Amtliche Feststellung: Behörden produzieren illegale Waffen! Mit Amtshilfe untereinander!

Januar 5th, 2010

3.3 Auswirkungen bei Ablehnung der Stellenschaffungen
Die gesetzlichen Vorgaben des Waffengesetzes können nicht garantiert werden. Es kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass Erlaubnisinhaber ihre Waffen sicher und vor dem Zugriff unberechtigter Dritter unterbringen. Dadurch kann sich eine erhebliche Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung mit Haftungsansprüchen ergeben.

Mit dieser Begründung beantragt das Amt für öffentliche Sicherheit und Ordnung der Stadt Stuttgart über den Gemeinderat drei zusätzliche Planstellen von A9 - A11, wodurch dem Steuerzahler ein Schaden in sechstelliger Höhe entsteht. Natürlich wird auch die Stelle des Vorgesetzten dadurch aufgewertet, was zu weiteren Kosten führt, dieser wird ja schließlich auch befördert. Die Behauptung daß Waffenbesitzer per se unzuverlässig sind ist allerdings eine bodenlose Frechheit und Eingeständnis eigener Unfähigkeit. In diesem Fall dürfte eine Genehmigung zum Waffenbesitz nämlich gar nicht erst erteilt werden.

Das delikate an der ganzen Sache ist aber, daß bei 8.200 registrierten Waffenbesitzern in Stuttgart eine Zahl von 4300 verstorbenen Waffenbesitzern entgegensteht, bei diesen ist der Verbleib der Waffen ungeklärt!! Dies betrifft etwa 7.500 Waffen!

In Stuttgart sind auf ca. 4.300 sog. Alt-Erbfälle aufgelaufen (ursprünglicher Erlaubnisinhaber verstorben, Eigentum an Waffen geht auf Erben über, nicht aber automatisch die Erlaubnis zum Besitz). In diesen Fällen sind die Erben, d.h. die Waffenbesitzer, nicht bekannt. Ebenso ist nichts über den Verbleib der Waffen und deren Aufbewahrung bekannt. Auch die Aufklärung der rückständigen Erbfälle und die Einleitung der dafür notwendigen Maßnahmen sind – spätestens nach dem Amoklauf von Winnenden – überaus wichtig und dringend. Hier lauert ein unkalkulierbares Gefahrenpotential, zumal weder jemals eine Erlaubnis erteilt wurde noch eine Überprüfung der Zuverlässigkeit und der Aufbewahrung erfolgen konnte. Es ist davon auszugehen, dass in Stuttgart viele Personen Waffen besitzen, ohne eine Erlaubnis dafür zu haben.

Diese Erkenntnis der zuständigen Behörde trifft mich zutiefst. Ich glaubte bisher, daß die Behördenmitarbeiter (wenn auch manchmal langsam) immer zuverlässig arbeiten und das Ergebnis dieser Arbeit immer zuverlässig und richtig ist. Jetzt muß ich feststellen, daß hier in unglaublicher Weise geschlampert wird. Ehemals registrierte Waffen “verschwinden” unter den Augen der zuständigen Behörden in die Illegalität, man weiß davon und tut jahr(zehnt?)elang nichts dagegen? Das kann doch nicht wahr sein?

Das ist ein Skandal allergrößten Ausmaßes. Betroffen ist nicht nur die Waffenbehörde, sondern auch das Einwohnermeldeamt. Warum? Ganz einfach: Jeder registrierte Waffenbesitzer hat eine Markierung “W” ganz oben in seiner Akte des Einwohnermeldeamts. (Analogien zur Kennzeichnungen des Dritten Reiches sind rein zufällig.) Dieses “W” (für Waffenbesitzer) dient dazu, auch anderen Behörden (z.B. Polizei) Hinweise auf den Waffenbesitz zu geben. Nun, wenn ein solcher registrierter Waffenbesitzer verstirbt muß das Einwohnermeldeamt zwingend die Waffenbehörde verständigen, damit der weitere Verbleib der registrierten Waffen geklärt werden kann. Aber dies scheint regelmäßig in deutschen Amtsstuben nicht zu passieren. Ob aus Dummheit oder Faulheit (was ja nicht abwegig ist) wird man wohl klären müssen.

Ich bin mal so frei und behaupte, daß das vermutlich auch in anderen deutschen Amtsstuben so gehandhabt wird. Dann ist nämlich auch erklärbar, woher ein großer Teil der illegalen Waffen in Deutschland stammt: Direkt von den Behörden selbst.

«Leben wie im Film»

Dezember 16th, 2009

 «Während andere solche Filme geschaut haben, haben wir es getan» Diese Aussage ist so erschreckend, so endgültig und offenbart einen tiefen Blick in die Seele der 4-fach-Mörder von Eislingen. Der Südkurier berichtet.

Es zeigt ganz deutlich, daß der Hintergrund “Schützenverein” und “Sportschütze” absolut nichts mit der Tat zu tun hatte, daß unbescholtene und gesetzestreue Bürger zu Unrecht diskreditiert wurden. Die Medien, die miserabel recherchierten, eine Hetzjagd auf Sportschützen veranstalteten, die mißratenen Politiker, welche sich in die Schar der Wadlbeißer einreihten, sie alle sollten sich jetzt bei uns entschuldigen. Naja, träum’ weiter, Michl…….

Hier bei der Welt gibt’s noch weiterführende links.

Medienhetze - 2.Lehrstunde. Den Stundenplan kennen wir leider noch nicht.

Dezember 16th, 2009

Nachdem jetzt jeder ungestraft auf die registrierten Waffenbesitzer in Deutschland einprügeln darf, hat sich nun auch das Pro7-Format “Galileo” auf uns eingeschossen. Mit Lügen und Fälschungen wird versucht falsche Eindrücke entstehen zu lassen, um weitere Verschärfungen des Waffenrechts zu fordern. Das wird dann auch getan, Galileo goes politics….

“Wie einfach ist es, eine Schußwaffe zu bekommen?” “Nach dem Amoklauf von Winnenden wurde das Waffenrecht verschärft. Wir wollen herausfinden ob ausreichend”. Das war die Ausgangsfrage des Galileo-Investigator-Teams. Die Geschichte scheint doch etwas schwerer als gedacht gewesen zu sein, so mußte man sich halt auf’s Tricksen verlegen.

Man wußte zumindest, daß von den illegalen Schußwaffen die größte Gefahr ausgeht. Es wären wohl so um die 20 Mio. in Deutschland. Man hat einen illegalen Sammler ausfindig gemacht (es gibt übrigens auch legale Sammler) der 300 illegale Waffen besitzt und diesen befragt, sich die Waffen sogar zeigen lassen und sie befummelt. Quintessenz: Kein Problem eine illegale Waffe zu bekommen. Ist zwar illegal, aber was soll’s.

Als nächstes hat man einen vermummten Mechaniker gefunden der Schreckschußwaffen zu “scharfen” umbaut. Dauert eine Woche, kostet 400 Euro. Ist zwar auch illegal, stört aber nicht.

Dann geht’s nach Belgien, auf eine Waffenbörse. Man will eine Waffe kaufen und nach Deutschland bringen. Die Aktion wäre angeblich mit der dt. Polizei abgesprochen -was unmöglich ist- gelogen! Man kauft offensichtlich ein schwedisches Ordonnanzgewehr von vor 1900 (diese sind in Belgien frei erwerbbar), was anderes hat man aufgrund gesetzestreuer Händler nicht bekommen. Das Gewehr war billig, es ist mit Diopterbohrungen versehen und das Visier fehlt gänzlich. Dann kommt ein obskurer “Waffenfachmann”, der sich schon früher nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat, mit ins Spiel. Er erklärt, daß man Munition selbst herstellen kann, problemlos bis zu tausend Patronen die Stunde. Was er verschweigt: Man muß in Deutschland für diese Tätigkeit eine Prüfung bestehen, das Pulver wird registriert und nur an Erlaubnisinhaber abgegeben.

Als nächsten Gesetzesverstoß verbringt man dann die gekaufte Waffe illegal nach Deutschland um sie bei der Polizei abzugeben. Nur - die abgegebene Waffe ist nicht die gekaufte! Im Film eindeutig zu erkennen fehlen der Waffe urplötzlich die Diopterbohrungen und das Visier ist wieder drauf. Auch der Allgemeinzustand der Waffe ist auf einmal wesentlich besser. Das läßt nur einen Schluß zu: Entweder der Journaille-ur, jemand aus seinem Team oder der (ich lach’ mal kurz) “Waffenexperte” hat das Gewehr ausgetauscht, die nicht registrierte Waffe behalten und (Vermutung von mir) eine alte Dekorationswaffe bei der Polizei abgegeben. Somit wäre jetzt eine weitere illegale Waffe in Deutschland im Umlauf.

Nun, das ach so investigative Galileo-Team hat mehrere Verstöße gegen das Waffengesetz begangen und sich somit strafbar gemacht. Alle dort involvierten, einschließlich des *g* “Waffenexperten”. Interessiert nicht, genau das wollte man doch zeigen! Und zum Schluß setzt man dem ganzen noch die Krone auf und schreibt an die EU-Kommision, mit der Forderung das Waffengesetz weiter zu verschärfen.

Wow. Das ist Qualitätsjournalismus. Und alles nur, um Quote zu machen. Wieder mal auf Kosten der gesetzestreuen Legalwaffenbesitzer. Man geht über Leichen und Otto Normalbürger merkt es nichtmal.

Wieder ein Schützenhaus ausgeraubt.

Dezember 14th, 2009

Mehr als ein Dutzend Kleinkaliber- und Großkaliberwaffen (Pistolen) sowie Munition stahlen Unbekannte bei einem Einbruch in das Schützenhaus in Scharnebeck. Man weiß ja, daß sich manche Verbrecher auf diese Art und Weise billig und sicher mit Waffen versorgen. Sicher deshalb, weil sie ja meistens nicht erwischt werden, die Schützenhäuser sind ja meistens weit außerhalb. Billig, weil ja immer Waffen dort gelagert sind und sie gleich einen ganzen Haufen Waffen auf einmal erbeuten können.

Trotzdem gibt es immer noch geistig verarmte Politiker, die die Lagerung der Schützenwaffen und der dazugehörigen Munition im Vereinsheim fordern, weil sie da ja so sicher wären. Armes Deutschland.

 Man kann nur hoffen daß diese Waffen nicht wieder für ein Massaker (wie in Eislingen dieses Jahr) Verwendung finden. Und wenn - die Politiker die die zentrale Lagerung fordern sind dann ganz gewiss nicht dran Schuld.

Bauchschmerzen. Wut. Hilflosigkeit. Zorn.

Dezember 10th, 2009

Diese Begriffe spiegeln einen Teil meiner Gefühle wieder, die beim lesen dieses Pamphlets in mir hochgewallt sind. Wobei noch nicht geklärt ist woher es stammt, muß ich hinzufügen. Das Ganze hat schon am 05.10.09 stattgefunden.

Der Oberkirchenrat der Evangelischen Landeskirche in Baden hat nach Winnenden seine Gemeinden aufgefordert das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden zu unterstützen, und zwar mit der Forderung des Verbots von Waffen in Privathaushalten. Sogar gleich mit Unterschriftenliste. Sehr zum Unmut der betroffenen Waffenbesitzer, welcher auch lautstark kundgetan wurde. Daraufhin hat man auf Seiten der Kirche Gesprächsnotwendigkeit erkannt und zu einem “Kamingespräch” geladen. Bei mir zuhause endet sowas immer mit viel gutem Laphroaig.

Scheint hier auch so gewesen zu sein, anders kann ich mir nicht erklären daß “unsere Vertreter” sich so über den Tisch ziehen lassen haben. Wahrscheinlich haben sie die dabei entstandene Reibungshitze sogar als Nestwärme der Kirche wahrgenommen. Mannomann. Das Ergebnis eines solchen Gesprächs kann nur sein, daß die von der Kirche getroffenen Aussagen zurückgenommen, sich von Seiten der Kirche dafür entschuldigt wird und sämtliche daraufhin gestarteten Aktionen gestoppt und zurückgefahren werden. Dies ist nicht passiert, es wird im Gegenteil von Konsens und “erheblicher Schnittmenge” gesprochen. War wohl eher “Verschnitt”…..

Dann geht man noch her und verbrüdert sich gegen die Computerspieler und hat einen gemeinsamen Sündenbock gefunden. Das ist die typische Art der Kirche, seit Jahrhunderten. Das muß man wissen, muß präpariert sein. Muß Forderungen stellen und sich nicht auf faule Kompromisse einlassen. Für mich haben sich die Vertreter der Waffenbesitzer einfach nur dumm angestellt. Ist leider so.  Wie kann man sich auf diese altbekannte Weise von den Pfaffen verarschen lassen? So stelle ich mir Lobbyarbeit nicht vor, da muß besseres getan werden.

In diesem Zusammenhang ein interessanter Bericht zu einem ganz anderen Thema. Das wichtigste daran dieser Satz: “Für mich ist es ein Dilemma der Gesellschaft insgesamt, dass sich einzelne Gruppen immer wieder von der Politik gegeneinander ausspielen lassen und am Ende viel zu oft ein kleines Stück Freiheit verloren geht, weil man etwas gefunden hat, dass 20% der Menschen lieben, 30% der Menschen hassen und das den übrigen 50% so egal ist, dass sie sich über ein Verbot nicht weiter aufregen.”  Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. So funktioniert Politik, ganz kurz gesagt.

Also Jungs, beim nächsten Mal muß das besser werden! Eine zukünftige Zusammenarbeit wurde ja wohl vereinbart. In diesem Sinne: Amen.

Sechs Novellen in sieben Jahren-politischer Aktionismus -sagt die CDU!

Dezember 10th, 2009

Entweder hat Herr Mappus endgültig erkannt was Sache ist oder er hat Kreide gefressen. Ich denke das erstere, denn schon auf der Megaveranstaltung in Forst hat er sich -damals noch fast gezwungen- ähnlich geäußert. Nun wird er sich an seinen Taten messen lassen müssen.

Zitat DWJ: „Eine Verschärfung des Waffenrechts wird in der öffentlichen Diskussion häufig mit einem vermeintliches Allheilmittel für ein Mehr an Sicherheit gleichgesetzt“, sagte der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Stefan Mappus nach dem Treffen in Stuttgart.
„Sechs Novellen in sieben Jahren zeigen, dass das Waffengesetz zu einer beliebten Spielwiese für politischen Aktionismus geworden ist“, so Mappus weiter. Dieser diene jedoch meist nicht der Sicherheit, sondern drohe stattdessen Jäger und Schützen zu Unrecht zu stigmatisieren. Dadurch werde nicht zuletzt die wichtige und erfolgreiche Jugendarbeit der Schützen- und Jagdverbände unnötig erschwert, sagte Mappus.

Mal schauen ob er als Ministerpräsident in BaWü zu seinen Worten stehen wird. Sein Koalitionspartner wird ihm aber sicher auf die Sprünge helfen. Ich kann mir gerade ein Grinsen nicht verkneifen……

Manipulation durch die Medien - eine Lehrstunde

Dezember 7th, 2009

Die Aachener Zeitung verkündet großspurig: “Bislang 34.000 Waffen bei NRW-Polizei abgegeben” und behauptet: “Zahlreiche Waffenbesitzer in Nordrhein- Westfalen haben die befristete Amnestie zur Abgabe ihrer illegalen Schusswaffen genutzt. Bis Ende November seien fast 34.000 Waffen aller Art abgegeben worden, sagte ein Sprecher des Düsseldorfer Innenministeriums auf dpa-Anfrage“.

Nun darf man sich fragen, weshalb das Innenministerium solche Unwahrheiten verbreitet. Aber: «Es werden nicht nur illegale Waffen zurückgegeben», sagte der Ministeriumssprecher. Ja was denn nun? Legal oder illegal? Kommt die Falschaussage nun vom Innenministerium oder von der Aachener Zeitung? Richtig ist, daß nur ein verschwindend kleiner Bruchteil der abgegeben Waffen illegal besessen waren. Die allermeisten Waffen waren vorher im legalen Besitz des Abgebenden.

Nun, Schlagzeile und Einleitungstext der AZ implizieren etwas ganz anderes als die einfache Wahrheit. Das ist schon unverschämter Populismus und pure Demagogie. Cui bono?

Waffenrechtsnovelle verfassungswidrig?

Dezember 4th, 2009

Ernst Krenkel von Backyard Safari hat eine interessante These aufgestellt. Ich neige dazu ihm zuzustimmen.

“Das in der Neufassung von § 27 III 1 Nr. 2 enthaltene Verbot für jugendliche Sportschützen, mit anderen als den dort ausnahmsweise genannten Schußwaffen auf Schießstätten zu schießen, verstößt gegen den allgemeinen Gleichheitssatz (Art. 3 I GG) und ist somit verfassungswidrig.”

Blume-Bayerle zieht’s durch

Dezember 3rd, 2009

Obwohl die Vollzugshinweise zum Waffenrecht des Bayr. Innenministeriums recht eindeutig sind will  Münchens Kreisverwaltungsreferent Wilfried Blume-Beyerle die Kontrollen auf die harte Tour durchziehen. Die Süddeutsche berichtet.

Man kann nur hoffen, daß der gute Mann ob seiner trotzigen Aufsässigkeit vom Innenministerium eine “auf den Deckel” bekommt.

Lobby der Waffenbesitzer formiert sich

Dezember 3rd, 2009

Nach der FvLW wurde letzte Woche eine weitere Vereinigung mit dem Ziel den legalen Waffenbesitz in Deutschland zu sichern und zu stärken gegründet.

Pro-Legal  hat sich folgende Ziele gesetzt:

  • Verbandsunabhängige Vereinigung aller, vom Waffengesetz betroffenen, Bürgerinnen und Bürger
  • Einheitliche und damit starke Vertretung der gemeinsamen Interessen gegenüber der Politik
  • Förderung und Wahrung der Interessen aller Waffenbesitzer, unabhängig von Vereinigungen und Verbänden
  • Gesellschaftliche Akzeptanz von privatem Waffenbesitz durch seriöse Aufklärung und Berichterstattung
  • Verhinderung weiterer Waffengesetzverschärfungen mit allen zur Verfügung stehenden, demokratischen Mitteln
  • Gesetzliche Neuordnung des bestehenden, überregulierten und für den Bürger unverständlichen Waffengesetzes
  • Zusammenarbeit mit seriösen Medien und investigativen Journalisten
  • Auseinandersetzung mit ideologischen und polemischen Medien und Journalisten mit allen zur Verfügung stehenden, demokratischen Mitteln
  • Aufbau eines nationalen und internationalen Netzwerkes mit anderen Waffenrechtsorganisationen und Befürwortern des privaten Waffenbesitzes

Es ist Aufbruchstimmung in Deutschland, auch bei den Waffenbesitzern. Zeigen wir den Politikern, der Journaille und allen uns schlecht gesonnenen daß mit uns zu rechnen ist!

Na, aufgewacht?

Dezember 1st, 2009

Daß Baden-Württemberg im Gegensatz zu Bayern und anderen Ländern für die anlaßunabhängigen Waffenaufbewahrungskontrollen eine “Dienstleistungsgebühr” von 46 Euro erheben will (und wohl auch wird) war schon seit längerem klar.

