Suchergebnisse : DSB

Feb 032012
 

Ministerpräsident Kretschmann hat’s da schon wirklich gut. Seine beiden besten Freunde -er selbst weiß das noch nicht wohl- sind vermutlich der Schützenmeister des  Schützenvereins Laiz, Ralf Kruse,  und die WSV-Landesoberschützenmeisterin Hannelore Lange. Diese beiden stehen zu hundert Prozent hinter ihm und auch zu seinen Aussagen.

Sie erinnern sich, liebe Leser, am 24. März 2011 habe ich Sie gebeten bei der BaWü-Landtagswahl nicht Rot oder Grün zu wählen: Wen soll man wählen? Wie die Wahl ausgegangen ist, eben weil auch viele aus den Reihen der Sportschützen Grün und Rot gewählt haben, konnte man dann am Wahltag sehen. Nachdem dann der Grün-Rote Koalitionsvertrag, in dem die faktische Abschaffung des Schießsports gefordert wird, in trockenen Tüchern war, forderte ich am 28. April 2011: Kretschmann muß weg.

Man hätte mit einer solchen, medienwirksamen, Aktion auf die Probleme der Sportschützen aufmerksam machen können, man hätte gezeigt, daß man sich nicht alles gefallen läßt und auch mal Zähne zeigen kann. Aber nichts geschah, die Verantwortlichen beim SV Laiz -Herr Kruse- und beim WSV -Frau Lange-  nahmen Kretschmann in Schutz, sagten, er sei ja gar kein so schlechter Kerl und außerdem bestimmt noch nützlich.

Wie nützlich die Grün-Rote Brut für uns Sportschützen ist, hat sich dann schnell erwiesen.  Trotz „sehr guter Gespräche“ mit Innenminister Gall hatte dieser -wenige Tage nach dem Attentat von Oslo- nichts besseres zu tun, als Kretschmanns Forderungen zu wiederholen. Meine damalige Mahnung, daß Oslo zum Fukushima der Sportschützen werden würde, unser persönliches Osloshima quasi, wurde von den Verantwortlichen – auch von Frau Lange und Herrn Kruse- nicht ernstgenommen.

Erst nachdem ich das Märchen vom Michel und seinem Vater veröffentlicht hatte, kam ein kleines bißchen Bewegung in die Sache. Aber nur bei einem anderen Verband, keinesfalls beim WSV und dem DSB. Dort war man damit beschäftigt, mich mundtot zu machen. Kapiert, um was es mittlerweile tatsächlich geht, nämlich um ein künftiges Komplettverbot des Schießsports, hatte bis dahin keiner der DSB-Mitglieder.

Zwischenzeitlich hatte mich ein anderer Verband sogar als Nazi „enttarnt“.  Das war nicht lustig. Anstatt gemeinsam gegen den gemeinsamen Gegner vorzugehen, bekämpft man lieber den Überbringer der schlechten Nachrichten.

Nun, am 30. Dezember 2011 war es dann soweit, die Katze wurde aus dem Sack gelassen, ein bundesweites Verbot des Großkaliberschießens gefordert. Frau Lange wollte daraufhin „um alle Disziplinen kämpfen„. Nicht sehr erfolgreich, hat sie doch auch kategorisch die Unterstützung von Pro-Legal, der Waffenbesitzergewerkschaft, abgelehnt. Was sie in ihrem Präsidenten-brief schreibt, zeugt von purer Ohnmacht, vor allem wenn sie am Schluß des Schreibens regelrecht bettelt:

Ebenso wäre ich dankbar für Rückmeldungen, wer über gute Kontakte zu Bundespolitikern verfügt, wir werden alle Unterstützung brauchen, die wir bekommen können.

Tja, Pro-Legal hätte ihr sicherlich helfen können. Aber wer nicht will, hat schon, dem ist nicht mehr zu helfen……

Aber die Sahne auf dem Kuchen, das Tüpfelchen auf dem „I“, das, was -zumindest bei mir- das Faß zum Überlaufen gebracht hat, das war, was Kretschmann sich dieser Tage erneut geleistet hat. Er hat dem WSV ins eigene Wohnzimmer gekackt, Frau Lange wischt es auf und sagt: „ist doch nicht so schlimm“.

Meiner erneuten Forderung nach einem Rausschmiß des Nestbeschmutzers Kretschmann kommt der Laizer Schützenverein natürlich nicht nach. Ein längeres Gespräch mit Herrn Kruse war sehr ernüchternd, er ist anscheinend -ob seiner Blauäugigkeit- nicht in der Lage, diese gefährliche Situation zu analysieren und zu bewerten. Auf die Frage, was wohl passieren würde, wenn nächstes Jahr eine Grün-Rote Bundesregierung gewählt würde (die Chancen dafür stehen sehr gut) sagt er, daß er dann einen Stammtisch hätte, das Schießen wäre ihm nicht so wichtig. „I könnt‘ morge scho damit aufhöre“ war seine Aussage.  Seinen Großkaliberschützen würde ein Verbot ebenfalls nichts ausmachen, die würden dann halt Kleinkaliber oder Luftpistole schießen. „Solang’s no geht„. Aber den Kretschmann rausschmeißen, nein, „ein so ein lieber Mensch“ das kann man dem nicht antun. Der Verein hätte das einstimmig beschlossen, alle Mitglieder.

Politik interessiere ihn nicht, er habe genug zu tun, da wolle er sich nicht auch noch darum kümmern. Auf meine Argumente, daß der Schießsport in arger Bedrängnis ist, wollte er gar nicht eingehen. Die Frau Lange sähe das wohl auch nicht so eng.

Liebe Leser, diese Argumentation höre ich fast täglich. Viele Gespräche mit Vereinspräsidenten und Schützenmeistern, vor allem aus dem DSB,  ergeben dasselbe Bild: Sie gehen sehenden Auges in den Untergang, nur weil ihre jeweilige Landesverbandsleitung nicht in der Lage ist, ihre Vereine umfassend über die aktuelle Situation aufzuklären. Stattdessen fährt man eine Politik des Stillhaltens, „Ruhe bewahren“ ist das Motto. Was zu anderen Zeiten sicher taugen würde. Aber nicht heute.

Heute ist eher ein kleines bißchen ziviler Ungehorsam gefragt. Was aber mit vielen der derzeitigen „Fürsten“ einfach nicht machbar ist, aufgrund derselben oder ähnlicher Denkweise wie bei Kruse und Lange.

Was kann man aber tun? Herr Kruse hat mir rechtliche Schritte angedroht, sollte meine Berichterstattung über unser Gespräch „unpassend“ ausfallen. Ebenso möchte er keine Mails oder Briefe erhalten, die ihn zum Rauswurf Kretschmanns auffordern. Das würde m.E. auch gar nichts mehr nutzen, er ist da sehr resistent. Besser wäre wohl, ihm zu seiner Entscheidung zu gratulieren. 🙂

Aber vielleicht -weil Herr Kruse ja ausdrücklich im Namen aller seiner Mitglieder spricht- würde es helfen, diese Mitglieder mal anzupacken, sind diese ja auch an der Misere mitschuldig. Wenn’s stimmt, was Herr Kruse sagt. Wenn nicht, kriegt er eine auf den Deckel, und zwar von seinen eigenen Leuten. Was dann auch wieder hilft.

Man könnte -wenn man wollte-  die Wettkämpfe der Laizer Mannschaften sabotieren,  einfach als Gegner nicht zu den angesetzten Wettkämpfen antreten. Oder hingehen und dann nicht schießen. Mit der Begründung, daß die Laizer lieber ihr Mitglied Kretschmann decken, als für den Schießsport als ganzes einzutreten und man nichts mit solchen „Sportkameraden“ zu tun haben möchte.

Man könnte auch die Meisterschaften des WSV meiden, einfach nicht melden oder hingehen, aber in jedem Fall eine schriftliche Begründung dafür hinterlassen. An Frau Lange gerichtet. Ich weiß, daß andere Kameraden dies schon getan haben, für mich, als mich der BSSB auf dem Kieker hatte. (Danke Oliver, stellvertretend für alle!)

Mir ist klar, daß das schwierig wird, für diejenigen, die es durchziehen. Es ist auch mit Kosten verbunden, wer nicht antritt muß ein Strafgeld zahlen. Die evtl. sicheren Punkte fallen flach, gehen an Laiz. Das will gut überlegt sein.

Zuguter Letzt denke ich, daß, wer eine solche Haltung zu unserem Sport zeigt, auf seinem Posten untragbar ist. Sie, liebe Leser aus Württemberg, sollten Ihre Delegierten zum Landesschützentag über diese Vorgänge informieren, sie auffordern, Konsequenzen daraus zu ziehen.

Wem fällt etwas besseres ein? Kommentare sind erwünscht.

————————————————————————————-

  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Feb 012012
     

    Wie oft muß das noch gefordert werden? Wie oft will sich der Württembergische Schützenverband von diesem Kommunisten noch ins eigene Wohnzimmer defäkieren lassen? Wann kapiert Frau Lange, daß Ministerpräsident Kretschmann ein Hardliner ist, der sein Ding auf jeden Fall und ohne Rücksicht auf Verluste durchzieht?

    Bestes Beispiel: Der WSV 1850 führt seine Jahreshauptversammlung, den Landesschützentag 2012 durch. Am 21.04.2012 soll diese Tagung stattfinden. Dazu lädt man, in einem Anfall von Appeasement (das ist, wenn man ein Krokodil füttert, in der Hoffnung, daß es einen zuletzt frißt) den Ministerpräsidenten als Laudator ein. Schon sehr devot. Aber auch gefährlich, denn auf einer solchen Schleimspur ist schon mancher ausgerutscht und hat sich dabei den Hals gebrochen.

    Nun, wie dem auch sei,  ein Laudator schreibt -so ist das Tradition- sein Grußwort. Im Einladungs und Programmheft des Schützentages. Ganz brav und anständig, man könnte schon sagen lobhudelnd,  lobt er darin die Schützen und das Schützenwesen:

    „Die Entstehung und Tradition der Schützenvereine ge­hören zu unserer vielfältigen Kultur und zeugen bis
    heute von der Heimatverbundenheit der zahlreichen Mitglieder. Das Schützen­wesen hat seine Ursprünge in der mittelalterlichen Stadtkultur als die Schützen die Bürgerinnen und Bürger gegen Übergriffe von außen beschützten. Im Vorfeld der bürgerlichen Revolution von 1848 waren es vor allem die Schützenvereine, die sich nachdrücklich für den demokratischen Oppositionsgeist einsetzten.“

    So weit so gut, Kretschmann scheint erkannt zu haben, was das deutsche Schützenwesen ausmacht. Gleichzeitig hat er aber genau diese Tatsache als für sich und seinesgleichen gefährlich  wahrgenommen. Nicht daß die Schützen ihre Tradition wieder aufleben lassen……

    Und so sagt er dann im gleichen Atemzug, ganz in der Tradition der Despoten von vor 1848:

    „Dennoch halte ich es für richtig, die in unserem Koalitionsvertrag angekündigte Verschärfung des Waffenrechts umzusetzen. Die Landesregierung will deshalb ­ mit Ausnahme der Jäger -ein generelles Verbot für den Privatbesitz von gro߭kalibrigen Faustfeuerwaffen durchsetzen. Diese Waffen stellen aufgrund ihrer Durchschlagskraft eine enorme Gefahr dar. Fürchterliche Geschehnisse wie die Amokläufe von Winnenden oder Norwegen sind unvergessen. Sie mahnen uns, gemeinsam alles dafür zu tun, dass sich diese schrecklichen Ereignisse nicht
    wiederholen.

    Dieses Vorgehen wurde schon 1853 von Heinrich Heine in seinem Gedicht „Erinnerung aus Krähwinkels Schreckenstagen“ beschrieben, seitdem hat sich nichts geändert, weil sich Geschichte wiederholt. Zwanghaft.

    „Es liefre seine Waffen aus
    Ein jeder in dem Gildenhaus;
    Auch Munition von jeder Sorte
    Wird deponiert am selben Orte.

    Wer auf der Straße räsoniert,
    Wird unverzüglich füsiliert;
    Das Räsonieren durch Gebärden
    Soll gleichfalls hart bestrafet werden.

    Vertrauet Eurem Magistrat,
    Der fromm und liebend schützt den Staat
    Durch huldreich hochwohlweises Walten;
    Euch ziemt es, stets das Maul zu halten.“

    Kretschmann bemüht -wie immer- sein Lügenmaul, um uns Sportschützen zu diffamieren und zu diskriminieren, ganz in der Tradition seiner Vorbilder, Mao und  Stalin. Daß das Attentat von Norwegen wirklich nicht geeignet ist, um deutsche Sportschützen als Terroristen anzuprangern sollte wohl jedem klar sein. Auch das Winnender Attentat wurde nicht von einem Sportschützen und mit einer illegal durch Diebstahl erworbenen Waffe von einem hundsgemeinen Mörder verübt. Weshalb aber werden wir unbescholtene Sportschützen von Kretschmann als potentielle Mörder dargestellt? In unserem eigenen Haus? Das ist an Chuzpe nicht zu übertreffen.

    Nun, es wird Zeit, daß Frau Lange vom WSV1850 und Herr Kruse vom Schützenverein 1913 Laiz sich der Direktive des Deutschen Schützenbundes anschließen, welche besagt, daß der DSB und seine Landesverbände hinter allen ihren Disziplinen stehen. Dazu gehört nunmal unausweichlich auch das Großkaliberschießen:

    Auf der Basis der bereits 2009 veröffentlichten „Lübecker Erklärung“ steht der Deutsche Schützenbund in vollem Umfang und ohne Wenn und Aber zu allen von ihm angebotenen Schießdisziplinen. Diese Position werden wir auch weiterhin aktiv vertreten.“

    Unter „aktivem Vertreten“ verstehe ich, daß man jetzt endlich mal ein Zeichen setzt, und diesem unbelehrbaren, faktenresistenten Kommunazisten Kretschmann mal zeigt, wie unsere Schützenehre aussieht. Daß sie noch vorhanden ist.

    Dazu muß er zwangsläufig  -denn er ist ein verbands- und vereinsschädigendes subversives Element, ganz im Sinne der Verbandsstatuten- aus seinem Heimatverein Laiz und dem WSV 1850 ausgeschlossen werden. Ohne Wenn und Aber. Die Satzung sollte das hergeben. Wenn sinngemäß drinsteht:

    „Der Ausschluss kann erfolgen bei Verletzung der Satzung, bei Verstoß gegendie anerkannten sportlichen Regeln, bei Verletzung von Sitte und Anstand, bei Schädigung des Ansehens und der Interessen des Vereins, wobei der Verstoß und die Verletzung im Einzelfall jeweils schwerwiegend bzw. gröblich sein muss.“

    wäre dieses Vorgehen mehr als berechtigt. Denn was kann schwerwiegender sein, als das Verbot vieler anerkannter Sportdisziplinen des Vereins und des Verbands zu fordern?

    Allerdings glaube ich nicht, daß Herr Kruse und Frau Lange diesen Weg gehen werden. Zumindest nicht freiwillig. Die Tatsache, daß der Schmonzes Kretschmanns sogar in der Einladung abgedruckt wurde, spricht dagegen. Ebenfalls die Äußerungen, die Frau Lange und Herr Kruse nach meiner ersten Forderung des Rauswurfs getätigt haben.

    Aber vielleicht sind die beiden ja lernfähig? Vielleicht brauchen sie ja nur einen kleinen „Stupser“ um endlich aufzuwachen? Vielleicht schreiben die Baden-Württembergischen Kameraden die beiden einfach nochmal freundlich an? Die Adressen sollten leicht herauszufinden sein.

    In jedem Fall ist die Duldung dieser Vorfälle nicht tragbar, ein Vereinsvorstand oder ein Landesvorstand der das mitträgt ist auf dem falschen Posten und sollte bei nächster Gelegenheit abgestraft und abgewählt werden.  Denn genau solche Leute – noch dazu aus unseren eigenen Reihen- sind die Sargnägel des Schießsports.

  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.
  • Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 302011
     

    Wie schon mehrmals angekündigt (Osloshima) hat die Baden-Württembergische Landesregierung jetzt Ernst mit einem -bundes-weiten- Verbotsantrag gegenüber dem Großkaliberschießen gemacht. Dieser Vorstoß kommt einem Antrag auf Verbot jeglichen Sportschießens gleich, da dies nur ein grün-roter Versuchsballon ist um zu testen, wie weit man bei den Sportschützen gehen kann und wie einig sie sich sind. Quelle.

    Innenminister Reinhold Gall (SPD) hat seinen Vorstoß für eine Verschärfung des Waffenrechts mit einem Brief an Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) gestartet. Die grün-rote Regierung dringt auf ein weitreichendes Verbot großkalibriger Faustfeuerwaffen. „Großkalibrige Waffen gehören nicht in private Hände“, sagt Günter Loos, Sprecher des Innenministeriums. „Das ist eine Konsequenz, die wir aus dem Amoklauf von Winnenden gezogen haben.“ Lediglich Jäger sind ausdrücklich ausgenommen, weil sie diese Waffen zur Ausübung der Jagd bräuchten – Schützen hingegen nicht. Sie hätten mit Luftgewehr- und Kleinkaliber-Disziplinen ein ausreichendes Betätigungsfeld. „Wir sehen beim Großkaliber-Schießen keinerlei sportlichen Mehrwert“, sagt Loos. Allerdings solle eine Novelle des Waffenrechts „in Abstimmung mit den Verbänden“ kommen.

    Man nimmt von Seiten der Politik das geplante und damit unvermeidbare Schulattentat eines Tischtennisspielers als Vorwand, um den Schießsport und auf Dauer jeglichen legalen Waffenbesitz vernichten zu können. Damit das nicht gleich auffällt will man den Jägern und den Kleinkaliber-/Druckluftschützen ihre Waffen vorerst noch lassen. Subversives Vorgehen, um die Einigkeit der Waffenbesitzer zu verhindern. Propagandaarbeit wie im „Dritten Reich“ und der DDR. Innenminister Gall zeigt sich als gelehriger Schüler von Göbbels, Himmler und Karl-Eduard von Schnitzler.

    Grün-Rot hatte bereits im Koalitionsvertrag eine entsprechende Bundesrats-Initiative angekündigt. „Wir wussten, dass das irgendwann kommt“, sagt denn auch Hannelore Lange, Vorsitzende des Württembergischen Schützenverbandes. Für eine genauere Stellungnahme will sie den Inhalt des Gall-Briefes abwarten. „Aber wir werden natürlich um alle unsere Disziplinen kämpfen.“ Großkaliber-Schützen stellen im württembergischen Schützenverband nur rund sechs Prozent der Mitglieder. Lange setzt auf eine besonnene Debatte. „Es gibt noch keinen Grund, die Pferde scheu zu machen.

    Frau Lange meint, daß eine „besonnene Debatte“ jetzt noch einen Sinn hätte. Daß es keinen Grund gäbe, „die Pferde scheu zu machen“. Sie hat ja nur 6% (etwa 5.500) Großkaliberschützen. Bei den anderen Verbänden (BDS, BdMP, DSU usw.) sieht das anders aus, da machen die Großkaliberschützen 99% aus. Frau Lange verkennt, daß das Großkaliberverbot nur der Anfang vom Ende für Ihre 91.000 Mitglieder ist. So sagt sie denn auch nicht, wann es Zeit wird, endlich aktiv gegen die Kommunisten vorzugehen.

    Da auch der Württembergische Schützenverband die „politische Neutralität“ in seiner Satzung stehen hat, wird es ein politisches Vorgehen von Seiten des WSV 1850 gegen diesen unverschämten Vorstoß Galls nicht geben. Weil dann die Gemeinnützigkeit und damit die finanziellen Zuwendungen an den Verband in Gefahr sind.

    Was passieren wird, ist, daß ein Kompromiss ausgearbeitet wird, bei dem vorerst die Großkaliberschützen auf der Strecke bleiben werden. Andere Möglichkeiten sind vom WSV nicht vorgesehen, obwohl Frau Lange ja wusste, daß es so kommen wird.

    Wäre man meiner Forderung nach einem Rausschmiß Kretschmanns aus dem WSV (lesen Sie bitte auch hier: Kretschmann) rechtzeitig gefolgt, hätte man gezeigt, daß der WSV ernst zu nehmen ist. Daß man konsequent für alle seine Mitglieder einsteht. Daß man sich es nicht gefallen läßt, wenn die Politik dem Sport auf der Nase herumtanzt. Aber nein, man wollte lieber „gut Wetter“ machen, sich bei Kretschmann einschleimen.

    Nun, die Großkaliberschützen des WSV 1850 sollten jetzt wirklich Besonnenheit zeigen. Sie sollten als allererstes in ihrer Gesamtheit Mitglieder bei Pro-Legal werden. Dann sollten Sie -geschlossen- Frau Lange auffordern, eine Erklärung an alle anderen Mitglieder, an alle Vereine abzugeben, in der die aktuelle Situation klar dargestellt wird und in der die Mitglieder des WSV 1850 aufgefordert werden, ebenfalls Mitglied bei Pro-Legal zu werden, damit die Wahrung ihrer Rechte auch auf politischer Ebene durchgesetzt werden kann. Denn wie gesagt, Frau Lange ist zu politischer Arbeit per Satzung gar nicht in der Lage. Alle anderen Mitglieder des WSV, denen am Erhalt des Schießsports gelegen ist, sollten sich dieser Aufforderung anschließen.

    Mitglied bei Pro-Legal zu werden, um ein Mitspracherecht in der Politik zu erhalten, ist die einzige Möglichkeit, welche die Sportschützen ganz Deutschlands jetzt noch haben, den drohenden Untergang des Schießsports abzuwenden. Nur wenn alle Betroffenen, auch die Jäger und Waffensammler, sich in dieser „Waffenbesitzergewerkschaft“ zusammengeschlossen haben, können sie sich sicher sein, daß ihre Interessen tatsächlich auch in ihrem Sinne vertreten werden.

    Dies muß auch der DSB, seine übrigen Landesverbände sowie alle anderen Verbände der Waffenbesitzer lernen. Und zwar schnell. Richtig schnell! Von allen Seiten schießen die Grünen, die SPD und die Linken auf den Schießsport ein, Verbote, Steuern, Gebühren sind die taktischen Mittel. Außer ein paar geschriebenen Briefen ist bis jetzt aber noch kein Erfolg einer Abwendung dieser Vorstöße zu erkennen.

    Um den Lernerfolg bei den Verbänden zu erhöhen, müssen Sie, liebe Leser, mithelfen. Unbedingt. Sie müssen -jeder einzelne- mithelfen, damit dieser und weitere Vorstöße im Orkus der Geschichte verschwinden. Nur durch Ihre Mithilfe können wir erreichen, daß die Verbandsvorsitzenden jetzt aufwachen und ihrer Aufgabe, den Mitgliedern Schutz vor durchgeknallten Politikern zu bieten, gerecht werden.

    Also, schreiben Sie einen Brief an Ihre jeweiligen Landesverbands/Verbandsvorsitzenden! Inhalt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wegen akuter, anhaltender Angriffe auf den Schießsport, fordere ich Sie auf, einen Präsidentenbrief an alle Mitglieder unseres Verbands zu verfassen. Der Brief muß zum Inhalt haben, daß unser Verband aufgrund politischer Neutralität keine Möglichkeit hat, aktiv gegen politische Vorstöße wider den legalen Waffenbesitz vorzugehen. Die Vorstöße müssen den Mitgliedern bekannt gegeben werden, damit diese nicht weiterhin „im Tal der Ahnungslosen“ gehalten werden. 

    Sie müssen weiterhin Ihre Mitglieder -uns, die Basis- auffordern, der Waffenrechtsorganisation Pro-Legal -geschlossen- beizutreten, damit unsere Interessen der Politik gegenüber angemessen vertreten werden können. Ihre eigene Art der „Politik“ war in der Vergangenheit nutzlos, hat nicht geholfen, weitere Vorstöße zu verhindern. Das sehen Sie mittlerweile sicher ein.

    Nur so, als Mitglied einer „Waffenbesitzergewerkschaft“, kann die Politik noch eingebremst werden. Das kann aber nur funktionieren, wenn Sie, als Präsident des Verbands, Ihre Mitglieder persönlich zum Eintritt bei Pro-Legal auffordern. Ich zähle dabei wirklich auf Ihre Mithilfe und Unterstützung, sind Sie ja schließlich auch indirekt mit meiner Stimme Verbandsvorsitzende(r) geworden.

    Vielen Dank und freundliche Grüße“

    Hier die Adressen:

    Diese Aktion wird, -wie es bei vergangenen Anschreibeaktionen auch war- erfolgreich sein, wenn möglichst ALLE Mitglieder, die BASIS, ihre Rechte einfordern. Also, liebe Leser, setzen Sie sich hin, kopieren Sie den Vorschlagstext und senden ihn an den jeweiligen Verband! Fordern Sie Ihre Kameraden ohne Internet auf, dasselbe zu tun! Drucken Sie diesen Aufruf aus und hängen ihn in die Vereinsheime! Setzen Sie ihn in Ihre Vereinszeitung! Erstellen Sie Unterschriftenlisten, damit wirklich alle Mitglieder ihrer Forderung Ausdruck verleihen können. Und – machen Sie es gleich! Es brennt!

    Denn nur wenn wir alle Betroffenen, die Schießsportler und Jäger, die Waffensammler, erreichen können, sind diese auch in der Lage, die Informationen zu erhalten und umzusetzen. Von den Landesverbänden, dem DSB usw. ist das keinesfalls zu erwarten. Die werden erst aktiv, wenn man sie dazu zwingt. Jetzt hat die Basis einen wirklich guten Grund und die Möglichkeit dazu. Vielen Dank für Ihre Mithilfe beim Versuch der Rettung des legalen Waffenbesitzes!

    • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
    • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
    • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
    • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
    • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
    • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
    • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.

    Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

    Und Sie, liebe Leser?

    SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

    „Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

     

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 172011
     

    Ulf Masemann, Präsident (für die Bayern: ein Mittelpöstchen zwischen Gau- und Bezirksschützenmeister) des Bremer Schützenbundes,  regierend über etwa 5.000 Mitglieder, hat sich als Saboteur gegen den Schießsport in Deutschland erwiesen.

    Er ist auf den subversiven Trick der Bremer SPD (siehe Waffensteuer) hereingefallen und hat genauso reagiert, wie Tschöpe es geplant hat. Masemann ist damit zweifelsfrei eine Marionette der SPD, obwohl er selbst sich als deren Gegner sieht.

    Zu Recht empört er sich über das Vorgehen der SPD, allerdings (re)agiert er wie ein kleines Kind, nach dem Bauernmotto „Sankt Florian verschon mein Haus, zünd‘ and’re an“ weist er alle Schuld (welche eigentlich??) von „seinen Schützen“ und wälzt sie auf konkurrierende Verbände ab.

    Masemanns Schreiben an Tschöpe.

    Der Bund Deutscher Sportschützen (der Begriff Sportschützen ist leider nicht geschützt) findet sogenannte halbautomatische Waffen als Hobby toll und schießen des weiteren mit Farbpatronen auf Menschen im Rahmen von Gelände- und Häuserkämpfen. (…) Von diesem Gebrauch von Waffen unterscheiden wir Schützen uns ausdrücklich!

    Abgesehen von der bodenlosen Frechheit, nur die DSB-Schützen als „wahre Schützen“ zu bezeichnen, zeugen seine anderen Ausführungen nur von großer Dummheit und hilfloser Ausrede. Denn Masemann weiß genau, daß beim BDS eben nicht „mit Farbpatronen auf Menschen im Rahmen von Gelände- und Häuserkämpfen“ geschossen wird und er weiß ebenfalls genau, daß auch beim Deutschen Schützenbund Sportdisziplinen mit halbautomatischen Sportwaffen durchgeführt werden. Aber aus purer Angst, sein bischen Druckluftschießen auch zu verlieren, heult er rum, zeigt auf die anderen, seine eigenen Kameraden, und sagt: „Die, die sind dran Schuld!“ (An was eigentlich?)

