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Jun 222011
 

Das ist die Masche der Politiker, ein alter Trick: Ängste schüren. Hat man ganz gut bei der Atompolitik, dem „Atomunfall“ (der ja nur ein Tsunami war) in Japan und den daraus resultierenden Wahlergebnissen bei den Landtagswahlen BaWü erkennen können. Obwohl die geschürten Ängste zum allergrößten Teil unbegründet sind, fällt der deutsche Wahlmichel aber immer wieder drauf rein.

Auch zum Thema Waffenbesitz bemüht man sich des alten Tricks, die Medien sind dankbare Abnehmer der Informationen und verbreiten sie weiter.

Jüngster Erguss von heute: „In Deutschland fehlt ein Waffenzentralregister“ (Nur ein Beispiel von vielen, bitte googeln Sie)

Diese Situation stellt die Polizei immer wieder vor Probleme. „Wenn wir zum Beispiel zu einem Einsatz mit Familienstreitigkeiten fahren, erhalten wir keine Vorwarnung, ob eventuell im Haushalt Waffen vorhanden sind“, schildert Bernhard Witthaut, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, den Alltag seiner Kollegen. Dadurch können sie unvorbereitet in Familiendramen oder Gefahrensituationen mit Schusswechseln geraten. Außerdem stellt die Lagerung der Waffen die Beamten oft vor Probleme, denn nach geltendem Recht müssen Schusswaffen getrennt von jeder Munition weggeschlossen werden.

Als ob es jemals echte Probleme von Polizisten mit legal waffenbesitzenden Streithanseln gegeben hätte. Es mag sein, daß es mal öfters Schwierigkeiten mit illegalen Waffen und nichtautochthonen Menschen gab, mir fällt aber gerade kein einziger Fall ein, bei dem ein legaler Waffenbesitzer mit seiner legalen Waffe auf Streifenpolizisten geschossen hätte. Und was die Polizei mit der Lagerung von Waffen zu tun hat, erschließt sich mir jetzt gerade auch nicht.

 „Stichproben von Ordnungsämtern und Polizei haben in der Vergangenheit allerdings ergeben, dass nur die Hälfte aller legalen Waffen an geeigneten Plätzen untergebracht waren. Meist lagen sie ungeschützt auf oder in Kleiderschränken.

Ein immer wieder gern gebrachtes Argument, das durch ständiges Wiederholen auch nicht wahrer wird. Wenn man nur und ausschließlich die „speziellen Kandidaten“ (bei denen man aus Erfahrungen der Vergangenheit Verstöße vermuten kann) besucht, kann das schon sein, daß die Hälfte davon nicht korrekt aufbewahrt. Dies betrifft in der Regel recht bejahrte Altbesitzer und Erben. Noch nicht mal 5% aller Waffenbesitzer. Die bekamen aber auch von niemandem die nötigen Informationen! Keiner hat denen gesagt, daß die Waffen seit einigen Jahren in zertifizierten Schränken aufbewahrt werden müssen, daß der abgeschlossene Schrank im Flur nicht mehr ausreicht, obwohl jahrzehntelang kein Anlaß bestand dies zu ändern. Die Aussage mit „der Hälfte“ ist eine bewußte Desinformation durch weglassen wesentlicher Fakten.

So legte die Deutsche Schießsportunion Bechwerde beim Bundesverfassungsgericht ein. Diese wurde zwar nicht zugelassen, die Pläne der Politik, die Aufbewahrung der Waffen mit unangekündigten Hauskontrollen zu überwachen, mussten aber immerhin als „rechtlich bedenklich“ zurückgezogen werden.

Na sowas, davon wußte ich ja gar nichts? Die Kontrolleure sind illegalerweise unterwegs? Die dürfen gar nicht unangekündigt kommen? Wow. Das ist Qualitätsjournalismus. Irgendwas schreiben ohne zu recherchieren. Wie bei der Bildzeitung. Herr Dick hätte vorher mal das Waffengesetz studieren sollen, wäre wohl besser gewesen. Jetzt hat er sich endgültig als ernstzunehmender Journalist disqualifiziert. Seit 2009 steht das mit den unangekündigten Kontrollen nämlich im Gesetz, das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung wird dafür sogar aufgehoben.

Alle Versuche, ein generelles Waffenverbot für Privatleute einzuführen, sind in Deutschland gescheitert. Selbst die schärfsten Kritiker der „privaten Ballerei“ mussten einräumen, dass ein Waffenverbot kaum Straftaten verhindert. Tatsächlich werden bei 60 Prozent aller Gewaltdelikte Revolver, Pistolen oder Gewehre verwendet. Aber nur knapp drei Prozent der dafür benutzten Waffen stammten aus legalem, registrierten Besitz.“

Wie Herr Dick von der Deutschen Welle zu diesen Zahlen kommt ist mir schleierhaft.Die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2010 sagt jedenfalls etwas komplett anderes:

Der seit 2003 rückläufige Trend bei der Verwendung von Schusswaffen hat sich nach gegenläufiger Entwicklung 2009 im Jahr 2010 wieder fortgesetzt. Während im Jahr 2009 in 7.142 Fällen mit einer Schusswaffe gedroht wurde, waren es im Jahr 2010 nur noch 6.623 Fälle, was einem Rückgang von 7,3 Prozent entspricht. In 5.553 Fällen wurde mit der Waffe geschossen (2009: in 5.913 Fällen). Bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung nahm die Zahl der Fälle, in denen geschossen wurde, gegenüber dem Vorjahr um 15,2 Prozent auf 931 Fälle ab, bei Raubüberfällen hingegen um 6,7 Prozent auf 160 Fälle zu. Die Zahl der Raubüberfälle, bei denen mit einer Schusswaffe gedroht wurde, nahm gegenüber dem Vorjahr um 2,7 Prozent auf 3.773 Fälle ab.“

Und weiter:

Der im Jahr 2009 festgestellte Rückgang der Gewaltkriminalität hat sich auch im aktuellen Berichtsjahr fortgesetzt. Die Anzahl der registrierten Delikte ging um 3,5 Prozent auf insgesamt 201.243 Fälle zurück.

Wir haben also 201.243 Gewaltdelikte. Wäre tatsächlich in 60% der Fälle eine Schußwaffe im Spiel gewesen, wären das 120.746 Straftaten mit Schußwaffen. Wären. Wie wir ja sehen können, stimmt diese Zahl absolut nicht. Tatsächlich wurde nur 5.553 mal geschossen, dabei 931 Personen verletzt. Etwa 80 dürften getötet worden sein, genaue Zahlen habe ich noch nicht.

Sollte die Zahl „3% legale Waffen“ des Herrn Dick stimmen, würden etwa 167 mal legale Waffenbesitzer in Gewaltdelikte verwickelt gewesen sein, mit einer statistischen Opferzahl von 2,4. Wie bitte? 167 mal? Auch ein bischen viel. Die Opferzahl kommt aber hin. Das deckt sich mit meinen Zahlen: Tote.

Wieso Herr Dick hier mit falschen Zahlen argumentiert? Keine Ahnung. Entweder wurde er falsch informiert (von wem?) oder er wollte falsch informieren. Oder er ist einfach nur ein unfähiger Journalist, was ich jetzt aber nicht recht glauben will.

Sie sehen aber, liebe Leser, die Öffentlichkeit wird hier (wieder mal) bewußt belogen, Ängste vor legalen Waffenbesitzern geschürt. Wer geht denn schon her und überprüft die Nachrichten auf ihren Wahrheitsgehalt? (Fast) Keiner. Michel Normalleser konsumiert die Meldung und glaubt sie. Und schon wieder werden die legalen Waffenbesitzer in die Schmuddelecke gerückt, als potentielle „Gewalttäter“ und „Gesetzesverstoßer“ gebrandmarkt.

Sollen wir uns das gefallen lassen? NEIN! Wir haben eine Waffenrechtsorganisation mit Alleinvertretungsanspruch, das FWR. Die behaupten von sich, im Sinne aller Waffenbesitzer, solche Aktionen wie die der Deutschen Welle (oder hier, oder hier, oder hier, oder hier) zu bekämpfen. Beispiel gefällig?

Kampf dem Vorurteil: Die größte Gefahr für den legalen Waffenbesitz liegt darin, daß in unserer Gesellschaft bei der Diskussion über das Thema „Schußwaffen“ keine Sachargumente, sondern ideologische Grundhaltungen und irrationale Ängste das Meinungsbild breiter Bevölkerungsschichten bestimmen. Gründe für den herrschenden „Zeitgeist“ liegen ganz wesentlich in dem mangelhaften Kenntnisstand der Gesellschaft über die Fakten und wirklichen Zusammenhänge im Bereich des legalen Waffenbesitzes. Die Meinung der Öffentlichkeit wird mehr als je zuvor durch die Medien – nicht zuletzt durch die dortige massive Gewaltdarstellung – geprägt. Das meiste Wissen über die Realitäten des legalen Waffenbesitzes kann man jedoch nirgends abrufen, es muß erst erarbeitet werden und erfordert daher den Aufbau und die Pflege fundierter Strukturen. Als nächsten Schritt gilt es, die Ergebnisse auch professionell darzustellen. Der legale Waffenbesitzer – völlig egal, ob Jäger, Sportschütze oder Sammler – muß ein Gesicht haben, er darf nicht länger zur Karikatur gemacht werden, er muß die langfristige Akzeptanz der Gesellschaft gewinnen.

Öffentlichkeitsarbeit: Die Beobachtung der Medien und unmittelbare Reaktion auf falsche und unsinnige Berichterstattung gehören mit hohem Stellenwert zum Tätigkeitsfeld des Forum Waffenrecht. Es ist unabdingbar für den legalen Waffenbesitz, die öffentliche Diskussion und den Blick der Medien für die Fakten zu schärfen. Alle Zahlen und Statistiken, seien es die nationalen Zahlen des BKA oder die offiziellen internationalen Statistiken der Vereinten Nationen, sprechen eindeutig für uns! Ohne sachliche, ja wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema und ohne öffentliche Diskussion der Ergebnisse bleibt die von allen Fachleuten geteilte Erkenntnis „Der legale Waffenbesitz birgt für den Rechtsstaat keine Gefahr!“ politisch bedeutungsloses „Insider-Wissen“. Wir müssen diese Erkenntnis öffentlich machen, um ein differenzierteres und problemorientiertes Meinungsbild in der Bevölkerung und bei den politischen Entscheidungsträgern herbeiführen. Das Forum Waffenrecht steht für den konstruktiven Dialog.“

Also dann mal los, liebes FWR! Ich und meine Mitstreiter haben zwar bei unserem Kampf gegen die Medien noch nie etwas von Ihnen bemerkt da draußen, aber jetzt haben Sie die Gelegenheit dazu. Wo bleiben Ihre Gegendarstellungen, die Pressemitteilungen, die Anzeigen beim Presserat, die Öffentlichkeitsarbeit, die Leserbriefe, die Informationen für die betroffenen Waffenbesitzer? Nichts zu sehen und zu hören, noch nichtmal „Piep“. Wir machen die Arbeit, für die Sie bezahlt werden! Schön und bequem für Sie, nicht wahr?

Wenn es noch andere gibt, denen diese Situation unbefriedigend vorkommt, es gibt eine Lösung. Schreiben Sie doch einfach das FWR an und fordern nachdrücklich die Ihnen zustehende Unterstützung! Anscheinend kam nämlich in letzter Zeit noch zuwenig Post dort an. Oder der Schlaf des Gerechten ist zu tief. Also, auf geht’s, Briefe schreiben! E-mails tun’s auch. In diesem Zuge könnte man ja auch gleich fragen, ob das FWR nicht doch endlich mal die Unterstützung von Pro-Legal annehmen will……. 🙂

Michael Kuhn 

Apr 062010
 

In Deutschland gilt das Prinzip der Unschuldsvermutung, welches aussagt, daß ein Beschuldigter solange als unschuldig zu gelten hat bis seine Schuld bewiesen ist. Für jeden gilt das anscheinend nicht.  Jedenfalls nicht für manche Schreihälse von der Bildzeitung, insbesondere nicht für den Widerling Franz Josef Wagner, dessen Kolumne von Gutmenschentum nur so strotzt.

Entweder die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat die Ermittlungsakten an die Bildzeitung verhökert, oder jemand von der Polizei oder dem Gericht. Eine weitere Möglichkeit wäre das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden, denen würde ich es am ehesten zutrauen. (Dank an thh, siehe comments) In diesem Bericht stehts. Eine Riesensauerei! Und das sagt Franz Josef Wagner dazu. Einfach widerlich.

Wie gesagt, für jeden Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung. Ich will den Vater des Tim K. nicht in Schutz nehmen, aber solange seine Schuld nicht geklärt ist soll er bitteschön auch nicht vorverurteilt werden. Nicht von der Staatsanwaltschaft, nicht von der Polizei, dem Gericht oder den Nebenklägern. Da bin ich für Gerechtigkeit. Und der Prozess mit Urteil wird’s irgendwann zeigen, wie’s gelaufen ist. Nicht schon vorher.

Wie wird es nun weitergehen? Die Medien werden die Angelegenheit weiter bluttriefend ausschlachten.  Die üblichen Politiker werden wie der Pawlowsche Hund darauf anspringen. Das Ganze wird in weiteren Verbotsforderungen enden. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Nur werden die Forderungen zur Verschärfung des Waffengesetzes diesmal nicht bei der Art der Waffenaufbewahrung aufhören, ganz sicher nicht. Jetzt ist das Sportschützentum dran, und zwar komplett. Die Forderungen, das Sportschießen abzuschaffen, wurden schon lange von den Grünen, der Linkspartei und Teilen der SPD gestellt, die werden jetzt ganz massiv an Ihrem Ziel, alle privaten Waffen in Deutschland abzuschaffen, arbeiten. Versprochen. Die Öffentlichkeit ist ja bereits bestens präpariert. Auch mit tatkräftiger Unterstützung des AAW, das sich der Hilfe der IANSA versichert hat. Daß das von der Judikative , der Staatsanwaltschaft Stuttgart, gefördert und forciert wird ist ein Zeichen wie weit es gediehen ist, selbst die Staatsorgane sind gegen uns. (Gestrichen, weil nicht bewiesen)

Leute! Es ist höchste Zeit jetzt aufzuwachen! Unbedingt! Man will uns an den Kragen. Nicht nur den Großkaliberschützen, nein, jetzt sind auch die Kleinkaliber- und Druckluftschützen mit dran, sogar Biathlon. Es geht um Euren, um meinen Sport. Wollt Ihr wirklich kampflos aufgeben? Wollt Ihr Verhältnisse wie in England? Dort müssen die Olympischen Schnellfeuerpistolenschützen im Ausland trainieren, dürfen in Ihrer Heimat nur mit Sondergenehmigung zu den Olympischen Spielen antreten. Eine Schande!

Bitte! Folgt meinem Aufruf (hier nachlesen!) und schließt euch einer oder beiden der dort genannten Organisationen an. Leitet diese Information an alle euch bekannten Sportschützen weiter! Jeder wird gebraucht! Wir haben nur noch eine Chance unseren Sport zu erhalten: Zusammenhalt. Ohne euch, als Masse dahinter, sind die Organisationen nur zahnlose Tiger. Mit euch als Mitglieder sind wir eine Macht.

Geht davon aus, daß der Deutsche Schützenbund als größter Schützenverband Deutschlands nichts für euch tun kann und wird, dafür ist er viel zu sehr vom Staat, der Regierung, abhängig. Wes Brot ich fress‘ des Lied ich sing‘. Fördertöpfe ich hör‘ euch klingeln. Also ist Eigeninitiative gefragt. Tut es! Tretet bei! Es ist eure allereinzigste Chance. Und bitte: Informiert alle die Ihr kennt über diese Schweinerei. Oder was denkt Ihr, weshalb man will, es fördert,  daß die Medien uns fertigmachen?

Edit 07.04.2010: Ich habe etwas nachgeforscht. Bin dabei auf die Stuttgarter Nachrichten gestossen. Dort wird berichtet, daß ein Verräter gesucht wird. Das war schon im letzten Jahr im Zusammenhang mit Focus-Berichten. „Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat Ermittlungen angestrengt, um im Zusammenhang mit dem Winnender Amoklauf einem Verräter auf die Spur zu kommen. Untersucht wird, wie geheime Ermittlungsergebnisse in das Nachrichtenmagazin Focus gelangten„. Und weiter: „Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) überprüfen die Ermittler den Kreis der Empfänger bei Behörden, die mit der Aufklärung der Bluttat befasst sind. Dabei wird versucht, den Verlauf der E-Mails nachzuvollziehen. „Kein Kommentar“, heißt es aus der Staatsanwaltschaft zu diesen Erkenntnissen. Klar ist jedoch, dass der Empfängerkreis des Ermittlungsberichts überschaubar ist. Neben der Landespolizeidirektion Stuttgart ist dies die Polizeidirektion Waiblingen sowie das Innenministerium Stuttgart„. Vielleicht müßen sie doch gegen sich selbst ermitteln?

 Posted by at 16:04
Mrz 222010
 

Ein typisches Beispiel von unreflektierter, linker Medienhetze: Fritz Rudolf Körper, stellvertretendes Mitglied des Innenausschußes des Deutschen Bundestags, hat sich am 11.03.2010 in einem Interview des Deutschlandfunks zur Amnestieregelung des Waffengesetzes geäußert. Herr Körper ist ein erklärter Gegner des Sportschießens und des legalen Waffenbesitzes. Er tätigte in diesem Interview die Aussage: „Einmal schätzt das Bundesinnenministerium, dass bundesweit rund 200.000 Waffen abgegeben worden sind. Ob diese Zahl der Realität entspricht, kann ich im Moment nicht nachvollziehen.“ Diese Aussage ist durch keinerlei Quellen, weder beim BMI noch beim BKA gedeckt, eine reine private  Schätzung des Herrn Körper.

Aber jetzt geht’s weiter: Irgendein Schreiberling bei der Deutschen Presseagentur hat das aufgefasst und an die Redaktionen der Zeitungen und Fernsehsender verkauft. Und schon wird eine Mitteilung des Bundesinnenministeriums daraus. Google-Suche. Das BMI, auch das BKA weiß davon aber gar nichts. Es gibt diese Mitteilung nicht. Zeitungsente oder bewußte Desinformation?

Pikant an der Geschichte ist, daß plötzlich aus der Zahl von 200.000 (angeblich) insgesamt abgegebenen Waffen 200.000 illegale Waffen wurden. Das ist schlichtweg falsch. Hierbei handelt es sich um bewußte Desinformation, das dürfte klar sein, oder? Die tatsächliche Anzahl abgegebener illegaler Waffen dürfte nämlich eher im Bereich von 2000 – 5000 liegen. Die Besitzer illegaler Waffen (geschätzte 20 Millionen) in Deutschland waren nämlich nicht so dumm wie die Besitzer legaler Waffen, die haben Ihre Rumser einfach behalten.

Ich werde am Ball bleiben und verläßliche Zahlen suchen.

 Posted by at 12:01
Mrz 012010
 

Es kehrt einfach keine Ruhe ein. Die Medien und die Politik haben sich wieder einmal auf uns eingeschossen, diesmal wird’s aber heftig. Die „Welt“ ist sich nicht zu Schade jeden geschehenen Mord auszuschlachten aber diesmal sind sie zu weit gegangen. Unterste Schublade was da abgeliefert wird. Da wird doch tatsächlich eine Umfrage gestartet ob die Schützenvereine verboten werden sollen! Hier nachzulesen. Reflexartig geifern diese verkommenen Schreiberlinge und lassen dem Beißreflex freien Lauf. Das sieht so langsam nach Vernichtungsfeldzug gegen uns Sportschützen aus.

Politiker der Grünen fordern die Brandmarkung von jugendlichen Schützenvereinsmitgliedern, und zu guter Letzt lügt man bei MVregio wie gedruckt. Naja, wird ja auch gedruckt. Man erfindet Aussagen von „Sportschützen“, bringt sie sogar in die Nähe der Mafia. Angeblich gäbe es versteckte Drohungen gegenüber den Giftspritzern. Unglaublich. Seriöser Qualitätsjournalismus? Fehlanzeige.

Diese neue, unbekannte Qualität der Angriffe gegen uns Sportschützen, diese Stigmatisierung, zeugt höchstwahrscheinlich von einer konzertierten Aktion, ich befürchte daß der Höhepunkt noch nicht erreicht ist. Die Frage ist aber: Wer steckt dahinter? Wer hat solche Angst vor uns, daß er uns vernichten will? Was hat das Ganze mit der Wirtschaftskrise zu tun? Bitte machen Sie sich Ihre Gedanken selbst………

Hier ein Kommentar des DWJ.

Sportschütze

 Posted by at 18:01
Dez 162009
 

Nachdem jetzt jeder ungestraft auf die registrierten Waffenbesitzer in Deutschland einprügeln darf, hat sich nun auch das Pro7-Format „Galileo“ auf uns eingeschossen. Mit Lügen und Fälschungen wird versucht falsche Eindrücke entstehen zu lassen, um weitere Verschärfungen des Waffenrechts zu fordern. Das wird dann auch getan, Galileo goes politics….

„Wie einfach ist es, eine Schußwaffe zu bekommen?“ „Nach dem Amoklauf von Winnenden wurde das Waffenrecht verschärft. Wir wollen herausfinden ob ausreichend“. Das war die Ausgangsfrage des Galileo-Investigator-Teams. Die Geschichte scheint doch etwas schwerer als gedacht gewesen zu sein, so mußte man sich halt auf’s Tricksen verlegen.

Man wußte zumindest, daß von den illegalen Schußwaffen die größte Gefahr ausgeht. Es wären wohl so um die 20 Mio. in Deutschland. Man hat einen illegalen Sammler ausfindig gemacht (es gibt übrigens auch legale Sammler) der 300 illegale Waffen besitzt und diesen befragt, sich die Waffen sogar zeigen lassen und sie befummelt. Quintessenz: Kein Problem eine illegale Waffe zu bekommen. Ist zwar illegal, aber was soll’s.

Als nächstes hat man einen vermummten Mechaniker gefunden der Schreckschußwaffen zu „scharfen“ umbaut. Dauert eine Woche, kostet 400 Euro. Ist zwar auch illegal, stört aber nicht.

Dann geht’s nach Belgien, auf eine Waffenbörse. Man will eine Waffe kaufen und nach Deutschland bringen. Die Aktion wäre angeblich mit der dt. Polizei abgesprochen -was unmöglich ist- gelogen! Man kauft offensichtlich ein schwedisches Ordonnanzgewehr von vor 1900 (diese sind in Belgien frei erwerbbar), was anderes hat man aufgrund gesetzestreuer Händler nicht bekommen. Das Gewehr war billig, es ist mit Diopterbohrungen versehen und das Visier fehlt gänzlich. Dann kommt ein obskurer „Waffenfachmann“, der sich schon früher nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat, mit ins Spiel. Er erklärt, daß man Munition selbst herstellen kann, problemlos bis zu tausend Patronen die Stunde. Was er verschweigt: Man muß in Deutschland für diese Tätigkeit eine Prüfung bestehen, das Pulver wird registriert und nur an Erlaubnisinhaber abgegeben.

Als nächsten Gesetzesverstoß verbringt man dann die gekaufte Waffe illegal nach Deutschland um sie bei der Polizei abzugeben. Nur – die abgegebene Waffe ist nicht die gekaufte! Im Film eindeutig zu erkennen fehlen der Waffe urplötzlich die Diopterbohrungen und das Visier ist wieder drauf. Auch der Allgemeinzustand der Waffe ist auf einmal wesentlich besser. Das läßt nur einen Schluß zu: Entweder der Journaille-ur, jemand aus seinem Team oder der (ich lach‘ mal kurz) „Waffenexperte“ hat das Gewehr ausgetauscht, die nicht registrierte Waffe behalten und (Vermutung von mir) eine alte Dekorationswaffe bei der Polizei abgegeben. Somit wäre jetzt eine weitere illegale Waffe in Deutschland im Umlauf.

Nun, das ach so investigative Galileo-Team hat mehrere Verstöße gegen das Waffengesetz begangen und sich somit strafbar gemacht. Alle dort involvierten, einschließlich des *g* „Waffenexperten“. Interessiert nicht, genau das wollte man doch zeigen! Und zum Schluß setzt man dem ganzen noch die Krone auf und schreibt an die EU-Kommision, mit der Forderung das Waffengesetz weiter zu verschärfen.

Wow. Das ist Qualitätsjournalismus. Und alles nur, um Quote zu machen. Wieder mal auf Kosten der gesetzestreuen Legalwaffenbesitzer. Man geht über Leichen und Otto Normalbürger merkt es nichtmal.

 Posted by at 16:33
Dez 072009
 

Die Aachener Zeitung verkündet großspurig: „Bislang 34.000 Waffen bei NRW-Polizei abgegeben“ und behauptet: „Zahlreiche Waffenbesitzer in Nordrhein- Westfalen haben die befristete Amnestie zur Abgabe ihrer illegalen Schusswaffen genutzt. Bis Ende November seien fast 34.000 Waffen aller Art abgegeben worden, sagte ein Sprecher des Düsseldorfer Innenministeriums auf dpa-Anfrage„.

Nun darf man sich fragen, weshalb das Innenministerium solche Unwahrheiten verbreitet. Aber: «Es werden nicht nur illegale Waffen zurückgegeben», sagte der Ministeriumssprecher. Ja was denn nun? Legal oder illegal? Kommt die Falschaussage nun vom Innenministerium oder von der Aachener Zeitung? Richtig ist, daß nur ein verschwindend kleiner Bruchteil der abgegeben Waffen illegal besessen waren. Die allermeisten Waffen waren vorher im legalen Besitz des Abgebenden.

Nun, Schlagzeile und Einleitungstext der AZ implizieren etwas ganz anderes als die einfache Wahrheit. Das ist schon unverschämter Populismus und pure Demagogie. Cui bono?

 Posted by at 16:51
Okt 152009
 

Der Schützenkreis Germersheim ist wieder einmal zur Zielscheibe der „Rheinpfalz“ geworden.  Andreas Lapos vertritt dort  unter dem Titel „Hexenjagd auf Schützen?“ die Meinung, daß ein Teil der deutschen Schützen, speziell auch der Germersheimer Schützenkreis, dem militanten rechten Spektrum zuzurechnen sei und das einzige Bedürfnis Waffen zu besitzen sei wohl um „vom Widerstandsrecht gegen eine angebliche oder mögliche Entwicklung Deutschlands zum totalitären Staat Gebrauch zu machen“.  Dieses Abdrängen in die rechte braune Ecke ist man von den linken Journalisten ja mittlerweile gewöhnt, dieser Artikel hat aber eine ganz neue Qualität. Auch das DWJ berichtet.

Herr Lapos moniert unverholen den Zusammenhalt der Legalwaffenbesitzer in Deutschland, hetzt gegen die FvLW als Lobby und sogar gegen unseren David Schiller.  Die lokalen FDP-Kandidaten werden als Waffenlobbyisten (ich bin stolz einer zu sein)  und Diskussionsverweigerer diffamiert.

Lapos: „Bleibt die Frage nach den Zielen, die die „Legal-Waffenbesitzer“ verfolgen.  Sicher scheint nur, dass es sich um Menschen handelt, für die der Besitz einer Waffe und der direkte Zugriff darauf eine zentrale Rolle spielt„.

Tja, Herr Lapos, die Antwort ist einfacher als Sie denken: Ich für meinen Teil möchte mich nicht vom Staat und auch nicht von Ihnen als Medienvertreter bei der Ausübung meines Sports, meines Hobbys einschränken lassen. Ich bin Leistungssportler, meine Waffen sind meine Sportgeräte. Mein Kamerad Ralf Schumann, meine Kameradinnen Kathi Wilhelm und Magdalena Neuner sowie alle anderen Schießsportler sehen ihre Waffen auch ganz pragmatisch als das was sie sind: Sportgeräte. Magdalena spricht sogar ganz zärtlich von „Ihrem Baby„.

Weshalb haben Sie, Herr Lapos, solche Angst vor uns?  Weil wir unser Recht auf freie Entfaltung, freie Auswahl des Sports einfordern? Unsere Rechte als freie, unbescholtene und zig-fach polizeilich überprüfte Bürger nicht einfach so aufgeben wollen? Weil Sie und einige wenige andere Gutmenschen in diesem Staat dies so wollen?

Was würde wohl der Golfspieler sagen wenn Sie ihm vorschreiben wollten wie er seine Schläger zu verwenden hat? Ihm vorschreiben wollen daß er nur noch max. 3 Schläger besitzen darf und diese zentral im Golfclub lagern muß? Würden Sie das von ihm verlangen? Würden Sie die Golf-Regeln anzweifeln und diese vom Staat in ein Verordnungskorsett zwängen lassen? Würden Sie von ihm verlangen mindestens 18 Turniere im Jahr zu spielen ansonsten er seine Golf-Lizenz verliert? Ich glaube da denken Sie nicht mal im entferntesten dran. Und Golf ist doch auch Sport, oder Herr Lapos?

Nein, Herr Lapos, so läuft das nicht. Wenn ich der Golfspieler wäre würde ich die Diskussion mit Ihnen dazu auch verweigern. Aber als Sportschützen, Waffensammler, Jäger, sind wir gar nicht so. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit Herrn Kudis und Herrn Woll, besuchen Sie die Herren mal im Schützenhaus und lassen Sie sich von Ihnen unseren Sport zeigen und erklären. Auch die Schwierigkeiten mit denen wir seit Winnenden leben müssen, verursacht ausschließlich von den Medien. Von Ihnen und Ihren Kollegen, Herr Lapos. Ich bin trotzdem sicher, die beiden Herren lassen sich was einfallen, daß es ein interessantes und schönes Treffen wird.

Und bitte, lassen Sie das Nachtreten sein. Nur um etwas zu schreiben, da fällt Ihnen doch sicherlich was besseres ein?

 Posted by at 15:25
Jun 112009
 

Der Bayerische Rundfunk (für was bezahlen wir eigentlich GEZ-Gebühren?) hetzt gegen den Neubau eines Luftgewehr-Schießstandes unter einer Schule. Berufshetzter Christian Pfeiffer kommt zu Wort, auch der bayerische Kultusminister Spänle outet sich als Berufsbetroffener. Diese PC kann einen einfach nur anwidern. Hier der Film. Auf Mittwoch klicken, „Kontrovers“ auswählen, ab ca. 6:38 Min. geht’s los.

 Posted by at 09:24
Mrz 022012
 

Der gestrige Beitrag über die Diskussionsrunde bei Radio Bremen mit dem Thema „Geht der Schuß nach hinten los?“ zeigte sehr schön, daß genau das passiert ist, daß der Schuß nach hinten los ging. Und zwar für die Waffengegner. Das passt einigen Journalisten nicht, und so muß man halt eine Schippe nachlegen.

Georg Bukes, der verantwortliche Redakteur dieses Formats, hat sich sicher etwas dabei gedacht, als er die Teilnehmer dieser Diskussionsrunde zusammenstellte. Tschöpe mußte sein, klar. Roman Grafe als Tschöpes Ideengeber und Vordenker logischerweise auch. Was bei diesem Beitrag rauskommen mußte war auch jedem informierten Sportschützen klar. Hetze, Medienhetze. Gesteuert von Radio Bremen/NDR. Gut, daß genügend Gegenpole anwesend waren um zu widersprechen und den ideologischen Müll ad absurdum führen konnten.

Herr Bukes wollte diese Niederlage natürlich nicht auf sich sitzen lassen und hat gleich heute zum Nachtreten angesetzt. In bewußter Mißachtung des Rundfunkstaatsvertrags und des „Radio-Bremen-Gesetzes“ übt er Kritik am Waffenrecht, fordert (obwohl in Kenntnis der echten Faktenlage, was ihm einen solchen Kommentar verbietet) die Einführung einer Waffensteuer zum Zweck der Reduzierung des Waffenbestandes und schließendlich das Verbot großkalibriger Waffen. Ganz im Sinne seines Arbeitgebers, dem Bundesland Bremen. Wes‘ Brot ich ess‘, des‘ Lied ich sing‘. Trotzdem: Ein klarer Verstoß gegen die genannten Gesetze.

Link: Bukes Kommentar zur Waffensteuer

Er übernimmt -obwohl er es besser wissen müßte- die Argumentation Grafes und Tschöpes, behauptet damit daß die Zahl von über 100 mit legalen Waffen getötenen Menschen in 20 Jahren stimmt und bezieht sie im weiteren Verlauf ausschließlich auf Sportschützen. Auch übernimmt er die von Tschöpe und Grafe genannten Zahlen zu den beanstandeten Aufbewahrungskontrollen, wissend, daß auch diese nicht aussagekräftig und damit falsch sind.

Er redet „zwangsläufige“ weitere „Amokläufe“ herbei, wohl in der Hoffnung auf ein gutes Geschäft und hohe Einschaltquoten. Diskriminiert die Sportschützen und legale Waffenbesitzer damit ein weiteres mal, welch bösartige Unterstellung.

Hinterlistig stellt er weitere, nicht so leicht durchschaubare Behauptungen auf. Er ist der Meinung, daß die gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungskontrollen nicht ausreichend sind, um die Bevölkerung vor weiteren Amokläufen mit Sportschützenwaffen zu schützen:

„In England erschoss ein Mann 1996 15 Erstklässler und ihre Lehrerin. Die konservative Regierung verbot daraufhin den privaten Besitz von tödlichen Faustfeuerwaffen ganz. Seitdem, also seit 16 Jahren, hat es dort keinen Amoklauf mehr mit einer solchen Waffe gegeben. Eine Erfolggeschichte.

Grundfalsch und zudem gelogen. Erstens: Das Massaker, auf das er sich bezieht war kein Amoklauf. Es handelte sich -wie in allen anderen bekannten Fällen- um ein lange im Voraus geplantes Attentat, nicht um einen anlaßlosen Amoklauf. Geplante Mordtaten zeichnen sich dadurch aus, daß die Verfügbarkeit einer bestimmten Waffe (hier: Faustfeuerwaffen) zweitrangig ist. Der Täter /die Täterin plant im Vorfeld lange genug, um sich irgendeine Waffe (oder Bombe) besorgen zu können, auch das ist ein Merkmal aller bekannten Fälle.

Lassen wir Bukes „mit einer solchen Waffe“ weg, kommt die zweite Falschaussage zum tragen. Es gab nämlich sehr wohl weitere Fälle mit Schußwaffengebrauch seitdem in Großbritannien. Mit Schrotflinten, wie sie von Jägern und Wurfscheibenschützen benutzt werden. Allerdings ist auch hier, genau wie in Deutschland, die Zahl der Opfer insgesamt sehr niedrig. Vernachlässigbar im Vergleich zu den Opfern illegaler Waffen (auch die Waffe von Winnenden war eine illegale, gestohlene Waffe!), deren Anzahl -zig-fach höher liegt.

Was Bukes aber wohlweislich verschweigt ist, daß sich die Zahl der mit illegalen Kurzwaffen getöteten Schußwaffenopfer in England seit dem Verbot bestimmter legaler Kurzwaffen fast verdreifacht! (10,2:29,5/Jahr) hat. Kann aber nach seiner und der Denkweise Tschöpes und Grafes nicht sein, deshalb werden diese Tatsachen schlichtweg nicht erwähnt, bzw. abgestritten.

Link: Gutachten des englischen Parlaments dazu.

Schlußendlich geht es Bukes wie Tschöpe, Grafe, der SPD, den Grünen und Linken nur und ausschließlich um ein Verbot des privaten Waffenbesitzes in Deutschland – aus ideologischen Gründen. So folgert Bukes auch „messerscharf“:

Letztlich geht es um die Abwägung, ob man ein Restrisiko in Kauf nehmen muss, um etwa zwei Millionen Schützen ihren Sport mit scharfen Waffen weiterhin zu ermöglichen. Oder ob man auf Nummer sicher geht, um Schüler irgendwo in Deutschland vielleicht vor dem nächsten Amoklauf zu bewahren. Meine Antwort auf diese Frage ist ganz klar. Ich möchte jungen Menschen das Schicksal von Winnenden oder Erfurt ersparen. Und in dieser Frage ist Bremen auf dem richtigen Weg und die Waffensteuer ein erster Schritt.

Ein typischer Fall von Desinformation, er will an „das Gute“ im Menschen appellieren, schürt damit die Furcht vor den Waffenbesitzern um das Ziel „Waffenverbot“ zu erreichen. Ein rhetorischer und gleichzeitig dummer Trick. Denn bis zum heutigen Tag gab es keinen Amoklauf an irgend einer Schule in Deutschland, es handelte sich erwiesenermaßen immer um nicht verhinderbare, geplante, Attentate. Zudem belegen alle (auch für Herrn Bukes) erhältlichen Zahlen und Fakten, daß wir und unsere Waffen keinerlei Deliktrelevanz in Deutschland aufweisen. Ein gewisses Restrisiko gibt es überall, auch auf Frühchen- u. anderen Krankenstationen, beim Skifahren, beim Fußball und, ja, sogar im Straßenverkehr. Wer will hier den Herrgott spielen?

Daß Bukes sich auf diese Weise äußert ist eine bodenlose Unverschämtheit und ein klarer Verstoß gegen seinen Angestelltenvertrag. Er hat nämlich nur das Recht, „sachlich begründete“ Kritik zu üben, nicht aber seinen Kommentar auf Unsachlichkeit und Lügen aufzubauen. Seine persönliche Meinung sei ihm gegönnt, diese hat er sich aber gefälligst auf Grundlage seriös recherchierter Fakten zu bilden, nicht auf der zusammengelogenen, kruden, Ideologie von Kommunisten.

Wie immer am Schluß: Fragen Sie sich, ob das was an Punkten folgt zutrifft:

  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Feb 252012
     

    Oder etwa doch? Eigentlich lautet die Seligpreisung bei Matthäus 5.1 etwas anders. Doch das gönne ich nicht jedem. Das Himmelreich, meine ich. Schon gar nicht Leuten, die nur so tun, als ob sie tatsächlich nicht wissen würden, was sie tun.

    Da wären zum Beispiel 56 von 76 anwesenden Abgeordneten des Bremer Senats, die am 23.02.2012 über einen Antrag der Fraktionen der SPD und Bündnis 90/Die Grünen abgestimmt haben. Trickreich haben die Senatsmitglieder uns legalen Waffenbesitzern einige faule Eier ins Nest gelegt. Vordergründig ging es um eine Waffensteuer. Dies war aber nur ein Vorwand, wohl wissend, daß man damit nicht durchkommen wird. Der Antrag der SPD und Bündnis 90/Die Grünen hat nämlich noch mehr Überaschungen parat, diese wurden in Gänze angenommen. Bumm. Volltreffer. Tschöpe hat auf breiter Linie gewonnen. Und (fast) keiner hat’s wieder mal gemerkt. Was jetzt geschehen wird habe ich schon mehrfach so gesagt, (fast) keiner wollte es hören. Nun, manche Menschen müßen halt durch Schmerzen lernen. Jetzt ist es soweit. Der Beschluß der Bremischen Bürgerschaft lautet:

    • „1. Die Bürgerschaft (Landtag) fordert den Senat auf, sich auf Bundesebene für eine Reform des Waffengesetzes einzusetzen, die
    • a) die formalen Blockaden beendet, technisch ausgereifte und verfügbare Waffensicherungssysteme, wie zum Beispiel digitalisierte Benutzungs- und Abschusskontrollsysteme, als legales Mittel der Waffensicherung zulässt.
    • b) zusätzlich die gleichzeitige Aufbewahrung von funktionsfähigen Schusswaffen und Munition in Privatwohnungen grundsätzlich untersagt. Waffen und Munition müssen örtlich getrennt oder an einem besonders gesicherten Ort außerhalb der Wohnung aufbewahrt werden.
    • c) den Erwerb und Besitz von Sportwaffen an den Nachweis einer sicheren Lagerungsmöglichkeit für Munition und Waffen außerhalb der Wohnung koppelt.
    • d) Großkaliber-Kurzwaffen für den privaten Besitz und die private Nutzung verbietet.
    • e) ein Verbot von Munition mit besonderer Durchschlagskraft vorsieht und den perspektivischen Umstieg des Schießsports auf für Menschen ungefährliche Munition anstrebt.
    • f) eine generelle Begrenzung für den privaten Waffenbesitz beinhaltet.
    • g) unverzüglich das in der EU-Waffenrichtlinie 2008/51/EG vorgesehene zentrale elektronische Waffenregister einführt.
    • h) für Kauf und Besitz von Schreckschusswaffen die Vorlage des kleinen Waffenscheins vorsieht. Zudem muss durch eine Buchführungs- und Kennzeichnungspflicht sichergestellt werden, dass solche Waffen nur noch an Personen verkauft werden, deren Zuverlässigkeit und persönliche Eignung vorher behördlich überprüft wurden.
    • Die Bürgerschaft (Landtag) fordert den Senat ferner auf, der Bürgerschaft (Landtag) binnen dreier Monate orts- beziehungsweise landesrechtliche Regelungen zur Einführung einer Aufwandsteuer für den privaten Waffenbesitz vorzulegen, hilfsweise der Bürgerschaft (Landtag) einen durch ein externes Gutachten hinterlegten Bericht zu erstatten, aus welchen rechtlichen Gründen Abstand von der Einführung einer solchen Waffenbesitzsteuer genommen werden sollte.“

    Durch die Hintertür soll bundesweit eine digitale Benutzungs- u. Abschußsicherung (per Funk?)  für Waffen eingeführt werden. Das Monopol darauf hat ARMATIX, eine Firma die zu den erklärten Gegnern des legalen Waffenbesitzes zählt. Bei etwa einer Million sicherungsfähiger Waffen und einem Gewinn von 200 Euro pro System geht es für diese Firma um schlappe zweihundert Millionen Euro Gewinn. Wenn die Sache in trockenen Tüchern ist. Als Vertriebler weiß ich, daß damit eine Gesamtprovision von mindestens 10 Millionen Euro (5%) verbunden ist. Zahlbar an den- oder diejenigen, die das Geschäft mit der Regierung einfädeln. Ob man jemals herausbekommt, an wen das Armatix-Geld geht?