Jetzt sind aber auch (schon) die einen oder anderen betroffenen Schützen darauf aufmerksam geworden. Der Südkurier berichtet. Man kann dort auch abstimmen….

Tag der Waffenabgabe

November 30th, 2009

Der Schwarzwälder Bote schreibt, daß in Calw zum “Tag der Waffenabgabe” (gab’s das nicht schonmal nach dem Krieg unter der Besatzungsmacht?)  61 zumeist ältere Waffenbesitzer 102 Waffen, auch einigen alten Schrott, abgegeben haben. 36 davon waren angeblich illegal. Gut so, die illegalen Waffen müßen raus.

Die 25 anderen Waffenbesitzer haben Ihre ehemaligen, z.T noch gut erhaltenen, Sportwaffen abgegeben, zum Verschrotten verschenkt. Daß sie diese für einen kleinen Obulus auch verkaufen konnten oder einem Verein zur Nachwuchsarbeit schenken konnten wurde ihnen nicht gesagt. Schön dumm, von mir hätten die noch was für die brauchbaren Waffen bekommen.

Die JuSos mal wieder…..

November 30th, 2009

Ob jung sein die Dummheit entschuldigt? Die JuSos fordern mal wieder eine erneute Änderung des Waffengesetzes.

“Einen weiterer von den Jusos-Lichtenberg stammender Antrag, fordert eine Verschärfung des Waffenrechts. Dieser wurde durch die Jusos-Lichtenberg nach dem letzten Amoklauf in Winnenden verabschiedet und an diesem Wochenende auch durch die Jusos-Berlin. Dabei erhoffen wir uns, dass das Waffengesetz soweit verschärft wird, sodass die Kontrollen der Munition und Waffen verbessert werden und auch eine Grenze der zu lagernden Munition gesetzlich vorgeschrieben wird. Dabei wollen wir weder Berufsgruppen, noch Sportlerinnen und Sportler, oder Andere unter einen Generalverdacht des verantwortungslosen Umgang mit Waffen beziehungsweise mit Munition stellen, jedoch darf es auch keine Einzelfälle geben, bei welchen Kinder, Jugendliche oder Erwachsene einfach an Waffen gelangen.

Diesen politisch korrekten Schwachsinn kann man hier nachlesen. Die PolitikKiddies suchen wieder mal ‘ne eierlegende Wollmilchsau die sie durch’s nächste Dorf treiben können. Ich fühle mich jedenfalls geradeeben schon wieder unter Generalverdacht gestellt. Aber so ist das, wenn die Kids nichts zu tun haben und nichts lernen, dann spielen sie Politiker. Gute Chancen daß das dann mit dem Politikerjob klappt hat man ja in Berlin……..

Der Wauwau aus Rottenburg hat wieder zugebissen

November 22nd, 2009

Der katholische Wadlbeißer Kottlorz hat sich nach einiger Zeit der (verordneten?) Abstinenz wieder mal unter seinem Hoftor hervorgetraut und gleich wieder auf die Sportschützen losgebissen. Nur ganz zart und subtil, vielleicht merkt’s ja keiner? Dumm nur, daß auch die kleinen Bisse weh tun. Genau das beabsichtigt dieser gestörte Weltverbesserer. Uns brave Sportschützen verletzen.

Der Mann sollte sich mal in Behandlung begeben, zuviel Kirche schadet anscheinend seinem Denkvermögen………

Außerdem bekomme ich so langsam Angst daß der Typ auf dem Weg ist einen von ihm so genannten “Amoklauf” vorzubereiten, so wie der sich verhält.

Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) belügt Öffentlichkeit

November 18th, 2009

Der BDK hat eine Pressemappe veröffentlicht. Dort steht, den Großkaliber-Schießsport in Deutschland erledigen zu wollen. So jedenfalls verstehe ich die Aussage: “Der Bund Deutscher Kriminalbeamter hat nach fachlich breiter Diskussion den Beschluss gefasst, sich für ein Verbot von Großkaliber-Kurzwaffen im privaten Besitz einzusetzen“.

Als Aufhänger verwenden die Jungs um Herrn Carstensen und Herrn Jansen die kürzlich erfolgten Kontrollen der Aufbewahrung in Baden-Württemberg. Sie behaupten, wie auch der BaWü-Innenminister Rech, daß bei über 50% der kontrollierten Haushalte Beanstandungen gewesen wären. Mit dieser Aussage implizieren sie gleichermaßen, daß das bei allen Waffenbesitzern in allen Bundesländern so sei.

Und das ist die Lüge. Der BDK sollte es einfach besser wissen. Naja, eigentlich wissen es diese Volksverhetzer ja, es passt Ihnen aber nicht in ihr gutmenschliches Weltverbessererbild. Die Wahrheit ist nämlich, daß in BaWü nur ein ganz geringer Prozentsatz der Waffenbesitzer besucht wurde. 1/8% oder so. Oder knapp 1 Promille.  Und das waren auch nur diejenigen, die im Vorfeld die Aufbewahrung ihrer Waffen nicht oder nicht ausreichend nachgewiesen haben ( alle anderen haben es nämlich getan!). Die wenigsten davon Sportschützen, überwiegend ältere Witwen und Angehörige mit Erbwaffen, aber auch Waffenbesitzer aus der Vor-1972-Zeit als im Prinzip noch alles frei erhältlich war. Diese Leute, von denen die meisten noch nicht einmal wußten wie Ihre Waffen seit 2003 aufzubewahren sind (es hat Ihnen nämlich keiner vom Amt etwas gesagt), die zum allergrößten Teil nur ein altes KK- oder Flobertgewehr besitzen, die werden jetzt hergenommen um den Sportschützen was ans Zeug zu flicken. Sie finden das gemein? Ich auch.

Es ist aber auch ein Kreuz. Da wird man aufgefordert seine illegalen Waffen (straffrei!) abzugeben, und dann wird man doch dafür bestraft. Verarscht, verarscht. Wen wundert es, daß die Bevölkerung verunsichert ist?

Heidenheim - das Theater geht weiter, lustig, lustig. tralalalala…..

November 13th, 2009

Armer Herr Sachbearbeiter beim Landratsamt Heidenheim, Sie haben sich in etwas verrannt. Etwas, das hoffentlich Übel für Sie ausgehen wird. Ich hatte ja schonmal über den Fall geschrieben, jetzt folgt der zweite Teil.

Der erwähnte Sportschütze hat ein neues Anschreiben erhalten (große Datei!), indem er nochmals zur nochmaligen  Abgabe eines nochmaligen Bedürfnisses für alle seine Waffen und Wechselsysteme aufgefordert wird.

Die Anschreiben weisen einige rechtliche Fehler auf: Zunächst sind Wechselsysteme gleichen oder kleineren Kalibers erlaubnisfrei und daher auch erst recht bedürfnisfrei. Die den Vorgang auslösende Waffe sollte auf eine gelbe WBK eingetragen werden. Auch danach ist kein gesondertes Bedürfnis für die einzutragende Waffe nachzuweisen. Ausreichend ist, dass diese Waffe für eine Schießdisziplin einer zugelassenen Schießsportordnung zugelassen ist, diese Voraussetzung liegt vor. Des weiteren ist für die Bescheinigung eines waffenrechtlichen Bedürfnisses der Verband zuständig und nicht der einzelne Schütze. Dies hat der Kamerad veranlaßt, der Landesverbandsleiter des BdMP hat das Bedürfnis dem LRA Heidenheim gegenüber bestätigt. Damit sollte dem Gesetz genüge getan sein. Eine Nachweisführung über das dritte Jahr nach der ersten Erteilung der WBK  ist gesetzlich nicht normiert und der Schütze ist folglich hierzu nicht verpflichtet. Auch der Verband ist bisher nur gehalten, die Trainingstermine des Schützen für diese drei Jahre aufzuzeichnen. Die anhaltende Forderung, Bedürfnisse für jede einzelne Waffe sowie die Wechselsysteme nachzuweisen, ist von keinem bundesdeutschen Gesetz gedeckt. Vielleicht von einem Gesetz der DDR, da bin ich aber nicht so bewandert.

Lieber Herr Sachbearbeiter, kennen Sie diesen Paragraphen auch?:                                                                                     STGB § 240 Nötigung
(1) Wer einen Menschen rechtswidrig … durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn … die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
(3) Der Versuch ist strafbar.
(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
1….
2….
3.seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht.

Tja, weit sind wir gekommen, wenn jeder Behördenmitarbeiter seine Macht mißbrauchen und unbescholtene Bürger drangsalieren kann. Der Mann nimmt den alten Nazi-Spruch “Sowenig Waffen wie möglich ins Volk” ganz schön ernst. Auffallend ist auch, daß sich die Fälle von Behördenwillkür gegen unbescholtene Waffenbesitzer in Baden-Württemberg häufen. Woran das liegen könnte? Keine Ahnung.  Mir ist aber bekannt, daß der betroffene Schütze sich das nicht gefallen lassen wird. Der Sachbearbeiter wird ob seines Verhaltens schon noch ins Schwitzen kommen, er soll sich warm anziehen, nicht daß er sich einen Zug holt!

Es gibt keine illegalen Waffen? Zumindest nicht in MeckPomm.

November 11th, 2009

Was immer es auch bedeutet, die illegalen Waffenbesitzer in Deutschland scheinen nicht so dumm zu sein wie die Legalwaffenbesitzer und schon gar nicht so dumm wie unsere Regierung hofft. Die Ostseezeitung meldet, daß in 2009 bisher 143 legale Schußwaffen (die hätte man auch noch legal zu Geld machen können, schön dumm) abgegeben wurden. Dem stehen exakt 0 (Null) illegale Waffen gegenüber. Sagt das jetzt aus, daß es keine illegalen Waffen in MV gibt? Oder sind die illegalen Waffenbesitzer einfach nur “noch nicht soweit” ihre unrechtmäßigen Schießeisen abzugeben, weil sie die vielleicht nochmal brauchen könnten? Wer weiß…….

In MV waren im September 2008 insgesamt 81 172 erlaubnispflichtige Schusswaffen legal im Besitz von Bürgern. Das Gros entfiel mit 51,6 Prozent auf Jäger sowie mit 42,4 Prozent auf Sportschützen. Die bislang abgegebenen Waffen bilden daher nur die Spitze des Eisberges. Laut Ministeriumsbericht handelte es sich in der Mehrzahl um Fälle, in denen Waffen geerbt, der Schießsport oder die Jagd aus Altersgründen aufgegeben wurden oder die Verschärfung des Waffengesetzes Kosten verursacht hätte, insbesondere durch die Beschaffung eines sicheren Waffenschrankes.

In dem Artikel steht aber auch, daß Innenminister Caffier (CDU) die Sportschützen und Jäger auffordert ihre legalen Sport- und Jagdwaffen abzugeben. Zitat Ostseezeitung: Caffier forderte nochmals auch legale Waffenbesitzer auf, sich von ihren Schießeisen zu trennen: „Ich denke dabei an unsere Sportschützen und Jäger“.

Ich fürchte Herr Caffier muß sich ernsthaft auf seinen Geisteszustand überprüfen lassen. Der will uns allen Ernstes komplett entwaffnen? Vor was hat der Mann Angst? Früher ging man mit sowas zum Arzt, heute wird man Innenminister.

Katholisch? Evangelisch? Feige? Ignorant? Dumm?

November 11th, 2009

Das sind so die Stichwörter die mir gerade einfallen. Und ich denke mir, keine Antwort ist auch eine Antwort.

  •  Der Schützenhammer  Ich habe seine Exzellenz Bischof Dr. Fürst vor drei Wochen  gebeten eine Stellungnahme zu den skandalösen Aussagen des Herrn Kottlorz abzugeben. Ich hatte nicht unbedingt auf eine rege Diskussion über dieses Thema, aber zumindest auf eine Antwort von ihm gehofft. Nach zehn Tagen ohne Rückantwort wurde ich etwas ungeduldig und fragte nach. Wieder keine Antwort. Auch der dritte Versuch einer Kontaktaufnahme mit dem Bischof am 09.11. war leider, leider nicht von Erfolg gekrönt. Diese feige Ignoranz der Kirche, Themen wie dieses anzugehen und abzuarbeiten, dieses armselige Verkriechen und Ausweichen, aber auch das Sticheln und Hetzen im Vorfeld, das ist einfach nur widerlich -und dumm. Kann man das Schweigen der Amtskirche jetzt als Zustimmung zu den Aussagen von Kottlorz deuten? Ich denke ja.                                                                                                    Kottlorz selbst ist nicht dumm. Nein. Er ist ein provokanter Agitator, der genau weiß was er will: Den legalen Waffenbesitz, den Schießssport, die Jagd, das Sammelhobby in Deutschland mit aller Macht bekämpfen. Und das tut er. Zum Glück sind alle seine geistigen Ergüsse gespeichert, der geneigte Leser möge sie sich antun, mir ist schlecht dabei geworden. Der Mann hat sehr wohl die Hintergründe eines Schulmassakers erkannt, gibt er auch offen zu -bitte selbst nachlesen. Es hindert ihn aber nicht, zu behaupten, daß die Verfügbarkeit von Waffen und Killerspielen die Ursachen sind. Das ist gezielte und geplante Stimmungsmache gegen die Sportschützen. Ihm ist bewußt daß nicht die Waffe tötet sondern der Mensch.
    Ihm ist ebenfalls bekannt daß bei den beiden folgenden Attentaten nach Winnenden eben keine Schußwaffen verwendet wurden. Er weiß auch, daß bei den Taten in St. Augustin und Ansbach bewußt Brennstoffe und Hieb/Stichwaffen verwendet werden sollten/wurden.
    Er ist einfach nur ein Gegner privaten Waffenbesitzes und nutzt seine Position dazu seine Meinung über das Radio zu verbreiten. Weiter behauptet er immer wieder, daß es ausschließlich “Jungs, junge Männer” sind, die alle Massaker der letzten Zeit verübten. Hier lügt er wieder ganz bewußt, denn er weiß, daß die Täterin von St.Augustin eben kein Junge war. Was der Mann wohl gegen Jungs hat? Vielleicht sollte er sich mit diesem Problem einmal in Behandlung begeben.                                                                                                                                Die deutschen Sportschützen jedenfalls haben es nicht nötig sich von der katholischen Kirche als potentielle Mörder abstempeln zu lassen, nur weil sie Waffen besitzen. Deshalb wird -von mir, für meinen Teil-  ab sofort  jedwede Unterstützung der katholischen Kirche, sei es materiell, ideell oder finanziell, eingestellt. Über diese Maßnahme nachzudenken empfiehlt sich im Übrigen für jeden anständigen deutschen Schützen, Waffensammler und Jäger. Auch für die katholischen Schützenbrüderschaften. Die katholische Kirche sollte sich weiterhin sehr gut überlegen, ob so ein Brandstifter wie Herr Kottlorz der Richtige ist um nach außen zu repräsentieren.
  • Ev. Kirche vs. Sportschützen 2:0
  • Ev. Kirche vs. Sportschützen 1:0
  • Gewalt: Fußball und Gewalt. Massaker. Aktionsbündnis. Um mich nicht wiederholen zu müssen: Dieselben Grundaussagen wie zur katholischen Kirche treffen in gleichem Maße auf die evangelische zu. Feige. Ignorant Dumm. Dekan Ulmer hat zwar mit einer nichtssagenden Universal-Rundmail geantwortet und zum Gespräch eingeladen. Alleine schon  der Titel: “Kirche und Sport - Wird Mord alltäglich?” hält mich aber von einem Besuch dort ab.  Das in dieser Einladung erwähnte Andriof-Papier fordert im Übrigen mal eben nur die Abschaffung des Großkaliberschießsports. Auch dazu gab es einen Skandal.

Also, so wie’s aussieht führen die Kirchen einen Krieg gegen die Sportschützen. Was das soll und warum - keine Ahnung. Aber vielleicht liegt’s ja wie schon vermutet daran, daß die Sportschützen einfach die bessere Jugendarbeit leisten? Ich weiß es wirklich nicht. Schade. Amen.

Darf uns jetzt jeder, der will, in die Waden beißen?

November 10th, 2009

Eine ominöse “Deutsche Stiftung zur Verbrechensbekämpfung” (ganze 18 Treffer mit diesem hier bei Google)   hat laut RP-Online auch etwas zu melden. Deren Chef, Professor Hans-Dieter Schwind war zu besseren Zeiten mal Justizminister in Niedersachsen. In seiner Amtszeit ereignete sich die Sprengung des Celler Lochs, die Affäre wurde jedoch erst 1986 öffentlich. Er ist ein guter Kumpel von Christian Pfeiffer, einem Alt-68er und erbittertem Gegner des legalen Waffenbesitzes in Deutschland, welcher auch zufälligerweise ein Nachfolger von Schwind als Justizminister war. Dieser hat auch kräftig Dreck am Stecken.  So wie es aussieht, haben sich die beiden jetzt zusammengetan um Ihr Werk, die Abschaffung des legalen Waffenbesitzes in DE zu forcieren, gemeinsam fortzusetzen. Ich seh’ das ganze mal als Wadlbeißerei von armen, verblendeten Menschen, die im Alter nichts besseres zu tun haben als Ihre Mitbürger zu piesacken, schikanieren und zu diskriminieren. Ich würde ihnen vorschlagen, einen geruhsamen Lebensabend auf Tahiti zu verbringen.

Die ersten Köpfe rollen

November 5th, 2009

Innenstaatssekretär Dr. August Hanning wird vorzeitig in den Ruhestand geschickt. Hanning ist einer der stärksten Verfechter der biometrischen Sicherung von Schußwaffen (gewesen) und zuständig für die Ausarbeitung eines Konzepts dazu. Hoffentlich verschwindet dieses mit ihm in der Schublade. Ich wünsche Herrn Hanning einen angenehmen Ruhestand, wenn möglich weit weg von Deutschland.

Die Grünen mal wieder - Waffenbesitzer sollen finanziell ausgeblutet werden

November 4th, 2009

Wie das Deutsche Waffenjournal meldet  haben die Baden-Württembergischen Grünen eine Möglichkeit gesucht um die Anzahl der Legalwaffenbesitzer  zu dezimieren:  diese finanziell ausbluten lassen. Die anlaßunabhängigen Kontrollen sollen von den Kontrollierten selbst finanziert werden. Man munkelt von 150 - 200 Euro pro Kontrolle. Das wäre so, wie wenn Sie eine Fahrzeugkontrolle haben und der Polizist danach eine Rechnung über 100 - 200 Euro für die Kontrolle ausstellt. Diesen armen verblendeten Gutmenschen fällt doch wahrlich nichts gescheites mehr ein. Hoffentlich verschwinden sie bald in der Bedeutungslosigkeit.

In Donaueschingen soll das im Übrigen genauso durchgezogen werden. Die Legalwaffenbesitzer dort werden sich hoffentlich genau merken wem Sie den Aderlass zu verdanken haben und sich zu gegebener Zeit daran erinnern.

