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Dez 302011
 

Wie schon mehrmals angekündigt (Osloshima) hat die Baden-Württembergische Landesregierung jetzt Ernst mit einem -bundes-weiten- Verbotsantrag gegenüber dem Großkaliberschießen gemacht. Dieser Vorstoß kommt einem Antrag auf Verbot jeglichen Sportschießens gleich, da dies nur ein grün-roter Versuchsballon ist um zu testen, wie weit man bei den Sportschützen gehen kann und wie einig sie sich sind. Quelle.

Innenminister Reinhold Gall (SPD) hat seinen Vorstoß für eine Verschärfung des Waffenrechts mit einem Brief an Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) gestartet. Die grün-rote Regierung dringt auf ein weitreichendes Verbot großkalibriger Faustfeuerwaffen. „Großkalibrige Waffen gehören nicht in private Hände“, sagt Günter Loos, Sprecher des Innenministeriums. „Das ist eine Konsequenz, die wir aus dem Amoklauf von Winnenden gezogen haben.“ Lediglich Jäger sind ausdrücklich ausgenommen, weil sie diese Waffen zur Ausübung der Jagd bräuchten – Schützen hingegen nicht. Sie hätten mit Luftgewehr- und Kleinkaliber-Disziplinen ein ausreichendes Betätigungsfeld. „Wir sehen beim Großkaliber-Schießen keinerlei sportlichen Mehrwert“, sagt Loos. Allerdings solle eine Novelle des Waffenrechts „in Abstimmung mit den Verbänden“ kommen.

Man nimmt von Seiten der Politik das geplante und damit unvermeidbare Schulattentat eines Tischtennisspielers als Vorwand, um den Schießsport und auf Dauer jeglichen legalen Waffenbesitz vernichten zu können. Damit das nicht gleich auffällt will man den Jägern und den Kleinkaliber-/Druckluftschützen ihre Waffen vorerst noch lassen. Subversives Vorgehen, um die Einigkeit der Waffenbesitzer zu verhindern. Propagandaarbeit wie im „Dritten Reich“ und der DDR. Innenminister Gall zeigt sich als gelehriger Schüler von Göbbels, Himmler und Karl-Eduard von Schnitzler.

Grün-Rot hatte bereits im Koalitionsvertrag eine entsprechende Bundesrats-Initiative angekündigt. „Wir wussten, dass das irgendwann kommt“, sagt denn auch Hannelore Lange, Vorsitzende des Württembergischen Schützenverbandes. Für eine genauere Stellungnahme will sie den Inhalt des Gall-Briefes abwarten. „Aber wir werden natürlich um alle unsere Disziplinen kämpfen.“ Großkaliber-Schützen stellen im württembergischen Schützenverband nur rund sechs Prozent der Mitglieder. Lange setzt auf eine besonnene Debatte. „Es gibt noch keinen Grund, die Pferde scheu zu machen.

Frau Lange meint, daß eine „besonnene Debatte“ jetzt noch einen Sinn hätte. Daß es keinen Grund gäbe, „die Pferde scheu zu machen“. Sie hat ja nur 6% (etwa 5.500) Großkaliberschützen. Bei den anderen Verbänden (BDS, BdMP, DSU usw.) sieht das anders aus, da machen die Großkaliberschützen 99% aus. Frau Lange verkennt, daß das Großkaliberverbot nur der Anfang vom Ende für Ihre 91.000 Mitglieder ist. So sagt sie denn auch nicht, wann es Zeit wird, endlich aktiv gegen die Kommunisten vorzugehen.

Da auch der Württembergische Schützenverband die „politische Neutralität“ in seiner Satzung stehen hat, wird es ein politisches Vorgehen von Seiten des WSV 1850 gegen diesen unverschämten Vorstoß Galls nicht geben. Weil dann die Gemeinnützigkeit und damit die finanziellen Zuwendungen an den Verband in Gefahr sind.

Was passieren wird, ist, daß ein Kompromiss ausgearbeitet wird, bei dem vorerst die Großkaliberschützen auf der Strecke bleiben werden. Andere Möglichkeiten sind vom WSV nicht vorgesehen, obwohl Frau Lange ja wusste, daß es so kommen wird.

