gesagt, alles dreht sich im Kreis, für mich taucht aber immer wieder ein Stichwort auf: ARMATIX. In diesem Zusammenhang bitte unbedingt diesen Artikel lesen: Armatix schmierte Politiker. Ganz wichtig: Die Kommentare und speziell die von Juliane Weisser studieren! Ich hoffe doch sehr, daß diese vermuteten Zusammenhänge nicht zutreffen………..

    So. Nochmal. Wir haben ein Problem. Unsere „Väter“ scheinen uns -aus welchen Gründen auch immer- nicht helfen und unterstützen zu wollen. Vor allem die Herren Keusgen/Göpper vom FWR glänzen mit Abwesenheit, obwohl das FWR sich gerade diese Arbeit, auch bei den Medien, auf die Fahnen geschrieben hat. Man lese: Kampf dem Vorurteil und Öffentlichkeitsarbeit. Nichts, aber auch gar nichts wird in diese Richtung von Seiten des FWR unternommen. Eine Schande ist das.

    Wie’s aussieht müssen wir uns selbst helfen. Trotzdem sollten wir noch einen Versuch starten, unsere Vertreter zu einer Zusammenarbeit zu bewegen. Da es uns alle betrifft, Groß- u. Kleinkaliberschützen, Druckluftschützen, Jäger und Sammler, müssen auch alle mitmachen. Schreiben Sie einfach an Ihre Verbandsvertreter und in jedem Fall an das FWR einen Brief oder eine Mail, das ist wirklich kein Aufwand. Drei Schreiben mit Ihrem Absender, eines an den Landesverband, eines an den Bundesverband und eines ans FWR.

    Der Text: Sehr geehrte Damen und Herren, ich bitte um freundliche Mitteilung, auf welche Art und Weise Sie konkret die aktuellen Angriffe von B90/Die Grünen und der SPD gegen den Schießsport/die Jagd/das Waffensammeln und gegen uns Sportschützen/Jäger/Waffensammler abwehren werden. Ferner interessiert mich, welche Aktivitäten in der Vergangenheit getätigt wurden um den Schießsport/die Jagd/das Waffensammeln auch zukünftig dauerhaft zu erhalten. Vielen Dank für eine schnelle Antwort, die ich auf http://GunTalk.de veröffentlichen werde. Mit freundlichen Grüßen.

    Das ist alles. Nichtzutreffendes vor Absenden streichen! Die Antworten würde ich gerne hier einstellen (keine Antwort ist auch eine Antwort), bitte dann in den Kommentaren posten! So kann man schnell erkennen, wer sich wie um seine Verbandsmitglieder kümmert. Das klappt natürlich nur, wenn möglichst viele an der Aktion teilnehmen! Nur dann können wir zeigen, daß uns etwas am Erhalt unseres Sports, unseres Hobbys liegt. Trudeln da nur wenige Schreiben ein verpufft alles, die hohen Herren lehnen sich zurück und sagen: „Na, dann können wir ja so weitermachen“

    Wer mir vertraut setzt mich bei seiner Mail auf CC, die Mails werden nur gezählt und dann gelöscht. Oder ein kurzes „done“ bei den Comments/Kommentaren.

    Bitte diesen Artikel unbedingt weiterverbreiten, auch in den Schützenhäusern aushängen, evtl. kann man auch Unterschriftslisten für die „Nicht-Interneter“ aushängen und die dann versenden.

    Ich hoffe auf ein Gelingen der Aktion und auf ein Umdenken bei den Verantwortlichen. Wenn es nur dazu beiträgt, daß die Verbände ihre Mitglieder zukünftig zeitnah informieren, was die Politik und die Medien planen, haben wir schon etwas gewonnen. Am Besten wäre natürlich, wenn sich die Verbände mal gemeinsam gegen die Politik und die Medienhetze stellen würden. Ohne Wischiwaschi.

    Vielen Dank für Ihre/Eure Hilfe beim Erhalt unseres Sports!

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Okt 122011
     

    Dazu ins Horn geblasen haben -wie jedesmal- die Grünen. Einen willfährigen Helfer hatten sie dabei, ihren Sympathisanten Eric Beres vom Südwest(rot)funk. Dieser Eric Beres hört es gerne, wenn man ihn einen „investigativen“ Journalisten nennt, ich kann jedoch keinen Unterschied in der Qualität seiner Beiträge zu den Schmierfinken von RTL oder der Bildzeitung erkennen.

    Seit Anfang August hat dieser „Investigator“ versucht, bei Schützenvereinen und Sportschützen Material für seine Hetzkampagne zu sammeln. Nachdem er überall abblitzte war zum Schluß nur der Präsident des BDS bereit, sich zum Thema „Sturmgewehr aus dem Katalog“ (schauen Sie sich das Machwerk an) von Beres befragen zu lassen. Natürlich hat dieser das Interview zerstückelt, Antworten aus dem Zusammenhang gerissen, Meinung geBILDet. Kein Wunder, ist er doch wie 76% aller Journalisten dem grün-linken Spektrum zuzuordnen. Ein Kommunazist, sich nicht zu schade, unbescholtene Menschen unter Generalverdacht und an den Pranger zu stellen. Diesesmal hat Beres aber vom falschen Honigtopf genascht, das Gespräch mit Herrn Gepperth wird ihm noch sauer aufstossen.

    Moralinsauer empört sich Beres in seinem Bericht über das Bundeskriminalamt, welches die von ihm so verhassten halbautomatischen Gewehre mit einem Freistellungsbescheid zum Gebrauch als Sportwaffen nach den vom Bundesverwaltungsamt genehmigten Sportordnungen -im Rahmen der gültigen Gesetze- zuläßt. Er unterstellt den Sportschützen, diese Waffen mißbrauchen zu wollen, um Menschen damit zu erschießen. Der typisch grüne Generalverdacht eben.

    Unterstützung für seine Behauptungen erhält er von Wolfgang Wieland, innenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von B90/Die Grünen:

    Das zielt auf eine spezielle Klientele von Menschen, die mit solch einer Waffe einfach Machtgefühle haben wollen, die tatsächlich einen, wenn sie mich fragen, Defekt in ihrem Ego haben.“

    Bernhard Witthaut, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) hetzt auf gleiche Weise, setzt uns dem Mißbrauchsverdacht aus:

    Diese Waffen haben nicht nur die Ähnlichkeit zu Kriegswaffen, sondern sie sind ja auch in der Lage sehr schnell zu schießen und sind deshalb in einer solchen Situation eine Gefahr und solche Gefahren müssen in unserer Gesellschaft nicht unbedingt produziert werden. Und deshalb bin ich gegen diese Waffen.

    Natürlich darf sein Kollege Bernd Carstensen von der Aktionsbündnis-Amoklauf-Winnenden-treuen Minigewerkschaft BDK (Bund deutscher Kriminalbeamter) im Reigen der Berufshetzer nicht fehlen, seine Aussagen können Sie in diesem Video verfolgen. Substanzloses, dummes Geschwafel, von keinerlei Fachwissen getrübt, durch keine Fakten belegt. Die nächsten hundert Toten gehen auf die Kappe der Sportschützen, nur wegen der Halbautomaten. Das zumindest weiß er schon heute. Schwachsinniges, gefährliches Gerede, so wird eine ganze Bevölkerungsgruppe verunglimpft und unter Generalverdacht gestellt.

    Das Konstrukt von Beres hat aber noch weitere Gemeinheiten parat: Waffenfetischisten nennt er uns, will das mit Werbevideos aus den USA belegen. Mit Werbung für Waffen, die für deutsche Sportschützen eben nicht erhältlich sind. Mit Videos von amerikanischen Waffennutzern, die so hier in Deutschland aufgrund der Gesetzeslage gar nicht drehbar sind.  Er lügt hier bewußt, um die Öffentlichkeit negativ gegen die Sportschützen zu beeinflußen. Für mich ist das keine Berichterstattung sondern pure Polemik, Propaganda, Hetze.

    Er ist sich auch nicht zu blöde, den Attentäter von Oslo/Norwegen als Vergleich zu deutschen Sportschützen darzustellen. Dieser hat ja schließlich auch ein halbautomatisches Gewehr benutzt. Mit diesem hat er zwar nur einmal pro Minute geschossen, aber das ist Herrn Beres egal. Halbautomat. Klingt fast wie Vollautomat. Wohliger Schauer. Feuchte Hose. Scriptorrhoe.

    Gisela Mayer, die rührige Sprecherin der Opferausnutzorganisation AAW, darf im Beres’schen Machwerk auch zu Wort kommen, sie glupscht auf den Monitor und stößt messerscharfe Worte hervor, ihr „was“ durchschneidet Mark und Bein. Ehrlich. Gesagt hat sie aber nichts, zumindest nichts neues.

