Suchergebnisse : bdk

Nov 182009
 

Der BDK hat eine Pressemappe veröffentlicht. Dort steht, den Großkaliber-Schießsport in Deutschland erledigen zu wollen. So jedenfalls verstehe ich die Aussage: „Der Bund Deutscher Kriminalbeamter hat nach fachlich breiter Diskussion den Beschluss gefasst, sich für ein Verbot von Großkaliber-Kurzwaffen im privaten Besitz einzusetzen„.

Als Aufhänger verwenden die Jungs um Herrn Carstensen und Herrn Jansen die kürzlich erfolgten Kontrollen der Aufbewahrung in Baden-Württemberg. Sie behaupten, wie auch der BaWü-Innenminister Rech, daß bei über 50% der kontrollierten Haushalte Beanstandungen gewesen wären. Mit dieser Aussage implizieren sie gleichermaßen, daß das bei allen Waffenbesitzern in allen Bundesländern so sei.

Und das ist die Lüge. Der BDK sollte es einfach besser wissen. Naja, eigentlich wissen es diese Volksverhetzer ja, es passt Ihnen aber nicht in ihr gutmenschliches Weltverbessererbild. Die Wahrheit ist nämlich, daß in BaWü nur ein ganz geringer Prozentsatz der Waffenbesitzer besucht wurde. 1/8% oder so. Oder knapp 1 Promille.  Und das waren auch nur diejenigen, die im Vorfeld die Aufbewahrung ihrer Waffen nicht oder nicht ausreichend nachgewiesen haben ( alle anderen haben es nämlich getan!). Die wenigsten davon Sportschützen, überwiegend ältere Witwen und Angehörige mit Erbwaffen, aber auch Waffenbesitzer aus der Vor-1972-Zeit als im Prinzip noch alles frei erhältlich war. Diese Leute, von denen die meisten noch nicht einmal wußten wie Ihre Waffen seit 2003 aufzubewahren sind (es hat Ihnen nämlich keiner vom Amt etwas gesagt), die zum allergrößten Teil nur ein altes KK- oder Flobertgewehr besitzen, die werden jetzt hergenommen um den Sportschützen was ans Zeug zu flicken. Sie finden das gemein? Ich auch.

Es ist aber auch ein Kreuz. Da wird man aufgefordert seine illegalen Waffen (straffrei!) abzugeben, und dann wird man doch dafür bestraft. Verarscht, verarscht. Wen wundert es, daß die Bevölkerung verunsichert ist?

 Posted by at 09:31
Okt 122011
 

Dazu ins Horn geblasen haben -wie jedesmal- die Grünen. Einen willfährigen Helfer hatten sie dabei, ihren Sympathisanten Eric Beres vom Südwest(rot)funk. Dieser Eric Beres hört es gerne, wenn man ihn einen „investigativen“ Journalisten nennt, ich kann jedoch keinen Unterschied in der Qualität seiner Beiträge zu den Schmierfinken von RTL oder der Bildzeitung erkennen.

Seit Anfang August hat dieser „Investigator“ versucht, bei Schützenvereinen und Sportschützen Material für seine Hetzkampagne zu sammeln. Nachdem er überall abblitzte war zum Schluß nur der Präsident des BDS bereit, sich zum Thema „Sturmgewehr aus dem Katalog“ (schauen Sie sich das Machwerk an) von Beres befragen zu lassen. Natürlich hat dieser das Interview zerstückelt, Antworten aus dem Zusammenhang gerissen, Meinung geBILDet. Kein Wunder, ist er doch wie 76% aller Journalisten dem grün-linken Spektrum zuzuordnen. Ein Kommunazist, sich nicht zu schade, unbescholtene Menschen unter Generalverdacht und an den Pranger zu stellen. Diesesmal hat Beres aber vom falschen Honigtopf genascht, das Gespräch mit Herrn Gepperth wird ihm noch sauer aufstossen.

Moralinsauer empört sich Beres in seinem Bericht über das Bundeskriminalamt, welches die von ihm so verhassten halbautomatischen Gewehre mit einem Freistellungsbescheid zum Gebrauch als Sportwaffen nach den vom Bundesverwaltungsamt genehmigten Sportordnungen -im Rahmen der gültigen Gesetze- zuläßt. Er unterstellt den Sportschützen, diese Waffen mißbrauchen zu wollen, um Menschen damit zu erschießen. Der typisch grüne Generalverdacht eben.

Unterstützung für seine Behauptungen erhält er von Wolfgang Wieland, innenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von B90/Die Grünen:

Das zielt auf eine spezielle Klientele von Menschen, die mit solch einer Waffe einfach Machtgefühle haben wollen, die tatsächlich einen, wenn sie mich fragen, Defekt in ihrem Ego haben.“

Bernhard Witthaut, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) hetzt auf gleiche Weise, setzt uns dem Mißbrauchsverdacht aus:

Diese Waffen haben nicht nur die Ähnlichkeit zu Kriegswaffen, sondern sie sind ja auch in der Lage sehr schnell zu schießen und sind deshalb in einer solchen Situation eine Gefahr und solche Gefahren müssen in unserer Gesellschaft nicht unbedingt produziert werden. Und deshalb bin ich gegen diese Waffen.

Natürlich darf sein Kollege Bernd Carstensen von der Aktionsbündnis-Amoklauf-Winnenden-treuen Minigewerkschaft BDK (Bund deutscher Kriminalbeamter) im Reigen der Berufshetzer nicht fehlen, seine Aussagen können Sie in diesem Video verfolgen. Substanzloses, dummes Geschwafel, von keinerlei Fachwissen getrübt, durch keine Fakten belegt. Die nächsten hundert Toten gehen auf die Kappe der Sportschützen, nur wegen der Halbautomaten. Das zumindest weiß er schon heute. Schwachsinniges, gefährliches Gerede, so wird eine ganze Bevölkerungsgruppe verunglimpft und unter Generalverdacht gestellt.