    Durch die Hintertür soll zukünftig bundesweit die Aufbewahrung von allen Kleinkaliber- und Druckluftwaffen in jedem Fall außerhalb der eigenen Wohnung erfolgen.

    Durch die Hintertür soll der Besitz und Gebrauch von Großkaliber-Kurzwaffen bundesweit verboten werden.

    Durch die Hintertür soll als Endziel zukünftig bundesweit ein Verbot aller Waffen eingeführt werden, die in irgend einer Art Munition verschießen. Einschließlich Druckluftwaffen.

    Die Buchstaben a-h des oben genannten Beschlußes der Bremischen Bürgerschaft werden sich -nach dem Auftrag der Bürgerschaft- recht bald in einem Gesetzesentwurf des Bremer Landtages zur Neugestaltung des Waffenrechts an den Bundestag oder den Bundesrat wiederfinden. Sehr bald sogar. Das hat dann eine andere Qualität, als wenn es nur eine Parteifraktion eines kleinen Bundeslandes fordert.

    Unser Pech wird sein, daß bereits alle Bundestagsfraktionen von SPD, Bündnis90/Die Grünen und der Linken erklärt haben, diesen kommenden Gesetzesentwurf zu unterstützen. So zumindest die Aussagen der jeweiligen Fraktionssprecher während der Sitzung der Bremischen Bürgerschaft. Im Bundesrat hat Rot/Rot/Grün bereits die Mehrheit, im Bundestag steht es (noch) 290:330 Kommunisten:Bürgerliche. Da man aber nicht allen CDU/CSU- und FDP-Abgeordneten trauen kann, ist die Gefahr groß, daß sich 41 Abweichler finden. Und dann ist das Kraut fett.

    Auch wenn es in dieser Legislaturperiode hoffentlich/wahrscheinlich nicht mehr zum Äußersten für uns kommen würde, nach der nächsten Wahl sieht das u.U. ganz anders aus. Das aktuelle Politbarometer zeigt, daß heute etwa 52% der Wähler für die Kommunisten stimmen würden. Wenn das so kommt, dann ist es ganz sicher aus mit dem Schießsport, der Jagd, dem Waffensammeln. Und mit unseren Bürgerrechten.

    Der Patron der Bremer SPD, Björn Tschöpe, war ganz schön angepisst, als er sich über ein Filmzitat eines Waffenlobby-Mitstreiters aufregte: „Hören Sie. Ich bin „Politiker“, was bedeutet ich bin ein Betrüger und ein Lügner und wenn ich Kindern keine Küsschen gebe, dann klaue ich ihnen Bonbons!“ Gescheit so, denn das Zitat hat einen sehr großen Kern aus reiner Wahrheit. Daß es zutrifft, bewies u.a. Innensenator Mäurer, der frei von der Leber weg log, mit falschen Zahlen argumentierte. Wohl in der Hoffnung, daß es keiner merkt. Leider verloren, Sie „Politiker“, Sie. Mir ist es aufgefallen.

    Nun, was können wir legale Waffenbesitzer jetzt, in dieser besch…eidenen Lage, noch unternehmen? Zuallererst: Trauen Sie niemals wieder einem „Politiker“ der SPD, der Grünen und der Linken! Egal wie positiv er sich vielleicht vorher zum legalen Waffenbesitz äußert! Bei der notwendigen Abstimmung in Bundestag und Bundesrat wird er dagegen, gegen uns alle votieren! Sein Fraktionszwang gibt das vor! Schön zu sehen an den Bremerhavener SPD-Abgeordneten in der Bremischen Bürgerschaft, die für die Stadt Bremerhaven eine Waffensteuer ablehnten, im Landtag aber dafür stimmten!

    Dann: Egal wie Ihr persönliches Wahlverhalten bisher war, wählen Sie -bei egal welcher Wahl- niemals wieder einen „Politiker“ von SPD/Grüne/Linke oder die Parteien. Sorgen Sie dafür, daß Ihre Familie, Ihre Angehörigen und Freunde dies genauso halten! Wir sind viele, fast zwei Millionen betroffene Menschen, mit diesem neuen Wahlverhalten könnten wir etwas bewegen. Wenn jeder mitmacht werden die Kommunisten keinen Fuß mehr in die Tür bekommen. Wir müssen aber wählen gehen! Unbedingt! Dann halt eine andere Partei. Welche? Wir werden sehen. Was aber passiert, wenn Sie nicht zur Wahl gehen, konnte man bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg schön sehen. Dort herrscht jetzt das Chaos.

    Weiter: Trauen Sie keinen anderen Aussagen von SPD/Grünen/Linken-„Politikern“ mehr! Niemals wieder! Daß sie Lügner und Betrüger sind, haben sie beim Thema Waffenrecht oft genug bewiesen. Und trotzdem gibt es Menschen, die diesen Populisten bei anderen Sachen glauben, was sie sagen. Denken, daß es stimmt. Nein! Genauso wie sie beim Waffengesetz lügen, lügen diese „Politker“ auch bei anderen Themen. Nur um ihre Ideologie durchzusetzen. Sie, liebe Leser, sind -wie ich auch- größtenteils gar nicht in der Lage, diese Schweinereien zu durchschauen. Nur jetzt, beim Waffenrecht, wo Sie selbst betroffen sind, können Sie selbst einen winzig kleinen Einblick erhalten.

    Nur wenn wir zukünftig zusammenhalten, an einem Strang ziehen, werden wir die Versuche mancher „Politiker“, unseren Sport, unser Hobby zu zerstören, abwehren können. Mittlerweile ist es nicht mehr „fünf vor zwölf“, sondern schon viel weiter! Also: Beginnen Sie jetzt! Leiten Sie diesen Artikel an alle Ihre Kontakte -mit der Bitte um Weiterleitung- weiter! Informieren Sie alle Kameraden, die Sie kennen! Drucken Sie diesen Artikel aus und verteilen ihn in den Vereinsheimen. Mitmachen! Dann werden wir es schon schaffen!

    Wenn Sie „die Schnauze voll“ haben, von den Lügen der „Politiker“ und den Medien, dann zeigen Sie es doch! Kaufen Sie sich dieses T-Shirt und tragen es. Sie sind damit bereits jetzt in sehr guter Gesellschaft!

    ………………………………………………………………………………………………………………………………………

  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Feb 102012
     

    Was unterstehen Sie sich? Welches abartige Verständnis von Demokratie müssen Sie haben? Sie wollen ein Volksvertreter sein? Und geben dem Volk auf seine berechtigten und wohlformulierten Fragen unverschämte, verlogene und widerlich ideologisierte Antworten? Ist das Ihre übliche despotische Art? Nach dem Motto: §1: Der Winkler hat immer Recht. §2: Hat der Winkler mal nicht Recht, tritt automatisch §1 in Kraft? Ist es das, ja?

    Wie können Sie es wagen, wenn man Sie -wirklich anständig- nach Fakten fragt, nach Belegen für Ihre vorherigen Behauptungen, den Fragesteller als unverschämten Aggressor und Beleidiger zu verleumden? So reagieren Klein(st)kinder, wenn man sie beim Lügen erwischt.  Naja, gelogen haben Sie ja eindeutig, anscheinend ist das Ihre übliche Reaktion auf das Erwischtwerden.

    http://www.abgeordnetenwatch.de/josef_philip_winkler-575-38050–f326119.html#q326119

    Beim nächsten Fragesteller reagieren  Sie genauso, antworten sogar mit einer weiteren Lüge? Dann behaupten Sie noch, der Fragesteller würde mit Halbwahrheiten argumentieren? Dieser Mann ist im Gegensatz zu Ihnen ein ausgewiesener Experte! Ihre wiederholte Behauptung, das Ruger Mini 14 wäre eine Militärwaffe ist schlichtweg falsch, gelogen.

    http://www.abgeordnetenwatch.de/josef_philip_winkler-575-38050–f326105.html#q326105 

    Aber schön, daß mal darüber gesprochen wurde, so kann doch jeder Mitleser erkennen, wie undemokratisch und despotisch, wie ideologisch und agitatorisch Ihre verlogene Denk- u. vor allem Ihre Handlungsweise ist. Ihr Vertrauen als Abgeordneter sollten Sie damit bei jedermann verspielt haben. Treten Sie zurück und arbeiten Sie wieder als Krankenpfleger, da tun Sie mehr für unsere Gesellschaft als in der Politik. In Ihrer jetzigen Position sind Sie definitiv fehl am Platz.

    Um was gings? Sehen Sie selbst: Abgeordnete und ihre kognitiven Grenzen . Langsam reichts.

    Um der Politik zu zeigen, daß wir uns diese verlogene Diskussion nicht mehr gefallen lassen, sollten Sie der Bundeskanzlerin mitteilen, daß Sie einen Politikwandel bei der Waffengesetzgebung möchten. Lesen Sie bitte hier und machen Sie mit! Es dauert nur Sekunden.

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de

    Jede Stimme zählt und erhöht die Chance, daß wir der Kanzlerin unser Anliegen vorbringen dürfen. Dies ist dann auch mit entsprechender Medienpräsenz verbunden! Vielleicht wacht dann ein weiterer Teil Deutschlands auf.

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  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Feb 092012
     

    Viele unserer Mitbürger sind der Meinung, daß Bundestagsabgeordnete -schon alleine wegen Ihres hohen Einkommens (11.967,20 € mtl.)- ganz besonders kluge Menschen sein müssten. Daß sie ganz sicher wüßten, von was sie sprechen und über was sie im Plenum abstimmen. Daß man diesen Leuten, seien es Abgeordnete oder Ministerpräsidenten,  -ob ihrer Klugheit- mit einer gewissen Ehrfurcht begegnen und sie quasi über den normalen Bürger erheben müsse. Ist diese Einstellung richtig?

    Für den einen oder anderen Bundestagsabgeordneten mag dies zutreffen. Das sind dann Personen, die tatsächlich über ein großes Wissen verfügen, speziell auch zu den ihnen zugedachten Aufgaben. Menschen, die ihre Aufgabe ernst nehmen und sich nur aufgrund der Faktenlage ein Urteil bilden und sich auch nur zu Themen äußern, von denen sie wirklich etwas verstehen. Manche müssen sich erst einarbeiten und entwickeln sich dabei zu Spezialisten. All diesen Charakteren ist jedoch eines gemeinsam: Sie sind ehrlich. Zu sich selbst und zu ihren Mitmenschen.

    Der deutsche Bundestag hat aktuell 620 Mitglieder. Was denken Sie, liebe Leser, auf wieviele Abgeordnete o.g. Spezifizierung zutrifft? Wieviele unserer Volksvertreter sind tatsächlich so ehrlich und arbeiten im Sinne ihrer Wähler und zum Wohle des deutschen Volkes? Viele werden es wohl nicht sein, betrachtet man die von diesen Leuten getroffenen Entscheidungen, gerade auch der jüngsten Zeit.

    Da mir gerade kein positives Beispiel einfallen will,  werde ich mich hier einigen negativen zuwenden. Da wäre zuerst mal der Bundestagsabgeordnete Ralph Lenkert von der SED den Linken zu nennen. Ein typischer Vertreter der zahlreichen Nichtdenkenkönner u. -woller in den Plenen, derer, deren kognitive Fähigkeiten entweder nicht besonders ausgebildet oder durch ideologische Verblendung verkümmert sind. Er verlässt sich auf sein Gefühl anstatt auf Fakten und handelt dementsprechend – er belügt die Bevölkerung, schürt damit Ängste vor den legalen Waffenbesitzern.

    Auf Abgeordnetenwatch.de wurde er nach seiner Einstellung zum legitimierten Besitz von Waffen in privater Hand gefragt.

    Seine Antwort, rein aus dem Bauch heraus, anscheinend geprägt von der Medienberichterstattung anstatt von sauber recherchierten Fakten:

    Die Anzahl der Waffen in privaten Haushalten und die Anzahl der Haushalte mit Schusswaffen ist mir viel zu hoch. Unberechtigte Familienmitglieder der Inhaber von Waffenscheinen kommen zu oft und zu leicht an die Waffen heran.

    Lassen wir das mal so stehen. Sie, liebe Leser, wissen, daß diese Antwort völliger Quatsch ist, durch nichts belegt. Außer durch die Ideologie seiner eigenen Partei und die der Grünen sowie seiner daraus resultierenden persönlichen Angst. Man sieht sehr schön, daß Herr Lenkert nicht selbst denkt, sondern sich vordenken läßt.

    In einem weiteren Beitrag genau darauf angesprochen, schwadroniert Lenkert in einem Anfall von Sprechinkontinenz von seiner Zeit als Volksarmist, und von einem Kameraden, der seine Frau und deren Liebhaber mit einer AK47 umbringen wollte. Diese Geschichte dürfte frei erfunden oder weit überzogen dargestellt sein. In der DDR war vieles möglich, daß ein Soldat seine Kaschi und Munition aus dem abgeriegelten Bereich einer Kaserne bringt um damit jemanden zu töten aber ganz sicher nicht.

    Weiter verweist er auf eine Harvard-Studie, die belegen soll, daß mit der Anzahl der verfügbaren Schusswaffen die Anzahl von Morden, Gewaltverbrechen und Selbstmorden steigt. Leider „vergißt“ er zu sagen, daß sich diese Studie ausschließlich auf illegale Waffen bezieht, nicht auf legale. Weshalb hantiert Herr Lenkert mit getürkten Argumenten? Um die Bevölkerung zu „behumpsen“? Es gibt in den letzten Jahren mehrere, ausschließlich positive Studien, die belegen, daß der legale Besitz von Waffen zu einem Rückgang der Gewaltkriminalität führt. Als Fachmann sollte er diese kennen.

    Auf die Frage, wie viele unberechtigte Familienmitglieder in den letzten fünf Jahren an legale Waffen in Privathaushalten herangekommen sind weicht er aus, ihm fällt nur ein Fall ein, der, welcher jedem dabei einfällt. Wäre die Frage 10 oder mehr Jahre gewesen hätte er auch nicht mehr Fälle nennen können. Auf die Frage nach Fakten, und wo man diese nachlesen könne gibt er wohlweislich keine Antwort.

    Seine vollständige Ahnungslosigkeit zum Thema „legaler Waffenbesitz“ zeigt sich aber bei seiner letzten Antwort. 3,1 Mio. Menschen hätten -so behauptet Lenkert-  25 Mio. legale Waffen in ihrem Besitz. Es wäre wirklich schön, wenn dem so wäre. Letzte Schätzungen der Bundesregierung -also der Firma, für die Lenkert arbeitet- sprechen von etwa 7,5 Mio. legaler Waffen im Besitz von ca. 1,9 Mio. Bürgern. Die Zahl 25 Mio. stimmt aber trotzdem irgendwie – es handelt sich um die Anzahl illegaler, unregistrierter Waffen in Deutschland. Auch hier stellt sich mir die Frage: Dummheit oder Kalkül?

    Josef Philip Winkler Bundestagsabgeordneter von Bündnis90/Die Grünen ist das nächste Exemplar eines merkbefreiten, dummschwafelnden und ahnungslosen Parlamentariers. Einer dieser Sorte, die ihr Fachwissen über legale Schußwaffen aus Hollywood beziehen. Einer derer, die die Ideologie der Partei unreflektiert und undifferenziert nachbeten, die Fakten verdrehen und lügen, um zu ihrem Ziel, der Entwaffnung der rechtstreuen Legalwaffenbesitzer zu gelangen. Und natürlich bei ihren unwissenden Wählern damit punkten wollen.

    Auch er wurde bei Abgeordnetenwatch.de gefragt,  weshalb er es notwendig findet, den legalen Waffenbesitz in Deutschland weiter totregulieren zu müssen. Von viel bekanntem BlaBla abgesehen, behauptet er, daß das -im übrigen schon lange von der EU (und nicht von den Grünen, wie Winkler behauptet) beschlossene- nationale Waffenregister helfen würde den illegalen Waffenbesitz einzudämmen. Ich -und Sie sicher auch, liebe Leser- frage mich, wie das geschehen soll, werden dort doch nur die legalen, die registrierten Waffen erfasst?

    Er fabuliert -ganz nach „Leathal Weapon3“- von „Cop Killer“-Munition, die für jeden Sportschützen erhältlich wäre. Behauptet damit gleichzeitig, daß Sportschützen diese benutzen würden, um auf Menschen mit besonderer Schutzkleidung (was ja nur Polizei und Militär sein kann) zu schießen. Nicht die Jäger – für die würde er solche Munition befürworten, auch sollen Jäger ihre Waffen zuhause aufbewahren dürfen. Jäger sind anscheinend bessere Menschen als Sportschützen, jedenfalls in den Augen dieses Agitators.

    Daß das Waffengesetz den Umgang mit solcherart Munition für jeden privaten Waffenbesitzer schon seit langem verbietet weiß Winkler doch ganz sicher, oder etwa doch nicht? Er ist doch der Fachmann von der Regierung?

    Auf die weitere Frage, weshalb die Grünen ein Verbot von halbautomatischen Schußwaffen fordern, die optisch Kriegswaffen ähneln, blamiert er sich vollständig, plappert wieder die Parteiideologie nach:

    Der menschenverachtende Massenmord auf der Insel Utøya im Sommer 2011 hat auf brutale Weise vor Augen geführt, welches Unheil mit halbautomatischen Schusswaffen, die vollautomatischen Kriegswaffen nachgebaut sind, im Falle eines Missbrauchs angerichtet werden kann. Derartige Waffen dienen in erster Linie dem Zweck, möglichst schnell möglichst viele Schüsse abfeuern zu können und dabei das Gefühl zu vermitteln, mit einer Kriegswaffe zu schießen. Weder für den Schießsport noch für die Jagd ist diese Art von Schusswaffen erforderlich. Sie bringen keinen sportlichen bzw. jagdbezogenen Mehrwert. Problematisch ist zudem, dass sie mit größeren Magazinen kompatibel sind, deren Verwendung im Schießsport sowie bei der Jagd zwar nicht gestattet ist, die aber ohne Altersbeschränkung freiverkäuflich sind.“

    Ich kann es nicht mehr hören. Dieses grüne Lügengeschwafel geht mir auf den Geist. Ja, es sind Lügen, alles was er hier behauptet. Der Bombenleger von Norwegen benutzte nicht eine solche Waffe, sondern ein weitverbreitetes Jagdgewehr der Marke Ruger, ein „Mini 14“. Also keineswegs einer vollautomatischen Kriegswaffe nachgebaut. Erste Lüge.

    Und nein, Herr Winkler, wenn wir solche Waffen im Schießsport verwenden geht es uns in erster Linie um das präzise Treffen der Scheibe, nicht wie Sie verleumderisch behaupten darum,  „möglichst schnell möglichst viele Schüsse abfeuern zu können und dabei das Gefühl zu haben, mit einer Kriegswaffe zu schießen“. Nein. Wir dürfen unsere Disziplinen nur nach einer von der Regierung genehmigten Sportordnung schießen, darin kommen solche Fantastereien wie die der Grünen nicht vor. Und ja, es hat einen sportlichen Mehrwert, den Sie in Ihrer beschränkten Welt leider nicht erkennen können.

    Außerdem: Seit über 40 Jahren, solange sind Waffen dieser Art in Deutschland erhältlich, ist mit einer solchen weder ein Mensch bedroht, verletzt oder getötet worden. Nicht einer! Jedenfalls nicht von Sportschützen oder Jägern oder Waffensammlern. Von Polizei und Militär dagegen schon, sehr viele sogar. Weshalb also diese Hetze gegen uns Sportschützen? Lügen über Lügen, alles was er sagt.

    Oder doch Dummheit? Egal was es ist, Lüge oder Dummheit, man benutzt diese Argumente um uns Sportschützen in der Öffentlichkeit zu diskreditieren, uns als Mörder und Attentäter zu diffamieren. Man behauptet, wir und unsere Waffen würden eine Gefahr für die Bevölkerung und die Exekutive darstellen. Das hört nicht auf, wird immer schlimmer. Die Angriffe auf den Schießsport von Seiten der Grünen, der SPD und der Linken folgen in immer kürzeren Abständen. Auf Lügen basierend, von den Medien transportiert.

    Da die Grünen, die Linken und die SPD den tatsächlichen Fakten nicht zugänglich sind, das Wissen darüber ableugnen -obwohl gerade den Abgeordneten alle Statistiken zugänglich sind- und stattdessen mit Lügen argumentieren um das Sportschießen und das Training mit Waffen zu zerstören und abzuschaffen, sollten wir alles daran setzen, daß diese Brut nie wieder in Regierungsverantwortung kommt. Denn das wäre unser und ganz Deutschlands Untergang. Denn: Diese Politagitatoren belügen die Öffentlichkeit nicht nur im Fall des legalen Waffenbesitzes, nein, hier bekommen wir es nur mit. Was sonst noch so gelogen ist können wir nur erahnen……

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  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Feb 032012
     

    Ministerpräsident Kretschmann hat’s da schon wirklich gut. Seine beiden besten Freunde -er selbst weiß das noch nicht wohl- sind vermutlich der Schützenmeister des  Schützenvereins Laiz, Ralf Kruse,  und die WSV-Landesoberschützenmeisterin Hannelore Lange. Diese beiden stehen zu hundert Prozent hinter ihm und auch zu seinen Aussagen.

    Sie erinnern sich, liebe Leser, am 24. März 2011 habe ich Sie gebeten bei der BaWü-Landtagswahl nicht Rot oder Grün zu wählen: Wen soll man wählen? Wie die Wahl ausgegangen ist, eben weil auch viele aus den Reihen der Sportschützen Grün und Rot gewählt haben, konnte man dann am Wahltag sehen. Nachdem dann der Grün-Rote Koalitionsvertrag, in dem die faktische Abschaffung des Schießsports gefordert wird, in trockenen Tüchern war, forderte ich am 28. April 2011: Kretschmann muß weg.

    Man hätte mit einer solchen, medienwirksamen, Aktion auf die Probleme der Sportschützen aufmerksam machen können, man hätte gezeigt, daß man sich nicht alles gefallen läßt und auch mal Zähne zeigen kann. Aber nichts geschah, die Verantwortlichen beim SV Laiz -Herr Kruse- und beim WSV -Frau Lange-  nahmen Kretschmann in Schutz, sagten, er sei ja gar kein so schlechter Kerl und außerdem bestimmt noch nützlich.

    Wie nützlich die Grün-Rote Brut für uns Sportschützen ist, hat sich dann schnell erwiesen.  Trotz „sehr guter Gespräche“ mit Innenminister Gall hatte dieser -wenige Tage nach dem Attentat von Oslo- nichts besseres zu tun, als Kretschmanns Forderungen zu wiederholen. Meine damalige Mahnung, daß Oslo zum Fukushima der Sportschützen werden würde, unser persönliches Osloshima quasi, wurde von den Verantwortlichen – auch von Frau Lange und Herrn Kruse- nicht ernstgenommen.

    Erst nachdem ich das Märchen vom Michel und seinem Vater veröffentlicht hatte, kam ein kleines bißchen Bewegung in die Sache. Aber nur bei einem anderen Verband, keinesfalls beim WSV und dem DSB. Dort war man damit beschäftigt, mich mundtot zu machen. Kapiert, um was es mittlerweile tatsächlich geht, nämlich um ein künftiges Komplettverbot des Schießsports, hatte bis dahin keiner der DSB-Mitglieder.

    Zwischenzeitlich hatte mich ein anderer Verband sogar als Nazi „enttarnt“.  Das war nicht lustig. Anstatt gemeinsam gegen den gemeinsamen Gegner vorzugehen, bekämpft man lieber den Überbringer der schlechten Nachrichten.

    Nun, am 30. Dezember 2011 war es dann soweit, die Katze wurde aus dem Sack gelassen, ein bundesweites Verbot des Großkaliberschießens gefordert. Frau Lange wollte daraufhin „um alle Disziplinen kämpfen„. Nicht sehr erfolgreich, hat sie doch auch kategorisch die Unterstützung von Pro-Legal, der Waffenbesitzergewerkschaft, abgelehnt. Was sie in ihrem Präsidenten-brief schreibt, zeugt von purer Ohnmacht, vor allem wenn sie am Schluß des Schreibens regelrecht bettelt:

    Ebenso wäre ich dankbar für Rückmeldungen, wer über gute Kontakte zu Bundespolitikern verfügt, wir werden alle Unterstützung brauchen, die wir bekommen können.

    Tja, Pro-Legal hätte ihr sicherlich helfen können. Aber wer nicht will, hat schon, dem ist nicht mehr zu helfen……

    Aber die Sahne auf dem Kuchen, das Tüpfelchen auf dem „I“, das, was -zumindest bei mir- das Faß zum Überlaufen gebracht hat, das war, was Kretschmann sich dieser Tage erneut geleistet hat. Er hat dem WSV ins eigene Wohnzimmer gekackt, Frau Lange wischt es auf und sagt: „ist doch nicht so schlimm“.

    Meiner erneuten Forderung nach einem Rausschmiß des Nestbeschmutzers Kretschmann kommt der Laizer Schützenverein natürlich nicht nach. Ein längeres Gespräch mit Herrn Kruse war sehr ernüchternd, er ist anscheinend -ob seiner Blauäugigkeit- nicht in der Lage, diese gefährliche Situation zu analysieren und zu bewerten. Auf die Frage, was wohl passieren würde, wenn nächstes Jahr eine Grün-Rote Bundesregierung gewählt würde (die Chancen dafür stehen sehr gut) sagt er, daß er dann einen Stammtisch hätte, das Schießen wäre ihm nicht so wichtig. „I könnt‘ morge scho damit aufhöre“ war seine Aussage.  Seinen Großkaliberschützen würde ein Verbot ebenfalls nichts ausmachen, die würden dann halt Kleinkaliber oder Luftpistole schießen. „Solang’s no geht„. Aber den Kretschmann rausschmeißen, nein, „ein so ein lieber Mensch“ das kann man dem nicht antun. Der Verein hätte das einstimmig beschlossen, alle Mitglieder.

    Politik interessiere ihn nicht, er habe genug zu tun, da wolle er sich nicht auch noch darum kümmern. Auf meine Argumente, daß der Schießsport in arger Bedrängnis ist, wollte er gar nicht eingehen. Die Frau Lange sähe das wohl auch nicht so eng.

    Liebe Leser, diese Argumentation höre ich fast täglich. Viele Gespräche mit Vereinspräsidenten und Schützenmeistern, vor allem aus dem DSB,  ergeben dasselbe Bild: Sie gehen sehenden Auges in den Untergang, nur weil ihre jeweilige Landesverbandsleitung nicht in der Lage ist, ihre Vereine umfassend über die aktuelle Situation aufzuklären. Stattdessen fährt man eine Politik des Stillhaltens, „Ruhe bewahren“ ist das Motto. Was zu anderen Zeiten sicher taugen würde. Aber nicht heute.

    Heute ist eher ein kleines bißchen ziviler Ungehorsam gefragt. Was aber mit vielen der derzeitigen „Fürsten“ einfach nicht machbar ist, aufgrund derselben oder ähnlicher Denkweise wie bei Kruse und Lange.

    Was kann man aber tun? Herr Kruse hat mir rechtliche Schritte angedroht, sollte meine Berichterstattung über unser Gespräch „unpassend“ ausfallen. Ebenso möchte er keine Mails oder Briefe erhalten, die ihn zum Rauswurf Kretschmanns auffordern. Das würde m.E. auch gar nichts mehr nutzen, er ist da sehr resistent. Besser wäre wohl, ihm zu seiner Entscheidung zu gratulieren. 🙂

    Aber vielleicht -weil Herr Kruse ja ausdrücklich im Namen aller seiner Mitglieder spricht- würde es helfen, diese Mitglieder mal anzupacken, sind diese ja auch an der Misere mitschuldig. Wenn’s stimmt, was Herr Kruse sagt. Wenn nicht, kriegt er eine auf den Deckel, und zwar von seinen eigenen Leuten. Was dann auch wieder hilft.

    Man könnte -wenn man wollte-  die Wettkämpfe der Laizer Mannschaften sabotieren,  einfach als Gegner nicht zu den angesetzten Wettkämpfen antreten. Oder hingehen und dann nicht schießen. Mit der Begründung, daß die Laizer lieber ihr Mitglied Kretschmann decken, als für den Schießsport als ganzes einzutreten und man nichts mit solchen „Sportkameraden“ zu tun haben möchte.

    Man könnte auch die Meisterschaften des WSV meiden, einfach nicht melden oder hingehen, aber in jedem Fall eine schriftliche Begründung dafür hinterlassen. An Frau Lange gerichtet. Ich weiß, daß andere Kameraden dies schon getan haben, für mich, als mich der BSSB auf dem Kieker hatte. (Danke Oliver, stellvertretend für alle!)

    Mir ist klar, daß das schwierig wird, für diejenigen, die es durchziehen. Es ist auch mit Kosten verbunden, wer nicht antritt muß ein Strafgeld zahlen. Die evtl. sicheren Punkte fallen flach, gehen an Laiz. Das will gut überlegt sein.

    Zuguter Letzt denke ich, daß, wer eine solche Haltung zu unserem Sport zeigt, auf seinem Posten untragbar ist. Sie, liebe Leser aus Württemberg, sollten Ihre Delegierten zum Landesschützentag über diese Vorgänge informieren, sie auffordern, Konsequenzen daraus zu ziehen.

    Wem fällt etwas besseres ein? Kommentare sind erwünscht.

    ————————————————————————————-

  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 152011
     

    Laut Wikipedia bezieht sich der Begriff der Subversion auf Vorgänge, Bestrebungen oder Darstellungen, die die bestehende soziale Ordnung (Autoritäten, gesellschaftliche Zugehörigkeiten und Hierarchien, Ausbeutung von Gruppen, Machtkonzentrationen, usw.) in Frage stellen bzw. verändern wollen. In der Regel verwenden ihn die jeweiligen Machthaber (meist aus dem kommunistischen/stalinistischen Bereich), um Andersdenkende oder Oppositionelle als Subversive zu diffamieren und zu verleumden. Um zu erfahren, ob nicht vielleicht das Gegenteil der Fall ist, ob nicht auch die (zukünftigen?) Machthaber Subversion anwenden, um unbequeme Personengruppen (hier die Legalwaffenbesitzer = Sportschützen, Jäger, Waffensammler) auszuschalten, muß man sich etwas näher  mit den Feinheiten der Subversion beschäftigen. Dabei ist es unbedingt wichtig, allen angebotenen Links zu folgen und dort alles zu lesen.

    Methoden der Subversion:

    Terror: Die Verleumdung, Bedrohung, Erpressung, Beraubung, Entführung, Verletzung oder Tötung von Repräsentanten, Mitgliedern, Helfern oder Helfershelfern dieser Ordnung.

    Sabotage: Die Wegnahme, Beschädigung oder Zerstörung von Gegenständen und Bestandteilen der Infrastruktur, die der Aufrechterhaltung dieser Ordnung dienen.

    Diversion: Die Verbreitung von Gerüchten oder Falschmeldungen, die Verfälschung oder Unterdrückung von Nachrichten und Dokumenten, offene oder versteckte Propaganda gegen diese Ordnung oder für Gruppen oder Individuen, die gegen diese Ordnung kämpfen, deren Anwerbung, Ein- oder Ausschleusung und Finanzierung, desgleichen die Korruption oder Abwerbung von Unterstützern der Ordnung.

    Spannung: Die (…) praktizierte Subversion (…) bestand aus 4 Etappen : 1. Demoralisierung 2. Destabilisierung 3. Krise 4. „Normalisierung“ Die meisten Aktionen zur Demoralisierung sind offen, verwenden Methoden welche im Zielland legal sind und sind nicht leicht zu identifizieren, denn sie erstrecken sich über sehr lange Zeiträume. Das fundamentale Prinzip der Demoralisierung und der Destabilisierung ist das Richten der Kräfte des Gegners gegen sich selbst.

    Werden die Legalwaffenbesitzer durch die Grünen, die Linken und die SPD (alle Landesverbände, Bundesparteien) terrorisiert? Die Antwort lautet eindeutig: JA! Psychologischer Terror fügt genauso Wunden zu wie körperlicher Terror, er führt entsprechend bei dem Opfer regelmäßig zu einem Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit sowie zu psychischer Belastung, welche entsprechend Ängste (überwiegend soziale Phobien), Depressionen, soziale Isolation und Verfolgungswahn auslöst, die in der weiteren Entwicklung oft zu langanhaltenden oder bleibenden Persönlichkeitsstörungen oder posttraumatischen Belastungsstörungen führen. Das Opfer ist verletzt, wird krank.

    Der Psychoterror der Grünen, Linken und der SPD, aber auch des Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden , von Roman Grafe und Armatix, sieht folgendermaßen aus: Man verleumdet die Legalwaffenbesitzer potentielle Mörder, Terroristen, Nazis und Naziunterstützer zu sein. Die Öffentlichkeit wird auf diese Meinung konditioniert. Daß das sehr gut funktioniert kann man täglich in den Medien verfolgen. Wen würde das nicht belasten, täglich so angegriffen zu werden? Wen würde es nicht seelisch treffen, wenn Fremde, die Nachbarn, sogar Freunde und Familienmitglieder, seinem Hobby plötzlich negativ gegenüber stehen, es angreifen? Stresssituationen sind dabei vorprogrammiert, das ist es, was beabsichtigt ist. Mit dieser Methode fahren die Sportschützengegner zweigleisig, kann man doch einem u.U. derart erkrankten Menschen ganz legal den Waffenbesitz aberkennen!

    Man fordert den Legalwaffenbesitzern von Seiten der SPD erdrosselnde Steuern (Waffensteuer)ab, womit wir bei der Sabotage wären. Was ist eine solche Steuer anderes, als Wegnahme von Besitz und Zerstörung von Eigentum? Wer kann sich eine solche Steuer auf Dauer leisten? Wenn aber die Waffenbesitzer deswegen ihren Waffenbesitz aufgeben, brechen auch die Verbände, die Infrastruktur der Sportschützen und Jäger, zusammen. Derselbe Effekt wird durch das geplante Verbot bestimmter halbautomatischer und Großkaliberwaffen verfolgt. Ziel der Sabotage erreicht. Zwar noch nicht ganz, erst dann wenn die Gesetzesvorschläge durchgehen, aber alleine der Versuch uns auf diese Weise dranzukriegen fällt ja schon wieder unter den Begriff des Terrors.

    Die Diversion funktioniert auch schon ganz gut. Geplant von außen, den genannten Parteien und Organisationen/Firmen, durchgeführt von innen, von unseren Verbänden selbst. Bereits durch erfolgreichen Terror und versuchte Sabotage verunsicherte Funktionäre verfallen in sinnlosen Aktionismus oder nehmen öffentlich die Meinung der Waffengegner an. Siehe DJV oder Armatix, FWR oder DSB, den Reservistenverband. Mittlerweile ist es schon soweit, daß eine Spaltung innerhalb der Verbände erfolgt. Die Druckluft-, Kleinkaliber- oder Bogenschützen sehen ihren Sport nicht oder weniger gefährdet, distanzieren sich deshalb von den Großkaliberschützen. Wollen gerne auf den Großkalibersport verzichten, nur um die eigenen Disziplinen (kurzfristig!) zu retten. Die Jäger distanzieren sich wie der DSB von bestimmten Waffen, diskriminieren ihre eigenen Leute und sich gegenseitig. Damit ist gleichzeitig das Ziel der Spannung, nämlich Demoralisierung und Destabilisierung erreicht.

    So, nocheinmal die Frage: Betreiben alle Grünen, alle Linken, die komplette SPD, das AAW, Grafe, Armatix usw. Subversion, um den legalen Waffenbesitz zu zerstören? *

    Die Antwort ist logischerweise in allen Fällen: JA! Es handelt sich bei diesen Leuten um subversive Elemente. Die Kommunikationsguerilla der Grünen, Linken und der SPD, des AAW, Armatix und Grafe nutzt Desinformation und Manipulation um der Öffentlichkeit einen mindfuck und dem legalen Waffenbesitz den Todesstoß zu verpassen. Aber denken Sie selbst darüber nach, liebe Leser, lassen Sie sich von mir nichts vordenken.

    Fällt Ihnen, liebe Leser, auch auf, daß der doch recht negativ konnotierte Begriff „Subversion“ in der Literatur immer im Zusammenhang mit Kommunismus, Stalinismus und Nationalsozialismus fällt? Daß man ihn auch im Zusammenhang mit der Diskussion zu anderen Themen, wie zum Beispiel Atomausstieg, E10-Sprit, Flaschenpfand, Energiewende, Klimaänderung, Europa, Euro usw. nutzen kann? Ob das nur Leuten auffällt, die selbst denken, sich nichts vordenken lassen?

    *Und um ein für allemal eine Sache zu klären: Wenn ich hier im Zusammenhang mit Parteien oder Organisationen pauschaliere, allen Mitgliedern dieselbe Denke unterstelle (wie oben wieder getan), dann ist das vollkommen korrekt. Denn, sollte jemand aus diesen Vereinigungen anderer Meinung sein als deren Vorturner, muß er das nur laut genug sagen, so daß man es vernimmt (dann bekommt er/sie Absolution) oder -falls er nicht gehört wird- die Konsequenzen daraus ziehen und austreten, kündigen.  Da solches Vorgehen von hier aus nicht erkennbar, ist eine Pauschalierung durchaus zulässig. Vielleicht führt es ja dazu, daß der eine oder andere „Verblendete“ seine Denkmaschine anschaltet, benutzt, und erkennt, welch falschen Weg – den in Unterdrückung und Kommunismus- er geht. Denken Sie bitte auch darüber nach.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 082011
     

    In einer ersten Säuberungswelle hat man in Bremen begonnen, die legalen Waffenbesitzer zu entwaffnen. Angefangen hat man erstmal mit Mitgliedern der NPD und der DVU, damit es von der Bevölkerung auch weitgehend gutgeheissen wird. Interessant auch, daß man das kurz vor der heute beginnenden Innenministerkonferenz durchzieht, bei der es u.A. um ein Verbot der NPD gehen soll. Man braucht anscheinend Argumente.

    Der Plan der braunen (33 rot+14 grün=braun, Farbenlehre) Bremer Regierung hat ja bekanntlich das Ziel, den Waffenbesitz in Deutschland zu verunmöglichen. Innensenator Mäurer (SPD) scheint dazu seinen Stadtstaat als Pilotprojekt zu nutzen. Siehe auch: SPD Bremen: Demokratiefeindliche Ideologen. Vordenker der Bremer Gedankenfürze ist übrigens eine wohlbekannte Firma: Armatix.