    „Kriegswaffenähnliche“ Waffen, dieser Begriff zieht sich durch das ganze Filmchen. Was das sein soll, konnte der Autor Beres jedoch nicht erklären. Was daran schlecht sein soll auch nicht. Aber Hauptsache mal wieder so richtig „investigativ“ getan und die Bevölkerung gegen die Sportschützen aufgehetzt. Das war das Ziel dieser Sendung, nichts anderes. Seriöser Journalismus sieht anders aus.

    Aufgefallen ist mir auch diese Schlagzeile des SWR: „Grüne Bundestagsfraktion will Verbot halbautomatischer kriegswaffenähnlicher Gewehre für Sportschützen und Jäger“ . Der Gesetzentwurf dazu liegt dem SWR exklusiv vor. Vorstellen könnt ich mir das schon, die Grünen sind so drauf. Waffen nur für uniformtragende Stasi-Mitarbeiter. Wieland soll ja selbst einer gewesen sein………

    Jetzt hat dieser Terroristenanwaltsfunktionär nicht nur Angst davor, daß die Sportschützen ihre 100% deliktunrelevanten Waffen mißbräuchlich gegen die Staatsgewalt einsetzen, nein, man könnte ja ganz besonders schnell schießen und viele Leute auf einmal umbringen.

    Davon abgesehen, daß das Erschießen von Menschen nicht durch die genehmigten Sportordnungen der einzelnen Verbände abgedeckt und auch sonst verboten ist, sollte sich Wieland doch mal bemühen und mir beim Fallscheibenschießen zusehen. Mit dem Unterhebelgewehr, einer ollen „Winchester“ aus dem vorletzten Jahrhundert, schieße ich 30 15-cm-Scheiben auf 25 Meter in etwas über 36 Sekunden. Mit offener Visierung. Mit einem Repetiergewehr ohne halbautomatische Zuführung. Genausoschnell wie die Selbstladerfraktion. Alles sportlich. Als Wettbewerb. Nichts anderes.

    Und weil immer Norwegen bemüht wird; Die Norweger selbst sehen das ganz locker und treten mit Repetiersportgewehren gegen Halbautomaten an und gewinnen regelmäßig sogar damit. Mein norwegischer Freund Hans Christian Wear kann das besonders gut, sehen Sie selbst:  Video Norwegische Meisterschaft

    Auch ist in Norwegen bisher noch niemand auf die Idee gekommen, halbautomatische Waffen verbieten zu wollen, vor allem nicht im Nachgang zur Wahnsinnstat von Utoya. Aber wie ist das Motto der deutschen Kommunazisten: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“. Sieht man hier wieder ganz offensichtlich.

    Daß das so kommen wird, habe ich in meinem Artikel „Osloshima“ deutlich vorhergesagt, anscheinend waren unsere Verbandsvertreter nicht in der Lage, die Grünen von der absoluten Harmlosigkeit unseres Sports und der fehlenden Deliktrelevanz der Sportwaffen zu überzeugen. Habe ich aber auch vorhergesagt. Beim FWR glaubt man immer noch, man hätte Innenminister Goll auf seiner Seite……

    Tja liebe Leser, das schlimmste an der Sache ist aber wohl, daß wir diesen -von Beres verbrochenen- Schund auch noch selbst finanzieren. Nicht genug, daß wir die Leidtragenden dieser Medienhetze sind, nein, über unsere Rundfunkgebühren an das Propagandaministerium GEZ sorgen wir auch für den Lebensunterhalt dieser Journaille-isten. Es widerstrebt mir, für solche Berichterstattung Gebühren zu bezahlen. Berichterstattung, welche auf Lug und Betrug aufgebaut ist, Polemik statt Fakten bemüht, die eine ganze Bevölkerungsgruppe unter unberechtigten Generalverdacht stellt.

    Vor diesem Hintergrund sollte man auch einmal hinterfragen, wie denn die anderen „Berichte“ der Report-Mainz-Redaktion zustandekommen. Ich behaupte jetzt mal, daß es da auch nicht so genau mit der Wahrheit genommen wird! Wer dem Rotfunk glaubt ist selber Schuld.

    Nachtrag: Schauen Sie sich doch auch mal die Reaktionen von ganz normalen Menschen auf diesen Hetzbeitrag an. Lesermeinungen beim SWR zum Artikel.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Sep 132011
     

    haben die allermeisten Legalwaffenbesitzer noch gar nicht erkannt. Im Gegenteil, nicht wenige finden es „schick“ ihre „grüne“ Ader zu entdecken und diese Kommunazisten auch noch zu wählen. Sie lassen sich mit „grünen“ Themen einlullen und erkennen nicht, daß es den Grünen gar nicht an der Umwelt und den Menschen liegt, sondern die Macht und die Herrschaft über Deutschland und Europa (in feuchten Träumen sogar der ganzen Welt) anstreben.

    Festzustellen ist diese Tatsache u.a. daran, daß meine beiden letzten Beiträge zu diesem Thema eigentlich nicht die zugedachte Beachtung gefunden haben. Zur Erinnerung, bitte nochmals lesen und allen Links folgen:

    Heute geht es nach wie vor um diese Anfrage bei Abgeordnetenwach.de, die Brisanz der Antworten scheint von vielen LWB leider noch nicht erkannt worden zu sein.

    Einer der wenigen, der gemerkt hat um was es geht, hat sich nochmals an das Büro Claudia Roth gewandt, mit der Frage, weshalb sich die Aussagen des Lagebildes Waffen- und Sprengstoffkriminalität (eine extra-Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik) mit denen von Frau Roth so extrem widersprechen. Diese Auswertung ist nichtöffentlich, wird aber in einem Gutachten der Fachzeitschrift „Kriminalistik“, Ausgabe 12/2006 dargestellt. Interessierten Politikern steht sie natürlich vollständig zur Verfügung.

    Fazit der Auswertung: Nur 8,5 % der verwendeten Tatwaffen bei Mord und Totschlag mit Schußwaffen (2009: 88 Fälle) sind legal besessene Waffen, im Besitz von Militär und Polizei, Jägern und Sportschützen, Waffensammlern und hauptsächlich Altbesitzern und Erben. Also: Etwa 8 von 88 tödlichen Waffenverwendungen werden jährlich durchschnittlich von diesem Kreis begangen, etwa 2-3 davon durch Sportschützen, in der Regel bei Beziehungstaten.

    Obwohl man erkennen muß, daß die Sportschützen keinerlei Problem bei der Verübung von Straftaten mit Schußwaffen darstellen, sind die Grünen nach wie vor nicht bereit, diese Tatsachen wahrzunehmen.

    Die Antwort des Büro Roth   -durch den Büroleiter und Avantgardisten Ali Mahdjoubi– auf diese neuerliche Nachfrage spricht Bände:

    „Sehr geehrter Herr xxxxx,

    offensichtlich wollen Sie auch nicht wahrhaben, dass die allermeisten bisherigen Amokläufe in Deutschland mit vielen Opfern auf die legalen Waffen zurückzuführen sind. Das ist unser Hauptargument dafür, das aktuelle Waffenrecht zu verschärfen.

    Alles andere in Form von angeblichen Fragen an die Abgeordneten, die wir zu unserem Teil ausführlich beantwortet haben, ist ein Ablenkungsmanöver von Waffennarren und der Waffenlobby. Diese Leute glauben ernsthaft, dass ihre Ansichten mehr Zustimmung bekommen würde, wenn sie mehr Fragen von der immer gleichen Sorte oder mit richtig blöden Vergleichen stellen würden.

    Das ist vielleicht einer der Wege, die Scheuklappen dieser Leute anhand dieser Fragen zu dokumentieren. Die überwiegende Mehrheit in der Bevölkerung ist ja seit langem für das Verbot von großkalibrigen Waffen. Daran werden auch keine Kampagnen der Waffenlobby oder der immer absurder werdenden Fragen von Waffennarren viel ändern können.

    Die Auslegung von Statistiken ist keine Abgeordnetentätigkeit. Diese Aufgaben können andere Einrichtungen besser bearbeiten. Als GesetzgeberInnen sind die Abgeordneten zur Verabschiedung von Gesetzen verpflichtet, die alles für eine optimale Risikominimierung und Gefahrenabwehr enthalten sollen.

    Mit freundlichen Grüßen Ali Mahdjoubi“

    Blablabla. Lügen. Beleidigungen. Stigmatisierung. Pauschale Verurteilung der legalen Waffenbesitzer als potentielle Mörder. Alles drin, in dieser Antwort. Vor allem der letze Absatz zeigt, daß die Grünen nach dem Motto „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“ arbeiten. Fakten werden nicht berücksichtigt, ausschließlich die gefährliche kommunazistische Ideologie, das Dogma, wird verfolgt. Volksvertreter?