Das Konstrukt von Beres hat aber noch weitere Gemeinheiten parat: Waffenfetischisten nennt er uns, will das mit Werbevideos aus den USA belegen. Mit Werbung für Waffen, die für deutsche Sportschützen eben nicht erhältlich sind. Mit Videos von amerikanischen Waffennutzern, die so hier in Deutschland aufgrund der Gesetzeslage gar nicht drehbar sind.  Er lügt hier bewußt, um die Öffentlichkeit negativ gegen die Sportschützen zu beeinflußen. Für mich ist das keine Berichterstattung sondern pure Polemik, Propaganda, Hetze.

Er ist sich auch nicht zu blöde, den Attentäter von Oslo/Norwegen als Vergleich zu deutschen Sportschützen darzustellen. Dieser hat ja schließlich auch ein halbautomatisches Gewehr benutzt. Mit diesem hat er zwar nur einmal pro Minute geschossen, aber das ist Herrn Beres egal. Halbautomat. Klingt fast wie Vollautomat. Wohliger Schauer. Feuchte Hose. Scriptorrhoe.

Gisela Mayer, die rührige Sprecherin der Opferausnutzorganisation AAW, darf im Beres’schen Machwerk auch zu Wort kommen, sie glupscht auf den Monitor und stößt messerscharfe Worte hervor, ihr „was“ durchschneidet Mark und Bein. Ehrlich. Gesagt hat sie aber nichts, zumindest nichts neues.

„Kriegswaffenähnliche“ Waffen, dieser Begriff zieht sich durch das ganze Filmchen. Was das sein soll, konnte der Autor Beres jedoch nicht erklären. Was daran schlecht sein soll auch nicht. Aber Hauptsache mal wieder so richtig „investigativ“ getan und die Bevölkerung gegen die Sportschützen aufgehetzt. Das war das Ziel dieser Sendung, nichts anderes. Seriöser Journalismus sieht anders aus.

Aufgefallen ist mir auch diese Schlagzeile des SWR: „Grüne Bundestagsfraktion will Verbot halbautomatischer kriegswaffenähnlicher Gewehre für Sportschützen und Jäger“ . Der Gesetzentwurf dazu liegt dem SWR exklusiv vor. Vorstellen könnt ich mir das schon, die Grünen sind so drauf. Waffen nur für uniformtragende Stasi-Mitarbeiter. Wieland soll ja selbst einer gewesen sein………

Jetzt hat dieser Terroristenanwaltsfunktionär nicht nur Angst davor, daß die Sportschützen ihre 100% deliktunrelevanten Waffen mißbräuchlich gegen die Staatsgewalt einsetzen, nein, man könnte ja ganz besonders schnell schießen und viele Leute auf einmal umbringen.

Davon abgesehen, daß das Erschießen von Menschen nicht durch die genehmigten Sportordnungen der einzelnen Verbände abgedeckt und auch sonst verboten ist, sollte sich Wieland doch mal bemühen und mir beim Fallscheibenschießen zusehen. Mit dem Unterhebelgewehr, einer ollen „Winchester“ aus dem vorletzten Jahrhundert, schieße ich 30 15-cm-Scheiben auf 25 Meter in etwas über 36 Sekunden. Mit offener Visierung. Mit einem Repetiergewehr ohne halbautomatische Zuführung. Genausoschnell wie die Selbstladerfraktion. Alles sportlich. Als Wettbewerb. Nichts anderes.

Und weil immer Norwegen bemüht wird; Die Norweger selbst sehen das ganz locker und treten mit Repetiersportgewehren gegen Halbautomaten an und gewinnen regelmäßig sogar damit. Mein norwegischer Freund Hans Christian Wear kann das besonders gut, sehen Sie selbst:  Video Norwegische Meisterschaft

Auch ist in Norwegen bisher noch niemand auf die Idee gekommen, halbautomatische Waffen verbieten zu wollen, vor allem nicht im Nachgang zur Wahnsinnstat von Utoya. Aber wie ist das Motto der deutschen Kommunazisten: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“. Sieht man hier wieder ganz offensichtlich.

Daß das so kommen wird, habe ich in meinem Artikel „Osloshima“ deutlich vorhergesagt, anscheinend waren unsere Verbandsvertreter nicht in der Lage, die Grünen von der absoluten Harmlosigkeit unseres Sports und der fehlenden Deliktrelevanz der Sportwaffen zu überzeugen. Habe ich aber auch vorhergesagt. Beim FWR glaubt man immer noch, man hätte Innenminister Goll auf seiner Seite……

Tja liebe Leser, das schlimmste an der Sache ist aber wohl, daß wir diesen -von Beres verbrochenen- Schund auch noch selbst finanzieren. Nicht genug, daß wir die Leidtragenden dieser Medienhetze sind, nein, über unsere Rundfunkgebühren an das Propagandaministerium GEZ sorgen wir auch für den Lebensunterhalt dieser Journaille-isten. Es widerstrebt mir, für solche Berichterstattung Gebühren zu bezahlen. Berichterstattung, welche auf Lug und Betrug aufgebaut ist, Polemik statt Fakten bemüht, die eine ganze Bevölkerungsgruppe unter unberechtigten Generalverdacht stellt.

Vor diesem Hintergrund sollte man auch einmal hinterfragen, wie denn die anderen „Berichte“ der Report-Mainz-Redaktion zustandekommen. Ich behaupte jetzt mal, daß es da auch nicht so genau mit der Wahrheit genommen wird! Wer dem Rotfunk glaubt ist selber Schuld.

Nachtrag: Schauen Sie sich doch auch mal die Reaktionen von ganz normalen Menschen auf diesen Hetzbeitrag an. Lesermeinungen beim SWR zum Artikel.

