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Feb 122011
 

Wenn man sich einmal vor Augen hält, daß anscheinend weit mehr als die Hälfte der deutschen Wahlberechtigten linkes Gedankengut pflegen und auch so (SPD/GRÜNE/LINKE) wählen würden, muß man sich die Frage stellen: Wie kommt das? Haben diese Gutmenschen nicht aus der jüngeren und jüngsten deutschen Vergangenheit gelernt? Wollen Sie mit ihrem Wahlverhalten Protest ausdrücken? Oder doch den nächsten kommunistischen Staat -nach dem dritten Reich und der DDR- auf deutschem Boden etablieren? Oder sind sie einfach nur dumm??

Letzteres wird leider wohl stimmen.

Woher kommt aber diese Verdummung? Die 68-er Generation der Journalisten und Lehrer, der Richter, vor allem aber der Politiker hat wohl großen Einfluß darauf. Diese sind jetzt drauf und dran, die mittlerweile zweite Generation nach der APO in die Verdummung zu schicken. Bei der ersten hat’s ganz gut geklappt (siehe Politbarometer), hier nur ein Beispiel von tausenden:

Der Südkurier erreicht „nur“ ca. 1 Million Menschen, print und online. Trotzdem eine der größeren Tageszeitungen im Süden Deutschlands, im „Ländle“. Da ist es schon wichtig, mal auf den Leitartikel von heute (Samstagsausgabe, meistgelesen) zu schauen. Ein Leitartikel gibt die politische Gesinnung der gesamten Redaktion wieder. Und was lesen wir da?:

EIN WAFFENVERBOT MUSS HER! Verbrochen von Gabriele Renz, landespolitische Korrespondentin der Redaktion des Südkurier. Davon abgesehen, daß eine „landespolitische Korrespondentin“ einer Tageszeitung gefälligst politisch neutral auftreten muß und eine eigene Überzeugung nichts in der politischen Berichtserstattung verloren hat, besitzt sie ja noch nicht einmal eine eigene Meinung und plappert wie ein dummes Mädchen die ideologischen Thesen des ABW, der Linken und Grünen nach, erhebt diese zum Dogma. Ohne sich um Fakten und Hintergründe zu kümmern, die ja eigentlich ganz einfach zu recherchieren wären, auch hier auf meinem Waffenblog.

Ihre politische Färbung kann man recht einfach beim Studium der anderen Politik- und Leitartikel die sie „verbrochen“ hat herausfinden. So wird Meinung gebildet, von fast allen Medien. Der „Deutsche Michel“ liest’s beim Frühstück und glaubt’s. Wobei wir jetzt wieder beim Politbarometer angekommen wären. HEUTE würden 53% der Wahlberechtigten Ihre Freiheit aufgeben und für einen kommunistischen Staat votieren. Es hat funktioniert. Armes Deutschland.

SIE, liebe Leser, sind informiert, nutzen alternative Informationsmöglichkeiten, wie meinen Waffenblog. Ich biete Ihnen an, auch mal meine BLOGROLL (hier rechts auf der Seite) zu nutzen, den dort verzeichneten Links mit weiteren alternativen Meinungen auch einmal zu folgen. Für Freiheit in Deutschland.

Michael Kuhn 

Mrz 022012
 

Der gestrige Beitrag über die Diskussionsrunde bei Radio Bremen mit dem Thema „Geht der Schuß nach hinten los?“ zeigte sehr schön, daß genau das passiert ist, daß der Schuß nach hinten los ging. Und zwar für die Waffengegner. Das passt einigen Journalisten nicht, und so muß man halt eine Schippe nachlegen.

Georg Bukes, der verantwortliche Redakteur dieses Formats, hat sich sicher etwas dabei gedacht, als er die Teilnehmer dieser Diskussionsrunde zusammenstellte. Tschöpe mußte sein, klar. Roman Grafe als Tschöpes Ideengeber und Vordenker logischerweise auch. Was bei diesem Beitrag rauskommen mußte war auch jedem informierten Sportschützen klar. Hetze, Medienhetze. Gesteuert von Radio Bremen/NDR. Gut, daß genügend Gegenpole anwesend waren um zu widersprechen und den ideologischen Müll ad absurdum führen konnten.

Herr Bukes wollte diese Niederlage natürlich nicht auf sich sitzen lassen und hat gleich heute zum Nachtreten angesetzt. In bewußter Mißachtung des Rundfunkstaatsvertrags und des „Radio-Bremen-Gesetzes“ übt er Kritik am Waffenrecht, fordert (obwohl in Kenntnis der echten Faktenlage, was ihm einen solchen Kommentar verbietet) die Einführung einer Waffensteuer zum Zweck der Reduzierung des Waffenbestandes und schließendlich das Verbot großkalibriger Waffen. Ganz im Sinne seines Arbeitgebers, dem Bundesland Bremen. Wes‘ Brot ich ess‘, des‘ Lied ich sing‘. Trotzdem: Ein klarer Verstoß gegen die genannten Gesetze.

Link: Bukes Kommentar zur Waffensteuer

Er übernimmt -obwohl er es besser wissen müßte- die Argumentation Grafes und Tschöpes, behauptet damit daß die Zahl von über 100 mit legalen Waffen getötenen Menschen in 20 Jahren stimmt und bezieht sie im weiteren Verlauf ausschließlich auf Sportschützen. Auch übernimmt er die von Tschöpe und Grafe genannten Zahlen zu den beanstandeten Aufbewahrungskontrollen, wissend, daß auch diese nicht aussagekräftig und damit falsch sind.

Er redet „zwangsläufige“ weitere „Amokläufe“ herbei, wohl in der Hoffnung auf ein gutes Geschäft und hohe Einschaltquoten. Diskriminiert die Sportschützen und legale Waffenbesitzer damit ein weiteres mal, welch bösartige Unterstellung.

Hinterlistig stellt er weitere, nicht so leicht durchschaubare Behauptungen auf. Er ist der Meinung, daß die gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungskontrollen nicht ausreichend sind, um die Bevölkerung vor weiteren Amokläufen mit Sportschützenwaffen zu schützen:

„In England erschoss ein Mann 1996 15 Erstklässler und ihre Lehrerin. Die konservative Regierung verbot daraufhin den privaten Besitz von tödlichen Faustfeuerwaffen ganz. Seitdem, also seit 16 Jahren, hat es dort keinen Amoklauf mehr mit einer solchen Waffe gegeben. Eine Erfolggeschichte.

Grundfalsch und zudem gelogen. Erstens: Das Massaker, auf das er sich bezieht war kein Amoklauf. Es handelte sich -wie in allen anderen bekannten Fällen- um ein lange im Voraus geplantes Attentat, nicht um einen anlaßlosen Amoklauf. Geplante Mordtaten zeichnen sich dadurch aus, daß die Verfügbarkeit einer bestimmten Waffe (hier: Faustfeuerwaffen) zweitrangig ist. Der Täter /die Täterin plant im Vorfeld lange genug, um sich irgendeine Waffe (oder Bombe) besorgen zu können, auch das ist ein Merkmal aller bekannten Fälle.

Lassen wir Bukes „mit einer solchen Waffe“ weg, kommt die zweite Falschaussage zum tragen. Es gab nämlich sehr wohl weitere Fälle mit Schußwaffengebrauch seitdem in Großbritannien. Mit Schrotflinten, wie sie von Jägern und Wurfscheibenschützen benutzt werden. Allerdings ist auch hier, genau wie in Deutschland, die Zahl der Opfer insgesamt sehr niedrig. Vernachlässigbar im Vergleich zu den Opfern illegaler Waffen (auch die Waffe von Winnenden war eine illegale, gestohlene Waffe!), deren Anzahl -zig-fach höher liegt.

Was Bukes aber wohlweislich verschweigt ist, daß sich die Zahl der mit illegalen Kurzwaffen getöteten Schußwaffenopfer in England seit dem Verbot bestimmter legaler Kurzwaffen fast verdreifacht! (10,2:29,5/Jahr) hat. Kann aber nach seiner und der Denkweise Tschöpes und Grafes nicht sein, deshalb werden diese Tatsachen schlichtweg nicht erwähnt, bzw. abgestritten.

Link: Gutachten des englischen Parlaments dazu.

Schlußendlich geht es Bukes wie Tschöpe, Grafe, der SPD, den Grünen und Linken nur und ausschließlich um ein Verbot des privaten Waffenbesitzes in Deutschland – aus ideologischen Gründen. So folgert Bukes auch „messerscharf“:

Letztlich geht es um die Abwägung, ob man ein Restrisiko in Kauf nehmen muss, um etwa zwei Millionen Schützen ihren Sport mit scharfen Waffen weiterhin zu ermöglichen. Oder ob man auf Nummer sicher geht, um Schüler irgendwo in Deutschland vielleicht vor dem nächsten Amoklauf zu bewahren. Meine Antwort auf diese Frage ist ganz klar. Ich möchte jungen Menschen das Schicksal von Winnenden oder Erfurt ersparen. Und in dieser Frage ist Bremen auf dem richtigen Weg und die Waffensteuer ein erster Schritt.

Ein typischer Fall von Desinformation, er will an „das Gute“ im Menschen appellieren, schürt damit die Furcht vor den Waffenbesitzern um das Ziel „Waffenverbot“ zu erreichen. Ein rhetorischer und gleichzeitig dummer Trick. Denn bis zum heutigen Tag gab es keinen Amoklauf an irgend einer Schule in Deutschland, es handelte sich erwiesenermaßen immer um nicht verhinderbare, geplante, Attentate. Zudem belegen alle (auch für Herrn Bukes) erhältlichen Zahlen und Fakten, daß wir und unsere Waffen keinerlei Deliktrelevanz in Deutschland aufweisen. Ein gewisses Restrisiko gibt es überall, auch auf Frühchen- u. anderen Krankenstationen, beim Skifahren, beim Fußball und, ja, sogar im Straßenverkehr. Wer will hier den Herrgott spielen?

Daß Bukes sich auf diese Weise äußert ist eine bodenlose Unverschämtheit und ein klarer Verstoß gegen seinen Angestelltenvertrag. Er hat nämlich nur das Recht, „sachlich begründete“ Kritik zu üben, nicht aber seinen Kommentar auf Unsachlichkeit und Lügen aufzubauen. Seine persönliche Meinung sei ihm gegönnt, diese hat er sich aber gefälligst auf Grundlage seriös recherchierter Fakten zu bilden, nicht auf der zusammengelogenen, kruden, Ideologie von Kommunisten.

Wie immer am Schluß: Fragen Sie sich, ob das was an Punkten folgt zutrifft:

  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Feb 252012
     

    Oder etwa doch? Eigentlich lautet die Seligpreisung bei Matthäus 5.1 etwas anders. Doch das gönne ich nicht jedem. Das Himmelreich, meine ich. Schon gar nicht Leuten, die nur so tun, als ob sie tatsächlich nicht wissen würden, was sie tun.

    Da wären zum Beispiel 56 von 76 anwesenden Abgeordneten des Bremer Senats, die am 23.02.2012 über einen Antrag der Fraktionen der SPD und Bündnis 90/Die Grünen abgestimmt haben. Trickreich haben die Senatsmitglieder uns legalen Waffenbesitzern einige faule Eier ins Nest gelegt. Vordergründig ging es um eine Waffensteuer. Dies war aber nur ein Vorwand, wohl wissend, daß man damit nicht durchkommen wird. Der Antrag der SPD und Bündnis 90/Die Grünen hat nämlich noch mehr Überaschungen parat, diese wurden in Gänze angenommen. Bumm. Volltreffer. Tschöpe hat auf breiter Linie gewonnen. Und (fast) keiner hat’s wieder mal gemerkt. Was jetzt geschehen wird habe ich schon mehrfach so gesagt, (fast) keiner wollte es hören. Nun, manche Menschen müßen halt durch Schmerzen lernen. Jetzt ist es soweit. Der Beschluß der Bremischen Bürgerschaft lautet:

    • „1. Die Bürgerschaft (Landtag) fordert den Senat auf, sich auf Bundesebene für eine Reform des Waffengesetzes einzusetzen, die
    • a) die formalen Blockaden beendet, technisch ausgereifte und verfügbare Waffensicherungssysteme, wie zum Beispiel digitalisierte Benutzungs- und Abschusskontrollsysteme, als legales Mittel der Waffensicherung zulässt.
    • b) zusätzlich die gleichzeitige Aufbewahrung von funktionsfähigen Schusswaffen und Munition in Privatwohnungen grundsätzlich untersagt. Waffen und Munition müssen örtlich getrennt oder an einem besonders gesicherten Ort außerhalb der Wohnung aufbewahrt werden.
    • c) den Erwerb und Besitz von Sportwaffen an den Nachweis einer sicheren Lagerungsmöglichkeit für Munition und Waffen außerhalb der Wohnung koppelt.
    • d) Großkaliber-Kurzwaffen für den privaten Besitz und die private Nutzung verbietet.
    • e) ein Verbot von Munition mit besonderer Durchschlagskraft vorsieht und den perspektivischen Umstieg des Schießsports auf für Menschen ungefährliche Munition anstrebt.
    • f) eine generelle Begrenzung für den privaten Waffenbesitz beinhaltet.
    • g) unverzüglich das in der EU-Waffenrichtlinie 2008/51/EG vorgesehene zentrale elektronische Waffenregister einführt.
    • h) für Kauf und Besitz von Schreckschusswaffen die Vorlage des kleinen Waffenscheins vorsieht. Zudem muss durch eine Buchführungs- und Kennzeichnungspflicht sichergestellt werden, dass solche Waffen nur noch an Personen verkauft werden, deren Zuverlässigkeit und persönliche Eignung vorher behördlich überprüft wurden.
    • Die Bürgerschaft (Landtag) fordert den Senat ferner auf, der Bürgerschaft (Landtag) binnen dreier Monate orts- beziehungsweise landesrechtliche Regelungen zur Einführung einer Aufwandsteuer für den privaten Waffenbesitz vorzulegen, hilfsweise der Bürgerschaft (Landtag) einen durch ein externes Gutachten hinterlegten Bericht zu erstatten, aus welchen rechtlichen Gründen Abstand von der Einführung einer solchen Waffenbesitzsteuer genommen werden sollte.“

    Durch die Hintertür soll bundesweit eine digitale Benutzungs- u. Abschußsicherung (per Funk?)  für Waffen eingeführt werden. Das Monopol darauf hat ARMATIX, eine Firma die zu den erklärten Gegnern des legalen Waffenbesitzes zählt. Bei etwa einer Million sicherungsfähiger Waffen und einem Gewinn von 200 Euro pro System geht es für diese Firma um schlappe zweihundert Millionen Euro Gewinn. Wenn die Sache in trockenen Tüchern ist. Als Vertriebler weiß ich, daß damit eine Gesamtprovision von mindestens 10 Millionen Euro (5%) verbunden ist. Zahlbar an den- oder diejenigen, die das Geschäft mit der Regierung einfädeln. Ob man jemals herausbekommt, an wen das Armatix-Geld geht?

    Durch die Hintertür soll zukünftig bundesweit die Aufbewahrung von allen Kleinkaliber- und Druckluftwaffen in jedem Fall außerhalb der eigenen Wohnung erfolgen.

    Durch die Hintertür soll der Besitz und Gebrauch von Großkaliber-Kurzwaffen bundesweit verboten werden.

    Durch die Hintertür soll als Endziel zukünftig bundesweit ein Verbot aller Waffen eingeführt werden, die in irgend einer Art Munition verschießen. Einschließlich Druckluftwaffen.

    Die Buchstaben a-h des oben genannten Beschlußes der Bremischen Bürgerschaft werden sich -nach dem Auftrag der Bürgerschaft- recht bald in einem Gesetzesentwurf des Bremer Landtages zur Neugestaltung des Waffenrechts an den Bundestag oder den Bundesrat wiederfinden. Sehr bald sogar. Das hat dann eine andere Qualität, als wenn es nur eine Parteifraktion eines kleinen Bundeslandes fordert.

    Unser Pech wird sein, daß bereits alle Bundestagsfraktionen von SPD, Bündnis90/Die Grünen und der Linken erklärt haben, diesen kommenden Gesetzesentwurf zu unterstützen. So zumindest die Aussagen der jeweiligen Fraktionssprecher während der Sitzung der Bremischen Bürgerschaft. Im Bundesrat hat Rot/Rot/Grün bereits die Mehrheit, im Bundestag steht es (noch) 290:330 Kommunisten:Bürgerliche. Da man aber nicht allen CDU/CSU- und FDP-Abgeordneten trauen kann, ist die Gefahr groß, daß sich 41 Abweichler finden. Und dann ist das Kraut fett.

    Auch wenn es in dieser Legislaturperiode hoffentlich/wahrscheinlich nicht mehr zum Äußersten für uns kommen würde, nach der nächsten Wahl sieht das u.U. ganz anders aus. Das aktuelle Politbarometer zeigt, daß heute etwa 52% der Wähler für die Kommunisten stimmen würden. Wenn das so kommt, dann ist es ganz sicher aus mit dem Schießsport, der Jagd, dem Waffensammeln. Und mit unseren Bürgerrechten.