    Es nutzt also absolut gar nichts, mit den Grünen zu diskutieren. Weder auf höchster, noch auf niedriger Ebene. Wer Parteimitglied der Grünen ist, hat die Ideologie verinnerlicht, ist Fakten nicht zugänglich. Egal ob in der Parteispitze oder in den Ortsverbänden, es sind alle die gleichen „nützlichen Idioten“ Leninscher Schreibart.   Denn tatsächlich sind die „Obergrünen“, die hinter den Kulissen, gar keine Dummköpfe wie man denken könnte. Im Gegenteil, sie verfolgen seit über 40 Jahren ein einziges Ziel, die Zerstörung Deutschlands und alles Deutschen, vor dessen Erreichung sie jetzt stehen. So weit gekommen sind sie ausschließlich durch die Arbeit und Unterstützung der „Unterdummköpfe“ vom Lande.

    Vor diesem Hintergrund ist es mir unbegreiflich, weshalb die Spitzen unserer Interessensvertretungen und -Verbände -allen voran der DSB und seine Landesverbände, das FWR-, diese gewissenlose und verkommene Brut von „Politikern“ weiterhin so hofieren wollen. Es ist unverantwortlich von den Funktionären, die Energien zum Erhalt des legalen Waffenbesitzes in solche nutzlosen Aktionen zu stecken. Es sollten doch wohl besser sinnvolle Aktionen vorangetrieben werden, als erstes ein Zusammenschluß aller Verbände und Vereinigungen im Sinne einer deutschen NRA.

    Also, liebe Funktionsträger, das Fazit lautet: Es ist nicht zielführend, mit Grünen Parteimitgliedern zu diskutieren.  Hier eine Meinungsänderung zugunsten des legalen Waffenbesitzes herbeizuführen ist schlicht unmöglich.

    Gespräche nutzen nichts.

    Die einzige Möglichkeit, den schicken Grünen-Wähler von der Dummheit seines Tuns zu überzeugen, ist, die wahren Absichten der Grünen bekannt zu machen, ihre Schwächen auszunutzen und ihre Fehler aufzuzeigen. Die tatsächlichen Ziele der Grünen Kommunazisten müssen klar und deutlich aufgedeckt werden, damit öffentlich wird, was sie wirklich wollen: Den Kommunismus in Deutschland.

    Dazu braucht es Leute mit „Eiern in der Hose“. Diese kann ich unter den Funktionären aber leider nirgendwo erkennen. Dabei wäre es so einfach: Diese Arbeit Profis überlassen. Sich zu einer mächtigen, schlagkräftigen Organisation zusammenschließen. Die Macht aller legalen Waffenbesitzer und deren Familien gemeinsam nutzen.

    Sie liebe Leser, -sofern Sie am Erhalt des legalen Waffenbesitzes interessiert sind- können aber etwas dafür und damit für sich selbst tun. Informieren Sie alle Ihre LWB-Kontakte über diese Vorgänge und Hintergründe. Bitten Sie Ihre Kontakte, diese Informationen in den Vereinen weiterzuverbreiten. Drucken Sie folgende Seiten zum Aufhängen aus:

    Dadurch sollte irgendwann jeder LWB in der Lage sein, sich sein eigenes Bild über die Grünen zu machen. Vielleicht führt das dann irgendwann dazu, daß kein LWB und seine Angehörigen jemals wieder den Grünen seine Stimme geben wird. Hoffentlich.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Sep 052011
     

    Man munkelt, daß mit diesem abgewandelten Gladiatoren-Motto der „Führer“ der Kommunazisten, Claudia Roth, wohl zukünftig „gegrüßt“ werden möchte. Über den Winkel, auf den die ausgestreckte rechte Hand erhoben werden soll, streiten sich die Grünen noch. Wie in dieser botanischen Exkursion schon betrachtet, ist die Bundesvorsitzende von B90/Die Grünen eine Erzkommunistin mit faschistoiden Zügen, eine Kommunazistin halt. Die Begründung dieser, meiner,  Behauptung liefert sie selbst:

    „Die Amokläufe dieses Ausmaßes gehen in die Statistik als Einzelfall ein, können aber in ihrer zerstörerischen Wirkung schwerwiegender sein als hunderttausend weitere Fälle der Statistik. Auch eine vereinfachte Übertragung des geschätzten Verhältnisses von illegalen und legalen Waffen spiegelt die reale Rolle von Waffen im legalen Besitz bei großen Verbrechendelikten nicht wider.“  (Quelle: Abgeordnetenwatch)

    Auf gut deutsch: Die Opfer eines „Amoklaufs“ (welch ein Trottel, der diesen Begriff für ein geplantes Attentat verwendet) sind für Roth/Die Grünen qualitativ „besser“, weil schwerwiegender, als andere Mordopfer. Nur die Opfer von legalen Schußwaffen zählen.

    Wie aus dieser Aufzählung ersichtlich (Tot, töter, am tötesten) kommen in Deutschland jährlich etwa 1.130 Menschen durch Mord und Totschlag ums Leben. Durchschnittlich 88 davon werden erschossen, etwa 80 mit illegalen Waffen, ca. drei mit Sportwaffen.

    Für Roth/Die Grünen sind also 1.127 Todesopfer, die nicht mit Sportwaffen umgebracht wurden, gesellschaftlich minder relevant. Denn diese Opfer werden hingenommen, ja noch nicht mal bedauert. Die durchschnittlich drei Sportwaffen-Opfer jährlich werden aber rubriziert, für die Ideologie der Grünen mißbraucht.

    Die gedankliche Nähe der Roth’schen Einstellung zur nationalsozialistischen Ideologie des „lebensunwerten Lebens“ erschreckt mich. Was kommt da zukünftig wohl noch an braunem Samen zum Vorschein?

    Naja, wer in Geschichte aufgepasst hat, kann es sich schon denken. Erst wird der innere Feind „entwaffnet“. Für die Nationalsozialisten waren das die Juden, für die Römer die Christen und für die heutigen Kommunazisten (Grüne/Linke/SPD) sind es die Mitglieder der Schützenvereine. Wir verkörpern alles, was sie hassen: Bürgerlichkeit, Konservatismus, Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Kameradschaft, Treue. Und so nebenbei sind sie der Meinung, wir wären genauso verkommen wie sie selbst und würden irgendwann mal bewaffneten Widerstand gegen die Regierung leisten.

    Nach der „Entwaffnung“ folgt -weil sich Geschichte seit allen Zeiten immer und immer wieder wiederholt- die Unterdrückung oder im schlimmsten Fall sogar Vernichtung des Feindes. Heutzutage wird man das wohl nicht anders angehen als früher. Hat ja seit tausenden von Jahren jedesmal funktioniert, weshalb sollte man das Rad neu erfinden?

    Denken Sie doch einmal darüber nach, liebe Leser. Und fragen Sie sich dann, ob die untertänige und devote Haltung mancher unserer Funktionäre gegenüber der Politik, vor allem der Grünen, so „das Wahre“ ist.

    Bitte teilen Sie mir Ihre Meinung dazu mit. Die Kommentarfunktion darf genutzt werden! 🙂

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

     Michael Kuhn

    Sep 022011
     

    Ich möchte Ihnen, liebe Leser, heute mal die Wassermelone vorstellen. Sie kennen diese Frucht, sie hat eine grüne Schale, rotes, süß schmeckendes Fruchtfleisch und meistens braune Kerne, das ist der Samen. Sie gedeiht am besten in südlichen Gefilden. Eine reife Wassermelone erkennt man am hohlen Klang, wenn man an sie klopft.

    Was hat die Melone aber mit unserem Sport, unserem Hobby zu tun? Nun, es geht um die Partei B90/Die Grünen. Auch deren Vorturner gedeihen am besten im Süden, man nennt diese Leute die Toskana-Fraktion.  Es handelt sich hierbei um linke (=Kommunisten) Politiker, deren Motto „Wasser predigen und Wein saufen“ ist.

    Eine davon möchte ich heute mal besonders erwähnen: Claudia Roth. Sie ist Bundesvorsitzende der Grünen, also eine der Chefs. Sie hat nichts gelernt, das Studium abgebrochen, aber das scheint die Voraussetzung zu sein, um bei den Grünen erfolgreich zu werden.

    Daß sie nichts gelernt hat, beweist sie immer wieder, soll uns aber heute nicht weiter beschäftigen. Uns geht es um die Melone. Roth gibt sich „grün“, die Wassermelone auch. Innen ist sie aber rot, kommt süß daher, was aber nur eine Geschmackstäuschung ist. Auf diese Täuschung fallen leider viel zuviele Menschen herein, sie erkennen nicht, daß das Fruchtfleisch überwiegend nur aus Wasser und Zucker besteht, was ja nachweislich -in großen Mengen genossen- sehr gesundheitsschädlich ist. Der Verzehr der braunen Kerne kann ebenfalls zu äußerst unangenehmen Nebenwirkungen führen.

    Dieser botanische Vergleich soll zeigen, daß Frau Roth eine Täuscherin, eine Trickserin und natürlich eine grünverkappte Kommunistin mit braunen Tendenzen ist.

