Suchergebnisse : Medienhetze

Apr 062010
 

In Deutschland gilt das Prinzip der Unschuldsvermutung, welches aussagt, daß ein Beschuldigter solange als unschuldig zu gelten hat bis seine Schuld bewiesen ist. Für jeden gilt das anscheinend nicht.  Jedenfalls nicht für manche Schreihälse von der Bildzeitung, insbesondere nicht für den Widerling Franz Josef Wagner, dessen Kolumne von Gutmenschentum nur so strotzt.

Entweder die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat die Ermittlungsakten an die Bildzeitung verhökert, oder jemand von der Polizei oder dem Gericht. Eine weitere Möglichkeit wäre das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden, denen würde ich es am ehesten zutrauen. (Dank an thh, siehe comments) In diesem Bericht stehts. Eine Riesensauerei! Und das sagt Franz Josef Wagner dazu. Einfach widerlich.

Wie gesagt, für jeden Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung. Ich will den Vater des Tim K. nicht in Schutz nehmen, aber solange seine Schuld nicht geklärt ist soll er bitteschön auch nicht vorverurteilt werden. Nicht von der Staatsanwaltschaft, nicht von der Polizei, dem Gericht oder den Nebenklägern. Da bin ich für Gerechtigkeit. Und der Prozess mit Urteil wird’s irgendwann zeigen, wie’s gelaufen ist. Nicht schon vorher.

Wie wird es nun weitergehen? Die Medien werden die Angelegenheit weiter bluttriefend ausschlachten.  Die üblichen Politiker werden wie der Pawlowsche Hund darauf anspringen. Das Ganze wird in weiteren Verbotsforderungen enden. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Nur werden die Forderungen zur Verschärfung des Waffengesetzes diesmal nicht bei der Art der Waffenaufbewahrung aufhören, ganz sicher nicht. Jetzt ist das Sportschützentum dran, und zwar komplett. Die Forderungen, das Sportschießen abzuschaffen, wurden schon lange von den Grünen, der Linkspartei und Teilen der SPD gestellt, die werden jetzt ganz massiv an Ihrem Ziel, alle privaten Waffen in Deutschland abzuschaffen, arbeiten. Versprochen. Die Öffentlichkeit ist ja bereits bestens präpariert. Auch mit tatkräftiger Unterstützung des AAW, das sich der Hilfe der IANSA versichert hat. Daß das von der Judikative , der Staatsanwaltschaft Stuttgart, gefördert und forciert wird ist ein Zeichen wie weit es gediehen ist, selbst die Staatsorgane sind gegen uns. (Gestrichen, weil nicht bewiesen)

Leute! Es ist höchste Zeit jetzt aufzuwachen! Unbedingt! Man will uns an den Kragen. Nicht nur den Großkaliberschützen, nein, jetzt sind auch die Kleinkaliber- und Druckluftschützen mit dran, sogar Biathlon. Es geht um Euren, um meinen Sport. Wollt Ihr wirklich kampflos aufgeben? Wollt Ihr Verhältnisse wie in England? Dort müssen die Olympischen Schnellfeuerpistolenschützen im Ausland trainieren, dürfen in Ihrer Heimat nur mit Sondergenehmigung zu den Olympischen Spielen antreten. Eine Schande!

Bitte! Folgt meinem Aufruf (hier nachlesen!) und schließt euch einer oder beiden der dort genannten Organisationen an. Leitet diese Information an alle euch bekannten Sportschützen weiter! Jeder wird gebraucht! Wir haben nur noch eine Chance unseren Sport zu erhalten: Zusammenhalt. Ohne euch, als Masse dahinter, sind die Organisationen nur zahnlose Tiger. Mit euch als Mitglieder sind wir eine Macht.

Geht davon aus, daß der Deutsche Schützenbund als größter Schützenverband Deutschlands nichts für euch tun kann und wird, dafür ist er viel zu sehr vom Staat, der Regierung, abhängig. Wes Brot ich fress‘ des Lied ich sing‘. Fördertöpfe ich hör‘ euch klingeln. Also ist Eigeninitiative gefragt. Tut es! Tretet bei! Es ist eure allereinzigste Chance. Und bitte: Informiert alle die Ihr kennt über diese Schweinerei. Oder was denkt Ihr, weshalb man will, es fördert,  daß die Medien uns fertigmachen?

Edit 07.04.2010: Ich habe etwas nachgeforscht. Bin dabei auf die Stuttgarter Nachrichten gestossen. Dort wird berichtet, daß ein Verräter gesucht wird. Das war schon im letzten Jahr im Zusammenhang mit Focus-Berichten. „Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat Ermittlungen angestrengt, um im Zusammenhang mit dem Winnender Amoklauf einem Verräter auf die Spur zu kommen. Untersucht wird, wie geheime Ermittlungsergebnisse in das Nachrichtenmagazin Focus gelangten„. Und weiter: „Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur (dpa) überprüfen die Ermittler den Kreis der Empfänger bei Behörden, die mit der Aufklärung der Bluttat befasst sind. Dabei wird versucht, den Verlauf der E-Mails nachzuvollziehen. „Kein Kommentar“, heißt es aus der Staatsanwaltschaft zu diesen Erkenntnissen. Klar ist jedoch, dass der Empfängerkreis des Ermittlungsberichts überschaubar ist. Neben der Landespolizeidirektion Stuttgart ist dies die Polizeidirektion Waiblingen sowie das Innenministerium Stuttgart„. Vielleicht müßen sie doch gegen sich selbst ermitteln?

 Posted by at 16:04
Mrz 012010
 

Es kehrt einfach keine Ruhe ein. Die Medien und die Politik haben sich wieder einmal auf uns eingeschossen, diesmal wird’s aber heftig. Die „Welt“ ist sich nicht zu Schade jeden geschehenen Mord auszuschlachten aber diesmal sind sie zu weit gegangen. Unterste Schublade was da abgeliefert wird. Da wird doch tatsächlich eine Umfrage gestartet ob die Schützenvereine verboten werden sollen! Hier nachzulesen. Reflexartig geifern diese verkommenen Schreiberlinge und lassen dem Beißreflex freien Lauf. Das sieht so langsam nach Vernichtungsfeldzug gegen uns Sportschützen aus.

Politiker der Grünen fordern die Brandmarkung von jugendlichen Schützenvereinsmitgliedern, und zu guter Letzt lügt man bei MVregio wie gedruckt. Naja, wird ja auch gedruckt. Man erfindet Aussagen von „Sportschützen“, bringt sie sogar in die Nähe der Mafia. Angeblich gäbe es versteckte Drohungen gegenüber den Giftspritzern. Unglaublich. Seriöser Qualitätsjournalismus? Fehlanzeige.

Diese neue, unbekannte Qualität der Angriffe gegen uns Sportschützen, diese Stigmatisierung, zeugt höchstwahrscheinlich von einer konzertierten Aktion, ich befürchte daß der Höhepunkt noch nicht erreicht ist. Die Frage ist aber: Wer steckt dahinter? Wer hat solche Angst vor uns, daß er uns vernichten will? Was hat das Ganze mit der Wirtschaftskrise zu tun? Bitte machen Sie sich Ihre Gedanken selbst………

Hier ein Kommentar des DWJ.

Sportschütze

 Posted by at 18:01
Dez 162009
 

Nachdem jetzt jeder ungestraft auf die registrierten Waffenbesitzer in Deutschland einprügeln darf, hat sich nun auch das Pro7-Format „Galileo“ auf uns eingeschossen. Mit Lügen und Fälschungen wird versucht falsche Eindrücke entstehen zu lassen, um weitere Verschärfungen des Waffenrechts zu fordern. Das wird dann auch getan, Galileo goes politics….

„Wie einfach ist es, eine Schußwaffe zu bekommen?“ „Nach dem Amoklauf von Winnenden wurde das Waffenrecht verschärft. Wir wollen herausfinden ob ausreichend“. Das war die Ausgangsfrage des Galileo-Investigator-Teams. Die Geschichte scheint doch etwas schwerer als gedacht gewesen zu sein, so mußte man sich halt auf’s Tricksen verlegen.

Man wußte zumindest, daß von den illegalen Schußwaffen die größte Gefahr ausgeht. Es wären wohl so um die 20 Mio. in Deutschland. Man hat einen illegalen Sammler ausfindig gemacht (es gibt übrigens auch legale Sammler) der 300 illegale Waffen besitzt und diesen befragt, sich die Waffen sogar zeigen lassen und sie befummelt. Quintessenz: Kein Problem eine illegale Waffe zu bekommen. Ist zwar illegal, aber was soll’s.

Als nächstes hat man einen vermummten Mechaniker gefunden der Schreckschußwaffen zu „scharfen“ umbaut. Dauert eine Woche, kostet 400 Euro. Ist zwar auch illegal, stört aber nicht.

Dann geht’s nach Belgien, auf eine Waffenbörse. Man will eine Waffe kaufen und nach Deutschland bringen. Die Aktion wäre angeblich mit der dt. Polizei abgesprochen -was unmöglich ist- gelogen! Man kauft offensichtlich ein schwedisches Ordonnanzgewehr von vor 1900 (diese sind in Belgien frei erwerbbar), was anderes hat man aufgrund gesetzestreuer Händler nicht bekommen. Das Gewehr war billig, es ist mit Diopterbohrungen versehen und das Visier fehlt gänzlich. Dann kommt ein obskurer „Waffenfachmann“, der sich schon früher nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat, mit ins Spiel. Er erklärt, daß man Munition selbst herstellen kann, problemlos bis zu tausend Patronen die Stunde. Was er verschweigt: Man muß in Deutschland für diese Tätigkeit eine Prüfung bestehen, das Pulver wird registriert und nur an Erlaubnisinhaber abgegeben.

Als nächsten Gesetzesverstoß verbringt man dann die gekaufte Waffe illegal nach Deutschland um sie bei der Polizei abzugeben. Nur – die abgegebene Waffe ist nicht die gekaufte! Im Film eindeutig zu erkennen fehlen der Waffe urplötzlich die Diopterbohrungen und das Visier ist wieder drauf. Auch der Allgemeinzustand der Waffe ist auf einmal wesentlich besser. Das läßt nur einen Schluß zu: Entweder der Journaille-ur, jemand aus seinem Team oder der (ich lach‘ mal kurz) „Waffenexperte“ hat das Gewehr ausgetauscht, die nicht registrierte Waffe behalten und (Vermutung von mir) eine alte Dekorationswaffe bei der Polizei abgegeben. Somit wäre jetzt eine weitere illegale Waffe in Deutschland im Umlauf.

Nun, das ach so investigative Galileo-Team hat mehrere Verstöße gegen das Waffengesetz begangen und sich somit strafbar gemacht. Alle dort involvierten, einschließlich des *g* „Waffenexperten“. Interessiert nicht, genau das wollte man doch zeigen! Und zum Schluß setzt man dem ganzen noch die Krone auf und schreibt an die EU-Kommision, mit der Forderung das Waffengesetz weiter zu verschärfen.

Wow. Das ist Qualitätsjournalismus. Und alles nur, um Quote zu machen. Wieder mal auf Kosten der gesetzestreuen Legalwaffenbesitzer. Man geht über Leichen und Otto Normalbürger merkt es nichtmal.

 Posted by at 16:33
Okt 152009
 

Der Schützenkreis Germersheim ist wieder einmal zur Zielscheibe der „Rheinpfalz“ geworden.  Andreas Lapos vertritt dort  unter dem Titel „Hexenjagd auf Schützen?“ die Meinung, daß ein Teil der deutschen Schützen, speziell auch der Germersheimer Schützenkreis, dem militanten rechten Spektrum zuzurechnen sei und das einzige Bedürfnis Waffen zu besitzen sei wohl um „vom Widerstandsrecht gegen eine angebliche oder mögliche Entwicklung Deutschlands zum totalitären Staat Gebrauch zu machen“.  Dieses Abdrängen in die rechte braune Ecke ist man von den linken Journalisten ja mittlerweile gewöhnt, dieser Artikel hat aber eine ganz neue Qualität. Auch das DWJ berichtet.

Herr Lapos moniert unverholen den Zusammenhalt der Legalwaffenbesitzer in Deutschland, hetzt gegen die FvLW als Lobby und sogar gegen unseren David Schiller.  Die lokalen FDP-Kandidaten werden als Waffenlobbyisten (ich bin stolz einer zu sein)  und Diskussionsverweigerer diffamiert.

Lapos: „Bleibt die Frage nach den Zielen, die die „Legal-Waffenbesitzer“ verfolgen.  Sicher scheint nur, dass es sich um Menschen handelt, für die der Besitz einer Waffe und der direkte Zugriff darauf eine zentrale Rolle spielt„.

Tja, Herr Lapos, die Antwort ist einfacher als Sie denken: Ich für meinen Teil möchte mich nicht vom Staat und auch nicht von Ihnen als Medienvertreter bei der Ausübung meines Sports, meines Hobbys einschränken lassen. Ich bin Leistungssportler, meine Waffen sind meine Sportgeräte. Mein Kamerad Ralf Schumann, meine Kameradinnen Kathi Wilhelm und Magdalena Neuner sowie alle anderen Schießsportler sehen ihre Waffen auch ganz pragmatisch als das was sie sind: Sportgeräte. Magdalena spricht sogar ganz zärtlich von „Ihrem Baby„.