Ev. Kirche vs. Sportschützen 2:0

November 4th, 2009

Liebe Leser, es herrscht Krieg. Nicht nur in Afghanistan oder im Irak, nein auch hier in Deutschland, mitten unter uns.

Die evangelische Kirche hat einen Kreuzzug gegen den legalen Waffenbesitz, insbesondere gegen die Sportschützen gestartet. Originaltext Dekan Rolf Ulmer vor der Bezirkssynode: “Für mich ist verständlich dass in einer Zivilgesellschaft die Polizei bewaffnet sein muss und auch die Jäger über Schusswaffen verfügen müssen. Alles was darüber hinaus geht, bedeutet aber Versuchung für Einzelne und Gefahr für die Allgemeinheit”, so Ulmer. Auf die Frage aus dem Gremium, ob er damit auch die Schützenvereine meine, sagte der Dekan: “Ja, die meine ich“. Also wenn das keine Kriegserklärung (hier nachzulesen) der evangelischen Kirche ist, was dann? Vor allem, wenn man diesen Hintergrund hier betrachtet: Ev. Kirche vs. Sportschützen 1:0  muß doch jedem Leser ein großes Licht aufgehen, oder?

Ich habe lange überlegt was der Grund für diese Kampfansage sein soll. Mir ist wenig eingefallen. Liegt es vielleicht daran, daß die Schützenvereine exzellente Jugendarbeit betreiben, die Kinder von der Straße wegholen, sie zu anständigen Menschen formen? Daß Schießtraining im jugendlichen Alter sehr positive Einflüsse auf die Entwicklung der Kinder hat wurde ja wissenschaftlich bewiesen. Hier gerne beim Deutschen Schützenbund nachzulesen:

http://www.dsb.de/media/PDF/Publikationen/Kinder_trainieren_anders.pdf

http://www.dsb.de/media/PDF/Publikationen/Einfluss_des_Sportschiessens.pdf

Neid auf Erfolge anderer war ja schon des öfteren Auslöser für Kriege, vor allem Glaubenskriege. Daß die evangelische Kirche uns Sportschützen aber derart neidig ist, uns unsere Sportgeräte komplett verbieten zu wollen, das ist traurig.

Sehr traurig ist auch, daß jetzt hoffentlich jeder  Sportschütze, der noch einen Funken Anstand und Ehre im Leib hat, seine ehrenamtlichen Aktivitäten für die evangelische Kirche leider, leider in Frage stellen muß. Stellen Sie auch  Ihre Spendenfreudigkeit in Frage! Gerade jetzt im November geh’n doch alle von Haus zu Haus sammeln.  Fragen Sie die Kirche aber auch ob dieses Ergebnis ihrer Aktivitäten so gewollt ist! Fragen Sie die Kirchenoberen ob sie diese Reaktionen von uns anständigen Mitbürgern in Ihre Kalkulation eingerechnet haben. Vielleicht (hören Sie die leichte Ironie?) denken die Pfaffen ja noch um…..

Von mir gibt’s in jedem Fall nichts mehr. Meine Begründung können Sie sich sicher vorstellen.

Ev. Kirche vs. Sportschützen 1:0

November 3rd, 2009

Heute haben die hoplophoben Waffengegner einen vermeintlich wichtigen Schritt getan: Die Stiftung “Gegen Gewalt an Schulen” wurde gegründet. Obwohl es letzte Woche noch so aussah als würden die Initiatoren des Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden das nötige Geld nicht aufbringen können scheint es jetzt leider doch noch geklappt zu haben.

Eines der wichtigsten Ziele des ABW ist das Verbot des privaten Waffenbesitzes und der Aufbewahrung von Waffen in privaten Haushalten. Diese Ziele wurden von der Stiftung identisch übernommen.

Das delikate daran ist aber, daß die Stiftung unter dem Dach der evangelischen Landeskirche Württemberg beheimatet ist. So sagt der § 2 der Stiftungssatzung: “Sie ist eine rechtlich selbständige kirchliche Stiftung bürgerlichen Rechts und untersteht der Aufsicht der Evangelischen Landeskirche in Württemberg“. Zwei Vorstände sind bestellt, die einen Arbeitsvertrag nach geltenden arbeitsrechtlichen Vorschriften erhalten müssen. Aha. Um Geld geht’s, soso.

Ich habe schonmal über diesen Skandal berichtet, die ev. Kirche hat damals abgewiegelt, das Waffenrecht interessiere niemanden, die Waffenbesitzer seien doch alles brave Leute, nein, nein. Tja, verarscht, verarscht. Daß die Verantwortlichen der ev. Landeskirche Württemberg wirklich so naiv sind mit diesen verbohrten Aktivisten zusammenzuarbeiten hätte ich nicht gedacht. So kann man sich irren.

Jedenfalls ist seit heute Fakt: Die Evangelische Kirche kämpft aktiv gegen den legalen Waffenbesitz in Deutschland und betreibt aktiv einen Feldzug zur  Vernichtung unseres Hobbys, unseres Sports.

Ich kann jedem anständigen Legalwaffenbesitzer nur raten massiv gegen diesen Kreuzzug anzugehen, sich bei den Verantwortlichen der ev. Kirche zu beschweren, evtl. einen Austritt aus der ev. Kirche zu überdenken (man kann austreten und weiterhin ev. Christ bleiben!). Es kann nicht sein daß die Kirche hier Politik betreibt, sich um Angelegenheiten kümmert welche sie nichts angeht. Schuster bleib’ bei Deinen Leisten!

Vollzugshinweise Waffenrecht

Oktober 29th, 2009

Das Bayerische Staatsministerium des Inneren hat Vollzugshinweise zum neuen Waffenrecht herausgegeben. Damit ist zumindest für Bayern ein Stück Unsicherheit für die Legalwaffenbesitzer und die es werden wollen beseitigt. Die Vollzugshinweise wurden m.E. mit Augenmaß verfasst.

Moralisierende Gutmenschen - heute: Coca Cola

Oktober 28th, 2009

Der Rheinische Schützenbund wollte die Fa. Coca-Cola als Sponsor für eine Veranstaltung gewinnen. Coca-Cola wirbt damit, das Gemeinwohl zu fördern, ist also der richtige Ansprechpartner für so etwas. Sollte man denken, oder?

Naja, so einfach war es dann doch nicht, kann man hier beim RSB nachlesen. Irgendwie steht das für mich im Gegensatz zu dieser Erklärung von Coca-Cola.  Vor allem dieser Satz: Aufgrund von Ereignissen in Deutschland und der USA wird sich die CCEAG nicht im Bereich Sportaktivitäten die mit Schußwaffen etc, zutun haben beteiligen.” zeugt von einer gutmenschlichen Einstellung welche tatsächlich nach guten und bösen Sportarten unterscheidet.

Die Antwort von Coca-Cola heißt: Fußball ist gut, Schießsport ist böse. Vielen Dank für diese Diskriminierung aller Sportschützen in Deutschland und der Welt. Vielen Dank auch für die Nachricht, daß Coca Cola lieber einen Sport mit jährlich mehreren Tausend Verletzten und auch Toten, mit Milliardenschäden für die Allgemeinheit unterstützt als den Schießsport, wo nachweislich so gut wie überhaupt nichts passiert.

Nun, nachdem Coca-Cola nichts mit uns zu tun haben möchte kann ja jeder mal für sich entscheiden mit welchen Produkten aus dem Portfolio der Coca-Cola-GmbH  man in Zukunft auch nichts mehr zu tun haben möchte…..

Ich für meinen Teil werde diese Produkte in Zukunft meiden. Vielleicht folgen ja noch viele meinem Beispiel? Vielleicht überlegt sich ja mal der eine oder andere Vereinsvorstand von wem er in Zukunft seine Getränke bezieht?

Malleus Possessorum Armorum Permissorum - Was aus dem Hexenhammer geworden ist…..

Oktober 23rd, 2009

Nach langem Nachdenken hat sich jetzt auch die katholische Kirche zum Thema legaler Waffenbesitz geäußert. Nein, keine Bulle vom Papst, aber so ein kleines Lichtchen aus dem Radio hat jetzt schon ein paarmal die Lanze gegen uns Legalwaffenbesitzer ausgefahren, ganz im Sinne des Aktionsbündnisses.

Der Exorzist aus der schwäbischen Provinz, aus Rottenburg, Dr. Peter Kottlorz, hat den Schützenhammer geschrieben. Das nicht zum erstenmal, er ist in der Vergangenheit schon öfters mit dem Thema aufgefallen. Und da er von seinen Oberen nicht zurückgepfiffen wurde muß man jetzt davon ausgehen daß es sich um die amtliche Meinung der katholischen Kirche handelt.

Ich will dem Herrn Kottlorz keine Berühmtheit zustehen die er nicht hat. Seine Ergüsse im Radio werden wohl von einer anderen Zielgruppe gehört. Das Internet vergißt aber nicht. Was da geschrieben ist steht in alle Ewigkeit. Ewigkeit? War da nicht noch was? Ach ja, die Kirchensteuer wird bis in alle Ewigkeit kassiert!

Für alle die es interessiert: Es gibt eine Möglichkeit aus der Institution Kirche auszutreten und trotzdem katholischer/evangelischer/wasauchimmer Gläubiger mit allen Sakramenten bleiben zu können! Das aber nur am Rande. Jetzt gilt es die katholische Kirche auf den rechten Weg zurückzuführen und sie daran zu erinnern was wohl ihre Aufgaben sind. Die Verteufelung der Waffenbesitzer sicherlich nicht. Man sollte sie auch daran erinnern, daß die größte Schützenbruderschaft der Welt eine urkatholische Einrichtung ist. Alles schon vergessen, Herr Kottlorz?

“Wähle Deine Waffe mit Bedacht”

Oktober 20th, 2009

- das ist der neue Nike-Slogan und paßt ja wie die Faust auf’s Auge zu meinem Artikel über Fußball und Gewalt. Es ist schon bezeichnend, wenn ein Sportschuhhersteller seine Produkte als Waffen anbietet, oder?

Aufbewahrungskontrolle - konzertierte Aktion in Baden-Württemberg

Oktober 18th, 2009

Nach Informationen des GSVBW findet in der 44. KW, vom 26.10.09 bis 30.10.08 in einer konzertierten Aktion jeweils zwischen 08:00 und 20:00 Uhr unangekündigte Waffenaufbewahrungskontrollen in BaWü statt. Es sollen vorrangig Waffenbesitzer die bisher keine gesetzeskonforme Aufbewahrung nachgewiesen haben besucht werden.

Wie man sich bei einer solchen Kontrolle am Besten verhält und was zulässig und nicht zulässig ist hat hier der Deutsche Schützenbund  sehr gut beschrieben.

Grüne fordern Stopp von anlaßlosen Waffenkontrollen - Intelligenzbombe geplatzt!

Oktober 17th, 2009

Auch wenn es Satire ist, der Artikel der Großkaliberschützen Dreiländereck “Grüne fordern Stop von anlaßlosen Kontrollen” zeigt deutlich die verlogene Doppelmoral der Grünen auf: Den Islamisten zugestehen wollen was man den eigenen mehrfach überprüften und damit nachweislich gesetzestreuen, anständigen deutschen Mitbürgern verweigert.

Der Text auf der Islamistenseite: “Die Landtagsgrünen in Niedersachsen haben in einem Gesetzesentwurf die sofortige Einstellung der von der Polizei durchgeführten so genannten anlasslosen Moscheekontrollen gefordert. Diese seien integrationspolitisch kontraproduktiv, verfassungswidrig und würden Muslime unter Generalverdacht stellen.
“Diese Kontrollen sind ein Eingriff in die ungestörte Religionsausübung und haben bisher keinerlei Erfolge gebracht”, sagte der innenpolitische Sprecher Ralf Briese gestern in Hannover. “Sie werden von den Gläubigen als Generalverdacht empfunden und wirken diskriminierend!” Der Grünen-Politiker wies darauf hin, dass “diffuse Massenkontrollen ohne konkreten Tatverdacht nicht mit den Grundrechten vereinbar” seien. Briese verwies dazu auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes; mehrfach sei dort anlasslosen Kontrollmaßnahmen “eine klare Abfuhr erteilt” worden. “Die Polizei darf nur bei einer konkreten Verdachtslage entsprechende Maßnahmen durchführen.””

Na schön, ha, ha. Die Grünen sind eine Islamistenpartei, das wissen wir jetzt. Sie wollen uns das Recht auf privaten Waffenbesitz absprechen lassen, das ist ja bekannter Fakt. Die obige Grünen-Forderung (Stimmenfang bei den Islamisten) ist einfach nur eine Beleidigung für jeden anständigen Deutschen, insbesondere die Legalwaffenbesitzer. Wer jetzt -als Legalwaffenbesitzer- noch die Grünen unterstützt muß anscheinend nicht mehr im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte sein.

Sollten die Grünen mit Ihrer Forderung allerdings durchkommen, was ist dann zukünftig mit den Kontrollen der anständigen und ehrlichen Waffenbesitzer?

Gewalt: Fußball und Gewalt. Massaker. Aktionsbündnis.

Oktober 15th, 2009

Ich hatte ja unter dem Titel “Fußball vs. Sportschießen 1:0” die Problematik der Gewalt beim Fußball kurz angesprochen, hatte aber zu diesem Zeitpunkt keine weiteren Informationen dazu. Diese Recherche ist aber auch extrem schwierig, belastbare €-Beträge konnte ich bis jetzt nicht verifizieren. Trotzdem: Das was ich finden konnte ist erschreckend.

Jetzt stellt sich mir in diesem Zusammenhang die Frage, weshalb ausgerechnet das Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden so stark auf den Fußball setzt. Da werden regelmäßige Benefizspiele angesetzt, verschwitzte Trikots gesammelt und versteigert, und und und. Dies alles nur um Gelder einzusammeln, die für die Zwecke des Aktionsbündnisses verwendet werden. Dazu gehören natürlich auch die Gehälter des Geschäftsführers und seiner Kollegin.

Die erschreckenden Tatsachen von oben werden in dieser kleinen Anfrage an die Bundesregierung  genauer ausgeführt. Es wird z.B. erläutert, daß die meisten Delikte beim und um den Fußball Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Landfriedensbruch und Sachbeschädigung sind. Etwa 5000 - 7000 Straftäter rund um den Fußball werden jede Saison festgenommen. Nehmen wir mal ein Mittel, dann sind das in 10 Jahren rund 60.000 Straftaten rund um den Fußball! Und zwar wie gesagt, Körperverletzung, Sachbeschädigung usw. Von 1994/95 bis 2005/06, also in 12 Jahren, sind 10.192 Fälle von Körperverletzung rund um den Fußball bekannt geworden. Alleine während der Bundesligaspiele waren dies 3600 verletzte Personen. Wieviele der Verletzten dann letzendlich gestorben sind? Ich weiß es nicht. Aber vielleicht einer der Mitleser?

Interessant ist auch dieser Bericht der Bild. Hier geht es um die Kosten für polizeiliche Maßnahmen eines einzigen Zweitligaspiels: 1 Million Euro. Bei etwa 800 Erst- u. Zweitligaspielen, DFB/UEFA- u. Länderspielen jede Saison plus etwa 650 Regionalligaspielen dürfte die jährliche Belastung des deutschen Steuerzahlers für polizeiliche Maßnahmen rund um den Fußball bei weit über 1 Milliarde Euro liegen! Nur für die Absicherung und Abwicklung der Spiele! Ist das nicht verrückt?

Wenn man die Kosten für die Versorgung, Abtransport, Krankenhaus, Behandlungen der 3600 Liga-Verletzten nur mit 3000 Euro im Schnitt rechnet kommen da nochmal mindestens 11 Millionen jährlich nur für die Verletzten zusammen. Wahnsinn. Die Sachschäden rund um die Spiele werden dann wohl nochmal ein paar hundert Millionen Euro betragen.

Noch nicht berücksichtigt habe ich die Anzahl der verletzten oder sogar verstorbenen Fußballspieler, sind sicherlich in Summe auch mehrere 10.000 jedes Jahr (der DFB hat über 6.500.000 gemeldete Mitglieder!) Dafür dürften auch nochmal Kosten in Milliardenhöhe entstehen. Und das sind halt auch Kosten, die von der Allgemeinheit zu tragen sind, in Form von Krankenversicherungsbeiträgen, Rentenversicherungsbeiträgen, AlV, und natürlich Steuern. Und immer noch ohne die versteckten Kosten für Fernsehübertragungsrechte und Werbung in den Produkten des tägliche Lebens!  Wer zahlt dafür? Nur und ausschließlich die Erwerbstätigen, der kleine Mann halt. Die Fußballvereine tragen davon nicht einen Cent! Die Fußballmillionäre auch nicht! Die stecken alle nur ein…..

Ich mußte wirklich einmal schlucken als mir diese Zahlen bewußt wurden! Das können gut und gerne weit über 100 Euro sein, die jeder Erwerbstätige pro Jahr für den Fußball ausgeben muß! Ob er will oder nicht!

Diese Situation gefällt mir nicht. Mich damit zu arrangieren fällt schwer. Zu verstehen, warum das Aktionsbündnis, dessen großes Ziel angeblich Gewaltprävention ist (nebenbei auch das Verbot von Waffen in Privathaushalten), ausgerechnet mit dem größten Gewaltpotential in Deutschland zusammenarbeitet ist mir unmöglich. Gewalt gegen Gewalt? Macht des Geldes? Gier nach Macht und Geld? Ich geb’s auf. Das werd ich wohl nie kapieren…..

Fußball ist ein extrem gefährlicher und hochgradig volksschädlicher Sport. Im Verhältnis dazu ist der legale Besitz von Waffen zum Sportschießen oder Jagen und Sammeln so was von harmlos.  Wer Fußball akzeptiert darf niemals gegen die Sportschützen wettern und hetzen. Wer es dennoch tut (und evtl. sogar noch beruflich) ist in meinen Augen ein armer (selbstzensur) Tropf. Und hat es verdient wenn sein neuer Laden wie der alte Pleite geht.

Medienhetze: Schon wieder! Die “Rheinpfalz” tritt auf niedrigstem Niveau nach.

Oktober 15th, 2009

Der Schützenkreis Germersheim ist wieder einmal zur Zielscheibe der “Rheinpfalz” geworden.  Andreas Lapos vertritt dort  unter dem Titel “Hexenjagd auf Schützen?” die Meinung, daß ein Teil der deutschen Schützen, speziell auch der Germersheimer Schützenkreis, dem militanten rechten Spektrum zuzurechnen sei und das einzige Bedürfnis Waffen zu besitzen sei wohl um “vom Widerstandsrecht gegen eine angebliche oder mögliche Entwicklung Deutschlands zum totalitären Staat Gebrauch zu machen”.  Dieses Abdrängen in die rechte braune Ecke ist man von den linken Journalisten ja mittlerweile gewöhnt, dieser Artikel hat aber eine ganz neue Qualität. Auch das DWJ berichtet.

Herr Lapos moniert unverholen den Zusammenhalt der Legalwaffenbesitzer in Deutschland, hetzt gegen die FvLW als Lobby und sogar gegen unseren David Schiller.  Die lokalen FDP-Kandidaten werden als Waffenlobbyisten (ich bin stolz einer zu sein)  und Diskussionsverweigerer diffamiert.