    Ein Legalwaffenbesitzer hat jüngst bei Frau Roth an die Schale geklopft und nachgefragt, weshalb die Grünen den legalen Waffenbesitz verbieten wollen, obwohl dieser doch überhaupt nicht deliktrelevant ist. Die Antwort war einer reifen Melone würdig und läßt tiefe Einblicke in das Wesen der Grünen zu.

    Unabhängig davon, mit welchen Relativierungen Sie die Rolle von legalen Waffen in der Kriminalitätsstatistik und der Gefahr für Leib und Leben in der Gesellschaft versuchen kleinzureden, steht für uns außer Frage, dass das jetzige Waffenrecht radikal überarbeitet werden muss, um die Wahrscheinlichkeit von Amokläufen à la Winnenden und Erfurt auf ein Minimum reduzieren zu können. Genau in diesem Sinne sind wir weiterhin für eine weitestgehende Verschärfung des Waffenrechts.

    Weitestgehende Verschärfung„. Damit ist die Katze aus dem Sack. „Weitestgehend“ bedeutet in diesem Zusammenhang nichts anderes als ein geplantes, generelles Verbot des Besitzes von Waffen (Druckluftwaffen sind übrigens auch Waffen nach dem Waffengesetz). Und dieses nicht, weil legal besessene Waffen aufgrund von Fakten gefährlich für die Bevölkerung wären, nein, aus reiner Ideologie. Hauptsächlich, wie ich schon des öfteren schrieb, aus Angst davor, daß der legale Waffenbesitzer -der ja eher ein Mensch mit konservativen Werten ist, also der Grünen Feind- seine Waffen eines Tages gegen diese Kommunisten einsetzen könnte.

    Daß die Grünen Kommunisten sind steht außer Zweifel. Daß sie alles Bürgerliche und Konservative hassen ebenfalls. Sie verachten uns, haben aber gleichzeitig große Angst vor unseren Waffen. Daß die Bevölkerung vor uns geschützt werden muß ist Schwachsinn, genau das Gegenteil dürfte der Fall sein wenn man die Kultur und Vergangenheit der Schützenvereine betrachtet. Sie sehen, liebe Leser, die Grünen arbeiten wie alle Kommunisten, auch die Nazis, mit Lug und Betrug, führen die Bevölkerung an der Nase herum.

    Wenn diese Ökoterroristen jemals wieder an die Macht, in die Regierung kommen, dann wird es dem legalen Waffenbesitz schlecht ergehen. Die Schützenvereine werden sich auflösen müssen, die Waffen (auch Luftgewehre, Luftpistolen) werden konfisziert und zerstört. Milliardenwerte einfach vernichtet.

    Damit die Grünen an die Macht kommen, müssen sie erst vom Volk gewählt werden. Wenn das Volk eine kommunistische Regierung will, wird es eine bekommen. Ich gehe aber davon aus, daß die Mehrheit der Bevölkerung dies nicht wünscht, halt einfach nur zu faul ist zum Wählen zu gehen, oder keine bessere Alternative sieht und deshalb die Wahlen boykottiert.

    Das ist falsch! Gehen Sie zur Wahl! Die Berliner haben jetzt die Möglichkeit, den Grünen die Suppe zu versalzen. Ich will niemandem vorschreiben wen er zu wählen hat, aber wer Grün oder die SPD wählt ist m.E. entweder selbst Kommunist oder einfach nur dumm. Es gibt genügend Alternativen, wäre ich Berliner, würde ich entweder die CDU oder die „Freiheit“ wählen. Wobei die CDU sicherlich die 5%-Hürde knacken wird, bei der Freiheit kann man das nicht genau sagen. Sie müssen nicht nach einer besseren Alternative suchen, die gibt es nicht. Sie müssen mit Ihrem Urnengang nur verhindern, daß Grün/Rot in die Regierung kommt. Also, liebe Berliner, gehen Sie wählen!

    Den übrigen Sermon, den die Kommunistin Roth und ihr Team abgelassen hat, können Sie bei Abgeordnetenwatch nachlesen. Passen Sie auf, daß Ihnen von dieser faulen Frucht nicht schlecht wird.

    oder weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Michael Kuhn

    Aug 302011
     

    Das ist die Nachricht, die uns der 1. Landesschützenmeister des Bayerischen Sportschützenbundes (Mitglied des Deutschen Schützenbundes), Wolfgang Kink, vermitteln möchte. Im Editorial der Bayerischen Schützenzeitung, Ausgabe 08/2011, erklärt er die Sichtweise des BSSB und des DSB zu meinem Waffen-Blog und Pro-Legal.

    „“Pro-legale“ Rufe nach Aktionen im Vorfeld, gar den Ausschluss von Politikern bestimmter Parteien aus unseren Vereinen sind nicht tragbar. Das Landesschützenmeisteramt hat daher diesen Organisationen ein Verbot der Präsentation auf dem Gelände der Olympiaschießanlage erteilt. Wer gegen dieses Verbot -z.B. während der Deutschen Meisterschaft, die dieser Tage beginnt- verstößt, muß mit einem Hausverbot und einem sofortigen Verweis vom Gelände rechnen. Damit ist zwangsweise ein Startverbot verbunden.“ 

    Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Genauso wie die Landesoberschützenmeisterin Lange vom Württembergischen Schützenverband  stellt sich jetzt anscheinend auch Herr Kink hinter die Regierungserklärung des Kommunisten Kretschmann, der mit seiner Partei B90/die Grünen nichts anderes als die Abschaffung des Schießsports durch die Politik vorantreibt. Seine Begründung ist schon etwas seltsam:

    „Wir sehen die Maßnahme als erforderlich, weil wir nicht unser gutes Verhältnis zu Politikern aller Parteien gefährden wollen. Die Aktionen dieser Organisationen sind nicht dazu geeignet, Vertrauen bei den Volksvertretern und der breiten Bevölkerung zu schaffen. Der BSSB und der DSB setzen sich mit allen Kräften für die berechtigten Interessen aller Schützinnen und Schützen ein; Agitation und Verunglimpfungen sind hingegen nicht unser und der verantwortungsbewussten bayerischen Schützen Stil.“

    Und dann setzt er noch einen obendrauf: „Wir sind in der glücklichen Lage, dass unsere Lobby-Arbeit schlimmeres verhindert.“ 

    Ja, ja, das sah man sehr schön an der FWR-Aktion mit Frau Lange, als sie kurz vor dem Attentat von Norwegen den BaWü-Innenminister Gall -zwischen Tür und Angel- besucht  haben. Folgegespräche wurden vereinbart. Eine Woche danach hat genau dieser Gall dem deutschen Schützensport den nächsten „Dolchstoß“ verpasst. Sehr erfolgreiche Aktion, nicht wahr?

    Das Einschleimen bei gewissen Politikern hat System beim DSB und seinen Landesverbänden. Nur muß man dabei aufpassen, daß man nicht auf seiner eigenen Schleimspur ausrutscht. Es sind nicht alle Funktionäre, die so handeln und denken, bei weitem nicht, ein paar hohe aber schon.

    Wenn man sich die Historie des Waffenrechts seit 1972 betrachtet, dann sieht man deutlich, daß es fast ausschließlich Verschärfungen waren die von den Politikern beschlossen wurden. Besonders in jüngster Zeit entwickelte sich das Waffengesetz zu einem -sogar in Teilen grundgesetzwidrigen- Bürokratieauswuchs höchsten Maßes. Grün/Rot/Linke wollen den Schießsport mittlerweile komplett abschaffen.

    Nun, das als Erfolg der Geheimdiplomatie verkaufen zu wollen scheint mir jetzt doch etwas verwegen. Ein „gutes Verhältnis“ zu Politikern, welche uns das Messer in den Rücken stoßen, weiterhin aufrecht erhalten zu wollen ist schon sehr devot. Ich denke, daß „die andere Wange hinhalten“ unter diesen Umständen doch nicht so der richtige Weg ist.

    Sehr bedenklich ist ebenfalls, daß vom DSB und einigen Landesverbänden mir -und meinen Mitstreitern- gegenüber die „Nazikeule“ ausgepackt wird. Mir wurde zugetragen, daß man meine T-Shirt-Grafik als „rechtsradikal“  verurteilt und deswegen alle meine Mitstreiter und Unterstützer pauschal in die rechte Ecke stellt, uns als „Neonazis“ bezeichnet.

    Wer diese Grafik als „rechtsradikal“ und „neonazistisch“ bezeichnet, hat entweder im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst, oder plappert einfach dumm und unbedarft die gefährliche Ideologie der linksgeföhnten Kommunazisten nach.