Weshalb haben Sie, Herr Lapos, solche Angst vor uns?  Weil wir unser Recht auf freie Entfaltung, freie Auswahl des Sports einfordern? Unsere Rechte als freie, unbescholtene und zig-fach polizeilich überprüfte Bürger nicht einfach so aufgeben wollen? Weil Sie und einige wenige andere Gutmenschen in diesem Staat dies so wollen?

Was würde wohl der Golfspieler sagen wenn Sie ihm vorschreiben wollten wie er seine Schläger zu verwenden hat? Ihm vorschreiben wollen daß er nur noch max. 3 Schläger besitzen darf und diese zentral im Golfclub lagern muß? Würden Sie das von ihm verlangen? Würden Sie die Golf-Regeln anzweifeln und diese vom Staat in ein Verordnungskorsett zwängen lassen? Würden Sie von ihm verlangen mindestens 18 Turniere im Jahr zu spielen ansonsten er seine Golf-Lizenz verliert? Ich glaube da denken Sie nicht mal im entferntesten dran. Und Golf ist doch auch Sport, oder Herr Lapos?

Nein, Herr Lapos, so läuft das nicht. Wenn ich der Golfspieler wäre würde ich die Diskussion mit Ihnen dazu auch verweigern. Aber als Sportschützen, Waffensammler, Jäger, sind wir gar nicht so. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit Herrn Kudis und Herrn Woll, besuchen Sie die Herren mal im Schützenhaus und lassen Sie sich von Ihnen unseren Sport zeigen und erklären. Auch die Schwierigkeiten mit denen wir seit Winnenden leben müssen, verursacht ausschließlich von den Medien. Von Ihnen und Ihren Kollegen, Herr Lapos. Ich bin trotzdem sicher, die beiden Herren lassen sich was einfallen, daß es ein interessantes und schönes Treffen wird.

Und bitte, lassen Sie das Nachtreten sein. Nur um etwas zu schreiben, da fällt Ihnen doch sicherlich was besseres ein?

 Posted by at 15:25
Jun 112009
 

Der Bayerische Rundfunk (für was bezahlen wir eigentlich GEZ-Gebühren?) hetzt gegen den Neubau eines Luftgewehr-Schießstandes unter einer Schule. Berufshetzter Christian Pfeiffer kommt zu Wort, auch der bayerische Kultusminister Spänle outet sich als Berufsbetroffener. Diese PC kann einen einfach nur anwidern. Hier der Film. Auf Mittwoch klicken, „Kontrovers“ auswählen, ab ca. 6:38 Min. geht’s los.

 Posted by at 09:24
Mrz 022012
 

Der gestrige Beitrag über die Diskussionsrunde bei Radio Bremen mit dem Thema „Geht der Schuß nach hinten los?“ zeigte sehr schön, daß genau das passiert ist, daß der Schuß nach hinten los ging. Und zwar für die Waffengegner. Das passt einigen Journalisten nicht, und so muß man halt eine Schippe nachlegen.

Georg Bukes, der verantwortliche Redakteur dieses Formats, hat sich sicher etwas dabei gedacht, als er die Teilnehmer dieser Diskussionsrunde zusammenstellte. Tschöpe mußte sein, klar. Roman Grafe als Tschöpes Ideengeber und Vordenker logischerweise auch. Was bei diesem Beitrag rauskommen mußte war auch jedem informierten Sportschützen klar. Hetze, Medienhetze. Gesteuert von Radio Bremen/NDR. Gut, daß genügend Gegenpole anwesend waren um zu widersprechen und den ideologischen Müll ad absurdum führen konnten.

Herr Bukes wollte diese Niederlage natürlich nicht auf sich sitzen lassen und hat gleich heute zum Nachtreten angesetzt. In bewußter Mißachtung des Rundfunkstaatsvertrags und des „Radio-Bremen-Gesetzes“ übt er Kritik am Waffenrecht, fordert (obwohl in Kenntnis der echten Faktenlage, was ihm einen solchen Kommentar verbietet) die Einführung einer Waffensteuer zum Zweck der Reduzierung des Waffenbestandes und schließendlich das Verbot großkalibriger Waffen. Ganz im Sinne seines Arbeitgebers, dem Bundesland Bremen. Wes‘ Brot ich ess‘, des‘ Lied ich sing‘. Trotzdem: Ein klarer Verstoß gegen die genannten Gesetze.

Link: Bukes Kommentar zur Waffensteuer

Er übernimmt -obwohl er es besser wissen müßte- die Argumentation Grafes und Tschöpes, behauptet damit daß die Zahl von über 100 mit legalen Waffen getötenen Menschen in 20 Jahren stimmt und bezieht sie im weiteren Verlauf ausschließlich auf Sportschützen. Auch übernimmt er die von Tschöpe und Grafe genannten Zahlen zu den beanstandeten Aufbewahrungskontrollen, wissend, daß auch diese nicht aussagekräftig und damit falsch sind.

Er redet „zwangsläufige“ weitere „Amokläufe“ herbei, wohl in der Hoffnung auf ein gutes Geschäft und hohe Einschaltquoten. Diskriminiert die Sportschützen und legale Waffenbesitzer damit ein weiteres mal, welch bösartige Unterstellung.

Hinterlistig stellt er weitere, nicht so leicht durchschaubare Behauptungen auf. Er ist der Meinung, daß die gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungskontrollen nicht ausreichend sind, um die Bevölkerung vor weiteren Amokläufen mit Sportschützenwaffen zu schützen:

„In England erschoss ein Mann 1996 15 Erstklässler und ihre Lehrerin. Die konservative Regierung verbot daraufhin den privaten Besitz von tödlichen Faustfeuerwaffen ganz. Seitdem, also seit 16 Jahren, hat es dort keinen Amoklauf mehr mit einer solchen Waffe gegeben. Eine Erfolggeschichte.

Grundfalsch und zudem gelogen. Erstens: Das Massaker, auf das er sich bezieht war kein Amoklauf. Es handelte sich -wie in allen anderen bekannten Fällen- um ein lange im Voraus geplantes Attentat, nicht um einen anlaßlosen Amoklauf. Geplante Mordtaten zeichnen sich dadurch aus, daß die Verfügbarkeit einer bestimmten Waffe (hier: Faustfeuerwaffen) zweitrangig ist. Der Täter /die Täterin plant im Vorfeld lange genug, um sich irgendeine Waffe (oder Bombe) besorgen zu können, auch das ist ein Merkmal aller bekannten Fälle.

Lassen wir Bukes „mit einer solchen Waffe“ weg, kommt die zweite Falschaussage zum tragen. Es gab nämlich sehr wohl weitere Fälle mit Schußwaffengebrauch seitdem in Großbritannien. Mit Schrotflinten, wie sie von Jägern und Wurfscheibenschützen benutzt werden. Allerdings ist auch hier, genau wie in Deutschland, die Zahl der Opfer insgesamt sehr niedrig. Vernachlässigbar im Vergleich zu den Opfern illegaler Waffen (auch die Waffe von Winnenden war eine illegale, gestohlene Waffe!), deren Anzahl -zig-fach höher liegt.

Was Bukes aber wohlweislich verschweigt ist, daß sich die Zahl der mit illegalen Kurzwaffen getöteten Schußwaffenopfer in England seit dem Verbot bestimmter legaler Kurzwaffen fast verdreifacht! (10,2:29,5/Jahr) hat. Kann aber nach seiner und der Denkweise Tschöpes und Grafes nicht sein, deshalb werden diese Tatsachen schlichtweg nicht erwähnt, bzw. abgestritten.

Link: Gutachten des englischen Parlaments dazu.

Schlußendlich geht es Bukes wie Tschöpe, Grafe, der SPD, den Grünen und Linken nur und ausschließlich um ein Verbot des privaten Waffenbesitzes in Deutschland – aus ideologischen Gründen. So folgert Bukes auch „messerscharf“:

Letztlich geht es um die Abwägung, ob man ein Restrisiko in Kauf nehmen muss, um etwa zwei Millionen Schützen ihren Sport mit scharfen Waffen weiterhin zu ermöglichen. Oder ob man auf Nummer sicher geht, um Schüler irgendwo in Deutschland vielleicht vor dem nächsten Amoklauf zu bewahren. Meine Antwort auf diese Frage ist ganz klar. Ich möchte jungen Menschen das Schicksal von Winnenden oder Erfurt ersparen. Und in dieser Frage ist Bremen auf dem richtigen Weg und die Waffensteuer ein erster Schritt.

Ein typischer Fall von Desinformation, er will an „das Gute“ im Menschen appellieren, schürt damit die Furcht vor den Waffenbesitzern um das Ziel „Waffenverbot“ zu erreichen. Ein rhetorischer und gleichzeitig dummer Trick. Denn bis zum heutigen Tag gab es keinen Amoklauf an irgend einer Schule in Deutschland, es handelte sich erwiesenermaßen immer um nicht verhinderbare, geplante, Attentate. Zudem belegen alle (auch für Herrn Bukes) erhältlichen Zahlen und Fakten, daß wir und unsere Waffen keinerlei Deliktrelevanz in Deutschland aufweisen. Ein gewisses Restrisiko gibt es überall, auch auf Frühchen- u. anderen Krankenstationen, beim Skifahren, beim Fußball und, ja, sogar im Straßenverkehr. Wer will hier den Herrgott spielen?

Daß Bukes sich auf diese Weise äußert ist eine bodenlose Unverschämtheit und ein klarer Verstoß gegen seinen Angestelltenvertrag. Er hat nämlich nur das Recht, „sachlich begründete“ Kritik zu üben, nicht aber seinen Kommentar auf Unsachlichkeit und Lügen aufzubauen. Seine persönliche Meinung sei ihm gegönnt, diese hat er sich aber gefälligst auf Grundlage seriös recherchierter Fakten zu bilden, nicht auf der zusammengelogenen, kruden, Ideologie von Kommunisten.

Wie immer am Schluß: Fragen Sie sich, ob das was an Punkten folgt zutrifft:

  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Nov 252011
     

    Wir Sportschützen sind nicht nur selbst Mörder und Terroristen, nein, nun sind wir auch für die Waffenausbildung und Waffenbeschaffung für Nazis zuständig. Den Job hat uns das Reichspropagandaministerium auf’s Auge gedrückt, mal sehen, ob unser großer Führer, Josef Ambacher, mit seinem Generalstab das wieder abwimmeln kann. Wäre ja noch schöner, wir haben gerade genug damit zu tun, uns selbst an „kriegswaffenähnlichen halbautomatischen Waffen“ auszubilden, damit die nächsten „Amokläufe“ von Sportschützen ein noch größerer Erfolg werden als die letzten 322 von diesem Jahr.  Das ist eine dringende Aufgabe, brauchen wir doch zukünftig einen Haufen Geld (das wir dann über Spiegel- u. BILD-Honorare bekommen) um unsere Waffensteuer in Höhe von 300 € / Stück bezahlen zu können. Ach ja, fast vergessen, die Armatix-Dildos kosten ja nochmal so viel, die müssen nächstes Jahr auch noch bezahlt werden. Mist.

    Liebe Leser, ich hoffe daß Sie mir meinen Zynismus nachsehen, aber es ist echt zum vomitieren. Wir kriegen Feuer von allen Seiten, jedes kleine Lichtlein in der Politik und bei den Medien meint, uns anonanieren zu dürfen. Völlig grund- u. anlaßlos. Man behauptet jetzt, die Nazis würden Ihre Waffen über die Schützen- u. Reservistenvereine beantragen. Macht einen Riesenbohei daraus. Ohne Fakten für die Behauptungen vorzulegen. Nur aus ideologischen Gründen.

    Neonazis kommen über Schützenvereine legal an Waffen“  wird die Überschrift bei fast allen Tageszeitungen heute lauten. Bei Google gibt es schon über 202.000 Treffer dazu. Ein Beispiel: Die Zeit. Eine DPA-Meldung, die einfach so, ohne nachzurecherchieren, übernommen wird. Und der jüngste Angriff kommt von der ARD, das Erste titelt beim Format „Monitor„:

    Waffen und Schießtraining für Neonazis – ganz legal„. Und wo? Natürlich, bei uns Sportschützen, wo denn sonst? Wobei – lassen Sie mich überlegen – waren die Waffen der Nazis aus Zwickau – die jetzt dazu instrumentalisiert werden- nicht von der Polizei geklaut? Illegal aus der Schweiz importiert? Haben Sie, liebe Leser, jemals was davon gehört, daß ein Nazi eine Straftat mit einer legalen Waffe begangen hätte? Nein? Ich auch nicht. Weshalb dann der Aufriss? Ist jedes Mitglied der NPD auch automatisch ein Mörder? Mein Gott, 38 Hanseln haben Waffen, wo ist da das Problem? Der Staat weiß das, wenn er was dagegen tun kann und will wird er es wohl tun. Aufgabe der Schützenvereine kann das wohl kaum sein.