Lapos: “Bleibt die Frage nach den Zielen, die die „Legal-Waffenbesitzer“ verfolgen.  Sicher scheint nur, dass es sich um Menschen handelt, für die der Besitz einer Waffe und der direkte Zugriff darauf eine zentrale Rolle spielt“.

Tja, Herr Lapos, die Antwort ist einfacher als Sie denken: Ich für meinen Teil möchte mich nicht vom Staat und auch nicht von Ihnen als Medienvertreter bei der Ausübung meines Sports, meines Hobbys einschränken lassen. Ich bin Leistungssportler, meine Waffen sind meine Sportgeräte. Mein Kamerad Ralf Schumann, meine Kameradinnen Kathi Wilhelm und Magdalena Neuner sowie alle anderen Schießsportler sehen ihre Waffen auch ganz pragmatisch als das was sie sind: Sportgeräte. Magdalena spricht sogar ganz zärtlich von “Ihrem Baby“.

Weshalb haben Sie, Herr Lapos, solche Angst vor uns?  Weil wir unser Recht auf freie Entfaltung, freie Auswahl des Sports einfordern? Unsere Rechte als freie, unbescholtene und zig-fach polizeilich überprüfte Bürger nicht einfach so aufgeben wollen? Weil Sie und einige wenige andere Gutmenschen in diesem Staat dies so wollen?

Was würde wohl der Golfspieler sagen wenn Sie ihm vorschreiben wollten wie er seine Schläger zu verwenden hat? Ihm vorschreiben wollen daß er nur noch max. 3 Schläger besitzen darf und diese zentral im Golfclub lagern muß? Würden Sie das von ihm verlangen? Würden Sie die Golf-Regeln anzweifeln und diese vom Staat in ein Verordnungskorsett zwängen lassen? Würden Sie von ihm verlangen mindestens 18 Turniere im Jahr zu spielen ansonsten er seine Golf-Lizenz verliert? Ich glaube da denken Sie nicht mal im entferntesten dran. Und Golf ist doch auch Sport, oder Herr Lapos?

Nein, Herr Lapos, so läuft das nicht. Wenn ich der Golfspieler wäre würde ich die Diskussion mit Ihnen dazu auch verweigern. Aber als Sportschützen, Waffensammler, Jäger, sind wir gar nicht so. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit Herrn Kudis und Herrn Woll, besuchen Sie die Herren mal im Schützenhaus und lassen Sie sich von Ihnen unseren Sport zeigen und erklären. Auch die Schwierigkeiten mit denen wir seit Winnenden leben müssen, verursacht ausschließlich von den Medien. Von Ihnen und Ihren Kollegen, Herr Lapos. Ich bin trotzdem sicher, die beiden Herren lassen sich was einfallen, daß es ein interessantes und schönes Treffen wird.

Und bitte, lassen Sie das Nachtreten sein. Nur um etwas zu schreiben, da fällt Ihnen doch sicherlich was besseres ein?

Die Politiker “werden gegangen”, die Beamten bleiben.

Oktober 15th, 2009

In einem Interview mit dem DWJ  hat sich der (Noch? Immernoch?)-Innenstaatssekretär August Hanning ein paar Würmer aus der Nase ziehen lassen.

Es sieht nicht gut aus, denn Armatix bemüht sich nicht nur den Politikern ihre Schließsysteme schmackhaft zu machen, nein, es sieht so aus als ob die verantwortlichen Beamten auch ein Stück vom Kuchen abbekommen. Ist ja auch sinnvoll in Deutschland die Spitzenbeamten zu füttern, denn die bleiben ja nach einem Regierungswechsel trotzdem im Amt. Nicht so wie in den U.S.A., wo bei einem Regierungswechsel die komplette Administration mit entlassen wird um eventuellem Filz vorzubeugen. Ich finde das U.S.-System irgendwie besser.

Fußball vs. Sportschießen 1:0

Oktober 7th, 2009

Tja, das ist so eine Sache. Sicher ist Fußball ein Sport, ohne Zweifel. Aber ist er auch sicher? Mehrere hundert Schwerverletzte und auch Tote jedes Jahr alleine in Deutschland - nein, Fußball ist kein sicherer Sport. Fußball belastet die Solidargemeinschaft der Steuerzahler und Kranken/Rentenversicherten jährlich mit mehreren hundert Millionen Euro, die Fehlzeiten der verletzen Kicker in Ihren Betrieben (auch Lohnfortzahlungen)  noch gar nicht eingerechnet.

Das wissen die Fußballer aber auch. Deshalb ist es vor diesem Hintergrund schon etwas seltsam, daß der VfB Stuttgart am kommenden Samstag, 10.10.2009 ein Benefizspiel zugunsten des Aktionsbündnisses Amoklauf Winnenden bestreiten will. Solche Dummköpfe.

Ich würde es ja verstehen, wenn das Geld den Hinterbliebenen des Attentats zukommen würde, aber nein, der VfB Stuttgart unterstützt damit exakt 2 Personen die von diesem Geld ausschließlich Ihren Lebensunterhalt mangels anderer Einkünfte aus vernünftiger und geregelter Arbeit bestreiten. Vermutlich werden auch diverse Hobbies wie z.B. teure Oldtimer damit finanziert.

Soll das jetzt die erste Halbzeit Fußballer gegen Legalwaffenbesitzer sein? Zur Erinnerung: Das Aktionsbündnis verfolgt mit Unterstützung der IANSA das Ziel, jeglichen privaten Waffenbesitz in Deutschland abzuschaffen, was ja das Ende unseres Sports und Hobbys bedeuten würde. Ob die GEZ-finanzierten und sponsorgefütterten Fußballer wohl begeistert wären wenn wir eine Organisation zur Abschaffung des Fußballs gründen würden?

Nein, ich will jetzt nicht dazu aufrufen den Fußball zu boykottieren, ganz gewiss (noch) nicht. Aber darüber nachdenken kann man ja schon mal, oder?

GdP ist schonmal dagegen….. zu Recht

Oktober 5th, 2009

Die Gewerkschaft der Polizei ist auch der Meinung, daß die unangekündigten Waffenkontrollen mal lieber nicht von 400€-Jobbern durchgeführt werden sollte:

Eberdingen.
Auf erhebliche Bedenken bei der Gewerkschaft der Polizei ist das Vorhaben des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis in Heidelberg gestoßen, die Kontrolle privaten Waffenbesitzes an Mini-Jobber zu vergeben. Das Landratsamt hat fünf Stellen für Waffenkontrolleure ausgeschrieben, die nach den jüngst verschärften waffenrechtlichen Regelungen die ordnungsgemäße Unterbringung von Waffen bei Privatpersonen kontrollieren sollen. Für die Gewerkschaft der Polizei ist dies unmöglich. GdP-Landesvorsitzender Rüdiger Seidenspinner: „Das Ganze soll ein Mini-Job auf 400 Euro Basis sein, wobei die Anforderungen kein Wort von einer Sicherheitsüberprüfung der Bewerber sagen.

“Tabletten steigern Amokgefahr”

Oktober 4th, 2009

Immer mehr Psychiater sehen spezielle Psychopharmaka als auslösenden Faktor für überschäumende Gewalt bei psychisch kranken Jugendlichen. Alle Schulattentäter der Vergangenheit hatten eines gemeinsam: Sie wurden mit diesen Medikamenten behandelt. Ein Chefarzt packt aus. Teil 1   Teil 2

Wann kommen unsere von der Arzneimittellobby fettgestopften Politiker mal auf die Idee andere Hintergründe zu beleuchten, nicht immer nur die Waffen? Naja, wes Brot ich fress’ des Lied ich sing…….

Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit

Oktober 3rd, 2009

Der Politprofiler hat mit diesem Beitrag  schön deutlich gemacht weshalb die deutschen Legalwaffenbesitzer entwaffnet werden müßen. Was ich immer schon sagte scheinen auch andere zu denken. Ich bin nicht alleine. Schön.

Waffenkontrolleur gesucht

Oktober 1st, 2009

Jobbörse-Klick. Das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis (Haupt und Personalamt)  sucht 5 (fünf) Waffenkontrolleure. Diese sollen dann im Nebenerwerb/Minijob auf 400-Euro-Basis die Waffenbesitzer (natürlich nur die mit gemeldeten Waffen) schikanieren. Wird wohl nicht die einzige Behörde bleiben die auf diesem Wege nach Personal sucht.

Das gewünschte Mitarbeiterprofil:

 die Wahrnehmung von Kontrollpflichten gemäß § 36 Abs. 3 Waffengesetz (WaffG),
 die stichprobenartige Durchführung von Vor-Ort-Kontrollen bei den Waffenbesitzern,
 die Durchführung von Prüfungen hinsichtlich der ordnungsgemäßen Aufbewahrung von Waffen und Munition in den Räumlichkeiten der Waffenbesitzer sowie die Anforderung von entsprechenden Nachweisen.

Es handelt sich um Tätigkeiten,

 die das Vorliegen von waffenrechtlichen Grundkenntnissen bedingen,
 für die ein sicheres Auftreten, Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen im Umgang mit den Waffenbesitzern notwendig ist,
 die das Vorhandensein von Sensibilität hinsichtlich der Durchführung der Vor-Ort-Kontrollen im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten erfordern,
 für deren Erledigung es notwendig ist, die EDV-Kenntnisse in den einschlägigen MS-Office-Programmen zu beherrschen,
 die die Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung bedingen,
 für die Organisationstalent, Flexibilität und die Fähigkeit zu selbstständigem, eigenverantwortlichem Handeln innerhalb des Verantwortungsbereichs notwendig ist,
 für die der Führerschein der Klasse B, sowie die Bereitschaft zur dienstlichen Nutzung des privateigenen Kraftfahrzeugs gegen Kostenerstattung Voraussetzung ist,
 die zeitliche Flexibilität und die Bereitschaft erfordern, auch außerhalb der Standarddienstzeiten zu arbeiten.

Mal schauen was dabei rauskommt. Bezahlen müßen wir die Besuche dieser Herrschaften in Zukunft ja selbst. Eine Gebührenordnung dafür soll schon erstellt sein, munkelt man zumindest in Baden-Württemberg.

Ein Schelm, wer böses dabei denkt?

Oktober 1st, 2009

Also nochmal von vorne, der besseren Verständlichkeit wegen:

Heute, am 01.10.2009 tritt in Stuttgart eine Kommission zusammen, um Experten zu den Attentaten von Winnenden und Eislingen anzuhören. Hier die Tagesordnung. Diese Kommission hat sich zur Aufgabe gemacht Lösungen zu entwickeln um zukünftige Schulmassaker zu verhindern, was ja sinnvoll und wünschenswert ist.

Die Gründung des Ausschusses  (hier die Mitglieder) hat nebenbei folgenden Zweck:

Beim Thema „Zugang zu Waffen“ sollen insbesondere
Kontrollmöglichkeit und Sanktionierung hiervon betroffener geltender Gesetze
Verschärfung der Aufbewahrungsvorschriften von Waffen und Munition in Privaträumen
– Umfassende bzw. waffentypspezifische Beschränkungen des legalen Zugangs zu Waffen und Munition z. B. bei Sportschützen
– Eindämmung illegalen Waffenbesitzes
– Möglichkeiten und Notwendigkeiten der Registrierung von Waffen in Privatbesitz
behandelt werden.

Die  Anhörungen des Sonderausschusses finden an folgenden Terminen statt:
· am 1. Oktober, zum Thema „Zugang zu Waffen“,
· am 19. Oktober, zum Thema „Gewaltdarstellung in Medien, u. a. in Computerspielen“,
· am 22. Oktober, zum Thema „Sicherheitsmaßnahmen an Schulen“,
· am 11. November, zum Thema „Stärkung des Erziehungsauftrags der Eltern“.

Anschließend wird der Sonderausschuss des Landtags von Baden-Württemberg die in den Anhörungen gewonnenen Erkenntnisse auswerten und bis zum Jahresende seine Empfehlungen formulieren.

In diesem Zusammenhang ist es schon etwas verwunderlich, daß gestern, 30.09.2009, eine Pressemitteilung lanciert wurde, die dieses Schriftstück (Stand 25.09.2009!!) zum Inhalt hat. Ob das ein Versehen oder Absicht war, keine Ahnung. Ein Versehen könnte ich gut verstehen, eine Absicht dahinter nicht erkennen. Sollte aber eventuell doch eine dahinterstecken?

In jedem Fall ist es aber eine Riesenschweinerei was da abgezogen wird. Die Öffentlichkeit sowie wir Legalwaffenbesitzer werden belogen und betrogen, auf gut Deutsch: Verarscht!

Wie kann es angehen, daß eine Kommission zur Erarbeitung von Vorschlägen noch bis Mitte November tagt, heute Herr Kohlheim vom DSB und Herr Heubrock nach Stuttgart fahren um ihre Stellungnahmen als Sachverständige abzugeben, das Ergebnis dieser Kommission aber schon am 25.09.2009 feststeht? Hier werden doch ganz klar vorgefasste (von wem wohl?) Meinungen verbreitet, was die Sachverständigen dazu zu sagen haben interessiert absolut niemanden! Das ist ein starkes Stück! Die ganze Kommission (was das kostet) nur ein Schauspiel, großes Kino, wie in der DDR , alles arrangiert. Man kann den Politikern doch nichts mehr glauben, oder?

Ab Seite 39 des Berichts wird sich über den Punkt 5, “Waffen”, ausgelassen. Nach viel Blabla und den gewohnten Lügen zu den Vorgängen von Winnenden wird ab Seite 46 die Katze aus dem Sack gelassen. Punkt 39-47 sind einfach der Hammer. Ich will aber nicht verhehlen, daß gerade auch zum Thema “Presse” viele gute Ansätze genannt werden.

Zum Glück haben wir bei der Bundestagswahl richtig gewählt. Die Chancen, daß dieser Schwachsinn Gesetz wird, dürften vorerst nicht sehr groß sein. Wir müßen aber aufpassen, daß diese Vorschläge sich nicht in einigen Köpfen festzementieren.

Deshalb: Speichert euch diesen Bericht hier ab! Leitet den Link an alle euch bekannten Legalwaffenbesitzer und Politiker, Zeitungen und Fernsehstationen weiter! Wehrt euch dagegen, daß Ihr von der eigenen Regierung belogen werdet! Was hier herausgekommen ist, ist nur die Spitze des Eisberges. Wo und wie wir sonst noch von der herrschenden Kaste belogen werden kann sich kein normal denkender Mensch vorstellen. Das ist für mich seit heute Fakt!

Lug und Betrug?? Oder ein Versehen? Oder was?

September 30th, 2009

Es scheint sich herauszukristallisieren, das wir Legalwaffenbesitzer sowie die Bevölkerung in Deutschland und weltweit von unseren Politikern -hier speziell die Landesregierung Baden-Württemberg- belogen und betrogen werden. Wie ich darauf komme?

Nun, dem SWR wurde von der Regierung eine Pressemitteilung lanciert, wie hier geschrieben. Jetzt scheint es so zu sein, daß den Jungs dabei ein Fehler passiert ist. Wie kann es sonst sein, daß schon heute Ergebnisse einer öffentlichen Anhörung gedruckt werden, deren Kommission erst morgen zusammentritt?

Seltsam, seltsam.

Ob wir mit “Winnenden” wohl auch so angelogen und betrogen wurden?

Edit: Auch das DWJ berichtet.

“EXPERTEN” - man könnte lachen wenn es nicht zum Weinen wäre….

September 30th, 2009

Als erstes möchte ich mich bei allen Lesern entschuldigen daß ich meine gestrige Meldung mehrfach selbst zensiert habe. Was bin ich für ein Dummkopf.  Alle Schimpfwörter mit denen ich die Politiker bedacht hatte und welche ich geändert habe treffen natürlich und ganz selbstverständlich unverändert zu. Warum?

Die “Expertenkommission zum Amoklauf von Winnenden und Wendlingen” der baden-württembergischen Landesregierung hat ihren Abschlußbericht von Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) vorstellen lassen. Dies berichtet der SWR.

Dort steht geschrieben:

Änderung des Waffenrechts: Die Verfügbarkeit von Waffen ist nach Erkenntnis der Expertenkommission ein erheblicher Risikofaktor für Amoktaten. Eingeschränkt werden soll die Verfügbarkeit durch gebührenpflichtige Kontrollen bei Waffenbesitzern, die Anhebung der Altersgrenze für das Schießen mit großkalibrigen Waffen von 18 auf 21 Jahren sowie eine Änderung der Sportordnung mit dem Ziel, auf den Gebrauch besonders gefährlicher Waffen zu verzichten.  Rech wies darauf hin, dass alle Waffenbesitzer von den Behörden bereits aufgefordert worden seien, einen Nachweis über die sichere Aufbewahrung ihrer Waffen zu erbringen. Weitere Vorschläge der Kommission sind das Verbot von Killerspielen, die Alterskennzeichnung und Altersverifikationssysteme für Internetspiele und die Anhebung der Höchststrafe für Amokdrohungen von drei auf fünf Jahre.
Diese Schwachköpfe haben doch tatsächlich nicht kapiert, daß Waffen nicht das Problem sind, auch nicht die Verfügbarkeit von Waffen. Es ist der Mensch, der töten will. Und der nimmt auch ganz gerne mal einen Molotow-Cocktail oder ein Beil.

*Zensiert* Politiker - nichts dazugelernt.

September 29th, 2009

In Baden-Württemberg tagt am 01.10.2009 der “Sonderausschuß Konsequenzen aus dem Amoklauf in Winnenden und Wendlingen: Jugendgefährdung und Jugendgewalt.” Hier ist die Tagesordnung nachzulesen.

*selbstzensur*
Es wird doch tatsächlich nur und ausschließlich auf das “Problem” Waffen gezielt, alle anderen Möglichkeiten weshalb Jugendliche gewalttätig werden nicht einmal nur angeschnitten. Als ob die Waffen an den sogenannten “Amokläufen” (die in Wirklichkeit immer kaltblütig und lange vorher geplante Attentate sind) schuld wären.

Ein bischen zweifele ich am Willen der BaWü-Abgeordneten das Ganze objektiv zu sehen schon. Was bei dieser Sitzung herauskommen kann : Weitere Verbotsforderungen.

Allerdings können die gestellten Fragen -sofern sachlich richtig beantwortet- schon auch zur Erkenntnis beitragen, daß Waffen nicht das Problem sind. Hoffentlich trifft das die Abgeordneten nicht zu heftig……

Andere Meinungen

September 26th, 2009

Ich will nicht verhehlen, daß es auch andere Meinungen gibt weshalb am Sonntag die FDP gewählt werden muß.

Bei Backyard-Safari gibt es auch eine Wahlempfehlung, vielleicht sogar etwas besser erklärt als meine.

Wir haben nichts zu verbergen

September 26th, 2009

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Wir gehen wählen

September 23rd, 2009

EMPFEHLUNG zur BUNDESTAGSWAHL 2009

September 14th, 2009

Ich möchte voranfügen, daß diese Empfehlung meine persönliche Meinung ist, es muß sich niemand davon angesprochen fühlen oder danach handeln. Meine persönliche Meinung ist aber auch, daß jeder Legalwaffenbesitzer der nicht so wie unten empfohlen handelt, sich  wie das Schaf das seinen eigenen Schlächter selbst wählt verhält.