    „Kamerad“ Masemann leugnet seine eigenen Disziplinen (schauen Sie sich mal den Novemberkalender an) und behauptet, es gäbe keine mehrschüssigen Waffen in seinem Verband, nur einschüssige: „nur im Biathlon gibt es mehrschüssige Waffen„. Wie gesagt, eine dumme Lüge, die von Tschöpe schon längst entlarvt ist.

    Ganz der Lächerlichkeit preis gibt er sich bei seinem erbärmlichen Kleinrechnen der absoluten Zahlen von Schußwaffen. Wohl um auszudrücken, daß die Zahl der Waffen eine Steuer nicht wert wäre sagt er:

    Das Stadtamt Bremen hat im Gegensatz zu Ihren Zahlen, lt. Weser Report vom 16.11.11, vorhandene Waffen in einer pauschalen Größenordnung von 4500-5000 Stück genannt.

    Das würde danach bedeuten, dass jeder gemeldete Schütze in der Stadt Bremen und Stadt Bremerhaven im Besitz von 2.5 Waffen sein müsste, was allerdings vollkommen unrealistisch ist und nicht mal im Ansatz der Wirklichkeit entspricht.

    Von unseren 1990 gemeldeten Mitgliedern in der Stadt Bremen und Bremerhaven haben schätzungsweise 10 % eine eigene Sportwaffe, einige auch noch eine 2. Sportwaffe und nur sehr wenige eine 3. spezielle Sportwaffe. Im Endergebnis vermuten wir ca. 300 Sportwaffen in privatem Besitz ( genaue Zahlen werden wir noch liefern).

    Er sollte wissen, daß jeder deutsche Waffenbesitzer im Schnitt etwa 4 Waffen besitzt, das wird bei „seinen“ Schützen nicht anders sein. Bundesweit sind grob 30% der Schützenvereinsmitglieder auch aktive Schützen, im Norden etwas weniger, vielleicht 20%. Beträfe -nur beim Bremer Schützenbund- etwa 400 Leute. Erfahrungsgemäß hat davon mehr als die Hälfte eigene Schußwaffen, im Schnitt vier. Macht also schonmal mindestens 800 Waffen aus.

    Wenn Tschöpe jetzt aber 17.500 Stück mehr ausmacht, kann das stimmen oder nicht. Da die SPD aber in Bremen regiert, werden ihre Zahlen schon stimmen. Aber Masemann ist zu sehr Ich-bezogen um zu erkennen, daß es eben noch andere Schützen- und Jagdvereine und Legalwaffenbesitzer in Bremen und Bremerhaven gibt, als seine eigenen -nichtschiessenden- Heimat- und Traditionsvereine. Schade, wenn der eigene Tellerrand zu hoch ist um zu sehen, wer einem gerade in die Suppe spuckt…..

    Die einzig richtige Antwort an Tschöpe hat unsere Mitstreiterin Katja Triebel gegeben, die im übrigen gar nichts mit dem DSB zu tun hat, sondern wie ich für alle Waffenbesitzer spricht. Ihr offener Brief. Auch das Schreiben des DSB, von Herrn Kohlheim, ist sehr gut und richtig formuliert. Daran hätte sich Herr Masemann einmal ein Beispiel nehmen sollen, bevor er unkoordiniert und mit faulen Argumenten in die Verteidigung geht, statt zusammen mit dem DSB oder der Waffenlobby (z.B. Pro-Legal)den Angriff zu wagen.

    Liebe Kameraden, Sie sehen, was aus solch einer Situation erwachsen kann. War das notwendig? Die Zielrichtung der SPD war doch bekannt: Subversion, deren fundamentales Prinzip der Demoralisierung und der Destabilisierung das Richten der Kräfte des Gegners gegen sich selbst ist. Deshalb stelle sicher nicht nur ich mir die Frage, wie das passieren konnte.

    Selbst Jonny Otten (DSB-Vorstandsmitglied), der Präsident des Nordwestdeutschen Schützenbundes, quasi der „Vorgesetzte“ des Herrn Masemann, war entsetzt über den Vorgang: „So geht das gar nicht!“ Er hat mir während eines Telefonates versprochen, sich um die Angelegenheit zu kümmern.

    Was jetzt zu tun ist ist offensichtlich, liebe Kameraden, denn so kann das nicht weitergehen. Zwingend und unverzüglich muss folgendes getan werden:

    • Ausgabe einer „Halt’s Maul“-Devise an alle Schützen- Jagd- Sammlervereine und deren Vertreter durch die jeweiligen Verbandsvorsitzenden. Bis zur untersten Ebene!
    • Ein runder Tisch mit Vertretern aller Organisationen, die mit legalem Waffenbesitz zu tun haben. Also den Sportschützenverbänden, den Jagdverbänden, den Sammlerverbänden, den Hersteller- und Händlervertretern sowie Pro-Legal (als Vertreter der Basis) und FWR.
    • Benennung eines alleinigen Pressesprechers für alle Organisationen. Aufgabenstellung für diesen, Absprache der zu tätigenden Aussagen.

    Ihre Aufgabe, liebe Leser, ist, Ihre jeweiligen Verbandsoberen dazu aufzufordern. Schreiben Sie diese an, fordern Sie die o.G. Punkte mit Nachdruck ein! Nur wenn wir das erreichen, haben wir eine Chance, in Zukunft mit einer Stimme zu sprechen und den Waffengegnern die richtigen Antworten und Argumente zu liefern. Nur so -gemeinsam- können wir gegen diese Räuber und Volksverhetzer vorgehen, um unseren legalen Waffenbesitz als Sportschützen, Jäger, Sammler auch weiterhin aufrecht erhalten zu können.

    Beim Bezirksschützenverband Bremerhaven-Wesermünde hat man die Schützenkameraden über die Vorgänge vorbildlich informiert.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 152011
     

    Laut Wikipedia bezieht sich der Begriff der Subversion auf Vorgänge, Bestrebungen oder Darstellungen, die die bestehende soziale Ordnung (Autoritäten, gesellschaftliche Zugehörigkeiten und Hierarchien, Ausbeutung von Gruppen, Machtkonzentrationen, usw.) in Frage stellen bzw. verändern wollen. In der Regel verwenden ihn die jeweiligen Machthaber (meist aus dem kommunistischen/stalinistischen Bereich), um Andersdenkende oder Oppositionelle als Subversive zu diffamieren und zu verleumden. Um zu erfahren, ob nicht vielleicht das Gegenteil der Fall ist, ob nicht auch die (zukünftigen?) Machthaber Subversion anwenden, um unbequeme Personengruppen (hier die Legalwaffenbesitzer = Sportschützen, Jäger, Waffensammler) auszuschalten, muß man sich etwas näher  mit den Feinheiten der Subversion beschäftigen. Dabei ist es unbedingt wichtig, allen angebotenen Links zu folgen und dort alles zu lesen.

    Methoden der Subversion:

    Terror: Die Verleumdung, Bedrohung, Erpressung, Beraubung, Entführung, Verletzung oder Tötung von Repräsentanten, Mitgliedern, Helfern oder Helfershelfern dieser Ordnung.

    Sabotage: Die Wegnahme, Beschädigung oder Zerstörung von Gegenständen und Bestandteilen der Infrastruktur, die der Aufrechterhaltung dieser Ordnung dienen.

    Diversion: Die Verbreitung von Gerüchten oder Falschmeldungen, die Verfälschung oder Unterdrückung von Nachrichten und Dokumenten, offene oder versteckte Propaganda gegen diese Ordnung oder für Gruppen oder Individuen, die gegen diese Ordnung kämpfen, deren Anwerbung, Ein- oder Ausschleusung und Finanzierung, desgleichen die Korruption oder Abwerbung von Unterstützern der Ordnung.

    Spannung: Die (…) praktizierte Subversion (…) bestand aus 4 Etappen : 1. Demoralisierung 2. Destabilisierung 3. Krise 4. „Normalisierung“ Die meisten Aktionen zur Demoralisierung sind offen, verwenden Methoden welche im Zielland legal sind und sind nicht leicht zu identifizieren, denn sie erstrecken sich über sehr lange Zeiträume. Das fundamentale Prinzip der Demoralisierung und der Destabilisierung ist das Richten der Kräfte des Gegners gegen sich selbst.

    Werden die Legalwaffenbesitzer durch die Grünen, die Linken und die SPD (alle Landesverbände, Bundesparteien) terrorisiert? Die Antwort lautet eindeutig: JA! Psychologischer Terror fügt genauso Wunden zu wie körperlicher Terror, er führt entsprechend bei dem Opfer regelmäßig zu einem Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit sowie zu psychischer Belastung, welche entsprechend Ängste (überwiegend soziale Phobien), Depressionen, soziale Isolation und Verfolgungswahn auslöst, die in der weiteren Entwicklung oft zu langanhaltenden oder bleibenden Persönlichkeitsstörungen oder posttraumatischen Belastungsstörungen führen. Das Opfer ist verletzt, wird krank.

    Der Psychoterror der Grünen, Linken und der SPD, aber auch des Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden , von Roman Grafe und Armatix, sieht folgendermaßen aus: Man verleumdet die Legalwaffenbesitzer potentielle Mörder, Terroristen, Nazis und Naziunterstützer zu sein. Die Öffentlichkeit wird auf diese Meinung konditioniert. Daß das sehr gut funktioniert kann man täglich in den Medien verfolgen. Wen würde das nicht belasten, täglich so angegriffen zu werden? Wen würde es nicht seelisch treffen, wenn Fremde, die Nachbarn, sogar Freunde und Familienmitglieder, seinem Hobby plötzlich negativ gegenüber stehen, es angreifen? Stresssituationen sind dabei vorprogrammiert, das ist es, was beabsichtigt ist. Mit dieser Methode fahren die Sportschützengegner zweigleisig, kann man doch einem u.U. derart erkrankten Menschen ganz legal den Waffenbesitz aberkennen!

    Man fordert den Legalwaffenbesitzern von Seiten der SPD erdrosselnde Steuern (Waffensteuer)ab, womit wir bei der Sabotage wären. Was ist eine solche Steuer anderes, als Wegnahme von Besitz und Zerstörung von Eigentum? Wer kann sich eine solche Steuer auf Dauer leisten? Wenn aber die Waffenbesitzer deswegen ihren Waffenbesitz aufgeben, brechen auch die Verbände, die Infrastruktur der Sportschützen und Jäger, zusammen. Derselbe Effekt wird durch das geplante Verbot bestimmter halbautomatischer und Großkaliberwaffen verfolgt. Ziel der Sabotage erreicht. Zwar noch nicht ganz, erst dann wenn die Gesetzesvorschläge durchgehen, aber alleine der Versuch uns auf diese Weise dranzukriegen fällt ja schon wieder unter den Begriff des Terrors.

    Die Diversion funktioniert auch schon ganz gut. Geplant von außen, den genannten Parteien und Organisationen/Firmen, durchgeführt von innen, von unseren Verbänden selbst. Bereits durch erfolgreichen Terror und versuchte Sabotage verunsicherte Funktionäre verfallen in sinnlosen Aktionismus oder nehmen öffentlich die Meinung der Waffengegner an. Siehe DJV oder Armatix, FWR oder DSB, den Reservistenverband. Mittlerweile ist es schon soweit, daß eine Spaltung innerhalb der Verbände erfolgt. Die Druckluft-, Kleinkaliber- oder Bogenschützen sehen ihren Sport nicht oder weniger gefährdet, distanzieren sich deshalb von den Großkaliberschützen. Wollen gerne auf den Großkalibersport verzichten, nur um die eigenen Disziplinen (kurzfristig!) zu retten. Die Jäger distanzieren sich wie der DSB von bestimmten Waffen, diskriminieren ihre eigenen Leute und sich gegenseitig. Damit ist gleichzeitig das Ziel der Spannung, nämlich Demoralisierung und Destabilisierung erreicht.

    So, nocheinmal die Frage: Betreiben alle Grünen, alle Linken, die komplette SPD, das AAW, Grafe, Armatix usw. Subversion, um den legalen Waffenbesitz zu zerstören? *

    Die Antwort ist logischerweise in allen Fällen: JA! Es handelt sich bei diesen Leuten um subversive Elemente. Die Kommunikationsguerilla der Grünen, Linken und der SPD, des AAW, Armatix und Grafe nutzt Desinformation und Manipulation um der Öffentlichkeit einen mindfuck und dem legalen Waffenbesitz den Todesstoß zu verpassen. Aber denken Sie selbst darüber nach, liebe Leser, lassen Sie sich von mir nichts vordenken.

    Fällt Ihnen, liebe Leser, auch auf, daß der doch recht negativ konnotierte Begriff „Subversion“ in der Literatur immer im Zusammenhang mit Kommunismus, Stalinismus und Nationalsozialismus fällt? Daß man ihn auch im Zusammenhang mit der Diskussion zu anderen Themen, wie zum Beispiel Atomausstieg, E10-Sprit, Flaschenpfand, Energiewende, Klimaänderung, Europa, Euro usw. nutzen kann? Ob das nur Leuten auffällt, die selbst denken, sich nichts vordenken lassen?

    *Und um ein für allemal eine Sache zu klären: Wenn ich hier im Zusammenhang mit Parteien oder Organisationen pauschaliere, allen Mitgliedern dieselbe Denke unterstelle (wie oben wieder getan), dann ist das vollkommen korrekt. Denn, sollte jemand aus diesen Vereinigungen anderer Meinung sein als deren Vorturner, muß er das nur laut genug sagen, so daß man es vernimmt (dann bekommt er/sie Absolution) oder -falls er nicht gehört wird- die Konsequenzen daraus ziehen und austreten, kündigen.  Da solches Vorgehen von hier aus nicht erkennbar, ist eine Pauschalierung durchaus zulässig. Vielleicht führt es ja dazu, daß der eine oder andere „Verblendete“ seine Denkmaschine anschaltet, benutzt, und erkennt, welch falschen Weg – den in Unterdrückung und Kommunismus- er geht. Denken Sie bitte auch darüber nach.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Dez 032011
     

     Eigentlich hört sich diese Erklärung der Bremischen SPD zum Thema „Sport“ doch erstmal ganz gut an:

    Wir wissen um die Bedeutung der ehrenamtlichen Vereinsarbeit und werden dem Sport in Bremen auch weiterhin eine sichere Grundlage bieten. Hierfür ist auch die weitere Vernetzung von Schule, Sportvereinen und sozialen Einrichtungen wichtig. Denn die Vielfalt von Sportangeboten steht nicht nur für Bewegungsförderung, sondern auch für Gesundheitserziehung, soziale Begegnung, Zusammenführung und gesellschaftliches Engagement.

    Daß es sich dabei nur um dummes, sinnentleertes Geschwafel, um Worthülsen, handelt, kann man leider nur erkennen, wenn man die Taten, welche den Worten folgten, analysiert. Denn: Den Schießsport (viertgrößte Sportart in Deutschland) haben die Genossen dabei explizit ausgeschlossen. Steht so zwar nirgendwo, aber wie gesagt, „an ihren Taten sollt Ihr sie erkennen„.

    Bereits im März 2009, wenige Tage nach dem geplanten Massenmord durch einen Tischtennisspieler in Winnenden, äußerte sich der Große Vorsitzende der Bremischen SPD, Björn Tschöpe, folgendermaßen:

    Tschöpe will weitere Riegel gegen Missbrauch ins Waffenrecht einbauen. Härtere Strafen gegen Verstöße gehören dazu. Aber auch ein psychologisches Eignungszeugnis für Waffenbesitzer. Bislang sei das nur für Personen unter 25 Jahren erforderlich. Tschöpe fragt sich auch, ob Kindern der Zugang zum Schießsport verwehrt werden müsse: „Ich finde es schrill, dass Zwölfjährige mit der Wumme auf dem Schießstand stehen dürfen.“ Die SPD fordert nun vom Senat, im Bundesrat eine Initiative zur Verschärfung des Waffenrechts zu starten. Wie die Grünen sich dazu verhalten werden, ist noch unklar.

    Zwei Jahre später, hetzt er gegen den Schulsport, stellt die Kinder unter den Generalverdacht, künftige Mörder zu sein:

    „Skandalös ist schon, dass in Deutschland Mordwaffen legal als Sportwaffen verwendet werden dürfen. Jetzt auch noch gewerbsmäßig Grundschulkinder an Geräte zu gewöhnen, welche Gewehren zum Verwechseln ähnlich sehen, lässt erkennen, dass Teile des organisierten Schützenwesen völlig Maß und Mitte verloren haben. Waffen oder waffenähnliche Gegenstände haben an unseren Schulen nichts verloren.“

    Erst vor kurzem, Anfang November2011, bezweifelt Tschöpe die Rechtmäßigkeit der Gemeinnützigkeit von Schützenvereinen. Nicht die der Miri-Clan-Vereine, nein, die der Sportschützenvereine. Tja, so sind sie, die Kommunisten. Erwischt.

    „5.Sieht der Senat bei der Feststellung oder Versagung der Gemeinnützigkeit von Schützenvereinen einen Ermessensspielraum der Finanzämter im Lande Bremen im Hinblick auf

    a. Die Ausübung und Förderung von nicht olympischen Schießsportdisziplinen mit großkalibrigen Waffen?

    b. Die Bewertung des Schießsportes als die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet förderndeTätigkeit?

    6. Soweit der Senat keinen Ermessensspielraum sehen sollte, hält er landesrechtliche Regelungen für zulässig, Schützenvereinen in Abweichung zu § 52 Abs. 2 Nr. 21 AO bzw. zum AEAO die Anerkennung als gemeinnützig zu versagen, soweit diese nicht olympische Disziplinen betreiben?“ 

    Nach dieser kleinen Anfrage will man eine finanzielle Grundlage aller Schützenvereine in Deutschland zerstören und gleichzeitig -sollte es nicht wie gewünscht klappen- einen Keil zwischen die „Olympioniken“ (Druckluft-/Kleinkaliberschützen) und die Großkaliberschützen treiben. Begründung: Schießsportler sind potentielle Mörder, deshalb nicht gemeinnützig und förderungswürdig. Sauber ausgedacht. Erwischt.

    Es geht aber weiter: Seit neuestem fordert man eine Waffenbesitzsteuer für das Land Bremen, quasi als Versuchsballon für ganz Deutschland. Dies ist der bisher massivste Vorstoß der SPD (nach meinen Informationen ist auch die Bundes-SPD dafür!) den Waffenbesitz in Deutschland zu verunmöglichen. Denn darum geht es der SPD, den Waffenbesitz durch Steuern zu vergällen.

    Für Änderungen beim Waffengesetz sieht man anscheinend keine Mehrheiten, deshalb hält man es mit der Devise: „If you can’t ban it, tax it„. Und das soll jetzt ganz schnell und brutal geschehen.

    Unter dem Deckmäntelchen von 5 Millionen Euro geschätzte Steuereinnahmen läßt man dann doch die Katze aus dem Sack:

    Neben dem Primärziel der Einnahmeerzielung würde eine solche Steuer den Lenkungszweck verfolgen, den legalen Besitz von Schusswaffen zu reduzieren. Eine solche Reduzierung wäre wünschenswert, da in den letzten zwanzig Jahren in Deutschland über 100 Menschen mit legal besessenen Schusswaffen getötet worden sind„.

    Neben der Generalverdächtigung, begründet auf LÜGEN, sagt man klar, was man will. Eine Steuer in Höhe von 300 Euro, jedes Jahr, auf jede Waffe. Auch wenn die Waffe nur 100 Euro wert ist. Auch auf Luftdruckwaffen, auf Schreckschuß- und Gaswaffen, Armbrüste, auf alles halt. Erwischt.

     „§ 1 Steuergegenstand (1) Der Besitz von erlaubnispflichtigen Waffen durch natürliche Personen unterliegt im Gebiet der Stadtgemeinde Bremen der Besteuerung, soweit er nicht ausschließlich der Erzielung von Einnahmen dient.

    (2) Waffen im Sinne dieses Ortsgesetzes sind Schusswaffen und ihnen gleichgestellte Gegenstände im Sinne von § 1 Absatz 2 Nr. 1 des Waffengesetzes.

    Schusswaffen und ihnen gleichgestellte Gegenstände im Sinne von § 1 Absatz 2 Nr. 1 des Waffengesetzes sind:

    1.1 Schusswaffen
    Schusswaffen sind Gegenstände, die zum Angriff oder zur Verteidigung, zur Signalgebung, zur Jagd, zur Distanzinjektion, zur Markierung, zum Sport oder zum Spiel bestimmt sind und bei denen Geschosse durch einen Lauf getrieben werden.1.2 Gleichgestellte Gegenstände
    Den Schusswaffen stehen gleich tragbare Gegenstände,
    1.2.1 die zum Abschießen von Munition für die in Nummer 1.1 genannten Zwecke bestimmt sind,
    1.2.2 bei denen bestimmungsgemäß feste Körper gezielt verschossen werden, deren Antriebsenergie durch Muskelkraft eingebracht und durch eine Sperrvorrichtung gespeichert werden kann (z. B. Armbrüste).“

    Also zumindest für uns Sportschützen sähe das schlecht aus. Jegliches Sportgerät, also auch die Druckluftwaffen wie Luftgewehre und Luftpistolen sollen besteuert werden. 300 Euro pro Waffe und Jahr. Da sind die 5 Millionen für Bremen schnell beieinander. Und die Schützen pleite.

    Man sieht aber jetzt schön, daß die Steuer nur ein Vorwand zum Reduzieren des Waffenbestandes sein soll. Kein Schütze wird sich das auf Dauer leisten können, insofern werden die Waffen recht schnell vom Markt verschwinden, der Schießsport komplett zerstört sein. Bis auf die Lichtgewehre. Das sind ja nur Präzisionsleuchten, keine Schußwaffen. Solche „erdrosselnde Steuern“ sind zwar unzulässig, das hat einen Kommunisten aber noch nie interessiert. Erwischt.

    Wer jetzt auf die Idee kommt gegen die Steuer zu klagen, hat leider Pech gehabt. Er muß nämlich vor ein Finanzgericht ziehen, die Kosten dafür werden von den Versicherungen der Verbände leider nicht übernommen, da keine Verwaltungssache. Auch hat ein Widerspruch keine aufschiebende Wirkung, d.h., die Steuer muß erstmal bezahlt werden, bis zu einem Urteil mehrere Jahre lang. Bis dahin werden die meisten Steuerpflichtigen Waffenbesitzer wohl aufgegeben haben. Erwischt.

    Tschöpe ist studierter Verwaltungsrechtler mit eigener Kanzlei, von daher wird er schon wissen, was er tut, nicht wahr? Man sollte annehmen, daß er sich als Jurist mit den feinen Gemeinheiten, die man in einen Gesetzesvorschlag packen kann, auskennt. Man sollte aber auch annehmen können, daß er sich über die Recht- oder Unrechtmäßigkeit seines Vorstoßes im Klaren ist.

    Man hat in den Gesetzesvorschlag auch gleich einen weiteren „Keil“ eingebaut, diesmal den um Schützen und Jäger zu dividieren:

     „Steuerbefreiung wird auf Antrag gewährt für:

    1. Waffen von Inhabern eines gültigen Jagdscheines, sofern die Waffen zur waidgerechten Jagdausübung erforderlich und geeignet sind. Als erforderlich und geeignet gelten höchstens eine Flinte, eine Kugelbüchse, eine kleinkalibrige Kurzwaffe sowie eine großkalibrige Kurzwaffe.

    Aber freut euch nicht zu früh, liebe Jäger. Eine Flinte, eine Kugelbüchse, eine Klein- u. eine großkalibrige Kurzwaffe werden sich in der Praxis auf einen Drilling und auf einen .357er Revolver mit .22er Einstecklauf reduzieren. Also zwei Waffen, nicht vier. Und für den Rest wird gezahlt! Erwischt.

    Ich vergaß, es gibt noch eine weitere Steuerbefreiung:

    2. Waffen von gefährdeten Personen im Sinne von § 19 Absatz 1 Waffengesetz, sofern die Waffe erforderlich und geeignet ist, die Gefährdung zu mindern.

    Wissen Sie, liebe Leser, wen das betrifft? Nein? Ich sag’s Ihnen: Diese Kommunazisten wollen Ihre eigenen Waffen, die, welche ihnen als gefährdete Personen zustehen, natürlich nicht besteuern. Ganz klar. Das sind nämlich die einzigen, die dann in Bremen einen Waffenschein dafür haben werden (weil sie ihn brauchen?). Erwischt.

    So. Wer jetzt nicht erkannt hat, auf was die SPD hinaus will, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Einer derjenigen, der’s gemerkt hat, ist Jürgen Wintjen, Präsident des Bezirksschützenverbandes Bremerhaven-Wesermünde. Er hat den Tschöpe angeschrieben und ihm auf den Kopf zugesagt, was das für ein linkes Vorhaben ist. Meine Hochachtung dafür!

    In Tschöpes Antwort  werden richtige Fakten als unrichtig dargestellt, er stellt unzulässige, weil unwahre Vergleiche mit England an. Er schlägt ganz frech vor, doch alle Waffen an die Schützenvereine zu übertragen, damit sie von der Steuerpflicht befreit wären. Alternativ könne man ja mit dem Lichtgewehr schießen, das kostet auch nichts.

    Als Gipfel schreibt er dann, Herrn Wintjen damit verhöhnend:

    Vor diesem Hintergrund erscheint mir der Schluß, wir würden die Existenzvernichtung von Schützenvereinen zum Ziel haben, kühn.

    Selten einen Menschen mit einer solchen Chuzpe erlebt. Echt. Ein aalglatter , windelweicher Politschik, sich nicht zu schade die Bevölkerung zu verarschen. Wenn er dann noch Verständnis für die „25 Euro mehr pro Monat“ heuchelt, könnte man schon seine gute Erziehung vergessen. Denn für die meisten Sportschützen und Jäger würden es wohl eher 100 Euro und mehr pro Monat bedeuten. Wie mit einem solchen Ideologen eine „sachorientierte Diskussion“ -welche er unverschämterweise auch noch anbietet- möglich sein soll – keine Ahnung. Ist eh‘ nur Geblubber, Politikergeschwätz.

    Katja Triebel hat eine sehr gute Zusammenstellung von Fakten und Links ins Netz gestellt, bitte auch lesen und vor allem weiterverteilen! Das Beste was es zu diesem Thema gibt, als offener Brief an die SPD.  Bei Visier.de und Legalwaffenbesitzer.de sind zusätzliche Informationen erhältlich.

    Ich bitte um Weiterverteilung dieses Artikels, damit jetzt endlich auch die letzten Schnarchnasen aus unseren Reihen aufwachen, und erkennen wohin die Richtung geht, woher der Wind bläst. Damit sie sehen, was die Bremer SPD-Politiker sind: Gewissenlose Volksverräter, die einfach mal so 3 Millionen Menschen unter Generalverdacht stellen, Mörder und Terroristen zu sein.

    Bei der DSU hat man schon erkannt, was Sache ist, das freut mich sehr! Vor allem, daß Klartext gesprochen wird. Von den anderen Verbänden kam noch keine Mitteilung an Ihre Mitglieder (außer halbherzig vom BdMP), aber das wird sicherlich am Wochenende erfolgen……….