    Was ich gehört habe, ist, daß sich ein maoistischer Aktivist mit von der Bundeswehr geklauten Sturmgewehren im Kofferraum erwischen lassen hat. Der war mal Taxifahrer in Frankfurt, aus dem ist Jahre später ein ganz hoher, grüner,  Politiker geworden. Regierungsmitglied. Sein Kumpel, ebenfalls späterer Minister der BRD, hat ihn damals rausgehauen. Die Kommunisten, die haben das gemacht. Die sind in die Schützenvereine eingetreten um sich Waffen und die Ausbildung daran zu besorgen. Auch die sind heute -noch, wieder und neu- in höchsten Positionen der Politik zu finden. Und sind alle berechtigt, zum eigenen Schutz eine Schußwaffe zu führen. Darüber spricht kein Mensch.

    Naja, daran sieht man, daß die Demokratie in Deutschland sehr mächtig ist. Wer nicht wegen einer Straftat verurteilt ist hat eben eine saubere Weste, sauber genug um die strengen Überprüfungen nach dem deutschen Waffengesetz zu überstehen. Das muß für alle Menschen gelten, sogar für echte, sogenannte oder behauptete Nazis. Genauso wie für Kommunisten.

    In diesem Monitor-Beitrag wurden im Übrigen nur Behauptungen aufgestellt, auf die bei seriösen Berichten übliche Vorlage von Beweisen wurde wohlweislich verzichtet. Noch nicht mal das Nazi-Flugblatt, wo für den Eintritt in Schützenvereine geworben werden soll, konnte man zeigen. Der Passus „geht deshalb in Schützenvereine“ war zumindest auf meinem Fernseher nicht zu sehen, trotz mehrfachem Zurückspulen und Abspielen in Zeitlupe. So werden wir nicht nur von der Politik, sondern auch von den „Qualitäts“-Medien der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten belogen.

    Die Moderatorin und Redaktionsleiterin der Sendung, Sonia Seymour Mikich, ist Opfer ihrer eigenen Betroffenheit. Bei einem Selbstfindungstrip im März 2010 kam sie zur Erkenntnis: „Investigative Journalisten, aber nicht nur sie, verkörpern eine ziemlich masochistische Treue zur Demokratie.“ Und weiter: „Journalismus besorgt und systematisiert den Stoff, aus dem die Geschichtsschreibung sein wird.“ Seltsame Einstellung zur Demokratie. Naja, auch wieder nicht, wird sie doch zu den 76% linker Journalisten in Deutschland zählen.

    Was für ein Beruf! Wo sonst kann sich jemand – implizit und explizit – für Demokratie, Bildung und Gemeinwohl einsetzen, fein und massenwirksam zugleich? Allen Kaltherzigen und Nassforschen zum Trotz: Verbriefte Ideale wie Gerechtigkeit, Gleichheit, Freiheit verknöchern nie. Sie sind Fernziele, auf die Journalisten aktiv hinarbeiten können. Auch, weil sie uns beseelen.

    Nun, wie man sieht, ganz schön weit runtergekommen die Dame, seit damals. Wie sie heute wirklich tickt, steht aktuell auf ihrem Blog:

    Schande. Achtung: einige Medien sehen schon jetzt die Quote oder Auflage oder Klickzahl wieder heruntergehen, wenn das Thema „rechter Terror“ bearbeitet wird. Es wird schwer werden, dagegenzuhalten, wenn keine neue Faktenlage auftaucht, wenn die eigene Empörung einfach kein Dauerfeuer sein kann. Bei mir keimt das beklemmende Gefühl, dass das grosse Interesse an der rechten Gefahr wie ein konjunkturelles Hoch wieder verschwinden wird. Umso wichtiger, so gut wie möglich und so oft wie nötig, auszusprechen: diese Naziterroristen bringen Deutschland Schande, diese Gedankenwelt stört den öffentlichen Frieden (strafbar), und der stille Rassismus darf nicht lapidar verdrängt werden.“

    Oje!  Das macht mich traurig und auch ein Stück weit betroffen. Die Empörung der Frau Seymour Mikich ist so groß, daß es für sie eine Schande ist, daß keine neuen Fakten auftauchen. Was sie tut, wenn sie keine Fakten hat, konnte man heute Abend gut nachverfolgen: Sie baut einen Türken, nur damit das Interesse an diesem Thema nicht verschwindet. Sie diffamiert unterschwellig die Sportschützen und Reservisten, nur um einen polemischen Beitrag zu produzieren. Ich stimme ihr zu, das ist wirklich eine Schande. Der Rest des Beitrags war informationstechnisch ja gar nicht so schlecht, halt einfach nur unnötig aufgebauscht, das Ganze. Wenn es nicht notwendig ist einen Beitrag zu senden ist es nicht notwendig einen Beitrag zu senden, oder so…..

    So, mal sehen, ob der DSB, den das ja nun wirklich betrifft, sich dazu äußern wird. Verdient hätten es seine Sportschützen schon, daß man sie gegen diese Hetze verteidigt. Es sind ja nun innerhalb kürzester Zeit einige, viel zu viele,  Angriffe erfolgt. Ich hatte mehrfach vorhergesagt, daß es zu dieser Situation kommen wird, zum Teil schon vor Monaten. Der DSB hatte also genügend Zeit, sich darauf vorzubereiten. Da kann man doch erwarten, daß spätestens jetzt -zeitnah- eine öffentliche Erklärung an die Mitglieder erfolgt, wie die Situation ist und ob und was man dagegen unternehmen wird. Oder?

    Denn: Wenn jetzt nichts aktiv gegen diese Hetze unternommen wird, war das, was bisher geschah, nur der Anfang. Dann werden alle Dämme brechen, man wird unseren Sport vernichten.

    Gut gelöst hat diese Aufgabe bereits die Deutsche Schießsport Union (DSU) mit einer Verlautbarung an die Mitglieder: Offener Brief. Vielen Dank dafür, ich weiß, welche Überwindung – auch von Widerständen –  dieser Artikel gekostet haben muß. Wir werden gemeinsam das gegebene Versprechen mit Leben erfüllen. EIN Anfang ist gemacht.

    Der DSB hat heute aber auch Laut gegeben, so ist das nicht. Die Mitteilung des aktuellen Newsletters:

    • Spannende Konstellation in der Gruppe Nord
    • Spitzenreiter gegen Schlusslichter
    • Bewährungsprobe für den Titelverteidiger
    • Finaltickets für Paderborn ab sofort erhältlich
    • DSB-Jubiläum endet in Coburg
    • Sigrid Roth hat DSB verlassen

    scheint wichtiger als alles andere gewesen zu sein. Wird schon stimmen. Wir werden sehen. Nichtsdestotrotz können die Sportschützen des DSB erwarten, daß man sie nicht den Löwen zum Fraß vorwirft, oder sogar von Seiten des Verbands den Daumen über sie senkt.

    So geben wir nun unser Schicksal in die Hand unseres Kameraden Josef und vertrauen auf seine Gnade, auf daß er der Öffentlichkeit  mal sage, daß wir Schützen keine Mörder, Terroristen, Waffenbeschaffer für Nazis oder die Melkkuh der Nation sind. Laßt uns hoffen, daß wir dann in der Arena der Politiker- und Medienhetze nicht zu Schaden kommen. Und laßt uns ebenfalls hoffen, daß er im Fall der Fälle den Job an jemanden delegiert, der etwas davon versteht. Hoffentlich nicht das FWR.

    Lesen Sie dazu bitte auch hier: DSB weigert sich, die Interessen seiner Schützen zu vertreten. Zumindest auf dem Gebiet der Öffentlichkeits- und Mitgliederarbeit.

    Wenn Ihnen, liebe Leser, als Sportschütze im DSB das alles stinkt, weshalb nehmen Sie nicht an unserer Aktion „Weckt die Funktionäre auf“ teil? Herr Ambacher und die Verantwortlichen des DSB freuen sich immer über Post.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Nov 182011
     

    Es war einmal vor nicht allzulanger Zeit ein kleiner Junge, Michel war sein Name. Die älteren Menschen mochten ihn sehr, denn er war stets anständig und immer hilfsbereit. In der Schule war er beliebt, obwohl ein paar wenige andere Kinder ihn „Streber“ nannten, denn er hatte auch immer gute Noten. Manchmal verübte er auch einen Streich, alleine oder mit seinen zahlreichen Freunden, aber immer konnten die Menschen darüber lachen. Er war ein normales Kind, mitten im Leben.

    Eines Tages, Michel war gerade auf dem Heimweg von der Schule, rannte eine dicke Frau, gekleidet wie der Pumuckl, mit orangen Haaren, hinter ihm her und schrie mit fürchterliche Stimme: „Seht her, der Michel wird einmal ein Mörder!“

    Die Menschen wunderten sich und fragten den Michel: „Ist das wahr Michel? Wirst Du ein Mörder? Und Michel antwortete, mit Tränen in den Augen: „Nein! Weshalb denn auch? Ich kenne die Frau ja noch nicht einmal!“ Da fragten die Menschen die Frau: „Weshalb behaupten Sie, der Michel würde ein Mörder werden?“ Die Frau mit der grünen Hose, sie hieß übrigens Claudia, antwortete: „Weil das so ist.“ Die Menschen verstanden diese Antwort nicht und wandten sich wieder ihrem Tagwerk zu.

    Einige Tage später, Michel und die Menschen hatten den Vorfall schon fast vergessen, rannte Claudia wieder auf der Straße  hinter Michel her und schrie: „Ein Mörder, Michel wird ein Mörder!“ Jetzt erinnerten sich die Menschen wieder, auch waren mehr als beim letzten Mal auf der Straße und sie fragten wieder: „Ist das wahr?“ Und Claudia sagte „Ja, das ist wahr. Michel wird ein Mörder„. „Wieso und woher weißt Du das?“ fragten die Menschen. „Weil das so ist. Der Michel ist ein Böser“ sagte Claudia. Die Menschen schüttelten den Kopf und gingen verwirrt ihrer Wege. Sie dachten sich: „Was ist, wenn Claudia Recht hat? Vielleicht ist Michel ja wirklich ein Böser und wird ein Mörder?

    Michel war ganz traurig und sich keiner Schuld bewusst. Er ging zu seinem Vater und fragte ihn: „Lieber Vater, weshalb ist die Claudia so gemein zu mir?“ Sein Vater antwortete ihm: „Mach‘ Dir nichts draus Michel, die Claudia kennt Dich doch gar nicht, sei einfach so ein lieber Junge wie bisher, sie wird Dir dann Deine Ruhe lassen.“ Michel vertraute auf seinen Vater und beruhigte sich.

    Aber schon am nächsten Morgen, Michel hatte kaum das Haus verlassen, kam Claudia schon wieder gerannt, sie hatte auch noch den Wolfgang, den Volker, die Ingrid, den Memet, den Jerzy, den Konstantin und den Josef Philip mitgebracht. Alle zusammen schrien: „Mörder! Mörder! Seht her, der Michel ist ein Mörder!“

    Da um diese Zeit sehr viele Menschen auf dem Weg zur Arbeit waren, hörten das auch sehr viele. Sie fragten die Schreihälse: „Woher wißt ihr das?“ Die Schreihälse sagten: „Weil in einem fremden Land, weit weg, ein kleiner Junge der auch Michel heißt ganz böse war und zum Mörder geworden ist, wird der Michl auch einer. Eigentlich ist er es schon!“ Und die Menschen gingen wieder ihrer Wege und dachten sich: „Ja wenn das so ist, vielleicht ist der Michel ja wirklich ein Mörder?

    Michel weinte und lief zu seinem Vater: „Vater, Vater, die Menschen denken, ich wäre ein Mörder, dabei stimmt das doch gar nicht!“ Sein Vater antwortete:“ Nein, mein Sohn, keine Angst, Du bist ein so anständiges Kind, mach‘ Dir keine Gedanken, sei immer schön brav, die hören dann auch wieder damit auf.“ Michel konnte das aber nicht glauben: „Vater, die haben das jetzt schon so oft gesagt, selbst die Menschen auf der Straße glauben ich wäre ein Mörder!“ Sein Vater konnte das Kind gar nicht beruhigen. Verzweifelt sagte Michel: „Vater, wenn das so weitergeht, glaube ich selbst daran ein Mörder zu sein! Bitte gehe zu Claudia und den anderen Leuten und sage ihnen, daß das nicht stimmt! Ich bin kein Mörder!

    Aber der Vater sprach: „Sohn, ich kann diese Menschen nicht belästigen, vielleicht sagen sie dann ja auch daß ich ein Mörder bin. Nein, wir warten bis sie wieder damit aufhören.