    Der Patron der Bremer SPD, Björn Tschöpe, war ganz schön angepisst, als er sich über ein Filmzitat eines Waffenlobby-Mitstreiters aufregte: „Hören Sie. Ich bin „Politiker“, was bedeutet ich bin ein Betrüger und ein Lügner und wenn ich Kindern keine Küsschen gebe, dann klaue ich ihnen Bonbons!“ Gescheit so, denn das Zitat hat einen sehr großen Kern aus reiner Wahrheit. Daß es zutrifft, bewies u.a. Innensenator Mäurer, der frei von der Leber weg log, mit falschen Zahlen argumentierte. Wohl in der Hoffnung, daß es keiner merkt. Leider verloren, Sie „Politiker“, Sie. Mir ist es aufgefallen.

    Nun, was können wir legale Waffenbesitzer jetzt, in dieser besch…eidenen Lage, noch unternehmen? Zuallererst: Trauen Sie niemals wieder einem „Politiker“ der SPD, der Grünen und der Linken! Egal wie positiv er sich vielleicht vorher zum legalen Waffenbesitz äußert! Bei der notwendigen Abstimmung in Bundestag und Bundesrat wird er dagegen, gegen uns alle votieren! Sein Fraktionszwang gibt das vor! Schön zu sehen an den Bremerhavener SPD-Abgeordneten in der Bremischen Bürgerschaft, die für die Stadt Bremerhaven eine Waffensteuer ablehnten, im Landtag aber dafür stimmten!

    Dann: Egal wie Ihr persönliches Wahlverhalten bisher war, wählen Sie -bei egal welcher Wahl- niemals wieder einen „Politiker“ von SPD/Grüne/Linke oder die Parteien. Sorgen Sie dafür, daß Ihre Familie, Ihre Angehörigen und Freunde dies genauso halten! Wir sind viele, fast zwei Millionen betroffene Menschen, mit diesem neuen Wahlverhalten könnten wir etwas bewegen. Wenn jeder mitmacht werden die Kommunisten keinen Fuß mehr in die Tür bekommen. Wir müssen aber wählen gehen! Unbedingt! Dann halt eine andere Partei. Welche? Wir werden sehen. Was aber passiert, wenn Sie nicht zur Wahl gehen, konnte man bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg schön sehen. Dort herrscht jetzt das Chaos.

    Weiter: Trauen Sie keinen anderen Aussagen von SPD/Grünen/Linken-„Politikern“ mehr! Niemals wieder! Daß sie Lügner und Betrüger sind, haben sie beim Thema Waffenrecht oft genug bewiesen. Und trotzdem gibt es Menschen, die diesen Populisten bei anderen Sachen glauben, was sie sagen. Denken, daß es stimmt. Nein! Genauso wie sie beim Waffengesetz lügen, lügen diese „Politker“ auch bei anderen Themen. Nur um ihre Ideologie durchzusetzen. Sie, liebe Leser, sind -wie ich auch- größtenteils gar nicht in der Lage, diese Schweinereien zu durchschauen. Nur jetzt, beim Waffenrecht, wo Sie selbst betroffen sind, können Sie selbst einen winzig kleinen Einblick erhalten.

    Nur wenn wir zukünftig zusammenhalten, an einem Strang ziehen, werden wir die Versuche mancher „Politiker“, unseren Sport, unser Hobby zu zerstören, abwehren können. Mittlerweile ist es nicht mehr „fünf vor zwölf“, sondern schon viel weiter! Also: Beginnen Sie jetzt! Leiten Sie diesen Artikel an alle Ihre Kontakte -mit der Bitte um Weiterleitung- weiter! Informieren Sie alle Kameraden, die Sie kennen! Drucken Sie diesen Artikel aus und verteilen ihn in den Vereinsheimen. Mitmachen! Dann werden wir es schon schaffen!

    Wenn Sie „die Schnauze voll“ haben, von den Lügen der „Politiker“ und den Medien, dann zeigen Sie es doch! Kaufen Sie sich dieses T-Shirt und tragen es. Sie sind damit bereits jetzt in sehr guter Gesellschaft!

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  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Feb 012012
     

    Wie oft muß das noch gefordert werden? Wie oft will sich der Württembergische Schützenverband von diesem Kommunisten noch ins eigene Wohnzimmer defäkieren lassen? Wann kapiert Frau Lange, daß Ministerpräsident Kretschmann ein Hardliner ist, der sein Ding auf jeden Fall und ohne Rücksicht auf Verluste durchzieht?

    Bestes Beispiel: Der WSV 1850 führt seine Jahreshauptversammlung, den Landesschützentag 2012 durch. Am 21.04.2012 soll diese Tagung stattfinden. Dazu lädt man, in einem Anfall von Appeasement (das ist, wenn man ein Krokodil füttert, in der Hoffnung, daß es einen zuletzt frißt) den Ministerpräsidenten als Laudator ein. Schon sehr devot. Aber auch gefährlich, denn auf einer solchen Schleimspur ist schon mancher ausgerutscht und hat sich dabei den Hals gebrochen.

    Nun, wie dem auch sei,  ein Laudator schreibt -so ist das Tradition- sein Grußwort. Im Einladungs und Programmheft des Schützentages. Ganz brav und anständig, man könnte schon sagen lobhudelnd,  lobt er darin die Schützen und das Schützenwesen:

    „Die Entstehung und Tradition der Schützenvereine ge­hören zu unserer vielfältigen Kultur und zeugen bis
    heute von der Heimatverbundenheit der zahlreichen Mitglieder. Das Schützen­wesen hat seine Ursprünge in der mittelalterlichen Stadtkultur als die Schützen die Bürgerinnen und Bürger gegen Übergriffe von außen beschützten. Im Vorfeld der bürgerlichen Revolution von 1848 waren es vor allem die Schützenvereine, die sich nachdrücklich für den demokratischen Oppositionsgeist einsetzten.“

    So weit so gut, Kretschmann scheint erkannt zu haben, was das deutsche Schützenwesen ausmacht. Gleichzeitig hat er aber genau diese Tatsache als für sich und seinesgleichen gefährlich  wahrgenommen. Nicht daß die Schützen ihre Tradition wieder aufleben lassen……

    Und so sagt er dann im gleichen Atemzug, ganz in der Tradition der Despoten von vor 1848:

    „Dennoch halte ich es für richtig, die in unserem Koalitionsvertrag angekündigte Verschärfung des Waffenrechts umzusetzen. Die Landesregierung will deshalb ­ mit Ausnahme der Jäger -ein generelles Verbot für den Privatbesitz von gro߭kalibrigen Faustfeuerwaffen durchsetzen. Diese Waffen stellen aufgrund ihrer Durchschlagskraft eine enorme Gefahr dar. Fürchterliche Geschehnisse wie die Amokläufe von Winnenden oder Norwegen sind unvergessen. Sie mahnen uns, gemeinsam alles dafür zu tun, dass sich diese schrecklichen Ereignisse nicht
    wiederholen.

    Dieses Vorgehen wurde schon 1853 von Heinrich Heine in seinem Gedicht „Erinnerung aus Krähwinkels Schreckenstagen“ beschrieben, seitdem hat sich nichts geändert, weil sich Geschichte wiederholt. Zwanghaft.

    „Es liefre seine Waffen aus
    Ein jeder in dem Gildenhaus;
    Auch Munition von jeder Sorte
    Wird deponiert am selben Orte.

    Wer auf der Straße räsoniert,
    Wird unverzüglich füsiliert;
    Das Räsonieren durch Gebärden
    Soll gleichfalls hart bestrafet werden.

    Vertrauet Eurem Magistrat,
    Der fromm und liebend schützt den Staat
    Durch huldreich hochwohlweises Walten;
    Euch ziemt es, stets das Maul zu halten.“

    Kretschmann bemüht -wie immer- sein Lügenmaul, um uns Sportschützen zu diffamieren und zu diskriminieren, ganz in der Tradition seiner Vorbilder, Mao und  Stalin. Daß das Attentat von Norwegen wirklich nicht geeignet ist, um deutsche Sportschützen als Terroristen anzuprangern sollte wohl jedem klar sein. Auch das Winnender Attentat wurde nicht von einem Sportschützen und mit einer illegal durch Diebstahl erworbenen Waffe von einem hundsgemeinen Mörder verübt. Weshalb aber werden wir unbescholtene Sportschützen von Kretschmann als potentielle Mörder dargestellt? In unserem eigenen Haus? Das ist an Chuzpe nicht zu übertreffen.

    Nun, es wird Zeit, daß Frau Lange vom WSV1850 und Herr Kruse vom Schützenverein 1913 Laiz sich der Direktive des Deutschen Schützenbundes anschließen, welche besagt, daß der DSB und seine Landesverbände hinter allen ihren Disziplinen stehen. Dazu gehört nunmal unausweichlich auch das Großkaliberschießen:

    Auf der Basis der bereits 2009 veröffentlichten „Lübecker Erklärung“ steht der Deutsche Schützenbund in vollem Umfang und ohne Wenn und Aber zu allen von ihm angebotenen Schießdisziplinen. Diese Position werden wir auch weiterhin aktiv vertreten.“

    Unter „aktivem Vertreten“ verstehe ich, daß man jetzt endlich mal ein Zeichen setzt, und diesem unbelehrbaren, faktenresistenten Kommunazisten Kretschmann mal zeigt, wie unsere Schützenehre aussieht. Daß sie noch vorhanden ist.

    Dazu muß er zwangsläufig  -denn er ist ein verbands- und vereinsschädigendes subversives Element, ganz im Sinne der Verbandsstatuten- aus seinem Heimatverein Laiz und dem WSV 1850 ausgeschlossen werden. Ohne Wenn und Aber. Die Satzung sollte das hergeben. Wenn sinngemäß drinsteht:

    „Der Ausschluss kann erfolgen bei Verletzung der Satzung, bei Verstoß gegendie anerkannten sportlichen Regeln, bei Verletzung von Sitte und Anstand, bei Schädigung des Ansehens und der Interessen des Vereins, wobei der Verstoß und die Verletzung im Einzelfall jeweils schwerwiegend bzw. gröblich sein muss.“

    wäre dieses Vorgehen mehr als berechtigt. Denn was kann schwerwiegender sein, als das Verbot vieler anerkannter Sportdisziplinen des Vereins und des Verbands zu fordern?

    Allerdings glaube ich nicht, daß Herr Kruse und Frau Lange diesen Weg gehen werden. Zumindest nicht freiwillig. Die Tatsache, daß der Schmonzes Kretschmanns sogar in der Einladung abgedruckt wurde, spricht dagegen. Ebenfalls die Äußerungen, die Frau Lange und Herr Kruse nach meiner ersten Forderung des Rauswurfs getätigt haben.

    Aber vielleicht sind die beiden ja lernfähig? Vielleicht brauchen sie ja nur einen kleinen „Stupser“ um endlich aufzuwachen? Vielleicht schreiben die Baden-Württembergischen Kameraden die beiden einfach nochmal freundlich an? Die Adressen sollten leicht herauszufinden sein.

    In jedem Fall ist die Duldung dieser Vorfälle nicht tragbar, ein Vereinsvorstand oder ein Landesvorstand der das mitträgt ist auf dem falschen Posten und sollte bei nächster Gelegenheit abgestraft und abgewählt werden.  Denn genau solche Leute – noch dazu aus unseren eigenen Reihen- sind die Sargnägel des Schießsports.

  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 302011
     

    Wie schon mehrmals angekündigt (Osloshima) hat die Baden-Württembergische Landesregierung jetzt Ernst mit einem -bundes-weiten- Verbotsantrag gegenüber dem Großkaliberschießen gemacht. Dieser Vorstoß kommt einem Antrag auf Verbot jeglichen Sportschießens gleich, da dies nur ein grün-roter Versuchsballon ist um zu testen, wie weit man bei den Sportschützen gehen kann und wie einig sie sich sind. Quelle.

    Innenminister Reinhold Gall (SPD) hat seinen Vorstoß für eine Verschärfung des Waffenrechts mit einem Brief an Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) gestartet. Die grün-rote Regierung dringt auf ein weitreichendes Verbot großkalibriger Faustfeuerwaffen. „Großkalibrige Waffen gehören nicht in private Hände“, sagt Günter Loos, Sprecher des Innenministeriums. „Das ist eine Konsequenz, die wir aus dem Amoklauf von Winnenden gezogen haben.“ Lediglich Jäger sind ausdrücklich ausgenommen, weil sie diese Waffen zur Ausübung der Jagd bräuchten – Schützen hingegen nicht. Sie hätten mit Luftgewehr- und Kleinkaliber-Disziplinen ein ausreichendes Betätigungsfeld. „Wir sehen beim Großkaliber-Schießen keinerlei sportlichen Mehrwert“, sagt Loos. Allerdings solle eine Novelle des Waffenrechts „in Abstimmung mit den Verbänden“ kommen.

    Man nimmt von Seiten der Politik das geplante und damit unvermeidbare Schulattentat eines Tischtennisspielers als Vorwand, um den Schießsport und auf Dauer jeglichen legalen Waffenbesitz vernichten zu können. Damit das nicht gleich auffällt will man den Jägern und den Kleinkaliber-/Druckluftschützen ihre Waffen vorerst noch lassen. Subversives Vorgehen, um die Einigkeit der Waffenbesitzer zu verhindern. Propagandaarbeit wie im „Dritten Reich“ und der DDR. Innenminister Gall zeigt sich als gelehriger Schüler von Göbbels, Himmler und Karl-Eduard von Schnitzler.

    Grün-Rot hatte bereits im Koalitionsvertrag eine entsprechende Bundesrats-Initiative angekündigt. „Wir wussten, dass das irgendwann kommt“, sagt denn auch Hannelore Lange, Vorsitzende des Württembergischen Schützenverbandes. Für eine genauere Stellungnahme will sie den Inhalt des Gall-Briefes abwarten. „Aber wir werden natürlich um alle unsere Disziplinen kämpfen.“ Großkaliber-Schützen stellen im württembergischen Schützenverband nur rund sechs Prozent der Mitglieder. Lange setzt auf eine besonnene Debatte. „Es gibt noch keinen Grund, die Pferde scheu zu machen.

    Frau Lange meint, daß eine „besonnene Debatte“ jetzt noch einen Sinn hätte. Daß es keinen Grund gäbe, „die Pferde scheu zu machen“. Sie hat ja nur 6% (etwa 5.500) Großkaliberschützen. Bei den anderen Verbänden (BDS, BdMP, DSU usw.) sieht das anders aus, da machen die Großkaliberschützen 99% aus. Frau Lange verkennt, daß das Großkaliberverbot nur der Anfang vom Ende für Ihre 91.000 Mitglieder ist. So sagt sie denn auch nicht, wann es Zeit wird, endlich aktiv gegen die Kommunisten vorzugehen.

    Da auch der Württembergische Schützenverband die „politische Neutralität“ in seiner Satzung stehen hat, wird es ein politisches Vorgehen von Seiten des WSV 1850 gegen diesen unverschämten Vorstoß Galls nicht geben. Weil dann die Gemeinnützigkeit und damit die finanziellen Zuwendungen an den Verband in Gefahr sind.

    Was passieren wird, ist, daß ein Kompromiss ausgearbeitet wird, bei dem vorerst die Großkaliberschützen auf der Strecke bleiben werden. Andere Möglichkeiten sind vom WSV nicht vorgesehen, obwohl Frau Lange ja wusste, daß es so kommen wird.

    Wäre man meiner Forderung nach einem Rausschmiß Kretschmanns aus dem WSV (lesen Sie bitte auch hier: Kretschmann) rechtzeitig gefolgt, hätte man gezeigt, daß der WSV ernst zu nehmen ist. Daß man konsequent für alle seine Mitglieder einsteht. Daß man sich es nicht gefallen läßt, wenn die Politik dem Sport auf der Nase herumtanzt. Aber nein, man wollte lieber „gut Wetter“ machen, sich bei Kretschmann einschleimen.

    Nun, die Großkaliberschützen des WSV 1850 sollten jetzt wirklich Besonnenheit zeigen. Sie sollten als allererstes in ihrer Gesamtheit Mitglieder bei Pro-Legal werden. Dann sollten Sie -geschlossen- Frau Lange auffordern, eine Erklärung an alle anderen Mitglieder, an alle Vereine abzugeben, in der die aktuelle Situation klar dargestellt wird und in der die Mitglieder des WSV 1850 aufgefordert werden, ebenfalls Mitglied bei Pro-Legal zu werden, damit die Wahrung ihrer Rechte auch auf politischer Ebene durchgesetzt werden kann. Denn wie gesagt, Frau Lange ist zu politischer Arbeit per Satzung gar nicht in der Lage. Alle anderen Mitglieder des WSV, denen am Erhalt des Schießsports gelegen ist, sollten sich dieser Aufforderung anschließen.

    Mitglied bei Pro-Legal zu werden, um ein Mitspracherecht in der Politik zu erhalten, ist die einzige Möglichkeit, welche die Sportschützen ganz Deutschlands jetzt noch haben, den drohenden Untergang des Schießsports abzuwenden. Nur wenn alle Betroffenen, auch die Jäger und Waffensammler, sich in dieser „Waffenbesitzergewerkschaft“ zusammengeschlossen haben, können sie sich sicher sein, daß ihre Interessen tatsächlich auch in ihrem Sinne vertreten werden.

    Dies muß auch der DSB, seine übrigen Landesverbände sowie alle anderen Verbände der Waffenbesitzer lernen. Und zwar schnell. Richtig schnell! Von allen Seiten schießen die Grünen, die SPD und die Linken auf den Schießsport ein, Verbote, Steuern, Gebühren sind die taktischen Mittel. Außer ein paar geschriebenen Briefen ist bis jetzt aber noch kein Erfolg einer Abwendung dieser Vorstöße zu erkennen.