    Hoffentlich dann in anderem Ton, wie noch Anfang August:

    Frage des Weserkuriers an Herrn Kohlheim vom DSB: „Wie ist die Stimmung in den Vereinen? Fürchten die Schützen in Deutschland um ihre Existenz?

    Antwort: „So weit ist es noch nicht. Wir hoffen auf Vernunft und Sachverstand. Das Schützentum ist immer noch tief verwurzelt in diesem Land. Der DSB feiert in diesem Jahr sein 150-jähriges Bestehen, als ältester Sportverband. Es gibt immer noch viele Vereine, die bis ins Mittelalter zurückreichen. Wir haben vieles erlebt und vieles überlebt, nicht zuletzt zwei Diktaturen. Schützen haben immer zusammengestanden. Wir haben uns stets in der Gesellschaft engagiert, auch für die Gesellschaft. Das wird auch künftig so bleiben. Ich gehe von mindestens weiteren 150 Jahren aus.

    Nun, zumindest meine Leser haben jetzt eine Erkenntnis mehr, wenn Sie mein Blog regelmäßig verfolgen wissen Sie, daß Sie nur einen Fehler nicht begehen dürfen: Jemals wieder für die SPD, die Grünen oder die Linken bei irgendeiner Wahl in Deutschland stimmen. Dann wäre dem legalen Waffenbesitz schon viel geholfen. Ich wünsche mir, daß das der DSB auch einmal in dieser Deutlichkeit sagt. Denn mir geht’s wie dem Propheten im eigenen Land, mir glaubt das der Otto Normaldsbschütze nämlich nur zögernd.

    Bei der Bremischen SPD hat man übrigens schon ein kleines bißchen die Bremse gezogen, die Links zu den Veröffentlichungen sind nach den bisherigen Protesten auf der Seite nicht mehr vorhanden. Zum Glück hatte ich sie vorher als .pdf (siehe oben) gesichert. Wenn man weiß wie, kann man die Artikel trotzdem noch finden, aber wie lange noch?:

    http://spdfraktion-bremen.de/popup.php?module=aktuelles&action=popup&relation=direct&elementID=2763

    http://www.spdfraktion-bremen.de/popup.php?module=aktuelles&action=popup&relation=direct&elementID=2715

    Pro-Legal hat dieses Vorhaben der SPD als das erkannt, was es ist: Kalte Enteignung durch die Hintertüre……. Diese Organisation sollte mehr und besser unterstützt werden, sie würde sich geradezu anbieten, als Dachorganisation für alle Waffenbesitzer (Sportschützen, Jäger, Sammler) zu fungieren. Damit die Verbände auch mal etwas sagen dürfen, was sie sonst nicht könnten.

    Wenn der DSB glaubt, auf Fördergelder des Staates angewiesen zu sein, muß ich sagen, da irrt man. Jetzt wäre die Chance, auf diese Judas-Kohle zu pfeifen, um mit Nachdruck den Sport zu retten. Alle Waffenlobbyisten (außer dem FWR) sitzen in den Startlöchern, um zu helfen. Die Zeit der „political correctness“ muß vorbei sein. Lautsprechen ist angesagt. Das fehlende Geld würden die Waffenbesitzer gerne aufbringen, ist es doch nur ein Bruchteil der zu erwartenden Steuer. Aber auch hier fehlt dem DSB höchstwahrscheinlich „der Arsch in der Hose“ dafür.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Nov 292011
     

    Der Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr (VdRBw) wurde ja in letzter Zeit in allen Medien als Waffenbeschaffer für Neonazis und Rechtsradikale diffamiert. Da muß man was dagegen unternehmen, ganz klar. Also macht man sich unverzüglich auf die Jagd nach Nazis in den eigenen Reihen – und wird fündig. Nämlich bei mir.

    Ja liebe Leser, sie haben richtig verstanden, der VdRBw hat mich jetzt auch als Nazi ausgemacht. Genau wie der DSB und das FWR. Die Ursache dafür ist mal wieder meine Protestgrafik. Obwohl diese mehrfach gut beschrieben ist, offenbart sich doch noch so manchesmal eine gewisse Semantikschwäche bei einzelnen Betrachtern.

    Diese haben nämlich alle eines gemeinsam, sie haben die Gebrauchsanleitung für dieses Blog entweder nicht gelesen oder nicht kapiert. Dabei ist sie einfach zu finden: Die Hauptseite http://GunTalk.de öffnen, auf der rechten Seite finden Sie dann unter „Seiten“ meine Erklärung. Oder sie lesen, was ich sonst so in meinem Blog geschrieben habe.

    Nachdem man beim VdRBw meine Grafik als „eindeutig“ rechtsradikal identifiziert hatte, wurde das „Große Programm“ gestartet. Meine Gesinnung wurde überprüft, von verschiedenen Ebenen des VdRBw, bis ganz runter auf die Reservistenarbeitsgemeinschaft „Schießsport“ (RAG), wo ich als Mitglied des VdRBw geführt werde.

    Von dort gab es Entwarnung -natürlich- in dieselbe Richtung rückwärts. Das ist auch angekommen, nur geglaubt hat man dort erstmal nichts. Kann ja nicht sein, wenn wir schonmal einen Nazi finden, dann ist das auch einer.

    Zufälligerweise über diesen Vorgang informiert, habe ich mich durch die VdRBw-Instanzen gehangelt um diese ungerechtfertigten Vorwürfe zu entkräften. Bis ich dann ganz oben, bei der Bundesgeschäftsstelle in Bonn gelandet bin.

    Der zuständige Mitarbeiter wusste sofort wer ich bin, als ich am Telefon meinen Namen nannte. Auf meine direkte Frage, ob er mich für einen rechtsradikalen Neonazi halte, antwortete er wie aus der Pistole geschossen: „JA!“ Und das trotz der Informationen, die er ja von den untergeordneten Funktionären erhalten haben mußte. Er sagte, er hätte meine Seite angeschaut, die Grafik dort wäre eindeutig rechtsradikal, wegen der verwendeten Schriftart, die würde heutzutage nur noch von Nazis gebraucht. Genau die gleiche Argumentation, wie sie von anderen auch immer wieder -gebetsmühlenartig- vorgetragen wird.

    Herr, schmeiß‘ Hirn herunter, aber kräftig! Da müßte ja jede Tageszeitung, die eine Fraktur- oder altdeutsche Anzeigenschrift in ihrem Titel verwendet (davon gibt es viele), entweder in „Stürmer“ umgenannt werden oder als nationalsozialistisches Hetzblatt sofort verboten werden.

    Ich frage mich, wie wenig weit manche Menschen denken können, oder von wem sie sich vordenken lassen. Diese Frage stellen sich natürlich diejenigen, welche mich bewußt in eine nationalsozialistische Ecke drängen wollen, nicht. Da wird jede mögliche Angriffsfläche genutzt, um unliebsame Kritiker mundtot zu machen. Jemanden als Nazi hinzustellen ist die einfachste Möglichkeit.

    Dies kann man dem VdRBw jetzt ausdrücklich nicht unterstellen, nach einem persönlichen Gespräch und mehreren E-Mails wurde ich hochoffiziell wieder „entnazifiziert“: „……..wurde ein aufgekommener Anschein einer Identifikation mit rechtsradikalen Bestrebungen ausgeräumt.Stellt sich nur noch eine Frage, nämlich ob die „Dienste“ das jetzt auch so sehen..(geklärt, keine Dienste involviert)

    Wie dem auch sei, man sieht an diesem Fall wieder mal deutlich, daß die Verbände nicht in der Lage sind, sich zu koordinieren und gemeinsam -auf sinnvollerem Wege- gegen die Hetze der Kommunazisten und der Medien vorzugehen. Mit deutlichen Worten, statt mit Schmusekurs. Da wird lieber der eigene Stall „ausgemistet“, „enttarnte“ Nazis werden sofort aus dem Verband ausgeschlossen, Kollateralschäden werden dabei hingenommen. Man sieht sich als Blockwart der Medien, in vorauseilendem Gehorsam werden „Fehler“ ausgebügelt. Es werden sogar Schießsportleiter aus dem Verband geworfen, nur weil sie einen Nazi-Waffenbesitzer in ihrer RAG haben. Begründung: Der Schießsportleiter hätte dem ja  das „Bedürfnis“ zum legalen Waffenbesitz erteilt.

    Momentmal! Falsch! Der Schießsportleiter erteilt keine Bedürfnisse! Dieser prüft nur, ob einige Voraussetzungen  des Aspiranten  für den legalen Waffenbesitz  erfüllt sind. Er kann nur verantwortlich die Einhaltung der Bestimmungen des Waffenrechts bestätigen, nämlich den Nachweis geben, daß der zukünftige Waffenbesitzer die vorgeschriebene Anzahl an Trainingseinheiten mit der beantragten Waffenart in vorgeschriebener Zeit absolviert hat und daß der Schießstand des Vereins für die beantragten Disziplinen geeignet ist. Mehr nicht.

    Den Rest, nämlich die Bestätigung des Bedürfnisses, erteilt der Verband, in diesem Fall der VdRBw selbst, auf Grundlage der vorhandenen Unterlagen. Die zuständigen Behörden haben dann zu prüfen, ob dem Antragsteller eine Waffenbesitzkarte  ausgestellt werden kann, dafür werden verschiedene Ämter und die Polizei befragt, auch wird eine große Auskunft aus dem Bundeszentralregister angefordert. Sind diese Überprüfungen -z.B. auf Straftaten- alle negativ, muß die WBK von der Behörde erteilt werden. Von dieser Warte betrachtet, gibt es keinen Grund die „Kleinen“ für die Fehler der „Großen“ zu bestrafen.

    Ob man jetzt -in aktionistischer Art und Weise- eine Hexenjagd auf echte oder eingebildete Nazis veranstalten sollte, muß der VdRBw selbst wissen. Vielleicht wäre es aber besser, erst einmal nachzudenken. Denn: Wer weiß, wie das bei mir hätte ausgehen können, wenn ich nicht von dem Vorgang erfahren hätte und dagegen vorgegangen wäre?

     Michael Kuhn

    P.S.: Wer genau wie ich von der Hetze gegen uns Sportschützen „angefressen“ ist, kann es ja genauso machen wie ich: Ich trage ein T-Shirt mit der beanstandeten Grafik wenn ich mich im „Real-Life“ bewege.  

    Das gibt immer ganz gute Diskussionen mit gewissen Leuten. Führt oft zu sehr nachdenklichen Menschen. Kann eine Meinungsänderung bewirken. Das Hemdchen ist hier erhältlich, wenn Sie auch eines haben möchten. Die Gebrauchsanleitung dazu haben Sie als regelmäßige Leser sicher nicht nötig.

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Nov 252011
     

    Wir Sportschützen sind nicht nur selbst Mörder und Terroristen, nein, nun sind wir auch für die Waffenausbildung und Waffenbeschaffung für Nazis zuständig. Den Job hat uns das Reichspropagandaministerium auf’s Auge gedrückt, mal sehen, ob unser großer Führer, Josef Ambacher, mit seinem Generalstab das wieder abwimmeln kann. Wäre ja noch schöner, wir haben gerade genug damit zu tun, uns selbst an „kriegswaffenähnlichen halbautomatischen Waffen“ auszubilden, damit die nächsten „Amokläufe“ von Sportschützen ein noch größerer Erfolg werden als die letzten 322 von diesem Jahr.  Das ist eine dringende Aufgabe, brauchen wir doch zukünftig einen Haufen Geld (das wir dann über Spiegel- u. BILD-Honorare bekommen) um unsere Waffensteuer in Höhe von 300 € / Stück bezahlen zu können. Ach ja, fast vergessen, die Armatix-Dildos kosten ja nochmal so viel, die müssen nächstes Jahr auch noch bezahlt werden. Mist.

    Liebe Leser, ich hoffe daß Sie mir meinen Zynismus nachsehen, aber es ist echt zum vomitieren. Wir kriegen Feuer von allen Seiten, jedes kleine Lichtlein in der Politik und bei den Medien meint, uns anonanieren zu dürfen. Völlig grund- u. anlaßlos. Man behauptet jetzt, die Nazis würden Ihre Waffen über die Schützen- u. Reservistenvereine beantragen. Macht einen Riesenbohei daraus. Ohne Fakten für die Behauptungen vorzulegen. Nur aus ideologischen Gründen.

    Neonazis kommen über Schützenvereine legal an Waffen“  wird die Überschrift bei fast allen Tageszeitungen heute lauten. Bei Google gibt es schon über 202.000 Treffer dazu. Ein Beispiel: Die Zeit. Eine DPA-Meldung, die einfach so, ohne nachzurecherchieren, übernommen wird. Und der jüngste Angriff kommt von der ARD, das Erste titelt beim Format „Monitor„:

    Waffen und Schießtraining für Neonazis – ganz legal„. Und wo? Natürlich, bei uns Sportschützen, wo denn sonst? Wobei – lassen Sie mich überlegen – waren die Waffen der Nazis aus Zwickau – die jetzt dazu instrumentalisiert werden- nicht von der Polizei geklaut? Illegal aus der Schweiz importiert? Haben Sie, liebe Leser, jemals was davon gehört, daß ein Nazi eine Straftat mit einer legalen Waffe begangen hätte? Nein? Ich auch nicht. Weshalb dann der Aufriss? Ist jedes Mitglied der NPD auch automatisch ein Mörder? Mein Gott, 38 Hanseln haben Waffen, wo ist da das Problem? Der Staat weiß das, wenn er was dagegen tun kann und will wird er es wohl tun. Aufgabe der Schützenvereine kann das wohl kaum sein.

    Was ich gehört habe, ist, daß sich ein maoistischer Aktivist mit von der Bundeswehr geklauten Sturmgewehren im Kofferraum erwischen lassen hat. Der war mal Taxifahrer in Frankfurt, aus dem ist Jahre später ein ganz hoher, grüner,  Politiker geworden. Regierungsmitglied. Sein Kumpel, ebenfalls späterer Minister der BRD, hat ihn damals rausgehauen. Die Kommunisten, die haben das gemacht. Die sind in die Schützenvereine eingetreten um sich Waffen und die Ausbildung daran zu besorgen. Auch die sind heute -noch, wieder und neu- in höchsten Positionen der Politik zu finden. Und sind alle berechtigt, zum eigenen Schutz eine Schußwaffe zu führen. Darüber spricht kein Mensch.

    Naja, daran sieht man, daß die Demokratie in Deutschland sehr mächtig ist. Wer nicht wegen einer Straftat verurteilt ist hat eben eine saubere Weste, sauber genug um die strengen Überprüfungen nach dem deutschen Waffengesetz zu überstehen. Das muß für alle Menschen gelten, sogar für echte, sogenannte oder behauptete Nazis. Genauso wie für Kommunisten.

    In diesem Monitor-Beitrag wurden im Übrigen nur Behauptungen aufgestellt, auf die bei seriösen Berichten übliche Vorlage von Beweisen wurde wohlweislich verzichtet. Noch nicht mal das Nazi-Flugblatt, wo für den Eintritt in Schützenvereine geworben werden soll, konnte man zeigen. Der Passus „geht deshalb in Schützenvereine“ war zumindest auf meinem Fernseher nicht zu sehen, trotz mehrfachem Zurückspulen und Abspielen in Zeitlupe. So werden wir nicht nur von der Politik, sondern auch von den „Qualitäts“-Medien der öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten belogen.

    Die Moderatorin und Redaktionsleiterin der Sendung, Sonia Seymour Mikich, ist Opfer ihrer eigenen Betroffenheit. Bei einem Selbstfindungstrip im März 2010 kam sie zur Erkenntnis: „Investigative Journalisten, aber nicht nur sie, verkörpern eine ziemlich masochistische Treue zur Demokratie.“ Und weiter: „Journalismus besorgt und systematisiert den Stoff, aus dem die Geschichtsschreibung sein wird.“ Seltsame Einstellung zur Demokratie. Naja, auch wieder nicht, wird sie doch zu den 76% linker Journalisten in Deutschland zählen.

    Was für ein Beruf! Wo sonst kann sich jemand – implizit und explizit – für Demokratie, Bildung und Gemeinwohl einsetzen, fein und massenwirksam zugleich? Allen Kaltherzigen und Nassforschen zum Trotz: Verbriefte Ideale wie Gerechtigkeit, Gleichheit, Freiheit verknöchern nie. Sie sind Fernziele, auf die Journalisten aktiv hinarbeiten können. Auch, weil sie uns beseelen.

    Nun, wie man sieht, ganz schön weit runtergekommen die Dame, seit damals. Wie sie heute wirklich tickt, steht aktuell auf ihrem Blog:

    Schande. Achtung: einige Medien sehen schon jetzt die Quote oder Auflage oder Klickzahl wieder heruntergehen, wenn das Thema „rechter Terror“ bearbeitet wird. Es wird schwer werden, dagegenzuhalten, wenn keine neue Faktenlage auftaucht, wenn die eigene Empörung einfach kein Dauerfeuer sein kann. Bei mir keimt das beklemmende Gefühl, dass das grosse Interesse an der rechten Gefahr wie ein konjunkturelles Hoch wieder verschwinden wird. Umso wichtiger, so gut wie möglich und so oft wie nötig, auszusprechen: diese Naziterroristen bringen Deutschland Schande, diese Gedankenwelt stört den öffentlichen Frieden (strafbar), und der stille Rassismus darf nicht lapidar verdrängt werden.“

    Oje!  Das macht mich traurig und auch ein Stück weit betroffen. Die Empörung der Frau Seymour Mikich ist so groß, daß es für sie eine Schande ist, daß keine neuen Fakten auftauchen. Was sie tut, wenn sie keine Fakten hat, konnte man heute Abend gut nachverfolgen: Sie baut einen Türken, nur damit das Interesse an diesem Thema nicht verschwindet. Sie diffamiert unterschwellig die Sportschützen und Reservisten, nur um einen polemischen Beitrag zu produzieren. Ich stimme ihr zu, das ist wirklich eine Schande. Der Rest des Beitrags war informationstechnisch ja gar nicht so schlecht, halt einfach nur unnötig aufgebauscht, das Ganze. Wenn es nicht notwendig ist einen Beitrag zu senden ist es nicht notwendig einen Beitrag zu senden, oder so…..

    So, mal sehen, ob der DSB, den das ja nun wirklich betrifft, sich dazu äußern wird. Verdient hätten es seine Sportschützen schon, daß man sie gegen diese Hetze verteidigt. Es sind ja nun innerhalb kürzester Zeit einige, viel zu viele,  Angriffe erfolgt. Ich hatte mehrfach vorhergesagt, daß es zu dieser Situation kommen wird, zum Teil schon vor Monaten. Der DSB hatte also genügend Zeit, sich darauf vorzubereiten. Da kann man doch erwarten, daß spätestens jetzt -zeitnah- eine öffentliche Erklärung an die Mitglieder erfolgt, wie die Situation ist und ob und was man dagegen unternehmen wird. Oder?

    Denn: Wenn jetzt nichts aktiv gegen diese Hetze unternommen wird, war das, was bisher geschah, nur der Anfang. Dann werden alle Dämme brechen, man wird unseren Sport vernichten.

    Gut gelöst hat diese Aufgabe bereits die Deutsche Schießsport Union (DSU) mit einer Verlautbarung an die Mitglieder: Offener Brief. Vielen Dank dafür, ich weiß, welche Überwindung – auch von Widerständen –  dieser Artikel gekostet haben muß. Wir werden gemeinsam das gegebene Versprechen mit Leben erfüllen. EIN Anfang ist gemacht.

    Der DSB hat heute aber auch Laut gegeben, so ist das nicht. Die Mitteilung des aktuellen Newsletters:

    • Spannende Konstellation in der Gruppe Nord
    • Spitzenreiter gegen Schlusslichter
    • Bewährungsprobe für den Titelverteidiger
    • Finaltickets für Paderborn ab sofort erhältlich
    • DSB-Jubiläum endet in Coburg
    • Sigrid Roth hat DSB verlassen

    scheint wichtiger als alles andere gewesen zu sein. Wird schon stimmen. Wir werden sehen. Nichtsdestotrotz können die Sportschützen des DSB erwarten, daß man sie nicht den Löwen zum Fraß vorwirft, oder sogar von Seiten des Verbands den Daumen über sie senkt.

    So geben wir nun unser Schicksal in die Hand unseres Kameraden Josef und vertrauen auf seine Gnade, auf daß er der Öffentlichkeit  mal sage, daß wir Schützen keine Mörder, Terroristen, Waffenbeschaffer für Nazis oder die Melkkuh der Nation sind. Laßt uns hoffen, daß wir dann in der Arena der Politiker- und Medienhetze nicht zu Schaden kommen. Und laßt uns ebenfalls hoffen, daß er im Fall der Fälle den Job an jemanden delegiert, der etwas davon versteht. Hoffentlich nicht das FWR.

    Lesen Sie dazu bitte auch hier: DSB weigert sich, die Interessen seiner Schützen zu vertreten. Zumindest auf dem Gebiet der Öffentlichkeits- und Mitgliederarbeit.

    Wenn Ihnen, liebe Leser, als Sportschütze im DSB das alles stinkt, weshalb nehmen Sie nicht an unserer Aktion „Weckt die Funktionäre auf“ teil? Herr Ambacher und die Verantwortlichen des DSB freuen sich immer über Post.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Nov 232011
     

    So langsam trudeln nach unserer Anschreibeaktion die Antworten der Verbände auf die zahlreichen Anfragen der Mitglieder bei diesen auch ein. Nicht bei mir persönlich, außer dem FWR hat mir noch niemand geantwortet, ich bin für einige die „persona non grata“. An dieser Stelle erstmal herzlichen Dank an alle Mitstreiter, zeigt es doch, daß wir „Viele“ sind. Wir dürfen jetzt aber nicht nachlassen, auch die bisher unentschlossenen sollten noch mit ihrem Brief oder Mail zeigen, daß wir „mehr“ sind, als von den Verbänden angenommen.

    Erschreckend die Antwort des FWR, dort wußte man bis dato nicht, daß die Grünen ihren Gesetzesentwurf bzgl. „kriegswaffenähnlicher halbautomatischer Waffen“ bereits beim Bundestag eingereicht hatten! Auch scheint es, daß die Problematik des Bremer SPD-Vorstoßes in Sachen Waffensteuer, nicht so recht erkannt wurde.  Zum Rest der Antwort kann ich nichts sagen, ich komme damit der Bitte des FWR nach.

    Bitte schauen Sie mal unter den Kommentaren zu meiner „Märchenstunde“ nach, dort ist mittlerweile die Antwort des DSB eingestellt.

    Nun, wie ist das Schreiben des von mir sehr geschätzten Herrn Kohlheim zu werten? Als das, was es ist, die Meinung des DSB. Herr Kohlheim spricht für das Präsidium.

    Quintessenz: Wir machen weiter wie bisher.

    Meine Meinung: Wenn Herr Kohlheim sagt:

     “Der Deutsche Schützenbund sucht das Gespräch und den fairen Dialog miteinander; auch mit Politikern die sich sehr kritisch über uns und unseren Sport äußern. Unsere Erfahrung zeigt, dass dieses Vorgehen uns in der Vergangenheit vor weit größerem Ungemach bewahrt hat.”

    verkennt der DSB die heutige Situation komplett, die eben anders ist als noch vor Jahren.

    Diese “neue” Sorte von “Politikern” hält sich nämlich nicht mehr an einmal gegebene Versprechungen. Bestes Beispiel dafür ist der Baden-Württembergische Innenminister Gall, der nur wenige Tage nach einem “positiven” Gespräch die “Rolle rückwärts” vollführte und massivst Verschärfungen des Waffenrechts forderte. Und dieser Mann ist nur einer von vielen.
    Auch verkennt Herr Kohlheim/DSB, daß mit B90/Die Grünen -ob deren Ideologie- überhaupt kein Gespräch möglich ist, bzw. geführte Gespräche wie bei Gall nutzlos sind.

    Auch diese Aussage Herrn Kohlheims/des DSB:

    “Sehr kritisch werden aber auch von den dem Schießsport positiv gegenüber stehenden Politikern die Äußerungen aus Schützenkreisen eingestuft, die mit der “Hau-drauf-Methode” sich Luft verschaffen und die Politiker angreifen. In der Sache schadet uns ein solches Verhalten sehr. (Ich glaube ich brauche Ihnen nicht zu verdeutlichen, was die Politiker denken, denen unser Sport nicht zusagt: diese fühlen sich durch persönliche Beleidigungen oder gar Drohungen nur in ihrer Einstellung bestätigt.)”

    zeugt von wenig Realitätssinn. Unzweifelhaft richtig in der geklammerten Schlußfolgerung, verkennt man, daß diese “Politiker” grundlos und ohne dahinterstehende Fakten einen massiven Angriff auf die deutschen Sportschützen gestartet haben, nach dem Motto: “Seit 5 Uhr 45 wird zurückgeschossen”. Wenn wir keinen Grund für einen Angriff haben, erfinden wir halt einen…..

    Sollte oder wollte ein Politiker hinter dem Schießsport stehen, müßte er das dann halt auch mal unmißverständlich ausdrücken, den Schützen gegenüber, öffentlich,  und sich nicht hinter Parteiprogrammen und -Ideologien verstecken. Eine Rede auf einer Schützenbezirksversammlung sagt da erstmal garnichts aus. Oft genug erlebt. Im Übrigen werden ja genau diese Politiker nicht angegriffen. Einzig die Demagogen und Faktenverdreher unter ihnen. Niemand muß sich einen Schuh anziehen, der ihm nicht passt.

    Deshalb zeugt es von wenig Weitsicht, wenn derartige Angriffe, die ja in den Medien genüßlich ausgeschlachtet werden, vom DSB öffentlich unwidersprochen bleiben. Hier muß gekontert werden. Und zwar mit passenden Mitteln. Damit sich diese Volksvzertreter weitere Angriffe vorher gut überlegen.

    Nicht wenige Sportschützen haben bei den vergangenen Wahlen die Grünen und die SPD, auch die Linken, gewählt. Genausoviele wie der Durchschnitt der Bevölkerung, nämlich fast oder über 50%. Wie kann man Parteien wählen, die einen enteignen und seinen Sport zerstören wollen?

    Wie kann man, -obwohl klar absehbar, daß sich dieser Trend u.U. bis zur Bundestagswahl fortsetzen wird- von Seiten der Verbände mit dieser Geheimpolitik fortfahren, anstatt den Mitgliedern reinen Wein einzuschenken und zu sagen: “Wenn ihr Euren Sport und euer Eigentum behalten wollt, dürft Ihr gerade NICHT die Grünen, die SPD oder die Linken wählen?

    Wegen dieser „Geheim“-Politik des DSB und der anderen Verbände stehen wir Sportschützen genau dort wo wir heute sind, vor dem Abgrund, vor dem Verlust unseres Sports und unseres Eigentums. Auch die Verschärfungen der Vergangenheit wären entgegen der Aussagen Herrn Kohlheims/des DSB sicher nicht in diesem Ausmaß erfolgt, wenn der DSB und das FWR sich im Vorfeld entschlossener und entschiedener für die Sache -auch auf anderem Wege- eingesetzt hätten.

    Die Aussage Herrn Kohlheims/DSB zur Waffensteuer in Städten hat nichts mit der Waffensteuer eines Bundeslandes zu tun! Speziell in Bremen, wo die Kommunisten traditionell in der Überzahl sind, reicht eine Lesung und der Beschluß in der Bürgerschaftssitzung aus, damit die Steuer zum 01.01.2012 (vorerst) Rechtens ist. Die Mehrheiten in der Bremer Bürgerschaft sind dafür vorhanden. Dies wird von DSB und FWR offensichtlich verkannt! Sollte die Steuer kommen, bedeutet dies das AUS für den Bremer Schützensport. Jahrelanges Klagen bis hin zu den obersten Gerichten wird sich kaum einer der Bremer Schützen antun. Und wenn, ist er bis zu einem Erfolg finanziell am Ende. Ob der DSB das wirklich will?