Wäre man meiner Forderung nach einem Rausschmiß Kretschmanns aus dem WSV (lesen Sie bitte auch hier: Kretschmann) rechtzeitig gefolgt, hätte man gezeigt, daß der WSV ernst zu nehmen ist. Daß man konsequent für alle seine Mitglieder einsteht. Daß man sich es nicht gefallen läßt, wenn die Politik dem Sport auf der Nase herumtanzt. Aber nein, man wollte lieber „gut Wetter“ machen, sich bei Kretschmann einschleimen.

Nun, die Großkaliberschützen des WSV 1850 sollten jetzt wirklich Besonnenheit zeigen. Sie sollten als allererstes in ihrer Gesamtheit Mitglieder bei Pro-Legal werden. Dann sollten Sie -geschlossen- Frau Lange auffordern, eine Erklärung an alle anderen Mitglieder, an alle Vereine abzugeben, in der die aktuelle Situation klar dargestellt wird und in der die Mitglieder des WSV 1850 aufgefordert werden, ebenfalls Mitglied bei Pro-Legal zu werden, damit die Wahrung ihrer Rechte auch auf politischer Ebene durchgesetzt werden kann. Denn wie gesagt, Frau Lange ist zu politischer Arbeit per Satzung gar nicht in der Lage. Alle anderen Mitglieder des WSV, denen am Erhalt des Schießsports gelegen ist, sollten sich dieser Aufforderung anschließen.

Mitglied bei Pro-Legal zu werden, um ein Mitspracherecht in der Politik zu erhalten, ist die einzige Möglichkeit, welche die Sportschützen ganz Deutschlands jetzt noch haben, den drohenden Untergang des Schießsports abzuwenden. Nur wenn alle Betroffenen, auch die Jäger und Waffensammler, sich in dieser „Waffenbesitzergewerkschaft“ zusammengeschlossen haben, können sie sich sicher sein, daß ihre Interessen tatsächlich auch in ihrem Sinne vertreten werden.

Dies muß auch der DSB, seine übrigen Landesverbände sowie alle anderen Verbände der Waffenbesitzer lernen. Und zwar schnell. Richtig schnell! Von allen Seiten schießen die Grünen, die SPD und die Linken auf den Schießsport ein, Verbote, Steuern, Gebühren sind die taktischen Mittel. Außer ein paar geschriebenen Briefen ist bis jetzt aber noch kein Erfolg einer Abwendung dieser Vorstöße zu erkennen.

Um den Lernerfolg bei den Verbänden zu erhöhen, müssen Sie, liebe Leser, mithelfen. Unbedingt. Sie müssen -jeder einzelne- mithelfen, damit dieser und weitere Vorstöße im Orkus der Geschichte verschwinden. Nur durch Ihre Mithilfe können wir erreichen, daß die Verbandsvorsitzenden jetzt aufwachen und ihrer Aufgabe, den Mitgliedern Schutz vor durchgeknallten Politikern zu bieten, gerecht werden.

Also, schreiben Sie einen Brief an Ihre jeweiligen Landesverbands/Verbandsvorsitzenden! Inhalt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wegen akuter, anhaltender Angriffe auf den Schießsport, fordere ich Sie auf, einen Präsidentenbrief an alle Mitglieder unseres Verbands zu verfassen. Der Brief muß zum Inhalt haben, daß unser Verband aufgrund politischer Neutralität keine Möglichkeit hat, aktiv gegen politische Vorstöße wider den legalen Waffenbesitz vorzugehen. Die Vorstöße müssen den Mitgliedern bekannt gegeben werden, damit diese nicht weiterhin „im Tal der Ahnungslosen“ gehalten werden. 

Sie müssen weiterhin Ihre Mitglieder -uns, die Basis- auffordern, der Waffenrechtsorganisation Pro-Legal -geschlossen- beizutreten, damit unsere Interessen der Politik gegenüber angemessen vertreten werden können. Ihre eigene Art der „Politik“ war in der Vergangenheit nutzlos, hat nicht geholfen, weitere Vorstöße zu verhindern. Das sehen Sie mittlerweile sicher ein.

Nur so, als Mitglied einer „Waffenbesitzergewerkschaft“, kann die Politik noch eingebremst werden. Das kann aber nur funktionieren, wenn Sie, als Präsident des Verbands, Ihre Mitglieder persönlich zum Eintritt bei Pro-Legal auffordern. Ich zähle dabei wirklich auf Ihre Mithilfe und Unterstützung, sind Sie ja schließlich auch indirekt mit meiner Stimme Verbandsvorsitzende(r) geworden.