    Am nächsten Morgen traute sich Michel gar nicht aus dem Haus. „Geh“ sagte sein Vater „Es wird Dir schon nichts geschehen!“ Aber das stimmte nicht. Kaum war Michel um die Ecke gelaufen, kamen die grausamen Menschen mit den grünen Hosen wieder angerannt. Sie schrieen immer lauter: „Mörder, Mörder, Michel ist ein Mörder!“ Von der anderen Seite liefen noch ein paar Schreihälse mit roten Socken an den Füßen herbei: „Wir wollen Dein Geld, Du Mörder! Für jeden Deiner Mörderfinger wollen wir 300 Taler!“ Es handelte sich um Björn, Max und Sükrü, die gleich an Michels Geldbeutel zerrten und ihn bestehlen wollten. „Wenn Du willst, daß wir aufhören, gib uns Dein Geld!

    Jetzt musste der arme Michel wieder weinen. „Aber ich habe doch gar nichts getan! Was wollt ihr denn von mir!“ Zur Antwort bekam er nur zu hören: „Du bist auch so ein Mörder wie der Michel aus dem  fremden Land.“ Die mit den grünen Hosen meinten noch: „Deshalb hacken wir Dir jetzt die Finger ab“ und die roten Socken ergänzten: “ oder Du bezahlst uns 300 Taler Steuer für jeden Deiner Verbrecherfinger! Jedes Jahr! Dann lassen wir Dir Deine Ruhe.

    Ich bin doch gar kein Mörder, wirklich nicht!“ weinte Michel, „lasst mir doch bitte meine Ruhe, ich habe bestimmt nichts getan! Alle meine Freunde können das bestätigen, die Polizei weiß auch nichts davon, daß ich ein Mörder sei.“Das stimmt nicht“ schrieen die mit den grünen Hosen und die mit den roten Socken gemeinsam. „Du bist der gleiche Michel wie der im fernen Land, du bist gefährlich!“ Und die Menschen die herumstanden und zuhörten fingen an zu glauben, daß die Claudia und der Björn Recht haben müssten, weil sie so laut schrieen. Sie gingen erst Michel aus dem Weg und dann  ihrer eigenen Wege und schüttelten dabei den Kopf: „Vor dem Michel muß man ja richtig Angst haben! Das ist ja ein ganz Böser! Wer hätte das gedacht.

    Todtraurig lief Michel zu seinem Vater. „Bitte hilf mir lieber Vater, ich kann mich alleine nicht gegen diese schlechten Menschen wehren! Die anderen Menschen auf der Straße glauben auch schon daß es stimmt, daß ich ein Mörder bin!

    Aber sein Vater sagte ihm nur: „Da musst Du alleine mit fertigwerden, Du bist schon ein großer Junge. Ich kann Dir nicht helfen, sonst sagen sie zu mir auch, ich wäre ein Mörder oder wollten Geld von mir. Vielleicht wollen sie mir dann auch die Finger abhacken? Ich habe selbst Angst vor denen!

    Aber Vater, die lügen doch nur, es stimmt doch alles gar nicht, ich bin kein Mörder!“ rief Michel verzweifelt. „Bitte, bitte, lieber Vater, hilf mir doch!“ Aber der Vater war nicht zu erweichen. „Geh!“ sagte er, „Ich kann und will Dir da nicht helfen. Warum hast Du auch denselben Namen wie der böse Mörder aus dem fernen Land!

    Vater, Vater, ich bin Dein Sohn, den Namen hast Du mir gegeben, bitte hilf mir!“ schluchzte Michel. „Ich kann mich alleine nicht gegen diese verlogenen Menschen wehren, ich brauche Dich! Bitte sage ihnen, daß das alles nicht stimmt!“ Doch der hartherzige Vater war nicht zu erweichen, er hatte zuviel Angst vor den Menschen mit den grünen Hosen und denen mit den roten Socken.

    So ging Michel wieder ganz alleine auf die Straße und wurde sogleich von Claudia und den Menschen mit den grünen Hosen zu Boden geworfen. Sie nahmen ein scharfes Messer und schnitten ihm beide Zeigefinger ab. Björn, die rote Socke, stahl ihm, als er blutend am Boden lag noch den Geldbeutel und nahm alles Geld heraus. „So, Du wirst jetzt niemanden mehr umbringen!“ schrie die verkommene Bande. „Und mit allen anderen Micheln im Lande machen wir jetzt dasselbe! Alle Michel sind Mörder!

    Aber zuerst holen wir uns Deinen Vater. Der hat Dich schließlich gezeugt und könnte ja neue Michel zeugen.“ Und so taten Sie. Sie holten den Vater aus dem Haus, all sein Wehren nützte nichts. Mit einem Strick um den Hals hängten sie ihn an den höchsten Baum der Straße. Sie befestigten ein Schild an seiner Brust, auf welchem stand: „Ich habe einen Mörder gezeugt und musste dafür büßen“ Die Menschen auf der Straße schüttelten den Kopf und gingen weiter. „Das hätten wir nicht von dem geglaubt,“ tuschelten sie „der sah doch immer so anständig aus. Wie kann man sich täuschen……“ Und weiter: „Da sind wir doch mal froh, daß die Claudia, der Wolfgang, der Volker, die Ingrid, der Memet, der Jerzy, der Konstantin, der Josef Philip,  der Björn, der Max und der Sükrü uns vor diesen Mördern gerettet haben! Jetzt haben wir wieder ein schönes Leben!

    Und so lebten die Menschen glücklich und zufrieden und merkten erst gar nicht, daß immer wieder mal einer aus ihren Reihen fehlte. Bis zu dem Tag, als einer fragte: „Wo ist denn der Max geblieben?“ „Ja, wo ist der Max? Und den Klaus habe ich auch schon lange nicht mehr gesehen.“ Aber Claudia und Björn hatten eine gute Antwort parat: „Das waren auch solche Mördertypen, wie der Michel und sein Vater damals, erinnert ihr euch? Wir haben dafür gesorgt, daß die euch nicht mehr gefährlich werden können.“ Ach, was waren die Menschen glücklich seit dieser Zeit………………

    Die meisten meiner Leser werden den Sinn dieses „Märchens“ verstehen. Für die anderen habe ich einen Tip: Lesen Sie es doch mal ihren Kindern oder Enkelkindern vor. Oder dem Nachbarskind. Achten Sie auf die Reaktionen der Kinder. Die erste Frage wird sein: „Warum hat der Papa dem Michel nicht geholfen?“ Die zweite Frage wird lauten: „Warum waren die Menschen glücklich, obwohl der Michel und sein Vater, der Max und der Klaus so bestraft wurden, wo sie doch gar nichts böses getan haben?

    Kinder haben ein feines Gespür für Unrecht. Es wurde ihnen noch nicht aberzogen. Sie sollten sich eine gute Antwort auf diese Fragen zurechtlegen, sonst machen Sie sich unglaubwürdig…….. 🙂

    Die Auflösung: In meinem Artikel „Grüne Politiker sind gewissenlose Lügner“  konnten Sie erfahren, auf welche propagandistische Art und Weise die grünen Populisten den Bundestag und die Bevölkerung betrügen wollen, um ihre Ideologie eines sportschützenfreien Deutschlands durchzusetzen.

    In einer konzertierten Aktion hat die Bremer SPD mit ihrer merkbefreiten Allzweckwaffe Björn Tschöpe noch einen draufgesetzt. Falls der Plan der Grünen auffliegen und nicht gelingen sollte tritt Plan „B“ in Kraft, eine erdrosselnde Steuer auf jede besessene Schußwaffe. Was nach dem Wortlaut des Waffengesetzes im Übrigen auch die Druckluftwaffen wie Luftgewehre und Luftpistolen betrifft. Wenns soweit ist kann man den Plan „B“ hier nachlesen. Bis dahin müssen Sie mit der Information der Bildzeitung vorlieb nehmen. Oder bei Visier nachschauen. Ich könnte mir auch vorstellen, daß diese kleine Anfrage für Sie interessant ist.

    Klappt der Plan der Grünen und der der Roten, ist es aus mit dem Schießsport. Sofort. Finito, Ende, Aus. Klappt nur einer der beiden, oder der grüne Vorstoß aus BaWü und Bremen, dauert es ein Jahr länger bis Feierabend ist.

    Daß das so kommen wird, habe ich schon in einigen meiner über 200 Artikel angekündigt. In sehr vielen meiner Beiträge habe ich auch den großen „Vater“ DSB und das FWR aufgefordert, dem kleinen „Michel“ Schießsport Hilfe und Unterstützung zu geben, bzw. habe gefragt, weshalb nichts passiert und unternommen wird. Weshalb keinerlei Aktionen bezüglich Medienhetze und Politikerlügen gestartet werden.

    Diese Frage stelle ich mir noch immer. Und komme zu keinem echten Ergebnis. Tatsache, mir fällt nichts dazu ein. Alles dreht sich im Kreis, jeder kann sehen wohin der Zug fährt, aber keiner der Verbandsoberen unternimmt etwas dagegen. Im Gegenteil, ich werde vom DSB als Nazi gebrandmarkt und diffamiert, nur damit niemand auf das hört, was ich sage. Der Bayerische Sportschützenbund BSSB wollte mir Startverbot für die Deutsche Meisterschaft erteilen, um mich zu disziplinieren.

    Frau Lange vom Württembergischen Schützenverband hofiert Kretschmann und Gall, obwohl sie von beiden so kräftig abgewatscht wurde wie sonst keiner aus dem illustren DSB-Gremium.

    Von Herrn Keusgen (FWR) hört man seit langem nichts mehr, die Gall-Klatsche scheint ein langes Echo in seinen Gehörgängen ausgelöst zu haben. Auch Herr Göpper, Geschäftsführer des Forum Waffenrecht, scheint sich sehr zurückzuhalten.

    Was die Gründe für die Zurückhaltung aller Protagonisten betrifft, kann man sich nur Gedanken machen. Wie gesagt, alles dreht sich im Kreis, für mich taucht aber immer wieder ein Stichwort auf: ARMATIX. In diesem Zusammenhang bitte unbedingt diesen Artikel lesen: Armatix schmierte Politiker. Ganz wichtig: Die Kommentare und speziell die von Juliane Weisser studieren! Ich hoffe doch sehr, daß diese vermuteten Zusammenhänge nicht zutreffen………..

    So. Nochmal. Wir haben ein Problem. Unsere „Väter“ scheinen uns -aus welchen Gründen auch immer- nicht helfen und unterstützen zu wollen. Vor allem die Herren Keusgen/Göpper vom FWR glänzen mit Abwesenheit, obwohl das FWR sich gerade diese Arbeit, auch bei den Medien, auf die Fahnen geschrieben hat. Man lese: Kampf dem Vorurteil und Öffentlichkeitsarbeit. Nichts, aber auch gar nichts wird in diese Richtung von Seiten des FWR unternommen. Eine Schande ist das.

    Wie’s aussieht müssen wir uns selbst helfen. Trotzdem sollten wir noch einen Versuch starten, unsere Vertreter zu einer Zusammenarbeit zu bewegen. Da es uns alle betrifft, Groß- u. Kleinkaliberschützen, Druckluftschützen, Jäger und Sammler, müssen auch alle mitmachen. Schreiben Sie einfach an Ihre Verbandsvertreter und in jedem Fall an das FWR einen Brief oder eine Mail, das ist wirklich kein Aufwand. Drei Schreiben mit Ihrem Absender, eines an den Landesverband, eines an den Bundesverband und eines ans FWR.

    Der Text: Sehr geehrte Damen und Herren, ich bitte um freundliche Mitteilung, auf welche Art und Weise Sie konkret die aktuellen Angriffe von B90/Die Grünen und der SPD gegen den Schießsport/die Jagd/das Waffensammeln und gegen uns Sportschützen/Jäger/Waffensammler abwehren werden. Ferner interessiert mich, welche Aktivitäten in der Vergangenheit getätigt wurden um den Schießsport/die Jagd/das Waffensammeln auch zukünftig dauerhaft zu erhalten. Vielen Dank für eine schnelle Antwort, die ich auf http://GunTalk.de veröffentlichen werde. Mit freundlichen Grüßen.

    Das ist alles. Nichtzutreffendes vor Absenden streichen! Die Antworten würde ich gerne hier einstellen (keine Antwort ist auch eine Antwort), bitte dann in den Kommentaren posten! So kann man schnell erkennen, wer sich wie um seine Verbandsmitglieder kümmert. Das klappt natürlich nur, wenn möglichst viele an der Aktion teilnehmen! Nur dann können wir zeigen, daß uns etwas am Erhalt unseres Sports, unseres Hobbys liegt. Trudeln da nur wenige Schreiben ein verpufft alles, die hohen Herren lehnen sich zurück und sagen: „Na, dann können wir ja so weitermachen“

    Wer mir vertraut setzt mich bei seiner Mail auf CC, die Mails werden nur gezählt und dann gelöscht. Oder ein kurzes „done“ bei den Comments/Kommentaren.

    Bitte diesen Artikel unbedingt weiterverbreiten, auch in den Schützenhäusern aushängen, evtl. kann man auch Unterschriftslisten für die „Nicht-Interneter“ aushängen und die dann versenden.