Ein Erklärungsversuch: Jede der zur Bundestagswahl angetretenen Parteien will immer nur “unser Bestes” (aus uns herausholen). Weiterhin ist die Gier nach Macht und Geld besonders bei Politikern außergewöhnlich ausgeprägt. Dies gilt für alle Politiker jeglicher Couleur. Vor diesem Hintergrund muß eigentlich jedem klar sein, daß positive Wahlversprechen regelmäßig nicht eingehalten werden und insofern für den Wähler zur Meinungsbildung absolut wertlos sind.

Nachdem geklärt ist daß Politikerversprechen erstmal nichts taugen, ja, wen oder was wählen wir jetzt? Die lügen ja eh’ alle? Nun, ich schlage vor wir orientieren uns an den Aussagen zu dem was uns interessiert, und hier ganz klar das Waffenrecht. Es mag sein, daß für so manchen andere Dinge wie die Wirtschaft, sein Job und seine Familie, sein Ein- und Auskommen auch wichtig sind, ja sogar wichtiger. Euch sage ich: Laßt alle Hoffnung fahren. In Deutschland stecken ein paar Räder im Dreck, und zwar so weit und so kräftig daß die Kiste aus eigener Kraft da nie mehr rauskommt. Was da auf uns zukommt kann durch Wahlen oder neue Politiker so oder so nicht mehr beeinflußt werden. Also: Zurück zum Waffenrecht.

Hier steht ganz klar fest: Die Grünen und die ihnen nahestehenden Piraten, die Linken (ehemals DDR-SED) sowie die SPD sind für uns absolut unwählbar. Deren Politikeraussagen, was sie uns nach gewonnener Wahl noch alles abnehmen wollen, sind da ganz eindeutig. Rot-Dunkelrot-Grün muß in jedem Fall verhindert werden, genauso eine Wiederauflage der großen Koalition Schwarz-Rot.

Bleiben ja noch ein paar andere Parteien. Man könnte jetzt Protestwählen und seine Häkchen bei irgendwelchen Bibeltreuen oder der NPD oder denjenigen die als “Sonstige” bezeichnet werden machen. Schlechte Idee. Das sind Parteien die es niemals über die 5%-Hürde schaffen werden und somit ist unsere Stimme “für die Katz’”.

Um’s kurz zu machen: Die FDP ist die einzige Partei in Deutschland welche uns Legalwaffenbesitzer auch in Zukunft nicht weiter drangsalieren will, im Gegenteil, sie wollen evtl. sogar gewisse Änderungen der letzten Jahre zurücknehmen. Einfach mal auf diesen Seiten weiterblättern und alle Info’s lesen…..

Jetzt kommt mein taktischer Vorschlag: Man schaue zuerst, welcher Kandidat in seinem Wahlkreis die besten Chancen zu gewinnen hat. Hierzu ist es auch hilfreich, mal beim Bundeswahlleiter nachzuschlagen wie es das letzte Mal abgelaufen ist.

Hat der/die Kandidat/in von Rot/Dunkelrot/Grün gute Chancen auf eine (Wieder)Wahl dann: ERSTSTIMME CDU, ZWEITSTIMME FDP.

Hat der/die Kandidat/in von der CDU die Nase vorn dann: ERSTSTIMME FDP, ZWEITSTIMME FDP. Wenn es sich beim Unionskandidaten um einen “Wackler” handelt, dann aber in jedem Fall ihm die Erststimme geben!

Und wo der/die FDP-Mann/Frau vorne ist gilt dasselbe wie oben bei der CDU:   ERSTSTIMME FDP, ZWEITSTIMME FDP.

Diese Empfehlungen gebe ich nicht weil ich der FDP so nahe stehe, nein, ganz gewiss nicht. Es handelt sich hierbei einfach nur um ein taktisches Mittel um die Interessen der Legalwaffenbesitzer weitestgehend zu schützen. Mit der FDP können wir selbstverständlich auch noch verlieren, mit den anderen haben wir auf jeden Fall schon verloren.

So, macht jetzt was Ihr wollt, ich mach’ es auch! Aber bitte: Geht wählen! Wer nicht wählt gibt seine Stimme den Linken, wie im Saarland und in Thüringen bei den Landtagswahlen geschehen. Und das wollen wir doch nicht, daß diese Rattenfänger und Kommunisten durch dummen Zufall mit in die Regierung kommen, oder?

 

U-Bahn-Mord: Politik handelt sofort!

September 14th, 2009

Nach dem kaltblütigen Mord an einem hilfsbereiten Mann in der Münchener U-Bahn und im Nachgang des geplanten Massakers von Winnenden hat die Bundesregierung nach bisher unbestätigten Quellen beschlossen solche Taten für die weitere Zukunft zuverlässig  zu verhindern.

So sollen an Frauen (ab 12 bis 79 Jahren) in Zukunft sogenannte GEZ (Gebärerlaubniszertifikat) und an Männer (ab 13 bis 106 Jahren) eine ZEK (Zeugungserlaubniskarte) ausgegeben werden, natürlich nur nach Ablegung einer vorherigen Prüfung. Diese Prüfung testet die Fähigkeit zur Aufzucht und Erziehung von Kindern nach verschiedenen Kriterien. Diese Kriterien bleiben aber geheim. Zuchtversuche ohne die notwendige Erlaubnis werden mit mindestens 3 Jahren Gefängnis bestraft.

Nach erfolgreicher Prüfung erhält man sein Zertifikat mit der Auflage, jeden Zuchtversuch unverzüglich einzutragen. Diese Eintragungen werden regelmäßig von der Behörde überprüft. Die Verwendung von Verhütungsmitteln ist kein legaler Zuchtversuch und wird ebenfalls bei Strafe untersagt. Den Quellen zufolge sollen Mitbürger mit Migrationshintergrund die Zuchterlaubnispapiere erst frühestens in der zweiten Generation erhalten.

Solange noch nicht alle Mitbürger nach den geheimen Kriterien geprüft sind werden Frauen zunächst so lange zuhause eingeschlossen bis sie nachweisen können vorerst nicht empfängnisbereit zu sein, z.B. durch Verschließen (mit Schloß) des Empfängnisorgans.  Männer können ihre vorläufige Zuchtunfähigkeit beweisen indem sie sich auf dem Amt mindestens  zweimals täglich unter Aufsicht der Zuchtflüssigkeit entleeren.

Angeblich sollen sich die Verantwortlichen aller Parteien über diese Maßnahmen einig sein, was mich etwas zweifeln läßt.

So ist’s richtig, gut gemacht Uwe! Und Danke!

September 12th, 2009

Uwe Bertsch macht’s vor wie’s geht: DWJ-Mitteilung, sehr lesenswert.

Er hat den Politikern und Funktionären mal so richtig klargemacht daß sie mit uns nicht weiter so wie bisher umspringen können. Die 1500 Teilnehmer sprechen ein deutliches Zeichen.

Das ist der richtige Weg, wer’s jetzt noch nicht glaubt ist einfach nur dumm. Geheimpolitik war gestern.

Die linksgerichtete Zeitung “Stuttgarter Nachrichten” hat die Veranstaltung natürlich sofort ins lächerliche gezogen und in die dumpfe, rechte Ecke gerückt, war ja von so einem Käseblatt nicht anders zu erwarten. Seite 1  Seite 2  Seite 3

Es geht langsam los……

September 9th, 2009

Das Landratsamt Heidenheim hat einen Schützen mit diesem Schreiben aufgefordert seine Bedürfnisse nachzuweisen. Und zwar rückwirkend und für alle seine Waffen und Wechselsysteme. Sonst würde er seine neue (rechtmäßig auf gelbe WBK erworbene) Waffe nicht eingetragen bekommen.

Davon abgesehen daß es sich hier eindeutig um Nötigung handelt ist die Forderung ansich ebenfalls rechtswidrig und von keinem Gesetzestext der Bundesrepublik Deutschland gedeckt.

Wie das früher in der DDR war ist mir nicht bekannt, vielleicht hofft aber der Sachbearbeiter des LRA Heidenheim ja auf eine Rückkehr derselben? Es ist ja bekannt, daß Dummheit eine Voraussetzung ist um in solchen Systemen  Karriere zu machen.

Ich bin mal gespannt ob man erfährt wie das ausging…….

Hetzjagd? Treibjagd?

September 1st, 2009

Das Deutsche Waffenjournal DWJ hat Informationen, daß in Baden-Württemberg im Oktober konzertierte Aufbewahrungskontrollen  durchgeführt werden sollen. Diese sollen auch pressemäßig aufgearbeitetet werden.

Andere Bundesländer könnten sich dem ohne weiteres anschließen.

Die Väter des Grundgesetzes würden sich ob dieser Verbiegung im Grabe umdrehen….

Herr laß Hirn regnen!

August 31st, 2009

Tja, sowas kommt von sowas. Wenn fast die Hälfte der wahlberechtigten Einwohner eines Bundeslandes nicht zum Wählen geht, dann bekommen halt die linken Rattenfänger der SED die Stimmen. So geschehen in Thüringen und im Saarland. Es haben halt zuviele den Wahlversprechen der SED von einem “Sozialstaat” a la DDR geglaubt. Um welches Klientel es sich hier wohl handelt?

Bei der kommenden Bundestagswahl könnte das genauso geschehen. Die Gefahr einer Rot-Dunkelroten Regierung aus SPD/Linke(SED/PDS) und den Grünen ist noch nicht gebannt! Es hat sich ganz deutlich gezeigt, daß die Nichtwähler der Linken/SED zu Ihrem Wahlerfolg verholfen haben.

Gottseidank konnte aber die FDP in allen Ländern gewaltig zulegen. Dies zeigt, daß doch einige aufgewacht sind und Ihr Wahlrecht für sich persönlich zur Pflicht gemacht haben.

Unsere Pflicht als Legalwaffenbesitzer ist jetzt: Zur Bundestagswahl gehen und wählen! Andere potentielle Nichtwähler aufzufordern das auch zu tun! Nur so können wir unser Hobby auch in Zukunft weiterhin ausüben. Wie der Waffenbesitzer wählen sollte: Das muß jeder für sich entscheiden, Empfehlungen gab es ja von mir schon genug. Ich werde trotzdem demnächst eine Strategie vorschlagen.

Es muß sich halt jeder selbst fragen, ob er in Zukunft in der Matrix DDR 2.0 reloaded leben will oder doch lieber frei und liberal.

Eine bodenlose Frechheit!

August 19th, 2009

Die evangelische Kirche mischt sich jetzt in die Politik ein…..

Aber sehen Sie selbst, das DWJ hat einen Bericht verfasst.  Ich sag’ da nur: “Schuster, bleib bei Deinen Leisten!” Wer evangelischer Legalwaffenbesitzer ist sollte doch mal über Konsequenzen nachdenken, zumindest aber die Landeskirche anschreiben und seinen Unmut kund tun.

Hier ist das Anschreiben an die Kirchengemeinden nachzulesen. Es strotzt nur so von Unwahrheiten und dummen Formulierungen. Daran ist ganz klar zu erkennen, daß dieses Pamphlet aus der Feder der Aktionsbündnisorganisatoren stammt. Daß sich die evangelische Landeskirche Baden auf so etwas einläßt ist schon ein starkes Stück und zeugt von großer Dummheit der Verantwortlichen.

Wäre ich evangelisch - ich würde sofort aus diesem Verein austreten.

Erste Enteignungen drohen

August 18th, 2009

Das Regierungspräsidium Karlsruhe fordert anscheinend die ersten Besitzer von 4mm-Waffen auf ein Bedürfnis nachzuweisen, bzw. die Waffen zur Vernichtung abzugeben. Wenn es sich bei diesen Waffen um umgebaute Originale handelt werden diese seit dem neuen WaffG 2008 bedürfnismäßig wie die Originalwaffe behandelt. Nach altem Waffenrecht waren diese Waffen bedürfnisfrei zu erwerben. Eine Besitzstandwahrungsregelung wird bei diesen ungefährlichen Kapselschießern anscheinend nicht angewandt. Mal sehen, wie sich’s weiter entwickelt…..

Deutschland unter Beobachtung der OSZE

August 9th, 2009

Wie der Spiegel schreibt, wird die OSZE zwölf Wahlbeobachter zur Bundestagswahl entsenden. Normalerweise wird das nur bei ganz speziellen “Demokratien” so gehandhabt, wie z.B. Georgien oder Usbekistan. Daß die OSZE jetzt Deutschland auf dem Kieker hat - wen wundert das noch?

Die Würfel sind gefallen

Juli 13th, 2009

Die Fördervereinigung Legaler Waffenbesitz e.V. teilt mit:                                                                                                                                                                                              Waffengesetz verschärft

Das als Reaktion auf den Amoklauf von Winnenden verschärfte Waffenrecht tritt in Kraft. Der Bundesrat stimmte am 10.07.2009 der Gesetzesänderung zu. In einer Entschließung forderten einige Verhandlungsführer der Länder, hier in der Hauptsache Baden-Württemberg, das sportliche Schießen mit großkalibrigen Waffen generell auf den Prüfstand zu stellen. Um das neue Waffenrecht noch vor der Sommerpause beschließen zu können, waren die neuen Bestimmungen an eine Änderungen des Sprengstoffgesetzes angehängt worden.

Nach dem neuen Recht müssen Waffenbesitzer in Deutschland künftig mit verdachtsunabhängigen Kontrollen rechnen. Zudem drohen ihnen härtere Strafen als bisher, wenn sie ihre Schusswaffen nicht vorschriftsmäßig aufbewahren (bisher Bußgeld, jetzt Gefängnis bis ein Jahr). Für Besitzer von illegalen Waffen wird eine bis Jahresende befristete Amnestieregelung eingeführt, damit sie ihre Waffen zurückgeben können, ohne eine Strafe befürchten zu müssen. Zudem soll bis 2012 ein nationales Waffenregister aufgebaut werden. Derzeit gibt es rund 570 Waffenerlaubnisbehörden in Deutschland. Die Altersgrenze, ab der Jugendliche mit Großkaliberwaffen schießen dürfen, steigt von 14 auf 18 Jahre. Ferner wird das Bundesinnenministerium ermächtigt, per Verordnung zusätzliche technische Sicherungssysteme (z.B. Biometrie) für Waffen und Munition vorzuschreiben.

Das ursprüngliche geplante Verbot des Paintball-Spiels, bei dem sich Erwachsene mit Farbkugeln beschießen, war aus dem Gesetzentwurf wieder gestrichen worden. In einer Entschließung fordert der Bundesrat, kampfmäßiges Westernschießen zu verbieten. Sportordnungen, die dies erlaubten, sollten widerrufen werden. Diese Sportart kommt aus den USA. Nach den Regeln der 1976 gegründeten International Practical Shooting Confederation (IPSC) wird mit Kurzwaffen in schneller Folge auch auf bewegliche Ziele geschossen.

In einer Entschließung vom 10.07.2009 spricht  sich der Bundesrat  jedoch dafür aus, im Dialog mit den Schießsportverbänden zu überlegen, ob und inwieweit das sportliche Schießen mit großkalibrigen Kurzwaffen weiter eingeschränkt werden kann. Außerdem ist er der Ansicht, dass die Genehmigung von Sportordnungen der Schießsportverbände nur noch im Einvernehmen mit den Ländern erfolgen darf.

Weitere Informationen:
http://www.visier.de/
http://www.dwj.de/

EILMELDUNG - Denn sie wissen nicht was sie tun…….

Juni 27th, 2009

Die Landesregierung von Baden-Württemberg hat einen Antrag an den Bundesrat gestellt, das Schießen mit Großkalibrigen Kurzwaffen weiter einzuschränken! So soll unter anderen Kröten die wir zusätzlich schlucken sollen jetzt doch noch auch das IPSC-Schießen sowie das Paintball-Spiel verboten werden! Die Sportordnungen der Verbände sollen widerrufen werden.

Zur Erinnerung: Am 18. Juni 2009 hat der Bundestag mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD, Grünen und Linken (einzige Gegenstimmen: FDP!) die Änderung des Waffengesetzes beschlossen. Bei Legalwaffen.de kann man das Protokoll nachlesen. Übrigens eine tolle Lektüre für Leute die mal so richtig Ihre Meinung über bekiffte Politiker bestätigt haben möchten. Man muß nur die Wortbeiträge der Grünen und Linken lesen, perfektes Kino! Noch besser war es live im Parlamentsfernsehen. Beim Deutschen Schützenbund kann man auch alles nochmal in Reihenfolge durchlesen.

Wenn das jetzt zusätzlich kommt, dann Gute Nacht Schießsport in Deutschland! Das Ganze geht auf ein Komplettverbot des Großkaliberschießens hinaus.

Heute kungelt der Bundestag verfassungswidrig…

Juni 18th, 2009

Na, das paßt doch wieder mal ins Bild: “Laut Tagesordnung debattiert der Bundestag heute bis tief in die Nacht. Tatsächlich machen viele Abgeordnete früher Feierabend und lassen ihre Reden nur abheften. So wird auch bei einem sehr umstrittenen Gesetzesprojekt verfahren. Experten bezweifeln, dass ein Beschluss dazu verfassungsgemäß wäre.”

So die Berliner Morgenpost. Auch hier in der Welt.  Mal sehen, ob sie’s mit dem Sprengstoff/Waffengesetz auch so machen.

EIN RIESENSKANDAL!

Juni 18th, 2009

Der Crailsheimer Oberbürgermeister Andreas Raab bezog gestern gegenüber dem HT erstmals Stellung zu dieser Affäre - die in seinen Augen gar keine ist: “So was kann halt mal passieren - da kamen bei einem ansonsten sehr zuverlässigen Mitarbeiter nur einmal ein paar dumme Zufälle zusammen.” Praxis sei es jedenfalls nicht gewesen, das Zahlenschloss aus Bequemlichkeit nicht zu verstellen: “Das war Routine, den Code zu verdrehen.”Für den Mitarbeiter und den vorgesetzten Leiter des Ordnungsamtes werde der Fall jedenfalls keine disziplinarrechtlichen Konsequenzen oder sonstige Folgen haben, wie Andreas Raab dem HT sagte: “Deswegen reißt man doch niemand den Kopf herunter - das ist allenfalls eine leichte Fahrlässigkeit. Und das Offenlassen eines Tresors ist doch wohl auch nicht strafbar”, wie das Stadtoberhaupt gegenüber dem HT sagte. Wenn im Rathaus etwas Gravierendes passiere, dann “trage ich hier die Verantwortung für den Laden und sonst niemand”.”So zu lesen in der Südwestpresse.  Hier auch ein Kommentar des DWJ.

Diese Aussagen des Bürgermeisters sind gelinde gesagt ein Riesenskandal. Heute will man uns staatlich geprüften und überprüften Legalwaffenbesitzern “in den Colt pissen” und die Aufbewahrungsvorschriften verschärfen, Verstöße sogar strafbewehren, und dieser Bürgermeister erdreistet sich zu sagen, “So was kann halt mal passieren” ?? Was ist denn, wenn genau diese Waffen für eine Straftat, vielleicht sogar ein Massaker verwendet werden?