Vielen Dank und freundliche Grüße“

Hier die Adressen:

Diese Aktion wird, -wie es bei vergangenen Anschreibeaktionen auch war- erfolgreich sein, wenn möglichst ALLE Mitglieder, die BASIS, ihre Rechte einfordern. Also, liebe Leser, setzen Sie sich hin, kopieren Sie den Vorschlagstext und senden ihn an den jeweiligen Verband! Fordern Sie Ihre Kameraden ohne Internet auf, dasselbe zu tun! Drucken Sie diesen Aufruf aus und hängen ihn in die Vereinsheime! Setzen Sie ihn in Ihre Vereinszeitung! Erstellen Sie Unterschriftenlisten, damit wirklich alle Mitglieder ihrer Forderung Ausdruck verleihen können. Und – machen Sie es gleich! Es brennt!

Denn nur wenn wir alle Betroffenen, die Schießsportler und Jäger, die Waffensammler, erreichen können, sind diese auch in der Lage, die Informationen zu erhalten und umzusetzen. Von den Landesverbänden, dem DSB usw. ist das keinesfalls zu erwarten. Die werden erst aktiv, wenn man sie dazu zwingt. Jetzt hat die Basis einen wirklich guten Grund und die Möglichkeit dazu. Vielen Dank für Ihre Mithilfe beim Versuch der Rettung des legalen Waffenbesitzes!

  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die von Presse, Funk und Fernsehen in „Goebbels-Manier“ diffamiert werden. Weil sie ein Hobby haben, das von diesen „Journalisten“ nicht akzeptiert wird.
  • Es gibt in diesem Land wieder ehrliche, unschuldige Menschen, die damit rechnen müssen, daß morgens um 6 Uhr die Polizei in ihre Wohnung will. Weil für sie das Grundrecht der „Unverletzlichkeit der Wohnung“ nur noch eingeschränkt gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die Angst um ihr ehrlich erworbenes Eigentum haben müssen. Weil für sie das Grundrecht auf Eigentum nicht mehr gilt!
  • Es gibt in diesem Land wieder Organisationen und Bündnisse, die diffamieren diese ehrlichen, unschuldigen Menschen als potentielle Mörder und Amokläufer! Weil sie erst DANN einen Grund haben, schärfere Gesetze gegen diese Menschen zu fordern.
  • Es gibt in diesem Land wieder Parteien, die stellen diese Menschen GENERELL als Gefahr für unsere Sicherheit dar. Weil ihnen eingeschränkte Grundrechte noch nicht ausreichen und sie Gesetze wie in Polizeistaaten einführen wollen!
  • Es gibt in diesem Land wieder Politiker, die zu FEIGE sind, sich schützend vor diese Menschen zu stellen. Weil sie Angst um ihre Karriere haben.
  • Es gibt in diesem Land wieder Menschen, die finden das alles richtig und korrekt! Weil es ja Recht und Ordnung ist. Und weil es ja NUR „die Anderen“ betrifft.

Denn eines ist wohl klar: Wer unschuldige Menschen als Mörder und Amokläufer diffamiert, sie als Gefahr für unsere Sicherheit bezeichnet, und damit einverstanden ist, daß für diese Menschen die Grundrechte nicht mehr gelten, der hätte 1933 auch die braune Uniform angezogen!

Und Sie, liebe Leser?

SIE wissen überhaupt nicht wer hier gemeint ist?  Dann sollten SIE sich schnellstens kundig machen!  Damit SIE nicht eines schönen Tages sagen müssen, so wie viele Menschen nach 1945:

„Das habe ICH alles nicht gewusst…!“

 

 Michael Kuhn

oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
der daraufhin
wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
sowie
dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
(auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