    Das für Ordnungsangelegenheiten zuständige Stadtamt habe gezielt die Namen auf Waffenberechtigungskarten mit dem Verfassungsschutz abgeglichen und sei auf die sechs Männer gekommen, sagte der Sprecher der Innenverwaltung, Rainer Gausepohl, dem Tagesspiegel.“ Interessant dabei ist die Fragestellung, inwieweit der Datenabgleich mit dem Datenschutzgesetz konform geht. Nun, man begibt sich damit auf „juristisches Neuland„, wie man beim Innenressort selbst erkennt, man ist sich selbst nicht sicher, alles richtig gemacht zu haben.

    Denn Mäurer fordert gleichzeitig  eine Änderung des Bremischen Verfassungsschutzgesetzes, wohl um seinen Aktionen eine sichere Grundlage zu geben. Die Meldedatenübermittlungsverordnung scheint die jüngste Maßnahme auch noch nicht zu rechtfertigen, die muß auch erst geändert werden. Pressemitteilung Senat Bremen.

    Im Moment kann man davon ausgehen, daß diese Entwaffnungsaktion „nicht ganz sauber“ abgelaufen ist. Auch wenn man sich dabei auf §5 Abs.2 Nr.3 des Waffengesetzes bezieht, betrifft dies doch nur die Gedanken dahinter, keine Straftaten. Und solche sind notwendig, um die Waffenbesitzkarte und damit die Waffen entziehen zu können. Daß das so gewesen wäre, ist aus der Berichterstattung nicht ersichtlich, man zielt immer wieder auf das „Gedankengut“ ab. Für was wohl das „Gut“ in „Gedankengut“ steht?

    Und nur so nebenbei: Das übliche und vorgeschriebene Vorgehen in Fällen des Widerrufs der WBK sieht anders aus, als diese konzertierte Aktion in Bremen: Der Waffenbesitzer wird angeschrieben, der Widerruf verkündet und eine Frist zur Verwertung oder Abgabe der Waffen gesetzt, üblicherweise vier Wochen. Eine Beschlagnahme ist keinesfalls vorgesehen, es sei denn, es wäre „Gefahr im Verzug“ oder eine sonstige akute „Gefahr für die öffentliche Sicherheit“ vorhanden. Also: Alles nur medienwirksame Schau, man markiert den „starken Mann“. Vermutlich wird dieser „Schuß“ aber „nach hinten“ losgehen, m.E. war diese Aktion außerhalb jeglicher Legalität.

    Man muß die Nazis nicht mögen. Grundgesetzlich garantierte Rechte haben sie aber die gleichen wie die übrige Bevölkerung auch. Die Partei „Die Linke“ steht ebenfalls unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Ich kann mir aufgrund der aktuellen Geschehnisse jedoch nicht vorstellen, daß man denen das Recht auf Waffenbesitz auch absprechen wird. Oder, was meinen Sie, liebe Leser?

    Daß man hier öffentlichkeitswirksam „Gedankenpolizei“ spielt, ist klar erkennbar:

    Der Verfassungsschutz schaute sich nach eigenen Angaben von Juli bis August einschlägige Internetseiten an und analysierte mehr als 1700 Kommentare von über 400 Nutzern. Knapp die Hälfte der Rechtsextremisten, 48 Prozent, hätten Breiviks Tat verurteilt, hieß es bei der Behörde in Potsdam. 32 Prozent hätten eine ambivalente Haltung eingenommen, die restlichen 20 Prozent hätten die Attentate begrüßt.

    Wenn es immer nach dem §5 Abs. 2 Nr. 3 und der SPD ginge (wo man ja verfassungsfeindliche Bestrebungen als Grund angibt), dürfte kein Bundestagsabgeordneter jemals eine Waffe bekommen oder behalten dürfen. Denn wenn er in den letzten 5 Jahren für ein Gesetz gestimmt hat, dass vom Verfassungsgericht kassiert wurde, hat er damit  Bestrebung gegen die verfassungsgemäße Ordnung verfolgt und unterstützt. Den Bundestag könnte man dann auch gleich als Verfassungsfeindliche Organisation bezeichnen, nicht wahr? Beispiele von kassierten Urteilen gibt es wohl genug……Der Bundestag verstößt auch weiterhin regelmäßig gegen die Verfassung und das Grundgesetz – EU und EURO, Rettungsschirme, Bundestagspräsidentenwahl, Wahlrecht usw. usf, insofern wäre es tatsächlich notwendig, den Politikern als erstes ihre Waffen zu entziehen.

    Die Gefahr durch die Regelungen des § 5 Abs. 2 WaffG besteht in einer -wie jetzt geschehen- ideologisierten Auslegung. Gedankenkontrolle wird zukünftig die Regel werden. Dann haben wir das, was ich schon seit Jahren predige: Eine Diktatur der Gutmenschen.

    Weshalb aber haben die Stalinisten und Maoisten der SPD, der Grünen und der Linken Angst vor unseren Waffen? Man behauptet ja in jüngster Zeit massiv, daß wir gefährlich wären, daß wir Mörder und Terroristen sind und die Verfassungsgegner an Waffen ausbilden, sie ihnen beschaffen würden? Weshalb hetzt man so gegen den Schießsport?

    Eine Antwort könnte sein, daß sie auf die bevorstehende Wende im Verfassungskreislauf warten. Die Vorzeichen stehen gut dafür, nach der nächsten Bundestagswahl könnte es schon soweit sein. Dafür muß man vorsorgen, die Waffenbesitzer müssen entwaffnet werden, aber speziell alle, die dann hinderlich sein könnten. Auch dafür gibt es genügend geschichtliche Beispiele, es gibt sogar noch genügend Menschen in Deutschland und der Welt, die sich aktuell daran erinnern können.

    Als erstes werden die politischen Gegner entwaffnet. Immer. Dann kann man in Ruhe sein Ding durchziehen. Und daß die Rechten die politischen Gegner der Kommunisten sind, steht wohl außer Zweifel. Aber was bitte haben die Sportschützen damit zu tun??

    Alle Vorstöße gegen das Waffenrecht von Seiten der Grünen, Linken und der SPD werden unter dem Deckmäntelchen „Amoklaufprävention“ geführt. Weil es bei durch Sportschützen durchgeführte „Amokläufen“ keine signifikante Häufung gibt, die Anzahl sowieso insgesamt sehr klein ist, behilft man sich mit ausländischen Vorfällen. Zusätzlich arbeitet man mit Lügen, falsch dargestellten Statistiken und Ideologie.

    Jürgen Trittin, grüner Vorturner, sagt z.B. bei Abgeordnetenwatch.de:

    Unsere grüne Position ist eindeutig: Wir sind der Ansicht, dass Waffen ein großes Gefahrenpotenzial darstellen und daher streng kontrolliert werden müssen. (…) Seien Sie versichert, dass wir unsere Position aufgrund von Tatsachen und einer objektiven Sachdiskussion gefunden haben und auch künftig anhand dessen auf aktuellem Stand halten werden.

    ICH bin der Ansicht, daß die GRÜNEN ein großes Gefahrenpotential darstellen und daher streng kontrolliert werden müssen. Seien Sie versichert, liebe Leser, daß ich meine Position aufgrund von Tatsachen und einer objektiven Sachdiskussion gefunden habe und auch künftig anhand dessen auf aktuellem Stand halten werde.

    Wenn Sie diese beiden Aussagen vergleichen, werden Sie mir zustimmen, daß meine stimmt und die von Trittin nicht. Es gibt nämlich keinerlei Fakten, welche die Behauptungen der Kommunisten bestätigen würden. Alle Zahlen, alle Statistiken sprechen für uns. Trittin, die Grünen, die SPD, sie lügen alle und beeinflussen mit diesen Lügen die Öffentlichkeit, machen Stimmung gegen die Sportschützen. Der Begriff „Sportschütze“ ist in der Bevölkerung dadurch mittlerweile  negativ belegt.

    Für wen stellen unsere Waffen ein „sehr großes“ Gefahrenpotential dar? Für die Bevölkerung? Keinesfalls. Für wen dann? Eigentlich für niemanden, außer unseren Pappscheiben und Stahlzielen. Die Kommunisten bilden sich jedoch ein, wir wären genauso schlecht wie sie selbst. Sie projizieren ihre eigene Schlechtigkeit auf uns legale Waffenbesitzer. SIE waren es nämlich, die in den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts den bewaffneten Kampf gegen die Regierung trainiert haben. SIE waren es, die in die Schützenvereine eingetreten sind, um sich Waffen zu besorgen. IHRE „Köpfe“ waren mit der RAF verbandelt, auch mit der STASI der DDR. Deshalb wollen sie unseren Waffenbesitz einschränken, verbieten. Deshalb diffamieren sie uns als Mörder und Terroristen, stellen uns in die rechte Ecke. Weil sie krank sind.

    Sie haben Angst, wir könnten unsere Waffen gegen sie einsetzen, wenn deren großes Ziel, die DDR2.0, erreicht ist. Wenn dann (zu spät) der Bürger aufwacht und sich wehren möchte. Natürlich wäre es in deren Sinne besser, wenn dann niemand eine Waffe besitzen würde. Sie vergessen aber dabei, daß die weitaus meisten Menschen, die getötet werden, durch andere Instrumente „um die Ecke gebracht“ werden als mit Schußwaffen. Mörder sind einfallsreich.

    Sind wir Mörder? Für die Stalinisten lautet die Antwort: Ja. Das ist unser Problem. Da müssen wir raus. Daß wir keine Mörder sind, wäre einfach zu beweisen: Alle Waffen abgeben, Hände abhacken und Gehirn ausschaben. Dann wären wir in den Augen der SPD, der Grünen und der Linken wieder gute Mitglieder der Gesellschaft.

    Ich hoffe doch sehr, daß unsere Verbände jetzt mal etwas Geld für positive Öffentlichkeitsarbeit in die Hand nehmen, sonst wird es langsam zu spät dafür……..

    Ein wahres Märchen?

    Liebe Leser, Sie sehen, der Bremer Stalinismus zeigt sich deutlich bei den angewandten Methoden der „Entwaffnung“. Meine persönliche Paranoia mag sich gar nicht vorstellen, was da u.U. noch auf uns zukommt. Wie schnell man aber selbst, völlig unbegründet, als Nazi abgestempelt, vielleicht sogar denunziert wird, kann man in diesem Beitrag sehen: Nazijagd.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 012011
     

    Verrät und verkauft der DJV jetzt auch seine Mitglieder, nur um für „Gutwetter“ für die Zukunft zu bitten? Den Eindruck könnte man schon bekommen, wenn man den Live-Chat vom 28.11.2011 verfolgt hat. Der DJV hat anscheinend erkannt, daß die Grünen nach den nächsten Bundestagswahlen wieder (mit der SPD) in der Regierung sein werden und vorsichtshalber schonmal sein Fähnchen in den Wind gedreht. Man macht völlig unnötig Zugeständnisse, gibt Positionen auf, nur um -in vorauseilendem Gehorsam- der Politik zu Willen zu sein.

    Sie erinnern sich, liebe Leser, die Grünen fordern ein Verbot von „kriegswaffenähnlichen, halbautomatischen Waffen„. Komplett deliktunrelevant (Null (0) Fälle einer Straftat mit einer solchen Sport- oder Jagdwaffe seit Kriegsende) soll diese Waffenart nur aufgrund einer verqueren Ideologie der Kommunazisten verboten werden. Bisher ist dagegen kein (0) Widerstand aus den Verbänden und Organisationen der legalen Waffenbesitzer zu erkennen. Der DJV aber hat sich explizit für dieses Verbot ausgesprochen:

    „Dr. Hallermann:

    @xxxxxxx – Halbautomaten: Der DJV hat sich folgendermaßen positioniert: Kriegswaffenähnliche, halbautomatische Langwaffen sind für den jagdlichen Einsatz nicht notwendig und gleichzeitig Image schädigend!“

    Dr. Hallermann:

    @xxxxxxx-  Durch KRIEGSÄHNLICHE Anscheinswaffen geht ein erhöhtes Drohpotenzial aus, das haben Polizeigewerkschaften und Innenministerium mehrfach bestätigt. Darüber hinaus ist der jagdliche Einsatz von KRIEGSÄHNLICHEN halbautomatischen Langwaffen in der Bevölkerung nicht vermittelbar.“

    „Dr. Hallermann:
    @xxxxx- Halbautomaten: Der DJV hat sich nicht gegen halbautomatische Waffen als solche ausgesprochen, sondern es geht um KRIEGSÄHNLICHE halbautomatische Waffen für den Einsatz bei der Jagd. Dies sind in weiten Teilen der Jägerschaft nicht gerne gesehen. Mit unserer Aussage sind wir im Einvernehmen mit dem Forum Waffenrecht!“ 

    Aha. „Nicht notwendig. „Imageschädigend“ „Drohpotential“ „Kriegsähnlich“ „Einvernehmen mit dem FWR“ „Blafaselsülz“. Herr Dr. Hallermann beweist, daß er noch nichtmal weiß, über was er spricht. Oder doch? Er hat den Feind ausgemacht:

    @xxxxxxxxxx #Kriegswaffenähnlich: Entzündet hat sich die Diskussion an der Waffe MR 223/308 von Heckler&Koch. Grundsätzlich haben Waffen, die in Krisengebieten von Militär und Milizen eingesetzt werden, bei der Jagd nichts zu suchen.

    So, und das müssen wir uns jetzt nochmal auf der Zunge zergehen lassen: „Grundsätzlich haben Waffen, die in Krisengebieten von Militär und Milizen eingesetzt werden, bei der Jagd nichts zu suchen

    Herr Dr. Hallermann will dem Waidmann zukünftig verbieten, mit seinem 98er im Universalkaliber 8x57IS jagen zu gehen. Weil es eine Waffe ist, die in sämtlichen Krisengebieten der Welt von Militär und Milizen eingesetzt wurde und wird, seit dem ersten Weltkrieg bis heute. In Original- und Jagdversion.

    Wie man im Jugoslawien-Konflikt und jetzt auch im Nahen Osten sehen konnte, werden aber auch generell alle Jagdwaffen, vor allem bei Milizen, gerne genutzt und verwendet. Auch die Munition dazu, die ja speziell zum schnellen und effektiven Töten hergestellt wird, setzt man dort bevorzugt ein.

    Auch der von Jägern gerne verwendete Drilling: Eine böse Militärwaffe! Diese Aufzählung kann ich beliebig fortsetzen, Beispiele sind genug vorhanden.

    Nach Zählweise der Grünen wurden 60.000 dieser „Black Rifles“ (AR-15 Gewehre) in den letzten 10 Jahren in Deutschland verkauft. Man kann guten Gewissens davon ausgehen, daß zum jetztigen Zeitpunkt etwa 40.000 (oder mehr) davon in Jägerhänden sind.

     „Hartwig Fischer: @ xxxxxxxx: Lieber Herr xxxx, ich bitte um Verständnis: Ich weiss aus vielerlei Gesprächen, dass halbautomatische kriegswaffenähnliche Anscheinswaffen in Jägerkreisen absolut verpönt sind.“

    Es mag sein, daß das in den Kreisen (Gesellschaftsjagd?), in denen Herr Fischer so verkehrt zutrifft. Seine BASIS sieht das aber anscheinend anders. Aber wenn Herr Fischer es sich mit mindestens 40.000 Jägern verscherzen will, nur zu. Die restlichen 246.000 wird er dann auch bald gegen sich haben, die Waffensteuer läßt grüßen.

    Denn auch hier geht die Argumentation des DJV völlig ins Leere. Die Aussage:

    Hartwig Fischer:  Der DJV lehnt eine Waffensteuer für legale Waffen ab. Dies gilt für Schützen, Jäger und Sammler gleichermaßen, die ihre Waffen rechtmäßig angemeldet haben. Wir haben die Zulässigkeit einer Waffensteuer als DJV in einem Gutachten prüfen lassen, das zum eindeutigen Ergebnis kommt, dass eine solche Steuer nicht zulässig ist. Dieses Gutachten finden Sie auf www.jagdnetz.de.“

    berücksichtigt nicht, daß Bremen außer einer Stadt eben auch gleichzeitig ein Bundes/Stadtstaat ist. Sollte man entgegen der Überzeugung des DJV in der Bremer Bürgerschaft der Meinung sein, die Steuer wäre zulässig, dann ist das dort auch ratzfatz beschlossen. Eine erste Lesung und beim nächsten Mal der Beschluß, schon ist die Steuer da. Die Mehrheiten dazu sind in Bremen vorhanden. In BaWü, NRW, Brandenburg, Rheinland-Pfalz auch schon. Dort wird dann vermutlich ebenfalls die Steuer eingeführt, in ganz Deutschland dann im Herbst 2013, nach der Bundestagswahl.

    Ist die Steuer erstmal da, wird der Waffenbesitzer -in diesem Fall der Jäger-  rückwirkend ab 01.01.2012 steuerpflichtig. Sofort. Dagegen zu klagen ist nur vor den Finanzgerichten möglich. Die Steuer wird deswegen trotzdem fällig, es gibt hier keine aufschiebende Wirkung von Widersprüchen. Verhandelt wird vor den Finanzgerichten, nicht bei den Verwaltungsgerichten. Insofern sind die von den Verbänden angebotenen Versicherungen nutzlos, da bei diesen der Finanzrechtsschutz nicht eingeschlossen ist.

    Und dann haben wir den Salat. Wenn ein Waffenbesitzer erstmal jahrelang tausende von Euro ans Finanzamt überweisen muß (Es gibt durchaus Jäger mit mehr als 4 Waffen), ohne zu wissen, ob er das Geld jemals wieder sieht, Klagen erstmal keine geführt werden, weil der Streitwert für das private Risiko zu hoch ist, was wird dann das Ende vom Lied sein?

    Richtig. Ein letztes Halali, diesmal für die Jagd selbst.

    Bei den Kommunazisten (Grüne, SPD, Linke) ist das genauso bekannt, geplant und bewußt gesteuert. Man will um jeden Preis den legalen Waffenbesitz in Deutschland verbieten, für Jagd sähe das dann so aus:  Die Jagd in der DDR. Für den DJV anscheinend kein Problem.

    Oder doch? Hmmm. Wenn das so wäre, dann würde man doch seine Mitglieder über die aktuellen Angriffe von Seiten der Politik und der Medien informieren? Würde man den Mitgliedern nicht empfehlen, die Kommunazisten skeptisch zu betrachten? Ihnen sagen, welche Parteien wählbar sind und welche nicht? Sollte man dann nicht eine aktivere Linie einschlagen, als mit den Grünen zu kuscheln und der SPD ein Gutachten zu schicken? Wäre es nicht besser, sich mit allen Waffenbesitzern zusammenzuschließen (aber nicht mit dem bereits verhitzten und verluderten FWR) um gemeinsam den Kampf um den Waffenbesitz aufzunehmen?

    Wer diese Zustände nicht mehr haben will, muß leider selbst aktiv werden. Schade nur, daß die Aktivitäten der Waffenlobby zur Wahl des Herrn Fischer geführt haben, dieser aber z.Zt. sich nicht bemüßigt sieht, das zu würdigen. Vielleicht sollten Sie liebe Leser, ihn einmal daran erinnern? Natürlich nur, wenn Ihnen am Erhalt der Jagd und des legalen Waffenbesitzes, so wie Sie sie kennen, gelegen ist.

    Denn im Moment geht die Taktik der Gegner auf, die da lautet: DIVIDE ET IMPERA.

    Lesen Sie dazu bitte auch beim Jagdwaffennetzwerk: DJV distanziert sich von Kriegswaffen

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Nov 292011
     

    Der Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr (VdRBw) wurde ja in letzter Zeit in allen Medien als Waffenbeschaffer für Neonazis und Rechtsradikale diffamiert. Da muß man was dagegen unternehmen, ganz klar. Also macht man sich unverzüglich auf die Jagd nach Nazis in den eigenen Reihen – und wird fündig. Nämlich bei mir.

    Ja liebe Leser, sie haben richtig verstanden, der VdRBw hat mich jetzt auch als Nazi ausgemacht. Genau wie der DSB und das FWR. Die Ursache dafür ist mal wieder meine Protestgrafik. Obwohl diese mehrfach gut beschrieben ist, offenbart sich doch noch so manchesmal eine gewisse Semantikschwäche bei einzelnen Betrachtern.

    Diese haben nämlich alle eines gemeinsam, sie haben die Gebrauchsanleitung für dieses Blog entweder nicht gelesen oder nicht kapiert. Dabei ist sie einfach zu finden: Die Hauptseite http://GunTalk.de öffnen, auf der rechten Seite finden Sie dann unter „Seiten“ meine Erklärung. Oder sie lesen, was ich sonst so in meinem Blog geschrieben habe.

    Nachdem man beim VdRBw meine Grafik als „eindeutig“ rechtsradikal identifiziert hatte, wurde das „Große Programm“ gestartet. Meine Gesinnung wurde überprüft, von verschiedenen Ebenen des VdRBw, bis ganz runter auf die Reservistenarbeitsgemeinschaft „Schießsport“ (RAG), wo ich als Mitglied des VdRBw geführt werde.

    Von dort gab es Entwarnung -natürlich- in dieselbe Richtung rückwärts. Das ist auch angekommen, nur geglaubt hat man dort erstmal nichts. Kann ja nicht sein, wenn wir schonmal einen Nazi finden, dann ist das auch einer.

    Zufälligerweise über diesen Vorgang informiert, habe ich mich durch die VdRBw-Instanzen gehangelt um diese ungerechtfertigten Vorwürfe zu entkräften. Bis ich dann ganz oben, bei der Bundesgeschäftsstelle in Bonn gelandet bin.

    Der zuständige Mitarbeiter wusste sofort wer ich bin, als ich am Telefon meinen Namen nannte. Auf meine direkte Frage, ob er mich für einen rechtsradikalen Neonazi halte, antwortete er wie aus der Pistole geschossen: „JA!“ Und das trotz der Informationen, die er ja von den untergeordneten Funktionären erhalten haben mußte. Er sagte, er hätte meine Seite angeschaut, die Grafik dort wäre eindeutig rechtsradikal, wegen der verwendeten Schriftart, die würde heutzutage nur noch von Nazis gebraucht. Genau die gleiche Argumentation, wie sie von anderen auch immer wieder -gebetsmühlenartig- vorgetragen wird.

    Herr, schmeiß‘ Hirn herunter, aber kräftig! Da müßte ja jede Tageszeitung, die eine Fraktur- oder altdeutsche Anzeigenschrift in ihrem Titel verwendet (davon gibt es viele), entweder in „Stürmer“ umgenannt werden oder als nationalsozialistisches Hetzblatt sofort verboten werden.

    Ich frage mich, wie wenig weit manche Menschen denken können, oder von wem sie sich vordenken lassen. Diese Frage stellen sich natürlich diejenigen, welche mich bewußt in eine nationalsozialistische Ecke drängen wollen, nicht. Da wird jede mögliche Angriffsfläche genutzt, um unliebsame Kritiker mundtot zu machen. Jemanden als Nazi hinzustellen ist die einfachste Möglichkeit.

    Dies kann man dem VdRBw jetzt ausdrücklich nicht unterstellen, nach einem persönlichen Gespräch und mehreren E-Mails wurde ich hochoffiziell wieder „entnazifiziert“: „……..wurde ein aufgekommener Anschein einer Identifikation mit rechtsradikalen Bestrebungen ausgeräumt.Stellt sich nur noch eine Frage, nämlich ob die „Dienste“ das jetzt auch so sehen..(geklärt, keine Dienste involviert)

    Wie dem auch sei, man sieht an diesem Fall wieder mal deutlich, daß die Verbände nicht in der Lage sind, sich zu koordinieren und gemeinsam -auf sinnvollerem Wege- gegen die Hetze der Kommunazisten und der Medien vorzugehen. Mit deutlichen Worten, statt mit Schmusekurs. Da wird lieber der eigene Stall „ausgemistet“, „enttarnte“ Nazis werden sofort aus dem Verband ausgeschlossen, Kollateralschäden werden dabei hingenommen. Man sieht sich als Blockwart der Medien, in vorauseilendem Gehorsam werden „Fehler“ ausgebügelt. Es werden sogar Schießsportleiter aus dem Verband geworfen, nur weil sie einen Nazi-Waffenbesitzer in ihrer RAG haben. Begründung: Der Schießsportleiter hätte dem ja  das „Bedürfnis“ zum legalen Waffenbesitz erteilt.

    Momentmal! Falsch! Der Schießsportleiter erteilt keine Bedürfnisse! Dieser prüft nur, ob einige Voraussetzungen  des Aspiranten  für den legalen Waffenbesitz  erfüllt sind. Er kann nur verantwortlich die Einhaltung der Bestimmungen des Waffenrechts bestätigen, nämlich den Nachweis geben, daß der zukünftige Waffenbesitzer die vorgeschriebene Anzahl an Trainingseinheiten mit der beantragten Waffenart in vorgeschriebener Zeit absolviert hat und daß der Schießstand des Vereins für die beantragten Disziplinen geeignet ist. Mehr nicht.

    Den Rest, nämlich die Bestätigung des Bedürfnisses, erteilt der Verband, in diesem Fall der VdRBw selbst, auf Grundlage der vorhandenen Unterlagen. Die zuständigen Behörden haben dann zu prüfen, ob dem Antragsteller eine Waffenbesitzkarte  ausgestellt werden kann, dafür werden verschiedene Ämter und die Polizei befragt, auch wird eine große Auskunft aus dem Bundeszentralregister angefordert. Sind diese Überprüfungen -z.B. auf Straftaten- alle negativ, muß die WBK von der Behörde erteilt werden. Von dieser Warte betrachtet, gibt es keinen Grund die „Kleinen“ für die Fehler der „Großen“ zu bestrafen.

    Ob man jetzt -in aktionistischer Art und Weise- eine Hexenjagd auf echte oder eingebildete Nazis veranstalten sollte, muß der VdRBw selbst wissen. Vielleicht wäre es aber besser, erst einmal nachzudenken. Denn: Wer weiß, wie das bei mir hätte ausgehen können, wenn ich nicht von dem Vorgang erfahren hätte und dagegen vorgegangen wäre?

     Michael Kuhn

    P.S.: Wer genau wie ich von der Hetze gegen uns Sportschützen „angefressen“ ist, kann es ja genauso machen wie ich: Ich trage ein T-Shirt mit der beanstandeten Grafik wenn ich mich im „Real-Life“ bewege.  

    Das gibt immer ganz gute Diskussionen mit gewissen Leuten. Führt oft zu sehr nachdenklichen Menschen. Kann eine Meinungsänderung bewirken. Das Hemdchen ist hier erhältlich, wenn Sie auch eines haben möchten. Die Gebrauchsanleitung dazu haben Sie als regelmäßige Leser sicher nicht nötig.

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Gebrauchsanleitung für dieses Waffenblog

     

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    Weiter: Es gibt tatsächlich Menschen, die zu dumm zum Verstehen geschriebener Worte sind. Die sich nur an Bildern orientieren, für die eine Gebrauchsanleitung am Besten nur aus Comics bestehen sollte. Für diese Menschen ist diese Anleitung ausdrücklich nicht gedacht, die sollten sich lieber von meinem Blog fernhalten.

    Ein Beispiel von „zudummzumverstehen„:

    Es gibt wirklich Leute, bei denen der Anblick dieser Grafik eine sofortige „Lesesperre“ auslöst. Diese „Lesesperre“ ist durch weitaufgerissene Augen und Mäuler sowie gelegentliche Ohnmachtsanfälle leicht zu erkennen. Manche Betrachter verlieren gar ihre Muttersprache, sie können nur noch zusammenhanglos stammeln: „Nazi, Nazi, Nazi, Nazi, Nazi“. Diese gar nicht so seltene Sprachstörung ist eine Unterart der Logorrhoe. Leider sind Menschen mit dieser Erkrankung für weitere Erklärungen auf Dauer nicht aufnahmefähig.

    Denn: Erklärungen zur Entstehungsgeschichte dieses Bildchens habe ich in meinem Blog oft genug gegeben, der Einfachheit halber kopiere ich es aber nochmal hierher:

    Wer diese Grafik als „rechtsradikal“ und „neonazistisch“ bezeichnet, hat entweder im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst, oder plappert einfach dumm und unbedarft die gefährliche Polemik und Ideologie der linksgeföhnten Kommunazisten nach.

    Was wird bemängelt? Nun, als erstes die „Nazirunen„. Welche Nazirunen? Aah, es wird die verwendete Schriftart (Fraktur) kritisiert. Diese würde gerne von den Neonazis in ihren Pamphleten verwendet, also müsse ich auch einer sein. Ja was kann ich denn dafür, wenn die Nazis so blöde sind, eine Schriftart, deren Verwendung ihr „Führer“ höchstpersönlich verboten hat, die „Schwabacher Judenlettern„,  trotzdem zu benutzen?! Bin ich deshalb ein Nazi? Nur weil der GröFaZ diese Schrift zur gezielten Stigmatisierung der Juden instrumentalisierte? Nochmal: Die Nationalsozialisten verteufelten diese Schrift! 

    Lesen Sie dazu bitte auch: Friedrich Beck: „Schwabacher Judenlettern“ – Schriftverruf im Dritten Reich. in: Die Kunst des Vernetzens, Verlag für Berlin-Brandenburg, 2006, ISBN 3-86650-344-X, auch hier geht es um dieses Thema.

    So. Man sieht, daß ich diese Schriftart bewusst und auch gezielt verwende. Damit Verbote kritisiere, die Stigmatisierung anderer -vor allem meiner und die meiner Sportkameraden-  ablehne.

    Man verurteilt aber auch das auf dem Kopf stehende rote Dreieck in der Grafik. Das wäre auch „so ein Nazikram“. Das stimmt natürlich. Die Nazionalsozialisten haben es erfunden. Allerdings ist es nicht so, wie es sich manche Gutmenschen in ihren feuchten Träumen vorstellen. Mit diesem Dreieck wurden nämlich politische Häftlinge in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten gekennzeichnet, es diente der Gruppierung und -wieder mal, wie bei der Schriftart- der Stigmatisierung nicht genehmer Personen.

    Wie man sehen kann, dient meine Grafik also dem Protest gegen die andauernde Stigmatisierung -von Seiten der Grünen, der SPD und der Linken, aber auch der Medien- der Sportschützen als Mörder und Terroristen, als Nazischießausbilder und -waffenbeschaffer. Nichts anderes. Genau das Gegenteil von dem, was die Neonazis und Rechtsradikale mit Ihren „Zeichen“ bezwecken. Ich hoffe, damit zu meiner „Entnazifizierung“ beigetragen zu haben. Deshalb verbitte ich mir auch, daß man mich -aus lauter Dummheit- als Neonazi oder Rechtsradikaler bezeichnet.

    Wer ebenfalls mutig seinen Protest nach außen tragen will, das Motiv ist als T-Shirt und als Tasse käuflich zu erwerben.

    Für den Rest meiner Leserschaft, also bis auf wenige fast alle Leser, noch ein Hinweis: Bitte folgen Sie den Links in meinen Beiträgen, um die Quellen für meine Aussagen zu verifizieren. Sollte dabei mal was schiefgehen, scheuen Sie sich nicht, sich bei mir zu melden um etwas zu korrigieren. Niemand ist unfehlbar, ich auch nicht. Oftmals benutze ich aber die Links, um weiterführende Informationen zu geben, die dann später in meinen Texten wieder auftauchen, wo sie dann u.U. etwas einsam dastehen, wenn man den dazugehörigen Hintergrund nicht kennt.

    Und um ein für allemal eine Sache zu klären: Wenn ich hier im Zusammenhang mit Parteien oder Organisationen pauschaliere, allen Mitgliedern dieselbe Denke unterstelle, dann ist das vollkommen korrekt. Denn, sollte jemand aus diesen Vereinigungen anderer Meinung sein als deren Vorturner, muß er das nur laut genug sagen, so daß man es vernimmt (dann bekommt er/sie Absolution) oder -falls er nicht gehört wird- die Konsequenzen daraus ziehen und austreten, kündigen. Da solches Vorgehen von hier aus nicht erkennbar, ist eine Pauschalierung durchaus zulässig. Vielleicht führt es ja dazu, daß der eine oder andere “Verblendete” seine Denkmaschine anschaltet, benutzt, und erkennt, welch falschen Weg – den in Unterdrückung und Kommunismus- er geht.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Nov 252011
     

    Wir Sportschützen sind nicht nur selbst Mörder und Terroristen, nein, nun sind wir auch für die Waffenausbildung und Waffenbeschaffung für Nazis zuständig. Den Job hat uns das Reichspropagandaministerium auf’s Auge gedrückt, mal sehen, ob unser großer Führer, Josef Ambacher, mit seinem Generalstab das wieder abwimmeln kann. Wäre ja noch schöner, wir haben gerade genug damit zu tun, uns selbst an „kriegswaffenähnlichen halbautomatischen Waffen“ auszubilden, damit die nächsten „Amokläufe“ von Sportschützen ein noch größerer Erfolg werden als die letzten 322 von diesem Jahr.  Das ist eine dringende Aufgabe, brauchen wir doch zukünftig einen Haufen Geld (das wir dann über Spiegel- u. BILD-Honorare bekommen) um unsere Waffensteuer in Höhe von 300 € / Stück bezahlen zu können. Ach ja, fast vergessen, die Armatix-Dildos kosten ja nochmal so viel, die müssen nächstes Jahr auch noch bezahlt werden. Mist.

    Liebe Leser, ich hoffe daß Sie mir meinen Zynismus nachsehen, aber es ist echt zum vomitieren. Wir kriegen Feuer von allen Seiten, jedes kleine Lichtlein in der Politik und bei den Medien meint, uns anonanieren zu dürfen. Völlig grund- u. anlaßlos. Man behauptet jetzt, die Nazis würden Ihre Waffen über die Schützen- u. Reservistenvereine beantragen. Macht einen Riesenbohei daraus. Ohne Fakten für die Behauptungen vorzulegen. Nur aus ideologischen Gründen.

    Neonazis kommen über Schützenvereine legal an Waffen“  wird die Überschrift bei fast allen Tageszeitungen heute lauten. Bei Google gibt es schon über 202.000 Treffer dazu. Ein Beispiel: Die Zeit. Eine DPA-Meldung, die einfach so, ohne nachzurecherchieren, übernommen wird. Und der jüngste Angriff kommt von der ARD, das Erste titelt beim Format „Monitor„:

    Waffen und Schießtraining für Neonazis – ganz legal„. Und wo? Natürlich, bei uns Sportschützen, wo denn sonst? Wobei – lassen Sie mich überlegen – waren die Waffen der Nazis aus Zwickau – die jetzt dazu instrumentalisiert werden- nicht von der Polizei geklaut? Illegal aus der Schweiz importiert? Haben Sie, liebe Leser, jemals was davon gehört, daß ein Nazi eine Straftat mit einer legalen Waffe begangen hätte? Nein? Ich auch nicht. Weshalb dann der Aufriss? Ist jedes Mitglied der NPD auch automatisch ein Mörder? Mein Gott, 38 Hanseln haben Waffen, wo ist da das Problem? Der Staat weiß das, wenn er was dagegen tun kann und will wird er es wohl tun. Aufgabe der Schützenvereine kann das wohl kaum sein.

    Was ich gehört habe, ist, daß sich ein maoistischer Aktivist mit von der Bundeswehr geklauten Sturmgewehren im Kofferraum erwischen lassen hat. Der war mal Taxifahrer in Frankfurt, aus dem ist Jahre später ein ganz hoher, grüner,  Politiker geworden. Regierungsmitglied. Sein Kumpel, ebenfalls späterer Minister der BRD, hat ihn damals rausgehauen. Die Kommunisten, die haben das gemacht. Die sind in die Schützenvereine eingetreten um sich Waffen und die Ausbildung daran zu besorgen. Auch die sind heute -noch, wieder und neu- in höchsten Positionen der Politik zu finden. Und sind alle berechtigt, zum eigenen Schutz eine Schußwaffe zu führen. Darüber spricht kein Mensch.

    Naja, daran sieht man, daß die Demokratie in Deutschland sehr mächtig ist. Wer nicht wegen einer Straftat verurteilt ist hat eben eine saubere Weste, sauber genug um die strengen Überprüfungen nach dem deutschen Waffengesetz zu überstehen. Das muß für alle Menschen gelten, sogar für echte, sogenannte oder behauptete Nazis. Genauso wie für Kommunisten.

    In diesem Monitor-Beitrag wurden im Übrigen nur Behauptungen aufgestellt, auf die bei seriösen Berichten übliche Vorlage von Beweisen wurde wohlweislich verzichtet. Noch nicht mal das Nazi-Flugblatt, wo für den Eintritt in Schützenvereine geworben werden soll, konnte man zeigen. Der Passus „geht deshalb in Schützenvereine“ war zumindest auf meinem Fernseher nicht zu sehen, trotz mehrfachem Zurückspulen und Abspielen in Zeitlupe. So werden wir nicht nur von der Politik, sondern auch von den „Qualitäts“-Medien der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten belogen.

    Die Moderatorin und Redaktionsleiterin der Sendung, Sonia Seymour Mikich, ist Opfer ihrer eigenen Betroffenheit. Bei einem Selbstfindungstrip im März 2010 kam sie zur Erkenntnis: „Investigative Journalisten, aber nicht nur sie, verkörpern eine ziemlich masochistische Treue zur Demokratie.“ Und weiter: „Journalismus besorgt und systematisiert den Stoff, aus dem die Geschichtsschreibung sein wird.“ Seltsame Einstellung zur Demokratie. Naja, auch wieder nicht, wird sie doch zu den 76% linker Journalisten in Deutschland zählen.

    Was für ein Beruf! Wo sonst kann sich jemand – implizit und explizit – für Demokratie, Bildung und Gemeinwohl einsetzen, fein und massenwirksam zugleich? Allen Kaltherzigen und Nassforschen zum Trotz: Verbriefte Ideale wie Gerechtigkeit, Gleichheit, Freiheit verknöchern nie. Sie sind Fernziele, auf die Journalisten aktiv hinarbeiten können. Auch, weil sie uns beseelen.

    Nun, wie man sieht, ganz schön weit runtergekommen die Dame, seit damals. Wie sie heute wirklich tickt, steht aktuell auf ihrem Blog:

    Schande. Achtung: einige Medien sehen schon jetzt die Quote oder Auflage oder Klickzahl wieder heruntergehen, wenn das Thema „rechter Terror“ bearbeitet wird. Es wird schwer werden, dagegenzuhalten, wenn keine neue Faktenlage auftaucht, wenn die eigene Empörung einfach kein Dauerfeuer sein kann. Bei mir keimt das beklemmende Gefühl, dass das grosse Interesse an der rechten Gefahr wie ein konjunkturelles Hoch wieder verschwinden wird. Umso wichtiger, so gut wie möglich und so oft wie nötig, auszusprechen: diese Naziterroristen bringen Deutschland Schande, diese Gedankenwelt stört den öffentlichen Frieden (strafbar), und der stille Rassismus darf nicht lapidar verdrängt werden.“

    Oje!  Das macht mich traurig und auch ein Stück weit betroffen. Die Empörung der Frau Seymour Mikich ist so groß, daß es für sie eine Schande ist, daß keine neuen Fakten auftauchen. Was sie tut, wenn sie keine Fakten hat, konnte man heute Abend gut nachverfolgen: Sie baut einen Türken, nur damit das Interesse an diesem Thema nicht verschwindet. Sie diffamiert unterschwellig die Sportschützen und Reservisten, nur um einen polemischen Beitrag zu produzieren. Ich stimme ihr zu, das ist wirklich eine Schande. Der Rest des Beitrags war informationstechnisch ja gar nicht so schlecht, halt einfach nur unnötig aufgebauscht, das Ganze. Wenn es nicht notwendig ist einen Beitrag zu senden ist es nicht notwendig einen Beitrag zu senden, oder so…..

    So, mal sehen, ob der DSB, den das ja nun wirklich betrifft, sich dazu äußern wird. Verdient hätten es seine Sportschützen schon, daß man sie gegen diese Hetze verteidigt. Es sind ja nun innerhalb kürzester Zeit einige, viel zu viele,  Angriffe erfolgt. Ich hatte mehrfach vorhergesagt, daß es zu dieser Situation kommen wird, zum Teil schon vor Monaten. Der DSB hatte also genügend Zeit, sich darauf vorzubereiten. Da kann man doch erwarten, daß spätestens jetzt -zeitnah- eine öffentliche Erklärung an die Mitglieder erfolgt, wie die Situation ist und ob und was man dagegen unternehmen wird. Oder?