 Michael Kuhn

oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
sowie
dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
(auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

Jul 192011
 

Das versucht die BILD-Zeitung -wieder mal- der Bevölkerung zu vermitteln. Es könnte aber auch ein Jäger sein. Denn beide Gruppen benutzen „nahezu ausschließlich“ Munition im Kaliber .22 long rifle (Kleinkaliber). Wir sind die bösen Heckenschützen. Niemand anders.

Diese Medienhetze wird schon seit 2009 geführt, damals waren nur die Sportschützen die Bösen, heute macht man auch die Jäger tatverdächtig.

2009 Bild.de: BKA jagt mysterioesen Autobahnschützen

Heute (19.07.2011) ein neuer Artikel: Schiesserei: BKA jagt irren Heckenschützen

Beim WDR gibt’s ein Video dazu, klicken, auch dort werden die Jäger und Sportschützen als mögliche Täter genannt.

Die unverschämte Aussage der BILD: „Es könnte sich sowohl um einen Jäger, als auch um einen Sportschützen handeln. Beide nutzen nahezu ausschließlich Munition Kaliber .22, Long Rifle.“  impliziert, daß es sich beim Täter in jedem Fall entweder um einen Sportschützen oder um einen Jäger handeln muß, denn andere Alternativen werden nicht genannt. Man hat für diesen „Stürmer“-Hetzartikel die Pressemeldung des BKA etwas „angepasst“, wesentliche Aussagen wurden verdreht und „passend gemacht“.

Das BKA schreibt nämlich: „Bei der verwendeten Munition handelt es sich nahezu ausschließlich um Munition Kaliber 22, Long Rifle, die sowohl aus Kurz- als auch aus Langwaffen verschossen werden kann. Dieses Kaliber wird sowohl von Sportschützen als auch zur Jagd verwendet.“ Aber auch das BKA soll hier nicht ungeschoren davonkommen, denn diese Aussage ist um keinen Deut besser als die der BILD. Eigentlich ist das BKA mit seiner „Täterbeschreibung“ erst Schuld daran, daß die Bild für Ihre Hetzerei überhaupt Anhaltspunkte bekam.

BKA: Schüsse auf Autotransporter

Denn: Das BKA sollte schon wissen, daß sich ein mehrfaches an illegalen Kleinkaliberwaffen in Deutschland und im Ausland (von da könnte der Täter ja schließlich auch kommen) in den Händen der übrigen Bürger befindet, als es legale und registrierte Kleinkalibersport- u. Jagdwaffen bei Sportschützen und Jägern gibt. Wahrscheinlich die zehnfache Menge, denn diese Art Waffen war z.B. in Deutschland und dem benachbarten Ausland bis in die 70er Jahre hinein frei verkäuflich an jeden Bürger über 18 Jahre. Weshalb dann die Aussage, es müsse sich beim Täter um einen Sportschützen oder Jäger handeln? Es gibt keinerlei Beweise für diese Behauptung. Im übrigen spielt das Kleinkaliber .22 long rifle bei der Jagd absolut keine Rolle.

Die größte der deutschen Polizeigewerkschaften, die GdP, schätzt die Zahl illegaler Waffen in Deutschland auf 20 Millionen. Die meisten davon werden wohl Kleinkaliberwaffen sein. Und das ist beim BKA sehr wohl bekannt. Weshalb aber dann die Hetze gegen Sportschützen und Jäger? Ich nehme stark an, der Verfasser des Presseberichts ist Mitglied bei der kleinsten deutschen Polizeigewerkschaft, dem Bund deutscher Kriminalbeamter (BDK und seine Machenschaften). Diese Minigewerkschaft ist bekannt für Ihre Hetze gegen den legalen Waffenbesitz, der Vorsitzende Jansen ist Mitglied und Unterstützer des Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden. Weht der Wind etwa von daher?

Wie dem auch sei, dieser Hetze gegen den legalen Waffenbesitz sollte endlich mal Einhalt geboten werden. Langsam wird es unerträglich, von allen Seiten wird auf uns eingedroschen. Eigentlich wäre es Aufgabe der Jagd- u. Sportschützenverbände sowie des FWR gegen solche Diffamierungen zu agieren. Ich hoffe, daß man dort bald mal seine Aufgaben ernst nimmt und gegen diese Art der Berichterstattung vorgeht. Ich für meinen Fall würde eine Entschuldigung des BKA und der Bildzeitung für wichtig erachten, um auch mal zu sehen, daß sich von Seiten unserer Verbände etwas tut. Warten wir’s ab.

 

 

 

bis zur Bundestagswahl,
der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
sowie
dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
(auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

 

 

Michael Kuhn

Mai 052011
 

Beziehungsnetze sind im Internetzeitalter wohl zu einer der wichtigsten Kommunikationsebene geworden, geht halt alles sehr schnell und direkt. Diese gibt es aber nicht erst seit der Erfindung des Internets und des Mobiltelefons, sondern viel länger. Früher waren es die dörflichen Gemeinschaften, später Vereine und Verbindungen. Allen Beziehungsnetzen gemeinsam ist ein Zusammengehörigkeitsgefühl und das Eintreten für eine gemeinsame Sache.

Diese „gemeinsamen Sachen“ sind höchst unterschiedlich, so sind heutzutage viele Menschen gleichzeitig in verschiedenen Netzwerken organisiert, die zum Teil konträre Ziele verfolgen. Oder es so aussehen lassen wollen? Nehmen wir zum Beispiel:

Den „Kommunistischen Bund Westdeutschland„. Mittlerweile aufgelöst, sind aber die ehemaligen Mitglieder noch vorhanden und aktiv, haben sich nur verschiedenen anderen Zielen zugewandt. Das bedeutet aber nicht, daß darunter nicht auch gleiche Ziele verfolgt werden, man kennt sich ja schließlich und ist befreundet, ja sogar in derselben Partei tätig. Die meisten davon wohl bei den Grünen, wie auch das ehemalige Mitglied Winfried Kretschmann, künftiger Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Dessen „anderes Ziel“ ist das aller Grünen, die Abschaffung des Schießsports.