Dez 152011
 

Laut Wikipedia bezieht sich der Begriff der Subversion auf Vorgänge, Bestrebungen oder Darstellungen, die die bestehende soziale Ordnung (Autoritäten, gesellschaftliche Zugehörigkeiten und Hierarchien, Ausbeutung von Gruppen, Machtkonzentrationen, usw.) in Frage stellen bzw. verändern wollen. In der Regel verwenden ihn die jeweiligen Machthaber (meist aus dem kommunistischen/stalinistischen Bereich), um Andersdenkende oder Oppositionelle als Subversive zu diffamieren und zu verleumden. Um zu erfahren, ob nicht vielleicht das Gegenteil der Fall ist, ob nicht auch die (zukünftigen?) Machthaber Subversion anwenden, um unbequeme Personengruppen (hier die Legalwaffenbesitzer = Sportschützen, Jäger, Waffensammler) auszuschalten, muß man sich etwas näher  mit den Feinheiten der Subversion beschäftigen. Dabei ist es unbedingt wichtig, allen angebotenen Links zu folgen und dort alles zu lesen.

Methoden der Subversion:

Terror: Die Verleumdung, Bedrohung, Erpressung, Beraubung, Entführung, Verletzung oder Tötung von Repräsentanten, Mitgliedern, Helfern oder Helfershelfern dieser Ordnung.

Sabotage: Die Wegnahme, Beschädigung oder Zerstörung von Gegenständen und Bestandteilen der Infrastruktur, die der Aufrechterhaltung dieser Ordnung dienen.

Diversion: Die Verbreitung von Gerüchten oder Falschmeldungen, die Verfälschung oder Unterdrückung von Nachrichten und Dokumenten, offene oder versteckte Propaganda gegen diese Ordnung oder für Gruppen oder Individuen, die gegen diese Ordnung kämpfen, deren Anwerbung, Ein- oder Ausschleusung und Finanzierung, desgleichen die Korruption oder Abwerbung von Unterstützern der Ordnung.

Spannung: Die (…) praktizierte Subversion (…) bestand aus 4 Etappen : 1. Demoralisierung 2. Destabilisierung 3. Krise 4. „Normalisierung“ Die meisten Aktionen zur Demoralisierung sind offen, verwenden Methoden welche im Zielland legal sind und sind nicht leicht zu identifizieren, denn sie erstrecken sich über sehr lange Zeiträume. Das fundamentale Prinzip der Demoralisierung und der Destabilisierung ist das Richten der Kräfte des Gegners gegen sich selbst.

Werden die Legalwaffenbesitzer durch die Grünen, die Linken und die SPD (alle Landesverbände, Bundesparteien) terrorisiert? Die Antwort lautet eindeutig: JA! Psychologischer Terror fügt genauso Wunden zu wie körperlicher Terror, er führt entsprechend bei dem Opfer regelmäßig zu einem Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit sowie zu psychischer Belastung, welche entsprechend Ängste (überwiegend soziale Phobien), Depressionen, soziale Isolation und Verfolgungswahn auslöst, die in der weiteren Entwicklung oft zu langanhaltenden oder bleibenden Persönlichkeitsstörungen oder posttraumatischen Belastungsstörungen führen. Das Opfer ist verletzt, wird krank.

Der Psychoterror der Grünen, Linken und der SPD, aber auch des Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden , von Roman Grafe und Armatix, sieht folgendermaßen aus: Man verleumdet die Legalwaffenbesitzer potentielle Mörder, Terroristen, Nazis und Naziunterstützer zu sein. Die Öffentlichkeit wird auf diese Meinung konditioniert. Daß das sehr gut funktioniert kann man täglich in den Medien verfolgen. Wen würde das nicht belasten, täglich so angegriffen zu werden? Wen würde es nicht seelisch treffen, wenn Fremde, die Nachbarn, sogar Freunde und Familienmitglieder, seinem Hobby plötzlich negativ gegenüber stehen, es angreifen? Stresssituationen sind dabei vorprogrammiert, das ist es, was beabsichtigt ist. Mit dieser Methode fahren die Sportschützengegner zweigleisig, kann man doch einem u.U. derart erkrankten Menschen ganz legal den Waffenbesitz aberkennen!

Man fordert den Legalwaffenbesitzern von Seiten der SPD erdrosselnde Steuern (Waffensteuer)ab, womit wir bei der Sabotage wären. Was ist eine solche Steuer anderes, als Wegnahme von Besitz und Zerstörung von Eigentum? Wer kann sich eine solche Steuer auf Dauer leisten? Wenn aber die Waffenbesitzer deswegen ihren Waffenbesitz aufgeben, brechen auch die Verbände, die Infrastruktur der Sportschützen und Jäger, zusammen. Derselbe Effekt wird durch das geplante Verbot bestimmter halbautomatischer und Großkaliberwaffen verfolgt. Ziel der Sabotage erreicht. Zwar noch nicht ganz, erst dann wenn die Gesetzesvorschläge durchgehen, aber alleine der Versuch uns auf diese Weise dranzukriegen fällt ja schon wieder unter den Begriff des Terrors.