    Denn: Wenn jetzt nichts aktiv gegen diese Hetze unternommen wird, war das, was bisher geschah, nur der Anfang. Dann werden alle Dämme brechen, man wird unseren Sport vernichten.

    Gut gelöst hat diese Aufgabe bereits die Deutsche Schießsport Union (DSU) mit einer Verlautbarung an die Mitglieder: Offener Brief. Vielen Dank dafür, ich weiß, welche Überwindung – auch von Widerständen –  dieser Artikel gekostet haben muß. Wir werden gemeinsam das gegebene Versprechen mit Leben erfüllen. EIN Anfang ist gemacht.

    Der DSB hat heute aber auch Laut gegeben, so ist das nicht. Die Mitteilung des aktuellen Newsletters:

    • Spannende Konstellation in der Gruppe Nord
    • Spitzenreiter gegen Schlusslichter
    • Bewährungsprobe für den Titelverteidiger
    • Finaltickets für Paderborn ab sofort erhältlich
    • DSB-Jubiläum endet in Coburg
    • Sigrid Roth hat DSB verlassen

    scheint wichtiger als alles andere gewesen zu sein. Wird schon stimmen. Wir werden sehen. Nichtsdestotrotz können die Sportschützen des DSB erwarten, daß man sie nicht den Löwen zum Fraß vorwirft, oder sogar von Seiten des Verbands den Daumen über sie senkt.

    So geben wir nun unser Schicksal in die Hand unseres Kameraden Josef und vertrauen auf seine Gnade, auf daß er der Öffentlichkeit  mal sage, daß wir Schützen keine Mörder, Terroristen, Waffenbeschaffer für Nazis oder die Melkkuh der Nation sind. Laßt uns hoffen, daß wir dann in der Arena der Politiker- und Medienhetze nicht zu Schaden kommen. Und laßt uns ebenfalls hoffen, daß er im Fall der Fälle den Job an jemanden delegiert, der etwas davon versteht. Hoffentlich nicht das FWR.

    Lesen Sie dazu bitte auch hier: DSB weigert sich, die Interessen seiner Schützen zu vertreten. Zumindest auf dem Gebiet der Öffentlichkeits- und Mitgliederarbeit.

    Wenn Ihnen, liebe Leser, als Sportschütze im DSB das alles stinkt, weshalb nehmen Sie nicht an unserer Aktion „Weckt die Funktionäre auf“ teil? Herr Ambacher und die Verantwortlichen des DSB freuen sich immer über Post.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
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    sowie
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    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Nov 232011
     

    So langsam trudeln nach unserer Anschreibeaktion die Antworten der Verbände auf die zahlreichen Anfragen der Mitglieder bei diesen auch ein. Nicht bei mir persönlich, außer dem FWR hat mir noch niemand geantwortet, ich bin für einige die „persona non grata“. An dieser Stelle erstmal herzlichen Dank an alle Mitstreiter, zeigt es doch, daß wir „Viele“ sind. Wir dürfen jetzt aber nicht nachlassen, auch die bisher unentschlossenen sollten noch mit ihrem Brief oder Mail zeigen, daß wir „mehr“ sind, als von den Verbänden angenommen.

    Erschreckend die Antwort des FWR, dort wußte man bis dato nicht, daß die Grünen ihren Gesetzesentwurf bzgl. „kriegswaffenähnlicher halbautomatischer Waffen“ bereits beim Bundestag eingereicht hatten! Auch scheint es, daß die Problematik des Bremer SPD-Vorstoßes in Sachen Waffensteuer, nicht so recht erkannt wurde.  Zum Rest der Antwort kann ich nichts sagen, ich komme damit der Bitte des FWR nach.

    Bitte schauen Sie mal unter den Kommentaren zu meiner „Märchenstunde“ nach, dort ist mittlerweile die Antwort des DSB eingestellt.

    Nun, wie ist das Schreiben des von mir sehr geschätzten Herrn Kohlheim zu werten? Als das, was es ist, die Meinung des DSB. Herr Kohlheim spricht für das Präsidium.

    Quintessenz: Wir machen weiter wie bisher.

    Meine Meinung: Wenn Herr Kohlheim sagt:

     “Der Deutsche Schützenbund sucht das Gespräch und den fairen Dialog miteinander; auch mit Politikern die sich sehr kritisch über uns und unseren Sport äußern. Unsere Erfahrung zeigt, dass dieses Vorgehen uns in der Vergangenheit vor weit größerem Ungemach bewahrt hat.”

    verkennt der DSB die heutige Situation komplett, die eben anders ist als noch vor Jahren.

    Diese “neue” Sorte von “Politikern” hält sich nämlich nicht mehr an einmal gegebene Versprechungen. Bestes Beispiel dafür ist der Baden-Württembergische Innenminister Gall, der nur wenige Tage nach einem “positiven” Gespräch die “Rolle rückwärts” vollführte und massivst Verschärfungen des Waffenrechts forderte. Und dieser Mann ist nur einer von vielen.
    Auch verkennt Herr Kohlheim/DSB, daß mit B90/Die Grünen -ob deren Ideologie- überhaupt kein Gespräch möglich ist, bzw. geführte Gespräche wie bei Gall nutzlos sind.

    Auch diese Aussage Herrn Kohlheims/des DSB:

    “Sehr kritisch werden aber auch von den dem Schießsport positiv gegenüber stehenden Politikern die Äußerungen aus Schützenkreisen eingestuft, die mit der “Hau-drauf-Methode” sich Luft verschaffen und die Politiker angreifen. In der Sache schadet uns ein solches Verhalten sehr. (Ich glaube ich brauche Ihnen nicht zu verdeutlichen, was die Politiker denken, denen unser Sport nicht zusagt: diese fühlen sich durch persönliche Beleidigungen oder gar Drohungen nur in ihrer Einstellung bestätigt.)”

    zeugt von wenig Realitätssinn. Unzweifelhaft richtig in der geklammerten Schlußfolgerung, verkennt man, daß diese “Politiker” grundlos und ohne dahinterstehende Fakten einen massiven Angriff auf die deutschen Sportschützen gestartet haben, nach dem Motto: “Seit 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen”. Wenn wir keinen Grund für einen Angriff haben, erfinden wir halt einen…..

    Sollte oder wollte ein Politiker hinter dem Schießsport stehen, müßte er das dann halt auch mal unmißverständlich ausdrücken, den Schützen gegenüber, öffentlich,  und sich nicht hinter Parteiprogrammen und -Ideologien verstecken. Eine Rede auf einer Schützenbezirksversammlung sagt da erstmal garnichts aus. Oft genug erlebt. Im Übrigen werden ja genau diese Politiker nicht angegriffen. Einzig die Demagogen und Faktenverdreher unter ihnen. Niemand muß sich einen Schuh anziehen, der ihm nicht passt.

    Deshalb zeugt es von wenig Weitsicht, wenn derartige Angriffe, die ja in den Medien genüßlich ausgeschlachtet werden, vom DSB öffentlich unwidersprochen bleiben. Hier muß gekontert werden. Und zwar mit passenden Mitteln. Damit sich diese Volksvzertreter weitere Angriffe vorher gut überlegen.

    Nicht wenige Sportschützen haben bei den vergangenen Wahlen die Grünen und die SPD, auch die Linken, gewählt. Genausoviele wie der Durchschnitt der Bevölkerung, nämlich fast oder über 50%. Wie kann man Parteien wählen, die einen enteignen und seinen Sport zerstören wollen?

    Wie kann man, -obwohl klar absehbar, daß sich dieser Trend u.U. bis zur Bundestagswahl fortsetzen wird- von Seiten der Verbände mit dieser Geheimpolitik fortfahren, anstatt den Mitgliedern reinen Wein einzuschenken und zu sagen: “Wenn ihr Euren Sport und euer Eigentum behalten wollt, dürft Ihr gerade NICHT die Grünen, die SPD oder die Linken wählen?

    Wegen dieser „Geheim“-Politik des DSB und der anderen Verbände stehen wir Sportschützen genau dort wo wir heute sind, vor dem Abgrund, vor dem Verlust unseres Sports und unseres Eigentums. Auch die Verschärfungen der Vergangenheit wären entgegen der Aussagen Herrn Kohlheims/des DSB sicher nicht in diesem Ausmaß erfolgt, wenn der DSB und das FWR sich im Vorfeld entschlossener und entschiedener für die Sache -auch auf anderem Wege- eingesetzt hätten.

    Die Aussage Herrn Kohlheims/DSB zur Waffensteuer in Städten hat nichts mit der Waffensteuer eines Bundeslandes zu tun! Speziell in Bremen, wo die Kommunisten traditionell in der Überzahl sind, reicht eine Lesung und der Beschluß in der Bürgerschaftssitzung aus, damit die Steuer zum 01.01.2012 (vorerst) Rechtens ist. Die Mehrheiten in der Bremer Bürgerschaft sind dafür vorhanden. Dies wird von DSB und FWR offensichtlich verkannt! Sollte die Steuer kommen, bedeutet dies das AUS für den Bremer Schützensport. Jahrelanges Klagen bis hin zu den obersten Gerichten wird sich kaum einer der Bremer Schützen antun. Und wenn, ist er bis zu einem Erfolg finanziell am Ende. Ob der DSB das wirklich will?

    Wenn der DSB Angst hat, seinen Status als “seriöser Gesprächspartner” zu verlieren, dann soll er doch bitte seine Aufgabe, sich öffentlich gegen die Unterstellungen , nämlich daß Sportschützen Mörder und Nazi-Ausbilder wären, zu erwehren, an eine dafür besser geeignete Organisation übertragen: Pro-Legal. Die steht nämlich schon in den Startlöchern. Dieses Angebot gilt sinngemäß für alle anderen Verbände auch.

    Aber davon distanziert man sich lieber. Zitat Kohlheim/DSB: „Insofern suchen wir nicht den Schulterschluss zu Personen und Verbänden, die sich gerne dieser aggressiven Diskussionsform bedienen.

    Danke für nichts, lieber DSB.

     Michael Kuhn

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    Nov 182011
     

    Es war einmal vor nicht allzulanger Zeit ein kleiner Junge, Michel war sein Name. Die älteren Menschen mochten ihn sehr, denn er war stets anständig und immer hilfsbereit. In der Schule war er beliebt, obwohl ein paar wenige andere Kinder ihn „Streber“ nannten, denn er hatte auch immer gute Noten. Manchmal verübte er auch einen Streich, alleine oder mit seinen zahlreichen Freunden, aber immer konnten die Menschen darüber lachen. Er war ein normales Kind, mitten im Leben.

    Eines Tages, Michel war gerade auf dem Heimweg von der Schule, rannte eine dicke Frau, gekleidet wie der Pumuckl, mit orangen Haaren, hinter ihm her und schrie mit fürchterliche Stimme: „Seht her, der Michel wird einmal ein Mörder!“

    Die Menschen wunderten sich und fragten den Michel: „Ist das wahr Michel? Wirst Du ein Mörder? Und Michel antwortete, mit Tränen in den Augen: „Nein! Weshalb denn auch? Ich kenne die Frau ja noch nicht einmal!“ Da fragten die Menschen die Frau: „Weshalb behaupten Sie, der Michel würde ein Mörder werden?“ Die Frau mit der grünen Hose, sie hieß übrigens Claudia, antwortete: „Weil das so ist.“ Die Menschen verstanden diese Antwort nicht und wandten sich wieder ihrem Tagwerk zu.

    Einige Tage später, Michel und die Menschen hatten den Vorfall schon fast vergessen, rannte Claudia wieder auf der Straße  hinter Michel her und schrie: „Ein Mörder, Michel wird ein Mörder!“ Jetzt erinnerten sich die Menschen wieder, auch waren mehr als beim letzten Mal auf der Straße und sie fragten wieder: „Ist das wahr?“ Und Claudia sagte „Ja, das ist wahr. Michel wird ein Mörder„. „Wieso und woher weißt Du das?“ fragten die Menschen. „Weil das so ist. Der Michel ist ein Böser“ sagte Claudia. Die Menschen schüttelten den Kopf und gingen verwirrt ihrer Wege. Sie dachten sich: „Was ist, wenn Claudia Recht hat? Vielleicht ist Michel ja wirklich ein Böser und wird ein Mörder?

    Michel war ganz traurig und sich keiner Schuld bewusst. Er ging zu seinem Vater und fragte ihn: „Lieber Vater, weshalb ist die Claudia so gemein zu mir?“ Sein Vater antwortete ihm: „Mach‘ Dir nichts draus Michel, die Claudia kennt Dich doch gar nicht, sei einfach so ein lieber Junge wie bisher, sie wird Dir dann Deine Ruhe lassen.“ Michel vertraute auf seinen Vater und beruhigte sich.

    Aber schon am nächsten Morgen, Michel hatte kaum das Haus verlassen, kam Claudia schon wieder gerannt, sie hatte auch noch den Wolfgang, den Volker, die Ingrid, den Memet, den Jerzy, den Konstantin und den Josef Philip mitgebracht. Alle zusammen schrien: „Mörder! Mörder! Seht her, der Michel ist ein Mörder!“

    Da um diese Zeit sehr viele Menschen auf dem Weg zur Arbeit waren, hörten das auch sehr viele. Sie fragten die Schreihälse: „Woher wißt ihr das?“ Die Schreihälse sagten: „Weil in einem fremden Land, weit weg, ein kleiner Junge der auch Michel heißt ganz böse war und zum Mörder geworden ist, wird der Michl auch einer. Eigentlich ist er es schon!“ Und die Menschen gingen wieder ihrer Wege und dachten sich: „Ja wenn das so ist, vielleicht ist der Michel ja wirklich ein Mörder?

    Michel weinte und lief zu seinem Vater: „Vater, Vater, die Menschen denken, ich wäre ein Mörder, dabei stimmt das doch gar nicht!“ Sein Vater antwortete:“ Nein, mein Sohn, keine Angst, Du bist ein so anständiges Kind, mach‘ Dir keine Gedanken, sei immer schön brav, die hören dann auch wieder damit auf.“ Michel konnte das aber nicht glauben: „Vater, die haben das jetzt schon so oft gesagt, selbst die Menschen auf der Straße glauben ich wäre ein Mörder!“ Sein Vater konnte das Kind gar nicht beruhigen. Verzweifelt sagte Michel: „Vater, wenn das so weitergeht, glaube ich selbst daran ein Mörder zu sein! Bitte gehe zu Claudia und den anderen Leuten und sage ihnen, daß das nicht stimmt! Ich bin kein Mörder!

    Aber der Vater sprach: „Sohn, ich kann diese Menschen nicht belästigen, vielleicht sagen sie dann ja auch daß ich ein Mörder bin. Nein, wir warten bis sie wieder damit aufhören.

    Am nächsten Morgen traute sich Michel gar nicht aus dem Haus. „Geh“ sagte sein Vater „Es wird Dir schon nichts geschehen!“ Aber das stimmte nicht. Kaum war Michel um die Ecke gelaufen, kamen die grausamen Menschen mit den grünen Hosen wieder angerannt. Sie schrieen immer lauter: „Mörder, Mörder, Michel ist ein Mörder!“ Von der anderen Seite liefen noch ein paar Schreihälse mit roten Socken an den Füßen herbei: „Wir wollen Dein Geld, Du Mörder! Für jeden Deiner Mörderfinger wollen wir 300 Taler!“ Es handelte sich um Björn, Max und Sükrü, die gleich an Michels Geldbeutel zerrten und ihn bestehlen wollten. „Wenn Du willst, daß wir aufhören, gib uns Dein Geld!

    Jetzt musste der arme Michel wieder weinen. „Aber ich habe doch gar nichts getan! Was wollt ihr denn von mir!“ Zur Antwort bekam er nur zu hören: „Du bist auch so ein Mörder wie der Michel aus dem  fremden Land.“ Die mit den grünen Hosen meinten noch: „Deshalb hacken wir Dir jetzt die Finger ab“ und die roten Socken ergänzten: “ oder Du bezahlst uns 300 Taler Steuer für jeden Deiner Verbrecherfinger! Jedes Jahr! Dann lassen wir Dir Deine Ruhe.

    Ich bin doch gar kein Mörder, wirklich nicht!“ weinte Michel, „lasst mir doch bitte meine Ruhe, ich habe bestimmt nichts getan! Alle meine Freunde können das bestätigen, die Polizei weiß auch nichts davon, daß ich ein Mörder sei.“Das stimmt nicht“ schrieen die mit den grünen Hosen und die mit den roten Socken gemeinsam. „Du bist der gleiche Michel wie der im fernen Land, du bist gefährlich!“ Und die Menschen die herumstanden und zuhörten fingen an zu glauben, daß die Claudia und der Björn Recht haben müssten, weil sie so laut schrieen. Sie gingen erst Michel aus dem Weg und dann  ihrer eigenen Wege und schüttelten dabei den Kopf: „Vor dem Michel muß man ja richtig Angst haben! Das ist ja ein ganz Böser! Wer hätte das gedacht.

    Todtraurig lief Michel zu seinem Vater. „Bitte hilf mir lieber Vater, ich kann mich alleine nicht gegen diese schlechten Menschen wehren! Die anderen Menschen auf der Straße glauben auch schon daß es stimmt, daß ich ein Mörder bin!

    Aber sein Vater sagte ihm nur: „Da musst Du alleine mit fertigwerden, Du bist schon ein großer Junge. Ich kann Dir nicht helfen, sonst sagen sie zu mir auch, ich wäre ein Mörder oder wollten Geld von mir. Vielleicht wollen sie mir dann auch die Finger abhacken? Ich habe selbst Angst vor denen!

    Aber Vater, die lügen doch nur, es stimmt doch alles gar nicht, ich bin kein Mörder!“ rief Michel verzweifelt. „Bitte, bitte, lieber Vater, hilf mir doch!“ Aber der Vater war nicht zu erweichen. „Geh!“ sagte er, „Ich kann und will Dir da nicht helfen. Warum hast Du auch denselben Namen wie der böse Mörder aus dem fernen Land!

    Vater, Vater, ich bin Dein Sohn, den Namen hast Du mir gegeben, bitte hilf mir!“ schluchzte Michel. „Ich kann mich alleine nicht gegen diese verlogenen Menschen wehren, ich brauche Dich! Bitte sage ihnen, daß das alles nicht stimmt!“ Doch der hartherzige Vater war nicht zu erweichen, er hatte zuviel Angst vor den Menschen mit den grünen Hosen und denen mit den roten Socken.

    So ging Michel wieder ganz alleine auf die Straße und wurde sogleich von Claudia und den Menschen mit den grünen Hosen zu Boden geworfen. Sie nahmen ein scharfes Messer und schnitten ihm beide Zeigefinger ab. Björn, die rote Socke, stahl ihm, als er blutend am Boden lag noch den Geldbeutel und nahm alles Geld heraus. „So, Du wirst jetzt niemanden mehr umbringen!“ schrie die verkommene Bande. „Und mit allen anderen Micheln im Lande machen wir jetzt dasselbe! Alle Michel sind Mörder!

    Aber zuerst holen wir uns Deinen Vater. Der hat Dich schließlich gezeugt und könnte ja neue Michel zeugen.“ Und so taten Sie. Sie holten den Vater aus dem Haus, all sein Wehren nützte nichts. Mit einem Strick um den Hals hängten sie ihn an den höchsten Baum der Straße. Sie befestigten ein Schild an seiner Brust, auf welchem stand: „Ich habe einen Mörder gezeugt und musste dafür büßen“ Die Menschen auf der Straße schüttelten den Kopf und gingen weiter. „Das hätten wir nicht von dem geglaubt,“ tuschelten sie „der sah doch immer so anständig aus. Wie kann man sich täuschen……“ Und weiter: „Da sind wir doch mal froh, daß die Claudia, der Wolfgang, der Volker, die Ingrid, der Memet, der Jerzy, der Konstantin, der Josef Philip,  der Björn, der Max und der Sükrü uns vor diesen Mördern gerettet haben! Jetzt haben wir wieder ein schönes Leben!

    Und so lebten die Menschen glücklich und zufrieden und merkten erst gar nicht, daß immer wieder mal einer aus ihren Reihen fehlte. Bis zu dem Tag, als einer fragte: „Wo ist denn der Max geblieben?“ „Ja, wo ist der Max? Und den Klaus habe ich auch schon lange nicht mehr gesehen.“ Aber Claudia und Björn hatten eine gute Antwort parat: „Das waren auch solche Mördertypen, wie der Michel und sein Vater damals, erinnert ihr euch? Wir haben dafür gesorgt, daß die euch nicht mehr gefährlich werden können.“ Ach, was waren die Menschen glücklich seit dieser Zeit………………

    Die meisten meiner Leser werden den Sinn dieses „Märchens“ verstehen. Für die anderen habe ich einen Tip: Lesen Sie es doch mal ihren Kindern oder Enkelkindern vor. Oder dem Nachbarskind. Achten Sie auf die Reaktionen der Kinder. Die erste Frage wird sein: „Warum hat der Papa dem Michel nicht geholfen?“ Die zweite Frage wird lauten: „Warum waren die Menschen glücklich, obwohl der Michel und sein Vater, der Max und der Klaus so bestraft wurden, wo sie doch gar nichts böses getan haben?

    Kinder haben ein feines Gespür für Unrecht. Es wurde ihnen noch nicht aberzogen. Sie sollten sich eine gute Antwort auf diese Fragen zurechtlegen, sonst machen Sie sich unglaubwürdig…….. 🙂

    Die Auflösung: In meinem Artikel „Grüne Politiker sind gewissenlose Lügner“  konnten Sie erfahren, auf welche propagandistische Art und Weise die grünen Populisten den Bundestag und die Bevölkerung betrügen wollen, um ihre Ideologie eines sportschützenfreien Deutschlands durchzusetzen.

    In einer konzertierten Aktion hat die Bremer SPD mit ihrer merkbefreiten Allzweckwaffe Björn Tschöpe noch einen draufgesetzt. Falls der Plan der Grünen auffliegen und nicht gelingen sollte tritt Plan „B“ in Kraft, eine erdrosselnde Steuer auf jede besessene Schußwaffe. Was nach dem Wortlaut des Waffengesetzes im Übrigen auch die Druckluftwaffen wie Luftgewehre und Luftpistolen betrifft. Wenns soweit ist kann man den Plan „B“ hier nachlesen. Bis dahin müssen Sie mit der Information der Bildzeitung vorlieb nehmen. Oder bei Visier nachschauen. Ich könnte mir auch vorstellen, daß diese kleine Anfrage für Sie interessant ist.

    Klappt der Plan der Grünen und der der Roten, ist es aus mit dem Schießsport. Sofort. Finito, Ende, Aus. Klappt nur einer der beiden, oder der grüne Vorstoß aus BaWü und Bremen, dauert es ein Jahr länger bis Feierabend ist.

    Daß das so kommen wird, habe ich schon in einigen meiner über 200 Artikel angekündigt. In sehr vielen meiner Beiträge habe ich auch den großen „Vater“ DSB und das FWR aufgefordert, dem kleinen „Michel“ Schießsport Hilfe und Unterstützung zu geben, bzw. habe gefragt, weshalb nichts passiert und unternommen wird. Weshalb keinerlei Aktionen bezüglich Medienhetze und Politikerlügen gestartet werden.

    Diese Frage stelle ich mir noch immer. Und komme zu keinem echten Ergebnis. Tatsache, mir fällt nichts dazu ein. Alles dreht sich im Kreis, jeder kann sehen wohin der Zug fährt, aber keiner der Verbandsoberen unternimmt etwas dagegen. Im Gegenteil, ich werde vom DSB als Nazi gebrandmarkt und diffamiert, nur damit niemand auf das hört, was ich sage. Der Bayerische Sportschützenbund BSSB wollte mir Startverbot für die Deutsche Meisterschaft erteilen, um mich zu disziplinieren.

    Frau Lange vom Württembergischen Schützenverband hofiert Kretschmann und Gall, obwohl sie von beiden so kräftig abgewatscht wurde wie sonst keiner aus dem illustren DSB-Gremium.

    Von Herrn Keusgen (FWR) hört man seit langem nichts mehr, die Gall-Klatsche scheint ein langes Echo in seinen Gehörgängen ausgelöst zu haben. Auch Herr Göpper, Geschäftsführer des Forum Waffenrecht, scheint sich sehr zurückzuhalten.

    Was die Gründe für die Zurückhaltung aller Protagonisten betrifft, kann man sich nur Gedanken machen. Wie gesagt, alles dreht sich im Kreis, für mich taucht aber immer wieder ein Stichwort auf: ARMATIX. In diesem Zusammenhang bitte unbedingt diesen Artikel lesen: Armatix schmierte Politiker. Ganz wichtig: Die Kommentare und speziell die von Juliane Weisser studieren! Ich hoffe doch sehr, daß diese vermuteten Zusammenhänge nicht zutreffen………..

    So. Nochmal. Wir haben ein Problem. Unsere „Väter“ scheinen uns -aus welchen Gründen auch immer- nicht helfen und unterstützen zu wollen. Vor allem die Herren Keusgen/Göpper vom FWR glänzen mit Abwesenheit, obwohl das FWR sich gerade diese Arbeit, auch bei den Medien, auf die Fahnen geschrieben hat. Man lese: Kampf dem Vorurteil und Öffentlichkeitsarbeit. Nichts, aber auch gar nichts wird in diese Richtung von Seiten des FWR unternommen. Eine Schande ist das.

    Wie’s aussieht müssen wir uns selbst helfen. Trotzdem sollten wir noch einen Versuch starten, unsere Vertreter zu einer Zusammenarbeit zu bewegen. Da es uns alle betrifft, Groß- u. Kleinkaliberschützen, Druckluftschützen, Jäger und Sammler, müssen auch alle mitmachen. Schreiben Sie einfach an Ihre Verbandsvertreter und in jedem Fall an das FWR einen Brief oder eine Mail, das ist wirklich kein Aufwand. Drei Schreiben mit Ihrem Absender, eines an den Landesverband, eines an den Bundesverband und eines ans FWR.

    Der Text: Sehr geehrte Damen und Herren, ich bitte um freundliche Mitteilung, auf welche Art und Weise Sie konkret die aktuellen Angriffe von B90/Die Grünen und der SPD gegen den Schießsport/die Jagd/das Waffensammeln und gegen uns Sportschützen/Jäger/Waffensammler abwehren werden. Ferner interessiert mich, welche Aktivitäten in der Vergangenheit getätigt wurden um den Schießsport/die Jagd/das Waffensammeln auch zukünftig dauerhaft zu erhalten. Vielen Dank für eine schnelle Antwort, die ich auf http://GunTalk.de veröffentlichen werde. Mit freundlichen Grüßen.

    Das ist alles. Nichtzutreffendes vor Absenden streichen! Die Antworten würde ich gerne hier einstellen (keine Antwort ist auch eine Antwort), bitte dann in den Kommentaren posten! So kann man schnell erkennen, wer sich wie um seine Verbandsmitglieder kümmert. Das klappt natürlich nur, wenn möglichst viele an der Aktion teilnehmen! Nur dann können wir zeigen, daß uns etwas am Erhalt unseres Sports, unseres Hobbys liegt. Trudeln da nur wenige Schreiben ein verpufft alles, die hohen Herren lehnen sich zurück und sagen: „Na, dann können wir ja so weitermachen“

    Wer mir vertraut setzt mich bei seiner Mail auf CC, die Mails werden nur gezählt und dann gelöscht. Oder ein kurzes „done“ bei den Comments/Kommentaren.

    Bitte diesen Artikel unbedingt weiterverbreiten, auch in den Schützenhäusern aushängen, evtl. kann man auch Unterschriftslisten für die „Nicht-Interneter“ aushängen und die dann versenden.

    Ich hoffe auf ein Gelingen der Aktion und auf ein Umdenken bei den Verantwortlichen. Wenn es nur dazu beiträgt, daß die Verbände ihre Mitglieder zukünftig zeitnah informieren, was die Politik und die Medien planen, haben wir schon etwas gewonnen. Am Besten wäre natürlich, wenn sich die Verbände mal gemeinsam gegen die Politik und die Medienhetze stellen würden. Ohne Wischiwaschi.

    Vielen Dank für Ihre/Eure Hilfe beim Erhalt unseres Sports!

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Okt 122011
     

    Dazu ins Horn geblasen haben -wie jedesmal- die Grünen. Einen willfährigen Helfer hatten sie dabei, ihren Sympathisanten Eric Beres vom Südwest(rot)funk. Dieser Eric Beres hört es gerne, wenn man ihn einen „investigativen“ Journalisten nennt, ich kann jedoch keinen Unterschied in der Qualität seiner Beiträge zu den Schmierfinken von RTL oder der Bildzeitung erkennen.

    Seit Anfang August hat dieser „Investigator“ versucht, bei Schützenvereinen und Sportschützen Material für seine Hetzkampagne zu sammeln. Nachdem er überall abblitzte war zum Schluß nur der Präsident des BDS bereit, sich zum Thema „Sturmgewehr aus dem Katalog“ (schauen Sie sich das Machwerk an) von Beres befragen zu lassen. Natürlich hat dieser das Interview zerstückelt, Antworten aus dem Zusammenhang gerissen, Meinung geBILDet. Kein Wunder, ist er doch wie 76% aller Journalisten dem grün-linken Spektrum zuzuordnen. Ein Kommunazist, sich nicht zu schade, unbescholtene Menschen unter Generalverdacht und an den Pranger zu stellen. Diesesmal hat Beres aber vom falschen Honigtopf genascht, das Gespräch mit Herrn Gepperth wird ihm noch sauer aufstossen.

    Moralinsauer empört sich Beres in seinem Bericht über das Bundeskriminalamt, welches die von ihm so verhassten halbautomatischen Gewehre mit einem Freistellungsbescheid zum Gebrauch als Sportwaffen nach den vom Bundesverwaltungsamt genehmigten Sportordnungen -im Rahmen der gültigen Gesetze- zuläßt. Er unterstellt den Sportschützen, diese Waffen mißbrauchen zu wollen, um Menschen damit zu erschießen. Der typisch grüne Generalverdacht eben.

    Unterstützung für seine Behauptungen erhält er von Wolfgang Wieland, innenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von B90/Die Grünen:

    Das zielt auf eine spezielle Klientele von Menschen, die mit solch einer Waffe einfach Machtgefühle haben wollen, die tatsächlich einen, wenn sie mich fragen, Defekt in ihrem Ego haben.“

    Bernhard Witthaut, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) hetzt auf gleiche Weise, setzt uns dem Mißbrauchsverdacht aus:

    Diese Waffen haben nicht nur die Ähnlichkeit zu Kriegswaffen, sondern sie sind ja auch in der Lage sehr schnell zu schießen und sind deshalb in einer solchen Situation eine Gefahr und solche Gefahren müssen in unserer Gesellschaft nicht unbedingt produziert werden. Und deshalb bin ich gegen diese Waffen.

    Natürlich darf sein Kollege Bernd Carstensen von der Aktionsbündnis-Amoklauf-Winnenden-treuen Minigewerkschaft BDK (Bund deutscher Kriminalbeamter) im Reigen der Berufshetzer nicht fehlen, seine Aussagen können Sie in diesem Video verfolgen. Substanzloses, dummes Geschwafel, von keinerlei Fachwissen getrübt, durch keine Fakten belegt. Die nächsten hundert Toten gehen auf die Kappe der Sportschützen, nur wegen der Halbautomaten. Das zumindest weiß er schon heute. Schwachsinniges, gefährliches Gerede, so wird eine ganze Bevölkerungsgruppe verunglimpft und unter Generalverdacht gestellt.

    Das Konstrukt von Beres hat aber noch weitere Gemeinheiten parat: Waffenfetischisten nennt er uns, will das mit Werbevideos aus den USA belegen. Mit Werbung für Waffen, die für deutsche Sportschützen eben nicht erhältlich sind. Mit Videos von amerikanischen Waffennutzern, die so hier in Deutschland aufgrund der Gesetzeslage gar nicht drehbar sind.  Er lügt hier bewußt, um die Öffentlichkeit negativ gegen die Sportschützen zu beeinflußen. Für mich ist das keine Berichterstattung sondern pure Polemik, Propaganda, Hetze.

    Er ist sich auch nicht zu blöde, den Attentäter von Oslo/Norwegen als Vergleich zu deutschen Sportschützen darzustellen. Dieser hat ja schließlich auch ein halbautomatisches Gewehr benutzt. Mit diesem hat er zwar nur einmal pro Minute geschossen, aber das ist Herrn Beres egal. Halbautomat. Klingt fast wie Vollautomat. Wohliger Schauer. Feuchte Hose. Scriptorrhoe.

    Gisela Mayer, die rührige Sprecherin der Opferausnutzorganisation AAW, darf im Beres’schen Machwerk auch zu Wort kommen, sie glupscht auf den Monitor und stößt messerscharfe Worte hervor, ihr „was“ durchschneidet Mark und Bein. Ehrlich. Gesagt hat sie aber nichts, zumindest nichts neues.

    „Kriegswaffenähnliche“ Waffen, dieser Begriff zieht sich durch das ganze Filmchen. Was das sein soll, konnte der Autor Beres jedoch nicht erklären. Was daran schlecht sein soll auch nicht. Aber Hauptsache mal wieder so richtig „investigativ“ getan und die Bevölkerung gegen die Sportschützen aufgehetzt. Das war das Ziel dieser Sendung, nichts anderes. Seriöser Journalismus sieht anders aus.

    Aufgefallen ist mir auch diese Schlagzeile des SWR: „Grüne Bundestagsfraktion will Verbot halbautomatischer kriegswaffenähnlicher Gewehre für Sportschützen und Jäger“ . Der Gesetzentwurf dazu liegt dem SWR exklusiv vor. Vorstellen könnt ich mir das schon, die Grünen sind so drauf. Waffen nur für uniformtragende Stasi-Mitarbeiter. Wieland soll ja selbst einer gewesen sein………

    Jetzt hat dieser Terroristenanwaltsfunktionär nicht nur Angst davor, daß die Sportschützen ihre 100% deliktunrelevanten Waffen mißbräuchlich gegen die Staatsgewalt einsetzen, nein, man könnte ja ganz besonders schnell schießen und viele Leute auf einmal umbringen.

    Davon abgesehen, daß das Erschießen von Menschen nicht durch die genehmigten Sportordnungen der einzelnen Verbände abgedeckt und auch sonst verboten ist, sollte sich Wieland doch mal bemühen und mir beim Fallscheibenschießen zusehen. Mit dem Unterhebelgewehr, einer ollen „Winchester“ aus dem vorletzten Jahrhundert, schieße ich 30 15-cm-Scheiben auf 25 Meter in etwas über 36 Sekunden. Mit offener Visierung. Mit einem Repetiergewehr ohne halbautomatische Zuführung. Genausoschnell wie die Selbstladerfraktion. Alles sportlich. Als Wettbewerb. Nichts anderes.

    Und weil immer Norwegen bemüht wird; Die Norweger selbst sehen das ganz locker und treten mit Repetiersportgewehren gegen Halbautomaten an und gewinnen regelmäßig sogar damit. Mein norwegischer Freund Hans Christian Wear kann das besonders gut, sehen Sie selbst:  Video Norwegische Meisterschaft

    Auch ist in Norwegen bisher noch niemand auf die Idee gekommen, halbautomatische Waffen verbieten zu wollen, vor allem nicht im Nachgang zur Wahnsinnstat von Utoya. Aber wie ist das Motto der deutschen Kommunazisten: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“. Sieht man hier wieder ganz offensichtlich.

    Daß das so kommen wird, habe ich in meinem Artikel „Osloshima“ deutlich vorhergesagt, anscheinend waren unsere Verbandsvertreter nicht in der Lage, die Grünen von der absoluten Harmlosigkeit unseres Sports und der fehlenden Deliktrelevanz der Sportwaffen zu überzeugen. Habe ich aber auch vorhergesagt. Beim FWR glaubt man immer noch, man hätte Innenminister Goll auf seiner Seite……

    Tja liebe Leser, das schlimmste an der Sache ist aber wohl, daß wir diesen -von Beres verbrochenen- Schund auch noch selbst finanzieren. Nicht genug, daß wir die Leidtragenden dieser Medienhetze sind, nein, über unsere Rundfunkgebühren an das Propagandaministerium GEZ sorgen wir auch für den Lebensunterhalt dieser Journaille-isten. Es widerstrebt mir, für solche Berichterstattung Gebühren zu bezahlen. Berichterstattung, welche auf Lug und Betrug aufgebaut ist, Polemik statt Fakten bemüht, die eine ganze Bevölkerungsgruppe unter unberechtigten Generalverdacht stellt.

    Vor diesem Hintergrund sollte man auch einmal hinterfragen, wie denn die anderen „Berichte“ der Report-Mainz-Redaktion zustandekommen. Ich behaupte jetzt mal, daß es da auch nicht so genau mit der Wahrheit genommen wird! Wer dem Rotfunk glaubt ist selber Schuld.

    Nachtrag: Schauen Sie sich doch auch mal die Reaktionen von ganz normalen Menschen auf diesen Hetzbeitrag an. Lesermeinungen beim SWR zum Artikel.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Aug 302011
     

    Das ist die Nachricht, die uns der 1. Landesschützenmeister des Bayerischen Sportschützenbundes (Mitglied des Deutschen Schützenbundes), Wolfgang Kink, vermitteln möchte. Im Editorial der Bayerischen Schützenzeitung, Ausgabe 08/2011, erklärt er die Sichtweise des BSSB und des DSB zu meinem Waffen-Blog und Pro-Legal.

    „“Pro-legale“ Rufe nach Aktionen im Vorfeld, gar den Ausschluss von Politikern bestimmter Parteien aus unseren Vereinen sind nicht tragbar. Das Landesschützenmeisteramt hat daher diesen Organisationen ein Verbot der Präsentation auf dem Gelände der Olympiaschießanlage erteilt. Wer gegen dieses Verbot -z.B. während der Deutschen Meisterschaft, die dieser Tage beginnt- verstößt, muß mit einem Hausverbot und einem sofortigen Verweis vom Gelände rechnen. Damit ist zwangsweise ein Startverbot verbunden.“ 

    Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Genauso wie die Landesoberschützenmeisterin Lange vom Württembergischen Schützenverband  stellt sich jetzt anscheinend auch Herr Kink hinter die Regierungserklärung des Kommunisten Kretschmann, der mit seiner Partei B90/die Grünen nichts anderes als die Abschaffung des Schießsports durch die Politik vorantreibt. Seine Begründung ist schon etwas seltsam:

    „Wir sehen die Maßnahme als erforderlich, weil wir nicht unser gutes Verhältnis zu Politikern aller Parteien gefährden wollen. Die Aktionen dieser Organisationen sind nicht dazu geeignet, Vertrauen bei den Volksvertretern und der breiten Bevölkerung zu schaffen. Der BSSB und der DSB setzen sich mit allen Kräften für die berechtigten Interessen aller Schützinnen und Schützen ein; Agitation und Verunglimpfungen sind hingegen nicht unser und der verantwortungsbewussten bayerischen Schützen Stil.“

    Und dann setzt er noch einen obendrauf: „Wir sind in der glücklichen Lage, dass unsere Lobby-Arbeit schlimmeres verhindert.“ 

    Ja, ja, das sah man sehr schön an der FWR-Aktion mit Frau Lange, als sie kurz vor dem Attentat von Norwegen den BaWü-Innenminister Gall -zwischen Tür und Angel- besucht  haben. Folgegespräche wurden vereinbart. Eine Woche danach hat genau dieser Gall dem deutschen Schützensport den nächsten „Dolchstoß“ verpasst. Sehr erfolgreiche Aktion, nicht wahr?

    Das Einschleimen bei gewissen Politikern hat System beim DSB und seinen Landesverbänden. Nur muß man dabei aufpassen, daß man nicht auf seiner eigenen Schleimspur ausrutscht. Es sind nicht alle Funktionäre, die so handeln und denken, bei weitem nicht, ein paar hohe aber schon.

    Wenn man sich die Historie des Waffenrechts seit 1972 betrachtet, dann sieht man deutlich, daß es fast ausschließlich Verschärfungen waren die von den Politikern beschlossen wurden. Besonders in jüngster Zeit entwickelte sich das Waffengesetz zu einem -sogar in Teilen grundgesetzwidrigen- Bürokratieauswuchs höchsten Maßes. Grün/Rot/Linke wollen den Schießsport mittlerweile komplett abschaffen.