Ob sich jetzt der Vater von Tim K. auch keine Sorgen machen muß und seine Zuverlässigkeit behält?

Wobei - von unserer Seite aus betrachtet sollte soviel Gelassenheit wie der Bürgermeister aufbringt doch auch uns Legalwaffenbesitzern entgegengebracht werden, oder? Vielleicht erreicht diese Nachricht ja auch noch rechtzeitig unsere Damen und Herren Gesetzesmacher in Berlin und verursacht dort einen Anfall von Nachdenklichkeit?

So wird’s wohl laufen…

Juni 17th, 2009

oder doch nicht? Hier die Vorschläge des Innenausschusses. Mal sehen, was die Abgeordneten morgen abend daraus machen.

Was die CDU will steht hier. 

Die “Sachverständigen” (ich bin übrigens Sachverständiger für Urologie, ich gehe fünf mal täglich pinkeln)  Bannenberg, Carstensen, Grafe, Hövelmann haben den Ausschuß bewußt belogen und betrogen. Der Demagoge Grafe wurde vom Ausschußvorsitzenden Edathy dreimal ermahnt seine Beleidigungen des Gremiums sein zu lassen. Beinahe wäre er hinausgeflogen. Die Argumente des besten Mannes vor Ort, Herrn Hofius, fanden ob dieser Lügen leider kaum Gehör.

Auch Herrn Kohlheim hat man wohl überhört, Herr Hermann war wie befürchtet ziemlich auf CDU-Linie.

Donnerstagabend wissen wir mehr!

Ohne Worte

Juni 16th, 2009

Landratsamt läßt sich 20 Waffen klauen……..

Meschugge…….

Juni 15th, 2009

Die linksradikale Populistin Prof. Dr. Britta Bannenberg, Unterstützerin des AB Winnenden,  hat Ihre Stellungnahme  als sogenannte “Sachverständige” zur Anhörung (heute Nachmittag 15:00h)  ebenfalls veröffentlicht. Einen Richter würde man anhand der rein subjektiven Beurteilung sofort wegen Befangenheit ablehnen. Sie hetzt unverblümt gegen den legalen Waffenbesitz und stellt schwachsinnige politische Forderungen auf, welche ihr als Anscheinssachverständige überhaupt nicht zustehen.

Schau’n wir mal, wie sie damit im Ausschuß ankommt…………

Heute im Fernsehen (15.06.09)

Juni 15th, 2009

Im Parlamentsfernsehen wird die öffentliche Anhörung des Innenausschusses zur Änderung des Waffengesetzes von 15:00-18:00h  live übertragen. Einfach mal reinschauen und sich sein eigenes Bild machen.

Die ARD sendet um 21:45h beim Format Report München eine Reportage zum Thema “Nutzlose Waffengesetze”

Der MDR hat zu guter Letzt um 22:05h bei “Fakt ist”eine Sendung mit dem Thema “Tödliches Vergnügen?” im Angebot.

Zumindest die ARD-Sendung sollte sehr interessant für uns sein, also den Videorecorder programmieren!

Lesenswert und passend dazu die heutigen “Querschüsse” von Georg Zakrajsek: Österreichisches.

Internetsperren einfach umgehen

Juni 15th, 2009

Der Staat fängt an, den Zugriff auf das Internet zu zensieren.” Die PC-Welt hat eine praktische Anleitung erstellt um die Zensur zu umgehen.

“Fünf große deutsche Internet-Provider verpflichteten sich am 17. April 2009 freiwillig dazu, gemäß einer täglich aktualisierten Liste des Bundeskriminalamtes (BKA) eine Internetsperre für strafbare Inhalte einzurichten. Das Problem: Was darunter fällt, bestimmt das BKA allein. Es sind keine richterlichen oder parlamentarischen Kontrollen vorgesehen. In einem zweiten Schritt soll die Internetsperre für alle Provider per Gesetz bindend werden. Dabei sollen die Provider auch speichern, wer versucht hat, auf die verbotenen Adressen zuzugreifen. Wer unbeabsichtigt über eine maskierte Adresse, zum Beispiel per TinyURL, auf eine gesperrte Adresse weitergeleitet wird, könnte so völlig unschuldig ins Fadenkreuz der Ermittlungen geraten.” 

Die SPD hat die Legalwaffenbesitzer eingeordnet

Juni 15th, 2009

In Ihrem Regierungsprogramm finden wir uns auf Seite 48/49 wieder. Und zwar zwischen Gewalt- und Rauschgiftkriminalität.

Hier kann man schön sehen wie die SPD uns Sportschützen und Jäger  sieht: Als Sicherheitsproblem!

Medienhetze geht weiter!

Juni 11th, 2009

Der Bayerische Rundfunk (für was bezahlen wir eigentlich GEZ-Gebühren?) hetzt gegen den Neubau eines Luftgewehr-Schießstandes unter einer Schule. Berufshetzter Christian Pfeiffer kommt zu Wort, auch der bayerische Kultusminister Spänle outet sich als Berufsbetroffener. Diese PC kann einen einfach nur anwidern. Hier der Film. Auf Mittwoch klicken, “Kontrovers” auswählen, ab ca. 6:38 Min. geht’s los.

Die Lunte brennt!

Juni 10th, 2009

Vorabdruck aus VISIER 7/2009: Die Lunte brennt. Bitte lassen Sie diesen Link auch Ihren Jagdkameraden, Schützen- und Sammlerkollegen zukommen! Interessante Entwicklung, wie schon mehrmals hier gesagt…..

So liebe Kinder, gebt fein acht…

Juni 9th, 2009

…….ich habe euch was mitgebracht. Der Deutschlandfunk hat recherchiert, daß die Angst vor Terror in Deutschland von der Regierung und den Geheimdiensten geschürt wird. Eine reale Terrorgefahr scheint nicht vorhanden zu sein, obwohl IM Schäuble das in jüngster Zeit wieder gerne behauptet.

Jetzt frage ich mich, weshalb Innenminister Schäuble schon immer so vehement den Einsatz der Bundeswehr im Innern fordert. Auf wen sollen die dann wohl schießen, wenn nicht auf die nicht vorhandenen Terroristen? Warum will er die braven und immer wieder polizeilich überprüften Waffenbesitzer so nach und nach entwaffnen? Vor was haben unsere Regierungssimulanten wirklich Angst? Und was hat das Ganze mit der Finanzkrise zu tun? Fragen über Fragen……….

Der Mitschnitt der Sendung kann hier angehört werden.

Aufpassen! Nächste Falle! (mit Updates)

Juni 9th, 2009

Die 100. Sitzung des Innenausschusses findet statt am:
Montag, dem 15.06.2009, von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

T a g e s o r d n u n g
Öffentliche Anhörung von Sachverständigen zur „Änderung des Waffenrechts“

Und jetzt zur Falle:

Die sogenannten “Sachverständigen” sind bis auf zwei Ausnahmen keine! Es handelt sich zum Teil um Unterstützer des Aktionsbündnisses “Amoklauf Winnenden”, diese fordern eine Abschaffung des privaten Waffenbesitzes in Deutschland!

  • Prof. Dr. Britta Bannenberg: “Im Bewusstsein der Vorläufigkeit der Auswertung fallen bislang bei acht ausgewählten Fällen verschiedene Umstände auf: Die Verfügbarkeit
    von Schusswaffen ist ein sehr hoher Risikofaktor. Die Waffen gehören in der Regel Vätern oder männlichen Verwandten, sind unzureichend gesichert und werden gemeinsam mit der Munition gelagert. Zudem zeigen die jungen Täter über Jahre eine ausgeprägte
    Affinität zu Waffen und Militärinhalten. Auch andere Tatmittel (Sprengmittel, Rauchbomben, Macheten und Messer) üben eine Faszination aus und finden sich zahlreich in den Zimmern der Jungen. Die Schwere der Verletzungen wird erheblich von der Verwendung scharfer und durchschlagskräftiger Waffen bestimmt. Zudem verfügen
    die Täter zum Teil über enorme Treffsicherheit, was die Frage der Einübung durch scharfe Waffen wie auch durch bestimmte Computerspiele
    aufwirft. Die Beziehung zum Vater scheint in einigen Fällen allein über den Umgang mit Waffen bestimmt zu sein. Auffällig ist die Ambivalenz der Verherrlichung von Waffen und Militaria (auch etwa durch Spielen mit Airsoft-Waffen im Wald) und körperlicher Untrainiertheit sowie Angst vor körperlicher Anstrengung und Auseinandersetzung.
    Schwarze Kleidung mit Rächerfiguren (Stichwort Matrix) weisen auf Nachahmung von oder Identifikation mit fiktiven Helden, aber auch etwa auf andere Amokläufe (Columbine) hin. Ebenso zeigt sich eine intensive Beschäftigung mit Videofilmen und Computerspielen mit gewaltrelevanten Inhalten.” Frau Bannenberg ist also eine Gegnerin privaten Waffenbesitzes.
  • Bernd Carstensen, Bund Deutscher Kriminalbeamter, Berlin. Er ist kein Sachverständiger, nur Sprecher, stellvertr. Voritzender. Diese Gewerkschaft ist in der Vergangenheit äußerst unangenehm durch Forderungen nach dem Verbot des privaten Waffenbesitzes aufgefallen.
  • Dr. Dieter Deuschle  Rechtsanwalt, Landesjägermeister.  Kann hoffentlich in unserem Sinne argumentieren.Oder auch nicht wirklich….
  • Roman Grafe Initiative „Keine Mordwaffen als Sportwaffen!“, ABSOLUTER, UNEINSICHTIGER WAFFENGEGNER! Hier seine Stellungnahme.
  • Joachim Herrmann Bayerischer Staatsminister des Innern. Scheint einsichtig zu sein, wird aber wohl dem CSU/CDU Fraktionszwang pro Verschärfung unterliegen, schade.
  • Holger Hövelmann Innenminister des Landes Sachsen-Anhalt. Will härteres Waffenrecht!
  • Rainer Hofius Oberstaatsanwalt, Mainz.  Recht positive Stellungnahme.
  • Jürgen Kohlheim Vizepräsident Deutscher Schützenbund e. V.   Hier seine Stellungnahme, allerdings etwas sehr DSB-lastig, ist auch schon durch negative Äußerungen gegenüber den anderen Verbänden aufgefallen.

Für uns gesetztestreue Legalwaffenbesitzer scheint sich ein ähnliches Szenario aufzutun wie seinerzeit bei der Messeraffäre. Es wird schon seinen Grund haben, weshalb die Regierung eine Sachverständigenrunde, bestehend aus überwiegend Waffengegnern (die Krankheit dieser Leute nennt sich übrigens Hoplophobie) , einberuft um über die Gesetztesänderung zu diskutieren……  Honi soit qui mal y pense…..

Mal sehen, was da bei rumkommt.

Perfekte Argumente

Juni 8th, 2009

Das DWJ hat der aktuellen Ausgabe eine Sonderbeilage zur aktuellen Waffenrechtsverschärfung beigelegt.

Dieses Heftchen ist meiner Meinung nach prädestiniert um es den Kollegen am Stammtisch zu zeigen und die mal “aufzuwecken”. Viel zu viele sind noch der Meinung: “Es wird schon nicht so schlimm kommen”, “Mir kann ja nichts passieren” usw.  Nehmen Sie diese Argumentationshilfe und “hauen Sie sie denen um die Ohren”.

Dieses Druckwerk ist eine erstklassige Diskussionsgrundlage und kann auch unterstützend zur Wahlentscheidung beitragen!

Also: Wer die Ausgabe 07/2009 nicht als Abonnent bekommt, bitte ab 10. Juni zum Zeitschriftenhandel gehen und dort kaufen! Es ist halt wesentlich einfacher etwas gedrucktes in Händen zu halten als immer den Computer mit sich herumschleppen zu müssen, oder?

Ich denke, daß auch in der kommenden VISIER-Ausgabe einiges zu diesem Thema kommen wird!

Tektonische Verschiebungen

Juni 8th, 2009

mit Knirschen im Gebälk’ gab es bei der Europawahl am Sonntag. Die große Koalition wurde kräftig abgewatscht und ist jetzt am Jammern ob der Mißverständnisse zwischen Politik und Wähler. Mein Mitleid hält sich in Grenzen……

Sehr positiv zu werten ist das Abschneiden der FDP! Wir unbescholtene Waffenbesitzer haben sicherlich kräftig daran mitgewirkt. Danke dafür! Wir dürfen aber jetzt nicht mit unseren Aktivitäten nachlassen, bereits am 18. Juni will der Bundestag die Gesetzesänderung beschließen. Bitte schreiben Sie noch vorher Ihre Abgeordneten an und informieren Sie diese über die Unsinnigkeit der geplanten Änderungen! Teilen Sie Ihnen auch mit, daß Sie sich eine Beschneidung Ihrer (Grund)Rechte nicht gefallen lassen und daß Sie auch bei der Bundestagswahl Ihre Wahlentscheidung von den Aussagen (siehe unten) der Parteien abhängig machen.

TUN SIE ES! TUN SIE ES JETZT! TUN SIE DAS RICHTIGE!

Juni 5th, 2009

In wenigen Stunden müßen Sie eine Entscheidung treffen: Gehe ich wählen oder nicht?

Ich empfehle Ihnen: Gehen Sie wählen! Es ist die einzige demokratische Möglichkeit uns gegen die Bevormundung von oben im Vorfeld zu wehren. Natürlich müßen Sie auch wissen, wen Sie wählen möchten oder können. Dazu kann ich vielleicht eine kleine Hilfestellung geben. Glauben Sie nicht, daß die Europawahl oder die Kommunalwahlen kein Signal für die Parteien setzen. Das Gegenteil ist der Fall. Die Wahlen am Wochenende werden von den Parteien sehr wohl beachtet werden!

Für uns als gesetzestreue Bürger, als Legalwaffenbesitzer, gibt es nicht viele Möglichkeiten unsere Stimme zu platzieren, das können Sie mir glauben. Hier finden Sie die Aussagen der Parteien zum Thema privater, legaler Waffenbesitz:

Die SPD-Bundestagsfraktion wird zur Waffenrechtsänderung ein Bündel von Maßnahmen vorschlagen, das den Waffenmissbrauch effektiv eindämmen soll. Hierzu gehören:
- Das Verbot großkalibriger Waffen im Schießsport.
- Die obligatorische Einführung biometrischer Sicherungssysteme für
großkalibrige Waffen und Waffenschränke.
- Unangemeldete Kontrollen legaler Waffenbesitzer durch Einschränkung der Unverletzlichkeit der Wohnung
- Laufende Überprüfung des Bedürfnisses und Einzug der WBK bei Bedürfniswegfall,  Änderung des Bedürfnisprinzips, die    gelbe WBK und der Jugendjagdschein werden wegfallen.

Gabriele Fograscher (SPD):
“Das Verbot von großkalibrigen Waffen, vor allem Kurzwaffen, im Schießsport halten wir für eine Maßnahme zur Eindämmung der Anzahl besonders gefährlicher Waffen…. Es gibt auch kein gesellschaftlich anerkanntes Bedürfnis, mit großkalibrigen Waffen … Sport zu betreiben…
Die Entwicklung technischer Sicherungssysteme für Waffen hat in den letzten Jahren Fortschritte gemacht…. elektronisch, mechanisch und biometrisch…
Die Kosten hierfür halten sich inzwischen in einem überschaubaren Rahmen. Eine so erreichte Schussunfähigkeit der Waffe bietet das größte Maß an Sicherheit vor unberechtigtem Zugriff.”

Die SPD ist somit für alle Sportschützen, Jäger, Sammler und sonstige Legalwaffenbesitzer nicht wählbar!

Grünen-Chefin Claudia Roth
“In Deutschland befinden sich rund sieben Millionen gefährliche Schusswaffen legal in privater Hand. Bei dieser Zahl kann die Forderung nach Winnenden nur lauten:
Abrüstung und Entwaffnung.”

Silke Stokar von Neuforn (Grüne)
“Ich möchte… deutlich machen, dass wir uns mit ein paar Placebos… oder irgendwelchen biometrischen Schlössern – nicht zufrieden geben werden…
Wir werden alle Initiativen, die sich derzeit bilden fördern und unterstützen, weil das Ziel eine Entwaffnung in der Bevölkerung sein muss.
… die Überbewaffnung in Privatwohnungen abbauen. Über nichts anderes werden wir mit Ihnen diskutieren.”

Hans Christian Stroebele (Grüne)
“Auch ich bin dagegen, dass in Haushalten scharfe Waffen mit Munition vorrätig sind.”

Auszug aus dem Antrag der Fraktion vom 25.03.09 an die Bundesregierung
“Besonders gefährliche Handwaffen wie die 9 mm Beretta … dürfen als Sportwaffen nicht zugelassen werden…
Der unbeschränkte Besitz von Waffen und deren Lagerung in Privathäusern wirft nicht nur bei den Sportschützen, sondern auch bei den Jägern Probleme auf…
… der unbeschränkte Erwerb und Besitz von Munition für Langwaffen von Jägern ist unter Sicherheitsgesichtspunkten nicht vertretbar.”

Die GRÜNEN sind somit für alle Sportschützen, Jäger, Sammler und sonstige Legalwaffenbesitzer nicht wählbar!

Gregor Gysi (Die Linke)
“Die Lagerung von Waffen und Munition in Privathaushalten muss untersagt werden.”

DIE LINKE fordert in einem Antrag an den Bundestag die Bundesregierung auf, die notwendigen gesetzlichen Regelungen zu schaffen, damit Waffen und Munition künftig nur noch in rund um die Uhr überwachten, bewachten und entsprechend gesicherten Arsenalen von Organisationen und Vereinen aufbewahrt werden, die den Waffengebrauch pflegen dürfen (wie in der DDR üblich).
Die LINKE/PDS ist somit für alle Sportschützen, Jäger, Sammler und sonstige Legalwaffenbesitzer nicht wählbar!

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)
schlägt vor, Waffenbesitzer stärker und unangemeldet zu kontrollieren.

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU):”
Natürlich sollte man unangemeldet kontrollieren. Angemeldete Kontrollen bringen doch nichts.”
Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) hat eine Woche nach dem Amoklauf von Winnenden eine Verschärfung des Waffenrechts ins Gespräch gebracht.
Er könne sich vorstellen, dass die Hürde für Waffenbesitz angehoben wird.

Reinhard Grindel (CDU):
“… Ich finde ebenso richtig, dass wir alle neuen technischen Möglichkeiten im Bereich der Biometrie nutzen, um Waffen und Waffenschränke gegen den Zugriff Unbefugter besser zu sichern.
… Wir müssen diskutieren, ob die Vereine nicht auf das großkalibrige Schießen verzichten können…”

Wolfgang Bosbach (CDU)
Der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach setzt sich für Verschärfungen des Waffenrechts ein. Die Hersteller sollten moderne Blockiersysteme einführen, um einen unbefugten Zugriff auf Schusswaffen technisch auszuschließen, …

Weitere Vorhaben der CDU:
- effektivere Prüfung des waffenrechtlichen Bedürfnisses damit wirklich nur der Waffen hat, der tatsächlich aktiv im Schützenverein in der jeweiligen Disziplin schießt.
- Verdachtsunabhängige Kontrollen bei legalen Waffenbesitzern, usw. usw…..