    Wenn der DSB Angst hat, seinen Status als “seriöser Gesprächspartner” zu verlieren, dann soll er doch bitte seine Aufgabe, sich öffentlich gegen die Unterstellungen , nämlich daß Sportschützen Mörder und Nazi-Ausbilder wären, zu erwehren, an eine dafür besser geeignete Organisation übertragen: Pro-Legal. Die steht nämlich schon in den Startlöchern. Dieses Angebot gilt sinngemäß für alle anderen Verbände auch.

    Aber davon distanziert man sich lieber. Zitat Kohlheim/DSB: „Insofern suchen wir nicht den Schulterschluss zu Personen und Verbänden, die sich gerne dieser aggressiven Diskussionsform bedienen.

    Danke für nichts, lieber DSB.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Nov 182011
     

    Es war einmal vor nicht allzulanger Zeit ein kleiner Junge, Michel war sein Name. Die älteren Menschen mochten ihn sehr, denn er war stets anständig und immer hilfsbereit. In der Schule war er beliebt, obwohl ein paar wenige andere Kinder ihn „Streber“ nannten, denn er hatte auch immer gute Noten. Manchmal verübte er auch einen Streich, alleine oder mit seinen zahlreichen Freunden, aber immer konnten die Menschen darüber lachen. Er war ein normales Kind, mitten im Leben.

    Eines Tages, Michel war gerade auf dem Heimweg von der Schule, rannte eine dicke Frau, gekleidet wie der Pumuckl, mit orangen Haaren, hinter ihm her und schrie mit fürchterliche Stimme: „Seht her, der Michel wird einmal ein Mörder!“

    Die Menschen wunderten sich und fragten den Michel: „Ist das wahr Michel? Wirst Du ein Mörder? Und Michel antwortete, mit Tränen in den Augen: „Nein! Weshalb denn auch? Ich kenne die Frau ja noch nicht einmal!“ Da fragten die Menschen die Frau: „Weshalb behaupten Sie, der Michel würde ein Mörder werden?“ Die Frau mit der grünen Hose, sie hieß übrigens Claudia, antwortete: „Weil das so ist.“ Die Menschen verstanden diese Antwort nicht und wandten sich wieder ihrem Tagwerk zu.

    Einige Tage später, Michel und die Menschen hatten den Vorfall schon fast vergessen, rannte Claudia wieder auf der Straße  hinter Michel her und schrie: „Ein Mörder, Michel wird ein Mörder!“ Jetzt erinnerten sich die Menschen wieder, auch waren mehr als beim letzten Mal auf der Straße und sie fragten wieder: „Ist das wahr?“ Und Claudia sagte „Ja, das ist wahr. Michel wird ein Mörder„. „Wieso und woher weißt Du das?“ fragten die Menschen. „Weil das so ist. Der Michel ist ein Böser“ sagte Claudia. Die Menschen schüttelten den Kopf und gingen verwirrt ihrer Wege. Sie dachten sich: „Was ist, wenn Claudia Recht hat? Vielleicht ist Michel ja wirklich ein Böser und wird ein Mörder?

    Michel war ganz traurig und sich keiner Schuld bewusst. Er ging zu seinem Vater und fragte ihn: „Lieber Vater, weshalb ist die Claudia so gemein zu mir?“ Sein Vater antwortete ihm: „Mach‘ Dir nichts draus Michel, die Claudia kennt Dich doch gar nicht, sei einfach so ein lieber Junge wie bisher, sie wird Dir dann Deine Ruhe lassen.“ Michel vertraute auf seinen Vater und beruhigte sich.

    Aber schon am nächsten Morgen, Michel hatte kaum das Haus verlassen, kam Claudia schon wieder gerannt, sie hatte auch noch den Wolfgang, den Volker, die Ingrid, den Memet, den Jerzy, den Konstantin und den Josef Philip mitgebracht. Alle zusammen schrien: „Mörder! Mörder! Seht her, der Michel ist ein Mörder!“

    Da um diese Zeit sehr viele Menschen auf dem Weg zur Arbeit waren, hörten das auch sehr viele. Sie fragten die Schreihälse: „Woher wißt ihr das?“ Die Schreihälse sagten: „Weil in einem fremden Land, weit weg, ein kleiner Junge der auch Michel heißt ganz böse war und zum Mörder geworden ist, wird der Michl auch einer. Eigentlich ist er es schon!“ Und die Menschen gingen wieder ihrer Wege und dachten sich: „Ja wenn das so ist, vielleicht ist der Michel ja wirklich ein Mörder?

    Michel weinte und lief zu seinem Vater: „Vater, Vater, die Menschen denken, ich wäre ein Mörder, dabei stimmt das doch gar nicht!“ Sein Vater antwortete:“ Nein, mein Sohn, keine Angst, Du bist ein so anständiges Kind, mach‘ Dir keine Gedanken, sei immer schön brav, die hören dann auch wieder damit auf.“ Michel konnte das aber nicht glauben: „Vater, die haben das jetzt schon so oft gesagt, selbst die Menschen auf der Straße glauben ich wäre ein Mörder!“ Sein Vater konnte das Kind gar nicht beruhigen. Verzweifelt sagte Michel: „Vater, wenn das so weitergeht, glaube ich selbst daran ein Mörder zu sein! Bitte gehe zu Claudia und den anderen Leuten und sage ihnen, daß das nicht stimmt! Ich bin kein Mörder!

    Aber der Vater sprach: „Sohn, ich kann diese Menschen nicht belästigen, vielleicht sagen sie dann ja auch daß ich ein Mörder bin. Nein, wir warten bis sie wieder damit aufhören.

    Am nächsten Morgen traute sich Michel gar nicht aus dem Haus. „Geh“ sagte sein Vater „Es wird Dir schon nichts geschehen!“ Aber das stimmte nicht. Kaum war Michel um die Ecke gelaufen, kamen die grausamen Menschen mit den grünen Hosen wieder angerannt. Sie schrieen immer lauter: „Mörder, Mörder, Michel ist ein Mörder!“ Von der anderen Seite liefen noch ein paar Schreihälse mit roten Socken an den Füßen herbei: „Wir wollen Dein Geld, Du Mörder! Für jeden Deiner Mörderfinger wollen wir 300 Taler!“ Es handelte sich um Björn, Max und Sükrü, die gleich an Michels Geldbeutel zerrten und ihn bestehlen wollten. „Wenn Du willst, daß wir aufhören, gib uns Dein Geld!

    Jetzt musste der arme Michel wieder weinen. „Aber ich habe doch gar nichts getan! Was wollt ihr denn von mir!“ Zur Antwort bekam er nur zu hören: „Du bist auch so ein Mörder wie der Michel aus dem  fremden Land.“ Die mit den grünen Hosen meinten noch: „Deshalb hacken wir Dir jetzt die Finger ab“ und die roten Socken ergänzten: “ oder Du bezahlst uns 300 Taler Steuer für jeden Deiner Verbrecherfinger! Jedes Jahr! Dann lassen wir Dir Deine Ruhe.

    Ich bin doch gar kein Mörder, wirklich nicht!“ weinte Michel, „lasst mir doch bitte meine Ruhe, ich habe bestimmt nichts getan! Alle meine Freunde können das bestätigen, die Polizei weiß auch nichts davon, daß ich ein Mörder sei.“Das stimmt nicht“ schrieen die mit den grünen Hosen und die mit den roten Socken gemeinsam. „Du bist der gleiche Michel wie der im fernen Land, du bist gefährlich!“ Und die Menschen die herumstanden und zuhörten fingen an zu glauben, daß die Claudia und der Björn Recht haben müssten, weil sie so laut schrieen. Sie gingen erst Michel aus dem Weg und dann  ihrer eigenen Wege und schüttelten dabei den Kopf: „Vor dem Michel muß man ja richtig Angst haben! Das ist ja ein ganz Böser! Wer hätte das gedacht.

    Todtraurig lief Michel zu seinem Vater. „Bitte hilf mir lieber Vater, ich kann mich alleine nicht gegen diese schlechten Menschen wehren! Die anderen Menschen auf der Straße glauben auch schon daß es stimmt, daß ich ein Mörder bin!

    Aber sein Vater sagte ihm nur: „Da musst Du alleine mit fertigwerden, Du bist schon ein großer Junge. Ich kann Dir nicht helfen, sonst sagen sie zu mir auch, ich wäre ein Mörder oder wollten Geld von mir. Vielleicht wollen sie mir dann auch die Finger abhacken? Ich habe selbst Angst vor denen!

    Aber Vater, die lügen doch nur, es stimmt doch alles gar nicht, ich bin kein Mörder!“ rief Michel verzweifelt. „Bitte, bitte, lieber Vater, hilf mir doch!“ Aber der Vater war nicht zu erweichen. „Geh!“ sagte er, „Ich kann und will Dir da nicht helfen. Warum hast Du auch denselben Namen wie der böse Mörder aus dem fernen Land!

    Vater, Vater, ich bin Dein Sohn, den Namen hast Du mir gegeben, bitte hilf mir!“ schluchzte Michel. „Ich kann mich alleine nicht gegen diese verlogenen Menschen wehren, ich brauche Dich! Bitte sage ihnen, daß das alles nicht stimmt!“ Doch der hartherzige Vater war nicht zu erweichen, er hatte zuviel Angst vor den Menschen mit den grünen Hosen und denen mit den roten Socken.

    So ging Michel wieder ganz alleine auf die Straße und wurde sogleich von Claudia und den Menschen mit den grünen Hosen zu Boden geworfen. Sie nahmen ein scharfes Messer und schnitten ihm beide Zeigefinger ab. Björn, die rote Socke, stahl ihm, als er blutend am Boden lag noch den Geldbeutel und nahm alles Geld heraus. „So, Du wirst jetzt niemanden mehr umbringen!“ schrie die verkommene Bande. „Und mit allen anderen Micheln im Lande machen wir jetzt dasselbe! Alle Michel sind Mörder!

    Aber zuerst holen wir uns Deinen Vater. Der hat Dich schließlich gezeugt und könnte ja neue Michel zeugen.“ Und so taten Sie. Sie holten den Vater aus dem Haus, all sein Wehren nützte nichts. Mit einem Strick um den Hals hängten sie ihn an den höchsten Baum der Straße. Sie befestigten ein Schild an seiner Brust, auf welchem stand: „Ich habe einen Mörder gezeugt und musste dafür büßen“ Die Menschen auf der Straße schüttelten den Kopf und gingen weiter. „Das hätten wir nicht von dem geglaubt,“ tuschelten sie „der sah doch immer so anständig aus. Wie kann man sich täuschen……“ Und weiter: „Da sind wir doch mal froh, daß die Claudia, der Wolfgang, der Volker, die Ingrid, der Memet, der Jerzy, der Konstantin, der Josef Philip,  der Björn, der Max und der Sükrü uns vor diesen Mördern gerettet haben! Jetzt haben wir wieder ein schönes Leben!

    Und so lebten die Menschen glücklich und zufrieden und merkten erst gar nicht, daß immer wieder mal einer aus ihren Reihen fehlte. Bis zu dem Tag, als einer fragte: „Wo ist denn der Max geblieben?“ „Ja, wo ist der Max? Und den Klaus habe ich auch schon lange nicht mehr gesehen.“ Aber Claudia und Björn hatten eine gute Antwort parat: „Das waren auch solche Mördertypen, wie der Michel und sein Vater damals, erinnert ihr euch? Wir haben dafür gesorgt, daß die euch nicht mehr gefährlich werden können.“ Ach, was waren die Menschen glücklich seit dieser Zeit………………

    Die meisten meiner Leser werden den Sinn dieses „Märchens“ verstehen. Für die anderen habe ich einen Tip: Lesen Sie es doch mal ihren Kindern oder Enkelkindern vor. Oder dem Nachbarskind. Achten Sie auf die Reaktionen der Kinder. Die erste Frage wird sein: „Warum hat der Papa dem Michel nicht geholfen?“ Die zweite Frage wird lauten: „Warum waren die Menschen glücklich, obwohl der Michel und sein Vater, der Max und der Klaus so bestraft wurden, wo sie doch gar nichts böses getan haben?

    Kinder haben ein feines Gespür für Unrecht. Es wurde ihnen noch nicht aberzogen. Sie sollten sich eine gute Antwort auf diese Fragen zurechtlegen, sonst machen Sie sich unglaubwürdig…….. 🙂

    Die Auflösung: In meinem Artikel „Grüne Politiker sind gewissenlose Lügner“  konnten Sie erfahren, auf welche propagandistische Art und Weise die grünen Populisten den Bundestag und die Bevölkerung betrügen wollen, um ihre Ideologie eines sportschützenfreien Deutschlands durchzusetzen.

    In einer konzertierten Aktion hat die Bremer SPD mit ihrer merkbefreiten Allzweckwaffe Björn Tschöpe noch einen draufgesetzt. Falls der Plan der Grünen auffliegen und nicht gelingen sollte tritt Plan „B“ in Kraft, eine erdrosselnde Steuer auf jede besessene Schußwaffe. Was nach dem Wortlaut des Waffengesetzes im Übrigen auch die Druckluftwaffen wie Luftgewehre und Luftpistolen betrifft. Wenns soweit ist kann man den Plan „B“ hier nachlesen. Bis dahin müssen Sie mit der Information der Bildzeitung vorlieb nehmen. Oder bei Visier nachschauen. Ich könnte mir auch vorstellen, daß diese kleine Anfrage für Sie interessant ist.

    Klappt der Plan der Grünen und der der Roten, ist es aus mit dem Schießsport. Sofort. Finito, Ende, Aus. Klappt nur einer der beiden, oder der grüne Vorstoß aus BaWü und Bremen, dauert es ein Jahr länger bis Feierabend ist.

    Daß das so kommen wird, habe ich schon in einigen meiner über 200 Artikel angekündigt. In sehr vielen meiner Beiträge habe ich auch den großen „Vater“ DSB und das FWR aufgefordert, dem kleinen „Michel“ Schießsport Hilfe und Unterstützung zu geben, bzw. habe gefragt, weshalb nichts passiert und unternommen wird. Weshalb keinerlei Aktionen bezüglich Medienhetze und Politikerlügen gestartet werden.

    Diese Frage stelle ich mir noch immer. Und komme zu keinem echten Ergebnis. Tatsache, mir fällt nichts dazu ein. Alles dreht sich im Kreis, jeder kann sehen wohin der Zug fährt, aber keiner der Verbandsoberen unternimmt etwas dagegen. Im Gegenteil, ich werde vom DSB als Nazi gebrandmarkt und diffamiert, nur damit niemand auf das hört, was ich sage. Der Bayerische Sportschützenbund BSSB wollte mir Startverbot für die Deutsche Meisterschaft erteilen, um mich zu disziplinieren.

    Frau Lange vom Württembergischen Schützenverband hofiert Kretschmann und Gall, obwohl sie von beiden so kräftig abgewatscht wurde wie sonst keiner aus dem illustren DSB-Gremium.

    Von Herrn Keusgen (FWR) hört man seit langem nichts mehr, die Gall-Klatsche scheint ein langes Echo in seinen Gehörgängen ausgelöst zu haben. Auch Herr Göpper, Geschäftsführer des Forum Waffenrecht, scheint sich sehr zurückzuhalten.

    Was die Gründe für die Zurückhaltung aller Protagonisten betrifft, kann man sich nur Gedanken machen. Wie gesagt, alles dreht sich im Kreis, für mich taucht aber immer wieder ein Stichwort auf: ARMATIX. In diesem Zusammenhang bitte unbedingt diesen Artikel lesen: Armatix schmierte Politiker. Ganz wichtig: Die Kommentare und speziell die von Juliane Weisser studieren! Ich hoffe doch sehr, daß diese vermuteten Zusammenhänge nicht zutreffen………..

    So. Nochmal. Wir haben ein Problem. Unsere „Väter“ scheinen uns -aus welchen Gründen auch immer- nicht helfen und unterstützen zu wollen. Vor allem die Herren Keusgen/Göpper vom FWR glänzen mit Abwesenheit, obwohl das FWR sich gerade diese Arbeit, auch bei den Medien, auf die Fahnen geschrieben hat. Man lese: Kampf dem Vorurteil und Öffentlichkeitsarbeit. Nichts, aber auch gar nichts wird in diese Richtung von Seiten des FWR unternommen. Eine Schande ist das.

    Wie’s aussieht müssen wir uns selbst helfen. Trotzdem sollten wir noch einen Versuch starten, unsere Vertreter zu einer Zusammenarbeit zu bewegen. Da es uns alle betrifft, Groß- u. Kleinkaliberschützen, Druckluftschützen, Jäger und Sammler, müssen auch alle mitmachen. Schreiben Sie einfach an Ihre Verbandsvertreter und in jedem Fall an das FWR einen Brief oder eine Mail, das ist wirklich kein Aufwand. Drei Schreiben mit Ihrem Absender, eines an den Landesverband, eines an den Bundesverband und eines ans FWR.

    Der Text: Sehr geehrte Damen und Herren, ich bitte um freundliche Mitteilung, auf welche Art und Weise Sie konkret die aktuellen Angriffe von B90/Die Grünen und der SPD gegen den Schießsport/die Jagd/das Waffensammeln und gegen uns Sportschützen/Jäger/Waffensammler abwehren werden. Ferner interessiert mich, welche Aktivitäten in der Vergangenheit getätigt wurden um den Schießsport/die Jagd/das Waffensammeln auch zukünftig dauerhaft zu erhalten. Vielen Dank für eine schnelle Antwort, die ich auf http://GunTalk.de veröffentlichen werde. Mit freundlichen Grüßen.

    Das ist alles. Nichtzutreffendes vor Absenden streichen! Die Antworten würde ich gerne hier einstellen (keine Antwort ist auch eine Antwort), bitte dann in den Kommentaren posten! So kann man schnell erkennen, wer sich wie um seine Verbandsmitglieder kümmert. Das klappt natürlich nur, wenn möglichst viele an der Aktion teilnehmen! Nur dann können wir zeigen, daß uns etwas am Erhalt unseres Sports, unseres Hobbys liegt. Trudeln da nur wenige Schreiben ein verpufft alles, die hohen Herren lehnen sich zurück und sagen: „Na, dann können wir ja so weitermachen“

    Wer mir vertraut setzt mich bei seiner Mail auf CC, die Mails werden nur gezählt und dann gelöscht. Oder ein kurzes „done“ bei den Comments/Kommentaren.

    Bitte diesen Artikel unbedingt weiterverbreiten, auch in den Schützenhäusern aushängen, evtl. kann man auch Unterschriftslisten für die „Nicht-Interneter“ aushängen und die dann versenden.

    Ich hoffe auf ein Gelingen der Aktion und auf ein Umdenken bei den Verantwortlichen. Wenn es nur dazu beiträgt, daß die Verbände ihre Mitglieder zukünftig zeitnah informieren, was die Politik und die Medien planen, haben wir schon etwas gewonnen. Am Besten wäre natürlich, wenn sich die Verbände mal gemeinsam gegen die Politik und die Medienhetze stellen würden. Ohne Wischiwaschi.

    Vielen Dank für Ihre/Eure Hilfe beim Erhalt unseres Sports!

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin
    wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Sep 132011
     

    haben die allermeisten Legalwaffenbesitzer noch gar nicht erkannt. Im Gegenteil, nicht wenige finden es „schick“ ihre „grüne“ Ader zu entdecken und diese Kommunazisten auch noch zu wählen. Sie lassen sich mit „grünen“ Themen einlullen und erkennen nicht, daß es den Grünen gar nicht an der Umwelt und den Menschen liegt, sondern die Macht und die Herrschaft über Deutschland und Europa (in feuchten Träumen sogar der ganzen Welt) anstreben.

    Festzustellen ist diese Tatsache u.a. daran, daß meine beiden letzten Beiträge zu diesem Thema eigentlich nicht die zugedachte Beachtung gefunden haben. Zur Erinnerung, bitte nochmals lesen und allen Links folgen:

    Heute geht es nach wie vor um diese Anfrage bei Abgeordnetenwach.de, die Brisanz der Antworten scheint von vielen LWB leider noch nicht erkannt worden zu sein.

    Einer der wenigen, der gemerkt hat um was es geht, hat sich nochmals an das Büro Claudia Roth gewandt, mit der Frage, weshalb sich die Aussagen des Lagebildes Waffen- und Sprengstoffkriminalität (eine extra-Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik) mit denen von Frau Roth so extrem widersprechen. Diese Auswertung ist nichtöffentlich, wird aber in einem Gutachten der Fachzeitschrift „Kriminalistik“, Ausgabe 12/2006 dargestellt. Interessierten Politikern steht sie natürlich vollständig zur Verfügung.

    Fazit der Auswertung: Nur 8,5 % der verwendeten Tatwaffen bei Mord und Totschlag mit Schußwaffen (2009: 88 Fälle) sind legal besessene Waffen, im Besitz von Militär und Polizei, Jägern und Sportschützen, Waffensammlern und hauptsächlich Altbesitzern und Erben. Also: Etwa 8 von 88 tödlichen Waffenverwendungen werden jährlich durchschnittlich von diesem Kreis begangen, etwa 2-3 davon durch Sportschützen, in der Regel bei Beziehungstaten.

    Obwohl man erkennen muß, daß die Sportschützen keinerlei Problem bei der Verübung von Straftaten mit Schußwaffen darstellen, sind die Grünen nach wie vor nicht bereit, diese Tatsachen wahrzunehmen.

    Die Antwort des Büro Roth   -durch den Büroleiter und Avantgardisten Ali Mahdjoubi– auf diese neuerliche Nachfrage spricht Bände:

    „Sehr geehrter Herr xxxxx,

    offensichtlich wollen Sie auch nicht wahrhaben, dass die allermeisten bisherigen Amokläufe in Deutschland mit vielen Opfern auf die legalen Waffen zurückzuführen sind. Das ist unser Hauptargument dafür, das aktuelle Waffenrecht zu verschärfen.

    Alles andere in Form von angeblichen Fragen an die Abgeordneten, die wir zu unserem Teil ausführlich beantwortet haben, ist ein Ablenkungsmanöver von Waffennarren und der Waffenlobby. Diese Leute glauben ernsthaft, dass ihre Ansichten mehr Zustimmung bekommen würde, wenn sie mehr Fragen von der immer gleichen Sorte oder mit richtig blöden Vergleichen stellen würden.

    Das ist vielleicht einer der Wege, die Scheuklappen dieser Leute anhand dieser Fragen zu dokumentieren. Die überwiegende Mehrheit in der Bevölkerung ist ja seit langem für das Verbot von großkalibrigen Waffen. Daran werden auch keine Kampagnen der Waffenlobby oder der immer absurder werdenden Fragen von Waffennarren viel ändern können.

    Die Auslegung von Statistiken ist keine Abgeordnetentätigkeit. Diese Aufgaben können andere Einrichtungen besser bearbeiten. Als GesetzgeberInnen sind die Abgeordneten zur Verabschiedung von Gesetzen verpflichtet, die alles für eine optimale Risikominimierung und Gefahrenabwehr enthalten sollen.

    Mit freundlichen Grüßen Ali Mahdjoubi“

    Blablabla. Lügen. Beleidigungen. Stigmatisierung. Pauschale Verurteilung der legalen Waffenbesitzer als potentielle Mörder. Alles drin, in dieser Antwort. Vor allem der letze Absatz zeigt, daß die Grünen nach dem Motto „Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt“ arbeiten. Fakten werden nicht berücksichtigt, ausschließlich die gefährliche kommunazistische Ideologie, das Dogma, wird verfolgt. Volksvertreter?

    Es nutzt also absolut gar nichts, mit den Grünen zu diskutieren. Weder auf höchster, noch auf niedriger Ebene. Wer Parteimitglied der Grünen ist, hat die Ideologie verinnerlicht, ist Fakten nicht zugänglich. Egal ob in der Parteispitze oder in den Ortsverbänden, es sind alle die gleichen „nützlichen Idioten“ Leninscher Schreibart.   Denn tatsächlich sind die „Obergrünen“, die hinter den Kulissen, gar keine Dummköpfe wie man denken könnte. Im Gegenteil, sie verfolgen seit über 40 Jahren ein einziges Ziel, die Zerstörung Deutschlands und alles Deutschen, vor dessen Erreichung sie jetzt stehen. So weit gekommen sind sie ausschließlich durch die Arbeit und Unterstützung der „Unterdummköpfe“ vom Lande.

    Vor diesem Hintergrund ist es mir unbegreiflich, weshalb die Spitzen unserer Interessensvertretungen und -Verbände -allen voran der DSB und seine Landesverbände, das FWR-, diese gewissenlose und verkommene Brut von „Politikern“ weiterhin so hofieren wollen. Es ist unverantwortlich von den Funktionären, die Energien zum Erhalt des legalen Waffenbesitzes in solche nutzlosen Aktionen zu stecken. Es sollten doch wohl besser sinnvolle Aktionen vorangetrieben werden, als erstes ein Zusammenschluß aller Verbände und Vereinigungen im Sinne einer deutschen NRA.

    Also, liebe Funktionsträger, das Fazit lautet: Es ist nicht zielführend, mit Grünen Parteimitgliedern zu diskutieren.  Hier eine Meinungsänderung zugunsten des legalen Waffenbesitzes herbeizuführen ist schlicht unmöglich.

    Gespräche nutzen nichts.

    Die einzige Möglichkeit, den schicken Grünen-Wähler von der Dummheit seines Tuns zu überzeugen, ist, die wahren Absichten der Grünen bekannt zu machen, ihre Schwächen auszunutzen und ihre Fehler aufzuzeigen. Die tatsächlichen Ziele der Grünen Kommunazisten müssen klar und deutlich aufgedeckt werden, damit öffentlich wird, was sie wirklich wollen: Den Kommunismus in Deutschland.

    Dazu braucht es Leute mit „Eiern in der Hose“. Diese kann ich unter den Funktionären aber leider nirgendwo erkennen. Dabei wäre es so einfach: Diese Arbeit Profis überlassen. Sich zu einer mächtigen, schlagkräftigen Organisation zusammenschließen. Die Macht aller legalen Waffenbesitzer und deren Familien gemeinsam nutzen.

    Sie liebe Leser, -sofern Sie am Erhalt des legalen Waffenbesitzes interessiert sind- können aber etwas dafür und damit für sich selbst tun. Informieren Sie alle Ihre LWB-Kontakte über diese Vorgänge und Hintergründe. Bitten Sie Ihre Kontakte, diese Informationen in den Vereinen weiterzuverbreiten. Drucken Sie folgende Seiten zum Aufhängen aus:

    Dadurch sollte irgendwann jeder LWB in der Lage sein, sich sein eigenes Bild über die Grünen zu machen. Vielleicht führt das dann irgendwann dazu, daß kein LWB und seine Angehörigen jemals wieder den Grünen seine Stimme geben wird. Hoffentlich.

     Michael Kuhn

    oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Aug 302011
     

    Das ist die Nachricht, die uns der 1. Landesschützenmeister des Bayerischen Sportschützenbundes (Mitglied des Deutschen Schützenbundes), Wolfgang Kink, vermitteln möchte. Im Editorial der Bayerischen Schützenzeitung, Ausgabe 08/2011, erklärt er die Sichtweise des BSSB und des DSB zu meinem Waffen-Blog und Pro-Legal.