    Nun, das als Erfolg der Geheimdiplomatie verkaufen zu wollen scheint mir jetzt doch etwas verwegen. Ein „gutes Verhältnis“ zu Politikern, welche uns das Messer in den Rücken stoßen, weiterhin aufrecht erhalten zu wollen ist schon sehr devot. Ich denke, daß „die andere Wange hinhalten“ unter diesen Umständen doch nicht so der richtige Weg ist.

    Sehr bedenklich ist ebenfalls, daß vom DSB und einigen Landesverbänden mir -und meinen Mitstreitern- gegenüber die „Nazikeule“ ausgepackt wird. Mir wurde zugetragen, daß man meine T-Shirt-Grafik als „rechtsradikal“  verurteilt und deswegen alle meine Mitstreiter und Unterstützer pauschal in die rechte Ecke stellt, uns als „Neonazis“ bezeichnet.

    Wer diese Grafik als „rechtsradikal“ und „neonazistisch“ bezeichnet, hat entweder im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst, oder plappert einfach dumm und unbedarft die gefährliche Ideologie der linksgeföhnten Kommunazisten nach.

    Was wird bemängelt? Nun, als erstes die „Nazirunen“ Welche Nazirunen? Ah, es wird die verwendete Schriftart kritisiert. Diese würde gerne von den Neonazis in ihren Pamphleten verwendet, also müsse ich auch einer sein. Ja was kann ich denn dafür, wenn die Nazis so blöde sind, eine Schriftart, deren Verwendung ihr „Führer“ höchstpersönlich verboten hat, die „Schwabacher Judenlettern„,  trotzdem zu benutzen?! Bin ich deshalb ein Nazi?

    Lesen Sie dazu bitte auch: Friedrich Beck: „Schwabacher Judenlettern“ – Schriftverruf im Dritten Reich. in: Die Kunst des Vernetzens, Verlag für Berlin-Brandenburg, 2006, ISBN 3-86650-344-X, auch hier geht es um dieses Thema.

    So. Man sieht, daß ich diese Schriftart bewusst und auch gezielt verwende. Damit Verbote kritisiere, die Stigmatisierung anderer ablehne.

    Man verurteilt aber auch das auf dem Kopf stehende rote Dreieck in der Grafik. Das wäre auch „so ein Nazikram“. Das stimmt allerdings. Die Nazis haben es erfunden. Allerdings ist es nicht so, wie es sich manche Gutmenschen vorstellen. Mit diesem Dreieck wurden politische Häftlinge in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten gekennzeichnet, es diente der Gruppierung und -wieder mal, wie bei der Schriftart- der Stigmatisierung nicht genehmer Personen.

    Weil die Bemühungen der Grünen, SPD und Linken, mit ihrer ständigen Behauptung „Sportschützen sind potentielle Mörder“, uns stigmatisieren und ausgrenzen sollen, weil die Politik dieser Parteien auf eine „DDR2.0“ sowie ein „Viertes Reich“ hinauslaufen, deshalb verwende ich diese Grafik, um aufzuzeigen, wohin der Zug fährt. Geschichte wiederholt sich.

    Ich fühle mich stigmatisiert und ausgegrenzt, nur weil ich Sportschütze bin. Mein Sport -ich bin Leistungssportler- soll verboten werden, nur weil ein paar Kommunisten der Meinung sind, ich und meine Sportkameraden wären eine Gefahr für sie selbst. Könnten ja unsere Waffen gegen sie verwenden. Und so wie mir geht es wohl den meisten Sportschützen.

    Was glauben Sie wohl, weshalb der Grüne Ministerpräsident Kretschmann als Mitglied des „Kommunistischen Bund Westdeutschland„, einer ultrakommunistischen Vereinigung, schon bald einem bourgeoisen Schützenverein beigetreten ist? Vermutlich doch nur aus einem Grund: Ausbildung an Waffen und Waffen selbst erlangen zu können, um diese zum bewaffneten Aufstand gegen die Regierung und das Volk einzusetzen, genau das war der Plan des KBW. Diese „Politiker“ wissen genau was sie wollen, auch warum. DESHALB wollen sie mit aller Gewalt das Sportschießen abschaffen. Weil wir der Feind sind. Die Konservativen, die Burgeoisie. Sich selbst gestehen sie aber sehr wohl den Waffenbesitz zu.

    Wer kann mir, uns, mit diesem Wissen, noch unterstellen ein Neonazi zu sein? Nur weil wir uns dagegen wehren, stigmatisiert und ausgegrenzt zu werden? Die Aussage: „Achtung! Sportschütze. Für ein liberales Waffenrecht. Gegen Stigmatisierung durch Medien und Politik“, die Verwendung der „verbotenen“ Schriftart und des stigmatisierenden Kennzeichens soll einfach nur meinen Protest ausdrücken. Wenn Sie das auch möchten: Hier gibt’s das T-Shirt dazu.

    Liebe Leser, machen Sie sich einfach Ihr eigenes Bild von den Vorgängen. Denken Sie darüber nach, welchen Sinn es hat, solchen Politikern weiterhin Honig ums Maul zu schmieren und sie zu hofieren. Es spricht ja nichts dagegen, das mit denen zu tun, die uns wohlgesonnen sind, das dürften auch recht viele sein. Aber die Grünen und die SPD -gerade die, welche erklärt haben unseren Sport abschaffen zu wollen- muss man wirklich nicht bevorzugen. Es besteht nämlich absolut keine Hoffnung, diese Ideologen von ihrer Meinung abzubringen. Aus den oben genannten Gründen.

    Denken Sie auch darüber nach, weshalb man uns in die rechte Ecke stellen will. Das ist schon seit langer Zeit ein probates Mittel, um unliebsame Menschen kaltzustellen. Derjenige, der es nutzt, handelt aber in jedem Fall aus unlauteren Gründen.  Welche könnten das sein?

    Trotz der Drohung des Landesschützenmeisteramts bin ich natürlich zur Deutschen Meisterschaft nach München gefahren, habe gut geschossen und wurde Deutscher Meister in der Disziplin 25 Meter Sportpistole, mein Zorn auf die Geschehnisse hat mir dabei sehr geholfen. Jetzt erst recht! 🙂

    Die Geschäftsleitung des BSSB hat mir in einem sehr netten, persönlichen Anschreiben zu meinem Erfolg gratuliert und hofft auf weitere -gemeinsame- sportliche Erfolge. Das gefällt mir sehr gut, mein Dank an dieser Stelle.

    Vielleicht ergibt sich ja daraus das eine oder andere persönliche Gespräch mit verantwortlichen Personen, das nicht von Angst vor der Politik und Populismus geprägt ist. Ich bin da guter Hoffnung.

    oder weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Michael Kuhn

    Aug 112011
     

    Diese Frage sollte sich jeder stellen, der von Hetze in Verbindung mit Angstmacherei betroffen ist. Im Fall der Sportschützen und Jäger wird ja von Seiten skrupelloser Geschäftemacher (AAW ) (Grafe) , der Politik und der Medien ausschließlich mit der Angst der Bürger vor Tod und Verletzung, Verlust des Lebens und der Gesundheit,  gearbeitet. Man schürt Angst vor Sportschützen als potentielle Mörder, die mit ihren Sportwaffen „Amok“ laufen könnten.

    „Cui bono? Wem nutzt es?“ Und warum? Es geht in allererster Linie um Geld. Geld in Form von Vorstandsgehältern, verkauften Büchern, Auflagensteigerung, auf einen einfachen Nenner gebracht: Lebensunterhaltsicherung und weitere Steigerung der eigenen Lebensqualität. Der unbedingte Wille, Anerkennung und Macht zu besitzen, kommt hinzu. Alles auf dem Rücken der betroffenen Sportschützen ausgetragen.

    Wenn man dann aber die Hintergründe der Angst, weshalb man eigentlich ängstlich ist, hinterfragt, erhält man Ergebnisse, die Betroffenheit verursachen. Der Bürger wird nach Strich und Faden an der Nase herum geführt, er wird belogen und betrogen. Ihm selbst fällt das nicht auf, er ist tatsächlich der Meinung, alles würde so stimmen, wäre richtig und recht. Daß diese Meinung in den allermeisten Fällen manipuliert ist, merkt er nicht.

    Die ARD hat einen Bericht produziert, der diese Hintergründe beleuchtet und erklärt. Der Titel: „Die Angst-Industrie – Warum werden in Deutschland Risiken maßlos überschätzt?

    Vogelgrippe, SARS, BSE, Feinstaub – das sind die Risiken, vor denen wir uns fürchten. Warum haben wir Angst vor BSE, aber rauchen gleichzeitig 50 Zigaretten am Tag? Ist der tägliche “Katastrophismus” eine typisch deutsche Eigenschaft? Der Film rechnet ab mit manchen Irrungen in der Risikobewertung. Riesenschlagzeilen, aufgeregte Politiker, verunsicherte Menschen, Panik, Hysterie, Aktionismus. Wir wollen Nullrisiko von unserem Staat, den Schutz vor allen Gefahren des Lebens. Vollkasko. Aber Risikoabwehr kostet immer mehr Geld. Und bringt oft wenig. Für die BSE-Bekämpfung zum Beispiel geben wir Hunderte von Millionen Euro aus und schützen uns vor einem Risiko, das statistisch nicht existiert. Das Geld hätte besser eingesetzt werden können, um Krankenhausinfektionen zu verhindern, an denen jährlich Tausende Patienten sterben. Warum bewerten wir Risiken völlig irrational? Welche Rolle spielen Wissenschaftler, die Medien und die Politik bei der Bewertung von Risiken? Warum haben wir Angst vor BSE, aber rauchen gleichzeitig, klettern beim Fensterputzen auf den wackeligen Küchenstuhl und setzten uns täglich im Straßenverkehr tausend Mal höheren Gefahren aus? “Die Deutschen trinken sich zu Tode, rauchen sich zu Tode, fahren sich zu Tode. Kann jeder selbst entscheiden. Aber wenn eine Gefahr von außen droht, werden sie hysterisch”, beschreibt es ein Ausländer überspitzt, der schon lange hier lebt.Die Dokumentation rechnet ab mit manchen Irrungen in der Risikobewertung.

    Bitte schauen Sie sich diesen Beitrag an, er erklärt vieles. Die ARD zeigt ihn auf „Einsfestival“ (ganz unten)  Do. 11.08. um 16.30 Uhr, Fr. 12.08. um 06.15 Uhr, und Fr. 12.08. um 11.15 Uhr nochmal. Sehr informativ und sehenswert.

    Bitte lesen Sie auch dazu eine Stellungnahme der Bundesregierung: Risikokompetenz: Rechtfertigen „gefühlte“ Risiken staatliches Handeln?

    Weiteres Lesematerial: Risikokommunikation – Risikokompetenz

    Ein sehr guter und zutreffender Artikel von Katja Triebel zu diesem Thema: „„Erfolge“ der Hysterie: Tod, Verschwendung und Entzug von Bürgerrechten. Oder: Was haben BSE, SARS, EHEC, Waldsterben, Atomkraft, Amokläufe und Terrorismus gemein?

    Wenn Sie, liebe Leser, generell Interesse an den Themen der Sportschützen haben, bitte ich Sie, diesem Link zu folgen: Legalwaffenbesitzer.de Dokumente/Dateien . Dort finden Sie alle Informationen, die Sie zu Ihrer Meinungsbildung benötigen.

    oder weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Michael Kuhn

    Jul 282011
     

    Die Mannschaft des Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden hat im Spiel AAW:Sportschützen bereits in der ersten Minute ihre Geheimwaffe Gisela Mayer aus der Versenkung geholt und eingewechselt. Leider hat diese schon nach einer Sekunde im Spiel ein bösartiges Foul im Strafraum gespielt und damit sogar ein Eigentor verursacht.

    Ihr scheinen die Argumente gegen den legalen Waffenbesitz auszugehen. Nicht nur, daß das AAW pietätlos unmittelbar nach der Terrortat von Norwegen seine Forderung  nach einem Verbot „tödlicher Sportwaffen“ in opportunistischer Weise bekräftigt hat (mittlerweile von der Seite gelöscht), nein, jetzt geht man her und vermengt unzulässigerweise und hinterhältig – nur um die Öffentlichkeit in ihrem Sinne zu beeinflussen – das norwegische Waffenrecht mit dem deutschen. Sie argumentiert:

    Der Täter von Oslo habe geschrieben, dass ihm leichter war, diese Waffe legal in seinen Besitz zu bringen, als sie illegal zu erwerben. „Das sollte uns zu denken geben“, sagte die Sprecherin des Bündnisses, Gisela Mayer. Quelle.

    Nun, sie und der Täter haben Recht. Es stimmt. In NORWEGEN ist es leicht, eine legale Waffe zu erwerben. Andere Länder, andere Sitten. Ich bin oft beruflich in Norwegen und kenne das dortige Waffenrecht ganz gut.

    So muß man, um den Jagdschein zu erwerben, eine Schulung an sechs (6!) Abenden absolvieren, am nächsten folgenden Samstag ist dann die Prüfung nach dem „multiple choice“ System, ein paar Fragen und mehrere Antworten zur Auswahl. Danach ist man berechtigt, Langwaffen in Jagdkalibern (eine solche benutzte der Attentäter) und Schrotflinten zu erwerben, auch Halbautomaten, aber keine Kurzwaffen. In Deutschland dauert ein solcher Kurs mindestens 25 Wochenenden (50 Tage) die Prüfung erfolgt frühestens nach einem Jahr und dauert zwei Tage. Mehrere hundert Fragen müssen schriftlich beantwortet werden, eine mündliche Prüfung und ein Schießtest (der zwingend bestanden werden muß) gehören auch dazu.

    Kurzwaffen (und andere Langwaffen, auch Halbautomaten) kann man in Norwegen als Sportschütze erwerben, die Mitgliedschaft in einem anerkannten Verband (wie in Deutschland) oder einem Verein ist nicht verlangt. Man muß nur 3-6 Monate (mäßig) trainieren, dies nachweisen und erhält dann nach Freigabe durch die örtliche Polizei automatisch eine Bescheinigung, welche zum Erwerb von Kurzwaffen aller Art berechtigt. In Deutschland sieht das dann doch etwas anders aus: Mindestens ein Jahr (Pflicht-)Mitgliedschaft in einem Verein (welcher einem vom Bundesverwaltungsamt anerkannten Schützenverband angehören muß), mindestens 18 Trainingseinheiten in dieser Zeit, eine zweitägige Waffensachkundeprüfung muß abgelegt und bestanden werden. Dann erhält man ein sogenanntes „Bedürfnis“, wird von der zuständigen Behörde auf Herz und Nieren gecheckt, sauberes polizeiliches Führungszeugnis und Befürwortung der örtlichen Polizei vorausgesetzt, kann man dann zwei Kurzwaffen nur in Sportschützenkalibern erwerben.

    Die Voraussetzungen zum Erwerb von Waffen sind demnach in Deutschland gänzlich anders, wesentlich restriktiver als in Norwegen. Dort sind z.B. Schalldämpfer für alle Waffenarten komplett frei erhältlich, in Deutschland an ein „Bedürfnis“ (was nur extrem selten erteilt wird) gebunden.

    Weshalb argumentiert Mayer dann auf diese Weise? Warum vergleicht sie Äpfel mit Birnen? Wieso stellt sie ihre Argumentation nur und ausschließlich auf das Vorhandensein von legalen Waffen ab?

    Die Antwort ist einfach: Das AAW gehört der IANSA an, einem Netzwerk gegen legalen Waffenbesitz, welches handfeste finanzielle Interessen verfolgt. Da geht es um Fördertöpfe der UNO, der EU und der jeweiligen Staaten. Spendengelder fließen zudem reichlich. Die Vorstandsgehälter und zahlreichen Auslandsreisen des AAW müßen ja irgendwie finanziert werden. Die Argumentation der Frau Mayer ist nicht auf ihrem Mist gewachsen, sondern auf dem der IANSA. Und damit entlarvt sie sich selbst, ihre Betroffenheit ist nur geheuchelt, Opfer anderer Straftaten -vor allem auch die mit illegalen Schußwaffen erfolgten- interessieren sie schlichtweg nicht.

    Ich hoffe sehr, daß der deutsche Wahlmichel diese Widersprüche in der Berichterstattung der Mainstreammedien erkennt und die Verlogenheit des AAW auch als solche wahrnimmt. Genauso wie die Heuchelei der Bessermenschen aus der Politik.

    Lesen Sie dazu auch hier: OSLOSHIMA.  Und wem’s jetzt so langsam stinkt, wie mit uns umgesprungen wird, wer die Schnauze voll hat von diesem Polemisieren, dieser Stigmatisierung als Mörder und Terrorist, der möge sich ein T-Shirt kaufen und es tragen, um seinen Protest zum Ausdruck zu bringen. Die Kleinigkeit, die ich daran verdiene, wird mir ein kleines bischen den Verlust meiner Arbeitszeit ersetzen. Das FWR zahlt mir nämlich nichts dafür, daß ich deren Arbeit erledige.

     

    oder weniger bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Michael Kuhn

    Jul 272011
     

    Wenn nicht schnell gehandelt wird: Ja! Genausowenig wie jemals ein Tsunami deutsche Atomkraftwerke überrollen wird, die Atomkraftwerke (nur in Deutschland) wegen eines Erdbebens in Japan aber trotzdem abgeschaltet werden , kann man die Deutschen Sportschützen  als Verursacher der Terrortat in Norwegen ausmachen. Trotzdem sehen sich einige Wichtigtuer aus Politik und Medien gemüßigt, dieses Attentat als Vorwand zu nehmen um das Verbot des Großkaliberschießsports zu fordern. Wenn diese Mechanismen jetzt genauso wie vor kurzem wieder funktionieren, dann „Gute Nacht“ Schießsport. Es sieht ganz danach aus.

    Die kommunistische Melonenpartei (außen grün, innen rot), B90/Die Grünen, fordert pietätlos (Leichenfledderer, die Opfer von Oslo sind noch nichtmal beerdigt): «Das Ziel muss sein, dass Sportschützen nicht mehr mit Großkaliberwaffen schießen dürfen»  und weiter:

    «Es gibt immer noch zu viele Waffen in Privathaushalten», sagte Wieland. Schätzungen zufolge seien es zehn Millionen Schusswaffen. «Nicht allen Sportschützen geht es ausschließlich ums Zielen und Treffen», sagte Wieland. «Die Vereine sind ein Schirm, unter dem sich auch Waffennarren aufhalten.» Amokläufer und ähnliche Täter hätten häufig zunächst eine legale Ausbildung an Waffen gemacht. «Dazu kommen oft Computerspiele, wo man lernt, auf den Jagdmodus umzuschalten», erläuterte Wieland.

    Daß natürlich auch Polizisten und Soldaten eine ausführliche Ausbildung an Waffen bekommen, diese sogar auf Mannziele trainieren dürfen müssen (was dem deutschen Sportschützen bei Höchststrafe -Verlust der Waffenbesitzkarte- verwehrt ist), erwähnt der verkommene Linkspopulist Wieland -wie selbstverständlich- nicht. Jeder Polizist und jeder Soldat, fast jeder ehemaliger Wehrpflichtige, ist besser im Erschießen von Menschen ausgebildet als irgend ein Sportschütze. Das dürften deutschlandweit so etwa 25-30 Millionen Menschen sein. Sind das bessere Menschen als durchleuchtete, überprüfte und ihrer Grundrechte beraubte Sportschützen?

    Hier zum nachlesen: Entwaffnung der Sportschützen

    Ein sehr guter Kommentar von Benedikt Krainz dazu: „Verbietet die Grünen

    Die SPD schlägt sofort und reflexhaft in dieselbe Bresche: Nach den Attentaten von Norwegen fordert Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD) ein schärferes Waffenrecht:

    «Wir streben ein generelles Verbot für den privaten Besitz großkalibriger Faustfeuerwaffen an», ließ Gall am Mittwoch in Stuttgart mitteilen. Der Minister kündigte eine Bundesratsinitiative an. Ausnahmen solle es nur noch für Jäger geben. 

    Und das, obwohl doch das Forum Waffenrecht und Frau Landesoberschützenmeisterin Lange  -angeblich- die Lage „in äußerst sachlicher und sehr guter Atmosphäre“ mit Gall im Vorfeld geklärt hatten: Erstes Gespräch in Stuttgart. Man schreibt:

    „Wie kürzlich bereits angekündigt, konnte inzwischen durch die Initiative unseres Vorsitzenden ein erstes Gespräch mit dem Innenminister der neuen Regierung in Baden-Württemberg, Reinhold Gall, MdL, geführt werden.Dieses Gespräch diente einer ersten Kontaktaufnahme und verlief in äußerst sachlicher und sehr guter Atmosphäre. Für die nahe Zukunft wurden Folgegespräche vereinbart. Wir halten Sie selbstverständlich informiert.“ 

    Wie beim FWR auf dem Bild zu sehen ist, fand dieses Gespräch zwischen Tür und Angel im Foyer des Stuttgarter Landtags statt, auch gab es diesmal anscheinend keinen Kaffee und Schnittchen. Wie die obige Aussage des FWR vor diesem Hintergrund zu werten ist, bleibt Ihnen überlassen, liebe Leser. So wie es aussieht, wurden Herr Keusgen und Frau Lange einfach – wieder mal – verarscht, so wie eigentlich jedesmal. Aussagen und Versprechen von Politikern ist halt nicht zu trauen.  Ich für meinen Teil hoffe, daß das FWR einen guten Notfallplan für die jetztige Situation hat. Angemahnt wurde er zumindest oft genug.

    Wie der eine oder andere Politiker in der Zeit nach Oslo sonst so tickt, können Sie hier lesen: Die Zeit: Warum auch sachlich bleiben.

    Naja, vielleicht halten sich ja diese populistischen Politiker, die üblichen Hetzmedien,  zukünftig an das Motto von Falk Heunemann von der Financial Times Deutschland, der da sagt:  „Einfach mal die Klappe halten„.

    Vor allem auch bei der monströsen und abscheulichen Berichterstattung ist Zurückhaltung gefordert, die Gefahr von Nachahmern ist groß. Das weiß man zwar in den Redaktionen, aber der alte Leitsatz „only bad news are good news“ und die Gier nach Auflage schaltet bei den Redakteuren oftmals das Gehirn aus. Aber warten wir einfach mal ab, wielange es dauert bis der erste Nachahmer diese Schandtat übertrumpfen will.

    Nun, sei’s wie’s will, der Terrorist von Oslo hat auf jeden Fall alle seine Ziele erreicht, er ist in diesen Tagen der bekannteste Mann der Welt, seine Intention, sein „Manifest“ wird überall verbreitet. Der Mann hat 9 Jahre daran gearbeitet, in ein paar Stunden soviele Menschen wie möglich zu töten. Er ist ein Soziopath, etwa 2-3% der Bevölkerung leiden an dieser Persönlichkeitsstörung. Polizisten, Soldaten, Metzger, Politiker, Pfarrer, Journalisten, Sportschützen können betroffen sein, auch Angestellte, Arbeiter, Bettler, Handwerker, einfach jeder. Und jeder, der 9 Jahre an einem Plan arbeitet, wird Möglichkeiten finden, diesen durchzuführen. Jeder. Unausweichlich.

    Die Norweger selbst haben keinen Zweifel daran, sie wissen das und deshalb wird man dort das Waffenrecht auch nicht verschärfen. Sie wollen den Täter nicht gewinnen lassen, lassen sich ihre Freiheit nicht nehmen. Einen Gouvernantenstaat, wie wir ihn in Deutschland haben, ist dort undenkbar.

    Mal mit den Worten der Grünen zu argumentieren: „Wir müssen begreifen und akzeptieren, dass es in keiner Gesellschaft absolute Sicherheit gibt. Wer den Menschen eine solche verspricht, ist ein verantwortungsloser Scharlatan.“ Da ging es aber um ein anderes Thema, grüne Klientel war betroffen. Erkennen Sie den Widerspruch zum Waffenrecht, liebe Leser?

    Diese verabscheuungswürdigen Politiker wollen nur und ausschließlich die Sportschützen „entwaffnen“, weil sie Angst um ihr eigenes Leben haben. Weil sie wissen, wie moralisch verkommen und verdorben sie sind, haben sie einfach nur Angst davor, daß sich irgendwann mal einer an sie heranmacht. So wie der Täter von Oslo dort die Politiker bestrafen wollte, befürchten sie nun auch, eines Tages, für ihre Macht- und Geldgier zuungunsten des Bürgers, abgestraft zu werden. Sie scheinen gute Gründe für diese Angst zu haben. Die illegalen Waffenbesitzer (20-30 Mio. illegale Waffen in Deutschland) scheinen ihr ureigenstes Klientel zu sein, vor denen haben sie keine Angst. Und die Polizei und die Soldaten sollen sie mit ihren Waffen vor uns beschützen. Kranke Denkweise, nicht wahr?

    Sie liebe Sportkameraden, sollten dem Herrn Keusgen vom FWR mal eine Mail schicken. Wieder mal. Sie sollten ihn auffordern, endlich das Appeasement gegenüber der Politik zu beenden, einfach mal Klartext zu sprechen statt unnütze „Geheimpolitik“ zu betreiben. Fordern sie ihn auf, das FWR mit den anderen Verbänden wie Pro-Legal und FvLW zusammenzutun.  „Kräfte bündeln“ ist das Zauberwort. Es ist höchste Zeit, etwas gegen das drohende Waffenverbot zu unternehmen. Ob die Herren Keusgen und Ambacher dafür die richtigen sind? Ja. Wenn sie mal von ihrem hohen Ross herunterkommen würden. Wenn sie etwas von ihrer „Macht“ abgeben würden. Wenn sie auf ihre Basis hören würden. Wenn sie Unterstützung annehmen würden. Dann wären sie genau die richtigen. Aber so? Man distanziert sich lieber voneinander. Wo das hinführt kann man jetzt sehr schön sehen. In den Untergang nämlich. Gotteslob 913: Näher mein Gott zu Dir.

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Michael Kuhn

    Jul 192011
     

    Das versucht die BILD-Zeitung -wieder mal- der Bevölkerung zu vermitteln. Es könnte aber auch ein Jäger sein. Denn beide Gruppen benutzen „nahezu ausschließlich“ Munition im Kaliber .22 long rifle (Kleinkaliber). Wir sind die bösen Heckenschützen. Niemand anders.

    Diese Medienhetze wird schon seit 2009 geführt, damals waren nur die Sportschützen die Bösen, heute macht man auch die Jäger tatverdächtig.

    2009 Bild.de: BKA jagt mysterioesen Autobahnschützen

    Heute (19.07.2011) ein neuer Artikel: Schiesserei: BKA jagt irren Heckenschützen

    Beim WDR gibt’s ein Video dazu, klicken, auch dort werden die Jäger und Sportschützen als mögliche Täter genannt.

    Die unverschämte Aussage der BILD: „Es könnte sich sowohl um einen Jäger, als auch um einen Sportschützen handeln. Beide nutzen nahezu ausschließlich Munition Kaliber .22, Long Rifle.“  impliziert, daß es sich beim Täter in jedem Fall entweder um einen Sportschützen oder um einen Jäger handeln muß, denn andere Alternativen werden nicht genannt. Man hat für diesen „Stürmer“-Hetzartikel die Pressemeldung des BKA etwas „angepasst“, wesentliche Aussagen wurden verdreht und „passend gemacht“.

    Das BKA schreibt nämlich: „Bei der verwendeten Munition handelt es sich nahezu ausschließlich um Munition Kaliber 22, Long Rifle, die sowohl aus Kurz- als auch aus Langwaffen verschossen werden kann. Dieses Kaliber wird sowohl von Sportschützen als auch zur Jagd verwendet.“ Aber auch das BKA soll hier nicht ungeschoren davonkommen, denn diese Aussage ist um keinen Deut besser als die der BILD. Eigentlich ist das BKA mit seiner „Täterbeschreibung“ erst Schuld daran, daß die Bild für Ihre Hetzerei überhaupt Anhaltspunkte bekam.

    BKA: Schüsse auf Autotransporter

    Denn: Das BKA sollte schon wissen, daß sich ein mehrfaches an illegalen Kleinkaliberwaffen in Deutschland und im Ausland (von da könnte der Täter ja schließlich auch kommen) in den Händen der übrigen Bürger befindet, als es legale und registrierte Kleinkalibersport- u. Jagdwaffen bei Sportschützen und Jägern gibt. Wahrscheinlich die zehnfache Menge, denn diese Art Waffen war z.B. in Deutschland und dem benachbarten Ausland bis in die 70er Jahre hinein frei verkäuflich an jeden Bürger über 18 Jahre. Weshalb dann die Aussage, es müsse sich beim Täter um einen Sportschützen oder Jäger handeln? Es gibt keinerlei Beweise für diese Behauptung. Im übrigen spielt das Kleinkaliber .22 long rifle bei der Jagd absolut keine Rolle.

    Die größte der deutschen Polizeigewerkschaften, die GdP, schätzt die Zahl illegaler Waffen in Deutschland auf 20 Millionen. Die meisten davon werden wohl Kleinkaliberwaffen sein. Und das ist beim BKA sehr wohl bekannt. Weshalb aber dann die Hetze gegen Sportschützen und Jäger? Ich nehme stark an, der Verfasser des Presseberichts ist Mitglied bei der kleinsten deutschen Polizeigewerkschaft, dem Bund deutscher Kriminalbeamter (BDK und seine Machenschaften). Diese Minigewerkschaft ist bekannt für Ihre Hetze gegen den legalen Waffenbesitz, der Vorsitzende Jansen ist Mitglied und Unterstützer des Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden. Weht der Wind etwa von daher?

    Wie dem auch sei, dieser Hetze gegen den legalen Waffenbesitz sollte endlich mal Einhalt geboten werden. Langsam wird es unerträglich, von allen Seiten wird auf uns eingedroschen. Eigentlich wäre es Aufgabe der Jagd- u. Sportschützenverbände sowie des FWR gegen solche Diffamierungen zu agieren. Ich hoffe, daß man dort bald mal seine Aufgaben ernst nimmt und gegen diese Art der Berichterstattung vorgeht. Ich für meinen Fall würde eine Entschuldigung des BKA und der Bildzeitung für wichtig erachten, um auch mal zu sehen, daß sich von Seiten unserer Verbände etwas tut. Warten wir’s ab.

     

     

     

    bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

     

     

    Michael Kuhn

    Jun 252011
     

    So, liebe Leser, der Pfingsturlaub ist vorbei, ich hoffe Sie haben sich gut erholt. Ihre neuen Kräfte werden Sie brauchen, um das zu verarbeiten, was während Ihrer Abwesenheit rund um den legalen Waffenbesitz geschen ist. Aber lesen Sie sich erst mal ein:

    Das alles vor dem Hintergrund, daß am 08. Juli 2011 die Beratungen zur Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Waffengesetz (WaffVwV) im Bundesrat beginnen.

    Irgendjemand scheint dies jetzt zu nutzen, um unverhohlen gegen die Waffenbesitzer zu hetzen, schürt Ängste vor ihnen, stigmatisiert uns als potentielle Mörder. Dieser jemand bedient sich der Medien, Zeitungen, TV und zunehmend auch des Internets, um sein polemisches und ideologisches Gift zu verspritzen. Mit dem Ziel, die Politik zu beeinflussen? Wahrscheinlich.

    Ich frage mich, wie Sie sicher auch, wer das sein könnte. Nun, alle Anzeichen deuten auf Armatix und den deutschen IANSA-Ableger „Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden„, sowie Roman Grafe. Wenn Sie die oben verlinkten Artikel gelesen haben, konnten Sie alle Beweise dafür finden.

    Zum Beispiel findet man auf völlig sinnlos gestalteten Blogs, aber auch in Foren, urplötzlich massive Werbung für Armatix:

    http://www.sneakattackcharters.com/sicherheit-beim-reisen/

    http://www.dailytimesofnigeria.com/sicherheit-in-nigeria/

    http://www.morcheeba.net/sicherheit-auf-konzerten-und-grosveranstaltungen/

    http://www.hannover-in-love.de/thread.php?threadid=3043&boardid=22

    http://www.mariuskl.info/blogging/

    http://www.spin.de/forum/16/-/54808

    http://forum.freenet.de/showthread.php?p=3497397

    http://www.erkenntnis.org/forum/showthread.php?t=4747

    http://www.allerleiforum.de/wbb2/index.php?page=Thread&postID=212266&s=5823816109cedb05752ab2f66113cf3e49d99024#post212266

    http://ritalla.bitclix.de/blog/lesen.php/16327/Mein-Abend-mit-Julia

    http://dieters.0kx.org/eine-seite/

    http://heinzer.ixeb.de/viewpage.php?User=heinzer

    Und das ist nur ein kleiner Teil der Einträge! Auch hat Armatix ein neues Werbevideo (bitte die Kommentare dort lesen!) erstellen lassen, mit tatkräftiger Unterstützung des ehemaligen Innenministers und stellvertretenden Ministerpräsidents des Landes Brandenburg, Jörg Schönbohm. Auch hier ist die Macht des Geldes von Armatix zu erkennen, es stinkt halt nicht wenn man es annimmt. Keine Angst, dieses Video ist nur WERBUNG, die Realität sieht so aus: Armatix failed. Im übrigen spricht der neue Werbeslogan von Armatix Bände: WE PROTECT INNOCENTS. Wir schützen die Unschuldigen. Will sagen: Wir wollen Opfer durch die deutschen legalen Waffenbesitzer verhindern. Wir stehen wieder mal unter Generalverdacht, potentielle Mörder zu sein.

    Der Bremer Koalitionsvertrag (Verbot von Großkaliberwaffen) wurde von Armatix mitbeeinflußt, aus allen Kommentaren der Grünen und der SPD zum Thema Waffenrecht tropft die Armatix-Ideologie. Aber auch die des Aktionsbündnisses und Roman Grafes!

    Tja, so ist es. Und uns, bzw. Pro-Legal, wirft man von Seiten der Medien jetzt sogar noch unseriöse Lobbyarbeit vor! Ich hatte ja den Skandal mit dem Übungsszenario der Ganderkeseeer Polizei aufgedeckt, Prolegal hat als einzige Waffenrechtsorganisation darauf reagiert und  einen offenen Brief an die zuständigen Leute verfasst.

    Karsten Krogmann, die giftspritzende Feder der Nord-West-Zeitung,  hetzt mit  krummen Argumenten, Lügen und ideologischer Polemik, die direkt vom AAW und Grafe stammen könnten, gegen Pro-Legal und den legalen Waffenbesitz. Bitte lesen Sie auch die Kommentare dazu, sowie auf jeden Fall den treffenden Artikel von Benedikt Kraintz auf Meinungsterror.de.

    Diese Reaktion der NWZ zeigt, daß die Waffengegner bundesweit vernetzt sind, Einfluß auf höchste Positionen in der Politik und bei den Medien nehmen. Die Hetze gegen den legalen Waffenbesitz von Sportschützen, Jägern und Waffensammlern, auch den Personenschützern, wird verstärkt und massiert fortgeführt, jetzt schon ohne besonderen Anlass. Man kann erkennen, daß die Angriffe eine immer bessere Qualität aufweisen, man will Schießsport und Waffensammeln, auch die Jagd, in Deutschland diskreditieren. Die Bevölkerung soll gegen uns aufgehetzt werden. Nennt man das nicht Volksverhetzung?

    Auch der nächste Logorrhoeanfall Krogmanns paßt zur Lage: Waffenlobbyisten sind „überwiegend ungebildete junge Männer“ (bitte auch hier, wie überall, die Kommentare lesen!) . Dazu bemüht er den Alt-68er Christian Pfeiffer,  einen sehr umstrittenen „Kriminologen“, der bei seinen Studien mehr daneben liegt, als er trifft. Zudem ist er ein Waffengegner, der schon des öfteren Thema im Waffenblog war.

    Lügen, Falschaussagen, unhaltbare Vorwürfe, das sind die Methoden mit denen Pfeiffer arbeitet. Sehr seriös. Unglaublich. Beispiele?

    Zwei Prozent der Befragten gaben an, eine scharfe Schusswaffe zu besitzen

    Ungefähr 67 Millionen Bundesbürger (alle ab 18 J.) dürfen legal Schußwaffen besitzen. Illegale Schußwaffen bei Bürgern unter 18 vernachlässigen wir, sind nicht bekannt, auch Pfeiffer kennt die Zahlen nicht. 2% davon wären 1.340.000 Schußwaffenbesitzer. Falsch. Die etwa 40 Millionen Schußwaffen in Deutschland verteilen sich auf mindestens 13.400.000 Waffenbesitzer (eher 17 Millionen), also auf jeden Fall 10 mal soviel als Pfeiffer angibt. Weshalb diese Fehlinformation? Keine Ahnung.

    „Die Zahlen zeigen, dass wir mit den Verschärfungen des Waffenrechts auf einem richtig guten Kurs sind“, so Pfeiffer. Weitere Gründe für den Rückgang der Schusswaffen-Delikte seien der demografische Wandel, die soziale Stabilisierung von Migranten und die gute Polizeiarbeit.

    Der gute Mann arbeitet mit der Polizeilichen Kriminalstatistik und kann sie nicht mal lesen. Der rückläufige Trend, den er anspricht, ist nicht nur bei Taten mit Schußwaffen zu finden, sondern generell, bei fast allen Straftaten. Das liegt daran, daß die Statistik seit diesem Jahr bundesweit agierende Täter nicht mehr mehrfach, sondern nur noch einmal erfasst. Und diese Aussage der PKS: „Die Anzahl Tatverdächtiger ohne deutsche Staatsangehörigkeit hat gegenüber dem Vorjahr um 2,0 Prozent zugenommen (471.812). Ohne ausländerspezifische Delikte beträgt der Tatverdächtigenanteil Nichtdeutscher 20,0 Prozent (2009: 19,2 Prozent).“ bei einem Ausländeranteil von 8,7% scheint er komplett zu ignorieren oder fehlzuinterpretieren.

    Pfeiffer schlussfolgert: „Es ist ein entscheidender Punkt für die Sicherheitslage in Deutschland, dass die Menschen in dem Moment, in dem sie die Nerven verlieren, keine Waffe zur Verfügung haben – das reduziert das Todesrisiko ungemein.“

    Auch das ist falsch. Menschen die töten wollen, töten. Und verwenden dazu in den allermeisten Fällen -was wohl- ihre Hände. Mit denen bedienen sie die ungewöhnlichsten Mordwerkzeuge, vom Seil, über den Hammer, die Axt, Damenstrümpfe, Gift und natürlich Messern, einfach alles was gerade greifbar ist. Schußwaffen rangieren da an unterster Stelle. Wer hätte das gedacht?: Todesfallstatistik.

    Diese Studie für den Bundestag seines Kollegen Heubrock scheint er auch nicht zu kennen oder kennen zu wollen.

    Liebe Leser, Sie sehen daß hier einiges im Argen liegt, es gibt großen Handlungsbedarf, die Öffentlichkeit muß aufgeklärt werden. Sie muß erfahren, daß wir eben nicht die potentiellen Mörder sind, als die wir von der Politik, aber vor allem von den Medien,  angeprangert werden.

    Aber wer soll das tun? Diejenigen, die von sich behaupten, die alleinigen Vertreter der Schützen, Jäger, Waffensammler, Hersteller und Händler, zu sein, das FWR, tun in dieser Richtung nichts. Die Herrschaften und auch der DSB (der sich da ganz auf das FWR verläßt) haben erklärt, man wolle nichts zur Information der Waffenbesitzer und der Öffentlichkeit tun.

    Für was brauchen wir das FWR dann eigentlich? Bzw, für was braucht das FWR die Fördermitglieder? Die sind ja eh‘ schon Mitglied über die angeschlossenen Verbände! Als Melkkuh? „Zehntausende“ Mitglieder, jeder zahlt 12 Euro im Jahr, meistens „doppelt gemoppelt“, für nichts? Ich sag‘ Ihnen was: Für

    • keine Informationen
    • keine Öffentlichkeitsarbeit
    • keine Unterstützung
    • keinen Notfallplan

    zahle ich zumindest nichts. Keinen Cent. Und die Versicherung gibt’s anderswo auch günstiger. Die 12 Euro Mitgliedsbeitrag im Jahr wären bei Pro-Legal sicher besser angelegt, dort ist man wach und beobachtet die Lage. Man unternimmt auch etwas, zeigt Aktivitäten und bindet die Mitglieder mit ein. Aber denken Sie, wenn Sie Mitglied im FWR sind, selbst mal darüber nach…..