Die CDU ist somit für alle Sportschützen, Jäger, Sammler und sonstige Legalwaffenbesitzer nicht wählbar!

Hartfried Wolff (FDP)
“Ein Generalverdacht gegen alle Sportschützen, Waffensammler, Jäger oder Berufswaffenträger ist nicht gerechtfertigt ….
Nicht zuerst die Waffe ist das Problem, sondern der Mensch, der sie einsetzt.
Derzeit erschweren Bürokratie und die Kompliziertheit des Waffenrechts den gesetzlichen Vollzug. Einfache, wirkungsvolle und anwendbare Gesetze nützen der Sicherheit mehr als immer neue Vorgaben.
Nach Auskunft der Bundesregierung stammen lediglich 2 bis 3 Prozent aller bei Schusswaffenkriminalität eingesetzten Waffen aus legalem Besitz.
… Jäger und Schützen zu kriminalisieren … hält die FDP vor diesem Hintergrund nicht für sinnvoll.
Wir können nur Gesetze machen. Aber kein Gesetz kann schützen, wenn es nicht beachtet und vollzogen wird.” Daneben hat die Bayern-FDP klipp und klar erklärt, daß sie eine Änderung des Waffenrechts nicht mittragen wird und alle FDP-(mit)regierten Länder aufgefordert dasselbe zu tun. Näheres weiter unten auf dieser Seite.
Die FDP ist somit für alle Legalwaffenbesitzer, Sportschützen, Jäger, Sammler die einzige wählbare Partei in Deutschland.

Hier noch ein Auszug aus dem Kabinettsbeschluss vom 27.05.05 (CDU/CSU, SPD):

Das BMI erhält eine Verordnungsermächtigung für Regelung neuer Anforderungen an die Aufbewahrung von Waffen und Munition, wobei in der VO u.a. auch die biometrische Sicherung sowohl von Waffenschränken als auch von bestimmten Schusswaffen geregelt werden soll.

Das bedeutet, daß der Bundestag und der Bundesrat gar nicht mehr gefragt werden müßen, und das Bundesministerium des Innern seine eigenen Gesetze ohne Überprüfung durch die Legislative durch die Hintertür einführen könnte! Wie würden Sie soetwas bezeichnen? Ich sag’ da mal nichts zu, müßte mich sonst wieder selbst zensieren….

Bitte lesen Sie auch meine Ausführungen weiter unten auf dieser Seite, ich hoffe sie helfen Ihnen die richtige Wahlentscheidung zu treffen. Wenn Sie Fragen zu meinen Ausführungen haben, kontaktieren Sie mich bitte.

Gehen Sie am Sonntag wählen!  Geben Sie Ihre Stimme der FDP! Nur so können Sie Ihr Hobby retten.

DAS! ist ehrliche Politik!

Juni 2nd, 2009

Die FDP will (Bayern, da hat sie Regierungsverantwortung) die Änderungen des Waffengesetzes nicht mittragen. Ehrliche Politik! Keine Gesetzesänderungen wo keine nötig sind. Da können sich die Regierungssimulanten in Berlin eine Scheibe von abschneiden!

Mal sehen was es hilft. Bitte schreiben Sie Ihre Abgeordneten an und zeigen Ihnen auf, daß sie von Ihren Fraktionsführern massiv  belogen werden. Manche sind tatsächlich der Meinung, die vorgeschlagenen Verschlimmbesserungen würden von den Schützen, Jägern und Waffensammlern mitgetragen! Dem ist ja -wie Sie selbst wissen- nicht so!

UPDATE: Hier die Passauer Neue Presse. Unser Widerstand zeigt erste Erfolge. Jetzt nur nicht nachlassen! Die FDP beweist wieder einmal, daß nur mit ihrer Hilfe ein Umdenken beim Waffengesetz einsetzen kann.

Armatix beißt nach! Update/Eigenzensur

Mai 29th, 2009

Wenn man hier klickt kommt man zur Armatixseite. Da wird erklärt was die Jungs weiter vorhaben. Rechtsweg und so…..

Zur Erinnerung: Frontal 21 hat aufgedeckt, daß die Sicherungssysteme von Armatix nix taugen und die geforderten 30 Minuten Widerstandsfähigkeit angeblich bereits nach 7 Sekunden um sind.  Einfach mal den Film anschauen. (Link entfernt)

Das hat denen dort natürlich nicht gefallen. Jetzt steigt die PTB -deren Prüfsystem anscheinend versagt hat- darauf ein und behauptet daß alles nur getrickst wäre.

Wer da jetzt Recht hat werden wohl die Gerichte entscheiden müßen, denn Armatix hat auch eine einstweilige Verfügung gegen das ZDF erwirkt.

Soviel zum Thema vernünftige Politiker:

Mai 27th, 2009

“Die Bundesregierung hat heute (27. Mai 2009) in enger Absprache mit den Koalitionsfraktionen des deutschen Bundestages die notwendigen waffenrechtlichen Konsequenzen aus dem Amoklauf von Winnenden gezogen, um eine Verbesserung des Waffenrechts noch in dieser Legislaturperiode zu ermöglichen. 
Hierzu hat das Bundeskabinett heute die vom Bundesminister des Innern vorgelegte Formulierungshilfe für einen Änderungsantrag zum Entwurf eines Vierten Gesetzes zur Änderung des Sprengstoffgesetzes beschlossen. Damit hat die Bundesregierung zügig und konsequent das umgesetzt, was waffenrechtlich möglich und erforderlich ist, um solch ein tragisches Ereignis wie in Winnenden verhindern zu helfen.”

Das wird eine Gesetzesänderung durch die Hintertür, die Anbindung an das Sprengstoffgesetz macht’s möglich. Ein feiner Schachzug unserer Politikermehrheiten, zutiefst unmoralisch, populistisch und aktionistisch. Zur Information: Die Anbindung an das Sprengstoffgesetz ermöglicht es den Herrschaften sich die erste Lesung des Gesetzes im Bundestag  zu ersparen. Das wird dann in der zweiten einfach so durchgewunken!  Der Bundesrat wird komplett umgangen! Gut gemacht, große Koalition, feiner Trick! Habe ich schon bemerkt, daß das Ganze ein Ermächtigungsgesetz wird? Schönen Zeiten gehen wir entgegen!

Die letzten 20 Jahre wurden wir erst verKohlt, dann zerSchrödert, jetzt werden wir ausgeMerkelt. Es wird Zeit das zu ändern.

Ich möchte daran erinnern, daß die Grünen und die Linken privaten Waffenbesitz komplett verbieten wollen, teilweise steht das sogar in deren Wahlkampfprogramm.  Die SPD ist ebenfalls gegen den Besitz großkalibriger Sportwaffen, die CDU/CSU macht dazu nur diffuse Aussagen, einige hochrangige Politiker (z.B. Herr Bosbach) sind jedoch Waffengegner. Für uns gesetzestreue, überprüfte Legalwaffenbesitzer gibt es jetzt nur noch eine Alternative: Die FDP. Dort wird die Freiheit des Bürgers noch großgeschrieben, der legale Waffenbesitz steht nicht zur Debatte, ganz im Gegenteil.

Wir müssen in jedem Fall verhindern, daß bei den anstehenden Wahlen Koalitionen von SPD/Grüne/Linke oder SPD/CDU entstehen können. Das wäre fatal für den legalen Waffenbesitz. Eine “Entwaffnung” der deutschen Schützen, Jäger und Waffensammler in der nächsten Legislaturperiode wäre die unausweichliche Folge. Unser Sport, unser Hobby würde uns unmöglich gemacht. Von den verlorenen Arbeitsplätzen in der Branche gar nicht zu reden. Das ist kein Witz, die Überlegungen dazu sind schon lange angestellt worden, die Pläne liegen schon in den Schubladen!

Es muß jetzt alles getan werden um die FDP zu stärken. Nur eine starke FDP hat die Möglichkeit in einer Koalition mit der CDU ein gewichtiges Wort zum Thema Waffenrecht mitzureden. Gehen Sie zu den Wahlen! Geben Sie Ihre Stimme, auch wenn es manchen schwerfällt, der FDP! Ohne eine starke FDP haben wir verloren! Nur mit der FDP haben wir eine Chance unseren Sport, unser Hobby auch weiterhin auszuüben! Übrigens - Nichtwählen zählt auch nicht! Wenn Sie etwas verändern wollen müßen Sie wählen gehen! Das Thema Waffenrecht ist im übrigen nicht das einzige was die FDP wählbar macht. Schauen Sie sich mal deren Wahlprogramm an.

Medienberichterstattung und die Folgen

Mai 20th, 2009

Das Deutsche Ärzteblatt hat die Ursachen des Anstiegs von Schulmassakern und Selbstmorden analysiert.

Wer andern eine Grube gräbt fällt selbst hinein. Update/Eigenzensur

Mai 20th, 2009

Tja, dumm gelaufen, Armatix. Erst ein unnützes Produkt erfinden das niemand braucht, sich dann ein paar Politiker suchen die den Krampf promoten - es hätte so schön  werden können. Aber leider ist der Milliardentraum  jetzt ausgeträumt. Gottseidank gibt es noch anständige Journalisten, die sich eines solchen Skandals annehmen und die Angelegenheit hinterfragen. Auch gegen den Widerstand vonRechtsverdrehern und Dauerbeschuß von Seiten der Helfershelfer aus der Politik. Auch die einstweilige Verfügung gegen Visier dürfte damit vom Tisch sein.

Anscheinend doch nicht, auch das ZDF hat mittlerweile eine einstweilige Verfügung bekommen und darf den Film so nicht mehr zeigen. 

Für uns anständige und rechtmäßige Waffenbesitzer muß die weitere Linie sein: Null Toleranz. Keine weiteren Verschärfungen des Waffenrechts. Nicht jetzt und nicht in einer der weiteren Legislaturperioden. Wir haben eines der schärfsten Waffengesetze der Welt, es passieren Straftaten im 0,xx Prozentbereich mit unseren legalen Waffen, wir sind die zuverlässigsten Menschen im Staat, immer und immer wieder überprüft.

Sagt es euren Abgeordneten. Sagt Ihnen auch, daß wir nicht aufgeben, die unsinnigen Forderungen nach einer Verschärfung des Waffengesetzes zu bekämpfen. Helft euch selbst, dann wird euch geholfen wie das Beispiel biometrische Sicherung zeigt.

In ein paar Tagen sind Kommunalwahlen und die Europawahl, im Herbst die Bundestagswahl. Geht hin und wählt! Zeigt den Herrschaften in Berlin, daß wir für unsere Rechte einstehen und keine weiteren Verschärfungen hinnehmen! Sagte ich schon, daß die FDP die einzige Partei ist die für unsere Rechte einsteht?

Tja, dumm gelaufen, Armatix/Politik…. Update/Eigenzensur

Mai 19th, 2009

Heute lief ein guter Beitrag des Formats Frontal21 (Link entfernt) des ZDF. Hier wurden die angeblich gravierenden Nachteile des PTB-geprüften Armatix Sperrsystems aufgezeigt. Gerademal 7 Sekunden hat es angeblich laut dieses Beitrags gedauert bis die Mindestwiderstandsdauer von 30 Minuten erreicht war.

Ebenfalls wurden die angeblichen Verknüpfungen von Armatix zur Politik erwähnt. Ob da wohl noch mehr herauskommt? Das wäre ja ein Ding, wenn da Geld-Lobbyismus betrieben worden wäre…….

Naja, wie dem auch sei, die biometrische Sicherung von Schußwaffen ist erstmal vom Tisch. Oder nicht? Nein. So bescheuert können unsere Volksvertreter (oder waren es die Zitronenfalter?) gar nicht sein, jetzt noch daran festhalten zu wollen.

Harren wir der Dinge die da kommen werden.

Geht’s schon los?

Mai 18th, 2009

Hat die Politiker- und Medienhetze gegen die legalen Waffenbesitzer und Schützenvereine schon erste Früchte gezeigt?

In Kaltenkirchen wurde auf das Schützenhaus ein Brandanschlag verübt. Ob es Waffengegner waren steht noch nicht fest. Gottseidank wurde niemand verletzt, aber 500.000 Euro Schaden sind für den Verein sicher keine Peanuts.

Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen…

Mai 18th, 2009

Dem Bund sind 146 Waffen, davon 67 Kriegswaffen geklaut worden. Hier die Erklärung.

Soviel zum Thema sichere Aufbewahrung…….

Übrigens: Es handelt sich nur um Waffen des Bundes, die aus den Ländern noch nicht mitgezählt!!

Zeit-Geist

Mai 15th, 2009

Auch der Herausgeber der “Zeit”, Herr Josef Joffe, bekämpft die Tyrannei des Guten.

Langsam scheint man in Deutschland aufzuwachen. Hoffentlich verstehen unsere Politiker die Nachricht auch….

Da schau mal einer, solche Trickser!

Mai 14th, 2009

Das DWJ meldet, daß die CDU/CSU uns ganz schön verscheißern will…..

Wer jetzt noch glaubt, daß die CDU oder CSU wählbar sind, der glaubt auch daß Zitronenfalter Zitronen falten.

Protestmails schreiben!

Mai 14th, 2009

Der VdW in Düsseldorf hat eine Protestmailaktion gestartet.

Das Ausfüllen dauert gerade mal 20 Sekunden. Bitte teilnehmen!

Und wenn wir gerade dabei sind, hier sind die Adressen der Bundestagsabgeordneten. Da kann man denen von der SPD, der CDU, den Grünen und Linken mitteilen weshalb man Sie nicht und dafür die FDP wählt!

Klare Worte, alles gesagt.

Mai 13th, 2009

Die Welt, namentlich Herr Ulrich Clauß, hat die erneute Verschärfung des Waffenrechts als das gegeißelt was es ist: Kompletter Schwachsinn. Ein sehr lesenswerter Artikel der es auch wert ist verbreitet zu werden.

Ich denke daß unsere herrschende Kaste in Berlin komplett abgehoben ist und auf Wolke sieben schwebt. Zuviel guten Stoff geraucht/geschnupft? Sämtliche wissenschaftliche Veröffentlichungen zum Thema legaler Waffenbesitz werden ignoriert, es wird gelogen und betrogen (Messeraffäre), mir wird himmelangst.

Wo soll das noch hinführen? Wir Legalwaffenbesitzer, aber auch jeder andere mündige Bürger, müssen uns jetzt mit den Mitteln der Demokratie zur Wehr setzen, damit diese nicht untergraben und zum Einsturz gebracht wird.

Gehen Sie zu den Europawahlen, zu den Bundestagswahlen! Wählen Sie die FDP! Wenn Sie Ihre legal besessenen Waffen auch nach den Wahlen behalten möchten bleibt Ihnen gar nichts anderes übrig! Alle nennenswerten Parteien außer der FDP sind gegen privaten Waffenbesitz und wollen diesen abschaffen! Die FDP ist in jedem Fall gegen weitere Verschärfungen des Waffenrechts. Sie kann aber nur mitreden, wenn Sie auch gewählt wird.

Sagen Sie Ihren Stimmkreisabgeordneten der anderen Parteien warum Sie sie nicht wählen werden und sagen Sie auch den Abgeordneten der FDP warum Sie gewählt werden. Wahltag ist Zahltag. Wer nicht hingeht hat schon verloren. Wer CDU/SPD/Grüne/Linke wählt ebenfalls. Nur mit einer starken FDP haben wir die Möglichkeit unseren Sport, unser Hobby, weiterhin auszuüben.

Verarscht, verarscht, nänänänänäääähnääh…..

Mai 12th, 2009

Das Waffenrecht wird verschärft!

Heute Abend hat sich die große Koalition in einem beispiellosen Amoklauf auf eine erneute Verschärfung des Waffenrechts geeinigt:

  • Verbot des Paintballspiels, auch Gotcha, Laserdome,
  • unangemeldete, verdachtsunabhängige  Kontrolle der Waffenaufbewahrung,  Straftatbestand bei Nichteinhaltung der Vorschriften, bis 3 Jahre Gefängnis bei Entwendung der Waffen.
  • Altersgrenze für das Schießen mit großkalibrigen Waffen wird auf 18 Jahre angehoben
  • häufigere Überprüfung des Bedürfnisses und der Zuverlässigkeit (bis jetzt alle 3 Jahre)
  • Biometrische Sicherung für jede einzelne bestimmte Waffen
  • weitere Einzelheiten auf einer Pressekonferenz am Mittwoch, 13.05.2009

Mal schauen, wie sich diese Anlaßgesetzgebung vor dem Bundesverfassungsgericht schlägt……

Ich habe mich hier selbst wegen Unflätigkeiten zensiert……

Unsere Demokratie geht den Bach hinunter, ich hoffe Ihr merkt euch wer euch das eingebrockt hat!

Für die Vergesslichen: Es war die große Koalition aus CDU und SPD! Und wer jetzt noch ernsthaft glaubt oder hofft, daß dies das Ende sein soll, Haaaaaallooo, Aufwachen!!  ”Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten” Die Verschärfungen werden weitergehen, sollte diese Koalition weiteren Bestand haben. Erst Recht, wenn die Grünen Kommunisten und die Linken Kommunisten mit an die Macht kommen! Also - wehret den Anfängen! Wahltag ist Zahltag!

Eine weitere Hilfestellung:

Mai 12th, 2009

Bei Visier gibt es eine Zusammenstellung aller relevanten, aktuellen Veröffentlichungen zum Thema Waffenrecht und Waffenrechtsverschärfung, auch ältere Meldungen.

Bitte informieren Sie Ihre Schützenkameraden, Jagdkameraden und Sammlerkollegen darüber.

Auch die aktuellen Waffengesetze der einzelnen Länder sind dort einsehbar und vergleichbar.

Und nachher sagen alle ich habe nichts davon gewußt….

Mai 12th, 2009

Diese Ausrede gilt nicht mehr. Sogar die Gewerkschaft der Polizei  (die müssen’s wissen) ist der Meinung, daß eine Waffenrechtsverschärfung so unnötig wie ein Kropf ist. In ihrer Zeitschrift “Deutsche Polizei” 5/2009 wird sehr gut erklärt warum. Auch die Ursachen von Schulattentaten werden  ausführlich erläutert. Dazu braucht’s nicht mal viel Text.

Daran sollte man unsere Politiker erinnern! Denn, die wissen ja von nichts, obwohl sie es wissen müßten.  Wem die Problematik zu umfangreich wird - die hier im Waffen-Blog gesetzten Links zeigen alle Informationen die zu einer Meinungsbildung notwendig sind. Die oben genannte Zeitschrift der GdP kompensiert das Ganze auf ein Minimum Lesestoff.

Also: Sorgen Sie dafür, daß unsere Politiker informiert werden! Nicht daß nachher einer sagt, er hätte nichts davon gewußt…

Die nächste Sau………..