    Um den Lernerfolg bei den Verbänden zu erhöhen, müssen Sie, liebe Leser, mithelfen. Unbedingt. Sie müssen -jeder einzelne- mithelfen, damit dieser und weitere Vorstöße im Orkus der Geschichte verschwinden. Nur durch Ihre Mithilfe können wir erreichen, daß die Verbandsvorsitzenden jetzt aufwachen und ihrer Aufgabe, den Mitgliedern Schutz vor durchgeknallten Politikern zu bieten, gerecht werden.

    Also, schreiben Sie einen Brief an Ihre jeweiligen Landesverbands/Verbandsvorsitzenden! Inhalt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wegen akuter, anhaltender Angriffe auf den Schießsport, fordere ich Sie auf, einen Präsidentenbrief an alle Mitglieder unseres Verbands zu verfassen. Der Brief muß zum Inhalt haben, daß unser Verband aufgrund politischer Neutralität keine Möglichkeit hat, aktiv gegen politische Vorstöße wider den legalen Waffenbesitz vorzugehen. Die Vorstöße müssen den Mitgliedern bekannt gegeben werden, damit diese nicht weiterhin „im Tal der Ahnungslosen“ gehalten werden. 

    Sie müssen weiterhin Ihre Mitglieder -uns, die Basis- auffordern, der Waffenrechtsorganisation Pro-Legal -geschlossen- beizutreten, damit unsere Interessen der Politik gegenüber angemessen vertreten werden können. Ihre eigene Art der „Politik“ war in der Vergangenheit nutzlos, hat nicht geholfen, weitere Vorstöße zu verhindern. Das sehen Sie mittlerweile sicher ein.

    Nur so, als Mitglied einer „Waffenbesitzergewerkschaft“, kann die Politik noch eingebremst werden. Das kann aber nur funktionieren, wenn Sie, als Präsident des Verbands, Ihre Mitglieder persönlich zum Eintritt bei Pro-Legal auffordern. Ich zähle dabei wirklich auf Ihre Mithilfe und Unterstützung, sind Sie ja schließlich auch indirekt mit meiner Stimme Verbandsvorsitzende(r) geworden.

    Vielen Dank und freundliche Grüße“

    Hier die Adressen:

    Diese Aktion wird, -wie es bei vergangenen Anschreibeaktionen auch war- erfolgreich sein, wenn möglichst ALLE Mitglieder, die BASIS, ihre Rechte einfordern. Also, liebe Leser, setzen Sie sich hin, kopieren Sie den Vorschlagstext und senden ihn an den jeweiligen Verband! Fordern Sie Ihre Kameraden ohne Internet auf, dasselbe zu tun! Drucken Sie diesen Aufruf aus und hängen ihn in die Vereinsheime! Setzen Sie ihn in Ihre Vereinszeitung! Erstellen Sie Unterschriftenlisten, damit wirklich alle Mitglieder ihrer Forderung Ausdruck verleihen können. Und – machen Sie es gleich! Es brennt!

    Denn nur wenn wir alle Betroffenen, die Schießsportler und Jäger, die Waffensammler, erreichen können, sind diese auch in der Lage, die Informationen zu erhalten und umzusetzen. Von den Landesverbänden, dem DSB usw. ist das keinesfalls zu erwarten. Die werden erst aktiv, wenn man sie dazu zwingt. Jetzt hat die Basis einen wirklich guten Grund und die Möglichkeit dazu. Vielen Dank für Ihre Mithilfe beim Versuch der Rettung des legalen Waffenbesitzes!

    • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
    • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
    • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
    • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
    • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
    • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
    • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.

    Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 152011
     

    Laut Wikipedia bezieht sich der Begriff der Subversion auf Vorgänge, Bestrebungen oder Darstellungen, die die bestehende soziale Ordnung (Autoritäten, gesellschaftliche Zugehörigkeiten und Hierarchien, Ausbeutung von Gruppen, Machtkonzentrationen, usw.) in Frage stellen bzw. verändern wollen. In der Regel verwenden ihn die jeweiligen Machthaber (meist aus dem kommunistischen/stalinistischen Bereich), um Andersdenkende oder Oppositionelle als Subversive zu diffamieren und zu verleumden. Um zu erfahren, ob nicht vielleicht das Gegenteil der Fall ist, ob nicht auch die (zukünftigen?) Machthaber Subversion anwenden, um unbequeme Personengruppen (hier die Legalwaffenbesitzer = Sportschützen, Jäger, Waffensammler) auszuschalten, muß man sich etwas näher  mit den Feinheiten der Subversion beschäftigen. Dabei ist es unbedingt wichtig, allen angebotenen Links zu folgen und dort alles zu lesen.

    Methoden der Subversion:

    Terror: Die Verleumdung, Bedrohung, Erpressung, Beraubung, Entführung, Verletzung oder Tötung von Repräsentanten, Mitgliedern, Helfern oder Helfershelfern dieser Ordnung.

    Sabotage: Die Wegnahme, Beschädigung oder Zerstörung von Gegenständen und Bestandteilen der Infrastruktur, die der Aufrechterhaltung dieser Ordnung dienen.

    Diversion: Die Verbreitung von Gerüchten oder Falschmeldungen, die Verfälschung oder Unterdrückung von Nachrichten und Dokumenten, offene oder versteckte Propaganda gegen diese Ordnung oder für Gruppen oder Individuen, die gegen diese Ordnung kämpfen, deren Anwerbung, Ein- oder Ausschleusung und Finanzierung, desgleichen die Korruption oder Abwerbung von Unterstützern der Ordnung.

    Spannung: Die (…) praktizierte Subversion (…) bestand aus 4 Etappen : 1. Demoralisierung 2. Destabilisierung 3. Krise 4. „Normalisierung“ Die meisten Aktionen zur Demoralisierung sind offen, verwenden Methoden welche im Zielland legal sind und sind nicht leicht zu identifizieren, denn sie erstrecken sich über sehr lange Zeiträume. Das fundamentale Prinzip der Demoralisierung und der Destabilisierung ist das Richten der Kräfte des Gegners gegen sich selbst.

    Werden die Legalwaffenbesitzer durch die Grünen, die Linken und die SPD (alle Landesverbände, Bundesparteien) terrorisiert? Die Antwort lautet eindeutig: JA! Psychologischer Terror fügt genauso Wunden zu wie körperlicher Terror, er führt entsprechend bei dem Opfer regelmäßig zu einem Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit sowie zu psychischer Belastung, welche entsprechend Ängste (überwiegend soziale Phobien), Depressionen, soziale Isolation und Verfolgungswahn auslöst, die in der weiteren Entwicklung oft zu langanhaltenden oder bleibenden Persönlichkeitsstörungen oder posttraumatischen Belastungsstörungen führen. Das Opfer ist verletzt, wird krank.

    Der Psychoterror der Grünen, Linken und der SPD, aber auch des Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden , von Roman Grafe und Armatix, sieht folgendermaßen aus: Man verleumdet die Legalwaffenbesitzer potentielle Mörder, Terroristen, Nazis und Naziunterstützer zu sein. Die Öffentlichkeit wird auf diese Meinung konditioniert. Daß das sehr gut funktioniert kann man täglich in den Medien verfolgen. Wen würde das nicht belasten, täglich so angegriffen zu werden? Wen würde es nicht seelisch treffen, wenn Fremde, die Nachbarn, sogar Freunde und Familienmitglieder, seinem Hobby plötzlich negativ gegenüber stehen, es angreifen? Stresssituationen sind dabei vorprogrammiert, das ist es, was beabsichtigt ist. Mit dieser Methode fahren die Sportschützengegner zweigleisig, kann man doch einem u.U. derart erkrankten Menschen ganz legal den Waffenbesitz aberkennen!

    Man fordert den Legalwaffenbesitzern von Seiten der SPD erdrosselnde Steuern (Waffensteuer)ab, womit wir bei der Sabotage wären. Was ist eine solche Steuer anderes, als Wegnahme von Besitz und Zerstörung von Eigentum? Wer kann sich eine solche Steuer auf Dauer leisten? Wenn aber die Waffenbesitzer deswegen ihren Waffenbesitz aufgeben, brechen auch die Verbände, die Infrastruktur der Sportschützen und Jäger, zusammen. Derselbe Effekt wird durch das geplante Verbot bestimmter halbautomatischer und Großkaliberwaffen verfolgt. Ziel der Sabotage erreicht. Zwar noch nicht ganz, erst dann wenn die Gesetzesvorschläge durchgehen, aber alleine der Versuch uns auf diese Weise dranzukriegen fällt ja schon wieder unter den Begriff des Terrors.

    Die Diversion funktioniert auch schon ganz gut. Geplant von außen, den genannten Parteien und Organisationen/Firmen, durchgeführt von innen, von unseren Verbänden selbst. Bereits durch erfolgreichen Terror und versuchte Sabotage verunsicherte Funktionäre verfallen in sinnlosen Aktionismus oder nehmen öffentlich die Meinung der Waffengegner an. Siehe DJV oder Armatix, FWR oder DSB, den Reservistenverband. Mittlerweile ist es schon soweit, daß eine Spaltung innerhalb der Verbände erfolgt. Die Druckluft-, Kleinkaliber- oder Bogenschützen sehen ihren Sport nicht oder weniger gefährdet, distanzieren sich deshalb von den Großkaliberschützen. Wollen gerne auf den Großkalibersport verzichten, nur um die eigenen Disziplinen (kurzfristig!) zu retten. Die Jäger distanzieren sich wie der DSB von bestimmten Waffen, diskriminieren ihre eigenen Leute und sich gegenseitig. Damit ist gleichzeitig das Ziel der Spannung, nämlich Demoralisierung und Destabilisierung erreicht.

    So, nocheinmal die Frage: Betreiben alle Grünen, alle Linken, die komplette SPD, das AAW, Grafe, Armatix usw. Subversion, um den legalen Waffenbesitz zu zerstören? *

    Die Antwort ist logischerweise in allen Fällen: JA! Es handelt sich bei diesen Leuten um subversive Elemente. Die Kommunikationsguerilla der Grünen, Linken und der SPD, des AAW, Armatix und Grafe nutzt Desinformation und Manipulation um der Öffentlichkeit einen mindfuck und dem legalen Waffenbesitz den Todesstoß zu verpassen. Aber denken Sie selbst darüber nach, liebe Leser, lassen Sie sich von mir nichts vordenken.

    Fällt Ihnen, liebe Leser, auch auf, daß der doch recht negativ konnotierte Begriff „Subversion“ in der Literatur immer im Zusammenhang mit Kommunismus, Stalinismus und Nationalsozialismus fällt? Daß man ihn auch im Zusammenhang mit der Diskussion zu anderen Themen, wie zum Beispiel Atomausstieg, E10-Sprit, Flaschenpfand, Energiewende, Klimaänderung, Europa, Euro usw. nutzen kann? Ob das nur Leuten auffällt, die selbst denken, sich nichts vordenken lassen?

    *Und um ein für allemal eine Sache zu klären: Wenn ich hier im Zusammenhang mit Parteien oder Organisationen pauschaliere, allen Mitgliedern dieselbe Denke unterstelle (wie oben wieder getan), dann ist das vollkommen korrekt. Denn, sollte jemand aus diesen Vereinigungen anderer Meinung sein als deren Vorturner, muß er das nur laut genug sagen, so daß man es vernimmt (dann bekommt er/sie Absolution) oder -falls er nicht gehört wird- die Konsequenzen daraus ziehen und austreten, kündigen.  Da solches Vorgehen von hier aus nicht erkennbar, ist eine Pauschalierung durchaus zulässig. Vielleicht führt es ja dazu, daß der eine oder andere „Verblendete“ seine Denkmaschine anschaltet, benutzt, und erkennt, welch falschen Weg – den in Unterdrückung und Kommunismus- er geht. Denken Sie bitte auch darüber nach.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 082011
     

    In einer ersten Säuberungswelle hat man in Bremen begonnen, die legalen Waffenbesitzer zu entwaffnen. Angefangen hat man erstmal mit Mitgliedern der NPD und der DVU, damit es von der Bevölkerung auch weitgehend gutgeheissen wird. Interessant auch, daß man das kurz vor der heute beginnenden Innenministerkonferenz durchzieht, bei der es u.A. um ein Verbot der NPD gehen soll. Man braucht anscheinend Argumente.

    Der Plan der braunen (33 rot+14 grün=braun, Farbenlehre) Bremer Regierung hat ja bekanntlich das Ziel, den Waffenbesitz in Deutschland zu verunmöglichen. Innensenator Mäurer (SPD) scheint dazu seinen Stadtstaat als Pilotprojekt zu nutzen. Siehe auch: SPD Bremen: Demokratiefeindliche Ideologen. Vordenker der Bremer Gedankenfürze ist übrigens eine wohlbekannte Firma: Armatix.

    Das für Ordnungsangelegenheiten zuständige Stadtamt habe gezielt die Namen auf Waffenberechtigungskarten mit dem Verfassungsschutz abgeglichen und sei auf die sechs Männer gekommen, sagte der Sprecher der Innenverwaltung, Rainer Gausepohl, dem Tagesspiegel.“ Interessant dabei ist die Fragestellung, inwieweit der Datenabgleich mit dem Datenschutzgesetz konform geht. Nun, man begibt sich damit auf „juristisches Neuland„, wie man beim Innenressort selbst erkennt, man ist sich selbst nicht sicher, alles richtig gemacht zu haben.

    Denn Mäurer fordert gleichzeitig  eine Änderung des Bremischen Verfassungsschutzgesetzes, wohl um seinen Aktionen eine sichere Grundlage zu geben. Die Meldedatenübermittlungsverordnung scheint die jüngste Maßnahme auch noch nicht zu rechtfertigen, die muß auch erst geändert werden. Pressemitteilung Senat Bremen.

    Im Moment kann man davon ausgehen, daß diese Entwaffnungsaktion „nicht ganz sauber“ abgelaufen ist. Auch wenn man sich dabei auf §5 Abs.2 Nr.3 des Waffengesetzes bezieht, betrifft dies doch nur die Gedanken dahinter, keine Straftaten. Und solche sind notwendig, um die Waffenbesitzkarte und damit die Waffen entziehen zu können. Daß das so gewesen wäre, ist aus der Berichterstattung nicht ersichtlich, man zielt immer wieder auf das „Gedankengut“ ab. Für was wohl das „Gut“ in „Gedankengut“ steht?

    Und nur so nebenbei: Das übliche und vorgeschriebene Vorgehen in Fällen des Widerrufs der WBK sieht anders aus, als diese konzertierte Aktion in Bremen: Der Waffenbesitzer wird angeschrieben, der Widerruf verkündet und eine Frist zur Verwertung oder Abgabe der Waffen gesetzt, üblicherweise vier Wochen. Eine Beschlagnahme ist keinesfalls vorgesehen, es sei denn, es wäre „Gefahr im Verzug“ oder eine sonstige akute „Gefahr für die öffentliche Sicherheit“ vorhanden. Also: Alles nur medienwirksame Schau, man markiert den „starken Mann“. Vermutlich wird dieser „Schuß“ aber „nach hinten“ losgehen, m.E. war diese Aktion außerhalb jeglicher Legalität.

    Man muß die Nazis nicht mögen. Grundgesetzlich garantierte Rechte haben sie aber die gleichen wie die übrige Bevölkerung auch. Die Partei „Die Linke“ steht ebenfalls unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Ich kann mir aufgrund der aktuellen Geschehnisse jedoch nicht vorstellen, daß man denen das Recht auf Waffenbesitz auch absprechen wird. Oder, was meinen Sie, liebe Leser?

    Daß man hier öffentlichkeitswirksam „Gedankenpolizei“ spielt, ist klar erkennbar:

    Der Verfassungsschutz schaute sich nach eigenen Angaben von Juli bis August einschlägige Internetseiten an und analysierte mehr als 1700 Kommentare von über 400 Nutzern. Knapp die Hälfte der Rechtsextremisten, 48 Prozent, hätten Breiviks Tat verurteilt, hieß es bei der Behörde in Potsdam. 32 Prozent hätten eine ambivalente Haltung eingenommen, die restlichen 20 Prozent hätten die Attentate begrüßt.

    Wenn es immer nach dem §5 Abs. 2 Nr. 3 und der SPD ginge (wo man ja verfassungsfeindliche Bestrebungen als Grund angibt), dürfte kein Bundestagsabgeordneter jemals eine Waffe bekommen oder behalten dürfen. Denn wenn er in den letzten 5 Jahren für ein Gesetz gestimmt hat, dass vom Verfassungsgericht kassiert wurde, hat er damit  Bestrebung gegen die verfassungsgemäße Ordnung verfolgt und unterstützt. Den Bundestag könnte man dann auch gleich als Verfassungsfeindliche Organisation bezeichnen, nicht wahr? Beispiele von kassierten Urteilen gibt es wohl genug……Der Bundestag verstößt auch weiterhin regelmäßig gegen die Verfassung und das Grundgesetz – EU und EURO, Rettungsschirme, Bundestagspräsidentenwahl, Wahlrecht usw. usf, insofern wäre es tatsächlich notwendig, den Politikern als erstes ihre Waffen zu entziehen.