Es gibt aber noch andere Politiker mit dem Ziel „Abschaffung des Schießsports“. Zum Beispiel Renate Künast, seit 2005 Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Diese sitzt zusammen mit einem anderen Grünen Waffengegner, Wolfgang Wieland, zusammen in einer Kanzlei in Berlin. (Wieland im Blog) Dieser wiederum ist in weiteren Netzwerken aktiv, er ist  Mitglied im Bund Deutscher Kriminalbeamter (sicc!!!), und beim Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein, einem Zusammenschluß von Terroristenanwälten.

Beiden gemeinsam ist die Mitgliedschaft in der Humanistischen Union, einer vorgeblichen  Bürgerrechtsvereinigung, deren vordringlichstes Ziel unter anderem die Abschaffung des Verfassungsschutzes ist. Liste der Beiratsmitglieder.

Liebe Leser,wenn Sie bis jetzt allen Verlinkungen, die ich Ihnen angeboten habe, gefolgt sind, können Sie sehr schön die Beziehungsnetze der Waffengegner, Kretschmann und Konsorten, nachvollziehen. Sie haben festgestellt, daß Mitglieder aller Parteien, auch sehr hochrangige bis zum Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder oder welche von denen man es gar nicht dachte, sich vernetzt haben, mit Zielen, die oftmals der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland widersprechen. Die alt-68er lassen grüßen.

Jetzt kennen Sie auch den Grund, weshalb diese Kommunisten, obwohl (oder gerade deshalb?) sie in den 70er Jahren selbst den bewaffneten Widerstand probten, sogar eigene „Soldaten- und Reservistenkomitees“ unterhielten, so sehr gegen den legalen Waffenbesitz agieren. So sehr, daß es in Baden-Württemberg sogar Regierungsprogramm wird!

Diese macht- und geldgeilen  Volksvertreter haben einfach nur Angst, daß im Fall der Fälle, dann, wenn alles den Bach hinunter geht (alle Zeichen stehen gut dafür), unsere Waffen gegen sie selbst eingesetzt werden. Artikel 20, Abs. 4 GG. Weil sie selbst so schlecht sind, daß sie es auch machen würden.

Ich glaube schon seit längerem, daß die Politik unser Hauptgegner ist, nicht nur der BDK oder das ABW oder Roman Grafe. Die sind aber dennoch willfährige Helfer dieses Systems, werden sogar als solche aufgebaut und gehätschelt, wurden in die Netzwerke eingebaut. Diese Politiker, die mittlerweile sogar das Lichtgewehrschießen für Jungschützen verbieten wollen, nur damit niemand mehr an einer Waffe ausgebildet wird, werden nicht eher Ruhe geben, bis jeglicher Schießsport, auch der mit Druckluftwaffen, zunichte gemacht ist, auch die Jäger werden früher oder später betroffen sein, wenn die Jagd nur noch wie in der DDR ausgeübt werden darf.

„Was tun?“ fragte Lenin – seine Urenkel bei den Grünen und der SPD, den Linken, wissen es, haben es lange genug studiert (im wahrsten Sinne des Wortes). Das ist deren vorgezeichneter und vorgeplanter Weg. Wollen Sie so etwas menschenverachtendes und diktatorisches (nochmal) erleben liebe Leser? Nein? Nun, dann fragen Sie sich doch auch „Was tun?“, oder? Oder wollen Sie sich wirklich weiter von den Grünen verarschen lassen, wie es Jutta Ditfurth so schön beschreibt? „Grünen-Wähler wollen getäuscht werden“ (zwei Seiten)

Ich habe einen Traum. Sie auch? Hoffentlich bleibt es nicht nur beim Traum. Ich (Sie auch?) möchte, daß alle Organisationen, die bundesweit irgendwie mit legalem Waffenbesitz zu tun haben, zusammen an einem Strang ziehen, sich zu einer übergeordneten, dann sehr mächtigen Waffenbesitzerorganisation vereinigen. Nur mit dem gemeinsamen Ziel, den legalen Waffenbesitz in Deutschland zu fördern und zu unterstützen, der Politik ein Gewicht entgegenzusetzen. Genauso wie die NRA in den USA. Man kann doch getrennt marschieren und trotzdem vereint schlagen, oder etwa nicht?

Sie liebe Leser, können dabei helfen. Wenn Ihnen daran liegt. Die sehr erfolgreiche Kretschmann-Aktion (darüber werde ich zu einem späteren Zeitpunkt noch informieren) war nur eine Fingerübung, jetzt geht’s richtig los. Es erfordert nur zehn Minuten Ihrer Zeit, die aber sehr gut investiert sind – wenn alles klappt und Sie mitspielen.

Bitte senden Sie nachfolgenden Text per Mail oder Post an alle Ihre Verbandsvertreter, angefangen bei der kleinsten Organisationseinheit. Das wären z.B. die Gauschützenmeister, die Bezirksschützenmeister, die Landesschützenmeister und -aber in jedem Fall- die obersten, die Verbände. Bei den Jägern dasselbe. Jedem einzeln. So, daß das Netz zusammenbricht. Die Vereinsvorstände dürfen gerne auch in die Pflicht genommen werden.

Der Text, kann gerne verfeinert und abgeändert werden:

Liebe Kameraden/Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit fordere ich Sie auf, sich mit allen Verbänden und Organisationen, welche irgendwie mit legalem Waffenbesitz zu tun haben, im Sinne des Kampfes gegen weitere Waffenrechtsverschärfungen zu einer übergeordneten Waffenbesitzerorganisation zusammenzuschließen, mit dem Ziel, weitere Waffenrechtsverschärfungen zu verhindern und vorhandene Restriktionen abzubauen. Dies ist im Interesse aller Ihrer Mitglieder und wird Ihre Vereinigung/Verband in Zukunft erhalten. Sie wissen ja: Keine Waffenbesitzer -kein Verband/Geschäft.