    Ich hoffe auf ein Gelingen der Aktion und auf ein Umdenken bei den Verantwortlichen. Wenn es nur dazu beiträgt, daß die Verbände ihre Mitglieder zukünftig zeitnah informieren, was die Politik und die Medien planen, haben wir schon etwas gewonnen. Am Besten wäre natürlich, wenn sich die Verbände mal gemeinsam gegen die Politik und die Medienhetze stellen würden. Ohne Wischiwaschi.

    Vielen Dank für Ihre/Eure Hilfe beim Erhalt unseres Sports!

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Okt 122011
     

    Dazu ins Horn geblasen haben -wie jedesmal- die Grünen. Einen willfährigen Helfer hatten sie dabei, ihren Sympathisanten Eric Beres vom Südwest(rot)funk. Dieser Eric Beres hört es gerne, wenn man ihn einen „investigativen“ Journalisten nennt, ich kann jedoch keinen Unterschied in der Qualität seiner Beiträge zu den Schmierfinken von RTL oder der Bildzeitung erkennen.

    Seit Anfang August hat dieser „Investigator“ versucht, bei Schützenvereinen und Sportschützen Material für seine Hetzkampagne zu sammeln. Nachdem er überall abblitzte war zum Schluß nur der Präsident des BDS bereit, sich zum Thema „Sturmgewehr aus dem Katalog“ (schauen Sie sich das Machwerk an) von Beres befragen zu lassen. Natürlich hat dieser das Interview zerstückelt, Antworten aus dem Zusammenhang gerissen, Meinung geBILDet. Kein Wunder, ist er doch wie 76% aller Journalisten dem grün-linken Spektrum zuzuordnen. Ein Kommunazist, sich nicht zu schade, unbescholtene Menschen unter Generalverdacht und an den Pranger zu stellen. Diesesmal hat Beres aber vom falschen Honigtopf genascht, das Gespräch mit Herrn Gepperth wird ihm noch sauer aufstossen.

    Moralinsauer empört sich Beres in seinem Bericht über das Bundeskriminalamt, welches die von ihm so verhassten halbautomatischen Gewehre mit einem Freistellungsbescheid zum Gebrauch als Sportwaffen nach den vom Bundesverwaltungsamt genehmigten Sportordnungen -im Rahmen der gültigen Gesetze- zuläßt. Er unterstellt den Sportschützen, diese Waffen mißbrauchen zu wollen, um Menschen damit zu erschießen. Der typisch grüne Generalverdacht eben.

    Unterstützung für seine Behauptungen erhält er von Wolfgang Wieland, innenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von B90/Die Grünen:

    Das zielt auf eine spezielle Klientele von Menschen, die mit solch einer Waffe einfach Machtgefühle haben wollen, die tatsächlich einen, wenn sie mich fragen, Defekt in ihrem Ego haben.“

    Bernhard Witthaut, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) hetzt auf gleiche Weise, setzt uns dem Mißbrauchsverdacht aus:

    Diese Waffen haben nicht nur die Ähnlichkeit zu Kriegswaffen, sondern sie sind ja auch in der Lage sehr schnell zu schießen und sind deshalb in einer solchen Situation eine Gefahr und solche Gefahren müssen in unserer Gesellschaft nicht unbedingt produziert werden. Und deshalb bin ich gegen diese Waffen.

    Natürlich darf sein Kollege Bernd Carstensen von der Aktionsbündnis-Amoklauf-Winnenden-treuen Minigewerkschaft BDK (Bund deutscher Kriminalbeamter) im Reigen der Berufshetzer nicht fehlen, seine Aussagen können Sie in diesem Video verfolgen. Substanzloses, dummes Geschwafel, von keinerlei Fachwissen getrübt, durch keine Fakten belegt. Die nächsten hundert Toten gehen auf die Kappe der Sportschützen, nur wegen der Halbautomaten. Das zumindest weiß er schon heute. Schwachsinniges, gefährliches Gerede, so wird eine ganze Bevölkerungsgruppe verunglimpft und unter Generalverdacht gestellt.

    Das Konstrukt von Beres hat aber noch weitere Gemeinheiten parat: Waffenfetischisten nennt er uns, will das mit Werbevideos aus den USA belegen. Mit Werbung für Waffen, die für deutsche Sportschützen eben nicht erhältlich sind. Mit Videos von amerikanischen Waffennutzern, die so hier in Deutschland aufgrund der Gesetzeslage gar nicht drehbar sind.  Er lügt hier bewußt, um die Öffentlichkeit negativ gegen die Sportschützen zu beeinflußen. Für mich ist das keine Berichterstattung sondern pure Polemik, Propaganda, Hetze.

    Er ist sich auch nicht zu blöde, den Attentäter von Oslo/Norwegen als Vergleich zu deutschen Sportschützen darzustellen. Dieser hat ja schließlich auch ein halbautomatisches Gewehr benutzt. Mit diesem hat er zwar nur einmal pro Minute geschossen, aber das ist Herrn Beres egal. Halbautomat. Klingt fast wie Vollautomat. Wohliger Schauer. Feuchte Hose. Scriptorrhoe.

    Gisela Mayer, die rührige Sprecherin der Opferausnutzorganisation AAW, darf im Beres’schen Machwerk auch zu Wort kommen, sie glupscht auf den Monitor und stößt messerscharfe Worte hervor, ihr „was“ durchschneidet Mark und Bein. Ehrlich. Gesagt hat sie aber nichts, zumindest nichts neues.

    „Kriegswaffenähnliche“ Waffen, dieser Begriff zieht sich durch das ganze Filmchen. Was das sein soll, konnte der Autor Beres jedoch nicht erklären. Was daran schlecht sein soll auch nicht. Aber Hauptsache mal wieder so richtig „investigativ“ getan und die Bevölkerung gegen die Sportschützen aufgehetzt. Das war das Ziel dieser Sendung, nichts anderes. Seriöser Journalismus sieht anders aus.

    Aufgefallen ist mir auch diese Schlagzeile des SWR: „Grüne Bundestagsfraktion will Verbot halbautomatischer kriegswaffenähnlicher Gewehre für Sportschützen und Jäger“ . Der Gesetzentwurf dazu liegt dem SWR exklusiv vor. Vorstellen könnt ich mir das schon, die Grünen sind so drauf. Waffen nur für uniformtragende Stasi-Mitarbeiter. Wieland soll ja selbst einer gewesen sein………

    Jetzt hat dieser Terroristenanwaltsfunktionär nicht nur Angst davor, daß die Sportschützen ihre 100% deliktunrelevanten Waffen mißbräuchlich gegen die Staatsgewalt einsetzen, nein, man könnte ja ganz besonders schnell schießen und viele Leute auf einmal umbringen.

    Davon abgesehen, daß das Erschießen von Menschen nicht durch die genehmigten Sportordnungen der einzelnen Verbände abgedeckt und auch sonst verboten ist, sollte sich Wieland doch mal bemühen und mir beim Fallscheibenschießen zusehen. Mit dem Unterhebelgewehr, einer ollen „Winchester“ aus dem vorletzten Jahrhundert, schieße ich 30 15-cm-Scheiben auf 25 Meter in etwas über 36 Sekunden. Mit offener Visierung. Mit einem Repetiergewehr ohne halbautomatische Zuführung. Genausoschnell wie die Selbstladerfraktion. Alles sportlich. Als Wettbewerb. Nichts anderes.

    Und weil immer Norwegen bemüht wird; Die Norweger selbst sehen das ganz locker und treten mit Repetiersportgewehren gegen Halbautomaten an und gewinnen regelmäßig sogar damit. Mein norwegischer Freund Hans Christian Wear kann das besonders gut, sehen Sie selbst:  Video Norwegische Meisterschaft

    Auch ist in Norwegen bisher noch niemand auf die Idee gekommen, halbautomatische Waffen verbieten zu wollen, vor allem nicht im Nachgang zur Wahnsinnstat von Utoya. Aber wie ist das Motto der deutschen Kommunazisten: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“. Sieht man hier wieder ganz offensichtlich.

    Daß das so kommen wird, habe ich in meinem Artikel „Osloshima“ deutlich vorhergesagt, anscheinend waren unsere Verbandsvertreter nicht in der Lage, die Grünen von der absoluten Harmlosigkeit unseres Sports und der fehlenden Deliktrelevanz der Sportwaffen zu überzeugen. Habe ich aber auch vorhergesagt. Beim FWR glaubt man immer noch, man hätte Innenminister Goll auf seiner Seite……

    Tja liebe Leser, das schlimmste an der Sache ist aber wohl, daß wir diesen -von Beres verbrochenen- Schund auch noch selbst finanzieren. Nicht genug, daß wir die Leidtragenden dieser Medienhetze sind, nein, über unsere Rundfunkgebühren an das Propagandaministerium GEZ sorgen wir auch für den Lebensunterhalt dieser Journaille-isten. Es widerstrebt mir, für solche Berichterstattung Gebühren zu bezahlen. Berichterstattung, welche auf Lug und Betrug aufgebaut ist, Polemik statt Fakten bemüht, die eine ganze Bevölkerungsgruppe unter unberechtigten Generalverdacht stellt.

    Vor diesem Hintergrund sollte man auch einmal hinterfragen, wie denn die anderen „Berichte“ der Report-Mainz-Redaktion zustandekommen. Ich behaupte jetzt mal, daß es da auch nicht so genau mit der Wahrheit genommen wird! Wer dem Rotfunk glaubt ist selber Schuld.

    Nachtrag: Schauen Sie sich doch auch mal die Reaktionen von ganz normalen Menschen auf diesen Hetzbeitrag an. Lesermeinungen beim SWR zum Artikel.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Jul 192011
     

    Das versucht die BILD-Zeitung -wieder mal- der Bevölkerung zu vermitteln. Es könnte aber auch ein Jäger sein. Denn beide Gruppen benutzen „nahezu ausschließlich“ Munition im Kaliber .22 long rifle (Kleinkaliber). Wir sind die bösen Heckenschützen. Niemand anders.

    Diese Medienhetze wird schon seit 2009 geführt, damals waren nur die Sportschützen die Bösen, heute macht man auch die Jäger tatverdächtig.

    2009 Bild.de: BKA jagt mysterioesen Autobahnschützen

    Heute (19.07.2011) ein neuer Artikel: Schiesserei: BKA jagt irren Heckenschützen

    Beim WDR gibt’s ein Video dazu, klicken, auch dort werden die Jäger und Sportschützen als mögliche Täter genannt.

    Die unverschämte Aussage der BILD: „Es könnte sich sowohl um einen Jäger, als auch um einen Sportschützen handeln. Beide nutzen nahezu ausschließlich Munition Kaliber .22, Long Rifle.“  impliziert, daß es sich beim Täter in jedem Fall entweder um einen Sportschützen oder um einen Jäger handeln muß, denn andere Alternativen werden nicht genannt. Man hat für diesen „Stürmer“-Hetzartikel die Pressemeldung des BKA etwas „angepasst“, wesentliche Aussagen wurden verdreht und „passend gemacht“.

    Das BKA schreibt nämlich: „Bei der verwendeten Munition handelt es sich nahezu ausschließlich um Munition Kaliber 22, Long Rifle, die sowohl aus Kurz- als auch aus Langwaffen verschossen werden kann. Dieses Kaliber wird sowohl von Sportschützen als auch zur Jagd verwendet.“ Aber auch das BKA soll hier nicht ungeschoren davonkommen, denn diese Aussage ist um keinen Deut besser als die der BILD. Eigentlich ist das BKA mit seiner „Täterbeschreibung“ erst Schuld daran, daß die Bild für Ihre Hetzerei überhaupt Anhaltspunkte bekam.

    BKA: Schüsse auf Autotransporter

    Denn: Das BKA sollte schon wissen, daß sich ein mehrfaches an illegalen Kleinkaliberwaffen in Deutschland und im Ausland (von da könnte der Täter ja schließlich auch kommen) in den Händen der übrigen Bürger befindet, als es legale und registrierte Kleinkalibersport- u. Jagdwaffen bei Sportschützen und Jägern gibt. Wahrscheinlich die zehnfache Menge, denn diese Art Waffen war z.B. in Deutschland und dem benachbarten Ausland bis in die 70er Jahre hinein frei verkäuflich an jeden Bürger über 18 Jahre. Weshalb dann die Aussage, es müsse sich beim Täter um einen Sportschützen oder Jäger handeln? Es gibt keinerlei Beweise für diese Behauptung. Im übrigen spielt das Kleinkaliber .22 long rifle bei der Jagd absolut keine Rolle.

    Die größte der deutschen Polizeigewerkschaften, die GdP, schätzt die Zahl illegaler Waffen in Deutschland auf 20 Millionen. Die meisten davon werden wohl Kleinkaliberwaffen sein. Und das ist beim BKA sehr wohl bekannt. Weshalb aber dann die Hetze gegen Sportschützen und Jäger? Ich nehme stark an, der Verfasser des Presseberichts ist Mitglied bei der kleinsten deutschen Polizeigewerkschaft, dem Bund deutscher Kriminalbeamter (BDK und seine Machenschaften). Diese Minigewerkschaft ist bekannt für Ihre Hetze gegen den legalen Waffenbesitz, der Vorsitzende Jansen ist Mitglied und Unterstützer des Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden. Weht der Wind etwa von daher?