Die Diversion funktioniert auch schon ganz gut. Geplant von außen, den genannten Parteien und Organisationen/Firmen, durchgeführt von innen, von unseren Verbänden selbst. Bereits durch erfolgreichen Terror und versuchte Sabotage verunsicherte Funktionäre verfallen in sinnlosen Aktionismus oder nehmen öffentlich die Meinung der Waffengegner an. Siehe DJV oder Armatix, FWR oder DSB, den Reservistenverband. Mittlerweile ist es schon soweit, daß eine Spaltung innerhalb der Verbände erfolgt. Die Druckluft-, Kleinkaliber- oder Bogenschützen sehen ihren Sport nicht oder weniger gefährdet, distanzieren sich deshalb von den Großkaliberschützen. Wollen gerne auf den Großkalibersport verzichten, nur um die eigenen Disziplinen (kurzfristig!) zu retten. Die Jäger distanzieren sich wie der DSB von bestimmten Waffen, diskriminieren ihre eigenen Leute und sich gegenseitig. Damit ist gleichzeitig das Ziel der Spannung, nämlich Demoralisierung und Destabilisierung erreicht.

So, nocheinmal die Frage: Betreiben alle Grünen, alle Linken, die komplette SPD, das AAW, Grafe, Armatix usw. Subversion, um den legalen Waffenbesitz zu zerstören? *

Die Antwort ist logischerweise in allen Fällen: JA! Es handelt sich bei diesen Leuten um subversive Elemente. Die Kommunikationsguerilla der Grünen, Linken und der SPD, des AAW, Armatix und Grafe nutzt Desinformation und Manipulation um der Öffentlichkeit einen mindfuck und dem legalen Waffenbesitz den Todesstoß zu verpassen. Aber denken Sie selbst darüber nach, liebe Leser, lassen Sie sich von mir nichts vordenken.

Fällt Ihnen, liebe Leser, auch auf, daß der doch recht negativ konnotierte Begriff „Subversion“ in der Literatur immer im Zusammenhang mit Kommunismus, Stalinismus und Nationalsozialismus fällt? Daß man ihn auch im Zusammenhang mit der Diskussion zu anderen Themen, wie zum Beispiel Atomausstieg, E10-Sprit, Flaschenpfand, Energiewende, Klimaänderung, Europa, Euro usw. nutzen kann? Ob das nur Leuten auffällt, die selbst denken, sich nichts vordenken lassen?

*Und um ein für allemal eine Sache zu klären: Wenn ich hier im Zusammenhang mit Parteien oder Organisationen pauschaliere, allen Mitgliedern dieselbe Denke unterstelle (wie oben wieder getan), dann ist das vollkommen korrekt. Denn, sollte jemand aus diesen Vereinigungen anderer Meinung sein als deren Vorturner, muß er das nur laut genug sagen, so daß man es vernimmt (dann bekommt er/sie Absolution) oder -falls er nicht gehört wird- die Konsequenzen daraus ziehen und austreten, kündigen.  Da solches Vorgehen von hier aus nicht erkennbar, ist eine Pauschalierung durchaus zulässig. Vielleicht führt es ja dazu, daß der eine oder andere „Verblendete“ seine Denkmaschine anschaltet, benutzt, und erkennt, welch falschen Weg – den in Unterdrückung und Kommunismus- er geht. Denken Sie bitte auch darüber nach.

 Michael Kuhn

oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
der daraufhin
wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
sowie
dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
(auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

Dez 012011
 

Verrät und verkauft der DJV jetzt auch seine Mitglieder, nur um für „Gutwetter“ für die Zukunft zu bitten? Den Eindruck könnte man schon bekommen, wenn man den Live-Chat vom 28.11.2011 verfolgt hat. Der DJV hat anscheinend erkannt, daß die Grünen nach den nächsten Bundestagswahlen wieder (mit der SPD) in der Regierung sein werden und vorsichtshalber schonmal sein Fähnchen in den Wind gedreht. Man macht völlig unnötig Zugeständnisse, gibt Positionen auf, nur um -in vorauseilendem Gehorsam- der Politik zu Willen zu sein.