Je nach Gusto noch ein paar individuelle Worte hinzufügen, einen persönlichen, unterschiedlichen Betreff wählen (wichtig!) und ab die Post. Briefe wären natürlich das Beste, aber das macht jeder wie er will. Zeigen wir unseren Verbänden, daß wir nicht gewillt sind, weitere Einschränkungen unseres Sports, unserer Hobbys, hinzunehmen, daß das Faß am Überlaufen ist.

Ganz wichtig: Bitte verbreiten Sie, jeder von Ihnen!, den Link zu meinem Artikel hier: „Wir vernetzen uns“ http://waffenpflege.tetra-gun.de/archives/181 an alle Ihnen bekannten Waffenbesitzer weiter, damit alle teilnehmen können und die Aktion auch ein Erfolg wird.

Die Mailadressen der „Großen“, jeder sucht sich „seinen“ aus:

  • j.kohlheim@dsb.de     Deutscher Schützenbund
  • info@bdsnet.de     Bund Deutscher Schützen
  • KLICK     DSB-Landesverbände
  • info@bund-bruderschaften.de     Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften
  • info@d-s-u.de     Deutsche Schießsportunion
  • kyffhaeuserbund@t-online.de     Kyffhäuserbund
  • bdmp.bgst@tonline.de     Bund der Militär- u. Polizeischützen
  • info@reservistenverband.de     Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr
  • KLICK     Landesjagdverbände
  • info@waffensammler-kuratorium.de     Kuratorium zu Förderung historischer Waffensammlungen

Diese Verbände bitte in jedem Fall anschreiben:

  • info@fvlw.de     Fördervereinigung Legaler Waffenbesitz
  • info@fwr.de     Forum Waffenrecht
  • info@pro-legal.de     Pro-Legal
  • info@vdw-duesseldorf.de     Verband für Waffentechnik und Geschichte
  • info@vdb-waffen.de     Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler
  • Pressestelle@jagdschutzverband.de     Deutscher Jagdschutzverband
  • info@jsm-waffen.de     Verband der Hersteller von Waffen und Munition

Die weiteren, kleineren Verbände bitte selbst heraussuchen, jeder Betroffene kennt ja „seine“ Ansprechpartner. Wer weitere Adressen kennt, bitte bei den Kommentaren/Comments eintragen. Warten Sie nicht auf Antwort, ich denke da wird nichts zurückkommen. Es soll mit der Aktion nur unser Wille ausgedrückt werden, daß wir von unseren gewählten Vertretern auch richtig vertreten werden. DANKE!

Jetzt spielen WIR Vernetzung!

Michael Kuhn 

Apr 142011
 

So lautet der Slogan der Kriminalitätsopferorganisation „Weißer Ring e.V.“ . Ein lobenswerter Vorsatz, anscheinend ist dieser Verein sehr rege und kann auch etwas in Sachen Opferhilfe bewegen. Soweit so gut.

Allerdings sind die Verantwortlichen des „Weißer Ring e.V.“ auch sehr darauf bedacht, ihr Geschäftsmodell am Laufen zu halten. Deshalb ist man strikt gegen die Möglichkeit, einem potentiellen oder tatsächlichen Opfer das Recht auf Selbstverteidigung mit einer Waffe einzuräumen. Eben damit es Opfer gibt (unbewaffnet ist man schnell eins), die man dann vertreten kann. Und so nebenbei gibt es neben Spenden ja auch Zuschüsse vom Staat, die sich an der geleisteten Arbeit bemessen. Bewaffnete „Opfer“, welche sich effektiv wehren, würden demnach die Geschäftsgrundlage des Vereins zerstören. Also agiert man vehement gegen bewaffnete Selbstverteidigung, nicht nur mit Schußwaffen, sondern sogar mit den extra dafür vorgesehenen Schreckschuß- u. Reizgaswaffen, aber auch Messern, Schlagstöcken und dergleichen.

Das ist allerdings nicht alles. Man hetzt auch gegen den legalen Waffenbesitz, besonders gegen die Sportschützen. Ob man das nötig hat weiß ich nicht, es wirft allerdings kein besonders gutes Licht auf den Verein. Der größte Hetzer scheint der niedersächsische Landesvorsitzende des „Weisser Ring“, Rainer Bruckert,  zu sein, er äußert sich in der „Hannoversche Allgemeine Zeitung“:  „Die meisten schweren Straftaten werden nach wie vor mit legalen Waffen begangen

Daß dieser Vorwurf eine perfide Lüge ist, das wissen Sie liebe Leser. Sie haben meinen Beitrag zu den unnatürlichen Todesfällen in Deutschland gelesen,  Sie wissen, daß von etwa 1.130 Fällen Mord/Totschlag jährlich im Schnitt nur 3 von einem Sportschützen begangen werden.

Der Lügner Bruckert kennt diese Zahlen auch, ist er doch hauptberuflich Kriminalbeamter, „leitender Kriminaldirektor“,  Abteilungsleiter beim Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen in Hannover. Weshalb dann diese Falschaussage: „Der Mörder ist immer der legale Waffenbesitzer„?

Da müßen wir etwas tiefer schauen, Bruckert war nämlich in den neunziger Jahren Landesvorsitzender und stellvertretender Bundesvorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter. BDK? War da nicht etwas? Ist das nicht diese obskure Mini-Gewerkschaft, die linkes und kommunistisches Gedankengut pflegt? Deren Vorsitzende den Kampf gegen den legalen Waffenbesitz und die Sportschützen im allgemeinen aufgenommen haben? Aber lesen Sie selbst: Die Machenschaften des BDK. Bitte allen Links folgen.

Daher weht also der Wind. Ob das Bruckerts Kollegen beim „Weissen Ring“ auch bekannt ist? Diese Aktion Bruckerts zeigt ganz deutlich, daß die Vernetzung der Gegner des legalen Waffenbesitzes weiter fortgeschritten ist als man vermuten könnte. Wer würde schon hinter dem „Weissen Ring“ die Antiwaffenlobby vermuten?