    Wie dem auch sei, dieser Hetze gegen den legalen Waffenbesitz sollte endlich mal Einhalt geboten werden. Langsam wird es unerträglich, von allen Seiten wird auf uns eingedroschen. Eigentlich wäre es Aufgabe der Jagd- u. Sportschützenverbände sowie des FWR gegen solche Diffamierungen zu agieren. Ich hoffe, daß man dort bald mal seine Aufgaben ernst nimmt und gegen diese Art der Berichterstattung vorgeht. Ich für meinen Fall würde eine Entschuldigung des BKA und der Bildzeitung für wichtig erachten, um auch mal zu sehen, daß sich von Seiten unserer Verbände etwas tut. Warten wir’s ab.

     

     

     

    bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

     

     

    Michael Kuhn

    Sep 212010
     

    BDK fordert Aufbewahrungsvorschriften wie in der DDR

    Eineinhalb Jahre nach dem geplanten Massenmord von Winnenden ein neues Verbrechen in Lörrach - verübt von einer angeblichen Sportschützin. Wieder einmal erheben die Massenmedien die Frage nach der Verschärfung des Waffenrechts - wiedermal sollen nur die Sportschützen betroffen sein. Klaus Jansen, Vorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), wiederholt sich mit seiner unsinnigen Forderung, dass Waffe und Munition nicht zusammen zuhause aufbewahrt werden dürfen. Warum? Hören Sie doch selbst: Weil es in der DDR auch so war.......

    BDK fordert DDR zurück (WDR2 Morgenmagazin, 21.09.2010)

    Auch hier: Mediathek, ganz unten.

    Na, liebe Leser, sind Sie jetzt aufgewacht? Merken Sie, woher der Wind weht? Aus Osten! Ganz von Osten. Marxistisch-Leninistisches Gedankengut beim BDK. Das Duo Jansen/Carstensen will vermutlich auch die Kriminalpolizei als Stasi 2.0 etablieren, die Vorstöße in anderer Richtung (hier ein Versuch der Erklärung, beachten Sie die Kommentare!) zeigen dies ganz deutlich. Die FDP scheint ähnlicher Meinung zu sein.

    Weiterhin lügt Jansen ganz unverschämt, ganz in der Tradition diktatorischer Organisationen. Die Täterin war keine Sportschützin. Auch seine Aussagen zu den Waffenkontrollen sind nachweisbar falsch.

    N-TV: „Die Amokläuferin von Lörrach war nach Angaben des Deutschen Schützenbundes bereits 1996 aus dem Schützenverein ausgetreten, hatte ihre Waffe aber behalten. „Dies wäre heute so nicht mehr möglich“, sagte Verbandssprecher Birger Tiemann. Seit 2003 müsse ein Schützenverein jeden Austritt der kommunalen Behörde melden. Diese prüfe dann, ob der Ausgetretene weiterhin ein berechtigtes „Bedürfnis“ habe, eine Waffe zu besitzen. Wenn ein Sportschütze nicht mehr regelmäßig im Verein schieße, müsse ihm die Waffe jetzt in der Regel abgenommen werden.

    BDK-Mitglied MdB Wolfgang Wieland, innenpolitischen Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen und Mitglied des Bundestagsinnenausschusses ist willfähriger Kumpan und ausführendes Organ des BDK. Er betet die alten Forderungen herunter: „Langfristig meinen wir, dass Mordwaffen keine Sportwaffen sind“ und wiederholt damit die Thesen von Roman Grafe. Die Vorhersage bei Keine-Waffen.de wurde somit erfüllt, es passt alles, wie das Tüpfelchen aufs „I“. Wieland ist Mitglied im „Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein“ (RAV), einer illustren Ansammlung von (welch Namensgleichheit?) RAF-Rechtsanwälten- und -Unterstützern. Es sieht so aus, als ob die dummgekifften 68er nochmal ranwollten…..

    Die Lügen der Grünenpolitiker und des BDK zeigen Wirkung: Die Hetz- u. Propagandamaschinerie der linken Blättchen läuft auf Hochtouren, allen voraus glänzen die „Süddeutsche“: „Der Missbrauch legaler Schusswaffen hat mehr Tote gefordert als der Terror der RAF.“ , die „Zeit„, welche auch Hardy Schober zu Wort kommen läßt, sowie der „Spiegel“ und „Focus„. Alles linke Hetzpostillen, Blätter, die weniger von Otto Normalleser denn von unseren sogenannten „Eliten“ konsumiert werden. Jetzt weiß man wenigstens, von wem die ihre Meinung bilden und vordenken lassen. Auch das Innenministerium Baden-Württemberg äußert sich nicht gerade neutral. Die bekannten Verdächtigen halt, hier weitere Artikel.

    Bei der „Rheinpfalz“ schlägt man bedächtigere Töne an, man weist auf den „Werther-Effekt“ im Zusammenhang mit der Berichterstattung zum Winnenden-Prozeß hin. Nachdenkliches (von einer anderen, sorgfältigeren, Journalistin) bei der Süddeutschen: „Die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention will überdies nicht ausschließen, dass Sabine R. von dem Prozess gegen den Vater des Amokläufers von Winnenden zu der Tat motiviert wurde. Über die Verhandlung wird seit Donnerstag berichtet. Die sensationelle Berichterstattung über Amokereignisse könnte „die gleiche Denkweise und gleiches Verhalten in Personen auslösen, die sich in einem ähnlichen Stimmungszustand befinden. Bei der „Bild“ hat man nichts, aber auch gar nichts,  dazugelernt, die Täterin wird heroisiert, man mißachtet den Pressekodex des Presserats mit der Bitte um maßvolle Berichterstattung. Da kann man doch gleich auf den nächsten Vorfall warten.

    EDIT: Schon passiert, ging ja schnell. Wieviele Tote noch?? In der Schweiz macht man sich schon Gedanken über den Werther-Effekt.

    Ob mit diesem Artikel der „Welt“ Überschrift: „CDU-Politiker warnt vor Privatarmee in Deutschland“ wohl der Gipfel der Dummheit erreicht ist? Dieser „Qualitätsjournalist“ hat nichtmal gelesen, geschweige denn kapiert, was ihm die Agentur vorgekaut hat. Widerlich.

    Liebe Leser, die Hetze gegen die Sportschützen hat ein Maß erreicht, das erschrecken läßt. Man scheut sich nicht mehr, öffentlich zu lügen, diese Lügen zu wiederholen und aufrechtzuerhalten. Die polemische Diskriminierung, Propaganda vom feinsten, hat sich zum Selbstläufer entwickelt. Jeder Dummkopf bei den Redaktionen fast aller Zeitungen plappert die Agenturmeldungen nach, schmückt sie aus, ohne selbst zu recherchieren, bringt seine eigene, fremdgedachte, Meinung zum Ausdruck. Fakten und Tatsachen interessieren einfach nicht. „Qualitätsjournalismus“, der uns Sportschützen, legale Waffenbesitzer, irgendwann mal zum Abschuß freigibt freigegeben hat.

    Was denken Sie, liebe Leser? Wie soll das weitergehen? Was kann man dagegen unternehmen? Geben Sie doch einfach dem Presserat was zu tun! Schreiben Sie Leserbriefe! Weisen Sie auf die Mißstände hin! Und seien Sie einfach ein(e) gute(r) und rechtschaffende(r) Waffenbesitzer(in)! Machen Sie Werbung für unseren Sport, nehmen Sie Freunde und Bekannte mit auf den Schießstand, das sind die besten Multiplikatoren. Weitere Tips hier im Blog. Einfach mal alles lesen………

    Michael Kuhn

    Aug 242010
     

    Manche linke Schreiberlinge sind wie andere „gute Deutsche“ gelehrige Schüler Edward Bernays (Crystallizing Public Opinion), das ist schon lange bekannt. Heute erschien im „Spiegel“ wieder einmal ein typisches Beispiel dafür. Medienhetze gegen Sportschützen in reinster Form. Der unbekannte   „Qualitätsjournalist“ kng verfälscht -mit Lügen- einen Polizeibericht ebenso wie die dpa-Meldung, die aber auch schon „ausgeschmückt“ wurde.

    Man kann mittlerweile ganz eindeutig feststellen, daß von Seiten der kommunazistischen Presse eine regelrechte Hetz- und Diskriminierungskampagne (Beispiele genug hier im Blog) gegen Sportschützen geführt wird.

    • Spiegel: „Die Polizei vermutet, dass er das Opfer eines Schützenbruders wurde.“
    • Spiegel: „Die Polizei glaubt, dass ein Schütze mit einer Waffe das neue Jahr begrüßt hat.“
    • Spiegel: “ In der Beule fanden sie ein Projektil vom Kaliber 22, wie es nach Angaben eines Polizeisprechers unter anderem in Pistolen oder Gewehren in Schützenvereinen verwendet wird.“
    • Polizeibericht: „Nach bisherigem Ermittlungsstand gehen wir davon aus, dass eine noch nicht bekannte Person mit einer Kleinkaliberwaffe in das neue Jahr hineingeschossen hat.“

    Medienhetze gegen eine Bevölkerungsminderheit aus dem Lehrbuch.

    Weshalb hetzt man aber so gegen die Sportschützen? Warum versucht man, auf diese subtile Art die Bevölkerung gegen die Sportschützen aufzuhetzen? Wer hat ein Interesse daran, uns in der Öffentlichkeit so schlecht darzustellen? Wieso lassen wir uns diese unverschämte Behandlung, diese Stigmatisierung, noch länger gefallen?

    Liebe Sportschützen, bitte gehen Sie auf die Vertreter Ihrer Verbände zu und bitten Sie diese, dafür zu sorgen, daß derlei Hetzereien zukünftig nicht zur Tagesordnung gehören. Schreiben Sie Leserbriefe, verständigen Sie den Presserat. Nur so können wir diese Kampagne stoppen.

    Michael Kuhn 

     Posted by at 17:03
    Aug 142010
     

    Ein im höchsten Maße volksverhetzender Artikel ist heute bei Zeit-Online  (gestern in der Printausgabe) erschienen: „Waffengesetz: Schießen ist kein Menschenrecht„. Autor ist der Waffenhasser und Linkspopulist Roman Grafe (bitte allen Links folgen).

    Ich dachte nicht, daß in Deutschland jemals wieder eine Bevölkerungsminderheit durch Medienberichterstattung dermaßen diskreditiert werden würde. Grafe weckt negative Emotionen, wir Sportschützen werden erneut als potentielle Mörder und Attentäter dargestellt: „Potenzielle Täter vom Typus Robert S. werden ihre Sportwaffen ordnungsgemäß aufbewahren und dies auch kontrollieren lassen – bis zum Beginn der Wahnsinnstat.“ Und weiter: “ Wer erlaubt, dass tödliche Schusswaffen millionenfach als Sportgeräte verteilt werden, muss damit rechnen, dass diese Waffen zum Morden benutzt werden„.

    Eine Presseerklärung von Grafe beeinhaltet folgenden Wortlaut: „“Das Waffengesetz ermöglicht bis heute rund zwei Millionen Sportschützen, jederzeit ein ähnliches Massaker wie in Erfurt und Winnenden anzurichten

    Diese Aussagen erfüllen den Tatbestand der Volksverhetzung mehrfach, sowohl vom Autor selbst als auch der Zeitung als verbreitendes Medium. Wie lange wollen wir uns das noch gefallen lassen?

    Grafe lügt unter anderem bei seinen Ausschweifungen über das englische Waffenrecht, nichts davon ist wahr:

    Auszug aus Wikipedia:

    „Die Waffengesetze von Großbritannien zählen zu den schärfsten der Welt. Der Amoklauf von Hungerford (1987) führte zu einem Verbot von halbautomatischen Gewehren. 1996 wurden dann 15 Kinder und ihr Lehrer in Dunblane (Schottland) erschossen. Dieses führte zu einem Totalverbot von Kurzwaffen.

    Trotzdem stieg die Zahl von Straftaten mit Schusswaffen seit 1996 von 14.000 auf 21.500 in der Periode 2005/2006. Zwar blieb die Zahl der Toten mit ca. 50 konstant. Mordversuche und Verletzungen stiegen jedoch um 50 % an. Damit hatte Großbritannien eines der härtesten Waffengesetze der Welt, konnte aber nicht den Anstieg der Straftaten mit Schusswaffen stoppen. 2006 wurden die Gesetze nochmals verschärft und unter anderem für illegalen Waffenbesitz eine Mindeststrafe von 5 Jahren Gefängnis eingeführt.“

    Das gab’s schonmal, daß Lügen und Falschaussagen in gewissen Zeitungen zur Diskriminierung und Hetze gegenüber einer Bevölkerungsgruppe genutzt wurden. Nun, es scheint wieder so weit zu sein. Geschichte unterliegt dem Zwang, sich selbst -immer und immer wieder- wiederholen zu müssen. Weil es genügend Menschen vom Schlage eines Herrn Grafe gibt. Und genügend andere, die das nicht merken.