    „“Pro-legale“ Rufe nach Aktionen im Vorfeld, gar den Ausschluss von Politikern bestimmter Parteien aus unseren Vereinen sind nicht tragbar. Das Landesschützenmeisteramt hat daher diesen Organisationen ein Verbot der Präsentation auf dem Gelände der Olympiaschießanlage erteilt. Wer gegen dieses Verbot -z.B. während der Deutschen Meisterschaft, die dieser Tage beginnt- verstößt, muß mit einem Hausverbot und einem sofortigen Verweis vom Gelände rechnen. Damit ist zwangsweise ein Startverbot verbunden.“ 

    Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Genauso wie die Landesoberschützenmeisterin Lange vom Württembergischen Schützenverband  stellt sich jetzt anscheinend auch Herr Kink hinter die Regierungserklärung des Kommunisten Kretschmann, der mit seiner Partei B90/die Grünen nichts anderes als die Abschaffung des Schießsports durch die Politik vorantreibt. Seine Begründung ist schon etwas seltsam:

    „Wir sehen die Maßnahme als erforderlich, weil wir nicht unser gutes Verhältnis zu Politikern aller Parteien gefährden wollen. Die Aktionen dieser Organisationen sind nicht dazu geeignet, Vertrauen bei den Volksvertretern und der breiten Bevölkerung zu schaffen. Der BSSB und der DSB setzen sich mit allen Kräften für die berechtigten Interessen aller Schützinnen und Schützen ein; Agitation und Verunglimpfungen sind hingegen nicht unser und der verantwortungsbewussten bayerischen Schützen Stil.“

    Und dann setzt er noch einen obendrauf: „Wir sind in der glücklichen Lage, dass unsere Lobby-Arbeit schlimmeres verhindert.“ 

    Ja, ja, das sah man sehr schön an der FWR-Aktion mit Frau Lange, als sie kurz vor dem Attentat von Norwegen den BaWü-Innenminister Gall -zwischen Tür und Angel- besucht  haben. Folgegespräche wurden vereinbart. Eine Woche danach hat genau dieser Gall dem deutschen Schützensport den nächsten „Dolchstoß“ verpasst. Sehr erfolgreiche Aktion, nicht wahr?

    Das Einschleimen bei gewissen Politikern hat System beim DSB und seinen Landesverbänden. Nur muß man dabei aufpassen, daß man nicht auf seiner eigenen Schleimspur ausrutscht. Es sind nicht alle Funktionäre, die so handeln und denken, bei weitem nicht, ein paar hohe aber schon.

    Wenn man sich die Historie des Waffenrechts seit 1972 betrachtet, dann sieht man deutlich, daß es fast ausschließlich Verschärfungen waren die von den Politikern beschlossen wurden. Besonders in jüngster Zeit entwickelte sich das Waffengesetz zu einem -sogar in Teilen grundgesetzwidrigen- Bürokratieauswuchs höchsten Maßes. Grün/Rot/Linke wollen den Schießsport mittlerweile komplett abschaffen.

    Nun, das als Erfolg der Geheimdiplomatie verkaufen zu wollen scheint mir jetzt doch etwas verwegen. Ein „gutes Verhältnis“ zu Politikern, welche uns das Messer in den Rücken stoßen, weiterhin aufrecht erhalten zu wollen ist schon sehr devot. Ich denke, daß „die andere Wange hinhalten“ unter diesen Umständen doch nicht so der richtige Weg ist.

    Sehr bedenklich ist ebenfalls, daß vom DSB und einigen Landesverbänden mir -und meinen Mitstreitern- gegenüber die „Nazikeule“ ausgepackt wird. Mir wurde zugetragen, daß man meine T-Shirt-Grafik als „rechtsradikal“  verurteilt und deswegen alle meine Mitstreiter und Unterstützer pauschal in die rechte Ecke stellt, uns als „Neonazis“ bezeichnet.

    Wer diese Grafik als „rechtsradikal“ und „neonazistisch“ bezeichnet, hat entweder im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst, oder plappert einfach dumm und unbedarft die gefährliche Ideologie der linksgeföhnten Kommunazisten nach.

    Was wird bemängelt? Nun, als erstes die „Nazirunen“ Welche Nazirunen? Ah, es wird die verwendete Schriftart kritisiert. Diese würde gerne von den Neonazis in ihren Pamphleten verwendet, also müsse ich auch einer sein. Ja was kann ich denn dafür, wenn die Nazis so blöde sind, eine Schriftart, deren Verwendung ihr „Führer“ höchstpersönlich verboten hat, die „Schwabacher Judenlettern„,  trotzdem zu benutzen?! Bin ich deshalb ein Nazi?

    Lesen Sie dazu bitte auch: Friedrich Beck: „Schwabacher Judenlettern“ – Schriftverruf im Dritten Reich. in: Die Kunst des Vernetzens, Verlag für Berlin-Brandenburg, 2006, ISBN 3-86650-344-X, auch hier geht es um dieses Thema.

    So. Man sieht, daß ich diese Schriftart bewusst und auch gezielt verwende. Damit Verbote kritisiere, die Stigmatisierung anderer ablehne.

    Man verurteilt aber auch das auf dem Kopf stehende rote Dreieck in der Grafik. Das wäre auch „so ein Nazikram“. Das stimmt allerdings. Die Nazis haben es erfunden. Allerdings ist es nicht so, wie es sich manche Gutmenschen vorstellen. Mit diesem Dreieck wurden politische Häftlinge in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten gekennzeichnet, es diente der Gruppierung und -wieder mal, wie bei der Schriftart- der Stigmatisierung nicht genehmer Personen.

    Weil die Bemühungen der Grünen, SPD und Linken, mit ihrer ständigen Behauptung „Sportschützen sind potentielle Mörder“, uns stigmatisieren und ausgrenzen sollen, weil die Politik dieser Parteien auf eine „DDR2.0“ sowie ein „Viertes Reich“ hinauslaufen, deshalb verwende ich diese Grafik, um aufzuzeigen, wohin der Zug fährt. Geschichte wiederholt sich.

    Ich fühle mich stigmatisiert und ausgegrenzt, nur weil ich Sportschütze bin. Mein Sport -ich bin Leistungssportler- soll verboten werden, nur weil ein paar Kommunisten der Meinung sind, ich und meine Sportkameraden wären eine Gefahr für sie selbst. Könnten ja unsere Waffen gegen sie verwenden. Und so wie mir geht es wohl den meisten Sportschützen.

    Was glauben Sie wohl, weshalb der Grüne Ministerpräsident Kretschmann als Mitglied des „Kommunistischen Bund Westdeutschland„, einer ultrakommunistischen Vereinigung, schon bald einem bourgeoisen Schützenverein beigetreten ist? Vermutlich doch nur aus einem Grund: Ausbildung an Waffen und Waffen selbst erlangen zu können, um diese zum bewaffneten Aufstand gegen die Regierung und das Volk einzusetzen, genau das war der Plan des KBW. Diese „Politiker“ wissen genau was sie wollen, auch warum. DESHALB wollen sie mit aller Gewalt das Sportschießen abschaffen. Weil wir der Feind sind. Die Konservativen, die Burgeoisie. Sich selbst gestehen sie aber sehr wohl den Waffenbesitz zu.

    Wer kann mir, uns, mit diesem Wissen, noch unterstellen ein Neonazi zu sein? Nur weil wir uns dagegen wehren, stigmatisiert und ausgegrenzt zu werden? Die Aussage: „Achtung! Sportschütze. Für ein liberales Waffenrecht. Gegen Stigmatisierung durch Medien und Politik“, die Verwendung der „verbotenen“ Schriftart und des stigmatisierenden Kennzeichens soll einfach nur meinen Protest ausdrücken. Wenn Sie das auch möchten: Hier gibt’s das T-Shirt dazu.

    Liebe Leser, machen Sie sich einfach Ihr eigenes Bild von den Vorgängen. Denken Sie darüber nach, welchen Sinn es hat, solchen Politikern weiterhin Honig ums Maul zu schmieren und sie zu hofieren. Es spricht ja nichts dagegen, das mit denen zu tun, die uns wohlgesonnen sind, das dürften auch recht viele sein. Aber die Grünen und die SPD -gerade die, welche erklärt haben unseren Sport abschaffen zu wollen- muss man wirklich nicht bevorzugen. Es besteht nämlich absolut keine Hoffnung, diese Ideologen von ihrer Meinung abzubringen. Aus den oben genannten Gründen.

    Denken Sie auch darüber nach, weshalb man uns in die rechte Ecke stellen will. Das ist schon seit langer Zeit ein probates Mittel, um unliebsame Menschen kaltzustellen. Derjenige, der es nutzt, handelt aber in jedem Fall aus unlauteren Gründen.  Welche könnten das sein?

    Trotz der Drohung des Landesschützenmeisteramts bin ich natürlich zur Deutschen Meisterschaft nach München gefahren, habe gut geschossen und wurde Deutscher Meister in der Disziplin 25 Meter Sportpistole, mein Zorn auf die Geschehnisse hat mir dabei sehr geholfen. Jetzt erst recht! 🙂

    Die Geschäftsleitung des BSSB hat mir in einem sehr netten, persönlichen Anschreiben zu meinem Erfolg gratuliert und hofft auf weitere -gemeinsame- sportliche Erfolge. Das gefällt mir sehr gut, mein Dank an dieser Stelle.

    Vielleicht ergibt sich ja daraus das eine oder andere persönliche Gespräch mit verantwortlichen Personen, das nicht von Angst vor der Politik und Populismus geprägt ist. Ich bin da guter Hoffnung.

    oder weniger, bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

    Michael Kuhn

    Jul 092011
     

    ……..und sogar ein richtig guter. Ja , das stimmt, liebe Leser! Ich bin austrainiert, mental und physisch in der Lage, unter größtem psychischem Druck präzise Kopfschüsse anzubringen. Und zwar ganz schnell hintereinander. Richtig schnell. Ich könnte, sagen wir mal 50 Menschen, in etwa eineinhalb Minuten (90 Sekunden) mit Kopfschüssen hinrichten. In meine Kleinkaliber-Sportpistole vom Typ Hämmerli 280 passen zwar nur immer jeweils 6 Patronen, aber das Nachladen mit Magazinen geht recht fix, dauert nur Sekunden.

    Seit dreißig Jahren trainiere ich das, wäre doch gelacht, wenn ich das nicht hinkriegen würde. Diese anspruchsvolle Disziplin nennt sich Standardpistole und wird beim Deutschen Schützenbund geschossen. Mein persönlicher Rekord dabei liegt bei 570 Ringen (von max. 600), ein Schnitt von 9,5 Ringen (von max. 10) pro abgegebenem Schuß. In Streukreisen ausgedrückt: Alle abgegeben Schüsse liegen in einem Durchmesser von etwa 70 Millimeter. Der Augenabstand eines durchschnittlichen Menschen wird wohl so bei 75 Millimetern liegen, also das passt schonmal. Wer jetzt sagt, 70 Millimeter Streukreis, das ist ja lächerlich, dem sage ich, daß die Zielscheibe 25 Meter weg ist und in der kürzesten Zeit 5 Schuß innerhalb 10 Sekunden abgegeben werden müssen!

    Die andere Disziplin, die genau dasselbe lehrt, nur noch etwas präziser, nennt sich Sportpistole Kleinkaliber. Mein Rekord: 584 Ringe (von max. 600). Ein Schnitt von 9,73 Ringen pro Schuß. Der Kick bei dieser Disziplin ist das sogenannte „Duell-Schießen“ Hierbei ist die Scheibe für 7 Sekunden weggedreht und ist dann für nur 3 Sekunden sichtbar. In diesen drei Sekunden muß -der Arm mit der Waffe- gehoben, gezielt und geschossen werden. Dreißig mal hintereinander, das macht Spaß, kann ich Ihnen sagen!

    Meine Kameraden, die die Disziplin „Oplympische Schnellfeuerpistole“ schießen (dabei stellt der DSB Weltmeister und Olympiasieger!), sind sogar noch schneller, die müssen in der schnellsten Zeit 5 Schuß innerhalb 4 Sekunden abgeben, und im Finale müssen zwingend mindestens 9,7 Ringe pro Schuß erzielt werden, was darunter liegt zählt nicht!

    Sie sehen, liebe Leser, für einen trainierten Sportschützen ist der „Schuß zwischen die Augen“ zu schaffen. Ohne weiteres. Ganz oft hintereinander. Wenn er denn wollte. Wenn halt diese doofen Augen nicht so ängstlich zurückblicken würden. Wenn diese angeborene Hemmung, einen anderen Menschen zu töten, nicht wäre. Zudem ist das ja in allen zivilisierten Ländern der Welt seit Anbeginn der Zivilisation verboten. Nur der Balkan (trotzdem illegal) und „koranisierte“ Länder (legal) machen da eine Ausnahme. Also gut, lassen wir es sein.

    Daß wir es sein lassen, daß unser Sport harmlos ist, beweisen alle geführten Statistiken zu diesem Thema. Rund 850.000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland, davon werden etwa 1.130 gegen ihren Willen abgemurkst. Etwa drei davon werden mit Sportschützenwaffen umgebracht, von Sportschützen selbst aber viel weniger, statistisch unter der Nachweisgrenze. Dies sind dann i.d.R. Familientragödien welche mit anderen Tatmitteln fast täglich passieren. Nachlesen können Sie das hier, bitte klicken.

    Nochwas: Die Gefahr, in Deutschland vom Blitz erschlagen zu werden (Quelle dafür), ist etwa 637 mal so hoch als von einem Schuß aus einer Sportschützenwaffe getötet zu werden. Rund um den Fußball sterben jedes Jahr hundertfach mehr Menschen als rund ums Sportschießen.

    Warum schreibe ich Ihnen das liebe Leser? Nun, unser Kamerad Michael Schiller hat dem Grünen MdL Josef Frey ein paar Fragen gestellt. Wichtige Fragen, wie ich finde, bitte klicken. Die Antwort des Herrn Frey finden Sie direkt darunter.

    Von absolut keinem Fachwissen getrübt -was er selbst sagt- schmarrt er die Ideologie seiner ökokommunistischen Partei nach, denkt nicht selbst, läßt sich von der Partei vordenken:

    Eine konkrete Statistik bezüglich einer numerischen Deliktrelevanz liegt uns nicht vor. Ausschlaggebend ist bei diesem Thema das qualitative Ausmaß, da fast sämtliche Amokläufe mit Todesfolgen mit den leicht nachladbaren, großkalibrigen Schusswaffen ausgeübt werden und jedes Opfer eines zu viel ist. Ein Sachverhalt der meiner Ansicht nach schwer genug wiegt um einen Eingriff seitens der Gesetzgebung zu legitimieren.“

    Ahh, ja. Wir haben ja jeden Tag einen „Amoklauf“ in Deutschland, durchgeführt von Sportschützen. Er hat zwar keine Zahlen darüber vorliegen, erhebt aber die Meinung seiner Partei zum Dogma. So ein Schwachsinn, das sind die gewählten Volksvertreter. Kein Wunder, daß denen niemand mehr traut, 91% der Deutschen halten Politiker für Lügner.

    Nach dem Verständnis des Herrn Frey müssten die Grünen jetzt auch alle Polizisten abschaffen, weil diese allesamt Bankräuber sind. Entschuldigung, ich habe vergessen, das wollen die Grünen ja schon, damit ihre linken Freunde bei ihren Randaleaktionen nicht verletzt werden……..

    Benedikt Krainz von Meinungsterror.de hat einen sehr guten Beitrag dazu geschrieben, den ich Ihnen wärmstens zur Lektüre empfehle.

    Benedikts Meinung entspricht weitgehend meiner, deshalb spare ich mir weitere Kommentare. Lesen Sie selbst. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung, lassen Sie sich nichts vordenken. Achten Sie bei Ihrer Meinungsbildung auf nachprüfbare Fakten, verlangen Sie Zahlen, und ganz wichtig: Überprüfen Sie diese! Es ist nämlich festzustellen, daß vor allem die Grünen, aber auch die SPD und die Linken gerne mal lügen. Frey lügt auch:

    da fast sämtliche Amokläufe mit Todesfolgen mit den leicht nachladbaren, großkalibrigen Schusswaffen ausgeübt werden

    Stellen Sie sich bitte die Frage, wieviele sogenannte „Amokläufe“ es bisher überhaupt gab und welche Tatwerkzeuge dabei überhaupt verwendet wurden. Forschen Sie mal selbst, Sie werden sich wundern!

    Wenn Sie Ihren Protest über diese Zustände ausdrücken möchten, können Sie das gerne durch das Tragen eines T-Shirts tun, machen viele Menschen. Hier wäre so eins, wie ich finde sehr ausdrucksvoll.

    bis zur Bundestagswahl,
    der daraufhin wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
    Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
    sowie
    dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
    und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
    (auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

     

     

    Michael Kuhn

    Jun 252011
     

    So, liebe Leser, der Pfingsturlaub ist vorbei, ich hoffe Sie haben sich gut erholt. Ihre neuen Kräfte werden Sie brauchen, um das zu verarbeiten, was während Ihrer Abwesenheit rund um den legalen Waffenbesitz geschen ist. Aber lesen Sie sich erst mal ein:

    Das alles vor dem Hintergrund, daß am 08. Juli 2011 die Beratungen zur Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Waffengesetz (WaffVwV) im Bundesrat beginnen.

    Irgendjemand scheint dies jetzt zu nutzen, um unverhohlen gegen die Waffenbesitzer zu hetzen, schürt Ängste vor ihnen, stigmatisiert uns als potentielle Mörder. Dieser jemand bedient sich der Medien, Zeitungen, TV und zunehmend auch des Internets, um sein polemisches und ideologisches Gift zu verspritzen. Mit dem Ziel, die Politik zu beeinflussen? Wahrscheinlich.

    Ich frage mich, wie Sie sicher auch, wer das sein könnte. Nun, alle Anzeichen deuten auf Armatix und den deutschen IANSA-Ableger „Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden„, sowie Roman Grafe. Wenn Sie die oben verlinkten Artikel gelesen haben, konnten Sie alle Beweise dafür finden.

    Zum Beispiel findet man auf völlig sinnlos gestalteten Blogs, aber auch in Foren, urplötzlich massive Werbung für Armatix:

    http://www.sneakattackcharters.com/sicherheit-beim-reisen/

    http://www.dailytimesofnigeria.com/sicherheit-in-nigeria/

    http://www.morcheeba.net/sicherheit-auf-konzerten-und-grosveranstaltungen/

    http://www.hannover-in-love.de/thread.php?threadid=3043&boardid=22

    http://www.mariuskl.info/blogging/

    http://www.spin.de/forum/16/-/54808

    http://forum.freenet.de/showthread.php?p=3497397

    http://www.erkenntnis.org/forum/showthread.php?t=4747

    http://www.allerleiforum.de/wbb2/index.php?page=Thread&postID=212266&s=5823816109cedb05752ab2f66113cf3e49d99024#post212266

    http://ritalla.bitclix.de/blog/lesen.php/16327/Mein-Abend-mit-Julia

    http://dieters.0kx.org/eine-seite/

    http://heinzer.ixeb.de/viewpage.php?User=heinzer

    Und das ist nur ein kleiner Teil der Einträge! Auch hat Armatix ein neues Werbevideo (bitte die Kommentare dort lesen!) erstellen lassen, mit tatkräftiger Unterstützung des ehemaligen Innenministers und stellvertretenden Ministerpräsidents des Landes Brandenburg, Jörg Schönbohm. Auch hier ist die Macht des Geldes von Armatix zu erkennen, es stinkt halt nicht wenn man es annimmt. Keine Angst, dieses Video ist nur WERBUNG, die Realität sieht so aus: Armatix failed. Im übrigen spricht der neue Werbeslogan von Armatix Bände: WE PROTECT INNOCENTS. Wir schützen die Unschuldigen. Will sagen: Wir wollen Opfer durch die deutschen legalen Waffenbesitzer verhindern. Wir stehen wieder mal unter Generalverdacht, potentielle Mörder zu sein.

    Der Bremer Koalitionsvertrag (Verbot von Großkaliberwaffen) wurde von Armatix mitbeeinflußt, aus allen Kommentaren der Grünen und der SPD zum Thema Waffenrecht tropft die Armatix-Ideologie. Aber auch die des Aktionsbündnisses und Roman Grafes!

    Tja, so ist es. Und uns, bzw. Pro-Legal, wirft man von Seiten der Medien jetzt sogar noch unseriöse Lobbyarbeit vor! Ich hatte ja den Skandal mit dem Übungsszenario der Ganderkeseeer Polizei aufgedeckt, Prolegal hat als einzige Waffenrechtsorganisation darauf reagiert und  einen offenen Brief an die zuständigen Leute verfasst.

    Karsten Krogmann, die giftspritzende Feder der Nord-West-Zeitung,  hetzt mit  krummen Argumenten, Lügen und ideologischer Polemik, die direkt vom AAW und Grafe stammen könnten, gegen Pro-Legal und den legalen Waffenbesitz. Bitte lesen Sie auch die Kommentare dazu, sowie auf jeden Fall den treffenden Artikel von Benedikt Kraintz auf Meinungsterror.de.

    Diese Reaktion der NWZ zeigt, daß die Waffengegner bundesweit vernetzt sind, Einfluß auf höchste Positionen in der Politik und bei den Medien nehmen. Die Hetze gegen den legalen Waffenbesitz von Sportschützen, Jägern und Waffensammlern, auch den Personenschützern, wird verstärkt und massiert fortgeführt, jetzt schon ohne besonderen Anlass. Man kann erkennen, daß die Angriffe eine immer bessere Qualität aufweisen, man will Schießsport und Waffensammeln, auch die Jagd, in Deutschland diskreditieren. Die Bevölkerung soll gegen uns aufgehetzt werden. Nennt man das nicht Volksverhetzung?

    Auch der nächste Logorrhoeanfall Krogmanns paßt zur Lage: Waffenlobbyisten sind „überwiegend ungebildete junge Männer“ (bitte auch hier, wie überall, die Kommentare lesen!) . Dazu bemüht er den Alt-68er Christian Pfeiffer,  einen sehr umstrittenen „Kriminologen“, der bei seinen Studien mehr daneben liegt, als er trifft. Zudem ist er ein Waffengegner, der schon des öfteren Thema im Waffenblog war.

    Lügen, Falschaussagen, unhaltbare Vorwürfe, das sind die Methoden mit denen Pfeiffer arbeitet. Sehr seriös. Unglaublich. Beispiele?

    Zwei Prozent der Befragten gaben an, eine scharfe Schusswaffe zu besitzen

    Ungefähr 67 Millionen Bundesbürger (alle ab 18 J.) dürfen legal Schußwaffen besitzen. Illegale Schußwaffen bei Bürgern unter 18 vernachlässigen wir, sind nicht bekannt, auch Pfeiffer kennt die Zahlen nicht. 2% davon wären 1.340.000 Schußwaffenbesitzer. Falsch. Die etwa 40 Millionen Schußwaffen in Deutschland verteilen sich auf mindestens 13.400.000 Waffenbesitzer (eher 17 Millionen), also auf jeden Fall 10 mal soviel als Pfeiffer angibt. Weshalb diese Fehlinformation? Keine Ahnung.

    „Die Zahlen zeigen, dass wir mit den Verschärfungen des Waffenrechts auf einem richtig guten Kurs sind“, so Pfeiffer. Weitere Gründe für den Rückgang der Schusswaffen-Delikte seien der demografische Wandel, die soziale Stabilisierung von Migranten und die gute Polizeiarbeit.

    Der gute Mann arbeitet mit der Polizeilichen Kriminalstatistik und kann sie nicht mal lesen. Der rückläufige Trend, den er anspricht, ist nicht nur bei Taten mit Schußwaffen zu finden, sondern generell, bei fast allen Straftaten. Das liegt daran, daß die Statistik seit diesem Jahr bundesweit agierende Täter nicht mehr mehrfach, sondern nur noch einmal erfasst. Und diese Aussage der PKS: „Die Anzahl Tatverdächtiger ohne deutsche Staatsangehörigkeit hat gegenüber dem Vorjahr um 2,0 Prozent zugenommen (471.812). Ohne ausländerspezifische Delikte beträgt der Tatverdächtigenanteil Nichtdeutscher 20,0 Prozent (2009: 19,2 Prozent).“ bei einem Ausländeranteil von 8,7% scheint er komplett zu ignorieren oder fehlzuinterpretieren.

    Pfeiffer schlussfolgert: „Es ist ein entscheidender Punkt für die Sicherheitslage in Deutschland, dass die Menschen in dem Moment, in dem sie die Nerven verlieren, keine Waffe zur Verfügung haben – das reduziert das Todesrisiko ungemein.“

    Auch das ist falsch. Menschen die töten wollen, töten. Und verwenden dazu in den allermeisten Fällen -was wohl- ihre Hände. Mit denen bedienen sie die ungewöhnlichsten Mordwerkzeuge, vom Seil, über den Hammer, die Axt, Damenstrümpfe, Gift und natürlich Messern, einfach alles was gerade greifbar ist. Schußwaffen rangieren da an unterster Stelle. Wer hätte das gedacht?: Todesfallstatistik.

    Diese Studie für den Bundestag seines Kollegen Heubrock scheint er auch nicht zu kennen oder kennen zu wollen.

    Liebe Leser, Sie sehen daß hier einiges im Argen liegt, es gibt großen Handlungsbedarf, die Öffentlichkeit muß aufgeklärt werden. Sie muß erfahren, daß wir eben nicht die potentiellen Mörder sind, als die wir von der Politik, aber vor allem von den Medien,  angeprangert werden.

    Aber wer soll das tun? Diejenigen, die von sich behaupten, die alleinigen Vertreter der Schützen, Jäger, Waffensammler, Hersteller und Händler, zu sein, das FWR, tun in dieser Richtung nichts. Die Herrschaften und auch der DSB (der sich da ganz auf das FWR verläßt) haben erklärt, man wolle nichts zur Information der Waffenbesitzer und der Öffentlichkeit tun.

    Für was brauchen wir das FWR dann eigentlich? Bzw, für was braucht das FWR die Fördermitglieder? Die sind ja eh‘ schon Mitglied über die angeschlossenen Verbände! Als Melkkuh? „Zehntausende“ Mitglieder, jeder zahlt 12 Euro im Jahr, meistens „doppelt gemoppelt“, für nichts? Ich sag‘ Ihnen was: Für

    • keine Informationen
    • keine Öffentlichkeitsarbeit
    • keine Unterstützung
    • keinen Notfallplan

    zahle ich zumindest nichts. Keinen Cent. Und die Versicherung gibt’s anderswo auch günstiger. Die 12 Euro Mitgliedsbeitrag im Jahr wären bei Pro-Legal sicher besser angelegt, dort ist man wach und beobachtet die Lage. Man unternimmt auch etwas, zeigt Aktivitäten und bindet die Mitglieder mit ein. Aber denken Sie, wenn Sie Mitglied im FWR sind, selbst mal darüber nach…..

    Und währenddessen können Sie ja mal hier reinschauen: Unter http://www.legalwaffenbesitzer.de/ gibt’s schonmal einen Teil der Informationen die Sie suchen. Noch nicht alles, aber es füllt sich.

    Wenn Sie noch 20 Sekunden übrig haben, gehen Sie bitte auf die Seiten von Abgeordnetenwatch.de und klicken „Beim Eintreffen einer Antwort benachrichtigen“, hinterlassen Ihre E-Mail-Adresse und bekunden damit Ihr Interesse an einer Antwort. Die interessiert Sie doch auch, oder?

    Sie können auch beim Informieren mithelfen, kostet gar nichts. Geben Sie einfach nur die Informationen dieses Blogs und der verlinkten Seiten an Ihre Kameraden -auch an die ohne Internet- weiter. Das ist eigentlich das wichtigste, die Leute müssen erfahren wie es steht, daß es tatsächlich kurz vor zwölf 808 Tage vor Feierabend ist. Damit sie auf ihre Verbandsoberen zugehen und ihre Rechte einfordern können.