Herr Bruckert, das ging in die Hose, sie sind entlarvt. Als Landesvorsitzender des „Weisser Ring“ sind Sie damit untragbar geworden, treten Sie zurück! Daß ein Polizist so infam lügt, wie Sie, trägt ebenfalls wenig zur Vertrauensbildung gegenüber der Polizei bei. Man muß sich ja fragen, wo Sie anderswo noch lügen? Ihnen ist nicht mehr zu trauen, Ihre Vorgesetzten sollten sich mal um Sie kümmern. Diese Verquickung von Politik und Ehrenamt in Verbindung mit Ihrer Lügerei ist untragbar und eines hohen deutschen Beamten unwürdig. Schämen Sie sich!

Michael Kuhn 

Sep 212010
 

BDK fordert Aufbewahrungsvorschriften wie in der DDR

Eineinhalb Jahre nach dem geplanten Massenmord von Winnenden ein neues Verbrechen in Lörrach - verübt von einer angeblichen Sportschützin. Wieder einmal erheben die Massenmedien die Frage nach der Verschärfung des Waffenrechts - wiedermal sollen nur die Sportschützen betroffen sein. Klaus Jansen, Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), wiederholt sich mit seiner unsinnigen Forderung, dass Waffe und Munition nicht zusammen zuhause aufbewahrt werden dürfen. Warum? Hören Sie doch selbst: Weil es in der DDR auch so war.......

BDK fordert DDR zurück (WDR2 Morgenmagazin, 21.09.2010)

Auch hier: Mediathek, ganz unten.

Na, liebe Leser, sind Sie jetzt aufgewacht? Merken Sie, woher der Wind weht? Aus Osten! Ganz von Osten. Marxistisch-Leninistisches Gedankengut beim BDK. Das Duo Jansen/Carstensen will vermutlich auch die Kriminalpolizei als Stasi 2.0 etablieren, die Vorstöße in anderer Richtung (hier ein Versuch der Erklärung, beachten Sie die Kommentare!) zeigen dies ganz deutlich. Die FDP scheint ähnlicher Meinung zu sein.

Weiterhin lügt Jansen ganz unverschämt, ganz in der Tradition diktatorischer Organisationen. Die Täterin war keine Sportschützin. Auch seine Aussagen zu den Waffenkontrollen sind nachweisbar falsch.

N-TV: „Die Amokläuferin von Lörrach war nach Angaben des Deutschen Schützenbundes bereits 1996 aus dem Schützenverein ausgetreten, hatte ihre Waffe aber behalten. „Dies wäre heute so nicht mehr möglich“, sagte Verbandssprecher Birger Tiemann. Seit 2003 müsse ein Schützenverein jeden Austritt der kommunalen Behörde melden. Diese prüfe dann, ob der Ausgetretene weiterhin ein berechtigtes „Bedürfnis“ habe, eine Waffe zu besitzen. Wenn ein Sportschütze nicht mehr regelmäßig im Verein schieße, müsse ihm die Waffe jetzt in der Regel abgenommen werden.

BDK-Mitglied MdB Wolfgang Wieland, innenpolitischen Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen und Mitglied des Bundestagsinnenausschusses ist willfähriger Kumpan und ausführendes Organ des BDK. Er betet die alten Forderungen herunter: „Langfristig meinen wir, dass Mordwaffen keine Sportwaffen sind“ und wiederholt damit die Thesen von Roman Grafe. Die Vorhersage bei Keine-Waffen.de wurde somit erfüllt, es passt alles, wie das Tüpfelchen aufs „I“. Wieland ist Mitglied im „Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein“ (RAV), einer illustren Ansammlung von (welch Namensgleichheit?) RAF-Rechtsanwälten- und -Unterstützern. Es sieht so aus, als ob die dummgekifften 68er nochmal ranwollten…..

Die Lügen der Grünenpolitiker und des BDK zeigen Wirkung: Die Hetz- u. Propagandamaschinerie der linken Blättchen läuft auf Hochtouren, allen voraus glänzen die „Süddeutsche“: „Der Missbrauch legaler Schusswaffen hat mehr Tote gefordert als der Terror der RAF.“ , die „Zeit„, welche auch Hardy Schober zu Wort kommen läßt, sowie der „Spiegel“ und „Focus„. Alles linke Hetzpostillen, Blätter, die weniger von Otto Normalleser denn von unseren sogenannten „Eliten“ konsumiert werden. Jetzt weiß man wenigstens, von wem die ihre Meinung bilden und vordenken lassen. Auch das Innenministerium Baden-Württemberg äußert sich nicht gerade neutral. Die bekannten Verdächtigen halt, hier weitere Artikel.

Bei der „Rheinpfalz“ schlägt man bedächtigere Töne an, man weist auf den „Werther-Effekt“ im Zusammenhang mit der Berichterstattung zum Winnenden-Prozeß hin. Nachdenkliches (von einer anderen, sorgfältigeren, Journalistin) bei der Süddeutschen: „Die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention will überdies nicht ausschließen, dass Sabine R. von dem Prozess gegen den Vater des Amokläufers von Winnenden zu der Tat motiviert wurde. Über die Verhandlung wird seit Donnerstag berichtet. Die sensationelle Berichterstattung über Amokereignisse könnte „die gleiche Denkweise und gleiches Verhalten in Personen auslösen, die sich in einem ähnlichen Stimmungszustand befinden. Bei der „Bild“ hat man nichts, aber auch gar nichts,  dazugelernt, die Täterin wird heroisiert, man mißachtet den Pressekodex des Presserats mit der Bitte um maßvolle Berichterstattung. Da kann man doch gleich auf den nächsten Vorfall warten.

EDIT: Schon passiert, ging ja schnell. Wieviele Tote noch?? In der Schweiz macht man sich schon Gedanken über den Werther-Effekt.