    Die Gefahr durch die Regelungen des § 5 Abs. 2 WaffG besteht in einer -wie jetzt geschehen- ideologisierten Auslegung. Gedankenkontrolle wird zukünftig die Regel werden. Dann haben wir das, was ich schon seit Jahren predige: Eine Diktatur der Gutmenschen.

    Weshalb aber haben die Stalinisten und Maoisten der SPD, der Grünen und der Linken Angst vor unseren Waffen? Man behauptet ja in jüngster Zeit massiv, daß wir gefährlich wären, daß wir Mörder und Terroristen sind und die Verfassungsgegner an Waffen ausbilden, sie ihnen beschaffen würden? Weshalb hetzt man so gegen den Schießsport?

    Eine Antwort könnte sein, daß sie auf die bevorstehende Wende im Verfassungskreislauf warten. Die Vorzeichen stehen gut dafür, nach der nächsten Bundestagswahl könnte es schon soweit sein. Dafür muß man vorsorgen, die Waffenbesitzer müssen entwaffnet werden, aber speziell alle, die dann hinderlich sein könnten. Auch dafür gibt es genügend geschichtliche Beispiele, es gibt sogar noch genügend Menschen in Deutschland und der Welt, die sich aktuell daran erinnern können.

    Als erstes werden die politischen Gegner entwaffnet. Immer. Dann kann man in Ruhe sein Ding durchziehen. Und daß die Rechten die politischen Gegner der Kommunisten sind, steht wohl außer Zweifel. Aber was bitte haben die Sportschützen damit zu tun??

    Alle Vorstöße gegen das Waffenrecht von Seiten der Grünen, Linken und der SPD werden unter dem Deckmäntelchen „Amoklaufprävention“ geführt. Weil es bei durch Sportschützen durchgeführte „Amokläufen“ keine signifikante Häufung gibt, die Anzahl sowieso insgesamt sehr klein ist, behilft man sich mit ausländischen Vorfällen. Zusätzlich arbeitet man mit Lügen, falsch dargestellten Statistiken und Ideologie.

    Jürgen Trittin, grüner Vorturner, sagt z.B. bei Abgeordnetenwatch.de:

    Unsere grüne Position ist eindeutig: Wir sind der Ansicht, dass Waffen ein großes Gefahrenpotenzial darstellen und daher streng kontrolliert werden müssen. (…) Seien Sie versichert, dass wir unsere Position aufgrund von Tatsachen und einer objektiven Sachdiskussion gefunden haben und auch künftig anhand dessen auf aktuellem Stand halten werden.

    ICH bin der Ansicht, daß die GRÜNEN ein großes Gefahrenpotential darstellen und daher streng kontrolliert werden müssen. Seien Sie versichert, liebe Leser, daß ich meine Position aufgrund von Tatsachen und einer objektiven Sachdiskussion gefunden habe und auch künftig anhand dessen auf aktuellem Stand halten werde.

    Wenn Sie diese beiden Aussagen vergleichen, werden Sie mir zustimmen, daß meine stimmt und die von Trittin nicht. Es gibt nämlich keinerlei Fakten, welche die Behauptungen der Kommunisten bestätigen würden. Alle Zahlen, alle Statistiken sprechen für uns. Trittin, die Grünen, die SPD, sie lügen alle und beeinflussen mit diesen Lügen die Öffentlichkeit, machen Stimmung gegen die Sportschützen. Der Begriff „Sportschütze“ ist in der Bevölkerung dadurch mittlerweile  negativ belegt.

    Für wen stellen unsere Waffen ein „sehr großes“ Gefahrenpotential dar? Für die Bevölkerung? Keinesfalls. Für wen dann? Eigentlich für niemanden, außer unseren Pappscheiben und Stahlzielen. Die Kommunisten bilden sich jedoch ein, wir wären genauso schlecht wie sie selbst. Sie projizieren ihre eigene Schlechtigkeit auf uns legale Waffenbesitzer. SIE waren es nämlich, die in den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts den bewaffneten Kampf gegen die Regierung trainiert haben. SIE waren es, die in die Schützenvereine eingetreten sind, um sich Waffen zu besorgen. IHRE „Köpfe“ waren mit der RAF verbandelt, auch mit der STASI der DDR. Deshalb wollen sie unseren Waffenbesitz einschränken, verbieten. Deshalb diffamieren sie uns als Mörder und Terroristen, stellen uns in die rechte Ecke. Weil sie krank sind.

    Sie haben Angst, wir könnten unsere Waffen gegen sie einsetzen, wenn deren großes Ziel, die DDR2.0, erreicht ist. Wenn dann (zu spät) der Bürger aufwacht und sich wehren möchte. Natürlich wäre es in deren Sinne besser, wenn dann niemand eine Waffe besitzen würde. Sie vergessen aber dabei, daß die weitaus meisten Menschen, die getötet werden, durch andere Instrumente „um die Ecke gebracht“ werden als mit Schußwaffen. Mörder sind einfallsreich.

    Sind wir Mörder? Für die Stalinisten lautet die Antwort: Ja. Das ist unser Problem. Da müssen wir raus. Daß wir keine Mörder sind, wäre einfach zu beweisen: Alle Waffen abgeben, Hände abhacken und Gehirn ausschaben. Dann wären wir in den Augen der SPD, der Grünen und der Linken wieder gute Mitglieder der Gesellschaft.

    Ich hoffe doch sehr, daß unsere Verbände jetzt mal etwas Geld für positive Öffentlichkeitsarbeit in die Hand nehmen, sonst wird es langsam zu spät dafür……..

    Ein wahres Märchen?

    Liebe Leser, Sie sehen, der Bremer Stalinismus zeigt sich deutlich bei den angewandten Methoden der „Entwaffnung“. Meine persönliche Paranoia mag sich gar nicht vorstellen, was da u.U. noch auf uns zukommt. Wie schnell man aber selbst, völlig unbegründet, als Nazi abgestempelt, vielleicht sogar denunziert wird, kann man in diesem Beitrag sehen: Nazijagd.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 032011
     

     Eigentlich hört sich diese Erklärung der Bremischen SPD zum Thema „Sport“ doch erstmal ganz gut an:

    Wir wissen um die Bedeutung der ehrenamtlichen Vereinsarbeit und werden dem Sport in Bremen auch weiterhin eine sichere Grundlage bieten. Hierfür ist auch die weitere Vernetzung von Schule, Sportvereinen und sozialen Einrichtungen wichtig. Denn die Vielfalt von Sportangeboten steht nicht nur für Bewegungsförderung, sondern auch für Gesundheitserziehung, soziale Begegnung, Zusammenführung und gesellschaftliches Engagement.

    Daß es sich dabei nur um dummes, sinnentleertes Geschwafel, um Worthülsen, handelt, kann man leider nur erkennen, wenn man die Taten, welche den Worten folgten, analysiert. Denn: Den Schießsport (viertgrößte Sportart in Deutschland) haben die Genossen dabei explizit ausgeschlossen. Steht so zwar nirgendwo, aber wie gesagt, „an ihren Taten sollt Ihr sie erkennen„.

    Bereits im März 2009, wenige Tage nach dem geplanten Massenmord durch einen Tischtennisspieler in Winnenden, äußerte sich der Große Vorsitzende der Bremischen SPD, Björn Tschöpe, folgendermaßen:

    Tschöpe will weitere Riegel gegen Missbrauch ins Waffenrecht einbauen. Härtere Strafen gegen Verstöße gehören dazu. Aber auch ein psychologisches Eignungszeugnis für Waffenbesitzer. Bislang sei das nur für Personen unter 25 Jahren erforderlich. Tschöpe fragt sich auch, ob Kindern der Zugang zum Schießsport verwehrt werden müsse: „Ich finde es schrill, dass Zwölfjährige mit der Wumme auf dem Schießstand stehen dürfen.“ Die SPD fordert nun vom Senat, im Bundesrat eine Initiative zur Verschärfung des Waffenrechts zu starten. Wie die Grünen sich dazu verhalten werden, ist noch unklar.

    Zwei Jahre später, hetzt er gegen den Schulsport, stellt die Kinder unter den Generalverdacht, künftige Mörder zu sein:

    „Skandalös ist schon, dass in Deutschland Mordwaffen legal als Sportwaffen verwendet werden dürfen. Jetzt auch noch gewerbsmäßig Grundschulkinder an Geräte zu gewöhnen, welche Gewehren zum Verwechseln ähnlich sehen, lässt erkennen, dass Teile des organisierten Schützenwesen völlig Maß und Mitte verloren haben. Waffen oder waffenähnliche Gegenstände haben an unseren Schulen nichts verloren.“

    Erst vor kurzem, Anfang November2011, bezweifelt Tschöpe die Rechtmäßigkeit der Gemeinnützigkeit von Schützenvereinen. Nicht die der Miri-Clan-Vereine, nein, die der Sportschützenvereine. Tja, so sind sie, die Kommunisten. Erwischt.

    „5.Sieht der Senat bei der Feststellung oder Versagung der Gemeinnützigkeit von Schützenvereinen einen Ermessensspielraum der Finanzämter im Lande Bremen im Hinblick auf

    a. Die Ausübung und Förderung von nicht olympischen Schießsportdisziplinen mit großkalibrigen Waffen?

    b. Die Bewertung des Schießsportes als die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet förderndeTätigkeit?

    6. Soweit der Senat keinen Ermessensspielraum sehen sollte, hält er landesrechtliche Regelungen für zulässig, Schützenvereinen in Abweichung zu § 52 Abs. 2 Nr. 21 AO bzw. zum AEAO die Anerkennung als gemeinnützig zu versagen, soweit diese nicht olympische Disziplinen betreiben?“ 

    Nach dieser kleinen Anfrage will man eine finanzielle Grundlage aller Schützenvereine in Deutschland zerstören und gleichzeitig -sollte es nicht wie gewünscht klappen- einen Keil zwischen die „Olympioniken“ (Druckluft-/Kleinkaliberschützen) und die Großkaliberschützen treiben. Begründung: Schießsportler sind potentielle Mörder, deshalb nicht gemeinnützig und förderungswürdig. Sauber ausgedacht. Erwischt.

    Es geht aber weiter: Seit neuestem fordert man eine Waffenbesitzsteuer für das Land Bremen, quasi als Versuchsballon für ganz Deutschland. Dies ist der bisher massivste Vorstoß der SPD (nach meinen Informationen ist auch die Bundes-SPD dafür!) den Waffenbesitz in Deutschland zu verunmöglichen. Denn darum geht es der SPD, den Waffenbesitz durch Steuern zu vergällen.

    Für Änderungen beim Waffengesetz sieht man anscheinend keine Mehrheiten, deshalb hält man es mit der Devise: „If you can’t ban it, tax it„. Und das soll jetzt ganz schnell und brutal geschehen.

    Unter dem Deckmäntelchen von 5 Millionen Euro geschätzte Steuereinnahmen läßt man dann doch die Katze aus dem Sack:

    Neben dem Primärziel der Einnahmeerzielung würde eine solche Steuer den Lenkungszweck verfolgen, den legalen Besitz von Schusswaffen zu reduzieren. Eine solche Reduzierung wäre wünschenswert, da in den letzten zwanzig Jahren in Deutschland über 100 Menschen mit legal besessenen Schusswaffen getötet worden sind„.

    Neben der Generalverdächtigung, begründet auf LÜGEN, sagt man klar, was man will. Eine Steuer in Höhe von 300 Euro, jedes Jahr, auf jede Waffe. Auch wenn die Waffe nur 100 Euro wert ist. Auch auf Luftdruckwaffen, auf Schreckschuß- und Gaswaffen, Armbrüste, auf alles halt. Erwischt.

     „§ 1 Steuergegenstand (1) Der Besitz von erlaubnispflichtigen Waffen durch natürliche Personen unterliegt im Gebiet der Stadtgemeinde Bremen der Besteuerung, soweit er nicht ausschließlich der Erzielung von Einnahmen dient.

    (2) Waffen im Sinne dieses Ortsgesetzes sind Schusswaffen und ihnen gleichgestellte Gegenstände im Sinne von § 1 Absatz 2 Nr. 1 des Waffengesetzes.

    Schusswaffen und ihnen gleichgestellte Gegenstände im Sinne von § 1 Absatz 2 Nr. 1 des Waffengesetzes sind:

    1.1 Schusswaffen
    Schusswaffen sind Gegenstände, die zum Angriff oder zur Verteidigung, zur Signalgebung, zur Jagd, zur Distanzinjektion, zur Markierung, zum Sport oder zum Spiel bestimmt sind und bei denen Geschosse durch einen Lauf getrieben werden.1.2 Gleichgestellte Gegenstände
    Den Schusswaffen stehen gleich tragbare Gegenstände,
    1.2.1 die zum Abschießen von Munition für die in Nummer 1.1 genannten Zwecke bestimmt sind,
    1.2.2 bei denen bestimmungsgemäß feste Körper gezielt verschossen werden, deren Antriebsenergie durch Muskelkraft eingebracht und durch eine Sperrvorrichtung gespeichert werden kann (z. B. Armbrüste).“

    Also zumindest für uns Sportschützen sähe das schlecht aus. Jegliches Sportgerät, also auch die Druckluftwaffen wie Luftgewehre und Luftpistolen sollen besteuert werden. 300 Euro pro Waffe und Jahr. Da sind die 5 Millionen für Bremen schnell beieinander. Und die Schützen pleite.

    Man sieht aber jetzt schön, daß die Steuer nur ein Vorwand zum Reduzieren des Waffenbestandes sein soll. Kein Schütze wird sich das auf Dauer leisten können, insofern werden die Waffen recht schnell vom Markt verschwinden, der Schießsport komplett zerstört sein. Bis auf die Lichtgewehre. Das sind ja nur Präzisionsleuchten, keine Schußwaffen. Solche „erdrosselnde Steuern“ sind zwar unzulässig, das hat einen Kommunisten aber noch nie interessiert. Erwischt.

    Wer jetzt auf die Idee kommt gegen die Steuer zu klagen, hat leider Pech gehabt. Er muß nämlich vor ein Finanzgericht ziehen, die Kosten dafür werden von den Versicherungen der Verbände leider nicht übernommen, da keine Verwaltungssache. Auch hat ein Widerspruch keine aufschiebende Wirkung, d.h., die Steuer muß erstmal bezahlt werden, bis zu einem Urteil mehrere Jahre lang. Bis dahin werden die meisten Steuerpflichtigen Waffenbesitzer wohl aufgegeben haben. Erwischt.

    Tschöpe ist studierter Verwaltungsrechtler mit eigener Kanzlei, von daher wird er schon wissen, was er tut, nicht wahr? Man sollte annehmen, daß er sich als Jurist mit den feinen Gemeinheiten, die man in einen Gesetzesvorschlag packen kann, auskennt. Man sollte aber auch annehmen können, daß er sich über die Recht- oder Unrechtmäßigkeit seines Vorstoßes im Klaren ist.

    Man hat in den Gesetzesvorschlag auch gleich einen weiteren „Keil“ eingebaut, diesmal den um Schützen und Jäger zu dividieren:

     „Steuerbefreiung wird auf Antrag gewährt für:

    1. Waffen von Inhabern eines gültigen Jagdscheines, sofern die Waffen zur waidgerechten Jagdausübung erforderlich und geeignet sind. Als erforderlich und geeignet gelten höchstens eine Flinte, eine Kugelbüchse, eine kleinkalibrige Kurzwaffe sowie eine großkalibrige Kurzwaffe.

    Aber freut euch nicht zu früh, liebe Jäger. Eine Flinte, eine Kugelbüchse, eine Klein- u. eine großkalibrige Kurzwaffe werden sich in der Praxis auf einen Drilling und auf einen .357er Revolver mit .22er Einstecklauf reduzieren. Also zwei Waffen, nicht vier. Und für den Rest wird gezahlt! Erwischt.

    Ich vergaß, es gibt noch eine weitere Steuerbefreiung:

    2. Waffen von gefährdeten Personen im Sinne von § 19 Absatz 1 Waffengesetz, sofern die Waffe erforderlich und geeignet ist, die Gefährdung zu mindern.

    Wissen Sie, liebe Leser, wen das betrifft? Nein? Ich sag’s Ihnen: Diese Kommunazisten wollen Ihre eigenen Waffen, die, welche ihnen als gefährdete Personen zustehen, natürlich nicht besteuern. Ganz klar. Das sind nämlich die einzigen, die dann in Bremen einen Waffenschein dafür haben werden (weil sie ihn brauchen?). Erwischt.

    So. Wer jetzt nicht erkannt hat, auf was die SPD hinaus will, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Einer derjenigen, der’s gemerkt hat, ist Jürgen Wintjen, Präsident des Bezirksschützenverbandes Bremerhaven-Wesermünde. Er hat den Tschöpe angeschrieben und ihm auf den Kopf zugesagt, was das für ein linkes Vorhaben ist. Meine Hochachtung dafür!

    In Tschöpes Antwort  werden richtige Fakten als unrichtig dargestellt, er stellt unzulässige, weil unwahre Vergleiche mit England an. Er schlägt ganz frech vor, doch alle Waffen an die Schützenvereine zu übertragen, damit sie von der Steuerpflicht befreit wären. Alternativ könne man ja mit dem Lichtgewehr schießen, das kostet auch nichts.