    Noch etwas: Hier können Sie mein Blog abonnieren, kostet auch nichts. Dafür werden Sie aber zeitnah mit Informationen versorgt. Kostenlos und ohne Verpflichtungen. Bitte geben Sie auch diesen Link an Ihre Kameraden weiter.

    Danke für Ihre Mithilfe bei der Arbeit für ein liberales Waffenrecht!

    Michael Kuhn

    Jun 212011
     

    Am 17.06.2011 hat die neue Rot-Grüne Koalition in Bremen Ihren endgültigen Koalitionsvertrag veröffentlicht. Ich hatte schon darüber berichtet. Die Original-Formulierung betreffs des Waffenrechts lautet:

    „Auch wenn ein Großteil der Straftaten mit illegalen Waffen verübt wird, so wurden in der Vergangenheit nicht nur bei Amokläufen an deutschen Schulen viele Menschen auch durch legale, aber ungesicherte, Waffen verletzt oder sogar getötet. Im Waffenrecht werden wir deshalb versuchen, über den Bundesrat ein Verbot großkalibriger Waffen – auch für Sportschützen – herbeizuführen. Darüber hinaus werden wir zur effektiveren Sicherung von Sport- und anderen privaten legalen Waffen eine Initiative ergreifen, endlich die technisch bereits ausgereifte digitale Sicherung von Waffen auf dem Verordnungs- und Gesetzeswege mit der manuellen Sicherung, zum Beispiel durch Waffenschränke, gleichzustellen. Um die nach dem Waffengesetz erforderlichen Kontrollen von Waffenbesitzern effektiver als bisher durchführen zu können, wollen wir die Waffenbesitzer zur Erstattung des mit den Kontrollen verbundenen Personal- und Sachaufwands heranziehen.“

    Wenn man den fettgedruckten Text genauer betrachtet, kann man eine einzigartige Handschrift erkennen, nämlich die der Firma Armatix:

    Die Firma Armatix steht mit ihren Waffensicherungen für eine Alternative Waffensicherung zum Tresor (Nicht zusätzlich zum Tresor). Wir sind der Meinung dass ein Armatixsicherungssystem einen gleichwertigen wenn nicht höheren Sicherungsgrad zum Tresor bietet.“

    Schon erstaunlich, wie die Ideologien der Firma, deren Namen nicht genannt werden darf, in diesen Koalitionsvertrag eingeflossen sind, nicht? Dabei hat Armatix doch erklärt, man würde in Deutschland keinen Einfluß auf die Politik (wie in der Schweiz?) nehmen……

    Armatix-Dossier: Was Sie garantiert noch nicht wussten!

    Nun, das sind die Tatsachen, jeder kann es sehen. Diese Fakten zum Koalitionsvertrag waren schon vor einer Woche bekannt. Zumindest konnte sich jeder innerhalb kürzester Zeit darüber schlau machen. Ob sich unsere Waffenrechtsorganisation mit Alleinvertretungsanspruch, das FWR, sowie der die Schützen alleinvertretende DSB auch die Mühe gemacht haben?

    Auf deren Websites und in den Newslettern war -bis heute- dazu jedenfalls nichts zu finden. Genauso wie letztesmal, als die Grün-Rote Koalition in Baden-Württemberg sich gegen den legalen Waffenbesitz erklärte. Ob es diesmal auch wieder 8 Wochen dauert, bis man sich von der Couch erhebt? Wann kapieren die Verantwortlichen dort, daß die Basis informiert werden will und muß?

    Die Politik schafft Fakten und unsere Vertreter, genau diejenigen, die das verhindern sollen, schauen zu. Wie das Karnickel im Scheinwerferlicht. Schockstarre?

    Warum geht man nicht her und informiert seine Mitglieder, organisiert Widerstand, unternimmt überhaupt etwas? Wie kann es überhaupt zu so einer Situation kommen? Weshalb wurde nicht schon im Vorfeld dagegen agiert? Wieso muß die Basis sich selbst aufklären und informieren? Was ist der Grund dafür? Cui bono?

    Liebe Leser, bitte stellen Sie diese Fragen den zuständigen Personen Ihrer eigenen Organisationen. Ich kann sie nämlich auch nicht beantworten, obwohl ich so meine eigenen Gedanken dazu habe…..

    Michael Kuhn 

    Mai 192011
     

    Liebe Leser und Sportsfreunde, die Württembergische Landesoberschützenmeisterin Hannelore Lange scheint von unserer Aktion „Kretschmann muß weg!“  ziemlich „angetan“ zu sein. Dieser Eindruck entsteht jedenfalls beim Lesen ihres neuen Rundbriefes, der sich zu zwei Dritteln mit dieser Aktion beschäftigt. Aber schauen Sie erst mal, dieses Schreiben erklärt sich von selbst.

    „Absolut kein Verständnis habe ich für eine von außerhalb unseres Verbandes inszenierte und gesteuerte Forderung nach einem Ausschluss unseres Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann aus seinem Schützenverein und aus unserem Verband.“

    Das glaube ich ihr gerne. Wer einem erklärten Waffenhasser wie Kretschmann so den Honig um’s Maul schmiert:

    „Als besonders positiv empfinde ich hier, dass unser neuer Ministerpräsident Mitglied in einem unserer Schützenvereine ist.“

    der muß selbstverständlich auch dafür sorgen, daß dem Herrn Kretschmann keiner an den Karren fährt.

    Zur Erinnerung, Frau Lange: Ihr neuer Ministerpräsident will zusammen mit der SPD den Großkaliberschießsport in ganz Deutschland  verunmöglichen, komplett abschaffen! Ja, ich weiß, das interessiert Sie nicht, bei Ihren sportlichen Aktivitäten werden ja nur Druckluft- und Kleinkalibersportgeräte benutzt. Sagt zumindest Ihr DSB-Präsident Ambacher, der im Fernsehen behauptet, daß im DSB kein Großkaliber geschossen wird. Nur so nebenbei gesagt, ist das: „Über eine Bundesratsinitiative werden wir eine Verschärfung des Waffenrechts angehen, insbesondere mit dem Ziel, ein generelles Verbot für den Privatbesitz von großkalibrigen Faustfeuerwaffen durchzusetzen (mit Ausnahme der Jäger).“ jetzt im Regierungsprogramm festgeschrieben und Sie glauben doch nicht im Ernst, daß die Grünen und die SPD sich so nah vorm Ziel noch von Ihnen ausbremsen lassen? In welcher Welt leben Sie? In einer Matrix?

    Wenn diese Ökokommunisten dieses erste Ziel erreicht haben, wird es weitergehen! Auch Ihre Salami wird dann Stück für Stück eingekürzt, bis dann das Beschleunigen von Diabolos und KK-Projektilen auch als ungesetzliche Tätigkeit eingestuft wird. In Bremen geht die SPD schon so weit, das Lichtpunktschießen verbieten zu wollen! Nicht einmal das wird Ihnen dann bleiben. Und die Jäger kommen auch noch dran, das wird so enden wie in der DDR.

    Ja, ich weiß, auch das ist Ihnen scheinbar egal:

    „Es geht in unseren Verbänden um weit mehr als um den Waffenbesitz. Unsere Aufgaben zur Erhaltung unseres Sports und unserer Traditionen beschränken sich nicht auf den Besitz unserer Sportgeräte. Jugendarbeit, Sportförderung, Pflege der Traditionen, soziales Engagement in den Kommunen, Förderung der Gemeinschaft in allen Bereichen, das sind wichtige Komponenten in unseren Vereinen.“ 

    Ach soooo, es geht Ihnen gar nicht um den Schießsport? Sie brauchen keine „Sportgeräte“ zur Ausübung des Sportschießens? Ja dann, entschuldigen Sie bitte, ich wusste nicht, daß es sich beim Württembergischen Schützenverband um einen ganz gewöhnlichen Heimat- u. Trachtenverein handelt. Dann ist das ja gaaaanz was anderes.

    „Sehr bedauerlich ist allerdings, dass es auch in unseren Reihen Unterstützer dieser Vorgehensweise gibt. Sie treten diesen Vereinigungen bei und bezahlen Beiträge damit diese Vereinigungen unser Engagement verunglimpfen und unsere Ehrenamtlichen beschimpfen.“

    Der war gut. Sie wollen allen Ernstes Ihre Mitglieder, die sich Sorgen um ihren Sport machen, die sich für dessen Erhalt engagieren, diskriminieren und ausgrenzen? Menschen, die erkannt haben, daß mit Ihrer Art Politik nichts mehr zu gewinnen ist, weil sie uns nämlich mit Ihrem Alleinvertretungsanspruch dahingeführt hat wo wir heute stehen: Vor dem Abgrund?  Das sind Sportschützen, Ihre Basis, denen Sie Ihren Posten zu verdanken haben! Denken Sie darüber mal nach! Arbeiten Sie lieber mit ihnen zusammen, anstatt sie so abzuqualifizieren.

    Ihr ehemaliger Kollege Nessel vom Badischen Sportschützenverband hat gemerkt, daß es sich seit neuestem um eine ungewohnte Qualität von Angriffen aller Seiten (Politik, Medien) gegen den Schießsport handelt, daß mit bisheriger Politik nichts mehr zu gewinnen ist. Er hat erkannt, daß die Politiker bei Kaffee und Schnittchen zwar viel versprechen, aber nicht viel davon einhalten. Er war aber so konsequent, zurückzutreten, machte Platz für eine hoffentlich neue Generation von Funktionären. Dafür gebührt ihm Hochachtung, es gibt leider nicht viele von seiner Sorte.

    Frau Lange, Sie haben sich sicher in der Vergangenheit im Rahmen Ihrer Möglichkeiten für den Schießsport verdient gemacht, darüber bestehen absolut keine Zweifel. Deshalb verstehe ich nicht, weshalb Sie die aktuelle Gefahr von Seiten der Grünen und der SPD nicht erkennen wollen. Spätestens nach der nächsten Bundestagswahl werden die ihr Ding durchziehen, dann haben sie alle Möglichkeiten und Mehrheiten, auch im Bundestag, dazu. Wollen Sie das wirklich zulassen?

    Die Zeiten haben sich geändert, die Politik wird immer hemmungsloser, nicht nur was den Schießsport betrifft. Dies bedingt eine andere Gegenpolitik als die, welche Sie kennen. Mit Kaminzimmergesprächen ist es nicht mehr getan. Hören Sie auf Ihre Basis, verstehen Sie deren Sorgen! Lernen Sie von den Grünen, schauen Sie wie die es machen, wie die zu ihren Erfolgen kommen. Und deshalb bitte ich Sie, springen Sie über Ihren Schatten, setzten Sie sich mit den Verantwortlichen von Pro-Legal zusammen und besprechen ein gemeinsames Vorgehen gegen dieses unverschämte Agieren der Grünen und der SPD. Ich glaube nämlich, daß Sie alleine, ohne weitere Unterstützung Ihrer Basis, nicht gegen diese Ideologen ankommen. Sie sollten dieses Angebot wirklich annehmen.

    Ich kann Ihnen nicht versprechen, daß der Schießsport dadurch gerettet wird, die Chancen stehen aber ungleich größer. Und in der jetztigen Situation sollte man nicht nach Strohhalmen greifen, sondern -bildlich gesehen- einen Strohballen anzünden.

    Michael Kuhn

    Dies ist meine persönliche Meinung zu der Mitteilung von Frau Lange. Sollten Sie, liebe Leser, diese Meinung unterstützen, dann verbreiten Sie es bitte an alle Ihre Kontakte weiter, mit der Bitte um weitere Verteilung! Jeder Sportschütze, jeder Jäger in Deutschland sollte darüber informiert werden, wie die Funktionäre des DSB über die Zusammenarbeit mit der Basis denken. Diese Denkweise findet man nämlich nicht nur beim WSV, sie geht durch ziemlich alle Landesverbände des DSB und bei den Jägern sieht es nicht viel besser aus. Vielleicht kommt ja dann auch genügend Protest um die Herrschaften zu einem Umdenken und zur Zusammenarbeit zu bewegen? Das wäre nämlich sehr wichtig, im Sinne eines liberalen Waffenrechts! Also los! Packen wir’s!

    Mai 172011
     

    So ein Dach über’m Kopf ist schon eine feine Sache. Es hält warm und trocken, gibt eine gewisse Sicherheit vor den Unbilden des Wetters, Taubenkacke und sonstigen äußeren Einflüssen. Schön wenn man eines hat. Wir Sportschützen aller schießsporttreibenenden Verbände könnten im übertragenen Sinne auch eines gebrauchen, ein großes Dach, unter dem wir alle Platz finden, das uns und unseren Sport vor den Anfeindungen der Politik, der Medien und Kirchen schützt.

    Das Forum Waffenrecht nimmt für sich in Anspruch dieses Dach zu sein. Dort sind die größten und maßgeblichen Verbände des Schießsports, der Jagd und der Waffenindustrie Mitglied, bzw. im Fall des DSB partnerschaftlich angeschlossen . Aber erfüllt das FWR mit seinem Alleinvertretungsanspruch auch unsere Anforderungen? Gibt es uns Schutz vor Angriffen der Medien und der Politik? Die Antwort auf diese wichtige Frage ist: Nein.

    Das FWR war nicht in der Lage, trotz „Geheimpolitik“ und „harten Verhandlungen“ die letzten Waffenrechtsverschärfungen nach Erfurt und Winnenden zu verhindern oder abzumildern. Die Medien durften unwidersprochen auf uns Sportler einprügeln, der Makel des potentiellen Mörders hängt uns seitdem  an. Teile der Bevölkerung betrachtet uns mit Mißtrauen, Sportschützen werden geächtet und stigmatisiert. Beispiele weiter unten in meinem Blog.

    Die „Geheimpolitik“ des FWR zeichnet sich vor allem und hauptsächlich dadurch aus, daß die angeschlossenen Mitglieder sowie die beitragszahlenden Fördermitglieder nur sehr spärlich oder gar nicht über die Aktivitäten der Protagonisten informiert werden. Und wenn Informationen herausgegeben werden, dann erst sehr spät und sehr allgemein gehalten. Informationen, die lange vorher in den Foren der Waffenbesitzer, z.B. Waffen-Online oder Gun-Forum, dort zeitnah, veröffentlicht wurden.

    Für was also brauchen wir dieses FWR, wenn es uns doch nicht hilft? Für was gibt es dort fest angestellte Mitarbeiter und Vorstände, die zwar für viel Geld in der Welt herum reisen aber keine Erfolge vorweisen können? Kann man auf der Shot-Show in Las Vegas Geheimkontakte mit deutschen Politikern knüpfen? Eine angenehme Art, sein Geld zu verdienen….

    Das jüngste Beispiel: Am 24. März habe ich meine Wahlempfehlung (auch schon spät, ich geb’s zu) für BaWü herausgegeben. Am 27. April wurde der Grün-Rote Koalitionsvertrag veröffentlicht, meine Mitteilung erfolgte nur Stunden später. Am 28. April forderte ich deshalb: Kretschmann muß weg. Und das FWR? Das schlief den Schlaf des (Selbst)gerechten, gestern, am 16. Mai bequemte man sich zu einer „aktuellen“ 🙂 Mitteilung. Fast acht Wochen zu spät.

    Das war’s zum Thema „Dach“. Kommen wir nun zum „Glashaus“ aus der Überschrift. Die „aktuelle Mitteilung“ des FWR wurde nur aus einem einzigen Grund (wie einige frühere auch) herausgegeben: Man will meine Arbeit und die von Katja Triebel diskreditieren. Beispiel gefällig?:

    „………….hat in den letzten Wochen naturgemäß den einen oder anderen Aktionisten auf den Plan gerufen, der nun wieder einmal allen und damit auch uns zu erklären versucht, was alles falsch gemacht wird und wie es richtig wäre. So wird unter anderem dazu aufgerufen „endlich gemeinsam Lobbying zu betreiben“ und an einem Strang zu ziehen.“

    und weiter:

    „Die in diesen Tagen geforderte Vernetzung der Interessenvertretungen des legalen Waffenbesitzes hat es durch die Realisierung des FWR also schon vor rund 15 Jahren gegeben, und deshalb sehe ich keine Veranlassung, uns durch die Intentionen der Grün-roten Regierung in Baden-Württemberg in Angst und Schrecken und damit in Aktionismus treiben zu lassen.“ 

    Das sind die Parts mich betreffend, resultierend aus diesem Artikel: Wir vernetzen uns. Nur deswegen kam überhaupt etwas von Seiten des FWR.  Zu Katja Triebel sagt Herr Keusgen folgendes:

    „Ich habe absolutes Verständnis dafür, dass sich jemand pro Waffenrecht einsetzt und dabei primär eigene Interessen im Visier hat. Auch wenn es vordringlich die Steigerung des eigenen Umsatzes ist sehe ich dies als legitim an. Allerdings sollte dabei auf dem Boden der Realitäten geblieben und andere dabei nicht diskriminiert werden. Wenn in dem schon zitierten „Dossier“ dem DSB beispielsweise vorgeworfen wird, er hätte sich allerspätestens 2010 für eine Herabsetzung des Mindestalters einsetzen müssen, dann übersieht, in diesem Falle die Verfasserin, hoffentlich nicht bewusst, dass sich das FWR gemeinsam mit dem DSB im Sinne der rechtzeitigen Heranführung der Jugendlichen an den Leistungssport und einer Anpassung an internationale Gegebenheiten schon einige Jahr früher um eine Absenkung des Mindestalters bemüht haben, dass dies bereits 2008 umgesetzt worden wäre wenn nicht der damalige Innenminister Schäuble bei Bekanntwerden von den einschlägigen Medien „niedergemacht“ worden wäre. Also Schuster bleibe bei der Wahrheit oder bei Deinem Leisten.“ 

    Dazu sage ich: “  Wer sich mit Hunden schlafen legt, braucht sich nicht wundern, wenn er mit Flöhen aufwacht“:

    In dem Dossier, auf das sich Herr Keusgen bezieht, hat Frau Triebel nicht -wie Herr Keusgen denken lassen möchte- den DSB oder das FWR wegen Untätigkeit in Bezug auf die Altersgrenzen kritisiert, sondern deswegen, daß DSB und FWR zugelassen haben, daß Innenminister Schäuble damals auf Druck der Medien eingeknickt ist. Daß Herr Keusgen jetzt unsere Katja angreift, sie habe nur „eigene Interessen“ und „Umsatz“ im Visier, ist einfach nur schäbig. Aber eventuell schließt er von sich auf andere? Wir erinnern uns: Armatix. Das ist diese Firma, deren Name eigentlich nicht genannt werden darf. Die den legalen Waffenbesitz genauso verunmöglichen will wie die Grünen, die SPD und die Linken.

    Mit dieser Firma war die damalige Spitze des FWR, Herr Keusgen und Herr Streitberger, schwer verbandelt. Der Einfachheit halber verlinke ich hier mal auf den SSV Bad Münster, wo alle Informationen zu finden sind. Fazit: Wer als Lobbyist zuläßt, daß das Erbenprivileg abgeschafft wird und gleichzeitig aktiv und gegen Entgelt Werbung für Erwaffen-Blockiersysteme betreibt, hat alle Moral verloren.  Er sitzt aber auch im Glashaus und sollte tunlichst nicht mit Steinen werfen. Und daß eine Krähe der anderen kein Auge aushackt, sieht man am Beschluß des FWR nach der Aufdeckung des Skandals.

    So, das mußte mal gesagt werden. Damit der Wahrheit Platz verschafft wird. Erwähnt werden sollte aber auch, daß das FWR durchaus eine schlagkräftige Organisation sein könnte. Wenn man auf die Stimmen der (z.T. Zwangs-) Mitglieder hören würde. Die Basis derjeniger, die die Waffengesetzänderungen betreffen, diejenigen, die von den Medien und der Politik stigmatisiert werden, diese Leute werden doch gar nicht gehört. Damit muß jetzt Schluß sein. Was spricht dagegen, bei der Politik mit der „Vox Populi“ zu argumentieren, sagen zu können: „Hören Sie mal, was die da draussen sagen“? Weshalb bindet man die geballte Macht aller legalen Waffenbesitzer, ja sogar das Potential der dennoch „braven“ und „guten“ illegalen Waffenbesitzer (welche eine Waffe nur zur ihnen verwehrten häuslichen Eigensicherung besitzen wollen, und ja, es ist ungesetzlich…) nicht mit in die Verhandlungen mit ein? Wäre es nicht perfekt, so argumentieren zu können: „Sorry, darauf habe ich keinen Einfluss mehr. Wenn der Bürgerzorn einmal geweckt ist, ist unser Einfluß leider begrenzt.“?

    Weshalb vernetzt man sich dazu nicht mit anderen Organisationen wie z.B. Pro-Legal, oder den bekannten Waffenforen? Die Wirksamkeit einer Organisation wie dem FWR wäre dadurch massiv erhöht. Daß die Graswurzelarbeit perfekt funktioniert, sieht man doch alleine daran, daß ich jetzt diesen Artikel schreiben darf, daß ein Anlaß dafür gegeben ist….. 🙂

    Nunja, die Basis zufriedenzustellen, dazu gehört einfach nur eine bessere Informationspolitik, ein Aufeinanderzugehen der Verbände und Organisationen. Einige sind schon bereit dazu. Es fehlt nur noch der DSB und das FWR. Dann hätten wir einen Schulterschluß und könnten Seite an Seite kämpfen, jeder auf seine Weise, aber alle gemeinsam. Und nur gemeinsam sind wir stark, stärker als wir es uns jetzt vielleicht vorstellen können.

    Aber anscheinend denken manche immer noch: „Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach“ und verkennen dabei, daß die Taube auf’s Dach scheißt, dieses uns aber schützt. Wenn der Spatz in die Hand kackt kann das viel unangenehmer sein…….

    Michael Kuhn

    Mai 052011
     

    Beziehungsnetze sind im Internetzeitalter wohl zu einer der wichtigsten Kommunikationsebene geworden, geht halt alles sehr schnell und direkt. Diese gibt es aber nicht erst seit der Erfindung des Internets und des Mobiltelefons, sondern viel länger. Früher waren es die dörflichen Gemeinschaften, später Vereine und Verbindungen. Allen Beziehungsnetzen gemeinsam ist ein Zusammengehörigkeitsgefühl und das Eintreten für eine gemeinsame Sache.

    Diese „gemeinsamen Sachen“ sind höchst unterschiedlich, so sind heutzutage viele Menschen gleichzeitig in verschiedenen Netzwerken organisiert, die zum Teil konträre Ziele verfolgen. Oder es so aussehen lassen wollen? Nehmen wir zum Beispiel:

    Den „Kommunistischen Bund Westdeutschland„. Mittlerweile aufgelöst, sind aber die ehemaligen Mitglieder noch vorhanden und aktiv, haben sich nur verschiedenen anderen Zielen zugewandt. Das bedeutet aber nicht, daß darunter nicht auch gleiche Ziele verfolgt werden, man kennt sich ja schließlich und ist befreundet, ja sogar in derselben Partei tätig. Die meisten davon wohl bei den Grünen, wie auch das ehemalige Mitglied Winfried Kretschmann, künftiger Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Dessen „anderes Ziel“ ist das aller Grünen, die Abschaffung des Schießsports.

    Es gibt aber noch andere Politiker mit dem Ziel „Abschaffung des Schießsports“. Zum Beispiel Renate Künast, seit 2005 Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Diese sitzt zusammen mit einem anderen Grünen Waffengegner, Wolfgang Wieland, zusammen in einer Kanzlei in Berlin. (Wieland im Blog) Dieser wiederum ist in weiteren Netzwerken aktiv, er ist  Mitglied im Bund Deutscher Kriminalbeamter (sicc!!!), und beim Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein, einem Zusammenschluß von Terroristenanwälten.

    Beiden gemeinsam ist die Mitgliedschaft in der Humanistischen Union, einer vorgeblichen  Bürgerrechtsvereinigung, deren vordringlichstes Ziel unter anderem die Abschaffung des Verfassungsschutzes ist. Liste der Beiratsmitglieder.

    Liebe Leser,wenn Sie bis jetzt allen Verlinkungen, die ich Ihnen angeboten habe, gefolgt sind, können Sie sehr schön die Beziehungsnetze der Waffengegner, Kretschmann und Konsorten, nachvollziehen. Sie haben festgestellt, daß Mitglieder aller Parteien, auch sehr hochrangige bis zum Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder oder welche von denen man es gar nicht dachte, sich vernetzt haben, mit Zielen, die oftmals der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland widersprechen. Die alt-68er lassen grüßen.

    Jetzt kennen Sie auch den Grund, weshalb diese Kommunisten, obwohl (oder gerade deshalb?) sie in den 70er Jahren selbst den bewaffneten Widerstand probten, sogar eigene „Soldaten- und Reservistenkomitees“ unterhielten, so sehr gegen den legalen Waffenbesitz agieren. So sehr, daß es in Baden-Württemberg sogar Regierungsprogramm wird!

    Diese macht- und geldgeilen  Volksvertreter haben einfach nur Angst, daß im Fall der Fälle, dann, wenn alles den Bach hinunter geht (alle Zeichen stehen gut dafür), unsere Waffen gegen sie selbst eingesetzt werden. Artikel 20, Abs. 4 GG. Weil sie selbst so schlecht sind, daß sie es auch machen würden.

    Ich glaube schon seit längerem, daß die Politik unser Hauptgegner ist, nicht nur der BDK oder das ABW oder Roman Grafe. Die sind aber dennoch willfährige Helfer dieses Systems, werden sogar als solche aufgebaut und gehätschelt, wurden in die Netzwerke eingebaut. Diese Politiker, die mittlerweile sogar das Lichtgewehrschießen für Jungschützen verbieten wollen, nur damit niemand mehr an einer Waffe ausgebildet wird, werden nicht eher Ruhe geben, bis jeglicher Schießsport, auch der mit Druckluftwaffen, zunichte gemacht ist, auch die Jäger werden früher oder später betroffen sein, wenn die Jagd nur noch wie in der DDR ausgeübt werden darf.

    „Was tun?“ fragte Lenin – seine Urenkel bei den Grünen und der SPD, den Linken, wissen es, haben es lange genug studiert (im wahrsten Sinne des Wortes). Das ist deren vorgezeichneter und vorgeplanter Weg. Wollen Sie so etwas menschenverachtendes und diktatorisches (nochmal) erleben liebe Leser? Nein? Nun, dann fragen Sie sich doch auch „Was tun?“, oder? Oder wollen Sie sich wirklich weiter von den Grünen verarschen lassen, wie es Jutta Ditfurth so schön beschreibt? „Grünen-Wähler wollen getäuscht werden“ (zwei Seiten)

    Ich habe einen Traum. Sie auch? Hoffentlich bleibt es nicht nur beim Traum. Ich (Sie auch?) möchte, daß alle Organisationen, die bundesweit irgendwie mit legalem Waffenbesitz zu tun haben, zusammen an einem Strang ziehen, sich zu einer übergeordneten, dann sehr mächtigen Waffenbesitzerorganisation vereinigen. Nur mit dem gemeinsamen Ziel, den legalen Waffenbesitz in Deutschland zu fördern und zu unterstützen, der Politik ein Gewicht entgegenzusetzen. Genauso wie die NRA in den USA. Man kann doch getrennt marschieren und trotzdem vereint schlagen, oder etwa nicht?

    Sie liebe Leser, können dabei helfen. Wenn Ihnen daran liegt. Die sehr erfolgreiche Kretschmann-Aktion (darüber werde ich zu einem späteren Zeitpunkt noch informieren) war nur eine Fingerübung, jetzt geht’s richtig los. Es erfordert nur zehn Minuten Ihrer Zeit, die aber sehr gut investiert sind – wenn alles klappt und Sie mitspielen.