Ob mit diesem Artikel der „Welt“ Überschrift: „CDU-Politiker warnt vor Privatarmee in Deutschland“ wohl der Gipfel der Dummheit erreicht ist? Dieser „Qualitätsjournalist“ hat nichtmal gelesen, geschweige denn kapiert, was ihm die Agentur vorgekaut hat. Widerlich.

Liebe Leser, die Hetze gegen die Sportschützen hat ein Maß erreicht, das erschrecken läßt. Man scheut sich nicht mehr, öffentlich zu lügen, diese Lügen zu wiederholen und aufrechtzuerhalten. Die polemische Diskriminierung, Propaganda vom feinsten, hat sich zum Selbstläufer entwickelt. Jeder Dummkopf bei den Redaktionen fast aller Zeitungen plappert die Agenturmeldungen nach, schmückt sie aus, ohne selbst zu recherchieren, bringt seine eigene, fremdgedachte, Meinung zum Ausdruck. Fakten und Tatsachen interessieren einfach nicht. „Qualitätsjournalismus“, der uns Sportschützen, legale Waffenbesitzer, irgendwann mal zum Abschuß freigibt freigegeben hat.

Was denken Sie, liebe Leser? Wie soll das weitergehen? Was kann man dagegen unternehmen? Geben Sie doch einfach dem Presserat was zu tun! Schreiben Sie Leserbriefe! Weisen Sie auf die Mißstände hin! Und seien Sie einfach ein(e) gute(r) und rechtschaffende(r) Waffenbesitzer(in)! Machen Sie Werbung für unseren Sport, nehmen Sie Freunde und Bekannte mit auf den Schießstand, das sind die besten Multiplikatoren. Weitere Tips hier im Blog. Einfach mal alles lesen………

Michael Kuhn

Jul 292010
 

Was ich schon immer predigte: Man will mit einer „Salami-Taktik“ den legalen Waffenbesitz bis zur vollständigen Aufgabe in kleinen Scheibchen immer weiter einschränken. Das sieht auch Ernst Krenkel von Backyard Safari so, man beeinflußt die Öffentlichkeit und damit auch die Politik mit bewußt formulierten Lügen, gesteuert von einer linken Presse und willfährigen Helfern.

Zum Beispiel die Lüge mit der alle drei Jahre wiederkommenden Kontrolle der Aufbewahrung  (auch hier): Dies geht aus keinem Gesetz hervor, schon gar nicht aus dem Waffengesetz. Genauso die Gebühren für die Kontrollen: Man will die Öffentlichkeit aufhetzen daß die Waffenbesitzer diese übernehmen sollen, dabei hat selbst das Bundes-Innenministerium ausgesagt, daß diese Kontrollen im öffentlichen Interesse sind, genauso wie eine Verkehrskontrolle die ja auch nichts kostet. Auszug Seite 71, Deutscher Bundestag Drucksache 16/13423 vom 17.06.2009: „Die verdachtsunabhängigen Kontrollen liegen im öffentlichen Interesse und deswegen werden keine Gebühren erhoben. Dies wird in der anstehenden Kostenverordnung klargestellt.“ Bayern hat dies in den Vollzugshinweisen des StMI vom 26.09.2009 auch klar umgesetzt: „Die verdachtsunabhängigen Kontrollen liegen im öffentlichen Interesse, weshalb keine Gebühren erhoben werden

Die immerwiederkehrende Lüge von 50% Mängeln bei Aufbewahrungskontrollen (eine Waffenkontrolle ist da nicht vorgesehen und nicht zulässig!), FvLW: Irrtümer: „Diese in verschiedenen Medienberichten immer wiederkehrende Meldung ist eine pauschale Vorverurteilung aller Waffenbesitzer. Doch wie kommen solche Schlagzeilen zustande? Mit Hintergrund einer flächendeckenden Aktion der Waffenbehörde des Rems- Murr- Kreises nach den Morden in Winnenden wurden im Jahr 2009 mehr als 3.000 in diesem Landkreis registrierte Besitzer legaler Schusswaffen angeschrieben und zur Vorlage von Nachweisen über die ordnungsgemäße Aufbewahrung aufgefordert.

Im Anschluss wurden Waffenbesitzer kontrolliert, die trotz wiederholter Aufforderung konsequent die Auskunftspflicht verweigerten. Hierbei wurden bei lediglich 23 notwendigen Kontrollen insgesamt 15 Verstöße festgestellt. Folglich müsste die Schlagzeile „0,5% aller Waffenbesitzer im Rems- Murr- Kreis verstoßen gegen Aufbewahrungsvorschriften“ lauten.

Ganz anders sieht es aus wenn aus den Kontrollen in Relation zu den Beanstandungen eine Prozentzahl generiert und diese pauschal auf alle Waffenbesitzer in Deutschland übertragen wird. Komplett falsch, aber dennoch eine verkaufsträchtige Schlagzeile. Und nur darum geht es.

Vergessen wir eines nicht: 99,99% der Waffenbesitzer in Deutschland verwahren ihre Waffen ordnungsgemäß.“

Sie sehen, liebe Leser, Ihre Hauptinformationsquellen, die Medien, belügen und betrügen Sie (oft durch sehr schlechte Recherche), von Waffengegnern erhalten Sie immer falsche Informationen, Lügen. Nur mit dem Ziel, Sie durch übelste Meinungsmache zu beeinflussen. Aber auch Ihre gewählten Verbandsvertreter sagen nicht immer die Wahrheit! Sei es aus Unwissenheit (meistens) oder aus falsch verstandener politischer Korrektheit (verwerflich). Konfrontieren Sie Ihre Vertreter mit Ihrem Wissen aus diesem Blog! Lassen Sie nicht locker und fordern Sie Wahrheiten!