    Als Gipfel schreibt er dann, Herrn Wintjen damit verhöhnend:

    Vor diesem Hintergrund erscheint mir der Schluß, wir würden die Existenzvernichtung von Schützenvereinen zum Ziel haben, kühn.

    Selten einen Menschen mit einer solchen Chuzpe erlebt. Echt. Ein aalglatter , windelweicher Politschik, sich nicht zu schade die Bevölkerung zu verarschen. Wenn er dann noch Verständnis für die „25 Euro mehr pro Monat“ heuchelt, könnte man schon seine gute Erziehung vergessen. Denn für die meisten Sportschützen und Jäger würden es wohl eher 100 Euro und mehr pro Monat bedeuten. Wie mit einem solchen Ideologen eine „sachorientierte Diskussion“ -welche er unverschämterweise auch noch anbietet- möglich sein soll – keine Ahnung. Ist eh‘ nur Geblubber, Politikergeschwätz.

    Katja Triebel hat eine sehr gute Zusammenstellung von Fakten und Links ins Netz gestellt, bitte auch lesen und vor allem weiterverteilen! Das Beste was es zu diesem Thema gibt, als offener Brief an die SPD.  Bei Visier.de und Legalwaffenbesitzer.de sind zusätzliche Informationen erhältlich.

    Ich bitte um Weiterverteilung dieses Artikels, damit jetzt endlich auch die letzten Schnarchnasen aus unseren Reihen aufwachen, und erkennen wohin die Richtung geht, woher der Wind bläst. Damit sie sehen, was die Bremer SPD-Politiker sind: Gewissenlose Volksverräter, die einfach mal so 3 Millionen Menschen unter Generalverdacht stellen, Mörder und Terroristen zu sein.

    Bei der DSU hat man schon erkannt, was Sache ist, das freut mich sehr! Vor allem, daß Klartext gesprochen wird. Von den anderen Verbänden kam noch keine Mitteilung an Ihre Mitglieder (außer halbherzig vom BdMP), aber das wird sicherlich am Wochenende erfolgen……….

    Hoffentlich dann in anderem Ton, wie noch Anfang August:

    Frage des Weserkuriers an Herrn Kohlheim vom DSB: „Wie ist die Stimmung in den Vereinen? Fürchten die Schützen in Deutschland um ihre Existenz?

    Antwort: „So weit ist es noch nicht. Wir hoffen auf Vernunft und Sachverstand. Das Schützentum ist immer noch tief verwurzelt in diesem Land. Der DSB feiert in diesem Jahr sein 150-jähriges Bestehen, als ältester Sportverband. Es gibt immer noch viele Vereine, die bis ins Mittelalter zurückreichen. Wir haben vieles erlebt und vieles überlebt, nicht zuletzt zwei Diktaturen. Schützen haben immer zusammengestanden. Wir haben uns stets in der Gesellschaft engagiert, auch für die Gesellschaft. Das wird auch künftig so bleiben. Ich gehe von mindestens weiteren 150 Jahren aus.

    Nun, zumindest meine Leser haben jetzt eine Erkenntnis mehr, wenn Sie mein Blog regelmäßig verfolgen wissen Sie, daß Sie nur einen Fehler nicht begehen dürfen: Jemals wieder für die SPD, die Grünen oder die Linken bei irgendeiner Wahl in Deutschland stimmen. Dann wäre dem legalen Waffenbesitz schon viel geholfen. Ich wünsche mir, daß das der DSB auch einmal in dieser Deutlichkeit sagt. Denn mir geht’s wie dem Propheten im eigenen Land, mir glaubt das der Otto Normaldsbschütze nämlich nur zögernd.

    Bei der Bremischen SPD hat man übrigens schon ein kleines bißchen die Bremse gezogen, die Links zu den Veröffentlichungen sind nach den bisherigen Protesten auf der Seite nicht mehr vorhanden. Zum Glück hatte ich sie vorher als .pdf (siehe oben) gesichert. Wenn man weiß wie, kann man die Artikel trotzdem noch finden, aber wie lange noch?:

    http://spdfraktion-bremen.de/popup.php?module=aktuelles&action=popup&relation=direct&elementID=2763

    http://www.spdfraktion-bremen.de/popup.php?module=aktuelles&action=popup&relation=direct&elementID=2715

    Pro-Legal hat dieses Vorhaben der SPD als das erkannt, was es ist: Kalte Enteignung durch die Hintertüre……. Diese Organisation sollte mehr und besser unterstützt werden, sie würde sich geradezu anbieten, als Dachorganisation für alle Waffenbesitzer (Sportschützen, Jäger, Sammler) zu fungieren. Damit die Verbände auch mal etwas sagen dürfen, was sie sonst nicht könnten.

    Wenn der DSB glaubt, auf Fördergelder des Staates angewiesen zu sein, muß ich sagen, da irrt man. Jetzt wäre die Chance, auf diese Judas-Kohle zu pfeifen, um mit Nachdruck den Sport zu retten. Alle Waffenlobbyisten (außer dem FWR) sitzen in den Startlöchern, um zu helfen. Die Zeit der „political correctness“ muß vorbei sein. Lautsprechen ist angesagt. Das fehlende Geld würden die Waffenbesitzer gerne aufbringen, ist es doch nur ein Bruchteil der zu erwartenden Steuer. Aber auch hier fehlt dem DSB höchstwahrscheinlich „der Arsch in der Hose“ dafür.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Nov 252011
     

    Wir Sportschützen sind nicht nur selbst Mörder und Terroristen, nein, nun sind wir auch für die Waffenausbildung und Waffenbeschaffung für Nazis zuständig. Den Job hat uns das Reichspropagandaministerium auf’s Auge gedrückt, mal sehen, ob unser großer Führer, Josef Ambacher, mit seinem Generalstab das wieder abwimmeln kann. Wäre ja noch schöner, wir haben gerade genug damit zu tun, uns selbst an „kriegswaffenähnlichen halbautomatischen Waffen“ auszubilden, damit die nächsten „Amokläufe“ von Sportschützen ein noch größerer Erfolg werden als die letzten 322 von diesem Jahr.  Das ist eine dringende Aufgabe, brauchen wir doch zukünftig einen Haufen Geld (das wir dann über Spiegel- u. BILD-Honorare bekommen) um unsere Waffensteuer in Höhe von 300 € / Stück bezahlen zu können. Ach ja, fast vergessen, die Armatix-Dildos kosten ja nochmal so viel, die müssen nächstes Jahr auch noch bezahlt werden. Mist.

    Liebe Leser, ich hoffe daß Sie mir meinen Zynismus nachsehen, aber es ist echt zum vomitieren. Wir kriegen Feuer von allen Seiten, jedes kleine Lichtlein in der Politik und bei den Medien meint, uns anonanieren zu dürfen. Völlig grund- u. anlaßlos. Man behauptet jetzt, die Nazis würden Ihre Waffen über die Schützen- u. Reservistenvereine beantragen. Macht einen Riesenbohei daraus. Ohne Fakten für die Behauptungen vorzulegen. Nur aus ideologischen Gründen.

    Neonazis kommen über Schützenvereine legal an Waffen“  wird die Überschrift bei fast allen Tageszeitungen heute lauten. Bei Google gibt es schon über 202.000 Treffer dazu. Ein Beispiel: Die Zeit. Eine DPA-Meldung, die einfach so, ohne nachzurecherchieren, übernommen wird. Und der jüngste Angriff kommt von der ARD, das Erste titelt beim Format „Monitor„:

    Waffen und Schießtraining für Neonazis – ganz legal„. Und wo? Natürlich, bei uns Sportschützen, wo denn sonst? Wobei – lassen Sie mich überlegen – waren die Waffen der Nazis aus Zwickau – die jetzt dazu instrumentalisiert werden- nicht von der Polizei geklaut? Illegal aus der Schweiz importiert? Haben Sie, liebe Leser, jemals was davon gehört, daß ein Nazi eine Straftat mit einer legalen Waffe begangen hätte? Nein? Ich auch nicht. Weshalb dann der Aufriss? Ist jedes Mitglied der NPD auch automatisch ein Mörder? Mein Gott, 38 Hanseln haben Waffen, wo ist da das Problem? Der Staat weiß das, wenn er was dagegen tun kann und will wird er es wohl tun. Aufgabe der Schützenvereine kann das wohl kaum sein.

    Was ich gehört habe, ist, daß sich ein maoistischer Aktivist mit von der Bundeswehr geklauten Sturmgewehren im Kofferraum erwischen lassen hat. Der war mal Taxifahrer in Frankfurt, aus dem ist Jahre später ein ganz hoher, grüner,  Politiker geworden. Regierungsmitglied. Sein Kumpel, ebenfalls späterer Minister der BRD, hat ihn damals rausgehauen. Die Kommunisten, die haben das gemacht. Die sind in die Schützenvereine eingetreten um sich Waffen und die Ausbildung daran zu besorgen. Auch die sind heute -noch, wieder und neu- in höchsten Positionen der Politik zu finden. Und sind alle berechtigt, zum eigenen Schutz eine Schußwaffe zu führen. Darüber spricht kein Mensch.

    Naja, daran sieht man, daß die Demokratie in Deutschland sehr mächtig ist. Wer nicht wegen einer Straftat verurteilt ist hat eben eine saubere Weste, sauber genug um die strengen Überprüfungen nach dem deutschen Waffengesetz zu überstehen. Das muß für alle Menschen gelten, sogar für echte, sogenannte oder behauptete Nazis. Genauso wie für Kommunisten.

    In diesem Monitor-Beitrag wurden im Übrigen nur Behauptungen aufgestellt, auf die bei seriösen Berichten übliche Vorlage von Beweisen wurde wohlweislich verzichtet. Noch nicht mal das Nazi-Flugblatt, wo für den Eintritt in Schützenvereine geworben werden soll, konnte man zeigen. Der Passus „geht deshalb in Schützenvereine“ war zumindest auf meinem Fernseher nicht zu sehen, trotz mehrfachem Zurückspulen und Abspielen in Zeitlupe. So werden wir nicht nur von der Politik, sondern auch von den „Qualitäts“-Medien der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten belogen.

    Die Moderatorin und Redaktionsleiterin der Sendung, Sonia Seymour Mikich, ist Opfer ihrer eigenen Betroffenheit. Bei einem Selbstfindungstrip im März 2010 kam sie zur Erkenntnis: „Investigative Journalisten, aber nicht nur sie, verkörpern eine ziemlich masochistische Treue zur Demokratie.“ Und weiter: „Journalismus besorgt und systematisiert den Stoff, aus dem die Geschichtsschreibung sein wird.“ Seltsame Einstellung zur Demokratie. Naja, auch wieder nicht, wird sie doch zu den 76% linker Journalisten in Deutschland zählen.

    Was für ein Beruf! Wo sonst kann sich jemand – implizit und explizit – für Demokratie, Bildung und Gemeinwohl einsetzen, fein und massenwirksam zugleich? Allen Kaltherzigen und Nassforschen zum Trotz: Verbriefte Ideale wie Gerechtigkeit, Gleichheit, Freiheit verknöchern nie. Sie sind Fernziele, auf die Journalisten aktiv hinarbeiten können. Auch, weil sie uns beseelen.

    Nun, wie man sieht, ganz schön weit runtergekommen die Dame, seit damals. Wie sie heute wirklich tickt, steht aktuell auf ihrem Blog:

    Schande. Achtung: einige Medien sehen schon jetzt die Quote oder Auflage oder Klickzahl wieder heruntergehen, wenn das Thema „rechter Terror“ bearbeitet wird. Es wird schwer werden, dagegenzuhalten, wenn keine neue Faktenlage auftaucht, wenn die eigene Empörung einfach kein Dauerfeuer sein kann. Bei mir keimt das beklemmende Gefühl, dass das grosse Interesse an der rechten Gefahr wie ein konjunkturelles Hoch wieder verschwinden wird. Umso wichtiger, so gut wie möglich und so oft wie nötig, auszusprechen: diese Naziterroristen bringen Deutschland Schande, diese Gedankenwelt stört den öffentlichen Frieden (strafbar), und der stille Rassismus darf nicht lapidar verdrängt werden.“

    Oje!  Das macht mich traurig und auch ein Stück weit betroffen. Die Empörung der Frau Seymour Mikich ist so groß, daß es für sie eine Schande ist, daß keine neuen Fakten auftauchen. Was sie tut, wenn sie keine Fakten hat, konnte man heute Abend gut nachverfolgen: Sie baut einen Türken, nur damit das Interesse an diesem Thema nicht verschwindet. Sie diffamiert unterschwellig die Sportschützen und Reservisten, nur um einen polemischen Beitrag zu produzieren. Ich stimme ihr zu, das ist wirklich eine Schande. Der Rest des Beitrags war informationstechnisch ja gar nicht so schlecht, halt einfach nur unnötig aufgebauscht, das Ganze. Wenn es nicht notwendig ist einen Beitrag zu senden ist es nicht notwendig einen Beitrag zu senden, oder so…..

    So, mal sehen, ob der DSB, den das ja nun wirklich betrifft, sich dazu äußern wird. Verdient hätten es seine Sportschützen schon, daß man sie gegen diese Hetze verteidigt. Es sind ja nun innerhalb kürzester Zeit einige, viel zu viele,  Angriffe erfolgt. Ich hatte mehrfach vorhergesagt, daß es zu dieser Situation kommen wird, zum Teil schon vor Monaten. Der DSB hatte also genügend Zeit, sich darauf vorzubereiten. Da kann man doch erwarten, daß spätestens jetzt -zeitnah- eine öffentliche Erklärung an die Mitglieder erfolgt, wie die Situation ist und ob und was man dagegen unternehmen wird. Oder?

    Denn: Wenn jetzt nichts aktiv gegen diese Hetze unternommen wird, war das, was bisher geschah, nur der Anfang. Dann werden alle Dämme brechen, man wird unseren Sport vernichten.

    Gut gelöst hat diese Aufgabe bereits die Deutsche Schießsport Union (DSU) mit einer Verlautbarung an die Mitglieder: Offener Brief. Vielen Dank dafür, ich weiß, welche Überwindung – auch von Widerständen –  dieser Artikel gekostet haben muß. Wir werden gemeinsam das gegebene Versprechen mit Leben erfüllen. EIN Anfang ist gemacht.

    Der DSB hat heute aber auch Laut gegeben, so ist das nicht. Die Mitteilung des aktuellen Newsletters:

    • Spannende Konstellation in der Gruppe Nord
    • Spitzenreiter gegen Schlusslichter
    • Bewährungsprobe für den Titelverteidiger
    • Finaltickets für Paderborn ab sofort erhältlich
    • DSB-Jubiläum endet in Coburg
    • Sigrid Roth hat DSB verlassen

    scheint wichtiger als alles andere gewesen zu sein. Wird schon stimmen. Wir werden sehen. Nichtsdestotrotz können die Sportschützen des DSB erwarten, daß man sie nicht den Löwen zum Fraß vorwirft, oder sogar von Seiten des Verbands den Daumen über sie senkt.

    So geben wir nun unser Schicksal in die Hand unseres Kameraden Josef und vertrauen auf seine Gnade, auf daß er der Öffentlichkeit  mal sage, daß wir Schützen keine Mörder, Terroristen, Waffenbeschaffer für Nazis oder die Melkkuh der Nation sind. Laßt uns hoffen, daß wir dann in der Arena der Politiker- und Medienhetze nicht zu Schaden kommen. Und laßt uns ebenfalls hoffen, daß er im Fall der Fälle den Job an jemanden delegiert, der etwas davon versteht. Hoffentlich nicht das FWR.

    Lesen Sie dazu bitte auch hier: DSB weigert sich, die Interessen seiner Schützen zu vertreten. Zumindest auf dem Gebiet der Öffentlichkeits- und Mitgliederarbeit.

    Wenn Ihnen, liebe Leser, als Sportschütze im DSB das alles stinkt, weshalb nehmen Sie nicht an unserer Aktion „Weckt die Funktionäre auf“ teil? Herr Ambacher und die Verantwortlichen des DSB freuen sich immer über Post.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Nov 232011
     

    So langsam trudeln nach unserer Anschreibeaktion die Antworten der Verbände auf die zahlreichen Anfragen der Mitglieder bei diesen auch ein. Nicht bei mir persönlich, außer dem FWR hat mir noch niemand geantwortet, ich bin für einige die „persona non grata“. An dieser Stelle erstmal herzlichen Dank an alle Mitstreiter, zeigt es doch, daß wir „Viele“ sind. Wir dürfen jetzt aber nicht nachlassen, auch die bisher unentschlossenen sollten noch mit ihrem Brief oder Mail zeigen, daß wir „mehr“ sind, als von den Verbänden angenommen.

    Erschreckend die Antwort des FWR, dort wußte man bis dato nicht, daß die Grünen ihren Gesetzesentwurf bzgl. „kriegswaffenähnlicher halbautomatischer Waffen“ bereits beim Bundestag eingereicht hatten! Auch scheint es, daß die Problematik des Bremer SPD-Vorstoßes in Sachen Waffensteuer, nicht so recht erkannt wurde.  Zum Rest der Antwort kann ich nichts sagen, ich komme damit der Bitte des FWR nach.

    Bitte schauen Sie mal unter den Kommentaren zu meiner „Märchenstunde“ nach, dort ist mittlerweile die Antwort des DSB eingestellt.