Sie erinnern sich, liebe Leser, die Grünen fordern ein Verbot von „kriegswaffenähnlichen, halbautomatischen Waffen„. Komplett deliktunrelevant (Null (0) Fälle einer Straftat mit einer solchen Sport- oder Jagdwaffe seit Kriegsende) soll diese Waffenart nur aufgrund einer verqueren Ideologie der Kommunazisten verboten werden. Bisher ist dagegen kein (0) Widerstand aus den Verbänden und Organisationen der legalen Waffenbesitzer zu erkennen. Der DJV aber hat sich explizit für dieses Verbot ausgesprochen:

„Dr. Hallermann:

@xxxxxxx – Halbautomaten: Der DJV hat sich folgendermaßen positioniert: Kriegswaffenähnliche, halbautomatische Langwaffen sind für den jagdlichen Einsatz nicht notwendig und gleichzeitig Image schädigend!“

Dr. Hallermann:

@xxxxxxx-  Durch KRIEGSÄHNLICHE Anscheinswaffen geht ein erhöhtes Drohpotenzial aus, das haben Polizeigewerkschaften und Innenministerium mehrfach bestätigt. Darüber hinaus ist der jagdliche Einsatz von KRIEGSÄHNLICHEN halbautomatischen Langwaffen in der Bevölkerung nicht vermittelbar.“

„Dr. Hallermann:
@xxxxx- Halbautomaten: Der DJV hat sich nicht gegen halbautomatische Waffen als solche ausgesprochen, sondern es geht um KRIEGSÄHNLICHE halbautomatische Waffen für den Einsatz bei der Jagd. Dies sind in weiten Teilen der Jägerschaft nicht gerne gesehen. Mit unserer Aussage sind wir im Einvernehmen mit dem Forum Waffenrecht!“ 

Aha. „Nicht notwendig. „Imageschädigend“ „Drohpotential“ „Kriegsähnlich“ „Einvernehmen mit dem FWR“ „Blafaselsülz“. Herr Dr. Hallermann beweist, daß er noch nichtmal weiß, über was er spricht. Oder doch? Er hat den Feind ausgemacht:

@xxxxxxxxxx #Kriegswaffenähnlich: Entzündet hat sich die Diskussion an der Waffe MR 223/308 von Heckler&Koch. Grundsätzlich haben Waffen, die in Krisengebieten von Militär und Milizen eingesetzt werden, bei der Jagd nichts zu suchen.

So, und das müssen wir uns jetzt nochmal auf der Zunge zergehen lassen: „Grundsätzlich haben Waffen, die in Krisengebieten von Militär und Milizen eingesetzt werden, bei der Jagd nichts zu suchen

Herr Dr. Hallermann will dem Waidmann zukünftig verbieten, mit seinem 98er im Universalkaliber 8x57IS jagen zu gehen. Weil es eine Waffe ist, die in sämtlichen Krisengebieten der Welt von Militär und Milizen eingesetzt wurde und wird, seit dem ersten Weltkrieg bis heute. In Original- und Jagdversion.

Wie man im Jugoslawien-Konflikt und jetzt auch im Nahen Osten sehen konnte, werden aber auch generell alle Jagdwaffen, vor allem bei Milizen, gerne genutzt und verwendet. Auch die Munition dazu, die ja speziell zum schnellen und effektiven Töten hergestellt wird, setzt man dort bevorzugt ein.

Auch der von Jägern gerne verwendete Drilling: Eine böse Militärwaffe! Diese Aufzählung kann ich beliebig fortsetzen, Beispiele sind genug vorhanden.

Nach Zählweise der Grünen wurden 60.000 dieser „Black Rifles“ (AR-15 Gewehre) in den letzten 10 Jahren in Deutschland verkauft. Man kann guten Gewissens davon ausgehen, daß zum jetztigen Zeitpunkt etwa 40.000 (oder mehr) davon in Jägerhänden sind.