    Was wird bemängelt? Nun, als erstes die „Nazirunen“ Welche Nazirunen? Ah, es wird die verwendete Schriftart kritisiert. Diese würde gerne von den Neonazis in ihren Pamphleten verwendet, also müsse ich auch einer sein. Ja was kann ich denn dafür, wenn die Nazis so blöde sind, eine Schriftart, deren Verwendung ihr „Führer“ höchstpersönlich verboten hat, die „Schwabacher Judenlettern„,  trotzdem zu benutzen?! Bin ich deshalb ein Nazi?

    Lesen Sie dazu bitte auch: Friedrich Beck: „Schwabacher Judenlettern“ – Schriftverruf im Dritten Reich. in: Die Kunst des Vernetzens, Verlag für Berlin-Brandenburg, 2006, ISBN 3-86650-344-X, auch hier geht es um dieses Thema.

    So. Man sieht, daß ich diese Schriftart bewusst und auch gezielt verwende. Damit Verbote kritisiere, die Stigmatisierung anderer ablehne.

    Man verurteilt aber auch das auf dem Kopf stehende rote Dreieck in der Grafik. Das wäre auch „so ein Nazikram“. Das stimmt allerdings. Die Nazis haben es erfunden. Allerdings ist es nicht so, wie es sich manche Gutmenschen vorstellen. Mit diesem Dreieck wurden politische Häftlinge in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten gekennzeichnet, es diente der Gruppierung und -wieder mal, wie bei der Schriftart- der Stigmatisierung nicht genehmer Personen.

    Weil die Bemühungen der Grünen, SPD und Linken, mit ihrer ständigen Behauptung „Sportschützen sind potentielle Mörder“, uns stigmatisieren und ausgrenzen sollen, weil die Politik dieser Parteien auf eine „DDR2.0“ sowie ein „Viertes Reich“ hinauslaufen, deshalb verwende ich diese Grafik, um aufzuzeigen, wohin der Zug fährt. Geschichte wiederholt sich.

    Ich fühle mich stigmatisiert und ausgegrenzt, nur weil ich Sportschütze bin. Mein Sport -ich bin Leistungssportler- soll verboten werden, nur weil ein paar Kommunisten der Meinung sind, ich und meine Sportkameraden wären eine Gefahr für sie selbst. Könnten ja unsere Waffen gegen sie verwenden. Und so wie mir geht es wohl den meisten Sportschützen.

    Was glauben Sie wohl, weshalb der Grüne Ministerpräsident Kretschmann als Mitglied des „Kommunistischen Bund Westdeutschland„, einer ultrakommunistischen Vereinigung, schon bald einem bourgeoisen Schützenverein beigetreten ist? Vermutlich doch nur aus einem Grund: Ausbildung an Waffen und Waffen selbst erlangen zu können, um diese zum bewaffneten Aufstand gegen die Regierung und das Volk einzusetzen, genau das war der Plan des KBW. Diese „Politiker“ wissen genau was sie wollen, auch warum. DESHALB wollen sie mit aller Gewalt das Sportschießen abschaffen. Weil wir der Feind sind. Die Konservativen, die Burgeoisie. Sich selbst gestehen sie aber sehr wohl den Waffenbesitz zu.

    Wer kann mir, uns, mit diesem Wissen, noch unterstellen ein Neonazi zu sein? Nur weil wir uns dagegen wehren, stigmatisiert und ausgegrenzt zu werden? Die Aussage: „Achtung! Sportschütze. Für ein liberales Waffenrecht. Gegen Stigmatisierung durch Medien und Politik“, die Verwendung der „verbotenen“ Schriftart und des stigmatisierenden Kennzeichens soll einfach nur meinen Protest ausdrücken. Wenn Sie das auch möchten: Hier gibt’s das T-Shirt dazu.

    Liebe Leser, machen Sie sich einfach Ihr eigenes Bild von den Vorgängen. Denken Sie darüber nach, welchen Sinn es hat, solchen Politikern weiterhin Honig ums Maul zu schmieren und sie zu hofieren. Es spricht ja nichts dagegen, das mit denen zu tun, die uns wohlgesonnen sind, das dürften auch recht viele sein. Aber die Grünen und die SPD -gerade die, welche erklärt haben unseren Sport abschaffen zu wollen- muss man wirklich nicht bevorzugen. Es besteht nämlich absolut keine Hoffnung, diese Ideologen von ihrer Meinung abzubringen. Aus den oben genannten Gründen.

    Denken Sie auch darüber nach, weshalb man uns in die rechte Ecke stellen will. Das ist schon seit langer Zeit ein probates Mittel, um unliebsame Menschen kaltzustellen. Derjenige, der es nutzt, handelt aber in jedem Fall aus unlauteren Gründen.  Welche könnten das sein?

    Trotz der Drohung des Landesschützenmeisteramts bin ich natürlich zur Deutschen Meisterschaft nach München gefahren, habe gut geschossen und wurde Deutscher Meister in der Disziplin 25 Meter Sportpistole, mein Zorn auf die Geschehnisse hat mir dabei sehr geholfen. Jetzt erst recht! 🙂

    Die Geschäftsleitung des BSSB hat mir in einem sehr netten, persönlichen Anschreiben zu meinem Erfolg gratuliert und hofft auf weitere -gemeinsame- sportliche Erfolge. Das gefällt mir sehr gut, mein Dank an dieser Stelle.

    Vielleicht ergibt sich ja daraus das eine oder andere persönliche Gespräch mit verantwortlichen Personen, das nicht von Angst vor der Politik und Populismus geprägt ist. Ich bin da guter Hoffnung.

    oder weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Michael Kuhn

    Aug 102011
     

    Das war einmal, lange her. Die Großmacht wurde kleingemacht, jetzt ist man nicht mal mehr in der Lage im eigenen Land der Ausschreitungen Herr zu werden. London zeigt sich als Kriegsgebiet. Andere große Städte stehen ebenfalls vor dem Kollaps. Die Krawalle dauern jetzt schon die vierte Nacht an, ein Ende ist nicht abzusehen. Die Randalierer, man nennt sie „Jugendliche“ (politically correct Neusprech für Migranten, siehe Blaulicht-Blog), schlagen, treten und vergewaltigen, stehlen und zerstören das Eigentum anderer Leute. Polizeistationen werden in Brand gesteckt, Polizisten „aufgemischt“. Es brennt in England, im wahrsten Sinne des Wortes.

    Was können die Einheimischen dagegen tun? Wie können sie ihre Gesundheit, ihr Eigentum schützen?

    Gar nicht. Tatsache. Demutshaltung einnehmen und stillhalten. Sagt das britische Gesetz.

    Das englische -faktisch nicht existierende- Notwehrrecht gestattet keine Gewalt gegen Einbrecher und Schläger, Mörder und Totschläger. Weder mit Schußwaffen, noch mit Messern, noch mit anderen Mitteln. Es geht soweit, daß jemand, der sich trotzdem wehrt, Haus und Hof verliert und ins Gefängnis muss. Der Täter wird noch mit Schadenersatz belohnt. Kaum zu glauben, aber wahr.

    Vor diesem Hintergrund ist es schon sehr mutig, daß die Engländer sich jetzt mit Baseballschlägern aufrüsten (man erinnere sich, Kurzwaffen sind dort verboten): Amazon meldet Rekordumsatz. Trotz aller justitiablen Risiken möchte man sich halt wenigstens ein bischen geschützt sehen. Vielleicht wurden die Briten aber auch durch eine Aussage ihres Justizministers Clarke ermutigt, welcher „Chancengleichheit“ für die Überfallenen fordert. Er möchte der Bevölkerung zukünftig erlauben, sich zumindest mit Küchenmessern und Schürhaken gegen Übergriffe zu wehren. Ob das gegen Einbrecher mit illegalen Schußwaffen (in England gibt es von diesen -wegen des Kurzwaffenverbots- mehr als Schafe) nützt? Eher nicht.

    Lesen Sie dazu bitte auch den Kommentar von Dr. Georg Zakrajsek.

    Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sieht derzeit keine Anzeichen dafür, dass es in deutschen Großstädten zu Jugendkrawallen wie in England kommen kann. Meint er, blind wie er auf seinem linken Auge ist. Die linkskommunazistische Brut sieht das etwas anders. Die wollen Berlin anzünden:

    „Feuer und Flamme für Deutschland! Praktische Solidarität mit den Londoner Fighter_innen! Auch Berlin muss brennen!!!“

    Wenn’s dann soweit kommen sollte, können wir froh sein, daß unser deutsches Notwehrgesetz wesentlich mehr Rechte für den Betroffenen hergibt als das englische. Es ist einem Angegriffenen grundsätzlich gestattet, sich mit Gewalt zu wehren, auch wenn ihm eine Flucht als „mildestes Mittel“ der „Notwehr“ möglich wäre; er kann sich also wehren und braucht nicht zu weichen.