    Bitte senden Sie nachfolgenden Text per Mail oder Post an alle Ihre Verbandsvertreter, angefangen bei der kleinsten Organisationseinheit. Das wären z.B. die Gauschützenmeister, die Bezirksschützenmeister, die Landesschützenmeister und -aber in jedem Fall- die obersten, die Verbände. Bei den Jägern dasselbe. Jedem einzeln. So, daß das Netz zusammenbricht. Die Vereinsvorstände dürfen gerne auch in die Pflicht genommen werden.

    Der Text, kann gerne verfeinert und abgeändert werden:

    Liebe Kameraden/Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit fordere ich Sie auf, sich mit allen Verbänden und Organisationen, welche irgendwie mit legalem Waffenbesitz zu tun haben, im Sinne des Kampfes gegen weitere Waffenrechtsverschärfungen zu einer übergeordneten Waffenbesitzerorganisation zusammenzuschließen, mit dem Ziel, weitere Waffenrechtsverschärfungen zu verhindern und vorhandene Restriktionen abzubauen. Dies ist im Interesse aller Ihrer Mitglieder und wird Ihre Vereinigung/Verband in Zukunft erhalten. Sie wissen ja: Keine Waffenbesitzer -kein Verband/Geschäft.

    Je nach Gusto noch ein paar individuelle Worte hinzufügen, einen persönlichen, unterschiedlichen Betreff wählen (wichtig!) und ab die Post. Briefe wären natürlich das Beste, aber das macht jeder wie er will. Zeigen wir unseren Verbänden, daß wir nicht gewillt sind, weitere Einschränkungen unseres Sports, unserer Hobbys, hinzunehmen, daß das Faß am Überlaufen ist.

    Ganz wichtig: Bitte verbreiten Sie, jeder von Ihnen!, den Link zu meinem Artikel hier: „Wir vernetzen uns“ http://waffenpflege.tetra-gun.de/archives/181 an alle Ihnen bekannten Waffenbesitzer weiter, damit alle teilnehmen können und die Aktion auch ein Erfolg wird.

    Die Mailadressen der „Großen“, jeder sucht sich „seinen“ aus:

    • j.kohlheim@dsb.de     Deutscher Schützenbund
    • info@bdsnet.de     Bund Deutscher Schützen
    • KLICK     DSB-Landesverbände
    • info@bund-bruderschaften.de     Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften
    • info@d-s-u.de     Deutsche Schießsportunion
    • kyffhaeuserbund@t-online.de     Kyffhäuserbund
    • bdmp.bgst@tonline.de     Bund der Militär- u. Polizeischützen
    • info@reservistenverband.de     Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr
    • KLICK     Landesjagdverbände
    • info@waffensammler-kuratorium.de     Kuratorium zu Förderung historischer Waffensammlungen

    Diese Verbände bitte in jedem Fall anschreiben:

    • info@fvlw.de     Fördervereinigung Legaler Waffenbesitz
    • info@fwr.de     Forum Waffenrecht
    • info@pro-legal.de     Pro-Legal
    • info@vdw-duesseldorf.de     Verband für Waffentechnik und Geschichte
    • info@vdb-waffen.de     Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler
    • Pressestelle@jagdschutzverband.de     Deutscher Jagdschutzverband
    • info@jsm-waffen.de     Verband der Hersteller von Waffen und Munition

    Die weiteren, kleineren Verbände bitte selbst heraussuchen, jeder Betroffene kennt ja „seine“ Ansprechpartner. Wer weitere Adressen kennt, bitte bei den Kommentaren/Comments eintragen. Warten Sie nicht auf Antwort, ich denke da wird nichts zurückkommen. Es soll mit der Aktion nur unser Wille ausgedrückt werden, daß wir von unseren gewählten Vertretern auch richtig vertreten werden. DANKE!

    Jetzt spielen WIR Vernetzung!

    Michael Kuhn 

    Apr 282011
     

    Liebe Leser, Sie haben ja mitbekommen, daß der designierte Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, selbst „Sportschütze“ ist. Das hindert ihn aber nicht, das faktische Verbot des Großkaliberschießens zu fordern: siehe Koalitionsvertrag. Deshalb ist ein Ausschluß des Herrn Kretschmann aus seinem Verein unumgänglich, der Mann muß für sein vereins- u. verbandsschädigendes Verhalten bestraft werden.

    Ich habe seinen Heimatverein bereits angeschrieben, ebenfalls den Bezirk und den Landesverband. Wer möchte, kann sich gerne anschließen, in diesem Fall hilft viel vielleicht viel. Also: Schreiben Sie eine Mail an den Verein, den Bezirk, den Landesverband, auch gerne in Kopie an den DSB. Mein Schreiben kann gerne verwendet werden:

     

    hiermit fordere ich den Ausschluß des Winfried Kretschmann, designierter Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Mitglied des Schützenverein Laiz 1913 e.V. (Schützenkreis Saulgau, Bezirk Oberschwaben im Württembergischen Schützenverband) aus dem Verein. Bitte nehmen Sie dies als Tagesordnungspunkt zu Ihrer nächsten Vorstandsversammlung auf.

     

    Begründung: Herr Kretschmann fordert in der Koalitionsvereinbarung mit der SPD die faktische Abschaffung des Großkaliberschießsports nach den von der Bundesregierung genehmigten Schießsportordnungen der einzelnen Verbände, u.A. auch des Württembergischen Schützenverbandes und des DSB.

     

    Auszug: “Waffenrecht verschärfen: Über eine Bundesratsinitiative werden wir eine Verschärfung des Waffenrechts angehen, insbesondere mit dem Ziel, ein generelles Verbot für den Privatbesitz von großkalibrigen Faustfeuerwaffen durchzusetzen (mit Ausnahme der Jäger). Auch die Kontrolle der so genannten Altfälle unter den Sportschützen im Waffenrecht muss strenger und rechtssicher geregelt werden. Wir werden zudem rasch die erforderlichen Konsequenzen aus der vom Landtag bereits beschlossenen Evaluation der Kontrollen von Waffen und Munition ziehen. Wir streben eine dauerhafte höhere Kontrolldichte durch die Waffenbehörden an“.

     

    Die Aussage des Herrn Kretschmann ist extrem Vereins- u. Verbandsschädigend und rechtfertigt einen sofortigen Ausschluß aus dem Verein.

     

    Dieses Schreiben wird zeitgleich in diversen Schießsportbezogenen Internetdomänen veröffentlicht und zu gegebener Zeit auch der breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.

     

    Ich danke für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung und verbleibe

     

    Mit freundlichen Grüßen

    Einfach den eigenen Briefkopf darüber, Unterschrift und fertig. Die Adressen:

     

    Schützenverein Laiz: auf Wunsch des Herrn Kruse entfernt, lesen Sie bitte auch bei den Kommentaren dazu.

    Bezirk Oberschwaben: Oberschützenmeister Leonhard Schunk,  l-s-r@web.de

    Württembergischer Schützenverband Landesoberschützenmeisterin
    Hannelore Lange
    E-Mail: Hannelore_Lange@t-online.de

    Ich bitte um rege Beteiligung, man soll merken, daß wir uns nicht alles gefallen lassen. Es wäre auch schön, wenn sich die Druckluft- und KK-Schützen solidarisch beteiligen würden! Vielen Dank!

    Edit: Ich habe auf der Laizer Homepage nur flüchtig gelesen. Auf der Homepage steht zwar „Bezirk Schwarzwald Hohenzollern“, tatsächlich ist es aber der Bezirk Oberschwaben. Wurde geändert, bitte Herrn Schunk nochmal anschreiben.

    Michael Kuhn

    Jul 222010
     

    Wie schon geschrieben, haben Roman Grafe und zwei Opfereltern von Winnenden Verfassungsbeschwerde gegen das Waffengesetz eingereicht. Es gibt schon ein paar Meinungen von alten Bekannten dazu, dummes Geschwätze. Die wichtigste Meinung scheint mir die der Innenpolitiker zu sein, die kommen zu anderen Schlüssen. Auch bei der „Tagesschau“ ist man skeptisch. Der Deutsche Schützenbund ist „not amused“, man stellt ja wiedermal die Sportschützen unter den Generalverdacht potentielle Mörder und Terroristen zu sein, das ist nahe am Tatbestand der Volksverhetzung.

    Die „Neue Osnabrücker Zeitung“ hat erkannt was Recht ist. Bemerkenswert. Und so einfach zu erkennen, nur durch nachdenken.

    Die Grünen haben immer noch nichts dazugelernt, sind durch Fakten einfach nicht von ihrer Ideologie abzubringen. Dabei wäre es so einfach:

    Nachdem in 99,999% der Fälle der/die Täter(in) die eigenen Hände zur Tatausübung verwendet um jemanden vom Leben zum Tode zu befördern, stellt sich ernsthaft die Frage, weshalb ausgerechnet den Sportschützen ihre Sportgeräte genommen werden sollen. Man sollte lieber allen Menschen vorsorglich die Hände amputieren, dann können auch keine Küchenmesser, Äxte, Molotow-Cocktails, Kettensägen, Zahnstocher, Golfschläger, Seile, selbstgebaute Flammenwerfer, Wäscheleinen, Computermonitore, Autos, Steine, Ketten, Kopfkissen  oder die Hände selbst zur Tatausübung verwendet werden. Bei manchen Menschen könnte man  rein prophylaktisch auch das Gehirn entfernen. Dann würden wir uns alle liebhaben und keine Morde würden mehr geschehen. Wobei – Dominik Brunner wurde ja totgetreten. Also Füße auch weg, mitsamt den Turnschuhen.

    Jährlich sterben im Schnitt etwa 2.700 Menschen in Deutschland durch  Mord und Totschlag. Von diesen Taten werden durchschnittlich 12 mit legalen Waffen begangen. Aufgeteilt auf Dienstwaffen, Jagdwaffen, Sportwaffen und Erbwaffen. Also etwa 3 von 2.700 Fällen betreffen tatsächlich Sportwaffen. Exakt 0,111% aller Morde/Totschlag.

    99,889% der Fälle von Mord und Totschlag werden mit anderen Tatmitteln als legalen Sportwaffen begangen. Diese sollen aber nicht verboten werden. Ich frage mich, vor was manche Menschen sonst so Angst haben und wo diese denken lassen. Gesunder Menschenverstand? Fehlanzeige.

    Grafe selbst argumentiert so: Presseerklärung Und weiter: Stuttgarter Zeitung

    Das Waffengesetz ermöglicht bis heute rund zwei Millionen Sportschützen, jederzeit ein ähnliches Massaker wie in Erfurt und Winnenden anzurichten.“

    Michael Kuhn

     Posted by at 15:10
    Jul 202010
     

    Zwei Wochen sind vergangen seit die Stuttgarter Stadtverwaltung die Einführung einer Waffenbesitzabgabe (Waffensteuer) zum Gespräch gemacht hat. Am 28.07.2010 soll endgültig über die Einführung abgestimmt werden. Die einzelnen Fraktionen im Stadtrat wurden angeschrieben, über die Unsinnigkeit des Vorhabens aufgeklärt. Hat aber bei der CDU und der SPD gar nichts und bei den Grünen noch nicht viel genutzt.

    • Positionen der CDU                               (15 Sitze im Gemeinderat)
    • Positionen der SPD                                (10 Sitze im Gemeinderat)
    • Positionen der Grünen                          (16 Sitze im Gemeinderat)
    • Positionen der SÖS                                (  3 Sitze im Gemeinderat)
    • Positionen der Linke                              (  2 Sitze im Gemeinderat)
    • Positionen der REP                                (  1   Sitz im Gemeinderat)
    • Positionen der FDP (Landesverband) (  7 Sitze im Gemeinderat)
    • Positionen der Freien Wähler               (  6 Sitze im Gemeinderat)

    Bis jetzt steht es 41:13 für die Waffenbesitzabgabe, grob gerechnet. Mal sehen, ob es Abweichler gibt, oder ob die Hoplophobie bei den Gemeinderäten überwiegt. Dann wird’s teuer, liebe Stuttgarter Waffenbesitzer! Merkt euch das für die nächsten Wahlen!

    Die Verbände, Interessengemeinschaften und Fachzeitschriften haben sich zum Teil schon geäußert:

    Der Waffenhasser Hermann Scheer muß auch wieder seinen unqualifizierten Senf dazu geben, das Gegenteil sagt der neue Bürgermeister von Winnenden, ein Mann mit Augenmaß: „Einer Waffensteuer, wie sie zurzeit in Stuttgart geplant ist, kann Holzwarth wenig abgewinnen, zumal diese für eine Stadt von der Größe Winnendens wenig einbringen würde. „Ich halte nichts von Strafsteuern. Wichtiger ist die Kontrolle der legalen Waffen.“ Hier sehe er Winnenden auf dem richtigen Weg, sagt Holzwarth. „Die Kontrollen kosten nichts, solange nichts zu beanstanden ist. Wenn ich in eine Verkehrskontrolle gerate, muss ich dafür ja auch keine Gebühr bezahlen.“

    Hier ist das Gutachten des Städtetags zur Zulässigkeit der Waffensteuer, allerdings strotzt dieses Pamphlet nur von Ungereimtheiten, der Herr Stehlin sollte sich nach Ansicht aller Rechtsanwälte, mit denen ich gesprochen habe, nochmal zurück zur Uni begeben und die Gesetzesbücher verstehen lernen.

    Hier noch etwas Psychologie zum Thema: „Wie sag‘ ichs meinem Kinde“ So oder so ähnlich soll der Plan der Stuttgarter CDU wohl funktionieren, in Iserlohn ist es allerdings schiefgegangen.

    Also warten wir ab, wie sich die Stuttgarter Gemeinderäte nächsten Mittwoch entscheiden. Sie diskutieren schon darüber. Weitere Infos. Sollte die Steuer eingeführt werden, wird es mächtig Gegenwind geben. Da können sich die Herrschaften schonmal warm anziehen!

    Michael Kuhn

     Posted by at 16:36
    Jul 072010
     

    Daß die Stuttgarter Waffenbesitzer mit einer Waffensteuer abgezockt werden sollen hatte ich ja schon geschrieben. Vor etwa 4 Monaten berichtete ich schonmal über dieselbe Idee der LINKEN in Iserlohn.  Dort wird bereits heute über die Einführung der Waffenbesitzabgabe entschieden. Mal sehen, wie das dort ausgeht.

    Damit ist allerdings noch kein Ende abzusehen, weitere Gemeinden denken schon über eine Einführung der Steuer nach. Der Städtetag BW empfiehlt „durch die Blume“ allen seinen Mitgliedern  ebenfalls eine solche Waffensteuer einzuführen: „Der Städtetag empfiehlt seinen Mitgliedern, diesen Empfehlungen streng zu folgen, falls sie eine Waffenbesitzsteuer einführen wollen. „Wir erwarten von der Steuer eine positive Lenkungswirkung, da vermutlich nicht wenige Waffenbesitzer ihre Waffen zurückgeben werden“, sagte Verbandssprecher Manfred Stehle„.

    Nun, der Samen dieser neuen Idee der Geldbeschaffung für die klammen Gemeindekassen wird weiterhin auf fruchtbaren Boden fallen, das wird nicht nur auf BW beschränkt bleiben, da werden sich die Gemeinden aller Bundesländer anschließen, so sicher wie das Amen in der Kirche.

    Die Unmoral, eine solche Steuer auf dem Leid der Hinterbliebenen zu begründen, zeigt aber, welch Geistes Kind die Initiatoren sind. Lesen Sie dazu bei Pro-Legal: Geschmacklos.

    Der bereits überregulierte deutsche Staat will über die Einfuhr der Waffensteuer als ersten Schritt die Lebensumstände und Freiheiten seiner Bürger weiter einschränken. Der Staat und sein verlängerter Arm, in diesem Fall die Kommunen entscheiden, was wir brauchen und haben dürfen. Das erinnert an die Steuerung des Lebens in der DDR. Von diesen Regularien nicht betroffen bleiben nur Privilegierte, in der DDR zeichneten sich diese durch ein entsprechendes Parteibuch aus, in der Bundesrepublik durch ein entsprechendes finanzielles Polster.“

    Der legale Waffenbesitz soll durch die kommende Steuer abgewürgt werden (obwohl Schober dabei skeptisch ist). Daß dadurch der illegale Waffenbesitz künstlich gefördert wird, die illegalen Waffenbesitzer aber nicht besteuert werden können und weiterhin existent sind, interessiert nicht. Man will halt erstmal die bekannten Waffenbesitzer „entwaffnen“ dann sind die im Fall der Fälle schon mal unbewaffnet. Merken Sie, wo’s hingeht? Das wird auch beim Luftgewehr und der Luftpistole nicht enden.

    Das Krebsgeschwür unserer Demokratie, die GRÜNEN und LINKEN Kommunazisten, auch große Teile der SPD und der CDU bauen auf ein Matriarchat des Sozialismus. Da sind Waffenbesitzer suspekt, könnten die Waffen ja gegen die Despoten eingesetzt werden.

    Warum geht es von Seiten der Politik immer nur gegen den legalen Waffenbesitz, nie gegen den illegalen? Das ist leicht zu beantworten. Legale Waffenbesitzer sind bekannt, mehrfach behördlich überprüft, regelmäßig dem sogenannten „Mittelstand“ zugehörig, Menschen in Lohn und Brot, anständig, strebsam, in der Öffentlichkeit eingebunden, sozial integriert und in ihren Vereinen sozial tätig . Vor solchen Menschen muß man als zukünftiges sozialistisches diktatorisches Regime einfach Angst haben, denn die Waffen dieser anständigen Leute könnten zur Durchsetzung des Artikels 20 (4) des Grundgesetzes verwendet werden, wenn man sie noch weiter drangsaliert und finanziell knechtet. Diese Angst der Politiker zeigt, daß es mit unserem Staat schon wesentlich schlechter bestellt ist, als man uns scheinen macht. Geschichte wiederholt sich, immer wieder. Wir stehen zur Zeit an einem solchen Wendepunkt. Ein liberales Waffengesetz zeichnet einen liberalen Staat aus, die Entwaffnung der Bevölkerung war immer und zu allen Zeiten der Beginn einer Diktatur, überall in der Welt. Auch die Hetze durch Medien und Politik gegen gewisse Bevölkerungsteile. Fällt Ihnen das auf, liebe Leser?

    Wie dem auch sei, noch haben wir keine komplette Diktatur, jetzt gilt es erstmal die unselige Steuer vom Tisch zu bekommen. Armatix ist eine weitere Baustelle, die Blockiersysteme sollen ja noch dieses Jahr eingeführt werden. Was tun Sie, ja SIE! meine ich, dafür? Schreiben Sie täglich Ihre Abgeordneten an, telefonieren mit Ihnen, führen Sie Gespräche mit den zuständigen Politikern und Verbandsoberen? Ja? Vielen Dank dafür und machen Sie weiter so!

    Und SIE? Sie, die Sie nichts unternehmen, Ihre Waffen aber trotzdem gerne behalten möchten? Wann bekommen Sie endlich Ihren Hintern hoch steigen Sie endlich auf und werden Mitglied bei unseren Vertreterorganisationen? Die FvLW und Pro-Legal reißen sich den „Arsch“ -auch für SIE!- auf, damit SIE auch zukünftig Ihre Waffen behalten dürfen. Mann, Mann, Mann, 12 Euro im Jahr und Ihre Stimme für die Verhandlungen, ist es das nicht wert? Diese Leute arbeiten ehrenamtlich, mit all den Stärken und Schwächen eines Ehrenamts. Das ist irgendwann mal ausgereizt. Es würden ja gerne weitere Profis eingestellt um die Arbeit zu machen, die kosten aber Geld, nicht wenig. Nur mit IHREM zusätzlichen Beitrag ist das zu stemmen. Von Ihnen wird nichts weiter verlangt, als Mitglied zu werden, keine weiteren Aktivitäten! Das erledigen dann andere für Sie und in Ihrem Auftrag.  Die Organisationen sind bereits gut aufgestellt, für einen überwältigenden Sieg gegen die Antiwaffenlobby fehlt halt genau IHR Mitgliedsbeitrag und Ihre Stimme für die Verhandlungen.

    In der Schweiz hat es genau so funktioniert, weshalb nicht bei uns auch? Interessengemeinschaft Schießen Schweiz. Man hat die Volksinitiative „Volksentwaffnung“ einfach durch gute Lobbyarbeit und Argumentation ausgehebelt, die Schweizer dürfen ihre Waffen behalten. Das klappte nur durch Zusammenhalt und monetäre Unterstützung. Also: Treten Sie einer oder allen der Organisationen bei, am besten noch heute! Und vielen Dank schon jetzt dafür!

    Ein Kommentar bei Visier auf der Startseite, auch hier vom DWJ.  Die FvLW hat schon reagiert.

    Bitte verbreiten Sie diesen Artikel per Mail weiter! Und lesen Sie mein Blog, weitere interessante Informationen sind garantiert!

     Posted by at 15:57
    Jun 092010
     

    Anscheinend ja. Zumindest muß man zu diesem Schluß kommen, wenn man die Studie der Zeitschrift „Readers Digest“ „The Brands You Trust“ richtig interpretiert. 90% aller befragten Deutschen mißtrauen diesem Berufsstand zutiefst. Aus guten Gründen würde ich sagen. Die WAZ berichtet dasselbe.

    Wie sehr die Ergebnisse der Studie zutreffen sieht man deutlich an Hermann Scheer, MdB im Wahlkreis Waiblingen. Er hat sich in einem seiner letzten Newsletter mit einem Aufsatz „Business as usual beim Deutschen Schützenbund“ im Umfeld der Sportschützen noch unbeliebter als bisher gemacht. Herr Scheer hat sich nicht gescheut, in diesem Artikel die Teilnehmer am Internationalen Juniorenwettkampf (IWK Suhl) in Suhl im Mai dieses Jahres mit dem Mörder Tim K. gleichzustellen.

    Niemand weiß,……., wie sie diese erworbenen Fähigkeiten eines Tages einsetzen werden.“ Eine bodenlose Unverschämtheit, ein Schlag ins Gesicht eines jeden Sportschützen. Wir werden als potentielle Amokläufer und Attentäter stigmatisiert. Nicht von irgendjemanden, nein, es ist ein Mitglied des Deutschen Bundestags der das sagt. Einer dieser Politiker, denen wir demokratisch unsere uns zustehenden Befugnisse übertragen haben. War ein Fehler. Solchen Burschen darf man einfach nicht trauen, auch nicht seiner Kumpanin Katrin Altpeter, die ja auch schonmal wider die Sportschützen gelogen hat.

    Sie wissen ja, liebe Leser, die SPD fordert vehement die Abschaffung des Sportschützenwesens in Deutschland (steht sogar weiter hinten im selben Newsletter). Einer der Wege, den sie auf dem Weg dorthin beschreitet, scheint tatsächlich die Diskreditierung der deutschen Sportschützen zu sein. Man will uns in der Öffentlichkeit wo es nur geht diffamieren, Schläge unter die Gürtellinie sind für Leute dieses Schlags absolut kein Tabu. Sie sehen, es wird unfair gekämpft. Lassen Sie sich das nicht gefallen. Wehren Sie sich!

    Hier in meinem Waffenblog können Sie sich Anregungen holen. Argumentationen und Fakten, welche die Behauptungen solcher unseriösen Politiker ganz einfach widerlegen. Sie müssen nur den Links folgen und meine Beiträge lesen, zum Beispiel diesen: „Sportschütze = Waffennarr, Terrorist, potentieller Killer?

     Posted by at 18:04
    Apr 102010
     

    Liebe Leser, Don Quijote de la Mancha war ein Waisenknabe. Einer der „nur“ gegen Windmühlen kämpfte und den sogar der Löwe als unwürdige, als fade Speise ansieht. Ein Waisenknabe gegen die Kämpfer der Sportschützenlobby. Die Windmühlen gegen die wir kämpfen sind die Dummheit und Faulheit der Menschen. Ich persönlich komme mir dabei immer mehr vor wie der spanische Junker von der traurigen Gestalt. Eigentlich aber eher wie Elias, der Mahner in der Wüste.

    „Wehret den Anfängen!“ ist meine Botschaft. „Wacht auf!“ meine Bitte. Fakten zur Absicht der Regierung den privaten Schußwaffenbesitz abzuschaffen meine Argumentation.

    Doch was nutzt das alles, wenn in den (vor allem aus dem DSB und dessen Landesverbänden) Schützenvereinen die unselige Meinung: „unsere Oberen werden das schon richten“ oder „uns betrifft das nicht“ oder „wenn’s kommt dann kommt’s halt“ oder „dann hör‘ ich halt mit dem Schießen auf“ vorherrscht. Wie war das nochmal mit den Kälbern die sich ihren Metzger selbst aussuchen?

    Die weitaus verbreitetste Meinung scheint aber die zu sein: „Macht Ihr mal, geht ja eh‘ in die Hose, wenn’s aber doch gut geht um so besser. Beitreten? Ich nicht, Sollen andere machen“.

    Auf die Frage: „Sagt mal Leute, habt Ihr den Schlag noch nicht gehört?“ kommt dann meistens die Antwort: „Doch, aber kämpfen nutzt doch nichts, die in Berlin sind uns eh‘ über“. Also stimmt es doch, daß nur die dümmsten Kälber sich ihren Schlachter selbst aussuchen.

    Das verletzendste aber ist, daß man mich persönlich für meine Aktivitäten angreift, mich für dumm erklärt, den Kampf überhaupt aufgenommen zu haben. Ausgrenzung in den eigenen Reihen. Für das eigene Seelenheil, vor allem aber für das der Kameraden, wäre es wohl besser, den Kampf für unseren Schießsport aufzugeben und dem Fußballverein beizutreten. Oder das Kampfspiel „Schach“ zu erlernen. Oder Boxen, Fechten, Motorradfahren, mir einen Hund kaufen oder einem Trachtenverein beitreten. Letzteres bräuchte ich noch nicht mal zu machen, mein Heimat-Schützenverein wird -wenn’s soweit ist- sowieso in einen umgewandelt……..

    Nein, nein, liebe Leser, soweit wird es nicht kommen. Der Kampf gegen Politik, Kirchen und vor allem die Medien geht weiter. Auch ohne SieSie und Sie. (Stellen Sie sich vor, daß ich mit dem Finger auf Sie deute). Das ist schade, denn auch Ihre Stimme, Ihre Mitgliedschaft in den Lobbyorganisationen würde für die anstehenden Verhandlungen dringend gebraucht.

    Sie, Sie, auch Sie (Stellen Sie sich vor, daß ich mit dem Finger auf Sie deute), die dem Schießsport, dem legalen Waffenbesitz positiv gegenüberstehen und dessen Erhalt wollen, Sie bitte ich nochmals: Treten Sie den Schützenlobbyorganisationen FvLW und Pro-Legal bei! Besuchen Sie deren Internetseiten, machen Sie sich ein Bild der Aktivitäten und entscheiden Sie sich ob Sie einer oder beiden Organisationen beitreten wollen. Die Mitgliedsbeiträge sind jeweils 12 Euro im Jahr, ein Euro im Monat. Ich finde, das sollte Ihnen der Erhalt Ihres Sportes wert sein.