 „Hartwig Fischer: @ xxxxxxxx: Lieber Herr xxxx, ich bitte um Verständnis: Ich weiss aus vielerlei Gesprächen, dass halbautomatische kriegswaffenähnliche Anscheinswaffen in Jägerkreisen absolut verpönt sind.“

Es mag sein, daß das in den Kreisen (Gesellschaftsjagd?), in denen Herr Fischer so verkehrt zutrifft. Seine BASIS sieht das aber anscheinend anders. Aber wenn Herr Fischer es sich mit mindestens 40.000 Jägern verscherzen will, nur zu. Die restlichen 246.000 wird er dann auch bald gegen sich haben, die Waffensteuer läßt grüßen.

Denn auch hier geht die Argumentation des DJV völlig ins Leere. Die Aussage:

Hartwig Fischer:  Der DJV lehnt eine Waffensteuer für legale Waffen ab. Dies gilt für Schützen, Jäger und Sammler gleichermaßen, die ihre Waffen rechtmäßig angemeldet haben. Wir haben die Zulässigkeit einer Waffensteuer als DJV in einem Gutachten prüfen lassen, das zum eindeutigen Ergebnis kommt, dass eine solche Steuer nicht zulässig ist. Dieses Gutachten finden Sie auf www.jagdnetz.de.“

berücksichtigt nicht, daß Bremen außer einer Stadt eben auch gleichzeitig ein Bundes/Stadtstaat ist. Sollte man entgegen der Überzeugung des DJV in der Bremer Bürgerschaft der Meinung sein, die Steuer wäre zulässig, dann ist das dort auch ratzfatz beschlossen. Eine erste Lesung und beim nächsten Mal der Beschluß, schon ist die Steuer da. Die Mehrheiten dazu sind in Bremen vorhanden. In BaWü, NRW, Brandenburg, Rheinland-Pfalz auch schon. Dort wird dann vermutlich ebenfalls die Steuer eingeführt, in ganz Deutschland dann im Herbst 2013, nach der Bundestagswahl.

Ist die Steuer erstmal da, wird der Waffenbesitzer -in diesem Fall der Jäger-  rückwirkend ab 01.01.2012 steuerpflichtig. Sofort. Dagegen zu klagen ist nur vor den Finanzgerichten möglich. Die Steuer wird deswegen trotzdem fällig, es gibt hier keine aufschiebende Wirkung von Widersprüchen. Verhandelt wird vor den Finanzgerichten, nicht bei den Verwaltungsgerichten. Insofern sind die von den Verbänden angebotenen Versicherungen nutzlos, da bei diesen der Finanzrechtsschutz nicht eingeschlossen ist.

Und dann haben wir den Salat. Wenn ein Waffenbesitzer erstmal jahrelang tausende von Euro ans Finanzamt überweisen muß (Es gibt durchaus Jäger mit mehr als 4 Waffen), ohne zu wissen, ob er das Geld jemals wieder sieht, Klagen erstmal keine geführt werden, weil der Streitwert für das private Risiko zu hoch ist, was wird dann das Ende vom Lied sein?

Richtig. Ein letztes Halali, diesmal für die Jagd selbst.

Bei den Kommunazisten (Grüne, SPD, Linke) ist das genauso bekannt, geplant und bewußt gesteuert. Man will um jeden Preis den legalen Waffenbesitz in Deutschland verbieten, für Jagd sähe das dann so aus:  Die Jagd in der DDR. Für den DJV anscheinend kein Problem.

Oder doch? Hmmm. Wenn das so wäre, dann würde man doch seine Mitglieder über die aktuellen Angriffe von Seiten der Politik und der Medien informieren? Würde man den Mitgliedern nicht empfehlen, die Kommunazisten skeptisch zu betrachten? Ihnen sagen, welche Parteien wählbar sind und welche nicht? Sollte man dann nicht eine aktivere Linie einschlagen, als mit den Grünen zu kuscheln und der SPD ein Gutachten zu schicken? Wäre es nicht besser, sich mit allen Waffenbesitzern zusammenzuschließen (aber nicht mit dem bereits verhitzten und verluderten FWR) um gemeinsam den Kampf um den Waffenbesitz aufzunehmen?

Wer diese Zustände nicht mehr haben will, muß leider selbst aktiv werden. Schade nur, daß die Aktivitäten der Waffenlobby zur Wahl des Herrn Fischer geführt haben, dieser aber z.Zt. sich nicht bemüßigt sieht, das zu würdigen. Vielleicht sollten Sie liebe Leser, ihn einmal daran erinnern? Natürlich nur, wenn Ihnen am Erhalt der Jagd und des legalen Waffenbesitzes, so wie Sie sie kennen, gelegen ist.