    Sportschützen Stigmatisierung

    Laden Sie sich das Bild herunter, lassen Sie es sich auf ein T-Shirt drucken (z.B. hier für 3,33€) und zeigen Sie damit, daß Sie nicht länger mit dieser Medienhetze einverstanden sind. Insofern verzichte ich für einen privaten Druck auf mein Copyright.

    Michael Kuhn

     Posted by at 15:29
    Aug 132010
     

    Kontrollaktion zur Waffenaufbewahrung hat gezeigt: Fast 90% der kontrollierten Waffenbesitzer verwahrten ihre Schusswaffen und Munition nicht ordnungsgemäß. Hauptzielgruppe der Kontrolle waren Erben und so genannte Altbesitzer.“ Diese Nachricht des Landratsamts München geht so oder so ähnlich zurzeit durch die Gazetten. Schlagzeile: „Gewehr in der Wäsche: Waffenbesitzer total sorglos„. Man beachte hierbei unbedingt den Seitentitel: „Erschreckend: 90% der Waffenbesitzer verstoßen gegen Regeln„! Die Presse -hier der Merkur-  hetzt ungeniert, will den Anschein erwecken, daß 90% der Waffenbesitzer unzuverlässig seien und ihre Waffen unzureichend aufbewahren, wohl wissend, daß diese Aussagen komplett falsch sind. Einfach nur um zu polemisieren, um eine negative Einstellung im Volk gegenüber Waffenbesitzern zu provozieren und zu produzieren. Medienhetze bester Art gegen eine Bevölkerungsminderheit, so mancher Schreiberling scheint ein gelehriger Schüler des Herrn Göbbels zu sein. Lesen Sie dazu auch hier die Ankündigung zur „Razzia“.

    Fakten: Im Landkreis München (ca. 316.000 Einwohner) sind etwa 43.000 Waffen registriert. Eingetragen auf 10.709 Waffenbesitzer. Nur der Landkreis, nicht die Stadt München, das ist eine andere Baustelle. Diese 10.709 Waffenbesitzer waren (wie alle anderen in Deutschland auch) nach der jüngsten Gesetzesänderung per Bringschuld aufgefordert, die korrekte Aufbewahrung ihrer Waffen nachzuweisen. Ein Teil hat dies aus Unwissenheit sicher nicht getan. Dies veranlasste das LRA München zu dieser Aktion: Waffenaufbewahrungskontrolle. „Das Interesse der Kontrolleure galt vor allem Waffenbesitzern, die ihre Schusswaffen geerbt oder nach der großzügiger gefassten früheren Rechtslage erworben haben. Nach bisherigen Erfahrungen der Waffenbehörde des Landratsamtes München weisen diese Gruppen von Waffenbesitzern oftmals erhebliche Mängel bei der Aufbewahrung ihrer Schusswaffen auf.“

    Das Ergebnis: 167 potentiell „sichere Kunden“ wurden zur Kontrolle herausgepickt. 82 wurden angetroffen und kontrolliert. „Hiervon verwahrten 73, also annähernd 90%, ihre Waffen nicht ordnungsgemäß„. Nun, 90% scheint sich besser anzuhören als die exakt 89,025% die das tatsächlich sind. Insofern ist der Bericht des LRA München sicher richtig, nur nicht das, was die Presse daraus macht.

    Nehmen wir aber mal die korrekten Zahlen: Von 10.709 Waffenbesitzern waren 167 suspekt. Mehr nicht. Gehen wir nun zugunsten des Landratsamts von 90% Aufbewahrungsmängeln in dieser kompletten Gruppe aus, nicht nur von den 82 besuchten. Das wären dann 150 Waffenbesitzer, bei denen die Aufbewahrung zu bemängeln wäre. Rund 1,61%

    Also: 90% der suspekten Waffenbesitzer machen nur 1,61% aller Waffenbesitzer aus. So wird ein Schuh daraus, nicht anders. Weshalb suggeriert man der Bevölkerung aber daß der allergrößte Teil der Waffenbesitzer Schlamper wären?

    Wer sind aber diese sogenannten „Schlamper“? Nun, das Landratsamt München hat es eruiert: Es sind nicht die Sportschützen und Jäger! Es sind die Altbesitzer von vor 1972 und die Erben von Waffen. Diese machen mit 3.625 Personen einen Anteil von rund 33,85% der Waffenbesitzer des Landkreises aus. Nur 22 Waffen wurden bei der Kontrollaktion sofort beschlagnahmt, diese waren wohl auf 6 Waffenbesitzer verteilt. Und nur diese sechs hatten die Waffen an der Wand hängen, im Kleiderschrank, der Keksdose oder unter dem Bett versteckt, die anderen Beanstandungen bezogen sich auf Waffenschränke ohne gültige Klassifizierung oder Zusammenlagerung von Munition mit Waffen. Dies alles (auch die Waffen an der Wand!) war bis 2003 im übrigen erlaubt und zulässig, man hat von Seiten des Landratsamtes schlicht versäumt die Betroffenen auf die 2003 erfolgte Neuregelung bei der Waffenaufbewahrung hinzuweisen. Und nur so nebenbei: Passiert ist mit diesen so aufbewahrten Waffen seit 1972 nichts.

    Hier ein Filmbericht des BR: „Tickende Zeitbomben“. Es wird der komplette Waffenbestand, mehrere hundert,  des LRA im Bild gezeigt, suggeriert daß es sich um Waffen aus der Kontrollaktion handelt. Wie verhält sich das mit der Zahl von tatsächlich nur 22 sofort eingezogenen und 27 freiwillig (ohne Muß!) abgegebenen Waffen? Weshalb muß eine Reportage so reisserisch unter Verfälschung der Tatsachen sein?

    Landrätin Johanna Rumschöttel: „Die Schwerpunktaktion setzt ein deutliches Signal an alle Waffenbesitzer. Wir nehmen die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger im Landkreis ernst.“ Die Gruppe der Erben und Altbesitzer von Schusswaffen umfasst im Landkreis 3.625 Personen und damit rund 34% der 10.709 registrierten Schusswaffenbesitzer. Landrätin Johanna Rumschöttel: „Hochgerechnet befinden sich im Landkreis München über 8.800 nicht ordnungsgemäß gesicherte Schusswaffen. Da müssen wir unbedingt den Kontrolldruck aufrecht erhalten und nach Möglichkeit noch erhöhen.“

    Aha. Und ein paar zusätzlich Stellen bei der Behörde zur Aufwertung des eigenen Dienstpostens schaffen. Warum ging man seit 2003 nicht her und hat die betroffenen, dem Amt bekannten, „Schlamper“ aufgefordert ihre Waffen zukünftig den Vorschriften entsprechend aufzubewahren? Man wußte bei den zuständigen Behörden schon lange, daß hier einiges im Argen liegt. Eben weil diese Gruppe von Waffenbesitzern keine Lobby hat, keine Pflicht-Verbandsmitglieder wie die Sportschützen und Jäger sind, welche schon automatisch über die neuen Vorschriften informiert wurden. Nein. Stattdessen läßt man diese Leute jetzt ins offene Messer laufen, mißbraucht sie für die Staatspropaganda gegen den legalen Waffenbesitz. Weil man als Behörde seiner Pflicht zur Information aus lauter „Schlamperei“ nicht nachgekommen ist. Das ist eine Schande. Auch deshalb, weil die etwa 80.000 illegalen Waffen, die bei etwa 25.000 illegalen Waffenbesitzern im Landkreis München vorhanden sind, überhaupt nicht kontrolliert werden (wollen).

    Lesen Sie dazu auch: Stuttgart – Behörden produzieren illegale Waffen.

    Sollte in Ihrem Bekanntenkreis, liebe Leser, ein oder mehrere Altbesitzer und/oder Erben von Waffen vorhanden sein, bitte ich Sie, lassen Sie denjenigen diese wichtige Information zukommen, damit auch wirklich alle legalen Waffenbesitzer über die Aufbewahrungsvorschriften informiert sind. Dies wäre zwar die Aufgabe der zuständigen Behörden, aber naja, wir wollen da mal nicht so sein, oder? 🙂

    Michael Kuhn

     Posted by at 16:13
    Jul 072010
     

    Daß die Stuttgarter Waffenbesitzer mit einer Waffensteuer abgezockt werden sollen hatte ich ja schon geschrieben. Vor etwa 4 Monaten berichtete ich schonmal über dieselbe Idee der LINKEN in Iserlohn.  Dort wird bereits heute über die Einführung der Waffenbesitzabgabe entschieden. Mal sehen, wie das dort ausgeht.

    Damit ist allerdings noch kein Ende abzusehen, weitere Gemeinden denken schon über eine Einführung der Steuer nach. Der Städtetag BW empfiehlt „durch die Blume“ allen seinen Mitgliedern  ebenfalls eine solche Waffensteuer einzuführen: „Der Städtetag empfiehlt seinen Mitgliedern, diesen Empfehlungen streng zu folgen, falls sie eine Waffenbesitzsteuer einführen wollen. „Wir erwarten von der Steuer eine positive Lenkungswirkung, da vermutlich nicht wenige Waffenbesitzer ihre Waffen zurückgeben werden“, sagte Verbandssprecher Manfred Stehle„.

    Nun, der Samen dieser neuen Idee der Geldbeschaffung für die klammen Gemeindekassen wird weiterhin auf fruchtbaren Boden fallen, das wird nicht nur auf BW beschränkt bleiben, da werden sich die Gemeinden aller Bundesländer anschließen, so sicher wie das Amen in der Kirche.

    Die Unmoral, eine solche Steuer auf dem Leid der Hinterbliebenen zu begründen, zeigt aber, welch Geistes Kind die Initiatoren sind. Lesen Sie dazu bei Pro-Legal: Geschmacklos.

    Der bereits überregulierte deutsche Staat will über die Einfuhr der Waffensteuer als ersten Schritt die Lebensumstände und Freiheiten seiner Bürger weiter einschränken. Der Staat und sein verlängerter Arm, in diesem Fall die Kommunen entscheiden, was wir brauchen und haben dürfen. Das erinnert an die Steuerung des Lebens in der DDR. Von diesen Regularien nicht betroffen bleiben nur Privilegierte, in der DDR zeichneten sich diese durch ein entsprechendes Parteibuch aus, in der Bundesrepublik durch ein entsprechendes finanzielles Polster.“

    Der legale Waffenbesitz soll durch die kommende Steuer abgewürgt werden (obwohl Schober dabei skeptisch ist). Daß dadurch der illegale Waffenbesitz künstlich gefördert wird, die illegalen Waffenbesitzer aber nicht besteuert werden können und weiterhin existent sind, interessiert nicht. Man will halt erstmal die bekannten Waffenbesitzer „entwaffnen“ dann sind die im Fall der Fälle schon mal unbewaffnet. Merken Sie, wo’s hingeht? Das wird auch beim Luftgewehr und der Luftpistole nicht enden.

    Das Krebsgeschwür unserer Demokratie, die GRÜNEN und LINKEN Kommunazisten, auch große Teile der SPD und der CDU bauen auf ein Matriarchat des Sozialismus. Da sind Waffenbesitzer suspekt, könnten die Waffen ja gegen die Despoten eingesetzt werden.

    Warum geht es von Seiten der Politik immer nur gegen den legalen Waffenbesitz, nie gegen den illegalen? Das ist leicht zu beantworten. Legale Waffenbesitzer sind bekannt, mehrfach behördlich überprüft, regelmäßig dem sogenannten „Mittelstand“ zugehörig, Menschen in Lohn und Brot, anständig, strebsam, in der Öffentlichkeit eingebunden, sozial integriert und in ihren Vereinen sozial tätig . Vor solchen Menschen muß man als zukünftiges sozialistisches diktatorisches Regime einfach Angst haben, denn die Waffen dieser anständigen Leute könnten zur Durchsetzung des Artikels 20 (4) des Grundgesetzes verwendet werden, wenn man sie noch weiter drangsaliert und finanziell knechtet. Diese Angst der Politiker zeigt, daß es mit unserem Staat schon wesentlich schlechter bestellt ist, als man uns scheinen macht. Geschichte wiederholt sich, immer wieder. Wir stehen zur Zeit an einem solchen Wendepunkt. Ein liberales Waffengesetz zeichnet einen liberalen Staat aus, die Entwaffnung der Bevölkerung war immer und zu allen Zeiten der Beginn einer Diktatur, überall in der Welt. Auch die Hetze durch Medien und Politik gegen gewisse Bevölkerungsteile. Fällt Ihnen das auf, liebe Leser?

    Wie dem auch sei, noch haben wir keine komplette Diktatur, jetzt gilt es erstmal die unselige Steuer vom Tisch zu bekommen. Armatix ist eine weitere Baustelle, die Blockiersysteme sollen ja noch dieses Jahr eingeführt werden. Was tun Sie, ja SIE! meine ich, dafür? Schreiben Sie täglich Ihre Abgeordneten an, telefonieren mit Ihnen, führen Sie Gespräche mit den zuständigen Politikern und Verbandsoberen? Ja? Vielen Dank dafür und machen Sie weiter so!