    Zum wiederholten Male: Hoffen Sie nicht auf den Schützenbund. Durch dessen Schweigen, seiner politischen Untätigkeit, seiner verfehlten Geheimdiplomatie, sind wir überhaupt erst in die jetztige Situation gekommen. Den Schützenbund interessieren die Großkaliberschützen absolut nicht, die sind froh wenn sie weiter Luftgewehr schießen dürfen. Haben aber noch nicht kapiert, daß auch das olympische Pistolenschießen von den Aktionen der Politik und ganz aktuell der Regierung betroffen ist. Breitensport ade. Hoffentlich wacht man dort noch rechtzeitig auf und kämpft ebenfalls um seinen Sport. Mann, Mann, wie das Karnickel im Scheinwerferlicht……

    Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat bereits verloren. Liebe uns wohlgesonnene, liebe Mitstreiter, der persönliche Kampf wird von Ihnen nicht verlangt. Das erledigen die Spezialisten der Lobbyorganisationen für Sie. Sie persönlich müssen nur einen Mitgliedsantrag ausfüllen und absenden, das hilft den Organisationen schon ungemein. Die Anzahl der Mitglieder und die Beiträge sind enorm wichtig um in der Politik ernst genommen zu werden. Sie können mit Ihrem Beitritt dafür sorgen. Im Moment ist die Lobby trotz kontinuierlich steigender Mitgliedszahlen noch  klein. Deshalb: Machen wir sie stark! Ist das nicht ein gutes Gefühl, sich selbst zu helfen, nicht auf andere zu warten bis es zu spät ist? In diesem Sinne: Haben Sie Mut! Tun Sie es! Tun Sie es gleich!

     Posted by at 11:38
    Apr 082010
     

    Das CDU-geführte Bundesinnenministerium beabsicht noch in diesem Jahr vom Ermächtigungsgesetz (WaffG) Gebrauch zu machen und die mechanische/biometrische Sicherung für Schußwaffen/Waffenschränke einzuführen. Diese beiden kleinen Anfragen der SPD und der Grünen geben Auskunft darüber.

    Was ist aber tatsächlich geplant? Nun, die Antwort ist einfach: Man will durch die Hintertüre, nämlich über die Kosten, den legalen Waffenbesitz in Deutschland abschaffen. Wie man mit den Kfz-Steuern für Dieselfahrzeuge oder mit den Umweltzonen gewisse Fahrzeuge abschafft. Der einfachste Weg.

    Nimmt man z.B. die Blockiersysteme der Fa. Armatix als Preisgrundlage und geht davon aus, daß in Deutschland ca. 2,3 Millionen Legalwaffenbesitzer etwa 1o Millionen Waffen besitzen, kommt man auf über 4 Waffen im Schnitt pro Waffenbesitzer, für welche etwa +/- 1.400 Euro an zusätzlichen Sicherungskosten anfallen. Ein neuer Tresor mit biometrischer Sicherung wird etwa dasselbe kosten. Ein Sicherungselement von Armatix kostet etwa 2oo Euro, die unterschiedlichen Bedienteile für Lang- u. Kurzwaffen, Pistolen/Revolver auch etwa 200 Euro. 1 Pistole, 1 Revolver, ein Gewehr oder Flinte = 4 Sicherungselemente und drei Bedienteile = 1.400 Euro. Jeder kann sich seine Kosten selbst ausrechnen. Wupp.

    Ich kann es keinem verdenken, wenn er jetzt beschließt seine Waffen abzugeben um ein Ende der Kostenspirale zu sehen. Allerdings gibt es noch eine Chance dieses Szenario abzuwenden. Kostet auch etwas, aber viel weniger!

    Hier und hier habe ich aufgerufen, sich den Organisationen FvLW und Pro-Legal anzuschließen. Wer es noch nicht getan hat – jetzt ist es höchste Zeit dazu. Die genannten Lobbyverbände können schon etwas Wind in Berlin aufwirbeln. Dazu brauchen Sie aber Mitgliedszahlen und die Beiträge der Mitglieder. Die Politiker fragen -bevor sie die Hand aufhalten-  immer erst nach wieviele Personen von den Lobbyisten vertreten werden. Wenn man jetzt sagen könnte: 2,3 Mio., dann hätten wir ausreichend Macht Forderungen zu stellen. Und glauben Sie mir, liebe Leser, diese Forderungen werden gestellt werden!

    Wie schon mehrmals gesagt, vertrauen Sie nicht auf den Deutschen Schützenbund! Die Luftgewehr/Luftpistole/Bogen-Fraktion, welche den absoluten Großteil beim DSB ausmacht, wird sich niemals für die Schußwaffenbesitzer (obwohl wir 2,3 Millionen sind) einsetzen. Niemals! Das hat die Vergangenheit oft genug bewiesen. SIE sind jetzt selbst gefragt. SIE und Ihre Eigeninitative. Treten Sie bei!

    So. Jetzt wissen Sie daß es brennt. Verteilen Sie bitte auch diese Information an alle bekannten Waffenbesitzer, auch an DSB- und deren Landesverbandsmitglieder. Vielleicht wachen sie ja noch rechtzeitig auf. Es reicht ja schon, wenn Sie den Link zu diesem Beitrag per E-Mail versenden. Ich danke Ihnen und hoffe für uns alle das Beste. (Näher mein Gott zu Dir)

     Posted by at 15:05
    Mrz 192010
     

    Frau Katrin Altpeter (SPD), MdL BaWÜ, hat den Vizepräsidenten des Deutschen Schützenbundes, Herrn Kohlheim eine falsche Aussage in den Mund gelegt und wurde dafür zu Recht kritisiert. Nicht nur daß Sie lügt (nicht zum ersten Mal) und gegen die Sportschützen hetzt, nein, Sie hat auch kein Rückgrat.

    Bemerkend, daß sie beim Lügen erwischt wurde, erlaubt sie sich schon den nächsten Hammer, sie läßt Herrn Kohlheim eine Antwort zukommen. Und zwar nicht von ihr geschrieben, (was man aufgrund der Schwere des Vorfalls hätte erwarten können), nein, Sie läßt sich durch ihren parlamentarischen Berater vertreten. Das ist nicht nur feige sondern schlichtweg eine Unverschämtheit. Da sieht man wieder mal, wieviel unsere höchsten Vertreter diesen Politikern wert sind. Nichts.

    Im Text des Schreibens ist kein Wort wirklichen Bedauerns oder einer Entschuldigung zu finden, die Ausrede mit dem Paintballspiel kann nicht zählen, denn darüber wurde gar nicht diskutiert. Wieder mal gelogen. Wie immer.

     Posted by at 18:52
    Mrz 102010
     

    Es reicht. Endgültig.

    Nicht genug, daß wir Sportschützen uns als „Waffennarren“ titulieren lassen müssen (Sportschütze  =  Waffennarr, Terrorist, potentieller Killer ?), nein, jetzt folgt die Steigerung: „Waffenverrückte„.

    So nennt uns die SPD-BW-Landtagsabgeordnete Katrin Altpeter (monetäre Unterstützerin des AAW). In diesem Statement vor der Landespressekonferenz Baden-Württemberg bezeichnet sie uns tatsächlich und wirklich als „Waffenverrückte“. Noch dazu lügt Sie ganz unverschämt, indem Sie zum Thema Verbot des IPSC-Schießens sagt: „Auch der als Sachverständiger geladene Vertreter des Deutschen Schützenbundes (DSB), des größten deutschen Schützen-Dachverbandes, (Anmerkung: Sie meint Herrn Kohlheim)………, haben dies vor dem Sonderausschuss gefordert„. Einfach nur gelogen.  Hier die Original-Stellungnahme des Herrn Kohlheim. Die Stellungnahme der Bundesregierung, zu der Herr Kohlheim  auch befragt wurde, sagt  ebenfalls das genaue Gegenteil von dem was Frau Altpeter behauptet.

    Hier noch ein Statement zu den Aussagen von Frau Altpeter zu Herrn Otto Obermeyer. O-Text Obermeyer: „Betrachten Sie Polizei, Staatsanwälte, Richter, Behördenmitarbeiter immer als Ihre Feinde. Vertrauen Sie ihnen niemals, gleich, was sie sagen oder versprechen! Es gibt leider zu viele Polizisten, Staatsanwälte, Richter und Behördenmitarbeiter, die nicht korrekt arbeiten und deshalb nicht vertrauenswürdig sind.  Wissen Sie, wen Sie gerade vor sich haben? Aus meinen jahrzehntelangen schlechten Erfahrungen kann ich vor diesen Personengruppen nur eindringlich warnen!“ Und so einer wird von einer Politikerin zitiert…..

    Ich frage mich, in welchen Sphären schwebt die gute Frau? Weiter muß die Frage erlaubt sein, ob alle SPD-ler so ticken. Liebe Leser, Sie kennen die Antwort: Ja, die allermeisten SPD-ler ticken so.

    Nun gut, dafür sollte man sie bestrafen. Die Wahlen in Nordrhein-Westfalen stehen vor der Tür. Sie wissen was Sie zu tun haben. Keine Stimme mehr der SPD! In Baden-Württemberg sind sie hoffentlich jetzt schon erledigt. Schreiben Sie auf anständige Art  Ihren SPD-Abgeordneten, vor allem aber Frau Altpeter, daß Sie sich nicht in dieser Weise diskriminieren lassen. Das kann nämlich so nicht weitergehen. Wo will das enden?

    Mein Werben, sich ein T-Shirt mit dem Ehrenzeichen „Sportschütze“ oder „Waffenbesitzer“ zu drucken ist nach diesem Vorfall aktueller denn je.

    Hier die kostenlosen Downloads: Sportschütze   Waffenbesitzer   Machen Sie bitte regen Gebrauch davon.

    EDIT: Herr Kohlheim hat sich mittlerweile sehr deutlich von den Statements der Frau Altpeter distanziert und sie aufgefordert, diese Behauptungen zu unterlassen. 

    Sportschütze

     Posted by at 17:05
    Feb 262010
     

    Daß die allermeisten Grüne-Politiker es mit der Rechtsstaatlichkeit nicht so genau nehmen habe ich ja schon immer vermutet. Jetzt wurde aber ein Beweis dafür veröffentlicht. Zumindest betrifft das Karl-Heinz Haase aus Lübeck.  Dumm gelaufen, Herr Haase, Sie sind entlarvt!

    Die Amokläufe an deutschen Schulen hätten gezeigt, dass alle Täter „stille Waffennarren“ gewesen seien, argumentiert der Lübecker Grünen-Politiker. ……….. Sein Vorschlag: Vereine sollten Schulen freiwillig und diskret über ihren schießenden Nachwuchs in Kenntnis setzen. In Lübeck wären mindestens 45 Jugendliche betroffen. Der Artikel bei den Lübecker Nachrichten.

    Gut, daß die Grünen auch die Intelligenz nicht mit Löffeln gefressen haben ist bekannt. Aber Dummheit alleine kann diesen Ausspruch nicht entschuldigen. Da muß schon ein gerüttelt Maß an Gutmenschentum und sozialer Kälte in Verbindung mit Kontrollwahn vorhanden sein um eine Kennzeichnung von KINDERN zu verlangen.  Aber was sag‘ ich, der Mann ist Psychologe, vielleicht erklärt das sein Tun……….

    Warum muß ich ausgerechnet jetzt an gelbe Armbinden, Blockwarte, Konzentrations- und Umerziehungslager denken?

    Auch der lokale DSB-Fürst und Vorsitzender des Landesverbandes Norddeutscher Schützenverband, Peter Eyferth, ist mit auf den Zug aufgesprungen und würde diese Daten gerne liefern, obwohl man beim Bildungsministerium doch eher „mißtrauisch“ ist. Die Datenschützer scheinen ebenfalls eher Böcke als Gärtner zu sein, die würden bei der Sache ohne Bedenken mitspielen. Da hätten wir auch schon die ersten Mitläufer.

    Ich sage nur eines: Armes Deutschland, weit bist Du wieder mal gekommen……

    Herr Haase, möchten Sie nicht gleich alle Sportschützen in Deutschland zukünftig einheitlich kennzeichnen? Zum Beispiel so:

    Sportschütze    oder so? Sportschütze

    Das wäre doch einfacher für alle Beteiligten. Otto Normalbürger muß bei einer Begegnung nur auf die andere Straßenseite wechseln.

    Edit: Haase läuft Amok. Der Sportschützenhasser hat nachgelegt:

    Haase spricht von einer Risiko-Population. Die deutschen Amokläufer würden ihre mörderischen Taten im Gegensatz zum Wort („Amok“ bedeutet „in blinder Wut töten“) kühl und konzentriert vollbringen. „So schießt keiner, der zum ersten Mal eine Waffe in der Hand hat.“

    Der geneigte Leser möge sich über diese diskriminierenden Ergüße sein eigenes Bild machen. Ich persönlich halte solche Typen wie den Haase für brandgefährlich. Der will Psychologe sein? Führt auf, daß Ausgrenzung, Mobbing usw. die Taten begünstigt? Und dann will er genau das mit seiner Meldepflicht anheizen? Nach Winnenden gab es das schonmal: Mobbing an sportschießenden Schülern durch Lehrer.

    Zu den Fakten: Es handelte sich bei den Tatwaffen von Emsdetten, Erfurt, Freising, Eislingen definitiv um illegal beschaffte Waffen. Die Täter alle keine Kinder mehr. Schon gar nicht ausschließlich Jungen, es sind sehr wohl auch einige weibliche Attentäter zu verzeichnen. Auch sind die verwendeten Tatwaffen bei Schulattentaten bei weitem nicht nur Schusswaffen, es werden gerne auch Flammenwerfer, Messer, Äxte und Molotowcocktails verwendet. Focus. Was soll also diese Brandmarkung der sportschießenden Kinder durch Haase? Was bezweckt er mit der Aussage, daß deutsche Sportschützenvereine eine „Risiko-Population“ heranziehen? Daß die Kinder zu kaltblütigen und konzentriert schießenden Mördern ausgebildet werden? 

    Die Datenschützer haben mittlerweile einen Rückzieher gemacht. So wie es heute aussieht hat sich ein Journalist der Lübecker Nachrichten diesen Punkt einfach nur aus der Nase gezogen. Eine Gegendarstellung ist aber noch nicht erfolgt. 

    Ich werde mir aus Protest ein T-Shirt mit diesem unten gezeigten Ehrenzeichen drucken lassen. Wer will noch eins?

    Sportschütze:Stigma

     Posted by at 17:20
    Nov 042009
     

    Liebe Leser, es herrscht Krieg. Nicht nur in Afghanistan oder im Irak, nein auch hier in Deutschland, mitten unter uns.

    Die evangelische Kirche hat einen Kreuzzug gegen den legalen Waffenbesitz, insbesondere gegen die Sportschützen gestartet. Originaltext Dekan Rolf Ulmer vor der Bezirkssynode: „Für mich ist verständlich dass in einer Zivilgesellschaft die Polizei bewaffnet sein muss und auch die Jäger über Schusswaffen verfügen müssen. Alles was darüber hinaus geht, bedeutet aber Versuchung für Einzelne und Gefahr für die Allgemeinheit“, so Ulmer. Auf die Frage aus dem Gremium, ob er damit auch die Schützenvereine meine, sagte der Dekan: „Ja, die meine ich„. Also wenn das keine Kriegserklärung (hier nachzulesen) der evangelischen Kirche ist, was dann? Vor allem, wenn man diesen Hintergrund hier betrachtet: Ev. Kirche vs. Sportschützen 1:0  muß doch jedem Leser ein großes Licht aufgehen, oder?

    Ich habe lange überlegt was der Grund für diese Kampfansage sein soll. Mir ist wenig eingefallen. Liegt es vielleicht daran, daß die Schützenvereine exzellente Jugendarbeit betreiben, die Kinder von der Straße wegholen, sie zu anständigen Menschen formen? Daß Schießtraining im jugendlichen Alter sehr positive Einflüsse auf die Entwicklung der Kinder hat wurde ja wissenschaftlich bewiesen. Hier gerne beim Deutschen Schützenbund nachzulesen:

    http://www.dsb.de/media/PDF/Publikationen/Kinder_trainieren_anders.pdf

    http://www.dsb.de/media/PDF/Publikationen/Einfluss_des_Sportschiessens.pdf

    Neid auf Erfolge anderer war ja schon des öfteren Auslöser für Kriege, vor allem Glaubenskriege. Daß die evangelische Kirche uns Sportschützen aber derart neidig ist, uns unsere Sportgeräte komplett verbieten zu wollen, das ist traurig.

    Sehr traurig ist auch, daß jetzt hoffentlich jeder  Sportschütze, der noch einen Funken Anstand und Ehre im Leib hat, seine ehrenamtlichen Aktivitäten für die evangelische Kirche leider, leider in Frage stellen muß. Stellen Sie auch  Ihre Spendenfreudigkeit in Frage! Gerade jetzt im November geh’n doch alle von Haus zu Haus sammeln.  Fragen Sie die Kirche aber auch ob dieses Ergebnis ihrer Aktivitäten so gewollt ist! Fragen Sie die Kirchenoberen ob sie diese Reaktionen von uns anständigen Mitbürgern in Ihre Kalkulation eingerechnet haben. Vielleicht (hören Sie die leichte Ironie?) denken die Pfaffen ja noch um…..

    Von mir gibt’s in jedem Fall nichts mehr. Meine Begründung können Sie sich sicher vorstellen.

     Posted by at 12:27
    Okt 182009
     

    Nach Informationen des GSVBW findet in der 44. KW, vom 26.10.09 bis 30.10.08 in einer konzertierten Aktion jeweils zwischen 08:00 und 20:00 Uhr unangekündigte Waffenaufbewahrungskontrollen in BaWü statt. Es sollen vorrangig Waffenbesitzer die bisher keine gesetzeskonforme Aufbewahrung nachgewiesen haben besucht werden.

    Wie man sich bei einer solchen Kontrolle am Besten verhält und was zulässig und nicht zulässig ist hat hier der Deutsche Schützenbund  sehr gut beschrieben.

     Posted by at 14:49
    Okt 012009
     

    Also nochmal von vorne, der besseren Verständlichkeit wegen:

    Heute, am 01.10.2009 tritt in Stuttgart eine Kommission zusammen, um Experten zu den Attentaten von Winnenden und Eislingen anzuhören. Hier die Tagesordnung. Diese Kommission hat sich zur Aufgabe gemacht Lösungen zu entwickeln um zukünftige Schulmassaker zu verhindern, was ja sinnvoll und wünschenswert ist.

    Die Gründung des Ausschusses  (hier die Mitglieder) hat nebenbei folgenden Zweck:

    Beim Thema „Zugang zu Waffen“ sollen insbesondere
    – Kontrollmöglichkeit und Sanktionierung hiervon betroffener geltender Gesetze
    – Verschärfung der Aufbewahrungsvorschriften von Waffen und Munition in Privaträumen
    – Umfassende bzw. waffentypspezifische Beschränkungen des legalen Zugangs zu Waffen und Munition z. B. bei Sportschützen
    – Eindämmung illegalen Waffenbesitzes
    – Möglichkeiten und Notwendigkeiten der Registrierung von Waffen in Privatbesitz
    behandelt werden.

    Die  Anhörungen des Sonderausschusses finden an folgenden Terminen statt:
    · am 1. Oktober, zum Thema „Zugang zu Waffen“,
    · am 19. Oktober, zum Thema „Gewaltdarstellung in Medien, u. a. in Computerspielen“,
    · am 22. Oktober, zum Thema „Sicherheitsmaßnahmen an Schulen“,
    · am 11. November, zum Thema „Stärkung des Erziehungsauftrags der Eltern“.

    Anschließend wird der Sonderausschuss des Landtags von Baden-Württemberg die in den Anhörungen gewonnenen Erkenntnisse auswerten und bis zum Jahresende seine Empfehlungen formulieren.

    In diesem Zusammenhang ist es schon etwas verwunderlich, daß gestern, 30.09.2009, eine Pressemitteilung lanciert wurde, die dieses Schriftstück (Stand 25.09.2009!!) zum Inhalt hat. Ob das ein Versehen oder Absicht war, keine Ahnung. Ein Versehen könnte ich gut verstehen, eine Absicht dahinter nicht erkennen. Sollte aber eventuell doch eine dahinterstecken?

    In jedem Fall ist es aber eine Riesenschweinerei was da abgezogen wird. Die Öffentlichkeit sowie wir Legalwaffenbesitzer werden belogen und betrogen, auf gut Deutsch: Verarscht!

    Wie kann es angehen, daß eine Kommission zur Erarbeitung von Vorschlägen noch bis Mitte November tagt, heute Herr Kohlheim vom DSB und Herr Heubrock nach Stuttgart fahren um ihre Stellungnahmen als Sachverständige abzugeben, das Ergebnis dieser Kommission aber schon am 25.09.2009 feststeht? Hier werden doch ganz klar vorgefasste (von wem wohl?) Meinungen verbreitet, was die Sachverständigen dazu zu sagen haben interessiert absolut niemanden! Das ist ein starkes Stück! Die ganze Kommission (was das kostet) nur ein Schauspiel, großes Kino, wie in der DDR , alles arrangiert. Man kann den Politikern doch nichts mehr glauben, oder?

    Ab Seite 39 des Berichts wird sich über den Punkt 5, „Waffen“, ausgelassen. Nach viel Blabla und den gewohnten Lügen zu den Vorgängen von Winnenden wird ab Seite 46 die Katze aus dem Sack gelassen. Punkt 39-47 sind einfach der Hammer. Ich will aber nicht verhehlen, daß gerade auch zum Thema „Presse“ viele gute Ansätze genannt werden.

    Zum Glück haben wir bei der Bundestagswahl richtig gewählt. Die Chancen, daß dieser Schwachsinn Gesetz wird, dürften vorerst nicht sehr groß sein. Wir müßen aber aufpassen, daß diese Vorschläge sich nicht in einigen Köpfen festzementieren.

    Deshalb: Speichert euch diesen Bericht hier ab! Leitet den Link an alle euch bekannten Legalwaffenbesitzer und Politiker, Zeitungen und Fernsehstationen weiter! Wehrt euch dagegen, daß Ihr von der eigenen Regierung belogen werdet! Was hier herausgekommen ist, ist nur die Spitze des Eisberges. Wo und wie wir sonst noch von der herrschenden Kaste belogen werden kann sich kein normal denkender Mensch vorstellen. Das ist für mich seit heute Fakt!

     Posted by at 10:27
    Jun 272009
     

    Die Landesregierung von Baden-Württemberg hat einen Antrag an den Bundesrat gestellt, das Schießen mit Großkalibrigen Kurzwaffen weiter einzuschränken! So soll unter anderen Kröten die wir zusätzlich schlucken sollen jetzt doch noch auch das IPSC-Schießen sowie das Paintball-Spiel verboten werden! Die Sportordnungen der Verbände sollen widerrufen werden.

    Zur Erinnerung: Am 18. Juni 2009 hat der Bundestag mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD, Grünen und Linken (einzige Gegenstimmen: FDP!) die Änderung des Waffengesetzes beschlossen. Bei Legalwaffen.de kann man das Protokoll nachlesen. Übrigens eine tolle Lektüre für Leute die mal so richtig Ihre Meinung über bekiffte Politiker bestätigt haben möchten. Man muß nur die Wortbeiträge der Grünen und Linken lesen, perfektes Kino! Noch besser war es live im Parlamentsfernsehen. Beim Deutschen Schützenbund kann man auch alles nochmal in Reihenfolge durchlesen.

    Wenn das jetzt zusätzlich kommt, dann Gute Nacht Schießsport in Deutschland! Das Ganze geht auf ein Komplettverbot des Großkaliberschießens hinaus.

     Posted by at 18:00
    Jun 092009
     

    Die 100. Sitzung des Innenausschusses findet statt am:
    Montag, dem 15.06.2009, von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

    T a g e s o r d n u n g
    Öffentliche Anhörung von Sachverständigen zur „Änderung des Waffenrechts“

    Und jetzt zur Falle:

    Die sogenannten „Sachverständigen“ sind bis auf zwei Ausnahmen keine! Es handelt sich zum Teil um Unterstützer des Aktionsbündnisses „Amoklauf Winnenden“, diese fordern eine Abschaffung des privaten Waffenbesitzes in Deutschland!

    • Prof. Dr. Britta Bannenberg: „Im Bewusstsein der Vorläufigkeit der Auswertung fallen bislang bei acht ausgewählten Fällen verschiedene Umstände auf: Die Verfügbarkeit
      von Schusswaffen ist ein sehr hoher Risikofaktor. Die Waffen gehören in der Regel Vätern oder männlichen Verwandten, sind unzureichend gesichert und werden gemeinsam mit der Munition gelagert. Zudem zeigen die jungen Täter über Jahre eine ausgeprägte
      Affinität zu Waffen und Militärinhalten. Auch andere Tatmittel (Sprengmittel, Rauchbomben, Macheten und Messer) üben eine Faszination aus und finden sich zahlreich in den Zimmern der Jungen. Die Schwere der Verletzungen wird erheblich von der Verwendung scharfer und durchschlagskräftiger Waffen bestimmt. Zudem verfügen
      die Täter zum Teil über enorme Treffsicherheit, was die Frage der Einübung durch scharfe Waffen wie auch durch bestimmte Computerspiele
      aufwirft. Die Beziehung zum Vater scheint in einigen Fällen allein über den Umgang mit Waffen bestimmt zu sein. Auffällig ist die Ambivalenz der Verherrlichung von Waffen und Militaria (auch etwa durch Spielen mit Airsoft-Waffen im Wald) und körperlicher Untrainiertheit sowie Angst vor körperlicher Anstrengung und Auseinandersetzung.
      Schwarze Kleidung mit Rächerfiguren (Stichwort Matrix) weisen auf Nachahmung von oder Identifikation mit fiktiven Helden, aber auch etwa auf andere Amokläufe (Columbine) hin. Ebenso zeigt sich eine intensive Beschäftigung mit Videofilmen und Computerspielen mit gewaltrelevanten Inhalten.“ Frau Bannenberg ist also eine Gegnerin privaten Waffenbesitzes.
    • Bernd Carstensen, Bund Deutscher Kriminalbeamter, Berlin. Er ist kein Sachverständiger, nur Sprecher, stellvertr. Voritzender. Diese Gewerkschaft ist in der Vergangenheit äußerst unangenehm durch Forderungen nach dem Verbot des privaten Waffenbesitzes aufgefallen.
    • Dr. Dieter Deuschle  Rechtsanwalt, Landesjägermeister.  Kann hoffentlich in unserem Sinne argumentieren.Oder auch nicht wirklich….
    • Roman Grafe Initiative „Keine Mordwaffen als Sportwaffen!“, ABSOLUTER, UNEINSICHTIGER WAFFENGEGNER! Hier seine Stellungnahme.
    • Joachim Herrmann Bayerischer Staatsminister des Innern. Scheint einsichtig zu sein, wird aber wohl dem CSU/CDU Fraktionszwang pro Verschärfung unterliegen, schade.
    • Holger Hövelmann Innenminister des Landes Sachsen-Anhalt. Will härteres Waffenrecht!
    • Rainer Hofius Oberstaatsanwalt, Mainz.  Recht positive Stellungnahme.
    • Jürgen Kohlheim Vizepräsident Deutscher Schützenbund e. V.   Hier seine Stellungnahme, allerdings etwas sehr DSB-lastig, ist auch schon durch negative Äußerungen gegenüber den anderen Verbänden aufgefallen.

    Für uns gesetztestreue Legalwaffenbesitzer scheint sich ein ähnliches Szenario aufzutun wie seinerzeit bei der Messeraffäre. Es wird schon seinen Grund haben, weshalb die Regierung eine Sachverständigenrunde, bestehend aus überwiegend Waffengegnern (die Krankheit dieser Leute nennt sich übrigens Hoplophobie) , einberuft um über die Gesetztesänderung zu diskutieren……  Honi soit qui mal y pense…..

    Mal sehen, was da bei rumkommt.

     Posted by at 13:43