    Und währenddessen können Sie ja mal hier reinschauen: Unter http://www.legalwaffenbesitzer.de/ gibt’s schonmal einen Teil der Informationen die Sie suchen. Noch nicht alles, aber es füllt sich.

    Wenn Sie noch 20 Sekunden übrig haben, gehen Sie bitte auf die Seiten von Abgeordnetenwatch.de und klicken „Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen“, hinterlassen Ihre E-Mail-Adresse und bekunden damit Ihr Interesse an einer Antwort. Die interessiert Sie doch auch, oder?

    Sie können auch beim Informieren mithelfen, kostet gar nichts. Geben Sie einfach nur die Informationen dieses Blogs und der verlinkten Seiten an Ihre Kameraden -auch an die ohne Internet- weiter. Das ist eigentlich das wichtigste, die Leute müssen erfahren wie es steht, daß es tatsächlich kurz vor zwölf 808 Tage vor Feierabend ist. Damit sie auf ihre Verbandsoberen zugehen und ihre Rechte einfordern können.

    Noch etwas: Hier können Sie mein Blog abonnieren, kostet auch nichts. Dafür werden Sie aber zeitnah mit Informationen versorgt. Kostenlos und ohne Verpflichtungen. Bitte geben Sie auch diesen Link an Ihre Kameraden weiter.

    Danke für Ihre Mithilfe bei der Arbeit für ein liberales Waffenrecht!

    Michael Kuhn

    Jun 122011
     

    Erfolge der Hysterie. Oder: Was haben BSE, SARS, EHEC, Waldsterben, Atomkraft, Amokläufe und Terrorismus gemein?

    „Medien, Politiker, Experten und Bürger verfallen jedoch in Hysterie, sobald unnatürliche Todesfälle drohen, sei es durch Lebensmittelskandale, dem Verschwinden der Wälder, Vulkanasche, Radioaktivität oder Gewalt durch Terroristen und Amokläufer. Ohne Rücksicht auf die Verhältnismäßigkeit zwischen Risiko und Aufwand werden Warnungen herausgegeben, Impfstoffe eingekauft, teure und falsche Statistiken weitergeführt und Bürgerrechte entzogen.“

    Wenn Sie, liebe Leser, gerne mal wissen möchten, wie auch Ihr Leben täglich durch pure Angstmacherei von Seiten der Politik und der Medien beeinflußt wird, lesen Sie bitte bei Katja Triebel weiter. Vielleicht fragen Sie sich dann ja auch, wie lange sich der deutsche Michel noch verarschen lassen wird.

    Michael Kuhn

    Mai 192011
     

    Liebe Leser und Sportsfreunde, die Württembergische Landesoberschützenmeisterin Hannelore Lange scheint von unserer Aktion „Kretschmann muß weg!“  ziemlich „angetan“ zu sein. Dieser Eindruck entsteht jedenfalls beim Lesen ihres neuen Rundbriefes, der sich zu zwei Dritteln mit dieser Aktion beschäftigt. Aber schauen Sie erst mal, dieses Schreiben erklärt sich von selbst.

    „Absolut kein Verständnis habe ich für eine von außerhalb unseres Verbandes inszenierte und gesteuerte Forderung nach einem Ausschluss unseres Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann aus seinem Schützenverein und aus unserem Verband.“

    Das glaube ich ihr gerne. Wer einem erklärten Waffenhasser wie Kretschmann so den Honig um’s Maul schmiert:

    „Als besonders positiv empfinde ich hier, dass unser neuer Ministerpräsident Mitglied in einem unserer Schützenvereine ist.“

    der muß selbstverständlich auch dafür sorgen, daß dem Herrn Kretschmann keiner an den Karren fährt.

    Zur Erinnerung, Frau Lange: Ihr neuer Ministerpräsident will zusammen mit der SPD den Großkaliberschießsport in ganz Deutschland  verunmöglichen, komplett abschaffen! Ja, ich weiß, das interessiert Sie nicht, bei Ihren sportlichen Aktivitäten werden ja nur Druckluft- und Kleinkalibersportgeräte benutzt. Sagt zumindest Ihr DSB-Präsident Ambacher, der im Fernsehen behauptet, daß im DSB kein Großkaliber geschossen wird. Nur so nebenbei gesagt, ist das: „Über eine Bundesratsinitiative werden wir eine Verschärfung des Waffenrechts angehen, insbesondere mit dem Ziel, ein generelles Verbot für den Privatbesitz von großkalibrigen Faustfeuerwaffen durchzusetzen (mit Ausnahme der Jäger).“ jetzt im Regierungsprogramm festgeschrieben und Sie glauben doch nicht im Ernst, daß die Grünen und die SPD sich so nah vorm Ziel noch von Ihnen ausbremsen lassen? In welcher Welt leben Sie? In einer Matrix?

    Wenn diese Ökokommunisten dieses erste Ziel erreicht haben, wird es weitergehen! Auch Ihre Salami wird dann Stück für Stück eingekürzt, bis dann das Beschleunigen von Diabolos und KK-Projektilen auch als ungesetzliche Tätigkeit eingestuft wird. In Bremen geht die SPD schon so weit, das Lichtpunktschießen verbieten zu wollen! Nicht einmal das wird Ihnen dann bleiben. Und die Jäger kommen auch noch dran, das wird so enden wie in der DDR.

    Ja, ich weiß, auch das ist Ihnen scheinbar egal:

    „Es geht in unseren Verbänden um weit mehr als um den Waffenbesitz. Unsere Aufgaben zur Erhaltung unseres Sports und unserer Traditionen beschränken sich nicht auf den Besitz unserer Sportgeräte. Jugendarbeit, Sportförderung, Pflege der Traditionen, soziales Engagement in den Kommunen, Förderung der Gemeinschaft in allen Bereichen, das sind wichtige Komponenten in unseren Vereinen.“ 

    Ach soooo, es geht Ihnen gar nicht um den Schießsport? Sie brauchen keine „Sportgeräte“ zur Ausübung des Sportschießens? Ja dann, entschuldigen Sie bitte, ich wusste nicht, daß es sich beim Württembergischen Schützenverband um einen ganz gewöhnlichen Heimat- u. Trachtenverein handelt. Dann ist das ja gaaaanz was anderes.

    „Sehr bedauerlich ist allerdings, dass es auch in unseren Reihen Unterstützer dieser Vorgehensweise gibt. Sie treten diesen Vereinigungen bei und bezahlen Beiträge damit diese Vereinigungen unser Engagement verunglimpfen und unsere Ehrenamtlichen beschimpfen.“

    Der war gut. Sie wollen allen Ernstes Ihre Mitglieder, die sich Sorgen um ihren Sport machen, die sich für dessen Erhalt engagieren, diskriminieren und ausgrenzen? Menschen, die erkannt haben, daß mit Ihrer Art Politik nichts mehr zu gewinnen ist, weil sie uns nämlich mit Ihrem Alleinvertretungsanspruch dahingeführt hat wo wir heute stehen: Vor dem Abgrund?  Das sind Sportschützen, Ihre Basis, denen Sie Ihren Posten zu verdanken haben! Denken Sie darüber mal nach! Arbeiten Sie lieber mit ihnen zusammen, anstatt sie so abzuqualifizieren.

    Ihr ehemaliger Kollege Nessel vom Badischen Sportschützenverband hat gemerkt, daß es sich seit neuestem um eine ungewohnte Qualität von Angriffen aller Seiten (Politik, Medien) gegen den Schießsport handelt, daß mit bisheriger Politik nichts mehr zu gewinnen ist. Er hat erkannt, daß die Politiker bei Kaffee und Schnittchen zwar viel versprechen, aber nicht viel davon einhalten. Er war aber so konsequent, zurückzutreten, machte Platz für eine hoffentlich neue Generation von Funktionären. Dafür gebührt ihm Hochachtung, es gibt leider nicht viele von seiner Sorte.

    Frau Lange, Sie haben sich sicher in der Vergangenheit im Rahmen Ihrer Möglichkeiten für den Schießsport verdient gemacht, darüber bestehen absolut keine Zweifel. Deshalb verstehe ich nicht, weshalb Sie die aktuelle Gefahr von Seiten der Grünen und der SPD nicht erkennen wollen. Spätestens nach der nächsten Bundestagswahl werden die ihr Ding durchziehen, dann haben sie alle Möglichkeiten und Mehrheiten, auch im Bundestag, dazu. Wollen Sie das wirklich zulassen?

    Die Zeiten haben sich geändert, die Politik wird immer hemmungsloser, nicht nur was den Schießsport betrifft. Dies bedingt eine andere Gegenpolitik als die, welche Sie kennen. Mit Kaminzimmergesprächen ist es nicht mehr getan. Hören Sie auf Ihre Basis, verstehen Sie deren Sorgen! Lernen Sie von den Grünen, schauen Sie wie die es machen, wie die zu ihren Erfolgen kommen. Und deshalb bitte ich Sie, springen Sie über Ihren Schatten, setzten Sie sich mit den Verantwortlichen von Pro-Legal zusammen und besprechen ein gemeinsames Vorgehen gegen dieses unverschämte Agieren der Grünen und der SPD. Ich glaube nämlich, daß Sie alleine, ohne weitere Unterstützung Ihrer Basis, nicht gegen diese Ideologen ankommen. Sie sollten dieses Angebot wirklich annehmen.

    Ich kann Ihnen nicht versprechen, daß der Schießsport dadurch gerettet wird, die Chancen stehen aber ungleich größer. Und in der jetztigen Situation sollte man nicht nach Strohhalmen greifen, sondern -bildlich gesehen- einen Strohballen anzünden.

    Michael Kuhn

    Dies ist meine persönliche Meinung zu der Mitteilung von Frau Lange. Sollten Sie, liebe Leser, diese Meinung unterstützen, dann verbreiten Sie es bitte an alle Ihre Kontakte weiter, mit der Bitte um weitere Verteilung! Jeder Sportschütze, jeder Jäger in Deutschland sollte darüber informiert werden, wie die Funktionäre des DSB über die Zusammenarbeit mit der Basis denken. Diese Denkweise findet man nämlich nicht nur beim WSV, sie geht durch ziemlich alle Landesverbände des DSB und bei den Jägern sieht es nicht viel besser aus. Vielleicht kommt ja dann auch genügend Protest um die Herrschaften zu einem Umdenken und zur Zusammenarbeit zu bewegen? Das wäre nämlich sehr wichtig, im Sinne eines liberalen Waffenrechts! Also los! Packen wir’s!

    Mai 172011
     

    So ein Dach über’m Kopf ist schon eine feine Sache. Es hält warm und trocken, gibt eine gewisse Sicherheit vor den Unbilden des Wetters, Taubenkacke und sonstigen äußeren Einflüssen. Schön wenn man eines hat. Wir Sportschützen aller schießsporttreibenenden Verbände könnten im übertragenen Sinne auch eines gebrauchen, ein großes Dach, unter dem wir alle Platz finden, das uns und unseren Sport vor den Anfeindungen der Politik, der Medien und Kirchen schützt.

    Das Forum Waffenrecht nimmt für sich in Anspruch dieses Dach zu sein. Dort sind die größten und maßgeblichen Verbände des Schießsports, der Jagd und der Waffenindustrie Mitglied, bzw. im Fall des DSB partnerschaftlich angeschlossen . Aber erfüllt das FWR mit seinem Alleinvertretungsanspruch auch unsere Anforderungen? Gibt es uns Schutz vor Angriffen der Medien und der Politik? Die Antwort auf diese wichtige Frage ist: Nein.

    Das FWR war nicht in der Lage, trotz „Geheimpolitik“ und „harten Verhandlungen“ die letzten Waffenrechtsverschärfungen nach Erfurt und Winnenden zu verhindern oder abzumildern. Die Medien durften unwidersprochen auf uns Sportler einprügeln, der Makel des potentiellen Mörders hängt uns seitdem  an. Teile der Bevölkerung betrachtet uns mit Mißtrauen, Sportschützen werden geächtet und stigmatisiert. Beispiele weiter unten in meinem Blog.

    Die „Geheimpolitik“ des FWR zeichnet sich vor allem und hauptsächlich dadurch aus, daß die angeschlossenen Mitglieder sowie die beitragszahlenden Fördermitglieder nur sehr spärlich oder gar nicht über die Aktivitäten der Protagonisten informiert werden. Und wenn Informationen herausgegeben werden, dann erst sehr spät und sehr allgemein gehalten. Informationen, die lange vorher in den Foren der Waffenbesitzer, z.B. Waffen-Online oder Gun-Forum, dort zeitnah, veröffentlicht wurden.

    Für was also brauchen wir dieses FWR, wenn es uns doch nicht hilft? Für was gibt es dort fest angestellte Mitarbeiter und Vorstände, die zwar für viel Geld in der Welt herum reisen aber keine Erfolge vorweisen können? Kann man auf der Shot-Show in Las Vegas Geheimkontakte mit deutschen Politikern knüpfen? Eine angenehme Art, sein Geld zu verdienen….

    Das jüngste Beispiel: Am 24. März habe ich meine Wahlempfehlung (auch schon spät, ich geb’s zu) für BaWü herausgegeben. Am 27. April wurde der Grün-Rote Koalitionsvertrag veröffentlicht, meine Mitteilung erfolgte nur Stunden später. Am 28. April forderte ich deshalb: Kretschmann muß weg. Und das FWR? Das schlief den Schlaf des (Selbst)gerechten, gestern, am 16. Mai bequemte man sich zu einer „aktuellen“ 🙂 Mitteilung. Fast acht Wochen zu spät.

    Das war’s zum Thema „Dach“. Kommen wir nun zum „Glashaus“ aus der Überschrift. Die „aktuelle Mitteilung“ des FWR wurde nur aus einem einzigen Grund (wie einige frühere auch) herausgegeben: Man will meine Arbeit und die von Katja Triebel diskreditieren. Beispiel gefällig?:

    „………….hat in den letzten Wochen naturgemäß den einen oder anderen Aktionisten auf den Plan gerufen, der nun wieder einmal allen und damit auch uns zu erklären versucht, was alles falsch gemacht wird und wie es richtig wäre. So wird unter anderem dazu aufgerufen „endlich gemeinsam Lobbying zu betreiben“ und an einem Strang zu ziehen.“

    und weiter:

    „Die in diesen Tagen geforderte Vernetzung der Interessenvertretungen des legalen Waffenbesitzes hat es durch die Realisierung des FWR also schon vor rund 15 Jahren gegeben, und deshalb sehe ich keine Veranlassung, uns durch die Intentionen der Grün-roten Regierung in Baden-Württemberg in Angst und Schrecken und damit in Aktionismus treiben zu lassen.“ 

    Das sind die Parts mich betreffend, resultierend aus diesem Artikel: Wir vernetzen uns. Nur deswegen kam überhaupt etwas von Seiten des FWR.  Zu Katja Triebel sagt Herr Keusgen folgendes:

    „Ich habe absolutes Verständnis dafür, dass sich jemand pro Waffenrecht einsetzt und dabei primär eigene Interessen im Visier hat. Auch wenn es vordringlich die Steigerung des eigenen Umsatzes ist sehe ich dies als legitim an. Allerdings sollte dabei auf dem Boden der Realitäten geblieben und andere dabei nicht diskriminiert werden. Wenn in dem schon zitierten „Dossier“ dem DSB beispielsweise vorgeworfen wird, er hätte sich allerspätestens 2010 für eine Herabsetzung des Mindestalters einsetzen müssen, dann übersieht, in diesem Falle die Verfasserin, hoffentlich nicht bewusst, dass sich das FWR gemeinsam mit dem DSB im Sinne der rechtzeitigen Heranführung der Jugendlichen an den Leistungssport und einer Anpassung an internationale Gegebenheiten schon einige Jahr früher um eine Absenkung des Mindestalters bemüht haben, dass dies bereits 2008 umgesetzt worden wäre wenn nicht der damalige Innenminister Schäuble bei Bekanntwerden von den einschlägigen Medien „niedergemacht“ worden wäre. Also Schuster bleibe bei der Wahrheit oder bei Deinem Leisten.“ 

    Dazu sage ich: “  Wer sich mit Hunden schlafen legt, braucht sich nicht wundern, wenn er mit Flöhen aufwacht“:

    In dem Dossier, auf das sich Herr Keusgen bezieht, hat Frau Triebel nicht -wie Herr Keusgen denken lassen möchte- den DSB oder das FWR wegen Untätigkeit in Bezug auf die Altersgrenzen kritisiert, sondern deswegen, daß DSB und FWR zugelassen haben, daß Innenminister Schäuble damals auf Druck der Medien eingeknickt ist. Daß Herr Keusgen jetzt unsere Katja angreift, sie habe nur „eigene Interessen“ und „Umsatz“ im Visier, ist einfach nur schäbig. Aber eventuell schließt er von sich auf andere? Wir erinnern uns: Armatix. Das ist diese Firma, deren Name eigentlich nicht genannt werden darf. Die den legalen Waffenbesitz genauso verunmöglichen will wie die Grünen, die SPD und die Linken.

    Mit dieser Firma war die damalige Spitze des FWR, Herr Keusgen und Herr Streitberger, schwer verbandelt. Der Einfachheit halber verlinke ich hier mal auf den SSV Bad Münster, wo alle Informationen zu finden sind. Fazit: Wer als Lobbyist zuläßt, daß das Erbenprivileg abgeschafft wird und gleichzeitig aktiv und gegen Entgelt Werbung für Erwaffen-Blockiersysteme betreibt, hat alle Moral verloren.  Er sitzt aber auch im Glashaus und sollte tunlichst nicht mit Steinen werfen. Und daß eine Krähe der anderen kein Auge aushackt, sieht man am Beschluß des FWR nach der Aufdeckung des Skandals.

    So, das mußte mal gesagt werden. Damit der Wahrheit Platz verschafft wird. Erwähnt werden sollte aber auch, daß das FWR durchaus eine schlagkräftige Organisation sein könnte. Wenn man auf die Stimmen der (z.T. Zwangs-) Mitglieder hören würde. Die Basis derjeniger, die die Waffengesetzänderungen betreffen, diejenigen, die von den Medien und der Politik stigmatisiert werden, diese Leute werden doch gar nicht gehört. Damit muß jetzt Schluß sein. Was spricht dagegen, bei der Politik mit der „Vox Populi“ zu argumentieren, sagen zu können: „Hören Sie mal, was die da draussen sagen“? Weshalb bindet man die geballte Macht aller legalen Waffenbesitzer, ja sogar das Potential der dennoch „braven“ und „guten“ illegalen Waffenbesitzer (welche eine Waffe nur zur ihnen verwehrten häuslichen Eigensicherung besitzen wollen, und ja, es ist ungesetzlich…) nicht mit in die Verhandlungen mit ein? Wäre es nicht perfekt, so argumentieren zu können: „Sorry, darauf habe ich keinen Einfluss mehr. Wenn der Bürgerzorn einmal geweckt ist, ist unser Einfluß leider begrenzt.“?

    Weshalb vernetzt man sich dazu nicht mit anderen Organisationen wie z.B. Pro-Legal, oder den bekannten Waffenforen? Die Wirksamkeit einer Organisation wie dem FWR wäre dadurch massiv erhöht. Daß die Graswurzelarbeit perfekt funktioniert, sieht man doch alleine daran, daß ich jetzt diesen Artikel schreiben darf, daß ein Anlaß dafür gegeben ist….. 🙂

    Nunja, die Basis zufriedenzustellen, dazu gehört einfach nur eine bessere Informationspolitik, ein Aufeinanderzugehen der Verbände und Organisationen. Einige sind schon bereit dazu. Es fehlt nur noch der DSB und das FWR. Dann hätten wir einen Schulterschluß und könnten Seite an Seite kämpfen, jeder auf seine Weise, aber alle gemeinsam. Und nur gemeinsam sind wir stark, stärker als wir es uns jetzt vielleicht vorstellen können.

    Aber anscheinend denken manche immer noch: „Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach“ und verkennen dabei, daß die Taube auf’s Dach scheißt, dieses uns aber schützt. Wenn der Spatz in die Hand kackt kann das viel unangenehmer sein…….

    Michael Kuhn

    Apr 202011
     

    Das Thema Verkehrstote hatten wir ja schonmal, bitte hier klicken: Fahrzeugführer töten zehnmal mehr Menschen als Waffenbesitzer. Damals, im Juli 2010 war ich noch der Meinung, man würde die Kfz-Besitzer u. -Benutzer nicht weiter drangsalieren wollen, deren Lobby wäre wohl zu groß. Diese Ansicht muß ich nun wohl (nur) etwas revidieren, wie dieser Artikel der Süddeutschen zeigt: Ramsauer will Alkoholsünder mit „Alkolocks“ stoppen„.

    „Sie sind gerade mal so groß wie Navigationsgeräte und direkt mit der Zündung des Autos gekoppelt: Alkolocks. Hat der Fahrer getrunken, dann verhindern sie, dass der Wagen anspringt. Union und FDP wollen Alkoholfahrten nun von vorneherein verhindern und machen sich für die Einführung solcher elektronischer Wegfahrsperren stark.“

    Im Jahr 2009 (letzte erhältliche Statistik) standen 3% der in Personenschadensunfälle verwickelten Verkehrsteilnehmer unter Alkoholeinfluß, was genau 17.658 Personen betrifft. Diese verursachten 17.434 Unfälle mit 22.175 Verunglückten, davon 440 Tote. Wohlgemerkt, nur Alkoholunfälle! Bei insgesamt 4.152 (dieselbe Quelle spricht andernorts von 4.192) Verkehrstoten entspricht dies 10,6%.

    Insgesamt waren 43.821 Unfälle unter Alkoholeinfluß zu verzeichnen, was bedeutet, daß nur knapp 1 Promille aller Führerscheininhaber in einen alkoholbedingten Unfall verwickelt waren.

    Alles vermeidbar? Nach Ansicht der Bundesregierung – Ja! Einfach ein zusätzliches Kästchen ins Auto, vor Fahrtantritt pusten, das Kfz geht oder geht nicht. Soweit so gut. Es würden sich also mindestens 440 Tote vermeiden lassen, aber nur, wenn jedes Kfz mit einem „Alkolock“ ( oder Alkmatix?) ausgestattet wäre. Genau das will man dann aber doch nicht haben:

    „Allerdings sollten die elektronischen Wegfahrsperren nicht verpflichtend für alle Autofahrer eingeführt werden, sagte eine Sprecherin des Verkehrsministeriums in Berlin. Für bereits wegen Alkohol am Steuer aufgefallene Verkehrsteilnehmer sei eine freiwillige Lösung jedoch sinnvoll.

    Eine Ministeriumssprecherin sagte, Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) stehe einem freiwilligen Einbau offen gegenüber, lehne aber einen verpflichtenden Einbau ab. Dagegen sprächen zum einen moralische Gründe, weil man nicht alle Autofahrer unter einen Generalverdacht stellen dürfe. Zum anderen verwies sie auf die Kosten für den Einbau, die Eichung und die Wartung der Geräte. Der Einsatz von „Alkolocks“ müsse auf EU-Ebene geklärt werden.

    Interessant dabei: 71% aller Alkoholunfälle waren Vorsatztaten, die Verursacher hatten über 1,1 Promille Blutalkohol, jeder fünfte (20%) hatte sogar mehr als 2,0 Promille.

    Nun, Vergleiche mit Waffenbesitzern anzustellen, wäre jetzt wohl nach Meinung einiger Gutmenschen nicht zulässig. Die darf man gerne unter Generalverdacht stellen, sind sie doch per se die „Bösen“. In Deutschland wurden 2009 zwar nur 88 Menschen vorsätzlich mit  Schußwaffen (illegal/legal) umgebracht, davon nur 3 von Sportschützen, die zählen bei unseren Politikern und den Medien aber anscheinend jeder einzelne hundertfach. Denn, alkoholbedingte, vorsätzliche Tötungen im Straßenverkehr sind etwa 312 zu zählen.

    Ich sage: Es ist richtig, nicht jeden Autofahrer unter den Generalverdacht, er sei Alkoholsünder, zu stellen. Ich wehre mich aber auch gegen die Vorverurteilung von Sportschützen als potentielle Mörder, als die wir von der Politik, den Medien und den Kirchen bezeichnet werden. Beispiele dafür sind hier in meinem Blog genug zu finden.

    Michael Kuhn

    Mrz 092011
     

    Jetzt ham’se den Vogel abgeschossen: Das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden veranstaltet eine Tim K.-Gedächtnisreise. Hier klicken. Und noch schlimmer: Man will den 11.03. jeden Jahres als bundesweiten Amok-Gedenktag eingeführt haben:

    Das „Aktionsbündnis Amoklauf“ strebt einen bundesweiten Präventionstag an jedem 11. März in allen Schulen an. Es habe bereits zusammen mit dem Bund Deutscher Kriminalbeamter Gespräche im Bundespräsidialamt gegeben, sagte Bündnissprecher Hardy Schober, die Signale seien durchaus positiv. An dem Aktionstag sollen besondere Projekte gegen Gewalt vorgestellt und vernetzt werden. Politisch sei bisher zu wenig zum Schutz vor Waffenmissbrauch und gegen Killerspiele getan worden.

    Nun, ein Heldengedenktag soll eingeführt werden: Jedes Jahr aufs Neue werden schon Wochen vorher potentielle Nachahmer wieder mit der Nase auf den Fall gestoßen. Die ganze Sache wird immer und immer wieder von vorne her aufgewickelt und vorgekaut, die Medien werden’s schon richten……..

    Kennen die Aktivisten des Amokbündnisses nicht die Erkenntnisse der Kriminalpräventologen, die ganz klar sagen: „Hinsichtlich des zuletzt genannten Aspekts der Bekämpfung von Nachahmungstaten (der sog. Copycat-Effekt) schlägt Robertz  das folgende Maßnahmenpaket für Medien und Pressestellen vor:

    • (1) Keine Vermutungen zum Motiv äußern, um eine mögliche Identifikation mit dem Täter zu verhindern.
    • (2) Keine Photos und Namen weitergeben, um Distanz zum Täter zu schaffen.
    • (3) Keine Vermutungen zur Rolle bestimmter Personen im Tathergang äußern, um die Entstehung von Mythen bzw. „Heldengeschichten“ zu verhindern.
    • (4) Keine zu konkrete Darstellung des Tathergangs bzw. bestimmter Details (z. B. Kleidung, Waffen usw.) liefern, um die Gewaltphantasien von möglichen Nachahmungstätern nicht (weiter) anzuregen.
    • (5) Keine zu konkrete Darstellung von Täterphantasien und emotionalem Bildmaterial (Tagebuchauszüge, Videos, Zeichnungen usw.) verfügbar machen, um Schnittstellen zur Situation und Phantasie von potenziellen Nachahmungstätern zu vermeiden.“

    Und? Genau das Gegenteil wird getan, die Erinnerung an den Täter und vor allem die Tatwaffe wird hochgehalten. Vielleicht nur zum Teil vom ABW selbst, aber den Rest erledigen die Medien schon. So sicher wie das Amen in der Kirche. Mit Bildern, Tatablauf, Opfern usw. Sie können das gerne bei Google anhand der aktuellen Berichterstattung im Vorfeld des Jahrestages überprüfen.

    Nachdem wir jetzt wissen, daß die Aktionen des ABW die propagierten Präferenzen konterkarikieren, müssen wir uns fragen: Weshalb? Cui bono? Nun, wer was davon hat ist klar: Herr Schober, der umtriebige „Chef“ des Ganzen profitiert als angestellter Geschäftsführer als einziger davon. Er bestreitet schlicht und einfach seinen Lebensunterhalt mit einem selbstgewählten Gehalt. Man munkelt, er sei als Versicherungsvertreter nicht besonders erfolgreich gewesen.

    Auch Roman Grafe, Autor, versucht mit seiner immerwährenden Hetze gegen die Sportschützen seinen Bekanntheitsgrad zu erhöhen, einfach nur, um seine Publikationen an den Mann zu bringen.

    All das erfolgt auf unserem Rücken, man hetzt gegen die Sportschützen als potentielle Mörder, man diskreditiert uns in der Öffentlichkeit. Man verwendet bewußt Methoden der Desinformation, arbeitet nach wie vor mit erwiesenen Lügen. Nun, Grafe hat seine Ausbildung im kommunistischen System der DDR genossen, wer weiß was er da alles gelernt hat……

    Sie, liebe Leser, können sich hier auf meinem Blog informieren, Fakten in Erfahrung bringen. Tun Sie es! Lesen Sie in einer ruhigen Stunde mal alle meine Blogbeiträge durch, folgen bitte allen Verlinkungen (wichtig) und holen sich so Ihre eigenen Informationen.

    Mir tun nur die desinformierten und mißbrauchten Mitstreiter des ABW und Grafes leid. Sie werden für eine Ideologie, die nur auf finanziellen Vorteilen der Akteure begründet ist, ausgenutzt und mißbraucht. Helfen Sie Ihnen, dies zu erkennen!

    Danke für Ihre Mithilfe!

    Michael Kuhn

    Feb 122011
     

    Wenn man sich einmal vor Augen hält, daß anscheinend weit mehr als die Hälfte der deutschen Wahlberechtigten linkes Gedankengut pflegen und auch so (SPD/GRÜNE/LINKE) wählen würden, muß man sich die Frage stellen: Wie kommt das? Haben diese Gutmenschen nicht aus der jüngeren und jüngsten deutschen Vergangenheit gelernt? Wollen Sie mit ihrem Wahlverhalten Protest ausdrücken? Oder doch den nächsten kommunistischen Staat -nach dem dritten Reich und der DDR- auf deutschem Boden etablieren? Oder sind sie einfach nur dumm??

    Letzteres wird leider wohl stimmen.

    Woher kommt aber diese Verdummung? Die 68-er Generation der Journalisten und Lehrer, der Richter, vor allem aber der Politiker hat wohl großen Einfluß darauf. Diese sind jetzt drauf und dran, die mittlerweile zweite Generation nach der APO in die Verdummung zu schicken. Bei der ersten hat’s ganz gut geklappt (siehe Politbarometer), hier nur ein Beispiel von tausenden:

    Der Südkurier erreicht „nur“ ca. 1 Million Menschen, print und online. Trotzdem eine der größeren Tageszeitungen im Süden Deutschlands, im „Ländle“. Da ist es schon wichtig, mal auf den Leitartikel von heute (Samstagsausgabe, meistgelesen) zu schauen. Ein Leitartikel gibt die politische Gesinnung der gesamten Redaktion wieder. Und was lesen wir da?:

    EIN WAFFENVERBOT MUSS HER! Verbrochen von Gabriele Renz, landespolitische Korrespondentin der Redaktion des Südkurier. Davon abgesehen, daß eine „landespolitische Korrespondentin“ einer Tageszeitung gefälligst politisch neutral auftreten muß und eine eigene Überzeugung nichts in der politischen Berichtserstattung verloren hat, besitzt sie ja noch nicht einmal eine eigene Meinung und plappert wie ein dummes Mädchen die ideologischen Thesen des ABW, der Linken und Grünen nach, erhebt diese zum Dogma. Ohne sich um Fakten und Hintergründe zu kümmern, die ja eigentlich ganz einfach zu recherchieren wären, auch hier auf meinem Waffenblog.

    Ihre politische Färbung kann man recht einfach beim Studium der anderen Politik- und Leitartikel die sie „verbrochen“ hat herausfinden. So wird Meinung gebildet, von fast allen Medien. Der „Deutsche Michel“ liest’s beim Frühstück und glaubt’s. Wobei wir jetzt wieder beim Politbarometer angekommen wären. HEUTE würden 53% der Wahlberechtigten Ihre Freiheit aufgeben und für einen kommunistischen Staat votieren. Es hat funktioniert. Armes Deutschland.

    SIE, liebe Leser, sind informiert, nutzen alternative Informationsmöglichkeiten, wie meinen Waffenblog. Ich biete Ihnen an, auch mal meine BLOGROLL (hier rechts auf der Seite) zu nutzen, den dort verzeichneten Links mit weiteren alternativen Meinungen auch einmal zu folgen. Für Freiheit in Deutschland.

    Michael Kuhn 

    Feb 112011
     
    • „Wir sind weit davon entfernt, Rache nehmen zu wollen.
    • Wollten wir dies, so würden wir handeln, wie der Täter, der sich für subjektiv empfundene Kränkungen an denen, die er für schuldig hielt, rächen wollte.
    • Es kommt also nicht auf ein bestimmtes Strafmaß an – das ist Entscheidung des Gerichts.

    Diese hehren Worte kann man hier auf den Internetseiten des ABW nachlesen. Hört sich doch gut an, oder?

    Nun, der Vater des Attentäters von Winnenden wurde verurteilt -stellvertretend für seinen Sohn. Er bekam ein Jahr und neun Monate Freiheitsstrafe „aufgebrummt“ – zur Bewährung.

    Das geht dem Herrn Schober aber jetzt immer noch nicht weit genug, er findet das Strafmaß „zu milde“: „Er hätte sich allerdings gewünscht, dass der Vater „auch für eine gewisse Zeit ins Gefängnis gemusst hätte“. Durch eine Gefängnisstrafe hätte der Vater des Amokläufers für seine Mitschuld auch Buße ableisten müssen, sagte der 51-jährige Schober am Donnerstag.“ Auch hier im Video, ab 00:52

    Sie sehen, liebe Leser, auch ein Herr Schober verhält sich nur allzu menschlich, wenn es um die Befriedigung seiner persönlichen Rache geht. Und da diese Befriedigung nicht erfolgt ist (weil niemals erfolgen kann)  geht sein Kampf eben weiter. Jetzt um so stärker gegen das Tatmittel Waffe. Verkennt dabei, daß das Tatmittel nicht der Täter ist, verdreht und ignoriert sogar alle verfügbaren Fakten. Armer Mensch.

    Arm, aber gefährlich. Sein „offener Brief“ zeigt, wohin der Weg gehen soll: Die Vernichtung unseres Hobbys.

    Anstatt sich auf die anderen -unzweifelhaft wichtigere- Ziele des ABW zu konzentrieren, die da wären:

    • Vorbeugende Tätigkeit um eine Wiederholung eines Amoklaufes zu verhindern.
    • Unterstützung der Opfer und Angehörigen, sowie aller traumatisierten Schüler, Lehrer, Helfer und Betroffenen von Winnenden und Wendlingen.
    • Eltern zu sensibilisieren, dass Sie in der Aufsichtspflicht ihrer Kinder nachkommen im Umgang mit Computerspielen mit gewaltrelevantem Inhalt.
    • Keine Verherrlichung der Gewalt in den Medien.
    • Keine Heroisierung der Täter.
    • Einführung einer Gewaltenquote im Fernsehen bzw. den Medien.
    • Besserer Jugendschutz im Internet.
    • Gewaltprävention an Schulen.

    verbündet er sich lieber mit einer Waffenfirma (deren Ziel alleinige Marktbeherrschung ist) und nimmt deren Judaslohn dankend an. Man hat ja Lebenshaltungskosten (als angestellter Geschäftsführer), die bei Konzentration auf die anderen Ziele des ABW (dann wohl ohne Armatix) wahrscheinlich nicht hereinkommen würden………

    KeineWaffen.de verweist dazu auf die Synergieeffekte.

    Pro-Legal hat auf den „offenen Brief“ geantwortet. Mit  der Frage an Herrn Schober: „Löst ein Verbot von Waffen wirklich unser gesellschaftliches Problem ?“

    Armatix – ABW – Quellsysteme 

    Michael Kuhn 

    Sep 212010
     

    BDK fordert Aufbewahrungsvorschriften wie in der DDR

    Eineinhalb Jahre nach dem geplanten Massenmord von Winnenden ein neues Verbrechen in Lörrach - verübt von einer angeblichen Sportschützin. Wieder einmal erheben die Massenmedien die Frage nach der Verschärfung des Waffenrechts - wiedermal sollen nur die Sportschützen betroffen sein. Klaus Jansen, Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), wiederholt sich mit seiner unsinnigen Forderung, dass Waffe und Munition nicht zusammen zuhause aufbewahrt werden dürfen. Warum? Hören Sie doch selbst: Weil es in der DDR auch so war.......

    BDK fordert DDR zurück (WDR2 Morgenmagazin, 21.09.2010)

    Auch hier: Mediathek, ganz unten.

    Na, liebe Leser, sind Sie jetzt aufgewacht? Merken Sie, woher der Wind weht? Aus Osten! Ganz von Osten. Marxistisch-Leninistisches Gedankengut beim BDK. Das Duo Jansen/Carstensen will vermutlich auch die Kriminalpolizei als Stasi 2.0 etablieren, die Vorstöße in anderer Richtung (hier ein Versuch der Erklärung, beachten Sie die Kommentare!) zeigen dies ganz deutlich. Die FDP scheint ähnlicher Meinung zu sein.

    Weiterhin lügt Jansen ganz unverschämt, ganz in der Tradition diktatorischer Organisationen. Die Täterin war keine Sportschützin. Auch seine Aussagen zu den Waffenkontrollen sind nachweisbar falsch.

    N-TV: „Die Amokläuferin von Lörrach war nach Angaben des Deutschen Schützenbundes bereits 1996 aus dem Schützenverein ausgetreten, hatte ihre Waffe aber behalten. „Dies wäre heute so nicht mehr möglich“, sagte Verbandssprecher Birger Tiemann. Seit 2003 müsse ein Schützenverein jeden Austritt der kommunalen Behörde melden. Diese prüfe dann, ob der Ausgetretene weiterhin ein berechtigtes „Bedürfnis“ habe, eine Waffe zu besitzen. Wenn ein Sportschütze nicht mehr regelmäßig im Verein schieße, müsse ihm die Waffe jetzt in der Regel abgenommen werden.

    BDK-Mitglied MdB Wolfgang Wieland, innenpolitischen Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen und Mitglied des Bundestagsinnenausschusses ist willfähriger Kumpan und ausführendes Organ des BDK. Er betet die alten Forderungen herunter: „Langfristig meinen wir, dass Mordwaffen keine Sportwaffen sind“ und wiederholt damit die Thesen von Roman Grafe. Die Vorhersage bei Keine-Waffen.de wurde somit erfüllt, es passt alles, wie das Tüpfelchen aufs „I“. Wieland ist Mitglied im „Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein“ (RAV), einer illustren Ansammlung von (welch Namensgleichheit?) RAF-Rechtsanwälten- und -Unterstützern. Es sieht so aus, als ob die dummgekifften 68er nochmal ranwollten…..

    Die Lügen der Grünenpolitiker und des BDK zeigen Wirkung: Die Hetz- u. Propagandamaschinerie der linken Blättchen läuft auf Hochtouren, allen voraus glänzen die „Süddeutsche“: „Der Missbrauch legaler Schusswaffen hat mehr Tote gefordert als der Terror der RAF.“ , die „Zeit„, welche auch Hardy Schober zu Wort kommen läßt, sowie der „Spiegel“ und „Focus„. Alles linke Hetzpostillen, Blätter, die weniger von Otto Normalleser denn von unseren sogenannten „Eliten“ konsumiert werden. Jetzt weiß man wenigstens, von wem die ihre Meinung bilden und vordenken lassen. Auch das Innenministerium Baden-Württemberg äußert sich nicht gerade neutral. Die bekannten Verdächtigen halt, hier weitere Artikel.

    Bei der „Rheinpfalz“ schlägt man bedächtigere Töne an, man weist auf den „Werther-Effekt“ im Zusammenhang mit der Berichterstattung zum Winnenden-Prozeß hin. Nachdenkliches (von einer anderen, sorgfältigeren, Journalistin) bei der Süddeutschen: „Die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention will überdies nicht ausschließen, dass Sabine R. von dem Prozess gegen den Vater des Amokläufers von Winnenden zu der Tat motiviert wurde. Über die Verhandlung wird seit Donnerstag berichtet. Die sensationelle Berichterstattung über Amokereignisse könnte „die gleiche Denkweise und gleiches Verhalten in Personen auslösen, die sich in einem ähnlichen Stimmungszustand befinden. Bei der „Bild“ hat man nichts, aber auch gar nichts,  dazugelernt, die Täterin wird heroisiert, man mißachtet den Pressekodex des Presserats mit der Bitte um maßvolle Berichterstattung. Da kann man doch gleich auf den nächsten Vorfall warten.