Ein fast 50jähriger freier Journalist, der mehrere Medientypen bedient, bemerkt hierzu: „Es wird immer schwerer, angesichts der radikalen Sparmaßnahmen in allen Medien, Qualitätsjournalismus anzubieten. Es besteht die Gefahr, dass die Medien sich auf Grund von Rationalisierungsmaßnahmen immer ähnlicher werden (und zwar auf niedrigerem Niveau)“  Zum Thema Rundfunk bei Keine-Waffen.de.

Ihnen selbst kann mit Wahrheiten geholfen werden: Lesen Sie dieses Blog sorgfältig, folgen Sie allen Links (Wichtig!) und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Hier finden Sie nicht alle, aber doch die allermeisten Informationen die Sie dafür benötigen. Bei ungeklärten Fragen stehe ich gerne zur Verfügung, per Mail oder Telefon.

Werden Sie aktiv! Fordern Sie massiv Unterstützung Ihrer Verbände ein! Unterstützen Sie die Pro-Waffen-Organisationen FvLW und Pro-Legal durch Ihre Mitgliedschaft! Und vor allem: WACHEN SIE AUF!

Michael Kuhn

 Posted by at 11:52
Jul 012010
 

Die ARD hat letzte Nacht einen sehr guten Beitrag zum Thema Sportschießen in Deutschland gebracht. Neutral und ausgewogen, beide Seiten, die Sportschützen als auch die Gegner des legalen Waffenbesitzes durften ihre Meinung kundtun. Die immer wieder falsche Leier von 50% Verstößen bei Aufbewahrungskontrollen durfte natürlich nicht fehlen*, ansonsten aber ein rundum gelungener Beitrag. Die Argumente der Waffengegner wurden durch Fakten, welche für den legalen Waffenbesitz und die Sportschützen sprechen, entkräftet.

Hier anzuschauen: Deutschland unter Waffen. 44 Minuten, die sich lohnen. Eine Wiederholung kann  am Sonntag, 04. Juli, um 16.03 Uhr, auf Eins Extra angeschaut werden.

Volksverhetzend äußerte sich Ministerialrat a.D. Brenneke (ein erklärter Gegner legalen Waffenbesitzes), indem er die Sportschützen als „fremde Heere Mitte“ in Bezug zu den „fremden Heeren Ost“ des dritten Reiches setzte. Eine peinliche Vorstellung. Er behauptet quasi, Sportschützen wären wie eine Nazi-Organisation, die „geheimdienstlich“ agiert. Für diejenigen, die Herrn Brenneke nicht kennen: Dieser Herr hat auch den unseligen Satz in einem Entwurf des Waffengesetzes geprägt: „Waffen sind demnach Gegenstände, die ihrem Wesen nach dazu bestimmt sind zur Befolgung der Gesetze gegen Bürger eingesetzt zu werden.“ Man sieht schon, welch Geistes Kind er ist……. Wobei: Vielleicht denkt die Politik ja tatsächlich, wir Sportschützen wären ein „fremdes Heer“ das entwaffnet werden muß? So abwegig ist das nicht, vielleicht hat Herr Brenneke diese Gedanken ungewollt entlarvt. Wirtschaftskrise? Soziale Unruhen?

Auch Herr Jansen vom BDK (kleine Splittergewerkschaft der Kriminalbeamten, Handlanger des AAW) sollte nun etwas über „englische Verhältnisse“ gelernt haben, seine Verbreitung von Falschinformationen wurde unter anderem von Herrn Dicke, Vertreter der vielfach größeren Gewerkschaft der Polizei, aufgezeigt.

Schauen Sie sich den Film an und bilden Sie sich Ihre Meinung.

*Tatsächlich wurde nur ein geringer Bruchteil der Waffenbesitzer kontrolliert, nämlich diejenigen, welche ihrer Pflicht zum Nachweis der Aufbewahrung eben nicht nachgekommen waren. Dies betraf i.d.R. sehr alte Menschen, auch Erbwaffenbesitzer, die von den neuen Aufbewahrungspflichten noch nicht einmal etwas wußten.

 Posted by at 11:07
Mrz 082010
 

Vor dem Jahrestag des Amoklaufs von Winnenden am 11. März hat der Ulmer Kinder- und Jugendpsychiater Jörg Fegert an die Medien appelliert, keine Details mehr über die Bluttat und den 17-jährigen Täter zu veröffentlichen. «Am besten wäre es, man würde nicht mehr über seine Persönlichkeit berichten», sagte Fegert den «Stuttgarter Nachrichten». Die Medien trügen sonst ungewollt zur Verherrlichung des Täters bei. Die Stuttgarter Nachrichten mit dem Interview.

Diese Mitteilung zeugt von großer Vernunft, auch andere Psychiater und Wissenschaftler haben sich in diesem Sinne geäußert. Jetzt muß man nur hoffen, daß die Medien die Nachricht verstehen und kein großes TamTam aus dem Jahrestag machen. Daß auch die Hinterbliebenen, bei denen jetzt alles wieder aufgewühlt wird, in Ruhe trauern können.

Hallo, aufwachen! Das TamTam wird kommen, wie das Amen in der Kirche!

Dazu passt auch, daß der Bund Deutscher Kriminalbeamter eben genau an besagtem Jahrestag ein bundesweites TamTam durchgeführt haben will. Dazu werden natürlich Interviews mit dem Vorsitzenden geführt werden, das AAW wird zur Sprache kommen, der Name des vermutlichen Täters tausendfach genannt und die Tat in allen Einzelheiten beschrieben werden. Die Privatsender und auch die öffentlich-rechtlichen werden schon ihren Teil dazu beitragen. Wetten?

Als ob man die Menschen in Winnenden nicht einfach nur in Ruhe ihrer Toten und Verletzten gedenken lassen könnte. Jenseits der Schamgrenze.

Edit: Traurig, traurig, es ist ja eigentlich schon losgegangen. Die Medien und ihre Geldgier. Da sieht man schön, wie das Blut aus den Seiten tropft.

Die sollten sich doch bitte mal an diese Selbstbeschränkung halten. Wäre sinnvoll.


 Posted by at 18:03