    Und SIE? Sie, die Sie nichts unternehmen, Ihre Waffen aber trotzdem gerne behalten möchten? Wann bekommen Sie endlich Ihren Hintern hoch steigen Sie endlich auf und werden Mitglied bei unseren Vertreterorganisationen? Die FvLW und Pro-Legal reißen sich den „Arsch“ -auch für SIE!- auf, damit SIE auch zukünftig Ihre Waffen behalten dürfen. Mann, Mann, Mann, 12 Euro im Jahr und Ihre Stimme für die Verhandlungen, ist es das nicht wert? Diese Leute arbeiten ehrenamtlich, mit all den Stärken und Schwächen eines Ehrenamts. Das ist irgendwann mal ausgereizt. Es würden ja gerne weitere Profis eingestellt um die Arbeit zu machen, die kosten aber Geld, nicht wenig. Nur mit IHREM zusätzlichen Beitrag ist das zu stemmen. Von Ihnen wird nichts weiter verlangt, als Mitglied zu werden, keine weiteren Aktivitäten! Das erledigen dann andere für Sie und in Ihrem Auftrag.  Die Organisationen sind bereits gut aufgestellt, für einen überwältigenden Sieg gegen die Antiwaffenlobby fehlt halt genau IHR Mitgliedsbeitrag und Ihre Stimme für die Verhandlungen.

    In der Schweiz hat es genau so funktioniert, weshalb nicht bei uns auch? Interessengemeinschaft Schießen Schweiz. Man hat die Volksinitiative „Volksentwaffnung“ einfach durch gute Lobbyarbeit und Argumentation ausgehebelt, die Schweizer dürfen ihre Waffen behalten. Das klappte nur durch Zusammenhalt und monetäre Unterstützung. Also: Treten Sie einer oder allen der Organisationen bei, am besten noch heute! Und vielen Dank schon jetzt dafür!

    Ein Kommentar bei Visier auf der Startseite, auch hier vom DWJ.  Die FvLW hat schon reagiert.

    Bitte verbreiten Sie diesen Artikel per Mail weiter! Und lesen Sie mein Blog, weitere interessante Informationen sind garantiert!

     Posted by at 15:57
    Jun 122010
     

    Es brennt mir schon lange auf der Seele, einen Artikel zum Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden zu schreiben. Die Ehrfurcht vor den Getöteten und Mitleid mit den Hinterbliebenen hat mich bislang daran gehindert. Daß das u. U. ein Fehler war wird sich im Verlauf des Artikels zeigen. Ich möchte aber auch andere Waffenbesitzer mit Ihrer Meinung zu Wort kommen lassen, hier ein paar lesenswerte Beispiele zu diesem Thema mit denen ich mich ebenfalls identifizieren kann.

    Unzweifelhaft war das Schulattentat mit 15 Ermordeten ein grausames Ereignis, das die Menschen 2009 in Deutschland erschüttert hat. Die Medien, die Kirchen und die Politik haben ein übriges getan um diesen Vorfall der Bevölkerung lange Zeit ins Gedächtnis zu rufen. Die 12 Verkehrsunfalltoten an diesem und an jedem seitdem folgenden Tag wurden dagegen nicht zur Kenntnis genommen. 4160 Verkehrstote in 2009.

    Die auf die Tat folgende Medienhetze sorgte für sehr undifferenziertes Verhalten bei Politik und Kirchen (bitte lesen Sie meinen Blog dazu), mit dem Ergebniss daß das Waffenrecht ein wiederholtes mal verschärft wurde, diesesmal aber mit massiven Grundrechtseinschränkungen. So wurde u.A. das Recht auf die Unverletzlichkeit der Wohnung aufgehoben.
    Sehr vielen Politikern ist das aber noch nicht genug. So fordern B90-Die Grünen, Die Linke, sowie weite Teile der SPD faktisch ein komplettes Verbot des Schießsports. Auch einige CDU/CSU-Politiker sind für weitergehende Verschärfungen (Beispiele hier im Blog). Da ist der letzte Drops noch nicht gelutscht…..

    Aber zurück zum AAW. Dort sind von 15 Opferfamilien nur noch drei aktiv. Ob es den anderen wohl unheimlich wurde, was da zukünftig geplant ist? Zumindest ich frage mich, weshalb sie sich zurückgezogen haben. Unbestätigten Berichten zufolge soll es sogar richtig Knatsch mit den Vorturnern Hardy Schober und Gisela Mayer gegeben haben. Vielleicht weiß einer der Leser mehr darüber? Jedenfalls ist diese Stiftung der evangelischen Kirche (diese Links bitte von unten her anklicken) auch drauf und dran dem legalen Waffenbesitz den Gnadenstoß zu geben. Und zwar mit aller Gewalt und allen Mitteln.

    Fakt ist, daß das AAW einige scheinprominente Mitstreiter hat, unter anderem den „Bund deutscher Kriminalbeamter“ mit seinem stellvertretendem Bundesvorsitzenden Carstensen sowie die entlarvten SPD-MdB Scheer und SPD-MdL Altpeter. Dieses Quintett will im Remstalforum Amokläufe mit einem neuen Waffengesetz verhindern. Was da wohl wieder ausgebrütet werden soll?

    Schober/Mayer haben sich ja hehre Ziele auf’s Banner geschrieben:

    • Vorbeugende Tätigkeit um eine Wiederholung eines Amoklaufes zu verhindern.
    • Unterstützung der Opfer und Angehörigen, sowie aller traumatisierten Schüler, Lehrer, Helfer und Betroffenen von Winnenden und Wendlingen.
    • Eltern zu sensibilisieren, dass Sie in der Aufsichtspflicht ihrer Kinder nachkommen im Umgang mit Computerspielen mit gewaltrelevantem Inhalt.
    • Verbot von Killerspielen (Egoshooter, Computerspiele mit gewaltrelevantem Inhalt) die das Töten von Menschen simulieren.
    • Generelles Verbot großkalibriger Waffen für Privatpersonen.
    • Verbot von Faustfeuerwaffen in privaten Haushalten.
    • Aufarbeitung der Vorgänge von Winnenden und Wendlingen.
    • keine Verherrlichung der Gewalt in den Medien.
    • keine Heroisierung der Täter.
    • Einführung einer Gewaltenquote im Fernsehen bzw. den Medien.
    • Besserer Jugendschutz im Internet.
    • Gewaltprävention an Schulen.
    • Betreiben einer Fußballmannschaft

    Wenn man sich die dahinterstehenden Aktionen (34 Seiten, lesen!) aber mal genauer anschaut, sieht man deutlich, daß diese zum größten Teil -medienwirksam- primär der Geldbeschaffung dienen, nichts anderes. Und mit Verlaub gesagt, da scheint ordentlich Geld zu fließen.

    Nun, wofür wird dieses Geld verwendet? Also erstmal für den Lebensunterhalt der beiden Vorstände, die dieses Geschäft schließlich hauptberuflich betreiben. Die Zeiten für Finanzmakler sind ja auch nicht mehr die besten und von irgendwas muß man doch leben. Aber dann, und jetzt kommts: Nächste Woche fliegen 50 Mann nach New York zur UNO.  5+X Tage mit 50 Mann = mindestens 50.000 Euro. Stiftungs- und Spendengelder?

    „Schober erhofft sich von der Teilnahme an dem Kongress, der vom UN-Büro für Angelegenheiten der Entwaffnung veranstaltet wird, wieder mehr Aufmerksamkeit für das Thema Amok-Bedrohung durch Waffen in Privatbesitz. „Das Thema droht in Deutschland einzuschlafen“, sagte Schober.“ Er scheint Angst vor dem baldigen Versiegen des Geldstroms zu haben. Deshalb wird jetzt auch bei der UNO um Anerkennung als NGO gekämpft, weil dahinter ja auch wieder Geldzuwendungen stecken, diesmal aus Steuertöpfen. Bis zur Rente ist noch lang……

    Diese Aktion mit der UNO stimmt mich sehr bedenklich. Das AAW wird von der IANSA gesteuert und beraten, einer NGO die sich das Verbot von Schußwaffen in Privathänden auf die Fahnen geschrieben hat. Diese Organisation ist wirklich verdammt gut organisiert und informiert und verfügt über gewaltige Geldmittel. Diese werden u.A. dafür eingesetzt, um das Armatix-Blockiersystem dafür empfänglichen Politikern schmackhaft zu machen. Hinter der Firma „Quellsysteme“ bei den AAW-Stiftungsgründern steckt -nur so nebenbei- die Firma Simons Voss, Mutterfirma von Armatix.

    Sie sehen, liebe Leser, die Gegner des Schießsports, des legalen Waffenbesitzes, sind gut aufgestellt, verfügen über immense Geldmittel und werden diese auch gnadenlos gegen uns einsetzen. Was haben wir Sportschützen, die Legalwaffenbesitzer dagenzusetzen? Weniger. Viel weniger. Noch?

    • Pro-Legal  streitet auch international
    • FvLW         kämpft im Inneren
    • FWR           kümmert sich um die Verbände und Hersteller
    • unsere Schützen-, Sammler- und Jagdverbände.

    All diesen Waffenlobby-Organisationen ist gemeinsam daß sie noch zuwenige Geldmittel haben um effektiv Lobbyarbeit (so wie’s die anderen tun) betreiben zu können. Deshalb fordere ich jeden Sportschützen in Deutschland, egal ob Luftdruck- Groß- oder Kleinkaliberschützen, auf, einer der genannten, am besten allen, Organisationen beizutreten. Werden Sie Mitglied! Mit Ihren Beiträgen für Pro-Legal, FvLW und FWR sichern Sie sich den Erhalt Ihres Sportes, Ihres Hobbys. Nur so, es geht leider nicht mehr anders.

    Die Schützen- und Jägerverbände haben es verschlafen Ihren Einfluß geltend zu machen. Jetzt ist es zu spät. Deshalb fordere ich ebenfalls alle Verbände auf, Mitglied in den Lobbyorganisationen zu werden! Es wird höchste Zeit! Kein Schießsport – keine Funktionen – keine Pöstchen. So einfach ist das.

    Die Hersteller, Großhändler und Händler: Werden Sie Mitglied! Weil: Kein Schießsport – kein Geschäft – kein Job. Auch einfach.

    Vielleicht kann man dann irgendwann auch einmal -wenn die Fronten geklärt sind- auf Augenhöhe (wenn auch mit Veilchen) in dann hoffentlich vernünftigem Klima mit den Verantwortlichen des AAW kommunizieren und eventuell zusammenarbeiten? Deren Programm ist nämlich bis auf das Thema Waffen in meinen Augen durchaus auch von Waffenbesitzern unterstützenswert. Aber daran hakt’s halt noch heftig.

    Liebe Leser, bitte verbreiten Sie auch diesen Artikel weiter, damit jeder in Ihrem Umfeld diese Information erhält und selbst weiterverbreiten kann. Es ist wichtig für uns alle. Lesen Sie dazu bitte auch die Info’s der Fa. Triebel.

    Kommentare sind erwünscht, wie zu allen meinen Artikeln.

     Posted by at 17:45
    Mrz 222010
     

    Ein typisches Beispiel von unreflektierter, linker Medienhetze: Fritz Rudolf Körper, stellvertretendes Mitglied des Innenausschußes des Deutschen Bundestags, hat sich am 11.03.2010 in einem Interview des Deutschlandfunks zur Amnestieregelung des Waffengesetzes geäußert. Herr Körper ist ein erklärter Gegner des Sportschießens und des legalen Waffenbesitzes. Er tätigte in diesem Interview die Aussage: „Einmal schätzt das Bundesinnenministerium, dass bundesweit rund 200.000 Waffen abgegeben worden sind. Ob diese Zahl der Realität entspricht, kann ich im Moment nicht nachvollziehen.“ Diese Aussage ist durch keinerlei Quellen, weder beim BMI noch beim BKA gedeckt, eine reine private  Schätzung des Herrn Körper.

    Aber jetzt geht’s weiter: Irgendein Schreiberling bei der Deutschen Presseagentur hat das aufgefasst und an die Redaktionen der Zeitungen und Fernsehsender verkauft. Und schon wird eine Mitteilung des Bundesinnenministeriums daraus. Google-Suche. Das BMI, auch das BKA weiß davon aber gar nichts. Es gibt diese Mitteilung nicht. Zeitungsente oder bewußte Desinformation?

    Pikant an der Geschichte ist, daß plötzlich aus der Zahl von 200.000 (angeblich) insgesamt abgegebenen Waffen 200.000 illegale Waffen wurden. Das ist schlichtweg falsch. Hierbei handelt es sich um bewußte Desinformation, das dürfte klar sein, oder? Die tatsächliche Anzahl abgegebener illegaler Waffen dürfte nämlich eher im Bereich von 2000 – 5000 liegen. Die Besitzer illegaler Waffen (geschätzte 20 Millionen) in Deutschland waren nämlich nicht so dumm wie die Besitzer legaler Waffen, die haben Ihre Rumser einfach behalten.

    Ich werde am Ball bleiben und verläßliche Zahlen suchen.

     Posted by at 12:01