    EDIT: Schon passiert, ging ja schnell. Wieviele Tote noch?? In der Schweiz macht man sich schon Gedanken über den Werther-Effekt.

    Ob mit diesem Artikel der „Welt“ Überschrift: „CDU-Politiker warnt vor Privatarmee in Deutschland“ wohl der Gipfel der Dummheit erreicht ist? Dieser „Qualitätsjournalist“ hat nichtmal gelesen, geschweige denn kapiert, was ihm die Agentur vorgekaut hat. Widerlich.

    Liebe Leser, die Hetze gegen die Sportschützen hat ein Maß erreicht, das erschrecken läßt. Man scheut sich nicht mehr, öffentlich zu lügen, diese Lügen zu wiederholen und aufrechtzuerhalten. Die polemische Diskriminierung, Propaganda vom feinsten, hat sich zum Selbstläufer entwickelt. Jeder Dummkopf bei den Redaktionen fast aller Zeitungen plappert die Agenturmeldungen nach, schmückt sie aus, ohne selbst zu recherchieren, bringt seine eigene, fremdgedachte, Meinung zum Ausdruck. Fakten und Tatsachen interessieren einfach nicht. „Qualitätsjournalismus“, der uns Sportschützen, legale Waffenbesitzer, irgendwann mal zum Abschuß freigibt freigegeben hat.

    Was denken Sie, liebe Leser? Wie soll das weitergehen? Was kann man dagegen unternehmen? Geben Sie doch einfach dem Presserat was zu tun! Schreiben Sie Leserbriefe! Weisen Sie auf die Mißstände hin! Und seien Sie einfach ein(e) gute(r) und rechtschaffende(r) Waffenbesitzer(in)! Machen Sie Werbung für unseren Sport, nehmen Sie Freunde und Bekannte mit auf den Schießstand, das sind die besten Multiplikatoren. Weitere Tips hier im Blog. Einfach mal alles lesen………

    Michael Kuhn

    Aug 242010
     

    Manche linke Schreiberlinge sind wie andere „gute Deutsche“ gelehrige Schüler Edward Bernays (Crystallizing Public Opinion), das ist schon lange bekannt. Heute erschien im „Spiegel“ wieder einmal ein typisches Beispiel dafür. Medienhetze gegen Sportschützen in reinster Form. Der unbekannte   „Qualitätsjournalist“ kng verfälscht -mit Lügen- einen Polizeibericht ebenso wie die dpa-Meldung, die aber auch schon „ausgeschmückt“ wurde.

    Man kann mittlerweile ganz eindeutig feststellen, daß von Seiten der kommunazistischen Presse eine regelrechte Hetz- und Diskriminierungskampagne (Beispiele genug hier im Blog) gegen Sportschützen geführt wird.

    • Spiegel: „Die Polizei vermutet, dass er das Opfer eines Schützenbruders wurde.“
    • Spiegel: „Die Polizei glaubt, dass ein Schütze mit einer Waffe das neue Jahr begrüßt hat.“
    • Spiegel: “ In der Beule fanden sie ein Projektil vom Kaliber 22, wie es nach Angaben eines Polizeisprechers unter anderem in Pistolen oder Gewehren in Schützenvereinen verwendet wird.“
    • Polizeibericht: „Nach bisherigem Ermittlungsstand gehen wir davon aus, dass eine noch nicht bekannte Person mit einer Kleinkaliberwaffe in das neue Jahr hineingeschossen hat.“

    Medienhetze gegen eine Bevölkerungsminderheit aus dem Lehrbuch.

    Weshalb hetzt man aber so gegen die Sportschützen? Warum versucht man, auf diese subtile Art die Bevölkerung gegen die Sportschützen aufzuhetzen? Wer hat ein Interesse daran, uns in der Öffentlichkeit so schlecht darzustellen? Wieso lassen wir uns diese unverschämte Behandlung, diese Stigmatisierung, noch länger gefallen?

    Liebe Sportschützen, bitte gehen Sie auf die Vertreter Ihrer Verbände zu und bitten Sie diese, dafür zu sorgen, daß derlei Hetzereien zukünftig nicht zur Tagesordnung gehören. Schreiben Sie Leserbriefe, verständigen Sie den Presserat. Nur so können wir diese Kampagne stoppen.

    Michael Kuhn 

     Posted by at 17:03
    Aug 142010
     

    Ein im höchsten Maße volksverhetzender Artikel ist heute bei Zeit-Online  (gestern in der Printausgabe) erschienen: „Waffengesetz: Schießen ist kein Menschenrecht„. Autor ist der Waffenhasser und Linkspopulist Roman Grafe (bitte allen Links folgen).

    Ich dachte nicht, daß in Deutschland jemals wieder eine Bevölkerungsminderheit durch Medienberichterstattung dermaßen diskreditiert werden würde. Grafe weckt negative Emotionen, wir Sportschützen werden erneut als potentielle Mörder und Attentäter dargestellt: „Potenzielle Täter vom Typus Robert S. werden ihre Sportwaffen ordnungsgemäß aufbewahren und dies auch kontrollieren lassen – bis zum Beginn der Wahnsinnstat.“ Und weiter: “ Wer erlaubt, dass tödliche Schusswaffen millionenfach als Sportgeräte verteilt werden, muss damit rechnen, dass diese Waffen zum Morden benutzt werden„.

    Eine Presseerklärung von Grafe beeinhaltet folgenden Wortlaut: „“Das Waffengesetz ermöglicht bis heute rund zwei Millionen Sportschützen, jederzeit ein ähnliches Massaker wie in Erfurt und Winnenden anzurichten

    Diese Aussagen erfüllen den Tatbestand der Volksverhetzung mehrfach, sowohl vom Autor selbst als auch der Zeitung als verbreitendes Medium. Wie lange wollen wir uns das noch gefallen lassen?

    Grafe lügt unter anderem bei seinen Ausschweifungen über das englische Waffenrecht, nichts davon ist wahr:

    Auszug aus Wikipedia:

    „Die Waffengesetze von Großbritannien zählen zu den schärfsten der Welt. Der Amoklauf von Hungerford (1987) führte zu einem Verbot von halbautomatischen Gewehren. 1996 wurden dann 15 Kinder und ihr Lehrer in Dunblane (Schottland) erschossen. Dieses führte zu einem Totalverbot von Kurzwaffen.

    Trotzdem stieg die Zahl von Straftaten mit Schusswaffen seit 1996 von 14.000 auf 21.500 in der Periode 2005/2006. Zwar blieb die Zahl der Toten mit ca. 50 konstant. Mordversuche und Verletzungen stiegen jedoch um 50 % an. Damit hatte Großbritannien eines der härtesten Waffengesetze der Welt, konnte aber nicht den Anstieg der Straftaten mit Schusswaffen stoppen. 2006 wurden die Gesetze nochmals verschärft und unter anderem für illegalen Waffenbesitz eine Mindeststrafe von 5 Jahren Gefängnis eingeführt.“

    Das gab’s schonmal, daß Lügen und Falschaussagen in gewissen Zeitungen zur Diskriminierung und Hetze gegenüber einer Bevölkerungsgruppe genutzt wurden. Nun, es scheint wieder so weit zu sein. Geschichte unterliegt dem Zwang, sich selbst -immer und immer wieder- wiederholen zu müssen. Weil es genügend Menschen vom Schlage eines Herrn Grafe gibt. Und genügend andere, die das nicht merken.

    Sportschützen Stigmatisierung

    Laden Sie sich das Bild herunter, lassen Sie es sich auf ein T-Shirt drucken (z.B. hier für 3,33€) und zeigen Sie damit, daß Sie nicht länger mit dieser Medienhetze einverstanden sind. Insofern verzichte ich für einen privaten Druck auf mein Copyright.

    Michael Kuhn

     Posted by at 15:29
    Aug 132010
     

    Kontrollaktion zur Waffenaufbewahrung hat gezeigt: Fast 90% der kontrollierten Waffenbesitzer verwahrten ihre Schusswaffen und Munition nicht ordnungsgemäß. Hauptzielgruppe der Kontrolle waren Erben und so genannte Altbesitzer.“ Diese Nachricht des Landratsamts München geht so oder so ähnlich zurzeit durch die Gazetten. Schlagzeile: „Gewehr in der Wäsche: Waffenbesitzer total sorglos„. Man beachte hierbei unbedingt den Seitentitel: „Erschreckend: 90% der Waffenbesitzer verstoßen gegen Regeln„! Die Presse -hier der Merkur-  hetzt ungeniert, will den Anschein erwecken, daß 90% der Waffenbesitzer unzuverlässig seien und ihre Waffen unzureichend aufbewahren, wohl wissend, daß diese Aussagen komplett falsch sind. Einfach nur um zu polemisieren, um eine negative Einstellung im Volk gegenüber Waffenbesitzern zu provozieren und zu produzieren. Medienhetze bester Art gegen eine Bevölkerungsminderheit, so mancher Schreiberling scheint ein gelehriger Schüler des Herrn Göbbels zu sein. Lesen Sie dazu auch hier die Ankündigung zur „Razzia“.

    Fakten: Im Landkreis München (ca. 316.000 Einwohner) sind etwa 43.000 Waffen registriert. Eingetragen auf 10.709 Waffenbesitzer. Nur der Landkreis, nicht die Stadt München, das ist eine andere Baustelle. Diese 10.709 Waffenbesitzer waren (wie alle anderen in Deutschland auch) nach der jüngsten Gesetzesänderung per Bringschuld aufgefordert, die korrekte Aufbewahrung ihrer Waffen nachzuweisen. Ein Teil hat dies aus Unwissenheit sicher nicht getan. Dies veranlasste das LRA München zu dieser Aktion: Waffenaufbewahrungskontrolle. „Das Interesse der Kontrolleure galt vor allem Waffenbesitzern, die ihre Schusswaffen geerbt oder nach der großzügiger gefassten früheren Rechtslage erworben haben. Nach bisherigen Erfahrungen der Waffenbehörde des Landratsamtes München weisen diese Gruppen von Waffenbesitzern oftmals erhebliche Mängel bei der Aufbewahrung ihrer Schusswaffen auf.“

    Das Ergebnis: 167 potentiell „sichere Kunden“ wurden zur Kontrolle herausgepickt. 82 wurden angetroffen und kontrolliert. „Hiervon verwahrten 73, also annähernd 90%, ihre Waffen nicht ordnungsgemäß„. Nun, 90% scheint sich besser anzuhören als die exakt 89,025% die das tatsächlich sind. Insofern ist der Bericht des LRA München sicher richtig, nur nicht das, was die Presse daraus macht.

    Nehmen wir aber mal die korrekten Zahlen: Von 10.709 Waffenbesitzern waren 167 suspekt. Mehr nicht. Gehen wir nun zugunsten des Landratsamts von 90% Aufbewahrungsmängeln in dieser kompletten Gruppe aus, nicht nur von den 82 besuchten. Das wären dann 150 Waffenbesitzer, bei denen die Aufbewahrung zu bemängeln wäre. Rund 1,61%

    Also: 90% der suspekten Waffenbesitzer machen nur 1,61% aller Waffenbesitzer aus. So wird ein Schuh daraus, nicht anders. Weshalb suggeriert man der Bevölkerung aber daß der allergrößte Teil der Waffenbesitzer Schlamper wären?

    Wer sind aber diese sogenannten „Schlamper“? Nun, das Landratsamt München hat es eruiert: Es sind nicht die Sportschützen und Jäger! Es sind die Altbesitzer von vor 1972 und die Erben von Waffen. Diese machen mit 3.625 Personen einen Anteil von rund 33,85% der Waffenbesitzer des Landkreises aus. Nur 22 Waffen wurden bei der Kontrollaktion sofort beschlagnahmt, diese waren wohl auf 6 Waffenbesitzer verteilt. Und nur diese sechs hatten die Waffen an der Wand hängen, im Kleiderschrank, der Keksdose oder unter dem Bett versteckt, die anderen Beanstandungen bezogen sich auf Waffenschränke ohne gültige Klassifizierung oder Zusammenlagerung von Munition mit Waffen. Dies alles (auch die Waffen an der Wand!) war bis 2003 im übrigen erlaubt und zulässig, man hat von Seiten des Landratsamtes schlicht versäumt die Betroffenen auf die 2003 erfolgte Neuregelung bei der Waffenaufbewahrung hinzuweisen. Und nur so nebenbei: Passiert ist mit diesen so aufbewahrten Waffen seit 1972 nichts.

    Hier ein Filmbericht des BR: „Tickende Zeitbomben“. Es wird der komplette Waffenbestand, mehrere hundert,  des LRA im Bild gezeigt, suggeriert daß es sich um Waffen aus der Kontrollaktion handelt. Wie verhält sich das mit der Zahl von tatsächlich nur 22 sofort eingezogenen und 27 freiwillig (ohne Muß!) abgegebenen Waffen? Weshalb muß eine Reportage so reisserisch unter Verfälschung der Tatsachen sein?

    Landrätin Johanna Rumschöttel: „Die Schwerpunktaktion setzt ein deutliches Signal an alle Waffenbesitzer. Wir nehmen die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger im Landkreis ernst.“ Die Gruppe der Erben und Altbesitzer von Schusswaffen umfasst im Landkreis 3.625 Personen und damit rund 34% der 10.709 registrierten Schusswaffenbesitzer. Landrätin Johanna Rumschöttel: „Hochgerechnet befinden sich im Landkreis München über 8.800 nicht ordnungsgemäß gesicherte Schusswaffen. Da müssen wir unbedingt den Kontrolldruck aufrecht erhalten und nach Möglichkeit noch erhöhen.“

    Aha. Und ein paar zusätzlich Stellen bei der Behörde zur Aufwertung des eigenen Dienstpostens schaffen. Warum ging man seit 2003 nicht her und hat die betroffenen, dem Amt bekannten, „Schlamper“ aufgefordert ihre Waffen zukünftig den Vorschriften entsprechend aufzubewahren? Man wußte bei den zuständigen Behörden schon lange, daß hier einiges im Argen liegt. Eben weil diese Gruppe von Waffenbesitzern keine Lobby hat, keine Pflicht-Verbandsmitglieder wie die Sportschützen und Jäger sind, welche schon automatisch über die neuen Vorschriften informiert wurden. Nein. Stattdessen läßt man diese Leute jetzt ins offene Messer laufen, mißbraucht sie für die Staatspropaganda gegen den legalen Waffenbesitz. Weil man als Behörde seiner Pflicht zur Information aus lauter „Schlamperei“ nicht nachgekommen ist. Das ist eine Schande. Auch deshalb, weil die etwa 80.000 illegalen Waffen, die bei etwa 25.000 illegalen Waffenbesitzern im Landkreis München vorhanden sind, überhaupt nicht kontrolliert werden (wollen).

    Lesen Sie dazu auch: Stuttgart – Behörden produzieren illegale Waffen.

    Sollte in Ihrem Bekanntenkreis, liebe Leser, ein oder mehrere Altbesitzer und/oder Erben von Waffen vorhanden sein, bitte ich Sie, lassen Sie denjenigen diese wichtige Information zukommen, damit auch wirklich alle legalen Waffenbesitzer über die Aufbewahrungsvorschriften informiert sind. Dies wäre zwar die Aufgabe der zuständigen Behörden, aber naja, wir wollen da mal nicht so sein, oder? 🙂

    Michael Kuhn

     Posted by at 16:13
    Jul 292010
     

    Was ich schon immer predigte: Man will mit einer „Salami-Taktik“ den legalen Waffenbesitz bis zur vollständigen Aufgabe in kleinen Scheibchen immer weiter einschränken. Das sieht auch Ernst Krenkel von Backyard Safari so, man beeinflußt die Öffentlichkeit und damit auch die Politik mit bewußt formulierten Lügen, gesteuert von einer linken Presse und willfährigen Helfern.

    Zum Beispiel die Lüge mit der alle drei Jahre wiederkommenden Kontrolle der Aufbewahrung  (auch hier): Dies geht aus keinem Gesetz hervor, schon gar nicht aus dem Waffengesetz. Genauso die Gebühren für die Kontrollen: Man will die Öffentlichkeit aufhetzen daß die Waffenbesitzer diese übernehmen sollen, dabei hat selbst das Bundes-Innenministerium ausgesagt, daß diese Kontrollen im öffentlichen Interesse sind, genauso wie eine Verkehrskontrolle die ja auch nichts kostet. Auszug Seite 71, Deutscher Bundestag Drucksache 16/13423 vom 17.06.2009: „Die verdachtsunabhängigen Kontrollen liegen im öffentlichen Interesse und deswegen werden keine Gebühren erhoben. Dies wird in der anstehenden Kostenverordnung klargestellt.“ Bayern hat dies in den Vollzugshinweisen des StMI vom 26.09.2009 auch klar umgesetzt: „Die verdachtsunabhängigen Kontrollen liegen im öffentlichen Interesse, weshalb keine Gebühren erhoben werden

    Die immerwiederkehrende Lüge von 50% Mängeln bei Aufbewahrungskontrollen (eine Waffenkontrolle ist da nicht vorgesehen und nicht zulässig!), FvLW: Irrtümer: „Diese in verschiedenen Medienberichten immer wiederkehrende Meldung ist eine pauschale Vorverurteilung aller Waffenbesitzer. Doch wie kommen solche Schlagzeilen zustande? Mit Hintergrund einer flächendeckenden Aktion der Waffenbehörde des Rems- Murr- Kreises nach den Morden in Winnenden wurden im Jahr 2009 mehr als 3.000 in diesem Landkreis registrierte Besitzer legaler Schusswaffen angeschrieben und zur Vorlage von Nachweisen über die ordnungsgemäße Aufbewahrung aufgefordert.

    Im Anschluss wurden Waffenbesitzer kontrolliert, die trotz wiederholter Aufforderung konsequent die Auskunftspflicht verweigerten. Hierbei wurden bei lediglich 23 notwendigen Kontrollen insgesamt 15 Verstöße festgestellt. Folglich müsste die Schlagzeile „0,5% aller Waffenbesitzer im Rems- Murr- Kreis verstoßen gegen Aufbewahrungsvorschriften“ lauten.

    Ganz anders sieht es aus wenn aus den Kontrollen in Relation zu den Beanstandungen eine Prozentzahl generiert und diese pauschal auf alle Waffenbesitzer in Deutschland übertragen wird. Komplett falsch, aber dennoch eine verkaufsträchtige Schlagzeile. Und nur darum geht es.

    Vergessen wir eines nicht: 99,99% der Waffenbesitzer in Deutschland verwahren ihre Waffen ordnungsgemäß.“

    Sie sehen, liebe Leser, Ihre Hauptinformationsquellen, die Medien, belügen und betrügen Sie (oft durch sehr schlechte Recherche), von Waffengegnern erhalten Sie immer falsche Informationen, Lügen. Nur mit dem Ziel, Sie durch übelste Meinungsmache zu beeinflussen. Aber auch Ihre gewählten Verbandsvertreter sagen nicht immer die Wahrheit! Sei es aus Unwissenheit (meistens) oder aus falsch verstandener politischer Korrektheit (verwerflich). Konfrontieren Sie Ihre Vertreter mit Ihrem Wissen aus diesem Blog! Lassen Sie nicht locker und fordern Sie Wahrheiten!

    Ein fast 50jähriger freier Journalist, der mehrere Medientypen bedient, bemerkt hierzu: „Es wird immer schwerer, angesichts der radikalen Sparmaßnahmen in allen Medien, Qualitätsjournalismus anzubieten. Es besteht die Gefahr, dass die Medien sich auf Grund von Rationalisierungsmaßnahmen immer ähnlicher werden (und zwar auf niedrigerem Niveau)“  Zum Thema Rundfunk bei Keine-Waffen.de.

    Ihnen selbst kann mit Wahrheiten geholfen werden: Lesen Sie dieses Blog sorgfältig, folgen Sie allen Links (Wichtig!) und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Hier finden Sie nicht alle, aber doch die allermeisten Informationen die Sie dafür benötigen. Bei ungeklärten Fragen stehe ich gerne zur Verfügung, per Mail oder Telefon.

    Werden Sie aktiv! Fordern Sie massiv Unterstützung Ihrer Verbände ein! Unterstützen Sie die Pro-Waffen-Organisationen FvLW und Pro-Legal durch Ihre Mitgliedschaft! Und vor allem: WACHEN SIE AUF!

    Michael Kuhn

     Posted by at 11:52
    Jul 282010
     

    Wenn man diese Schlagzeile liest, kommt man als Leser unweigerlich zum Schluß, daß da eine krumme Sache am Laufen ist und die Waffenbesitzer Dreck am Stecken haben müssen. Weshalb sonst eine Razzia?

    Daß die Schlagzeile der „Süddeutschen“ (bekannt für ihre Hetze gegen den Legalwaffenbesitz, linkes Blättchen halt) mehr verspricht als sie hält, dürfte Michl Durchschnittsleser aber gar nicht auffallen. Der Verweis der Süddeutschen im Text auf den Begriff „Razzia“ spricht aber Bände. Da wird ganz ungeniert eine Verbindung von Legalwaffenbesitzern zu Drogenhändlern und dem Rockermilieu hergestellt, das grenzt wieder mal an Volksverhetzung. Auch der Link zu „Waffenbesitzer“ führt nur zu Mördern! Eine Frechheit und auch mal einen Leserbrief wert, oder? Stimmungsmache gegen Waffenbesitzer, Erinnerungen an eine düstere Vergangenheit werden wach. Geschichte wiederholt sich. Wann nennt sich die „Süddeutsche“ in „Stürmer“ um?

    Um was ging es eigentlich wirklich? 10.000 Waffenbesitzer in München sollten die Einhaltung Ihrer Aufbewahrungspflichten nachweisen. 167 hatten dies wohl nicht ausreichend getan und wurden deshalb unangemeldet besucht und kontrolliert. Das neue Waffengesetz gibt das ja schließlich her, die Unverletzlichkeit der Wohnung laut Grundgesetz wurde dahingehend eingeschränkt. Gut daß die FvLW gegen diese Grundgesetzverletzung klagt.

    Was bei den Kontrollen rumkam weis man noch nicht, aber immer schön Stimmung gegen eine unbescholtene und regelmäßig überprüfte Bevölkerungsgruppe gemacht. Wir werden als Kriminelle und Mörder hingestellt! Es reicht!

    Wiki sagt zum Begriff „Razzia“: „Razzia (von arabisch ‏غزوة‎ ghazwa, „Kriegszug, Raubzug, Angriffsschlacht“) ist die Bezeichnung für eine überraschende, groß angelegte Durchsuchungsaktion der Polizei. In erster Linie dient die Razzia der Identitätsfeststellung von Personen, dann auch der Durchsuchung von Personen, Sachen und Räumlichkeiten bzw. der Beschlagnahme von illegalen Gegenständen und Beweismitteln. Zweck einer Razzia kann einerseits die Gefahrenabwehr (z. B. Prävention von Straftaten) oder andererseits die Strafverfolgung (Repression) sein.“

    Nichts davon ist der Fall bei einer unangemeldeten Kontrolle der Waffenaufbewahrung. Und die Polizei war schon gar nicht involviert. Also: Medienlüge zum Zwecke der Volksverhetzung.

    Bei Ottobrunner.info sieht die Meldung ganz anders aus.

    Michael Kuhn

     Posted by at 08:31
    Jul 152010
     

    So würden wohl die Titelgeschichten der Boulevardzeitungen lauten, wenn die Journaille die „erschreckenden“ Erkenntnisse dieses Geheimdossiers interpretieren würde. Um dem zuvorzukommen, sollten zumindest Sie, liebe Leser, vorab informiert sein.

    Wenn man ein linker oder grüner Gutmensch mit linken und grünen Ideologien ist kann man schon gewaltig erschrecken, wenn man erfährt, daß in Deutschland jeden Tag -statistisch gesehen- rund 1,25 Millionen Schuß abgefeuert werden. Das ist doch gefährlich! Da muß man doch große Angst vor den Schützen haben! Das geht doch nicht! VERBIETEN!

    Liebe Grünlinklinge, ANGST ist die Triebfeder vieler Verhaltensweisen und Reaktionen, die der Mensch so an den Tag legt. Das ist von der Natur so vorgesehen und sicherlich sehr hilfreich im täglichen Überlebenskampf. Die größte Angst der Menschen dürfte wohl die Angst vor Tod und Krankheit sein, gefolgt von sozialen Ängsten. Eine Liste der bekannten Ängste (Phobien), bitte beachten Sie den Begriff „Hoplophobie„.  Etwas anderes sind Sorgen, die sind aber nicht krankhaft.

    Seit einigen Jahrzehnten gehören Angststörungen neben Alkoholismus und Depressionen zu den häufigsten psychischen Störungen. Besonders groß ist die Zunahme von sozialen Ängsten, die mit schwächeren sozialen Bindungen und einer als bedrohlich empfundenen Umwelt einhergehen.“ Ich möchte jetzt niemandem empfehlen sich in psychiatrische Behandlung zu begeben, das bleibt jedem selbst überlassen liebe Grünlinklinge, es ist aber auch erwiesen, daß Ängste zu gravierenden Fehlentscheidungen führen können und davor sollte zumindest die Bevölkerung in Deutschland geschützt werden. So mancher Politiker sollte sich das mal zu Herzen nehmen. Vor allem das Grüninnen-Matriarchat, hier ist erklärt, daß Frauen doppelt so häufig an Angststörungen leiden als Männer.

    Zurück zum Thema, zu den „erschreckenden“ Erkenntnissen aus dem oben verlinkten „Geheimdossier„:  In Deutschland werden von Sportschützen und Jägern täglich etwa 1,25 Millionen Schuß abgegeben. Diese verteilen sich auf etwa 15.000 Schüsse in freier Natur, abgegeben von Jägern zur Naturpflege und zur Beschaffung von Nahrungsmitteln für die Bevölkerung, sowie ungefähr 1.235.000 Schuß von Sportschützen (Training, Wettkämpfe). Täglich! Das summiert sich dann natürlich auf  450 Millionen Schuß im Jahr.

    450 Millionen von Jägern und Sportschützen abgegebene Schüsse jedes Jahr in Deutschland. Wenn man den Gedankengängen der Grün(inn)en folgt, müßte die Deutsche Bevölkerung in 69 Tagen ausgerottet sein. Komplett. Jeder Schuß ein Treffer inklusive anschließender Selbstötung der Täter. Und die Tatsachen? Die werden ignoriert. Komplett ausgeblendet.

    Fakten: Trotz der 450 Millionen legal abgegebenen Schüssen passiert nämlich -statistisch gesehen- nichts. Keine Ausrottung der Bevölkerung, keine überfüllten Krankenhäuser durch Schußverletzungen. Abgesehen von Jagdunfällen mit wenigen verletzten Jägern oder Treibern gibt es durch die Jagdausübung (Betriebsunfälle) durchschnittlich 3-5 Tote im Jahr, durch das Sportschießen noch weniger, statistisch unter der Nachweisgrenze. Selbstmorde außer Acht gelassen, das ist ein anderes Thema und betrifft die Gesellschaft an sich, keinesfalls aber unseren Sport oder das Jagen. Festzustellen ist jedenfalls, daß der Selbstmörder regelmäßig sich und niemanden anders (nur 3% mit Schußwaffen) tötet. (Ausnahmen: erweiterte Suizide mit üblicherweise Kraftfahrzeugen,“Kraftfahrzeug-Unfall“: Man schätzt, dass mehrere hundert Kfz-Unfälle (bis zu tausend?) pro Jahr in suizidaler Absicht durchgeführt werden„.

    Liebe Leser, Sie können jetzt erkennen, daß das legale Schießen absolut ungefährlich ist, zehntausendfach ungefährlicher als Fußball oder der Straßenverkehr. Man will Ihnen aber von Seiten der Politik, der Medien und der Kirchen (genug Beispiele hier im Blog) weismachen daß es anders ist, daß Sportschützen und Jäger potentielle Amokläufer und Terroristen sind. Nichts davon ist wahr. Alles aus undifferenzierten Ängsten geboren? Höchstwahrscheinlich. Man könnte es aber -um seine eigenen Bedenken zu zerstreuen und „sich selbst zu heilen“- genauso machen wie ich: Zwei Stunden Recherche und eine Stunde zum Schreiben des Artikels investieren, dann kommt man schon von selber drauf. Aber Ängste gegen Waffenbesitzer in der Öffentlichkeit zu schüren, wo gar keine angebracht sind, ist einfach nur eine Schweinerei, sollten diese Leute nicht an Hoplophobie leiden sind sie, wie wir wissen, Lügner und nur an Macht und Geld interessiert.

    Die Ängste der von dieser phobischen Störung betroffenen Politiker und Kirchenleute, der Journalisten und der Akteure des Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden sollten aber durchaus ernst genommen werden. Wie wir oben lesen konnten ist Hoplophobie eine anerkannte Krankheit (so mancher Soldat oder Polizist wurde schon deswegen dienstunfähig geschrieben!) , der Bevölkerung ist aber noch gar nicht bewußt, wieviele Menschen tatsächlich darunter leiden. Zum Glück ist diese Krankheit heilbar, wie die meisten Phobien.

    Deshalb eine Bitte, liebe Leser: Verbreiten Sie diesen Artikel unter den Sportschützen und Jägern weiter! Hier der Link zu meinem Artikel, den Sie einfach in Ihre Mails einbetten können: http://waffenpflege.tetra-gun.de/archives/147. Dann kann jeder Jäger, jeder Schütze, jeder Waffenbesitzer, damit argumentieren und mithelfen, diesen armen, kranken Menschen Wege zur Heilung ihrer Phobie aufzuzeigen. Und diejenigen, die nicht krank sind wissen auch woran sie sind. Vielen Dank!

    Terror und Angst.

    Michael Kuhn

     Posted by at 13:22
    Jul 072010
     

    Daß die Stuttgarter Waffenbesitzer mit einer Waffensteuer abgezockt werden sollen hatte ich ja schon geschrieben. Vor etwa 4 Monaten berichtete ich schonmal über dieselbe Idee der LINKEN in Iserlohn.  Dort wird bereits heute über die Einführung der Waffenbesitzabgabe entschieden. Mal sehen, wie das dort ausgeht.

    Damit ist allerdings noch kein Ende abzusehen, weitere Gemeinden denken schon über eine Einführung der Steuer nach. Der Städtetag BW empfiehlt „durch die Blume“ allen seinen Mitgliedern  ebenfalls eine solche Waffensteuer einzuführen: „Der Städtetag empfiehlt seinen Mitgliedern, diesen Empfehlungen streng zu folgen, falls sie eine Waffenbesitzsteuer einführen wollen. „Wir erwarten von der Steuer eine positive Lenkungswirkung, da vermutlich nicht wenige Waffenbesitzer ihre Waffen zurückgeben werden“, sagte Verbandssprecher Manfred Stehle„.

    Nun, der Samen dieser neuen Idee der Geldbeschaffung für die klammen Gemeindekassen wird weiterhin auf fruchtbaren Boden fallen, das wird nicht nur auf BW beschränkt bleiben, da werden sich die Gemeinden aller Bundesländer anschließen, so sicher wie das Amen in der Kirche.

    Die Unmoral, eine solche Steuer auf dem Leid der Hinterbliebenen zu begründen, zeigt aber, welch Geistes Kind die Initiatoren sind. Lesen Sie dazu bei Pro-Legal: Geschmacklos.

    Der bereits überregulierte deutsche Staat will über die Einfuhr der Waffensteuer als ersten Schritt die Lebensumstände und Freiheiten seiner Bürger weiter einschränken. Der Staat und sein verlängerter Arm, in diesem Fall die Kommunen entscheiden, was wir brauchen und haben dürfen. Das erinnert an die Steuerung des Lebens in der DDR. Von diesen Regularien nicht betroffen bleiben nur Privilegierte, in der DDR zeichneten sich diese durch ein entsprechendes Parteibuch aus, in der Bundesrepublik durch ein entsprechendes finanzielles Polster.“

    Der legale Waffenbesitz soll durch die kommende Steuer abgewürgt werden (obwohl Schober dabei skeptisch ist). Daß dadurch der illegale Waffenbesitz künstlich gefördert wird, die illegalen Waffenbesitzer aber nicht besteuert werden können und weiterhin existent sind, interessiert nicht. Man will halt erstmal die bekannten Waffenbesitzer „entwaffnen“ dann sind die im Fall der Fälle schon mal unbewaffnet. Merken Sie, wo’s hingeht? Das wird auch beim Luftgewehr und der Luftpistole nicht enden.

    Das Krebsgeschwür unserer Demokratie, die GRÜNEN und LINKEN Kommunazisten, auch große Teile der SPD und der CDU bauen auf ein Matriarchat des Sozialismus. Da sind Waffenbesitzer suspekt, könnten die Waffen ja gegen die Despoten eingesetzt werden.

    Warum geht es von Seiten der Politik immer nur gegen den legalen Waffenbesitz, nie gegen den illegalen? Das ist leicht zu beantworten. Legale Waffenbesitzer sind bekannt, mehrfach behördlich überprüft, regelmäßig dem sogenannten „Mittelstand“ zugehörig, Menschen in Lohn und Brot, anständig, strebsam, in der Öffentlichkeit eingebunden, sozial integriert und in ihren Vereinen sozial tätig . Vor solchen Menschen muß man als zukünftiges sozialistisches diktatorisches Regime einfach Angst haben, denn die Waffen dieser anständigen Leute könnten zur Durchsetzung des Artikels 20 (4) des Grundgesetzes verwendet werden, wenn man sie noch weiter drangsaliert und finanziell knechtet. Diese Angst der Politiker zeigt, daß es mit unserem Staat schon wesentlich schlechter bestellt ist, als man uns scheinen macht. Geschichte wiederholt sich, immer wieder. Wir stehen zur Zeit an einem solchen Wendepunkt. Ein liberales Waffengesetz zeichnet einen liberalen Staat aus, die Entwaffnung der Bevölkerung war immer und zu allen Zeiten der Beginn einer Diktatur, überall in der Welt. Auch die Hetze durch Medien und Politik gegen gewisse Bevölkerungsteile. Fällt Ihnen das auf, liebe Leser?

    Wie dem auch sei, noch haben wir keine komplette Diktatur, jetzt gilt es erstmal die unselige Steuer vom Tisch zu bekommen. Armatix ist eine weitere Baustelle, die Blockiersysteme sollen ja noch dieses Jahr eingeführt werden. Was tun Sie, ja SIE! meine ich, dafür? Schreiben Sie täglich Ihre Abgeordneten an, telefonieren mit Ihnen, führen Sie Gespräche mit den zuständigen Politikern und Verbandsoberen? Ja? Vielen Dank dafür und machen Sie weiter so!

    Und SIE? Sie, die Sie nichts unternehmen, Ihre Waffen aber trotzdem gerne behalten möchten? Wann bekommen Sie endlich Ihren Hintern hoch steigen Sie endlich auf und werden Mitglied bei unseren Vertreterorganisationen? Die FvLW und Pro-Legal reißen sich den „Arsch“ -auch für SIE!- auf, damit SIE auch zukünftig Ihre Waffen behalten dürfen. Mann, Mann, Mann, 12 Euro im Jahr und Ihre Stimme für die Verhandlungen, ist es das nicht wert? Diese Leute arbeiten ehrenamtlich, mit all den Stärken und Schwächen eines Ehrenamts. Das ist irgendwann mal ausgereizt. Es würden ja gerne weitere Profis eingestellt um die Arbeit zu machen, die kosten aber Geld, nicht wenig. Nur mit IHREM zusätzlichen Beitrag ist das zu stemmen. Von Ihnen wird nichts weiter verlangt, als Mitglied zu werden, keine weiteren Aktivitäten! Das erledigen dann andere für Sie und in Ihrem Auftrag.  Die Organisationen sind bereits gut aufgestellt, für einen überwältigenden Sieg gegen die Antiwaffenlobby fehlt halt genau IHR Mitgliedsbeitrag und Ihre Stimme für die Verhandlungen.

    In der Schweiz hat es genau so funktioniert, weshalb nicht bei uns auch? Interessengemeinschaft Schießen Schweiz. Man hat die Volksinitiative „Volksentwaffnung“ einfach durch gute Lobbyarbeit und Argumentation ausgehebelt, die Schweizer dürfen ihre Waffen behalten. Das klappte nur durch Zusammenhalt und monetäre Unterstützung. Also: Treten Sie einer oder allen der Organisationen bei, am besten noch heute! Und vielen Dank schon jetzt dafür!

    Ein Kommentar bei Visier auf der Startseite, auch hier vom DWJ.  Die FvLW hat schon reagiert.

    Bitte verbreiten Sie diesen Artikel per Mail weiter! Und lesen Sie mein Blog, weitere interessante Informationen sind garantiert!

     Posted by at 15:57
    Jun 162010
     

    Wie die Faust aufs Auge zu meinen letzten beiden Artikeln paßt das, was am Freitag um 13:20h in erster Lesung beim Bundestag auf dem Tisch liegt:

    Ein erneuter Antrag auf faktisches Verbot des Großkaliber- und Kleinkaliberschießsports. Diesmal soll es auch den Jägern an den Kragen gehen.

    Ideologisch verbohrte Demagogen, lernresistent, beratungsresistent und anscheinend zuviel afghanisches Müsli gefressen. Lesen Sie selbst, was die sich wieder ausgedacht haben.

    Der Hintergrund ausgerechnet dieses Termins wird wohl sein, daß ebenfalls am Freitag eine Unterschriftenliste des Aktionsbündnisses Winnenden gegen Waffenbesitz medienwirksam an die Grünen abgegeben werden soll. So ist man wieder mal gemeinsam in Presse und Fernsehen, eine Hand wäscht die andere.

    Ich für meinen Teil wasche meine Hände dann wenn sie dreckig sind.

    Auf der anderen Seite sollte man diesen Müsli-Taliban -von Seiten der Regierung- mal ein’s auf die Mütze geben, wegen wiederholten groben Unfugs. Diese Gesetzesvorlage versuchten die Grünen und Grüninnen nämlich schon mehrfach beim Bundestag unterzubringen.

    EDIT.  Bei Keine-Waffen werden die Väter des Gedankens entlarvt. Interessante Hintergründe werden aufgedeckt!

     Posted by at 17:53
    Jun 122010
     

    Es brennt mir schon lange auf der Seele, einen Artikel zum Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden zu schreiben. Die Ehrfurcht vor den Getöteten und Mitleid mit den Hinterbliebenen hat mich bislang daran gehindert. Daß das u. U. ein Fehler war wird sich im Verlauf des Artikels zeigen. Ich möchte aber auch andere Waffenbesitzer mit Ihrer Meinung zu Wort kommen lassen, hier ein paar lesenswerte Beispiele zu diesem Thema mit denen ich mich ebenfalls identifizieren kann.

    Unzweifelhaft war das Schulattentat mit 15 Ermordeten ein grausames Ereignis, das die Menschen 2009 in Deutschland erschüttert hat. Die Medien, die Kirchen und die Politik haben ein übriges getan um diesen Vorfall der Bevölkerung lange Zeit ins Gedächtnis zu rufen. Die 12 Verkehrsunfalltoten an diesem und an jedem seitdem folgenden Tag wurden dagegen nicht zur Kenntnis genommen. 4160 Verkehrstote in 2009.

    Die auf die Tat folgende Medienhetze sorgte für sehr undifferenziertes Verhalten bei Politik und Kirchen (bitte lesen Sie meinen Blog dazu), mit dem Ergebniss daß das Waffenrecht ein wiederholtes mal verschärft wurde, diesesmal aber mit massiven Grundrechtseinschränkungen. So wurde u.A. das Recht auf die Unverletzlichkeit der Wohnung aufgehoben.
    Sehr vielen Politikern ist das aber noch nicht genug. So fordern B90-Die Grünen, Die Linke, sowie weite Teile der SPD faktisch ein komplettes Verbot des Schießsports. Auch einige CDU/CSU-Politiker sind für weitergehende Verschärfungen (Beispiele hier im Blog). Da ist der letzte Drops noch nicht gelutscht…..

    Aber zurück zum AAW. Dort sind von 15 Opferfamilien nur noch drei aktiv. Ob es den anderen wohl unheimlich wurde, was da zukünftig geplant ist? Zumindest ich frage mich, weshalb sie sich zurückgezogen haben. Unbestätigten Berichten zufolge soll es sogar richtig Knatsch mit den Vorturnern Hardy Schober und Gisela Mayer gegeben haben. Vielleicht weiß einer der Leser mehr darüber? Jedenfalls ist diese Stiftung der evangelischen Kirche (diese Links bitte von unten her anklicken) auch drauf und dran dem legalen Waffenbesitz den Gnadenstoß zu geben. Und zwar mit aller Gewalt und allen Mitteln.