Denn im Moment geht die Taktik der Gegner auf, die da lautet: DIVIDE ET IMPERA.

Lesen Sie dazu bitte auch beim Jagdwaffennetzwerk: DJV distanziert sich von Kriegswaffen

 Michael Kuhn

oder sogar weniger, bis zur Bundestagswahl,
der daraufhin
wahrscheinlich folgenden Zeitenwende für den
Schießsport, die Jagd und das Waffensammeln,
sowie
dem damit verbundenen Verlust Ihrer Freiheitsrechte
und Ihrer Sport- u. Jagdwaffen
(auch der Druckluft- u. Kleinkaliberwaffen)

Jul 202010
 

Zwei Wochen sind vergangen seit die Stuttgarter Stadtverwaltung die Einführung einer Waffenbesitzabgabe (Waffensteuer) zum Gespräch gemacht hat. Am 28.07.2010 soll endgültig über die Einführung abgestimmt werden. Die einzelnen Fraktionen im Stadtrat wurden angeschrieben, über die Unsinnigkeit des Vorhabens aufgeklärt. Hat aber bei der CDU und der SPD gar nichts und bei den Grünen noch nicht viel genutzt.

  • Positionen der CDU                               (15 Sitze im Gemeinderat)
  • Positionen der SPD                                (10 Sitze im Gemeinderat)
  • Positionen der Grünen                          (16 Sitze im Gemeinderat)
  • Positionen der SÖS                                (  3 Sitze im Gemeinderat)
  • Positionen der Linke                              (  2 Sitze im Gemeinderat)
  • Positionen der REP                                (  1   Sitz im Gemeinderat)
  • Positionen der FDP (Landesverband) (  7 Sitze im Gemeinderat)
  • Positionen der Freien Wähler               (  6 Sitze im Gemeinderat)

Bis jetzt steht es 41:13 für die Waffenbesitzabgabe, grob gerechnet. Mal sehen, ob es Abweichler gibt, oder ob die Hoplophobie bei den Gemeinderäten überwiegt. Dann wird’s teuer, liebe Stuttgarter Waffenbesitzer! Merkt euch das für die nächsten Wahlen!

Die Verbände, Interessengemeinschaften und Fachzeitschriften haben sich zum Teil schon geäußert:

Der Waffenhasser Hermann Scheer muß auch wieder seinen unqualifizierten Senf dazu geben, das Gegenteil sagt der neue Bürgermeister von Winnenden, ein Mann mit Augenmaß: „Einer Waffensteuer, wie sie zurzeit in Stuttgart geplant ist, kann Holzwarth wenig abgewinnen, zumal diese für eine Stadt von der Größe Winnendens wenig einbringen würde. „Ich halte nichts von Strafsteuern. Wichtiger ist die Kontrolle der legalen Waffen.“ Hier sehe er Winnenden auf dem richtigen Weg, sagt Holzwarth. „Die Kontrollen kosten nichts, solange nichts zu beanstanden ist. Wenn ich in eine Verkehrskontrolle gerate, muss ich dafür ja auch keine Gebühr bezahlen.“

Hier ist das Gutachten des Städtetags zur Zulässigkeit der Waffensteuer, allerdings strotzt dieses Pamphlet nur von Ungereimtheiten, der Herr Stehlin sollte sich nach Ansicht aller Rechtsanwälte, mit denen ich gesprochen habe, nochmal zurück zur Uni begeben und die Gesetzesbücher verstehen lernen.

Hier noch etwas Psychologie zum Thema: „Wie sag‘ ichs meinem Kinde“ So oder so ähnlich soll der Plan der Stuttgarter CDU wohl funktionieren, in Iserlohn ist es allerdings schiefgegangen.

Also warten wir ab, wie sich die Stuttgarter Gemeinderäte nächsten Mittwoch entscheiden. Sie diskutieren schon darüber. Weitere Infos. Sollte die Steuer eingeführt werden, wird es mächtig Gegenwind geben. Da können sich die Herrschaften schonmal warm anziehen!

Michael Kuhn

 Posted by at 16:36