    Nun, wie ist das Schreiben des von mir sehr geschätzten Herrn Kohlheim zu werten? Als das, was es ist, die Meinung des DSB. Herr Kohlheim spricht für das Präsidium.

    Quintessenz: Wir machen weiter wie bisher.

    Meine Meinung: Wenn Herr Kohlheim sagt:

     “Der Deutsche Schützenbund sucht das Gespräch und den fairen Dialog miteinander; auch mit Politikern die sich sehr kritisch über uns und unseren Sport äußern. Unsere Erfahrung zeigt, dass dieses Vorgehen uns in der Vergangenheit vor weit größerem Ungemach bewahrt hat.”

    verkennt der DSB die heutige Situation komplett, die eben anders ist als noch vor Jahren.

    Diese “neue” Sorte von “Politikern” hält sich nämlich nicht mehr an einmal gegebene Versprechungen. Bestes Beispiel dafür ist der Baden-Württembergische Innenminister Gall, der nur wenige Tage nach einem “positiven” Gespräch die “Rolle rückwärts” vollführte und massivst Verschärfungen des Waffenrechts forderte. Und dieser Mann ist nur einer von vielen.
    Auch verkennt Herr Kohlheim/DSB, daß mit B90/Die Grünen -ob deren Ideologie- überhaupt kein Gespräch möglich ist, bzw. geführte Gespräche wie bei Gall nutzlos sind.

    Auch diese Aussage Herrn Kohlheims/des DSB:

    “Sehr kritisch werden aber auch von den dem Schießsport positiv gegenüber stehenden Politikern die Äußerungen aus Schützenkreisen eingestuft, die mit der “Hau-drauf-Methode” sich Luft verschaffen und die Politiker angreifen. In der Sache schadet uns ein solches Verhalten sehr. (Ich glaube ich brauche Ihnen nicht zu verdeutlichen, was die Politiker denken, denen unser Sport nicht zusagt: diese fühlen sich durch persönliche Beleidigungen oder gar Drohungen nur in ihrer Einstellung bestätigt.)”

    zeugt von wenig Realitätssinn. Unzweifelhaft richtig in der geklammerten Schlußfolgerung, verkennt man, daß diese “Politiker” grundlos und ohne dahinterstehende Fakten einen massiven Angriff auf die deutschen Sportschützen gestartet haben, nach dem Motto: “Seit 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen”. Wenn wir keinen Grund für einen Angriff haben, erfinden wir halt einen…..

    Sollte oder wollte ein Politiker hinter dem Schießsport stehen, müßte er das dann halt auch mal unmißverständlich ausdrücken, den Schützen gegenüber, öffentlich,  und sich nicht hinter Parteiprogrammen und -Ideologien verstecken. Eine Rede auf einer Schützenbezirksversammlung sagt da erstmal garnichts aus. Oft genug erlebt. Im Übrigen werden ja genau diese Politiker nicht angegriffen. Einzig die Demagogen und Faktenverdreher unter ihnen. Niemand muß sich einen Schuh anziehen, der ihm nicht passt.

    Deshalb zeugt es von wenig Weitsicht, wenn derartige Angriffe, die ja in den Medien genüßlich ausgeschlachtet werden, vom DSB öffentlich unwidersprochen bleiben. Hier muß gekontert werden. Und zwar mit passenden Mitteln. Damit sich diese Volksvzertreter weitere Angriffe vorher gut überlegen.

    Nicht wenige Sportschützen haben bei den vergangenen Wahlen die Grünen und die SPD, auch die Linken, gewählt. Genausoviele wie der Durchschnitt der Bevölkerung, nämlich fast oder über 50%. Wie kann man Parteien wählen, die einen enteignen und seinen Sport zerstören wollen?

    Wie kann man, -obwohl klar absehbar, daß sich dieser Trend u.U. bis zur Bundestagswahl fortsetzen wird- von Seiten der Verbände mit dieser Geheimpolitik fortfahren, anstatt den Mitgliedern reinen Wein einzuschenken und zu sagen: “Wenn ihr Euren Sport und euer Eigentum behalten wollt, dürft Ihr gerade NICHT die Grünen, die SPD oder die Linken wählen?

    Wegen dieser „Geheim“-Politik des DSB und der anderen Verbände stehen wir Sportschützen genau dort wo wir heute sind, vor dem Abgrund, vor dem Verlust unseres Sports und unseres Eigentums. Auch die Verschärfungen der Vergangenheit wären entgegen der Aussagen Herrn Kohlheims/des DSB sicher nicht in diesem Ausmaß erfolgt, wenn der DSB und das FWR sich im Vorfeld entschlossener und entschiedener für die Sache -auch auf anderem Wege- eingesetzt hätten.

    Die Aussage Herrn Kohlheims/DSB zur Waffensteuer in Städten hat nichts mit der Waffensteuer eines Bundeslandes zu tun! Speziell in Bremen, wo die Kommunisten traditionell in der Überzahl sind, reicht eine Lesung und der Beschluß in der Bürgerschaftssitzung aus, damit die Steuer zum 01.01.2012 (vorerst) Rechtens ist. Die Mehrheiten in der Bremer Bürgerschaft sind dafür vorhanden. Dies wird von DSB und FWR offensichtlich verkannt! Sollte die Steuer kommen, bedeutet dies das AUS für den Bremer Schützensport. Jahrelanges Klagen bis hin zu den obersten Gerichten wird sich kaum einer der Bremer Schützen antun. Und wenn, ist er bis zu einem Erfolg finanziell am Ende. Ob der DSB das wirklich will?

    Wenn der DSB Angst hat, seinen Status als “seriöser Gesprächspartner” zu verlieren, dann soll er doch bitte seine Aufgabe, sich öffentlich gegen die Unterstellungen , nämlich daß Sportschützen Mörder und Nazi-Ausbilder wären, zu erwehren, an eine dafür besser geeignete Organisation übertragen: Pro-Legal. Die steht nämlich schon in den Startlöchern. Dieses Angebot gilt sinngemäß für alle anderen Verbände auch.

    Aber davon distanziert man sich lieber. Zitat Kohlheim/DSB: „Insofern suchen wir nicht den Schulterschluss zu Personen und Verbänden, die sich gerne dieser aggressiven Diskussionsform bedienen.

    Danke für nichts, lieber DSB.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Sep 022011
     

    Ich möchte Ihnen, liebe Leser, heute mal die Wassermelone vorstellen. Sie kennen diese Frucht, sie hat eine grüne Schale, rotes, süß schmeckendes Fruchtfleisch und meistens braune Kerne, das ist der Samen. Sie gedeiht am besten in südlichen Gefilden. Eine reife Wassermelone erkennt man am hohlen Klang, wenn man an sie klopft.

    Was hat die Melone aber mit unserem Sport, unserem Hobby zu tun? Nun, es geht um die Partei B90/Die Grünen. Auch deren Vorturner gedeihen am besten im Süden, man nennt diese Leute die Toskana-Fraktion.  Es handelt sich hierbei um linke (=Kommunisten) Politiker, deren Motto „Wasser predigen und Wein saufen“ ist.

    Eine davon möchte ich heute mal besonders erwähnen: Claudia Roth. Sie ist Bundesvorsitzende der Grünen, also eine der Chefs. Sie hat nichts gelernt, das Studium abgebrochen, aber das scheint die Voraussetzung zu sein, um bei den Grünen erfolgreich zu werden.

    Daß sie nichts gelernt hat, beweist sie immer wieder, soll uns aber heute nicht weiter beschäftigen. Uns geht es um die Melone. Roth gibt sich „grün“, die Wassermelone auch. Innen ist sie aber rot, kommt süß daher, was aber nur eine Geschmackstäuschung ist. Auf diese Täuschung fallen leider viel zuviele Menschen herein, sie erkennen nicht, daß das Fruchtfleisch überwiegend nur aus Wasser und Zucker besteht, was ja nachweislich -in großen Mengen genossen- sehr gesundheitsschädlich ist. Der Verzehr der braunen Kerne kann ebenfalls zu äußerst unangenehmen Nebenwirkungen führen.

    Dieser botanische Vergleich soll zeigen, daß Frau Roth eine Täuscherin, eine Trickserin und natürlich eine grünverkappte Kommunistin mit braunen Tendenzen ist.

    Ein Legalwaffenbesitzer hat jüngst bei Frau Roth an die Schale geklopft und nachgefragt, weshalb die Grünen den legalen Waffenbesitz verbieten wollen, obwohl dieser doch überhaupt nicht deliktrelevant ist. Die Antwort war einer reifen Melone würdig und läßt tiefe Einblicke in das Wesen der Grünen zu.

    Unabhängig davon, mit welchen Relativierungen Sie die Rolle von legalen Waffen in der Kriminalitätsstatistik und der Gefahr für Leib und Leben in der Gesellschaft versuchen kleinzureden, steht für uns außer Frage, dass das jetzige Waffenrecht radikal überarbeitet werden muss, um die Wahrscheinlichkeit von Amokläufen à la Winnenden und Erfurt auf ein Minimum reduzieren zu können. Genau in diesem Sinne sind wir weiterhin für eine weitestgehende Verschärfung des Waffenrechts.

    Weitestgehende Verschärfung„. Damit ist die Katze aus dem Sack. „Weitestgehend“ bedeutet in diesem Zusammenhang nichts anderes als ein geplantes, generelles Verbot des Besitzes von Waffen (Druckluftwaffen sind übrigens auch Waffen nach dem Waffengesetz). Und dieses nicht, weil legal besessene Waffen aufgrund von Fakten gefährlich für die Bevölkerung wären, nein, aus reiner Ideologie. Hauptsächlich, wie ich schon des öfteren schrieb, aus Angst davor, daß der legale Waffenbesitzer -der ja eher ein Mensch mit konservativen Werten ist, also der Grünen Feind- seine Waffen eines Tages gegen diese Kommunisten einsetzen könnte.

    Daß die Grünen Kommunisten sind steht außer Zweifel. Daß sie alles Bürgerliche und Konservative hassen ebenfalls. Sie verachten uns, haben aber gleichzeitig große Angst vor unseren Waffen. Daß die Bevölkerung vor uns geschützt werden muß ist Schwachsinn, genau das Gegenteil dürfte der Fall sein wenn man die Kultur und Vergangenheit der Schützenvereine betrachtet. Sie sehen, liebe Leser, die Grünen arbeiten wie alle Kommunisten, auch die Nazis, mit Lug und Betrug, führen die Bevölkerung an der Nase herum.

    Wenn diese Ökoterroristen jemals wieder an die Macht, in die Regierung kommen, dann wird es dem legalen Waffenbesitz schlecht ergehen. Die Schützenvereine werden sich auflösen müssen, die Waffen (auch Luftgewehre, Luftpistolen) werden konfisziert und zerstört. Milliardenwerte einfach vernichtet.

    Damit die Grünen an die Macht kommen, müssen sie erst vom Volk gewählt werden. Wenn das Volk eine kommunistische Regierung will, wird es eine bekommen. Ich gehe aber davon aus, daß die Mehrheit der Bevölkerung dies nicht wünscht, halt einfach nur zu faul ist zum Wählen zu gehen, oder keine bessere Alternative sieht und deshalb die Wahlen boykottiert.

    Das ist falsch! Gehen Sie zur Wahl! Die Berliner haben jetzt die Möglichkeit, den Grünen die Suppe zu versalzen. Ich will niemandem vorschreiben wen er zu wählen hat, aber wer Grün oder die SPD wählt ist m.E. entweder selbst Kommunist oder einfach nur dumm. Es gibt genügend Alternativen, wäre ich Berliner, würde ich entweder die CDU oder die „Freiheit“ wählen. Wobei die CDU sicherlich die 5%-Hürde knacken wird, bei der Freiheit kann man das nicht genau sagen. Sie müssen nicht nach einer besseren Alternative suchen, die gibt es nicht. Sie müssen mit Ihrem Urnengang nur verhindern, daß Grün/Rot in die Regierung kommt. Also, liebe Berliner, gehen Sie wählen!

    Den übrigen Sermon, den die Kommunistin Roth und ihr Team abgelassen hat, können Sie bei Abgeordnetenwatch nachlesen. Passen Sie auf, daß Ihnen von dieser faulen Frucht nicht schlecht wird.

    oder weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Michael Kuhn

    Aug 302011
     

    Das ist die Nachricht, die uns der 1. Landesschützenmeister des Bayerischen Sportschützenbundes (Mitglied des Deutschen Schützenbundes), Wolfgang Kink, vermitteln möchte. Im Editorial der Bayerischen Schützenzeitung, Ausgabe 08/2011, erklärt er die Sichtweise des BSSB und des DSB zu meinem Waffen-Blog und Pro-Legal.

    „“Pro-legale“ Rufe nach Aktionen im Vorfeld, gar den Ausschluss von Politikern bestimmter Parteien aus unseren Vereinen sind nicht tragbar. Das Landesschützenmeisteramt hat daher diesen Organisationen ein Verbot der Präsentation auf dem Gelände der Olympiaschießanlage erteilt. Wer gegen dieses Verbot -z.B. während der Deutschen Meisterschaft, die dieser Tage beginnt- verstößt, muß mit einem Hausverbot und einem sofortigen Verweis vom Gelände rechnen. Damit ist zwangsweise ein Startverbot verbunden.“ 

    Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Genauso wie die Landesoberschützenmeisterin Lange vom Württembergischen Schützenverband  stellt sich jetzt anscheinend auch Herr Kink hinter die Regierungserklärung des Kommunisten Kretschmann, der mit seiner Partei B90/die Grünen nichts anderes als die Abschaffung des Schießsports durch die Politik vorantreibt. Seine Begründung ist schon etwas seltsam:

    „Wir sehen die Maßnahme als erforderlich, weil wir nicht unser gutes Verhältnis zu Politikern aller Parteien gefährden wollen. Die Aktionen dieser Organisationen sind nicht dazu geeignet, Vertrauen bei den Volksvertretern und der breiten Bevölkerung zu schaffen. Der BSSB und der DSB setzen sich mit allen Kräften für die berechtigten Interessen aller Schützinnen und Schützen ein; Agitation und Verunglimpfungen sind hingegen nicht unser und der verantwortungsbewussten bayerischen Schützen Stil.“

    Und dann setzt er noch einen obendrauf: „Wir sind in der glücklichen Lage, dass unsere Lobby-Arbeit schlimmeres verhindert.“ 

    Ja, ja, das sah man sehr schön an der FWR-Aktion mit Frau Lange, als sie kurz vor dem Attentat von Norwegen den BaWü-Innenminister Gall -zwischen Tür und Angel- besucht  haben. Folgegespräche wurden vereinbart. Eine Woche danach hat genau dieser Gall dem deutschen Schützensport den nächsten „Dolchstoß“ verpasst. Sehr erfolgreiche Aktion, nicht wahr?

    Das Einschleimen bei gewissen Politikern hat System beim DSB und seinen Landesverbänden. Nur muß man dabei aufpassen, daß man nicht auf seiner eigenen Schleimspur ausrutscht. Es sind nicht alle Funktionäre, die so handeln und denken, bei weitem nicht, ein paar hohe aber schon.

    Wenn man sich die Historie des Waffenrechts seit 1972 betrachtet, dann sieht man deutlich, daß es fast ausschließlich Verschärfungen waren die von den Politikern beschlossen wurden. Besonders in jüngster Zeit entwickelte sich das Waffengesetz zu einem -sogar in Teilen grundgesetzwidrigen- Bürokratieauswuchs höchsten Maßes. Grün/Rot/Linke wollen den Schießsport mittlerweile komplett abschaffen.

    Nun, das als Erfolg der Geheimdiplomatie verkaufen zu wollen scheint mir jetzt doch etwas verwegen. Ein „gutes Verhältnis“ zu Politikern, welche uns das Messer in den Rücken stoßen, weiterhin aufrecht erhalten zu wollen ist schon sehr devot. Ich denke, daß „die andere Wange hinhalten“ unter diesen Umständen doch nicht so der richtige Weg ist.

    Sehr bedenklich ist ebenfalls, daß vom DSB und einigen Landesverbänden mir -und meinen Mitstreitern- gegenüber die „Nazikeule“ ausgepackt wird. Mir wurde zugetragen, daß man meine T-Shirt-Grafik als „rechtsradikal“  verurteilt und deswegen alle meine Mitstreiter und Unterstützer pauschal in die rechte Ecke stellt, uns als „Neonazis“ bezeichnet.

    Wer diese Grafik als „rechtsradikal“ und „neonazistisch“ bezeichnet, hat entweder im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst, oder plappert einfach dumm und unbedarft die gefährliche Ideologie der linksgeföhnten Kommunazisten nach.

    Was wird bemängelt? Nun, als erstes die „Nazirunen“ Welche Nazirunen? Ah, es wird die verwendete Schriftart kritisiert. Diese würde gerne von den Neonazis in ihren Pamphleten verwendet, also müsse ich auch einer sein. Ja was kann ich denn dafür, wenn die Nazis so blöde sind, eine Schriftart, deren Verwendung ihr „Führer“ höchstpersönlich verboten hat, die „Schwabacher Judenlettern„,  trotzdem zu benutzen?! Bin ich deshalb ein Nazi?

    Lesen Sie dazu bitte auch: Friedrich Beck: „Schwabacher Judenlettern“ – Schriftverruf im Dritten Reich. in: Die Kunst des Vernetzens, Verlag für Berlin-Brandenburg, 2006, ISBN 3-86650-344-X, auch hier geht es um dieses Thema.