Mai 12th, 2009

Unsere Politclowns entblöden sich nicht, nun als eine Art Test-Schnellschuß, das Paintballspiel verbieten zu wollen. Als ob jeder Paintballspieler ein potentieller Attentäter wäre. Es scheint aber so, daß das Paintballspiel eine bessere Lobby bei der Presse hat als der “andere” legale Waffenbesitz.

Der Tagesspiegel und der Spreeblick zeigen die verlogene Dummheit unserer Möchtegern-Weltverbesserer aus den Parteien auf. Dieselben Argumente treffen natürlich auch auf Großkaliberwaffen zu.

Vielleicht werden in Zukunft auch endgültig die bösen, bösen Küchenmesser und Benzin verboten? Das 16-jährige Mädchen aus St.Augustin konnte nur mit viel Glück (von einer Mitschülerin!) an der Durchführung Ihres Planes gehindert werden. Ich will mir gar nicht vorstellen wieviel Tote und Verletzte es bei günstigster Plazierung der Brandsätze in dieser Schule gegeben hätte. Unsere Anscheinspolitiker aber anscheinend auch nicht.

Ach übrigens - Gewalt ist jung und männlich -  (SPD/Wiefelspütz) es hat sich damit bewahrheitet daß auch andere als legale Waffenbesitzer gewalttätig sind……

Nochmal zur Erinnerung: Nur die FDP ist gegen eine Verschärfung des Waffenrechts, alle andere Parteien wollen den privaten Waffenbesitz mehr oder weniger abschaffen. Wenn nicht noch vor den Wahlen, dann danach! 

Eine kleine Hilfestellung

April 28th, 2009

Nach dem geplanten Massaker von Winnenden und den daraufhin folgenden Vorfällen will die Bundesregierung das Waffenrecht weiterhin massivst einschränken.

Die Vorschläge der einzelnen Parteien reichen von der kompletten Abschaffung des Großkaliberschießsports über zentrale Lagerung der Waffen, Einschränkung der grundgesetzlichen Rechte bis zur biometrischen Sicherung jeder einzelnen Waffe. Sollte die biometrische Sicherung Pflicht werden, bedeutet dies zusätzliche Kosten von durchschnittlich 300 Euro pro Lauf, also etwa 2.500 Euro für den durchschnittlichen Waffenbesitzer.

Wir haben bereits eines der strengsten Waffengesetze in der Welt, weitere Beschränkungen unseres Sports, der Jagd und des Sammelns sind nicht zielführend und daher abzulehnen. Die Politik weis dies auch, nimmt aber jetzt die Vorfälle zum Anlass uns legale Waffenbesitzer quasi zu enteignen. Vor was die Politiker wohl Angst haben? Zur Erinnerung: Es gibt in Deutschland geschätzte 10 Millionen legale Waffen, aber auch etwa 20 Millionen illegale.

Wie dem auch sei, es folgen in diesem Jahr noch einige Landtagswahlen, die Europawahl und ganz wichtig, die Bundestagswahl. In diesem Papier sind die einzelnen Positionen der Parteien zum geplanten Waffengesetz aufgelistet. Es soll Ihnen als Hilfestellung zu Ihrer Wahlentscheidung dienen. Bitte drucken Sie es auch aus und reichen es in Ihrem Bekanntenkreis weiter!

Eine große Bitte: Auch wenn sie wahlmüde und politikverdrossen sind, bitte gehen Sie diesmal zu den Wahlen und üben Ihr Recht, Ihre Pflicht als mündiger Bürger aus! Sie, und nur Sie, haben dann die Möglichkeit Ihre Zukunft als legaler Waffenbesitzer selbst zu bestimmen! Tun Sie es nicht, dürfen Sie danach auch nicht jammern.

Das Fähnlein in den Wind

April 23rd, 2009

Auch bei PI-News ist die geplante Waffengesetzänderung wieder einmal Thema. Sehr gut recherchiert und wirklich fundiert geschrieben. Man macht sich also auch außerhalb der abgegrenzten Waffenbesitzer Gedanken über diesen unsäglichen Vorgang, der einem Bruch des Grundgesetzes gleichzustellen ist.

Bis auf die FDP sind alle großen Parteien für die Abschaffung des Großkaliber-Schießsports. Was als nächstes folgt ist klar, oder?? Man nennt das Salamitaktik. Luftdruck- und Kleinkaliberschützen, paßt gut auf!

Wer unter diesen Voraussetzungen als Legalwaffenbesitzer noch die Grünen, Linken, SPD oder auch die CDU wählt ist ein Verräter an der Sache legaler Waffenbesitz und braucht sich nachher nicht zu beschweren.  Die Europawahl und die Bundestagswahl nahen!

Ich kann jedem Waffenbesitzer nur eindringlichst empfehlen zu den Wahlen zu gehen und die FDP zu wählen.

Wes Geistes Kind…….

März 30th, 2009

Ein sehr gut recherchierter Aufsatz bei SPD-Watch:

http://www.spd-watch.de/2009/03/die-spd-und-der-private-waffenbesitz-oder-wes-geistes-kind/

Fehlschlag

März 27th, 2009

Für die Mitleser aus Politik und Behörden und ganz besonders für die interessierte Journaille:

http://www.fraserinstitute.org/commerce.web/product_files/FailedExperimentGunControl.pdf 

Man muß aber schon etwas englisch verstehen um nach dem Lesen mitreden zu können….  ;-)

Auch ganz interessant

März 25th, 2009

im Zusammenhang mit weltweiten Massakern:

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/03/es-sind-die-medikamente-und-nicht-die.html 

Die Wahrheit zum legalen Waffenbesitz

März 19th, 2009

Bei Waffen-Online schrieb der User Hinnerk:

Liebe Foristi,

durch einen Kommentator der Lippischen Zeitung wurden wir auf eine Studie der Universität Bremen aufmerksam gemacht. Die Ergebnisse dieser Studie wurde “nach Erfurt” in einer von den GRÜNEN initiierten Anhörung des Innenausschusses präsentiert. Die Studie ist von 2008, also aktuell.

Hier der Link: http://www.bundestag.de/ausschuesse/a04/an…lungnahme04.pdf

Die Studie gründet sich im wesentlichen auf zwei Erhebungen. Ich zitiere:

“Als maßgebliche Datensammlungen für diese weiter gehende Betrachtung ist neben dem (öffentlich nicht zugänglichen) „Jahresbericht zur Waffen- und Sprengstoffkriminalität“ auch die jährliche „Polizeiliche Kriminalstatistik“3 (PKS) verfügbar. Dabei ist zu beachten, dass lediglich die erstgenannte Datensammelung aufschlüsselt, ob eine zur Begehung einer Straftat verwendete Waffe aus legalen Besitzverhältnissen stammt, illegal oder erlaubnisfrei ist.”

Für eine differenzierte und damit angemessene Betrachtung ist also der nicht öffentliche “Jahresbericht zur Waffen- und Sprengstoffkriminalität” ausschlaggebend. Das interessante ist nun, dass die bisher nicht öffentlich zugänglichen Zahlen und Erhebungen des Jahresberichts in der Studie, wenn auch nur zusammengefasst, öffentlich werden!

Hier die Kernaussagen (Hervorhebungen durch mich):

“Vereinfacht dargestellt wird in ca. doppelt so vielen Fällen mit einer Schusswaffe, ohne hierbei den Typ zu spezifizieren, gedroht als geschossen. Des Weiteren ist zu erwähnen, dass in Relation zur Gesamtmenge erfasster Straftaten diejenigen, bei denen eine Schusswaffe involviert war, nur einen Anteil von 0,31% ausmacht. Dies entspricht 19 419 Fällen von insgesamt 6.264 723 Straftaten für das Jahr 2000 (vgl. PKS, 2000).
Dieser skizzierte Trend ist von den Fallzahlen her seit Mitte der 90-er Jahre rückläufig.

(…)

Unter diesem Gesichtspunkt verschieben sich die bereits genannten 4% Anteil an den Gesamtstraftaten und verlangen einen deutlicheren Blick auf diese Taten, welche in öffentlichen Diskussionen auch diejenigen sind, die eine emotionalisierte Debatte anstoßen. Es handelt sich hierbei nach Angaben des BKA zu einem großen Anteil um Taten aus dem psychosozialen Nahraum (…). Hervorzuheben ist, dass bei Raub, Nötigung und räuberischer Erpressung etc. Legalwaffen gar nicht verwendet wurden.

Des Weiteren sagt der Vertreter des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Holger Bernsee, vor dem Innenausschuss des Bundestages, dass es nicht die Verwahrung und der Umgang mit legal erworbenen Schusswaffen sei, die kriminalpolitisch relevant sind (Bernsee, 2002, S. 21)5. Dieser Aussage schließt sich auch Wolfgang Dicke von der GdP an: „Der private Waffenbesitz ist aus polizeilicher Sicht, das haben wir schon öfter gehört, überhaupt nicht das Problem“ (Dicke, 2002, S. 33). Und auch von Seiten der Rechtsmedizin wird der legale Waffenbesitz nicht als ein wesentliches Problem gesehen: „Jäger, Waffensammler oder Sportschützen sind nicht unsere Klientel, sie treten nicht als Täter oder Töter auf“ (Rothschild, 2002, S. 14).

Diese Einschätzung kann durch die erst unlängst veröffentlichten Ergebnisse eigener empirischer Untersuchungen gestützt werden, in denen eine Legalwaffenbesitzer-Stichprobe (Jäger) mit einer Stichprobe ohne Legalwaffenbesitz in Bezug auf eine Vielzahl von relevanten Persönlichkeitsdimensionen (u.a. Depressivität, Lebenszufriedenheit, Aggressivität, Gewissenhaftigkeit, Werteausrichtung) verglichen wurde (vgl. Dobat, Heubrock & Prinz, 2006b, c). Hierbei zeigte sich, dass die Stichprobe der Legalwaffenbesitzer in psychopathologischer Hinsicht überhaupt nicht (…) auffällig war und in den meisten Persönlichkeitsdimensionen sogar bessere Werte erzielte als die Vergleichsstichprobe (…)”

Diese Ergebnisse sind für uns Legalwaffenbesitzer mehr als positiv. Ich verstehe nicht, warum unsere Funktionäre mit dieser Studie “unter dem Arm” nicht in der Lage sein sollten auch schärfste Angriffe von Kritikern und “Waffenrechtsverschärfen” zu entschärfen. Hier ist Festigkeit und Unnachgiebigkeit in der Sache, aber auch ein angemessener, nüchterner und sachlicher Ton gefordert. Bitte sprecht die Funktionäre eures Verbandes auf diese Studie an und verteilt sie weiter, damit sie entsprechend handeln können.

Ich verstehe jetzt auch, warum einige Mitglieder des Innenausschusses wie Herr Edathy nach den Vorfällen in Winnenden so nüchtern geblieben sind. Sie kennen und akzeptieren die Ergebnisse dieser Studie.

Auch die massive Empörung der GRÜNEN und der LINKEN sowie ihre Forderungen nach Waffenrechtsverschärfung kann ich jetzt verstehen. Auch sie kennen natürlich die Ergebnisse der Bremer Studie ganz genau. Wir haben es hier nicht mit Anfängern zu tun. Aber sie akzeptieren die Ergebnisse aus weltanschaulichen Gründen nicht. Stattdessen wird die Studie unter den Tisch gekehrt und der tragische Mehrfachmord von Winnenden ausgeschlachtet und vor den allzu bereiten “medialen Karren” gespannt. Ich nenne das menschenverachtend.

Hinnerk
Mein Kommentar dazu: Man sollte dieses Wissen doch ganz einfach weiterverbreiten.

So funktionieren die Tetra-Gun Waffenpflegeprodukte

November 22nd, 2008

Die Tetra-Gun Produkte von FTI, dem führenden Hersteller für Extrem-Schmierstoffe aus den U.S.A., basieren auf einem Tetrafluorkohlenstoff. Diese winzigen Partikel in Nano-Größe (etwa 500 mal kleiner als Teflonpartikel) sind der eigentliche Schmierstoff.

Die Wirkungsweise ist vergleichbar einfach, praktisch gesehen wirken sie zwischen zwei reibenden Flächen wie Kugellager und reduzieren so Verschleiß und Reibung. Es reibt nicht mehr Metall auf Metall, sondern Tetra auf Tetra. Der Verschleiß an der Waffe reduziert sich somit auf ein Minimum.

Ebenso glättet Tetra Gun die behandelten Oberflächen, indem es sich in den mikroskopisch kleinen Rissen und Riefen des Metalls (auch Holz oder Kunststoff) ansammelt und eine elektrostatische Verbindung eingeht. Tetra Gun ist so mit dem Metall fest verbunden und läßt sich nicht mehr lösen, es sei denn,  Metall wird vorsätzlich abgetragen. Auch wenn Sie keinen Schmier- oder Fettfilm mehr sehen ist die Wirkung voll erhalten, denn die Tetra Gun Partikel haften wie ein Magnet am Metall. Tetra Gun hält so selbst bei Feuchtigkeit und sehr niedrigen Temperaturen Ihre Waffen gängig.

Diese hervorragenden Eigenschaften wirken nicht nur dem Verschleiß entgegen, sondern schützen durch dieselbe Wirkungsweise hervorragend gegen Rost und Oxydation.

Ob am Luftgewehr oder am Gewehr .50BMG, Tetra-Gun-Produkte schützen vor Lade- und Funktionsstörungen und steigern in den meisten Fällen die Schußleistung Ihrer Waffe.

Selbst Schwarzpulverschützen schwören darauf, weil das Haftenbleiben von Pulverrückständen minimiert wird indem der Lauf geglättet wird und diese Rückstände wenig Halt finden.

Unsere Schmiermittel benutzen Sie an Pistolenschlitten, Kammerstängeln, Verschlüssen aller Art sowie an Abzügen (Tetra Gun Grease/Fett).                                                   

Das Öl (Lubricant) nutzen Sie als allgemeines Waffenschmiermittel, Korrosionsschutz und Schußleistungsverbesserer. 

Das Spray reinigt und konserviert, löst alte Fette und Öle und hinterläßt ebenfalls eine Schmierschicht.

Waffenreinigung und Pflege leicht gemacht

August 4th, 2008

Unter diesem Link bei Tetra-Gun.de sind seit kurzem ausführliche Beschreibungen des Reinigungsvorgangs für Kurzwaffen, Langwaffen, Flinten und Gewehre zum Download bereitgestellt.

Die Waffenreinigung und Waffenpflege wird dort detailliert beschrieben.

Selbstverständlich sind alle Waffenreinigungs- und -Pflegeprodukte dort erhältlich.

Ist das Waffengesetz überhaupt gültig?

Juli 2nd, 2008

Und alle anderen Gesetze der BRD?

Dieser Blogger stellt eine interessante Theorie auf.

Der Ansatz erscheint mir schlüssig und wert weiter verfolgt zu werden.
Leider fehlt mir das Wissen um die Zusammenhänge.
Gibt es einen Verfassungsrechtler, der sich öffentlich zu dem Thema
äußern würde? Auch mal die genannten Gesetze und Verordnungen,
die Beschlüße für einen Nichtjuristen aufdröseln würde?

Wenn das wahr wäre - war das Waffengesetz von 1919 eigentlich
besser oder schlechter für uns heutige Legalwaffenbesitzer?

Aldi und die Einhandmesser….

April 11th, 2008

Seit dem 10.04.08 verkauft Aldi Einhandmesser, welche nach neuem Waffengesetz dem Führverbot unterliegen.

Bei Politically Incorrect geht’s dazu heiß her……

Waffengesetz 2008 online

April 11th, 2008

Bei Juris.de

Allerdings ist die Einpflegung des neuen Gesetzestextes 
nicht so sehr gelungen, diese Version ist mit Vorsicht 
zu genießen, da Fehlerbehaftet!
Es ist aber leider die einzige erhältliche Version.
Auch hier - Dilettantismus pur!

Uuuuuuuuuuuuuund: ACTION!!

April 2nd, 2008

Auf geht’s, jetzt wird Druck gemacht!

Jetzt gilt’s. Wir müssen zusammenhalten und gemeinsam Druck auf unsere
Herrscher ausüben.
Bei Waffen-Online hat man sich Gedanken gemacht und
eine 12-Punkte Forderung für den Bundestag erarbeitet.
Bitte auch die Unterschriftenliste herunterladen
und ausdrucken, ab damit in den Verein und Unterschriften sammeln.
Der Herausgeber -siehe letzte Zeile unten- sammelt die Unterschriftslisten dann bis 15.06.2008 wieder ein und übergibt sie an den Bundestag. Also bitte rechtzeitig zurückschicken!
Ich hoffe daß diese Aktion den ihr gebührenden Erfolg erfährt.

Leider verloren…………

März 31st, 2008

Nachdem nun auch Bundespräsident Köhler das mißratene Machwerk unserer Anscheinspolitiker abgezeichnet hat wurde das neue Waffengesetz heute veröffentlicht.

Ein schwarzer Tag für die Demokratie, ein Freudenfest für die Bürokratie.   Read the rest of this entry »

Bundesrat hat neues Waffengesetz “durchgewunken” - armes Deutschland….

März 18th, 2008

Wie von unseren Politikern nicht anders zu erwarten hat der Bundesrat am 14.03.2008 die Novellierung des Waffengesetzes abgesegnet. Es ist eine Schande, daß unsere “Volksvertreter” (falten Zitronenfalter eigentlich Zitronen?) keinen Sach- u. Menschenverstand besitzen. Einzig Hartfried Wolff, MdB der FDP, hat sich im Bundestag massiv für die Belange der Sportschützen, Jäger und Waffensammler eingesetzt. Mit dieser Gesetzesnovellierung werden hunderttausende Taschenmesserbesitzer kriminalisiert, die Waffenbesitzer weiter in Ihren Grundrechten eingeschränkt.

Es gibt nur eine Möglichkeit, dem Treiben in Berlin Einhalt zu gebieten -
die Verantwortlichen müßen abgewählt werden.
Die FDP ist in meinen Augen die einzige Partei welche für unsere Belange
noch tragbar ist.
Deshalb mein Aufruf: Gebt der jetzigen Bundesregierung bei der Wahl 2009
die Quittung und eure Stimme der FDP.

Waffenrecht wird verschärft, es drohen massive Einschränkungen für alle Waffenbesitzer

März 12th, 2008

Nach dem Skandal um die Anhörung des Innenausschusses ist von offizieller Seite noch nicht bekannt, wie das neue Waffengesetz endgültig aussehen soll. VISIER hat sich bemüht, und eine Zusammenfassung der Änderungen ins Netz gestellt.

Um auch weiterhin unseren Sport, das Hobby ausüben zu können und
unsere Waffen legal besitzen zu dürfen, ist es notwendig aktiv zu werden.

Schreibt an eure Abgeordneten, Parteienvertreter und auch an die Medien und weist auf diese Mißstände hin. Schaut auch mal hier, zum selben Thema. Auch bei Waffen-Online geht’s dazu hoch her. Hier sind weitere Fakten. Auch bei E.L.F. ist mehr nachzulesen.

Kommentare dazu sind gerne gewünscht.