    Nur, was nutzt das alles, wenn man trotzdem kein adäquates Mittel zur Selbstverteidigung verfügbar hat? Wenn man etwas älter und gebrechlicher, körperlich beeinträchtigt oder behindert ist? Als Frau? Wenn der/die Täter mit Schußwaffen ausgestattet sind? (20-30 Mio. illegale Schußwaffen in Deutschland)

    Nicht besonders viel. Man darf ja noch nicht mal ein Pfefferspray zu Selbstverteidigungszwecken erwerben, das Führen brauchbarer Messer ist ebenfalls bereits verboten. Der englische Baseballschläger fällt in der Öffentlichkeit auch aus, wenn man nicht gerade auf dem Weg zu einem Baseballspiel (als Spieler) oder zurück ist. Schuld daran ist unser deutsches Waffengesetz, das auch über so banale Sachen wie Küchenmesser, Baseballschläger, Bambusrohre oder eben Pfeffersprays zu regeln hat.

    Was aber tun, wenn der Mob Ihnen die Türe eintritt, Sie verprügelt und verletzt, den Fernseher und das Handy klaut und anschließend das Haus und das Auto anzündet? Angedroht wurde es ja schon.

    Uns legalen Waffenbesitzern, den Sportschützen und Jägern, geht es da etwas besser als dem Rest der Bevölkerung, wir dürfen unsere registrierten Waffen in unserem eigenen befriedeten Besitztum „führen“, allerdings nur solange wir die tatsächliche Gewalt darüber ausüben können. Also nicht Nachts, wenn wir üblicherweise schlafen. Da müssen die Waffen im zertifizierten Schrank verwahrt sein und dann kommt man auch nicht schnell dran. Nutzt uns demnach auch nicht viel.

    Was wäre denn so schlecht daran, wenn man jedem unbescholtenen und überprüften Deutschen -nach einer gründlichen Ausbildung- die Möglichkeit einräumen würde, zur ausschließlich häuslichen Eigensicherung, eine legale Schußwaffe zu erwerben, wie dies z.B. in Österreich, der Schweiz  und Tschechien geltendes Recht ist? Diese auch griffbereit lagern zu können? Ich finde, soviel Vertrauen sollte unser Staat in seine Bürger haben. In Österreich, der Schweiz und Tschechien funktioniert das wunderbar, die Bürger fühlen sich sicherer, sie sind es auch. Denn die Verbrecher überlegen es sich zweimal, ob sie einen Waffenbesitzer angreifen sollen. Mit den dort für diesen Zweck vorhandenen Waffen passieren allen Statistiken zufolge nicht mehr Unfälle oder Straftaten, das genaue Gegenteil ist der Fall.

    Mich interessiert Ihre Meinung, liebe Leser. Was sagen Sie dazu?

    oder weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

     

     

    Michael Kuhn

    Feb 142011
     

    Justitia -die auf dem linken Auge blinde Hure- braucht, um ihrer Waage den richtigen Schubs zu geben, die richtigen Helfer. Bei Verhandlungen vor dem Landgericht, wie dem Winnenden-Prozeß, gibts dafür zusätzlich zu den Berufsrichtern Laienrichter, auch Schöffen genannt:

    Schöffen an Amts- und Landgerichten haben die gleichen Rechte und Pflichten. Der ehrenamtliche Richter übt als Vertreter des Volkes neben dem berufenen Richter „das Richteramt in vollem Umfang und mit gleichem Stimmrecht“ aus (Definition aus § 30). Dieser Paragraph besagt im Wesentlichen folgendes:

    • Schöffen sind – in der Hauptverhandlung – mit dem Berufsrichter gleichberechtigt, sowohl bei der Urteilsfindung als auch bei der Festsetzung des Strafmaßes
    • Sie nehmen an allen Entscheidungen im Laufe der Hauptverhandlung teil, auch an solchen, die nicht das Urteil, sondern das übrige Verfahren betreffen
    • Wenn ausnahmsweise die Schöffen an einer Entscheidung nicht teilnehmen, muss dies ausdrücklich in einem Gesetz geregelt sein

    Nun, solche Helfer sind notwendig und werden sicher auch gebraucht, manchmal ist halt der „gesunde Menschenverstand“ als Gegengewicht zu den oftmals verstümmelten Gesetzen gefragt. Juristen dürfen aus diesem Grund keine Schöffen werden, sind zu sehr „betriebsblind“.

    Weiterhin wird eine gewisse Unparteilichkeit von den Schöffen gefordert. Ist auch klar, es soll ja Recht gesprochen werden, da haben Vorurteile keinen Platz. Deshalb wurde auch einer der beiden Schöffen wegen Befangenheit vom Prozeß ausgeschlossen und ersetzt.

    Der andere Schöffe  hingegen, Dietmar Näher, ist hier Gegenstand meiner Beobachtungen. Er ist in der Bloggerszene als „Politblogger“ bekannt, ein linker Gutmensch, völligst „politically correct“, mit besten Blog(ck)warteigenschaften. Dazu bekennender Waffenhasser, auch einer derjenigen, die sich nur auf das Tatmittel anstatt auf den Täter konzentrieren.

    Er verhehlt das auch nicht, schreibt ganz öffentlich in seinem Blog darüber. Lesen Sie bitte dort! Nun kann man sich fragen, wo denn hier die Unbefangenheit geblieben ist? Wieso darf ein solcher Mensch in einem solch wichtigen Prozeß „Recht sprechen“? Ein Mensch, der nicht begriffen hat, daß der andere Mensch, über den er zu richten hat, nicht für die Taten seines fast volljährigen Sohnes verantwortlich gemacht werden darf? Einer der anderen ganz selbstverständlich das Recht abspricht selbst Schöffe zu werden?

    Für mich ist das unverständlich und läßt den Prozeß sowie vor allem das Urteil in ganz anderem Licht scheinen. Sagt man im „Ländle“ nicht „G’schmäckle“ zu so etwas? Sie, liebe Leser, machen sich sicher auch Ihre eigenen Gedanken dazu……..

    Aus dem Merkblatt für Baden-Württembergische Schöffen:

    3. UNPARTEILICHKEIT
    Unparteilichkeit ist die oberste Pflicht der Schöffen wie der Berufsrichter. Schöffen dürfen sich bei der Ausübung ihres Amtes nicht von Regungen der Zuneigung oder der Abneigung gegenüber den Angeklagten beeinflussen lassen.
    Sie haben ihre Stimme ohne Ansehen der Person nach bestem Wissen und Gewissen abzugeben. Fühlen sich Schöffen in ihrem Urteil den Angeklagten gegenüber nicht völlig frei oder liegt sonst ein Grund vor, der Misstrauen gegen ihre Unparteilichkeit rechtfertigen könnte, so haben sie das dem Gericht anzuzeigen. Dieses wird darüber entscheiden, ob sie in dem Verfahren mitwirken können.
    In ihrem äußeren Verhalten müssen Schöffen alles vermeiden, was geeignet sein könnte, bei anderen Personen Zweifel an ihrer Unparteilichkeit zu erwecken. Insbesondere müssen sie vor, während und angemessene Zeit nach der Verhandlung jeden privaten Umgang mit den Verfahrensbeteiligten sowie mit deren Vertretern und Angehörigen vermeiden, vor allem jede Erörterung über den zur Verhandlung stehenden Fall unterlassen. Zu eigenen Ermittlungen (Zeugenvernehmungen, Tatortbesichtigungen usw.) sind Schöffen nicht befugt.

    Erklärung der FvLW: Berechtigte Zweifel 

    Nachtrag: Auch der andere, wegen Polizistenbeleidigung und Trunkenheit entlassenene Schöffe Martin S., ist beileibe kein Freund der Waffenbesitzer: Seine Homepage gibt Auskunft. Die von ihm dort gezeigten Verlinkungen  zeigen m.E. eindeutig, wes Geistes Kind auch dieser Herr ist.

    Vermutlich stimmt das, mit der Schweinehundtheorie……..

    Michael Kuhn 

    Aug 242010
     

    Manche linke Schreiberlinge sind wie andere „gute Deutsche“ gelehrige Schüler Edward Bernays (Crystallizing Public Opinion), das ist schon lange bekannt. Heute erschien im „Spiegel“ wieder einmal ein typisches Beispiel dafür. Medienhetze gegen Sportschützen in reinster Form. Der unbekannte   „Qualitätsjournalist“ kng verfälscht -mit Lügen- einen Polizeibericht ebenso wie die dpa-Meldung, die aber auch schon „ausgeschmückt“ wurde.

    Man kann mittlerweile ganz eindeutig feststellen, daß von Seiten der kommunazistischen Presse eine regelrechte Hetz- und Diskriminierungskampagne (Beispiele genug hier im Blog) gegen Sportschützen geführt wird.