    So. Man sieht, daß ich diese Schriftart bewusst und auch gezielt verwende. Damit Verbote kritisiere, die Stigmatisierung anderer ablehne.

    Man verurteilt aber auch das auf dem Kopf stehende rote Dreieck in der Grafik. Das wäre auch „so ein Nazikram“. Das stimmt allerdings. Die Nazis haben es erfunden. Allerdings ist es nicht so, wie es sich manche Gutmenschen vorstellen. Mit diesem Dreieck wurden politische Häftlinge in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten gekennzeichnet, es diente der Gruppierung und -wieder mal, wie bei der Schriftart- der Stigmatisierung nicht genehmer Personen.

    Weil die Bemühungen der Grünen, SPD und Linken, mit ihrer ständigen Behauptung „Sportschützen sind potentielle Mörder“, uns stigmatisieren und ausgrenzen sollen, weil die Politik dieser Parteien auf eine „DDR2.0“ sowie ein „Viertes Reich“ hinauslaufen, deshalb verwende ich diese Grafik, um aufzuzeigen, wohin der Zug fährt. Geschichte wiederholt sich.

    Ich fühle mich stigmatisiert und ausgegrenzt, nur weil ich Sportschütze bin. Mein Sport -ich bin Leistungssportler- soll verboten werden, nur weil ein paar Kommunisten der Meinung sind, ich und meine Sportkameraden wären eine Gefahr für sie selbst. Könnten ja unsere Waffen gegen sie verwenden. Und so wie mir geht es wohl den meisten Sportschützen.

    Was glauben Sie wohl, weshalb der Grüne Ministerpräsident Kretschmann als Mitglied des „Kommunistischen Bund Westdeutschland„, einer ultrakommunistischen Vereinigung, schon bald einem bourgeoisen Schützenverein beigetreten ist? Vermutlich doch nur aus einem Grund: Ausbildung an Waffen und Waffen selbst erlangen zu können, um diese zum bewaffneten Aufstand gegen die Regierung und das Volk einzusetzen, genau das war der Plan des KBW. Diese „Politiker“ wissen genau was sie wollen, auch warum. DESHALB wollen sie mit aller Gewalt das Sportschießen abschaffen. Weil wir der Feind sind. Die Konservativen, die Burgeoisie. Sich selbst gestehen sie aber sehr wohl den Waffenbesitz zu.

    Wer kann mir, uns, mit diesem Wissen, noch unterstellen ein Neonazi zu sein? Nur weil wir uns dagegen wehren, stigmatisiert und ausgegrenzt zu werden? Die Aussage: „Achtung! Sportschütze. Für ein liberales Waffenrecht. Gegen Stigmatisierung durch Medien und Politik“, die Verwendung der „verbotenen“ Schriftart und des stigmatisierenden Kennzeichens soll einfach nur meinen Protest ausdrücken. Wenn Sie das auch möchten: Hier gibt’s das T-Shirt dazu.

    Liebe Leser, machen Sie sich einfach Ihr eigenes Bild von den Vorgängen. Denken Sie darüber nach, welchen Sinn es hat, solchen Politikern weiterhin Honig ums Maul zu schmieren und sie zu hofieren. Es spricht ja nichts dagegen, das mit denen zu tun, die uns wohlgesonnen sind, das dürften auch recht viele sein. Aber die Grünen und die SPD -gerade die, welche erklärt haben unseren Sport abschaffen zu wollen- muss man wirklich nicht bevorzugen. Es besteht nämlich absolut keine Hoffnung, diese Ideologen von ihrer Meinung abzubringen. Aus den oben genannten Gründen.

    Denken Sie auch darüber nach, weshalb man uns in die rechte Ecke stellen will. Das ist schon seit langer Zeit ein probates Mittel, um unliebsame Menschen kaltzustellen. Derjenige, der es nutzt, handelt aber in jedem Fall aus unlauteren Gründen.  Welche könnten das sein?

    Trotz der Drohung des Landesschützenmeisteramts bin ich natürlich zur Deutschen Meisterschaft nach München gefahren, habe gut geschossen und wurde Deutscher Meister in der Disziplin 25 Meter Sportpistole, mein Zorn auf die Geschehnisse hat mir dabei sehr geholfen. Jetzt erst recht! 🙂

    Die Geschäftsleitung des BSSB hat mir in einem sehr netten, persönlichen Anschreiben zu meinem Erfolg gratuliert und hofft auf weitere -gemeinsame- sportliche Erfolge. Das gefällt mir sehr gut, mein Dank an dieser Stelle.

    Vielleicht ergibt sich ja daraus das eine oder andere persönliche Gespräch mit verantwortlichen Personen, das nicht von Angst vor der Politik und Populismus geprägt ist. Ich bin da guter Hoffnung.

    oder weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Michael Kuhn

    Mai 192011
     

    Liebe Leser und Sportsfreunde, die Württembergische Landesoberschützenmeisterin Hannelore Lange scheint von unserer Aktion „Kretschmann muß weg!“  ziemlich „angetan“ zu sein. Dieser Eindruck entsteht jedenfalls beim Lesen ihres neuen Rundbriefes, der sich zu zwei Dritteln mit dieser Aktion beschäftigt. Aber schauen Sie erst mal, dieses Schreiben erklärt sich von selbst.

    „Absolut kein Verständnis habe ich für eine von außerhalb unseres Verbandes inszenierte und gesteuerte Forderung nach einem Ausschluss unseres Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann aus seinem Schützenverein und aus unserem Verband.“

    Das glaube ich ihr gerne. Wer einem erklärten Waffenhasser wie Kretschmann so den Honig um’s Maul schmiert:

    „Als besonders positiv empfinde ich hier, dass unser neuer Ministerpräsident Mitglied in einem unserer Schützenvereine ist.“

    der muß selbstverständlich auch dafür sorgen, daß dem Herrn Kretschmann keiner an den Karren fährt.

    Zur Erinnerung, Frau Lange: Ihr neuer Ministerpräsident will zusammen mit der SPD den Großkaliberschießsport in ganz Deutschland  verunmöglichen, komplett abschaffen! Ja, ich weiß, das interessiert Sie nicht, bei Ihren sportlichen Aktivitäten werden ja nur Druckluft- und Kleinkalibersportgeräte benutzt. Sagt zumindest Ihr DSB-Präsident Ambacher, der im Fernsehen behauptet, daß im DSB kein Großkaliber geschossen wird. Nur so nebenbei gesagt, ist das: „Über eine Bundesratsinitiative werden wir eine Verschärfung des Waffenrechts angehen, insbesondere mit dem Ziel, ein generelles Verbot für den Privatbesitz von großkalibrigen Faustfeuerwaffen durchzusetzen (mit Ausnahme der Jäger).“ jetzt im Regierungsprogramm festgeschrieben und Sie glauben doch nicht im Ernst, daß die Grünen und die SPD sich so nah vorm Ziel noch von Ihnen ausbremsen lassen? In welcher Welt leben Sie? In einer Matrix?

    Wenn diese Ökokommunisten dieses erste Ziel erreicht haben, wird es weitergehen! Auch Ihre Salami wird dann Stück für Stück eingekürzt, bis dann das Beschleunigen von Diabolos und KK-Projektilen auch als ungesetzliche Tätigkeit eingestuft wird. In Bremen geht die SPD schon so weit, das Lichtpunktschießen verbieten zu wollen! Nicht einmal das wird Ihnen dann bleiben. Und die Jäger kommen auch noch dran, das wird so enden wie in der DDR.

    Ja, ich weiß, auch das ist Ihnen scheinbar egal:

    „Es geht in unseren Verbänden um weit mehr als um den Waffenbesitz. Unsere Aufgaben zur Erhaltung unseres Sports und unserer Traditionen beschränken sich nicht auf den Besitz unserer Sportgeräte. Jugendarbeit, Sportförderung, Pflege der Traditionen, soziales Engagement in den Kommunen, Förderung der Gemeinschaft in allen Bereichen, das sind wichtige Komponenten in unseren Vereinen.“ 

    Ach soooo, es geht Ihnen gar nicht um den Schießsport? Sie brauchen keine „Sportgeräte“ zur Ausübung des Sportschießens? Ja dann, entschuldigen Sie bitte, ich wusste nicht, daß es sich beim Württembergischen Schützenverband um einen ganz gewöhnlichen Heimat- u. Trachtenverein handelt. Dann ist das ja gaaaanz was anderes.

    „Sehr bedauerlich ist allerdings, dass es auch in unseren Reihen Unterstützer dieser Vorgehensweise gibt. Sie treten diesen Vereinigungen bei und bezahlen Beiträge damit diese Vereinigungen unser Engagement verunglimpfen und unsere Ehrenamtlichen beschimpfen.“

    Der war gut. Sie wollen allen Ernstes Ihre Mitglieder, die sich Sorgen um ihren Sport machen, die sich für dessen Erhalt engagieren, diskriminieren und ausgrenzen? Menschen, die erkannt haben, daß mit Ihrer Art Politik nichts mehr zu gewinnen ist, weil sie uns nämlich mit Ihrem Alleinvertretungsanspruch dahingeführt hat wo wir heute stehen: Vor dem Abgrund?  Das sind Sportschützen, Ihre Basis, denen Sie Ihren Posten zu verdanken haben! Denken Sie darüber mal nach! Arbeiten Sie lieber mit ihnen zusammen, anstatt sie so abzuqualifizieren.

    Ihr ehemaliger Kollege Nessel vom Badischen Sportschützenverband hat gemerkt, daß es sich seit neuestem um eine ungewohnte Qualität von Angriffen aller Seiten (Politik, Medien) gegen den Schießsport handelt, daß mit bisheriger Politik nichts mehr zu gewinnen ist. Er hat erkannt, daß die Politiker bei Kaffee und Schnittchen zwar viel versprechen, aber nicht viel davon einhalten. Er war aber so konsequent, zurückzutreten, machte Platz für eine hoffentlich neue Generation von Funktionären. Dafür gebührt ihm Hochachtung, es gibt leider nicht viele von seiner Sorte.

    Frau Lange, Sie haben sich sicher in der Vergangenheit im Rahmen Ihrer Möglichkeiten für den Schießsport verdient gemacht, darüber bestehen absolut keine Zweifel. Deshalb verstehe ich nicht, weshalb Sie die aktuelle Gefahr von Seiten der Grünen und der SPD nicht erkennen wollen. Spätestens nach der nächsten Bundestagswahl werden die ihr Ding durchziehen, dann haben sie alle Möglichkeiten und Mehrheiten, auch im Bundestag, dazu. Wollen Sie das wirklich zulassen?

    Die Zeiten haben sich geändert, die Politik wird immer hemmungsloser, nicht nur was den Schießsport betrifft. Dies bedingt eine andere Gegenpolitik als die, welche Sie kennen. Mit Kaminzimmergesprächen ist es nicht mehr getan. Hören Sie auf Ihre Basis, verstehen Sie deren Sorgen! Lernen Sie von den Grünen, schauen Sie wie die es machen, wie die zu ihren Erfolgen kommen. Und deshalb bitte ich Sie, springen Sie über Ihren Schatten, setzten Sie sich mit den Verantwortlichen von Pro-Legal zusammen und besprechen ein gemeinsames Vorgehen gegen dieses unverschämte Agieren der Grünen und der SPD. Ich glaube nämlich, daß Sie alleine, ohne weitere Unterstützung Ihrer Basis, nicht gegen diese Ideologen ankommen. Sie sollten dieses Angebot wirklich annehmen.

    Ich kann Ihnen nicht versprechen, daß der Schießsport dadurch gerettet wird, die Chancen stehen aber ungleich größer. Und in der jetztigen Situation sollte man nicht nach Strohhalmen greifen, sondern -bildlich gesehen- einen Strohballen anzünden.

    Michael Kuhn

    Dies ist meine persönliche Meinung zu der Mitteilung von Frau Lange. Sollten Sie, liebe Leser, diese Meinung unterstützen, dann verbreiten Sie es bitte an alle Ihre Kontakte weiter, mit der Bitte um weitere Verteilung! Jeder Sportschütze, jeder Jäger in Deutschland sollte darüber informiert werden, wie die Funktionäre des DSB über die Zusammenarbeit mit der Basis denken. Diese Denkweise findet man nämlich nicht nur beim WSV, sie geht durch ziemlich alle Landesverbände des DSB und bei den Jägern sieht es nicht viel besser aus. Vielleicht kommt ja dann auch genügend Protest um die Herrschaften zu einem Umdenken und zur Zusammenarbeit zu bewegen? Das wäre nämlich sehr wichtig, im Sinne eines liberalen Waffenrechts! Also los! Packen wir’s!

    Mai 052011
     

    Beziehungsnetze sind im Internetzeitalter wohl zu einer der wichtigsten Kommunikationsebene geworden, geht halt alles sehr schnell und direkt. Diese gibt es aber nicht erst seit der Erfindung des Internets und des Mobiltelefons, sondern viel länger. Früher waren es die dörflichen Gemeinschaften, später Vereine und Verbindungen. Allen Beziehungsnetzen gemeinsam ist ein Zusammengehörigkeitsgefühl und das Eintreten für eine gemeinsame Sache.

    Diese „gemeinsamen Sachen“ sind höchst unterschiedlich, so sind heutzutage viele Menschen gleichzeitig in verschiedenen Netzwerken organisiert, die zum Teil konträre Ziele verfolgen. Oder es so aussehen lassen wollen? Nehmen wir zum Beispiel:

    Den „Kommunistischen Bund Westdeutschland„. Mittlerweile aufgelöst, sind aber die ehemaligen Mitglieder noch vorhanden und aktiv, haben sich nur verschiedenen anderen Zielen zugewandt. Das bedeutet aber nicht, daß darunter nicht auch gleiche Ziele verfolgt werden, man kennt sich ja schließlich und ist befreundet, ja sogar in derselben Partei tätig. Die meisten davon wohl bei den Grünen, wie auch das ehemalige Mitglied Winfried Kretschmann, künftiger Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Dessen „anderes Ziel“ ist das aller Grünen, die Abschaffung des Schießsports.

    Es gibt aber noch andere Politiker mit dem Ziel „Abschaffung des Schießsports“. Zum Beispiel Renate Künast, seit 2005 Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Diese sitzt zusammen mit einem anderen Grünen Waffengegner, Wolfgang Wieland, zusammen in einer Kanzlei in Berlin. (Wieland im Blog) Dieser wiederum ist in weiteren Netzwerken aktiv, er ist  Mitglied im Bund Deutscher Kriminalbeamter (sicc!!!), und beim Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein, einem Zusammenschluß von Terroristenanwälten.

    Beiden gemeinsam ist die Mitgliedschaft in der Humanistischen Union, einer vorgeblichen  Bürgerrechtsvereinigung, deren vordringlichstes Ziel unter anderem die Abschaffung des Verfassungsschutzes ist. Liste der Beiratsmitglieder.

    Liebe Leser,wenn Sie bis jetzt allen Verlinkungen, die ich Ihnen angeboten habe, gefolgt sind, können Sie sehr schön die Beziehungsnetze der Waffengegner, Kretschmann und Konsorten, nachvollziehen. Sie haben festgestellt, daß Mitglieder aller Parteien, auch sehr hochrangige bis zum Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder oder welche von denen man es gar nicht dachte, sich vernetzt haben, mit Zielen, die oftmals der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland widersprechen. Die alt-68er lassen grüßen.

    Jetzt kennen Sie auch den Grund, weshalb diese Kommunisten, obwohl (oder gerade deshalb?) sie in den 70er Jahren selbst den bewaffneten Widerstand probten, sogar eigene „Soldaten- und Reservistenkomitees“ unterhielten, so sehr gegen den legalen Waffenbesitz agieren. So sehr, daß es in Baden-Württemberg sogar Regierungsprogramm wird!

    Diese macht- und geldgeilen  Volksvertreter haben einfach nur Angst, daß im Fall der Fälle, dann, wenn alles den Bach hinunter geht (alle Zeichen stehen gut dafür), unsere Waffen gegen sie selbst eingesetzt werden. Artikel 20, Abs. 4 GG. Weil sie selbst so schlecht sind, daß sie es auch machen würden.

    Ich glaube schon seit längerem, daß die Politik unser Hauptgegner ist, nicht nur der BDK oder das ABW oder Roman Grafe. Die sind aber dennoch willfährige Helfer dieses Systems, werden sogar als solche aufgebaut und gehätschelt, wurden in die Netzwerke eingebaut. Diese Politiker, die mittlerweile sogar das Lichtgewehrschießen für Jungschützen verbieten wollen, nur damit niemand mehr an einer Waffe ausgebildet wird, werden nicht eher Ruhe geben, bis jeglicher Schießsport, auch der mit Druckluftwaffen, zunichte gemacht ist, auch die Jäger werden früher oder später betroffen sein, wenn die Jagd nur noch wie in der DDR ausgeübt werden darf.