    Fakt ist, daß das AAW einige scheinprominente Mitstreiter hat, unter anderem den „Bund deutscher Kriminalbeamter“ mit seinem stellvertretendem Bundesvorsitzenden Carstensen sowie die entlarvten SPD-MdB Scheer und SPD-MdL Altpeter. Dieses Quintett will im Remstalforum Amokläufe mit einem neuen Waffengesetz verhindern. Was da wohl wieder ausgebrütet werden soll?

    Schober/Mayer haben sich ja hehre Ziele auf’s Banner geschrieben:

    • Vorbeugende Tätigkeit um eine Wiederholung eines Amoklaufes zu verhindern.
    • Unterstützung der Opfer und Angehörigen, sowie aller traumatisierten Schüler, Lehrer, Helfer und Betroffenen von Winnenden und Wendlingen.
    • Eltern zu sensibilisieren, dass Sie in der Aufsichtspflicht ihrer Kinder nachkommen im Umgang mit Computerspielen mit gewaltrelevantem Inhalt.
    • Verbot von Killerspielen (Egoshooter, Computerspiele mit gewaltrelevantem Inhalt) die das Töten von Menschen simulieren.
    • Generelles Verbot großkalibriger Waffen für Privatpersonen.
    • Verbot von Faustfeuerwaffen in privaten Haushalten.
    • Aufarbeitung der Vorgänge von Winnenden und Wendlingen.
    • keine Verherrlichung der Gewalt in den Medien.
    • keine Heroisierung der Täter.
    • Einführung einer Gewaltenquote im Fernsehen bzw. den Medien.
    • Besserer Jugendschutz im Internet.
    • Gewaltprävention an Schulen.
    • Betreiben einer Fußballmannschaft

    Wenn man sich die dahinterstehenden Aktionen (34 Seiten, lesen!) aber mal genauer anschaut, sieht man deutlich, daß diese zum größten Teil -medienwirksam- primär der Geldbeschaffung dienen, nichts anderes. Und mit Verlaub gesagt, da scheint ordentlich Geld zu fließen.

    Nun, wofür wird dieses Geld verwendet? Also erstmal für den Lebensunterhalt der beiden Vorstände, die dieses Geschäft schließlich hauptberuflich betreiben. Die Zeiten für Finanzmakler sind ja auch nicht mehr die besten und von irgendwas muß man doch leben. Aber dann, und jetzt kommts: Nächste Woche fliegen 50 Mann nach New York zur UNO.  5+X Tage mit 50 Mann = mindestens 50.000 Euro. Stiftungs- und Spendengelder?

    „Schober erhofft sich von der Teilnahme an dem Kongress, der vom UN-Büro für Angelegenheiten der Entwaffnung veranstaltet wird, wieder mehr Aufmerksamkeit für das Thema Amok-Bedrohung durch Waffen in Privatbesitz. „Das Thema droht in Deutschland einzuschlafen“, sagte Schober.“ Er scheint Angst vor dem baldigen Versiegen des Geldstroms zu haben. Deshalb wird jetzt auch bei der UNO um Anerkennung als NGO gekämpft, weil dahinter ja auch wieder Geldzuwendungen stecken, diesmal aus Steuertöpfen. Bis zur Rente ist noch lang……

    Diese Aktion mit der UNO stimmt mich sehr bedenklich. Das AAW wird von der IANSA gesteuert und beraten, einer NGO die sich das Verbot von Schußwaffen in Privathänden auf die Fahnen geschrieben hat. Diese Organisation ist wirklich verdammt gut organisiert und informiert und verfügt über gewaltige Geldmittel. Diese werden u.A. dafür eingesetzt, um das Armatix-Blockiersystem dafür empfänglichen Politikern schmackhaft zu machen. Hinter der Firma „Quellsysteme“ bei den AAW-Stiftungsgründern steckt -nur so nebenbei- die Firma Simons Voss, Mutterfirma von Armatix.

    Sie sehen, liebe Leser, die Gegner des Schießsports, des legalen Waffenbesitzes, sind gut aufgestellt, verfügen über immense Geldmittel und werden diese auch gnadenlos gegen uns einsetzen. Was haben wir Sportschützen, die Legalwaffenbesitzer dagenzusetzen? Weniger. Viel weniger. Noch?

    • Pro-Legal  streitet auch international
    • FvLW         kämpft im Inneren
    • FWR           kümmert sich um die Verbände und Hersteller
    • unsere Schützen-, Sammler- und Jagdverbände.

    All diesen Waffenlobby-Organisationen ist gemeinsam daß sie noch zuwenige Geldmittel haben um effektiv Lobbyarbeit (so wie’s die anderen tun) betreiben zu können. Deshalb fordere ich jeden Sportschützen in Deutschland, egal ob Luftdruck- Groß- oder Kleinkaliberschützen, auf, einer der genannten, am besten allen, Organisationen beizutreten. Werden Sie Mitglied! Mit Ihren Beiträgen für Pro-Legal, FvLW und FWR sichern Sie sich den Erhalt Ihres Sportes, Ihres Hobbys. Nur so, es geht leider nicht mehr anders.

    Die Schützen- und Jägerverbände haben es verschlafen Ihren Einfluß geltend zu machen. Jetzt ist es zu spät. Deshalb fordere ich ebenfalls alle Verbände auf, Mitglied in den Lobbyorganisationen zu werden! Es wird höchste Zeit! Kein Schießsport – keine Funktionen – keine Pöstchen. So einfach ist das.

    Die Hersteller, Großhändler und Händler: Werden Sie Mitglied! Weil: Kein Schießsport – kein Geschäft – kein Job. Auch einfach.

    Vielleicht kann man dann irgendwann auch einmal -wenn die Fronten geklärt sind- auf Augenhöhe (wenn auch mit Veilchen) in dann hoffentlich vernünftigem Klima mit den Verantwortlichen des AAW kommunizieren und eventuell zusammenarbeiten? Deren Programm ist nämlich bis auf das Thema Waffen in meinen Augen durchaus auch von Waffenbesitzern unterstützenswert. Aber daran hakt’s halt noch heftig.

    Liebe Leser, bitte verbreiten Sie auch diesen Artikel weiter, damit jeder in Ihrem Umfeld diese Information erhält und selbst weiterverbreiten kann. Es ist wichtig für uns alle. Lesen Sie dazu bitte auch die Info’s der Fa. Triebel.

    Kommentare sind erwünscht, wie zu allen meinen Artikeln.

     Posted by at 17:45
    Mai 192010
     

    Durch die Diskussion bei „eigentümlich frei“ aufmerksam geworden habe ich mir mal die Mühe gemacht und verlässliches Zahlenmaterial zusammengetragen.

    Danach (Quelle KBA) existieren in Deutschland 43,6 Mio. Fahrerlaubnisse. 41,32 Mio. Halter haben 50,2 Mio. Fahrzeuge zugelassen.

    Geschätzte 10 Mio. Waffenbesitzer (2,5 Mio. legal, 7,5 Mio. illegal) besitzen etwa 30-40 Mio. Waffen, davon ca. 10 Mio. legal.

    Durch die 43,6 Mio. Fahrer wurden 2009 genau 4160 Menschen umgebracht. Durch die 10 Mio. Waffenbesitzer sind etwa 100 Menschen (keine genaueren Zahlen zu finden) zu Tode gekommen.

    Diese Zahlen sagen ganz deutlich, daß das Führen eines Kfz ungefähr zehnmal tödlicher ist als der Besitz einer Waffe. Man darf also zehnmal weniger Angst vor Waffen haben als vor dem Straßenverkehr. Am Straßenverkehr dürfte aber so ziemlich jeder Bürger teilnehmen, sei es als Fußgänger, Radfahrer oder Führer eines Kfz.

    Der Besitz eines Autos wird aber nicht reglementiert, der von Waffen ganz extrem. Auch wird keine Hetzkampagne von Seiten der Politik, der Medien und der Kirchen gegen Autofahrer geführt. Gegen Waffenbesitzer schon ganz gerne.

    Die Argumente von Bernd Lessing auf „eigentümlich frei“ sind perfekt geeignet, um Waffengegner (die ja höchstwahrscheinlich auch Kfz-Benutzer sind) mal auf ihren Irrglauben aufmerksam zu machen. Nutzen Sie es!

     Posted by at 15:47
    Apr 132010
     

    Die Schlagzeile auf der Presseseite des Deutschen Bundestages lautet: Mehr als 200.000 unerlaubt besessene Waffen bis Ende 2009 abgegeben„. Das ist gelogen, die Regierung spricht tatsächlich davon: „DieAmnestieregelung des § 58 Absatz 8 Satz 1 WaffG hat bis Ende 2009 zur bundesweiten Abgabe von mehr als 200 000 Waffen bei Waffenbehörden und Polizeidienststellen der Länder geführt. Die Länder sind nicht verpflichtet, statistische Daten vorzuhalten……….Die Erfassung und Überprüfung aller im Zuge der Amnestie abgegebenenWaffen ist noch nicht abgeschlossen„. (Hier nachzulesen). Die Presse hat damit natürlich wieder ein gefundenes Fressen und schlachtet diese Schlagzeile wieder mal richtig aus: Focus.

    Wenn diese Schreiberlinge die Antwort auf die kleine Anfrage richtig gelesen hätten gäbe es ja keinen Grund für eine Schlagzeile. Die Frage, weshalb der Deutsche Bundestag die Öffentlichkeit in solch einer schamlosen Art und Weise belügt, muß aber gestellt werden. Von den abgegebenen 200.000 Waffen waren nämlich allerhöchstens 5-10% illegal. Die anderen 90-95% sind legale Waffen gewesen deren man sich von Besitzerseite aus schlauerweise und billig entledigt hat.

    Edit 14.04.2010: Wie zu erwarten haben die Medien die Nachricht unreflektiert übernommen, mehrere tausend Treffer bei Google. Die Desinformation der Deutschen Bürger funktioniert. DDR 2.0 läuft stabil.

    Die FvLW hat sich der Sache schon angenommen, auch in Ihrem Interesse, liebe Leser………..

    Ich habe bei Focus-online einen Hinweis auf die falschen Zahlen veröffentlicht. Die Redaktion hat darauf geantwortet: „Vielen Dank für den Hinweis. Der Fehler wurde korrigiert.“ Tatsächlich wurde aber gar nichts geändert, die Schlagzeile und der Text stehen unverändert dort. Für den unwissenden Leser entsteht natürlich der Eindruck jetzt würde alles stimmen…….. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Aber jetzt ist es endlich mal öffentlich, wie man uns verarscht.

    Edit 15.04.2010: Schön! Es funktioniert. 🙂 Ein perfektes Beispiel für Waffenlobbyismus. Die Schlagzeile auf dem Bundestags-Server lautet jetzt: „Mehr als 200.000 Waffen bis Ende 2009 abgegeben“ und das hört sich schon viel besser an. Man hat zwar immer noch nicht in legal und illegal unterteilt, was aber in diesem Fall korrekt ist. Denn die tatsächlichen Zahlen liegen ja noch nicht vor.

     Posted by at 22:10
    Apr 122010
     

    Liebe Leser, Sie wissen wie sehr mir ein liberales Waffenrecht am Herzen liegt. Ungerechtfertigte Verschärfungen aufgrund der Hetze des linken Mainstreams jagten in der jüngsten Vergangenheit einander. Profilierungssüchtige Politiker fast aller Parteien haben an dieser Gesetzesentwicklung mitgewirkt.

    Einzig die FDP war und ist auf unserer Seite. Auch die FDP hat gegen ungerechtfertigte Vorurteile zu kämpfen, die Partei wird von den linken Medien schlechtgeredet. Das, obwohl die guten Lösungen und Vorschläge bei weitem überwiegen. Da ist aber auch noch der Kooperationspartner, der ebenfalls manchmal in die Suppe spuckt. Dazu hat aber jeder seine eigene Meinung die ich keinem ausreden möchte, ich bitte nur um etwas  Objektivität bei der Betrachtung beider Seiten der Medaille.

    Nun, in NRW sind bald Landtagswahlen, wen soll man da wählen? Warum soll man überhaupt wählen gehen? Es gibt einen sehr wichtigen Grund um wählen zu gehen: Das Waffengesetz und die weiterhin drohenden Verschärfungen. Wenn nämlich die FDP aus der Koalition verschwindet ist auch die Bundesratsmehrheit von Schwarz-Gelb dahin. Diese hat aber seit der Bundestagswahl weitere Verschärfungen des Waffenrechts verhindern können. Dank der Wahlhilfe der Waffenbesitzer bei der Bundestagswahl konnte Schwarz-Gelb die Mehrheit im Bundesrat stellen.

    Sollte diese Mehrheit jetzt -z.B. durch einen Rot/Rot/grünen Wahlsieg in NRW- dahingehen, werden weiteren Verschärfungen Tür und Tor geöffnet, die nächste wird (wie im 2. Beitrag weiter unten beschrieben) die Einführung von zusätzlichen Blockiersystemen sein. Deshalb will man nämlich damit bis zum Herbst warten, weil man mit einer Verschiebung der Mächte im Bundesrat rechnet.

    So. Butter bei die Fische.  Wir können den Jungs und Mädels in Berlin jetzt nämlich  mal so richtig in die Suppe zurückspucken, und zwar betrifft das SIE, liebe Waffenbesitzer in NRW. Das ist jetzt Ihre Aufgabe. Ich freue mich, Ihnen ein Schreiben der NRW-FDP (große Datei) bekanntgeben zu können. Lesen Sie und staunen Sie. Auch Prof. Pinkwart, der stellvertretende Ministerpräsident, hat sich als  Landesvorstand der NRW-FDP dazu positiv geäußert: „kein weiterer Veränderungsbedarf beim Waffenrecht, Verwaltungsvorschriften analog zu Bayern„. 

    Maßgeblich für die Erfolge bei den Verhandlungen mit der FDP war Reiner Assmann, Vize der FvLW. Sie sehen, liebe Leser, die Waffenlobby tut etwas für Sie! Jetzt müßen SIE in NRW nur noch Ihr Kreuz an der richtigen Stelle machen, nämlich bei der FDP. Wenn es genug tun -vielleicht auch gegen die eigene Überzeugung- werden die paar fehlenden Pünktchen für die FDP bestimmt erreicht und die Waffenbesitzer, Sportschützen, Jäger, Waffensammler bis auf weiteres vor weiteren Repressalien durch die Politik geschützt.

    Ich bitte, immer daran zu denken, daß die FDP die einzige Partei mit diesen in Ihrer Deutlichkeit nicht zu übertreffenden Aussagen ist. Alle anderen Parteien haben sich mit Worthülsen ohne Leben aus der Affaire gezogen.  Vor allem die Grünen und die Linkspartei haben deutlich gemacht, daß ihnen an legalem Waffenbesitz nichts liegt und sie sogar das Schießen mit Schußwaffen abschaffen wollen. Hier sind nochmal die Aussagen der einzelnen Parteien in Kurzform.

    Denken Sie bitte auch daran, den Organisationen der Waffenlobby beizutreten, es gibt noch viel in Sachen Waffenrecht zu tun, Ihre Hilfe wird gebraucht!

     Posted by at 17:28
    Apr 102010
     

    Liebe Leser, Don Quijote de la Mancha war ein Waisenknabe. Einer der „nur“ gegen Windmühlen kämpfte und den sogar der Löwe als unwürdige, als fade Speise ansieht. Ein Waisenknabe gegen die Kämpfer der Sportschützenlobby. Die Windmühlen gegen die wir kämpfen sind die Dummheit und Faulheit der Menschen. Ich persönlich komme mir dabei immer mehr vor wie der spanische Junker von der traurigen Gestalt. Eigentlich aber eher wie Elias, der Mahner in der Wüste.

    „Wehret den Anfängen!“ ist meine Botschaft. „Wacht auf!“ meine Bitte. Fakten zur Absicht der Regierung den privaten Schußwaffenbesitz abzuschaffen meine Argumentation.

    Doch was nutzt das alles, wenn in den (vor allem aus dem DSB und dessen Landesverbänden) Schützenvereinen die unselige Meinung: „unsere Oberen werden das schon richten“ oder „uns betrifft das nicht“ oder „wenn’s kommt dann kommt’s halt“ oder „dann hör‘ ich halt mit dem Schießen auf“ vorherrscht. Wie war das nochmal mit den Kälbern die sich ihren Metzger selbst aussuchen?

    Die weitaus verbreitetste Meinung scheint aber die zu sein: „Macht Ihr mal, geht ja eh‘ in die Hose, wenn’s aber doch gut geht um so besser. Beitreten? Ich nicht, Sollen andere machen“.

    Auf die Frage: „Sagt mal Leute, habt Ihr den Schlag noch nicht gehört?“ kommt dann meistens die Antwort: „Doch, aber kämpfen nutzt doch nichts, die in Berlin sind uns eh‘ über“. Also stimmt es doch, daß nur die dümmsten Kälber sich ihren Schlachter selbst aussuchen.

    Das verletzendste aber ist, daß man mich persönlich für meine Aktivitäten angreift, mich für dumm erklärt, den Kampf überhaupt aufgenommen zu haben. Ausgrenzung in den eigenen Reihen. Für das eigene Seelenheil, vor allem aber für das der Kameraden, wäre es wohl besser, den Kampf für unseren Schießsport aufzugeben und dem Fußballverein beizutreten. Oder das Kampfspiel „Schach“ zu erlernen. Oder Boxen, Fechten, Motorradfahren, mir einen Hund kaufen oder einem Trachtenverein beitreten. Letzteres bräuchte ich noch nicht mal zu machen, mein Heimat-Schützenverein wird -wenn’s soweit ist- sowieso in einen umgewandelt……..

    Nein, nein, liebe Leser, soweit wird es nicht kommen. Der Kampf gegen Politik, Kirchen und vor allem die Medien geht weiter. Auch ohne SieSie und Sie. (Stellen Sie sich vor, daß ich mit dem Finger auf Sie deute). Das ist schade, denn auch Ihre Stimme, Ihre Mitgliedschaft in den Lobbyorganisationen würde für die anstehenden Verhandlungen dringend gebraucht.

    Sie, Sie, auch Sie (Stellen Sie sich vor, daß ich mit dem Finger auf Sie deute), die dem Schießsport, dem legalen Waffenbesitz positiv gegenüberstehen und dessen Erhalt wollen, Sie bitte ich nochmals: Treten Sie den Schützenlobbyorganisationen FvLW und Pro-Legal bei! Besuchen Sie deren Internetseiten, machen Sie sich ein Bild der Aktivitäten und entscheiden Sie sich ob Sie einer oder beiden Organisationen beitreten wollen. Die Mitgliedsbeiträge sind jeweils 12 Euro im Jahr, ein Euro im Monat. Ich finde, das sollte Ihnen der Erhalt Ihres Sportes wert sein.

    Zum wiederholten Male: Hoffen Sie nicht auf den Schützenbund. Durch dessen Schweigen, seiner politischen Untätigkeit, seiner verfehlten Geheimdiplomatie, sind wir überhaupt erst in die jetztige Situation gekommen. Den Schützenbund interessieren die Großkaliberschützen absolut nicht, die sind froh wenn sie weiter Luftgewehr schießen dürfen. Haben aber noch nicht kapiert, daß auch das olympische Pistolenschießen von den Aktionen der Politik und ganz aktuell der Regierung betroffen ist. Breitensport ade. Hoffentlich wacht man dort noch rechtzeitig auf und kämpft ebenfalls um seinen Sport. Mann, Mann, wie das Karnickel im Scheinwerferlicht……

    Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat bereits verloren. Liebe uns wohlgesonnene, liebe Mitstreiter, der persönliche Kampf wird von Ihnen nicht verlangt. Das erledigen die Spezialisten der Lobbyorganisationen für Sie. Sie persönlich müssen nur einen Mitgliedsantrag ausfüllen und absenden, das hilft den Organisationen schon ungemein. Die Anzahl der Mitglieder und die Beiträge sind enorm wichtig um in der Politik ernst genommen zu werden. Sie können mit Ihrem Beitritt dafür sorgen. Im Moment ist die Lobby trotz kontinuierlich steigender Mitgliedszahlen noch  klein. Deshalb: Machen wir sie stark! Ist das nicht ein gutes Gefühl, sich selbst zu helfen, nicht auf andere zu warten bis es zu spät ist? In diesem Sinne: Haben Sie Mut! Tun Sie es! Tun Sie es gleich!

     Posted by at 11:38
    Mrz 312010
     

    Liebe Leser, die öffentliche Meinungsmache, der Feldzug der Politiker und Medien gegen die Sportschützen, die Waffenbesitzer allgemein, wird immer verschärfter geführt. Sie haben das schon mitbekommen, Sie müssen dazu nur Ihre Tageszeitung lesen oder den Fernseher einschalten. So wollen etwa die Grünen den Schießsport -auch Biathlon und Olympische Schnellfeuerpistole, das Kleinkaliberschießen- komplett abschaffen, ebenfalls die Linken. Die SPD will den Großkaliber-schießsport vernichten.

    Die Fa. Triebel aus Berlin, ebenfalls glühende Verfechter unserer Sache, hat dieses Anschreiben herausgegeben in welchem um Unterstützung der Organisationen FvLW und Pro-Legal gebeten wird. Diese Organisationen unterstützen SIE, SIE, und SIE ebenfalls, bei der Durchsetzung Ihrer Rechte im Kampf um den Erhalt des legalen Waffenbesitzes. Dies im Gegenteil zu den Bemühungen der meisten Schießsportverbände. Es formiert sich hier eine bisher unbekannte Macht, ähnlich der amerikanischen NRA. Bitte lesen Sie das Anschreiben, folgen Sie den darin enthaltenen Links und bilden sich eine Meinung. Vielleicht gibt es da Informationen die Sie noch nicht erhalten haben?

    Um gegen unsere Gegner aus Politik, Medien und Kirchen (bitte lesen Sie den Blog dazu) vorgehen zu können, dazu wird allerdings Geld gebraucht. Viel Geld, aber gut angelegtes Geld. Wie schon gesagt, unser Widerstand hat eine neue Qualität erreicht. Es wird eine Verfassungsklage vorbereitet, Einzelpersonen gegen Behörden- und Justizwillkür unterstützt. Vielleicht müssen ja gerade SIE auch einmal um Unterstützung bitten? In jedem Fall wird aber gegen die Abschaffung des Schießsports, des legalen Waffenbesitzes gekämpft. Weil: Wir sind auf dem besten Weg dazu alles zu verlieren, leider.

    Deshalb bitte ich jeden Sportschützen, Jäger, Waffensammler, Erben von Waffen, wirklich jeden Waffenbesitzer und alle, denen am Erhalt des Schießsports, der Jagd und des legalen Waffenbesitzes etwas gelegen ist: Treten Sie einer oder beiden der genannten Organisationen bei! Der Beitrag beträgt etwa einen Euro pro Monat, das sollte jedem Waffenbesitzer unsere Sache mehr als wert sein! Sie erhalten das hundert-, ja u.U. tausendfache zurück wenn Sie betroffen sind.

    Schicken Sie die Verlinkung zum Anschreiben (und diesen Blog?) an alle Waffenbesitzer die Sie kennen per E-Mail weiter. Drucken Sie das Anschreiben aus und verteilen Sie es in den Vereinen, damit soviele Kameraden wie möglich davon erfahren. Die weitaus meisten Waffenbesitzer, Sportschützen, Jäger, auch unsere Schießsportverbände träumen nämlich noch den Schlaf des (Selbst)Gerechten, wissen noch gar nicht um was es tatsächlich geht: Man will uns erst diskriminieren, stigmatisieren, ausgrenzen, dann abschaffen. Denken Sie mal nach, warum wohl………

     Posted by at 13:10
    Mrz 082010
     

    Vor dem Jahrestag des Amoklaufs von Winnenden am 11. März hat der Ulmer Kinder- und Jugendpsychiater Jörg Fegert an die Medien appelliert, keine Details mehr über die Bluttat und den 17-jährigen Täter zu veröffentlichen. «Am besten wäre es, man würde nicht mehr über seine Persönlichkeit berichten», sagte Fegert den «Stuttgarter Nachrichten». Die Medien trügen sonst ungewollt zur Verherrlichung des Täters bei. Die Stuttgarter Nachrichten mit dem Interview.

    Diese Mitteilung zeugt von großer Vernunft, auch andere Psychiater und Wissenschaftler haben sich in diesem Sinne geäußert. Jetzt muß man nur hoffen, daß die Medien die Nachricht verstehen und kein großes TamTam aus dem Jahrestag machen. Daß auch die Hinterbliebenen, bei denen jetzt alles wieder aufgewühlt wird, in Ruhe trauern können.

    Hallo, aufwachen! Das TamTam wird kommen, wie das Amen in der Kirche!

    Dazu passt auch, daß der Bund Deutscher Kriminalbeamter eben genau an besagtem Jahrestag ein bundesweites TamTam durchgeführt haben will. Dazu werden natürlich Interviews mit dem Vorsitzenden geführt werden, das AAW wird zur Sprache kommen, der Name des vermutlichen Täters tausendfach genannt und die Tat in allen Einzelheiten beschrieben werden. Die Privatsender und auch die öffentlich-rechtlichen werden schon ihren Teil dazu beitragen. Wetten?

    Als ob man die Menschen in Winnenden nicht einfach nur in Ruhe ihrer Toten und Verletzten gedenken lassen könnte. Jenseits der Schamgrenze.

    Edit: Traurig, traurig, es ist ja eigentlich schon losgegangen. Die Medien und ihre Geldgier. Da sieht man schön, wie das Blut aus den Seiten tropft.

    Die sollten sich doch bitte mal an diese Selbstbeschränkung halten. Wäre sinnvoll.


     Posted by at 18:03
    Mrz 042010
     

    Die diskriminierende Darstellung der Sportschützen, der Waffenbesitzer allgemein, in Medien, durch die Politik und die Kirchen hat ein ungeheures Ausmaß angenommen. Alleine der Begriff „Waffennarr“ bei Google eingegeben ergibt 279.000 Treffer. Diese sind zu 99,999% negativ unterlegt, will heißen, sie bringen den Waffenbesitzer mit einem Verbrechen oder Straftaten in Zusammenhang. Noch schlimmer wird es, wenn man „Waffennarr und Sportschütze“ kombiniert.

    Was hier gezeigt wird sind größtenteils Pressemeldungen. Also das, was Otto Normalverbraucher beim Frühstück liest – und glaubt. Im Fernsehen ist es nicht besser, sogar die öffentlich-rechtlichen Sender hetzen unverblümt gegen die Sportschützen als Waffennarren und potentielle Killer. Auch das sieht Otto – und glaubt. In den Kirchen agieren die Priester sogar von der Kanzel herunter, bezeichnen uns als Waffennarren. Otto hört’s – und glaubt. Er geht ja gerade weil er gläubig ist in die Kirchen. Aus der Politik kommen -überwiegend von Seiten der Grünen und der Linken sowie der SPD- unverhohlene Angriffe -verbale Amokläufe- gegen uns mit dem Ziel unsere Sportwaffen nach Möglichkeit verbieten zu wollen.

    So ist es nicht verwunderlich, daß die Sportschützen von allen Seiten angefeindet werden, immer öfter sogar im persönlichen Gespräch. Man könnte fast meinen, man meidet uns wie der Teufel das Weihwasser. Das ist zumindest mein Eindruck in letzter Zeit nach vielen Gesprächen in dieser Richtung. Wenn Sie meinen Blog sorgfältig verfolgt haben sind auch auf dieser Seite hier genügend Beispiele zu finden.

    Nun, ich bin ferner der Meinung daß diese Stigmatisierung durch Medien, Politik und Kirche gewollt und gesteuert ist. Man will uns damit ausgrenzen, zu minderwertigen Menschen degradieren. Man will uns so fernsteuern, daß wir am liebsten unsere Waffen von alleine abgeben würden um wieder „gute“ Menschen zu werden. Bei einigen hat es schon Wirkung gezeigt, man muß nur betrachten wieviele Legalwaffenbesitzer ihre Waffen im Rahmen der sogenannten „Amnestie“ abgegeben haben. „Absolution“ wäre der bessere Begriff gewesen.

    Mir ist schon klar, daß gewisse Gutmenschen und zum Teil auch unsere Regierenden uns um unsere Waffen gebracht sehen wollen, die müßen ja Angst vor Bewaffneten haben, in diesen Zeiten. Sie vergessen dabei aber, daß das Wort „Schütze“ den Begriff „schützen“ beinhaltet, den Ursprung des Sportschützenwesens. Da ging es nämlich nicht immer nur um sportliches Schießen, ganz im Gegenteil. Es ging darum, eine Gemeinde im Verteidigungsfall zu beschützen, und zwar mit Waffengewalt. Die Staatsmacht konnte und kann halt nicht überall sein. Aber diese Zeiten sind lange her, heute werden unsere Waffen friedlich genutzt und ich hoffe trotzdem, daß dies für alle Zeiten so bleibt. Ich persönlich weiß aber, wen ich im Fall der Fälle „beschütze“ und wen garantiert nicht.

    Wie dem auch sei, wir werden zur Zeit immer mehr gesellschaftlich ausgegrenzt, unsere Kinder an den Schulen von ihren Lehrern wegen ihres Sports gemobbt. Diese Situation wird sich zum Jahrestag des Attentats auf die Winnender Schule nur noch verstärken, seien Sie sich sicher!

    Auch die Paintballspieler, die Hundebesitzer, die Videospieler, die Jäger haben mit denselben Problemen wie wir zu kämpfen. Auch sie werden sozial diskriminiert und genau wie wir -noch- verbal und mit unsinnigen Gesetzen bekämpft.

    Deshalb habe ich mir ein T-Shirt drucken lassen, Sie haben es sicher weiter unten schon gelesen. Mit dem Tragen dieses Hemdchens will ich meinen Protest gegen die Bevormundung durch die Politik, die Medien und die Kirchen zum Ausdruck bringen. Und glauben Sie mir, es wirkt! Da kommen Gespräche mit Mitmenschen zustande die ich früher nicht für möglich gehalten hätte. Menschen die vorher eher negativ gegen uns eingestellt waren sehen die Welt danach plötzlich mit offenen Augen und erkennen die Vorgänge. Sie merken, daß mit der Stigmatisierung ein „in die Ecke drängen“ und eine Ausgrenzung verbunden ist, die u.U. hier noch lange nicht halt macht.

    Und das ist die große Gefahr: Daß die soziale Ausgrenzung, die Diskriminierung und Stigmatisierung erst der Anfang ist. Der Anfang von was? Ich trau‘ mich gar nicht darüber nachzudenken….

    Deshalb: Wehret den Anfängen, nicht daß uns unsere Kinder irgendwann mal fragen: „Weshalb hast DU nichts dagegen unternommen?

    Also: Ich stelle meine Protestgrafik unter Beachtung des Copyrights für jeden zur Verfügung der sich auch so ein T-Shirt o.Ä. zur ausschließlich privaten Nutzung drucken lassen will. Gewerbliche Nutzung ist da nicht eingeschlossen! Unter denselben Bedingungen können gerne auch die Paintballer, Hundebesitzer und Gamer „Ihr“ passendes Motiv herunterladen und benutzen. Ich würde mich freuen, wenn es rege genutzt wird. Wenn jemand seinen Dank dafür ausdrücken möchte soll er/sie mir halt ein kleines Geschäft zukommen lassen……  😉

    SportschützeWaffenbesitzer

    HundebesitzerGamer

    Hier sind die Dateien zum Download:

    Sportschütze     Waffenbesitzer    Hundebesitzer    Gamer

     Posted by at 15:51
    Feb 102010
     

    Wie etwas weiter unten berichtet, haben Mitarbeiter von Galileo vermutlich illegal Waffen nach Deutschland verbracht und besitzen diese wahrscheinlich immer noch. Mit dem verlinkten Text habe ich mich bei der Medienanstalt Berlin-Brandenburg über diese Art der Berichterstattung beschwert und damals folgenden Text zurückbekommen.

    Nun gut, man kümmert sich. Habe ich gedacht. Heute kam nun der „Abschlußbericht“ der „intensiven Prüfung“ des Vorgangs. Lesen Sie selbst.

    Es ist eine bodenlose Unverschämtheit, was sich die Medienanstalt hier leistet. Auf die Mißstände bei der Berichterstattung geht man gar nicht ein. Man deckt die Verantwortlichen und wiegelt ab. Nun, was will man von Horch und Guck auch anders erwarten….

     Posted by at 18:29
    Dez 162009
     

     «Während andere solche Filme geschaut haben, haben wir es getan» Diese Aussage ist so erschreckend, so endgültig und offenbart einen tiefen Blick in die Seele der 4-fach-Mörder von Eislingen. Der Südkurier berichtet.

    Es zeigt ganz deutlich, daß der Hintergrund „Schützenverein“ und „Sportschütze“ absolut nichts mit der Tat zu tun hatte, daß unbescholtene und gesetzestreue Bürger zu Unrecht diskreditiert wurden. Die Medien, die miserabel recherchierten, eine Hetzjagd auf Sportschützen veranstalteten, die mißratenen Politiker, welche sich in die Schar der Wadlbeißer einreihten, sie alle sollten sich jetzt bei uns entschuldigen. Naja, träum‘ weiter, Michl…….

    Hier bei der Welt gibt’s noch weiterführende links.

     Posted by at 23:41
    Dez 032009
     

    Nach der FvLW wurde letzte Woche eine weitere Vereinigung mit dem Ziel den legalen Waffenbesitz in Deutschland zu sichern und zu stärken gegründet.

    Pro-Legal  hat sich folgende Ziele gesetzt:

    • Verbandsunabhängige Vereinigung aller, vom Waffengesetz betroffenen, Bürgerinnen und Bürger
    • Einheitliche und damit starke Vertretung der gemeinsamen Interessen gegenüber der Politik
    • Förderung und Wahrung der Interessen aller Waffenbesitzer, unabhängig von Vereinigungen und Verbänden
    • Gesellschaftliche Akzeptanz von privatem Waffenbesitz durch seriöse Aufklärung und Berichterstattung
    • Verhinderung weiterer Waffengesetzverschärfungen mit allen zur Verfügung stehenden, demokratischen Mitteln
    • Gesetzliche Neuordnung des bestehenden, überregulierten und für den Bürger unverständlichen Waffengesetzes
    • Zusammenarbeit mit seriösen Medien und investigativen Journalisten
    • Auseinandersetzung mit ideologischen und polemischen Medien und Journalisten mit allen zur Verfügung stehenden, demokratischen Mitteln
    • Aufbau eines nationalen und internationalen Netzwerkes mit anderen Waffenrechtsorganisationen und Befürwortern des privaten Waffenbesitzes

    Es ist Aufbruchstimmung in Deutschland, auch bei den Waffenbesitzern. Zeigen wir den Politikern, der Journaille und allen uns schlecht gesonnenen daß mit uns zu rechnen ist!

     Posted by at 17:33
    Okt 012009
     

    Also nochmal von vorne, der besseren Verständlichkeit wegen:

    Heute, am 01.10.2009 tritt in Stuttgart eine Kommission zusammen, um Experten zu den Attentaten von Winnenden und Eislingen anzuhören. Hier die Tagesordnung. Diese Kommission hat sich zur Aufgabe gemacht Lösungen zu entwickeln um zukünftige Schulmassaker zu verhindern, was ja sinnvoll und wünschenswert ist.

    Die Gründung des Ausschusses  (hier die Mitglieder) hat nebenbei folgenden Zweck:

    Beim Thema „Zugang zu Waffen“ sollen insbesondere
    – Kontrollmöglichkeit und Sanktionierung hiervon betroffener geltender Gesetze
    – Verschärfung der Aufbewahrungsvorschriften von Waffen und Munition in Privaträumen
    – Umfassende bzw. waffentypspezifische Beschränkungen des legalen Zugangs zu Waffen und Munition z. B. bei Sportschützen
    – Eindämmung illegalen Waffenbesitzes
    – Möglichkeiten und Notwendigkeiten der Registrierung von Waffen in Privatbesitz
    behandelt werden.

    Die  Anhörungen des Sonderausschusses finden an folgenden Terminen statt:
    · am 1. Oktober, zum Thema „Zugang zu Waffen“,
    · am 19. Oktober, zum Thema „Gewaltdarstellung in Medien, u. a. in Computerspielen“,
    · am 22. Oktober, zum Thema „Sicherheitsmaßnahmen an Schulen“,
    · am 11. November, zum Thema „Stärkung des Erziehungsauftrags der Eltern“.

    Anschließend wird der Sonderausschuss des Landtags von Baden-Württemberg die in den Anhörungen gewonnenen Erkenntnisse auswerten und bis zum Jahresende seine Empfehlungen formulieren.

    In diesem Zusammenhang ist es schon etwas verwunderlich, daß gestern, 30.09.2009, eine Pressemitteilung lanciert wurde, die dieses Schriftstück (Stand 25.09.2009!!) zum Inhalt hat. Ob das ein Versehen oder Absicht war, keine Ahnung. Ein Versehen könnte ich gut verstehen, eine Absicht dahinter nicht erkennen. Sollte aber eventuell doch eine dahinterstecken?

    In jedem Fall ist es aber eine Riesenschweinerei was da abgezogen wird. Die Öffentlichkeit sowie wir Legalwaffenbesitzer werden belogen und betrogen, auf gut Deutsch: Verarscht!

    Wie kann es angehen, daß eine Kommission zur Erarbeitung von Vorschlägen noch bis Mitte November tagt, heute Herr Kohlheim vom DSB und Herr Heubrock nach Stuttgart fahren um ihre Stellungnahmen als Sachverständige abzugeben, das Ergebnis dieser Kommission aber schon am 25.09.2009 feststeht? Hier werden doch ganz klar vorgefasste (von wem wohl?) Meinungen verbreitet, was die Sachverständigen dazu zu sagen haben interessiert absolut niemanden! Das ist ein starkes Stück! Die ganze Kommission (was das kostet) nur ein Schauspiel, großes Kino, wie in der DDR , alles arrangiert. Man kann den Politikern doch nichts mehr glauben, oder?

    Ab Seite 39 des Berichts wird sich über den Punkt 5, „Waffen“, ausgelassen. Nach viel Blabla und den gewohnten Lügen zu den Vorgängen von Winnenden wird ab Seite 46 die Katze aus dem Sack gelassen. Punkt 39-47 sind einfach der Hammer. Ich will aber nicht verhehlen, daß gerade auch zum Thema „Presse“ viele gute Ansätze genannt werden.

    Zum Glück haben wir bei der Bundestagswahl richtig gewählt. Die Chancen, daß dieser Schwachsinn Gesetz wird, dürften vorerst nicht sehr groß sein. Wir müßen aber aufpassen, daß diese Vorschläge sich nicht in einigen Köpfen festzementieren.

    Deshalb: Speichert euch diesen Bericht hier ab! Leitet den Link an alle euch bekannten Legalwaffenbesitzer und Politiker, Zeitungen und Fernsehstationen weiter! Wehrt euch dagegen, daß Ihr von der eigenen Regierung belogen werdet! Was hier herausgekommen ist, ist nur die Spitze des Eisberges. Wo und wie wir sonst noch von der herrschenden Kaste belogen werden kann sich kein normal denkender Mensch vorstellen. Das ist für mich seit heute Fakt!

     Posted by at 10:27
    Mrz 122008
     

    Nach dem Skandal um die Anhörung des Innenausschusses ist von offizieller Seite noch nicht bekannt, wie das neue Waffengesetz endgültig aussehen soll. VISIER hat sich bemüht, und eine Zusammenfassung der Änderungen ins Netz gestellt.

    Um auch weiterhin unseren Sport, das Hobby ausüben zu können und
    unsere Waffen legal besitzen zu dürfen, ist es notwendig aktiv zu werden.

    Schreibt an eure Abgeordneten, Parteienvertreter und auch an die Medien und weist auf diese Mißstände hin. Schaut auch mal hier, zum selben Thema. Auch bei Waffen-Online geht’s dazu hoch her. Hier sind weitere Fakten. Auch bei E.L.F. ist mehr nachzulesen.

    Kommentare dazu sind gerne gewünscht.

     Posted by at 13:42