    • Spiegel: „Die Polizei vermutet, dass er das Opfer eines Schützenbruders wurde.“
    • Spiegel: „Die Polizei glaubt, dass ein Schütze mit einer Waffe das neue Jahr begrüßt hat.“
    • Spiegel: “ In der Beule fanden sie ein Projektil vom Kaliber 22, wie es nach Angaben eines Polizeisprechers unter anderem in Pistolen oder Gewehren in Schützenvereinen verwendet wird.“
    • Polizeibericht: „Nach bisherigem Ermittlungsstand gehen wir davon aus, dass eine noch nicht bekannte Person mit einer Kleinkaliberwaffe in das neue Jahr hineingeschossen hat.“

    Medienhetze gegen eine Bevölkerungsminderheit aus dem Lehrbuch.

    Weshalb hetzt man aber so gegen die Sportschützen? Warum versucht man, auf diese subtile Art die Bevölkerung gegen die Sportschützen aufzuhetzen? Wer hat ein Interesse daran, uns in der Öffentlichkeit so schlecht darzustellen? Wieso lassen wir uns diese unverschämte Behandlung, diese Stigmatisierung, noch länger gefallen?

    Liebe Sportschützen, bitte gehen Sie auf die Vertreter Ihrer Verbände zu und bitten Sie diese, dafür zu sorgen, daß derlei Hetzereien zukünftig nicht zur Tagesordnung gehören. Schreiben Sie Leserbriefe, verständigen Sie den Presserat. Nur so können wir diese Kampagne stoppen.

    Michael Kuhn 

     Posted by at 17:03
    Jul 072010
     

    Daß die Stuttgarter Waffenbesitzer mit einer Waffensteuer abgezockt werden sollen hatte ich ja schon geschrieben. Vor etwa 4 Monaten berichtete ich schonmal über dieselbe Idee der LINKEN in Iserlohn.  Dort wird bereits heute über die Einführung der Waffenbesitzabgabe entschieden. Mal sehen, wie das dort ausgeht.

    Damit ist allerdings noch kein Ende abzusehen, weitere Gemeinden denken schon über eine Einführung der Steuer nach. Der Städtetag BW empfiehlt „durch die Blume“ allen seinen Mitgliedern  ebenfalls eine solche Waffensteuer einzuführen: „Der Städtetag empfiehlt seinen Mitgliedern, diesen Empfehlungen streng zu folgen, falls sie eine Waffenbesitzsteuer einführen wollen. „Wir erwarten von der Steuer eine positive Lenkungswirkung, da vermutlich nicht wenige Waffenbesitzer ihre Waffen zurückgeben werden“, sagte Verbandssprecher Manfred Stehle„.

    Nun, der Samen dieser neuen Idee der Geldbeschaffung für die klammen Gemeindekassen wird weiterhin auf fruchtbaren Boden fallen, das wird nicht nur auf BW beschränkt bleiben, da werden sich die Gemeinden aller Bundesländer anschließen, so sicher wie das Amen in der Kirche.

    Die Unmoral, eine solche Steuer auf dem Leid der Hinterbliebenen zu begründen, zeigt aber, welch Geistes Kind die Initiatoren sind. Lesen Sie dazu bei Pro-Legal: Geschmacklos.

    Der bereits überregulierte deutsche Staat will über die Einfuhr der Waffensteuer als ersten Schritt die Lebensumstände und Freiheiten seiner Bürger weiter einschränken. Der Staat und sein verlängerter Arm, in diesem Fall die Kommunen entscheiden, was wir brauchen und haben dürfen. Das erinnert an die Steuerung des Lebens in der DDR. Von diesen Regularien nicht betroffen bleiben nur Privilegierte, in der DDR zeichneten sich diese durch ein entsprechendes Parteibuch aus, in der Bundesrepublik durch ein entsprechendes finanzielles Polster.“

    Der legale Waffenbesitz soll durch die kommende Steuer abgewürgt werden (obwohl Schober dabei skeptisch ist). Daß dadurch der illegale Waffenbesitz künstlich gefördert wird, die illegalen Waffenbesitzer aber nicht besteuert werden können und weiterhin existent sind, interessiert nicht. Man will halt erstmal die bekannten Waffenbesitzer „entwaffnen“ dann sind die im Fall der Fälle schon mal unbewaffnet. Merken Sie, wo’s hingeht? Das wird auch beim Luftgewehr und der Luftpistole nicht enden.

    Das Krebsgeschwür unserer Demokratie, die GRÜNEN und LINKEN Kommunazisten, auch große Teile der SPD und der CDU bauen auf ein Matriarchat des Sozialismus. Da sind Waffenbesitzer suspekt, könnten die Waffen ja gegen die Despoten eingesetzt werden.

    Warum geht es von Seiten der Politik immer nur gegen den legalen Waffenbesitz, nie gegen den illegalen? Das ist leicht zu beantworten. Legale Waffenbesitzer sind bekannt, mehrfach behördlich überprüft, regelmäßig dem sogenannten „Mittelstand“ zugehörig, Menschen in Lohn und Brot, anständig, strebsam, in der Öffentlichkeit eingebunden, sozial integriert und in ihren Vereinen sozial tätig . Vor solchen Menschen muß man als zukünftiges sozialistisches diktatorisches Regime einfach Angst haben, denn die Waffen dieser anständigen Leute könnten zur Durchsetzung des Artikels 20 (4) des Grundgesetzes verwendet werden, wenn man sie noch weiter drangsaliert und finanziell knechtet. Diese Angst der Politiker zeigt, daß es mit unserem Staat schon wesentlich schlechter bestellt ist, als man uns scheinen macht. Geschichte wiederholt sich, immer wieder. Wir stehen zur Zeit an einem solchen Wendepunkt. Ein liberales Waffengesetz zeichnet einen liberalen Staat aus, die Entwaffnung der Bevölkerung war immer und zu allen Zeiten der Beginn einer Diktatur, überall in der Welt. Auch die Hetze durch Medien und Politik gegen gewisse Bevölkerungsteile. Fällt Ihnen das auf, liebe Leser?

    Wie dem auch sei, noch haben wir keine komplette Diktatur, jetzt gilt es erstmal die unselige Steuer vom Tisch zu bekommen. Armatix ist eine weitere Baustelle, die Blockiersysteme sollen ja noch dieses Jahr eingeführt werden. Was tun Sie, ja SIE! meine ich, dafür? Schreiben Sie täglich Ihre Abgeordneten an, telefonieren mit Ihnen, führen Sie Gespräche mit den zuständigen Politikern und Verbandsoberen? Ja? Vielen Dank dafür und machen Sie weiter so!

    Und SIE? Sie, die Sie nichts unternehmen, Ihre Waffen aber trotzdem gerne behalten möchten? Wann bekommen Sie endlich Ihren Hintern hoch steigen Sie endlich auf und werden Mitglied bei unseren Vertreterorganisationen? Die FvLW und Pro-Legal reißen sich den „Arsch“ -auch für SIE!- auf, damit SIE auch zukünftig Ihre Waffen behalten dürfen. Mann, Mann, Mann, 12 Euro im Jahr und Ihre Stimme für die Verhandlungen, ist es das nicht wert? Diese Leute arbeiten ehrenamtlich, mit all den Stärken und Schwächen eines Ehrenamts. Das ist irgendwann mal ausgereizt. Es würden ja gerne weitere Profis eingestellt um die Arbeit zu machen, die kosten aber Geld, nicht wenig. Nur mit IHREM zusätzlichen Beitrag ist das zu stemmen. Von Ihnen wird nichts weiter verlangt, als Mitglied zu werden, keine weiteren Aktivitäten! Das erledigen dann andere für Sie und in Ihrem Auftrag.  Die Organisationen sind bereits gut aufgestellt, für einen überwältigenden Sieg gegen die Antiwaffenlobby fehlt halt genau IHR Mitgliedsbeitrag und Ihre Stimme für die Verhandlungen.

    In der Schweiz hat es genau so funktioniert, weshalb nicht bei uns auch? Interessengemeinschaft Schießen Schweiz. Man hat die Volksinitiative „Volksentwaffnung“ einfach durch gute Lobbyarbeit und Argumentation ausgehebelt, die Schweizer dürfen ihre Waffen behalten. Das klappte nur durch Zusammenhalt und monetäre Unterstützung. Also: Treten Sie einer oder allen der Organisationen bei, am besten noch heute! Und vielen Dank schon jetzt dafür!

    Ein Kommentar bei Visier auf der Startseite, auch hier vom DWJ.  Die FvLW hat schon reagiert.

    Bitte verbreiten Sie diesen Artikel per Mail weiter! Und lesen Sie mein Blog, weitere interessante Informationen sind garantiert!

     Posted by at 15:57
    Jul 012010
     

    Die ARD hat letzte Nacht einen sehr guten Beitrag zum Thema Sportschießen in Deutschland gebracht. Neutral und ausgewogen, beide Seiten, die Sportschützen als auch die Gegner des legalen Waffenbesitzes durften ihre Meinung kundtun. Die immer wieder falsche Leier von 50% Verstößen bei Aufbewahrungskontrollen durfte natürlich nicht fehlen*, ansonsten aber ein rundum gelungener Beitrag. Die Argumente der Waffengegner wurden durch Fakten, welche für den legalen Waffenbesitz und die Sportschützen sprechen, entkräftet.