    „Was tun?“ fragte Lenin – seine Urenkel bei den Grünen und der SPD, den Linken, wissen es, haben es lange genug studiert (im wahrsten Sinne des Wortes). Das ist deren vorgezeichneter und vorgeplanter Weg. Wollen Sie so etwas menschenverachtendes und diktatorisches (nochmal) erleben liebe Leser? Nein? Nun, dann fragen Sie sich doch auch „Was tun?“, oder? Oder wollen Sie sich wirklich weiter von den Grünen verarschen lassen, wie es Jutta Ditfurth so schön beschreibt? „Grünen-Wähler wollen getäuscht werden“ (zwei Seiten)

    Ich habe einen Traum. Sie auch? Hoffentlich bleibt es nicht nur beim Traum. Ich (Sie auch?) möchte, daß alle Organisationen, die bundesweit irgendwie mit legalem Waffenbesitz zu tun haben, zusammen an einem Strang ziehen, sich zu einer übergeordneten, dann sehr mächtigen Waffenbesitzerorganisation vereinigen. Nur mit dem gemeinsamen Ziel, den legalen Waffenbesitz in Deutschland zu fördern und zu unterstützen, der Politik ein Gewicht entgegenzusetzen. Genauso wie die NRA in den USA. Man kann doch getrennt marschieren und trotzdem vereint schlagen, oder etwa nicht?

    Sie liebe Leser, können dabei helfen. Wenn Ihnen daran liegt. Die sehr erfolgreiche Kretschmann-Aktion (darüber werde ich zu einem späteren Zeitpunkt noch informieren) war nur eine Fingerübung, jetzt geht’s richtig los. Es erfordert nur zehn Minuten Ihrer Zeit, die aber sehr gut investiert sind – wenn alles klappt und Sie mitspielen.

    Bitte senden Sie nachfolgenden Text per Mail oder Post an alle Ihre Verbandsvertreter, angefangen bei der kleinsten Organisationseinheit. Das wären z.B. die Gauschützenmeister, die Bezirksschützenmeister, die Landesschützenmeister und -aber in jedem Fall- die obersten, die Verbände. Bei den Jägern dasselbe. Jedem einzeln. So, daß das Netz zusammenbricht. Die Vereinsvorstände dürfen gerne auch in die Pflicht genommen werden.

    Der Text, kann gerne verfeinert und abgeändert werden:

    Liebe Kameraden/Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit fordere ich Sie auf, sich mit allen Verbänden und Organisationen, welche irgendwie mit legalem Waffenbesitz zu tun haben, im Sinne des Kampfes gegen weitere Waffenrechtsverschärfungen zu einer übergeordneten Waffenbesitzerorganisation zusammenzuschließen, mit dem Ziel, weitere Waffenrechtsverschärfungen zu verhindern und vorhandene Restriktionen abzubauen. Dies ist im Interesse aller Ihrer Mitglieder und wird Ihre Vereinigung/Verband in Zukunft erhalten. Sie wissen ja: Keine Waffenbesitzer -kein Verband/Geschäft.

    Je nach Gusto noch ein paar individuelle Worte hinzufügen, einen persönlichen, unterschiedlichen Betreff wählen (wichtig!) und ab die Post. Briefe wären natürlich das Beste, aber das macht jeder wie er will. Zeigen wir unseren Verbänden, daß wir nicht gewillt sind, weitere Einschränkungen unseres Sports, unserer Hobbys, hinzunehmen, daß das Faß am Überlaufen ist.

    Ganz wichtig: Bitte verbreiten Sie, jeder von Ihnen!, den Link zu meinem Artikel hier: „Wir vernetzen uns“ http://waffenpflege.tetra-gun.de/archives/181 an alle Ihnen bekannten Waffenbesitzer weiter, damit alle teilnehmen können und die Aktion auch ein Erfolg wird.

    Die Mailadressen der „Großen“, jeder sucht sich „seinen“ aus:

    • j.kohlheim@dsb.de     Deutscher Schützenbund
    • info@bdsnet.de     Bund Deutscher Schützen
    • KLICK     DSB-Landesverbände
    • info@bund-bruderschaften.de     Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften
    • info@d-s-u.de     Deutsche Schießsportunion
    • kyffhaeuserbund@t-online.de     Kyffhäuserbund
    • bdmp.bgst@tonline.de     Bund der Militär- u. Polizeischützen
    • info@reservistenverband.de     Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr
    • KLICK     Landesjagdverbände
    • info@waffensammler-kuratorium.de     Kuratorium zu Förderung historischer Waffensammlungen

    Diese Verbände bitte in jedem Fall anschreiben:

    • info@fvlw.de     Fördervereinigung Legaler Waffenbesitz
    • info@fwr.de     Forum Waffenrecht
    • info@pro-legal.de     Pro-Legal
    • info@vdw-duesseldorf.de     Verband für Waffentechnik und Geschichte
    • info@vdb-waffen.de     Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler
    • Pressestelle@jagdschutzverband.de     Deutscher Jagdschutzverband
    • info@jsm-waffen.de     Verband der Hersteller von Waffen und Munition

    Die weiteren, kleineren Verbände bitte selbst heraussuchen, jeder Betroffene kennt ja „seine“ Ansprechpartner. Wer weitere Adressen kennt, bitte bei den Kommentaren/Comments eintragen. Warten Sie nicht auf Antwort, ich denke da wird nichts zurückkommen. Es soll mit der Aktion nur unser Wille ausgedrückt werden, daß wir von unseren gewählten Vertretern auch richtig vertreten werden. DANKE!

    Jetzt spielen WIR Vernetzung!

    Michael Kuhn 

    Feb 192011
     

    Morgen ist es soweit, die Hamburger gehen an die Wahlurnen. Die Vorzeichen für das Wahlergebnis stehen schlecht, zumindest für diejenigen Waffenbesitzer, die im Besitz von legalen Waffen sind. 66,5% der Wahlberechtigten wünschen sich den Kommunismus zurück. Was das für den legalen Waffenbesitz bedeutet? Sehen Sie selbst: Pro-Legal. Hier nochmal das „Wahl“plakat zum herunterladen (große Datei, dauert etwas).

    Liebe Hamburger, bitte bedenken Sie, auch wenn Ihre Wahlentscheidung hauptsächlich von der Landespolitik beeinflußt wird, die Wahl der kommunistischen Parteien B/90-Die Grünen, Die Linke oder der SPD hat unmittelbar auch Auswirkungen auf die Bundespolitik, über den Bundesrat nämlich. Deshalb empfehle ich: Geben Sie Ihre Zweitstimme einer nichtkommunistischen Partei, damit die Kommunisten (s.o.) nicht die Überhand in Deutschland gewinnen. Vor allem aber deswegen, daß Sie und wir alle, unseren Sport, unser Hobby, zukünftig auch weiterhin ausüben können. Vielen Dank!

    Michael Kuhn 

    Mai 202010
     

    Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!
    Und, Genossen, es bleibe dabei;
    Denn wer kämpft für das Recht,
    Der hat immer recht.
    Gegen Lüge und Ausbeuterei.
    Wer das Leben beleidigt,
    Ist dumm oder schlecht.
    Wer die Menschheit verteidigt,
    Hat immer recht.
    So, aus Leninschem Geist,
    Wächst, von Stalin geschweißt,
    Die Partei – die Partei – die Partei

    Das ist der Refrain der SED-Hymne. Hört sich erstmal gar nicht mal so schlecht an. Wer allerdings älter als 20 Jahre ist, dem sollten sich jetzt die Nackenhaare sträuben. Die SED -eine Partei sehr ähnlich der NsdAP- zeichnet ja schließlich verantwortlich für einen kommunistischen Unrechtsstaat auf deutschem Boden, welcher seine Bürger ausgebeutet, eingesperrt und geknechtet hat. Wer rausmachen wollte wurde einfach abgeknallt, seine Familie eingeknastet.

    Die NsdAP wurde aus gutem Grunde nach dem Krieg verboten. Die SED, obwohl Sie bis zur Wiedervereinigung nahezu dieselben Ziele verfolgte, nicht. Ein Fehler, wie sich in der Zukunft vielleicht noch herausstellen wird. Nach diversen Umbenennungen und Zusammenschlüssen entstand dann aus der SED die Partei „Die Linke“. Gottseidank wird sie, zumindest in einigen Bundesländern, vom Verfassungsschutz beobachtet, eben weil sie außerhalb der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland agiert. Außerdem hat sie noch ein paar Milliärdchen beiseitegeschafft, welche die BRD gerade jetzt gut gebrauchen könnte……

    Dazu passt nun wie die Faust auf’s Auge ein Grußwort der innenpolitischen Sprecherin, Ulla Jelpke, an die Aufklärer der HVA. Sie stilisiert die StaSi-Mitarbeiter zu Opfern hoch und bedankt sich bei Ihnen für Ihren Einsatz. Geht’s noch? Lesen Sie selbst, auch hier bei der „Welt“.

    Liebe Leser, wer solches Nazi- und Kommunisten-Gedankengut pflegt muß natürlich gegen den privaten Waffenbesitz sein. Wie soll man die Bürger sonst effektiv kontrollieren können, wenn diese Waffen besitzen? Die Linken sind ja unsere größten Gegner in der Parteienlandschaft Deutschlands.

    Vor diesem Hintergrund ist es unverständlich, wieviele Dummköpfe (mir fällt gerade kein politisch korrekterer Begriff ein) diesen Kommunazisten bei den letzten Wahlen ihre Stimme gegeben haben. Man muß einfach zugeben, daß diese Rattenfänger einen guten Job in dieser Beziehung machen. Schade ist nur, daß eben auch viele Arbeiter auf den Schmonzes reinfallen. Arbeiter, die mit ihrer Hände Arbeit und viel Schweiß ihr Brot verdienen und kräftig Steuern zahlen. Wollen die wirklich alle, daß Ihr hartverdientes Geld an die Schmarotzer im Lande umverteilt wird? Naja, vielleicht haben sie auch nur das mit der „Arbeiter- und Bauernpartei“ falsch verstanden………….

     Posted by at 16:20
    Mrz 182010
     

    Der Finanzausschuß der Stadt Iserlohn in NRW will prüfen, ob man eine neue Einnahmequelle für die marode Stadtkasse erschließen kann. Die Waffenbesitzer sollen mit einer Waffensteuer zur Kasse gebeten werden. Natürlich nur die gemeldeten. Die mit dem „W“ auf Ihrer Bürgerakte. Auf die Idee dazu sind wieder mal die Linken gekommen. Sie wollen damit erreichen, daß die Waffen abgegeben werden. Ich finde das ganz schön dreist.  Waffenbesitzer, merkt euch das für die nächsten Wahlen, speziell in NRW. Wer als Waffenbesitzer diese Kommunisten wählt ist dumm und schaufelt sich sein eigenes Grab.

    Allerdings, wenn man um die Ecke denkt, diese Einnahmequelle könnte man ja gewaltig erweitern. Man müßte nur die illegalen Waffen auch besteuern. Davon gibt es (mit maßgeblicher Unterstützung durch die zuständigen Behörden) ja genug in Deutschland. Man munkelt von etwa 20 Millionen Stück. Mann, das wäre ein Geldsegen…….

    Träum‘ weiter, Michl! Nur der anständige Waffenbesitzer, der mit den gemeldeten Waffen ist wie immer der Dumme. Wer illegale Waffen besitzt ist wieder mal fein raus…….

     Posted by at 11:36
    Sep 142009
     

    Ich möchte voranfügen, daß diese Empfehlung meine persönliche Meinung ist, es muß sich niemand davon angesprochen fühlen oder danach handeln. Meine persönliche Meinung ist aber auch, daß jeder Legalwaffenbesitzer der nicht so wie unten empfohlen handelt, sich  wie das Schaf das seinen eigenen Schlächter selbst wählt verhält.

    Ein Erklärungsversuch: Jede der zur Bundestagswahl angetretenen Parteien will immer nur „unser Bestes“ (aus uns herausholen). Weiterhin ist die Gier nach Macht und Geld besonders bei Politikern außergewöhnlich ausgeprägt. Dies gilt für alle Politiker jeglicher Couleur. Vor diesem Hintergrund muß eigentlich jedem klar sein, daß positive Wahlversprechen regelmäßig nicht eingehalten werden und insofern für den Wähler zur Meinungsbildung absolut wertlos sind.

    Nachdem geklärt ist daß Politikerversprechen erstmal nichts taugen, ja, wen oder was wählen wir jetzt? Die lügen ja eh‘ alle? Nun, ich schlage vor wir orientieren uns an den Aussagen zu dem was uns interessiert, und hier ganz klar das Waffenrecht. Es mag sein, daß für so manchen andere Dinge wie die Wirtschaft, sein Job und seine Familie, sein Ein- und Auskommen auch wichtig sind, ja sogar wichtiger. Euch sage ich: Laßt alle Hoffnung fahren. In Deutschland stecken ein paar Räder im Dreck, und zwar so weit und so kräftig daß die Kiste aus eigener Kraft da nie mehr rauskommt. Was da auf uns zukommt kann durch Wahlen oder neue Politiker so oder so nicht mehr beeinflußt werden. Also: Zurück zum Waffenrecht.

    Hier steht ganz klar fest: Die Grünen und die ihnen nahestehenden Piraten, die Linken (ehemals DDR-SED) sowie die SPD sind für uns absolut unwählbar. Deren Politikeraussagen, was sie uns nach gewonnener Wahl noch alles abnehmen wollen, sind da ganz eindeutig. Rot-Dunkelrot-Grün muß in jedem Fall verhindert werden, genauso eine Wiederauflage der großen Koalition Schwarz-Rot.

    Bleiben ja noch ein paar andere Parteien. Man könnte jetzt Protestwählen und seine Häkchen bei irgendwelchen Bibeltreuen oder der NPD oder denjenigen die als „Sonstige“ bezeichnet werden machen. Schlechte Idee. Das sind Parteien die es niemals über die 5%-Hürde schaffen werden und somit ist unsere Stimme „für die Katz'“.

    Um’s kurz zu machen: Die FDP ist die einzige Partei in Deutschland welche uns Legalwaffenbesitzer auch in Zukunft nicht weiter drangsalieren will, im Gegenteil, sie wollen evtl. sogar gewisse Änderungen der letzten Jahre zurücknehmen. Einfach mal auf diesen Seiten weiterblättern und alle Info’s lesen…..

    Jetzt kommt mein taktischer Vorschlag: Man schaue zuerst, welcher Kandidat in seinem Wahlkreis die besten Chancen zu gewinnen hat. Hierzu ist es auch hilfreich, mal beim Bundeswahlleiter nachzuschlagen wie es das letzte Mal abgelaufen ist.

    Hat der/die Kandidat/in von Rot/Dunkelrot/Grün gute Chancen auf eine (Wieder)Wahl dann: ERSTSTIMME CDU, ZWEITSTIMME FDP.

    Hat der/die Kandidat/in von der CDU die Nase vorn dann: ERSTSTIMME FDP, ZWEITSTIMME FDP. Wenn es sich beim Unionskandidaten um einen „Wackler“ handelt, dann aber in jedem Fall ihm die Erststimme geben!

    Und wo der/die FDP-Mann/Frau vorne ist gilt dasselbe wie oben bei der CDU:   ERSTSTIMME FDP, ZWEITSTIMME FDP.

    Diese Empfehlungen gebe ich nicht weil ich der FDP so nahe stehe, nein, ganz gewiss nicht. Es handelt sich hierbei einfach nur um ein taktisches Mittel um die Interessen der Legalwaffenbesitzer weitestgehend zu schützen. Mit der FDP können wir selbstverständlich auch noch verlieren, mit den anderen haben wir auf jeden Fall schon verloren.

    So, macht jetzt was Ihr wollt, ich mach‘ es auch! Aber bitte: Geht wählen! Wer nicht wählt gibt seine Stimme den Linken, wie im Saarland und in Thüringen bei den Landtagswahlen geschehen. Und das wollen wir doch nicht, daß diese Rattenfänger und Kommunisten durch dummen Zufall mit in die Regierung kommen, oder?

     

     Posted by at 16:58
    Mai 122009
     

    Das Waffenrecht wird verschärft!

    Heute Abend hat sich die große Koalition in einem beispiellosen Amoklauf auf eine erneute Verschärfung des Waffenrechts geeinigt:

    • Verbot des Paintballspiels, auch Gotcha, Laserdome,
    • unangemeldete, verdachtsunabhängige  Kontrolle der Waffenaufbewahrung,  Straftatbestand bei Nichteinhaltung der Vorschriften, bis 3 Jahre Gefängnis bei Entwendung der Waffen.
    • Altersgrenze für das Schießen mit großkalibrigen Waffen wird auf 18 Jahre angehoben
    • häufigere Überprüfung des Bedürfnisses und der Zuverlässigkeit (bis jetzt alle 3 Jahre)
    • Biometrische Sicherung für jede einzelne bestimmte Waffen
    • weitere Einzelheiten auf einer Pressekonferenz am Mittwoch, 13.05.2009

    Mal schauen, wie sich diese Anlaßgesetzgebung vor dem Bundesverfassungsgericht schlägt……

    Ich habe mich hier selbst wegen Unflätigkeiten zensiert……

    Unsere Demokratie geht den Bach hinunter, ich hoffe Ihr merkt euch wer euch das eingebrockt hat!

    Für die Vergesslichen: Es war die große Koalition aus CDU und SPD! Und wer jetzt noch ernsthaft glaubt oder hofft, daß dies das Ende sein soll, Haaaaaallooo, Aufwachen!!  „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten“ Die Verschärfungen werden weitergehen, sollte diese Koalition weiteren Bestand haben. Erst Recht, wenn die Grünen Kommunisten und die Linken Kommunisten mit an die Macht kommen! Also – wehret den Anfängen! Wahltag ist Zahltag!

     Posted by at 22:00