    Hier anzuschauen: Deutschland unter Waffen. 44 Minuten, die sich lohnen. Eine Wiederholung kann  am Sonntag, 04. Juli, um 16.03 Uhr, auf Eins Extra angeschaut werden.

    Volksverhetzend äußerte sich Ministerialrat a.D. Brenneke (ein erklärter Gegner legalen Waffenbesitzes), indem er die Sportschützen als „fremde Heere Mitte“ in Bezug zu den „fremden Heeren Ost“ des dritten Reiches setzte. Eine peinliche Vorstellung. Er behauptet quasi, Sportschützen wären wie eine Nazi-Organisation, die „geheimdienstlich“ agiert. Für diejenigen, die Herrn Brenneke nicht kennen: Dieser Herr hat auch den unseligen Satz in einem Entwurf des Waffengesetzes geprägt: „Waffen sind demnach Gegenstände, die ihrem Wesen nach dazu bestimmt sind zur Befolgung der Gesetze gegen Bürger eingesetzt zu werden.“ Man sieht schon, welch Geistes Kind er ist……. Wobei: Vielleicht denkt die Politik ja tatsächlich, wir Sportschützen wären ein „fremdes Heer“ das entwaffnet werden muß? So abwegig ist das nicht, vielleicht hat Herr Brenneke diese Gedanken ungewollt entlarvt. Wirtschaftskrise? Soziale Unruhen?

    Auch Herr Jansen vom BDK (kleine Splittergewerkschaft der Kriminalbeamten, Handlanger des AAW) sollte nun etwas über „englische Verhältnisse“ gelernt haben, seine Verbreitung von Falschinformationen wurde unter anderem von Herrn Dicke, Vertreter der vielfach größeren Gewerkschaft der Polizei, aufgezeigt.

    Schauen Sie sich den Film an und bilden Sie sich Ihre Meinung.

    *Tatsächlich wurde nur ein geringer Bruchteil der Waffenbesitzer kontrolliert, nämlich diejenigen, welche ihrer Pflicht zum Nachweis der Aufbewahrung eben nicht nachgekommen waren. Dies betraf i.d.R. sehr alte Menschen, auch Erbwaffenbesitzer, die von den neuen Aufbewahrungspflichten noch nicht einmal etwas wußten.

     Posted by at 11:07
    Mai 202010
     

    Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!
    Und, Genossen, es bleibe dabei;
    Denn wer kämpft für das Recht,
    Der hat immer recht.
    Gegen Lüge und Ausbeuterei.
    Wer das Leben beleidigt,
    Ist dumm oder schlecht.
    Wer die Menschheit verteidigt,
    Hat immer recht.
    So, aus Leninschem Geist,
    Wächst, von Stalin geschweißt,
    Die Partei – die Partei – die Partei

    Das ist der Refrain der SED-Hymne. Hört sich erstmal gar nicht mal so schlecht an. Wer allerdings älter als 20 Jahre ist, dem sollten sich jetzt die Nackenhaare sträuben. Die SED -eine Partei sehr ähnlich der NsdAP- zeichnet ja schließlich verantwortlich für einen kommunistischen Unrechtsstaat auf deutschem Boden, welcher seine Bürger ausgebeutet, eingesperrt und geknechtet hat. Wer rausmachen wollte wurde einfach abgeknallt, seine Familie eingeknastet.

    Die NsdAP wurde aus gutem Grunde nach dem Krieg verboten. Die SED, obwohl Sie bis zur Wiedervereinigung nahezu dieselben Ziele verfolgte, nicht. Ein Fehler, wie sich in der Zukunft vielleicht noch herausstellen wird. Nach diversen Umbenennungen und Zusammenschlüssen entstand dann aus der SED die Partei „Die Linke“. Gottseidank wird sie, zumindest in einigen Bundesländern, vom Verfassungsschutz beobachtet, eben weil sie außerhalb der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland agiert. Außerdem hat sie noch ein paar Milliärdchen beiseitegeschafft, welche die BRD gerade jetzt gut gebrauchen könnte……

    Dazu passt nun wie die Faust auf’s Auge ein Grußwort der innenpolitischen Sprecherin, Ulla Jelpke, an die Aufklärer der HVA. Sie stilisiert die StaSi-Mitarbeiter zu Opfern hoch und bedankt sich bei Ihnen für Ihren Einsatz. Geht’s noch? Lesen Sie selbst, auch hier bei der „Welt“.

    Liebe Leser, wer solches Nazi- und Kommunisten-Gedankengut pflegt muß natürlich gegen den privaten Waffenbesitz sein. Wie soll man die Bürger sonst effektiv kontrollieren können, wenn diese Waffen besitzen? Die Linken sind ja unsere größten Gegner in der Parteienlandschaft Deutschlands.

    Vor diesem Hintergrund ist es unverständlich, wieviele Dummköpfe (mir fällt gerade kein politisch korrekterer Begriff ein) diesen Kommunazisten bei den letzten Wahlen ihre Stimme gegeben haben. Man muß einfach zugeben, daß diese Rattenfänger einen guten Job in dieser Beziehung machen. Schade ist nur, daß eben auch viele Arbeiter auf den Schmonzes reinfallen. Arbeiter, die mit ihrer Hände Arbeit und viel Schweiß ihr Brot verdienen und kräftig Steuern zahlen. Wollen die wirklich alle, daß Ihr hartverdientes Geld an die Schmarotzer im Lande umverteilt wird? Naja, vielleicht haben sie auch nur das mit der „Arbeiter- und Bauernpartei“ falsch verstanden………….

     Posted by at 16:20
    Nov 132009
     

    Armer Herr Sachbearbeiter beim Landratsamt Heidenheim, Sie haben sich in etwas verrannt. Etwas, das hoffentlich Übel für Sie ausgehen wird. Ich hatte ja schonmal über den Fall geschrieben, jetzt folgt der zweite Teil.

    Der erwähnte Sportschütze hat ein neues Anschreiben erhalten (große Datei!), indem er nochmals zur nochmaligen  Abgabe eines nochmaligen Bedürfnisses für alle seine Waffen und Wechselsysteme aufgefordert wird.

    Die Anschreiben weisen einige rechtliche Fehler auf: Zunächst sind Wechselsysteme gleichen oder kleineren Kalibers erlaubnisfrei und daher auch erst recht bedürfnisfrei. Die den Vorgang auslösende Waffe sollte auf eine gelbe WBK eingetragen werden. Auch danach ist kein gesondertes Bedürfnis für die einzutragende Waffe nachzuweisen. Ausreichend ist, dass diese Waffe für eine Schießdisziplin einer zugelassenen Schießsportordnung zugelassen ist, diese Voraussetzung liegt vor. Des weiteren ist für die Bescheinigung eines waffenrechtlichen Bedürfnisses der Verband zuständig und nicht der einzelne Schütze. Dies hat der Kamerad veranlaßt, der Landesverbandsleiter des BdMP hat das Bedürfnis dem LRA Heidenheim gegenüber bestätigt. Damit sollte dem Gesetz genüge getan sein. Eine Nachweisführung über das dritte Jahr nach der ersten Erteilung der WBK  ist gesetzlich nicht normiert und der Schütze ist folglich hierzu nicht verpflichtet. Auch der Verband ist bisher nur gehalten, die Trainingstermine des Schützen für diese drei Jahre aufzuzeichnen. Die anhaltende Forderung, Bedürfnisse für jede einzelne Waffe sowie die Wechselsysteme nachzuweisen, ist von keinem bundesdeutschen Gesetz gedeckt. Vielleicht von einem Gesetz der DDR, da bin ich aber nicht so bewandert.

    Lieber Herr Sachbearbeiter, kennen Sie diesen Paragraphen auch?:                                                                                     STGB § 240 Nötigung
    (1) Wer einen Menschen rechtswidrig … durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    (2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn … die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
    (3) Der Versuch ist strafbar.
    (4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
    1….
    2….
    3.seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht.

    Tja, weit sind wir gekommen, wenn jeder Behördenmitarbeiter seine Macht mißbrauchen und unbescholtene Bürger drangsalieren kann. Der Mann nimmt den alten Nazi-Spruch „Sowenig Waffen wie möglich ins Volk“ ganz schön ernst. Auffallend ist auch, daß sich die Fälle von Behördenwillkür gegen unbescholtene Waffenbesitzer in Baden-Württemberg häufen. Woran das liegen könnte? Keine Ahnung.  Mir ist aber bekannt, daß der betroffene Schütze sich das nicht gefallen lassen wird. Der Sachbearbeiter wird ob seines Verhaltens schon noch ins Schwitzen kommen, er soll sich warm anziehen, nicht daß er sich einen Zug holt!

     Posted by at 00:07